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Südafrika entschlossen im Kampf gegen Drogen

In einem Land, in dem der Drogenmissbrauch doppelt so hoch ist wie der globale Durchschnitt und Drogenkriminalität auf dem Vormarsch, ist soziales Engagement entscheidend. Die Scientology Kirche von Pretoria bildet die Öffentlichkeit sowie die religiösen Führer in den Instrumenten aus die sie benötigen, um sich dieses Problems anzunehmen.

In Südafrika formt sich eine breite Bewegung – es ist eine Basisbewegung, um den Drogenmissbrauch zu bekämpfen. Und das aus gutem Grund.

Die südafrikanische Polizei – South African Police Service (SAPS) – berichtet, dass die Drogenkriminalität um 13,5 Prozent im vergangenen Jahr anstieg. Laut einer Umfrage im Jahr 2009 haben 15 Prozent der Bevölkerung von Südafrika ein Drogenproblem. Die illegale Einnahme von Drogen ist doppelt so hoch wie der des Weltdurchschnitts. Und 60 Prozent der kriminellen Handlungen sind auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch zurückzuführen. Aus diesem Grund rief am 25. August der Western Cape Premier, Helene Zille, die Bevölkerung auf, bei diesem dringenden Problem mitzuhelfen.

Personen in Führungspositionen können Tausende von Jugendlichen in ihren Gemeinden und Kirchen erreichen. Maurithus Meiring, Direktor für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche Pretoria, lud Dutzende von Pädagogen, Sozialarbeitern, Fachleuten des Gesundheitswesens sowie Kirchen- und Gemeindeleiter ein, ein drei Tage dauerndes Drogenaufklärungs- und Präventions-Seminar zu besuchen, um sich das Wissen anzueignen, das sie zur Lösung dieses Problems haben müssen.

Das Programm wurde vom 13. bis 15. August in der Kapelle der Scientology Kirche von Pretoria abgehalten und begann Drogenaufklärung. Die Führungskräfte wurden so ausgebildet, dass sie wiederum andere ausbilden können. Die Grundlagen dafür waren die Broschüren und Videos der „Fakten über Drogen“ Reihe. Die Teilnehmer erhielten grundlegende Informationen über die am häufigsten missbrauchten Drogen: Was sie sind, was sie bewirken sowie ihre kurz- und langfristigen Auswirkungen und was Drogendealer und ihre Kollegen den Jugendlichen sagen, um sie davon zu überzeugen, mit diesen Substanzen zu experimentieren.

Am letzten Tag folgte das Studium der Vorträge und die praktische Durchführung der Drogenaufklärung.

Nicht nur, dass sie das Wissen und Vertrauen erlangten, diese Materialien zu verwenden und umzusetzen, sondern einige der Teilnehmer profitierten auch persönlich von dem Programm. Jemand brachte seinen Sohn zu dem Seminar, der später sagte, er habe beschlossen, aufzuhören Drogen zu nehmen. Ein anderer gab die Broschüren seinem Sohn zu lesen, und am nächsten Tag verteilte dieser die Hefte an seine Freunde in der Schule.

„Wir hatten so großartige Rückmeldungen“, sagt Meiring, der nun beabsichtigt, dieses Programm mit mehr Gruppen und Leitern fortzusetzen und zu erweitern. „Es gab so viele positive Aussagen von Menschen, die sich entschieden haben, diese Materialien zu verwenden, um einen Unterschied in der Gemeinde zu machen.“

Die Scientology Kirche unterstützt die Kampagne „Fakten über Drogen“ und die Drogen-aufklärungskampagne. Um diese und die anderen humanitären und sozialen Verbesserungs- Initiativen machen zu können, unterstützt sie diese sogar auf noch breiterer Basis – die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht – Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe – Reale Resultate.

