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Nach Hurrikan Melissa: Scientology-Freiwillige leisten Nothilfe in Jamaika

Als Hurrikan Melissa Jamaika hart traf, waren zahlreiche Hilfsorganisationen sofort im Einsatz, um die Versorgung der betroffenen Familien zu sichern. Auch ehrenamtliche Scientology-Geistliche unterstützten US-Hilfsorganisationen bei der Vorbereitung und Lieferung dringend benötigter Lebensmittel. Gemeinsam wurden über 270.000 Mahlzeiten für Überlebende verpackt.

Als der Hurrikan über die Insel hinwegzog, hatten sich nationale Freiwilligenorganisationen im Katastrophenschutz (NVOAD) bereits zusammengeschlossen, um schnellstmöglich Hilfe zu leisten. Operation BBQ Relief, eine US-amerikanische gemeinnützige Katastrophenhilfeorganisation, wusste früh, dass haltbare Mahlzeiten dringend benötigt würden. Für die Verpackung und den Transport nach Jamaika wurden Teams von Freiwilligen in Florida mobilisiert.

In Abstimmung mit der Leitung von Operation BBQ Relief bot Joava Good, stellvertretende nationale Direktorin von Churches of Scientology Disaster Response (CSDR), die Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Teams an. Freiwillige von CSDR aus Clearwater (Florida), arbeiteten Seite an Seite mit Helfern aus dem ganzen Land, darunter Angehörige lokaler Behörden und Schüler.

Die Arbeiten fanden in einem großen Lagerhaus in Pinellas Park statt, ausgestattet mit Gabelstaplern, Hubwagen und von Amazon bereitgestellten Packtischen. Dort verpackten die Helfer haltbare Lebensmittel in zwei Kartongrößen, die jeweils 36 oder 72 Mahlzeiten enthielten – genug, um eine vierköpfige Familie drei oder sechs Tage zu versorgen.

Insgesamt bereiteten die Teams mehr als 270.000 Mahlzeiten vor. Die Helfer beschrifteten Kisten, stellten Verpackungslinien zusammen, verschlossen Kartons, öffneten Paletten, transportierten Waren und luden fertige Pakete auf Paletten. Zusätzlich übernahmen sie Aufräum- und Entsorgungsarbeiten. Ein Teil der Hilfsgüter wurde direkt zum Flughafen gebracht und in kleinere Flugzeuge verladen; größere Mengen wurden per Lkw nach Miami transportiert und anschließend mit Frachtflugzeugen nach Jamaika geflogen.

Doyle Mills, nationaler Geschäftsführer von CSDR, koordinierte die Scientology-Freiwilligen und erklärte: „Eine Aktion wie diese sieht einfach aus, aber dahinter steckt eine enorme Menge an logistischer Planung und Arbeit. Die Zusammenarbeit mit Operation BBQ Relief war ausgezeichnet, und wir wussten, dass diese Mahlzeiten den Betroffenen helfen würden.“

Während die unmittelbare Nothilfe in Jamaika langsam abgeschlossen wird, werden für die kommende Phase des Wiederaufbaus weiterhin freiwillige Helfer benötigt. Churches of Scientology Disaster Response ist eine in Washington, DC, eingetragene gemeinnützige Katastrophenhilfeorganisation mit über 25 Büros in den USA. Sie koordiniert Hilfseinsätze gemeinsam mit Regierungsstellen und nationalen Freiwilligenorganisationen im Katastrophenschutz (NVOAD).

Offizielle Anerkennungen für humanitäre Einsätze

Die Scientology-Katastrophenhilfe ist seit vielen Jahren bei internationalen Krisen im Einsatz. Zu den anerkannten Hilfsaktionen gehören unter anderem:

Tsunami Südasien (2004): Bereitstellung von Hilfsgütern, medizinischer Unterstützung und Wiederaufbauhilfe.

Hurrikan Katrina (2005): Zusammenarbeit mit Rettungskräften, Betreuung von Evakuierten; Auszeichnungen von kommunalen Organisationen.

Erdbeben Haiti (2010): Sofortige logistische Unterstützung und Koordination freiwilliger Helfer; Anerkennungen durch lokale Behörden.

COVID-19-Pandemie (2021): Weltweite Verteilung von Schutzmaterialien und Unterstützung lokaler Gemeinden.

Italien (2024): Scientology-Ehrenamtliche in Verona wurden für ihren Beitrag zum Gemeindedienst offiziell ausgezeichnet

Kalifornische Waldbrände (2025): Wiederkehrender Einsatz bei Evakuierungen und Unterstützung von Feuerwehr und Rettungsdiensten.

Frankreich: Freiwillige verstärken ihre Anti-Drogen-Kampagne

Im gesamten Oktober intensivierten Freiwillige der Initiative Drug-Free World France ihre Präventionsarbeit in Städten, Gemeinden und ländlichen Regionen. Die Kampagne erreichte mehrere tausend Menschen – von Paris über die Bretagne und Rhône-Alpes bis in den Südwesten des Landes. Ihr Ziel: Familien, Pädagogen, Ladenbesitzer und Jugendliche mithilfe klarer, faktenbasierter Informationen über Drogen und neue synthetische Substanzen besser zu schützen.

Die verstärkte Aufklärungsarbeit findet vor dem Hintergrund wachsender Sorge über den Substanzkonsum unter jungen Menschen statt. Besonders der Anstieg synthetischer Drogen in Schulumgebungen und Wohnvierteln hat Lehrer, Gesundheitsfachkräfte und Gemeindeverantwortliche sensibilisiert. Viele Eltern berichten, dass bereits Zwölf- bis Vierzehnjährige im Internet oder auf Schulhöfen mit riskanten Substanzen in Kontakt kommen. Entsprechend groß ist das Bedürfnis nach verlässlichen Materialien, die Gespräche in Familien und Bildungseinrichtungen erleichtern.

