Author: Frank Busch

Einen Monat nach der Katastrophe: Ehrenamtliche Geistliche helfen, Japan in die Zukunft zu schauen


Mehr als einen Monat nach dem, was als Higashi Nihon Daishinsai bekannt geworden ist, „die große Erdbebenkatastrophe im östlichen Japan“, befinden sich immer noch 160.000 heimatlos Gewordene in behelfsmäßigen Unterkünften in Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Turnhallen. Ehrenamtliche Scientology Geistliche haben im letzten Monat Überlebenden geholfen, die geistigen Traumata infolge der Katastrophe zu überwinden.

Innerhalb von einer Stunde, nachdem das Erdbeben der Stufe 9 am 11. März 2011 die östliche Küste von Japan erschüttert hatte, sammelten Mitarbeiter des Hauptquartiers der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Los Angeles Informationen von Helfern in Japan, um Hilfsmaßnahmen zu planen und zu koordinieren. Vier Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen begaben sich in die Präfektur Miyagi, um sich direkt vor Ort ein Bild von den Schäden zu machen. Ein weiteres Team in Tokio begann, die Logistiken für die Ehrenamtlichen Geistlichen aus Japan und dem Ausland zu koordinieren.

Am 15. März organisierte das Hauptquartier in Los Angeles den ersten von zwei Flügen von Los Topos, einem mexikanischen Team professioneller Such- und Rettungsspezialisten, nach Japan. Los Topos war im letzten Jahr zu internationaler Bekanntheit gelangt, als sie mit ihren dramatischen Rettungsaktionen nach dem Erbeben in Haiti Überlebende in Port-au-Prince geborgen hatten, die für eine Woche oder länger unter Schutt und Geröll begraben waren. Nachdem sie die Wirksamkeit des Katastrophenhilfeteams der Ehrenamtlichen Geistlichen mit eigenen Augen gesehen hatten, mit dem sie in Haiti eng zusammengearbeitet hatten, ließen sich viele Mitglieder von Los Topos als Ehrenamtliche Geistliche ausbilden. Einige von ihnen kamen direkt aus Christchurch, Neuseeland, wo sie Überlebende des Februar-Erdbebens geborgen hatten.

In der kurzen Zeit haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Japan mehr als 48.000 heimatlos Gewordenen in Dutzenden von Notunterkünften geholfen. Sie verteilten Nahrungsmittel, Wasser und Versorgungsgüter und gaben Scientology-Assists (Beistände). Assists, die auch als „spirituelle erste Hilfe“ beschrieben werden können, helfen den Opfern, die Auswirkungen des Verlusts, des Schocks und des Traumas zu überwinden und sich schneller zu erholen, da die spirituellen und emotionalen Faktoren der Krankheit und Verletzung angesprochen werden.

„Die Menschen hier haben einen unbeschreiblichen Verlust erfahren“, so ein japanischer Ehrenamtlicher Geistlicher, „aber durch die Scientology-Assists kommen sie über das Geschehene hinweg und beginnen, für die Zukunft zu planen“.

Der offizielle Verantwortliche für den Katastropheneinsatz der Stadt Onagawa drückte seine Wertschätzung für die Hilfe des Scientology Katastrophenhilfeteams so aus: „Ich habe viele Katastrophenopfer sagen hören, dass sie sich gut, entspannt und von den körperlichen Schmerzen und vom Trauma befreit fühlen, nachdem diese Gruppe die Technologie der von L. Ron Hubbard entwickelte ,Assists‘ angewandt hatte“.

Ein Ratsmitglied der Stadt Hashikami dankte den Ehrenamtlichen Geistlichen und sagte, dass sie den japanischen Menschen einen Dienst erwiesen haben, den sie nirgendwo sonst finden könnten.

In Notunterkünften in Kesennuma, Onagawa, Watari und Sendai haben die Ehrenamtlichen Geistlichen schon über 7.000 Assists gegeben und geben weiterhin jeden Tag Hunderte.

„Ich kann nicht glauben, dass ich in einer Zeit wie dieser solch einen hilfreichen Dienst erhalten habe“, und „es hat den Schock des Erdbebens gelindert“, sind nur einige Kommentare, die man von Leuten hörte, die in den Notlagern Assists bekommen hatten.

