Foundation fordert stärkere Unterstützung der Drogenaufklärung durch die OSZE

Auf einer OSZE-Konferenz, die am 10. und 11. Juli 2017 stattfand betonte die Foundation for a Drug-Free Europe die Bedeutung der Drogenaufklärung zur Bewältigung der Drogenkrise von der alle Mitgliedstaaten betroffen sind.

Auf einer Konferenz, die von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vom 10. bis 11. Juli in Wien  veranstaltet wurde, hob die Foundation for a Drug-Free Europe hervor, dass die Drogenaufklärung ein wesentliches Element einer wirksamen Drogenpräventionsstrategie ist.

Von den teilnehmenden Führungskräften und Mitarbeitern der Ministerien des Inneren und der Polizei der 57 OSZE-Mitgliedsstaaten lief die Konferenz unter dem Titel „Bekämpfung der Bedrohungen durch illegale Drogen und das Ausweichen auf chemische Grundstoffe – Der Zusammenhang zwischen illegalen Drogen, organisiertem Verbrechen und Terrorismus“.

Dr. Christian Mirre – der die Foundation for a Drug-Free Europe (FDFE)  repräsentierte, sprach von der Bedeutung, jungen Menschen sachliche Informationen über Drogen und Alkohol zu geben. Er erläuterte, wie das Netzwerk der Fooundation von mehr als 100 Gruppen die Drogenpräventionsmaßnahmen in ganz Europa durchführen und die Ergebnisse, die sie durch die Bereitstellung der Aufklärung erreicht haben, die jugendlichen Heranwachsenden, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben, sich zu informieren und selbstbestimmte Entscheidungen in Bezug auf diese Substanzen zu treffen.

Vierundvierzig Delegationen der Mitgliedstaaten, Kooperationspartner sowie 28 Internationale Organisationen, akademische- und Wirtschaftskreise sowie Nichtregierungsorganisationen nahmen an den drei Sitzungen zusammen mit Mitgliedern des OSZE-Sekretariats und der OSZE-Institutionen teil. Es wurden folgende Themen behandelt:

  • Der Zusammenhang zwischen dem illegalen Drogenhandel, dem organisierten Verbrechen und dem Terrorismus.
    • Illegale Drogen als Quelle zur Finanzierung illegaler Aktivitäten.
    • Übergreifende Themen.

Dr. Mirre forderte die Anwesenden auf, ihre jeweiligen Regierungen zu drängen, die Budgets, die für den Umgang gegen den Drogenkonsum zugeteilt wurden, zu überdenken, und was er als die überproportionale Finanzierung von Schadensverringerung, Behandlung und Repression im Vergleich zu Mitteln zur Prävention, insbesondere Drogenaufklärung, bezeichnete.

Die Foundation for a Drug-Free Europe koordiniert eine Drogenaufklärungs-Initiative, die bekannt ist als „Die Fakten über Drogen“. Das Programm enthält 14 jugendfreundliche Broschüren, macht öffentlich die am häufigsten missbrauchten Drogen bekannt und setzt einen Dokumentarfilm ein, der diese Stoffe ebenfalls behandelt. Ein Netzwerk von Freiwilligen verteilt die Broschüren und hält Vorträge und Seminare in Zusammenarbeit mit Tausenden von Schulen in über 180 Ländern. Die Materialien helfen den Jugendlichen, die kurzen, mittel- und langfristigen Konsequenzen und negativen Auswirkungen von Drogen zu verstehen.

Die Kampagne wurde in Hunderten von Einrichtungen einschließlich Regierungen von Städten, Schulen, dem Militär sowie Polizeiorganisationen, Sportvereinen und Gemeinde- und Religionsführern freudig aufgenommen. Scientology Kirchen und Scientologen unterstützen das Programm und machen die Materialien kostenlos denjenigen, die es nutzen wollen, verfügbar, um andere über die Wahrheit über Drogen aufzuklären.

Die OSZE ist die weltweit größte, sicherheitsorientierte, zwischenstaatliche Organisation. Der umfassende Sicherheitsansatz umfasst politisch-militärische, ökonomische und ökologische und menschliche Aspekte. Sie befasst sich mit einer breiten Palette sicherheitsrelevanter Belange, darunter Rüstungskontrolle, vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen, Menschenrechte, nationale Minderheiten, Demokratisierung, Polizei-Strategien, Terrorismusbekämpfung sowie wirtschaftliche und umweltbezogene Aktivitäten. Alle 57 Teilnehmerstaaten sind gleichberechtigt, und Entscheidungen werden politisch, aber nicht rechtsverbindlich getroffen.

 

Interkultureller Gottesdienst – ein Beitrag zur Verständigung

Am 30. Juli, dem Internationalen Tag der Freundschaft, trafen sich Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften zu einem gemeinsamen Frühstück und anschließendem interkulturellem Gottesdienst in der Scientology Kirche Hamburg, um Gemeinsamkeiten zu betonen und Neues von dem jeweils anderen zu erfahren.

Die Vereinten Nationen haben den 30. Juli als den Tag auserkoren, der die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen  betonen soll, und dieses Ziel wurde an diesem Tage auf lokaler Ebene ohne Frage erreicht. Zu der Veranstaltung erschienen verschiedene Mitglieder einer asiatischen Glaubensgemeinschaft, Vertreter des  Hinduismus und des Islam. Beim gemeinsamen Frühstück lernte man sich besser kennen, und viele Gemeinsamkeiten konnten festgestellt werden.

Bei der sich anschließenden Sonntagsandacht zitierte der Geistliche der Scientology Kirche verschiedene Textstellen aus den Werken von L. Ron Hubbard,  die sich insbesondere mit dem Thema Freundschaft und Verstehen zwischen den Mitmenschen beschäftigten. Ein Vertreter der asiatischen Glaubensgemeinschaft stellte heraus, dass die Liebe Gottes von alles entscheidender Bedeutung ist.

In dem Artikel „ Was ist Größe“ schrieb L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion:

„Die härteste Aufgabe, die es geben kann, besteht darin, seine Mitmenschen weiterhin zu lieben, trotz aller Gründe, die dagegen sprechen…“ Und weiter: „Die wirkliche Lektion ist, lieben zu lernen. Derjenige, der schadlos durch seine Tage wandeln möchte, muss Folgendes lernen – benutzen Sie niemals das, was Ihnen angetan wurde, als Grundlage für Hass.

