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Der Weg zum Glücklichsein – gegen die Gewalt in Juarez

Juarez in Mexiko wurde als die Mord-Hauptstadt der Welt bekannt. Seit Beginn einer breit angelegten Verteilung des Heftes „Der Weg zum Glücklichsein“ ist die Mordrate jedoch um 45% gesunken. Dieses Heft ist Thema einer von der Scientology Kirche veröffentlichten Broschüre.

Der zwanzigjährige Juan Carlos Martinez sah sich in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez um und fragte sich, was mit dem Ort geschehen ist, an dem er aufgewachsen war.

Er und seine Familie, Scientologen seit 1998, kehrten im April 2008 aus San Jose in Kalifornien zu einer Zeit in seine Heimat zurück, als die Probleme gerade begannen – Probleme, die Martinez direkt mit dem „Weg zum Glücklichsein“ anging, einem vom Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard verfassten überkonfessionellen Moralkodex, der ausschließlich auf gesundem Menschenverstand basiert.

Als sich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Drogenkartellen und ihren Straßengangs 2008 auf die Straßen von Juarez ausweiteten, stieg die Mordrate explosionsartig auf das Fünffache an und erreichte im darauffolgenden Jahr mit 2.643 Morden erneut einen Höchstwert. Ciudad Juarez erlangte damit als Mord-Hauptstadt der Welt zweifelhaftem Ruhm.

„Es war zunächst schockierend, als Dutzende von schwer bewaffneten Humvees (Geländewagen der US-Armee) und Soldaten begannen, in den Straßen zu patrouillieren“, sagt Martinez. „Es sah aus, als stünden wir unter Kriegsrecht.“

Entschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um die ständig wachsende Gewalt einzudämmen, begann Martinez mit der Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ in seiner Nachbarschaft und hielt Vorträge für Schüler und Eltern in lokalen Gymnasien. Er verbündete sich mit der The Way to Happiness Foundation, einer in Kalifornien ansässigen gemeinnützigen Körperschaft, und nahm die Herausforderung an, einen positiven Einfluss auf seine Stadt auszuüben. Scientologen aus der ganzen Welt halfen, die Verteilung von einer halben Million Exemplaren des „Wegs zum Glücklichsein“ in Juarez zu ermöglichen.

Als die Menschen das Heft lasen, machte es ihnen so viel Sinn, dass sie begannen, die Kampagne zu ihrer eigenen zu machen.

 

  • Die Juarez Water Company verteilte Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ auf ihren Touren durch die Stadt an die einzelnen Haushalte.

 

  • Die Lokalzeitung El Diario legte einer ihrer Sonntagsausgaben 50.000 Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ bei.

 

  • Kanal 44, der beliebteste TV-Sender der Stadt, begann, die Kampagne durch TV-Moderatoren zu verbreiten, die einzelne Regeln aus dem „Weg zum Glücklichsein“ vorlasen und sie auf diese Weise in der Öffentlichkeit bekannt machten.

 

  • Schulen und Unternehmen begannen, das Programm aufzunehmen, indem sie die Hefte regelmäßig an ihre Schüler und Kunden verteilen.

 

  • Die Post kam mit an Bord und ließ ihre Briefträger Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein an jeden Haushalt der Stadt verteilten.

 

  • Eine Regierungsbehörde, die für Charaktererziehung in den Schulen verantwortlich ist, hielt mehr als 800 Stunden Seminare über den „Weg zum Glücklichsein“ und erreichte damit 12.000 Schüler.

 

Als „Der Weg zum Glücklichsein“ bekannt und angewendet wurde, begannen die Gewalttätigkeiten abzunehmen: 2011 sank die Zahl der Tötungsdelikte in Juarez im Vergleich zum Vorjahr um 45%.

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Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die sich dafür einsetzen, eine bessere Welt zu schaffen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.Scientology.org/thewaytohappiness.

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„Der Weg zum Glücklichsein“ hilft bei der Rehabilitation von Straftätern

 

Ein überkonfessioneller Moralkodex, der Gefangenen hilft, wieder wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu werden, ist das Thema einer neuen Broschüre, die von der Scientology Kirche veröffentlicht wird.

 

Die durchschnittlichen Kosten für einen Gefängnisinsassen in den Vereinigten Staaten betrugen im Jahr 2010 31.286 Dollar. In einer Studie, die in 40 amerikanischen Bundesstaaten durchgeführt und vom Zentrum für Strafzumessung und -vollzug veröffentlicht wurde, ergaben die jährlichen Kosten für den Steuerzahler 39 Milliarden Dollar.

 

Laut einer Studie des Instituts für Kriminologie an der Universität von Cambridge, die in dem Buch Breaking Rules veröffentlicht wurde, befindet sich an der Wurzel des Problems Unmoral als gemeinsamer Nenner bei allen Personen, die kriminell wurden.

