Kategorie Archiv: International

Florida, USA: Scientology errichtet internationales Veranstaltungszentrum in Clearwater

Mehr als 7000 Scientologen und Gäste kamen in Clearwater zum ersten Spatenstich für die neue L. Ron Hubbard Hall zusammen. Teilnehmer aus 72 Nationen begleiteten den Baubeginn des künftigen internationalen Veranstaltungszentrums der Scientology-Kirche.

Die Zeremonie leitete David Miscavige, kirchliches Oberhaupt der Scientology-Religion. In seiner Ansprache hob er die internationale Bedeutung des Projekts hervor und erklärte, dass die künftigen Veranstaltungen von Clearwater aus Scientologists auf verschiedenen Kontinenten erreichen sollen.

Die nach Scientology-Gründer L. Ron Hubbard benannte Halle ist als Veranstaltungsort für die internationalen Veranstaltungen der Kirche vorgesehen, die weltweit übertragen werden. Die technische Ausstattung wird speziell auf diese Übertragungen ausgerichtet und umfasst moderne Broadcast-Systeme, Theaterbeleuchtung, Akustik und eine wandelbare Bühnentechnik.

Weltweite Unterstützung für das Bauprojekt

Die L. Ron Hubbard Hall wird sich über mehr als 26.000 Quadratmeter und einen gesamten Häuserblock erstrecken. Das Gebäude verbindet neoklassizistische Architektur mit moderner Veranstaltungstechnik. Über einen vorgelagerten Platz gelangen Besucher in eine vierstöckige, lichtdurchflutete Lobby, die zum Auditorium führt.

Der Veranstaltungsraum ist für unterschiedliche Nutzungsformen konzipiert. Als Auditorium bietet er 3500 Sitzplätze und kann für andere Anlässe in einen Bankettsaal für rund 1500 Gäste umgewandelt werden. Neben internationalen Veranstaltungen der Kirche soll das Gebäude Tagungen, Schulungsseminare, Briefings und Feierlichkeiten ermöglichen.

Die Halle ist darüber hinaus für Veranstaltungen der örtlichen Gemeinschaft vorgesehen. Bereits das Fort Harrison in Clearwater dient regelmäßig als Veranstaltungsort für Wohltätigkeitsveranstaltungen, Bildungsprogramme, interreligiöse Treffen, Bürgerversammlungen und kulturelle Feiern. Die neue Halle soll zusätzliche Möglichkeiten für gemeinnützige Veranstaltungen, kulturelle Aufführungen, Schulabschlussfeiern, Schülerkonzerte, Bildungskonferenzen und kommunale Veranstaltungen bieten.

Neue Halle für internationale Veranstaltungen

An der Realisierung des Projekts beteiligten sich mehr als 10.000 Scientologists aus 96 Ländern. Während der Zeremonie traten mehr als 100 Mitglieder der „Legion of Honor“ mit goldenen Gedenkspaten zum symbolischen ersten Spatenstich zusammen. David Miscavige leitete den Spatenstich, der den Beginn der nächsten Projektphase markierte.

Zum Abschluss erinnerte Miscavige an L. Ron Hubbard und dessen Bedeutung für die Entstehung und Entwicklung der Scientology-Religion. Die Halle trage seinen Namen nicht allein zu seinem Andenken, sondern aufgrund der Funktion, die sie für die weitere Vermittlung seiner Arbeit übernehmen soll.

Miscavige erklärte, das Projekt gehe auf Hubbards Ziel zurück, Menschen einen Weg zu größerer Freiheit zugänglich zu machen. Die zukünftigen Veranstaltungen und Aktivitäten in der L. Ron Hubbard Hall sollen nach seinen Worten dazu dienen, die von Hubbard entwickelte Scientology-Technologie einem internationalen Publikum zugänglich zu machen.

Mit dem ersten Spatenstich beginnt die nächste Phase beim Bau der L. Ron Hubbard Hall in Clearwater. Nach ihrer Fertigstellung soll sie sowohl für die internationalen Veranstaltungen der Scientology-Kirche als auch für Veranstaltungen der örtlichen Gemeinschaft genutzt werden.

Mandela-Tag in Kopenhagen: Scientology fördert Dialog über Menschenrechte

Diplomaten, politische Vertreter und Organisationen der Zivilgesellschaft kamen in der Scientology-Kirche in Kopenhagen zusammen, um den Nelson-Mandela-Tag zu begehen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Menschenrechtserziehung, Gleichberechtigung und die Zusammenarbeit für eine stärkere Verankerung der Menschenrechte im Alltag.

Rund 50 Gäste nahmen an dem Tag der offenen Tür teil, darunter Vertreter von Youth for Human Rights, der European Muslim Initiative for Social Cohesion (EMISCO), Soteria International und der Universal Peace Federation. Ziel des Treffens war es, den Austausch zwischen den Organisationen zu fördern und gemeinsame Ansätze für Menschenrechte, Frieden und soziale Inklusion zu entwickeln.