Inspiriert von den Worten von L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology Religion, „Ein Wesen ist nur so wertvoll, wie es anderen dienen kann“, unterstützen Scientologen voll und ganz diese Programme. Zur Beteiligung und Zusammenarbeit dieser Initiativen ist jeder eingeladen und willkommen, der die Zustände für sich selbst und andere verbessern möchte.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology website http://www.Scientology.org/how-we-help/voice-for-humanity.

 

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Drogenaufklärungsaktivität in Hamburg intensiviert

 
Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ intensivierten in der letzten Juni-Woche anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages der Vereinten Nationen ihre Drogenaufklärungsbemühungen in Hamburg. So wurde ein Drogenaufklärungsvortrag vor einer Gruppe von Jugendlichen gehalten, in einer Fußgängerzone wurde ein Informationsstand abgehalten, der von zahlreichen Interessierten besucht wurde, und über 100 Geschäftsleute wurden gewonnen, die Drogenaufklärungshefte in ihren Läden auszulegen, um ihre Kunden über die Gefahren von Drogen aufzuklären.
Der Welt-Anti-Drogen-Tag wird koordiniert vom United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Die Absicht besteht darin, auf die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern unterstützen Mitglieder der Scientology Kirche seit Jahren diese Aktion der Vereinten Nationen.
In Hamburg ist insbesondere der Cannabiskonsum unter Jugendlichen sprunghaft nach oben gegangen. 29,3 % der 14- bis 17-jährigen haben schon einmal gekifft, und 17 Prozent werden zu der Gruppe der aktuellen Kiffer gezählt. Aus diesem Grunde hat der Hamburger Senat in der letzten Woche eine eigene Aufklärungskampagne angekündigt, die speziell auf den steigenden Cannabiskonsum unter Hamburger Jugendlichen ausgerichtet ist. Gemäß dem Nationalen Drogenbericht weisen 600.000 Menschen in Deutschland einen „missbräuchlichen oder abhängigen Cannabiskonsum“ auf.
Der Kampf gegen den Drogenkonsum mit seinen verheerenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Einzelnen als auch die damit einhergehenden Sorgen und Dramen der Angehörigen sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Hamburger Anti-Drogen-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2014 bereits mehr als 40.000 Hefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Angesichts der dramatischen Zahlen aus Hamburg, den Cannabis-Konsum betreffend, hat sich die Hamburger Gruppe entschieden, in diesem Jahr Zehntausende von Heften mit dem Titel „Fakten über Cannabis“ zu verteilen.
„Wir hoffen, mit der Verteilung dieser Hefte einen Beitrag zu leisten, Jugendliche über die Gefahren des Drogenkonsums zu unterrichten, und es ist uns eine Freude, damit auch die Kampagne des Hamburger Senats zu unterstützen“, so ein Sprecher der Hamburger „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe.
Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Drogenaufklärung und -prävention. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten durchgeführt, seien es Infostände, Verteilaktionen oder auch Vorträge. Mehr Informationen erhalten Sie über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de. Dort können Sie auch kostenloses Informationsmaterial bestellen.

 

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Nachfrage nach Drogenaufklärung weiterhin hoch

 

 

 

Mitglieder der Hamburger Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ nutzten das sonnige Frühjahrswochenende, um mit ihrer Aufklärungskampagne über die Gefährlichkeit von Drogen fortzufahren. Knapp 1.000 Hefte der Aufklärungsreihe „Fakten über Drogen“ wurden in kürzester Zeit an Interessierte verteilt und somit sind bereits in den ersten vier Monaten des Jahres 2014 mehr als 20.000 Drogen-Aufklärungshefte im Großraum Hamburg verteilt worden.

 

Der Drogen- und Suchtbericht 2013 der Bundesregierung weist einige alarmierende Zahlen auf: Nahezu 10 Millionen Deutsche haben ein Alkoholproblem. Besonders die 18- bis 29-jährigen weisen einen riskanten Alkoholkonsum auf. Ca. 1,4 bis 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind medikamentenabhängig. Gerade bei Frauen über 70 ist der Medikamentenmissbrauch, insbesondere der von Schmerzmitteln und Beruhigungsmitteln, besorgniserregend.

