Die Verfassung schützt Scientologen

PRAXIS DER STADT MÜNCHEN VERLETZT DIE RELIGIONSFREIHEIT UND DAS GEBOT DER GLEICHBEHANDLUNG GEGENÜBER SCIENTOLOGEN

Das schriftliche Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH Az. 4 B 20.3008) in dem Prozess einer Münchner Scientologin gegen die Landeshauptstadt München liegt gerade vor. Es ging um die städtische E-Mobile Förderrichtlinie, die dem Umweltschutz dient, und die Verweigerung eines Fördergeldes zum Kauf eines E-Bikes allein aufgrund der Scientology-Zugehörigkeit der Klägerin.

Mit unmissverständlichen Worten verurteilte der Bayerische VGH die behördliche Praxis als einen durch nichts gerechtfertigten Eingriff in die in Art. 4 GG garantierte Religionsfreiheit und als Verstoß gegen Art. 3 GG über das Verbot der Ungleich-behandlung vor dem Gesetz mit den Worten:

Der Ausschluss von Antragstellern, die der Scientology-Lehre verbunden sind, aus dem Kreis der Förderungsempfänger stellt auch in mehrfacher Hinsicht einen Grundrechtsverstoß dar. Er ist unvereinbar mit der Religions- bzw. Weltanschauungsfreiheit und genügt nicht den gleichheitsrechtlichen Anforderungen der Verfassung.“

Wie schon das Bundesverwaltungsgericht im Jahre 2005 geurteilt hatte, bestätigte auch der Bayer. VGH, die Klägerin und generell die Mitglieder der Scientology-Kirche  können „in jedem Fall das Grundrecht des Art. 4 Abs. 1 Grundgesetz für sich in Anspruch nehmen.“ Art. 4 Abs. 1 GG garantiert die Unverletzlichkeit der Freiheit des Glaubens bzw. des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Durch Verweigerung der beantragten Förderung verstieß die Stadt München in mehrfacher Hinsicht hiergegen.

Die Stadt durfte generell nicht die Offenlegung der religiösen bzw. weltanschaulichen Überzeugung verlangen und Scientologen pauschal von ihrem Förderprogramm für E-Bikes ausschließen. Dazu das Gericht: Maßnahmen von Trägern öffentlicher Gewalt, die sich gezielt gegen eine von Art. 4 Abs. 1 GG geschützte Freiheits-betätigung richten, stellen jedenfalls mittelbare Grundrechtseingriffe dar. Diese Voraussetzungen liegen bei dem an ein persönliches Bekenntnis geknüpften Ausschluss von Scientology-Anhängern aus dem Förderprogramm der Beklagten vor.“

Zum Verbot der Ungleichbehandlung stellte das Gericht fest, dass die städtische Ausschlusspraxis gegen die Gleichheitsgrundsätze des Grundgesetzes verstößt:Auch aus Gründen der Gleichbehandlung ist der Ausschluss von Scientology-Mitgliedern und -Anhängern aus dem Förderprogramm der Beklagten als rechtswidrig anzusehen. Er verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 und Abs. 3 GG.“, das heißt gegen den Grundsatz, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und nicht aufgrund ihres Glaubens oder ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung benachteiligt werden dürfen.

Die Pressesprecherin der Scientology Kirche Deutschland kommentierte erfreut das Urteil mit den Worten: „Damit hat ein Gericht erstmals die Dinge beim Namen genannt. Wir sind erfreut darüber, dass die behördliche Diskriminierungspraxis gegenüber Scientologen endlich eine rote Karte erhielt, die sie schon lange verdient hatte. Dies ist ein Erfolg für die Religionsfreiheit aller Menschen, die in Deutschland aufgrund ihrer religiösen Überzeugung Nachteilen ausgesetzt sind.“

Die Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen von der Freewinds

ORANJESTAD, ARUBA: Seit den ersten Tagen der Pandemie hat die Freewinds – ein Motorschiff, das als religiöses Refugium und humanitärer Rückzugsort der Scientology dient – eng mit Regierungsbehörden und dem privaten Sektor zusammengearbeitet, um die Sicherheit und Gesundheit der Einwohner und Besucher ihres Heimathafens zu gewährleisten.

Wie schon seit Beginn der Pandemie, setzen die Ehrenamtlichen Geistlichen der Freewinds ihre Arbeit auf Aruba fort, um die Sicherheit der Insel zu gewährleisten.

Als Aruba seine Grenzen schloss, lag die Freewinds im Hafen vor Anker. Da alle internationalen Touristen, die den Lebensnerv der Insel bilden, nicht mehr auf die Insel kommen durften, startete die Freewinds eine Aufklärungsinitiative für ganz Aruba und verteilte Broschüren mit dem Titel „Bleiben Sie Gesund“ an alle Einwohner des Eilands.

In diesen Broschüren werden bewährte Präventionsmaßnahmen in einfachen Worten und Bildern vorgestellt, sodass man leicht versteht, wie man sich und andere gesund halten kann. Die Broschüren sind kostenlos und in 21 Sprachen über die Website des Gesundheits-Vorsorge-Zentrums der Scientology Kirche erhältlich.

Doch jetzt bedrohen neue Varianten mit erhöhten Infektionsraten in vielen karibischen Ländern erneut die Tourismusbranche. Obwohl die Zahl der aktiven COVID-19-Fälle auf Aruba nach wie vor niedrig ist, setzen die Ehrenamtlichen Geistlichen ihre „Bleiben-Sie-Gesund“-Initiative fort, um sicherzustellen, dass die Zahl nicht nur niedrig bleibt, sondern auf Null sinkt, getreu der Maxime des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard: „Eine Unze Vorbeugung ist mehr Wert als eine Tonne Heilung.“

Die Arbeit der Freewinds wird in der interaktiven Zeitleiste auf der Scientology- Website „20/21-Ein Blick zurück & Ein Blick nach vorn“ vorgestellt, welche die Arbeit der Ehrenamtlichen dokumentiert, einschließlich ihrer Zusammenarbeit mit der Feuerwehr von Aruba, um jede öffentliche Schule auf der Insel zu desinfizieren.

