Wie sehen die Menschenrechte aus?

 

Pascal Chukwuebuka Nwoga ist ein Menschenrechtsaktivist aus Nigeria, der die Menschenrechte bei den Kindern in seinem Heimatland und in den nahegelegenen westafrikanischen Ländern zum Leben erweckt.

In Nigeria, wo 67 Prozent der Bevölkerung in Armut leben, wachsen Kinder unter sehr schwierigen Bedingungen auf. Ihnen fehlt eine medizinische Grundversorgung und ihnen wird Bildung verweigert, weil sie schon in jungen Jahren arbeiten müssen, um die Familie zu unterstützen. Aber Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht, von dem sehr viele andere Rechte abhängen. Ohne sie werden diese Kinder niemals aus dieser scheinbar ausweglosen Situation entkommen. „Für mich ist jedes Kind für die Gesellschaft wichtig“, sagt Nwoga, der sich für eine bessere Zukunft für die Kinder und sein Land einsetzt.

Während seines Studiums in Ghana sah Nwoga im Fernsehen einen Social Spot von Youth for Human Rights. Er kontaktierte die Organisation, bat um die angebotenen Unterlagen und erhielt das Ausbildungspaket für Pädagogen mit allen Informationen, die er benötigte, um jungen Menschen die Menschenrechte zu vermitteln. Die Broschüren und DVDs stellen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte so anschaulich dar, dass jeder sie verstehen kann.

Nwoga kehrte nach Nigeria zurück, um die erste Ortsgruppe von Youth for Human Rights in seinem Land zu eröffnen. Er begann, Menschenrechtsausbildung an Privatschulen durchzuführen, und erhielt schließlich die Genehmigung der Regierung für öffentliche Schulen.

„Diese Kinder waren in Bandenkriminalität und Prostitution verwickelt, um an Geld zu gelangen, das von ihren Eltern nicht zur Verfügung gestellt werden konnte“, sagt Nwoga. „Die Herausforderung bestand darin, ihnen beizubringen, dass sie sich zu ihrem eigenen Wohl und zum Wohl der Gesellschaft ändern mussten.“ Durch die Aufklärung über ihre Menschenrechte erkannten sie, dass sie aus der Sackgasse entkommen können, wenn sie sich gegenseitig helfen. Sie würden damit nicht nur sich selbst helfen, sondern auch einen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Nwogas Menschenrechtskampagne erstreckt sich nun über ganz Nigeria und er hat Ortsgruppen in Ghana sowie einigen anderen nahegelegenen westafrikanischen Ländern eröffnet.

Seine Geschichte ist Thema eines Dokumentarfilms, der unter „Voices for Humanity“ im Scientology Network TV zu sehen ist.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen die Organisation „United for Human Rights“ und deren Programm für Jugendliche „Youth for Human Rights“. Diese weltweit größte nichtstaatliche Menschenrechtskampagne findet in 195 Ländern in 27 Sprachen statt und wird von 2300 Aktivisten, Behörden und Organisationen unterstützt. Das Engagement der Scientologen für die Menschenrechte ist inspiriert von der Überzeugung des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard, der sagte: „Es ist äußerst wichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte durchzusetzen.“

Eine Feier der Freundschaft in der Scientology Kirche

„Unterschätze nie den Wert von Freundschaft.“ Dies war die Botschaft eines Tages der Offenen Tür in der Brüsseler Scientology Kirche für Europa – eine Feier anlässlich des Internationalen Tages der Freundschaft und des Tages der Afrikanischen Frau.

Der Tag der Offenen Tür in der Brüsseler Scientology Kirche für Europa brachte Menschen verschiedener Kulturen zusammen, die einen gemeinsamen Abend voller Musik und in Freundschaft miteinander verbrachten, um den Internationalen Tag der Freundschaft und den Tag der Afrikanischen Frau zu feiern.

Das Programm wurde vom belgischen Zweig der Way to Happiness Foundation organisiert, das auf gesundem Menschenverstand beruhende Werte fördert und kulturellen Unterschiede überwindet.

Der Abend begann mit einem Buffet bestehend aus exotischen Gerichten aus dem Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, Marokko, Tunesien, Mauretanien, Libanon und Pakistan. Es folgte ein Konzert mit afrikanischer Musik und Liedern der Freundschaft im Auditorium der Kirche.