Der Nelson-Mandela-Tag wird jährlich am 18. Juli begangen. Die Vereinten Nationen riefen ihn 2009 ins Leben, um Nelson Mandelas Einsatz für Demokratie, Versöhnung, Menschenrechte und eine Kultur des Friedens zu würdigen. Der Gedenktag erinnert zugleich an sein jahrzehntelanges Engagement für Freiheit und Gerechtigkeit und ermutigt dazu, diese Werte im täglichen Leben umzusetzen.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die praktische Bedeutung der Menschenrechte im Berufs- und Alltagsleben. Ein ehemaliges Mitglied des dänischen Parlaments sprach über die Verantwortung von Arbeitgebern, Beschäftigten und öffentlichen Einrichtungen, Diskriminierung entgegenzuwirken und Gleichberechtigung aktiv zu fördern.

Weitere Beiträge kamen von einem diplomatischen Vertreter sowie einem Teilnehmer, der Nelson Mandela bereits als Schüler persönlich kennengelernt hatte. Trotz unterschiedlicher Erfahrungen betonten die Redner übereinstimmend die bleibende Bedeutung von Menschenwürde, Versöhnung und friedlichem Zusammenleben.

Bashy Quraishy, Generalsekretär von EMISCO, dankte der Scientology-Kirche für die Ausrichtung der Veranstaltung. Würde und Gleichberechtigung seien unverzichtbare Grundlagen für die Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen. Jonathan Skjaltholt von Soteria International hob hervor, dass Frieden und gegenseitiger Respekt mit den Entscheidungen jedes Einzelnen beginnen.

Menschenrechtsbildung ausgezeichnet

Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung von Youth for Human Rights International und Youth for Human Rights Denmark. Die internationale Organisation feiert 2026 ihr 25-jähriges Bestehen, während die dänische Initiative seit 20 Jahren Bildungsarbeit zu den Menschenrechten leistet. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die durch Unterrichtsmaterialien, audiovisuelle Medien und öffentliche Veranstaltungen insbesondere jungen Menschen vermittelt werden.

Die Scientology-Kirche und einzelne Scientologen unterstützen Youth for Human Rights sowie die Schwesterinitiative United for Human Rights im Rahmen ihrer internationalen Bildungsarbeit. Die Programme orientieren sich an dem von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard formulierten Grundsatz, dass Menschenrechte nicht nur bekannt sein, sondern auch im täglichen Leben angewendet werden sollten.

Zum Abschluss betonte Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, dass der Schutz der Menschenrechte nicht allein Aufgabe staatlicher Institutionen sei. Ebenso entscheidend seien Bildung sowie die täglichen Entscheidungen von Menschen in Schulen, am Arbeitsplatz, in ihren Nachbarschaften und in der Zivilgesellschaft.

Die Teilnehmer beendeten die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Bekenntnis zu Dialog, Bildung und Zusammenarbeit. Einigkeit bestand darüber, dass Menschenrechtserziehung dazu beitragen kann, Diskriminierung entgegenzuwirken und die in internationalen Abkommen verankerten Rechte im Alltag wirksam umzusetzen.

Irland: Scientology begleitet internationalen Schönheitswettbewerb mit humanitären Initiativen

Der internationale „Miss & Mrs Cross Continent“-Wettbewerb brachte in Dublin 24 Teilnehmerinnen aus sieben Nationen zusammen und verband kulturelle Vielfalt mit humanitärem Engagement. Im Scientology & Community Centre informierten sich die Teilnehmerinnen und Gäste über Initiativen zu Drogenprävention, Menschenrechten und gesellschaftlicher Verantwortung.

Die erste Ausgabe des internationalen Wettbewerbs zog rund 450 Gäste an. Veranstaltet wurde sie von Miss & Mrs Cross Continent Events Ltd. in Zusammenarbeit mit „The Truth About Drugs Ireland“ und mit Unterstützung von Broccoli Care Ltd. Die Teilnehmerinnen präsentierten ihre Talente, kulturellen Traditionen und persönlichen Botschaften und machten deutlich, dass Schönheit, Persönlichkeit und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können.

Zu den Ehrengästen zählte der Bürgermeister von South Dublin, Francis Timmons. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung kultureller Vielfalt sowie der Drogenprävention durch Aufklärung hervor. Er würdigte insbesondere das Engagement der Teilnehmerinnen, die sich bereits im Vorfeld des Wettbewerbs mit der Kampagne „Die Wahrheit über Drogen“ beschäftigt hatten. Ihre Bereitschaft, Wissen zu erwerben und weiterzugeben, zeige, wie verantwortungsbewusstes Handeln zu stärkeren und gesünderen Gemeinschaften beitragen könne.

Humanitäre Bildungsprogramme im Mittelpunkt

Zum Auftakt der Veranstaltung erhielten die Gäste Führungen durch die Ausstellung „Die Fakten über Drogen“. Vorgestellt wurden leicht verständliche Informationen über häufig missbrauchte Drogen sowie kostenlose Unterrichtsmaterialien und Online-Kurse des Präventionsprogramms. Dieses basiert auf dem Grundsatz des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, Menschen durch Wissen zu befähigen, fundierte Entscheidungen zu treffen, bevor sie mit Drogen in Berührung kommen.

