Ehrenamtliche Scientology-Geistliche in Tel Aviv

Am Puls der Bedürfnisse der Gemeinde während der langen und kräftezehrenden Pandemie

Während sich der Kalender auf den ersten Jahrestag von COVID-19 zubewegt – ein Ereignis, das niemand feiern wird – und Israel weiterhin mit der dritten Welle zu kämpfen hat, setzen die Ehrenamtlichen Geistlichen des Scientology-Zentrums in Tel Aviv ihre aufmerksamen Hilfsmaßnahmen fort.

Ein jüdisches Sprichwort sagt: „Ein kleines bisschen Licht vertreibt viel Dunkelheit.“ Die vergangenen 11 Monate seit Beginn der Pandemie haben den vielen Ehrenamtlichen des Scientology Zentrums in Tel Aviv die Wahrheit dieses Sprichworts vor Augen geführt.

Als die Pandemie begann, wandten sich die Ehrenamtlichen an Sozialbehörden,  private Wohltätigkeitsorganisationen und WhatsApp-Gruppen, um herauszufinden und zu liefern, was gebraucht und gewünscht wurde. Sie bezeichnen ihre Arbeit nicht als heldenhaft, sondern einfach als Hilfe. Hier ein Überblick über ihre Aktivitäten während einer der letzten Wochen:

Als ein Anruf von der  Sozialbehörde von Tel Aviv einging, reagierte einer der Ehrenamtlichen sofort und verteilte Lebensmittel an drei Familien im Süden der Stadt. Andere Ehrenamtliche lieferten im Auftrag einer in Jaffa ansässigen ultra-orthodoxen Vereinigung Lebensmittel für den Sabath an fünf Familien.

In derselben Woche besorgte die Stadtverwaltung der südlich von Tel Aviv liegenden Gemeinde Bat Yam,  zwei Computer für gefährdete Jugendliche, damit sie von zu Hause aus lernen können. Einen weiteren brauchten sie für eine Resozialisierungsbehörde für Gefängnisinsassen . Die Ehrenamtlichen lieferten die ersten beiden Computer an die Jugendgruppe und eine Führungskraft des Scientology-Zentrums arrangierte die Spende eines Dritten, den sie am nächsten Tag zusammen mit Decken zum Büro der nationalen Resozialisierungsbehörde  brachten. Während der gesamten Pandemie haben die Ehrenamtlichen mit dieser Behörde zusammengearbeitet und sich um das Wohlergehen der Familien von Gefängnisinsassen gekümmert.

Am folgenden Tag verteilten drei Teams der Ehrenamtlichen von Scientology Lebensmittel an etwa 20 Familien. Andere kamen der Bitte der Israeli Solidarity Association nach und kauften und verteilten Lebensmittel an ältere Bewohner.

Und weiter ging es in der Woche mit Teams, die für die Sozialbehörde  der Stadt Tel Aviv Lebensmittel an 12 Familien verteilten. Ehrenamtliche holten Obstkörbe vom Bat Yam Young Volunteers Club ab und brachten sie zu Familien, die sich in Quarantäne befanden.

Und wie schon während der gesamten Pandemie versorgten vier Teams von Ehrenamtlichen 40 Familien mit Lebensmitteln, während ein anderes Team Lebensmittel für 20 Familien von zwei Restaurants abholte und sie einer örtlichen Wohltätigkeitsorganisation überbrachte.

Nichts von dieser Arbeit ist dramatisch oder romantisch. All dies ist notwendig Und die Ehrenamtlichen sind dafür bekannt, dass sie diese Aufgaben mit Respekt und Freude ausführen.

Die Ehrenamtlichen haben ihren Sitz im  Scientology Zentrum von Tel Aviv, das 2012 von Herrn David Miscavige, dem kirchlichen Oberhaupt der Scientology-Religion, eingeweiht wurde.

Sie sind in dem Programm für Ehrenamtliche Geistliche ausgebildet, einem kirchlichen  Hilfsdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Stifter der Scientology-Religion, L. Ron Hubbard, ins Leben gerufen wurde.

Ein Ehrenamtlicher Geistlicher wird darin mit der Aufgabe beschrieben als „eine Person, die ihren Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem sie Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt“. Ihr Motto lautet: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Übel und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er darin ausgebildet, diese Zustände in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung davon zu finden und ebenso neue persönliche Kraft zu erlangen.“

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles errichtet. Mittlerweile ist die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und verbundene Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen.

Isolation treibt Jugendliche in Kenia in den Drogenkonsum

Scientology Kirche unterstützt Anti-Drogen Stiftung, um eine bessere Zukunft zu ermöglichen

„Das Leben bietet auch ohne Drogenmissbrauch schon genug Herausforderungen für Jugendliche“, sagen die Freiwilligen der Giselle Stiftung.

Die Giselle Stiftung ist eine kenianische Non-Profit-Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, „lebensverändernde Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens von benachteiligten Menschen in der Gesellschaft zu bewirken …“. Ganz oben auf der Prioritätenliste des Gründers Barry Paul steht die Drogenprävention. Um dieses Ziel zu erreichen, hat er die Kampagne „Truth About Drugs“ der Foundation for a Drug-Free World übernommen. Und sein Team von Freiwilligen in der Drogenprävention teilt sein Engagement.

„So viele Familien sind durch Drogen zerstört worden“, sagt Paul, der in einer Episode der Serie Voices for Humanity auf dem Scientology TV-Network Kanal zu sehen ist. Seine Motivation ist, eine Umgebung zu erschaffen, in der Kinder frei von Drogen und mit Zukunftsvisionen in einer lebendigen, gesunden und produktiven Gesellschaft aufwachsen können.

