Author: Frank Busch

Gourmet-Köche als Wohltäter zugunsten von Kinderhilfsorganisationen

 

Neun Profi-Köche und eine Anzahl von Assistenten machten die zweite jährliche Chefkoch-Darbietung im Fort Harrison Hotel der Scientology Kirche zu einem vollen Erfolg.

Ein Team von neun der versiertesten Köche der Tampa Bay begeisterte im Juni die Gäste im Clearwater Fort Harrison Hotel bei der zweiten jährlichen Chefkoch-Darbietung mit dem Tampa Bay Magazine als Co-Gastgeber.

Als Reinerlös der Veranstaltung konnten ca. $9.000 den Clearwater Community Volunteers (CCV) übergeben werden, die das jährliche Winter Wonderland organisieren und Spenden für das Rote Kreuz, Obdachlose und die Opfer des Wirbelsturms Katrina sammeln.

Highlight der Veranstaltung war ein Sieben-Gänge-Menü mit dem Thema „Colonial America – Modernized“, für das jeder Chef-Koch ein kulinarisches Meisterwerk kreierte.

Zuerst kam der Brotgang – zu Ehren der Chefs des Fort Harrison Ben und Zoltan: Sechs verschiedene Brotsorten, vier einzigartige Sorten Butter und die Vorspeise: Räucherlachs-Rolle mit Maispfannkuchen, belegt mit Kaviar.

Als nächster Gang wurde das Fasanen-Consommé von Sean Ragan serviert, dem Chefkoch des mit vier Diamanten bewerteten Restaurants Carretta‘s am Sandpearl Beach von Clearwater.

Diesem folgten Hirschfilet mit Rosmarinkartoffelkroketten, eine neu kreierte Succotash und ein glasiertes Trompetenpilz-Mousse von Andrew Coniglio, Chefkoch des Innisbrook Golf Resort, und von Brian Vroman, Chefkoch des Craft Street Food and Spirits.

Eine überbackene Spargelterrine in einer Trüffelvinaigrette wurde vom Chefkoch Viet Vo des Art Institute of Tampa kreiert.

Das Dessert bestand aus Apfeltörtchen, Schokoladen-Pecan-Nuss-Pastete und Kürbissirupeis, Kreationen der Chefköche Bill und Tim Brown.

Das Finale war der Käsegang von Chef Asbel Reyes, Territory Manager for Gourmet Foods International, Tampa.

Zu den Sponsoren der gelungenen Veranstaltung gehörten auch Gourmet Foods International und Sysco.

Seit 1996 haben die CCVs über als $150.000 für Wohltätigkeitszwecke aufgebracht, einschließlich Nourish to Flourish, Shriners Kinderkrankenhäuser, Boys and Girls Club Suncoast, Make-a-Wish Foundation und das Kinderheim. Sie fördern auch das jährliche Clearwater Winter Wonderland im Dezember und die Ostereiersuche im Coachman Park in jedem Frühjahr.

Durch Hochwasser geschädigte Farm in Bosnien gerettet

Im Juni 2014 halfen Ehrenamtliche Scientology Geistliche des Balkan Katastophenhilfs-Team
einem Mann in dem Dorf Kopanica, in Bosnien-Herzegowina, seinen Bauernhof von den Auswirkungen der verheerenden Mai-Überschwemmung zu retten.

Die Schäden, die durch die Überschwemmungen im Mai 2014 verursacht wurden, werden für das Land Bosnien-Herzegowina auf 1,3 Milliarden Euro geschätzt- das sind mehr als die gesamten Kosten für dieses Land, die durch den Krieg in den 1990er Jahre verursacht wurde. Aber für jemanden wie Vlado, einem Mann aus dem Dorf Kopanica, waren diese Zahlen irrelevant, bestand doch die Gefahr, alles zu verlieren.

In einer der Regionen, die am härtesten von den Überschwemmungen getroffen waren, betrieben Vlado und seine alten Eltern einen kleinen Bauernhof der ihnen gehörte. Innerhalb von drei grausigen Tagen fiel so viel Regen wie sonst in drei Monaten und verursachte, dass die Flüsse über die Ufer traten. Auf dem Höhepunkt stand der Hof von Vlato 2 Meter unter Wasser.

Er schickte seine Eltern in ein nahe gelegenes Dorf , während er die überwältigende Aufgabe in Angriff nahm zu retten, was zu retten war.