Im Auditorium stellten die Teilnehmerinnen anschließend ihre Herkunft, ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Ziele vor. Dabei standen nicht nur ihre individuellen Geschichten im Mittelpunkt, sondern auch Werte wie Führungsstärke, Verantwortung und gesellschaftliches Engagement. Viele der Teilnehmerinnen hatten bereits vor dem Wettbewerb die Online-Kurse von „Die Fakten über Drogen“ absolviert, mehrere schlossen sämtliche vierzehn Lernmodule erfolgreich ab.

Das kulturelle Rahmenprogramm spiegelte die internationale Ausrichtung der Veranstaltung wider. Die Tanzschule Scoil Rince Ní Aogáin unter der Leitung von Denise Egan begeisterte mit traditionellen irischen Tänzen. Es folgten klassische indische Tanzvorführungen der Mudra School of Indian Classical Dance sowie traditionelle Darbietungen der Indonesian Irish Association, die den Gästen die kulturelle Vielfalt der teilnehmenden Nationen näherbrachten.

Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation der Kampagne „United for Human Rights„. Die Teilnehmerinnen erhielten Informationen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die weltweiten Bildungsinitiativen des Programms, das Menschen aller Altersgruppen dabei unterstützen soll, ihre Rechte und die Rechte anderer besser kennenzulernen und zu achten.

Den Höhepunkt des Abends bildete die Wahl der Siegerinnen. Den Titel „Miss Cross Continent 2026“ gewann Niveditha Vudayagiri, Softwareentwicklerin mit einem Masterabschluss im Bereich Künstliche Intelligenz. Zur ersten Vizemeisterin wurde Fortunate Lindokuhle Masina gewählt, den dritten Platz belegte Yuki Yuliatin.

Mit der Verbindung von kultureller Vielfalt, persönlichem Engagement und humanitären Bildungsprogrammen setzte der Wettbewerb ein Zeichen für internationale Verständigung und gesellschaftliche Verantwortung. Die Veranstaltung zeigte, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft durch gemeinsame Werte und das Engagement für eine bessere Zukunft miteinander verbunden werden können.

Montenegro: Scientologen helfen über 700 Menschen in Podgorica

Das Gelbe Hilfszelt der Scientology-ehrenamtlichen-Geistlichen war erstmals im Rahmen der europäischen Goodwill-Tour in Montenegros Hauptstadt Podgorica zu Gast. Während des 20-tägigen Einsatzes erhielten mehr als 700 Menschen praktische Unterstützung, und über 200 Besucher wurden in Methoden aus dem „Scientology-Handbuch“ ausgebildet.

Das Gelbe Zelt wurde neben dem Fußballplatz des Vereins Ribnica im Stadtteil Konik errichtet. Der Fußballclub unterstützte die Aktion, bei der kostenlose Hilfe, Beratungen und Ausbildung angeboten wurden. Die Eröffnung wurde mit Musik, Ansprachen und einem Banddurchschnitt begangen.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten standen sogenannte Nerven-Assists und Berührungs-Assists sowie praktische Hilfsmittel aus dem „Scientology-Handbuch“. Besucher lernten Methoden aus der Broschüre „Assists bei Krankheiten und Verletzungen“ kennen und erhielten zusätzlich Werkzeuge zu Kommunikation, Lernen und dem Umgang mit alltäglichen Herausforderungen.

Auch Sprachbarrieren stellten kein Hindernis dar. Obwohl mehrere Mitglieder des internationalen Teams die Landessprache nicht sprachen, konnten die praktischen Übungen unmittelbar demonstriert und anschließend von den Teilnehmern selbst angewendet werden. Besucher lernten die Methoden kennen und konnten sie anschließend im Familien- oder Freundeskreis weitergeben.

Ein Besucher, der aufgrund einer Hüftverletzung gewöhnlich einen Gehstock benutzte, berichtete nach einem Assist, dass er sich deutlich besser fühle und den Gehstock unmittelbar danach kaum noch benötige. Er kündigte an, während des Aufenthalts der ehrenamtlichen Geistlichen täglich wiederzukommen. Ein weiterer Besucher schrieb, er sei dankbar für die Geduld und die vermittelte Erfahrung und habe eine Methode kennengelernt, die er künftig selbst anwenden wolle.

Während des Einsatzes führten die ehrenamtlichen Geistlichen insgesamt 552 Assists durch und schulten mehr als 200 Menschen. Nach Abschluss der Goodwill-Tour überreichte der Fußballclub Ribnica dem Team eine Anerkennungsurkunde. Darin dankte der Verein den Ehrenamtlichen für ihr Engagement während der parallel zu den Sportveranstaltungen durchgeführten Aktivitäten.

In der Urkunde heißt es weiter, dass die Freiwilligen über einen Zeitraum von 20 Tagen täglich zahlreiche Menschen aller Altersgruppen erreicht hätten. Das Projekt habe sich als willkommen und nützlich erwiesen. Zudem sei das Gelbe Zelt für viele Bewohner zu einem festen Anlaufpunkt geworden, an dem Besucher täglich auf die Öffnung warteten.

