Author: Frank Busch

Auszeichnungen für Verfechter der Menschenrechte

 

Im Jahr 2014 wurden Mitglieder von Youth for Human Rights in den USA für ihre Arbeit bei der Förderung der Menschenrechte mit dem Presidential Volunteer Service Award (PVSA) ausgezeichnet. Der PVSA ist eine Auszeichnung, die vom Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten verliehen wird in Anerkennung des ehrenamtlichen Dienstes an der Gemeinschaft. Die Preisverleihung fand in angemessener Weise am Youth for Human Rights Day in Washington DC auf dem Capital Hill statt.

Die Auszeichnung wurde Jugendlichen für ihren Einsatz für die Menschenrechte überreicht: Kevin Garrison, Nicholas Papaheraklis, Karla Dana, Demme Durett, Erica Rodgers und der Youth for Human Rights Ortsgruppe von Pasadena.

Jeder der Preisträger erhielt aufgrund seiner herausragenden Anzahl von ehrenamtlich geleisteten Stunden eine PVSA Auszeichnung in Gold – die höchste zu vergebende Auszeichnung. Jeder Einzelne hat mit über 250 Stunden beigetragen, während sie gemeinsam als Team von Pasadena über 1000 Stunden erbrachten.

Die Preisträger arbeiteten während der letzten Jahre an einer Vielzahl von Projekten für Menschenrechte.

Demme Durrett plante, organisierte und veranstaltete während der letzten drei Jahre einen städteübergreifenden Internationalen Marsch für Menschenrechte. Dies führte zu einem Fernsehinterview in den Primetime-News, einem Radio-Interview des größten Radiosenders in Texas und einer Fernseh-Berichterstattung über die Veranstaltung selbst. Damit wurden Millionen von Menschen im Großraum Houston erreicht. Eine weitere Anerkennung, die der Bürgermeister von Houston Demme überreichte, war eine Proklamation, in der die erste Dezemberwoche zur Woche der Menschenrechte erklärt wurde.

Nicholas Papaheraklis plante, organisierte und führte verschiedene YHRI-Veranstaltungen durch einschließlich des Besuchs der YHRI World Educational Tour 2010 in Panama, die YHRI Konferenz 2010 in New York, das Internationale YHRI Gipfeltreffen 2011, den Jugend für Menschenrechtstag YHRI 2013 sowie mehrere Vorträge an Hochschulen und Gemeindegruppen in Taiwan.

Erica Rodgers hat Veranstaltungen geplant, organisiert und durchgeführt, um Lehrer mit den YHRI Materialien über die Menschenrechte auszubilden; sie wurde als Gastredner bei verschiedenen Friedenstag-Veranstaltungen und Messen präsentiert und half, ein Projekt über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in jeder Schule und den öffentlichen Bibliotheken im Staat Oregon zu laufen. Sie hatte auch die Gelegenheit, Arun Gandhi zu treffen, Enkel von Mahatma Gandhi, der aktiv daran arbeitet, die Menschenrechte bekannt zu machen und ihm das YHRI Ausbildungsprogramm zu überreichen.

Kevin Garrison war der offizielle Fotograf und Kameramann für die 6 Wochen dauernde weltweite Bildungsreise für YHRI im Jahr 2013. Er reiste 45.224 Meilen, um zu helfen, in 8 Ländern die Menschenrechte bekannt zu machen.

Karla Dana agierte als Präsidentin der YHR-Oregon, um dabei zu helfen, 2.000 Menschen über die Menschenrechte aufzuklären. Sie veranstaltete Workshops und Märsche am Internationalen Tag für Menschenrechte. Sie wirkte auch beim International Youth for Human Rights Gipfeltreffen 2013 mit und war als Delegierte der USA 2014 dabei.

Das YHR-Pasadena Team produzierte eine Dokumentation „Finding Our Voice“ – ein Aufruf zur Menschenrechtserziehung, um Schüler zu inspirieren, das Maximale aus ihrer Schulausbildung zu machen. Das Team gewann während des ganzen Jahres 2013 ausgewählte Abgeordnete, Führungskräfte aus Gemeinden, Erzieher und Jugendliche für Filmvorführungen und Diskussionen.