Begehren Sie niemals Rache. Es gehört wirkliche Stärke dazu, den Menschen zu lieben. Und ihn zu lieben, trotz aller Aufforderungen, anders zu verfahren, trotz aller Provokationen und aller Gründe, warum man das nicht tun sollte.“

Angesichts der nahezu täglichen Berichte über Terror, Unmoral, Korruption, Kriminalität und Unruhen stellt diese Aussage von Herrn Hubbard eine große Herausforderung dar. Um den Niedergang umzukehren und grundlegende sittliche Werte wieder herzustellen, schrieb er das Buch Der Weg zum Glücklichsein: Ein Leitfaden zu besserem Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Die 21 überkonfessionellen Regeln können von jedermann, ungeachtet seiner Rasse, seiner kulturellen Zugehörigkeit oder seiner religiösen Überzeugung praktiziert werden, um Freundlichkeit, Ehrlichkeit und die grundlegenden Qualitäten des Lebens zu verbessern.

Der Weg zum Glücklichsein wurde bisher in mehr als 112 Sprachen veröffentlicht. Das auch als Heft herausgegebene Buch hat in durch Gewalt zerrissene Gemeinden wieder Ruhe einkehren lassen, in durch Unruhen verwüstete Bereiche wieder Frieden und Millionen von Menschen neue Selbstachtung – in Schulen, Gefängnissen. Kirchen, Jugend- und Gemeindezentren – zurückgegeben.

Jeder, der das Programm Der Weg zum Glücklichsein nutzen möchte, kann auf die informativen und pädagogischen Materialien zurückgreifen und helfen, in jeder Kultur eine höhere Ebene von Ehrlichkeit, Vertrauen und Selbstachtung zu erreichen.

 

 

Die Scientology Kirche weiht neues Zuhause in Louisiana ein

Neue Mission der Scientology Kirche leitet Ära spiritueller Freiheit im US-Bundesstaat Louisiana ein.

Der 8. Juli war ein ganz besonderer Tag für Louisiana, als leitende Persönlichkeiten in der Hauptstadt des Staates die Scientology Mission von Baton Rouge in ihrem neuen, erweiterten Gebäude willkommen hießen.

Die heiße Sonne von Louisiana wärmte die Teilnehmer, als sich Hunderte zur Eröffnungszeremonie versammelten, nicht weit von den Ufern des mächtigen Mississippi entfernt. Den Scientologen und ihren Gäste schlossen sich führende Persönlichkeiten der Gemeinde und Würdenträger zur Einweihung des neuen Gebäudes an.

Scientology Missionen bilden die Vorhut der Scientology Religion und bieten die gesamte Bandbreite grundlegender und einführender Scientology Dienste sowie Scientology Auditing (spirituelle Beratung). Die Mission fügt sich nun in die weltweite Reihe von vergrößerten, neu eröffneten Missionen ein.

Frau Makesha Judson, Chief Service Officer der Verwaltung von Baton Rouge, übergab der Mission ein Anerkennungsschreiben im Namen der Bürgermeisterin Sharon Weston Broome.

Professorin Dr. Dila Bagayoko, die einen Lehrstuhl für Physik innehat, begrüßte die Mission und sprach darüber, wie durch die Arbeit des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, ihr Leben gefördert wurde; in diesem Sinne äußerten sich auch der Präsident der NAACP Lousiana, Rev. Dr. Ernest L. Johnson.

Dr. Bagayoko, der höhere Mathematik und Quantenphysik an Graduiertenkollegs unterrichtet hat, sprach über den Wert der Bildung und wie die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard zum Erfolg für Studenten beigetragen hat.

„Ich glaube fest an die Fähigkeit jedes Einzelnen zu lernen, die im Leben eine große Bedeutung hat. Denn die Fähigkeit zu lernen ist das Fundament für Wissen. Und Wissen, wenn es mithilfe der Studiertechnologie angewendet wird, wird zur Verbesserung der Menschheit führen.“

Dr. Johnson interessierte sich für die von L. Ron Hubbard entwickelten Werkzeuge effektiver Verwaltung, als er 1998 an einer von der Scientology Kirche organisierten Demonstration für Religionsfreiheit teilnahm.

„Ich staunte über diesen Beweis von Kompetenz und Fähigkeit, die aus meiner Perspektive mühelos erschien“, sagte er. „Sobald die Demo vorbei war, wollte ich mehr wissen. Ich wurde dann in L. Ron Hubbards Organisations- und Managementprinzipien eingeführt und konnte mir die Erfolge ausmalen, die ihre Anwendung bringen würde. Ich wusste, dass ich mithilfe von L. Ron Hubbards Verwaltungstechnologie mein Ziel erreichen würde, den Menschen zu helfen, sich selbst in einem noch größeren Ausmaß zu helfen.“

Die Einführung in die Dianetik hat die Lebensanschauung von Bruder Lawrence Muhammad völlig verändert sowie seine Fähigkeit, anderen zu helfen.

„Wir leben in einer rauen und harten Welt. Wir ziehen uns Wunden zu, die bei uns sowohl innerlich als auch äußerlich Narben hinterlassen. Die äußeren Wunden können mit Salbe und Zeit geheilt werden. Die inneren Wunden heilen nicht. Sie verschwinden nicht, sondern sie sammeln sich an, bis sie einem Tatkraft und Lebensgeist rauben. Aber Dianetik ist eine Salbe, die helfen kann, die unsichtbaren Wunden der Menschheit zu heilen.“

Die Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin Denice Duff repräsentierte die mehr als 900 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die 2005 in Baton Rouge und der umliegenden Region nach den Wirbelstürmen Katrina und Rita halfen. Sie sprach von ihrer Liebe für die Stadt und ihre Bewohner sowie von ihrer Erfahrung, wie sie mit den Opfern in Schutzräumen arbeitete. Sie und andere Ehrenamtliche Geistliche verteilten Nahrung, Decken sowie Kleidung und sie halfen den Menschen, den Schock der Verwüstung zu überwinden, indem sie Scientology Beistände anwandten, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurden und die emotionalen und spirituellen Faktoren von Stress und Traumata ansprechen.