 

Die am meisten konsumierte illegale Droge ist weiterhin Cannabis. 39,2 % der 18 bis 25-jährigen haben in Deutschland im Jahre 2011 mindestens einmal Cannabis probiert. Gemäß dem nationalen Drogenbericht weisen 600.000 Menschen in Deutschland einen „missbräuchlichen oder abhängigen Cannabiskonsum“ auf.

 

Cannabis ist der Oberbegriff für alle aus dem indischen Hanf hergestellten Drogen, einschließlich Marihuana und Haschisch. Ungeachtet der verschiedenen Namen ist Cannabis ein Halluzinogen, d.h. eine Droge, die die Wahrnehmung der Umwelt verzerrt, in der man lebt. Die chemische Substanz, die diese verzerrte Wahrnehmung bewirkt, heißt THC, wobei die Menger an THC bei den verschiedenen Zubereitungen sehr unterschiedlich ist. Insgesamt ist der THC-Anteil in den letzten Jahren jedoch stark gestiegen.

 

Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Drogenaufklärung und -prävention. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten durchgeführt, seien es Infostände, Verteilaktionen oder auch Vorträge. Zurückgegriffen wird dabei auf die gemeinnützige „Foundation for a Drug-Free World“, die mit ihrer interaktiven Internetseite die wesentlichen Fakten über Drogen und deren Auswirkungen zur Verfügung stellt. Im deutschsprachigen Raum kann kostenloses Infomaterial über die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

 

 

 

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Aufklärungsstand über die Gefährlichkeit von Drogen

 

 

 

Mit einem Informationsstand über die verheerenden Auswirkungen des Drogenkonsums informierten Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ am Wochenende in Norderstedt die Öffentlichkeit. Knapp 800 Informationshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden an interessierte Bürger verteilt.

 

Drogenmissbrauch ist ein Problem, dass nahezu alle Ebenen der Gesellschaft durchdringt und es hat viele Gesichter: Der Jugendliche, der im Ecstasy-Rausch zwei Tage und zwei Nächte durchtanzt; der Schüler, der von Ritalin abhängig wird; die Mutter, die glaubt, dass sie nur durch den Tag mit der Einnahme von Antidepressiva kommt; oder der Geschäftsführer, der Kokain schnupft, weil er denkt, sonst nicht mithalten zu können.

 

Der jährliche Welt-Drogenreport warnt insbesondere über die Zunahme synthetischer Drogen, die noch vernichtender sind als Heroin und Kokain. Es wird geschätzt, dass weltweit mehr als 200 Millionen Menschen illegale Drogen nehmen. Die meisten greifen zu Haschisch oder Marihuana.

 

Der wirksamste Weg der Drogenvorbeugung ist die Drogenaufklärung. Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ wurde vor über 30 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten entwickelt, seien es Verteilaktionen auf der Straße, Infostände in Fußgängerzonen größerer Städte, Drogenaufklärungsvorträge und vieles mehr. In Norddeutschland alleine wurden im Jahre 2013 mehr als 100.000 Hefte der Reihe „Fakten über Drogen“ verteilt.

 

Eine Schülerin, die eines der Hefte auf der Straße erhielt stand dem Heft zunächst skeptisch gegenüber. Sie war davon überzeugt, dass in erster Linie Übertreibungen und Lügen verbreitet würden, um junge Menschen davon abzuhalten Drogen zu nehmen. Nachdem sie das Heft komplett durchgelesen hatte musste sie zugeben eines Besseren belehrt worden zu sein. Sie gab zu etwas dazugelernt zu haben und sie lobte den Inhalt. Es würde sehr viel wichtiges Wissen vermittelt, dass jeder haben sollte.

