Kategorie Archiv: National

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof schiebt Behördenwillkür Riegel vor

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat in einer gerade gefällten Entscheidung (Az. 20 CS 26.104) in einem Eilverfahren gegen das Land Bayern ein deutliches Zeichen gegen die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology-Kirche gesetzt. Im Rahmen der beruflichen Ernennung zu einer öffentlichen Aufgabe ist nach Auffassung des Gerichts hinsichtlich der Beurteilung der Zuverlässigkeit der betroffenen Person nicht deren „weltanschauliche Gesinnung„, sondern derGesamteindruck des Verhaltens“ ausschlaggebend.

In dem konkreten Fall geht es um ein Scientology-Mitglied, das seine berufliche Tätigkeit seit mehr als zehn Jahren unbeanstandet ausgeübt hatte, bis ihm im Sommer letzten Jahres wegen seiner Zugehörigkeit zur Scientology-Kirche die öffentliche Ernennung entzogen worden war. Irgendwelche Pflichtverletzungen lagen nicht vor. Als Grund wurde lediglich seine angebliche Unzuverlässigkeit aufgrund der aktiven Scientology-Mitgliedschaft angeführt. Gegen diesen Akt behördlicher Willkür setzte sich das betroffene Mitglied mit juristischen Mitteln zur Wehr. Dazu stellte der BayVGH nun fest:

Im Hinblick auf die Grundrechte der betroffenen“ Person, so der BayVGH, „insbesondere aus Art. 3 Abs. 3 GG, Art. 4 Abs. 1 GG und Art. 5 Abs. 1 GG,darf sich die Prognose der Unzuverlässigkeit grundsätzlich nicht allein auf deren Glauben, politische Meinung oder Weltanschauung stützen“.

Angesichts der nebulösen Mutmaßungen, welche die angebliche Unzuverlässigkeit rechtfertigen sollten, moniert das Gericht, dass keine Feststellungen dazu getroffen sind, ob in der „immerhin über zehn Jahre andauernden Tätigkeit“ des Scientology-Mitglieds bekannt geworden seien, welche die „Vertrauenswürdigkeit erschüttern“ könnten.

Im Hinblick auf die Achtung gesetzlicher Pflichten und der allgemeinen Rechtsordnung durch Mitglieder der Scientology Kirche stellte das Gericht fest, es sei „nicht erkennbar, dass eine grundsätzliche Missachtung der staatlichen Rechtsordnung“ bei Mitgliedern der Scientology-Kirche vorläge. Mit diesen Worten folgte der BayVGH der Rechtsprechung des VGH Baden-Württemberg (VGH BW) in einer vergleichbaren Entscheidung vom 4.3.2021 (Az. 8 C 1886/20). Der VGH BW hatte in Entgegnung auf eine behördliche Unterstellung gegen den dortigen Scientology-Kläger festgestellt: Soweit der Beklagte ausführt, der Kläger habe in der Vergangenheit gezeigt, dass er „nicht stets gewillt ist, die Rechtsordnung zu beachten“ …, wird die Aussage nicht weiter begründet und durch konkrete Beispiele unterlegt. Dass davon bei Mitgliedern von Scientology allgemein ausgegangen werden könnte, ist nicht ersichtlich.“

Mit den folgenden Worten schob der BayVGH der Diskriminierung von Scientology-Mitgliedern allein aufgrund ihrer Zugehörigkeit einen weiteren Riegel vor: Da die Scientology-Organisation „keine nach Art. 9 Abs 2 GG verbotene Vereinigung ist, [kann deshalb] allein die Mitgliedschaft der Antragstellerin die Prognose der Unzuver-lässigkeit von vornherein nicht tragen„.

Die Sprecherin der Scientology-Kirche Bayern spricht dem Gericht ihre Anerkennung für diese klaren und deutlichen, an den Grundrechten orientierten Worte aus und fügt hinzu: „Der beharrliche Einsatz der Scientology-Kirche für Gleichbehandlung und Rechtsstaatlichkeit setzt nicht nur der in Bayern noch immer anzutreffenden diskriminierenden behördlichen Ausgrenzungspraxis gegen Scientologen klare Grenzen, sondern stärkt die Grundrechte für jeden Bürger, der sich staatlicher Willkür ausgesetzt sieht.“

Frankfurter Buchmesse: 75-jähriges Jubiläum für das Bestseller-Buch „Dianetik“

Vier führende Buchhändler in Europa wählten die Frankfurter Buchmesse, um dem Bestseller Dianetik ihre Anerkennung auszusprechen, als sie die Feierlichkeiten zu seinem 75-jährigen Jubiläum und seiner weiten Verbreitung seit der Veröffentlichung am 9. Mai 1950 ankündigten.

Die Frankfurter Buchmesse 2024 hätte nicht passender enden können als mit der Würdigung von L. Ron Hubbards Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand, „weil es in den letzten drei Vierteljahrhunderten Millionen von Leben positiv und dauerhaft verändert hat“, so ein Vertreter des Verlegers.

