Kategorie Archiv: International

Forum zum „Black History Month“ wirft Schlaglicht auf die Schrecken der Sklaverei in Amerika

 

Vom Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche wurde in Washington D.C. eine Veranstaltung organisiert, zu der Vertreter der gambischen und einer amerikanischen Unternehmervereinigung zusammenkamen, um das Bewusstsein zu wecken und die afrikanischen Amerikaner mit ihren Wurzeln zu verbinden.

 

Am 12. Februar war die Scientology Kirche Washington D.C. anlässlich des Black History Month Gastgeber eines Forums über die Vergangenheit und die Zukunft der Black Americans. Es wurden Präsentationen gezeigt, die auf die Notlage der amerikanischen Sklaven hinwiesen sowie Initiativen, die afrikanische Amerikaner aufforderten, ihre Wurzeln zu entdecken.

 

Eric A. Sheppard, CEO der Diversity Restoration Solutions Inc. (DRS), eine in den USA ansässige Firma für internationale Handelsentwicklung und Förderung kulturellen Erbes, leitete das Programm. Ebenfalls sprachen seine Exzellenz Scheich Omar Faye, Botschafter von Gambia in den Vereinigten Staaten, und der Ehrenwerte Herr Benjamin A. Roberts, Minister für Tourismus und Kultur von Gambia.

 

Mr. Sheppard sprach über das von seinem Vorgänger geschriebene Buch Bericht über das Leben von Moses Grandy, Sklave in den Vereinigten Staaten von Amerika.

 

Die Memoiren Grandys beschreiben die täglichen Nöte und Herausforderungen, denen er als Sklave in North Carolina ausgesetzt war. Er verlor seine erste Frau, als ihr Herr sie an einen anderen, weit entfernt lebenden Eigentümer verkaufte. Mehrere seiner Kinder wurden ebenfalls an andere Besitzer verkauft, und er erfuhr nie, was aus ihnen geworden ist. Als es ihm schließlich gelang, seine Freiheit von seinem Besitzer zu erkaufen, baute er eine Hütte im Great Dismal Swamp, eine Region und ein Phänomen, das Thema des Films war, den Mr. Sheppard während der Veranstaltung zeigte.

 

Freiheit und Sklaverei im Great Dismal Swamp ist ein Dokumentarfilm einer archäologischen Projektgruppe der American University über die Region im Südosten von Virginia und nordöstlichen North Carolina. Dieser Ort diente vor dem Ende des Bürgerkrieges als Zuflucht und Weg in die Freiheit für 50.000 versklavte Amerikaner afrikanischer Herkunft. Im Jahr 2003 wurde das Sumpfgebiet als National Park Service Network to Freedom „Underground Railroad Site“ anerkannt.

 

Mr. Sheppard sprach auch von seinem Heimkehr-Projekt ins Mutterland 2019. Durch dieses Projekt hofft er, starke kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen zwischen Afroamerikanern und aufstrebenden Ländern (Schwellenländern) auf dem afrikanischen Kontinent aufzubauen. 2019 ist der 400. Jahrestag der Ankunft der ersten afrikanischen Sklaven in der Kolonie Jamestown, Virginia, am 20. August 1619.

 

Durch dieses 2019-Projekt traf Mr. Sheppard den nächsten Redner, seine Exzellenz Scheich Omar Faye, Botschafter von Gambia. Scheich Faye sprach über das alle zwei Jahre in seinem Land stattfindende International Roots Festival. Im Jahr 1994 initiierte der Präsident von Gambia dieses Programm, inspiriert von dem Buch des verstorbenen Alex Haley Roots: Die Saga einer amerikanischen Familie, in welcher der Autor seine Abstammung bis in die gambische Stadt Jufureh verfolgt.

 

Der Ehrenwerte Benjamin A. Roberts, Minister für Tourismus und Kultur von Gambia, sprach von dem großen Potential, das in einer starken Bindung zwischen Afro-Amerikanern und Gambia besteht, und dem Engagement seines Landes, dies zu verwirklichen.

 

Die Veranstaltung endete mit einer Vorführung des Dokumentarfilms Die Geschichte der Menschenrechte, die Teil der Initiative „United for Human Rights“ ist, die von der Scientology Kirche unterstützt wird. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für Menschenrechte durch die Verbreitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der U.N. zu erhöhen.

 

Das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche wurde im September 2012 etabliert, um als zentraler Koordinationspunkt für die zahlreichen sozialen und humanitären Initiativen der Kirche auf nationaler und internationaler Ebene zu dienen.

