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Ehrenamtliche Scientology Geistliche von Si Racha, Thailand, helfen in guten wie in schlechten Zeiten

 

 

 

 

Die Gruppe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen von Si Racha, Thailand, feiert ihren vierten Geburtstag mit erneuertem Engagement, der Gemeinde zu helfen.

 

An der Küste Thailands, 60 Meilen südlich von Bangkok, feiert ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus der Stadt Si Racha ihren vierten Jahrestag als organisierte Gruppe. In den vergangenen vier Jahren haben sie sich einen Ruf als die Menschen erworben, an die man sich – ungeachtet der Umstände – um Hilfe wenden kann.

 

Im Jahr 2010 wurde die Gruppe gegründet, als die Region von der Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Südostasien besucht wurde. Seitdem ist die Gruppe aktiv, gleichgültig ob die Zeiten gut oder schlecht sind.

 

Sie sind das ganze Jahr über aktiv. Im Februar halfen sie Kindern einer lokalen Sonntagsschule,

 

ihre Studier- und Lernprobleme zu überwinden, indem sie ihnen die von L. Ron Hubbard entwickelte Studier-Technologie lehrten – eine der 19 Themen, die in dem Scientology-Handbuch enthalten sind. In der gleichen Woche führten sie die Schwestern eines nahe gelegenen Krankenhauses in die Scientology Beistände ein, Techniken, die geistige und seelische Faktoren ansprechen, wodurch die Erholung beschleunigt wird.

 

Im Jahr 2011, als der schlimmste Monsun seit dem letzten halben Jahrhundert zwei Drittel des Landes überschwemmte, von dem 2,6 Millionen Menschen betroffen waren, arbeiteten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Seite-an-Seite mit dem Katastrophenhilfe-Personal. Sie brachten Lebensmittel und Versorgungsgüter zu den Menschen, die hilflos auf den Dächern ihrer Häuser fest saßen. Sie bereiteten und verpackten Mahlzeiten für einige der Hunderttausende, die in Notunterkünften lebten. Und sie gaben Scientology Bestände, um Katastrophenopfern zu helfen, das Erlebte zu bewältigen.

 

Als die Katastrophe vorüber war fuhren sie fort, an der Seite der örtlichen Beamten zu arbeiten, indem sie sie bei ihren monatlichen Besuchen in die entlegenen Dörfer begleiteten, um sie bei der benötigten Hilfe zu unterstützen.

 

Mit ihrem Motto „Egal was das Problem ist, man kann immer etwas tun“, helfen sie den Menschen in der Region das ganze Jahr über, um ihr Leben zu verbessern, geben Seminare und Vorträge über die praktischen Werkzeuge, die in dem Scientology-Handbuch enthalten sind.

 

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Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich für die Verwendung durch Scientologen und Nicht-Scientologen gleichermaßen gedacht. Jeder, jedweder Kultur oder Religion, kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und diese Werkzeuge nutzen, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Und alle sind herzlich willkommen, dies zu tun.

 

Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht – Scientology Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche –Man kann immer etwas tun – um Anfragen für weitere Informationen über das Programm zu erfüllen. Um mehr zu erfahren oder eine Kopie der Broschüre zu lesen, besuchen Sie die Scientology website.

 

 

 

 

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Hamburger Scientologen helfen bei „Hamburg räumt auf“

 

 

 

Am Samstag, den 31. März beteiligten sich Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg e.V. an der alljährlichen Frühjahrsaktion „Hamburg räumt auf“. Obwohl die Stadtreinigung Hamburg der Scientology Kirche die Teilnahme an dem Frühjahrsputz verweigerte kamen trotzdem Scientologen in die Innenstadt und säuberten die Flächen rund um den Domplatz und den anliegenden Straßen von Müll.

 

Innerhalb kürzester Zeit füllten sich die Müllsäcke mit den Dingen, die Passanten unachtsam weggeschmissen hatten, darunter sogar ein Nummernschild und Reifenfelgen. Die Teilnehmer waren total begeistert von der Aktion und man war sich einig, diese Säuberungsaktion öfter durchzuführen, unabhängig von dem festen Termin der Stadt jeweils zum Frühjahr des Jahres.

 

Die Scientologen folgten mit dieser Aktion auch der Regel 12 „ Schützen und verbessern sie ihre Umwelt“ des nicht-religiösen Verhaltenskodex „Der Weg zum Glücklichsein“. Das Buch „Der Weg zum Glücklichsein“ enthält 21 Regeln, die einen Leitfaden bilden, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Buches sind seit seiner Veröffentlichung in den 70iger Jahren auf der ganzen Welt verteilt worden.