Die Präsidentin des lokalen Zweigs der Stiftung „The Way to Happiness“ stellte den Teilnehmern auf eine einfache Art und Weise vor, wie jemand das Ziel des Internationalen Tages der Freundschaft erreichen kann: „Eine bessere Welt, in der alle zum Wohle aller vereint sind“ . Sie zeigte eine Reihe von kurzen Video-Clips über die 21 Regeln des Weg zum Glücklichsein, dem Leitfaden zu besserem Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht und von L. Ron Hubbard geschrieben wurde. Sie zeigte auf, wie man Menschen durch die gemeinsame Nutzung des Heftes helfen kann, ihre Selbstachtung wiederherzustellen, deren Mangel Intoleranz, Kriminalität, selbstzerstörerisches Verhalten und Verantwortungslosigkeit gegenüber der Umwelt hervorruft, kulturellen Zerfall verursacht und Leben ruiniert.

Vertreter afrikanischer NGOs sprachen über die Bedeutung der afrikanischen Frau für ein besseres Leben in Schwellenländern. Darauf folgte noch mehr Musik und beim Dessert, dass im Öffentlichkeitsinformationszentrum der Kirche serviert wurde, wurde ein Toast auf die Freundschaft ausgebracht.

Der Weg zum Glücklichsein wurde 1981 geschrieben. Ungemein beliebt seit seiner ersten Veröffentlichung, wurde der Weg zum Glücklichsein von mehr als 250.000 Gruppen und Einzelpersonen angenommen, mit etwa 115 Millionen verteilten Exemplaren in 115 Sprachen in 186 Nationen. Das Buch hält den Guinness-Weltrekord als das am meisten übersetzte nicht-religiöse Buch und füllt das moralische Vakuum in einer zunehmend materialistischen Gesellschaft.

Die Scientology-Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben wie sie in der Weg zum Glücklichsein enthalten sind, zu teilen.

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet und die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen ausgeweitet, mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Ehrenamtliche Geistliche leisten weltweit Hilfe

Ehrenamtliche Scientology Geistliche machten sich unmittelbar nach dem großen Brand in Griechenland im Juli diesen Jahres auf den Weg in die Stadt Mati um, Hilfe zu leisten.

Rekordtemperaturen und stürmische Winde hatten die tödlichsten Feuer der letzten Jahrzehnte in Griechenland ausgelöst. Am schlimmsten betroffen war der Urlaubsort Mati etwa 20 km östlich von Athen, der völlig zerstört wurde.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche (VMs) aus dem Dianetik- und Scientology-Zentrum Athen unterstützten zunächst die Einsatzkräfte, die Katastrophe zu bewältigen, indem sie zwei Lastwagenladungen Trinkwasser und Nahrungsmittel verteilten und bei der Säuberungsaktion mithalfen.

Neben der unmittelbaren Notfallhilfe bieten die Ehrenamtlichen auch sogenannte Assists an, die vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard entwickelt wurden und sich mit den emotionalen und geistigen Faktoren von Stress und Trauma befassen. Diese einfachen Verfahren wurden als „Spirituelle Erste Hilfe“ bekannt.

Einer der ehrenamtlichen Geistlichen bot einer Sozialarbeiterin in der nahegelegenen Stadt Rafina, wo der Großteil der Katastrophenhilfeteams stationiert ist, Unterstützung an. Danach konnte sie sich entspannen, was ihr seit dem Ausbruch des Feuers nicht mehr gelungen war, und sagte dem Ehrenamtlichen Geistlichen: „Jetzt werde ich zum ersten Mal schlafen können, seit das passiert ist.“

Die VMs in ihren leuchtend gelben Hemden sind zu einem willkommenen Anblick in der Gemeinde geworden, da sie Tag für Tag zurückkommen, um zu helfen.

Ein anderer Einsatzort der VMs ist Kalifornien, wo weiterhin Waldbrände in einem Gebiet von 3000 Quadratkilometern wüten. Dies stellt eine enorme Belastung für etwa 15.000 Feuerwehrleute, Polizisten und mehr als 2.000 Mitglieder der Nationalgarde dar, die gegen die Brände kämpfen, die Ende Juli begonnen haben.

Die VMs arbeiten mit Helfern aus einer Vielzahl gemeinnütziger und religiöser Hilfsgruppen zusammen, die ein Spektrum unterschiedlicher Glaubensrichtungen repräsentieren, aber alle durch ihr gemeinsames Engagement motiviert sind.

