TV-Sendung „Destination: Scientology“ rückt Brüsseler Hauptsitz erneut in den Fokus

Der europäische Hauptsitz der Scientology-Kirche in Brüssel begeht sein 16-jähriges Bestehen. Eine aktuelle TV-Sendung stellt den Standort, seine Geschichte und seine Funktion innerhalb der europäischen Gemeindearbeit vor und greift dabei auch die rechtliche Einordnung der Kirche in Belgien auf.

Der europäische Hauptsitz der Scientology-Kirche wurde am 23. Januar 2010 eingeweiht und befindet sich am Boulevard de Waterloo 100–103 in einem Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die rund 8.000 Quadratmeter große Einrichtung dient sowohl der örtlichen Gemeinde als auch Besuchern aus verschiedenen europäischen Ländern. Zu den Räumlichkeiten gehören eine Kapelle für Versammlungen und Zeremonien, Bereiche für religiöse Ausbildung und Seelsorge sowie ein öffentlicher Informationsbereich über die Glaubensgrundsätze der Scientology und das Leben ihres Gründers L. Ron Hubbard.

Die organisierte Präsenz der Scientology-Kirche in Belgien reicht bis ins Jahr 1974 zurück. Brüssel gilt dabei als besonderer Standort, da hier zahlreiche europäische Institutionen angesiedelt sind und Fragen zu Pluralismus, Religionsfreiheit und gesellschaftlichem Zusammenleben regelmäßig Gegenstand öffentlicher Diskussionen sind.

Die TV-Sendung Destination: Scientology präsentiert den Brüsseler Standort vor dem Hintergrund der kulturellen Vielfalt der Hauptstadt. Thematisiert werden Gemeindeveranstaltungen, interreligiöse Begegnungen sowie Aspekte des täglichen Gemeindelebens. In persönlichen Berichten schildern Mitglieder, wie sie Kommunikationsprinzipien der Scientology in ihrem beruflichen und privaten Alltag anwenden.

Ein weiterer Schwerpunkt der Berichterstattung ist die rechtliche Entwicklung in Belgien. Am 11. März 2016 wies ein Brüsseler Gericht sämtliche Anklagen gegen die belgische Scientology-Kirche, ihren europäischen Hauptsitz sowie einzelne Angeklagte zurück. Medienberichte verwiesen seinerzeit auf erhebliche Verfahrensmängel, die eine Fortführung des Prozesses unmöglich machten.

Neben religiösen Aktivitäten werden in der Sendung auch gesellschaftliche Projekte vorgestellt, die von Scientologen unterstützt werden. Dazu zählen Informationsinitiativen zur Drogenprävention sowie Projekte zur Vermittlung von Menschenrechten, die in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern umgesetzt werden.

Die TV-Folge wird von einer Berichterstattung im Freedom Magazine begleitet, die das Gebäude als festen Bestandteil des Stadtbildes beschreibt und die Rolle des Standorts innerhalb der europäischen Aktivitäten der Kirche einordnet.

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. Dazu zählen unter anderem Initiativen in den Bereichen Alphabetisierung, Drogenprävention und Menschenrechtserziehung. Die internationale Reichweite der Kirche und ihr Engagement für den interkulturellen Dialog führten zudem zu einem Beraterstatus bei den Vereinten Nationen über die spanische Fundación para la Mejora.

Darüber hinaus hat die Scientology-Kirche in zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – eine religiöse Anerkennung erlangt. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

Viddy Awards 2025: Gold für Bildungsdokumentation auf Scientology TV

Scientology Media Productions wurde bei den Viddy Awards 2025 mit einem Gold Award für eine Folge der Dokumentarserie Voices for Humanity ausgezeichnet. Prämiert wurde die Episode mit dem ghanaischen Pädagogen Richmond Atta-Williams in der Kategorie Bildung für ihre inhaltliche Qualität und gesellschaftliche Relevanz.

Die Viddy Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der Leistungen in der Videoproduktion und kreativen Gestaltung auszeichnet. Die Preise werden von einer Jury aus erfahrenen Fachleuten der Medienbranche vergeben und würdigen handwerkliche Qualität, innovative Umsetzung und visuelles Storytelling.