 

Die Scientology Kirche hat eine Broschüre mit dem Titel: Scientology: Wie wir helfen – Weg zum Glücklichsein: Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung herausgegeben, welche Teil einer Reihe von Broschüren der Church of Scientology International ist, um Anfragen nach Informationen über die Scientology Religion und ihre weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Programme zur Verbesserung der Gesellschaft nachzukommen.

 

 

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Auszeichnungen für Scientology Verlagshäuser

 

 

2013 war ein Jahr der herausragenden Leistungen für die internationale Verbreitung der Scientology-Religion und den Herausgaben der religiösen Werke des Scientology-Stifters L. Ron Hubbard.

 

Im vergangenen Jahr haben die Verlagshäuser Golden Era Productions und Bridge Publications Inc., die für die internationale Verbreitung der Scientology Religion zuständig sind und die religiösen Werke von L. Ron Hubbard herausgeben, 238 Auszeichnungen für die qualitativ hochwertige technische und gestalterische Leistung in Druck und audiovisueller Arbeit erhalten.

 

Diese Auszeichnungen betrafen ein breites Spektrum an Fachdisziplinen und Produkten wie das Binden, Schneiden und Verpacken der Bücher und anderem gedruckten Materialien, Web-Design, Kameraführung, Spezialeffekte und Animation.

 

 

Sieben der Auszeichnungen würdigten die Qualität der Webseiten der Kirche, 107 ihre audiovisuellen Beschaffenheit und 124 die Qualität der Bücher und anderer gedruckter Materialien.

 

 

Zu den Preisen gehörten eine AVA Platin Auszeichnung in der Kategorie Video Produktion / Religion, für die Verfilmung des Buches Scientology: Die Grundlagen des Denkens des Stifters der Scientology – L. Ron Hubbard. Der 90-minütige Film zeigt die Grundprinzipien der Scientology Religion und verbindet die Macht des geschriebenen Wortes mit den neuesten Fortschritten in der modernen Computer-Grafik.

 

Die AVA Auszeichnungen werden von der Association of Marketing and Communication Professionals (AMPC) verwaltet und bewertet.

 

Der Dokumentarfilm Klima der Angst, der in Deutschland und Österreich gedreht wurde, erhielt den Platin Hermes Creative Award. Der abendfüllende Film zeigt mehr als 80 Interviews mit Experten der Psychiatrie, Historikern und Überlebenden der Menschenrechtsverletzungen der Psychiatrie.

 

Die Scientology Anzeige Wissen, die während des diesjährigen Super Bowl ausgestrahlt wurde, bekam einen Davey Best of Show Award in der Kategorie Gemeinnützige Werbung.

 

Auch in diesem Jahr gewann Bridge Publications wieder den renommierten Manufacturing Leadership 100 Award und verdiente sich zudem als eines der ersten Unternehmen den President Circle Awards, eine Auszeichnung, die im Jahr 2013 durch den Präsidenten der Manufacturing Leadership ins Leben gerufen wurde und nur derjenige erhält, der den Manufacturing Leadership 100 Award in drei Jahre aufeinanderfolgenden Jahren gewonnen hat.

 

 

Weitere Ehrungen im Jahr 2013 waren der Sappi North American Printers of the Year Award, drei Gold-Ink Auszeichnungen, zwei BIA (Binding Industries of America) Product of Excellence Awards, fünf Aurora Awards, drei Accolade Competition Awards und vier Communicator Awards.

 

Weiterhin hat Bridge vier Benny Auszeichnungen in diesem Jahr gewonnen. Der Benny – benannt nach Benjamin Franklin – wird seit dem Jahre 1952 verliehen und er ist der älteste und größte internationale Grafik-Kunst Wettbewerb. Die Auszeichnung wird von der Printing Industries Association verliehen. Tausende Teilnehmer wetteifern um den prestigeträchtigen Benny. Die Gewinner gelten als beispielhaft für höchsten Standard in Industrie-Qualität.