Bei ihrer Arbeit an der Basis haben die Freiwilligen von Giselle unvorhergesehene Folgen der unbefristeten landesweiten Schließung von Bars durch die Regierung beobachtet, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen. Es scheint, dass das verstärkte Gefühl der Isolation dazu geführt hat, dass mehr und mehr Alkohol- und Drogenmissbrauch zu Hause stattfindet.

„Die Pandemie hat die Menschen dazu gebracht, sich zu isolieren“, sagt ein Freiwilliger auf der Facebook-Seite der Gruppe. „Sie nehmen Drogen, um der Realität ihrer Situation zu entfliehen … der Alkoholkonsum ist wegen der Stress- und Angstzustände, die durch die Pandemie entstanden sind, so sehr gestiegen.“

Deshalb geht das Giselle Team mit „Truth About Drugs“ verstärkt auf die Menschen zu. Kürzlich verteilten sie an einem Nachmittag 4.000 Exemplare der „Truth About Drugs“-Broschüren, beantworteten Fragen und machten deutlich, wie wichtig es ist, zu verstehen, was Drogen sind und was sie bewirken.

„Wir alle brauchen mehr Wissen“, sagt ein anderer Freiwilliger. „Also gehen wir auf die Menschen auf der Straße zu. Wir geben ihnen Broschüren … Die Verantwortung beginnt bei mir und dir. Wir glauben, dass wir durch Vermittlung von Wissen – indem wir den Menschen diese Broschüren über Drogen geben, mit ihnen sprechen und ihnen wahre Informationen geben – in der Lage sind, sie zu verändern. Wir können ihre Wahrnehmung davon positiv verändern.“

„Das weltweite Drogenproblem wird von vielen Fehlinformationen noch weiter verschlimmert“, heißt es in einem Beitrag auf ihrer Facebook-Seite. Deshalb ist Aufklärung, die auf Fakten beruht, so wichtig. Sie haben dies in Angriff genommen, indem sie die „Truth about Drugs“-Materialien eins-zu-eins übernahmen und deren Inhalte mit dem Ziel des besseren Verstehens verbreiten.

Die Foundation for a Drug-Free World ist eine ehrenamtlich arbeitende Organisation. Kostenlose Online-Kurse zur Drogenaufklärung sind auf der Website der Stiftung unter drugfreeworld.org/course verfügbar. Es gibt Hunderte von Drug-Free-World-Gruppen auf der ganzen Welt, von denen viele von Scientology Kirchen betreut werden.

Die Scientology Kirche ist der Hauptsponsor des Programms, was es der Foundation for a Drug-Free World ermöglicht, dieses säkulare Programm und die Materialien für Eltern, Gemeinden und Drogenberater weltweit kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Die Voices for Humanity-Episode über Barry Paul und die Giselle Foundation ist auf dem Scientology Network über DIRECTV 320 oder online unter Scientology.tv erreichbar.

Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirchen Italiens reagieren auf das Erdbeben der Stärke 6,4 in Kroatien

Die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Gemeinschaft – sammeln Spenden und liefern Hilfsgüter an die Bedürftigen.

Zehntausende von Einwohnern wurden durch das Erdbeben der Stärke 6,4 in Sisak-Moslavina, Kroatien, am 29. Dezember vertrieben. Es verursachte weitreichende Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur in dem ländlichen Gebiet, das etwa zwei Stunden von Zagreb entfernt liegt. Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus Turin und Padua, Italien, schlossen sich sofort zusammen, um den Opfern der Katastrophe humanitäre Hilfe zu bringen.

Pro.Civi.Co.S – das Zivilschutzteam der Scientology Gemeinschaft – sind erfahrene ehrenamtliche Geistliche, die auch im Zivilschutz ausgebildet sind. Das Team sammelt Hilfsgüter und liefert sie direkt an Familien, die von dem Erdbeben und seinen Nachbeben betroffen sind.

„In dem Durcheinander nach einer solchen Katastrophe können Hilfsgüter fehlgeleitet werden oder sich verzögern“, sagte einer der freiwilligen Helfer. „Unsere Teams haben es geschafft, Verzögerungen zu vermeiden, das Durcheinander zu umgehen und sicherzustellen, dass alle Hilfsgüter direkt bei den Bedürftigen ankommen.“

Die Sammlung von Hilfsgütern geht weiter: Die Sammelstelle ist die Scientology Kirche in der Via Villar 2 in Turin. Benötigt werden Decken, Kleidung und Unterwäsche für Erwachsene und Kinder, Windeln und Babynahrung, Schuhe, Zahnpasta, Zahnbürsten, Klappbetten, Besteck, Handschuhe, Gesichtsmasken, Taschenlampen mit Batterien, Desinfektionsmittel, Seife und Hygieneartikel. Das gesamte Material muss neu sein.

Ehrenamtliche Geistliche aus Turin bringen die Vorräte zur Scientology Kirche von Padua, die sie direkt zu den Familien in der Region Sisak-Moslavina transportiert.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein an die Allgemeinheit gerichteter sozialer und humanitärer Hilfsdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Es ist eine der weltweit größten nichtstaatlichen Hilfsorganisationen.

Mit den Ereignissen des 11. Septembers in New York City rief das kirchliche Oberhaupt der Scientology Religion, David Miscavige, die Scientologen dazu auf, ihre Bemühungen zu verdoppeln, um ihren Mitmenschen zu helfen. Er gab eine Direktive mit dem Titel „Der Weckruf“ heraus, die ein erstaunliches Wachstum innerhalb des Programms für Ehrenamtliche Geistliche hervorrief.