Während der PVSA Zeremonie bestätigte Youth for Human Rights zwei Erwachsene, Deanie Wlodek und Dr. Melanie Andrews und zeichnete sie für ihre herausragende ehrenamtliche Arbeit für die Menschenrechte aus.

Deanie Wlodek arbeitet seit 1990 mit an der Ausbildung für Menschenrechte und verwendet
die Materialien von Youth for Human Rights seit 2004. Als Lehrerin hat sie mit Dutzenden von Schulen in 6 Staaten zusammen gearbeitet, gab Workshops, und Schüler führten Konferenzen über Menschenrechte durch.

Dr. Melanie Andrews verwendete die Künste – malte Bilder, schauspielerte, nutzte das gesprochenes Wort und den Tanz – um die Aufmerksamkeit auf den Menschenhandel zu lenken. Sie hat Konferenzen gefördert: „Mädchen sind nicht zum Verkauf“, um Mädchen zu helfen, die so jung wie 8 Jahre alt waren, Pläne für ihr Leben zu machen und gefährliche Situationen zu erkennen.

Während der PVSA Preisverleihungszeremonie wurde den Preisträgern persönlich vom US Repräsentanten Adam Schiff (Kalifornien), US Repräsentanten Kevin Brady (Texas), und US Repräsentanten David Jolly (Florida) gedankt.

Außerdem arrangierte die US Senatorin Dianne Feinstein (Kalifornien), dass die US-Flagge am Capitol gehisst wurde zu Ehren des Youth for Human Rights Day 2014 und übergab die Flagge sowie ein Glückwunschschreiben an Youth for Human Rights.

Die Empfänger der Auszeichnungen erhielten auch Briefe der Anerkennung und Dankbarkeit von ihren Regierungsbeamten auf Stadt-, Landes- und Bundesebene. Die Schreiben drückten den Preisträgern den Dank aus für ihre Beiträge in den jeweiligen Gemeinden.

Youth for Human Rights ist eine Bildungsinitiative, die von der Scientology Kirche unterstützt wird, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen.

Scientologen feiern den 104. Geburtstag von L. Ron Hubbard

 

Scientologen auf der ganzen Welt gedenken in diesen Tage des Geburtstages von L. Ron Hubbard, der am 13. März 104 Jahre alt geworden wäre. Obwohl er den meisten Menschen durch Dianetik und Scientology bekannt ist, ist sein Leben doch wesentlich vielfältiger und sein Wirken auf den verschiedensten Gebieten hat Millionen von Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen beeinflusst.

Mit der Herausgabe des Buches „Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ am 09. Mai 1950 entstand eine weltweite Bewegung. Die Dianetik kann von jedermann verwendet werden, um bei sich und anderen positive Veränderungen zu erzielen. Zwar wurde durch Dianetik das Rätsel des menschlichen Verstandes gelöst, aber es blieben trotzdem noch viele Fragen zur Natur des Menschen offen. Aus der weiteren Suche von L. Ron Hubbard entstand schließlich die Scientology Religion. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet. Heute gibt es Millionen von Scientologen auf der ganzen Welt mit Tausenden von Kirchen, Missionen und Gruppen in mehr als 184 Ländern.

Um das außergewöhnliche Leben und den Umfang von L. Ron Hubbards Leistungen und sein Wirken der Öffentlichkeit vorzustellen wurde vor einigen Jahren die L. Ron Hubbard Serie, eine vollständige biografische Enzyklopädie, bestehend aus 16 Bänden herausgegeben. Dieses Sammelwerk schildert detailliert seine Forschungen, Entdeckungen und Reisen und enthält eine Vielzahl persönlicher Dokumente, einschließlich über 1000 restaurierter Fotografien mit und von L. Ron Hubbard. Der Band L. Ron Hubbard : Ein Porträt gibt einen umfassenden Abriss über sein Leben und lenkt die Aufmerksamkeit auf seine Leistungen als Philanthrop, Pädagoge, Verwalter, Philosoph und Künstler. Es beinhaltet darüber hinaus eine vollständige chronologische Übersicht seines Lebens.

Über sich selber sagte L. Ron Hubbard: „Ich habe das Leben von oben bis unten gesehen. Ich weiß wie es von beiden Seiten betrachtet aussieht. Und ich weiß, es gibt Weisheit und es gibt Hoffnung“.

