41 Jahre Scientology in Hamburg

 

Am Freitag, den 20. Juni, feierte die Scientology Kirche Hamburg e.V. mit zahlreichen Gästen 41 Jahre Scientology in Hamburg. Die Gemeindemitglieder und die Gäste verlebten einen einzigartigen Abend mit einer fotografischen Reise durch die Zeit, hervorragenden musikalischen Darbietungen und interessanten Gesprächen mit Scientologen der ersten Stunde.

Im Juni 1973 wurde einst die Scientology Mission Hamburg gegründet. Es gab zwar schon erste Aktivitäten Jahre zuvor, die jedoch lediglich in kleiner Runde in Privaträumen der frühen Pioniere der Scientology stattfanden. Richtig organisiert hat man dann sich mit der Gründung der Scientology Mission 1973. In den Folgejahren expandierte die Scientology Bewegung in Hamburg sehr stark und befindet sich heute im Herzen der Hansestadt Hamburg in der Domstraße.

Die Moderatoren des Abends waren die Leitende Direktorin der Scientology Kirche Hamburg und der Öffentlichkeitsbeauftragte der Scientology Kirche Frank Busch.

Im ersten Teil des Abends wurden mittels einer Power-Point-Präsentation Bilder aus den Anfängen in der Gerhofstraße gezeigt, dem Ende der 80iger Jahre der Umzug an den Steindamm folgte und dann 1999 der letzte Umzug in die Innenstadt. Es waren 41 bewegte Jahre und gerade die Pioniere schwelgten in den Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Um den neueren Scientologen und Gästen einen Eindruck zu vermitteln, wie alles begann, wurden „Veteranen“ auf dem Podium interviewt und versetzen die Zuhörer zurück in die Zeit der Anfänge. Beeindruckt war das Publikum auch von einem Interview mit einer Familie, deren Mitglieder schon seit drei Generationen der Scientology Gemeinde angehören.

Zwischen den verschiedenen Beiträgen sorgten Künstler mit ihren herausragenden Darbietungen für die perfekte Unterhaltung an diesem Abend. Alle waren sich einig, beim nächsten Jahrestag wieder dabei zu sein.

Scientology Kirche Hamburg feiert Jahres-Gala-Veranstaltung

 

 

 

Am Freitag, den 31.01.2014 veranstaltete die Scientology Kirche Hamburg e.V. eine Gala-Veranstaltung anlässlich des zweiten Jahrestages der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg. Scientologen, Gäste und Freunde verlebten einen abwechslungsreichen Abend mit interessanten Sprechern, Musik und einen Rückblick auf die Aktivitäten des Jahres 2013. Höhepunkt des Abends war die Überreichung einer Auszeichnung für den Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard.

 

 

Musikalisch eröffnet wurde der Abend von einer bekannten Hamburger Musikgruppe, die die Gäste mit stilvoller Musik, bestehend aus Jazz und Soulklassikern, unterhielten. Nach einem festlichen Menü gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg den Anwesenden einen Jahresrückblick über die internationalen und lokalen Ereignisse des Jahres 2013.

 

 

Auf internationaler Ebene gehörten dazu die Eröffnungen der Scientology Kirchen in Cambridge, Kanada; Pretoria Südafrika; Portland, Oregon und Kaohsiung, Taiwan. Die Eröffnung der über 10.000 qm großen Kirche in Kaohsiung war dabei von herausragender Bedeutung, denn damit wird dem chinesisch sprechenden Teil der Welt das Vermächtnis von L. Ron Hubbard zugänglich gemacht.

 

 

Auf der rechtlichen Seite gab es zwei bedeutende Anerkennungen in Europa. Hierzu zählt die Entscheidung des Berufungsgerichtes für Steuerfragen in Amsterdam, welches der Scientology Kirche Amsterdam den Status der gemeinnützigen Körperschaft bescheinigte, da „sie eine Vereinigung ist, die ausschließlich Aktivitäten einer kirchlichen oder lebens-philosophischen Natur durchführt“.

 

 

Und im Dezember 2013 entschied der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreiches, dass es sich bei Scientology um eine Religion handelt und dass die Kapelle der Scientology Kirche London eine religiöse Andachtsstätte ist und somit eine Eheschließung in der Kapelle einen rechtsverbindlichen Charakter hat.

 

 

Die Scientology Kirche in Hamburg führte eine Reihe von humanitären Aktionen im vergangenen Jahr durch. Mit viel Engagement setzten sich die Scientologen für die Drogenprävention ein und haben in Norddeutschland mit mehr als 100.000 verteilten Aufklärungsheften einen neuen Höchststand erreicht in ihren Bemühungen, die Öffentlichkeit über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums zu informieren. Weitere Aktivitäten fanden statt zur Förderung der Menschenrechte und der interkulturellen Verständigung.

