Author: Frank Busch

Ehrenamtliche Scientology Geistliche informieren über ihre Arbeit

 

Am Wochenende haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus Norddeutschland die Öffentlichkeit in Kiel über ihre Arbeit informiert. Interessierte Bürger besuchten das markante gelbe Zelt, um sich aus erster Hand über das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen zu informieren. Der umfangreiche Einsatz, speziell der Katastrophenhelfer auf der ganzen Welt, war den Anwesenden nahezu gänzlich unbekannt.
Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen gibt es seit den 70iger Jahren, aber besonders im letzten Jahrzehnt sind die Ehrenamtlichen Geistlichen zu einer anerkannten globalen Kraft geworden. Sie waren in über 200 Katastrophengebieten nach Erdbeben und Tsunamis, Überschwemmungen und Bränden, Hurrikanen und Taifunen zur Stelle.
L. Ron Hubbard begründete das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen als er feststellte, dass Verbrechen und Gewalt in der Gesellschaft zunahmen während gleichzeitig der Einfluss der Religion abnahm. Er entwickelte spezielle Werkzeuge, die eine praktische Lösung zur Hilfe für verschiedene Lebenssituationen darstellen. Diese stehen sowohl für Scientologen als auch Nicht-Scientologen gleichermaßen zur Verfügung. Die bedingungslose Hilfe erfolgt unter dem Motto „Man kann immer etwas tun“.
Ehrenamtliche Geistliche sind oft unter den ersten Freiwilligen, die in einem Katastrophengebiet eintreffen. Sie helfen, wo es am meisten gebraucht wird. Seit einigen Wochen befindet sich ein Katastrophenhilfeteam in Bosnien-Herzegowina, um den Menschen, die dort von der kürzlichen Flutkatastrophe betroffen sind, zu helfen. Dabei sind sie sich für keine Arbeit zu schade. Zuallererst geht es darum, die Hinterlassenschaften der Flut beiseite zu schaffen und als nächsten Schritt bei Wiederaufbaumaßnahmen mit anzupacken.
Die Menschen vor Ort sind äußerst dankbar für die Hilfe und bedanken sich in erster Linie mit der Bereitstellung von Essen und Getränken für die Unterstützung.
L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, beschreibt den ehrenamtlichen Scientology Geistlichen als „jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellt“. Mehr über das Programm unter www.volunteerministers.org.

Drogenaufklärungsaktivität in Hamburg intensiviert

 
Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ intensivierten in der letzten Juni-Woche anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages der Vereinten Nationen ihre Drogenaufklärungsbemühungen in Hamburg. So wurde ein Drogenaufklärungsvortrag vor einer Gruppe von Jugendlichen gehalten, in einer Fußgängerzone wurde ein Informationsstand abgehalten, der von zahlreichen Interessierten besucht wurde, und über 100 Geschäftsleute wurden gewonnen, die Drogenaufklärungshefte in ihren Läden auszulegen, um ihre Kunden über die Gefahren von Drogen aufzuklären.
Der Welt-Anti-Drogen-Tag wird koordiniert vom United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Die Absicht besteht darin, auf die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern unterstützen Mitglieder der Scientology Kirche seit Jahren diese Aktion der Vereinten Nationen.
In Hamburg ist insbesondere der Cannabiskonsum unter Jugendlichen sprunghaft nach oben gegangen. 29,3 % der 14- bis 17-jährigen haben schon einmal gekifft, und 17 Prozent werden zu der Gruppe der aktuellen Kiffer gezählt. Aus diesem Grunde hat der Hamburger Senat in der letzten Woche eine eigene Aufklärungskampagne angekündigt, die speziell auf den steigenden Cannabiskonsum unter Hamburger Jugendlichen ausgerichtet ist. Gemäß dem Nationalen Drogenbericht weisen 600.000 Menschen in Deutschland einen „missbräuchlichen oder abhängigen Cannabiskonsum“ auf.
Der Kampf gegen den Drogenkonsum mit seinen verheerenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Einzelnen als auch die damit einhergehenden Sorgen und Dramen der Angehörigen sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Hamburger Anti-Drogen-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2014 bereits mehr als 40.000 Hefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Angesichts der dramatischen Zahlen aus Hamburg, den Cannabis-Konsum betreffend, hat sich die Hamburger Gruppe entschieden, in diesem Jahr Zehntausende von Heften mit dem Titel „Fakten über Cannabis“ zu verteilen.
„Wir hoffen, mit der Verteilung dieser Hefte einen Beitrag zu leisten, Jugendliche über die Gefahren des Drogenkonsums zu unterrichten, und es ist uns eine Freude, damit auch die Kampagne des Hamburger Senats zu unterstützen“, so ein Sprecher der Hamburger „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe.
Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Drogenaufklärung und -prävention. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten durchgeführt, seien es Infostände, Verteilaktionen oder auch Vorträge. Mehr Informationen erhalten Sie über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de. Dort können Sie auch kostenloses Informationsmaterial bestellen.

