Kategorie Archiv: International

Mit dem Frühling startet die Scientology-Kirche Hamburg wieder durch – Ehrenamtliche intensivieren Arbeit in humanitären Programmen

Mit dem Beginn des Frühlings verstärken Mitglieder der Scientology-Kirche Hamburg erneut ihr Engagement in den verschiedenen humanitären Initiativen der Kirche. Besonders aktiv ist wieder die Initiative Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben, die Ende Februar mit einem Informationsstand in Hamburg auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machte.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verteilten dabei 1.195 Aufklärungshefte an interessierte Bürgerinnen und Bürger. 34 Personen unterzeichneten vor Ort ein Gelöbnis für ein drogenfreies Leben. Die Resonanz war durchweg positiv – viele Passanten zeigten großes Interesse und Lob für die Aufklärungsarbeit.

Einige Beispiele aus den zahlreichen Begegnungen zeigen, wie vielfältig das Interesse an der Aktion war:

– Eine Drogentherapeutin nahm gern Informationsmaterial für ihre Arbeit an.

– Ein Vater und sein Sohn informierten sich über die Online-Kurse auf www.drugfreeworld.org und unterzeichneten gemeinsam das Versprechen für ein drogenfreies Leben.

– Zwei Jugendliche nahmen mehrere Hefte mit, um sie im Freundeskreis weiterzugeben.

– Eine Mitarbeiterin einer Hamburger Kinder- und Jugendpsychiatrie sprach über ihre Erfahrungen mit Ritalin und nahm entsprechendes Informationsmaterial mit.

Ebenso lobten Passanten das Engagement und betonten, wie wichtig es sei, dass auch über Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente aufgeklärt werde.

Die Initiative Sag Nein zu Drogen nutzt in ihrer Arbeit die Materialien der Foundation for a Drug-Free World, die 2006 gegründet wurde und von der Scientology Kirche unterstützt wird. Die Organisation erhielt im Juli 2024 den besonderen Beraterstatus (Special Consultative Status) beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC).

Am 1. März fand zudem in der Scientology-Kirche Hamburg ein Tag der offenen Tür statt, an dem über die Arbeit der ehrenamtlichen Geistlichen informiert wurde: www.volunteerministers.org. Dabei wurden zwei Hamburger Ehrenamtliche für ihr herausragendes Engagement gewürdigt.

Eine der Geehrten engagiert sich mit großem persönlichen Einsatz sowohl in Hamburg als auch in Ghana für das Wohl von Kindern, die Wahrung der Menschenrechte und die Drogenprävention. Die zweite Auszeichnung galt einer Frau, die sich seit Jahren unermüdlich in Krisen und Katastrophen für Menschen in Not einsetzt und mit ihrer Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft ein leuchtendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe setzt.

Mit ihrer Arbeit zeigen die Mitglieder der Scientology-Kirche Hamburg auch in diesem Jahr wieder, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement für eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft ist.

L. Ron Hubbard, der Gründer der Scientology-Religion sagte über einen ehrenamtlichen Geistlichen das Folgende: „Ein ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Bösen und dem Unrecht, welche die Existenz mit sich bringt. Er ist vielmehr ausgebildet, diese Dinge in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung von ihren Auswirkungen und erneute persönliche Willenskraft zu finden.“

Puerto Rico: Erste Ideale Scientology-Kirche der Karibik eröffnet

In der Innenstadt von San Juan wurde die erste Ideale Scientology-Kirche der Karibik offiziell eröffnet. Vertreter der Kirche sowie geladene Gäste nahmen an der Einweihung teil.

Die neue Einrichtung befindet sich an einer zentralen Straße im Stadtteil Santurce, einem kulturell geprägten Bereich der Hauptstadt. Das Gebäude wurde als sogenannte „Ideale Organisation“ konzipiert und umfasst neben einem Informationszentrum für die Öffentlichkeit auch Räume für religiöse Zeremonien, Seminare und individuelle Seelsorgegespräche.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier versammelten sich Gemeindemitglieder, geladene Gäste sowie Vertreter aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Die Veranstaltung wurde von musikalischen Darbietungen begleitet und endete mit einer symbolischen Banddurchtrennung. David Miscavige, kirchliches Oberhaupt der Scientology-Religion, hob in seiner Rede die kulturelle Identität Puerto Ricos hervor und ordnete die neue Einrichtung in die internationale Entwicklung der Kirche ein.