Im folgenden Jahr gründeten die Ehrenamtlichen Geistlichen von Italien die Pro.Civi.Co.S, die in das Register der Nationalen Behörde für Zivilschutz eingetragen wurde.

Die Aufgabe eines Ehrenamtlichen Geistlichen ist es, „seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Grundlage zu helfen, indem man dem Leben anderer wieder einen Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte gibt“. Ihr Motto: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Übel und der Ungerechtigkeit des Daseins. Stattdessen ist er darin ausgebildet, diese Zustände in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung und neue persönliche Stärke zu erlangen.“

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles errichtet. Mittlerweile ist die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und verbundene Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen.

Wie mexikanische Scientologen effektiv helfen, die Kriminalität in ihrem Land zu senken

 VOICES FOR HUMANITY ZEIGT MIT ROSALBA CORDERO EINEN BESSEREN WEG

VOICES FOR HUMANITY ist eine wöchentliche Serie, die jeden Mittwoch auf dem Scientology TV-Kanal ausgestrahlt wird. Die Serie porträtiert Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen, Kulturen und Nationen, die durch ihren heldenhaften Einsatz das Leben in ihren Gemeinden und Ländern zum Besseren hin verändern. Eine dieser Geschichten handelt von der Aktivistin Rosalba Cordero aus Mexiko.

Das Mexiko des einundzwanzigsten Jahrhunderts ist zu einer Art Schlachtfeld geworden. Täglich werden fast hundert Morde verübt. Mexikanische Gefängnisse gelten als „Colleges of Crime“, über 80 Prozent der aus der Haft Entlassenen werden rückfällig. Rosalba und José Cordero tun jedoch etwas für eine bessere Zukunft ihres Landes, indem sie dessen Jugend retten. Sie wehren sich gegen den moralischen Verfall, der es mexikanischen Drogenkartellen ermöglicht, Kinder auf die schiefe Bahn des organisierten Verbrechens zu bringen. Ihre Kampagnen in Schulen und Gefängnissen in ganz Mexiko bringen die Botschaft grundlegender moralischer Werte und damit neue Hoffnung für die Zukunft ihrer Nation.

ÜBER ROSALBA CORDERO

Die in Mexiko-Stadt geborene Rosalba Cordero erkannte in jungen Jahren, dass die vielen Verbrechen und Ungerechtigkeiten, die sie in ihrem Alltag erlebte, auf einem Mangel an moralischen Werten beruhten. Sie schwor sich, einen Weg zu finden, um andere Kinder vor dem Trauma zu bewahren, das sie selbst erlitten hatte. Als Rosalba und ihr Ehemann José den Weg zum Glücklichsein entdeckten, einen Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht, gründeten sie eine gemeinnützige Organisation, um die Grundsätze des Buches in ganz Mexiko zu verbreiten. Ihre Stiftung für Soziale Entwicklung und Wiederbelebung von Werten bildet nicht nur junge Menschen in Schulen mit dem Weg zum Glücklichsein aus, sondern bringt dieses Programm auch zu den Insassen im gesamten mexikanischen Gefängnissystem. Damit haben Rosalba und José im ganzen Staate Mexiko und in Mexiko-Stadt eine echte Kriminalreform eingeleitet. 99 Prozent der Absolventen des Programms begehen keine Straftaten mehr. Die Bemühungen von Rosalba und José, moralische Werte und den Frieden wiederherzustellen, haben ihnen eine prestigeträchtige Anerkennung der mexikanischen Bundesregierung eingebracht.

Das Scientology Network ging am 12. März 2018 auf Sendung. Seit seiner Einführung wurde es in 17 Sprachen in 240 Ländern und territorialen Gebieten auf der ganzen Welt gesehen. Um die Neugier der Menschen auf Scientology zu stillen, beleuchtet der Sender den Alltag von Scientologen, zeigt die Kirche als globale Organisation und präsentiert ihre sozialen Verbesserungsprogramme, die das Leben von Millionen Menschen weltweit berührt haben. Es zeigt auch Dokumentarfilme unabhängiger Filmemacher, die einen Querschnitt von Kulturen und Religionen darstellen, aber die gemeinsame Zielsetzung haben, die Gesellschaft zu verbessern.


Das Scientology Network, das von Scientology Media Productions, dem weltweiten Medienzentrum der Kirche in Los Angeles, ausgestrahlt wird, kann auf scientology.tv gestreamt werden und ist über Satellitenfernsehen, mobile Apps sowie über die Plattformen Roku, Amazon Fire und Apple TV verfügbar.

Menschenrechte inspirieren Kunstwerke: Wettbewerbsgewinner werden in der Scientology Kirche Kaohsiung ausgezeichnet

Preisverleihung des sechsten jährlichen Kunstwettbewerbs für die Menschenrechte markiert den Internationalen Tag der Menschenrechte 2020.

Zur Feier des 72. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte veranstaltete die Scientology Kirche Kaohsiung die sechste jährliche Preisverleihung des Human Rights Unity Art Contest, eines Wettbewerbs, der von der Kirche in Koordination mit der Midi Hotel Group und der China International Human Rights Promotion Association organisiert wurde.

Schüler konkurrierten in vier altersabhängigen Kategorien. Die Midi Hotel Group schenkte den Gewinnern einen Urlaub in einem ihrer Fünf-Sterne-Hotels, und die preisgekrönten Gemälde wurden in der Scientology Kirche ausgestellt, damit sie von der Öffentlichkeit bewundert werden können. Junge Leute aus Kaohsiung, Pingtung, Tainan, Changhua, Keelung und anderen Bezirken und Städten bewarben sich um die Preise und Ehrungen.