Das Ehrenamtlichen Geistlichen Programm der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Als einleitende Worte sagte er: „Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalt in dieser Gesellschaft nicht gefallen, kann man etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte, Liebe und Freiheit von Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anstand, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt.“

Unabhängig von Herkunft oder Glaubenszugehörigkeit kann sich jeder als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden lassen und diese Werkzeuge benutzen, um seiner Familie und Gemeinde zu helfen. Die Kirche bietet kostenlose Online-Schulungen auf der Website http://de.volunteerministers.org an.

Beamte unterstützen Drogenprävention bei einem Scientology Forum

Die Scientology Kirche Sacramento veranstaltete einen speziellen Tag der Offenen Tür, bei dem Vertreter des Büros für Nationale Drogenkontrolle führende Vertreter der Gemeinden und religiöser Organisationen über den aktuellen Zustand des Drogenmissbrauchs vor allem in Kalifornien informierten.

Teilnehmer an dem Forum waren der Direktor der Nationalen Marihuana Initiative Ed Shemelya, Stellvertretender Direktor Dale Quigley und National Emerging Threats Koordinator Erasmos Carrizosa. Der Direktor der HIDTA (High-Intensity Drug Trafficking Area) in Central Valley Kalifornien William Ruzzamenti moderierte die Podiumsdiskussion.

Unter den Teilnehmern befanden sich Mitglieder von Mothers Against Drunk Driving (MADD), OMNI Family Services, Nachbarschaftsvereinigungen, das OK-Programm, Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten, Vertreter baptistischer und slawischer Kirchen, die Nation of Islam und lokale Scientology-Gemeindemitglieder.

Der Organisator der Veranstaltung, Bischof Ron Allen von der International Faith Based Coalition und der Greater Solomon Temple Community Church in Sacramento, war Initiator des Treffens von Gemeinde- und Glaubensführern, um das Problem des Drogenmissbrauchs auf dem Forum anzugehen.

Herr Ruzzamenti wies darauf hin, dass die Beteiligung der Gemeinde von entscheidender Bedeutung ist.

Shemelya und Quigley behandelten wenig bekannte Fakten über Marihuana:

  • Kalifornien ist der größte Produzent und Exporteur von Cannabis, das als „medizinisches Marihuana“ eingestuft wird.
  • Diese Drogen finden über den Schwarzmarkt ihren Weg in andere Staaten.
  • Der Staat ist auch der größte Produzent und Exporteur aller Formen von Marihuana im ganzen Land.
  • Das heutige Marihuana unterscheidet sich stark von der Droge der 60er- und 70er-Jahre. Die THC-Konzentration ist bis zu 20 Mal höher, was zu weit größeren negativen Folgen führt.
  • Der Missbrauch von Marihuana ist doppelt so hoch wie der aller anderen Substanzen zusammen genommen.

Die Referenten wiesen auch auf Probleme hin, die in anderen Staaten wie Colorado auftreten. Dort stellt die Industrie Botaniker und andere Wissenschaftler ein, um Marihuana mit immer höheren THC-Konzentrationen herzustellen, was die Gewinne und den Konsum erhöht. „Es geht nur ums Geld“, sagte Quigley.

Mike Klagenberg, Präsident der Scientology Kirche Sacramento, stellte das „Fakten über Drogen-Programm“ vor, die Drogenpräventionsinitiative, die von der Kirche unterstützt wird. Er erläuterte das Programm als eine erwiesene Möglichkeit, um wirksame Maßnahmen gegen den Drogenmissbrauch zu ergreifen. In der Dokumentation „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschichten“ berichten ehemalige Süchtige, wie sie durch Cannabismissbrauch in die Abhängigkeit geraten sind, und entlarven den Mythos, dass es sich nicht um eine Einstiegsdroge handelt.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen die Foundation for a Drug-Free World, die es ermöglicht, auf Fakten basierenden Unterrichtsmaterialien kostenlos zur Verfügung zu stellen. Bei der Veranstaltung wurden fast eintausend Exemplare der Foundation-Materialien verteilt.