Ein historischer Bezug wurde zum Gründer der Religion, L. Ron Hubbard, hergestellt. Hubbard hielt sich in den 1930er-Jahren auf Puerto Rico auf und führte dort nach Angaben der Kirche eine Mineralienuntersuchung durch. Darüber hinaus engagierte er sich nach einem Hurrikan in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz. Seine damaligen Forschungen und Tätigkeiten werden von der Kirche als Teil seines umfassenden Interesses an Gesellschaft und Menschheit beschrieben.

Bei der Einweihung sprachen zudem mehrere Gäste aus öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Bereichen. Anibal Heredia Burgos, Koordinator für Glaubensfragen in San Juan, betonte die Bedeutung des Dialogs zwischen religiösen Gemeinschaften und staatlichen Institutionen. Leutnant Hector Ayala von der Police Athletic League hob die Zusammenarbeit im Bereich der Drogenprävention hervor und verwies auf gemeinsame Initiativen zur Aufklärung von Jugendlichen.

Auch Vertreterinnen zivilgesellschaftlicher Organisationen äußerten sich zur Eröffnung. Zorimar Betancourt, Leiterin einer Stiftung zur Gewaltprävention, verwies auf den Einsatz der Broschüre „Der Weg zum Glücklichsein“ im Rahmen ihrer Arbeit. Mery Dacosta, Präsidentin einer Menschenrechtskoalition, sprach von einer Plattform für Kooperation und gesellschaftlichen Austausch.

Das Informationszentrum der Kirche ist täglich geöffnet und bietet nach Angaben der Organisation Einblicke in Lehre, Geschichte und humanitäre Programme der Scientology-Religion. Präsentiert werden unter anderem Initiativen zur Menschenrechtsaufklärung, Programme zur Drogenprävention sowie Bildungsangebote zur Förderung von Lese- und Lernkompetenz. Darüber hinaus ist die Kirche Trägerin eines Programms ehrenamtlicher Geistlicher, das bei Katastrophenhilfe und sozialen Projekten eingesetzt wird.

Die Kapelle der Einrichtung dient religiösen Zeremonien wie Sonntagsgottesdiensten, Hochzeiten und Namensgebungen. Zusätzlich stehen mehrere Seminarräume und spezielle Beratungsräume für das sogenannte „Auditing“, eine Form der spirituellen Seelsorge innerhalb der Scientology-Religion, zur Verfügung.

Globale Entwicklung und Expansion

Mit der neuen Idealen Scientology-Kirche in San Juan verfügt die Karibikregion nun erstmals über einen Standort dieser Art. Die Einrichtung dient sowohl der religiösen Praxis der Mitglieder als auch dem Austausch mit der breiteren Öffentlichkeit und schafft einen Raum für spirituelle Weiterentwicklung, Bildung und gemeinschaftliche Zusammenarbeit.

In den vergangenen Jahren wurden neue Ideale Kirchenorganisationen unter anderem in Mexiko-Stadt, Bogotá, Madrid, London, Rom und Budapest eröffnet. Diese weltweite Expansion geht einher mit der fortlaufenden institutionellen Entwicklung der Scientology-Religion, die in zahlreichen Staaten – darunter mehrere Länder Lateinamerikas – als Religionsgemeinschaft registriert oder anerkannt ist. Mit dem Standort in Puerto Rico wird diese internationale Präsenz nun auch in der Karibik weiter ausgebaut.

Brüssel: Scientology-Kirche veröffentlicht Online-Leitfaden zu EU-Werten und Grundrechten

Das Europäische Büro der Scientology-Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte in Brüssel hat mit „Europas Werte, deine Rechte“ einen neuen Online-Leitfaden veröffentlicht. Die digitale Initiative erläutert die Werte der Europäischen Union, die EU-Grundrechtecharta sowie die Europäische Menschenrechtskonvention anhand offizieller Quellen und praxisnaher Beispiele in verständlicher Sprache.

Der Leitfaden verfolgt ein zentrales Ziel der staatsbürgerlichen Bildung: Er soll verständlich machen, was ein Recht ist, wo es im europäischen Rechtsrahmen verankert ist und welche Institution in unterschiedlichen Situationen zuständig ist. Eine häufige Quelle öffentlicher Verwirrung – der Unterschied zwischen Europäischer Union und Europarat – wird dabei frühzeitig erläutert. In vereinfachter Form wird dargestellt, wann die EU-Grundrechtecharta Anwendung findet und in welchen Fällen die Europäische Menschenrechtskonvention sowie die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte relevant sind.