 

Kostenloses Infomaterial kann über die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

 

 

 

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Workshop für Drogenaufklärung in der Scientology Kirche Los Angeles

Drogenberater, Sozialarbeiter und andere Gemeindeaktivisten wurden auf einem Workshop in der Scientology Kirche Los Angeles mit dem „Fakten über Drogen“-Lehrplan vertraut gemacht.

Die Scientology Kirche Los Angeles veranstaltete am 20. Juli einen Workshop zur Drogenaufklärung, um Drogenberater, Sozialarbeiter, Drogenrehabilitationsspezialisten und andere Gemeindeaktivisten im „Fakten über Drogen“-Lehrplan auszubilden.
Mehrere der Teilnehmer verwenden diesen Lehrplan bereits in ihrer Arbeit. Ein pensionierter Strafvollzugsbeamter, der ein Interventions-Programm für Jugendliche in Compton leitet, erzählte über seine Erfolge mit den Materialien. Ein Pädagoge aus Las Vegas beschrieb, wie das Programm Jugendlichen hilft, ihre Einstellung bezüglich Drogen zu überprüfen, indem sie ermutigt werden, offen über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.
Eine Teilnehmerin reiste aus eigens aus Colorado an, um Erfahrungen mit dem Lehrplan zu sammeln, damit sie ihn an ihre Kollegen weitergeben kann, die ebenfalls Drogenaufklärung in den Schulen ihrer Stadt betreiben.
Der Lehrplan „Fakten über Drogen“ umfasst 13 Drogenaufklärungsbroschüren, die preisgekrönten Video-Spots „Sie sagten … – Es war eine Lüge“, den Dokumentarfilm „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wahre Geschichten“, Unterrichtspläne, praktische Aufgaben und Aktivitäten im Klassenzimmer, die die Aufmerksamkeit der jungen Menschen fesseln.
Ein Teilnehmer plant, das Programm bis zum Ende des Jahres in Südamerika einzuführen. Ein Elternteil einer High School in Los Angeles möchte Schulungen über „Fakten über Drogen“ für Schüler und ihre Familien durchführen. Ein Sozialarbeiter plant, das Programm in Englisch und Spanisch in East Los Angeles durchzuführen.
Die Scientology Kirche Los Angeles engagiert sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Gemeinde und dient als Treffpunkt der Kooperation für Bürger aller Konfessionen.
Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten in ihren Gemeinden daran, die Fakten über Drogen zu verbreiten. Die Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich im Kampf gegen Drogenmissbrauch durch Aufklärung.

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Kürzlich veröffentlichte die Scientology Kirche die Broschüre Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen: Für eine drogenfreie Welt, um Anfragen nach Informationen über die Drogenaufklärungs- und -präventionskampagne nachzukommen. Weitere Informationen und ein Exemplar der Broschüre finden Sie auf der Scientology Webseite.

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Scientology Kirche vom Abgeordnetenhaus in Hawaii ausgezeichnet

 

Resolution des Abgeordnetenhauses von Hawaii vom 14. März 2013 bestätigt die Scientology Kirche „für ihre humanitäre und gemeinnützige Arbeit rund um den Globus“.

Das Abgeordnetenhaus von Hawaii überreichte der Scientology Kirche und den hawaiischen Scientologen am 14. März 2013 ein Certificate of Commendation als Anerkennung für das Engagement der einzelnen Mitglieder in ihren Gemeinden und die Arbeit der Kirche für „die Menschenrechte und ihre sozialen Verbesserungsprogramme rund um den Globus“.