Zwei dieser Schulen haben kürzlich selbst die Vorbeuge-Maßnahmen der Freewinds übernommen: die St. Aloysius School und das Colegio San Augustin. Die Freewinds überreichte den Schulleitern Pakete mit Dekontaminationsmitteln sowie allen Materialien und Ausrüstungen, die sie benötigen, um ihre Schulen durch Desinfektion sicherer zu machen.

Seit Ausbruch der Pandemie haben die Ehrenamtlichen der Freewinds beide Schulen regelmäßig desinfiziert. Die beiden Schulleiter, die sich von den positiven Ergebnissen überzeugen konnten, nahmen die Kits gerne entgegen, um die Arbeit selbständig fortsetzen zu können.

„Seit die Ehrenamtlichen Geistlichen uns helfen, können wir nur dankbar sein“, sagte einer der Schulleiter. „Die Schule wurde alle zwei Wochen desinfiziert, und wir haben bei den Eltern dafür geworben, damit sie sich wohl fühlen und ein Gefühl der Sicherheit für ihre Kinder bekommen.“

„Die Freewinds bedeutet uns sehr viel“, sagte der andere Schulleiter. „Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben der Schule und unseren Schülern wirklich geholfen. Jetzt bereite ich mich darauf vor, meine eigene Desinfektion durchzuführen. Ich kann nicht in Worte fassen, wie dankbar ich bin. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben uns allen gezeigt, was Hilfe wirklich bedeutet.“

Die beiden Schulleiter erkannten, dass es bei der Desinfektion nicht nur um die Bekämpfung von COVID-19 geht. Schulen sind besonders anfällig für die Ausbreitung von Krankheiten, wie die jährliche Erkältungs- und Grippesaison zeigt. Was sie während der Pandemie lernten, hilft ihnen, die Schüler und ihre Familien nun besser schützen zu können.

In einem Video auf der Website von Scientology würdigte der Minister für Tourismus und Öffentliche Gesundheit die Arbeit der Freewinds, die es Aruba überhaupt erst ermöglicht hat, seine Grenzen wieder für den Tourismus zu öffnen, und er dankte der Freewinds für „alles, was Sie für das Land getan hat“.

Die Freewinds wurde im Juni 1988 vom kirchlichen Oberhaupt der Scientology, David Miscavige, ihrem Zweck übergeben als religiöses Refugium der Scientology Kirche zu dienen. Das über 100 Meter lange Motorschiff bietet Gemeindemitgliedern eine ungestörte Umgebung, um in Ruhe studieren und die höchste Stufe der spirituellen Beratung erfahren zu können, die in der Scientology-Religion überhaupt möglich ist.

Um mehr über die Freewinds zu erfahren, sehen Sie bitte selbst das Originalvideo „An Bord der Freewinds“, ein Beitrag der Reihe „Scientology von Innen“, die vom Scientology Network auf DIRECTV Channel 320 verfügbar ist und auf Scientology.tv sowie auf mobilen Apps und über die Plattformen Roku, Amazon Fire und Apple TV gestreamt wird.

Die Scientology-Religion wurde von dem Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet. Seitdem ist die Scientology-Religion auf heute mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen.

Am Mandela-Tag ehrten die Scientology Kirchen Mandiba´s Vermächtnis

Südafrikas Ehrenamtliche Scientology-Geistliche schützen das grundlegendste Menschenrecht von allen – das Recht auf Leben – und fahren so damit fort, Mandelas geliebtem Land zu dienen.

Während im Land eine Abriegelung der Stufe 4 verhängt wurde, um der dritten Welle von COVID-19 entgegenzuwirken, begingen die Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen Südafrikas den Mandela-Tag 2021, indem sie ihre Arbeitsmontur überzogen und zu einem weiteren Tag des Dienstes aufbrachen.

Der Mandela-Tag erinnert an den Geburtstag von Nelson Mandela „in Anerkennung des Beitrags des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten zur Kultur des Friedens und der Freiheit.“ Seine Botschaft: „Jeder hat die Fähigkeit und die Verantwortung, die Welt zum Besseren zu verändern.“ Es ist genau dieses Ziel, das die südafrikanischen Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen jeden Tag seit Beginn der Pandemie inspiriert hat.

Ihre Arbeit wird in einer Reihe von Videos auf einer interaktiven Zeitleiste auf der Scientology-Website „20/21: Ein Blick zurück & ein Blick nach vorn“ vorgestellt.

Seit Beginn der Pandemie haben die Ehrenamtlichen:

  – mehr als 1,1 Millionen Stunden Dienst für ihre Gemeinden geleistet,

 –  weit über eine Million Fahrzeuge desinfiziert einschl. Taxis, Krankenwagen, Bussen, Feuerwehrautos und Polizeiautos,

 –  etwa 66.000 Gebäude desinfiziert einschl. Waisenhäusern, Seniorenresidenzen, Schulen, Notunterkünften und andere Einrichtungen, die wichtige Dienstleistungen beherbergen.

Die Ehrenamtlichen stellen auch Aufklärungsbroschüren zur Verfügung, damit Menschen verstehen, wie sie sich und ihre Familien durch die Einhaltung effektiver Maßnahmen schützen können. Diese Broschüren, die im „Bleiben-Sie-Gesund“-Online-Informationscenter auf der Scientology-Website gelesen oder heruntergeladen werden können, werden in 21 Sprachen veröffentlicht, einschließlich Zulu, Sotha und Xhosa – also den Muttersprachen fast der Hälfte aller Landesbewohner. Die Ehrenamtlichen Geistlichen Südafrikas haben mehr als eine Million Exemplare der Bleiben-Sie-Gesund-Broschüren verteilt.