Im Mittelpunkt der Plattform stehen die sechs Werte der Europäischen Union gemäß Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union: Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte. Diese Werte werden anhand kurzer Alltagsszenarien erläutert, um ihre praktische Bedeutung in Bereichen wie Arbeit, Bildung, digitaler Kommunikation und gesellschaftlicher Teilhabe zu verdeutlichen. Die Inhalte stützen sich auf Primärtexte und verweisen direkt auf offizielle Dokumente der Europäischen Union und des Europarates.

Ein eigener Abschnitt widmet sich der EU-Grundrechtecharta als rechtsverbindlichem Instrument. Er erklärt, dass die Charta für EU-Institutionen verbindlich ist und für Mitgliedstaaten gilt, wenn sie EU-Recht umsetzen. Dabei wird unter anderem auf Erläuterungen der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) verwiesen. Die Themenbereiche der Charta – Würde, Freiheiten, Gleichheit, Solidarität, Bürgerrechte und Justizielle Rechte – werden strukturiert und in verständlicher Sprache dargestellt.

Parallel dazu beschreibt der Leitfaden Zweck und Geltungsbereich der Europäischen Menschenrechtskonvention als völkerrechtlichen Vertrag des Europarates. Er erläutert in allgemeiner Form das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg und weist darauf hin, dass innerstaatliche Rechtsbehelfe in der Regel ausgeschöpft sein müssen, bevor eine Beschwerde eingereicht werden kann. Die Website betont ausdrücklich, dass es sich um eine Bildungsressource und nicht um Rechtsberatung handelt, und verweist auf offizielle Informationsquellen.

Die Initiative ist für mobile Endgeräte optimiert und enthält ein kurzes Selbsttest-Quiz mit sechs Fragen, das grundlegende Kenntnisse zur Anwendbarkeit europäischer Grundrechte überprüft. Ergänzt wird das Angebot durch ein „Bürger-Toolkit“, das auf bestehende europäische Beteiligungsinstrumente verweist, darunter die Europäische Bürgerinitiative, das Petitionsportal des Europäischen Parlaments sowie Konsultationsformate der Europäischen Kommission. Auch Programme wie Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps werden als Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitwirkung genannt.

Das Europäische Büro der Scientology-Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte ist seit 1990 in Brüssel präsent. Es wird von Ivan Arjona geleitet, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen. In seinen internen Dokumenten definiert sich das Büro als religiöse Vereinigung mit nationalem und europäischem Wirkungsbereich, die innerhalb der bestehenden europäischen Rechtsrahmen tätig ist.

Ein Abschnitt des Leitfadens ordnet die Initiative in einen weiteren Kontext gemeindebasierter Aktivitäten ein. Dabei werden Programme zur Menschenrechtserziehung, zur Drogenprävention sowie ehrenamtliche Gemeindehilfe erwähnt. Diese werden als praktische Maßnahmen beschrieben, die an bestehende institutionelle Schutzmechanismen anknüpfen und auf Bildung, Prävention und Freiwilligenarbeit setzen.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, erklärte, dass ein klares Verständnis der jeweiligen Zuständigkeiten zwischen EU-Charta und Europäischer Menschenrechtskonvention dazu beitragen könne, Rechte verantwortungsbewusst wahrzunehmen und Konflikte im Rahmen der geltenden Rechtsordnung zu lösen.

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten.

In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

TV-Sendung „Destination: Scientology“ rückt Brüsseler Hauptsitz erneut in den Fokus

Der europäische Hauptsitz der Scientology-Kirche in Brüssel begeht sein 16-jähriges Bestehen. Eine aktuelle TV-Sendung stellt den Standort, seine Geschichte und seine Funktion innerhalb der europäischen Gemeindearbeit vor und greift dabei auch die rechtliche Einordnung der Kirche in Belgien auf.

Der europäische Hauptsitz der Scientology-Kirche wurde am 23. Januar 2010 eingeweiht und befindet sich am Boulevard de Waterloo 100–103 in einem Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die rund 8.000 Quadratmeter große Einrichtung dient sowohl der örtlichen Gemeinde als auch Besuchern aus verschiedenen europäischen Ländern. Zu den Räumlichkeiten gehören eine Kapelle für Versammlungen und Zeremonien, Bereiche für religiöse Ausbildung und Seelsorge sowie ein öffentlicher Informationsbereich über die Glaubensgrundsätze der Scientology und das Leben ihres Gründers L. Ron Hubbard.

Die organisierte Präsenz der Scientology-Kirche in Belgien reicht bis ins Jahr 1974 zurück. Brüssel gilt dabei als besonderer Standort, da hier zahlreiche europäische Institutionen angesiedelt sind und Fragen zu Pluralismus, Religionsfreiheit und gesellschaftlichem Zusammenleben regelmäßig Gegenstand öffentlicher Diskussionen sind.

