Scientology Kirche Hamburg gedenkt des Tages der Toleranz

Am 18. November kamen Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften in die Scientology Kirche Hamburg e.V., um über die Umsetzung des Toleranzgedankens in der Gesellschaft zu sprechen. Die Anwesenden erfuhren dabei, was die Glaubensinhalte der jeweiligen Religion sind und wie trotz der Unterschiede die Verständigung, der Respekt und die Achtung für den Anderen praktiziert werden können. Abgerundet wurde der Abend mit musikalischen Beiträgen verschiedener Künstler , die von Klassik bis Rock reichten.
In Artikel 1 der Erklärung zur Toleranz, die am 16. November 1995 von 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO unterzeichnet wurde, steht u.a. : „Toleranz bedeutet Respekt, Akzeptanz und Anerkennung der Kulturen unserer Welt. Gefördert wird sie durch Wissen, Offenheit, Kommunikation und durch Freiheit des Denkens, der Gewissensentscheidung und des Glaubens“. Gemäß der UNESCO ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“ und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“.
Die Gastbeiträge handelten dementsprechend davon, wie Religionen dazu beitragen können, den Toleranzgedanken in der Gesellschaft zu fördern. Die Sprecher des Abends waren sich darin einig, dass der Schlüssel zu einem friedvollen Miteinander die Kommunikation der Menschen untereinander ist. Nur durch Kommunikation kann Verstehen herbeigeführt und somit Toleranz für den Andersdenkenden erzeugt werden.
Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch, informierte an diesem Abend über das Programm “Der Weg zum Glücklichsein”, welches auf dem gleichnamigen Buch von L. Ron Hubbard basiert . Es besteht aus 21 Regeln, die auf gesundem Menschenverstand beruhen. Weltweit sind mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Büchleins mit beeindruckenden Ergebnissen verteilt worden. Dieses Büchlein wird verstärkt in Krisengebieten verteilt, und es hilft dort, die Spannungen abzubauen. Für die weltweite Verbreitung ist die Way to Happiness Foundation mit Sitz in Glendale in Los Angeles zuständig, die als gemeinnützige Organisation anerkannt ist. Die Nachfrage nach den Ausbildungsmaterialien ist riesengroß und umfasst das Büchlein bzw. Buch selber, Poster mit den einzelnen Regeln, das Buch auf Film sowie 21 Social Spots, die weltweit über das Internet und das Fernsehen ausgestrahlt werden und bisher Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreicht haben.

Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer interreligiösen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Künstler und Vertreter verschiedenster Religionsgemeinschaften kamen am 12.11.2013 in der Scientology Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam des Internationalen Tages der Toleranz zu gedenken. Das informative und abwechslungsreiche Programm inspirierte die Teilnehmer zu reger Teilnahme und unterstrich die Bedeutung dieses Gedenktages.

Der Gedenktag geht zurück auf den 16.11.1995: an diesem Tag unterzeichneten 185 Mitgliedstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Seitdem erinnert die UNESCO mit dem Tag der Toleranz an die Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen. Die UNESCO bezeichnet Toleranz als „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich dabei auf die Werte der Menschenrechte und die Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Die Veranstaltung in der Scientology Kirche wurde eröffnet von einem klassischen Musikstück von Wolfgang Amadeus Mozart für Violine und Klavier, das von zwei Vertretern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften vorgetragen wurde und damit schon das Thema des Abends einleitete.

Hauptsprecher war ein Bischof einer christlichen Religionsgemeinschaft aus Nigeria, der betonte, dass die Liebe der Schlüssel für die Verwirklichung des Toleranzgedankens sei. Anschaulich schilderte er seine praktischen Erfahrungen im auf Toleranz basierenden interkulturellen Dialog in seinem Heimatland, in dem über 514 (!) verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen werden und zahlreiche westafrikanische Religionen anzutreffen sind. Seine Rede fesselte die Zuhörer und regte zu weiteren Diskussionen an.

Ein Höhepunkt des Abends war die Überreichung der Auszeichnung „Friedensbotschafter“, die einem in Hamburg lebenden Hindu verliehen wurde, der sich seit Jahrzehnten für den Frieden und den interreligiösen Dialog einsetzt. In seiner Dankesrede betonte er, wie wichtig es sei, dass die Menschen aufeinander zugehen und sich so akzeptieren, wie sie sind, denn schließlich seien alle Menschen Geschöpfe eines Gottes.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche stellte den Anwesenden die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ vor, welche auf dem gleichnamigen von L. Ron Hubbard geschriebenen Buch basiert und einen Leitfaden zu einem besseren Leben darstellt, der auf gesundem Menschenverstand beruht.

Bereichert wurde der Abend durch weitere musikalische Beiträge eines einzigartigen Künstlers aus dem Iran sowie einem Erzähler und Musiker aus Hamburg, die mit ihrer Musik das Publikum begeisterten.

Veranstaltung der Scientology Kirche Hamburg zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Vertreter verschiedenster Kulturen und Religionsgemeinschaften kamen am Dienstag, den 13. November 2012 in der Scientology Kirche Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam den Internationalen Tag der Toleranz zu feiern. Internationale Sprecher betonten in ihren Reden die Notwendigkeit, den Toleranzgedanken zu leben und zu praktizieren, damit das Ziel des friedlichen Zusammenlebens der unterschiedlichsten Menschen, Gruppen, Religionsgemeinschaften und Kulturen erreicht werden kann.

Das musikalische Programm wurde eröffnet von einem Maori aus Neuseeland, der die Gäste des Abends mit seinem breiten Repertoire begeisterte. Nicht weniger angetan waren sie von den weiteren Auftritten von Musikern aus Nigeria und Deutschland.

Erster Sprecher des Abends war Nana Kurankye, ein Ghanese, der in den 80-iger Jahren im Alter von etwa 30 Jahren aus seiner Heimat flüchten musste und politisches Asyl in Hamburg beantragte. Nur weil er an einer Demonstration teilgenommen hatte, musste er damals in seinem Heimatland um sein Leben fürchten. Doch auch in Deutschland war es nicht einfach für ihn, und es dauerte mehrere Jahre, bis er den Status eines Immigranten zugesprochen bekam. Seine Erlebnisse, die Hürden und Widerstände, die er zu überwinden hatte, beschrieb er in seinem Buch „Vom Asylanten zum Immigranten – meine Jahre in Deutschland (1984 -2010)“.

Ein weiterer Sprecher war der nationale Repräsentant der Gemeinschaft Brotherhood of the Cross and Star, der mit einer emotionalen und engagierten Rede die Wichtigkeit der Toleranz gegenüber Menschen aller Glaubensrichtungen und Kulturen hervorhob. Er vertrat die Auffassung, dass es ohne Toleranz und Respekt gegenüber seinen Mitmenschen nicht möglich sein wird, eine friedvolle Gesellschaft zu erschaffen.

Der Internationale Tag für Toleranz ist ein Gedenktag, der auf den 16.11.1995 zurückgeht, als 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz unterzeichneten.

Die Botschaft der UNESCO zu diesem Tag lautet: „Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Gemeint ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung unterschiedlicher Individuen.“ Laut UNESCO ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich auf Werte wie die Menschenrechte und Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche beinhaltet das fundamentale Prinzip gleicher und absoluter Rechte für die gesamte Menschheit. Seit mehr als 5 Jahrzenten arbeiten Scientologen daran, Menschenrechte zu einer Tatsache zu machen.

Heute steht die Scientology Kirche an der Spitze der größten regierungsunabhängigen Kampagne zur Verwirklichung der Menschenrechte.