1979 schrieb der Gründer der Scientology Religion L. Ron Hubbard: „Das zerstörerischste Element in der heutigen Gesellschaft sind Drogen.“

„Das ist heute genauso wahr wie damals, als Herr Hubbard es geschrieben hat“, sagte Klagenberg, „deshalb widmen sich Scientology Gemeindemitglieder der Aufklärung anderer über die Gefahren durch Drogen.“

Hamburg war Gastgeber einer Nationalen Anti-Drogen Konferenz

Die Scientology Kirche Hamburg war am letzten Wochenende im Juli Gastgeber der jährlich stattfindenden Nationalen Anti-Drogen Konferenz. Die Teilnehmer der Konferenz kamen aus ganz Deutschland und berichteten über die Aktivitäten, die sie in ihren Gebieten durchgeführt haben. Höhepunkt der Veranstaltung war die Überreichung eines Drug Free Hero Awards für das geleistete Engagement in Deutschland in den vergangenen Jahren.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen kamen 35 Personen aus Berlin, Hannover, Düsseldorf und München nach Hamburg, um über ihre Erfahrungen und Aktivitäten  im Jahre 2017 zu berichten. Einigkeit bestand darin, dass Aufklärung das wirksamste Mittel im Kampf gegen den Drogenkonsum ist und die von der Foundation for a Drug Free World kostenlos zur Verfügung gestellten Aufklärungshefte von interessierten Bürgern immer gerne genommen werden.

Besonderer Gastsprecher und erstmalig in Deutschland war die Leitende Direktorin for a  Drug Free World of The Americans, Meghan Fialkoff aus New York. Sie sprach über ihre jahrelange Drogenaufklärungsarbeit im Großraum New York und anderen Teilen der USA und gab auch einen Überblick über die gegenwärtige Drogensituation in verschiedenen Ländern dieser Erde. Sie hatte aber auch eine Überraschung im Gepäck, denn am Ende ihrer Präsentation überreichte sie der deutschen Nationalen Anti-Drogen Koordinatorin einen Drug Free Hero Award, den sie stellvertretend für die gesamte Arbeit der deutschen Anti-Drogen Aktivisten in Empfang nahm.

Das „Fakten über Drogen“-Programm der Foundation for a Drug Free World ist die größte nichtstaatliche Drogenaufklärungskampagne der Welt. Es beruht auf leicht verwendbaren, wirksamen Drogenaufklärungs-Publikationen und preisgekrönten audiovisuellen Materialien. Diese fesseln die Aufmerksamkeit junger Menschen, halten sie interessiert, ermuntern sie mitzumachen und informieren sie ausreichend, um ihre eigene Entscheidung zu treffen, sich von Drogen fern zu halten.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass junge Menschen, die bis zum 21. Lebensjahr keine illegalen Drogen genommen haben, dies höchstwahrscheinlich nie tun. Daher ist es hochwichtig, junge Menschen mit den Fakten über Drogen zu erreichen, bevor sie jemals danach greifen.

 

 

Scientology-Kirche veranstaltet Forum zur Drogenprävention

Am Welt-Anti-Drogen Tag veranstaltete die Scientology Kirche Nashville gemeinsam mit der Organisation Drug-Free Tennessee ein Frühstückstreffen zum The­ma Drogenprävention.

„Wenn es darum geht, Drogenmissbrauch zu verhindern, können wir nur dann große Fort­schritte machen, wenn wir alle zusammenarbeiten“, sagt Rev. Brian Fesler, Regio­nalkoor­dinator für Drug-Free Tennessee.

Um das Ziel einer drogenfreien Gesellschaft zu erreichen und um auf die Problematik des Drogenmissbrauchs hinzuweisen, haben die Vereinten Nationen den 26. Juni zum Welt-Anti-Drogen-Tag erklärt. Ganz im Sinne des Tages veranstaltete die Scientology-Kirche in Zusammenarbeit mit Drug-Free Tennessee ein Frühstücksforum in der Kirche mit dem Thema „Drogenmissbrauch: Zusammen verhindern“.

Redner, die sich aus erster Hand mit der Drogenkrise befassen, sprachen über die aktuelle Situ­ation und die Wichtigkeit der Drogenaufklärung. Ein Polizist von Metro Nash­ville berichtete, dass im Jahre 2018 im Distrikt Davidson 98 Menschen durch eine Überdosis Drogen starben. „Auch nur einer ist zu viel“, sagte er.