Ein Thema, das in vielen der diesjährigen Einsendungen auftauchte, war Mobbing, das leider die dunkle Seite der heutigen, von sozialen Medien dominierten Jugendkultur widerspiegelt. Cybermobbing ist eine ernste und weit verbreitete Form der Menschenrechtsverletzung, von der junge Menschen in Taiwan betroffen sind. Fast 90 Prozent der taiwanesischen Jugendlichen zwischen 7 und 15 Jahren sind Nutzer sozialer Medien, und eine aktuelle Umfrage ergab, dass 47 Prozent der Teenager in Taiwan auf die eine oder andere Weise in Cybermobbing verwickelt sind – 2016 waren es noch 22,2 Prozent.

Kirchensprecher Xue Zhiyuan beschrieb, wie die von der Kirche unterstützte Initiative zur Menschenrechtsbildung die Einstellung von Kindern zu diesem wichtigen Thema verändert.

United for Human Rights und ihr Programm für junge Menschen, Youth for Human Rights International, machen das Thema Menschenrechte lebendig. Sie tun dies, indem sie die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit Videos präsentieren, die diese etwas komplexe Thematik in einzelnen  Situationen darstellen, die Menschen jeden Alters ansprechen. Durch diese Videos und eine interaktive Herangehensweise an das Thema ändern junge Menschen ihre Einstellung zu Mobbing. Sie werden zu Fürsprechern der Opfer und verteidigen sie, wenn sie sehen, dass Mobbing stattfindet, sei es online oder persönlich. Das Programm ist in Chinesisch und 16 weiteren Sprachen verfügbar.

Während in Taiwan, wo die Coronavirus-Pandemie unter Kontrolle ist, wieder  Veranstaltungen wie diese stattfinden können, ist das Bildungsprogramm für Menschenrechte als kostenlose Online-Kurse über die Website von Youth for Human Rights International für Schüler der Mittelstufe und darunter und die Website von United for Human Rights für Schüler der Oberstufe, Studenten und Erwachsene verfügbar.

Die Scientology Kirche Kaohsiung ist eine ideale Scientology Organisation, deren Einrichtungen nicht nur Scientologen bei ihrem Aufstieg zu höheren Zuständen des spirituellen Bewusstseins dienen, sondern auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde und als ein Treffpunkt für Mitglieder anderer Konfessionen. Seit ihrer Einweihung durch das kirchliche Oberhaupt der Scientology Religion, Herrn David Miscavige, im Dezember 2013 hat die Scientology Kirche Kaohsiung zahlreiche Gemeindeveranstaltungen und -programme ausgerichtet und wurde mit dem jährlichen Preis des taiwanesischen Innenministeriums für verdienstvolle religiöse Gruppen ausgezeichnet.

Die Scientology Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert. Mittlerweile ist die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angeschlossene Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Scientology Website oder im Scientology Network.

Spanische Direktorin für Religionsfreiheit würdigt Auszeichnungen verliehen durch Stiftung der Scientology-Kirche

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, ECOSOC, bestätigte die Mejora-Stiftung, die drei angesehene Professoren mit dem Religious Freedom Award ausgezeichnet hat

MADRID, SPANIEN– Die Stiftung der Scientology-Kirche zur Verbesserung von Leben, Kultur und Gesellschaft, Mejora,  verlieh die Auszeichnungen für Religionsfreiheit in Form eines Tizona-Schwertes zum siebten Mal.

Die Preisträger waren dieses Mal Prof. Dr. Alejandro Torres Gutiérrez, der ordentliche Professor für Recht an der Universität von Navarra, Professor für Religionsfreiheit, Prof. Dr. Rafael Valencia, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Sevilla und Prof. Dr. Catalina Pons-Estel von der Universität der Balearen. In ihrer Dankesrede erklärte Pons-Estel, dass die Religionsfreiheit ein sehr aktuelles Thema sei, das sehr lebendig ist und alle Bürger betrifft. Sie sagte: „Obwohl wir alle die Bedeutung des Grundrechts der Religionsfreiheit für selbstverständlich halten, schadet es in diesen Zeiten, wo alles in der Krise zu sein scheint, nicht, uns an die Bedeutung dieser Rechte zu erinnern, deren Verwirklichung und Gewährleistung uns so viel gekostet hat“.

Die Verleihung fand in einer Online-Zeremonie in Anwesenheit der Direktorin für Religionsfreiheit des spanischen Präsidentschaftsministeriums (Büro des Premierministers), Prof. Dr. Mercedes Murillo, statt. Seit 2019 hat die Scientology-Stiftung beratenden Status bei den Vereinten Nationen.

Die Zeremonie wurde vom Präsidenten des Büros der Scientology-Kirche für Öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte in Europa, Ivan Arjona, und Isabel Ayuso, Generalsekretärin der Mejora-Stiftung, feierlich eröffnet. Sie begann mit zwei Videos über das Recht auf Gedanken-, Religions- und Bekenntnisfreiheit. Das erste Video stellte L. Ron Hubbards überkonfessionellem Verhaltenskodex „Der Weg zum Glücklichsein“ vor; das zweite präsentierte die von internationalen Künstlern wie Chick Corea musikalisch vorgetragene Botschaft „ein Lächeln (zu) verbreiten und nicht etwas anderes“. Eine mehr als passende Botschaft angesichts der gegenwärtigen Krisenzeit, in der wir uns alle weltweit befinden.

