95.000 Aufklärungshefte gegen den Drogenkonsum

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ haben im Monat Juni mehr als 95.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg und Umgebung verteilt. An der Aktion nahmen über 50 ehrenamtliche Helfer teil, die die Hefte auf der Straße, an Informationsständen oder in Briefkästen verteilten.

Anlässlich des Weltantidrogentages am 26. Juni fand zudem in der Scientology Kirche Hamburg ein Tag der Offenen Tür statt, bei dem die größte nichtstaatliche Drogenaufklärungskampagne der Welt vorgestellt wurde – das „Fakten über Drogen“-Programm der Foundation for a Drug-Free World. Hauptredner bei der abendlichen Veranstaltung war ein ehemaliger Drogenabhängiger, dem vor vielen Jahren der Absprung aus der  Drogenhölle gelang. Er gab den Anwesenden einen tiefen Einblick in die Zeit seiner Drogenabhängigkeit und wie alles begann. Für ihn war Cannabis die Einstiegsdroge und dies führte dazu, dass er später zu immer härteren Drogen griff. Aufgrund seiner Erfahrungen ist er auch ein Gegner der Legalisierung von Cannabis.

Heute ist er ein wichtiger Ansprechpartner für die Politik, die Polizei, Betroffene und Eltern. So hilft er z.B. Eltern ihr Kind, das sie an Drogen verloren haben in der Drogenszene zu lokalisieren und wieder einen Kontakt herzustellen. Abhängige, die der Sucht entkommen wollen, hilft er bei der Suche nach einem Therapieplatz. Für die Polizei und die Politik ist er ein lebendes Beispiel dafür, dass man es schaffen kann aus der Szene auszusteigen, um wieder ein gutes Leben zu führen.

Der kürzlich vorgestellte Drogenbericht der Uno stellte einige erschreckende  Zahlen vor: 2017 sind weltweit über eine halbe Millionen Menschen auf der ganzen Welt an den Folgen des Drogenkonsums gestorben. 271 Millionen Menschen nehmen Drogen – am meisten wird Cannabis konsumiert. Bis zu

35 Millionen Menschen leiden an Störungen durch den Drogenkonsum und müssen dringend behandelt werden.

Auch die jüngsten Zahlen aus Deutschland sind besorgniserregend: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung meldet einen Anstieg des Cannabis Konsums unter den 12 bis 25-jährigen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, warnt eingehend vor den hohen gesundheitlichen Risiken und setzt auf Aufklärung über die Gefahren des regelmäßigen Drogenkonsums.

Die Foundation for a Drug-Free World ist eine gemeinnützige Organisation, die das Ziel verfolgt, Jugendlichen und Erwachsenen sachliche Informationen über Drogen zu vermitteln, damit sie aufgrund dieses Wissens sachkundige Entscheidungen treffen können, ein drogenfreies Leben zu führen.

Die Foundation stellt kostenfrei verschiedene Aufklärungsmaterialien der Reihe „Fakten über Drogen“ zur Verfügung. Es gibt auch ein komplettes Unterrichtspaket, das einen ganzen Lehrplan enthält, audiovisuelle Hilfsmittel, einschließlich der preisgekrönten Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“.

 

Harlems „Frieden auf den Straßen“ – Marsch zielt auf Waffengewalt ab

Geplant als Hommage an das Leben des Rappers, Unternehmers und Community-Aktivisten Nipsy Hussle beteiligte sich die United in Peace Foundation New York am Marsch für Frieden und bekundete so ihre Solidarität  mit den Familien der Opfer der Massenschießerei in Virginia Beach.

Die New Yorker Ortsgruppe der United in Peace Foundation protestierte am 1. Juni auf der Straße gegen Waffengewalt. Aktivisten, Geistliche, Prominente und betroffene Gemeindemitglieder trafen sich zum „Frieden in den Straßen“ – Marsch in Harlem, der in der 110th Street und der Lenox Avenue begann und in der 151st Street und der 7th Avenue endete.

Der Marsch wurde von der United in Peace Foundation organisiert unter Beteiligung des National Action Network, Life Camp Inc., Youth Over Guns, NAACP, Street Corner Resources,  Love Art Group, Indigo Brand Management,  Sharpton Entertainment,  African Immigrants Commission, Freedom Entertainment Group, Blue Inc., Chasity Cox PR, Women´s March Youth Empower, Church of Scientology Harlem Community Center und Brown Eyez Magazine.