Die TV-Sendung Destination: Scientology präsentiert den Brüsseler Standort vor dem Hintergrund der kulturellen Vielfalt der Hauptstadt. Thematisiert werden Gemeindeveranstaltungen, interreligiöse Begegnungen sowie Aspekte des täglichen Gemeindelebens. In persönlichen Berichten schildern Mitglieder, wie sie Kommunikationsprinzipien der Scientology in ihrem beruflichen und privaten Alltag anwenden.

Ein weiterer Schwerpunkt der Berichterstattung ist die rechtliche Entwicklung in Belgien. Am 11. März 2016 wies ein Brüsseler Gericht sämtliche Anklagen gegen die belgische Scientology-Kirche, ihren europäischen Hauptsitz sowie einzelne Angeklagte zurück. Medienberichte verwiesen seinerzeit auf erhebliche Verfahrensmängel, die eine Fortführung des Prozesses unmöglich machten.

Neben religiösen Aktivitäten werden in der Sendung auch gesellschaftliche Projekte vorgestellt, die von Scientologen unterstützt werden. Dazu zählen Informationsinitiativen zur Drogenprävention sowie Projekte zur Vermittlung von Menschenrechten, die in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern umgesetzt werden.

Die TV-Folge wird von einer Berichterstattung im Freedom Magazine begleitet, die das Gebäude als festen Bestandteil des Stadtbildes beschreibt und die Rolle des Standorts innerhalb der europäischen Aktivitäten der Kirche einordnet.

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. Dazu zählen unter anderem Initiativen in den Bereichen Alphabetisierung, Drogenprävention und Menschenrechtserziehung. Die internationale Reichweite der Kirche und ihr Engagement für den interkulturellen Dialog führten zudem zu einem Beraterstatus bei den Vereinten Nationen über die spanische Fundación para la Mejora.

Darüber hinaus hat die Scientology-Kirche in zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – eine religiöse Anerkennung erlangt. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

Viddy Awards 2025: Gold für Bildungsdokumentation auf Scientology TV

Scientology Media Productions wurde bei den Viddy Awards 2025 mit einem Gold Award für eine Folge der Dokumentarserie Voices for Humanity ausgezeichnet. Prämiert wurde die Episode mit dem ghanaischen Pädagogen Richmond Atta-Williams in der Kategorie Bildung für ihre inhaltliche Qualität und gesellschaftliche Relevanz.

Die Viddy Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der Leistungen in der Videoproduktion und kreativen Gestaltung auszeichnet. Die Preise werden von einer Jury aus erfahrenen Fachleuten der Medienbranche vergeben und würdigen handwerkliche Qualität, innovative Umsetzung und visuelles Storytelling.

Richmond Atta-Williams leitet eine landesweite Initiative zur Bewältigung der Bildungssituation in Ghana, wo nach Angaben der Organisation 65 Prozent der Schüler die High School nicht abschließen. Die Folge der Serie Voices for Humanity stellt seinen Bildungsansatz vor, bei dem er mit Applied Scholastics zusammenarbeitet und die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard einsetzt, um Schülern Lernklarheit, Selbstvertrauen und grundlegende Fähigkeiten zu vermitteln. Atta-Williams beschreibt sein Ziel mit den Worten:

„Als Pädagoge möchte ich eine Lücke schließen, die Lehrern hilft, das Beste aus unseren Kindern herauszuholen und sie zu besseren Mitgliedern der Gesellschaft zu machen.“

Die Serie Voices for Humanity erhielt 2025 zwei der insgesamt elf Viddy Awards, die an Scientology Media Productions vergeben wurden. Damit wurde die Serie insgesamt mit 18 Auszeichnungen prämiert. Die ausgezeichnete Folge ist unter scientology.tv/rattawilliams abrufbar.

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network, auch als Scientology TV bezeichnet, wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Oberhaupt der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen durch sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die globale Organisation der Kirche sowie deren soziale Initiativen – ergänzt durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit über 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards.

Empfangbar ist das Network über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM, AT&T U-verse sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TV. Produziert und ausgestrahlt wird es von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.

Europaweit: Vermittlung von Menschenrechten im Fokus

Initiativen zur Menschenrechtsbildung in Europa erweitern ihre Bildungsressourcen, um Wissen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte stärker im gesellschaftlichen Alltag zu verankern. Die Projekte richten sich insbesondere an Pädagogen, Jugendinitiativen und gemeindebasierte Organisationen und setzen auf praxisnahe, leicht zugängliche Lernmaterialien.