Im Anschluss wandte sich Mercedes Murillo, Direktorin für Religionsfreiheit im Präsidentschaftsministerium, an die Preisträger und Teilnehmer der Online-Zeremonie mit den Worten: „Auch in diesem Jahr findet wieder die Verleihung der Auszeichnungen für Religionsfreiheit durch die Stiftung der Scientology-Kirche statt, was eine bahnbrechende Initiative darstellt. Und so ist es auch für ein weiteres Jahr angebracht, diese Gelegenheit anzuerkennen und diejenigen Persönlichkeiten zusammenzubringen und zu würdigen, die sich auf der ganzen Welt für dieses Recht einsetzen.“

Die Zeremonie wurde online aufgezeichnet und kann in den sozialen Netzwerken der Stiftung abgerufen werden.

Die Veranstaltung bot auch Raum für eine Erklärung des Direktors für Religionsfreiheit des Präsidentschaftsministeriums, um die Bürger an die aktuelle Gesundheitssituation zu erinnern: „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um auf die Verantwortung hinzuweisen, die alle Religionsgemeinschaften in der gegenwärtigen Situation tragen, ihre verschiedenen Formen des Gottesdienstes einzuschränken und durch andere Formen der geistlichen Betreuung der Gläubigen zu ersetzen (…) Daher schätze ich die Arbeit, die sie geleistet haben, sehr. Dies schließt für mich die Möglichkeit mit ein, diejenigen zu treffen, die ihre Überzeugungen teilen in dieser schwierigen Situation, in der alle ihre Solidarität gegenüber den Schwächsten aufrechterhalten haben“.

Scientology Kirche begeht den Internationalen Tag der Toleranz

Australischer Sikh-Rapper engagiert sich gegen Diskriminierung

In einer Welt, in der Konflikte oft auf Intoleranz gegenüber den religiösen Überzeugungen und Praktiken anderer zurückzuführen sind, hebt der Scientology Blog für Religionsfreiheit wichtige Themen hervor.

Am Internationalen Tag der Toleranz stellt der Scientology Blog für Religionsfreiheit die Arbeit von Sukhdeep Singh Bhogal vor, einem australischen Sikh-Rapper, der seine Bekanntheit, um sich gegen Rassismus, Vorurteile und Ungerechtigkeit einzusetzen.

In seinem neuen Album „SOUTH WEST“ zollt Bhogal dem Südwesten von Sydney Tribut, einem multikulturellen Zentrum, in dem sich seine Eltern niederließen, nachdem sie aus dem indischen Bundesstaat Punjab nach Australien ausgewandert waren.

„Diese Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich behandelt werden, je nachdem, woher sie kommen und woran sie glauben, ist in Wirklichkeit ein dunkler Fleck“, sagte Bhogal in einem Interview bei der UNO am 16. November 2018 anlässlich einer Feier zum Internationalen Tag der Toleranz. „Ich denke, es ist wirklich wichtig, die Mauern der Intoleranz niederzureißen.“

Für Bhogal hat die Entdeckung des amerikanischen Hip-Hop sein Leben verändert. Das hat ihn befähigt, alles zu bewältigen, das ihm widerfahren ist –  vom emotionalen Trauma, das durch Ausgrenzung verursacht wurde, bis hin zur allgegenwärtigen Bedrohung durch Hassverbrechen.

Neben dem Blog enthält die Website Scientolgyreligion.org auch Informationen über die Scientology Religion und ihre Inhalte.

Durch Beharrlichkeit, Hingabe und Effektivität sind Scientologen standhaft geblieben und gewachsen und haben eine lange Reihe von Siegen gegen antireligiösen Hass und Bigotterie errungen und die Religionsfreiheit nicht nur für Scientologen, sondern für alle Religionen verteidigt. Gerichtliche Entscheidungen diesbezüglich sind auch auf der Website verfügbar.

Ein wesentlicher Bestandteil zur Wahrung dieses grundlegenden Menschenrechts ist ein Verständnis des Rechts auf Religions- oder Glaubensfreiheit und seiner Bedeutung nach den universellen Menschenrechtsprinzipien und den internationalen Menschenrechtsgesetzen. Die Broschüre „Was ist Religionsfreiheit?“ steht auf der Website zum Download zur Verfügung.

Seit ihren Anfängen hat die Scientology Kirche anerkannt, dass die Religionsfreiheit ein grundlegendes Menschenrecht ist. In einer Welt, in der Konflikte oft auf die Intoleranz gegenüber den religiösen Überzeugungen und Praktiken anderer zurückzuführen sind, hat die Kirche seit mehr als 50 Jahren die Wahrung der Religionsfreiheit zu einem vorrangigen Anliegen gemacht.

Die Kirche veröffentlicht dieses Blog, um zu einem besseren Verständnis der Religions- und Glaubensfreiheit beizutragen und Nachrichten zu diesen Themen zu verbreiten.

Die Scientology Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles etabliert. Mittlerweile hat sich die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angeschlossene Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern ausgedehnt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Scientology Website oder im Scientology Network.

DEN MENSCHEN IN TURBULENTEN ZEITEN MIT DEM „WEG ZUM GLÜCKLICHSEIN“ RUHE UND GELASSENHEIT BRINGEN

Signifikanter Rückgang von Vandalismus und Diebstahl in Brüssel

Brüssel, Belgien, ist nicht nur die Stadt für Institutionen der Europäischen Union, sondern auch das Zuhause von 180 Nationalitäten, die 108 Sprachen sprechen, 55 Prozent seiner Bevölkerung wurde in einem anderen Land geboren. Eine solche Mischung kann für wunderschönes Zusammenwirken sorgen, aber auch für Spannungen und Unsicherheiten. In Brüssel gibt es alle elf Minuten ein Gewaltverbrechen.