Um mehr über das einzigartige Leben von L. Ron Hubbard zu erfahren besuchen Sie die Seite www.lronhubbard.de

12. Welttour für Menschenrechte in Vorbereitung

 
Die Vorbereitungen für die 12. Welttour für Menschenrechte haben begonnen, und die Tour führt dieses Jahr durch die Länder Albanien, Belgien, Kasachstan, Kosovo, Mazedonien, Mexiko, Nepal, St. Kitts und Nevis, Taiwan, Großbritannien und die USA. Die Tour 2015 greift das diesjährige Motto des Internationalen Tages der Menschenrechte auf, das da lautet „Menschenrechte 365“. Jeder Tag, 365 Tage im Jahr, soll zu einem Tag der Menschenrechte gemacht werden.

Während des letzten Jahrzehnts haben die „Welttouren“ fast 500.000 Kilometer zurückgelegt und es wurden rund 80 Länder besucht. Dabei gab es Treffen mit Jugendlichen, Pädagogen und verschiedenen Würdenträgern – darunter Königen, Regierungschefs und Vertretern der Vereinten Nationen sowie der Commonwealth Staaten.

Youth for Human Rights International (YHRI) ist eine gemeinnützige Organisation, die im Jahr 2001 in Los Angeles gegründet wurde und vom Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt wird. Der Zweck von YHRI besteht darin, Jugendliche über die Menschenrechte, insbesondere die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, zu informieren und sie zu inspirieren, Verfechter für Toleranz und Frieden zu werden.

YHRI hat für diesen Zweck leicht verständliche Unterrichtsmaterialien erstellt, um die von den Vereinten Nationen ausgearbeitete Allgemeine Erklärung für Menschenrechte zu lehren und bekannt zu machen. Dies umfasst auch das YHRI Ausbildungshandbuch, das mehrfach ausgezeichnete Musikvideo „UNITED“ und andere Videos sowie Materialien, um die Menschenrechte im Unterricht zu vermitteln. Mit Hilfe dieser audiovisuellen Medien, die in 20 Sprachen produziert wurden, sind in den vergangenen Jahren mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt erreicht worden.

YHRI verfolgt dieses Ziel gemeinsam mit gleichgesinnten Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen auf kommunaler, nationaler und internationaler Ebene. Über 1000 Organisationen und Regierungsbehörden auf der ganzen Welt haben bereits mit Youth for Human Rights zusammengearbeitet.

Seit 2004 arrangiert YHRI jährliche Touren und Internationale Menschenrechtsgipfel, zu denen Delegierte aus der ganzen Welt nach Brüssel, Genf, Los Angeles und New York kamen. Dies schloss ebenfalls Treffen bei UNICEF und den Vereinten Nationen mit ein. Ausgedehnte Medienberichterstattung in Zeitungen sowie in Funk und Fernsehen sorgen dafür dass die Menschenrechte Millionen von Menschen bekannt gemacht werden.

Die 12. Welttour 2015 beinhaltet Zusammenkünfte, Workshops und Veranstaltungen,
aus denen sich neue Freundschaften und Kooperationen ergeben und so auf diese Weise die Menschenrechte in elf Ländern bekannt gemacht werden.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Hilfe in der Not

 

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, deren Motto: „Man kann immer etwas tun“ lautet, haben sich in dem vergangenen Jahrzehnt zu einem dauerhaften, weltweiten Katastrophenhilfe-Team entwickelt, das innerhalb kürzester Zeit an Katastrophenbrennpunkten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen kann. Die Ehrenamtlichen waren bisher an mehr als 7.000 Orten zur Stelle, um wirksame Hilfe zu leisten. Sie arbeiten dabei mit Hunderten von Organisationen und Behörden zusammen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde von L. Ron Hubbard Mitte der 1970er- Jahre ins Leben gerufen und er sagte, dass es zu den Aufgaben eines Ehrenamtlichen Geistlichen gehört „seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis zu helfen, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte in deren Leben wieder herstellt“.

Das Wissen der Ehrenamtlichen Geistlichen kann von jedermann überall zum Einsatz gebracht werden, um Schwierigkeiten zu überwinden oder Zustände zu verbessern, entweder seine eigenen oder diejenigen anderer. Egal, aus welchen Verhältnissen man kommt oder welcher Glaubensrichtung man angehört: Jeder kann an der Ausbildung zum Ehrenamtlichen Geistlichen teilnehmen, sei es online oder wenn ein Team sein großes gelbes Zelt in der Nachbarschaft aufstellt.