Die Feier des Tages bezog sich nicht nur auf die zweifache Vergrößerung der Räumlichkeiten und der kirchlichen Dienste der Mission, sondern auch auf ihr 30-jähriges Jubiläum in Baton Rouge. Die Besucher der Mission von Baton Rouge wurden im Öffentlichkeitsinformationszentrum über Dianetik und Scientology sowie über das Leben und Erbe von L. Ron Hubbard informiert.

Die neue Scientology Mission Baton Rouge ist mit allen Einrichtungen ausgestattet, um alle einführenden Scientology Dienste anzubieten. Dazu gehören Lebensverbesserungskurse, durch die jedermann praktische Lösungen für die Herausforderungen des Alltags finden kann, u.a. wie man eine Ehe verbessert, Kinder erfolgreich aufzieht, persönliche Motivation erhöht und sich Ziele setzt und sie erreicht.

Die neue Mission bietet auch Seminare zu weiteren Themen: Das Hubbard-Dianetik-Seminar basiert auf dem Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand, ein Bestseller, der die Quelle irrationaler Ängste und Verhaltensweisen, den reaktiven Verstand, offenlegt und aufzeigt, wie man diesen überwindet.

Die Mission bietet Auditing sowie das Reinigungsprogramm, das von Herrn Hubbard entwickelt wurde, um den Einzelnen von den negativen Auswirkungen des Drogenkonsums und toxischer Substanzen zu befreien.

Die Scientology Religion wurde von dem Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet. Heute gibt es mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angeschlossenen Gruppen mit Millionen von Mitgliedern auf der ganzen Welt.

Eine außergewöhnliche Woche auf der Freewinds

St. Lucia – eine östlich gelegene Insel in der Karibik. Diese Nation ist berühmt für ihre zwei weit in die Höhe ragender Berge, vulkanischen Strände, Riff-Tauchplätze, Fischerdörfer und seinem Regenwald im Inneren der Insel, der zu wundervollen Wasserfällen führt – das war die perfekte Postkarten-Szene für die mehrere hundert Scientologen im Juni aus vielen verschiedenen Ländern zusammen kamen. Sie versammelten sich zur Feier des 29. Jahrestages der Jungfernfahrt an Bord des legendären 440-Fuß-Passagierschiffes Freewinds, welches ein religiöses Refugium der Scientology Kirche ist.

Die eine Woche dauernde Veranstaltung wurde von Herrn David Miscavige Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center geleitet; was unterstreicht dass es  keine gewöhnliche Kreuzfahrt war.

Die überwiegende Zeit des Jahres führt die Besatzung der Freewinds eine Vielzahl von humanitären Programmen in der Karibik und Lateinamerika durch und bietet darüber hinaus spirituelle Dienste für Scientologen aus der ganzen Welt an.

Jedoch in dieser Woche feierten die Gäste während der jährlichen Kreuzfahrt nicht nur ihre eigenen guten Werke, sondern sie setzten sich Ziele und entwickelten Pläne, die sie in der Zukunft umsetzen werden, während sie an besonderen Abendveranstaltungen teilnahmen, die jeweils verschiedene Schwerpunkte hatten.

EHRUNG EINES SCHIFFES MIT HUMANITÄRER ZIELSETZUNG

Als Herr Miscavige das Publikum am ersten Abend begrüßte, zollte er auch der Freewinds, genaugenommen deren Besatzung – darunter fünf Führungsoffizieren und 133 Lebensretter zur See – die zusammen genommen erstaunliche 5.000 Jahre Erfahrung auf See haben, seinen Respekt. Das Schiff, sagte er, ist seit ihrer Jungfernfahrt praktisch erneuert worden, und diese Erneuerung hat es „zu dem sichersten Schiff auf den sieben Weltmeeren“ gemacht.

Aber ihre Sicherheit ist nicht ihr einziges Markenzeichen und nicht nur eine besondere Visitenkarte. Es ist in der Tat ihre fortdauernde Mission für die Menschheit, während sie in den azurblauen karibischen Gewässern kreuzt.

Dazu zählt die Kampagne für die Menschenrechte, die die Inselbewohner auf der Insel Saint Vincent erreichen; die Verbreitung der Botschaft ein drogenfreies Leben zu führen über Fernsehen und Radio von Bonaire, um dem einheimischen Drogenmissbrauch entgegenzuwirken sowie die Vorstellung der 21 Regeln aus dem Weg zum Glücklichsein, die von Arubas Justizministerium ein außerordentliches Lob erhielten.

In der Tat wurde der Wert der Mission der Freewinds von dankbaren Beamten der Inseln, die persönlich den Nutzen erlebt konnten, wiederholt bestätigt.

Die Zusammenarbeit der Freewinds und ihrer Mannschaft mit der Gesellschaft ist „nicht nur das Reichen einer Hand oder das gewähren einer Gunst, sondern eine soziale Verantwortung“, sagte der verantwortliche Minister für Infrastruktur und Häfen von Saint Lucia in einem anerkennenden Video. „Diese Passion besteht aus Liebe, aus Aufrichtigkeit, wahrer Freundschaft und Glück.“

Ein Wissenschaftler aus Barbados fügte hinzu: „Die Freewinds kommt nicht einfach herein, verbringt einige Zeit und geht. Sie hält Ausschau nach Situationen, wo sie helfen kann. Und es geht nicht darum, finanziell zu helfen. Es geht darum, Lösungen bei Streitpunkten, Sorgen und Problemen zu finden. “

Abschließend erklärte ein Vertreter des Ministeriums für Tourismus aus St. Kitts und Nevis: „Auch wenn wir es nicht oft genug oder laut genug sagen, denken Sie daran, die Karibik schätzt die Freewinds.“

EIN ABEND IN ANERKENNUNG VON L. RON HUBBARD

Am nächsten Abend erhielten die Gäste eine biographische Präsentation zu Ehren von L. Ron Hubbard (LRH). Es war ein Abend voller Informationen und verblüffte die Anwesenden mit unzähligen vorher nicht erzählten Geschichten aus Herrn Hubbards Vermächtnis. Geschichten, die von dem LRH Biografen, Dan Sherman, vorgestellt wurden, der an dem Abend über zwei Dinge  sprach – die Freundlichkeit und die Visionen von Herrn Hubbard.

Im Zentrum des Abends standen gefilmte Interviews mit Menschen, die L. Ron Hubbard zu Lebzeiten begegnet waren und wie diese Begegnung ihr Leben für immer verändert hat.