Dann, im Juni, kamen die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen des Balkan Katastrophenhilfs- Team in die Region. Sie fragten Vlado, ob er Hilfe benötige. Er musste buchstäblich Tonnen von verfaultem und verseuchtem Tierfutter entsorgen. Sie luden es auf einen Lastwagen und verbrannten es auf dem Feld. Danach schaufelten sie die Scheune und den Schweinestall frei und säuberten beide von Schlamm und Geröll.

Schließlich kam das Wohnhaus an die Reihe. Die Wände wurden mit einer speziellen Maschine getrocknet, die dem Dorf von dem Scientology Katastrophenhilfs-Team gespendet worden war.

„Viele Male habe ich Katastrophen und Erdbeben in fernen Ländern im Fernsehen geschehen sehen“, sagte Vlado, „aber ich habe nie etwas dagegen getan. Und jetzt kamt ihr von weit her, um mir zu helfen. Das hat mich zum Nachdenken veranlasst – vielleicht sollte ich anderen in Zukunft helfen, und ich beschloss, dass ich das tun werde. Ihr habt mir geholfen, meinen Bauernhof wieder zum Leben zu erwecken. Ohne euch würde es mich Wochen kosten, das zu schaffen. Ich habe keine Worte, um euch genug danken. “

Über das Programm des Ehrenamtlichen Geistlichen schrieb L. Ron Hubbard das folgende: „Wenn einem das Verbrechen, die Grausamkeit, die Ungerechtigkeit und die Gewalt in dieser Gesellschaft nicht gefallen, kann man etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte, Liebe und Freiheit von Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anständigkeit, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt.“

Ehrung für Jugendliche, die ein sicheres Los Angeles kreieren

 

Zum Ende des Schuljahres gab es in dem Gemeindezentrum der Scientology Kirche Inglewood im südlichen Los Angeles ein Stepping Stone Awards Bankett, um 27 junge Männer und Frauen für ihre hervorragende Führerschaft und ihren Charakter zu ehren.
„Kinder müssen lernen, mit den sozialen Bedingungen zurechtzukommen“, sagt Bischof Franklin J. Harris, Senior, Pastor der St. Laurel Missionary Baptist Church Victory in Christ Ministries. Und er muss es wissen. Die Kirche von Bischof Harris befindet sich gegenüber den Jordan Downs Projects, das als eines der Brennpunkte der Watts-Unruhen von 1965 und für seine Bandenkriminalität berüchtigt ist.

Das Stepping Stone Awards Bankett markiert den Höhepunkt einer zweijährigen Arbeit des Bischofs nach dem Motto: „Für Kinder mit Kindern nach der Schule – wie man gute Alternativ-Programme macht“, um den Jugendlichen nützliche Werkzeuge für das Leben zur Verfügung zu stellen, damit sie den Gangs fernbleiben und um ihnen zu helfen, sich in der Schule auszuzeichnen.

Das Programm umfasst drei Elemente: „Wie man gute Entscheidungen trifft“, basierend auf dem nichtreligiösen und gesundem Menschenverstand beruhenden Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“, dem „Fakten über Drogen Aufklärungsprogramm“ und der „Studiertechnologie“, die von dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, entwickelt wurde.

„Als unsere Kinder damit begannen, hinkten sie in der Schule 2 oder 3 Noten hinterher. Sie haben sich jetzt enorm verbessert“, sagt Harris. „Ich habe immer daran geglaubt, dass man mit der Jugend arbeiten muss. Sie müssen ihnen den richtigen Weg aufzeigen. Als wir ihnen die Studiertechnology vermittelten und sie erkannten, wie sie funktioniert, konnte man das Lächeln auf ihren Gesichtern sehen. Sie hatten nie zuvor die Chance, richtig zu lernen.“

Bischof Harris nahm Kontakt mit anderen lokalen Gruppen auf und bat sie, Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren zu benennen, die ein Beispiel eines guten Schülers sind, der einen guten Charakter hat und drogen-frei ist – jemand der gute Entscheidungen trifft, Dinge getan bekommt und anderen hilft. Siebenundzwanzig junge Männer und Frauen wurden von den Vorgeschlagenen ausgewählt und für ihre harte Arbeit geehrt.

Das Ziel von Bischof Harris ist es, die Kinder von heute zu erreichen und die Führungskräfte von morgen zu schaffen.