Unzählige Auszeichnungen und Belobigungen von Würdenträgern, Behörden und Organisationen auf der ganzen Welt bringen ihre Wertschätzung für dieses Engagement zum Ausdruck:

Ein Oberarzt eines Allgemeinen Krankenhauses in Haiti schrieb z.B. folgendes: „Ich möchte allen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre großartige humanitäre Hilfe in Haiti danken. Mit ihrer Hilfe – darunter Material, medizinischer Bedarf und das große Krankenhauszelt – konnten wir 2543 Personen untersuchen, sowie 3 Herz-Lungen-Reanimationsmaschinen und 5 Behandlungszentren betreiben.“

„Das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen hat wahrscheinlich bei der Wiederbelebung des geistigen und spirituellen Wohlbefinden derjenigen geholfen, die von dem Erdbeben und Tsunami in Banda Aceh schwer getroffen wurden. Wir erwarten, dass alle Betroffenen dieses Team dabei unterstützen werden, seine Aufgaben duchzuführen, und ihm dabei helfen, seine Programme im Feld zu etablieren“, so der Commander des militärischen Distrikts, Banda Aceh.

Und ein Inspektor des Metropolitan Police Service schrieb: „Ich bin ein britischer Polizeiinspektor im aktiven Dienst in London und möchte Sie auf die großartige Arbeit Ihrer Ehrenamtlichen Geistlichen aufmerksam machen, auf ihr Engagement, ihre freundliche Art und ihre Professionalität. Diese jungen Erwachsenen sind für unsere Jugend eine Inspiration“.

Scientology Online-Kurse: Praktische Lösungen fürs Leben

Seien es Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Ehe, Konflikte mit Mitmenschen oder Probleme in der Schule – in jedem Land, jeder Stadt oder in der Familie werden Menschen mit Situationen konfrontiert, die sie überfordern und die ihr Leben ruinieren können. Lösungen hierfür bieten die beitragsfreien Scientology Online-Kurse, die jedem auf der Internetseite www.scientology.org zur Verfügung stehen.

Insgesamt werden auf der Website 19 Online-Kurse angeboten, die jeweils auf den einzelnen Kapiteln des Scientology Handbuches basieren. Besucher können sich den für sie passenden Kurs aussuchen und das Wissen aneignen, das ihnen fehlt, um eine bestimmte Lebenssituation in den Griff zu bekommen.

Seit 2012 wurden über 60.000 Online-Kurse gestartet, und pro Woche werden durchschnittlich 3.000 Lektionen eingeschickt. Die Absolventen der Kurse kommen aus der ganzen Welt und die Kursüberwacher erreichen immer wieder beeindruckende Erfolgsgeschichten von den Menschen, die das Erlernte in ihrem Leben anwenden.

So schreibt eine Person aus den USA das Folgende: „Ich habe gelernt, wie man mit Kindern kommuniziert und ihnen ihre Selbstbestimmung lässt. Das war ein wunderbares Geschenk sowohl für mich als auch für meine Kinder. Die Dinge laufen gut und meine Kinder sind glücklich. Die Wutanfälle haben aufgehört. Wir sprechen miteinander über unsere Gefühle und bei Entscheidungen wird jeder mit einbezogen.“

Eine Person aus Nepal schrieb: „‘Die Dynamiken des Daseins‘ ist ein ganz wunderbarer Kurs. Ich habe gelernt, wofür wir leben und was uns motiviert. Ich weiß jetzt, was eine optimale Lösung und Überleben sind. Jetzt kann ich anderen helfen, die Probleme haben. Ich empfehle diesen Kurs auch meinen Freunden. Danke.“

Und eine Person aus Sri Lanka bemerkte über die Technologie des Studierens: „Vor ein paar Monaten litt ich unter dem Phänomen des ´Abhauens´, d.h. ich habe aufgehört, ein Fachgebiet in einem Kurs zu studieren, und es wurde zu einer schlechten Angewohnheit. Obwohl ich in den letzten Jahren ein guter Student war, haben missverstandene Wörter mich davon abgehalten zu studieren. Durch die Technologie des Studierens bin ich wieder auf dem richtigen Weg. Ich danke dem Entwickler dieser Technologie und dem Kursüberwacher, der mich durch diesen Kurs geführt hat.“