Da war der spanische Kabinen-Steward, der ein „besserer Mensch im Umgang mit seinen Mitmenschen wurde, und das alles verdanke ich Ron.“ Ähnlich erging es dem portugiesischen Unternehmer, der von „der Vitalität“ von LRH sprach, „die auf mich übergesprungen ist und mich zu dem gemacht hat, der ich heute bin“. Es folgte der Präsident einer Synagoge in der Karibik, der von Herrn Hubbard sprach, als derjenige, der „die Stimmung und die Atmosphäre“ der ältesten Synagoge der Neuen Welt mit einer Fotokamera auf einzigartige Weise eingefangen hat. Abschließend erzählte eine Radio-Persönlichkeit der Insel, wie er  sich an den Kapitän L. Ron Hubbard erinnerte, der seine karibischen Klassenkameraden einst dazu aufgefordert hatte sich Bildung anzueignen, um fähiger zu werden, und er bezeichnete ihn nicht nur als den „Kapitän für ein Schiff – für mich ist er ein Kapitän der uns direkt hilft, unser Leben zu bewältigen“.

Herr Sherman schloss seine Präsentation mit einer Botschaft: „Was auch immer Sie machen, eifern Sie L. Ron Hubbard nach. Seine Kompetenz und Professionalität reichen aus, um eine emotionale Wirkung zu erzeugen, eifern Sie ihm einfach nach.“

EINE NACHT DER FEIER HUMANITÄRER AKTIONEN

Passagiere an Bord besuchten auch eine Veranstaltung, die die Errungenschaften der Internationalen Vereinigung der Scientologen (IAS) hervorhob, deren Engagement, nicht nur dazu dient die Religion zu schützen und zu unterstützen, sondern die auch dazu dient durch die unzähligen internationalen humanitären Kampagnen das Leben der gesamten Menschheit zu verbessern. Dazu zählen:

  • Die Citizens Commission on Human Rights, die u.a. den Missbrauch in psychiatrischen Einrichtungen in Tokio beendete.
  • United for Human Rights und Youth for Human Rights, die in Toronto eine Bewegung für die Menschenrechte ins Leben gerufen hat oder in Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas und in Sri Lanka, wo Hindus, Buddhisten, Christen und Muslime zusammen arbeiteten und eine Menschenrechtsbewegung entfachten, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten.
  • Drug-Free World – die ihre Kreuzzüge mit der Fakten über Drogen-Kampagne in verschiedenen Ländern erfolgreich fortsetzten

Und der Höhepunkt kam am Ende der Veranstaltung als Herr Miscavige bekannt gab, dass am 5. Mai 2017 der Scientology Kirche in Kolumbien die volle religiöse Anerkennung verliehen wurde.

 

Hamburger Anti-Drogen-Gruppe nicht zu bremsen

Der Monat Juni ist für die Hamburger Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ ein besonders ereignisreicher, aber auch erfolgreicher Monat. Mehr als 62.000 Aufklärungshefte  der Serie „Die Fakten über Drogen“ wurden an Informationsständen und bei Verteilaktionen auf der Straße in die Hände der Öffentlichkeit gegeben. Am 26. Juni, dem Welt-Anti-Drogen-Tag, gab es zudem einen Tag der Offenen Tür in der Scientology Kirche Hamburg, bei dem das Öffentlichkeits-Informationszentrum zu einer Ausstellung über die Gefährlichkeit von Drogen umgebaut wurde. Bei einer abendlichen Diskussionsveranstaltung gab ein früherer Drogenabhängiger dann einen intensiven Einblick in die Hamburger Drogenszene und erzählte, wie er dem Teufelskreis der Drogensucht entkommen konnte.

Der Welt-Anti-Drogen-Tag, offiziell als „International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking“ (Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr) bezeichnet, ist ein besonderer Aktionstag, der 1987 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen so festgelegt wurde. Anlässlich dieses Tages finden auf der ganzen Welt Veranstaltungen statt, die auf die Gefahren des Drogenmissbrauchs und ihre Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes aufmerksam machen.

Auf der Veranstaltung in der Scientology Kirche Hamburg erzählte der ehemalige Süchtige, wie er in den Drogensumpf abrutschte. Rückblickend bilanzierte er, dass er sich mit den falschen Freunden abgegeben hatte die ihm einredeten, dass Drogen harmlos seien, was sich als Trugschluss herausstellte. Er fing mit Cannabis an, und dann griff er zu allen Drogen, denen er habhaft werden konnte. Beinahe an den Folgen einer Überdosis gestorben, fand er rechtzeitig den Absprung und konnte mit Hilfe von Familienangehörigen und Freunden den Drogen entkommen. Heute gibt er anderen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, Rat und Hilfe, wie man den Drogen entsagen kann.

Drogen sind mehr als nur ein weiteres gesellschaftliches Problem. Fast 250 Millionen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten konsumieren illegale Drogen. Nahezu 200.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen des Drogenkonsums. Auch hat der Drogenkonsum unter Jugendlichen im letzten Jahrzehnt zugenommen.

Die Lösung für das Problem ist realitätsnahe Drogenaufklärung, und die gemeinnützige internationale Organisation „Foundation for a Drug-Free World“ ist federführend in diesem Bereich. Die Organisation verfolgt das Ziel, Jugendlichen und Erwachsenen sachliche Informationen über Drogen zu vermitteln, damit sie eine selbstbestimmte Entscheidung treffen können, ein drogenfreies Leben zu führen.

Die Materialien der Fakten über Drogen umfassen einen preisgekrönten Dokumentarfilm, 17 Social Spots die Jugendliche ansprechen, eine Reihe von 14 Heften der Serie Fakten über Drogen der am häufigsten missbrauchten Drogen und einen vollständigen Lehrplan von Lektionen.

Alle Komponenten des Programms stehen zudem in dem interaktiven Drogenaufklärungszentrum – sagneinzudrogen.org – zur Verfügung. Sie können dort angesehen, heruntergeladen oder online bestellt werden.

Die Aufklärungsmaterialien sind so gestaltet, dass sie leicht in einem Unterrichtsfeld eingesetzt werden können. Aber die Reichweite der Fakten über Drogen Kampagne geht weit über den Unterricht im Klassenzimmer hinaus, denn sie wird von Fachleuten in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt, einschließlich Polizeibehörden und Drogenberatungsstellen.