Zu Monatsbeginn besuchten Freiwillige in der Bretagne ein Netzwerk kleiner Geschäfte, Cafés und Unternehmen. Dabei verteilten sie über tausend Broschüren der Reihe „Die Fakten über Drogen“, die sich wachsender Nachfrage erfreuen. Händler berichten, dass immer mehr Jugendliche Fragen zu synthetischen Substanzen stellen. Ein Restaurantmitarbeiter erzählte, er habe nach dem Ansehen eines Kampagnenvideos selbst seinen Konsum eingestellt und setze sich seitdem für einen drogenfreien Arbeitsplatz ein.

Auch im Westen Frankreichs führten die Freiwilligen zahlreiche Gespräche mit Apothekern, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitern und Eltern. Eine Apothekerin, die eine Suchtklinik leitet, bat um zusätzliche Auslagen für ihre Patienten. Ein Vertreter der Strafverfolgungsbehörden unterstrich die Bedeutung klarer Präventionsmaterialien im Umgang mit gefährdeten Jugendlichen. Mehrere Cafébetreiber erklärten, die Informationshefte kämen „genau zum richtigen Zeitpunkt“.

In Loire und Rhône-Alpes stellten viele Geschäfte die Broschüren bereitwillig aus – oft begleitet von Diskussionen über den zunehmenden Kokainkonsum in der Region. Besonders hohe Aktivität herrschte in Reims, wo innerhalb weniger Tage zehntausende Broschüren verteilt wurden. Ladenbesitzer – von kleinen Boutiquen bis zu großen Filialen – forderten kontinuierlich Nachschub an. Ein junger Unternehmer erkannte die Broschüre aus seinem Studium und berichtete, er habe aufgrund der Inhalte damals mit dem Rauchen aufgehört.

In Paris organisierten die Freiwilligen eine der größten Aktionen des Jahres. Tausende Broschüren wurden verteilt, und viele Bürger nutzten die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. Eine Psychologin bat darum, eine komplette Ausstellung der Materialien in ihrer Praxis einzusetzen. Ein Elternpaar erklärte, die Hefte seien „genau die Art von Hilfe“, die sie für Gespräche mit ihrer Tochter benötigen.

Auch der Südwesten Frankreichs zeigte hohe Beteiligung. In Bordeaux ermöglichten Simulationsübungen mit sogenannten „Rauschbrillen“ eindrucksvolle Gespräche über die Folgen von Alkohol- und Cannabiskonsum. Viele Ladenbesitzer betonten, wie wichtig es sei, Jugendlichen niederschwellige Informationen zugänglich zu machen.

Anerkannte Präventionsarbeit weltweit

Ivan Arjona-Pelado, Vertreter der Scientology Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, reflektierte über die jüngsten Aktivitäten in Frankreich und unterstrich ihre größere gesellschaftliche Bedeutung:“Die wachsende Beteiligung lokaler Gemeinschaften zeigt, wie sehr die Menschen sachliche und zugängliche Prävention schätzen. Wenn Menschen klare Informationen erhalten, fühlen sie sich befähigt, Verantwortung für ihre Familien und ihre Nachbarschaften zu übernehmen. Eine wirksame Prävention trägt nicht nur zur öffentlichen Gesundheit bei, sondern auch zur Würde und zum Zusammenhalt unserer Gesellschaften in ganz Europa.“

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat der Foundation for a Drug-Free World (FDFW) den Special Consultative Status verliehen.

Bereits bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris wurden die Broschüren aktiv an Besucher verteilt. Wenig später kamen sie auch in Deutschland während der Fußball-Europameisterschaft 2024 zum Einsatz. Beide Großereignisse boten Gelegenheit, internationale Gäste mit verlässlichen Informationen über Drogen zu erreichen.

Weltweit wird das Programm in Zusammenarbeit mit Behörden und Bildungseinrichtungen umgesetzt. In Nord- und Südamerika arbeiten zahlreiche Polizeibehörden – darunter LAPD, NYPD, DEA sowie regionale Dienststellen in Kanada, Mexiko und Kolumbien – aktiv mit den Materialien der Kampagne.

In Mexiko wurde zudem ein staatliches Ausbildungsprogramm etabliert: Über 3.000 Lehrkräfte wurden geschult und setzten das Unterrichtsmaterial unmittelbar im Schulalltag ein – und erreichten damit mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler.

Dänemark: Jugendliche führen landesweite Anti-Drogen-Initiative an

Junge Freiwillige von „Truth About Drugs Denmark“ veranlassten mehr als 500 Geschäfte in Kopenhagen, Broschüren auszulegen – Teil einer seit Jahren laufenden Präventionskampagne der Scientology-Kirche.

Teams im Alter zwischen 10 und 20 Jahren besuchten Geschäfte in mehreren Stadtteilen und baten darum, der Öffentlichkeit verlässliche Informationen über gängige Drogen zur Verfügung zu stellen. Die Resonanz war hoch, viele Händler sprachen offen über die Problematik und beteiligten sich, indem sie die Broschüren gut sichtbar auslegten.

Eine der Koordinatorinnen, Giulia, beschreibt den Effekt: „Diese Jugendlichen zeigen, dass sie Verantwortung für ihre Zukunft übernehmen. Und Erwachsene hören ihnen zu.“

Die von der Foundation for a Drug-Free World entwickelten Hefte sind weltlich, faktenbasiert und erläutern Wirkungen sowie Risiken von Cannabis, Ecstasy, Kokain und Alkohol. Ein jugendlicher Freiwilliger fasst es zusammen: „Es geht darum, Leben zu retten, nicht um Religion – alle sollen wissen, was Drogen tatsächlich bewirken.“

Die Initiative fällt in eine Phase, in der der Cannabis-Konsum unter jungen Menschen in Dänemark bereits deutlich sinkt. Laut einem Bericht des Center for Rusmiddelforskning, veröffentlicht im November 2025, ging der Konsum in der Altersgruppe 15 bis 25 innerhalb von zehn Jahren von 44 % auf 31,6 % zurück. Bei jungen Männern fiel der Rückgang sogar noch stärker aus.