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Die Ideale Scientology Kirche von Inglewood und ihr Gemeindezentrum im südlichen Los Angeles wurden im November 2011 eröffnet. Die Einrichtungen sind so gestaltet, Scientologen auf ihrem Erlösungsweg zu helfen und dient auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde – als ein Treffpunkt der Zusammenarbeit mit allen Konfessionen.

Das Scientology Motorschiff Freewinds feiert 25-jähriges Jubiläum

 

Mit einem Feuerwerk über St. Kitts Bay brach das Motorschiff Freewinds am Abend des 14. Juni zu einer Kreuzfahrt anlässlich ihres Silberjubiläums auf.

Zur 25- Jahr-Feier kamen zahlreiche Scientologen aus der ganzen Welt für eine Woche an den religiösen Zufluchtsort, um diesem Ereignis beizuwohnen.

Mr. David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, informierte die Anwesenden in einer Reihe von Einzelveranstaltungen über die jüngsten Entwicklungen der Scientology, darunter auch die Leistungen der Freewinds in den vergangenen 25 Jahren, sowohl im humanitären Bereich als auch in der Seefahrt.

Die Freewinds ist das einzige zivile Schiff auf hoher See, das von der United Nations International Maritime Organization als offizielle Trainingsplattform ernannt wurde. In dieser Funktion hat die Freewinds Sicherheitstraining und Ausbildung für mehr als 100 karibische Hafenbehörden, Küstenwachen und maritime Organisationen durchgeführt.

Freewinds Passagiere und die Besatzung haben zehntausende von Stunden an humanitärer Arbeit auf den Inseln, die sie besuchen, geleistet, einschließlich der Organisation und Durchführung von Kulturprogrammen; dem Sponsoring von Kampagnen zur Drogenaufklärung, der Bekanntmachung der Menschenrechte und der Vermittlung von moralischen Werten an Jugendlichen. Sie unterstützen ebenfalls Wohltätigkeitsveranstaltungen für Gemeinden und karitativen Organisationen.

Die größere soziale Mission der Freewinds wird veranschaulicht durch die geschlossenen Partnerschaften mit nationalen Polizei- und Militärorganisationen, um den Weg zum Glücklichsein – ein Leitfaden zu besserem Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht – sowohl in Länder entlang der Karibik als auch in Süd- und Mittelamerika zu bringen.

Bis heute wurden mehr als 11 Millionen Exemplare des Heftes in den Insel-Häfen sowie in ganz Kolumbien, Ecuador, Mexiko, Costa Rica, Guatemala und der Dominikanischen Republik verteilt. Dem Heft wird ein wesentlicher Faktor beigemessen, dass die Verbrechensraten zurückgegangen sind und die Moral gestiegen ist.

Für diese Beiträge hat die Freewinds mehr als 300 Auszeichnungen erhalten, die sie von einem breiten Spektrum der verschiedensten Organisationen, Regierungsbehörden als auch Premierministern und Präsidenten erhalten hat.

Im Gedenken an ihren 25. Geburtstag wurden der Freewinds weitere spezielle Auszeichnungen überreicht, darunter:

-„Freewinds Day“. Er wurde von der Caribbean Tourism Organization offiziell für 31 Inseln verkündet, um dem Schiff dafür die Anerkennung zu überreichen, dass es den „Lebensstandard und das Wohlbefinden“ in dem gesamten karibischen Raum bereichert hat.

– Ein Denkmal im Hafen von Curacao in Willemstad – dem Heimathafen der Freewinds – wurde durch das Büro des Ministerpräsidenten zu Ehren des Schiffes als ständigem Liegeplatz auf der Insel enthüllt.

– Ein Denkmal im Hafen von Bonaire im Auftrag des Gouverneurs in Anerkennung für die 25-jährige Unterstützung von Seiten des Schiffes.

– Ein Denkmal im St. Lucia Hafen, überreicht im Auftrag der Regierung und der Bevölkerung für den Beiträge der Freewinds für die Menschen.

– Eine Gedenkbriefmarke Freewinds von der Insel Aruba.

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Die Freewinds begann mit ihren religiösen Diensten im Jahre 1988. Das 135 Meter lange Motorschiff bietet eine ablenkungsfreie Umgebung für die Gemeindemitglieder um zu studieren und die höchste Stufe der Seelsorge in der Scientology Religion zu erhalten. Die Freewinds dient weiterhin als Veranstaltungsort für internationale Scientology Kongresse und Tagungen.