Projekte zur Menschenrechtsbildung in Europa erweitern ihre Bildungsangebote, um Kenntnisse über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) systematisch in Gemeinden, zivilgesellschaftlichen Strukturen und öffentlichen Bildungsformaten zu vermitteln. Unterstützt werden diese Initiativen durch United for Human Rights und Youth for Human Rights International, die Bildungsressourcen für Pädagogen, Bürgerinitiativen und lokale Partner in verschiedenen europäischen Ländern bereitstellen.

Ziel der Projekte ist es, die AEMR als praktische Referenz für den Alltag zugänglich zu machen. Die Erklärung, die 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde, umfasst 30 Artikel zu grundlegenden Rechten und Freiheiten und zählt zu den weltweit am häufigsten übersetzten Dokumenten. Initiatoren der Bildungsarbeit verweisen darauf, dass viele Menschen zwar den Begriff „Menschenrechte“ befürworten, jedoch nur begrenzte Kenntnisse über den konkreten Inhalt der AEMR besitzen.

Die Bildungsansätze reagieren auf diese Wissenslücke, indem sie strukturierte und leicht verständliche Materialien zur Verfügung stellen. Dabei wird besonderer Wert auf Formate gelegt, die ohne juristische Vorkenntnisse genutzt werden können und sich für den Einsatz in Jugendprojekten, Gemeindeveranstaltungen und öffentlichen Präsentationen eignen. Die Projekte orientieren sich dabei an dem in der AEMR selbst verankerten Bildungsauftrag, der die Förderung der Achtung der Menschenrechte durch Unterricht und Aufklärung betont.

United for Human Rights wurde anlässlich des 60. Jahrestags der AEMR gegründet und richtet sich an Einzelpersonen und Organisationen, die Menschenrechtsbildung in ihre Arbeit integrieren möchten. Youth for Human Rights International ist eine seit 2001 bestehende gemeinnützige Organisation, die sich auf die Vermittlung von Menschenrechten an junge Menschen konzentriert. Beide Initiativen arbeiten mit einer einheitlichen Struktur, bei der Lernmodule und Medieninhalte den einzelnen Artikeln der AEMR zugeordnet sind.

Ein zentrales Merkmal der Bildungsarbeit ist ein sogenannter Toolkit-Ansatz. Dieser umfasst kurze Dokumentarfilme, Informationsvideos und öffentliche Bekanntmachungen, die jeweils einzelne Rechte der AEMR erläutern. Ergänzt werden diese durch Begleitmaterialien, Präsentationen und digitale Ressourcen. Die Inhalte stehen in 17 Sprachen zur Verfügung, sodass sie europaweit genutzt und an lokale Gegebenheiten angepasst werden können.

Die bereitgestellten Materialien werden nach Angaben der Initiatoren von unterschiedlichen Einrichtungen eingesetzt, darunter Bürgerinitiativen, Jugendorganisationen und öffentliche Stellen, abhängig vom jeweiligen nationalen und lokalen Kontext. Ziel ist es, ein alltagsnahes Verständnis von Rechten zu fördern und deren Bedeutung in Bereichen wie Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und gesellschaftlicher Teilhabe zu verdeutlichen.

Das Engagement der Scientology-Kirche im Bereich der Menschenrechtsbildung findet auch Ausdruck in den Schriften ihres Gründers L. Ron Hubbard. Darin wird die Bedeutung von Rechten und Würde als Voraussetzung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklung hervorgehoben. Hubbard formulierte diesen Ansatz mit den Worten:

„Menschenrechte müssen zu einer Tatsache werden – nicht zu einem idealistischen Traum.“

Für die kommenden Jahre ist vorgesehen, die Verfügbarkeit der Materialien weiter auszubauen und ihre Nutzung in realen Bildungskontexten zu stärken. Geplant sind unter anderem Informationsveranstaltungen, Workshops in Gemeinschaftseinrichtungen sowie Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich mit Themen wie Jugendintegration, Prävention und interkulturellem Dialog befassen.

Mailand: Ehrenamtliche Geistliche der Scientology-Kirche eröffnen das „Gelbe Zelt“

Mit dem Gelben Zelt haben ehrenamtliche Geistliche der Scientology-Kirche in Mailand eine offene Anlaufstelle für praktische Unterstützung im Alltag geschaffen. Die Initiative verbindet aktuelle Nachbarschaftshilfe mit einem langjährigen Engagement in sozialen und gemeinwohlorientierten Projekten in Italien.