„Drogenmissbrauch ist vermeidbar, wenn wir alle zusammenkommen und helfen“, erklärte Pfarrer Fesler den Teilnehmern des Forums in der Scientology Kirche Nashville. Alle Anwesenden stimmten zu, als er sagte: „Wir alle haben Ressourcen und wir alle haben Bedürfnisse. Lasst uns in diesem Kampf zusammenarbeiten. In unseren Gemeinden besteht die Notwendigkeit, alle über Drogen aufzuklären.“

Im Jahr 1987, unmittelbar nach der Einführung des Internationalen Tages gegen Drogenmiss­brauch und illegalen Drogenhandel, verabschiedete die UNO die Resolution 42/113, in der sie feststellte, dass die Generalversammlung der Vereinten Nationen „die Wirksamkeit der mensch­lichen, moralischen und spirituellen Werte zur Verhinderung des Drogenkonsums“ anerkenne, und sie forderte die Regierungen auf, „die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die illegale Nachfrage nach Drogen und psychotropen Substanzen deutlich zu verringern mit dem Ziel, in der Gesellschaft einen tiefen Respekt für die eigene Gesundheit, Fitness und das Wohl­befinden zu schaffen und angemessene Informationen und Beratung für alle Sek­to­ren in Bezug auf Drogenmissbrauch und seine schädlichen Auswirkungen und die Art und Weise bereitzustellen, wie angemessenes Gemeinschaftshandeln gefördert werden kann.“

Um dies zu erreichen, hat die Foundation for a Drug-Free World einen vollständigen Lehrplan erstellt, um Menschen aller Altersgruppen über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufzuklären.

Die Scientology-Kirche und ihre Mitglieder unterstützen die Foundation for a Drug-Free World, eine säkulare Non-Profit-Organisation, die Jugendliche und Erwachsene mit sachlichen Informationen über Drogen aufklärt, damit man eine selbstbestimmte  Entscheidung treffen kann ein drogenfreies Leben zu führen. Die „Fakten über Drogen“ -Kampagne der Foundation ist eine der weltweit größten Nichtregierungsinitiativen zur  Drogenaufklärung und -prävention. Wie in einem Programm des Scientology Network ge­zeigt, ermöglicht diese Unterstützung der Foundation, Lehrer, Mentoren, Bürger- und Gemeinde­leiter kostenlos mit Broschüren, Videos und Ausbildungshilfen für Drogenaufklärung auszu­statten.

Gemäß dem Büro der Vereinten Nationen für Drogenmissbrauch und illegalen Dro­gen­handel „spart jeder Dollar, der für die Prävention ausgegeben wird, Regierungen bis zu zehn Dol­lar an späteren Kosten.“

 

Menschenrechte – ein brennendes Thema in jedem Land der Erde

 

Beim 15. internationalen Menschenrechts-Gipfel Anfang Juli im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York standen jugendliche Menschenrechts-Aktivisten aus aller Welt im Mittelpunkt. Sie repräsentierten insgesamt 50 Nationen. Zusammengekommen waren sie, um über verschiedene Wege zu berichten, wie sie in ihren Ländern die 30 Regeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahre 1948 ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit bringen.

Deutschland wurde durch Nick König von der Organisation „Jugend für Menschenrechte“ vertreten. Der 20jährige Hamburger betonte, dass es enorm wichtig sei, die Menschenrechte nicht nur zu kennen, sondern im Alltag nach ihnen zu leben. Er erzählte von einem Geschehnis, als er kürzlich einen Freund in München besuchte. Sie beobachteten, wie ein Obdachloser getreten wurde. Sie eilten dem wehrlosen Mann zu Hilfe und stellten sicher, dass sein Recht auf körperliche Unversehrtheit respektiert wurde. Auf die Frage, warum er sich für Menschenrechte einsetzt, antwortete er: „Eine Gruppe ist nur so stark wie sein schwächstes Glied, und das beobachte ich immer wieder. Daher ist es mir wichtig, jedem zu helfen.“

Ein Jugendlicher aus Nigeria, mit dem Nick das Zimmer teilte, berichtete, dass in seinem Land Kinder zur Prostitution gezwungen werden, damit sie Geld nach Hause bringen. Seine Aufgabe sieht er darin, den Mädchen und Jungen die Menschenrechte begreiflich zu machen. Auf diesem Weg gewinnen sie ihr Selbstwertgefühl zurück und erkennen, dass andere nicht einfach so über ihren Körper verfügen können. Die Kinder würden dann sogar mit ihren Eltern über Menschenrechte sprechen und sie von dem darin festgehaltenen Wertesystem überzeugen.