Eine besondere Geburtstagsgala würdigt das Erbe des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard

 

Tausende kamen für ein einzigartiges Wochenende zur Feier und zu Ehren des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard (LRH) nach Clearwater in Florida, dem spirituellem Hauptsitz von Scientology.

Es war ein äußerst informatives Wochenende der Entdeckung, als Scientologen aus 60 Nationen L. Ron Hubbards Reisen in den geheimnisvollen Orient nacherlebten, die er als junger Mann unternommen hat – Reisen, in denen er den Schleier lüftete, unter dem die Magie jener fernen Territorien verborgen lag.

Die Feier zu Ehren L. Ron Hubbards 105. Geburtstag fand am 12. und 13. März am spirituellem Hauptsitz der Scientology Kirche in Clearwater statt. Mehrere tausend Gäste aus der ganzen Welt waren begeistert von den Berichten über die Abenteuer ihres Stifters, dem Konzert und dem anschließenden Ball. Hinter allem stand jedoch die Mission von Scientology, den Geist und die Seele der Menschen zu befreien und Lösungen für das Elend zu bieten, dem sich die Gesellschaft gegenübersieht.

„Heute Abend ehren wir LRH“, sagte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands des Religious Technology Center, „sein Leben, sein Vermächtnis, seine Geschichte, sein Erbe und vor allem, den Menschen selbst. Während er schon Tag für Tag mit uns ist, auf jeder Seite jedes Buches, in jedem Vortrag oder jedem Schritt seiner Brücke zur völligen Freiheit, kommen wir ihm heute Abend noch näher, da wir das Vermächtnis von LRH und einen Plan feiern, mit dem die ganze Menschheit frei wird.“

Die Anwesenden waren gebannt von den Erlebnissen L. Ron Hubbards im Fernen Osten. Seine Reisen waren eine Suche nach den Grenzen des menschlichen Wissens von vor 10.000 Jahren – mit anderen Worten: Magie. Der LRH-Biograph Dan Sherman folgte den Fußspuren des jungen Mr. Hubbard durch die heiligen Hallen von Lama Klöstern in die Domänen von Magiern und heiligen Männern.

Der nächste Programmpunkt war der Bericht über das sogenannte Geburtstagsspiel. Als L. Ron Hubbard vor vierzig Jahren gefragt wurde, was er sich zu seinem Geburtstag wünsche, antwortete er: Expansion in jeder Scientology Kirche auf der ganzen Welt. Auf diesem Wunsch basiert das jährliche Geburtstagsspiel, einem Wettbewerb alle Scientology Kirchen weltweit. Das diesjährige Ergebnis waren steil nach oben gehende Statistiken als Geschenk der Scientologen an den Stifter der Religion.

Die Gewinner des Geburtstagsspiels 2016 waren die Ideale Scientology Mission Bergamo, die erste Ideale Org in der Schweiz – die Scientology Kirche Basel, die Ideale Saint Hill Organisation im Vereinigten Königreich; und das Kontinentale Verbindungsbüro der westlichen Vereinigten Staaten. Die Idee „Idealer“ Organisationen war eine Vision L. Ron Hubbards als Standard für Organisationen, die den Geist von Scientology und Dianetik perfekt zum Ausdruck bringen. Unter Herrn Miscaviges Leitung öffneten in den letzten zehn Jahren rund 50 Ideale Scientology Kirchen auf fünf Kontinenten ihre Türen.

Für die Scientologen war ein wesentliches Element des Geburtstagsabends ein Blick in die Zukunft auf Expansionspläne für das kommende Jahr. „Das Leben ist bedeutungslos ohne Herausforderung“, bemerkte Mr. Miscavige, während er die geplanten Leistungen für die nächsten Monate aufzählte.

Bereit noch vor den Sommermonaten zu eröffnen, sind Ideale Orgs in Atlanta, Georgia; Budapest, Ungarn und Harlem. Ihnen folgen Eröffnungen in San Diego (Kalifornien), Kopenhagen sowie Auckland in Neuseeland und bei einem weiteren Dutzend wird in Kürze mit den Renovierungsarbeiten begonnen. Eine neue Advanced Organization – für Scientologen, die die höheren Stufen der Religion erreichen – ist in Sydney im Bau und zur Eröffnung in diesem Jahr vorgesehen.