 

Um diesen zugrunde liegenden Faktor zu beheben, verwenden Jugendstrafvollzugsanstalten Gemeindeprogramme zur Verbrechensverhütung und Gefängnisprogramme den „Weg zum Glücklichsein“, einen überkonfessionellen Moralkodex, der ganz auf gesundem Menschenverstand beruht und vom Autor, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard geschrieben wurde. Das Büchlein ist das Kernelement von Criminon, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Rehabilitation von jugendlichen und erwachsenen Straftätern verschrieben hat. An dem Programm haben bisher rund 150.000 Häftlinge in 38 Nationen teilgenommen.

 

Ein Häftling erklärt, was dieses Programm für ihn bedeutet hat: „Ich finde es so erstaunlich, dass ich, der für ein begangenes Unrecht im Gefängnis sitzt, als Schwerverbrecher und bald als Ex-Knacki etikettiert ist, plötzlich eine Hand der Freundschaft angeboten bekomme. Das ist das schönste Kompliment, das ich je in meinem Leben erfahren habe.“

Er erklärte, wie er den Kurs begonnen und seine Einstellung dann immer mehr geändert hat.

 

„Ich sagte zu mir, es ist ja nur ein Fernkurs, den ich auf mich nehme, um etwas Zeit auf produktive Weise totzuschlagen. Aber es wurde für mich zu einer bedeutenden Erfahrung. Nicht nur, dass der Kurs meinen Denkprozess anregte, sondern der persönliche Erfahrungsaustausch war auch sehr therapeutisch und emotional bereichernd für meine Seele“, schrieb er. „[Er] hat mir geholfen, den Selbst-Schutzschild zu durchbrechen, von dem ich dachte, dass er mir Sicherheit gibt. Ich fange an, mir selbst zu vertrauen und ein gewisses Risiko einzugehen. Und meistens ist es ein tolles Gefühl, mit jemandem ehrlich zu kommunizieren. Hier drin ist jeder eine „Legende“ (in seiner eigenen Vorstellung) und die Gespräche bestehen aus Prahlerei, Mythen und Fantasie. Selten ist es etwas tatsächlich Wirklichkeit. Also ich denke, ich möchte meinen aufrichtigen Dank aussprechen für das Mitgefühl und die Freundlichkeit, die Sie mir entgegengebracht haben.“

 

„Vor diesem Programm war ich sehr verwirrt“, schrieb ein anderer Häftling. „Ich war wütend, depressiv und unhöflich. Ich hatte keine Selbstbeherrschung und war nicht gut zu anderen. Als ich das Programm begann, lernte ich, erst zu denken, bevor ich reagiere, und das half besser, als das Falsche zu tun, wie zu kämpfen und andere Menschen niederzumachen. Ich fühle mich besser und zuversichtlicher als jemals zuvor. „

 

„In einer Gefängnisumgebung zu leben, die oft eine sehr negative Einstellung erzeugt, sind richtige Methoden, um potenzielle Dramen zu lösen, sehr notwendig“, schrieb ein anderer Häftling. „Dieser Kurs hat mir geholfen, anderen zu helfen, aber noch viel mehr, mir selbst zu helfen, zu überleben, wenn andere versuchen, mich nach unten zu ziehen.“

 

Ein weiterer Häftling drückte seine Erfahrungen so aus: „Durch diesen Kurs habe ich verstanden, dass das Leben sehr einfach ist und dass man nach grundlegenden und einfachen Regeln leben sollte. Es ist wahr, dass meine guten Taten nicht die Probleme der Welt wie Hunger, Armut, Umweltverschmutzung usw. lösen werden. Aber das Ziel ist nicht eine Welt ohne Probleme; das Ziel ist hier und jetzt erreichbar – ein Zustand der Liebe, des Wohlwollens und der Hilfsbereitschaft zwischen mir und zumindest einigen der Menschen in meiner Umgebung anstatt Angst, Misstrauen und Egoismus. Ich hoffe, dass jeder der dies liest, diese einfache Art zu leben versteht: ,Suche nicht nach Glück. Suche nach dem richtigen Leben und Glück wird deine Belohnung sein.‘“

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Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die eine bessere Welt schaffen wollen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.Scientology.org/TheWaytoHappiness.

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Interreligiöser Rat und Scientology Kirche veranstalten Charakterbildungsseminar für Geistliche

 

„Der Weg zum Glücklichsein“ war das neueste in einer Reihe von professionellen Ausbildungsseminaren, das für die Mitglieder des interreligiösen Kirchenrates des Bezirkssheriffs von Los Angeles gehalten wurde. Es soll Verständnis sowie Toleranz untereinander erhöhen und helfen, den Rückgang der Kriminalitätsraten im Bezirk weiter zu fördern.