Persönlichkeiten bei 10. Menschenrechts-Gala in Italien ausgezeichnet

Die Association for Human Rights and Tolerance hat wahrhafte Menschenfreunde für herausragende Leistungen im Einsatz für die Menschenrechte ausgezeichnet.

Das Heldentum etwas Besonderes ist und auch in der heutigen Zeit noch lebendig ist konnte man am 27. Mai in Italien beobachten. Zwei herausragende Persönlichkeiten wurden von der gemeinnützigen Association  for Human Rights and Tolerance bei der 10. jährlich stattfindenden Gala für Menschenrechte geehrt.

Die Veranstaltung, die von der Scientology Kirche Mailand und der United Planet Foundation NGO gesponsert wurde, erfreute sich der offiziellen Schirmherrschaft der Region Lombardei.

Die Auszeichnungen des Menschenrechtspreises werden von der Association denjenigen verliehen, die sich durch ihr Engagement für die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankerten Rechte besonders hervor getan haben.

Die diesjährigen Preisträger waren der Schriftsteller und Fotograf Italo Cassa sowie die Veronica Sacchi Association (AVS) von Mailand.

Seit den 1970er Jahren ist Herr Cassa in sozialen Belangen aktiv und setzt sich für die Friedensbildung und den Schutz der Rechte für Kinder ein. Er hat zahlreiche humanitäre Missionen auf der ganzen Welt durchgeführt. Er brachte 600 Kinder aus der Kriegszone des ehemaligen Jugoslawien, die von italienischen Familien aufgenommen wurden und sich um sie kümmerten, bis sie mit ihren Eltern wieder sicher vereint werden konnten. Er reiste nach Rumänien und dem Libanon, um Brücken des Friedens zu bauen. Und verkleidet als Kapitän Gioia (Kapitän Freude) brachte er die „Therapie“ des Lachens zu Kindern, die das Erdbeben von Haiti 2010 überlebten und denjenigen, die als Flüchtlinge in der Türkei und Syrien lebten. Zurück zu Hause in Italien, brachte Kapitän Gioia Kindern das Lachen, die in Lagern nach den Erdbeben von L’Aquila, Emilia und Amatrice untergekommen waren.

Seit 2001 haben die „Clown Doctors“ der Veronica Sacchi Association (AVS) Lächeln in die Gesichter und Freude in die Herzen der Patienten in Krankenhäusern, Zentren für Behinderte, Pflegeheime und Gefängnisse gebracht.

Da die Ehrenamtlichen oft mit Menschen zu tun haben, die Tragödien erlebt haben, trainiert AVS sie, ihre Lebensfreude zurück zu erlangen. Ihre „Clown-Doctors“ arbeiten nicht nur in Italien – sie haben ihre „Missionen der Freude“ auch nach Russland, Albanien, Argentinien, dem Kongo, Indien, Kenia, Marokko, Rumänien, der Ukraine, nach Palästina und Serbien gebracht.

Die Präsidentin der Association for Human Rights and Tolerance, Fiorella Cerchiara, überreichte die Auszeichnungen und hieß neue Menschenrechtsbotschafter in der Association willkommen: Stefania Mazzon, Familie Prinetti, Antonio Oliver, Federico Zindato, Avv. Alessia Sorgato, Konsul Eva Gloria Chuquimia Mamani, Michele Graglia, Angelo Gigli.

Eines der Highlights der Veranstaltung war die Ankündigung von Dr. Massimo Restivo, Präsident der United Planet Foundation, dass die Vereinten Nationen der Association for Human Rights and Tolerance Onlus den NGO Status verliehen haben und somit die Association nun einen beratenden Status bei dem UN Economic Social Council besitzt.

Die Association for Human Rights and Tolerance NGO arbeitet in Koordination mit der Menschenrechtsabteilung der Scientology Kirche Mailand zusammen.

Mehr als 100.00 Drogenaufklärungshefte verteilt

Viel Zuspruch aus der Bevölkerung erhielten am Wochenende Mitglieder der Hamburger Anti-Drogen Gruppe „Sag Ja zum Leben, Sag Nein zu Drogen“ für ihre breitangelegte Drogenaufklärungskampagne. In den vergangenen Tagen wurde die Grenze von mehr als 100.000 verteilten Heften in Norddeutschland überschritten, und damit geht die Gruppe weiter unbeirrt ihren Weg, die Öffentlichkeit über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums zu informieren.

Speziell die Informationsstände werden immer wieder gerne von Menschen aller Berufe und jeden Alters genutzt, um sich mit Heften aus der Aufklärungsserie „Fakten über Drogen“ einzudecken. Entweder um sich selber zu informieren oder um die Hefte an Freunde und Bekannte weiterzugeben.

Aufklärung ist der Schlüssel zu einem drogenfreien Leben, denn wenn man weiß was Drogen verursachen, kann man eine selbstbestimmte Entscheidung „Nein zu Drogen“ zu sagen treffen, und dass es viel zu tun gibt, zeigen die verschiedenen Drogenberichte, die jedes Jahr von offiziellen Stellen veröffentlicht werden.

Etwa 246 Millionen Menschen weltweit, auf allen Ebenen der Gesellschaft, konsumieren Drogen, und fast 200.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen des Drogenkonsums.

Die  Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat im Juni  ihren Drogenbericht 2017 herausgegeben. Der Bericht zeigt auf, dass 87,7 Millionen Menschen der Europäischen Union zwischen 15 und 64 Jahren einmal in ihrem Leben Cannabis genommen haben. Damit ist Cannabis mit großem Abstand die am meisten konsumierte Droge in Europa.

Die „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ Initiative arbeitet eng mit der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug-Free World  zusammen, die das Ziel verfolgt, Jugendlichen und Erwachsenen sachliche Informationen über Drogen zu vermitteln.

Das Programm umfasst verschiedene Elemente wie z.B. die preisgekrönte Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, 13 einzelne Aufklärungshefte der Reihe „Fakten über Drogen“ und sogar ein „Fakten über Drogen“ Handbuch für den Unterricht. Diese Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt und können über die Internetseiten der Foundation for a Drug-Free World oder www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden. Die Scientology Kirche ist ein aktiver Förderer dieser Kampagne.