Richmond Atta-Williams leitet eine landesweite Initiative zur Bewältigung der Bildungssituation in Ghana, wo nach Angaben der Organisation 65 Prozent der Schüler die High School nicht abschließen. Die Folge der Serie Voices for Humanity stellt seinen Bildungsansatz vor, bei dem er mit Applied Scholastics zusammenarbeitet und die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard einsetzt, um Schülern Lernklarheit, Selbstvertrauen und grundlegende Fähigkeiten zu vermitteln. Atta-Williams beschreibt sein Ziel mit den Worten:

„Als Pädagoge möchte ich eine Lücke schließen, die Lehrern hilft, das Beste aus unseren Kindern herauszuholen und sie zu besseren Mitgliedern der Gesellschaft zu machen.“

Die Serie Voices for Humanity erhielt 2025 zwei der insgesamt elf Viddy Awards, die an Scientology Media Productions vergeben wurden. Damit wurde die Serie insgesamt mit 18 Auszeichnungen prämiert. Die ausgezeichnete Folge ist unter scientology.tv/rattawilliams abrufbar.

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network, auch als Scientology TV bezeichnet, wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Oberhaupt der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen durch sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die globale Organisation der Kirche sowie deren soziale Initiativen – ergänzt durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit über 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards.

Empfangbar ist das Network über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM, AT&T U-verse sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TV. Produziert und ausgestrahlt wird es von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.

Europaweit: Vermittlung von Menschenrechten im Fokus

Initiativen zur Menschenrechtsbildung in Europa erweitern ihre Bildungsressourcen, um Wissen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte stärker im gesellschaftlichen Alltag zu verankern. Die Projekte richten sich insbesondere an Pädagogen, Jugendinitiativen und gemeindebasierte Organisationen und setzen auf praxisnahe, leicht zugängliche Lernmaterialien.

Projekte zur Menschenrechtsbildung in Europa erweitern ihre Bildungsangebote, um Kenntnisse über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) systematisch in Gemeinden, zivilgesellschaftlichen Strukturen und öffentlichen Bildungsformaten zu vermitteln. Unterstützt werden diese Initiativen durch United for Human Rights und Youth for Human Rights International, die Bildungsressourcen für Pädagogen, Bürgerinitiativen und lokale Partner in verschiedenen europäischen Ländern bereitstellen.

Ziel der Projekte ist es, die AEMR als praktische Referenz für den Alltag zugänglich zu machen. Die Erklärung, die 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde, umfasst 30 Artikel zu grundlegenden Rechten und Freiheiten und zählt zu den weltweit am häufigsten übersetzten Dokumenten. Initiatoren der Bildungsarbeit verweisen darauf, dass viele Menschen zwar den Begriff „Menschenrechte“ befürworten, jedoch nur begrenzte Kenntnisse über den konkreten Inhalt der AEMR besitzen.

Die Bildungsansätze reagieren auf diese Wissenslücke, indem sie strukturierte und leicht verständliche Materialien zur Verfügung stellen. Dabei wird besonderer Wert auf Formate gelegt, die ohne juristische Vorkenntnisse genutzt werden können und sich für den Einsatz in Jugendprojekten, Gemeindeveranstaltungen und öffentlichen Präsentationen eignen. Die Projekte orientieren sich dabei an dem in der AEMR selbst verankerten Bildungsauftrag, der die Förderung der Achtung der Menschenrechte durch Unterricht und Aufklärung betont.

United for Human Rights wurde anlässlich des 60. Jahrestags der AEMR gegründet und richtet sich an Einzelpersonen und Organisationen, die Menschenrechtsbildung in ihre Arbeit integrieren möchten. Youth for Human Rights International ist eine seit 2001 bestehende gemeinnützige Organisation, die sich auf die Vermittlung von Menschenrechten an junge Menschen konzentriert. Beide Initiativen arbeiten mit einer einheitlichen Struktur, bei der Lernmodule und Medieninhalte den einzelnen Artikeln der AEMR zugeordnet sind.

Ein zentrales Merkmal der Bildungsarbeit ist ein sogenannter Toolkit-Ansatz. Dieser umfasst kurze Dokumentarfilme, Informationsvideos und öffentliche Bekanntmachungen, die jeweils einzelne Rechte der AEMR erläutern. Ergänzt werden diese durch Begleitmaterialien, Präsentationen und digitale Ressourcen. Die Inhalte stehen in 17 Sprachen zur Verfügung, sodass sie europaweit genutzt und an lokale Gegebenheiten angepasst werden können.