Die Ehrung, die von der hawaiischen Abgeordneten Rida Cabanilla durchgeführt wurde, würdigte die Arbeit der Scientologen, die „über 27 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit in ihren Gemeinden für humanitäre Programme geleistet haben“. Die Auszeichnung erwähnt insbesondere die „Programme für den Erhalt und Ausbau der Menschenrechte“, „das Drogenaufklärungsprogramm der Kirche“ als „eine der größten Drogenaufklärungsinitiativen in der Welt“, die Drogenrehabilitationsarbeit, die eine Methode zur Verfügung stellt, die „vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um Süchtigen ohne Ersatzdrogen oder Medikamente beim Entzug zu helfen“. Des Weiteren werden die Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ durch Scientologen erwähnt, die „zur Senkung der Kriminalitätsrate führte und Ruhe und Glück in Bereiche brachte, die zuvor in Aufruhr waren“ sowie „das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die als Freiwillige auf der ganzen Welt humanitäre Hilfe und Unterstützung in die Gemeinden brachten, die durch Naturkatastrophen verwüstet wurden“.

Einzelne hawaiische Scientologen, die für ihren Einsatz bestätigt wurden, waren Amanda Barefoot für ihre Arbeit mit jungen Menschen zur Verbesserung ihrer Lese- und Schreibfähigkeit und ihrer Fähigkeit, das anzuwenden, was sie gelernt haben, um so ihr vollständiges Potenzial entwickeln zu können, Sakura Thompson für ihre Arbeit mit dem von der Kirche unterstützten Aufklärungs- und Präventionsprogramm „Fakten über Drogen“, das hawaiischen Jugendlichen hilft, ein drogenfreies Leben zu führen, und Hilu Hanson, die Jugendliche über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte informiert, um das Bewusstsein über die Grundrechte und die Toleranz sowie den Respekt für die Vielfalt der Kulturen zu entwickeln.

Reverend Bob Adams nahm das Certificate of Commendation im Namen der Church of Scientology International entgegen.

Die Abgeordnete Rida Cabanilla überreichte die Resolution, die das Haus einstimmig angenommen hatte, und hielt eine Rede, in der sie die humanitären Beiträge der Scientology Kirche bestätigte.

Die Scientology Kirche hat eine Reihe von Broschüren veröffentlicht, um Anfragen nach weiteren Informationen über die Scientology Religion und ihre Unterstützung der weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Verbesserungsprogramme nachzukommen. Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology Website scientology.org.

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Scientologen haben im Jahr 2012 60.000 Broschüren zur Drogenaufklärung verteilt


 

In Hamburg haben Mitglieder, Unterstützer und Freunde der Antidrogen-Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ im Jahre 2012 mehr als 60.000 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Im Vergleich zum Jahre 2011 wurde die Anzahl der verteilten Hefte damit verdreifacht. Die von Scientologen und der Scientology Kirche unterstützte Aktion leistet somit einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag im Kampf gegen den Drogenmissbrauch in Hamburg.

 

Die Verbreitung der Hefte erfolgte über die unterschiedlichsten Wege: an Informationsständen in den verschiedenen Stadtteilen von Hamburg, bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Hamburger Dom, bei nächtlichen Verteilaktionen auf dem Hamburger Kiez und über eine Vielzahl von Geschäften in der ganzen Stadt. Neben den verschiedenen Heften über einzelne Drogen wie Cannabis, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth werden auch andere Aufklärungsmaterialien an spezielle Zielgruppen abgegeben: So interessieren sich z. B. Pädagogen vor allem für das Unterrichtspaket, das einen Lehrplan zur Drogenaufklärung, verschiedene Poster für Klassenzimmer und Pakete der Heftreihe „Fakten über Drogen“ zur Verteilung an die Schüler enthält.

Ein weiteres Instrument in der Aufklärungsarbeit bildet der 90 Minuten lange Dokumentarfilm „Die Fakten über Drogen“. Diese mehrfach ausgezeichnete Dokumentation beschreibt jede der 11 am häufigsten konsumierten Drogen und präsentiert die ungeschminkten Tatsachen in den Worten ehemaliger Abhängiger, die der Drogenhölle entkommen konnten.

Alle Materialien können entweder über die mehrsprachige interaktive Internetseite www.drugfreeword.org oder über die deutsche Seite www.sag-nein-zu-drogen.de kostenlos angefordert werden.