Forscherin Kirsten Frederiksen erklärt in einem Artikel der DR, dass eine veränderte Risikobewertung und mehr Aufklärung zu diesem Trend beigetragen hätten. Auch die weite Verbreitung von Informationsmaterialien spiele eine Rolle – ein Hinweis darauf, dass lokale Initiativen Wirkung entfalten.

Das Engagement in Dänemark knüpft an über 30 Jahre Drogen-Präventionsarbeit der Scientology-Kirche an. Seit den frühen 1990er-Jahren verteilen Freiwillige bei großen Veranstaltungen wie dem Kopenhagen-Marathon oder entlang des Strøget Informationsmaterial zu Drogenmissbrauch.

L. Ron Hubbard schrieb: „Das zerstörerischste Element in unserer heutigen Kultur sind die Drogen.“ Vor diesem Hintergrund unterstützt die Kirche über ihre Partnerschaft mit der Foundation for a Drug-Free World heute Aufklärungsprogramme in mehr als 200 Städten weltweit.

Anerkannte Präventionsarbeit weltweit

Die Relevanz der Kampagne zeigt sich auch in der internationalen Anerkennung ihrer Arbeit. Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat der Foundation for a Drug-Free World (FDFW) den Special Consultative Status verliehen.

In mehreren europäischen Städten wurden die Materialien im Rahmen kommunaler Präventionsinitiativen eingesetzt. Darüber hinaus kamen die Broschüren auch bei großen internationalen Sportereignissen zum Einsatz – darunter die Fußball‑Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele 2024 in Paris, wo sie an Besucher verteilt wurden.

Weltweit wird das Programm in Zusammenarbeit mit Behörden und Bildungseinrichtungen eingesetzt. Laut Berichten der Foundation for a Drug-Free World arbeiten in Nord- und Südamerika zahlreiche Polizeibehörden – darunter LAPD, NYPD, DEA sowie regionale Dienststellen in Kanada, Mexiko und Kolumbien – aktiv mit den Materialien der Kampagne. In Mexiko wurde darüber hinaus ein umfassendes staatliches Ausbildungsprogramm umgesetzt: Mehr als 3.000 Lehrkräfte des Bundesstaates Mexiko wurden geschult und setzten das Unterrichtsmaterial anschließend unmittelbar im Unterricht für über 500.000 Schülerinnen und Schüler ein.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei EU, OSZE, Europarat und UN, fasst die Bedeutung zusammen: „Eine sinnvolle Beteiligung von Jugendlichen ist kein Idealismus, sondern ein praktischer Weg, widerstandsfähige Gemeinschaften aufzubauen. Jede Broschüre, jedes Gespräch kann einen Unterschied machen.“

Scientologen in ganz Europa setzen auf Bildung, Aufklärung und humanitäre Hilfe

In den vergangenen Monaten organisierten Scientologen und ihnen angeschlossene Gruppen Hunderte von gemeinnützigen und bildungsbezogenen Aktivitäten in ganz Europa. Besonders in der Tschechischen Republik wurden mehr als vierzig Initiativen durchgeführt, von Umweltaktionen bis hin zu Jugendworkshops. Ähnliche Projekte fanden in Italien, Ungarn, Spanien und Frankreich statt.

Von Prag bis Madrid setzen Freiwillige der Scientology-Kirche diese Tradition fort: Sie dienen ihren Gemeinden durch Aktionen, die Würde, Mitgefühl und moralische Werte stärken. Hinter diesem Engagement steht eine zentrale Überzeugung der Scientology-Religion – dass wahre spirituelle Freiheit untrennbar mit dem Einsatz für andere verbunden ist.

Humanitäre Projekte und Aktivitäten

Scientology stellt die Hilfe für andere in den Mittelpunkt des persönlichen Fortschritts. L. Ron Hubbard schrieb: „Ein Wesen wird nur so hoch geschätzt, wie es anderen dienen kann.“ Dieser Gedanke spiegelt sich in den sozialen Programmen der Kirche wider – von Drogenprävention und Alphabetisierung bis zu Menschenrechtsinitiativen. Jedes Projekt basiert auf dem Prinzip, dass die Unterstützung anderer ein Schritt zur eigenen Weiterentwicklung ist.

Programme wie „Der Weg zum Glücklichsein“ – ein säkularer Moralkodex in über 100 Sprachen – oder „Jugend für Menschenrechte“, das Jugendliche über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufklärt, zeigen, wie ethische Bildung und spirituelle Werte Hand in Hand gehen. Diese Initiativen werden von Scientologen unterstützt und in Kooperation mit Schulen und Organisationen umgesetzt.

Das Netzwerk der ehrenamtlichen Geistlichen (Volunteer Ministers) wurde in den 1970er Jahren von L. Ron Hubbard als religiöser Sozialdienst ins Leben gerufen. Es vermittelt praktische Hilfsmittel zur Konfliktlösung, Kommunikation und Lebensverbesserung und baut dabei auf 18 Kursen der Reihe „Werkzeuge für das Leben“ auf, die jedem offenstehen – auch Personen außerhalb der Kirche, die das Gelernte nutzen, um in ihren Gemeinden zu helfen. Die Freiwilligen, erkennbar an ihren gelben Hemden, sind in mehr als 120 Ländern aktiv – von der Katastrophenhilfe in Slowenien bis zu Bildungsprojekten in Italien oder Ungarn.