Fulminanter Jahreauftakt der Hamburger Anti-Drogen Gruppe

Mitglieder der „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe Hamburg machen Ernst mit ihrer Ankündigung, die Drogenaufklärungsaktivitäten in Hamburg und Norddeutschland im Jahre 2015 zu verstärken. Gleich im ersten Monat des neuen Jahres wurden 10.000 Drogenaufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ und „Fakten über Cannabis“ verteilt.
Der Wunsch nach faktischen Informationen über das Thema Drogen ist weiterhin sehr hoch und stößt auf Interesse bei Menschen aller Altersklassen. So berichtete beispielsweise eine Mutter das Folgende : „Gestern wurde mir in der Innenstadt ihr Heftchen über Drogen in die Hand gedrückt, und ich war fasziniert. Noch im Gehen las ich es (wie übrigens die meisten, deren Reaktion ich gestern beobachten konnte) komplett durch. Heute habe ich mich erneut intensiver damit beschäftigt. Als Mutter zweier Teenager bin ich vor allem dankbar, Infos über Drogen zu bekommen, die mir aus meiner Jugend nicht geläufig sind. Aber auch die Infos zu „bekannten“ Drogen aufzufrischen, ist sehr hilfreich“.
Gerade solche Rückmeldungen sind es, die die Mitglieder der Gruppe immer wieder motivieren, mit ihrer Arbeit weiter zu machen. Bei ihrem kürzlichen Koordinationsmeeting wurde dann auch gleich die Jahresplanung für 2015 gemacht und das Ziel ausgegeben, 150.000 Hefte zu verteilen. „Ohne Frage ist dieses ein sehr ambitioniertes Ziel“, so die Hamburger Anti-Drogen Beauftragte, „aber mit der Unterstützung aller interessierten Bürger ist es sehr gut zu schaffen“.
Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ entstand auf Initiative der Scientology Kirche und hat mittlerweile viele Unterstützer aus den unterschiedlichsten Teilen der Gesellschaft gefunden. Der Umfang der Aufklärungstätigkeiten ist zudem von Jahr zu Jahr größer geworden, wobei neben der Verteilung der Hefte auf der Straße auch die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de als Informationsplattform dient, über die sich Interessierte kostenlos Aufklärungsmaterialien bestellen können.

Scientology Kirche Hamburg feiert dritten Jahrestag der Neueröffnung

 

Am Freitag, den 23.01.2015, kamen zahlreiche Gäste zu einem speziellen Empfang in die Scientology Kirche Hamburg, um den dritten Jahrestag nach der Eröffnung der neugestalteten Kirche zu feiern.

Scientologen, Freunde und spezielle Gastsprecher verbrachten einen informativen und abwechslungsreichen Abend. Die Gastsprecher waren die lokale Anti-Drogen-Beauftragte der Kirche, der Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland und zwei angehende Religionswissenschaftlerinnen, die eine Studie über Scientology durchgeführt hatten.

Die lokale Anti-Drogen-Beauftragte berichtete den Anwesenden über die Aktivitäten im letzten Jahr. Mit mehr als 100.000 verteilten Anti-Drogen-Heften, zahlreichen Informationsständen und Drogenaufklärungsvorträgen blickt die Hamburger Gruppe auf eines ihrer erfolgreichsten Jahre zurück. Angesichts der gegenwärtigen Debatte zur Legalisierung des Cannabis-Konsums kündigte die Anti-Drogen-Beauftragte an, dass sich ihre Gruppe im Jahre 2015 besonders auf die Aufklärung über die Gefahren des Konsums dieser sogenannten „leichten Droge“ konzentrieren wird. „Der Schlüssel, um Jugendliche von Drogen fernzuhalten, ist und bleibt effektive Aufklärungsarbeit“, erklärte sie nachdrücklich.