Der Aufenthalt in Podgorica führte außerdem zur Gründung von zwei aktiven Gruppen ehrenamtlicher Geistlicher und schuf die Grundlage für weitere Aktivitäten in Podgorica sowie in der Küstenstadt Bar.

Das Programm der Scientology-ehrenamtlichen-Geistlichen wurde 1976 von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen. Ehrenamtliche Geistliche werden darin geschult, bei Katastrophen und im Alltag praktische Hilfe zu leisten. Kostenlose Online-Kurse der Reihe „Tools for Life“ stehen unter VolunteerMinisters.org/Courses zur Verfügung.

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter: scientologyreligion.de

Irland: Scientologen informieren in Clondalkin über Risiken des Drogenkonsums

Freiwillige des Scientology-Gemeindezentrums Dublin haben sich am Clondalkin-Festival im Westen Dublins mit einer Informationsaktion zur Drogenprävention beteiligt. Am Stand der Initiative „Die Fakten über Drogen“ standen Broschüren, Ausstellungen und persönliche Gespräche für Familien, Jugendliche und weitere Besucher bereit.

Das lokale Festival brachte Anwohner, Familien, junge Erwachsene sowie Vertreter örtlicher Einrichtungen zusammen. In dieser Umgebung nutzten die Freiwilligen die Gelegenheit, über Prävention, die Risiken des Drogenkonsums und die Bedeutung fundierter Entscheidungen zu informieren. Das Scientology-Gemeindezentrum Dublin erklärte nach der Veranstaltung, die Gespräche seien von Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Freundlichkeit geprägt gewesen, und dankte den beteiligten Ehrenamtlichen.

Am Informationszelt lagen Materialien zu verschiedenen Substanzen aus, darunter Cannabis, Kokain, Alkohol, synthetische Drogen und der Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente. Besucher konnten die Broschüren mitnehmen, Fragen stellen und sich über die möglichen Folgen des Konsums informieren. Bilder der Aktion zeigen Freiwillige im Gespräch mit Passanten, Eltern, jungen Erwachsenen und Mitarbeitern lokaler Einrichtungen. Auch Kinder und Familien besuchten den Stand während des Festivals.

Die Aktion war Teil der internationalen Präventionsinitiative „Die Fakten über Drogen“. Diese stellt Informationsmaterialien in leicht verständlicher Sprache bereit, die von Freiwilligen, Pädagogen und Gemeindegruppen bei Veranstaltungen, in Stadtvierteln und im Bildungsbereich eingesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt auf frühzeitiger Aufklärung über die Auswirkungen häufig konsumierter Substanzen.

Die Stiftung für eine drogenfreie Welt unterstützt öffentliche Informationskampagnen und stellt Broschüren zu unterschiedlichen Drogenarten zur Verfügung. Mitglieder der Scientology-Kirche unterstützen die Initiative als eine von mehreren humanitären Aktivitäten, die von den Schriften und sozialen Programmen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard inspiriert sind. Dazu gehören auch Projekte in den Bereichen Menschenrechtserziehung, Alphabetisierung, Katastrophenhilfe und moralische Erziehung.

In Irland und anderen europäischen Ländern befassen sich Behörden, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen weiterhin mit den sozialen Folgen von Drogenkonsum, Abhängigkeit und der Gefährdung junger Menschen. Präventionsarbeit in Gemeinden ergänzt dabei Angebote aus Bildung, Gesundheitswesen, sozialer Unterstützung und öffentlicher Sicherheit. Das Clondalkin-Festival bot den Freiwilligen einen öffentlichen Rahmen, um Informationen direkt an Familien und Anwohner weiterzugeben.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, erklärte, Präventionsarbeit erreiche Menschen besonders gut an Orten, an denen Familien, Jugendliche und Nachbarn zusammenkommen. Die Aktion in Clondalkin zeige, wie ehrenamtliches Engagement, sachliche Informationen und Gespräche über schwierige Themen in einem lokalen Umfeld zusammenwirken könnten.

Arjona verwies zudem auf die Rolle der Zivilgesellschaft bei Präventionsmaßnahmen. Neben öffentlichen Institutionen seien auch Eltern, Pädagogen, Glaubensgemeinschaften und Freiwillige an der Vermittlung von Informationen beteiligt. Entscheidend seien dabei ein respektvoller Umgang, verständliche Aufklärung und die Achtung der Menschenwürde.

Die Teilnahme am Clondalkin-Festival stand im Zeichen praktischer Präventionsarbeit: Besucher konnten Informationsmaterial erhalten, Fragen stellen und sich in ungezwungener Atmosphäre mit dem Thema befassen. Der Stand richtete sich an Menschen unabhängig von ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung.

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

Spanische Scientology-Stiftung Mejora begeht Welttag der kulturellen Vielfalt

Die spanische Scientology-Stiftung Mejora hat in Madrid den Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung mit einer öffentlichen Veranstaltung begangen. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, Experten, Kulturschaffende und gesellschaftliche Akteure kamen zusammen, um über Zusammenleben, Menschenrechte und den Wert kultureller Vielfalt in der heutigen Gesellschaft zu diskutieren.