Ein Mann, dessen Geschäft vom Tsunami zerstört worden war, war in Apathie versunken. Nach dem Assist pfiff er ein Lied und sagte dem Ehrenamtlichen Geistlichen, dass er jetzt sein Gasthaus so schnell wie möglich wieder aufbauen möchte.

Mehrere hundert Ehrenamtliche Geistliche sind bereits auf dem Weg oder in den letzten Vorbereitungen, um das japanische Katastrophenhilfeteam für einen Monat oder auch länger als freiwillige Helfer zu unterstützten.

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Kim Payne – engagiert für die Menschenrechte

Kim Payne engagiert sich bei dem jährlich stattfindenden Human Rights Walkathon in St. Petersburg, Florida, um das allgemeine Bewusstsein über Menschenrechtsverletzungen zu erhöhen. Ihr Porträt ist eines von 200 aus der Reihe „Lernen Sie einen Scientologen kennen“.

Im fünften aufeinanderfolgenden Jahr wurde nun bereits der Human Rights Walkathon in St. Petersburg durchgeführt und das die Veranstaltung störungsfrei über die Bühne ging war auch ein Verdienst von Kim Payne, eine Mutter von fünf Kindern und Verfechter der Menschenrechte.

„Der Zweck des Walkathons besteht darin, dass Bewusstsein für Menschenrechtsthemen allgemein zu erhöhen“, sagt sie, „und die Menschen zu ermutigen Menschenrechtserziehung zu verlangen und die vollständige Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, welches das Menschenrechtsdokument ist, dass von den Vereinten Nationen 1948 verabschiedet wurde und die Rechte benennt, die jeder Mensch auf der Erde hat. Gruppen aus dem gesamtem Tampa Bay Gebiet nehmen daran teil und es ist eine wunderbare Gelegenheit Kooperationen mit anderen Gruppen einzugehen.“

Payne ist seit 1987 Scientologin. Kennengelernt hat sie Scientology durch ihren Ehemann. Sie wuchs auf einer Farm in der Nähe einer Kleinstadt in Michigan auf. Bereits mit 12 Jahren kam sie mit Drogen in Berührung und ließ nahezu keine Party während ihrer High School Zeit aus. „Fragt mich nicht, wie ich den Abschluß geschafft habe,“ sagte sie lachend. „Ich habe nicht die geringste Idee“. Mit 19 Jahren heiratete sie und schon ein Jahr später wurde ihr erstes Kind geboren.

Zwei Jahre später las ihr Ehemann das Buch „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Als er fertig war sagte er einfach nur :„Das ist es“. Er packte seine Familie ins Auto und fuhr drei Stunden im Auto zur nächstgelegenen Scientology Kirche.

„Ich bin einfach nur mitgefahren, weil er so begeistert war und ich bin froh, dass ich es tat,“ sagte sie. „Ich erhielt Dianetik-Auditing. Es gab da Dinge über die ich eine sehr lange Zeit sehr verärgert gewesen bin, aber niemals in der Lage war darüber zu sprechen. Nach der Dianetik-Sitzung waren sie verschwunden und die Erleichterung war unbeschreiblich“.

Payne sagte, dass sie von Scientology in jeglicher Hinsicht profitiert hat. Sie eignete sich die Studiermethode von L. Ron Hubbard an und durch Scientology stieg auch ihre Verantwortungsbereitschaft. Besonders dankbar ist sie für die Werkzeuge zur Kindererziehung, insbesondere, da sie fünf Kinder großzuziehen hat.

Erfahren sie mehr über Kim Payne und schauen Sie das Video unter www.scientology.org oder www.scientology.de

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Ayal Lindeman – Ehrenamtlicher Geistlicher

Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche Ayal Lindemann, 54, von Rockland County, New York, ist als Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams nach Japan gegangen, um bei den Aufräum- und Hilfsmaßnahmen vor Ort zu helfen.

„Nach dem 11. September kam die Welt nach New York,“ sagte Lindeman. „Meine jetzige Unterstützung in Japan betrachte ich als eine Ehrenschuld und teilweise Rückzahlung der erfahrenen Hilfeleistung“. Lindeman war bereits seit 20 Jahren als Rettungssanitäter tätig, aber seine wirkliche Feuerprobe machte er am Ground Zero, wo er zu den ersten gehörte, die damals vor Ort im Einsatz waren.