Eine der Geschichten auf der interaktiven Zeitleiste auf der Scientology-Website „20/21: Ein Blick zurück & ein Blick nach vorn“ zitiert eine Führungskraft aus dem Eisenbahnsektor:

„In meinem ganzen Berufsleben bin ich eigentlich niemals von jemandem kontaktiert worden, der der Regierung helfen wollte“, sagte sie. Etwa 300.000 Menschen kommen täglich durch den Bahnhof von Johannesburg. Und obwohl die Mitarbeiter die Anlagen desinfizieren und reinigen, waren sie nicht in der Lage, die Fahrgäste zu dekontaminieren. Als die Führungskraft hörte, dass die Ehrenamtlichen von Scientology anboten, dies zu tun, dachte sie: „Ist das wirklich wahr?“, und eilte zu dem Bahnhof, um sich selbst zu überzeugen und war erstaunt, als sie sah, dass dieser Dienst sogar kostenlos war.

„Sie machen die Dinge mit Disziplin, mit Engagement und mit Präzision“, sagte eine andere Führungskraft im Transportwesen. „Das ist es, was ich von jedem von euch gelernt habe. Die Leidenschaft – sie wird bei mir bleiben.“

In einem der Videos sagte der Oberst des Südafrikanischen Polizeidienstes, der für ein Johannesburger Revier zuständig ist: „Ihr Jungs seid hierher gekommen, um uns zu helfen. Ihr Jungs kümmert euch um unsere Fußsoldaten, indem ihr unsere Fahrzeuge desinfiziert. Das ist es, was wir ´Partnerschaft zwischen Polizei und Gemeinde´ nennen. Es ist eine Botschaft an alle.“

Die Ehrenamtlichen reinigen und desinfizieren auch Waisenhäuser und Altenheime und schulen das Pflegepersonal darin, wie es sich selbst und die Betreuten schützen kann. Ein Pfleger beschrieb sein Dilemma so: Obwohl es ihn selbst in Gefahr bringt, zur Arbeit zu gehen, legt er seine Bedenken beiseite, weil die Menschen in seiner Einrichtung seine Hilfe brauchen. Er ist dankbar, dass die freiwilligen Helfer das Heim desinfizieren und damit dafür sorgen, dass das Personal und die Betreuten lernen, wie sie für sich selbst sorgen können.

Der Mandela-Tag betont die Befähigung anderer zum Dienen, und auch hier zeichnen sich die Ehrenamtlichen Geistlichen aus. Indem sie andere in den Fähigkeiten des Ehrenamtlichen Geistlichen ausbilden, haben sie das Leben von mehr als 11.000 Südafrikanern beeinflusst, die an den Kursen und Seminaren „Werkzeuge für das Leben“ von Scientology teilgenommen haben.

Eine Schuldirektorin, die anfing, die 19 Kurse „Werkzeuge für das Leben“ zu studieren, wollte nicht eher aufhören, als bis sie alle abgeschlossen hatte. „Sie haben einen Bezug zu meinem alltäglichen Leben und zu meiner Lebensführung“, sagte sie.

Ein Bischof aus Pretoria meinte, dass dieses Wissen tatsächlich der Schlüssel zur Ausrottung von Armut und Hunger ist.

Eine Pastorin aus Mmametlhake sagte, dass die Scientology-Kurse die Art und Weise, wie sie ihre Gemeinde berät, völlig verändert haben, weil sie jetzt zuhören kann; und sobald sie versteht, was sie bedrückt, hat sie einen spirituellen Werkzeugkasten, mit dem sie helfen kann.

Ein Pastor aus Pretoria gab unumwunden zu, dass er gedacht hatte, „alles schon zu wissen“, aber nun erkennt, dass dem nicht so war. „Diese Kurse haben mir geholfen, ein besserer Mensch zu sein“, sagte er.

Die Reaktion der Scientology Kirche auf die Pandemie war global und wird durch mehr als 1.200 Bilder und 14 Videos unter „20/21: Ein Blick zurück & ein Blick nach vorn“ auf der Scientology-Website illustriert. Die interaktive Zeitleiste einschließlich aller Videos kann in 17 Sprachen angesehen werden.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Es stellt eine der größten unabhängigen Hilfskräfte der Welt dar.

Weitere Informationen finden Sie unter Scientology.org/2021/.

100 ehrenamtliche Scientology-Geistliche nahmen an einer Aktion zum Sammeln von dringend benötigtem Blut teil

Die letzte Etappe einer Initiative, die am 12. Juni in Rom begann, wurde am 30. Juni in Mailand abgeschlossen. Ehrenamtliche Geistliche aus Scientology-Kirchen und Missionen in Italien feierten den Blutspendertag mit einer zweiwöchigen, landesweiten Blutspendeaktion.

Ehrenamtliche Scientology-Geistliche in Italien führten eine zweiwöchige Blutspende-Initiative zur Würdigung des Weltblutspendertags durch. Sie begann am 12. Juni in Rom und wurde von ehrenamtlichen Geistlichen in Scientology-Kirchen und Missionen in ganz Mittel- und Norditalien fortgesetzt, die die Initiative unterstützten.

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind „sicheres Blut und Blutprodukte und deren Transfusion ein entscheidender Aspekt der Pflege und der öffentlichen Gesundheit. Sie retten Millionen von Leben und verbessern die Gesundheit und Lebensqualität vieler Patienten jeden Tag. Der Bedarf an Blut ist universell, aber der Zugang zu Blut für alle, die es brauchen, ist es nicht. Der Mangel an Blutkonserven ist in Entwicklungsländern besonders akut“.

Unter dem Motto „Eine Geste der Liebe, die Leben rettet“ nahmen mehr als 100 ehrenamtliche Scientology-Geistliche an einer Blutspendeaktion für AVIS – Italiens Verband der Freiwilligen Blutspender (Associazione Volontari Italiani del Sangue) – teil.

Die Tour begann am 12. Juni in der Scientology-Kirche Rom und besuchte Scientology-Kirchen, Missionen und Gruppen in Florenz, Viareggio, Brescia, Monza, Novara, Bologna, Como, Ravenna und Pordenone, mit einer letzten Etappe am 30. Juni in der Scientology-Kirche Mailand. Ein weiteres Team in Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, nahm ebenfalls an dem Projekt teil. In Rom und Mailand wurde ein mobiles AVIS-Blutspendezentrum an der Scientology-Kirche eingerichtet. In den anderen Städten spendeten Freiwillige Blut in den lokalen AVIS-Zentren.