Die Veranstaltung fand im nationalen Hauptsitz der Scientology-Kirche in Madrid statt und wurde von Mónica Muñoz, Direktorin für öffentliche Angelegenheiten der Scientology-Kirche Spanien, moderiert. Die Diskussion leitete Isabel Ayuso Puente, Kuratoriumsmitglied der Fundación Mejora, die die Bedeutung von gegenseitigem Verständnis, Toleranz und Zusammenarbeit zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugungen hervorhob.

Zum Auftakt präsentierte die peruanische Folkloregruppe Tusuk Pisku den traditionellen Tanz „Cholones de Rupa Rupa“ aus dem Amazonasgebiet. Die Darbietung bot den Gästen einen Einblick in das kulturelle Erbe Perus und verdeutlichte, wie kulturelle Traditionen Menschen unterschiedlicher Herkunft miteinander verbinden können.

An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Clarisa Nieva von der Bahá’í-Gemeinde Spaniens, Fernando Hernández von der Abteilung für Diversity-Management der Madrider Stadtpolizei, der Flamenco-Gitarrist und Komponist Tito Losada sowie die Menschenrechtsaktivistin Denise González. Im Mittelpunkt standen Fragen des interkulturellen Zusammenlebens, der Religionsfreiheit, der Menschenrechte und der Rolle von Bildung beim Abbau von Vorurteilen.

Denise González erläuterte die Bedeutung des mexikanischen „Tags der Toten“ und beschrieb das Fest als Ausdruck von Erinnerung, Liebe und menschlicher Verbundenheit. Viele Traditionen erschlössen sich erst durch das Verständnis ihres kulturellen Hintergrunds und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung.

Tito Losada berichtete über seine Erfahrungen als Angehöriger der Roma-Gemeinschaft und über die Herausforderungen, mit denen diese bis heute konfrontiert ist. Dabei hob er die Rolle von Kunst und Kultur beim Aufbau von Brücken zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und beim Abbau von Stereotypen hervor.

Fernando Hernández stellte die Arbeit der auf Vielfalt spezialisierten Einheit der Madrider Stadtpolizei vor. Zu ihren Aufgaben gehören die Prävention von Hasskriminalität, interkulturelle Vermittlung sowie der Schutz grundlegender Rechte und Freiheiten. Er betonte die Bedeutung von Menschenwürde, Religionsfreiheit und gegenseitigem Respekt als Grundlagen eines friedlichen Zusammenlebens.

Clarisa Nieva sprach über das Bahá’í-Prinzip der „Einheit in der Vielfalt“. Sie verwies darauf, dass kulturelle und religiöse Unterschiede eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellen und dass ein erfolgreiches Zusammenleben aktives Miteinander und gemeinsame Begegnungsräume erfordert.

Isabel Ayuso Puente erklärte, dass die Fundación Mejora mit ihren Projekten den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen fördern möchte. Sie erinnerte zudem daran, welche Bedeutung Scientology-Gründer L. Ron Hubbard der spirituellen Entwicklung des Menschen und dessen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft beimaß.

Zum Abschluss betonten die Teilnehmer die Bedeutung persönlicher Begegnungen und offener Gespräche für den Abbau von Vorurteilen und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Dialogforen dieser Art seien wichtige Instrumente, um gegenseitiges Verständnis, Respekt und Zusammenarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft zu fördern.

Die Fundación para la Mejora de la Vida, la Cultura y la Sociedad engagiert sich für Bildungs-, Kultur- und Sozialprojekte in den Bereichen Menschenrechte, Toleranz, Prävention und gesellschaftliches Zusammenleben. Ziel der Stiftung ist es, Initiativen zu fördern, die zum sozialen Wohl und zum besseren Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauung beitragen sollen.

Scientology-Kirche in Spanien anerkannt

Die Scientology-Kirche ist in Spanien offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt. Im Jahr 2007 entschied das Nationale Gericht Spaniens zugunsten der Eintragung der Scientology-Kirche in das Register religiöser Körperschaften. Das Urteil wurde später rechtskräftig und gilt als bedeutende Entscheidung zur Religionsfreiheit in Spanien.

Heute ist die Scientology-Kirche in Spanien mit Kirchen, Missionen sowie zahlreichen sozialen und Bildungsinitiativen vertreten. Dazu gehören Aktivitäten in den Bereichen Drogenprävention, Menschenrechtsbildung und ehrenamtliche Hilfeleistungen.

Paris: Menschenrechtsausstellung zum Europatag zieht zahlreiche Besucher an

Am 9. Mai fand in einem stark frequentierten Bereich der Pariser Innenstadt eine mobile Menschenrechtsausstellung statt. Rund 15 Freiwillige verteilten Informationsmaterialien über Menschenrechte und deren historische Entwicklung.

Zeitgleich zum Europatag, der in vielen Ländern der Europäischen Union als Symbol für Frieden, Zusammenarbeit und gemeinsame europäische Werte begangen wird, machte die Ausstellung das Thema Menschenrechte im öffentlichen Raum sichtbar und richtete sich an Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Herkunft.