Ivan Arjona-Pelado, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, betont: „Helfen ist eine universelle Sprache. Ob in Zusammenarbeit mit Kirchen, Behörden oder Nachbarn – unsere Freiwilligen zeigen, dass eine bessere Gesellschaft mit Menschen beginnt, die Verantwortung übernehmen.“

Neben direkter Hilfe setzen Scientologen stark auf Bildung und Aufklärung. Die Kampagne „Fakten über Drogen“ informiert Millionen Jugendliche über die Risiken von Suchtmitteln. Gleichzeitig fördern Gruppen wie Youth for Human Rights Menschenrechtserziehung in Schulen in ganz Europa. Diese Zusammenarbeit mit öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen zeigt, wie spirituelle Prinzipien in praktisches Handeln umgesetzt werden.

Scientologen betrachten den Dienst am Nächsten als Teil ihrer spirituellen Reise. Hilfe für andere wird so zu einem Ausdruck gelebter Spiritualität und zu einem Schritt auf dem Weg zu dem, was sie als „vollkommene Freiheit“ verstehen.

Scientology-Religion in Europa anerkannt

Die Scientology-Religion ist in zahlreichen europäischen Ländern offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt oder rechtlich geschützt. Dazu zählen unter anderem Italien, Spanien, Portugal, Schweden, die Niederlande, Kroatien, Großbritannien, Slowenien und Nordmazedonien.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in mehreren Entscheidungen den Schutz der Scientologen unter Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Religionsfreiheit) bestätigt.

Auch deutsche Gerichte haben wiederholt entschieden, dass Scientology-Kirchen und ihre Mitglieder unter den Schutz von Artikel 4 des Grundgesetzes fallen.

Diese Anerkennungen verdeutlichen den wachsenden Respekt, den die Scientology-Kirche für ihr soziales Engagement, ihre Bildungsinitiativen und humanitären Aktivitäten europaweit erhält.

Tschechien: Ehrenamtliche der Scientology-Kirche organisieren über 40 humanitäre Aktionen

Im Oktober mobilisierten sich die ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology-Kirche – ein Netzwerk freiwilliger Helfer – in der gesamten Tschechischen Republik, um öffentliche Plätze zu verschönern, lokale Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützen und in vier großen Städten – Prag, Brünn, Pilsen und Pelhřimov – neuen Gemeinschaftsgeist zu fördern.

In nur vier Wochen führten die Freiwilligen über 40 Veranstaltungen durch und leisteten Hunderte von Arbeitsstunden in Umwelt- und humanitären Projekten – inspiriert von der Broschüre „Der Weg zum Glücklichsein“, dem vom Scientology-Gründer L. Ron Hubbard verfassten Moralkodex des gesunden Menschenverstands.

Jede Woche schlossen sich 15 bis 20 Teilnehmer zu mindestens elf Gemeinschaftsaktionen zusammen und leisteten 117 Stunden Dienst – plus weitere 100 Stunden für eine groß angelegte Säuberungsaktion in Brünn. Allein dort wurden 150 Säcke Müll gesammelt und verwahrloste Flächen in nutzbare Grünanlagen verwandelt. In Pilsen beseitigten die Freiwilligen an einem ehemaligen Lagerplatz gefährliche Abfälle und stellten die Umgebung in ihren ursprünglichen Zustand zurück.

„Das sind keine glamourösen Aufgaben“, kommentierte ein Teilnehmer. „Aber wenn wir keine Verantwortung übernehmen – wer dann? Jede Aktion stellt Würde wieder her – für unsere Umwelt, unsere Nachbarn und uns selbst.“

Auch interreligiöse Zusammenarbeit spielte eine Rolle: Freiwillige sammelten Kleidung für eine katholische Hilfsorganisation – ein Beispiel gelebter Solidarität über Glaubensgrenzen hinweg.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der EU, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, betonte die Bedeutung solcher Initiativen: „Helfen ist eine universelle Sprache. Ob in Zusammenarbeit mit Kirchen, Behörden oder Nachbarn – unsere Freiwilligen handeln aus der Überzeugung, dass eine bessere Gesellschaft mit Menschen beginnt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“

Das Engagement wächst stetig und verbindet praktische Organisation mit moralischen Werten. Das langjährige Motto der Bewegung – „Man kann etwas dagegen tun“ – inspiriert immer mehr Bürger, sich aktiv für ihre Gemeinden einzusetzen.

Viele tschechische Freiwillige verteilen während ihrer Aktionen auch die Broschüre „Der Weg zum Glücklichsein“. Sie vermittelt 21 Grundsätze wie Selbstachtung, Ehrlichkeit und Verantwortung für andere – Werte, die sich in den wöchentlichen Aktivitäten der Freiwilligen widerspiegeln.

Vertreter der Stadtverwaltungen in Prag, Brünn und Pilsen lobten den beständigen Beitrag der Freiwilligen. Ihre sichtbare, praktische Präsenz – von der Reinigung öffentlicher Wege bis zur Pflege von Parks – inspiriert auch andere Bürger, sich zu beteiligen oder eigene Initiativen zu starten.

Ein Teilnehmer fasste den Monat so zusammen: „Wir haben nicht darauf gewartet, dass jemand anderes das Problem löst – wir haben einfach angefangen.“

Humanitäres Engagement der Scientology-Kirche

Das Programm der ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde.

Die ehrenamtlichen Helfer, erkennbar an ihren gelben Hemden, sind heute in über 120 Ländern aktiv und bekannt für ihren Einsatz bei Katastrophenhilfe, Bildungsprojekten und sozialen Programmen.

In Europa wurden sie für ihre Hilfsaktionen nach Überschwemmungen in Ungarn (2023) und Tschechien (2020) von lokalen Behörden ausgezeichnet.

Weltweit erhielten Volunteer-Minister-Teams den President’s Volunteer Service Award (USA, 2019), offizielle Anerkennungen für ihre Katastrophenhilfe in Japan (2011) und Nepal (2015) sowie Dankschreiben von Regierungsstellen in Mexiko und Sri Lanka.