Die United in Peace Foundation organisiert seit Oktober 2012 monatliche Peace Rides mit Bikerclubs in und um Los Angeles. 2017 expandierte die Bewegung nach New York und gründete eine Ortsgruppe in Harlem.

Der Marsch am Samstag brachte verschiedene Gruppen und Organisationen der Gemeinde zusammen, um gemeinsam für Frieden und Einigkeit und gegen Waffengewalt zu protestieren. Er fand statt in Gedenken an den sinnlosen Mord an Nipsy Hussle am 31. März 2019 und den Schießereien und Gewaltakten auf den Straßen von New York und in den Vereinigten Staaten. Die Teilnehmer zeigten sich auch solidarisch mit den Familien der Opfer des Angriffs von Virginia Beach, der am Tag zuvor stattfand.

Der Marsch war als Botschaft an die Gemeinden im ganzen Land gedacht: „Wir werden die Normalisierung der Gewalt in unseren Gemeinden nicht zulassen.“

Freiwillige von United In Peace verteilten Exemplare des Million Man March Pledge von 1995 und des Heftes Der Weg zum Glücklichsein.

Um mehr über United in Peace zu erfahren, schauen Sie sich die Episode über die Bewegung im Scientology-Network an. Um mehr über das Church of Scientology Harlem Community Center zu erfahren, besuchen Sie Destination Harlem im Scientology Network.

Von Obdachlos bis hoffnungsvoll – Obdachlosigkeit verstehen

Bewusstsein für ein Problem schaffen, das Tausende von Familien in der Tampa Bay Area betrifft.

Katina Lowrey sprach von Herzen und aus eigener Erfahrung bei „Homeless to Hopeful“, einem Seminar bei United for Human Rights Florida in der Innenstadt von Clearwater.

Lowreys Eltern ließen sie, als sie 14 Jahre alt war und ihre jüngere Schwester auf der Straße zurück, um nur für sich selbst zu sorgen. Sie bekam aber ihr Leben in den Griff und mit 18 Jahren hatte sie eine eigene Wohnung und musste nicht mehr auf der Straße leben.

Laut der Obdachlosenzählung von 2018 im Hillsborough County schlafen fast 1.800 Männer, Frauen und Kinder auf den Straßen, hinter Gebäuden, in Lagern, in Autos, Notunterkünften und in Übergangsheimen im Tampa-Hillsborough County. Das US-Department of Housing and Urban Development berichtet, dass im Haushaltsjahr 2015/16 fast 2.000 Menschen in Pinellas obdachlos waren – viele davon Kinder.

Um andere zu erreichen und auf dieses dringende Problem aufmerksam zu machen, gründete Lowrey die in Tampa ansässige gemeinnützige Organisation H.O.P.E.F.U.L. Inc. Zu ihren Angeboten gehören warme Mahlzeiten, Umzüge, Kleidung und Schuhe, Arbeits- und Wohnressourcen, Transport und ein persönlicher „Botschafter“, der die Menschen persönlich anleitet, wie man sich selbst versorgt. H.O.P.E.F.U.L. erhält Unterstützung von privaten Geldgebern durch Spenden und durch Firmen Sponsoring.

„Unsere Mission ist es, Hoffnung und Lösungen für die Probleme zu schaffen, mit denen Einzelpersonen, Kinder, Familien und die Gemeinde konfrontiert sind, wenn sie obdachlos sind oder  Gefahr laufen, obdachlos zu werden“, sagte Lowrey. „Wir wollen die Hoffnung sein, die wir sehen wollen, unterstützen diejenigen, die in Not sind, vernetzen uns und bleiben H.O.P.E.F.U.L.“.