In einem gut sichtbaren Informationszelt konnten Besucher Schautafeln ansehen, Broschüren mitnehmen und mit den Freiwilligen ins Gespräch kommen. Während des Tages wurden rund 1.500 Informationsmaterialien verteilt. Ziel der Aktion war es, grundlegende Menschenrechte in verständlicher Form darzustellen und deren Bedeutung für den Alltag und das gesellschaftliche Zusammenleben aufzuzeigen.

Informationsmaterialien und Schautafeln erläuterten die Entwicklung der Menschenrechte von historischen Grundlagen bis hin zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Kurze Texte, visuelle Darstellungen und persönliche Gespräche sollten das Thema auch für Menschen zugänglich machen, die sich normalerweise nicht intensiv mit juristischen oder politischen Dokumenten beschäftigen.

Teil der Aktion ist die Menschenrechtsbildungsarbeit, die von Mitgliedern und Gruppen der Scientology-Kirche unterstützt wird. Grundlage dafür sind Schriften von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, der die Bedeutung von Menschenwürde, moralischer Verantwortung und Bildung hervorhob. In verschiedenen europäischen Ländern beteiligen sich Scientology-Freiwillige an Informationskampagnen zu Menschenrechten, Drogenprävention, Bildung und sozialem Engagement.

Zusätzlich stand die Veranstaltung in Paris im Zusammenhang mit der EU-Values-Initiative von Scientology Europe. Diese Initiative beschäftigt sich mit europäischen Grundwerten wie Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten und betont die Bedeutung von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, erklärte, dass Menschenrechte besonders dann an Bedeutung gewinnen, wenn sie von der Bevölkerung verstanden und im Alltag angewendet werden. Veranstaltungen im öffentlichen Raum könnten dazu beitragen, Gespräche über Menschenwürde, Gewissensfreiheit und gesellschaftliche Verantwortung anzuregen.

Nach Angaben der Organisatoren sorgte die zentrale Lage des Informationszeltes für einen konstanten Besucherstrom. Einige Passanten nahmen Informationsflyer mit, andere blieben für Gespräche oder besuchten die Ausstellung im Inneren des Zeltes. Die Aktion erreichte sowohl Einwohner von Paris als auch internationale Besucher.

Seit vielen Jahren unterstützt die Scientology-Kirche soziale und bildungsbezogene Projekte ihrer Kirchen, Missionen und Freiwilligen. Dazu gehören unter anderem Menschenrechtsaufklärung, Drogenprävention, Katastrophenhilfe durch ehrenamtliche Geistliche sowie Bildungs- und Aufklärungsprogramme.

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

Spanien: Villa Estrella auf Gran Canaria erinnert an Scientology-Gründer

Die Villa Estrella im Küstenort Telde auf Gran Canaria ist als internationale Gedenkstätte für L. Ron Hubbard restauriert und der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Das historische Anwesen erinnert an einen bedeutenden Abschnitt im Leben des Scientology-Gründers und ist Teil einer internationalen Reihe restaurierter Erinnerungsorte.

Die Villa Estrella befindet sich im Küstengebiet La Estrella in der Gemeinde Telde auf Gran Canaria. Das Anwesen mit Blick auf den Atlantik wurde originalgetreu restauriert und in den Zustand zurückversetzt, den es während des Aufenthalts von L. Ron Hubbard im Jahr 1967 hatte. Besucher finden dort restaurierte Wohn- und Arbeitsbereiche, historische Möbel, persönliche Gegenstände sowie technische Geräte aus dieser Zeit vor.

Nach Angaben der offiziellen Dokumentation traf L. Ron Hubbard im Februar 1967 in Las Palmas ein und richtete in La Estrella eine Operationsbasis für fortgeschrittene Forschung sowie für die Koordination maritimer Aktivitäten ein. Von diesem Standort aus wurden unter anderem Arbeiten an den Schiffen Enchanter und Avon River koordiniert. Die Villa diente dabei sowohl als Wohnsitz als auch als organisatorischer Mittelpunkt dieser Aktivitäten.

Die Villa Estrella ist die zehnte internationale Gedenkstätte innerhalb einer Reihe restaurierter Erinnerungsorte aus dem Leben L. Ron Hubbards. Diese Standorte befinden sich in verschiedenen Ländern und dokumentieren wichtige Stationen aus dem Leben und Wirken des Gründers von Dianetik und Scientology. Ziel der Restaurierungen ist es, die Gebäude möglichst authentisch zu erhalten und Besuchern einen Einblick in die jeweiligen historischen Zeitabschnitte zu geben.

Während der Präsentation der Villa wurde auch auf die Verbindung des Hauses mit der lokalen Geschichte von La Estrella hingewiesen. Teilnehmer beschrieben die besondere Lage zwischen Küste und Atlantik sowie die Wiederherstellung der ursprünglichen Architektur und Gartengestaltung. Der kanarische Garten mit schwarzem Vulkangestein und roten Geranien wurde ebenso rekonstruiert wie zahlreiche Inneneinrichtungen aus den 1960er Jahren.