Diese Ehrungen würdigen ihren fortwährenden Einsatz für humanitäre Hilfe, Aufklärung und bürgerschaftliche Verantwortung – Grundwerte, die sie in allen ihren Projekten leben.

USA: Neue Ideale Scientology-Mission stärkt Gemeinschaft in Sacramento

Am 12. Oktober eröffnete die neu gestaltete Ideale Scientology-Mission von River Park nach einer feierlichen Einweihung mit Gemeindemitgliedern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Türen. Damit beginnt ein neues Kapitel im Dienst an der kalifornischen Hauptstadt – mit dem Ziel, Gemeinschaften zu vereinen und Menschen zu stärken.

Nur wenige Minuten von der Innenstadt von Sacramento entfernt, gilt Arden-Arcade als eines der wirtschaftlich und ethnisch vielfältigsten Viertel der Region – eine Mischung aus der pulsierenden Energie der kalifornischen Hauptstadt und der herzlichen Verbundenheit der lebendigen Gemeinde am Ufer des American River.

Scientology-Missionen stehen an der Spitze der kirchlichen Organisationen und bieten alle grundlegenden und einführenden Scientology-Kurse sowie geistliche Beratung (Auditing) an. Die Ideale Scientology-Mission von River Park verkörpert die Scientology-Technologie, die darauf ausgerichtet ist, Menschen zu helfen, spirituelle Freiheit zu erlangen.

Die Missionsleiterin, Teresa Nebeker, begrüßte alle Anwesenden zu diesem Anlass. „Unsere Geschichte reicht 56 Jahre zurück“, sagte sie in Anspielung auf das mehr als ein halbes Jahrhundert währende Engagement der Mission für die Einwohner der Region. „Diese Mission wurde mit einem einzigen Ziel gegründet: den Menschen dieser Gemeinde die Technologie von L. Ron Hubbard direkt zugänglich zu machen. Dies ist ein Ort, an dem jeder Hilfe, Wissen und praktische Lösungen für das Leben finden kann.“

In Anlehnung an diesen Geist der Selbstbestimmung reflektierten Würdenträger aus dem Großraum Sacramento über ihre Partnerschaften mit der Kirche und hoben hervor, wie diese Zusammenarbeit es ihnen ermöglicht hat, unzählige Leben in der gesamten Region zu verbessern.

Ron Hermann, CEO und Programmdirektor von SAC Life TV, betonte das Engagement der Kirche in der Gemeinde. Er hob hervor, dass die Scientology-Kirche über Glaubensgrenzen hinweg helfe und immer dort zur Stelle sei, wo Unterstützung gebraucht werde – ob bei interreligiösen Projekten, Nachbarschaftsinitiativen oder Bildungsprogrammen.

Rene Aguilera, Gründer der Cesar Chavez Youth Leadership Conference, lobte die Kirche für ihr verbindendes Wirken: „Scientologen schaffen Räume des Dialogs, die Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenbringen und gegenseitiges Verständnis fördern.“

Edrine Ddungu vom Interfaith Council of Greater Sacramento sagte: „Die neue Mission steht für Offenheit und Menschlichkeit – ein Ort, der der Gemeinschaft dient.“

Robert Ross vom Sacramento Fire CERT erinnerte an gemeinsame Einsätze während des Camp Fire: „Die Ehrenamtlichen Geistlichen von Scientology waren immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde – engagiert und zuverlässig.“

Scientology-Missionen weltweit

Die Ideale Scientology Mission von River Park bietet Besuchern Multimedia-Präsentationen über die grundlegenden Glaubenssätze und Praktiken von Dianetik und Scientology sowie über das Leben und Wirken von L. Ron Hubbard.

Als moderne Einrichtung umfasst sie alle Bereiche für einführende Scientology-Dienste – darunter Seminare zur Verbesserung des Lebens, Kurse über persönliche Effizienz und das bekannte Dianetik-Seminar auf Grundlage von L. Ron Hubbards Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“.

Ergänzend wird geistliche Beratung (Auditing) und das von Hubbard entwickelte Reinigungsprogramm angeboten, das Menschen hilft, die geistigen und körperlichen Auswirkungen von Drogen und Giftstoffen zu überwinden.

Riverpark reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Idealen Scientology-Missionen weltweit – darunter in Bergamo und Como (Italien), Košice und Pilsen (Tschechien), Chiayi (Taiwan) sowie South Coast (Kalifornien). Diese Einrichtungen verkörpern das Bestreben, moderne und offene Zentren zu schaffen, in denen Menschen Hilfe, Bildung und spirituelle Orientierung finden können.

Die Eröffnung der Mission von River Park steht zugleich für die anhaltende Expansion der Scientology-Religion, deren Anerkennung als echte Religionsgemeinschaft inzwischen in zahlreichen Ländern bestätigt wurde – darunter in den USA, Großbritannien, Italien, Spanien, Portugal, Kroatien, Schweden, Niederlande und Nord-Mazedonien.

Scientology-TV: Meena Sharma inspiriert Nepals Jugend zu neuen Werten

Die nepalesische Gemeindeaktivistin Meena Sharma steht im Mittelpunkt einer neuen Folge der wöchentlichen Serie VOICES FOR HUMANITY auf Scientology-TV, die Ende September 2025 Premiere hatte. Die Episode zeigt, wie Sharma in ihrem Land eine Bewegung inspiriert, die auf Bildung, moralische Werte und den Wiederaufbau des gesellschaftlichen Zusammenhalts setzt.

Nach einem Jahrzehnt Bürgerkrieg hinterließ Gewalt tiefe Spuren in Nepals Gesellschaft. Besonders Jugendliche sahen sich einer Zukunft ohne Perspektiven gegenüber. Als ehrenamtliche Lehrerin erlebte Meena Sharma diese Auswirkungen unmittelbar – Schüler, die Hoffnung verloren hatten, und Familien, die unter den Nachwirkungen des Konflikts litten.