Auf großem Interesse stieß das Interview mit zwei angehenden Religionswissenschaftlerinnen, die im letzten Jahr eine Studie über Scientology in Hamburg durchgeführt hatten. Die beiden Wissenschaftlerinnen waren dabei insbesondere der Frage nachgegangen, wie das Alltagsleben von Mitgliedern der Scientology Kirche aussieht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass viele Vorurteile aus dem Weg geräumt werden könnten, wenn den Bürgern mehr Fakten über die Inhalte und Ausübung der Scientology Religion zur Verfügung ständen. Nach anfänglichen Bedenken, eine Scientology Kirche überhaupt zu betreten, änderte sich ihr Bild bei genauerer Betrachtung völlig. Sie kamen zu dem einfachen Ergebnis, dass Scientologen ihre Religion im Alltag leben. Sie verwenden die vielen praktischen Anleitungen, die der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard zur Verfügung gestellt hat, um die vielfältigen Situationen des Lebens erfolgreich zu meistern und ihren Mitmenschen zu helfen.

Der Höhepunkt des Abends war aber zweifelsfrei der Jahresrückblick vom Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland Jürg Stettler, der über die zahlreichen positiven Errungenschaften in Deutschland berichtete. Seine lebhafte und abwechslungsreiche Vortragskunst sorgte für viele amüsante Momente und trug wesentlich dazu bei, dass die Anwesenden mit vielen bis dahin unbekannten Details zur aktuellen Situation von Scientology in Deutschland wieder nach Hause gingen. Die Gäste waren sich darin einig, dass man diesen Abend auf keinen Fall verpasst haben sollte. „Es war nicht eine Minute langweilig“, so ein Gast des Abends.

Abgerundet wurde das Programm mit diversen musikalischen Beiträgen von drei Virtuosen an der Geige, dem Piano und dem Saxophon.

Freedom-Magazin gibt Überblick über Scientology und erzählt in einer Sonderausgabe die „wahre Geschichte der Scientology“

Eine Sonderausgabe der Zeitschrift FREIHEIT erzählt die „wahre Geschichte der Scientology“ im Jahr 2015 und berichtet Einzelheiten über die Expansion der Kirche im vergangenen Jahr.

Die Zeitschrift FREIHEIT nimmt die Leser mit auf einen Rundgang durch die Scientology Kirchen auf der ganzen Welt und besucht die religiöse Heimat der Religion in Clearwater, Florida.

FREIHEIT unternimmt auch eine Reise an Bord der Freewinds, einem Ort der religiösen Einkehr auf See, und berichtet über die große Anzahl von gemeinnützigen Aktivitäten, die von diesem 135 Meter langen Schiff aus in seinen vielen Anlaufhäfen durchgeführt werden.

In der neuesten Ausgabe werden auch die von der Kirche finanzierten Kampagnen beschrieben, die aus Drogenaufklärungs- und Menschenrechts-Programmen bestehen – Programme, die sich für die Freiheit aller Menschen einsetzen, Menschen fähiger machen und Leben retten.

FREIHEIT wurde im Jahr 2014 neu gestaltet und als Monatszeitschrift mit den gleichen grundlegenden Qualitätsanforderungen herausgegeben, mit denen das Magazin im Jahr 1968 gegründet wurde. Es berichtete über aktuelle Themen wie die tödliche Zwangsmedikation amerikanischer Soldaten, die Not der Menschen, die in die Falle von Menschenhandel geraten sind, das Versagen, Kindern in der Schulbildung das nötige Wissen zu vermitteln, das für ein erfülltes Leben notwendig ist, sowie Rassentrennung am Beispiel der tragischen Ereignisse in Ferguson, Missouri.

FREIHEIT fühlt sich zu sorgfältiger und verantwortlicher Berichterstattung verpflichtet. Sie ist die Stimme der Scientology Kirche und spiegelt deren Einstellung wider, dass verantwortlicher Journalismus und freier Informationsfluss ein Grundpfeiler aller großen Gesellschaften ist.

Herausgegeben seit 1968 und als monatliche Zeitschrift vor Kurzem neu aufgelegt, berichtet FREIHEIT über Probleme mit gesellschaftlicher Relevanz, nicht über politische Fragen und Ereignisse. Sie sucht nach Lösungen für die Probleme der Gesellschaft und zeigt diese auf. FREIHEIT ist stolz darauf, als Medien-Watchdog zu dienen, der den freien Austausch von Ideen schützt, auf denen die Demokratie beruht. Weiterhin richtet FREIHEIT das Augenmerk auf die von der Scientology Kirche geleistete Arbeit im Bereich der Menschenrechte, der Verbesserung der Gesellschaft und der Drogenaufklärung, durch die die Rechte von allen gefördert und gewahrt werden.