Die bereitgestellten Materialien werden nach Angaben der Initiatoren von unterschiedlichen Einrichtungen eingesetzt, darunter Bürgerinitiativen, Jugendorganisationen und öffentliche Stellen, abhängig vom jeweiligen nationalen und lokalen Kontext. Ziel ist es, ein alltagsnahes Verständnis von Rechten zu fördern und deren Bedeutung in Bereichen wie Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung und gesellschaftlicher Teilhabe zu verdeutlichen.

Das Engagement der Scientology-Kirche im Bereich der Menschenrechtsbildung findet auch Ausdruck in den Schriften ihres Gründers L. Ron Hubbard. Darin wird die Bedeutung von Rechten und Würde als Voraussetzung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklung hervorgehoben. Hubbard formulierte diesen Ansatz mit den Worten:

„Menschenrechte müssen zu einer Tatsache werden – nicht zu einem idealistischen Traum.“

Für die kommenden Jahre ist vorgesehen, die Verfügbarkeit der Materialien weiter auszubauen und ihre Nutzung in realen Bildungskontexten zu stärken. Geplant sind unter anderem Informationsveranstaltungen, Workshops in Gemeinschaftseinrichtungen sowie Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich mit Themen wie Jugendintegration, Prävention und interkulturellem Dialog befassen.

Mailand: Ehrenamtliche Geistliche der Scientology-Kirche eröffnen das „Gelbe Zelt“

Mit dem Gelben Zelt haben ehrenamtliche Geistliche der Scientology-Kirche in Mailand eine offene Anlaufstelle für praktische Unterstützung im Alltag geschaffen. Die Initiative verbindet aktuelle Nachbarschaftshilfe mit einem langjährigen Engagement in sozialen und gemeinwohlorientierten Projekten in Italien.

Das Gelbe Zelt wird international sowohl in Großstädten als auch nach Krisensituationen eingesetzt. Es dient als leicht zugänglicher Treffpunkt, an dem Interessierte direkt mit geschulten Freiwilligen in Kontakt treten und einfache, strukturierte Methoden kennenlernen können, die im täglichen Leben anwendbar sind.

Die ehrenamtlichen Geistlichen werden anhand von Schulungsmodulen aus dem Scientology-Handbuch unter dem Titel „Werkzeuge für das Leben“ ausgebildet. Diese Module behandeln unter anderem Kommunikation, Lernmethoden, Unterstützung von Menschen in Stress- oder Belastungssituationen sowie praktische Schritte zur Konfliktlösung und Organisation. Ziel ist es, sowohl Nachbarschaftshilfe als auch Unterstützung in Notlagen leisten zu können.

Das Programm der ehrenamtlichen Geistlichen wurde von der Scientology-Kirche Mitte der 1970er Jahre als religiöser Sozialdienst ins Leben gerufen. Seitdem wurden weltweit an Hunderten von Einsatzorten praktische Hilfsmaßnahmen durchgeführt, häufig in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, Nichtregierungsorganisationen und lokalen Partnern.

In Italien sind die ehrenamtlichen Helfer seit mehr als zwei Jahrzehnten aktiv. Sie unterstützten Gemeinden bei größeren Notfällen und beim Wiederaufbau in Zusammenarbeit mit Zivilschutzorganisationen und kommunalen Diensten. Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 gründeten italienische Helfer die Organisation Pro.Civi.Co.S (Zivilschutz-Ehrenamtliche der Scientology-Gemeinde), die kurz darauf in das nationale Zivilschutzregister Italiens aufgenommen wurde.

Zu den dokumentierten Einsätzen zählen unter anderem Hilfsmaßnahmen nach dem Erdbeben in L’Aquila im Jahr 2009, Einsätze während der Erdbebenserie in der Emilia-Romagna 2012, Unterstützung nach den Überschwemmungen auf Sardinien 2013 sowie Einsätze nach dem Erdbeben in Mittelitalien 2016. Während der COVID-19-Pandemie beteiligten sich die Helfer an Desinfektionsmaßnahmen, lokaler Unterstützung und an einer mehrjährigen Blutspendenpartnerschaft mit der Organisation AVIS. Weitere Einsätze folgten nach den Überschwemmungen in den Marken 2022, in der Emilia-Romagna 2023 sowie in Campi Bisenzio in der Toskana, wo die Hilfe auf Anfrage des Zivilschutzes erfolgte.

In Mailand verbinden die ehrenamtlichen Geistlichen Notfallvorsorge mit kontinuierlicher Nachbarschaftshilfe. Dazu zählen regelmäßige Reinigungsaktionen, Unterstützung bei kommunalen Projekten sowie Einsätze im Rahmen von Gesundheits- und Präventionsmaßnahmen. Auch in anderen Städten Norditaliens, darunter Verona, werden vergleichbare gemeinnützige Aktivitäten fortgeführt.