Lowrey verwendet bei H.O.P.E.F.U.L. das Unterrichtsmaterial von United for Human Rights (UHR), da Obdachlosigkeit ein Verstoß gegen Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen darstellt, der folgende Klausel enthält: „Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der ihm und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung und ärztliche Versorgung, notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung,  im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. “

Der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Wohnen, Leilani Farha, bezeichnet Obdachlosigkeit in der heutigen Welt als eine menschliche Katastrophe. „Das Recht auf Wohnraum ist nicht nur eine Parole“, schrieb sie in einem Artikel auf der Website des Büros der Vereinten Nationen des Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR). „Wie die Menschenrechte im Allgemeinen bietet es konkrete Standards, die umgesetzt und dessen  Fortschritt gemessen werden kann. Die Ergebnisse können transformativ sein und uns von der Nächstenliebe weg zu sozialer Gerechtigkeit führen. “

Die Scientology-Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights und ihr Programm für junge Menschen Youth for Human Rights International. Inspiriert von dem Menschenfreund und Stifter der Scientology L. Ron Hubbard, der schrieb: „ Menschenrechte müssen als Tatsache verwirklicht werden, nicht als idealistischer Traum.“ Die Kirche stellt diese Materialien für Menschenrechtserziehung Pädagogen, Mentoren, Gemeindeprogrammen und Einzelpersonen kostenlos zur Verfügung, die danach suchen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.

United for Human Rights hat sich zu einer echten Basisbewegung entwickelt – der weltweit größten nichtstaatlichen Kampagne zur Aufklärung über die Menschenrechte, die in 195 Ländern und 27 Sprachen durchgeführt wird und von Tausenden von Aktivisten, Beamten, Gruppen und Organisationen unterstützt wird.

Weitere Informationen über den UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf angemessene Unterbringung finden Sie auf der OHCHR-Website. Weitere Informationen zu United for Human Rights finden Sie auf HumanRights.com oder in einem Video über die Geschichte der Initiative unter Voices for Humanity im Scientology-Network.TV.

Ehrenamtliche Geistliche von Seattle ausgezeichnet

Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche in Seattle wurden für ihre Arbeit mit Food Lifeline und ihre fortgesetzten Bemühungen zur Bekämpfung des Hungers im Westen Washingtons bestätigt.

Anlässlich des Internationalen Tages der Anerkennung von Freiwilligen fand in der Scientology Kirche Seattle ein Tag der Offenen Tür statt. Dabei wurde das Volunteer Ministers Corps der Scientology Kirche für seine 15-jährige Tätigkeit bei Food Lifeline, einem Mitglied der Nationalen Hungerhilfe Feeding America ausgezeichnet.

Gastrednerin Kirsten Riley, ehrenamtliche Koordinatorin des Hunger Solution Center von Food Lifeline in Seattle, würdigte die Ehrenamtlichen Geistlichen für ihre langjährige Partnerschaft mit der Organisation und ihre monatliche Arbeit im Center beim Sortieren und Umpacken von Lebensmitteln für Bedürftige.

In ihrem Vortrag beschrieb Frau Riley die Notlage der Menschen, die im Bundesstaat Washington nichts zu essen haben. Statistiken zeigen, dass jeder achte Mensch in Washington an Hunger leidet – jeder fünfte davon ist ein Kind.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen gehören zu den jährlich über 13.000 Freiwilligen bei Food Lifeline die Lebensmittel verpacken, die dann an über 300 Tafeln, Notunterkünften und Verpflegungsprogramme in ganz West-Washington verteilt werden. Dies entspricht 116.000 Mahlzeiten pro Tag für Kinder, Erwachsene und Senioren.

„Es ist unser Privileg, Food Lifeline bei seiner Mission zu helfen, den Hunger in unserem Staat zu beenden“, sagte Danar Hoverson, der das Volunteer Minister Corps in Washington beaufsichtigt. „Wir arbeiten routinemäßig mit Gruppen wie Food Lifeline, der Queen Anne Food Bank und WAVOAD (Washington Voluntary Organizations Active in Disaster) zusammen, um die tatsächlichen Bedürfnisse in unserer Region zu befriedigen.“

In seinem Aufsatz „Einfluss der Religion in der Gesellschaft“ schrieb der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt. Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Übel und der Ungerechtigkeit des Daseins. Stattdessen ist er darin ausgebildet, diese Zustände in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung und persönliche Stärke zu erlangen.“

Das Scientology Handbuch besteht aus 19 Kapiteln, die einem Ehrenamtlichen Geistlichen die Werkzeuge vermitteln, um diese Ziele zu erreichen. Diese Kapitel werden als kostenfreie Online-Kurse zur Verfügung gestellt, die jeder durchführen kann, um das Know-How nicht nur für seinen eigenen Nutzen zu erlernen, sondern auch um anderen mit diesem Wissen zu helfen.