Speziell die Internetseite der Stiftung „Drugfree World“ wurde in den vergangenen Jahren ständig ausgebaut und verfeinert. Seit einiger Zeit ist es sogar möglich in einem virtuellen Klassenzimmer Online-Drogenaufklärungsunterricht zu besuchen, bei dem sich die Schüler die Social Spots und den Dokumentarfilm ansehen, die Materialien lesen und die ihnen zugewiesenen Hausaufgaben bearbeiten. Lehrer überwachen den Fortschritt der Schüler.

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Kürzlich hat die Scientology Kirche eine neue Broschüre mit dem Titel „Scientology: Wie wir helfen, Fakten über Drogen ‒ Für eine Welt ohne Drogen“ veröffentlicht, um den vielen Anfragen nach weiteren Informationen über Drogenaufklärung und -prävention gerecht zu werden. Online finden Sie diese Broschüre und weitere Einzelheiten über das Drogenaufklärungsprogramm der Scientology Kirche auf der internationalen Scientology Website unter http://www.scientology.org/how-we-help/truth-about-drugs.html.

 

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Der Scientology Gründer L. Ron Hubbard schrieb einst: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

Die Scientology Kirche unterstützt „Fakten über Drogen“, eine der weltweit größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Es ist statistisch erwiesen, dass sich der Drogenkonsum signifikant reduziert, wenn junge Menschen sachliche Informationen über Drogen und ihre Auswirkungen erhalten.

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Effektive Drogenaufklärung reduziert Gefängnispopulation

 

Die Scientology Kirche arbeitet mit Insassen im Victorville Gefängnis zusammen, um die Anzahl der Gefangenen durch wirksame Drogenaufklärung zu reduzieren.

Effektive Drogenaufklärung spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft, wenn es darum geht, die Anzahl der Gefängnisinsassen zu reduzieren. Dies betonten Vertreter der Scientology Kirche auf dem dritten jährlich stattfindenden Resozialisierungs-Gipfel im Bundesgefängnis Victorville in Kalifornien.

Das Gipfeltreffen, das am 24. Oktober vom San Bernardino County Reentry Collaborative abgehalten wurde, brachte Strafverfolgungsbeamte, Bürgervertreter, Gefängnisgeistliche und gemeinnützige Organisationen zusammen, um mögliche Strategien zur Verminderung der Rückfallquote von Straffälligen zu diskutieren, zu planen und zu koordinieren.

Drogenaufklärung ist der Schlüssel zur Resozialisierung. Nach Angaben des Statistikamtes der US-Justizbehörde gaben 17,5 % der Insassen von Bundes- und Staatsgefängnissen an, sie hätten ihre Straftaten begangen, um sich Geld für den Kauf von Drogen zu beschaffen. Darüber hinaus begingen fast ein Drittel der Staatsgefangenen und ein Viertel der Bundesgefangenen Straftaten unter dem Einfluss von Drogen.

Im November 2010 stellten Mitglieder der Scientology Kirche den Mitarbeitern von Victorville das Programm „Fakten über Drogen“ vor, die daraufhin ein Versuchsprojekt zur Drogenaufklärung starteten, das auf diesem Programm basiert. Der Lehrplan umfasst die 13 Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ über die am häufigsten konsumierten Drogen, die „Sie sagten … Es war eine Lüge“ Fernseh-Anzeigenkampagne, die als Einführung in den Unterricht dient, und dem Dokumentarfilm „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, der ehemalige Drogenabhängige zeigt, die ihre Sucht überlebt haben. Im April 2011 begannen 34 Insassen mit der Ausbildung und boten die Drogenaufklärung ihren Mitgefangenen an.