Zusätzlich zu der Blutspendeaktion im Juni haben ehrenamtliche Scientology-Geistliche in Italien ihren Gemeinden geholfen, indem sie während der gesamten Pandemie dringend benötigte Dienste leisteten. Sie richteten Hilfslinien ein, und lieferten Lebensmittel und Rezepte an kranke und ältere Nachbarn, die zu Hause in Quarantäne waren. Sie desinfizierten Gesundheitszentren, Kirchen und öffentliche Einrichtungen.

Ehrenamtliche Geistliche aus jeder Scientology-Kirche und -Mission in Italien verteilten Tausende von Exemplaren von Informationsbroschüren an lokale Unternehmen und gingen von Tür zu Tür, um sicherzustellen, dass ihre Gemeinden effektive Präventionsmaßnahmen verstehen und umsetzen können, um sich selbst und ihre Familien gesund zu halten.

Das Programm der ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology-Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde.

Der Auftrag eines ehrenamtlichen Geistlichen ist es, „seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis zu helfen, indem man dem Leben anderer wieder einen Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte gibt“. Ihr Motto: „Ein ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Übel und der Ungerechtigkeit des Daseins. Stattdessen ist er darin ausgebildet, diese Zustände in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung und persönliche Stärke zu erlangen.“

Weitere Informationen finden Sie in der interaktiven Zeitleiste 20/21: Ein Blick zurück & ein Blick nach vorn auf der Scientology-Website.

Die Scientology-Religion wurde von dem Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert; seitdem hat sich die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen ausgeweitet, mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern. (Ende)

Während Italien die Beschränkungen aufhebt blicken die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auf ein Jahr der Hilfe zurück

Von der Dekontaminierung von Gotteshäusern bis zur Auslieferung von Lebensmitteln und Rezepten blicken die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Italiens auf 16 Monate Dienst an der Gemeinschaft zurück.

Die leuchtend gelben Jacken der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurden in ganz Italien zu einem Symbol der Hilfe, als die lokalen Scientologen ihren Gemeinden während der COVID-19-Pandemie zur Seite standen. Jetzt, da sich das Land öffnet und das Leben zur Normalität zurückkehrt, sind es vor allem die Partnerschaften, die geschmiedet, und die Freundschaften, die geschlossen wurden, die in Erinnerung bleiben.

Als eines der ersten Länder, das von dem Corona-Virus heimgesucht wurde, war Italien schlecht auf die Belastung vorbereitet, die die Pandemie für das Gesundheits- und Sozialwesen bedeuten würde.

Scientology Kirchen im ganzen Norden des Landes aktivierten Ehrenamtliche Geistliche (Volunteer Ministers, VMs), um die überforderten Ressourcen ihrer Städte zu unterstützen.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche und Mitglieder von Pro.Civi.Co.S, den Ehrenamtlichen des Katastrophenschutzes der Scientology Gemeinschaft, die alle ausgebildete VMs sind, lieferten Lebensmittel und Rezepte an gefährdete Nachbarn aus und betrieben eine Hotline, indem sie direkt antworteten oder Anrufer mit Sozialdiensthelfern verbanden.

Im ganzen Land verteilten die Ehrenamtlichen Geistlichen in ihren Gemeinden Aufklärungsbroschüren, um den Menschen zu helfen, zu verstehen, wie sie sich vor dem Virus schützen können. Sie legten diese „Bleiben Sie gesund“-Broschüren in lokalen Geschäften aus und luden dazu ein, das Online-Informationscenter des Scientology „Bleiben Sie gesund“-Programms zu besuchen, das Dutzende von einfachen Videos in 21 Sprachen enthält.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche dekontaminierten öffentliche Plätze, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Gotteshäuser. Sie besetzten COVID-Testzentren und überwachten die Menschenströme in Impfzentren. Sie halfen, das überforderte Personal in Gesundheitseinrichtungen zu entlasten, indem sie die Räume desinfizierten und ältere Menschen betreuten.

Und kurz vor Beginn des neuen Jahres, als ein verheerendes Erdbeben eine der ärmsten Regionen Kroatiens heimsuchte, sammelten sie Spenden und führten Katastrophenhilfeprojekte durch, um den am stärksten Betroffenen zu helfen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Es stellt eine der größten unabhängigen Hilfskräfte der Welt dar.

Mit den Ereignissen der 9/11-Terroranschläge in New York City rief das kirchliche Oberhaupt der Scientology, David Miscavige, die Scientologen dazu auf, ihre Bemühungen zu verdoppeln, um ihren Mitmenschen zu helfen. Er gab eine Direktive mit dem Titel „Der Weckruf“ heraus, die eine erstaunliche Ausdehnung des Programms für Ehrenamtliche Geistliche zur Folge hatte. Als Reaktion darauf gründeten die Ehrenamtlichen Geistlichen Italiens die Pro.Civi.Co.S, die im folgenden Jahr in das Register der Nationalen Abteilung für Zivilverteidigung eingetragen wurde.

In den letzten zwei Jahrzehnten haben Pro.Civi.Co.S und die Ehrenamtlichen Geistlichen von Italien auf Katastrophen im In- und Ausland reagiert, darunter die Erdbeben von L’Aquila und Amatrice in Italien, der Tsunami in Südasien 2004, das Erdbeben in Haiti 2010 und das Erdbeben in Albanien 2019.

Der Auftrag eines Ehrenamtlichen Geistlichen ist es „seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis zu helfen, indem man dem Leben anderer wieder einen Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte gibt“. Ihr Motto: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Übel und der Ungerechtigkeit des Daseins. Stattdessen ist er darin ausgebildet, diese Zustände in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung und persönliche Stärke zu erlangen.“

Weitere Informationen finden Sie auf der interaktiven Zeitleiste „20/21 – Ein Blick zurück – Ein Blick nach vorn“ auf der Scientology Website unter www.Scientology.org/20-21.