 

Ehrenamtliche Helfer von San Fernando Valley geehrt

Bei einer Zeremonie in der Scientology Kirche Valley, Kalifornien,  wurden 23 führende Gemeindevertreter für ihre Hilfe und ihren Engagement bestätigt.

Auf einer Feier zum Internationalen Tag der Anerkennung von Freiwilligen, die in der Scientology Kirche Valley ausgerichtet wurde, bekamen 23 Personen für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement eine Bestätigung.

Captain Donald Graham, der Commander der LAPD North Hollywood Area, betonte die wichtige Rolle, die Freiwillige in der Gemeinde spielen.

Er dankte den Ehrenamtlichen Geistlichen für ihren Einsatz und erinnerte an die Unterstützung für die Feuerwehrleute und die anderen Einsatzkräfte, die das verheerende La Tuna Feuer bekämpft hatten.

Captain Graham hob außerdem hervor, wie wichtig es ist, Zeit in Gemeindearbeit zu investieren und wies auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, sich zu engagieren wie z. B. als Mitglied der Pfadfinder, bei der Organisation oder der Teilnahme an einer Nachbarschaftswache oder der Teilnahme an einem Map Your Neighbourhood-Programm, wo Gemeinden im Umgang mit Katastrophen ausgebildet werden.

Unter den zahlreichen anderen Aktivitäten, die an diesem Tag gewürdigt wurden, befanden sich die Unterstützer der Police Activity League, die Women´s Auxiliary der Scientology Kirche, die Daughters of  Zion, der Kiwanis Club of Burbank, das Interfaith Solidarity Network, professionelle Seelsorger und Youth for Human Rights.

Freiwillige, die für ihre herausragenden Beiträge ausgezeichnet wurden, waren:

  • Guillermo Ahumada, Senior Pastor der kalifornischen Pan y Vida-Ortsgruppe (Brot und Leben), ein zertifizierter christlicher Kaplan und Kaplan-Ausbilder.
    • Rechtsanwältin Soraya Deen, die das Interfaith Solidarity Network leitet – eine interreligiöse Beraterin und Expertin für gewaltfreie Kommunikation, Dialog, Konfliktlösung und Friedensstiftung.
    • Miriam Burbano, Organisatorin, Pädagogin und Preisträgerin des Hispanic Heritage Innovative Educator Awards, sammelt Spenden für Hochschulstipendien für Migranten.
    • Linda Wiggins, Gründerin von Daughters of Zion, einer gemeinnützigen Organisation, die alleinstehende Frauen mit Kindern unterstützt und sie so vor der Obdachlosigkeit bewahrt.
    • Tracey Andruscavage, die die von der Scientology-Kirche gesponserte allein aus Mädchen bestehende Pfadfindertruppe 88 zu ihrem historischen Erfolg führte, als sie beim ersten Verdugo Oaks Camp Pfadfindercamp den Präsidentenpreis gewann, nachdem die Boy Scouts die Mitgliedschaft auch für Mädchen erlaubte.
    • Maya Hernandez, eine 16-jährige, die mit 4 Jahren mit der Freiwilligenarbeit begann und nun ihre eigene gemeinnützige Organisation „Music Helps Humanity“ gegründet hat.

Anerkannt und gedankt wurde auch den vielen Freiwilligen der Boy Scouts, der Women´s Auxiliary der Scientology Kirche, des Kiwanis-Clubs in Burbank, Youth for Human Rights, der Berufsseelsorger und den Ehrenamtlichen Geistlichen.

Weitere Informationen über die Scientology Kirche Valleys finden Sie in der Folge Destination: Scientology im Scientology Network.

 

Eine neue Scientology Mission öffnete ihre Türen in Houston

Es war ein perfekter Tag am Sonntag, dem 28. April, als sich Scientologen, Freunde, Würdenträger und Gäste aus dem gesamten Bundesstaat Texas auf der Houstoner Fondren Road versammelten, um eine neue Mission der Scientology Kirche zu eröffnen.