Sandro Oneda, Präsident des italienischen Koordinierungsverbands der ehrenamtlichen Helfer, betonte die Bedeutung regelmäßiger Blutspenden als Beitrag zum Gemeinwohl. Auch diese Aktivitäten seien Teil des kontinuierlichen Engagements in lokalen Gemeinschaften.

Auf europäischer Ebene wurde die Bedeutung praktischer Hilfe im gesellschaftlichen Alltag hervorgehoben. Ehrenamtliches Engagement könne dazu beitragen, soziale Stabilität zu fördern, insbesondere dort, wo öffentliche Strukturen stark beansprucht sind.

Das Programm der ehrenamtlichen Geistlichen folgt dem Leitgedanken, dass konkrete Unterstützung möglich ist und Verantwortung im Alltag übernommen werden kann. Die Einsätze in Mailand stehen damit in einer Reihe von Aktivitäten, die seit über fünf Jahrzehnten international und seit mehr als zwei Jahrzehnten in Italien durchgeführt werden.

Scientology-Kirche in Italien anerkannt

In Italien ist die Scientology-Kirche durch zahlreiche behördliche und gerichtliche Entscheidungen als Religionsgemeinschaft anerkannt. Auch in weiteren europäischen Ländern genießt die Scientology-Religion eine offizielle Anerkennung. Dazu zählen unter anderem Spanien, Portugal, Schweden, die Niederlande, Kroatien, Großbritannien, Slowenien, Griechenland und Nordmazedonien. Auch deutsche Gerichte haben wiederholt festgestellt, dass die Scientology-Kirchen und ihre Mitglieder unter dem Schutz von Artikel 4 des Grundgesetzes stehen. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

„Stanley Clarke: Forever“ auf Scientology TV mit zwei Viddy Awards geehrt

Die Dokumentation „Stanley Clarke: Forever“ aus der Reihe „Signature Performances“ auf Scientology TV wurde bei den Viddy Awards 2025 mit zwei Auszeichnungen geehrt: Platin in der Kategorie „Spezialeffekte: Animation“ sowie Gold in der Kategorie „Dokumentarfilm“.

Die Viddy Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der herausragende Leistungen in der Videoproduktion auszeichnet. Eine Fachjury aus erfahrenen Branchenexperten würdigt dabei besondere Kreativität, innovative Umsetzung und überzeugendes visuelles Storytelling.

„Stanley Clarke: Forever“ bietet einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und den kreativen Schaffensprozess des vierfachen Grammy-Gewinners, Bassisten, Produzenten und Filmkomponisten. Die Dokumentation beleuchtet seine prägenden Beiträge zur Entwicklung des Bassspiels und der Jazz-Fusion und begleitet ihn bei der Arbeit an seinem Projekt „Last Train to Sanity“ mit der Band 4EVER. Darüber hinaus zeigt der Film Clarkes Engagement für musikalische Exzellenz sowie seine Rolle als Mentor für eine neue Generation virtuoser Musiker.

Signature Performances ist eine Dokumentarreihe, in der renommierte Künstler ihre persönlichen Geschichten, künstlerischen Einflüsse und ihren nachhaltigen Beitrag zur Musikwelt vorstellen.

Insgesamt wurde Scientology Media Productions bei den Viddy Awards 2025 mit elf Auszeichnungen geehrt. Die preisgekrönte Dokumentation „Stanley Clarke: Forever“ ist unter scientology.tv/StanleyClarke abrufbar.

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Leiter der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen durch sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die globale Organisation der Kirche sowie deren soziale Initiativen – ergänzt durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit über 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards. Empfangbar ist das Network über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM, AT&T U-verse, sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TV. Produziert und ausgestrahlt wird es von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.

Scientology-Neujahrsfeier in Los Angeles zieht Bilanz zu weltweitem Wachstum und gesellschaftlichem Engagement

Zum Jahreswechsel kamen im Shrine Auditorium in Los Angeles mehr als 6.500 Gäste zur internationalen Neujahrsfeier der Scientology-Kirche zusammen. Im Mittelpunkt standen ein Rückblick auf die Entwicklungen des Jahres 2025 sowie ein Ausblick auf weltweite Initiativen und Aktivitäten.