Dianetik-Buch erhält internationale Anerkennungen

Das Buch wurde mit vier prestigeträchtigen Anerkennungen von Händlern in ganz Europa geehrt, so als ob es die vier Himmelsrichtungen des Kontinents markieren würde. Im Norden würdigt das Vereinigte Königreich die anhaltende Inspiration des Buches, im Süden feiert Italien seinen tiefgreifenden Einfluss, im Osten lobt die Slowakei sein bleibendes Vermächtnis und im Westen hebt Spanien seinen anhaltenden Bestseller-Status hervor.

In diesem Zusammenhang überreichte Marvin Blagsden, Geschäftsführer von Gazelle Book Services, eine Gedenktafel, auf der „das außergewöhnliche Vermächtnis“ von L. Ron Hubbard gewürdigt wird, das „die Menschen auf der ganzen Welt weiterhin inspiriert und anleitet und einen dauerhaften Einfluss auf die persönliche Entwicklung und das Wohlbefinden hat“.

Im Süden Europas würdigte Donatella Nazzi, Geschäftsführerin von Libro Co Italia, L. Ron Hubbards „bemerkenswerten Beitrag zur Literatur und zum menschlichen Wissen“ und fügte hinzu: „Wir freuen uns sehr, Dianetik zu vertreiben. Wir haben viele interessante Ideen für die Feierlichkeiten zu Ihrem Jubiläum im nächsten Jahr, und ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam eine großartige Arbeit leisten werden.“

Auf dem Weg in die Slowakei in Osteuropa gewährte Heureka Dianetik:Der Leitfaden für den menschlichen Verstand von L. Ron Hubbard die Auszeichnung „Finalist Produkt des Jahres 2023 in der Kategorie Bücher“, und im Westen Europas, in Spanien, schloss sich Arnoia Distribución de Libros S.A., eine galizische Unternehmensgruppe, die seit über 30 Jahren an der Spitze des Buchvertriebs in Spanien und im Ausland steht, mit einer weiteren Auszeichnung an, „um L. Ron Hubbard zu Ehren des 75-jährigen Jubiläums seines Dauerbestsellers Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand zu ehren“.

L. Ron Hubbards Vermächtnis: Einer der beständigsten und meistgelesenen Autoren der Literaturgeschichte

Als Autor, Menschenfreund und Begründer der Dianetik und Scientology ist L. Ron Hubbard eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Moderne.

Seine schriftstellerische Karriere, die sich über mehr als ein halbes Jahrhundert erstreckte, machte ihn zu einem führenden Vertreter der amerikanischen Belletristik und zum Autor von mehr als 35 Millionen Wörtern Sachliteratur – der umfassendsten Erforschung des menschlichen Verstandes und Geistes, die einen einzigartigen Weg zu völliger spiritueller Freiheit bietet.

Er gilt als einer der 20 meistverkauften Autoren aller Zeiten. Seine Werke wurden in 114 Sprachen übersetzt und haben eine Auflage von mehr als 325 Millionen Exemplaren, darunter über 3.000 aufgezeichnete Vorträge und etwa 5.000 Publikationen.

Vier Guiness-Weltrekorde für L. Ron Hubbard

Als Beweis für die Größe seines literarischen Vermächtnisses hält er vier Guinness-Weltrekorde: für den meist publizierten Autor, den meistübersetzten Autor, den Autor mit den meisten Hörbuchtiteln und für das am meisten übersetzte nicht-religiöse Werk.

Bewährte Antworten: Im Jahr 2024 genauso relevant wie im Jahr 1950.

Das am 9. Mai 1950 veröffentlichte Buch Dianetik, ein Vorläufer der Scientology, wurde von dem nationalen Kolumnisten Walter Winchell in einer vielsagenden Vorhersage mit den Worten angekündigt: „Im April kommt etwas Neues auf, das Dianetik heißt. Eine neue Wissenschaft, die mit der Unveränderlichkeit der physikalischen Wissenschaft auf dem Gebiet des menschlichen Geistes arbeitet. Allem Anschein nach wird sie sich für die Menschheit als ebenso revolutionär erweisen wie die Entdeckung und Nutzung des Feuers durch die ersten Höhlenmenschen.“

Winchells Aussage war zwar kühn, aber dennoch zutreffend, denn mit der Dianetik kam die erste definitive Erklärung des menschlichen Denkens und Verhaltens. Hier war auch „das erste Werkzeug, um die Probleme des menschlichen Geistes zu lösen, einschließlich unvernünftiger Ängste, Verstimmungen, Unsicherheiten und seelisch bedingten Leids“, so einer der Fans.

Der Kern dieser Probleme lag in dem, was L. Ron Hubbard den „reaktiven Verstand“ nannte und als den „Teil des Verstandes einer Person definierte, der ausschließlich auf Reize reagiert, der nicht unter ihrer willentlichen Kontrolle steht und der Kraft und Befehlsgewalt über ihr Bewusstsein, ihre Absichten, Gedanken, ihren Körper und ihre Handlungen ausübt“.