 

 

Gastsprecher des Abends war ein deutscher Religionssoziologe, der seit Jahren Studien über die verschiedensten Religionsgemeinschaften durchführt, darunter auch Scientology und seine Ergebnisse in einem Buch veröffentlicht hat. Sein lebhafter Vortrag, der auch eine Lesung aus seinem Buch beinhaltete, wurde mit Spannung von den Zuhörern aufgenommen. Im Anschluss daran nutzten die Gäste die Gelegenheit in persönlichen Gesprächen mit dem Vortragsredner, weitere Fragen beantwortet zu bekommen.

 

 

Höhepunkt des Abends war die Überreichung einer Auszeichnung für L. Ron Hubbard bei dem ein Hamburger Kulturbüro seine Wertschätzung für die Lebensleistung von Herrn Hubbard zum Ausdruck brachte.

 

 

 

 

Ein Hauch von Afrika in der Scientology Kirche Hamburg

African Summer Night

Am Freitag, den 06. September, erlebten die Besucher eines kulturellen Abends in der Scientology Kirche Hamburg einen Hauch von Afrika. Dazu trug vor allem eine achtköpfige afrikanische Musikergruppe bei, die mit ihrer musikalischen Darbietung das Publikum begeisterte. Begleitet wurde der Auftritt von einer Power-Point-Präsentation, die mit einer Bilderreise durch das farbenprächtige Afrika führte und einen lebendigen Eindruck von den Naturlandschaften, der Tierwelt und den Menschen des afrikanischen Kontinents vermittelte.

Der Abend war Teil einer monatlichen Veranstaltungsreihe in der Scientology Kirche Hamburg. In diesem Jahr fanden neben interkulturellen Veranstaltungen, die die Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen fördern sollen, bereits Informationsabende zur Drogenaufklärung, über die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte, über den Kampf gegen den Analphabetismus sowie zur Verbesserung der Moral statt. Zu den zahlreichen Gästen, Künstlern und Vortragsrednern gehörten Vertreter unterschiedlichster Kulturen und Religionen.

Aufgrund der herzlichen und freundlichen Atmosphäre kommen viele der Teilnehmer immer wieder für weitere Veranstaltungen in die Kirche, um die neu geknüpften Kontakte zu pflegen, aber auch um neue Freunde zu finden. Die gastgebende Scientology Kirche sieht sich dabei als Mittler zwischen den verschiedenen Gruppen und wird durch die wachsende Zahl der Teilnehmer darin bestätigt.

Von besonderem Interesse für die Gäste ist auch das umfangreiche Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es gibt auch einen Überblick über die von der Kirche geförderten Sozialprogramme wie z. B. die Drogenpräventionskampagne oder das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, die für ihren selbstlosen Einsatz in Katastrophengebieten weltweit bekannt sind.

Konzertabend „The Spirit of Maori“


Am Dienstag, den 20. August 2013, fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein außerordentlicher Musik- und Kulturabend mit einem Künstlerehepaar vom Volksstamm der Maori statt. Die kraftvollen und dennoch sehr gefühlvollen Stimmen des Paares sowie die vom Rhythmus her mitreißende Musik begeisterten die zahlreichen Zuhörer und hinterließen einen tiefen Eindruck bei den Anwesenden.

Zu den musikalischen Höhepunkten des Abends zählte ohne Frage der gemeinsame Auftritt des Künstlerpaares mit zwei seiner Kinder, welches die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss. Ein weiteres Highlight war die Vorführung des „Haka“ – ein ritueller Tanz der Maori, der häufig auch als Kriegstanz interpretiert wird. Er diente dazu, den Gegner vor der kriegerischen Auseinandersetzung einzuschüchtern, um auf diese Art und Weise den Kampf zu vermeiden. Sportmannschaften in Neuseeland führen den Haka auch heute noch vor dem Wettkampfbeginn auf, um das gegnerische Team zu beeindrucken.

Der Maori-Sänger, der die Menschenrechtskampagne der Scientology Kirche kennen gelernt hat und diese Kampagne mit in sein Land nehmen will, komponierte eigens ein Lied genannt „Freedom Fighter“, um auf diese Art und Weise das Engagement von Scientologen für die Menschenrechte zu würdigen.

Die Maori sind ein Volksstamm aus Neuseeland mit einer reichhaltigen Geschichte, von der im Westen nicht viel bekannt ist. Mittels einer Videoshow erhielten die Gäste des Abends einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Maori. Die Maori siedelten sich im 13. Jahrhundert in Neuseeland an. Nach Berichten und Beschreibungen der Maori kamen diese in „Waka“ – Auslegerkanus, ausgehend von Polynesien – nach Neuseeland. Bevor die Europäer Neuseeland besiedelten, trugen praktisch alle hochrangigen Maori „Ta moko“ – Tätowierungen als dauerhafte Verzierungen des Körpers und des Gesichts. Maori ohne moko galten als solche von niedrigem Status. In Legenden und Mythen bezeichnet das Wort Maori „sterbliche Menschen“. Nach dem 2. Weltkrieg ging das „Te Reo Maori“ als Alltagssprache verloren. Um sie zu retten, werden deshalb in vielen Schulen heute die Sprache und die Kultur der Maori unterrichtet.