Ein junger Mann aus den USA erzählte, wie nach einem seiner Vorträge ein Junge zu ihm kam und ihn um Rat fragte, weil sein Vater ihn und seine zwei Geschwister täglich schlug. Die Kinder redeten daraufhin gemeinsam mit ihrem Vater und erklärten ihm, dass sie über Menschenrechte unterrichtet worden seien, und dass er ja die gleichen Rechte habe wie sie. Der Vater gelangte zur Einsicht, seine Kinder fortan mit Respekt zu behandeln.

Über eine besonders bewegende Geschichte referierte ein Jugendlicher, der sich in Afghanistan für Menschenrechte einsetzt. Weil Unterrichtsmaterial fehlt, greifen Lehrer dort auch auf Schulbücher zurück, die von Terroristen stammen. Darin sind dann Aufgaben wie diese zu finden: Wenn ich von fünf Ungläubigen drei erschieße, wieviele Kugeln befinden sich dann noch in meinem Gewehr? Die unterschwellige Anleitung zur Gewalt hat oft tödliche Auswirkungen. Auf diese Weise indoktriniert, hatte sich ein Freund des Berichterstatters mit anderen in die Luft gesprengt. Der Schock über diese unsinnige Tat  brachte den beim Menschenrechts-Gipfel in New York anwesenden Afghanen dazu, Kinder in seinem Heimatland darüber aufzuklären, dass jeder ein Recht auf Leben und ein Recht auf Bildung hat.

Hauptredner des UN-Kongresses waren Luis Almagro, Generalsekretär der Organisation der amerikanischen Staaten, und der Kommandeur der nationalen Armee Kolumbiens, Brigadegeneral Alberto Sepulveda. Aus Europa war unter anderen Luis Alberto Alarcon, der Präsident der Stiftung Life-Green Ecologicial Group in Spanien vertreten

Gefördert wurde der Menschenrechts-Gipfel durch die „Ständige Vertretung Costa Ricas bei den Vereinten Nationen“, die „Afrika Diaspora Stiftung“ (USA,), den „Verein zur Förderung der Völkerverständigung“ und die „Scientology Kirche International“.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche brachten Hilfe nach Guatemala

Das Internationale Katastrophenhilfe-Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist eine Organisation von Freiwilligen, die speziell darin ausgebildet wurden, in Zeiten von Katastrophen einzuspringen. So auch im Juni beim Ausbruch des Vulkans Fuego in Guatemala bei dem Tausende Menschen obdachlos wurden und Dutzende von Menschen ihr Leben verloren.

Als der Vulkan an einem  Sonntag  im Juni ausbrach, war die gesamte Region von einer Kaskade aus Asche, Gestein und Gas umgeben. Diejenigen die in den Dörfern am Fuß des Vulkans lebten, hatten nur Momente zur Flucht. Neben dem Verlust von geliebten Menschen mussten viele ohne Vorräte gehen und verloren alles, was sie besaßen.

Ehrenamtliche Geistliche verteilten Essen, Wasser, Hygieneartikel und andere Hilfsgüter in den Schutzräumen, die in der Region unmittelbar hinter dem Katastrophengebiet errichtet wurden. Sie boten Scientology-Beistände an, Techniken, die vom Stifter der Scientology, Ron Hubbard, entwickelt wurden und sich mit den emotionalen und spirituellen Faktoren von Belastung befassen.

Weil diejenigen, die diese Hilfe erhalten, diese oft lernen wollen, um ihren Freunden und Familien zu helfen, bieten die Ehrenamtlichen Helfer in ihrem hellgelben Zelt Schulungen in diesen Techniken an, zusammen mit Seminaren, die Menschen helfen, Angst zu überwinden und mit der gefährlichen Umgebung fertig zu werden.

Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Jeder, egal welcher Rasse, Kultur oder Glaubens kann sich als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden lassen und diese Werkzeuge benutzen, um seinen Familien und seiner Gemeinden zu helfen. Die Kirche bietet beitragsfreie Online-Schulungen auf der Website der Ehrenamtlichen Geistlichen an.

L. Ron Hubbard schrieb bei der Erstellung des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen: „Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und  Gewalttätigkeit in dieser Gesellschaft nicht gefallen,  kann man etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte,  Liebe und Freiheit von  Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anständigkeit, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt. “

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen oder das Scientology TV-Netzwerk.

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet und ist auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern gewachsen.