Houston ist mit über 2,3 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Texas und viertgrößte der USA. Es ist auch die ethnisch vielfältigste, mit über 140 verschiedenen Sprachen, die an einem bestimmten Tag gesprochen werden können. Bekannt als die „freundliche Stadt“, sind südländischer Charme und Gastfreundschaft eine Lebenseinstellung, schließlich ist ein Fremder nur ein Freund, den Sie noch nicht kennengelernt haben.

Houston ist Austragungsort eines der größten Rodeos der Welt und bietet eines der besten BBQ des Landes. Das NASA-Weltraumzentrum Houston brachte als erstes einen Mann auf den Mond und das Wort „Houston“ war das erste Wort, das nach der Landung gesprochen wurde.

Und nun wurde die erste Ideale Scientology Mission im Herzen von Texas eröffnet. Scientology Missionen  bieten die gesamte Palette grundlegender und einführender Scientology Dienste und Scientology Auditing (spirituelle Beratung) an. Die Scientology-Mission in Houston, die sich nun einer Reihe Idealer Missionen anschließt, soll als physische Verkörperung der Scientology Technologie dazu beitragen, dass jeder geistiger Freiheit erreichen kann.

Zu den Sprechern dieses bedeutsamen Tages zählten: Dr. Steve Le, Stadtratsmitglied und Vorstandsmitglied des buddhistischen Tempels Tinh Luat und des gemeinnützigen Vereins Wings of Innocence; Herr Kevin Loder, Vizepräsident der NBA Retired Players Association Houston und Co-Vorsitzender der Galveston County Restorative Justice Partnership; Herr Calvet Shelley, Präsident des städtischen Versorgungsbezirks Nr. 148 für Harris County; und Bruder Abdul Haleem Muhammad, Regionalbeauftragter für die Nation des Islam im Südwesten.

Der Direktor der Mission Gerri Golashesky sprach anlässlich der Eröffnung über das langjährige Erbe der Mission in Houston: „Mit dem Jahrestag der ursprünglichen Veröffentlichung von Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand im Mai dieses Jahres sind es nun siebzig Jahre. Unsere Mission ist es, dem Einzelnen zu dienen.“

Das Stadtratsmitglied des Bezirks F, Dr. Steve Le, ist fest entschlossen, mit lokalen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen zusammenzuarbeiten, um sichere, drogenfreie Orte zu schaffen, an denen junge Menschen aufwachsen können und mithilfe von Mentoren gefördert werden. „Stellen Sie sich vor, wie erfreut ich war, dass Gemeinde Programm  Der Weg zum Glücklichsein, diesen nicht-religiösen, auf gesunden Menschenverstand beruhenden Moralkodex zu entdecken“, sagte er den Anwesenden. „Ohne einen Wegweiser kann das Überleben des Menschen beeinträchtigt werden und er kann vom Weg abkommen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Ihre Kirche einen solchen Wegweiser anbietet, damit jeder, unabhängig von seiner Religion, ein besseres Leben führen kann. Dies kann helfen unsere großartige Stadt Houston noch weiter zu verbessern und unsere Bevölkerung in eine glückliche Zukunft zu führen. Ich sehe Ihre Kirche als eine wichtige Säule in unserer Gemeinde, in der die Menschen die Werkzeuge finden, um ein besseres Leben zu führen.

Kevin Loder kam mit der Mission in Berührung, als er an der Nationalen Konferenz der NBA Retired Players Association teilnahm. „Ich habe Ihre Kampagne „Fakten über Drogen“ gesehen. Ich war beeindruckt. Ich erkannte, dass dies das Werkzeug war, das ich brauchte, um Menschen zu stärken und sie zu unterrichten. Als ehemaliger Sportler betrachte ich es als einen Wettkampf, die Jugend und die Familien zu erreichen bevor die Drogen es tun. Aber durch unsere Partnerschaft mit der Scientology Kirche weiß ich, dass wir am Ende gewinnen werden. “