In seiner Ansprache betonte David Miscavige, Oberhaupt der Scientology-Religion, dass die Kirche das neue Jahr nicht als bloßen Zeitwechsel verstehe, sondern als Gelegenheit, die Wirkung eines gesamten Jahres gemeinsamer Arbeit sichtbar zu machen. Vorgestellt wurden Ergebnisse aus den Bereichen Medien, Bildung, gesellschaftliches Engagement und kirchliche Entwicklung.

Ein Schwerpunkt lag auf dem Scientology Network (Scientology TV), dessen Reichweite im Jahr 2025 weiter ausgebaut wurde. Seit dem Start des Senders haben sich die Zuschauerzahlen nach Angaben der Kirche deutlich erhöht. Gleichzeitig wurden die Produktionen von Scientology TV mit mehr als 170 Auszeichnungen für kreative und technische Leistungen gewürdigt.

Darüber hinaus wurde auf das wachsende Interesse an Online-Kursen der Scientology-Kirche hingewiesen. Nach Angaben der Kirche wurden weltweit inzwischen mehr als eine Million Kurseinschreibungen verzeichnet, darunter Einführungsangebote in Dianetik und Scientology sowie Kurse zu Kommunikation, Lebensbewältigung und persönlicher Entwicklung.

Auch die internationale Präsenz der Kirche wurde weiter ausgebaut. Im Jahr 2025 wurden neue Ideale Scientology-Kirchen eröffnet, unter anderem in Afrika, Europa und Nordamerika, die als Zentren für religiöse Dienste, Bildungsangebote und gemeindebezogene Aktivitäten dienen. Ergänzend dazu wurden mehrere historische Standorte, die mit dem Leben und Wirken von L. Ron Hubbard verbunden sind – darunter Orte in den USA, England und Afrika – restauriert und der Öffentlichkeit als dokumentarische und kulturelle Einrichtungen zugänglich gemacht.

Ein weiterer Programmpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung ausgewählter gesellschaftlicher Projekte, die im Rahmen der Association for Better Living and Education (ABLE) umgesetzt werden. Dazu zählen Initiativen in den Bereichen Drogenprävention, Alphabetisierung sowie die Vermittlung moralischer Werte, unter anderem auf Grundlage von Der Weg zum Glücklichsein. Anhand einzelner Beispiele wurde gezeigt, wie diese Projekte in unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten Anwendung finden.

Europäische Initiativen und Projekte

Auch Europa spielte im Jahr 2025 eine sichtbare Rolle. In mehreren europäischen Ländern – darunter Italien, Spanien, Deutschland und die Tschechische Republik – wurden Bildungs- und Aufklärungsprojekte umgesetzt. Ehrenamtliche Helfer engagierten sich unter anderem in der Menschenrechtsbildung, der Drogenprävention sowie in Projekten zur Vermittlung moralischer Werte und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Aktivitäten erfolgten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und richteten sich an Schulen, Gemeinden und die breite Öffentlichkeit.

Neben Bildungs- und Sozialprojekten wurde auch WISE, ein nichtkirchlicher Verbund selbstständiger scientologischer Unternehmer, erwähnt, in dem sich Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen freiwillig an organisatorischen Grundsätzen aus den Schriften von L. Ron Hubbard orientieren.

Im Bereich der religiösen Grunddienste berichteten Vertreter von Scientology Missions International (SMI) und der International Hubbard Ecclesiastical League of Pastors (I HELP) über weltweite Einführungsangebote in Dianetik und Scientology. Diese richten sich an Interessierte, die sich mit den religiösen Grundlagen der Scientology-Kirche vertraut machen möchten.

Zum Abschluss der Veranstaltung richtete sich der Blick auf das kommende Jahr. Vorgestellt wurden geplante Eröffnungen weiterer Idealer Scientology-Kirchen sowie neue Medien-, Bildungs- und Aufklärungsprojekte, die im Jahr 2026 umgesetzt werden sollen. Die Neujahrsfeier endete mit einem Ausblick auf die weitere internationale Entwicklung der Scientology-Kirche und ihrer gesellschaftlichen Initiativen.

Platin-Award für Scientology TV bei den dotCOMM Awards 2025

Eine Episode der Serie Voices for Humanity auf Scientology TV wurde bei den dotCOMM Awards 2025 mit einem Platin-Award ausgezeichnet. Produziert wurde die Folge von Scientology Media Productions, dem Studio hinter dem Scientology Network, das bei den dotCOMM Awards 2025 insgesamt acht Auszeichnungen erhielt.