Ehrenamtliche Scientology-Geistliche werden für ihre Hilfe in der Basilika Unsere Liebe Frau von Guadalupe geehrt

Eine besondere Messe in der Iglesia Santa Maria de las Capuchinas im Komplex der Basilika Unsere Liebe Frau von Guadalupe in Mexiko-Stadt ehrte die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen von Mexiko. Als sich das Land zu öffnen begann, übernahmen diese Ehrenamtlichen die Aufgabe, Kirchen zu desinfizieren und zu dekontaminieren, damit diejenigen, die ihren Glauben praktizieren wollten, dies in Sicherheit tun konnten.

Pro Jahr besuchen etwa 20 Millionen Pilger die Basilika, die meisten von ihnen im Dezember, um den Festtag Unsere Liebe Frau von Guadelupe, der Schutzpatronin von Mexiko, zu feiern. Die Basilika ist eine der meistbesuchten katholischen Pilgerstätten der Welt. Aber im Dezember 2020, angesichts der zunehmenden Fälle von COVID-19 in Mexiko und einer der höchsten Raten von Coronavirus-Opfern weltweit, unternahm die Kirche den beispiellosen Schritt, die Türen der Basilika zu schließen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Für die Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen in Mexiko, die bereits Erfahrungen mit Katastropheneinsätzen im In- und Ausland gesammelt haben, war die Pandemie eine völlig andere Art von Katastrophe als die, mit der sie sonst zu tun hatten – eine, die Prävention erforderte. Nichtsdestotrotz waren sie aufgrund der Einsicht der Kirchenleitung gut vorbereitet, um zu helfen.

Noch bevor die Pandemie ausgerufen wurde, hat die Kirche dank der Weitsicht des kirchlichen Oberhauptes David Miscavige und gemäß der Maxime des Scientology Gründers L. Ron Hubbard, dass „eine Unze Vorbeugung mehr wert ist als eine Tonne Heilung“, die effektivsten Präventionsmethoden erforscht und sie in einer Reihe von leicht verständlichen illustrierten Broschüren und öffentlichen Bekanntmachungen zusammengefasst. Diese wurden in 21 Sprachen auf dem Online- Präventionscenter zur Verfügung gestellt. Die Kirche erforschte auch die besten Methoden der Desinfektion und stellte diese den Scientology-Kirchen, Missionen und ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auf der ganzen Welt zur Verfügung.

Katholische und evangelische religiöse Führer, die an interreligiösen Programmen auf der Freewinds, dem religiösen Refugium der Scientology in der Karibik, gearbeitet haben, baten das Schiff um Hilfe, um ihre Kirchen sicher zu machen. Die Freewinds aktivierte ausgebildete Ehrenamtliche Scientology Geistliche in Mexiko-Stadt, auf diese Bitten zu reagieren. Sie übernahmen die gründliche Desinfektion der Basilika und anderer mexikanischer Kirchen, um sicherzustellen, dass die Gemeindemitglieder ihre Gottesdienste in Sicherheit abhalten konnten.

An der besonderen Messe nahm ein Vertreter des Kardinals teil, um die Scientology-Kirche und die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen bei der Desinfektion der Basilika und der Kirchen in der Stadt und im Staat Mexiko zu würdigen. Die Ehrenamtlichen schulten Kirchenvertreter in den verschiedenen Desinfektionsverfahren, und nach der Messe überreichten sie dem Priester eine komplette Ausrüstung mit allen Geräten und Materialien, die für die weitere Desinfektion der Kirche benötigt werden.

Eine interaktive Zeitleiste auf der Scientology-Website „20/21: Ein Blick zurück – Ein Blick nach vorn“ gibt einen Überblick über die Arbeit von Scientology-Kirchen, Mitarbeitern und Gemeindemitgliedern, die ihren Gemeinden und ganzen Ländern geholfen haben, mit der Pandemie umzugehen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology-Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Scientology-Gründer L. Ron Hubbard geschaffen wurde.

Der Auftrag eines Ehrenamtlichen Geistlichen ist es „seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis zu helfen, indem man dem Leben anderer wieder einen Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte gibt“. Ihr Motto: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Übel und der Ungerechtigkeit des Daseins. Stattdessen ist er darin ausgebildet, diese Zustände in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung und persönliche Stärke zu erlangen.“

Die Scientology-Religion wurde von dem Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert; seitdem hat sich die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen ausgeweitet, mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Warum sich die Scientology-Kirche und Scientologen in aller Welt für Drogenprävention einsetzen

UN-Motto lautet: Die Fakten über Drogen verbreiten um Leben zu retten

Am vergangenen Wochenende, dem Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel und das ganze Jahr hindurch, unterstützten die Scientology-Kirche International wie auch Scientologen auf der ganzen Welt Jugendliche darin, die selbstbestimmte Entscheidung zu treffen, ein Leben ohne Drogen zu führen. Warum sie das tun? Einfach weil Drogenprävention funktioniert und sie damit das Leben vieler jungen Menschen retten.

In Deutschland gab es Aktionen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und Stuttgart, um die Öffentlichkeit über die schädigenden Auswirkungen von Drogen aufzuklären. Am Freitag, den 25.6. starteten die Gruppen in Berlin und Frankfurt mit einer Verteilung der Hefte „Fakten über Drogen“ am Kottbusser Platz sowie in der bekannten Fußgängerzone auf der Zeil in Frankfurt, während zeitgleich ein Informationsstand über Drogen vor der Scientology Kirche Berlin stattstand. Am Samstag, den 26.6. folgte ein Informationstand mit sieben Ehrenamtlichen am belebten Stuttgarter Schloßplatz, sowie eine Verteilaktion der Hefte „Fakten über Drogen“ in Geschäften in der Hamburger Innenstadt, die von den Geschäftsinhabern mit Interesse ausgelegt wurden. 

Nach einem Jahr, das durch den sprunghaften Anstieg von Drogenmissbrauch und drogenbedingter Gewaltverbrechen gekennzeichnet war, entschied sich das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung anlässlich des Internationalen Tages gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel am 26. Juni für ein Thema, das bei Scientologen auf offene Ohren trifft, weil sie unablässig das Motto leben: die Fakten über Drogen zu verbreiten, um Leben zu retten.