Das Gelbe Zelt wird international sowohl in Großstädten als auch nach Krisensituationen eingesetzt. Es dient als leicht zugänglicher Treffpunkt, an dem Interessierte direkt mit geschulten Freiwilligen in Kontakt treten und einfache, strukturierte Methoden kennenlernen können, die im täglichen Leben anwendbar sind.

Die ehrenamtlichen Geistlichen werden anhand von Schulungsmodulen aus dem Scientology-Handbuch unter dem Titel „Werkzeuge für das Leben“ ausgebildet. Diese Module behandeln unter anderem Kommunikation, Lernmethoden, Unterstützung von Menschen in Stress- oder Belastungssituationen sowie praktische Schritte zur Konfliktlösung und Organisation. Ziel ist es, sowohl Nachbarschaftshilfe als auch Unterstützung in Notlagen leisten zu können.

Das Programm der ehrenamtlichen Geistlichen wurde von der Scientology-Kirche Mitte der 1970er Jahre als religiöser Sozialdienst ins Leben gerufen. Seitdem wurden weltweit an Hunderten von Einsatzorten praktische Hilfsmaßnahmen durchgeführt, häufig in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, Nichtregierungsorganisationen und lokalen Partnern.

In Italien sind die ehrenamtlichen Helfer seit mehr als zwei Jahrzehnten aktiv. Sie unterstützten Gemeinden bei größeren Notfällen und beim Wiederaufbau in Zusammenarbeit mit Zivilschutzorganisationen und kommunalen Diensten. Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 gründeten italienische Helfer die Organisation Pro.Civi.Co.S (Zivilschutz-Ehrenamtliche der Scientology-Gemeinde), die kurz darauf in das nationale Zivilschutzregister Italiens aufgenommen wurde.

Zu den dokumentierten Einsätzen zählen unter anderem Hilfsmaßnahmen nach dem Erdbeben in L’Aquila im Jahr 2009, Einsätze während der Erdbebenserie in der Emilia-Romagna 2012, Unterstützung nach den Überschwemmungen auf Sardinien 2013 sowie Einsätze nach dem Erdbeben in Mittelitalien 2016. Während der COVID-19-Pandemie beteiligten sich die Helfer an Desinfektionsmaßnahmen, lokaler Unterstützung und an einer mehrjährigen Blutspendenpartnerschaft mit der Organisation AVIS. Weitere Einsätze folgten nach den Überschwemmungen in den Marken 2022, in der Emilia-Romagna 2023 sowie in Campi Bisenzio in der Toskana, wo die Hilfe auf Anfrage des Zivilschutzes erfolgte.

In Mailand verbinden die ehrenamtlichen Geistlichen Notfallvorsorge mit kontinuierlicher Nachbarschaftshilfe. Dazu zählen regelmäßige Reinigungsaktionen, Unterstützung bei kommunalen Projekten sowie Einsätze im Rahmen von Gesundheits- und Präventionsmaßnahmen. Auch in anderen Städten Norditaliens, darunter Verona, werden vergleichbare gemeinnützige Aktivitäten fortgeführt.

Sandro Oneda, Präsident des italienischen Koordinierungsverbands der ehrenamtlichen Helfer, betonte die Bedeutung regelmäßiger Blutspenden als Beitrag zum Gemeinwohl. Auch diese Aktivitäten seien Teil des kontinuierlichen Engagements in lokalen Gemeinschaften.

Auf europäischer Ebene wurde die Bedeutung praktischer Hilfe im gesellschaftlichen Alltag hervorgehoben. Ehrenamtliches Engagement könne dazu beitragen, soziale Stabilität zu fördern, insbesondere dort, wo öffentliche Strukturen stark beansprucht sind.

Das Programm der ehrenamtlichen Geistlichen folgt dem Leitgedanken, dass konkrete Unterstützung möglich ist und Verantwortung im Alltag übernommen werden kann. Die Einsätze in Mailand stehen damit in einer Reihe von Aktivitäten, die seit über fünf Jahrzehnten international und seit mehr als zwei Jahrzehnten in Italien durchgeführt werden.

Scientology-Kirche in Italien anerkannt

In Italien ist die Scientology-Kirche durch zahlreiche behördliche und gerichtliche Entscheidungen als Religionsgemeinschaft anerkannt. Auch in weiteren europäischen Ländern genießt die Scientology-Religion eine offizielle Anerkennung. Dazu zählen unter anderem Spanien, Portugal, Schweden, die Niederlande, Kroatien, Großbritannien, Slowenien, Griechenland und Nordmazedonien. Auch deutsche Gerichte haben wiederholt festgestellt, dass die Scientology-Kirchen und ihre Mitglieder unter dem Schutz von Artikel 4 des Grundgesetzes stehen. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

„Stanley Clarke: Forever“ auf Scientology TV mit zwei Viddy Awards geehrt

Die Dokumentation „Stanley Clarke: Forever“ aus der Reihe „Signature Performances“ auf Scientology TV wurde bei den Viddy Awards 2025 mit zwei Auszeichnungen geehrt: Platin in der Kategorie „Spezialeffekte: Animation“ sowie Gold in der Kategorie „Dokumentarfilm“.