Die Veranstaltung wurde von kanarischer Folklore begleitet und brachte Besucher aus unterschiedlichen Ländern zusammen. Neben den restaurierten Räumen standen auch historische Dokumente, Fotografien und Gegenstände aus der Zeit des Aufenthalts von L. Ron Hubbard im Mittelpunkt der Präsentation. Mehrere Besucher verwiesen dabei auf die Verbindung des Hauses mit der Geschichte der Gemeinde Telde und der Region Gran Canaria.

Die internationalen Gedenkstätten für L. Ron Hubbard umfassen inzwischen historische Standorte in den Vereinigten Staaten, Südafrika, dem Vereinigten Königreich und weiteren Ländern. Die Villa Estrella ergänzt diese Reihe um einen Standort auf den Kanarischen Inseln und dokumentiert einen Abschnitt aus Hubbards Zeit im Atlantikraum während der 1960er Jahre.

Scientology-Kirche in Spanien anerkannt

Die Scientology-Kirche ist in Spanien offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt. Im Jahr 2007 entschied das Nationale Gericht Spaniens zugunsten der Eintragung der Scientology-Kirche in das Register religiöser Körperschaften. Das Urteil wurde später rechtskräftig und gilt als bedeutende Entscheidung zur Religionsfreiheit in Spanien.

Heute ist die Scientology-Kirche in Spanien mit Kirchen, Missionen sowie sozialen Initiativen und Projekten vertreten. Dazu gehören Aktivitäten in den Bereichen Drogenprävention, Menschenrechtsbildung und ehrenamtliche Hilfeleistungen.

Europa: Scientology-Gemeinden bauen Prävention und Menschenrechtsbildung aus

Scientology-Gemeinden in Europa engagieren sich mit lokalen Initiativen für Prävention, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei orientieren sie sich an den europäischen Grundwerten wie Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit.

Scientology-Kirchen, Missionen und Freiwillige führen europaweit gemeindebasierte Aktivitäten durch, die auf Aufklärung, Prävention und praktischen Dienst ausgerichtet sind. Die Initiativen werden in Städten und Gemeinden umgesetzt und orientieren sich an lokalen Bedürfnissen, verfolgen jedoch ein gemeinsames Ziel: Menschen dabei zu unterstützen, informierte Entscheidungen zu treffen, ihre Rechte zu verstehen und Verantwortung für ihr Umfeld zu übernehmen.

Ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit ist die Drogenprävention. Programme, die von der „Foundation for a Drug-Free World“ unterstützt werden, vermitteln sachliche Informationen über Drogen und deren Auswirkungen. Die Aktivitäten umfassen Aufklärungsveranstaltungen, die Verteilung von Informationsmaterial sowie Bildungsarbeit in Schulen und Nachbarschaften mit dem Ziel, insbesondere junge Menschen und Familien zu erreichen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Menschenrechtserziehung. Initiativen wie „Youth for Human Rights“ fördern das Verständnis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und richten sich vor allem an Jugendliche. Ziel ist es, grundlegende Rechte verständlich zu vermitteln und den Respekt im Umgang miteinander zu stärken.

Ergänzt werden diese Programme durch Maßnahmen zur moralischen Bildung. Der Leitfaden „Der Weg zum Glücklichsein“ vermittelt Prinzipien wie Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Respekt. Diese Inhalte werden von Freiwilligen genutzt, um soziale Kompetenzen zu fördern und ein konstruktives Zusammenleben zu unterstützen.

Neben Bildungs- und Aufklärungsarbeit engagieren sich Freiwillige auch im Gemeindedienst. Dazu zählen praktische Hilfeleistungen im Alltag, Unterstützung bei lokalen Projekten sowie Einsätze in Notfällen. Die Aktivitäten basieren auf dem Ansatz, dass Menschen befähigt werden können, in ihrem Umfeld wirksam Hilfe zu leisten.

Die Initiativen stehen im Zusammenhang mit grundlegenden europäischen Werten, wie sie in Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union festgelegt sind. Dazu gehören die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Die beschriebenen Aktivitäten werden als praktische Umsetzung dieser Prinzipien im gesellschaftlichen Alltag verstanden.

Ein weiterer Bestandteil ist die Bildungsinitiative „Europas Werte, deine Rechte“, die zentrale Schutzmechanismen wie die Charta der Grundrechte der Europäischen Union und die Europäische Menschenrechtskonvention verständlich darstellt. Die Initiative richtet sich an junge Erwachsene und die breite Öffentlichkeit und soll das Verständnis demokratischer Strukturen fördern.