Niederlande: Ein Rap-Song für die Menschenrechte

 
Zehn Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren trafen sich in Utrecht, in den Niederlanden, zu einem einzigartigen Projekt. Inspiriert von den Videos von „Youth for Human Rights International“, kreierten die Schüler den ersten niederländischen RAP-Song für Menschenrechte.

Die Stadt Utrecht hebt sich besonders hervor, wenn es um das Thema Menschenrechte geht. Sie ist die Heimat für viele Menschenrechtsorganisationen, Bildungseinrichtungen und für das Niederländische Institut für Menschenrechte. Utrecht wurde offiziell 2012 in den Niederlanden zur ersten Stadt für die Menschenrechte ernannt. Der Rat der Stadt hat es zur Richtlinie erhoben, kommunale Entscheidungen in Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu treffen.

In dieser Stadt wurde die Idee der niederländischen gemeinnützigen Organisation „One World Citizens“ verwirklicht, Schüler mit unterschiedlichem Hintergrund durch das Thema der Menschenrechte zu vereinen. Unter dem Namen Youth & Rights Project wurden aus zwei Schulen zehn Schüler ausgewählt. Eine Auftaktveranstaltung wurde gemeinsam von Schulleitern und Jugend für Menschenrechte Niederlande organisiert.

Der Youth & Rights RAP Song wurde unter der inspirierenden Leitung von Lehrer Halil Kavrayici in Co-Produktion mit dem professionellen Rapper J.A.E. Bridgewater kreiert. Dafür wurden die Unterrichtsmaterialien von Jugend für Menschenrechte verwendet.
Die Schüler lernten jeden Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Nachdem sie ihren Lieblings-Artikel gewählt hatten, machte jeder Schüler seinen eigenen Songtext, während J.A.E. sie lehrte zu rappen.

Der RAP-Song wurde gefilmt und es entstand ein Videoclip, der auf dem 11. YHRI Internationalen Menschenrechtsgipfel am 6. September 2014 in Brüssel uraufgeführt wurde.

Rapper J.A.E. und einer der Schüler waren auf dem Gipfel anwesend und erhielten eine besondere Auszeichnung für ihre Arbeit.

Eine Woche später wurde der Clip in den Niederlanden veröffentlicht und von lokalen Fernseh- und Radiostationen ausgestrahlt. In seinen Interviews wurde er von J.A.E. als Nachahmung und Aufforderung für andere Schulen empfohlen. Mehrere Schulen in Utrecht wurden angesprochen, im Jahr 2015 ihre eigenen RAP-Songs für Menschenrechte zu produzieren.

Indem gemeinsam an diesem besonderen Projekt gearbeitet wurde, schwanden alle Vorbehalte in Bezug auf Unterschiede zwischen den teilnehmenden Schülern dahin. Das Erlernen der 30 Artikel der Menschenrechte hat sie für das Leben vereint. Auch der Lehrer Halil und Rapper J.A.E. erwähnten, was es für sie bedeutete, gelernt zu haben, was die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wirklich aussagen.

Der Youth & Rights RAP Videoclip inspirierte Studenten und Mitarbeiter an beiden Schulen. Die Lehrer reagierten mit Hochachtung und Bewunderung, da sie nie von ihren Schülern erwartet hätten, in der Lage zu sein, ein solch erstaunliches Ergebnis zu erzielen.

Allein mit diesem Projekt haben die zehn Schüler die Menschenrechte auf breiter Basis in ihren Schulen bekannt gemacht, in ihrer Stadt Utrecht und darüber hinaus. Auf jeden Fall haben ihre
eigenen Texte „Wir werden stärker, weil wir rappen“, Wirkung erzeugt.

Der Zweck von „Jugend für Menschenrechte International – Youth for Human Rights International – (YHRI) ist, Jugendlichen die Menschenrechte, insbesondere die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, nahe zu bringen und sie zu inspirieren, sich für Toleranz und Frieden einzusetzen und wird vom Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt.