Als sie auf „Der Weg zum Glücklichsein“ von L. Ron Hubbard stieß, erkannte sie darin ein Werkzeug, um ihr Land von innen heraus zu verändern.

Humanitäres Engagement von Meena Sharma

Meena Sharma gründete den Weg zum Glücklichsein Nepal und mobilisierte Freiwillige im ganzen Land, um die 21 Regeln des Moralkodex bekannt zu machen. Ihr Ziel: Gewalt und Diskriminierung durch Aufklärung und Werteerziehung zu verringern.

Sie arbeitet eng mit Schulen, Jugendgruppen und Gemeindevertretern zusammen und organisiert landesweite Veranstaltungen, Seminare und Workshops, die ethische Grundsätze in den Alltag integrieren.

Ihre Initiative wurde von Pädagogen, Regierungsvertretern und lokalen Würdenträgern als Beitrag zu einem friedlicheren, verantwortungsbewussteren Nepal gewürdigt.

„Wenn junge Menschen lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, kann sich eine ganze Gesellschaft verändern“, sagt Meena Sharma. „Die Prinzipien des Weges zum Glücklichsein geben ihnen Orientierung und Mut, das Richtige zu tun.“

Sharmas Arbeit steht im Einklang mit weiteren humanitären Programmen, die von Scientology in Nepal unterstützt werden – darunter Narconon Nepal, das Aufklärung und Rehabilitationshilfe im Bereich Drogenprävention bietet sowie Applied Scholastics, das Lehrerinnen und Lehrer mit der von L. Ron Hubbard entwickelten Study Technology schult.

Beide Programme tragen dazu bei, Bildung, Verantwortung und Lebensqualität in nepalesischen Gemeinden nachhaltig zu stärken. Die humanitären Initiativen von Scientologen in Nepal sind Teil eines langfristigen Engagements: Bereits im Jahr 2004 nahm der zentrale Distriktbeamte in Nepal die Satzung der Scientology-Mission von Nepal in das Verzeichnis auf, wodurch sie die Befugnis erhielt, als Religionsgemeinschaft tätig zu sein.

Über das Scientology Network und VOICES FOR HUMANITY
Das Scientology Network – bekannt als Scientology-TV – ging am 12. März 2018 auf Sendung. Es handelt sich um ein amerikanisches Fernsehnetzwerk und einen internationalen Streaming-Dienst, der von der Scientology-Kirche ins Leben gerufen wurde. Das Programm ist weltweit empfangbar – über DIRECTV Kanal 320, im Livestream auf Scientology.tv sowie über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TV. Das Network sendet in 17 Sprachen und erreicht Zuschauer in 240 Ländern und Territorien. Es beleuchtet den Alltag von Scientologen in aller Welt, zeigt ihre Vielfalt und stellt ihre Beiträge in Beruf, Gesellschaft und Kultur vor. Außerdem präsentiert es preisgekrönte Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die einen Querschnitt der Kulturen und Glaubensrichtungen repräsentieren, aber ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Gesellschaft zu verbessern.

Schweiz: Scientologen laufen beim Stralugano für eine drogenfreie Zukunft

Freiwillige der Bewegung „Sag Nein zu Drogen“ setzen ein Zeichen für Aufklärung und Prävention.

Unter den Tausenden Teilnehmern des Stralugano-Laufs in der Schweiz waren auch Scientologen, die mit der Initiative „Dico No alla Droga“ („Sag Nein zu Drogen“) auf die Bedeutung von Aufklärung und gesunden Lebenszielen aufmerksam machten. Mit ihrer Teilnahme am Charity-Lauf verbanden sie sportliches Engagement mit einer klaren Botschaft: Prävention beginnt mit Information und Bewusstsein.

Der diesjährige Stralugano – eine der beliebtesten Sportveranstaltungen der Schweiz – verzeichnete eine Rekordbeteiligung und vereinte Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Region unter dem Motto Gemeinschaftsgeist und persönliche Leistung. Die Freiwilligen von „Dico No alla Droga“ nahmen am Run-4-Charity-Lauf teil, um zu zeigen, dass sportliche Aktivität und positive Werte eine starke Alternative zum Drogenkonsum darstellen.

Die Gruppe, bestehend aus Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, wollte verdeutlichen, dass Prävention und Bewusstseinsbildung auch durch Aktion und Zusammenhalt gefördert werden können. „Wir haben unsere Mitglieder, Freunde und Sympathisanten mitgebracht, um gemeinsam zu laufen – eine symbolische, aber bedeutungsvolle Geste, um unsere Botschaft zu unterstreichen“, erklärten Vertreter der Initiative. „Sport vermittelt Gesundheit, Energie und Solidarität – und ist eine echte Alternative zum sogenannten ‚Rausch‘ durch Drogen.“

Unter den Läufern war auch Simone Leo, ein international anerkannter Ultramarathonläufer, der dafür bekannt ist, Ausdauer mit Zielstrebigkeit zu verbinden. „Laufen gibt den Menschen ein natürliches und dauerhaftes Gefühl der Erfüllung“, sagte er. „Wenn man sich bis an seine Grenzen treibt und die Ziellinie überquert, ist die Belohnung authentisch. Das kann keine Droge jemals ersetzen.“

Humanitäre Bewegung mit globaler Reichweite

„Dico No alla Droga“ ist Teil der internationalen Stiftung für eine drogenfreie Welt – einer gemeinnützigen Organisation, die von Scientologen und der Scientology Kirche unterstützt wird, unter anderem durch die Bereitstellung von Informationsmaterialien. Die Kampagne basiert auf den humanitären Prinzipien von L. Ron Hubbard und auf der Überzeugung, dass Aufklärung – und nicht Unterdrückung – die wirksamste Form der Prävention ist.