Hundert Mitglieder des Los Angeles County Sheriff‘s Department Multi Faith Executive Clergy Council füllten den Saal im Hauptsitz des Sheriffs in Monterey Park, um mehr darüber zu erfahren, wie Charakterbildungsprogramme in ihren Gemeinden eingeführt werden können.

Der Sheriff’s Multi-Faith Clergy Council, der von Bischof Edward Turner geleitet wird, und die Scientology Kirche International waren in Koordination mit dem Los Angeles County Sheriff‘s Department Gastgeber des Seminars. Caralyn Percy, Präsidentin der The Way to Happiness Foundation in Glendale, fungierte als Moderatorin.

Dieses Seminar ist Teil einer Reihe von Workshops mit der Zielsetzung, religiösen und kommunalen Gruppen sowie Strafverfolgungsbehörden praktische und wirksame Instrumente an die Hand zu geben, mit denen Drogenmissbrauch und Gewalt begegnet werden können, und den Trend der sinkenden Kriminalitätsraten im County von Los Angeles weiter zu unterstützen. Im Januar 2013 veröffentlichte das LA County Sheriff Department die Kriminalstatistik für das Jahr 2012, die eine „ kontinuierliche Abnahme über einen Zeitraum von fünf Jahren zeigte, u.a. einen Rückgang von 37,5 Prozent bei den Tötungsdelikten und die niedrigste Mordziffer im Verantwortungsbereiches des Sheriffs seit 1970“.

Zu den Workshop-Teilnehmer gehörten Vertreter der breiten religiösen und ethnischen Vielfalt von Los Angeles County, einschließlich Christen, Scientologen, Mormonen, Muslime und Juden. Weitere Teilnehmer an dem Seminar waren Gemeindeleiter, Gang-Vermittlungsbeauftragte und sechs Beamte eines regionalen Bundesgefängnisses, die das Programm für ihre Insassen nutzen wollen, um die Rückfallquote reduzieren.

Das Seminar basierte auf dem „Weg zum Glücklichsein“, einem Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesunden Menschenverstand beruht, und vom Autor und Menschenfreund L. Ron Hubbard geschrieben wurde. Das Buch enthält 21 überkonfessionelle auf Vernunft basierende Regeln und Grundsätze, die es Menschen jeder Herkunft, Kultur oder Religion ermöglichen, ein glücklicheres, ehrliches und erfüllteres Leben zu führen, indem das moralische Urteilsvermögen und gemeinsame Werte gefördert werden.

Das Seminar behandelte drei der 21 Regeln des Wegs zum Glücklichsein: „Seien Sie fleißig“, „Geben Sie Kindern Liebe und Hilfe“ und „Morden Sie nicht“. Die Teilnehmer sahen als Erstes die Social Spots, die jede der Regeln veranschaulichen, lasen dann das entsprechende Kapitel des Buches und schauten sich den jeweiligen Abschnitt des Filmes „Der Weg zum Glücklichsein“ an. Die anschließenden lebhaften Diskussionen führten bei den Teilnehmern zu neuen Perspektiven für ihre Gemeindearbeit.

Der Executive Multi-Faith Clergy Council besteht aus mehr als 50 religiösen Führern mit einer Mitgliedschaft von mehr als 300 Geistlichen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften im gesamten Bezirk Los Angeles. Ihr Schwerpunkt liegt auf gemeinsamen sozialen Projekten zum Wohl der gesamten Gemeinde.

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Scientology Broschüre nennt den Grund für um 50 Prozent gesunkene Verbrechensrate in Kolumbien

 

Eine von der Scientology Kirche veröffentlichte Broschüre schildert die bemerkenswerten Ergebnisse, die erzielt wurden, als eine ganze Nation mit der Botschaft des „Wegs zum Glücklichsein“ durchdrungen wurde.

Im Jahr 2004 bezeichneten die Vereinten Nationen die Konflikte in Kolumbien als „die schlimmste humanitäre Krise in der westlichen Hemisphäre“. Weniger als ein Jahrzehnt später ist die Kriminalitätsrate um 50 Prozent gesunken und der kolumbianische Tourismus auf ein Niveau gestiegen, der jede andere lateinamerikanische Nation übertrifft. Laut der Aussagen leitender kolumbianischer Polizeibeamter ist ein großer Teil dieser Veränderung auf den vom Autor, Menschenfreund und Stifter der Scientology L. Ron Hubbard verfassten „Weg zum Glücklichsein“ zurückzuführen, einen nichtreligiösen Moralkodex, dessen 21 Regeln gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruhen.