Die Rolle religiöser Gemeinschaften wird dabei als ergänzender Beitrag zum gesellschaftlichen Leben gesehen. Die Initiativen zielen darauf ab, bestehende Strukturen durch ehrenamtliches Engagement und Aufklärung zu unterstützen.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology Kirche bei EU, OSZE, Europarat und UN, fasst die Bedeutung zusammen:

„Eine sinnvolle Beteiligung von Jugendlichen ist kein Idealismus, sondern ein praktischer Weg, widerstandsfähige Gemeinschaften aufzubauen. Jede Broschüre, jedes Gespräch kann einen Unterschied machen.“

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

Dublin: Scientology-Kirche vergibt HELP Awards 2026 zum Tag der Freiwilligenarbeit

Die Scientology-Kirche und das Gemeindezentrum von Dublin begingen den Internationalen Tag der Anerkennung von Freiwilligenarbeit 2026 mit der sechsten Ausgabe ihrer jährlichen HELP Awards. Die Veranstaltung würdigte Einzelpersonen und Organisationen, deren Arbeit durch soziale Dienstleistungen, kulturelle Integration, humanitäre Hilfe und praktische Unterstützung einen Beitrag für Gemeinden in ganz Irland geleistet hat.

Die HELP Awards wurden 2019 von den Scientology-Ehrenamtlichen Geistlichen Irlands ins Leben gerufen, um Menschen und Gruppen auszuzeichnen, deren Engagement durch direkten gemeinnützigen Einsatz das Leben anderer verbessert. Die diesjährige Zeremonie brachte Freiwillige, Gemeindeverantwortliche, Menschenrechtsaktivisten und frühere Preisträger zusammen.

Die Grundsatzrede hielt Frank Allen, Dramatiker, Regisseur und ehemaliger Lehrer in den Dubliner Gefängnissen. Er hob die Vielfalt der Anwesenden hervor und betonte die Bedeutung gleichberechtigter Anerkennung: „Die Vielfalt, die Integration und die Tatsache, dass Menschen aus allen Gesellschaftsschichten hier unter einem Dach versammelt sind und gleichermaßen gewürdigt werden, haben mich tief bewegt.“

Die Auszeichnungen 2026 umfassten ein breites Spektrum an Tätigkeiten. Walk And Talk, vertreten durch Stephen Brennan, wurde für die Unterstützung von Menschen mit psychischen Belastungen, Suchterkrankungen und anderen Herausforderungen geehrt. Die Organisation fördert durch ihr „Walk-and-Talk“-Modell den Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Die Kurdische Gemeinschaft Irlands, vertreten durch Mokthar Moradi, wurde für ihre Unterstützung von Migranten und ihren Beitrag zur Stärkung gemeinschaftlicher Bindungen ausgezeichnet. Die Indonesisch-Irische Vereinigung, vertreten durch Irene Murphy, erhielt Anerkennung für ihre Arbeit zur Förderung von Integration durch kulturelle und soziale Initiativen.

Scoil Rince Ní Áogain, vertreten durch Denise Egan, wurde für die Förderung des irischen Tanzes und die Unterstützung gemeinnütziger Zwecke geehrt. Nicolae Dulea wurde für sein Engagement innerhalb der moldauischen und rumänischen Gemeinschaften sowie für Beiträge zu kulturellen und sozialen Initiativen ausgezeichnet.

Joseph Orgin und Feljose Shristeca wurden für ihre Mitwirkung an kulturellen Projekten und ihr Engagement im Gemeinschaftsleben gewürdigt. Stefano Bonvini erhielt eine Auszeichnung für seinen Einsatz für wohltätige Zwecke sowie für die Förderung interkultureller und interreligiöser Beziehungen durch Musik.

Mohammed Rashid von Safco Fine Foods wurde für seinen Beitrag zur Versorgung bedürftiger Menschen mit Lebensmitteln ausgezeichnet. Mass Events Ireland wurde für die Unterstützung kultureller und gemeinnütziger Veranstaltungen geehrt.

Zwei weitere Auszeichnungen würdigten langjähriges Engagement: Dr. Mahesh Baj für seinen Beitrag im Gesundheits- und Bildungsbereich sowie Neera Baj für ihre Arbeit im sozialen und kulturellen Bereich.

Die HELP Awards sind Teil der Arbeit des von L. Ron Hubbard initiierten Scientology-Ehrenamtlichen-Seelsorger-Programms. Dieses bildet Freiwillige aus, um praktische Unterstützung in Gemeinden und in Krisensituationen zu leisten. In Irland haben sich die HELP Awards als jährliche Veranstaltung etabliert, um freiwilliges Engagement öffentlich zu würdigen.

Die Ausgabe 2026 stand zudem im Zusammenhang mit Initiativen zur Förderung des Ehrenamts in Irland, darunter das von Volunteer Ireland ausgerufene „International Volunteer Year 2026“.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology-Kirche bei der Europäischen Union, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, erklärte, die Veranstaltung in Dublin spiegele grundlegende gesellschaftliche Werte wider: „Die Würdigung ehrenamtlicher Arbeit ist auch eine Würdigung der Werte, die Gemeinschaften zusammenhalten.“

Die Veranstaltung vereinte Initiativen aus den Bereichen psychische Gesundheit, Migrantenhilfe, kulturelle Arbeit, Lebensmittelversorgung und Bildung und zeigte die Bedeutung freiwilligen Engagements für das gesellschaftliche Leben. Die HELP Awards bieten eine Plattform, um Beiträge sichtbar zu machen, die in lokalen Gemeinschaften geleistet werden.