 

 

„Ich führe diese Leistung auf die Anwendung der Organisationsrichtlinien für die Verwaltung von L. Ron Hubbard zurück,“ sagte ein Sprecher von Bridge Publications. „Unser Personal – von der Führungsebene bis zum Maschinenbediener – hat die Organisations-Richtlinien von Herrn Hubbard gelesen und wendet sie bei uns akribisch an. Aus diesem Grund übertrifft die Qualität unserer Produkte routinemäßig den Industrie-Standard.“

 

„Wir haben ein sehr engagiertes Team, das diese Produkte hervorbringt“, sagte ein Sprecher von Golden Era Productions. „Jedes Mitglied ist bestrebt, die Messlatte der Technik und Kreativität zu erhöhen, und das ist es, was diese Auszeichnungen zeigen.“

 

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Bridge Publications produziert und vertreibt alle Dianetik und Scientology Bücher für Amerika, Asien, Ozeanien und Afrika sowie alle Vorträge und audiovisuellen Materialien auf internationaler Ebene

 

Golden Era Productions ist die internationale Zweigniederlassung für die Verbreitung der Scientology Religion.

 

 

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Einsatz für ein drogenfreies Venezuela

Freiwillige der Scientology Kirchen und Missionen von Venezuela erreichen Tausende mit ihrer Kampagne, den Drogenmissbrauch und seine verheerenden Auswirkungen auf die Kultur zu bekämpfen.

Tag für Tag engagieren sich Ehrenamtliche Drogenaufklärer der Scientology Kirchen und Missionen aus Venezuela an der Basis, um das Bewusstsein über die Gefahren des Drogenkonsums anzuheben und dem Drogenmissbrauch mit den Fakten über Drogen vorzubeugen.

Laut Aussage des Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen gibt es einen unbestreitbaren Zusammenhang zwischen Kriminalität und Drogenhandel in Ländern wie Venezuela. Es wurde auch festgestellt, dass die Nachfrage nach Drogen steigt, wenn viele Drogen in ein Gebiet gelangen.

Scientologen haben sich daraufhin zusammengeschlossen, um dieser Bedrohung für das Leben und das Glück der Menschen in ihrem Land entgegen zu treten. Auf allen Ebenen der Gesellschaft, an jedem möglichen Begegnungsort und bei jeder sich bietenden Gelegenheit verbreiten sie die Botschaft, dass das Leben viel schöner ist, wenn es drogenfrei gelebt wird.

Diese Ehrenamtlichen führen ihre Mission der Aufklärung mit Energie und Einsatzbereitschaft durch, wie die nachfolgende, nicht vollständige, Liste der Aktivitäten der letzten Wochen zeigt:

– In einer Grundschule wurde ein Vortrag über Drogenprävention für Jugendliche und Erwachsene gehalten. Danach unterschrieben 100 Teilnehmer ein Gelöbnis für ein drogenfreies Leben

-Ein Seminar „Fakten über Drogen“ wurde während eines Fußballspiels abgehalten, wo 600 Sportbegeisterte erfuhren, wie Drogen die athletischen Fähigkeiten und die Leistung beeinträchtigen.

-Ein Treffen mit Mitgliedern einer auf staatlicher Ebene gesetzgebenden Kommission, um regionale Drogen-Präventions-Aktivitäten für das Jahr 2014 zu planen und zu koordinieren.

-Ein Ausbildungs-Seminar über Drogen in einer Jugendhaftanstalt für 42 jugendliche Straftäter. Am Ende des Seminars versprach jeder Häftling, drogenfrei zu leben. Der Direktor der Anstalt war so beeindruckt von den Ergebnissen, dass er nun den Ausbildungsleitfaden „Die Fakten über Drogen“ benutzt, um Insassen darin zu schulen, Drogen-Ausbildungs-Seminare in der gesamten Anstalt durchzuführen.

-Ein Aufklärungsvortrag über Drogen in einer der berüchtigten Schulen in Maracaibo.Danach unterschrieben alle 353 Schüler ein Versprechen, ein drogenfreies Leben zu führen.

-Die Schulung von 20 Universitätsstudenten über die Materialien „Fakten über Drogen“ war so erfolgreich, dass anschließend die Schulung von weiteren 900 Studenten arrangiert wurde.

Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten in ihren Gemeinden das ganze Jahr über daran, andere mit den Fakten über Drogen zu informieren. Die Kirche und ihre Mitglieder widmen sich der Aufgabe, den Drogenmissbrauch durch Aufklärung auszumerzen.