Erika Christensen Gastgeberin der Drug-Free Hero Awards auf dem Capitol Hill

Schauspielerin Erika Christensen und mehrere Mitglieder des Kongresses haben verdiente Preisträger ausgezeichnet, die ihr Leben der Drogenaufklärung und -prävention gewidmet haben. Die Veranstaltung wurde vom Nationalen Büro der Scientology Kirche in Washington, DC organisiert.

Hollywood-Schauspielerin Erika Christensen – Star der NBC-Primetime – Ein-Stunden-Drama Parenthood während der vergangenen fünf Spielzeiten – moderierte am 25. Juni die 2014 Drug-Free Hero Awards im Rayburn House auf dem Capitol Hill. Die Veranstaltung wurde vom Nationalen Büro der Scientology Kirche in Washington, DC organisiert

Jedes Jahr werden Drug-Free Hero Awards an Personen verliehen, die die Fakten über Drogen Ausbildungsmaterialien und Programme nutzen und als eine Basis Bewegung in ihren Gemeinden verwenden, um durch Ausbildung die Jugend über die Gefahren und Fallstricke des Drogenkonsums zu informieren.

Drogenaufklärung war ein wesentlicher Bestandteil von Christensens Erziehung, und seit ihrer Jugend ist sie ein Verfechter für Drogenaufklärung und Prävention. Ihr Engagement für Drogenprävention wurde gestärkt, als sie sich mit der Rolle der Caroline Wakefield, der Crack- süchtigen Tochter von Robert Wakefield (Michael Douglas) in Traffic vertraut machte, dem wohl wichtigsten Film über illegalen Drogenhandel in der Geschichte des amerikanischen Kinos. Christensen erklärte: „Ich untersuchte die Auswirkungen von verschiedenen Drogen und was sie dem Körper antun, um die Rolle realistisch spielen zu können. Dann interviewte ich Drogenabhängige die in meinem Alter waren, 17 oder 18 zu dieser Zeit und die sich in der Rehabilitation befanden, um wieder von den Drogen loszukommen. Die Erfahrungen, die sie mir vermittelten, waren Teil dessen, was meine Rolle in dem Film so real … und beängstigend machte.“

Jeder, der mit dem Drug-Free Hero ausgezeichnet wurde, verwendet die Fakten über Drogen Ausbildungsmaterialien, um einen Unterschied zu bewirken. Diese Personen waren:

Ein Beamter, der die Fakten über Drogen seit sieben Jahren nutzt. Er hat das Programm in Schulen in Baja California eingeführt;

ein Polizeichef, der die Fakten über Drogen in das Drogenausbildungsprogramm in seiner gesamten Region integriert hat;

der Ausbildungsverantwortliche einer Frauenstrafanstalt, der die Fakten über Drogen verwendet, um den Insassen zu helfen, die Kontrolle über ihr Leben und ihre Zukunft zurückzugewinnen;

eine regionale Handelskammer-Präsidentin, die mit diesen Materialien eine Drogenprävention- Bewegung in ihrem Bundesland hervorgerufen hat;

Eltern, deren Kinder an einer Überdosis Heroin starben und die unabhängige Stiftungen etablierten, um alles in ihrer Macht stehende zu tun um sicherzustellen, dass andere Jugendliche nicht das gleiche Schicksal erleiden.

Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten in ihren Gemeinden das ganze Jahr über zusammen, andere mit den Fakten über Drogen zu informieren. Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind für die Beseitigung von Drogenmissbrauch durch Ausbildung.

Sie unterstützt die Fakten über Drogen-Initiative, eine der weltweit größten nichtstaatlichen Drogenerziehungs- und Präventionskampagnen. Es wurde eindeutig bewiesen, dass die Konsumraten zurückgehen, wenn junge Menschen mit den Fakten über Drogen informiert werden und sachliche Informationen darüber erhalten was Drogen tatsächlich anrichten.