Wissend, dass die 21 Regeln aus dem Heftchen „Der Weg zum Glücklichsein“ das perfekte Hilfsmittel sind, um Ruhe und Gelassenheit zu erschaffen, gründeten Agnes Bron und Evelyne Decavele die Initiative „Der Weg zum Glücklichsein“.

„Der Weg zum Glücklichsein“ ist ein gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruhender Moralkodex, der 1981 erstmals veröffentlicht wurde, um dem gegenwärtigen moralischen Niedergang in der Gesellschaft Einhalt zu gebieten und den Menschen Integrität und Vertrauen zurückzugeben.  

Agnes und Evelyne begannen mit der Verteilung eines individuell gestalteten Heftes mit der belgischen Flagge darauf in Brüssels Viertel Matongé, das für seine Mischung afrikanischer Kulturen bekannt ist. Sie führten auch Aufräumaktionen in den Straßen der Stadt durch, im Einklang mit Regel 12, „Schützen und verbessern Sie Ihre Umwelt“.

Ein Terroranschlag in Paris im Jahre 2015 führte zum Brüsseler Bezirk Molenbeek, in dem einer der Hauptverdächtigen gelebt hatte. Dies verursachte damals extreme Angst unter den Einheimischen. Agnes, Evelyne und ihre Freiwilligen begaben sich sofort nach Molenbeek, um dem entgegenzuwirken. Sie verteilten nicht nur belgische Hefte, sondern auch eine spezielle Ausgabe mit der französischen Flagge, sowie ein arabisches Heft für die muslimische Bevölkerung, die nun ein Angriffsziel der besorgten Gemeinde und der Panikmache der Medien wurde. Gerade als der Staub sich gelegt hatte, trafen im Jahr 2016 drei koordinierte Selbstmordbombenanschläge Brüssel direkt. Zwei an einem Flughafen, der andere an einer U-Bahn-Station, es gab 35 Tote und mehr als 300 Verletzte. Da das Land sich in einem Schockzustand befand, begab sich das „Der Weg zum Glücklichsein“-Team auf die Straße, um noch mehr Leute zu erreichen.

Sie taten sich mit örtlichen Händlern in Brüssel zusammen, erreichten Geschäfte mit Heften für ihre Kunden in der ganzen Stadt. Dann kontaktierte das Team jede Ethnie, von jenen, die Französisch oder Flämisch sprechen, bis hin zu Pakistanern, Sikhs, Afrikanern, Arabern und Asiaten – insgesamt erreichten sie über 400.000 Menschen. Heute ist Belgien friedvoller, mit einem 23-prozentigen Rückgang von Vandalismus und einem 35-prozentigen Rückgang von Diebstahl und Erpressung.

Da „Der Weg zum Glücklichsein“ – Kodex an keine bestimmte religiöse Überzeugung gebunden ist, kann er von jedermann befolgt werden, unabhängig von Herkunft oder Konfession. Er stellt die einander vereinenden Bindungen zwischen den Menschen wieder her. Das Werk wurde von L. Ron Hubbard, einem amerikanischen Philosophen und Humanisten, geschrieben und füllt das moralische Vakuum in einer zunehmend materialistischen Gesellschaft. Die in ihm enthaltenen grundlegenden Prinzipien führen zu einer höheren Lebensqualität.

Auch in Deutschland gibt es eine Initiative „Der Weg zum Glücklichsein“. Ihre Mitglieder verbreiten das „magische“ Heft im ganzen Land verstärkt seit dem Amoklauf im Münchner Einkaufszentrum in Juli 2016. Über eine Million Exemplare, hauptsächlich in den Großstädten, wurden seitdem in Umlauf gebracht. Immer wieder erfahren die Aktivisten, wie der Inhalt dieses kleinen Heftes Menschen mehr Hoffnung, Zuversicht und Orientierung im Leben gibt.  Eine Regel etwa wie „Behandeln Sie andere so, wie Sie von ihnen behandelt werden möchten“ spricht viele an, und sie geben es weiter, mit dem Wunsch, dass noch viele weitere diese goldene Regel beherzigen werden.

Bis heute wurden weltweit über 100 Millionen Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ in 97 Sprachen und in mehr als 170 Ländern verteilt. Der „Weg zum Glücklichsein“ hält außerdem einen Guinness-Rekord als meistübersetztes nichtreligiöses Buch der Welt.

Religionsfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht

Religionsfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht

Scientology veröffentlicht Broschüre „Was ist Religionsfreiheit“

Die Scientology Kirche hat auf ihrer Webseite www.scientologyreligion.de eine Broschüre in 16 Sprachen mit dem Titel „Was ist Religionsfreiheit“ veröffentlicht, welche die Öffentlichkeit über die verschiedenen Elemente der Religionsfreiheit informiert und welche Bedeutung dieses Recht für den Einzelnen hat.

Seit Jahren berichten verschiedenste Organisationen und Institutionen, dass die Religionsfreiheit weltweit massiv bedroht ist.

Das Recht auf Religions- oder Glaubensfreiheit ist ein Grundrecht jedes Menschen überall auf der Welt. Aber in der ganzen Welt ist die Religionsfreiheit unter Beschuss, wobei es in den letzten zehn Jahren in allen fünf großen Regionen der Welt zu enormen Einschränkungen kam.

Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung machte am 24.07.2018 in einer Mitteilung bekannt, dass „Drei Viertel aller Menschen in Ländern leben, in denen Religionsfreiheit eingeschränkt ist. Am meisten betroffen sind Christen und Muslime“.