Scientology-Kirchen bieten Schulungen zur Drogenaufklärung an, unterstützen Ortsgruppen der Stiftung für eine Drogenfreie Welt und arbeiten mit lokalen Lehrkräften, der Polizei, Kirchen und gemeinnützigen Organisationen zusammen, um Jugendliche mit diesem wichtigen Thema zu erreichen.

Einer der Lehrer, die das Programm verwenden, teilte uns mit, warum er „Die Wahrheit über Drogen“ der Stiftung für eine Drogenfreie Welt jedem empfiehlt, der Kindern bei diesem drängenden Thema helfen möchte: „Die Begegnung mit diesen Fakten könnte das Einzige sein, was sie davon abhält, den Weg in die Sucht zu gehen.“

Ein anderer Lehrer, der die Materialien der Stiftung seit Jahren als Teil seines Unterrichts verwendet, beschreibt sie als „ein machtvolles Werkzeug, um Schüler und Lehrer über die Gefahren von Drogenkonsum und Drogenmissbrauch aufzuklären.“

Ein Berater in einem Suchtbehandlungszentrum sagte, dass er „jede einzelne Broschüre [der Fakten über Drogen] von der ersten bis zur letzten Seite gelesen“ hat und meinte, sie „haben mir geholfen, viele Zusammenhänge besser zu verstehen.“

Ein Polizeibeamter sagte der Stiftung: „Ich unterrichte einen Kurs über Straßendrogen und drogenfreie Erziehung als Teil meines Programms für Strafverfolgung und Strafjustiz an unteren und höheren Gymnasialklassen“ und dass er eine Ortsgruppe der Stiftung für eine Drogenfreie Welt gründen möchte, um diese Fakten besser verbreiten zu können.

Auf der Website der Kampagne zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel lädt die UN „jedermann dazu ein, seinen Teil dazu beizutragen, indem man eine entschiedene Haltung gegen Falschinformationen und unzuverlässige Quellen einnimmt und sich dazu verpflichtet, nur Fakten-basierte, wissenschaftlich Daten über Drogen zu verbreiten und so Leben zu retten.“

Die preisgekrönte Initiative „Die Fakten über Drogen“ ist in 26 Sprachen in 96 Ländern erhältlich.

    Die Social Spots und der Dokumentarfilm „Die Fakten über Drogen – Wirkliche Menschen * Wirkliche Geschehnisse“ werden auf 850 Fernsehkanälen weltweit ausgestrahlt.

    Über 135.000 Personen haben den kostenlosen Online-Drogenaufklärungskurs auf der Website für eine Drogenfreie Welt unter www.drugfreeworld.org absolviert.

    Die Stiftung hat mit Hilfe von 30.000 Schulen, Institutionen und Gruppen, die den Lehrplan von „Die Fakten über Drogen“ verwenden, etwa 13 Millionen Jugendliche erreicht.

Um diese Materialien jedem zur Verfügung zu stellen, der das Drogenproblem angehen möchte, produziert und versendet das Internationale Verbreitungs- und Verteilungszentrum der Scientology-Kirche in Los Angeles kostenlos Broschüren, DVDs und Bildungspakete der Fakten über Drogen an Eltern, Erzieher, Strafverfolgungsbehörden, Gemeindegruppen und gemeinnützige Organisationen.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel strahlte das Scientology-Network einen ganzen Tag lang Filme und Dokumentationen zur Drogenprävention aus.

Für weitere Informationen besuchen Sie das Scientology-Netzwerk oder Scientology.org.

Stifter der Scientology-Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet, und die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen ausgeweitet mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Scientology Kirchen begehen den Weltumwelttag mit einer Botschaft

„Die Sorge um den Planeten beginnt bei jedem von uns“

Während die Vereinten Nationen ihre Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen einleiten, setzen sich Scientologen dafür ein,  das Bewusstsein und die Verantwortung für die Umwelt zu wecken.

Am Weltumwelttag, dem 5. Juni, und das ganze Jahr über unterstützen Scientologen auf der ganzen Welt die Bemühungen zum Erhalt der Umwelt. Seit drei Jahrzehnten zeigen Scientologen Verantwortung für die Umwelt, ganz im Sinne der Worte von L. Ron Hubbard. „Der Mensch hat mittlerweile das Potenzial, den Planeten zu zerstören“, schrieb er 1981, „jetzt muss er mit Nachdruck zu der Fähigkeit und den Handlungen gebracht werden, ihn zu retten.“

Scientology Kirchen auf der ganzen Welt sponsern Programme, um dazu beizutragen, von der Übernahme von Patenschaften für Parks und Strände bis zur Organisation von Säuberungsaktionen in der Nachbarschaft und der Unterstützung von Aktivitäten, die ökologische Verantwortung fördern:

  Die Umwelt-Taskforce der Scientology Kirche hat sich dem Seattle Washington Adopt-A-Street-Programm angeschlossen, als es vor 30 Jahren ins Leben gerufen wurde, und ist stolz darauf, Teil des Vermächtnisses von Seattle als der „Smaragdstadt“ zu sein.

    In ganz Europa organisieren Scientology Kirchen regelmäßige Säuberungsaktionen von Straßen und Parks.

    Scientologen in Strandstädten wie Ventura in Kalifornien, und Miami und Tampa in Florida, führen Strandsäuberungen durch, um sich um ihre Küsten zu kümmern.

    Ehrenamtliche Scientology Geistliche leisten Hilfe bei von Menschen verursachten und natürlichen Umweltkatastrophen, wo auch immer sie auftreten, einschließlich Ölkatastrophen, Bränden und Überschwemmungen, von denen viele durch unverantwortliches Handeln gegenüber der Umwelt verursacht oder verschlimmert werden.

    Scientology Kirchen veranstalten Konferenzen und Tage der Offenen Tür zu Umweltthemen. Zurzeit wegen der Pandemie unterbrochen, werden sie so bald wie möglich wieder aufgenommen.