 

Scientologen und Gäste feierten den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg


Am 25.01.2013 feierten Scientologen, Würdenträger und Gäste mit einem Gala-Abend den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg. Den Anwesenden wurde ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Sprechern, vielfältiger Musik und einem Jahresrückblick auf das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg geboten.

Hauptsprecher des Abends war ein ehemaliger staatlicher Weltanschauungsbeauftragter, der die Anwesenden über die künstlich am Leben gehaltene Sektenhysterie aufklärte.

Anschaulich beschrieb er, wie er sich nach 12 Jahren Tätigkeit in diesem Amt nicht mehr länger instrumentalisieren lassen wollte, und schließlich den Ausstieg aus diesem System schaffte. In eindringlichen Worten legte er dar, wie neue religiöse Bewegungen unter dem Stichwort „Sekte“ diffamiert werden; durch sogenannte Experten meist aus den Amtskirchen würden in den Medien Schreckensszenarien inszeniert, die gezielt mit den Ängsten und Emotionen der Menschen spielen; eine sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung finde nicht mehr statt. In der „Sektenexperten“-Szene sah er sich zum Beispiel heftigen Angriffen ausgesetzt, nur weil er versuchte, Fakten zu recherchieren, anstatt Vorurteile ungeprüft hinzunehmen. Mit seinem kürzlich veröffentlichten Buch über seine Erfahrungen hofft er jetzt, einen Beitrag zu einer sachlicheren und differenzierten Auseinandersetzung mit neuen religiösen Bewegungen zu leisten.

Ein weiterer Sprecher war der Vertreter einer muslimischen Gemeinschaft, der sich seit Jahren für Frieden und Toleranz einsetzt und das gesellschaftliche Engagement von Scientologen für die Menschenrechte seit Jahren beobachtet und unterstützt.

Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von zwei Scientologen aus Hamburg als Friedensbotschafter. Gewürdigt wurden dabei deren Einsatz für die Menschenrechte und ihr Beitrag für den Dialog zwischen den Religionen.

Frank Busch, der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, gab einen Überblick über das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg im letzten Jahr. An erster Stelle steht dabei die Drogenprävention, im Rahmen derer im Jahr 2012 allein in Hamburg über 60.000 Informationshefte „Fakten über Drogen“ verteilt wurden. Dazu kommen noch mehr als 13.000 Hefte, die von Mitgliedern der Mission in Bremen in ihrer Stadt verbreitet wurden. Die Verteilung erfolgte an Informationsständen in den verschiedensten Stadtteilen Hamburgs, bei den Cyclassics, dem Dom, auf dem Kiez und generell in den Drogenschwerpunkten dieser Stadt.

Busch berichtete weiter über den Einsatz von Scientologen für die Menschenrechte, der in mehreren Veranstaltungen ihren Ausdruck fand. Sowohl anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus (März 2012) und des Internationalen Tags der Toleranz (November 2012) und wie auch des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember 2012) kamen jeweils Vertreter unterschiedlichster Religionen und Kulturen zusammen, um ihr gemeinsames Engagement für die grundlegenden Rechte aller Menschen zu verstärken. Darüber hinaus wurden in Hamburg mehr als 5.000 Hefte „Was sind Menschenrechte“ verteilt und zahlreiche Unterschriften für eine Petition zur besseren Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und deren Aufnahme in den Lehrplan der Schulen gesammelt.

Auch im Rahmen der Initiative „Der Weg zum Glücklichsein“ fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die diesen von L. Ron Hubbard verfassten nicht religiösen Moralkodex bekannter machen, um das tolerante Miteinander der Menschen in unserer Stadt zu fördern. Es begann mit der Unterstützung der Aktion „Hamburg räumt auf“, bei der Mitglieder der Initiative Teile der Hamburger Innenstadt säuberten. Zum Muttertag schwärmten zahlreiche Mitglieder in der Hamburger Innenstadt aus und verteilten Blumen und Broschüren an die Passanten. Auch bei mehreren Marathons konnte man Läufer des „Wegs zum Glücklichsein“ entdecken, die so auf diese Kampagne aufmerksam machten. Tausende von Heften wurden im letzten Jahr in Hamburg verteilt, um grundlegende gesellschaftliche Werte zu stärken.

Aufgelockert wurde der Abend durch ein breites musikalisches Programm, das von Klassik über Gospelmusik bis hin Pop reichte und die allgemein fröhliche Stimmung der Gäste noch weiter steigerte.

Am Ende der Veranstaltung fasste ein Besucher seine Eindrücke in folgenden Worten zusammen: „Es ist gut zu sehen, wie die Scientologen sich einsetzen, um das Leben in unserer schönen Stadt noch lebenswerter zu machen. Es hat mich inspiriert, mich selbst in humanitären Projekten zu engagieren.“