Der Stifter der Scientology-Religion, L. Ron Hubbard, schrieb: „Der Planet ist auf eine -Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche informieren über ihre Arbeit

 

Am Wochenende haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus Norddeutschland die Öffentlichkeit in Kiel über ihre Arbeit informiert. Interessierte Bürger besuchten das markante gelbe Zelt, um sich aus erster Hand über das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen zu informieren. Der umfangreiche Einsatz, speziell der Katastrophenhelfer auf der ganzen Welt, war den Anwesenden nahezu gänzlich unbekannt.
Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen gibt es seit den 70iger Jahren, aber besonders im letzten Jahrzehnt sind die Ehrenamtlichen Geistlichen zu einer anerkannten globalen Kraft geworden. Sie waren in über 200 Katastrophengebieten nach Erdbeben und Tsunamis, Überschwemmungen und Bränden, Hurrikanen und Taifunen zur Stelle.
L. Ron Hubbard begründete das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen als er feststellte, dass Verbrechen und Gewalt in der Gesellschaft zunahmen während gleichzeitig der Einfluss der Religion abnahm. Er entwickelte spezielle Werkzeuge, die eine praktische Lösung zur Hilfe für verschiedene Lebenssituationen darstellen. Diese stehen sowohl für Scientologen als auch Nicht-Scientologen gleichermaßen zur Verfügung. Die bedingungslose Hilfe erfolgt unter dem Motto „Man kann immer etwas tun“.
Ehrenamtliche Geistliche sind oft unter den ersten Freiwilligen, die in einem Katastrophengebiet eintreffen. Sie helfen, wo es am meisten gebraucht wird. Seit einigen Wochen befindet sich ein Katastrophenhilfeteam in Bosnien-Herzegowina, um den Menschen, die dort von der kürzlichen Flutkatastrophe betroffen sind, zu helfen. Dabei sind sie sich für keine Arbeit zu schade. Zuallererst geht es darum, die Hinterlassenschaften der Flut beiseite zu schaffen und als nächsten Schritt bei Wiederaufbaumaßnahmen mit anzupacken.
Die Menschen vor Ort sind äußerst dankbar für die Hilfe und bedanken sich in erster Linie mit der Bereitstellung von Essen und Getränken für die Unterstützung.
L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, beschreibt den ehrenamtlichen Scientology Geistlichen als „jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellt“. Mehr über das Programm unter www.volunteerministers.org.

Drogenaufklärungsaktivität in Hamburg intensiviert

 
Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ intensivierten in der letzten Juni-Woche anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages der Vereinten Nationen ihre Drogenaufklärungsbemühungen in Hamburg. So wurde ein Drogenaufklärungsvortrag vor einer Gruppe von Jugendlichen gehalten, in einer Fußgängerzone wurde ein Informationsstand abgehalten, der von zahlreichen Interessierten besucht wurde, und über 100 Geschäftsleute wurden gewonnen, die Drogenaufklärungshefte in ihren Läden auszulegen, um ihre Kunden über die Gefahren von Drogen aufzuklären.
Der Welt-Anti-Drogen-Tag wird koordiniert vom United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Die Absicht besteht darin, auf die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern unterstützen Mitglieder der Scientology Kirche seit Jahren diese Aktion der Vereinten Nationen.
In Hamburg ist insbesondere der Cannabiskonsum unter Jugendlichen sprunghaft nach oben gegangen. 29,3 % der 14- bis 17-jährigen haben schon einmal gekifft, und 17 Prozent werden zu der Gruppe der aktuellen Kiffer gezählt. Aus diesem Grunde hat der Hamburger Senat in der letzten Woche eine eigene Aufklärungskampagne angekündigt, die speziell auf den steigenden Cannabiskonsum unter Hamburger Jugendlichen ausgerichtet ist. Gemäß dem Nationalen Drogenbericht weisen 600.000 Menschen in Deutschland einen „missbräuchlichen oder abhängigen Cannabiskonsum“ auf.
Der Kampf gegen den Drogenkonsum mit seinen verheerenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Einzelnen als auch die damit einhergehenden Sorgen und Dramen der Angehörigen sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Hamburger Anti-Drogen-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2014 bereits mehr als 40.000 Hefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Angesichts der dramatischen Zahlen aus Hamburg, den Cannabis-Konsum betreffend, hat sich die Hamburger Gruppe entschieden, in diesem Jahr Zehntausende von Heften mit dem Titel „Fakten über Cannabis“ zu verteilen.
„Wir hoffen, mit der Verteilung dieser Hefte einen Beitrag zu leisten, Jugendliche über die Gefahren des Drogenkonsums zu unterrichten, und es ist uns eine Freude, damit auch die Kampagne des Hamburger Senats zu unterstützen“, so ein Sprecher der Hamburger „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe.
Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Drogenaufklärung und -prävention. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten durchgeführt, seien es Infostände, Verteilaktionen oder auch Vorträge. Mehr Informationen erhalten Sie über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de. Dort können Sie auch kostenloses Informationsmaterial bestellen.