Ein Vertreter der Gefängnisleitung beschrieb die Ergebnisse des Programms wie folgt: „Der Unterricht ist sehr erfolgreich. Die Lehrer und die Schüler erhalten wirklich wertvolle Informationen, die sie für ihr Leben verwenden können. Sie diskutieren offen darüber, wie Drogen nicht nur ihr Leben, sondern auch das Leben ihrer Familien und Freunde beeinflussen.“

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Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre mit dem Titel „Scientology: Wie wir helfen, Fakten über Drogen ? Für eine Welt ohne Drogen“ veröffentlicht, um Anfragen nach weiteren Informationen über Drogenaufklärung und -prävention zu beantworten. Online finden Sie diese Broschüre und weitere Einzelheiten über das Drogenaufklärungsprogramm der Scientology Kirche auf der internationalen Scientology Website unter http://www.scientology.org/how-we-help/truth-about-drugs.html.

 

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Scientology Gründer L. Ron Hubbard schrieb: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand versetzen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

Die Scientology Kirche unterstützt „Fakten über Drogen“, eine der weltweit größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Es ist statistisch erwiesen, dass sich der Drogenkonsum signifikant reduziert, wenn junge Menschen sachliche Informationen über Drogen und ihre Auswirkungen erhalten.

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Die Anzahl verteilter Drogenaufklärungshefte überschreitet die 40.000 Marke

 

Mit den neuesten Verteil-Aktionen der Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ am Wochenende in Hamburg und Bremen haben die Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ nun schon mehr als 40.000 Aufklärungshefte in diesem Jahr verteilt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies die höchste Anzahl an verteilten Heften in einem Jahr.

Angesichts des Mangels an staatlichen Aufklärungsmaterialien sind die an dem Thema Interessierten und Pädagogen sehr dankbar Materialien zu bekommen, die sie verwenden können, um Jugendliche über die Gefahren des Drogenkonsums wirksam aufzuklären. Eine Mitarbeiterin einer sozialen Einrichtung nahm sich das komplette Aufklärungs-Set, bestehend aus 13 Heften und die DVD „Fakten über Drogen“ mit, um sie in ihrer Aufklärungsarbeit einzusetzen. Oft geschieht es, dass Passanten an die Infostände kommen und ihrerseits Tipps geben über Drogenschwerpunkte, wo dann gezielt die Anti-Drogen Hefte verteilt werden sollen.

In Hamburg fanden größere Verteil-Aktionen während des Hamburger Doms statt, auf dem Kiez und vielen weiteren Stadtteilen, um möglichst auf breiter Basis die Informationshefte zu verteilen. Und dass die Aufklärungsarbeit verstärkt werden muss zeigen die Ergebnisse einer kürzlichen Umfrage einer Hamburger Boulevardzeitung, die feststellte, dass Drogen und Alkohol für viele Menschen in Hamburg zum Alltag gehören. Danach trinken mehr als die Hälfte der Befragten regelmäßig Alkohol und 20 % gaben zu, dass sie in den vergangenen 12 Monaten Drogen konsumiert haben. Die Hälfte der Befragten gaben zudem an, dass sie Drogen und Konsum „aus Genuss“ zu sich nehmen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug Free World und ihrer interaktiven Internetseite www.drugfreeworld.org wird der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an Aufklärungsmaterialien angeboten. Hierzu zählt auch der preisgekrönte Dokumentarfilm „Fakten über Drogen“ einschließlich verschiedener TV-Spots, der den Aurora Platinum Award in der Kategorie „Dokumentarfilme“ erhielt. Zudem erhielt die Foundation den Silver Telly Award in der Kategorie „Soziale Verantwortung“ für Fakten über Drogen. Den Communicator Award of Distinction gab es dafür, dass mit „Fakten über Drogen“ die Branchenstandards für Qualität und Leistung übertroffen wurden.

Für Pädagogen gibt es ein kostenloses Unterrichtspaket, das neben ausreichend Heften für die Schüler, die bereits erwähnte DVD mit den verschiedenen Videoclips enthält und sogar einen vollständigen Lehrplan für den Drogenaufklärungsunterricht.