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Kampagne zum 70. Jahrestag der Menschenrechte gestartet

Zum Gedenken an die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 begannen die Scientology Kirchen und Mis­sio­nen ein Jahr mit Aktivitäten zur Sensibilisierung und Umsetzung der in diesem Dokument verankerten Rechte.

Die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 war ein Meilenstein für die Menschheit. Zum ersten Mal wurden 30 fun­da­mentale Menschenrechte festgelegt, die universell geschützt werden sollten. Doch fast 70 Jahre spä­ter können nur wenige Menschen mehr als drei oder vier der in diesem Dokument genannten Rechte nennen.

Am Internationalen Tag der Menschenrechte, öffneten die Scientology Kirchen auf der ganzen Welt ihre Türen, um ihre Gemeinden im Namen der Menschenrechte zusammenzu­führen und um das Verständnis für diese Rechte mit Foren, Workshops, Preisverleihungen und anderen Bildungsprogrammen zu verbessern. Männer und Frauen aller Glaubensrichtungen schließen sich der Initiative an und übernehmen eine Führungsrolle bei der Verteidigung und Umsetzung der Menschenrechte in ihren Städten. Öffentliche Informationszentren in den Scientology Kirchen mit den preisgekrönten Lehrvideos zur AEMR stehen allen offen, die mehr über ihre Rechte erfahren möchten.

Örtliche Gruppen der von der Kirche gesponserten Menschenrechtsinitiativen, United for Human Rights und ihr Programm für Jugendliche, Youth for Human Rights, führten in zahl­reichen Städten Menschenrechts-Demonstrationen, Konferenzen, Unterschrifts­samm­lungen und andere Bildungsprogramme durch – von Accra bis Athen, von Wien bis Veracruz und Lucknow bis Lausanne.

Inspiriert von der Vision des Menschenfreundes und Stifters der Scientology-Religion L. Ron Hubbard sind die Scientology-Kirchen seit den frühesten Tagen der Religion auf dem Gebiet der Men­schen­rechte aktiv. Der Kodex eines Scientologen ruft alle Mitglieder der Religion dazu auf, sich „der Unterstützung wahrer humanitärer Bemühungen auf dem Gebiet der Menschen­rech­te“ zu widmen.

In einem Essay aus dem Jahr 1969 schrieb L. Ron Hubbard: „Die Vereinten Nationen haben die Ant­wort gefunden. Das Fehlen von Menschenrechten befleckte die Hände der Regierun­gen und bedrohte ihre Regeln. Sehr wenige Regierungen haben irgendeinen Teil der Allge­meinen Er­klärung der Menschenrechte umgesetzt. Diese Regierungen haben nicht verstanden, dass ihr Überleben davon abhängt, solche Reformen zu verabschieden und damit ihren Völ­kern etwas zu geben, auf das sie stolz sein können, eine Zivilisation, die es wert ist, unter­stützt zu wer­den und die ihren Patriotismus wert ist. Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen im Bereich der Menschen­rechte durchzu­füh­ren (und sei es nur im Interesse der Regierungen selbst).“

Mehr als 38.000 Schulen haben die von der Scientology-Kirche unterstützte Initiative zur Aus­bildung in den Menschenrechten umgesetzt. Etwa 1,7 Millionen Menschen haben diese Materialien, die in 197 Ländern verteilt wurden, genutzt, um mehr über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu erfahren.

Die Kirche war verantwortlich für den Erlass von mehr als 180 Gesetzen zum Schutz von Personen vor missbräuchlichen oder aufgezwungenen Praktiken im Bereich der psychischen Gesundheit.

Scientologen waren maßgeblich daran beteiligt, dass der Schutz der Menschenrechte in die mexikanische Verfassung aufgenommen wurde.

In den vergangenen 14 Jahren hat die Kirche jährliche Menschenrechts-Gipfel bei den Ver­einten Nationen und anderen wichtigen Orten gesponsert; außergewöhnliche junge Men­schen­rechtler nahmen an den dortigen Konferenzen mit Menschenrechtsexperten, darunter Bot­schaf­ter der Vereinten Nationen, teil, gefolgt von Workshops, in denen sie ihre Fähig­keiten verbesserten, bei der Verbreitung der Rechte der AEMR noch kompetenter werden.

In einer Welt, in der Konflikte häufig auf Intoleranz gegenüber religiösen Überzeugungen und Praktiken anderer zurückzuführen sind, hat die Kirche seit mehr als 50 Jahren die Wahrung der Religionsfreiheit zu einem vorrangigen Anliegen gemacht. Die Kirche hat Präzedenzfälle in einem Land nach dem anderen eingeführt, darunter Australien, England, Spanien und Italien, was nicht nur zu einer religiösen Anerkennung von Scientology führte, sondern auch zur Ablehnung antiquierter und diskriminierender Einschränkungen der Religions- und Glaubensfreiheit.

 

 


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