Auch der Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit der UN, Ahmed Shaheed, warnte 2019 in einer Mitteilung der Vereinten Nationen vor zunehmenden Angriffen auf das Recht der ungehinderten Glaubensausübung. Nach UN-Angaben gibt es in fast 70 Staaten Gesetze gegen Blasphemie, in 30 Staaten Gesetze gegen einen Abfall vom Glauben. Und es gibt sogar Länder, wo bei derartigen Verstößen die Todesstrafe vorgesehen ist.

Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht

Das UN-Menschenrechtskomitee hat in seinem maßgeblichen Allgemeinen Kommentar Nr. 22 von 1993  zum Art. 18 des „Internationalen Paktes  über Bürgerliche und Politische Rechte“ (IPBPR) zur Religionsfreiheit  folgendes erklärt: 

Artikel 18 beschützt den theistischen, nicht-theistischen und den atheistischen Glauben ebenso wie das Recht darauf, sich zu überhaupt keiner Religion oder Glauben zu bekennen. Die Begriffe Glauben und Religion sind weit auszulegen. Artikel 18 ist in seiner Anwendung nicht auf traditionelle Religionen oder auf Religionen oder Glaubensrichtungen mit institutionellen Charakteristiken oder auf Praktiken beschränkt, die denen der traditionellen Religionen entsprechen. Das Komitee beobachtet daher mit Sorge jedwede Tendenz zur Diskriminierung gegen jedwede Religion oder jedweden Glauben aus jeglichem Grunde einschließlich der Tatsache, dass sie neu gestiftet sein mögen oder religiöse Minderheiten darstellen, die Gegenstand von Feindseligkeit durch eine vorherrschende Religionsgemeinschaft sein mögen.“

Ein üblicher definitionsbedingter Fehler besteht darin, einen Glauben an einen persönlichen Gott zu verlangen, weil er notwendig sei, damit eine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung als Religion angesehen werden könne. Die offensichtlichsten Gegenbeispiele sind der klassische Buddhismus, der nicht theistisch (Glaube an die Existenz eines persönlichen Gottes) ist, und der Hinduismus, der polytheistisch (Glaube an eine Vielzahl von Göttern) ist. Eine derart begrenzte Definition verstößt gegen grundlegende Menschenrechte.

Weiter stellt das UN Menschenrechtskomitee in seinem obigen Allgemeinen Kommentar zur Religionsfreiheit wörtlich fest:

Artikel 18 unterscheidet zwischen der Freiheit der Gedanken, des Gewissens, der Religion oder des Glaubens und der Freiheit, die Religion oder den Glauben zu manifestieren. Er erlaubt keinerlei wie auch immer geartete Beschränkung der Freiheit der Gedanken und des Gewissens oder der Freiheit, eine Religion oder einen Glauben seiner Wahl zu haben oder anzunehmen. Diese Freiheiten genießen bedingungslosen Schutz genauso wie es gemäß Artikel 19 (1) jedermanns Recht ist, ohne Einschränkungen Meinungen zu vertreten. In Übereinstimmung mit Art. 18 (2) und Art. 17 kann niemand dazu gezwungen werden, seine Gedanken oder seine Anhängerschaft zu einer Religion oder einem Glauben zu offenbaren.“

Das Zweite Vatikanische Konzil hatte nach einer sorgfältigen und intensiven Beratung viele dieser Themen über Religionsfreiheit und Toleranz im Dignitatis Humanae zusammengefasst und das Kirchenrecht neu gefasst, einschließlich des Lehrens dieser Erklärung über Religionsfreiheit im Hinblick auf die Freiheit von äußerem  Zwang in religiösen Dingen:

„Das Vatikanische Konzil erklärt, dass die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, dass alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von Seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, sodass in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat und öffentlich, als Einzelner oder in Verbindung mit anderen – innerhalb der gebührenden Grenzen – nach seinem Gewissen zu handeln. Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird. Dieses Recht der menschlichen Person auf religiöse Freiheit muss in der rechtlichen Ordnung der Gesellschaft so anerkannt werden, dass es zum bürgerlichen Recht wird.“. (Erklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis Humanae, veröffentlicht von seiner Heiligkeit Papst Paul VI, 7. Dezember 1965).

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass das Recht auf Religionsfreiheit die strikte Pflicht der Neutralität seitens des Staates gebietet. Diese Pflicht erfordert, dass der Staat es unterlässt, sich an religiösen Streitigkeiten zu beteiligen oder bestimmte religiöse oder säkulare Gruppen gegenüber anderen zu begünstigen.

Das Gericht untersagt dem Staat außerdem, religiöse Überzeugungen oder deren Ausdrucksformen neu zu interpretieren, falsch zu interpretieren, zu analysieren, zu beurteilen oder zu untersuchen. Im Fall der Metropolitischen Kirche von Bessarabien und Andere gegen Moldawien (Urteil vom 13. Dezember 2001, Az. 45701/99) befand das Gericht wie folgt:

„Der Staat hat bei der Ausübung seiner regulierenden Befugnisse in diesem Bereich und bei seinen Beziehungen zu den verschiedenen Religionen, Konfessionen und Glaubensvorstellungen die Pflicht, neutral und unparteiisch zu bleiben. Was hier auf dem Spiel steht, ist die Erhaltung des Pluralismus und das angemessene Funktionieren der Demokratie (siehe Hasan und Chaush gegen Bulgarien,  Az. 30985/96, Urteil vom 26. Oktober 2000, § 78).