 

41 Jahre Scientology in Hamburg

 

Am Freitag, den 20. Juni, feierte die Scientology Kirche Hamburg e.V. mit zahlreichen Gästen 41 Jahre Scientology in Hamburg. Die Gemeindemitglieder und die Gäste verlebten einen einzigartigen Abend mit einer fotografischen Reise durch die Zeit, hervorragenden musikalischen Darbietungen und interessanten Gesprächen mit Scientologen der ersten Stunde.

Im Juni 1973 wurde einst die Scientology Mission Hamburg gegründet. Es gab zwar schon erste Aktivitäten Jahre zuvor, die jedoch lediglich in kleiner Runde in Privaträumen der frühen Pioniere der Scientology stattfanden. Richtig organisiert hat man dann sich mit der Gründung der Scientology Mission 1973. In den Folgejahren expandierte die Scientology Bewegung in Hamburg sehr stark und befindet sich heute im Herzen der Hansestadt Hamburg in der Domstraße.

Die Moderatoren des Abends waren die Leitende Direktorin der Scientology Kirche Hamburg und der Öffentlichkeitsbeauftragte der Scientology Kirche Frank Busch.

Im ersten Teil des Abends wurden mittels einer Power-Point-Präsentation Bilder aus den Anfängen in der Gerhofstraße gezeigt, dem Ende der 80iger Jahre der Umzug an den Steindamm folgte und dann 1999 der letzte Umzug in die Innenstadt. Es waren 41 bewegte Jahre und gerade die Pioniere schwelgten in den Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Um den neueren Scientologen und Gästen einen Eindruck zu vermitteln, wie alles begann, wurden „Veteranen“ auf dem Podium interviewt und versetzen die Zuhörer zurück in die Zeit der Anfänge. Beeindruckt war das Publikum auch von einem Interview mit einer Familie, deren Mitglieder schon seit drei Generationen der Scientology Gemeinde angehören.

Zwischen den verschiedenen Beiträgen sorgten Künstler mit ihren herausragenden Darbietungen für die perfekte Unterhaltung an diesem Abend. Alle waren sich einig, beim nächsten Jahrestag wieder dabei zu sein.

Ingenieur Student, der beinahe gestorben wäre, schließt Community College ab

 

Eine Wundergeschichte geht weiter. Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche, Ayal Lindeman, sah voller stolz zu, wie Ralph Mary Gedeon am 18. Mai 2014 das Community College abschloss.

Es ist ein Wunder, dass Ralph Mary Gedeon am 18. Mai auf die Bühne des Rockland Community College gehen konnte, um sein Diplom entgegen zu nehmen – ein Wunder, das vor vier Jahren in den Trümmern von Port-au-Prince begann.

Gedeon, der 26 Jahre alt ist, hat den Abschluss mit Auszeichnung in den Naturwissenschaften und Pre-Engineering erhalten. Dass er heute lebt, ist dem Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Ayal Lindeman zu verdanken.

Gedeon war am 12. Januar 2010 in der Schulklasse als das Erdbeben in Haiti geschah, seine Schule einstürzte und ihn lebendig begrub.

Er was bewusstlos und träumte, dass sein Vater gekommen wäre, um ihn in den Himmel zu holen. Gedeon rief: „Vater, Vater, ich bin hier!“ in dem Moment, als sein Vater, der verzweifelt in den Trümmern der Schule suchte, genau über der Stelle stand, wo Gedeon gefangen war.