Das Programm wird auch durch ein weltweites Netz von organisierten Helfern gefördert, die die Materialien der Fakten über Drogen jedes Jahr bei vielen Tausenden Gemeindeaktionen einsetzen. Die unzähligen Tätigkeiten umfassen Informationsstände in Stadtzentren, Aufsatz- und Plakatwettbewerbe für Jugendliche, Unterschriftensammlungen für das Versprechen, ein drogenfreies Leben zu führen, Vorträge vor Schülerversammlungen in Schulen, Marathonläufe, Fahrradtouren und andere Sportveranstaltungen, die die Botschaft der Drug-Free World verbreiten.

Die Aufklärungsmaterialien sind so gestaltet, dass sie leicht in einem Unterrichtsfeld eingesetzt werden können. Aber die Reichweite der Fakten über Drogen Kampagne geht weit über den Unterricht im Klassenzimmer hinaus, denn sie wird von Fachleuten in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt, einschließlich Polizeibehörden und Drogenberatungsstellen.

Eine neue Scientology Kirche in Kopenhagen eröffnet

 

Eröffnungsfeier der Scientology Kirche lässt Seele und Geist des historischen Herzens von Kopenhagen wieder aufleben

Wenn Sie die längste und verkehrsreichste Fußgängerstraße Europas entlanggehen, kommen Sie zum Geburtsort von Kopenhagen – einer Stelle, an der zwei historische Plätze zusammentreffen – Nytorv (Neuer Platz) und Gammeltorv (Alter Platz). Es ist der ursprüngliche Treffpunkt und Marktplatz der Dänen, als sie vor fast 1.200 Jahren lediglich eine Handelsgemeinschaft waren. Seitdem war es der Schauplatz großer Katastrophen, traumhafter Kunst und des alltäglichen dänischen Lebens. Heute treffen sich dort die Vergangenheit und die Gegenwart, denn dies ist der Treffpunkt für alle Kopenhagener.

So auch an einem herrlichen dänischen Nachmittag, an dem mehr als 2.500 Scientologen und ihre Gäste auf dem Kopfsteinpflaster zusammenkamen, um eine neue Seite in der Geschichte einer der ältesten und reichsten Kulturhauptstädte Skandinaviens sowie den nächsten Schritt der Expansion der Scientology Kirche zu feiern.

David Miscavige, kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, leitete die Eröffnungszeremonie und berichtete von dem Werdegang dieser epischen Errungenschaft.

Beginnend mit dem Gedicht von Hans Christian Andersen „In Dänemark wurde ich geboren“ sahen Anwesenden eine Eröffnungszeremonie, die erfüllt war von nationaler Tradition und einem Sinn für Wunder. Würdenträger belebten das Ereignis mit Berichten von humanitären Partnerschaften für ein besseres Dänemark, von Abenteuern, in denen der Schatz Wissen ist, das mit allen geteilt wird, und von einem historischen Wahrzeichens, das wie von Zauberhand wieder zum Leben erweckt wurde.

Die Kirche hat ihre neue Heimat im Zentrum von Kopenhagen restauriert und erneuert. Im Jahr 1796 wurde dieses neoklassizistische Gebäude mit seinen 4.000 aus den Flammen des „Großen Feuers“ geboren, das nur ein Jahr zuvor den Bezirk Nytorv/Gammeltorv in Schutt und Asche gelegt hatte. Zusammen mit lokalen Handwerkern gab die Kirche dem Wahrzeichen seinen ursprünglichen Charakter zurück. Dänemark ist weltberühmt für sein Design und seine Handwerker. Die Arbeiten beinhalteten die Restaurierung der ursprünglichen Eichenfensterrahmen und der Erker an der Außenseite sowie der Holztreppe und der gewölbten Decke im Inneren.

Dänemarks neue Scientology Kirche ist fünf Stockwerke hoch und nur wenige Schritte vom Strøget entfernt, den täglich 75.000 Fußgänger passieren. Sie dient als zentrale Drehscheibe der Stadt für eine Reihe von humanitären Initiativen, die den Respekt der Kopenhagener Bürgergemeinde erworben haben.

Seit drei Jahrzehnten haben die von der Kirche geförderten Drogenaufklärungsgruppen die Jugend des Landes mit Hunderttausenden von Drogenaufklärungsbroschüren erreicht; die Organisation Der Weg zum Glücklichsein hat Aufräumungsaktivitäten in der Nachbarschaft durchgeführt und in den Kopenhagener Straßen den gemeinnützigen, nichtreligiösen Kodex für eine moralische Lebensführung verteilt, der von L. Ron Hubbard geschrieben wurde. Der lokale Ortsverband von Youth for Human Rights hat seinen jährlichen „Awareness March“ abgehalten und damit mehr als 200.000 Menschen erreicht und das Bewusstsein über die Menschenrechte erhöht.

Kommunale und nationale Würdenträger ehrten den wohlwollenden Geist der Kirche anlässlich der Eröffnung: der Stadtrat von Kopenhagen, Klaus Mygind; Chief-Superintendent der dänischen Polizei (Ret.), Thøger Berg Nielsen; Publishing Executive und Berater der Gemeinde Kopenhagen, Rene Jensen; und der Architekt für die Restaurierung historischer Gebäude, Bjaarke Christensen.

Stadtrat Mygind wandte sich an die Versammelten, um die neue Kirche zu eröffnen und sprach von seinem Engagement für die Menschenrechte als dem Faktor, der allen sozialen Fragen zugrunde liegt. „Die Menschenrechte bilden die Säulen unserer Gesellschaft. Wo sie gebrochen werden, finden wir unser größtes Elend und unsere größte Verzweiflung. Unsere Stärke liegt in der Einigkeit, und im Geiste dieser Einigkeit begann ich meine Partnerschaft mit Youth for Human Rights.“

Herr Mygind beschrieb weiterhin, wie diese prägnante Partnerschaft mit dieser Menschenrechtsinitiative entstand: „Vor etwa acht Jahren kam eine Gruppe begeisterter Jugendlicher zu mir und bat darum, mit mir auf einem Marsch zum Internationalen Tag der Menschenrechte zusammenarbeiten zu dürfen. Das Engagement dieser Schüler war so ansteckend, dass ich nicht nein sagen konnte. Hunderte dänischer Jugendlicher nahmen teil und marschierten vom Stadtzentrum nach Nørrebro. Es gab sogar Tanzeinlagen, Sänger und Rapper. Das war lebendiges Handeln für die Menschenrechte auf den Straßen von Kopenhagen. Und jetzt, Jahr für Jahr, gehen wir zusammen, und wir marschieren zusammen. Und wir haben eine Jugendbewegung beflügelt, die über unsere ganze Stadt reicht.“