Herr Calvet Shelley erfuhr von der Scientology Kirche, als der Hurrikan Harvey über 90 Prozent seines Distrikts unter Wasser setzte. Zu diesem Zeitpunkt erhielt er einen Anruf von einem Scientology Volunteer Minister (VM). „Am nächsten Tag waren sie da, 150 Menschen in gelben T-Shirts dem Motto folgend: Man kann immer etwas tun. Ich habe noch nie eine Organisation gesehen, die so gut organisiert war wie die Ehrenamtlichen Geistlichen. Es kamen Leute aus der ganzen Welt, die ihre Zeit meiner Gemeinde widmeten. Ich konnte mich immer darauf verlassen, ein gelbes T-Shirt und ein Lächeln zu sehen. Und das ist es, was Gott uns mit den Ehrenamtlichen Geistlichen gegeben hat. Ich war so begeistert, dass ich sie nach einem T-Shirt für mich gefragt habe und nun trage ich stolz mein Gelb mit einem Lächeln! Worte können meinen Dank für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die ihre Arme geöffnet und dieser Stadt geholfen haben, nicht angemessen ausdrücken. “

Nach dem Durchtrennen des traditionellen des roten Bandes stiegen Luftballons in die Höhe, buntes Konfetti wirbelte herab und die neue Ideale Mission wurde offiziell eingeweiht. Anschließend waren alle Gäste eingeladen, die neuen Einrichtungen einschließlich des öffentlichen Informationszentrums zu besichtigen. Die dortige Ausstellung mit Hunderten von Filmen vermittelt die Überzeugungen und Praktiken von Dianetik und Scientology sowie das Leben und Vermächtnis des Gründers L. Ron Hubbard gezeigt.

Houston ist eine ideale Mission der Scientology Kirche und verfügt über alle Einrichtungen, die für die Bereitstellung des gesamten Spektrums an Scientology Einführungsdiensten erforderlich sind. Sie bietet auch Seminare zu einer Vielzahl von Themen an, einschließlich persönlicher Effizienz. Das Hubbard-Dianetik-Seminar basiert auf der Arbeit Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand von L. Ron Hubbard, dem Bestseller Buch, in dem die Ursachen für Albträume, nicht erklärbare Ängste und irrationales Verhalten – der reaktive Verstand – und dessen Bewältigung dargelegt werden.

 

69 Jahre Dianetik – Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Am 9. Mai 1950 wurde das Buch Dianetik : Der Leitfaden für den menschlichen Verstand  von L. Ron Hubbard der Öffentlichkeit vorgestellt und eroberte die Welt im Sturm. Auch heute ist das darin enthaltene Wissen genauso aktuell wie vor 69 Jahren und immer noch der Nr. 1 Bestseller über den menschlichen Verstand. In allen Scientology Kirchen finden zu Ehren dieses Tages diverse Informationsveranstaltungen statt.

Dianetik (vom griechischen dia „durch“ und nous „Seele“) beschreibt die grundlegenden Prinzipien des Verstandes und ist mit mehr als 20 Millionen verkauften Exemplaren eines der meistgelesenen und einflussreichsten Buches, das je über den menschlichen Verstand geschrieben wurde.

In der Dianetik wurde entdeckt, dass die schmerzvollen Erlebnisse aus der Vergangenheit in einem zuvor unbekannten Teil des Verstandes gespeichert sind – dem reaktiven Verstand. Er ist die Quelle von Stress, unbegründeten Ängsten und Unsicherheit. In dem Buch wird aufgezeigt wie man diese Dinge loswerden werden kann und einen neuen Bewusstseinszustand erreichen kann: Den Zustand Clear. Ein  Clear ist jemand, der seinen eigenen reaktiven Verstand nicht mehr hat und der deswegen nicht mehr von den negativen Auswirkungen dieses Verstandes beeinflusst werden kann.

Ein Leser des Buches schrieb hierzu folgendes: „ Ich war niedergeschlagen, was sich immer mehr verschlimmerte. Ein alter Schulkamerad empfahl mir, das Dianetik Buch zu lesen und zu schauen, ob es mir helfen würde. Völlig apathisch nahm ich dieses Buch. Ich glaubte überhaupt nicht, dass es mir helfen könnte, aber ich war neugierig auf den Inhalt und las es innerhalb der nächsten beiden Tage. Und es half mir tatsächlich! Ich fand die Ursache meiner Niedergeschlagenheit und das war das Ende meiner Niedergeschlagenheit – sie war für immer verschwunden. Ich erlangte meine Lebensfreude und geistige Vernunft zurück.“

L. Ron Hubbard sagte über die Dianetik: „Sie erleben das Abenteuer zu wissen, warum Sie taten, was sie taten, als sie es taten; Sie werden wissen, was diese dunklen und unbekannten Ängste auftraten; Sie werden wissen, wo ihre Momente von Schmerz und Vergnügen lagen“

Ehrenamtliche Geistliche reagieren auf Zyklon Idai in Mosambik

Die Ehrenamtlichen Geistlichen in Süd- und Ostafrika reagierten auf Zyklon Idai, der von den Vereinten Nationen als eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der südlichen Hemisphäre bezeichnet wurde.