Zwei Tage dauerte es, bis sein Vater ihn ausgegraben hatte. Und als sie endlich ein Hospital gefunden hatten, das ihn aufnahm, war Gedeon fast tot. Eine Infektion in seinem gebrochenen Bein breitete sich über seinen ganzen Körper aus. Die einzige Chance die er hatte, war eine Amputation und selbst mit diesem Eingriff war es nicht sicher, dass sein Leben gerettet werden könnte.

Gedeon verweigerte die Operation. Er wusste, als ein Amputierter würde er in Haiti niemals eine Arbeit finden oder zurück zur Hochschule gehen können. Er wäre für den Rest seines Lebens eine Belastung für seine Mutter und seinen Vater.

Ayal Lindeman ist ein Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher und ein lizenzierter praktischer Krankenpfleger. Er war an Bord eines von Scientology gesponsorten Charterflugzeuges nach Haiti geflogen, das Ärzte, Krankenschwestern, Notfallspezialisten, Versorgungsgüter und Rettungspersonal in das Land brachte. Als Lindeman Gedeons Geschichte hörte, war nicht bereit, einfach tatenlos dazustehen und den jungen Mann sterben zu lassen.

„Ralph war medizinisch in einem sehr ernsten Zustand, und die Fortführung einer bestimmten medizinischen Betreuung war notwendig, die jedoch in Haiti nicht durchgeführt werden konnte,“ sagte er.

Er überzeugte Gedeon, die Operation vornehmen zu lassen. „Ich versprach Ralph, wenn er der Amputation zustimmt, würde ich persönlich dafür sorgen, dass er nicht nur wieder in der Lage sein würde zu gehen, er würde sogar wieder Fußball spielen können,“ sagt Lindeman. Er kontaktierte einen Freund – einen Orthopädie Chirurgen in New Haven, Connecticut – der die zusätzlichen Operationen durchführte die Gedeon brauchte, um ihm eine Beinprothese anzupassen. Im Februar 2010 flog Lindeman mit Gedeon an Bord eines Archangel Airborne Ambulanzflugzeuges nach Amerika, um persönlich seine medizinische Behandlung zu beaufsichtigen.

Lindeman sponserte Gedeon dann auch den Aufenthalt in den USA. Jetzt, vier Jahre später, ist der junge Mann bereit, seinen Traum zu verwirklichen, ein Ingenieur zu werden und nach Haiti zurückzukehren, um mit diesen Fähigkeiten seinem Land zu helfen sich zu erholen. Er ist jetzt bereit, sich in der State University of New York (SUNY) Maritime College im Herbst einzuschreiben.
____

Jenseits aller ethnischen, kulturellen und religiösen Grenzen ist das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen für alle da, die Hilfe brauchen.

Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht, um Anfragen für weitere Informationen über das Programm zu erfüllen: Scientology Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun. Um mehr zu erfahren oder ein Exemplar der Broschüre zu lesen, besuchen Sie die Scientology Website.

 

Scientology-Ausstellung zu Ehren der Künste

 
In den Räumlichkeiten der Scientology Kirche für Europa gab es im Monat April 2014 eine Ausstellung von Gemälden, Skulpturen und anderer kreativer und visueller Kunst zu Ehren des zweiten jährlichen World Art Day –Welt Kunst Tages.

Die Flure und Treppenhäuser der Brüsseler Scientology Kirche für Europa am Boulevard de Waterloo 100-103 zierten im April dieses Jahres einen Monat lang Kunstwerke zu Ehren der Kreativität.

In der Ausstellung wurden die Arbeiten von Künstlern aus vielen verschiedenen Kulturen und deren Überlieferungen gezeigt. Die Ausstellung fand zur Feier des 562. Jahrestags der Geburt von Leonardo Da Vinci statt. Dieser Tag wurde von der International Association of Arts (IAA) – einer regierungsunabhängigen Organisation für bildende Kunst – im Jahr 1954 auf Initiative der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization – Vereinte Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) gegründet.