„Dass der Verstand auch in Momenten teilweiser oder vollständiger Bewusstlosigkeit noch Wahrnehmungen aufzeichnete, war nur unzureichend bekannt. Wie sich das Engram aber physiologisch auswirkte, wie es sich auf das Denken und Verhalten auswirkte – das war völlig neu“, sagt einer der Leser. „Kurz gesagt, hier lag ein Verstand, wie Herr Hubbard es so kraftvoll formulierte, ‚der einen Menschen dazu bringt, seine Hoffnungen zu unterdrücken, der seine Apathien festhält, der ihn unentschlossen macht, wenn er handeln sollte, und ihn tötet, bevor er zu leben begonnen hat‘.“

„Als sich die Dianetik verbreitete, war die allgemeine Resonanz beträchtlich: Mehr als 50.000 Exemplare wurden von der Öffentlichkeit sofort erworben, während die Buchhandlungen darum kämpften, sie in den Regalen zu halten. In dem Maße, in dem die Erfahrung mit der Wirkung des Buches zunahm, wurde die öffentliche Resonanz noch dramatischer“, sagt Ivan Arjona-Pelado, europäischer Vertreter der Scientology Kirche.

Dianetik erobert die USA im Sturm“ und „Die am schnellsten wachsende Bewegung in Amerika“ lauteten die Schlagzeilen in den Zeitungen im Sommer 1950. „Am Ende des Jahres waren rund 750 Dianetik-Gruppen von Küste zu Küste spontan entstanden, und in sechs Städten gab es Forschungsstiftungen, die Herrn Hubbard bei der Förderung des Themas unterstützten“, so Arjona-Pelado weiter.

Im Laufe der Jahre hat sich Dianetik zu einem internationalen Phänomen entwickelt, von dem mehr als 22 Millionen Exemplare im Umlauf sind, das in 50 Sprachen übersetzt und in 175 Ländern weltweit vertrieben wird.

„Als Dauerbestseller ist Dianetik unbestreitbar das meistgelesene und einflussreichste Buch über den menschlichen Verstand“, schloss Arjona-Pelado.

Hamburg: Anti-Drogen-Aktionen zum Internationalen Tag der Aufklärung gegen Überdosierung

Anlässlich des anstehenden „Internationalen Tag gegen Überdosierungen“ („International Overdose Awareness Day“) waren Freiwillige der Initiative „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ besonders aktiv, um die Öffentlichkeit über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufzuklären.

Am Wochenende wurden an einem Informationsstand in einem Hamburger Drogenbrennpunkt nahezu 1.000 Drogenaufklärungshefte gegen die immer noch herrschende Unwissenheit über die schädlichen Auswirkungen des Drogenmissbrauchs verteilt. An einem speziellen Tag der Offenen Tür in der Scientology-Kirche Hamburg sprach eine ehemalige Drogenabhängige über ihre frühere Abhängigkeit, die ihr Leben ruiniert hatte.

Der Informationsstand am vergangenen Samstag traf auf reges Interesse aus der Öffentlichkeit und die Freiwilligen bekamen wieder sehr viel Zuspruch für ihre Aktion. In den Gesprächen mit Passanten wurde deutlich, dass der Bedarf an Aufklärungsmaterialien enorm hoch ist und wie wertvoll die Materialien sind, um Menschen sachlich über das Thema Drogen aufzuklären.

Positive Rückmeldungen von Menschen

Ein junger Mann kam in seiner Pause an den Stand und wollte ein Heft über Cannabis. Seit sieben Jahren konsumiert er dieses Rauschgift täglich, möchte aber davon wegkommen, da er merkt, dass er psychische Probleme verursacht. Er raucht morgens einen Joint, einen vor dem Essen, da er sonst nicht essen kann und einen abends, um „zur Ruhe zu kommen“. Er hat schon einen Entzug hinter sich, der aber erfolglos war. Zurzeit macht er eine Gesprächstherapie, die aber seiner Meinung nach auch keinen Erfolg bringt, und wartet auf einen Platz in einer Entzugsklinik. In der Zwischenzeit raucht er weiter seine Joints. Aber er wollte unbedingt ein Heft mit den Fakten über Cannabis lesen.

Eine Rückmeldung der besonderen Art kam von einem Mitarbeiter eines Restaurants gegenüber dem Stand. Er sagte, dass sich einige der Gäste über die Aktion beschweren würden. Auf Rückfrage nach dem Grund meinte er „Sie verderben ihnen das Geschäft“ (mit den Aufklärungsheften), lächelte dabei und nahm selber einige Hefte mit, um sich zu informieren.

Im Rahmen des Informationsabends in der Scientology Kirche, auf dem das Antidrogen-Programm der Foundation for a Drug-Free World vorgestellt wurde, sprach eine ehemalige Drogenabhängige über ihre Drogenvergangenheit. Nach vielen Jahren der Abhängigkeit gelang ihr der Absprung aus dem Drogenmilieu und sie führt seitdem ein drogenfreies Leben. Es ist ihr ein Anliegen, andere über die Gefahren des Drogenkonsums aufzuklären und sie davor zu bewahren, den gleichen Fehler zu machen wie sie. Ihr ist der Absprung geglückt, aber jedes Jahr sterben Hunderttausende an den Folgen des Drogenmissbrauchs, die nicht die Kraft hatten, sich aus ihrer Abhängigkeit zu befreien.

Der gemeinnützigen Foundation for a Drug-Free World in Los Angeles wurde kürzlich ein Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen gewährt. Dank der Unterstützung von Scientology-Kirchen und Scientologen auf der ganzen Welt stellt die Stiftung ihre anerkannten weltanschaulich neutralen Materialien und Programme zur Drogenaufklärung und -prävention kostenlos allen Interessierten zur Verfügung.