L. Ron Hubbard schrieb, dass „das zerstörerischste Element unserer heutigen Kultur Drogen sind“, und betonte, dass Menschen nur durch korrekte Informationen fundierte und lebensbejahende Entscheidungen treffen können. Diesem Grundsatz folgend, stellt die Kampagne Schulen, Jugendgruppen und öffentlichen Einrichtungen kostenloses Informationsmaterial, Broschüren und audiovisuelle Ressourcen zur Verfügung. Freiwillige organisieren Informationsstände, Vorträge und Veranstaltungen wie diese, um Menschen zu inspirieren, sich für das Leben, die Gesundheit und Verantwortung zu entscheiden.

In ganz Europa haben sich Tausende von Freiwilligen dieser Bewegung in über 100 Gruppen angeschlossen und verbinden dabei oft ihre persönlichen Leidenschaften – von Sport über Kunst bis zu Bildung – mit Initiativen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Damit veranschaulichen sie eine zentrale Idee der Kampagne: dass persönliche Disziplin und Selbstachtung, die durch Aktivitäten wie Sport gefördert werden, einen natürlichen Schutz vor Sucht und Verzweiflung bieten.

Die Teilnahme von „Dico No alla Droga“ am Stralugano ist mehr als eine Geste der Solidarität – sie spiegelt ein Präventionsmodell wider, das Menschen einbindet, anstatt sie auszuschließen. Indem Familien, Sportler und Bürger für ein gemeinsames Anliegen zusammenkommen, stärken solche Initiativen den Zusammenhalt der Gemeinschaft und vermitteln eine Botschaft von Hoffnung und Selbstbestimmung.

Der lokale Koordinator erklärte: „Unser Ziel ist es nicht, zu moralisieren, sondern zu informieren. Wir möchten, dass junge Menschen verstehen, was Drogen wirklich bewirken, und dass sie wissen, dass sie eine Wahl haben – eine Wahl, die zu einem besseren, freieren Leben führt.“

Prävention durch Wissen

Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ wurde von den humanitären Ideen L. Ron Hubbards inspiriert und hat seither Millionen Menschen in über 180 Ländern erreicht. Durch Aufklärungsbroschüren, Filme und Unterrichtsmaterialien vermittelt sie Jugendlichen sachliche Informationen über die Auswirkungen von Drogen und bietet Schulen, Lehrern und Gemeinschaften praxisnahe Werkzeuge zur Prävention. Das Programm wird europaweit von Pädagogen, Sportlern und Behörden wegen seines positiven, nicht konfrontativen Ansatzes unterstützt.

Die Scientology-Kirche engagiert sich europaweit mit Bildungs-, Ethik- und Präventionsprogrammen für ein drogenfreies, verantwortungsbewusstes Leben. Ihre Initiativen – von der Drogenaufklärung über Menschenrechtsbildung bis hin zur Katastrophenhilfe – werden in vielen Ländern als gemeinnützig anerkannt und tragen zu mehr Bewusstsein, Gesundheit und sozialem Zusammenhalt bei.

Scientologen in Europa machen Menschenrechte auf breiter Basis bekannt

Scientologen in ganz Europa fördern die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch Programme von Youth for Human Rights – von Kopenhagen bis zur UNO in Genf und New York. Inspiriert von den Lehren von L. Ron Hubbard, sehen sie die Verteidigung der Menschenrechte nicht nur als bürgerlichen Dienst, sondern auch als spirituelle Pflicht.

Mitglieder der Scientology-Kirche engagieren sich europaweit, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) bekannt zu machen. Über die Organisationen Youth for Human Rights International (YHRI) und United for Human Rights arbeiten sie daran, die 30 Rechte der AEMR in Schulen, Gemeinden und Jugendprojekten zu verbreiten. Broschüren, audiovisuelle Materialien und Unterrichtspläne in vielen Sprachen machen die Inhalte verständlich und zugänglich.

Scientology-Gründer und die Menschenrechte

Dieses Engagement geht auf L. Ron Hubbards Überzeugung zurück, dass Menschenrechtsbildung für das Überleben von Gesellschaften unerlässlich ist. Bereits 1969 veröffentlichte er die AEMR in einer Publikation der Kirche und betonte, dass das Überleben von Regierungen von ihrer Umsetzung abhänge. Für Scientologen ist Menschenrechtsarbeit deshalb nicht nur ein bürgerlicher Dienst, sondern ein spiritueller Ausdruck, der im Glaubensbekenntnis der Kirche verankert ist.

Ein herausragendes Beispiel ist Dänemark. Seit 2006 organisiert die dortige Scientology-Kirche gemeinsam mit Youth for Human Rights Denmark Projekte, die Bildung mit kulturellem Ausdruck verbinden. Schüler lernen durch Vorführungen des Films „Die Geschichte der Menschenrechte“, durch Workshops und Diskussionen. Jährlicher Höhepunkt ist der „Walk for Human Rights“ am 10. Dezember, an dem sich Hunderte in Kopenhagen versammeln. Das Programm erhielt Anerkennung der Stadt und des Kulturministeriums und zeigt, wie religiöse Inspiration zu gesellschaftlicher Wirkung führt.

Auch in anderen europäischen Ländern sind Scientologen aktiv. In Brüssel war die Scientology-Kirche für Europa Mitveranstalter internationaler Jugendgipfel, bei denen Delegierte aus zahlreichen Nationen Strategien zur Verbreitung von Menschenrechtsbewusstsein entwickelten. In Genf unterstützen Freiwillige jedes Jahr die Feierlichkeiten zum Jahrestag der AEMR im Umfeld der Vereinten Nationen. Dort wie auch in New York bringen Jugenddelegierte von Youth for Human Rights ihre Projekte vor Diplomaten, NGOs und Menschenrechtsexperten ein.