 

Es wurde eindeutig bewiesen, dass, wenn jungen Menschen die Fakten über Drogen vermittelt werden und ihnen sachliche Informationen darüber gegeben werden, was Drogen wirklich sind und was sie bewirken, der Gebrauch in gleichem Maße fällt.

 

 

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Interkultureller Abend in der Scientology Kirche Hamburg

 


Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus kamen am 18. März Vertreter verschiedenster Religionen und Kulturen zusammen, um zu zeigen dass kulturelle Vielfalt Teil der Gesellschaft ist, und dass durch den gegenseitigen Respekt und Toleranz Vorurteile überwunden werden können. An der Veranstaltung nahmen Menschen aus Persien, Indien, verschiedenen afrikanischen Ländern und Deutschland teil. Neben dem interkulturellen Austausch wurde auf die besondere Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hingewiesen, welches als Instrumentarium genutzt werden kann die Rassendiskriminierung zu überwinden.

Der 21. März wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung“ ernannt. Der Anlass war die blutige Niederschlagung einer friedlichen Demonstration in Sharpeville, Südafrika am 21. März 1960 bei dem 69 Menschen ums Leben kamen, darunter 8 Frauen und 10 Kinder.

In Deutschland finden um diesen Tag herum die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt, die vom Interkulturellen Rat in Deutschland koordiniert werden und in diesem Jahr vom 10. – 23. März stattfinden. Hunderte von Veranstaltungen werden von Organisationen, Initiativen, Schulen, Vereinen und Religionsgemeinschaften durchgeführt.

Die Anwesenden erhielten an diesem Abend eine einzigartige Präsentation über den westafrikanischen Staat Benin. Seit dem 17. Jahrhundert machte dieses Land zum größten Teil das Königreich Dahomey aus. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde es von Frankreich besetzt und erreichte erst 1960 seine Unabhängigkeit. In Benin werden über 60 Sprachen gesprochen und es gibt dort eine Vielzahl von unterschiedlichen kulturellen und religiösen Strömungen. Das Besondere daran ist, dass diese unterschiedlichen Kulturen in friedlicher Koexistenz miteinander leben. Der Sprecher wies darauf hin, dass der Schlüssel zu diesem Erfolg die Kommunikation ist. Gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei Gruppen dann werden diese an einen Tisch gebracht, um miteinander zu sprechen.

Die Veranstaltung wurde auch genutzt, um die internationale Kampagne der Scientology Kirche zur Förderung der Menschenrechte weiter bekannt zu machen. Die lokale Verantwortliche für die Durchführung der Kampagne in Hamburg gab einen Überblick über die unterschiedlichen Materialien, die genutzt werden können, um auf breiter Basis, aber auch in den lokalen Gemeinden über die Menschenrechte zu informieren.

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Ehrenamtliche Scientology Geistliche aktiv am Amazonas

 

Die Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen am Amazonas ist eine Geschichte von 7 Jahren Dienst an der Gemeinschaft. Die Mitglieder der Gruppe haben mehr als 200.000 Menschen direkte Hilfe gegeben.

Hochwasser ist so alltäglich entlang des Amazonas, dass in einigen Orten ganze Dörfer auf Stelzen gebaut sind. Die Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen besteht in diesem Jahr 7 Jahre. Sie lernten schnell, dass das Abenteuer, durch diese Region zu reisen daraus besteht, den Gemeinden zu helfen, sintflutartige Regenfälle, Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdbeben und andere Katastrophen zu meistern.

Nach dem Aufbruch von Mexiko-Stadt im Jahre 2007 erreichte das Team zunächst den peruanischen Regenwald, wo der Beginn der Tour geplant werden sollte, als eine Katastrophe hereinbrach – ein Erdbeben der Stärke 8.0 zog Teile der Küste des Landes in starke Mitleidenschaft, 34.000 Häuser stürzten ein, wichtige Autobahnen wurden zerstört und Stromleitungen unterbrochen.

Sie eilten zur Küstenstadt Pisco, um sich dem bestehenden Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Katastrophen-Hilfe-Team anzuschließen, die mit dem Nationalen Zivilschutz, den Büros der Vereinten Nationen, dem Roten Kreuz und dem Militär zusammen arbeiteten. Sie halfen den Such- und Rettungsmannschaften, errichteten und bemannten Unterkünfte, stellten Nahrungsmittel, Wasser und andere Hilfsgüter zur Verfügung und halfen, Überlebenden den Schock und das Trauma des Geschehnisses zu verarbeiten.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen wurden für ihre „spirituelle erste Hilfe“ bekannt – Scientology Beistände, einzigartige Techniken, die von dem Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, entwickelt wurden, die die Genesung unterstützen, indem sie die geistigen und emotionalen Komponenten von Stress und Trauma ansprechen.