Fakten zur Scientology-Religion

Seit Jahrzehnten engagieren sich Scientologen in ihren Gemeinden mit dem Ziel der in der Drogenaufklärung, inspiriert von dem Menschenfreund und Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, der einst schrieb: „Die Forschung hat gezeigt, dass Drogen das zerstörerischeste Element in unserer heutigen Kultur sind.“

Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert; seitdem hat sich die die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern ausgeweitet. Weitere Informationen zur religiöser Anerkennung der Scientology finden Sie unter scientology-fakten.de.

Hamburg: Ein Wochenende im Zeichen der Scientology Ehrenamtliche Geistlichen

Am vergangenen Wochenende zum Welttag der humanitären Hilfe waren Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche Hamburg ein ganzes Wochenende aktiv, um das humanitäre Engagement der Geistlichen der Öffentlichkeit vorzustellen. Am Samstag war man in der Landeshauptstadt Kiel im Rahmen der Cavalcade und am Sonntag gab es in der Scientology Kirche Hamburg einen Tag der Offenen Tür, wo der Vorsitzende einer afrikanischen Hilfsorganisation über seine humanitäre Arbeit in seinem Heimatland berichtete.

„MAN KANN IMMER ETWAS TUN.“ Dies ist das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen, ob es nur darum geht, einem Nachbarn zu helfen, oder dem Hilferuf einer Nation zu folgen, nachdem eine Katastrophe eingetreten ist.

Bei einer Cavalcade reisen die Ehrenamtlichen Geistlichen mit ihren leuchtend gelben Zelten in die Städte und Dörfer und bieten den Menschen Unterstützung und Ausbildung. Die Zelte stehen jedem offen und stellen den Leuten Hilfsmittel zur Verfügung, um Probleme des täglichen Lebens anzugehen – Familienkonflikte, Herausforderungen am Arbeitsplatz, Lernschwierigkeiten usw. Auf Schautafeln wurden den Besuchern Lösungen aufgezeigt. In Kiel kamen zahlreiche Menschen in das Zelt um sich zu informieren. Insbesondere die Technik der Scientology Beistände fand dabei reges Interesse.

Bei der Veranstaltung am darauffolgenden Sonntag sprach der Kaplan der Scientology Kirche Hamburg über die Bedeutung der Ehrenamtlichen Geistlichen in der Gesellschaft und zitierte dabei aus dem Aufsatz von L. Ron Hubbard mit dem Titel der „Einfluss der Religion in der Gesellschaft – die Rolle des Ehrenamtlichen Geistlichen“. Anschließend stellte der Vorsitzende der afrikanischen Hilfsorganisation die Arbeit seiner Organisation in dem afrikanischen Land vor. Die Arbeit umfasst die Unterstützung von Waisenkindern, die Förderung von Frauen wie sie sich selbst versorgen und finanziell unabhängig werden können bis hin zur Betreuung von Gefangenen in Gefängnissen. Die Anwesenden waren von der Arbeit so angetan dass spontan eine Spendensammlung vor Ort gemacht wurde, die dem Verein für seine Arbeit zur Verfügung gestellt werden konnte.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde Mitte der 1970er-Jahre vom Gründer der Scientology, L. Ron Hubbard, ins Leben gerufen, um Menschen in der Not Hilfe zu bringen. Das Programm ist seitdem gewachsen und zählt jetzt zu den größten internationalen unabhängigen Hilfsorganisationen.

Die Aufgabe eines Ehrenamtlichen Geistlichen besteht darin, „seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis zu helfen, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte in ihrem Leben wiederherstellt“.

Das praktische Wissen der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist im Scientology Handbuch enthalten – und in 19 Kursen mit dem Titel „Werkzeuge für das Leben“, von denen jeder ein bestimmtes Teilgebiet behandelt. Jedes dieser „Werkzeuge“ ist auch das Thema eines Films und kann gleich online in einem kostenfreien Online-Kurs der Ehrenamtlichen Geistlichen erlernt werden.

In Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Gruppen – vom Internationalen Roten Kreuz bis zur Federal Emergency Management Agency (FEMA, die amerikanische Bundesbehörde für Notfalleinsätze), von Polizei und Feuerwehr bis zu behördlichen und privaten Hilfsorganisationen in jedem  Land – erfüllen Ehrenamtliche Scientology Geistliche ihre Aufgabe, Hoffnung und Hilfe zu bringen, wo auch immer sie benötigt werden.

Scientology-Kirche Hamburg empfing Religionsvertreter zum Tag der Freundschaft

Anlässlich des Internationalen Tag der Freundschaft trafen sich Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften zum Kennenlernen in der Scientology-Kirche Hamburg.

Jede Religion bekam die Gelegenheit, die Grundzüge ihrer Lehre kurz vorzustellen. Bei dem Treffen wurde festgestellt, dass es zwischen den Religionen viele Gemeinsamkeiten gibt und dass es wichtig ist, kulturelle Werte, die das Überleben aller fördern, mehr Gewicht zu geben.