Die künstlerische Darstellung ist durch den Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschützt: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert auszudrücken sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Ideen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Der Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, erkannte die entscheidende Rolle die der Künstler in der Gesellschaft spielt. In seinem 1951 veröffentlichten Buch „Wissenschaft des Überlebens“ schrieb er: „Der Künstler spielt eine überragende Rolle bei der Förderung der Realität von heute und der Erschaffung der Realität von morgen. Er nimmt mit seiner Arbeit einen Rang ein, der noch vor dem Rang der Wissenschaft liegt, soweit es die Bedürfnisse und Erfordernisse des Menschen betrifft. Die Kulturstufe einer Gesellschaft lässt sich direkt an der Anzahl ihrer Leute messen, die auf dem Gebiet der Ästhetik tätig sind.“

Die Kunstausstellung präsentierte eine vielseitige Kollektion von Skulpturen, Aquarellen, handgefertigtem Schmuck, Ölgemälden und Fotografien.

Das 8.177 Quadratmeter große Haus der Brüsseler Niederlassung der Scientology Kirche für Europa wurde im Januar 2010 eröffnet, um der wachsenden Kirchengemeinde gerecht zu werden und dient auch als Zentrum für Menschen aller Konfessionen, um die Gemeindebeziehung zu verbessern.

Vereint für Afrika Konzert unterstützt Kinder in Ghana

 

Die Mission der Scientology Kirche von Modena organisierte und produzierte am 9. Mai ein Vereint für Afrika Konzert im Theater Michelangelo in Modena, Italien, um Spendengelder für den Bau neuer Schulen in Ghana zu bekommen.

Die Mission der Scientology Kirche von Modena und die Organisation Association for Human Rights und Tolerance veranstalteten ein Benefizkonzert im Theater Michelangelo um Spenden für Schulen für afrikanische Kinder zu sammeln, denen sonst das Recht auf Bildung verwehrt werden würde.

Ihre Exzellenz Frau Evelyn Anita Stokes-Hayford , die Botschafterin von Ghana in Italien, dankte der Association for Human Rights and Tolerance und der Scientology Kirche für ihren “ Einsatz die grundlegenden Menschenrechte zu wahren, indem der Bau von Schulen ermöglicht wird, Unterrichtsmaterialien bereit gestellt werden und viele andere Aktivitäten unternommen werden“ und für die „beispielhafte Hilfe,“ die „Freude in viele Dörfer in der Nord-, Ost- und der Zentralregion brachte, wodurch eine Verbesserung der Lebensbedingungen der weniger Privilegierten erreicht wird.“

Das Konzert wurde von Laura De Vitis geleitet und durchgeführt und stellte die Musik der amerikanischen Sängerin und Komponistin Cheryl Porter vor. Weitere Teilnehmer waren die Dynamo music group, der Tenor Patrick Salati, der Komiker Duilio Pizzocchi und der Bauchredner Samuel Barletti.

Das Motto des Konzertes wurde aus den Schriften des Autors, Menschenfreundes und Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard entnommen: „Menschenrechte müssen als Tatsache verwirklicht werden, nicht als idealistischer Traum.“

Tag der Familie in der Scientology Kirche Hamburg

 

Gemeinsam mit Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften fand in der Scientology Kirche Hamburg ein bunter Abend zu Ehren des Internationalen Tages der Familie statt.

Der Tag wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen 1993 geschaffen, um an die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft zu erinnern und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken.

Die generationenübergreifende Familie, in der Großeltern, Eltern und Kinder unter einem Dach leben, war über Jahrhunderte hinweg die Norm, aber dieses findet man in der westlichen Welt immer seltener. So wurde denn über die Frage diskutiert welche Rolle der Familie in der Gesellschaft heute noch zukommt. Einig waren sich die Religionsvertreter darin, dass die Familie ein wesentlicher Bauteil der Gesellschaft bleiben muss, dass es aber teilweise an der Wertschätzung für diese elementare Aufgabe fehlt.

Der Kaplan der Scientology Kirche zitierte aus verschiedenen Schriften des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard und verwies exemplarisch auf die Regeln 4 und 5 des Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“, die sich mit der Rolle der Eltern und Kinder beschäftigen. Regel 4 lautet „Geben Sie Kindern Liebe und Hilfe“ und Regel 5 besagt : „Ehren Sie Ihre Eltern und helfen Sie Ihnen“.

Zwischen den Reden unterhielten zwei Solo-Künstler die Zuhörer mit einem einzigartigen Musikprogramm. Ein Höhepunkt des Abends war zudem die künstlerische Darbietung eines jungen Geschwisterpaares, dass einen Sketch über ein Ehepaar vorführte und damit das Publikum begeisterte.