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres ist die bevorstehende Eröffnung von Scientology Media Productions, ein nahezu 20.000 qm großer Komplex, der das neue globale Medienzentrum der Kirche beherbergt. Völlig einzigartig unter den Scientology Einrichtungen und sogar unter den berühmten medialen Wahrzeichen von Hollywood, wurde dieses 1912 errichtete Studio restauriert und neu eingerichtet mit hochmodernen digitalen Übertragungseinrichtungen, mit Dutzenden von Videoschnittplätzen, Mischpulträumen, einer Einrichtung für visuelle Effekte und mehreren Tonstudios – Druck, Radio, Fernsehen und Internet, alles mit der modernsten computergesteuerten Medientechnik auf dem Planeten vernetzt.

Das neue digitale Medienstudio wird das Nervenzentrum sein, das die Botschaft der Kirche in der Welt verbreitet. Es wird als Ressource für die ständig wachsende Zahl von Scientology Kirchen, die humanitären Initiativen und die Programmen zur Verbesserung der Gesellschaft auf der ganzen Welt dienen.

Es gibt ein verbindendes Wort, das gedruckt, ausgestrahlt und übertragen werden wird: Freiheit – wie Mr. Miscavige in seiner Schlussansprache zum Ausdruck brachte: „LRH erinnert uns daran, dass in jeder Sprache das verlockendste Wort Freiheit ist; nicht nur Freiheit von etwas – wie Freiheit von Not, Unterdrückung oder Ungerechtigkeit; sondern Freiheit zu etwas – wie die Freiheit, die Tore des Universums zu öffnen und von dort aus zu Ebenen aufzusteigen, die nie zuvor beschrieben worden sind und in keiner Sprache bekannt waren.

Und schließlich sagt LRH uns, dass unsere Art von Freiheit unabhängig von Konfession, Glaubensbekenntnis oder Hautfarbe ist. Somit erstreckt sich die Freiheit, die wir anbieten, auf jedes menschliche Wesen.“

Brüssel: Voller Erfolg für Scientology

Die Scientology Kirche Belgien und Scientologen in der ganzen Welt begrüßen das heute Nachmittag gefällte Urteil der 69. Strafkammer des Brüsseler Gerichts. Das Urteil sprach zwei Brüsseler Scientology Vereinigungen wie auch 11 führende Vertreter der örtlichen Scientology Kirche von allen Vorwürfen u.a. mit der Fest-stellung frei, die Staatsanwaltschaft habe gegen das grundlegende „Recht auf ein faires Verfahren“ verstoßen.

Das Urteil ergeht nach einem 18 Jahre dauernden Ermittlungsverfahren der Staatsan-waltschaft zu Vorwürfen wie Betrug, illegale medizinische Praktiken und Miss-achtung der Privatsphäre. Das Ermittlungsverfahren war jedoch in vollkommener Missachtung des staatlichen Neutralitätsgebots und der verfassungsmäßigen Garantien auf Schutz der Religionsfreiheit in diskriminierender Weise geführt worden. Die Vorurteile der Staatsanwaltschaft kamen unter anderem in früheren öffentlichen Vorverurteilungen zum Ausdruck, die sich offen gegen die religiösen Überzeugungen der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder gerichtet hatten. Dass hier die religiösen Überzeugungen angeklagt wurden, befand auch heute das Gericht. Scientology dürfe nicht anders behandelt werden wie andere Religionen auch, war eine der eindeutigen Feststellungen in der mündlichen Urteilsbegründung. Keine der Vorwürfe seien in irgendeiner Weise von den vorgetragenen Beweismitteln der Staatsanwaltschaft gedeckt gewesen und ihre Standpunkte seien von Voreingenommenheit gegen die Scientology Kirche und ihre Angehörigen geprägt gewesen.

„Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit haben in Belgien obsiegt und das Recht auf ein faires Verfahren wurde wieder hergestellt“, so ein Sprecher der Scientology Kirche.

Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Belgien wurde ihre erste Gemeinde im Jahre 1974 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechtserziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit, sowie in der Ausräumung psychiatrischer Missbräuche an Psychiatrie-Patienten.

Kleidung und Decken für ein entlegenes Dorf im fernen Nepal benötigt

 

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen Dorfbewohnern in Aaru Pokhari, um den harten nepalesischen Winter zu überleben.

In Aaru Pokhari sind viele der Überlebenden des verheerenden Erdbebens vom April 2015 immer noch obdachlos. Aber dank der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die in Kathmandu ein Hilfszentrum errichtet haben, konnten viele von ihnen mit Decken und warmer Winterkleidung versorgt werden, die sie vor der Kälte schützen.