 

41 Jahre Scientology in Hamburg

 

Am Freitag, den 20. Juni, feierte die Scientology Kirche Hamburg e.V. mit zahlreichen Gästen 41 Jahre Scientology in Hamburg. Die Gemeindemitglieder und die Gäste verlebten einen einzigartigen Abend mit einer fotografischen Reise durch die Zeit, hervorragenden musikalischen Darbietungen und interessanten Gesprächen mit Scientologen der ersten Stunde.

Im Juni 1973 wurde einst die Scientology Mission Hamburg gegründet. Es gab zwar schon erste Aktivitäten Jahre zuvor, die jedoch lediglich in kleiner Runde in Privaträumen der frühen Pioniere der Scientology stattfanden. Richtig organisiert hat man dann sich mit der Gründung der Scientology Mission 1973. In den Folgejahren expandierte die Scientology Bewegung in Hamburg sehr stark und befindet sich heute im Herzen der Hansestadt Hamburg in der Domstraße.

Die Moderatoren des Abends waren die Leitende Direktorin der Scientology Kirche Hamburg und der Öffentlichkeitsbeauftragte der Scientology Kirche Frank Busch.

Im ersten Teil des Abends wurden mittels einer Power-Point-Präsentation Bilder aus den Anfängen in der Gerhofstraße gezeigt, dem Ende der 80iger Jahre der Umzug an den Steindamm folgte und dann 1999 der letzte Umzug in die Innenstadt. Es waren 41 bewegte Jahre und gerade die Pioniere schwelgten in den Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Um den neueren Scientologen und Gästen einen Eindruck zu vermitteln, wie alles begann, wurden „Veteranen“ auf dem Podium interviewt und versetzen die Zuhörer zurück in die Zeit der Anfänge. Beeindruckt war das Publikum auch von einem Interview mit einer Familie, deren Mitglieder schon seit drei Generationen der Scientology Gemeinde angehören.

Zwischen den verschiedenen Beiträgen sorgten Künstler mit ihren herausragenden Darbietungen für die perfekte Unterhaltung an diesem Abend. Alle waren sich einig, beim nächsten Jahrestag wieder dabei zu sein.

Ingenieur Student, der beinahe gestorben wäre, schließt Community College ab

 

Eine Wundergeschichte geht weiter. Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche, Ayal Lindeman, sah voller stolz zu, wie Ralph Mary Gedeon am 18. Mai 2014 das Community College abschloss.

Es ist ein Wunder, dass Ralph Mary Gedeon am 18. Mai auf die Bühne des Rockland Community College gehen konnte, um sein Diplom entgegen zu nehmen – ein Wunder, das vor vier Jahren in den Trümmern von Port-au-Prince begann.

Gedeon, der 26 Jahre alt ist, hat den Abschluss mit Auszeichnung in den Naturwissenschaften und Pre-Engineering erhalten. Dass er heute lebt, ist dem Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Ayal Lindeman zu verdanken.

Gedeon war am 12. Januar 2010 in der Schulklasse als das Erdbeben in Haiti geschah, seine Schule einstürzte und ihn lebendig begrub.

Er was bewusstlos und träumte, dass sein Vater gekommen wäre, um ihn in den Himmel zu holen. Gedeon rief: „Vater, Vater, ich bin hier!“ in dem Moment, als sein Vater, der verzweifelt in den Trümmern der Schule suchte, genau über der Stelle stand, wo Gedeon gefangen war.

Zwei Tage dauerte es, bis sein Vater ihn ausgegraben hatte. Und als sie endlich ein Hospital gefunden hatten, das ihn aufnahm, war Gedeon fast tot. Eine Infektion in seinem gebrochenen Bein breitete sich über seinen ganzen Körper aus. Die einzige Chance die er hatte, war eine Amputation und selbst mit diesem Eingriff war es nicht sicher, dass sein Leben gerettet werden könnte.

Gedeon verweigerte die Operation. Er wusste, als ein Amputierter würde er in Haiti niemals eine Arbeit finden oder zurück zur Hochschule gehen können. Er wäre für den Rest seines Lebens eine Belastung für seine Mutter und seinen Vater.