Der Weg zum Glücklichsein ist ein nicht-religiöser Moralkodex, der auf gesunden Menschenverstand beruht. Mehr Informationen hierzu unter www.scientology.org/thewaytohappiness.

 

Beitragsfreier Scientology Online-Kurs erfolgreich angewendet

 

 

Ein Absolvent, der vor kurzem den online Kurs über die emotionale Tonskala abgeschlossen hat, lernte, warum das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen „Man kann immer etwas tun“ lautet.

Haben Sie sich jemals gefragt, ob Sie in der Lage sind die wahren Beweggründe von jemanden zu erkennen oder sind sie sich diesbezüglich nicht sicher?

Das war genau die Situation, die eine Person veranlasste, sich auf der Website der Ehrenamtlichen Geistlichen für den Kurs über die emotionale Tonskala einzuschreiben.

Sie bekam einige grundlegende Informationen vermittelt, die ihr halfen wichtige geschäftliche Entscheidungen zu treffen und es beeinflusste auch ihren privaten Bereich.

Sie wollte „ein Team von Mitarbeitern aufbauen, die mit Integrität, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Tatkraft zusammen arbeiten würden „, war sich aber nicht sicher, wie sie die Richtigen auswählen sollte. Innerhalb kürzester Zeit gewann sie durch das Studium des Kurses genügend Zuversicht und Selbstvertrauen die richtigen Personen auszuwählen.

„Das hat Klarheit in Bezug auf einige der Menschen gebracht, mit denen ich in meinem Büro zusammenarbeite“, schrieb sie am Ende des Kurses.

Durch diesen Kurs lernte sie auch viel über sich selbst.

„Dieser Kurs hat mir die Augen geöffnet. Ich bin in der Lage, auf meine Beziehungen und mich selbst mit mehr Verständnis und daher mit mehr Geduld zu schauen. Ich fühle, dass ich fähiger bin, solch eine Gruppe zu lenken und zu leiten“, schrieb sie. „Ich kann meine Beziehung mit meinem Mann klarer zu sehen. Ich bin mir bewusster, wie ich auf andere wirken mag, und wie wir uns gegenseitig in unserem Leben beeinflussen.“

In der Einführung des Kurses steht, „dass manchmal irrationale, unvorhergesehene Handlungen bei unseren Mitmenschen die Regel zu sein scheinen. Tatsache ist, es gab niemals eine brauchbare Methode, um menschliches Verhalten unfehlbar einzuschätzen – bis jetzt. L. Ron Hubbard hat genau so eine Methode entwickelt, und sie trifft ausnahmslos auf alle Menschen zu.“

Lebensverbesserungskurse werden bereits seit Jahrzehnten in den Scientology Kirchen und Missionen angeboten, jedoch mit dem Beginn des Internets sind diese Kurse praktisch für Jedermann leicht zugänglich.

Die Kurse umfassen die 19 Kapitel des Scientology-Handbuches und sind beitragsfrei über die Website der Scientology und die Scientology Volunteer Ministers Webseite sowie durch eine Scientology Online-Kurs App erhältlich.

Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht, Scientology Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun, um Anfragen nach Informationen über das Programm nachzukommen. Um mehr zu erfahren oder eine Kopie der Broschüre zu lesen, besuchen Sie die Scientology website.

 

 

Neue Ideale Scientology Kirche im Herzen von Australiens Hafenstadt

 

Am Abend des 3. Mai kamen mehr als 2.500 Scientologen aus ganz Australien in der Castlereagh Street zusammen, um in der Hafenstadt Sydney die neue Scientology Kirche Ideale Organisation zu eröffnen.

Zu Ehren des historischen Anlasses kam das kirchliche Oberhaupt der Scientology Religion und Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center, Herr David Miscavige, nach Sydney, um die Einweihungszeremonie zu leiten.

Das zu Hause der Kirche – heute ein Kulturerbe, dass ursprünglich im Jahr 1908 gebaut wurde – mit Blick auf den Hyde Park, steht inmitten von mehreren der begehrtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt einschließlich dem Rathaus, das Queen Victoria Building und dem Sydney Tower. Die historischen, charakteristischen Merkmale des Gebäudes wurden von der Kirche sorgfältig restauriert, vor allem die Backstein Pfeiler und die in Bronze verglaste als Glasvorhang-Effekt erscheinende Fassade.