 

Ehrung für die Helden der Menschenrechte

Anerkennung der Menschenrechtler für ihre außergewöhnliche Arbeit

Das elegante Teatro Gerolamo im Zentrum von Mailand war am 25. Mai für die 11. jährliche Human Rights Hero Awards Gala gefüllt, um herausragende humanitäre Leistungen zu würdigen.

Das von der Vereinigung  für Menschenrechte und Toleranz der Scientology Kirche Mailand und der NGO United Planet Foundation erstellte Programm wurde von der Region Lombardei, der Liga der norditalienischen Konsulate von Südamerika und der Karibik sowie der Botschaft der Demokratischen Republik Kongo, die auch die Afrikanische Union in Italien vertritt, gesponsert.

Der Verband würdigte „Botschafter für die Menschenrechte“ für ihren Beitrag zum Überleben und Wohlergehen ihrer Mitmenschen sowie drei Human Rights Heroes mit besonderen Auszeichnungen für ihre herausragenden humanitären Leistungen.

Helden der Menschenrechte

Die Gewinner des Human Rights Hero Award waren Dr. Cristina Fazzi, Gianfranco Ranieri und die Rock No War Association mit ihrem Präsidenten Giorgio Amadassi.

Dr. Fazzi ist bekannt als „die Walddoktorin“. Die Missionarin lebt seit 18 Jahren in Sambia. Sie arbeitete zuerst für die italienische Missionary Medical Union und dann als medizinische Direktorin des Mayo-Mwana Projekts, wo sie in Ndola vier Slums mit 25.000 Familien betreut. Sie kümmerte sich um die Einrichtung eines Heims für Waisenkinder in Ndola, ein Sozialzentrum in Silangwa, eine Klinik für die Versorgung von unterernährten Kindern und schwangeren Frauen sowie 13 Krankenstationen in abgelegenen Gebieten, die mit einer mobilen Klinik Impfungen und Gesundheitschecks durchführt.

Gianfranco Ranieri war Mitbegründer der gemeinnützigen Organisation Karibuni, die sich mit Armutsbekämpfung, Gesundheit und Bildung in Kenia beschäftigt. Er ist seit 14 Jahren Präsident von Karibuni und hat die Eröffnung von Schulen für rund 5.000 Schüler bewirkt sowie von Kliniken, die jeden Monat mehr als 500 Patienten betreuen. Mit Rotary Appiano Gentile und den Ärzten Ela und Carlo Peverelli eröffnete er eine Schule für 100 behinderte Kinder. Er gründete eine Klinik, die heute ein Krankenhaus für die Pflege und Überwachung von AIDS-Patienten ist. Er baute Kindergärten, eine Entbindungsstation, eine Kinderklinik und eine weiterführende Schule, schuf 10 Wasserbrunnen, die Trinkwasser für mindestens 6.000 Menschen liefern, eine Mühle für die umliegenden Bauern und sowie Wasserturm für die lokalen Bauernhöfe. Er hat 300 kleine Unternehmen durch Mikrokreditprogramme finanziert.

Der Präsident von Rock No War, Giorgio Amadessi, wurde durch ein Konzert in Sarajevo während des Bosnien-Krieges zu seiner gemeinnützigen Arbeit inspiriert. Die Gruppe ist in Kriegsgebieten und unterentwickelten, von Armut betroffenen Regionen aktiv und führt Projekte durch, die durch Wohltätigkeitsveranstaltungen und Konzerte finanziert werden. Sie bringt Kinder aus verarmten Ländern für medizinische Versorgung nach Italien, finazierte einen für ein Krankenhaus in Simbabwe und ein Programm zur Adoption von Waisenkindern aus Madagaskar und Simbabwe, Zentren für Kinder, die Opfer sexueller Ausbeutung in Kambodscha und Laos wurden, ein Krankenhaus, ein Dialysezentrum, ein Heim für blinde Kinder, eine Schule und eine Klinik in Madagaskar, Schulen in Peru und Chile, ein Dorf für Aussätzige in Äthiopien, eine Schule und ein Wohnheim in Sri Lanka für taubstumme Kinder sowie eine soziale Kooperative für ehemalige Kindersoldaten und Mädchen, die während des Krieges in Sierra Leone unter Gewalttaten zu leiden hatten. Nach dem Erdbeben in Emilia, Italien, finanzierte Rock No War den Bau eines neuen Kindergartens und betreute ältere und behinderte Opfer des Erdbebens.