Die prämierte Episode wurde in der Kategorie „Cause Related Video“ für ihre gesellschaftliche Wirkung gewürdigt. Die dotCOMM Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der herausragende Leistungen im Bereich digitaler Kommunikation und Kreativität auszeichnet. Die Preise werden von Fachleuten aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Werbung und Medienproduktion vergeben und würdigen Innovation sowie professionelle Umsetzung.

Ladislas Nkundabanyanga ist Pädagoge und Mitbegründer der Organisation Rwanda Youth Clubs for Peace, die ins Leben gerufen wurde, um zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltungen beizutragen, die nach dem Völkermord von 1994 fortbestanden. Mithilfe von Unterrichtsmaterialien von Youth for Human Rights International hat er nach eigenen Angaben mehr als 50.000 Menschen in Ruanda über Menschenrechte aufgeklärt und 20 Menschenrechtsclubs gegründet. Ziel dieser Arbeit ist es, insbesondere junge Menschen zu befähigen, ihre Rechte zu kennen und wahrzunehmen.

In der Episode schildert Nkundabanyanga seine persönliche Motivation und seine Vision:

„Mein Lebensziel ist es, Menschen dabei zu helfen, ihre Rechte zu kennen – dass sie Würde verdienen, dass sie Ehre verdienen und dass sie da sind, weil jemand anderes ihre Unterstützung braucht.“

Die Platin-Auszeichnung für diese Folge ist eine von insgesamt acht Ehrungen, mit denen Scientology Media Productions bei den dotCOMM Awards 2025 ausgezeichnet wurde. Zwei dieser Auszeichnungen gingen an Voices for Humanity, womit die Serie insgesamt 16 Auszeichnungen erhalten hat.

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Leiter der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen über sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die Kirche als globale Organisation sowie deren soziale Initiativen und werden durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher ergänzt, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit mehr als 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards.

Das Scientology Network ist über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM und AT&T U-verse empfangbar sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TVabrufbar. Produziert und ausgestrahlt wird das Network von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.

Europa: Ehrenamtliche Scientologen engagieren sich in sozialen Projekten

Im letzten Quartal 2025 berichteten ehrenamtliche Gruppen der Scientology-Kirche und ihrer sozialen Programme über mehr als 40 gemeinnützige Initiativen in verschiedenen europäischen Ländern. Die Aktivitäten umfassten Umwelt- und Reinigungsaktionen, faktenbasierte Drogenprävention sowie Bildungsangebote zu Menschenrechten. Ziel der Maßnahmen war es, bürgerschaftliches Engagement zu fördern und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

Die Einsätze wurden von ehrenamtlichen Helfern (Volunteer Ministers) sowie weiteren Freiwilligengruppen durchgeführt und teilweise in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen umgesetzt. Zu den Projekten zählten die Reinigung öffentlicher Plätze, Bildungsworkshops in Schulen und Gemeinden sowie Informationskampagnen auf Basis von Programmen wie Der Weg zum Glücklichsein und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR).

Soziale Aktivitäten in Europa

In der Tschechischen Republik meldeten ehrenamtliche Scientologen im Oktober mehr als 40 Aktivitäten in Städten wie Prag, Brünn, Pilsen und Pelhřimov. Die Einsätze kombinierten Reinigungsaktionen im öffentlichen Raum mit Unterstützung lokaler Hilfsorganisationen. Neben regelmäßigen wöchentlichen Einsätzen fand auch eine größere Aufräumaktion in Brünn statt, bei der Grünflächen wiederhergestellt wurden. Darüber hinaus sammelten Freiwillige Kleidung und übergaben diese an eine katholische Wohlfahrtsorganisation.

In Turin führten Ehrenamtliche wöchentliche Reinigungsaktionen rund um den ehemaligen Bahnhof Dora durch. Diese Initiative wurde auf mehrere nördliche Stadtteile ausgeweitet und von der Bürgervereinigung Procivicos koordiniert. Die Aktionen verbanden Umweltengagement mit der Vermittlung gemeinschaftlicher Werte.

Auch in der Schweiz wurden im Berichtszeitraum lokale Initiativen dokumentiert, bei denen Freiwillige für verantwortungsbewusstes Verhalten und gegenseitigen Respekt im Alltag warben.

In Frankreich intensivierten Freiwillige der Initiative Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben ihre Präventionsarbeit. Berichtet wurde über Informationsaktionen in mehreren Regionen, bei denen Aufklärungsmaterialien über lokale Geschäfte, Apotheken und bei öffentlichen Veranstaltungen verbreitet wurden. Die Einsätze umfassten unter anderem Städte wie Paris, Reims, Bordeaux, Toulouse, Nizza und Marseille.