Das Gericht stellt des Weiteren fest, dass das Recht auf Religionsfreiheit im Rahmen der Konvention es grundsätzlich ausschließt, dass der Staat die Legitimität religiöser Überzeugungen  beurteilt oder die Art und Weise, wie diese Überzeugungen zum Ausdruck gebracht werden.“

Die  Verletzung des Rechts auf Religionsfreiheit ist weit verbreitet und hat überall auf der Welt einen starken Einfluss auf die Menschen. Religiöse Organisationen und Einzelne, die sich in Religionsgemeinschaften zusammenschließen, müssen zunehmende Unterdrückung überwinden, wenn sie ihren Glauben zum Ausdruck bringen oder ihre Religion öffentlich bekunden wollen.

Menschen, die guten Willens sind, können viel tun, um zusammenzuarbeiten und so die ansteigende Flut religiöser Unterdrückung umzukehren und das universelle Recht auf Religionsfreiheit für alle zu stärken. Erstens können sie das Wesen des Rechts auf Religionsfreiheit verstehen und Maßnahmen gegen die anhaltenden Bedrohungen dieses Rechts ergreifen. Zweitens können sie diese Grundsätze der Religionsfreiheit verwirklichen, indem sie die Rechte aller Religionen und Glaubensvorstellungen respektieren, wobei keine davon diskriminiert wird. Und schließlich können sie mit Menschen aller Glaubensrichtungen zusammenarbeiten, um die Freiheit der Religion und Toleranz für alle auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern und zu schützen.

Online-Kurs als Antwort auf eskalierende Menschenrechtsverletzungen

Scientology Kirche fördert Menschenrechtskampagne

Die gemeinnützige NGO United for Human Rights (UHR) in den USA hat allein in den ersten zwei Wochen seit dem Start ihrer Herbst-Kampagne mehr als 2.000 neue junge Teilnehmer für ihren Online-Menschenrechtskurs eingeschrieben. Die Kampagne begann am 21. September, dem Internationalen Tag des Friedens, und steht für das unermüdliche Engagement von UHR, den eskalierenden Menschenrechtsverletzungen durch Bildung aktiv etwas entgegenzusetzen.

In den letzten 3.400 Jahren hat die Menschheit nur während 268 Jahren Frieden gehabt – 8 Prozent der aufgezeichneten Geschichte. Dies verdeutlicht die Dringlichkeit, wirksame Lösungen für den Frieden zu finden. Diese Notwendigkeit wird noch stärker ins Blickfeld  gerückt, wenn man die folgenden Angaben der UNICEF berücksichtigt: Laut UNICEF werden schätzungsweise eine Milliarde Kinder – jedes zweite Kind weltweit – jedes Jahr Opfer irgendeiner Form von Gewalt.

„Aus diesem Grund nutzen wir Online-Kanäle, um Pädagogen und Aktivisten kostenlose Schulungen zu den Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens und entsprechende Lösungen anzubieten, mit denen sie ihren Gemeinden Auftrieb geben können“, sagt Ruslan Khusainov, Exekutivdirektor von UHR.

Die neue Learn-Inspire-Act-Kampagne von UHR begann mit dem internationalen Webinar „Shaping Peace Together“ mit über 2.200 Teilnehmern aus 82 Nationen. Das Webinar wurde mit der Frage eröffnet: „Was ist nötig, um eine Welt ohne Gewalt und bewaffnete Konflikte zu erschaffen?“

Die virtuelle Konferenz legte dar, dass Frieden nur erreicht werden kann, wenn Menschen zusammenkommen, um für die Menschenrechte einzutreten, ungeachtet ihrer Unterschiede. Die Rednerinnen und Redner betonten, dass die Jugend der Schlüssel dazu ist – dass die Menschenrechtsbildung der Jugend zu dem Verständnis führt, weil Frieden ein ständiger Prozess ist und nicht nur ein Ziel.

Die Teilnehmer erhielten praktisches Wissen und Zugang zu einer 17-sprachigen Online-Plattform, über die man alle 30 Menschenrechte in nur wenigen Stunden gründlich erlernen kann. Der Online-Kurs mit Zertifikatsabschluss ist unter humanrights.com/course verfügbar. Die Teilnehmer des Kurses beschreiben ihn als „gut organisiert“, „powervoll“ und „eine Erfahrung, die die Augen öffnet“. Ein Diplomat, Mitglied einer Mission bei den Vereinten Nationen in New York, sagte: „Ich empfehle den Kurs sehr. Er ist sehr gut gemacht und vermittelt komplexe Zusammenhänge auf nachvollziehbare und nicht einschüchternde Weise.“

Das Team von United for Human Rights lädt alle ein, seine kostenlosen Ressourcen unter www.humanrights.com in Anspruch zu nehmen, sich jetzt anzumelden und die Grundlagen des Friedens zu erlernen, in der Überzeugung, dass jeder Einzelne eine wichtige Rolle dabei spielt, den Frieden weltweit zur Wirklichkeit zu machen.

United for Human Rights, mit seiner Jugendorganisation Youth for Human Rights International, ist eine gemeinnützige, steuerbefreite Vereinigung mit Hauptsitz in Los Angeles, mit über 150 Ortsgruppen auf der ganzen Welt. Mit ihren in 27 Sprachen übersetzten Bildungsmaterialien bringt United for Human Rights die Botschaft der Menschenrechte in mehr als 190 Nationen und Gebieten. Die Scientology Kirche und Scientologen weltweit unterstützen United for Human Rights zur Verwirklichung einer gewaltfreien und friedvollen Welt.