Das waren die ersten Schritte in der Region und es folgten eine Reihe von Überschwemmungen und anderer Naturkatastrophen bei denen die Goodwill Tour die ganze Zeit auf Abruf bereit stand.

Der Schwerpunkt der Tour besteht jedoch darin, den einheimischen Gemeinden entlang des Amazonas zu helfen – ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die sie brauchen, um besser zu überleben.

Alles in allem haben sie rund 50.000 Menschen die Werkzeuge zur Lebensverbesserung vermittelt, so wie sie im Scientology Handbuch aufgeführt sind – Militär und Polizeibeamte, Zivilschützer, Feuerwehrleute, Beamte, Lehrer und religiöse Führer sowie der gesamten Gemeinde. Sie haben die Werkzeuge zur gegenseitigen Hilfe an mehr als 200.000 Menschen weiter gegeben.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich für die Verwendung durch Scientologen und Nicht-Scientologen gleichermaßen gedacht. Jede Person jeder Kultur oder jeden Bekenntnisses kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und diese Werkzeuge nutzen, um ihren Familien und Gemeinden zu helfen. Und alle sind herzlich eingeladen, dies zu tun.

Ausgestattet mit effektiver Technologie, um praktisch jede Schwierigkeit zu beheben, leben die Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Motto: „Egal was das Problem ist, man kann immer etwas tun.“

Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht, um Anfragen für weitere Informationen über das Programm zu erfüllen: Scientology Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Etwas kann dagegen getan werden. Um mehr zu erfahren oder eine Kopie der Broschüre zu lesen besuchen Sie die Scientology website.

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Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer Anti-Drogen-Konferenz

 

 

 

Am Samstag, den 22.02.2014 fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. eine nationale Anti-Drogen-Konferenz mit Teilnehmern aus Berlin, Bremen, Leipzig, München und Stuttgart statt. Thema der Konferenz waren die aktuellen Ergebnisse der Drogenpräventionsarbeit der einzelnen Gruppen und die Koordination der zukünftigen Aktionen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch.

 

Vertreter der einzelnen Gruppen aus den verschiedenen Städten informierten die Anwesenden über ihre durchgeführten Aktionen des vergangenen Jahres. Hauptsprecher auf der Konferenz war ein Anti-Drogen Experte aus Frankreich, der einen Überblick über die weltweite Drogensituation gab und Lösungsansätze aufzeigte, wie der Drogenmissbrauch reduziert werden kann. Angesichts der weiteren Zunahme des Drogenkonsums auf allen Ebenen der Gesellschaft herrschte breite Übereinstimmung unter den Teilnehmern der Konferenz, dass die wirksamste Waffe gegen Drogen die Aufklärungsarbeit ist. Nur wer sich über die Gefahren des Drogenkonsums bewusst ist, kann eine selbstbestimmte Entscheidung treffen Nein zu Drogen zu sagen.

 

In der Konferenz wurde auch deutlich, dass es eine regional unterschiedliche Nachfrage nach Aufklärungsmaterialien gibt. In den südlichen und östlichen Bundesländern besteht ein großer Bedarf nach Aufklärungsheften über Crystal Meth, eine der grauenvollsten Drogen, bei der der erste Konsum bereits zur Abhängigkeit führen kann. Crystal Meth ist eine hochpotente chemische Substanz, die zunächst stimuliert wirkt, aber dann den Körper systematisch zerstört.

 

Der Vorsitzende des Vereins „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ gab einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Aufklärungskampagne in Deutschland seit den 1990er Jahren. Er berichtete, dass sowohl die einzelnen Aktivitäten der Mitglieder der Gruppen in den verschiedenen deutschen Städten drastisch gestiegen sind, als auch die Nachfrage nach Informationsmaterial über die Webseite Sag-Nein-zu-Drogen.de in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist.

 

Alleine im Jahre 2013 wurden von den Gruppenmitgliedern in Deutschland 342 unterschiedliche Anti-Drogen-Veranstaltungen abgehalten und dabei wurden mehr als 500.000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ und nahezu 110.000 Aufklärungsflyer verteilt.