Die Vertreter einer asiatischen Religionsgemeinschaft nutzten die Gelegenheit, um ein autobiografisches Buch vorzustellen. In dem Buch finden sich Geschichten ihrer Mitglieder aus ihrer Pionierzeit (1978 – 1981), wie sie ihrem Religionsstifter begegneten und wie sie die Botschaft von Frieden und Nächstenliebe von Tür zu Tür trugen. Da Musik ein wichtiger Aspekt in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit gewesen ist, gaben zwei ihrer Mitglieder eine musikalische Kostprobe ihres Könnens und erfreuten die Anwesenden mit ihrer Musik.

Die Vertreterin einer anderen Religionsgemeinschaft nutzte die Gelegenheit, nicht nur ihre Glaubensinhalte vorzustellen, sondern informierte auch über ein humanitäres Projekt zum Schutz der Umwelt und Anregungen, wie der Klimakrise begegnet werden kann.

Der Vertreter der Scientology-Kirche Hamburg präsentierte an diesem Tag ein Einführungsvideo über das Programm „Der Weg zum Glücklichsein“, welches einen sehr guten Eindruck über den Erfolg dieses Programms in den verschiedensten Ländern dieser Erde gab. Das Programm basiert auf dem gleichnamigen Buch von L. Ron Hubbard. Die 21 in dem Buch vorgestellten Regeln sind überkonfessionell und können von jedermann, ungeachtet seiner Rasse, seiner kulturellen Zugehörigkeit oder seiner religiösen Überzeugung praktiziert werden, um Freundlichkeit, Ehrlichkeit und die grundlegenden Qualitäten des Lebens zu verbessern.

„Der Weg zum Glücklichsein“ wurde bisher in 112 Sprachen veröffentlicht. Das als Heft publizierte Buch hat in durch Gewalt zerrissene Gemeinden wieder gelassene Ruhe, in durch innere Unruhen verwüstete Bereiche wieder Frieden, und Millionen von Menschen neue Selbstachtung gebracht – in Schulen, Gefängnissen, Kirchen, Jugend- und Gemeindezentren.

Die lokale „Weg zum Glücklichsein“-Gruppe in Hamburg verteilt immer wieder Hefte des „Weg zum Glücklichsein“ in der Öffentlichkeit und beteiligt sich auch zum Schutz der Umwelt an Clean-Ups in der Stadt.

Fakten über die Scientology-Religion
Die Scientology Religion wurde von dem Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert und die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern ausgeweitet. Weitere Informationen zur religiöser Anerkennung der Scientology finden Sie unter scientology-fakten.de.

350 000 Anti-Drogenhefte während der Fußball EM 2024 verteilt

Werbung für ein drogenfreies Leben während der Fußball EM

Einen ganzen Monat lang, vom 14. Juni bis zum 14. Juli, während der Fußball EM 2024, haben Mitglieder der Scientology Kirche im Verbund mit Freunden aus anderen Religionen ehrenamtlich die Kampagne des Vereins „Sag NEIN zu Drogen – sag JA zum Leben“ unterstützt.

Sie informierten die Fans und die breite Öffentlichkeit über die Bedeutung eines drogenfreien Lebens. Sie ermutigten die angesprochenen Personen gleichzeitig, sich für einen drogenfreien, aktiven Lebensstil zu entscheiden, der nicht nur die Grundlage für sportlichen Erfolg darstellt – und der angesichts der alarmierenden Drogentrends generell besonders wichtig ist.

Internationale Anti-Drogenbewegung

Der „Sag Nein zu Drogen – Sag JA zum Leben“ Verein versteht sich als Teil der internationalen Anti-Drogenbewegung der gemeinnützigen Stiftung Foundation for a Drug-Free World (Stiftung für eine drogenfreie Welt) mit Sitz in Los Angeles, die von der Scientology Kirche und den Scientologen gefördert und unterstützt wird

Obwohl Europa von der Lawine von Überdosis-Todesfällen, die Opioide in Amerika und Kanada verursacht haben, verschont geblieben ist, warnt der jüngste Bericht der Drogenbehörde der Europäischen Union vor der zunehmenden Verfügbarkeit und dem zunehmenden Konsum von Kokain, Opioiden, synthetischen und psychoaktiven Substanzen auf dem Kontinent und dem damit einhergehenden Anstieg von Obdachlosigkeit, drogenbedingter Korruption und Gewaltverbrechen. Der Bericht weist darauf hin, wie wichtig es ist, dem mit faktenbasierter Drogenprävention zu begegnen.

Entsprechend verteilten die ehrenamtlich Aktiven einen Monat lang in ganz Deutschland als Gastgeberland der Fußball EM 350 000 „Die Fakten über Drogen“-Hefte und veranstalteten Informationsstände und Versammlungen mit einem mobilen Pavillon und improvisierten Konzerten. Sie informierten die Menschen mit ihren Broschüren und ermutigten sie, ein Versprechen für ein drogenfreies Leben zu unterzeichnen. Sie teilten jedem Interessierten die Fakten über die am häufigsten konsumierten Drogen im persönlichen Gespräch mit. Die von ihnen erzielte positive Resonanz zeigte die Wichtigkeit der Kampagne auf und erfüllte sie mit großer Zufriedenheit. Ladenbesitzer nahmen eifrig stapelweise die Hefte für ihre Kunden entgegen. Viele erklärten, dass mit dem zunehmenden Drogenkonsum in ihrer Nachbarschaft auch die Kriminalität zugenommen hat. Sie freuten sich, etwas Wirksames gegen diesen ihrer Meinung nach alarmierenden Trend tun zu können.