Das Bauerndorf Aaru Pokhari in den nepalesischen Ausläufern des Himalaya im Bezirk Gorkha war eines der am stärksten vom Erdbeben betroffenen Gebiete mit 7,8 auf der Richterskala. Fast alle 240 Haushalte und die Dorfschulen litten schwer unter den Schäden des Erdbebens. Die meisten Familien leben in Notunterkünften oder Zelten mit wenig Schutz vor den rauen Winden und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Erdbeben haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Nepal mit ihren Hilfsmaßnahmen begonnen und leisten seitdem weiterhin Hilfe. Es begann damit, die Straßen aufzuräumen, Überlebende zu bergen, die Toten zu bestatten und Nahrung und Wasser zu verteilen, besonders in abgelegenen Dörfern, die nicht von Hilfskräften erreicht wurden.

Mit Hunderten von Ehrenamtlichen Geistlichen und ihren Partnern diente das Kathmandu-Center als Zentrale, von der aus die Such-, Rettungs- und Hilfsteams in Regionen eingesetzt wurden, in denen Hilfe gebraucht wurde.

Dann kam die Phase des Wiederaufbaus. Teams der Ehrenamtlichen Geistlichen und nepalesische Pfadfinder arbeiteten zusammen und bauten Hunderte von Notunterkünften sowie Schulen – eine Aufgabe, die bis heute weitergeführt wird.

Das Centrum in Kathmandu dient auch als Ausbildungsstätte, in der Ehrenamtliche aus ganz Nepal in der Katastrophenhilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet werden.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Welt arbeiten, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun“. Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard etabliert wurde und seitdem von der Scientology Kirche International als religiöser sozialer Dienst gefördert wird, hat sich zu einer der weltweit größten nichtstaatlichen Hilfsorganisationen entwickelt.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen „helfen ihren Mitmenschen auf freiwilliger Basis, indem sie Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellen“.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen leistet Katastrophenhilfe, wann und wo auch immer sie benötigt wird. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen bisher schon in Hunderten von Katastrophengebieten eingesetzt, um körperliche Arbeit und spirituelle Hilfe zu leisten.

Scientology Kirchen unterstützen die U.N. in ihrer weltweiten interreligiösen Woche der Harmonie

 

Angesichts des wachsenden religiösen Hasses und der Gewalt steht die Scientology Kirche zu ihrer Verpflichtung, religiöse Toleranz und das Recht auf Religionsfreiheit zu fördern.

Scientology Kirchen auf der ganzen Welt unterstützen die weltweite interreligiöse Woche der Harmonie und geloben, mit ihrem interreligiösen Engagement und ihren multireligiösen Partnerschaften in ihren Gemeinden fortzufahren, um gemeinsam etwas gegen gesellschaftliche Probleme wie Drogenmissbrauch, sinkende Moral, Analphabetismus und Kriminalität zu unternehmen.

Die Kirche verstärkt ihr Engagement, weil religiöser Hass, Gewalt und Fanatismus gegen Menschen zahlreicher Glaubensrichtungen weltweit zunehmen.

Ein Beispiel für interreligiöse Zusammenarbeit gibt die Scientology Kirche in Denver. Sie arbeitet Hand in Hand mit einem christlichen Pastor zusammen, der sich um jugendliche Gang-Mitglieder kümmert, um sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Auch die Scientology Kirche von Tel Aviv wurde ein sicherer Hafen für Menschen aller Glaubensrichtungen. Anlässlich ihrer Neueröffnungsfeier im Jahre 2012 hielten ein Beduine, ein Bibelgelehrter sowie der Vorsitzende der arabischen Christengemeinschaft in Jaffa Ansprachen. Die Kirche ist nun ein zweites Zuhause für Drusenführer, die das Aufklärungsprogramm der Kirche Fakten über Drogen einsetzen, um den Trend des alarmierenden Alkohol- und Drogenmissbrauchs in ihrem Volk umzukehren.

Der Präsident der Scientology Kirche von Nashville in Tennessee Brian Fessler ist der Präsident des Nashville Religion Communicators Council (RCC) und hat die Verantwortung übernommen, „Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zusammenzubringen, die sich darüber austauschen, wie sie der Welt gemeinsam mehr Inspiration und gute Nachrichten bringen können“.

Die Scientology Kirche von Melbourne hat eine Initiative gegründet, um Immigranten verschiedener Glaubensrichtungen in die Gemeinde zu integrieren.