In Dänemark berichtete eine von Jugendlichen getragene Initiative über die Beteiligung von mehr als 500 Ladeninhabern in Kopenhagen, die Informationsmaterial zur Drogenprävention auslegten. Die beteiligten Freiwilligen waren zwischen 10 und 20 Jahre alt. In diesem Zusammenhang wurde auf eine Studie des Dänischen Zentrums für Drogenforschung aus dem Jahr 2025 verwiesen, die einen Rückgang des Cannabiskonsums unter 15- bis 25-Jährigen dokumentiert.

In Lugano nutzten Freiwillige zudem eine große Laufveranstaltung, um Familien und Teilnehmende über Prävention und informierte Entscheidungen aufzuklären.

In Mailand fand eine Menschenrechtsveranstaltung statt, organisiert vom Verein Diritti Umani e Tolleranza. Teilnehmende aus verschiedenen Gemeinschaften absolvierten einen strukturierten Kurs auf Grundlage des Bildungsprogramms United for Human Rights, der für den Einsatz in Schulen und Gemeinwesenprojekten vorgesehen ist.

Auf internationaler Ebene wurde im Genfer Palais des Nations die Konferenz „Human Rights and Peace – Better Together“ durchgeführt. Veranstalter war eine Nichtregierungsorganisation mit beratendem Status beim UN-Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC). Die Konferenz betonte die Bedeutung von Bildung und Zusammenarbeit zur Förderung sozialer Inklusion und zur Prävention von Diskriminierung.

Ivan Arjona-Pelado, Vertreter der Scientology-Kirche bei der EU, der OSZE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, erklärte: „Sozialer Zusammenhalt entsteht durch verantwortungsvolles Handeln im Alltag – durch praktische Hilfe, Prävention und die Vermittlung von Menschenrechten.“

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat zahlreiche Anerkennungen für ihre Beiträge zur Gesellschaft erhalten – von Alphabetisierungs- und Drogenpräventionsprogrammen bis hin zur Menschenrechtserziehung. Die internationale Reichweite der Kirche und ihr Engagement für den interkulturellen Dialog haben ihr über die spanische Fundación para la Mejora einen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen eingebracht.

Darüber hinaus hat sie in zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – religiöse Anerkennung erlangt. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt entschieden, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 (Religionsfreiheit) des Grundgesetzes berufen können.

Tag der Menschenrechte: Offene Tür und Charity-Konzert in der Scientology-Kirche Hamburg

Anlässlich des 77. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte fand am 12. Dezember in der Scientology-Kirche Hamburg ein Tag der Offenen Tür statt, begleitet von einem Charity-Konzert zur Unterstützung eines humanitären Projekts in einem afrikanischen Land.

Im Informationszentrum der Scientology-Kirche wurden die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorgestellt. Ergänzt wurde die Ausstellung durch kurze Filmclips (Social Spots), die die einzelnen Rechte anschaulich erläutern. Die Präsentation ist Teil der internationalen Bildungsprogramme Youth for Human Rights und United for Human Rights, die sich weltweit für die Vermittlung von Menschenrechtswissen einsetzen und von der Scientology-Kirche unterstützt werden.

Schätzungen zufolge leben heute weltweit rund 50 Millionen Menschen in moderner Sklaverei, und jedes Jahr werden etwa zwei Millionen Menschen über internationale Grenzen hinweg verschleppt. Der Schutz und die Verwirklichung der Menschenrechte sind daher aktueller denn je. Aufklärung über diese Rechte ist ein zentraler erster Schritt, um Missstände zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.

Am Tag der Menschenrechte wurde zudem auf Scientology TV der internationale Human Rights Day Marathon ausgestrahlt – ein Bildungsprogramm, das einen Überblick über die Geschichte der Menschenrechte sowie über aktuelle Initiativen weltweit bietet. Gezeigt wurden unter anderem der Kurzfilm „The Story of Human Rights“, die TV-Serie „Voices for Humanity“, die Menschenrechtsaktivisten aus verschiedenen Ländern porträtiert sowie mehrere Aufklärungsspots zu den Artikeln der Allgemeinen Erklärung.

Der 10. Dezember erinnert daran, dass jeder Mensch ein Recht auf ein würdiges Leben hat. Besonders Artikel 25 betont das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard – dazu gehört auch der Zugang zu sauberem Trinkwasser.