Eine Frau bat um mehrere Exemplare des Heftes. Sie wusste, dass einige Freunde ihrer Tochter mit Drogen experimentiert hatten. Das Heft gab ihr die nötige Zuversicht, um mit ihrer Tochter ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht führen zu können.

Ein Gymnasiast äußerte sich besorgt über die starken Stimmungsschwankungen, die er bei einigen seiner Freunde, die Drogen nehmen, beobachtet habe. Als er das Heft las, wurde ihm klar, dass wahrscheinlich Drogen hinter diesen Veränderungen steckten. Er wollte Exemplare davon an seine Mitschüler verteilen.

Und so ging es Tag für Tag von Stadt zu Stadt, mit Ortsansässigen, Menschen von außerhalb der Stadt, Besuchern aus anderen europäischen Ländern und Fans aus dem Ausland, die ihren Urlaub so gelegt hatten, dass sie ihn in Deutschland während der Fußball EM verbringen konnten.

Der gemeinnützigen Foundation for a Drug-Free World in Los Angeles ist kürzlich ein Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen gewährt worden. Dank der Unterstützung von Scientology Kirchen und Scientologen auf der ganzen Welt stellt die Stiftung ihre anerkannten weltanschaulich neutralen Materialien und Programme zur Drogenaufklärung und -prävention kostenlos allen Interessierten zur Verfügung.

Seit Jahrzehnten engagieren sich Scientologen in ihren Gemeinden in der Drogenaufklärung mit dem Ziel der Drogenprävention, inspiriert von dem Menschenfreund und Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, der einst schrieb: „Die Forschung hat gezeigt, dass das zerstörerischste Element in unserer heutigen Kultur die Drogen sind.“

Fakten über die Scientology-Religion

Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles errichtet. Heute umfasst die Scientology Kirche mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederten Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Verein „Sag NEIN zu Drogen“ – aktiv während der Fußball EM

 Mitglieder des Vereins intensivieren ihre Aufklärungsarbeit

Seit dem ersten Anpfiff zur Fußball EM sind die Ehrenamtlichen des Vereins mit den Infoständen in mehreren deutschen Städten unterwegs und informieren die Menschen zu den Fakten über Drogen. Viele bekräftigen mit ihrer Unterschrift auf einer großen Tafel, dass sie ein drogenfreies Leben führen werden. Für gute Stimmung sorgen an manchen Ständen Musiker und Sänger.

Angesichts des zunehmenden Drogenkonsums in der Gesellschaft haben sich Mitglieder und Förderer des Vereins „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“, der  Teil der internationalen gemeinnützigen Stiftung Drug-Free World/USA ist, in verschiedenen Großstädten in Deutschland zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit über die Gefahren des Drogenkonsums aufzuklären. Mittels Informationsständen, Verteilaktionen auf der Straße und Tagen der offenen Tür sind in den vergangenen 3 Wochen bereits mehr als 135.000 Aufklärungshefte aus der Reihe „Fakten über Drogen“ verteilt worden.

In dem neuesten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen ist festgehalten, dass an erster Stelle des Drogenkonsums die Cannabis-User mit 228 Millionen stehen. Angesichts der Legalisierung in verschiedenen Ländern ist davon auszugehen, dass der Cannabiskonsum mit seinen negativen Auswirkungen weiter ansteigen wird. Dies lässt sich bereits aus dem Bericht ablesen, der ausführt, dass in den Ländern Kanada und Vereinigte Staaten, wo Cannabis legalisiert ist, ein Anstieg der Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit Cannabiskonsum und damit verbundenen Selbstmordversuchen bei jungen Erwachsenen zu verzeichnen ist.

Diese Zahlen zeigen, dass die Drogenaufklärung intensiviert werden muss und insbesondere junge Menschen mit den Fakten über Drogen erreicht werden müssen, bevor die Dealer dies tun. „Die Erfahrung zeigt, wenn die Jugendlichen rechtzeitig informiert werden, es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass diese in ihrem späteren Leben nicht zu Drogen greifen. Drogenprävention ist der Schlüssel zu einem drogenfreien Leben und die Mitglieder der „Sag Nein zu Drogen“ Gruppe sind mit Elan dabei“, sagt Laura Kochsiek, Sprecherin des Vereins.

Motivierend für die fleißigen Helfer sind insbesondere die positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung, die dieses Engagement würdigen und auch unterstützen. Immer wieder wird gesagt, dass man mit der Aufklärungsarbeit weitermachen soll. Oft kommen Leute zu den Informationsständen und fragen nach mehr Material, weil sie  es für ihren Freundeskreis brauchen oder es selbst in der Drogenpräventionsarbeit verwenden wollen.