Scientology Kirchen und Missionen in Italien arbeiten mit tibetischen Religionsführern zusammen, um die Rechte von buddhistischen Kindern zu verteidigen, die aus ihrer Heimat geflohen sind und im Exil in Indien leben.

In seiner Botschaft für die Woche sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: „Die weltweite interreligiöse Woche der Harmonie feiert die Prinzipien der Toleranz und des Respekts vor den anderen, die tief in den großen Weltreligionen verwurzelt sind.“

„Religionsführer stehen an vorderster Front, um positive Veränderungen in der ganzen Welt zu bewirken“, so Fabio Amicarreli, der die von der Scientology Kirche unterstützten sozialen Reforminitiativen koordiniert. „Die UN-Vollversammlung hat die weltweite interreligiöse Woche der Harmonie etabliert, um ,eine zwingende Notwendigkeit des Dialogs zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen, gegenseitiges Verständnis, Harmonie und Kooperation unter den Menschen zu erhöhen‘. Es gibt keinen besseren Weg, das Verständnis und den Respekt zu entwickeln, als die Zusammenarbeit für bessere Bedingungen.“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche beenden Goodwill-Tour am Amazonas

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben ihre Goodwill-Tour am Amazonas in Kolumbien an ihrem letzten Bestimmungsort – der Stadt Puerto Narino 75 Kilometer von Leticia entfernt – beendet.

Auf ihrer Tour haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen neue Beziehung zu einer natürlichen Lebensweise gewonnen. Diese einzigartig umweltbewusste Stadt am Ufer des Amazonas hat das Leben im Einklang mit der Natur zu einer Kunstform gemacht. Die beiden einzigen motorisierten Fahrzeuge in der Stadt sind ein Krankenwagen sowie ein Müllwagen, der die Müllbehälter leert, die an jeder Straßenecke aufgestellt sind.

Aber nicht nur die Ehrenamtlichen Geistlichen haben ihren Gesichtspunkt verändert, auch die Einwohner der Stadt haben eine neue Sicht des Lebens: Wie groß auch immer die Schwierigkeit ist – man kann immer etwas tun.

Das ist das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen, die mit Werkzeugen ausgerüstet sind, um praktisch jede Schwierigkeit im Leben zu beheben oder zu verbessern.

Sie hielten Scientology Kurse und Workshops für Besucher ab, die in ihr strahlend gelbes Zelt kamen, in Schulen und für Gruppen in der Gemeinde einschließlich der örtlichen zivilen Schutzpolizei.

Die Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Geistlichen am Amazonas wurde vor zehn Jahren gestartet, um entlegenen Gemeinden Hilfe zu bringen, um Dorfvorstehern eine effektive Technologie zu vermitteln, mit der sie ihre Lebensart gegen die um sich greifende „Zivilisation“ schützen können, und um den Einwohnern die Fertigkeiten beizubringen, die sie brauchen.

Am gefragtesten ist ein Kurs, in dem man lernt, wie man lernt. Er basiert auf den Forschungen L. Ron Hubbards, des Stifters der Scientology, der die Hindernisse beim Lernen und die Techniken, sie zu überwinden, entdeckt hat. Die Technologie ist in einem einfachen Kurs verfügbar, den die Goodwill-Tour beitragsfrei liefert. Das Gleiche gilt für alle anderen 19 Kurse, die zur Auswahl stehen.

Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard entwickelt wurde und von der Church of Scientology International als ein religiöser Dienst gefördert wird, hat sich zu einer der größten nicht-staatlichen Hilfsorganisationen auf der Welt entwickelt.

Der Ehrenamtliche Geistliche „hilft seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis, um Zielsetzung, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherzustellen“, schrieb L. Ron Hubbard.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen macht in Katastrophenzeiten mobil, wann und wo auch immer Hilfe benötigt wird. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen bisher schon in Hunderten von Katastrophengebieten eingesetzt, um körperliche Arbeit und spirituelle Hilfe zu leisten.

Jugendgruppen engagieren sich für die Menschenrechte in Mexiko

Die Youth for Human Rights-Gruppe Mexiko feierte den 67. Jahrestag der von der UN ins Leben gerufenen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im ganzen Land mit Märschen, Seminaren und Veranstaltungen auf denen Petitionen unterzeichnet wurden.