 

Besonders motivierend für die Anti-Drogen-Streiter waren die Berichte über Rückmeldungen, die der Verein von Sozialarbeitern, Pädagogen, Schülern, Studenten, Eltern und vielen mehr erhielt. So schrieb z.B. ein Seelsorger eines kleinen Dorfes: „Wir haben die Gefahren erkannt und haben uns für die Präventionsarbeit entschieden“. Es folgte eine Bestellung von 400 Heften. Ein besorgter Vater schrieb: „Meine Tochter nimmt Drogen, brauche Aufklärung für sie und ihre Freunde“ und eine Schülerin schrieb: „Hallo liebes Team! Ich habe von Ihnen für mein Referat über Drogen Infomaterial erhalten. Und wollte Ihnen Bescheid sagen, dass das Referat super gelaufen ist und Ihre Broschüren sehr, sehr gut in der Klasse angekommen sind. Ich bedanke mich noch einmal herzlich für die Broschüren. Machen Sie weiter so.“

 

Weitere Informationen über die Kampagne „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“, einschließlich der unterschiedlichen Aufklärungsmaterialien, finden sich auf der Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de.

 

 

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Russlands Anti-Drogen-Olympiade in Nischni Nowgorod gestartet

 

Freiwillige Helfer der Scientology-Kirche von Nischni Nowgorod starteten eine andere Art der Olympischen Winterspiele: Die Anti-Drogen-Olympiade 2014.

Neunhundert Meilen nördlich von Sotschi hat eine zweite „Winter Olympiade“ gerade erst begonnen: Drogenaufklärung und Prävention durch Freiwillige der Scientology Mission von Nischni Nowgorod halfen, die Anti-Drogen-Olympiade 2014 zu starten, eine Initiative, die Jugend zu unterstützen, gesund und gestalterisch zu leben und ein drogenfreies Leben zu führen.

Die Veranstaltung wurde in einer Sportschule in Nischni Nowgorod durchgeführt. Dort werden junge Athleten trainiert, einschließlich zukünftiger Olympia-Hoffnungen. Bereits an einem gesunden, drogenfreien Leben orientiert, waren diese Jugendlichen begierig, über das Programm zu lernen und sich daran zu beteiligen.

Russlands bundesstaatliches Drogen-Kontroll-Zentrum (Federal Drug Control Service) schätzt, dass jährlich rund 100.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 34 Jahren an Drogenmissbrauch sterben und mindestens 8,5 Millionen russische Bürger oder 6 Prozent der Gesamtbevölkerung Drogen nehmen.

Die Anti-Drogen-Olympiade 2014 zielt darauf ab, diese Statistiken dadurch zu reduzieren, dass die Jugend mit den Fakten über Drogen aufgeklärt wird und sie zu ermutigen, ein gesundes Leben zu führen. Durch das Verstehen, was Drogen sind und was sie anrichten, können Jugendliche ihre eigenen selbstbestimmten Entscheidungen treffen keine Drogen zu nehmen.

Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten in ihren Gemeinden das ganze Jahr über daran, anderen die Fakten über Drogen zu vermitteln. Die Kirche und ihre Mitglieder widmen sich der Beseitigung von Drogenmissbrauch durch Aufklärung.

Die Scientology Kirche unterstützt die Fakten über Drogen-Initiative, eine der weltweit größten nichtstaatlichen Drogenaufklärungs- und Präventions-Kampagnen.

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Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Afrika

 


Scientology Goodwill -Touren haben den Gemeinden in den letzten zehn Jahren effektive Lösungen gebracht

Das Jahr 2014 markiert den 10. Jahrestag des Starts der Goodwill Touren der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Speziell vorgestellt wird deren Tätigkeit in der neuen Broschüre: Scientology Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun. In diesem Jahrzehnt hat die Goodwill Tour Afrika der Ehrenamtlichen Geistlichen sowohl Einzelpersonen als auch Gemeindevorsteher und religiöse Führer in abgelegenen Städten und Dörfern mit praktischen Lösungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen erreicht.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen besteht aus der Technologie, die von dem Stifter der Scientology – L. Ron Hubbard – entwickelt wurde. Sie stellt Werkzeuge zur Verfügung, die jedermann benutzen kann, um die Lebensqualität seiner Familie, Freunde und der Gemeinschaft zu verbessern. Das Programm besteht aus 19 verschiedenen Kursen, die die Fähigkeiten vermitteln, das Leben zu meistern und die solch wichtige Themen beinhalten wie: wie man Konflikte löst, wie man die Beziehungen zu anderen verbessert, die Wiederherstellung von Integrität und Ehrlichkeit, die Antworten auf das Drogenproblem und wie man seine Ziele erreicht.