Die Vereinigung für Menschenrechte und Toleranz ist Partner der Youth for Human Rights. Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights und ihr Programm für junge Menschen Youth for Human Rights, die weltweit größte nichtstaatliche Menschenrechtskampagne, die in 195 Ländern in 27 Sprachen stattfindet sowie von 2.300 Gruppen, Organisationen, Aktivisten und Behörden unterstützt wird. Ihre Unterstützung der Menschenrechtsinitiative ist inspiriert von der Überzeugung des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard: „Es ist äußerst wichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen im Bereich der Menschenrechte durchzusetzen.“

Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology-Website oder das Scientology TV Network.

Der 15. Menschenrechtsgipfel findet im Juli statt

18- bis 29-jährigen Menschenrechtsverfechter sind eingeladen, sich für die Vertretung ihrer Länder als Jugenddelegierte beim jährlichen Gipfeltreffen „Youth for Human Rights“ vom 5. bis 7. Juli in New York zu bewerben.

Youth for Human Rights International gibt bekannt, dass die Einschreibung für den 15. jährlichen Internationalen Menschenrechtsgipfel begonnen hat. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit führenden NGOs und ständigen Einrichtungen bei den Vereinten Nationen organisiert und findet in deren Räumlichkeiten statt.

Der Gipfel 2018 wird dem 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und ihrer historischen Bedeutung für die Welt gedenken.

Tragischerweise werden sieben Jahrzehnte nach ihrer Verabschiedung durch die UNO mehr als 40 Millionen Menschen in Sklaverei gehalten, andere werden wegen ihrer religiösen oder politischen Überzeugung gefoltert oder verfolgt. Millionen sind gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen. Youth for Human Rights International wurde auf dem Prinzip gegründet, dass Menschenrechte durch eine breite Ausbildung in den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verwirklicht werden können.

In den vergangenen 15 Jahren war der Gipfel eine Plattform, bei der Jugendliche aus den verschiedensten Ländern zusammenkamen, um die Menschenrechte zu einer globalen Realität werden zu lassen. Sie nehmen an Workshops teil, treffen sich mit Offiziellen und etablieren internationale Partnerschaften und Freundschaften mit Delegierten, die ihr Engagement für die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte teilen.

Jugenddelegierte werden auf der Grundlage ihrer Arbeit zur Verbesserung des Menschenrechtsstatus ausgewählt, indem sie ihr Bewusstsein und ihre Kenntnisse der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steigern. Sie haben ihr Engagement für die Lösung von Konflikten, die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und die Beendigung des Menschenhandels und anderer dringender Menschenrechtsverletzungen unter Beweis gestellt.

Sie werden sich mit Beamten und Aktivisten aus der ganzen Welt treffen, die sich für Gleichheit, Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen.

Auf dem Gipfeltreffen werden auch die Human Rights Hero Awards verliehen, die diejenigen würdigen, deren Mut und Entschlossenheit das Akzeptanzniveau der Menschenrechte in ihren jeweiligen Gemeinschaften und Nationen angehoben haben.

Die Eröffnungssitzung am 5. Juli wird begleitet von hochrangigen Diplomaten, Offiziellen und Präsentationen von Jugenddelegierten über ihre Arbeit und Leistungen. Der zweite Tag besteht aus weiteren Präsentationen von Jugenddelegierten, aus Podiumsdiskussionen zu wichtigen Menschenrechtsthemen und aus Workshops, in denen Jugendliche wichtige Fähigkeiten erlernen, um ihre Kampagnen voranzubringen.

Am dritten Tag findet eine multikulturelle Menschenrechtsfeier statt, die vom Scientology Community Centre in Harlem ausgerichtet wird.

Während des gesamten Gipfels werden sich die Teilnehmer vernetzen, koordinieren, Informationen austauschen und Pläne zur Erreichung ihrer Ziele formulieren.

Youth for Human Rights International (YHRI) ist eine gemeinnützige Organisation, die 2001 mit dem Ziel gegründet wurde, Jugendliche durch Vermittlung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu Befürwortern von Frieden und Gleichheit zu machen. Mit über 150 lokalen Gruppen und ihren Unterrichtsmaterialien, die in 27 Sprachen übersetzt werden, bringt YHRI die Botschaft der Menschenrechte zu 195 Nationen.

Stifter der Scientology-Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet. Die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern ausgeweitet.

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