Als der Zyklon Idai am 14. März in der mosambikanischen Hafenstadt Beira das Festland erreichte, zerstörte die Sturmflut dort schätzungsweise 90 Prozent der Fläche und zog dann durch Simbabwe und Malawi weiter nach Westen. Die Schäden machten einen Großteil der Region unzugänglich.

In Mosambik waren 1,7 Millionen Menschen betroffen, in Malawi 920.000 und in Simbabwe 15.000. Laut Ärzte ohne Grenzen haben die Überschwemmungen in Malawi 87.000 Menschen vertrieben. Im Bezirk Makhanga wurden nahezu alle Straßen zerstört. In Mosambik wurden etwa 500.000 Menschen obdachlos.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche (VMs) aus Südafrika, Kenia und Uganda machten sich sofort auf den Weg, um den durch den Sturm Vertriebenen dringend benötigte Hilfe zu bringen.

Als das erste Team von Ehrenamtlichen Geistlichen  in Grudja  ankam, traf es sich mit örtlichen Stammesführern und verteilte die mitgebrachten Versorgungsgüter (Nahrung, Regenkleidung, Seife, Babyartikel und Decken). „Wir haben einer Großmutter, die im Zyklon alles verloren hat, etwas zu essen und Kleidung gegeben“, sagte einer der Ehrenamtlichen. „Sie hatte tagelang keine Lebensmittel gehabt und jetzt konnte sie ihren beiden Enkelkindern etwas zu essen geben.“

Das Hauptquartier der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Los Angeles schickte erfahrene VMs aus den USA und das mexikanische Such- und Rettungsteam Los Topos ins Katastrophengebiet. Auch VMs aus dem fernen Indien planen, sich der Katastrophenhilfe anzuschließen.

Das Ehrenamtliche-Geistliche-Programm der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 70er Jahre von L. Ron Hubbard begründet wurde. Mittlerweile ist es eine der größten unabhängigen Katastrophenhilfeorganisationen der Welt. Unabhängig von Herkunft oder Glaubenszugehörigkeit kann sich jeder als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden lassen und diese Werkzeuge verwenden, um seiner Familien und Gemeinde zu helfen. Die Kirche bietet kostenlose Online-Kurse auf der Website der Ehrenamtlichen Geistlichen an.

Ein leuchtend gelbes Zelt an der Grenze zu Venezuela bringt Hoffnung

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen arbeiten mit Kirchen, Hilfsorganisationen und anderen gemeinnützigen Organisationen in Cúcuta, Kolumbien, zusammen, um Flüchtlingen aus Venezuela zu helfen.

Ein Team kolumbianischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher (Scientology Volunteer Ministers – kurz : VMs) hilft Tausenden von Flüchtlingen, die täglich die Grenze von Venezuela nach Kolumbien überschreiten.

Venezuelas soziale, wirtschaftliche und politische Krise hat zu einer humanitären Katastrophe geführt. Nach Angaben des Generalsekretärs der Organisation der amerikanischen Staaten, Luis Almagro, sind die Venezolaner „die zweitgrößte Flüchtlingsbevölkerung der Welt, nach Syrien, die sich seit sieben Jahren im Krieg befindet“.

In einem von einer katholischen Kirche in der Grenzstadt Cúcuta errichteten Anlaufstelle helfen VMs, jeden Tag Essen für Tausende von Flüchtlingen zuzubereiten und auszugeben.