Chief-Superintendent der dänischen Polizei (Ret.) Thøger Berg Nielsen kennt die Tragödie des Drogenmissbrauchs nur allzu gut. „Ich habe die Leichen von vielen Bekannten und Süchtigen gesehen, die Drogen genommen haben und dann gestorben sind. Als Polizeibeamter war ich der letzte, der sich von ihnen verabschiedet hat. Unsere Gesellschaft hat alle Arten von Lösungen versucht, aber ohne Erfolg. So war die Drogenkriminalität ein schwarzes Kapitel in meinem Dienst. Ich stieß gegen eine Mauer und ich konnte nichts tun. Aber gerade, als die Dinge nicht schlimmer werden konnten, wurde mir etwas ganz Neues vorgestellt – Narconon.“

Vor 10 Jahren entdeckte er das von dem Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, entwickelte Drogenrehabilitierungsprogramm nordwestlich von Kopenhagen. „Ich erinnere mich, dass ich mit einem Vater sprach, der seinen Sohn besuchte. Er sagte: ,Mein Junge ist gerettet worden, und ich werde Ihnen meinen Sohn vorstellen.‘ Sein Sohn war 10 Jahre lang heroinsüchtig, und ich sah ihm in die Augen und in das Herz und sah das Leben. Bis ich es selbst erlebt habe, konnte ich nicht glauben, dass Hard-Core-Süchtige rehabilitiert werden können. Aber die Absolventen waren real, und ihre Geschichten waren authentisch.“

Der Architekt für die Renovierung historischer Gebäude, Bjarke Christensen, hat seit mehr als 35 Jahren das zeitlose Gesicht von Kopenhagen bewahrt und sprach von der Bedeutung der Umwandlung des Wahrzeichens durch die Kirche. „Ihr neoklassizistisches Haus blickt auf diesen historischen Platz und bietet seine eigene Geschichte an. Zum Beispiel gehörten zu den Bewohnern dieses Hauses Autoren der dänischen Verfassung und unserer Nationalhymne – ganz zu schweigen von Dichtern und Staatsmännern jeglichen Formats. Daher tragen dieser Platz und dieses Haus den Geist unserer Stadt. Und mit der Eröffnung dieser idealen Kirche bekommt Kopenhagens Geburtsort ein neues Leben. Wenn wir unsere Gebäude gestalten, gestalten danach unsere Gebäude. Im Laufe eines Jahrzehnts hat man nicht nur die Vorstellung von der Wiederherstellung aufrechterhalten, man hat sie ergriffen. Und gemeinsam haben wir ein markantes, modernes Gebäude hinter dem traditionellen Gesicht des klassischen Dänemark entworfen. Ja, dieses Gebäude aus dem dänischen Goldenen Zeitalter ist nun in das Scientology Goldene Zeitalter gekommen.“

Der Publishing Executive und Berater der Gemeinde Kopenhagen, Rene Jensen, sprach über seine frühen Abenteuer und die spätere Entdeckung der Lehren von L. Ron Hubbard: „Als junger Mann reiste ich ein Jahr um die Welt auf der Suche nach Wissen. Diese Reise brachte mich nach Finnland, Russland, in den Fernen Osten und nach Australien. Dort sah ich die Komplexität der Menschheit. Und ich bin mit dem starken Verlangen nach neuen Chancen nach Hause zurückgekehrt. Als ich auf die Schriften Ihres Stifters stieß, dachte ich: ,Hier beginnt eine neue Reise.‘ Es ging nicht mehr darum, zu existieren, es war Zeit, L. Ron Hubbard zu entdecken und zu leben.

Herr Jensen schloss mit einer Würdigung für L. Ron Hubbard und den Geist des Tages als einem Tag der Vorfreude auf eine wunderbare Zukunft. „L. Ron Hubbard ragt aus vielen, die vor ihm gelebt haben, heraus. Er hat sowohl Wissen gesucht als es geteilt. Er fand den Stein der Weisen und dreht ihn immer wieder, um noch mehr zu erfahren. Heute feiern wir ein Haus der Weisheit, das aus diesen Steinen gebaut wurde. Möge es die Grundlage für die Menschen in Dänemark sein zu wachsen, zu erforschen, zu leben und aufzusteigen.“

Die neue Kirche bietet den Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum. Seine Displays mit mehr als 500 Filmen präsentieren die Überzeugungen und Praktiken der Scientology Religion und das Leben und Erbe des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum zeigt auch die vielen humanitären Programme, die Scientology unterstützt. Dazu gehören eine weltweite Initiative zur Aufklärung über die Menschenrechte, ein weitreichendes Drogenaufklärungs- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk zur Bekämpfung des Analphabetismus und das Scientology Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, das zur weltweit größten nichtstaatlichen Katastrophenhilfsorganisation geworden ist.

Die Kapelle befindet sich in einem geräumigen vierstöckigen Atrium, das mit seiner Oberlichtdecke eine angenehme Atmosphäre ausstrahlt. Es wird Gastgeber für gemeindeweite Veranstaltungen sein, offen für Mitglieder aller Konfessionen.

Stellungnahme zu Leah Remini und ihre Lügenmärchen über Scientology

Hundertausende von Scientologen auf der ganzen Welt engagieren sich jeden Tag für eine Vielzahl humanitärer Aktionen. Darunter Programme, die erfolgreich den Drogenkonsum eindämmen, Toleranz lehren, das Bewusstsein über die Menschenrechte steigern und die Moral anheben.

Für diesen Einsatz haben Scientologen und die Scientology Kirche unzählige Auszeichnungen, Belobigungen und Anerkennungen von Regierungen, Würdenträgern, Politikern und Menschen aus allen Gesellschaftsschichten erhalten.

Jeder hat die Möglichkeit, auf der Internetseite www.scientology.org oder www.scientology.de sich ein eigenes Bild von Scientology und den von der Kirche geförderten Programmen zu machen.

Scientology ist eine junge Religion, die in den vergangenen Jahrzehnten ein unvergleichliches Wachstum zu verzeichnen hatte, darunter die Eröffnung von mehr als 50 Idealen Scientology Kirchengebäuden auf der ganzen Welt.