Die Viddy Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der herausragende Leistungen in der Videoproduktion auszeichnet. Eine Fachjury aus erfahrenen Branchenexperten würdigt dabei besondere Kreativität, innovative Umsetzung und überzeugendes visuelles Storytelling.

„Stanley Clarke: Forever“ bietet einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und den kreativen Schaffensprozess des vierfachen Grammy-Gewinners, Bassisten, Produzenten und Filmkomponisten. Die Dokumentation beleuchtet seine prägenden Beiträge zur Entwicklung des Bassspiels und der Jazz-Fusion und begleitet ihn bei der Arbeit an seinem Projekt „Last Train to Sanity“ mit der Band 4EVER. Darüber hinaus zeigt der Film Clarkes Engagement für musikalische Exzellenz sowie seine Rolle als Mentor für eine neue Generation virtuoser Musiker.

Signature Performances ist eine Dokumentarreihe, in der renommierte Künstler ihre persönlichen Geschichten, künstlerischen Einflüsse und ihren nachhaltigen Beitrag zur Musikwelt vorstellen.

Insgesamt wurde Scientology Media Productions bei den Viddy Awards 2025 mit elf Auszeichnungen geehrt. Die preisgekrönte Dokumentation „Stanley Clarke: Forever“ ist unter scientology.tv/StanleyClarke abrufbar.

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Leiter der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen durch sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die globale Organisation der Kirche sowie deren soziale Initiativen – ergänzt durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit über 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards. Empfangbar ist das Network über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM, AT&T U-verse, sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TV. Produziert und ausgestrahlt wird es von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.

Scientology-Neujahrsfeier in Los Angeles zieht Bilanz zu weltweitem Wachstum und gesellschaftlichem Engagement

Zum Jahreswechsel kamen im Shrine Auditorium in Los Angeles mehr als 6.500 Gäste zur internationalen Neujahrsfeier der Scientology-Kirche zusammen. Im Mittelpunkt standen ein Rückblick auf die Entwicklungen des Jahres 2025 sowie ein Ausblick auf weltweite Initiativen und Aktivitäten.

In seiner Ansprache betonte David Miscavige, Oberhaupt der Scientology-Religion, dass die Kirche das neue Jahr nicht als bloßen Zeitwechsel verstehe, sondern als Gelegenheit, die Wirkung eines gesamten Jahres gemeinsamer Arbeit sichtbar zu machen. Vorgestellt wurden Ergebnisse aus den Bereichen Medien, Bildung, gesellschaftliches Engagement und kirchliche Entwicklung.

Ein Schwerpunkt lag auf dem Scientology Network (Scientology TV), dessen Reichweite im Jahr 2025 weiter ausgebaut wurde. Seit dem Start des Senders haben sich die Zuschauerzahlen nach Angaben der Kirche deutlich erhöht. Gleichzeitig wurden die Produktionen von Scientology TV mit mehr als 170 Auszeichnungen für kreative und technische Leistungen gewürdigt.

Darüber hinaus wurde auf das wachsende Interesse an Online-Kursen der Scientology-Kirche hingewiesen. Nach Angaben der Kirche wurden weltweit inzwischen mehr als eine Million Kurseinschreibungen verzeichnet, darunter Einführungsangebote in Dianetik und Scientology sowie Kurse zu Kommunikation, Lebensbewältigung und persönlicher Entwicklung.

Auch die internationale Präsenz der Kirche wurde weiter ausgebaut. Im Jahr 2025 wurden neue Ideale Scientology-Kirchen eröffnet, unter anderem in Afrika, Europa und Nordamerika, die als Zentren für religiöse Dienste, Bildungsangebote und gemeindebezogene Aktivitäten dienen. Ergänzend dazu wurden mehrere historische Standorte, die mit dem Leben und Wirken von L. Ron Hubbard verbunden sind – darunter Orte in den USA, England und Afrika – restauriert und der Öffentlichkeit als dokumentarische und kulturelle Einrichtungen zugänglich gemacht.