Nach zwei Tagen, als die erste Phase der Such- und Rettungsarbeiten beendet wurde und er und sein Rettungsteam in Bereitschaft versetzt wurde, schloss sich Lindeman dem Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Katastrophenhilfeteam an. Dort unterstützte er diejenigen, die mit der beängstigenden Aufgabe der weiteren Aufräumarbeiten betraut waren. Er arbeitete im Feldlazarett, organisierte Lebensmittel, sammelte Spenden und tat was immer benötigt wurde.

Lindeman arbeitete als Ehrenamtlicher Geistlicher auch in anderen Katastrophengebieten, einschließlich der Hurrikans Charlie, Ivan, Jean, Katrina und Rita.

Aufgrund dieser gemachten Erfahrungen entschied sich Lindeman im Alter von 52 Jahren eine Ausbildung zum lizensierten Krankenpfleger zu machen. Er schloss die Ausbildung im Sommer 2009 ab und zählte zu den ersten Helfern, die sich im Januar 2010 nach Port-au-Prince, Haiti begaben.

Seine Fertigkeiten als Krankenpfleger erlebten ihre Bewährungsprobe, als er und ein anderer Krankenpfleger verantwortlich gemacht wurden für 4 Stationen des General Hospital von Port-au-Prince. Viele der Patienten auf den Stationen hatten Verletzungen oder Krankheiten, die über das hinaus gingen was an medizinischen Hilfe zu diesem Zeitpunkt geleistet werden konnte, denn es gab einen akuten Mangel an medizinischen Geräten und Ärzten.

Im Juni 2010 erhielt Lindeman die Auszeichnung des „Unsung Heroes Award“ des Nursing Office für seine Verdienste in dem Port-au-Prince General Hospital und dem Medishare Hospital der Universität von Miami.

Lindeman lernte Scientology vor 41 Jahren, im Alter von 13 Jahren kennen. Seine Mutter war gerade gestorben und er war am Boden zerstört. Sein Bruder, ein Scientologe hatte ihm mit der Scientology Seelsorge helfen können. Im Alter von 20 Jahren erlernte er die Fertigkeiten eines Ehrenamtlicher Geistlichen.

Lindeman betont den Punkt, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen nicht in ein Katastrophengebiet mit irgendwelchen vorgefassten Ideen gehen. Sie finden heraus was von offizieller Seite und den Katastrophenhilfsteams vor Ort benötigt wird und es dann zu liefern.

„Eine der schlimmsten Effekte der Tragödie von einer solchen Größenordnung, wie sie in Haiti geschah und nun in Japan, ist die Hoffnungslosigkeit, die zurückbleibt“, sagt Lindeman. „Die Überlebenden leiden unter den unbeschreiblichen Verlust – der geliebten Angehörigen und ihres Besitzes – und das sie einer unsicheren Zukunft ins Auge sehen.

„Ich glaube, dass einer unserer wertvollsten Beiträge darin besteht die Hoffnung wieder aufleben zu lassen. Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet „Man kann immer etwas tun“, und wenn die Menschen, den wir helfen erkennen, dass dieses wahr ist geschehen wirklich beeindruckende Dinge“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche leisten Hilfe in Japan

Innerhalb 24 Stunden nach der Katastrophe in Japan reiste die erste Gruppe japanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher in die Nähe von Sendai und Shiroishi. Sie unterstützen das medizinische Personal und Rettungsteams und helfen bei der Logistik von Lebensmitteln, Wasser und warme Kleidung, um die Opfer zu versorgen.

Kurz nach dem schweren Erdbeben in Japan und dem darauf folgenden Tsunami wurden Teams Ehrenamtlicher Scientology Geistlichen in Japan, Australien und Neuseeland zusammen gestellt. Die Teams leisten vor Ort Katastrophenhilfe und helfen bei der Logistik zur Versorgung der Opfer. Es wurden vorab vier Gruppen von Geistlichen in das Katastrophengebiet geschickt, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Sie besuchten über 2.400 Evakurierungslager wie z.B. Turnhallen und andere Notunterkünfte. Sie sprachen mit den Opfern und Beamten, um herauszufinden, was am Nötigsten gebraucht wird.