Die gemeinnützige Stiftung Drug-Free World wurde 2006 gegründet. Durch Erschaffung und Verbreitung von Aufklärungsmaterialien über Drogen will sie der Herausforderung der sich ständig ändernden Drogentrends begegnen. Die Stiftung ist inzwischen zu einem Netzwerk von rund 200 Ortsgruppen auf der ganzen Welt angewachsen. Dank der Unterstützung von Scientology Kirchen und Scientologen stellt sie das säkulare Programm „Fakten über Drogen“ und die Materialien für Drogenaufklärung weltweit kostenlos zur Verfügung. Jeder kann sich für die kostenlosen Online-Kurse von Drug-Free World unter drugfreeworld.org/course anmelden. In Deutschland ist sie als „Sag NEIN zu Drogen, Sag JA zum Leben“ Verein bekannt.

Der Gründer der Scientology, L. Ron Hubbard, wies auf die destruktive Rolle hin, die der Drogenmissbrauch bei der Auflösung des sozialen Gefüges spielt, und schrieb: „Die Forschung hat gezeigt, dass das zerstörerischste Element in unserer heutigen Kultur die Drogen sind.“

Ordination eines Scientology-Geistlichen in der Scientology-Kirche Hamburg

Am Sonntag, den 21. April 2024, gab es in der Scientology-Kirche Hamburg eine besondere religiöse Zeremonie. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Geistlichen wurde ein Scientologe bei einer Ordination in das Amt des Scientology-Geistlichen eingeführt. Im Anschluss an die Ordination hielt der neue Geistliche zugleich eine inspirierende Andacht bei der die Rolle des Geistlichen in der Seelsorge den Anwesenden leicht und verständlich nahegebracht wurde.

Der Geistliche in der Scientology übernimmt sowohl eine traditionelle als auch eine einzigartige nichttraditionelle Rolle. Kennzeichnend für Religionen allgemein ist, dass ein Großteil der Arbeit ihrer Geistlichen dem Helfen der Schwachen, der auf Abwege Geratenen und der Leiderfüllten gewidmet ist. Als Scientology-Geistlicher kann man ohne den aufrichtigen und tiefempfundenen Wunsch, anderen zu helfen, nicht erfolgreich sein. Daher beschäftigt er sich damit, gegenwärtige Leiden unter seinen Gemeindemitgliedern zu mindern.

Was ihn von anderen unterscheidet ist, dass er mehr tun kann, als lediglich Mitleid und Mitgefühl zu zeigen. Mit Scientology stehen dem Geistlichen auch präzise, brauchbaren Werkzeuge zur Verfügung, mit denen er Zustände effektiv verbessern und Probleme vollständig lösen kann, egal wie unüberwindlich sie den Betreffenden erscheinen mögen.

Ausbildung als Scientology-Geistlicher

Um ein ordinierter Scientology-Geistlicher zu werden, absolviert man ein Ausbildungsprogramm, das nicht nur von der Scientology-Religion handelt, sondern auch zu einem Verstehen aller großen Weltreligionen führt. Der Geistliche in Ausbildung lernt, alle Scientology Zeremonien sowie andere Dienste eines Geistlichen durchzuführen, und wird in der Scientology-Kirche offiziell ordiniert.

Traditionsgemäß hält ein Scientology-Geistlicher wöchentliche Sonntagsandachten für alle Gemeindemitglieder ab, wie auch Hochzeiten und Namensgebungszeremonien für Neugeborene, aber auch Beerdigungszeremonien. In der Ausübung seines Amtes greift der Geistliche auf das Buch „Ursprung, Geistliches Amt, Zeremonien und Predigten der Scientology-Religion“ zurück, welches den Ablauf der verschiedenen Zeremonien erklärt, als auch Predigten zu den unterschiedlichsten Themen bereithält.

Der Kaplan der Scientology-Kirche

Jede Kirche hat zumindest einen offiziellen Kaplan, der viele der genannten Zeremonien und kirchliche Dienste durchführt, obwohl sie manchmal auch von anderen qualifizierten Scientology-Geistlichen abgehalten werden. Der Kaplan kümmert sich jedoch auch auf ganz besondere Art und Weise und auf persönlicher Ebene um Scientologen. Sei es ein Ehepaar mit Eheproblemen, ein junger Student, der Hilfe beim Studieren braucht, ein Kind, das mit seinen Eltern im Streit liegt, oder jemand, der krank oder verletzt ist. Er steht stets mit Rat und Tat zur Seite. Der Kaplan ist der letzte Zufluchtsort für alle diejenigen, die Unterstützung brauchen.

Religiöse Anerkennung in Europa

Die Scientology-Kirche in Europa erfährt immer mehr staatliche Anerkennungen. Zum Beispiel in Spanien, Portugal und den Niederlanden ist die Scientology-Kirche als gemeinnützige Religionsgemeinschaft anerkannt. Und in Schweden und Großbritannien sind auch geschlossene Ehen von Scientology-Geistlichen staatlich anerkannt.

Die Scientology-Religion wurde von L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert und die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen ausgeweitet, mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Scientology-Team hilft bei Überschwemmungen in Deutschland

Nach der verheerenden Überschwemmung halfen Ehrenamtliche Scientology Geistliche Familien, die Katastrophe zu bewältigen.

Bei der schlimmsten Naturkatastrophe, die Deutschland seit 60 Jahren heimsuchte, traten Flüsse, die von Rekordregen angeschwollen waren, über die Ufer, rissen Autos, Häuser und Infrastruktur weg und hinterließen Ruinen.