In Madrid und weiteren europäischen Hauptstädten arbeiten Scientologen mit Schulen, interreligiösen Gruppen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen, um Meilensteine wie den Tag der Menschenrechte zu begehen. Diese Initiativen zeigen, dass das Netzwerk von Youth for Human Rights lokale Aktivitäten mit internationalen Plattformen verbindet.

Für Scientologen ist dieses Engagement Ausdruck ihres Glaubensverständnisses. Das Glaubensbekenntnis der Kirche bekräftigt die Bedeutung der Menschenrechte und verankert sie als Teil des spirituellen Fortschritts. Die Lehre von den „acht Dynamiken“ – den Stufen des Überlebens von Individuum und Familie bis hin zur Spiritualität und Unendlichkeit – verdeutlicht, dass der Schutz der Rechte anderer auf der vierten bis siebten Dynamik notwendig ist, um schließlich die achte Dynamik, das Höchste Wesen oder die Unendlichkeit, zu erreichen.

Sprecher der Kirche betont die Mission

Ivan Arjona, Sprecher der Kirche, fasst es so: „Die Mission von Youth for Human Rights ist es, Menschenrechte zu einer Tatsache zu machen, nicht nur zu einem idealistischen Traum. Für Scientologen fördert jede Anstrengung, Menschenrechte zu lehren und zu schützen, das Verständnis für unseren Platz im größeren Gefüge des Lebens – und Schritt für Schritt bringt uns dies den höchsten Wahrheiten der Existenz näher.“

Von den Gehwegen Kopenhagens bis zu den Konferenzsälen in Brüssel, von den Vereinten Nationen in Genf und New York bis zu Projekten in Madrid und Amsterdam – Scientologen setzen sich weiterhin für die Vision L. Ron Hubbards ein: dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bekannt sein, gelebt und geschützt werden sollte.

Für Europa in Madrid: Fünf Preisträger für Religionsfreiheit geehrt

Der Hauptsitz der Scientology-Kirche in Madrid war Gastgeber der zwölften Ausgabe der Auszeichnung für Religionsfreiheit, die von der Stiftung zur Verbesserung des Lebens, der Kultur und der Gesellschaft organisiert wurde. Diese in Spanien und Europa einzigartige Initiative würdigt Pioniere, die sich für Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit und interreligiösen Dialog einsetzen.

Die Stiftung, die über einen besonderen Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) verfügt, vertritt seit Jahren die Stimme spanischer Religionsgemeinschaften in internationalen Foren in Genf, Wien und New York. Sie hat sich als wichtiger Akteur bei der Förderung der Religionsfreiheit etabliert und macht auf die Bedeutung dieses Grundrechts für Menschenwürde und Zusammenleben aufmerksam.

Teilnehmer aus Politik, Religion und Gesellschaft

An der diesjährigen Zeremonie nahmen Vertreter staatlicher Institutionen, religiöser Organisationen und zivilgesellschaftlicher Gruppen teil. Dazu gehörten Daniel Pelayo, stellvertretender Generaldirektor für Religionsfreiheit im Ministerium der Präsidentschaft, sowie Vertreter der Abteilung für Diversitätsmanagement der Madrider Stadtpolizei. Auch Vertreter der Bahai-Gemeinde Spaniens und der Schwesternschaft der Vedruna Carmelita-Nonnen der Nächstenliebe waren anwesend.

Die Generalsekretärin der Stiftung, Isabel Ayuso Puente, eröffnete die Veranstaltung und betonte, dass Glaubensfreiheit als grundlegendes Menschenrecht unverzichtbar ist – auch in Zeiten weltweiter Krisen.

In diesem Jahr wurde die Zahl der Auszeichnungen von drei auf fünf erweitert, um sowohl akademische als auch praktische Beiträge zu würdigen.

Fünf Preisträger in fünf Kategorien

1. Professor Salvador Pérez Álvarez (UNED) – ausgezeichnet für seine Arbeit im Bereich Kirchenrecht, Bioethik und seine Beiträge zum Verständnis des positiven Säkularismus.

2. Professor Óscar Salguero Montaño (Complutense-Universität Madrid) – ausgezeichnet für seine Forschung zur gesellschaftlichen Vielfalt und seinen Einsatz für Respekt und Dialog.

3. Professor Javier García Oliva (Universität Manchester) – ausgezeichnet für seine internationale Perspektive auf Verfassungsrecht und Religionsfreiheit.

4. Luis Morente Leal (Buddhistische Union Spaniens) – ausgezeichnet für sein Engagement für Gleichbehandlung und die Verteidigung von Minderheitenreligionen.

5. Pandit Krishna Kripa Dasa (Hindu-Föderation Spaniens) – ausgezeichnet für seine Rolle bei der Stärkung des interreligiösen Dialogs und der Vereinigung hinduistischer Gemeinschaften.

Bedeutung für Europa

Die Auswahl der Preisträger zeigt die Bandbreite der Herausforderungen in Europa: von der wissenschaftlichen Reflexion über Grundrechte bis zur praktischen Arbeit religiöser Gemeinschaften. Damit spiegeln die Auszeichnungen sowohl die akademische Forschung als auch den Beitrag einzelner Glaubensgemeinschaften für das friedliche Zusammenleben wider.

Mit der zwölften Ausgabe haben sich die Preise fest im europäischen Kalender etabliert. Sie würdigen nicht nur die Arbeit einzelner Personen, sondern schaffen ein Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Religion, Politik und Zivilgesellschaft.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Iván Arjona Pelado, Präsident der Stiftung und Vertreter von Scientology bei den europäischen Institutionen und den Vereinten Nationen, allen Teilnehmern und rief dazu auf, sich weiterhin gemeinsam für Dialog, Respekt und Frieden einzusetzen. Die Feier endete mit einem Gruppenfoto – ein Symbol für die Vielfalt der Glaubensrichtungen und das gemeinsame Engagement für Religionsfreiheit in Europa.