Die Kirche nahm einige Verbesserungen am gesamten Gebäude vor und errichtete zwei zusätzliche neue Geschosse. Als Ideale Org, beherbergt das Gebäude heute die ständig wachsende Gemeinde der Kirche und dient als Mittelpunkt für Menschen aller Glaubensrichtungen und Kulturen in ganz New South Wales.

In seiner an die mehr als 2.500 Scientologen gerichteten Eröffnungsrede sagte Herr David Miscavige: „Es gibt ein neues Zeichen im südlichen Nachthimmel, und es weist auf etwas, das vorher noch nie gesehen wurde – Ihre Ideale Org von Sydney. Sie wird in einem Moment eröffnet, wo eine ganz neue Scientology Welt erwacht. Dies verleiht ihr sogar noch mehr Bedeutung, da Sie damit all die Hilfe für die Millionen noch weit mehr ausgedehnt haben – indem Sie unser Goldenes Zeitalter besitzen, können Sie dieser Stadt und dieser Nation mit der uneingeschränkten Freiheit von Scientology Auftrieb geben.“

Nationale und staatliche Würdenträger begrüßten die neue Kirche; darunter die Parlamentsabgeordnete Julie Owens; der Präsident des Australian Human Rights Council for Education and Medal of the Order of Australia, Dr. Sev Ozdowski; die Programs Managerin, Young Offenders Support Service, Frau Kalisi Bese und Bill Allen, Aboriginal Elder of the Dunghutti People.

In ihrer Begrüßungsrede sagte die ehrenwerte Julie Owens: „Wir haben ein Australien, das reich an verschiedenen Glaubensrichtungen und Kulturen ist. Und Sie sind ein mutiger neuer Teil unserer Landschaft des 21. Jahrhunderts. Tatsächlich sieht man Ihr neues Heim im Mittelpunkt dieser Stadt hell leuchten, und es passt perfekt in unser heutiges Australien.“

Der Präsident des Australian Human Rights Council for Education, Dr. Sev Ozdowski,

ehrte die Menschenrechtsarbeit der australischen Scientologen: „Menschenrechte erfordern eine ständige Wachsamkeit, um sie aufrecht zu erhalten sowie ein Verständnis darüber, warum man sie aufrechterhalten muss. Sie müssen etwas davon verstehen ehe Sie es tun können, und nur dann können wir die Menschenrechte den Menschen real machen. Das ist es, weshalb Sie sich diesem Bereich in den letzten 60 Jahren gewidmet haben. Und so lassen Sie dies ein wunderbares Zentrum für Ihre wichtige humanitäre Arbeit in ganz Australien sein.“

Die Programs Managerin for the Young Offender Support Service, Frau Kalisi Bese, bestätigte alle Anwesenden für ihr soziales Engagement: „In den Jahren unserer gemeinsamen Arbeit waren wir Partner für gemeinsame Veranstaltungen, Gesprächsgruppen, Foren, Tagungen, Schulungen und Workshops die alle Ihre Sozialprogramme umfassen. Das Leben von denen, die wir erreichen, verändern wir dramatisch. Ihre Geschichten variieren, aber ihre Thematik ist die gleiche. Sie sind dankbar, wenn sich unsere Wege in ihrer Not kreuzten – und ein weiteres Leben ist gerettet.“

Aboriginal Elder of the Dunghutti People, Herr Bill Allen, sprach von seinen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Kirche: „Wir lernten uns zum ersten Mal im Jahr 2008 kennen. Ich war ergriffen von der Freundschaft die ich fand und wie gut die Menschen zusammen gearbeitet haben. Ich nahm mit Ihnen an einem Gipfel teil, und da waren wir: Maoris, Aborigines und Scientologen. Wir waren ein ungeteiltes Ganzes, und Sie waren diejenigen, die die Bindung herstellten und einen universellen Respekt für unsere traditionellen Kulturen zeigten. Dafür haben Sie meinen größten Respekt gewonnen.“

________________

Die neue Ideale Org bietet den Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Dies beginnt mit dem Öffentlichkeits-Informationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und die Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen von Scientology gesponserten humanitären Programme, einschließlich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, eines ebenso weitreichenden Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitations-Programms, eines globalen Netzwerkes von Lese- und Lernzentren und des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfeteam umfasst. Das Zentrum ist von morgens bis abends geöffnet, und Besucher sind herzlich eingeladen, so oft sie wollen zurückzukommen.