Mitglieder der Scientology Kirchen Düsseldorf und Hamburg koordinierten sich mit den betroffenen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und schlossen sich Teams an, die die Städte vom Schlamm befreiten. Sie säuberten Häuser und halfen den Bewohnern ihr Hab und Gut zu retten.

Ein Team der Scientologen aus München reiste zu einer Gemeinde in den bayerischen Alpen und nach Koordination mit der Feuerwehr halfen sie Familien, die fast alles verloren hatten. Unter anderem sammelten sie Kleidung, Schuhe und für eine vierfache Mutter, Spielzeug für ihre Kinder.

Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Humanisten L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde.

Die Aufgabe eines Ehrenamtlichen Geistlichen besteht darin, „eine Person zu sein, die ihren Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem sie Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt. Ihr Credo: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.“

Neben der Reaktion auf Katastrophen und der Bewältigung der Herausforderungen des täglichen Lebens, mit denen die Menschen bei der Arbeit und zu Hause konfrontiert sind, wurden Ehrenamtliche Geistliche während der Pandemie aufgefordert anderen Menschen zu helfen, sich selbst und andere gesund zu erhalten.

Deutsche Scientologen verteilten Tausende von Informationsbroschüren, um Nachbarn mittels praktischer Tipps zu helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die interaktive Zeitleiste 20/21 – Ein Blick zurück und ein Blick in die Zukunft auf der Scientology-Website.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology-Website oder das Scientology TV-Netzwerk.

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet und die Religion hat sich auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederte Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern ausgeweitet

Die Verfassung schützt Scientologen

PRAXIS DER STADT MÜNCHEN VERLETZT DIE RELIGIONSFREIHEIT UND DAS GEBOT DER GLEICHBEHANDLUNG GEGENÜBER SCIENTOLOGEN

Das schriftliche Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH Az. 4 B 20.3008) in dem Prozess einer Münchner Scientologin gegen die Landeshauptstadt München liegt gerade vor. Es ging um die städtische E-Mobile Förderrichtlinie, die dem Umweltschutz dient, und die Verweigerung eines Fördergeldes zum Kauf eines E-Bikes allein aufgrund der Scientology-Zugehörigkeit der Klägerin.

Mit unmissverständlichen Worten verurteilte der Bayerische VGH die behördliche Praxis als einen durch nichts gerechtfertigten Eingriff in die in Art. 4 GG garantierte Religionsfreiheit und als Verstoß gegen Art. 3 GG über das Verbot der Ungleich-behandlung vor dem Gesetz mit den Worten:

Der Ausschluss von Antragstellern, die der Scientology-Lehre verbunden sind, aus dem Kreis der Förderungsempfänger stellt auch in mehrfacher Hinsicht einen Grundrechtsverstoß dar. Er ist unvereinbar mit der Religions- bzw. Weltanschauungsfreiheit und genügt nicht den gleichheitsrechtlichen Anforderungen der Verfassung.“

Wie schon das Bundesverwaltungsgericht im Jahre 2005 geurteilt hatte, bestätigte auch der Bayer. VGH, die Klägerin und generell die Mitglieder der Scientology-Kirche  können „in jedem Fall das Grundrecht des Art. 4 Abs. 1 Grundgesetz für sich in Anspruch nehmen.“ Art. 4 Abs. 1 GG garantiert die Unverletzlichkeit der Freiheit des Glaubens bzw. des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Durch Verweigerung der beantragten Förderung verstieß die Stadt München in mehrfacher Hinsicht hiergegen.

Die Stadt durfte generell nicht die Offenlegung der religiösen bzw. weltanschaulichen Überzeugung verlangen und Scientologen pauschal von ihrem Förderprogramm für E-Bikes ausschließen. Dazu das Gericht: Maßnahmen von Trägern öffentlicher Gewalt, die sich gezielt gegen eine von Art. 4 Abs. 1 GG geschützte Freiheits-betätigung richten, stellen jedenfalls mittelbare Grundrechtseingriffe dar. Diese Voraussetzungen liegen bei dem an ein persönliches Bekenntnis geknüpften Ausschluss von Scientology-Anhängern aus dem Förderprogramm der Beklagten vor.“

Zum Verbot der Ungleichbehandlung stellte das Gericht fest, dass die städtische Ausschlusspraxis gegen die Gleichheitsgrundsätze des Grundgesetzes verstößt:Auch aus Gründen der Gleichbehandlung ist der Ausschluss von Scientology-Mitgliedern und -Anhängern aus dem Förderprogramm der Beklagten als rechtswidrig anzusehen. Er verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 und Abs. 3 GG.“, das heißt gegen den Grundsatz, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und nicht aufgrund ihres Glaubens oder ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung benachteiligt werden dürfen.

Die Pressesprecherin der Scientology Kirche Deutschland kommentierte erfreut das Urteil mit den Worten: „Damit hat ein Gericht erstmals die Dinge beim Namen genannt. Wir sind erfreut darüber, dass die behördliche Diskriminierungspraxis gegenüber Scientologen endlich eine rote Karte erhielt, die sie schon lange verdient hatte. Dies ist ein Erfolg für die Religionsfreiheit aller Menschen, die in Deutschland aufgrund ihrer religiösen Überzeugung Nachteilen ausgesetzt sind.“