Wie bei jeder Religion, Organisation oder Gruppe gibt es immer wieder Menschen, die sich plötzlich entscheiden, ihrer Gruppe den Rücken zu kehren und „auszusteigen“. Das passiert und ist auch nicht sonderlich dramatisch. Man schlägt dann eben einen anderen Lebensweg ein.

Bei neueren religiösen Bewegungen gibt aber eine besondere Art von Aussteiger. Es handelt sich um den „medialen Aussteiger“, das ist der Aussteiger, der sich die Medien zunutze macht, um von seinen eigenen Verfehlungen abzulenken und seine ehemalige Religionsgemeinschaft mit Schmutz und Unwahrheiten zu überfluten. Da das Nachrichtenmuster der Medien in erster Linie darauf aufgebaut ist, möglichst viele entsetzliche Geschichten zu produzieren – da man glaubt, dass der Leser dies so haben will – und nur schlagzeilenträchtige Aufmacher die Auflage oder Einschaltquote erhöhen, wird diesen „medialen Aussteigern“ bereitwillig eine Plattform gegeben.

So verhält es sich auch mit Leah Remini, von der in Deutschland kaum jemand wusste, dass sie Scientologin gewesen ist, und auch wenn man es gewusst hätte, wäre ihre Meinung zu Scientology auch nicht interessant gewesen, und man hätte ihr auch kaum geglaubt, denn sie sprach ja positiv über Scientology (Siehe Leah Remini on Scientology auf www.leahreminiaftermath.com) . Von dem Zeitpunkt jedoch wo sie zur Ex-Scientologin geworden ist, wird ihr der rote Teppich ausgebreitet, es wird ihr alles geglaubt  was sie sagt, auch wenn es der größte Unsinn ist.

Die kurze Wahrheit über Leah Remini ist, dass sie als Scientologin gescheitert ist und nicht in der Lage war, die hohen ethischen Standards, die von einem Mitglied erwartet werden, einzuhalten. Sie ist dann zu einer kleinen Clique von Ex-Scientologen übergelaufen, die alle wegen grober Verstöße gegen kirchliche Richtlinien schon vor vielen Jahren ausgeschlossen wurden. Alle diese Ex-Scientologen verfolgen ihre eigenen Ziele. Kaum einer von Ihnen  ist in der Lage, sich seinen Lebensunterhalt mit einem normalen Job zu verdienen, wie es Millionen von Menschen auf der ganzen Welt machen. Was also bleibt übrig? Sie nutzen das riesige Interesse an Scientology, um mit Horrorgeschichten – ungeachtet ihrer Unwahrheit – über ihre ehemalige Religionsgemeinschaft Geld zu verdienen – denn nur diese sind für Medien interessant.

Gleichzeitig verletzt dieses Presseformat alle erdenklichen Presseregeln, die verlangen, dass Fakten zuerst verifiziert werden müssen und den kritisierten Personen die Möglichkeit gegeben werden muss, Stellung zu beziehen.

16te Marathon für ein drogenfreies Ungarn beendet

Athleten, Beamte der Stadt sowie ein Team von Pädagogen verbreiten die Fakten über Drogen an die Jugend von Ungarn

Die Athleten des Drug-Free Hungary Marathons, die einen anstrengenden 42-tägigen Lauf unternahmen, haben rund 2.000 Meilen zurückgelegt, um ihre Botschaft eines drogenfreien Lebens für Jugendliche in 300 Städten und Gemeinden zu bringen.

Per der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht – European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction –  (EMCDDA) fand die internationale Studie über Gesundheitsverhalten heraus, dass von schulpflichtigen Kindern 12 Prozent der 15-jährigen Jungen und 14 Prozent der 15-jährigen Mädchen in Ungarn mit Cannabis experimentiert haben.

Die EMCDDA zitiert auch eine im Jahr 2011 bundesweit durchgeführte Studie der European School Survey über Einnahme von Alkohol und anderen Drogen unter 16-jährigen ungarischen Schülern, die zeigt, dass 19% Marihuana oder Haschisch probiert haben.

Die Ergebnisse beider Studien zeigen, dass der Drogenkonsum, insbesondere Cannabis und Amphetamine, bei Jugendlichen vorherrschend sind.

Diesen Trend umzukehren und den Jugendlichen zu helfen, eine selbstbestimmte Entscheidung über ein drogenfreies Leben zu führen, das ist es, was die Initiatoren motiviert, ihr jährliches Drogenaufklärungsprojekt durch zu führen. Das UN-Office on Drugs and Crime (UNODC)UN Büro für Drogen und Verbrechen – hat festgestellt, dass „Für jeden Dollar, der für die Prävention ausgegeben wird, mindestens zehn in künftigen Gesundheits-, Sozial- und Kriminalitätskosten eingespart werden können.“ Indem man die Jugend mit den Fakten über Drogen erreicht, bringt der Marathon für ein drogenfreies Ungarn einen Unterschied für Tausende von Menschen.

In rund 300 Städten und Gemeinden in der ganzen Nation hielten die Athleten Veranstaltungen mit den lokalen Bürgermeistern, Mitgliedern des Stadtrates und anderen Führungskräften der Stadt ab, um bei ihnen das Bewusstsein über Drogen zu wecken und sie bei der Teilnahme der Rally willkommen zu heißen. Mitglieder des Marathons bieten Drogenaufklärungs-Vorträge an und Hunderte von Jugendlichen versprechen, ein drogenfreies Leben zu führen. Danach verabschiedet die Stadt die Athleten, häufig begleitet von örtlichen Schulkindern, die mit ihnen zusammen laufen, während sie ihr nächstes Ziel ihres 42-tägigen Zeitplans ansteuern

Der Drug-Free-Ungarn-Marathon nutzt die Unterrichtsmaterialien der Foundation for a Drug-Free World zur Drogenaufklärung. Sie ist eine gemeinnützige Körperschaft, die Jugendliche und Erwachsene mit sachlichen Informationen über Drogen aufklärt und sie befähigt, fundierte Entscheidungen treffen zu können, um drogenfrei zu leben.

Über sein weltweites Netzwerk von Freiwilligen und durch Partnerschaften wurden seit der Erstveröffentlichung der Unterrichtsmaterialien zur Drogenaufklärung im Jahr 2006 mehr als 80 Millionen Drogenaufklärungshefte verteilt.

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