Ein weiterer Programmpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung ausgewählter gesellschaftlicher Projekte, die im Rahmen der Association for Better Living and Education (ABLE) umgesetzt werden. Dazu zählen Initiativen in den Bereichen Drogenprävention, Alphabetisierung sowie die Vermittlung moralischer Werte, unter anderem auf Grundlage von Der Weg zum Glücklichsein. Anhand einzelner Beispiele wurde gezeigt, wie diese Projekte in unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten Anwendung finden.

Europäische Initiativen und Projekte

Auch Europa spielte im Jahr 2025 eine sichtbare Rolle. In mehreren europäischen Ländern – darunter Italien, Spanien, Deutschland und die Tschechische Republik – wurden Bildungs- und Aufklärungsprojekte umgesetzt. Ehrenamtliche Helfer engagierten sich unter anderem in der Menschenrechtsbildung, der Drogenprävention sowie in Projekten zur Vermittlung moralischer Werte und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Aktivitäten erfolgten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und richteten sich an Schulen, Gemeinden und die breite Öffentlichkeit.

Neben Bildungs- und Sozialprojekten wurde auch WISE, ein nichtkirchlicher Verbund selbstständiger scientologischer Unternehmer, erwähnt, in dem sich Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen freiwillig an organisatorischen Grundsätzen aus den Schriften von L. Ron Hubbard orientieren.

Im Bereich der religiösen Grunddienste berichteten Vertreter von Scientology Missions International (SMI) und der International Hubbard Ecclesiastical League of Pastors (I HELP) über weltweite Einführungsangebote in Dianetik und Scientology. Diese richten sich an Interessierte, die sich mit den religiösen Grundlagen der Scientology-Kirche vertraut machen möchten.

Zum Abschluss der Veranstaltung richtete sich der Blick auf das kommende Jahr. Vorgestellt wurden geplante Eröffnungen weiterer Idealer Scientology-Kirchen sowie neue Medien-, Bildungs- und Aufklärungsprojekte, die im Jahr 2026 umgesetzt werden sollen. Die Neujahrsfeier endete mit einem Ausblick auf die weitere internationale Entwicklung der Scientology-Kirche und ihrer gesellschaftlichen Initiativen.

Platin-Award für Scientology TV bei den dotCOMM Awards 2025

Eine Episode der Serie Voices for Humanity auf Scientology TV wurde bei den dotCOMM Awards 2025 mit einem Platin-Award ausgezeichnet. Produziert wurde die Folge von Scientology Media Productions, dem Studio hinter dem Scientology Network, das bei den dotCOMM Awards 2025 insgesamt acht Auszeichnungen erhielt.

Die prämierte Episode wurde in der Kategorie „Cause Related Video“ für ihre gesellschaftliche Wirkung gewürdigt. Die dotCOMM Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der herausragende Leistungen im Bereich digitaler Kommunikation und Kreativität auszeichnet. Die Preise werden von Fachleuten aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Werbung und Medienproduktion vergeben und würdigen Innovation sowie professionelle Umsetzung.

Ladislas Nkundabanyanga ist Pädagoge und Mitbegründer der Organisation Rwanda Youth Clubs for Peace, die ins Leben gerufen wurde, um zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltungen beizutragen, die nach dem Völkermord von 1994 fortbestanden. Mithilfe von Unterrichtsmaterialien von Youth for Human Rights International hat er nach eigenen Angaben mehr als 50.000 Menschen in Ruanda über Menschenrechte aufgeklärt und 20 Menschenrechtsclubs gegründet. Ziel dieser Arbeit ist es, insbesondere junge Menschen zu befähigen, ihre Rechte zu kennen und wahrzunehmen.

In der Episode schildert Nkundabanyanga seine persönliche Motivation und seine Vision:

„Mein Lebensziel ist es, Menschen dabei zu helfen, ihre Rechte zu kennen – dass sie Würde verdienen, dass sie Ehre verdienen und dass sie da sind, weil jemand anderes ihre Unterstützung braucht.“

Die Platin-Auszeichnung für diese Folge ist eine von insgesamt acht Ehrungen, mit denen Scientology Media Productions bei den dotCOMM Awards 2025 ausgezeichnet wurde. Zwei dieser Auszeichnungen gingen an Voices for Humanity, womit die Serie insgesamt 16 Auszeichnungen erhalten hat.

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Leiter der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen über sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die Kirche als globale Organisation sowie deren soziale Initiativen und werden durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher ergänzt, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit mehr als 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards.

Das Scientology Network ist über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM und AT&T U-verse empfangbar sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TVabrufbar. Produziert und ausgestrahlt wird das Network von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.