    Das Scientology Network schärft das Bewusstsein für Umweltthemen mit Sendungen über Scientologen, die sich an vorderster Front für den Umweltschutz einsetzen, wie Yvette Taylor, geschäftsführende Direktorin der Lawrence Anthony Earth Organization, und Landwirtschaftsingenieur Peter Vajda, der sein Leben der Umkehrung der Wüstenbildung durch die Wiederherstellung von unfruchtbarem Ackerland gewidmet hat.

    Das Scientology Network zeigt auch Dokumentarfilme, die von unabhängigen Filmemachern produziert wurden. Viele dieser Filme fördern die Verantwortung für die Umwelt, von „Modified“, einem Enthüllungsbericht über gentechnisch veränderte Lebensmittel, bis zu „Saving Sea Turtles“, über eine Gemeinschaft, die sich dafür einsetzt, eine Spezies vor dem Aussterben zu bewahren, und „Slowing Down Fast Fashion“ mit einem kritischen Blick auf die enorme menschliche und ökologische Belastung von billiger Wegwerfkleidung.

Scientology Kirchen sind so eingerichtet, dass sie nicht nur für den spirituellen Fortschritt ihrer Gemeindemitglieder sorgen können, sondern sie dienen ebenfalls als Treffpunkt für gleichgesinnte Gruppen, um wichtige Ziele zu erreichen, wie sie zum Beispiel der Weltumwelttag verkörpert.

VOICES FOR HUMANITY zeigt mit Naseema Qureshi einen Weg zum Frieden

VOICES FOR HUMANITY ist eine Serie, die jeden Mittwoch auf dem Scientology TV-Kanal ausgestrahlt wird. Sie zeigt Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen, Kulturen und Nationen, die sich in ihren Gemeinden engagieren und Dinge zum Besseren hin verändern. Eine der Geschichten handelt von der Aktivistin Naseema Qureshi.

Seit fast 30 Jahren wird Sri Lanka von einem Bürgerkrieg zerrissen, der von untereinander verfeindeten religiösen Interessengruppen geführt wird. Naseema Qureshi ist eine Verfechterin des Friedens, die daran arbeitet, Toleranz zwischen den zahlreichen ethnischen und religiösen Gruppen in Sri Lanka aufzubauen. Sie verbreitet eine Botschaft der friedlichen Koexistenz, die im ganzen Land an Popularität gewinnt und dabei hilft, dauerhaften Frieden im Land zu schaffen.

Über NASEEMA QURESHI

Naseema Qureshi, geboren in den politisch turbulenten Zeiten Pakistans in den 1960er Jahren, wurde Zeugin des aufkommenden Terrorismus und der zivilen Unruhen. Schon früh begann sie, nach Antworten zu suchen, um die Gesellschaft auf einen Weg des Friedens zu führen. Sie engagierte sich erstmals nach dem Tsunami 2005 in Sri Lanka, als sie Teil eines ehrenamtlichen Katastrophenhilfeteams war, das den Inselbewohnern beim Wiederaufbau half. Mit der Zerstörung durch den Tsunami und den Auswirkungen des Krieges war Sri Lanka eine Nation, die Hilfe brauchte – Hilfe, die Naseema ein paar Jahre später in Form des Büchleins Der Weg zum Glücklichsein bringen sollte. Mit seinen auf gesundem Menschenverstand basierenden Werten und Moralvorstellungen fand Naseema die Lösung, um den Riss der religiösen Intoleranz zu heilen, der so tiefe Narben in Sri Lanka hinterlassen hatte. Sie stellte das Programm einem Mitglied der Presidential Task Force in der sri-lankischen Regierung vor, und so wurde es im ganzen Land in Schulen und staatlichen Einrichtungen eingeführt.

„Der Weg zum Glücklichsein“ wurde geschrieben von L. Ron Hubbard und 1981 veröffentlicht. Er ist gerade in einer mulitkulturellen Gesellschaft vielseitig verwendbar und ist ein Werkzeug den moralischen Verfall der Gesellschaft aufzuhalten und die Integrität und das Vertrauen unter den Menschen wiederherzustellen.

Das Scientology Network ging am 12. März 2018 auf Sendung. Seitdem wurde es in 17 Sprachen in 240 Ländern und territorialen Gebieten gesehen. Um die Neugier der Menschen auf Scientology zu stillen, beleuchtet der Sender den Alltag von Scientologen, zeigt die Kirche als globale Organisation und präsentiert ihre sozialen Verbesserungsprogramme, die das Leben von Millionen Menschen weltweit berührt haben. Es zeigt auch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die einen Querschnitt von Kulturen und Religionen darstellen, aber die gemeinsame Zielsetzung haben, die Gesellschaft zu verbessern.

Das Scientology Network, das von Scientology Media Productions, dem weltweiten Medienzentrum der Kirche in Los Angeles, ausgestrahlt wird, kann auf scientology.tv gestreamt werden und ist über Satellitenfernsehen, mobile Apps sowie über die Plattformen Roku, Amazon Fire und Apple TV verfügbar.

Bridge Publications gewinnt den 12. Manufacturing Leadership ML100 Award

Der Manufacturing Leadership Council überreicht ML100 Award an Bridge Publications Inc. und nimmt das Unternehmen in die „Creators Respond Honor Roll“ auf.

Der Manufacturing Leadership Council der National Association of Manufacturers überreichte Bridge Publications Inc. am 19. Mai bei einer virtuellen Preisverleihungsgala den begehrten ML100 Award, um herausragende Leistungen in der Fertigung zu würdigen.

Bridge ist Herausgeber der Sachbücher des Autors und Scientology Gründers L. Ron Hubbard. Die Bücher und Vorträge von Dianetik und Scientology gelten als die größte Sammlung von Informationen, die jemals über den Verstand, den Geist und das Leben zusammengetragen wurde. Und in einem Jahr, in dem COVID-19 Menschen von Freunden, Familie und dem Leben, wie sie es kannten, abschnitt, ermöglichte Bridge Publications es Scientologen und Tausenden, die neu in die Religion eintraten, trotz der Einschränkungen eine Reise des spirituellen Wachstums zu beginnen oder damit weiterzumachen.