Ein Kurs besteht in der Ausbildung von Scientology Assists (Beiständen), L. Ron Hubbards Entdeckungen die mentalen und geistigen Aspekte, bei körperlichen Schwierigkeiten einer Person, anzusprechen.

Ein weiterer besteht aus der Studier-Technologie, die ein Verständnis über die Grundlagen des Lernens gibt und exakte Wege aufzeigt, um die Fallstricke, denen man während des Studiums begegnet, zu überwinden.

Ein Absolvent einer vor kurzem stattgefundenen Goodwill Tour hatte dies über seine Studien zu sagen:

„Ich war wirklich von der Studier-Technologie fasziniert. Sie beantwortete mir viele Fragen, die ich bislang hatte.

Ich bin ein Produkt der Apartheid Bantu Education, die tatsächlich das Gegenteil von dem ist, was Scientology lehrt. Früher war ich sehr frustriert über das Bantu Education System und musste aufgeben, bevor ich den Abschluss „matric“ [Immatrikulaton: Abschluss der High School mit minimaler Hochschulzugangsberechtigung] hatte.

Diese Ausbildung kam als von Gott gesendet zu mir, da ich einen Enkel habe der sich beim Studieren abquält. Ich gab ihm eine kurze Information über diese Studier-Technologie und sein Gesicht strahlte.“
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Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich für die Verwendung durch Scientologen und Nicht-Scientologen gleichermaßen gedacht. Jeder, egal welcher Kultur oder Religion er angehören mag, kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und diese Werkzeuge nutzen, um seiner Familie und den Gemeinden zu helfen

Ausgestattet mit effektiver Technologie, um praktisch jede Schwierigkeit zu beheben, leben die Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Motto: „Egal, was das Problem ist, man kann immer etwas tun.“

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Katastrophenhilfe der Ehrenamtlichen Philippinischen Scientology Geistlichen

 

 

 

Seit der Taifun Yolanda am 8. November 2013 auf den Philippinen wütete, befindet sich eine Gruppe von 70 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology Mission Manila und Katastrophenhilfe-Spezialisten aus den USA, Australien, Thailand und Japan vor Ort um jegliche Art von Hilfe zu leisten.

 

Yolanda war einer der verheerendsten Taifune seit es Aufzeichnungen gibt. Schätzungsweise 4 Millionen Menschen wurden heimatlos. In einigen Regionen wurden ganze Häuserblocks fort gespült und mehr als 90 Prozent der Infrastruktur beschädigt.

 

 

Die Ehrenamtlichen Geistlichen halfen den heimatlos Gewordenen bei den Aufräumarbeiten, bei der Organisation und der Verteilung von Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Gütern. Indem sie mit NGOs und Wohltätigkeitsorganisationen zusammen arbeiteten, haben Ehrenamtliche Geistliche Mahlzeiten für Tausende von Menschen gekocht und füllten und verpackten mehr als 12.000 Liter Wasser ab für die Verteilung.

 

Was diese Freiwilligen jedoch am meisten auszeichnet sind die Scientology Assists (Beistände), die sie den Menschen geben. Assists sind eine Technik, die von dem Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um es jedem Einzelnen zu ermöglichen, sich von den emotionalen und geistigen Auswirkungen von Verlust, Stress und Traumata zu erholen.

 

In Manila halfen die Ehrenamtlichen Geistlichen ein Benefizkonzert mit zu organisieren, das im beliebten Rizal Park stattfand. Mehr als 15.000 Menschen, die daran teilnahmen, lernten einen einfachen Scientology Assist, mit dem sie ihren Freunden und Familien helfen können.

 

Im Rizal Park wurden auch mehrere große Zelte aufgestellt, wo die Ehrenamtlichen Eins-zu-Eins Hilfe leisteten und Dutzende von Seminaren in der Scientology Assist Technologie abhielten, aber auch weitere grundlegende Scientology Werkzeuge fürs Leben vermittelten.

 

Darüber hinaus wurden fünf lokale Gruppen von Ehrenamtlichen Geistlichen etabliert und ausgebildet, die die Arbeit weiter führen werden, sobald die Soforthilfe -Aktivitäten beendet sind.

 

 

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