Nepal: Expansion der Menschenrechtsausbildung

 

Den meisten Menschen ist Nepal bekannt wegen der Himalaja Gebirgszüge, von denen auch gesagt wird, dass sie „das Dach der Welt“ sind, wozu auch der Mount Everest zählt, der höchste Berg der Welt; aber Nepal ist auch der Geburtsort des Buddha, des Stifters des Buddhismus, und die Heimat von 30 Millionen Menschen. In der Hauptstadt Kathmandu entstand im Jahre 2004 etwas Neues: Eine Basisbewegung für die Menschenrechte, als die Organisation Youth for Human Rights International mit ihrer Welttour dort Halt machte.

Der Zweck von Youth for Human Rights International (YHRI) besteht darin, Jugendliche über ihre Menschenrechte, insbesondere die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu informieren und sie zu inspirieren sich für Toleranz und Frieden einzusetzen. Dieses Projekt wird vom Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International gefördert.

Zu YHR-Nepal gehören verschiedene Teams, die in ihre jeweiligen Gemeinden hinausreichen, um die Menschenrechte bekannt zu machen, indem sie Workshops durchführen, Gemeindeveranstaltungen organisieren und städtische Beamte über die Menschenrechte informieren.

YHR-Nepal startete seine Basisbewegung mit Dutzenden von Workshops (viel zu viele, um sie alle aufzulisten!) in Schulen aller Altersklassen, in Hochschulen, in Tempeln wie dem Hare-Krishna-Tempel, und in den verschiedenen Gemeinden.

Im Jahr 2014 veranstaltete YHR-Nepal eine Rundreise über Tausende von Kilometer in 10 Bezirke und besuchte die städtischen und ländlichen Gebiete vor Ort. YHR-Nepal arbeitet auch mit dem Village Development Committee zusammen (ist Teil des lokalen Regierungssystems in Nepal) um Seminare anzubieten, die exakt auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zugeschnitten wurden.

Sie schlossen sich mit bereits existierenden Menschenrechtsorganisationen zusammen und führten gemeinsame Projekte durch, wie Blutspenden am Weltblutspendetag, Ausbildung von Mitgliedern des Wahlbeobachtungsteams (verantwortlich für die Sicherstellung fairer Wahlen), Verpflegen der Hungrigen und Bedürftigen als Teil des „Curry without Worry“ Projektes, und vieles mehr.

YHR-Nepal organisierte Gemeindeveranstaltungen an denen Tausende teilnahmen, so z.B. 3000 Menschen, die sich an dem Marsch „Nein, zu Kinderarbeit in der Hausarbeit“ beteiligten, 800 Frauen nahmen an dem Marsch zum Internationalen Tag der Frau teil, 800 Menschen waren Teil des Internationalen Marsches für Menschenrechte zum 10. Dezember, und 150 Menschen nahmen an einem Menschenrechtsmarsch anlässlich des Bisket Jatra (Nepali New Year) teil.

YHR-Nepal führte ebenfalls die Menschenrechtsausbildung bei den bewaffneten Streitkräften durch (APF), die eine paramilitärische Einheit bilden und mit der Handhabung von Aufständen in Nepal betraut sind.

Nach der Durchführung verschiedene Seminare auf APF-Basen im ganzen Land, wurde YHR-Nepal eingeladen, ein Seminar an 600 Teilnehmern im APF-Hauptquartier zu geben. Nach dem Seminar traf sich YHR-Nepal mit dem stellvertretenden Leiter, der auch der Vertreter der Menschenrechtsabteilung des APF ist.

Der stellvertretende Leiter bat um YHRI Broschüren für alle seine Männer, so dass sie mehr über die Menschenrechte erfahren und sie in der Ausbildung verwenden können oder während sie sich auf Missionen befinden.

Später wurde Rahul KC, der Präsident von YHR-Nepal eingeladen, den ehemaligen Ministerpräsidenten Puspa Kamal Dahal Prachanda zu treffen und ihm Kopien der YHRI Materialien zu präsentieren.

Für ihr Engagement und ihre harte Arbeit die Menschenrechte bekannt zu machen, wurde YHR-Nepal mit dem Human Rights Hero Award während des 11. jährlichen Internationalen Menschenrechtsgipfel in Brüssel am 5. September 2014 ausgezeichnet