Ayal Lindeman ist ein Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher und ein lizenzierter praktischer Krankenpfleger. Er war an Bord eines von Scientology gesponsorten Charterflugzeuges nach Haiti geflogen, das Ärzte, Krankenschwestern, Notfallspezialisten, Versorgungsgüter und Rettungspersonal in das Land brachte. Als Lindeman Gedeons Geschichte hörte, war nicht bereit, einfach tatenlos dazustehen und den jungen Mann sterben zu lassen.

„Ralph war medizinisch in einem sehr ernsten Zustand, und die Fortführung einer bestimmten medizinischen Betreuung war notwendig, die jedoch in Haiti nicht durchgeführt werden konnte,“ sagte er.

Er überzeugte Gedeon, die Operation vornehmen zu lassen. „Ich versprach Ralph, wenn er der Amputation zustimmt, würde ich persönlich dafür sorgen, dass er nicht nur wieder in der Lage sein würde zu gehen, er würde sogar wieder Fußball spielen können,“ sagt Lindeman. Er kontaktierte einen Freund – einen Orthopädie Chirurgen in New Haven, Connecticut – der die zusätzlichen Operationen durchführte die Gedeon brauchte, um ihm eine Beinprothese anzupassen. Im Februar 2010 flog Lindeman mit Gedeon an Bord eines Archangel Airborne Ambulanzflugzeuges nach Amerika, um persönlich seine medizinische Behandlung zu beaufsichtigen.

Lindeman sponserte Gedeon dann auch den Aufenthalt in den USA. Jetzt, vier Jahre später, ist der junge Mann bereit, seinen Traum zu verwirklichen, ein Ingenieur zu werden und nach Haiti zurückzukehren, um mit diesen Fähigkeiten seinem Land zu helfen sich zu erholen. Er ist jetzt bereit, sich in der State University of New York (SUNY) Maritime College im Herbst einzuschreiben.
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Jenseits aller ethnischen, kulturellen und religiösen Grenzen ist das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen für alle da, die Hilfe brauchen.

Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht, um Anfragen für weitere Informationen über das Programm zu erfüllen: Scientology Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun. Um mehr zu erfahren oder ein Exemplar der Broschüre zu lesen, besuchen Sie die Scientology Website.

 

Scientology-Ausstellung zu Ehren der Künste

 
In den Räumlichkeiten der Scientology Kirche für Europa gab es im Monat April 2014 eine Ausstellung von Gemälden, Skulpturen und anderer kreativer und visueller Kunst zu Ehren des zweiten jährlichen World Art Day –Welt Kunst Tages.

Die Flure und Treppenhäuser der Brüsseler Scientology Kirche für Europa am Boulevard de Waterloo 100-103 zierten im April dieses Jahres einen Monat lang Kunstwerke zu Ehren der Kreativität.

In der Ausstellung wurden die Arbeiten von Künstlern aus vielen verschiedenen Kulturen und deren Überlieferungen gezeigt. Die Ausstellung fand zur Feier des 562. Jahrestags der Geburt von Leonardo Da Vinci statt. Dieser Tag wurde von der International Association of Arts (IAA) – einer regierungsunabhängigen Organisation für bildende Kunst – im Jahr 1954 auf Initiative der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization – Vereinte Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) gegründet.

Die künstlerische Darstellung ist durch den Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschützt: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert auszudrücken sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Ideen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Der Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, erkannte die entscheidende Rolle die der Künstler in der Gesellschaft spielt. In seinem 1951 veröffentlichten Buch „Wissenschaft des Überlebens“ schrieb er: „Der Künstler spielt eine überragende Rolle bei der Förderung der Realität von heute und der Erschaffung der Realität von morgen. Er nimmt mit seiner Arbeit einen Rang ein, der noch vor dem Rang der Wissenschaft liegt, soweit es die Bedürfnisse und Erfordernisse des Menschen betrifft. Die Kulturstufe einer Gesellschaft lässt sich direkt an der Anzahl ihrer Leute messen, die auf dem Gebiet der Ästhetik tätig sind.“

Die Kunstausstellung präsentierte eine vielseitige Kollektion von Skulpturen, Aquarellen, handgefertigtem Schmuck, Ölgemälden und Fotografien.

Das 8.177 Quadratmeter große Haus der Brüsseler Niederlassung der Scientology Kirche für Europa wurde im Januar 2010 eröffnet, um der wachsenden Kirchengemeinde gerecht zu werden und dient auch als Zentrum für Menschen aller Konfessionen, um die Gemeindebeziehung zu verbessern.