Die Entscheidung des Manufacturing Leadership Council, seine Preisverleihungsgala in diesem Jahr virtuell zu veranstalten, unterstreicht die einzigartigen Herausforderungen, denen die Öffentlichkeit und insbesondere Hersteller durch die COVID-19-Pandemie ausgesetzt waren. Um Unternehmen anzuerkennen, die Projekte eingereicht haben, die direkt mit der Wiederherstellung und Reaktion auf die Pandemie zusammenhängen, hat der Rat die “Creators Respond Honor Roll“ ins Leben gerufen. Für das Jahr 2021 wurde Bridge Publications Inc. nicht nur mit dem 12. Manufacturing Leadership ML100 Award ausgezeichnet, sondern das Unternehmen wurde auch für sein Projekt „Bridge Manufacturing – International Response“ in die Ehrenliste aufgenommen.

„Mit dem Beginn der COVID-19-Pandemie wurden in den meisten Ländern Beschränkungen auferlegt, sodass Kirchen aller Konfessionen schließen mussten“, sagt Camila Gonzales, Director of Public Relations von Bridge Publications. „Glücklicherweise haben Bridge Publications und alle Scientology Kirchen ein Programm für Heimkurse. Wir haben dazu beigetragen, dass Tausende von Scientologen trotz der Anordnung, zu Hause zu bleiben, ihr Studium fortsetzen konnten. Und viele Tausende mehr, die interessiert an Scientology waren, hatten die Möglichkeit, die Lehren von L. Ron Hubbard in der Bequemlichkeit ihres Zuhauses zu lernen und davon zu profitieren.“

Das vorrangige Ziel des Projektes, das Bridge dem Manfacturing Leadership Council vorlegte, war die Bereitstellung der Studienmaterialien für die Heimkurse. Dies ermöglichte es Scientologen trotz der Pandemie, ihren spirituellen Weg durch das Studium von Dianetik und Scientology Büchern und Vorträgen fortzusetzen. Ebenso ermöglichte es auch denjenigen, die daran interessiert waren, sich über Scientology zu informieren, dies zu tun, obwohl die Regierung Beschränkungen und Vorschriften erlassen hatte, die religiöse Einrichtungen, einschließlich der Scientology Kirchen und Missionen in vielen Ländern, für den größten Teil des Jahres schlossen.

„Sobald die Pandemie ausbrach, kontaktierten unsere Kirchen die Scientologen und ermutigten sie, ihre Zeit zu Hause zu nutzen, um auf Heimkursen zu studieren“, sagt Gonzalez.

Normalerweise produziert Bridge durchschnittlich 1.500 Heimkurs-Pakete pro Monat. Diese Zahl stieg schnell auf 7.000 pro Monat an, wobei Personen aus 69 Ländern Heimkurs-Pakete in 17 Sprachen anforderten.

Bridge hat seit langem die feste Richtlinie, jede Bestellung innerhalb von 24 Stunden zu versenden, und trotz des sprunghaften Anstiegs der Nachfrage gelang es ihnen, die Bestellungen für die Heimkurse weiterhin pünktlich auszuführen.

Diejenigen, die diese Kurse studieren, berichten, dass der Fortschritt auf den Heimkursen  ihnen geholfen hat, die Pandemie zu überstehen. „Wenn ich meinen Heimkurs zu einem Teil meines täglichen und wöchentlichen Lebens mache, geht alles mit viel weniger Anstrengung“, schrieb ein Heimkursstudent. „Es ist wie Sauerstoff für mich als spirituelles Wesen“, schrieb ein anderer. „Ich finde Antworten auf Fragen, die ich mein ganzes Leben lang hatte“, war das Feedback einer anderen Person über den Wert des Heimkurses.

Das zweite Ziel von „Bridge Manufacturing – International Response“ war es, den Menschen zu helfen, die in ihrer Gemeinde, der Stadt Commerce in Kalifornien, leben und arbeiten.

Als Reaktion auf die Pandemie stellte die Scientology Kirche Informationsbroschüren zusammen und produzierte sie, um den Menschen zu helfen zu verstehen, wie am besten die Verbreitung von COVID-19 verhindert werden kann. Das internationale Verbreitungs- und Verteilungszentrum der Scientology Kirche, das sich ebenfalls in Commerce befindet, produzierte mehr als 7,5 Millionen Exemplare dieser Broschüren.

„Dies ist unsere Heimat“, sagt Gonzalez,“ und es war unseren Mitarbeitern sehr wichtig, den Anwohnern und denjenigen, die in der Nähe arbeiten, zu helfen, die Pandemie sicher und gut zu überstehen.“

Im Mai und Juni 2020 gingen die Mitarbeiter von Bridge in der Nachbarschaft von Tür zu Tür und verteilten Broschüren an die Bewohner. Außerdem stellten sie Kisten mit Broschüren auf die Theken von 281 wichtigen Geschäften sowie der Polizei und der Feuerwehr, wo Kunden oder Besucher  Exemplare für sich und ihre Freunde und Familien mitnehmen konnten.  

„Alle unsere Mitarbeiter sind sehr stolz auf den Gewinn dieses ML100 Awards und besonders darauf, dass wir in die Manufacturing Leadership Creators Respond Honor Roll aufgenommen wurden“, sagt Gonzalez.

Der Manufacturing Leadership Council ist eine Abteilung der National Association of Manufacturers, die die Manufacturing Leadership Awards entwickelt hat, um Hersteller und Führungskräfte zu ehren, die die Zukunft der globalen Produktion gestalten Die Preisträger werden von einer Expertenjury ausgewählt.

Anfang 2007 wurde Bridge Publications unter der Leitung des kirchlichen Oberhauptes von Scientology, Herrn David Miscavige, in der weltweit größten ausschließlich digitalen Druckerei gegründet – einer mehr als 25.000 Quadratmeter großen Einrichtung, die sich über einen ganzen Häuserblock erstreckt. Alle Einrichtungen, von den Verwaltungsbüros bis hin zu Herstellung und Vertrieb, befinden sich unter demselben Dach. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Werke von L. Ron Hubbard überall zugänglich zu machen.

Für weitere Informationen über Bridge Publications besuchen Sie www.bridgepub.com.