Die Kapelle der Kirche steht für das Gemeindeleben in der Scientology zur Verfügung – einschließlich Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namensgebungs-Zeremonien – sowie Gemeindeveranstaltungen für Angehörige aller Glaubensrichtungen. Die Ideale Org umfasst ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer. Zusätzlich bietet sie auf einer ganzen Etage Scientology-Auditing (Seelsorge).

_________________

Die Scientology Kirche in Sydney folgt auf die Eröffnungen von Idealen Orgs auf fünf Kontinenten einschließlich der ersten Idealen Org in Asien in Kaohsiung, Taiwan – eröffnet im Dezember 2013. Ideale Scientology Kirchen gibt es jetzt auch in Melbourne, Johannesburg, Tel-Aviv, London, Moskau, Madrid, Brüssel, Berlin, Rom, Padova, Quebec City, Mexico City, San Francisco, Los Angeles, New York und Washington, D.C.

Ideale Orgs erfüllen eine Vision des Stifters L. Ron Hubbard für die Religion. Sie bieten nicht nur die idealen Räumlichkeiten, um Scientologen auf ihren Weg zu größeren Höhen spirituellen Bewusstseins und Freiheit zu bringen, sondern auch eine Heimat für die ganze Gemeinde. Sie sind ein Treffpunkt für die gemeinsamen Bemühungen von Bürgern aller Glaubensrichtungen, höhere Ebenen des Daseins zu erreichen.

Für eine vollständige Liste der Scientology Idealen Orgs, besuchen Sie Scientology.org .

_________________

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosoph L. Ron Hubbard gestiftet. 2014 markiert den 60. Jahrestag der ersten Scientology Kirche in Los Angeles im Jahr 1954. Heute umfasst die Religion mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 184 Ländern.

Drei Jahre nach dem Tsunami in Japan

 

Ehrenamtliche Scientology Geistliche schlossen sich den Menschen in Japan an, um diejenigen zu ehren, die bei dem Tohoku Tsunami 2011 ihr Leben verloren.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus der ganzen Welt schlossen sich im März den Menschen in Japan an, um des Tsunami von 2011 und den fast 19.000 Toten und den immer noch Vermissten nach der verheerendsten Naturkatastrophe in der Geschichte dieses Landes zu gedenken.

Sofort, als die Katastrophe geschah, mobilisierten sich die japanischen Ehrenamtlichen Geistlichen und schickten Teams in die betroffene Region. Und trotz der potentiellen Bedrohung eines nuklearen Zwischenfalls aus dem beschädigten Kraftwerk Fukushima flogen Ehrenamtliche Scientology Geistliche Katastrophenhilfe Spezialisten aus Australien, Kanada, Mexiko, Taiwan, Spanien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten nach Japan, um das Scientology Katastrophenhilfe Team zu unterstützen. Sie halfen den Rettungskräften und den Zivilschutz-Teams, um die überwältigende Aufgabe zu meistern, die sich ihnen nach der Suche, der Rettung und der Fürsorge für die Überlebenden stellte.

Unter denen, die einflogen um zu helfen, waren 17 Mitglieder der „Los Topos“, das hoch qualifizierte mexikanische Such-und Rettungsteam, die auch trainierte Ehrenamtliche Geistliche sind. Los Topos sind spezialisiert, Überlebende unter nahezu unmöglichen Umständen zu finden. Ihre Arbeit in Japan war das Thema einer TV-Dokumentation von National Geographic.

Ehrenamtliche Geistliche halfen Opfern und erste Hilfe Leistenden in der heimgesuchten Region und versorgten sie mit Nahrung, Wasser und Medikamenten. Sie stellten Unterkünfte auf, um Betroffene zu versorgen, sammelten benötigte Güter und richteten Notfallversorgungs-Linien zur Verteilung ein.