Das Motto des diesjährigen Internationalen Tags der Menschenrechte lautet: „Unsere Rechte; Unsere Freiheiten; Für Immer“ will heißen, dass jeder Einzelne diese Rechte hat, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, einfach indem er lebt. Jedoch sechs Jahrzehnte nach ihrer Annahme sind Menschenrechtsverletzungen in Mexiko reichlich vorhanden – Menschenhandel, Verschleppung und Folter – viel zu wenige Täter werden gefasst oder strafrechtlich verfolgt. Damit verbunden kennen nur wenige Menschen ihre Rechte und Pflichten.

Um das Bewusstsein über die Menschenrechte zu erhöhen, veranstaltete Youth for Human Rights Tlaxcala einen Marsch mit Menschen aller Altersgruppen, der am Escalinatas de los Heroes begann und rezitierten die 30 Artikel der Menschenrechte, während sie zum Hauptplatz der Stadt gingen. Dort verteilten sie Kopien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und sammelten Unterschriften für eine Petition, um verbindlich zu erreichen, dass die Menschenrechte gelehrt werden und forderten die Regierung auf, dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte eingehalten werden.

In Michoacán, schloss sich die Youth for Human Rights-Gruppe mit einer einheimischen Gruppe zusammen, die als Huarache Turbo bekannt ist. Gemeinsam organisierten sie einen Lauf namens „Lauf für Menschenrechte“.

Die Nueva Leon Ortsgruppe sponserte einen Kunstwettbewerb für Kinder zum Thema „Menschenrechte“, gab Vorträge in Schulen und organisierte Unterschriftensammlungen für Petitionen.

Die Menschenrechtskommission des Bundesstaates Morelos lud die lokale Gruppe Youth for Human Rights-Gruppe ein, um eine Reihe von Konferenzen über dieses Menschenrechtsdokument durchzuführen, um insbesondere auf lebenswichtige Themen wie Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

Youth for Human Rights ist eine Bildungsinitiative, die von der Scientology Kirche unterstützt wird. Scientologen auf sechs Kontinenten schlossen sich zu Partnerschaften mit Behörden und Nicht-Regierungsorganisationen zusammen, um eine breit angelegte Sensibilisierung und Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu erreichen.

Ehrenamtliche Geistliche überwinden 50 Jahre Ungerechtigkeit

 

Lokale Geistliche führen das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ein und bilden Gruppen von Ehrenamtlichen Geistlichen in ihren Gemeinden, um eine dringend notwendige Veränderung in die Stadtgemeinden zu bringen.

Durch die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der African Continental Cavalcade, planen jetzt Ehrenamtliche der Vosloorus Township von Südafrika, ihren Gemeinden Auftrieb zu geben und die letzten 50 Jahre verheerender Auswirkungen umzukehren.

Im Jahr 1963 verabschiedete die Apartheit-Regierung in Südafrika die Richtlinie, dass farbige Einwohner aus den Städten und Gemeinden ausgewiesen und gezwungen wurden, in unterprivilegierte Vororte zu ziehen ohne Dienstleistungen, Bildung und Infrastruktur. Jedoch 21 Jahre nach dem Fall der Apartheid hat sich das Leben jener in diesen Gemeinden kaum verändert.
Die meisten Gemeinden werden von Armut, Drogenmissbrauch sowie Kriminalität geplagt, und die Einwohner leben in einer Art „Streichholzschachtel Häusern“, – Hütten – unter entsetzlichen Bedingungen.

Eine von diesen Gemeinden ist Vosloorus, nur 28 km südöstlich von Johannesburg entfernt und 85 km südlich von Pretoria in der Provinz Gauteng; es könnte schwerlich einem Vergleich mit diesen modernen, pulsierenden Städten standhalten.

Aber inmitten dieser beklagenswerten Umstände gibt es diejenigen, die engagiert und entschlossen sind, das Leben der Menschen von Vosloorus zu verbessern. Es sind hauptsächlich die lokalen Geistlichen – sie sind diejenigen, zu denen die Gemeinde geht, um Trost und Hilfe zu erhalten.

So war es nicht verwunderlich, dass Geistliche der lokalen Kirchen das Programm sofort aufnahmen, als die Cavalcade ihr leuchtend gelbes Zelt in der Gemeinde aufbaute.

Einer der lokalen Geistlichen lud Mitglieder der Cavalcade in die lokale Stadtgemeinde ein, und
ihre erste Aktion war, 135 eingeladene Geistliche zu informieren, welche sofort an dem Programm interessiert waren. Jeder von ihnen wollte an dem Workshop teilnehmen.