Ehrenamtliche Geistliche arbeiten auch in der griechisch-orthodoxen Kirche der Holy Family, dem Gemeindehaus von Barrio Bellavista und in ihrem hellgelben Zelt auf dem zentralen Platz in Villa del Rosario. Dort helfen sie u.a. mit Assists (Beiständen). Assists sind Techniken, die vom Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, entwickelt wurden, um Leiden und Traumata zu lindern. VMs bieten auch Seminare an, um Menschen dabei zu helfen, Unsicherheit zu überwinden und für die Zukunft zu planen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre von l. Ron Hubbard begründet wurde. Das VM-Programm war ausdrücklich für Mitglieder aller Glaubensrichtungen vorgesehen. Unabhängig von Herkunft oder Glaubenszugehörigkeit kann sich jeder als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden lassen und diese Werkzeuge verwenden, um seinen Familien und Gemeinde zu helfen. Und alle sind herzlich eingeladen, dies zu tun.

In der Einleitung  zum Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen schrieb L. Ron Hubbard: „Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalt in dieser Gesellschaft nicht gefallen, kann er etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte, Liebe und Freiheit von Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anstand, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt. “

Menschenrechtsausbildung in Angola

 

Bei ihrem ersten Besuch im afrikanischen Angola aktiviert Youth for Human Rights International Nichtregierungsorganisationen, Schulen und religiöse Gruppen, um das Augenmerk auf die Ausbildung in den Menschenrechten zu richten.

Youth for Human Rights International hat sich nach Angola begeben, um dem Land dabei zu helfen, sein volles Potenzial zu entfalten. Trotz enormer Bodenschätze und einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt steht Angola vor immensen sozialen Problemen. Über 36 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Nur 70 Prozent der Bevölkerung kann lesen und schreiben.

Durch die Aufklärung der Jugend über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UDHR) stärkt Youth for Human Rights International nicht nur die Verantwortung für die eigenen Rechte, sondern auch für die Rechte anderer. Auf diese Weise werden junge Menschen mobilisiert, positive Veränderung einzufordern.

Dies ist die 16. jährliche Youth for Human Rights World-Bildungsreise und der erste Besuch der Organisation in Angola. Dr. Mary Shuttleworth, Präsidentin von Youth for Human Rights International, und ihr Team wurden von der gemeinnützigen Organisation ACSOL-Angola unterstützt und willkommen geheißen.

Sie besuchten Schulen, Krankenhäuser, Wohnprojekte, Kirchen und Gemeindeprogramme in Luanda, der Hauptstadt des Landes, um einen Einblick in die Bedingungen des Landes und ein Verständnis ihrer Bedürfnisse und Ressourcen zu erhalten.

Sie informierten die Mitarbeiter des Bildungsministeriums und führten sie durch den Lehrplan, einschließlich des Handbuches für den Unterricht, des preisgekrönten United Hip-Hop-Musikvideos, der „Was sind Menschenrechte“-Broschüre, die die 30 Artikel der UDHR leicht und verständlich erklären, die 30 Social Spots, die diese Rechte zum Leben erwecken, und „Die Geschichte der Menschenrechte“, ein Kurzfilm, der die Geschichte und den Stand der Menschenrechte in der heutigen Welt behandelt . Diese Materialien sind in 17 Sprachen verfügbar, einschließlich Portugiesisch, der Amtssprache Angolas.

An der Altar de Fogo-Grundschule hielt Dr. Shuttleworth einen Menschenrechtsworkshop für 200 Kinder ab. ACSOL-Angola bietet den Schülern ein warmes Mittagessen und baut dort auch eine Unterkunft für 100 Straßenkinder.

Die Tour veranstaltete einen Workshop für Train-the-Trainers für 30 Mitglieder von ACSOL-Angola, die Workshops an Schulen, Hochschulen und Universitäten im ganzen Land durchführen werden.

Sie informierten 500 Pastoren und Mitglieder der örtlichen Pfingstgemeinden über das Programm „Youth for Human Rights“ und ermunterten Mädchen und Frauen, ihr Recht auf Bildung wahrzunehmen und zur Schule zu gehen.

Dr. Shuttleworth glaubt, dass die Bedeutung der Menschenrechtserziehung nicht überbetont werden kann.

„Es geht nicht darum, was es kostet, Menschenrechte zu unterrichten“, sagt sie, „sondern darum, was es kosten würde, dies nicht zu tun.“

Weitere Informationen zu Youth for Human Rights und der Geschichte der YHRI World Educational Tour finden Sie im Abschnitt „Shining a Light on Human Rights“, einer Folge von „Voices for Humanity“ im Scientology Network, oder auf der Website von Youth for Human Rights International.

 

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