„In der Weihnachtszeit, einer Zeit des Gebens und der Nächstenliebe, möchten wir diesen Gedanken mit einer konkreten Hilfsaktion verbinden“, erklärte ein Sprecher der Scientology-Kirche Hamburg. „Mit unserem Charity-Konzert für Guinea-Bissau, eines der kleinsten und ärmsten Länder Afrikas, wollen wir dazu beitragen, dieses grundlegende Menschenrecht zu verwirklichen.“

Die gesammelten Spenden sollen den Bau eines Brunnens in Guinea-Bissau ermöglichen. Dadurch erhalten Menschen vor Ort sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser – ein Zeichen für gelebte Solidarität, Menschlichkeit und die Achtung der Menschenrechte.

Internationale Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in zahlreichen Staaten eine formelle religiöse Anerkennung erhalten. Diese Anerkennungen stehen im Zusammenhang mit ihrem internationalen Engagement in den Bereichen Bildung und gesellschaftliche Verantwortung, einschließlich Programmen zur Vermittlung von Menschenrechten.

Im Rahmen dieser Aktivitäten erhielt die Organisation über die spanische Fundación para la Mejora einen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen, der ihre Beteiligung an internationalen Dialogen zu Bildungs- und Menschenrechtsthemen ermöglicht.

Darüber hinaus wurde die Scientology-Kirche in vielen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – als Religionsgemeinschaft anerkannt.

Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass die Vereine der Scientology-Kirche und ihre Mitglieder unter dem Schutz der Religionsfreiheit gemäß Artikel 4 des Grundgesetzes stehen.

Scientology-TV erhält internationalen Award für digitale Medienproduktion

Bei den dotCOMM Awards 2025 erhielt Scientology Media Productions acht Auszeichnungen, darunter fünf Platin-Awards. Das Studio ist für die Produktion des Scientology Networks („Scientology-TV“) verantwortlich, dessen digitale Formate ausgezeichnet wurden.

Die dotCOMM Awards sind ein internationaler Wettbewerb, der digitale Kommunikationsformate, audiovisuelle Inhalte, Webprojekte und Online-Kampagnen würdigt. Verliehen werden sie von der Association of Marketing and Communication Professionals (AMCP), einem Zusammenschluss erfahrener Branchenexperten, die weltweit mehrere Kreativpreise betreuen.

Die Jury bewertet Einreichungen nach Kriterien wie Innovationsgrad, konzeptioneller Qualität, technischer Umsetzung und Wirkung auf das Publikum. Jedes Jahr gehen Tausende Beiträge aus Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und Medienhäusern ein, die in zahlreichen Kategorien ausgezeichnet werden.

Diese acht dotCOMM Awards würdigen Exzellenz in mehreren Programmen und Kategorien:

Gewinner des Platin-Awards:

  • Voices for Humanity: Marshall Faulk | Video – Soziale Anliegen
  • Voices for Humanity: Ladislas Nkundabanyanga | Video – Soziale Anliegen
  • TV-Werbung: „Die Frage“ | Kurzvideo
  • TV-Werbung: „Die Frage“ | Kreativität – Regie
  • Meet a Scientologist: Iccio und Michele Leonelli | Video – Mode & Lifestyle

Gewinner des Gold-Awards:

  • Meet a Scientologist: Die Chengs | Video – Lebensmittel & Getränke
  • Destination: Scientology, Columbus | Video – Kultur
  • Destination: Scientology, Denver | Video – Kultur

Scientology Network in Los Angeles

Das Scientology Network wurde am 12. März 2018 von David Miscavige, dem kirchlichen Leiter der Scientology-Religion, ins Leben gerufen und sendet seither rund um die Uhr weltweit in 17 Sprachen. Die Programme führen durch sechs Kontinente, geben Einblicke in den Alltag von Scientologen, zeigen die globale Organisation der Kirche sowie deren soziale Initiativen – ergänzt durch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.

Die Produktionen des Networks wurden bislang mit über 125 Medien- und Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter Telly Awards, Communitas Awards und Hermes Creative Awards.

Empfangbar ist das Network über DIRECTV Channel 320, DIRECTV STREAM, AT&T U-verse, sowie weltweit auf scientology.tv, über mobile Apps und Plattformen wie Roku, Amazon Fire TV und Apple TV. Produziert und ausgestrahlt wird es von Scientology Media Productions, dem globalen Medienzentrum der Kirche in Los Angeles.