Sie öffneten das Zelt für die breite Öffentlichkeit und begannen mit der Durchführung von Kursen und Workshops die kostenlos für alle waren, die teilnehmen wollten. Diese Kurse decken die gesamte Bandbreite der Fähigkeiten ab, um nahezu alle Situationen im Leben zu konfrontieren und zu lösen – von dem Beenden von Ehestreitigkeiten bis zu einem Freund zu helfen, sich von seiner Drogenabhängigkeit zu erholen und von den Grundlagen der Technologie von L. Ron Hubbard, um Konflikte zu lösen und wie man Ziele setzt und sie erreicht.

Einer der Pastoren, der früher die Scientology Kirche von Johannesburg besucht hatte und an einigen Scientology Kursen teilgenommen hatte, sagte: „Ich möchte ein Ausbilder von Ausbildern für mein Volk sein!“ was sofort arrangiert wurde. Er hat nun seine eigene Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen Gruppe eingerichtet, die er auch leitet. Ein anderer stellte fest, dass das was er gelernt hat, ihm große Erleichterung brachte. Als die Tour ankam, hatte ER Angst bezüglich dem, was in seinem Land geschieht und war unsicher bezüglich seiner eigenen und der Zukunft des Landes, aber die Ausbildung, sagte er, gab ihm Vertrauen und die Gewissheit, dass er etwas dagegen tun kann.

„Ich möchte L. Ron Hubbard dafür danken, dass er das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen zu mir und meiner Gemeinde gebracht hat“, schrieb ein anderer Geistlicher in einem Brief der Anerkennung, den er der Cavalcade überreichte. „Es hat Licht gebracht, wo Dunkelheit war. Es hat Wissen gebracht, mit dem Probleme gelöst werden können. Ich fühle, dass ich jetzt Situationen lösen kann, die zu lösen ich zuvor aufgegeben hatte.“ Ein anderer Geistlicher dankte ebenfalls dem Team: „Dieses Programm muss über ganz Südafrika fortgeführt werden, um unser Volk zu unterstützen und ihm zu helfen. Danke Nkosi L. Ron Hubbard.“

Von den 36 christlichen Bischöfen, die an dem Anfangsprogramm teilgenommen hatten, entschied sich jeder von ihnen, alle 19 Ehrenamtlichen Geistlichen Kurse zu machen, um dann in der Lage zu sein, eigene Gemeindemitglieder auszubilden. Sie brachten zusätzliche 12 Gemeindemitglieder mit, und die gesamte Gruppe hat das Ziel, alle Kurse vor Ende Januar abzuschließen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich für die Anwendung von Scientologen und Nicht-Scientologen gleichermaßen gedacht. Jeder, jeder Kultur oder Religion kann sich als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden lassen und diese Werkzeuge verwenden, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Und alle sind herzlich eingeladen, dies zu tun.

Ausgestattet mit effektiver Technologie, um praktisch jede Schwierigkeit zu beheben, leben die Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Motto: „Egal was das Problem ist, man kann immer etwas tun“.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen in Indien

Ein Team von ausgebildeten Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus Nepal, Veteranen des dortigen Erdbebens der Stärke 7,8, reisten nach Indien um den Opfern der Rekordfluten in Chennai, Indien beizuwohnen. Heftige Monsunregenfälle hatten die Infrastruktur in der südindischen Stadt stark in Mitleidenschaft gezogen.

Es waren die schwersten Überschwemmungen seit einem Jahrhundert in dieser Region, die 1,8 Millionen Menschen zwangen ihre Häuser zu verlassen und bei denen 450 Menschen ihr Leben verloren. Mehr als 18.000 Menschen mussten von Dächern evakuiert werden, weil sie nicht mehr rechtzeitig ihre Häuser verlassen konnten. Die Katastrophe verursachte Schäden von geschätzten 3 Milliarden Dollar.

Als die Nachricht Binod Sharma erreichte, einem Verfechter der Menschenrechte, der auch Leiter der Nepalesischen Ehrenamtlichen Geistlichen ist, versammelte er sieben seiner erfahrensten und kompetentesten Mitarbeiter, um in Chennai zu helfen. Sie schlossen sich der 20 Mitglieder starken Youth for Human Rights-Gruppe an, die Sharma im Jahre 2014 in Chennai gegründet hatte und die bereits dabei waren Lebensmittel und Wasser an die Flutopfer zu verteilen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben Lebensmittelrationen vorbereitet und an Tausende von Schulkindern und Menschen, die in Notunterkünften untergebracht wurden, verteilt. Auch wurden zwei lokale Ehrenamtliche Geistliche Gruppen etabliert, die jetzt Teil des Katastrophenhilfe-Teams sind.