„Ich war schockiert zu sehen, wie weit die Verwüstung sich ausdehnte“, sagte einer der ersten Ehrenamtlichen Geistlichen, die in Kesennuma eintrafen, einer Stadt im Nordosten der Präfektur Miyagi, die von der Tsunami-Katastrophe schwer getroffen wurde. „Ich hatte eine Karte mit mir, die praktisch nutzlos war – wo die Karte eine Tankstelle zeigte, war nichts mehr. Der Ort war völlig zerstört.“

Er war aus Tokio mit einer Wagenladung mit Vorräten gekommen und fuhr durch das Katastrophengebiet von Tür zu Tür, um Hilfe anzubieten.

Während die Menschen, die er an diesem Tag traf, Nahrung, Wasser und Kleidung schätzten die er brachte, war in einigen Fällen seine Hilfe im Umgang mit ihrem Trauma sogar noch wichtiger.

Er beschrieb einen älteren Mann, der teilnahmslos neben einem Schutthaufen saß, der einmal sein Haus war. „Er war 50 Meter vom Meer entfernt und hatte Angst, der Tsunami könnte wieder kommen, aber er konnte sich nicht bewegen“, sagte er. Das änderte sich völlig, als der Ehrenamtliche Geistliche dem Mann einen Scientology-Beistand gab, eine Technik, die von dem

Stifter der Scientology – L. Ron Hubbard – entwickelt wurde, die die emotionalen und spirituellen Umstände bei Traumata anspricht; es schien, dass der Mann wieder zum Leben erweckt wurde.

„Assists – Beistände – sind so einfach und leicht zu geben, jedoch die Hilfe, die sie bringen ist machtvoll“, sagte ein anderer japanischer Ehrenamtlicher Geistlicher, der in Notunterkünften in Sendai arbeitete – der größten Stadt im Katastrophengebiet. „Ich gab einem älteren Mann einen Assist, der völlig orientierungslos war. Vor dem Assist konnte er nicht aufstehen, jedoch danach war er in der Lage, allein zu gehen. Ein anderer Mann beschloss, sein Leben neu zu beginnen, während er vorher einfach beschlossen hatte, für immer aufzugeben.“

„Ich war ergriffen von den Menschen in Japan – der Art, wie sie sich gegenseitig behandelten und

sich nicht nur um ihr eigenes Wohlergehen kümmerten, sondern auch um das der anderen“, sagte ein amerikanischer Ehrenamtlicher Geistlicher. „Stromleitungen waren unterbrochen, Häuser ohne Strom oder Heizung, Benzin rationiert – es gab neun Liter Benzin pro Person – aber trotz des Wartens in langen Schlangen, sogar wenn sie an einer Tankstelle schlafen mussten bis sie an der Reihe waren – konnte man hören, wie Leute nur nach drei Liter Benzin fragten, besorgt darüber, dass andere Leute es vielleicht nötiger brauchten als sie selbst.

„Im vergangenen Jahr war ich auf einem Flughafen und wartete auf das Einstiegen für meinen Flug“, sagte er. „Ich jonglierte mein Gepäck und hielt meinen Pass für die Passkontrolle bereit.

Zwei japanische Herren waren hinter mir. Sie erkannten das Ehrenamtlichen Geistlichen Katastrophen T-Shirt das ich trug und haben offensichtlich die Japan-Aufkleber in meinem Pass gesehen. Sie fragten, ob ich in ihr Land kam nach dem Tsunami, und als ich das bestätigte, bedankten und verbeugten sie sich.“

„Wir vollbrachten täglich kleine Wunder „, sagte der Leiter des Teams der Ehrenamtlichen japanischen Geistlichen. „Wir munterten die Älteren auf, bildeten junge Menschen in der Ehrenamtlichen Geistlichen Technologie aus und verwandelten in den am schlimmsten betroffenen Gebieten Verzweiflung in Hoffnung. Die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ermöglichen es den Menschen, wieder zu Träumen – und Träumen ist das Beste, was ein Mensch tun kann. Es war wunderbar, ein Teil davon zu sein.“

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich für die Verwendung durch Scientologen und Nicht-Scientologen gleichermaßen gedacht. Jeder, jedweder Kultur oder Religion, kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und diese Werkzeuge nutzen, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Und alle sind herzlich eingeladen, dies zu tun.