Die Basisbewegung, die den „Weg zum Glücklichsein“ auf den Straßen und bei Hausbesuchen verteilt hat, startete mit einem bekannten kolumbianischen Schauspieler und Komiker. Um sein gesamtes Heimatland mit der Botschaft dieser Broschüre zu erreichen, hat er nicht nur Exemplare dieses Büchleins bei seinen Auftritten verteilt, sondern auch ein einzigartiges Bühnenstück auf der Grundlage der 21 Regeln konzipiert, das er mittlerweile schon vor über 150.000 Zivilisten und Militärangehörigen aufgeführt hat.

Als Nächstes schloss sich ein Oberst der kolumbianischen Nationalpolizei der Bewegung an. Zusammen mit seinen Beamten verteilte er Exemplare des Büchleins an Zehntausende von Bürgern in der nördlichen Küstenstadt Cartagena. Dies führte dazu, dass sich die Kriminalitätsrate um 27 Prozent verringerte, und Cartagena zur sichersten Stadt in Kolumbien erklärt wurde.

Die Bewegung entwickelte eine Eigendynamik bei der kolumbianischen Polizei, die „Der Weg zum Glücklichsein“-Seminare für drei Millionen Menschen hielt und Broschüren an 20 Prozent der Bevölkerung verteilte. Die trug dazu bei, Kriminalität und Gewalt in einer ganzen Nation zu reduzieren.

Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glückliches Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.Scientology.org/thewaytohappiness.

 

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„Scientology: Wie wir helfen – Der Weg zum Glücklichsein: Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung“ ist Teil einer Reihe von Broschüren der Church of Scientology International, um Anfragen nach Informationen über die Scientology Religion und ihre weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Programme zur Verbesserung der Gesellschaft nachzukommen.

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Scientology Kirche vom Abgeordnetenhaus in Hawaii ausgezeichnet

 

Resolution des Abgeordnetenhauses von Hawaii vom 14. März 2013 bestätigt die Scientology Kirche „für ihre humanitäre und gemeinnützige Arbeit rund um den Globus“.

Das Abgeordnetenhaus von Hawaii überreichte der Scientology Kirche und den hawaiischen Scientologen am 14. März 2013 ein Certificate of Commendation als Anerkennung für das Engagement der einzelnen Mitglieder in ihren Gemeinden und die Arbeit der Kirche für „die Menschenrechte und ihre sozialen Verbesserungsprogramme rund um den Globus“.

Die Ehrung, die von der hawaiischen Abgeordneten Rida Cabanilla durchgeführt wurde, würdigte die Arbeit der Scientologen, die „über 27 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit in ihren Gemeinden für humanitäre Programme geleistet haben“. Die Auszeichnung erwähnt insbesondere die „Programme für den Erhalt und Ausbau der Menschenrechte“, „das Drogenaufklärungsprogramm der Kirche“ als „eine der größten Drogenaufklärungsinitiativen in der Welt“, die Drogenrehabilitationsarbeit, die eine Methode zur Verfügung stellt, die „vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um Süchtigen ohne Ersatzdrogen oder Medikamente beim Entzug zu helfen“. Des Weiteren werden die Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ durch Scientologen erwähnt, die „zur Senkung der Kriminalitätsrate führte und Ruhe und Glück in Bereiche brachte, die zuvor in Aufruhr waren“ sowie „das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die als Freiwillige auf der ganzen Welt humanitäre Hilfe und Unterstützung in die Gemeinden brachten, die durch Naturkatastrophen verwüstet wurden“.

Einzelne hawaiische Scientologen, die für ihren Einsatz bestätigt wurden, waren Amanda Barefoot für ihre Arbeit mit jungen Menschen zur Verbesserung ihrer Lese- und Schreibfähigkeit und ihrer Fähigkeit, das anzuwenden, was sie gelernt haben, um so ihr vollständiges Potenzial entwickeln zu können, Sakura Thompson für ihre Arbeit mit dem von der Kirche unterstützten Aufklärungs- und Präventionsprogramm „Fakten über Drogen“, das hawaiischen Jugendlichen hilft, ein drogenfreies Leben zu führen, und Hilu Hanson, die Jugendliche über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte informiert, um das Bewusstsein über die Grundrechte und die Toleranz sowie den Respekt für die Vielfalt der Kulturen zu entwickeln.

Reverend Bob Adams nahm das Certificate of Commendation im Namen der Church of Scientology International entgegen.

Die Abgeordnete Rida Cabanilla überreichte die Resolution, die das Haus einstimmig angenommen hatte, und hielt eine Rede, in der sie die humanitären Beiträge der Scientology Kirche bestätigte.

Die Scientology Kirche hat eine Reihe von Broschüren veröffentlicht, um Anfragen nach weiteren Informationen über die Scientology Religion und ihre Unterstützung der weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Verbesserungsprogramme nachzukommen. Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology Website scientology.org.