Ehrenamtliche Geistliche leisten nicht nur direkte Katastrophenhilfe, sondern verschaffen den Betroffenen auch Erleichterung von emotionalem Schock und Verlusten durch die Verwendung der Scientology-Assists, die auch Beistände genannt werden. Diese helfen den Menschen mit ihrer Situation besser klar zu kommen und wieder hoffnungsvoller in die Zukunft blicken zu können.

Ein globales Netzwerk Ehrenamtlicher Geistlicher bildet ein dauerhaftes Katastrophenhilfe-Team, das im Fall von Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen zur Verfügung steht, um zu helfen, wo auch immer Hilfe nötig ist. In Zusammenarbeit mit weltweit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fertigkeiten und Erfahrungen bereits in Hunderten von Katastrophengebieten zum Einsatz gebracht, um den Betroffenen mittels Erste Hilfe-Leistungen in körperlicher und in spiritueller Hinsicht zu helfen.

Effektive Hilfe für die Erdbebenopfer in Pakistan

 
Ehrenamtliche Scientology Geistliche bringen Hoffnung in Bergdörfer der pakistanischen Provinz Khyber Pkhtunkhwa.

Perwaz ul-Hasan war im Oktober zur jährlichen Feier der International Association of Scientologists (IAS) in England, als er erfuhr, dass ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,5 Afghanistan, Indien sowie seine Heimat Pakistan getroffen und mehr als 300 Menschen getötet hatte. Er flog sofort nach Hause.

Katastrophen sind nichts Neues für ul-Hasan. Genau vor drei Jahren hatte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center, ul-Hasan und seine Frau Khalida mit der renommierten IAS-Freiheitsmedaille ausgezeichnet, die sie im Jahr 2012 für ihre langjährige, bedingungslose Hilfe für die Opfer von Naturkatastrophen und die Koordination des Ehrenamtlichen Assist-Teams von Pakistan verliehen bekamen.

Die Gruppe hat ihren Namen von Assists (Beiständen), Verfahren, die vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurden und helfen, die geistigen und emotionalen Auswirkungen von Traumata zu lindern. Als er von dem Erdbeben hörte, wusste er, dass es Zeit war, seine leuchtend gelbe Jacke hervorzuholen und sein Team zu mobilisieren.

Es aktivierte eine Gruppe von 15 ehrenamtlichen Helfern einschließlich Ärzten und machte sich auf den Weg nach Shangla Dondai im Himalaya, einer abgelegenen Region, in der die Opfer vollständig von jeglicher Hilfe abgeschnitten waren. Schon die Anreise war eine Herausforderung für sich, denn die Taliban hatten versucht, die Kontrolle über die Region zu ergreifen, und das Team musste zahlreiche Polizeikontrollen passieren, um an ihr Ziel zu gelangen.

Die Freiwilligen bauten für die Dörfer Mudafghan, Mannay, Schahpur, Abbazai und Pakore ein Camp auf, stellten medizinische Versorgung bereit und gaben Assists.

Im staatlichen College in Puran Shangla leitete Mr. ul-Hasan einen Assist-Workshop für 130 Schüler, von denen viele beschlossen, sich den Freiwilligen anzuschließen, um den vom Erdbeben betroffenen Menschen zu helfen.

Nach einem Assist sagte ein Mann, der von einem herabfallenden Betondach verletzt worden war: „Mein Körper war taub, seitdem das passiert ist. Jetzt geht es mir wieder gut – das ist unglaublich.“

„Die Bürger von Shangla sind dankbar für Ihre kostbare Zeit“, äußerte ein älterer Mann aus dem Dorf Shangla Shahpur und bat die Freiwilligen, allen Dorfbewohnern die Assist-Verfahren beizubringen.

Das Team erhielt ein Anerkennungsschreiben der karitativen Einrichtung Mozo Basi im Bezirk Shangla, in dem sie dem pakistanischen Team der Ehrenamtlichen Geistlichen ihren Dank für den Aufbau des Medical Camp in Basi aussprach und der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass diese ihr gutes Werk fortsetzen würden.

Gemäß ihrem Motto „Man kann immer etwas tun“ haben diese Freiwilligen mehr als 4.500 Menschen geholfen und Hunderte in den Assist-Verfahren ausgebildet, damit diese die Hilfe weiterführen können.