Inzwischen haben sich alle Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus ganz Japan in Tokio gesammelt. Von dort aus erarbeiteten die japanischen Ehrenamtlichen Geistlichen möglichst schnell einen Versorgungsplan, der innerhalb kürzester Zeit umgesetzt wurde. Die Versorgung der Opfer mit Lebensmitteln, Wasser, Hygieneartikeln und warmer Kleidung konnte somit sichergestellt werden. In den darauf folgenden Tagen kamen weitere Geistliche aus Neuseeland und Australien, um ihre Kollegen vor Ort tatkräftig zu unterstützen.

Oberste Priorität hatte zudem, das dortige medizinische Personal und Rettungsmannschaften bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Weitere Teams sind in verschiedenen Notunterkünften und helfen Opfern mit den erfolgreichen Methoden von L. Ron Hubbard, um das Leid der Menschen zu mindern. Vielen Leuten wurde durch die hilfreichen Methoden geholfen. Somit konnten sich viele Leute vom Trauma der Katastrophe wieder erholen. In wenigen Tagen haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mehr als 5.000 Menschen geholfen.

Die Geistlichen arbeiten auch eng mit den mexikanischen Rettungsspezialisten „Los Topos“ zusammen. Diese Teams sind speziell dafür ausgebildet, Opfer aus Trümmern zu finden und zu bergen.

Weitere Ehrenamtliche Helfer der Scientology Kirche fuhren von Tokio nach Sendai, das südlich von Tokio liegt. Dort spülte der Tsunami Dutzende von Häusern einfach in ein Tal hinunter. Trotzdem viele Häuser beschädigt wurden, sind einige wieder von Menschen bewohnt. Die dortigen Bewohner sind nun mit dem Wegräumen von Schutt und Schlamm sowie dem Wiederaufbau ihrer Häuser beschäftigt. Die vollständige Wiederherstellung ganzer Städte wird wohl einige Jahre in Anspruch nehmen.

Wirksame Drogenaufklärung ist der Schlüssel zu einem drogenfreien Leben

Fast 1300 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden am Wochenende in Hamburg bei einem Informationsstand von Mitgliedern der Drogen-Aufklärungs-Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ an Interessierte jeglichen Alters herausgegeben. Am meisten nachgefragt wurden Informationen zu Cannabis und Alkohol.

Vor kurzem hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Mechthild Dyckmans den Bericht zur Drogenbilanz 2010 vorgelegt. Neben einigen positiven Entwicklungen (die Zahl der Drogentoten ist gesunken) berichtete die Drogenbeauftragte allerdings davon, dass die Anzahl der Erstkonsumenten zugenommen hat. Insbesondere wird vor dem Rauchen von Haschisch und Marihuana gewarnt, dass immer gefährlicher wird. Die auf Indoor-Plantagen wachsenden Cannabis-Pflanzen haben einen so hohen Wirkungsgehalt, dass der Präsident des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke den Konsum als nicht mehr kalkulierbar bezeichnete. Er erteilte den Begriff der weichen Droge damit auch eine klare Absage, eben wegen der nicht kalkulierbaren Risiken.

Besorgniserregend in diesem Zusammenhang ist auch, dass sich Autofahrer unter Drogeneinfluss hinters Steuer setzen. In Hamburg beispielsweise hat die Polizei fast 700 Blutproben von Autofahrern untersuchen lassen. Davon fielen 483 positiv aus und am meisten wurde der Cannabis-Wirkstoff THC nachgewiesen. Der gleiche Wirkstoff der auch bei dem Unfallfahrer nachgewiesen wurde, der im März die Kontrolle über sein Auto verlor und den Tod von unschuldigen Passanten verursachte.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Cannabisrauch enthält auch 50 – 70 % mehr krebserregende Substanzen als Tabakrauch. Australische Studien aus dem Jahre 2008 brachten zudem starken Marihuanakonsum mit Gehirnschäden in Verbindung.

Die Hefte aus der Reihe „Fakten über Drogen“ werden von der Foundation for a Drug-Free World herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Neben vielen anderen Gruppen wird die Foundation ist erster Linie von der Scientology Kirche unterstützt. Die Foundation koordiniert die ihr angeschlossen Drogenpräventionsgruppen auf der ganzen Welt, steht ihnen beratend zur Seite und stellt Lehrmaterial zur Verfügung. Sie arbeitet mit Jugendlichen, Eltern, Pädagogen, ehrenamtlichen Organisationen und Behörden. Sie arbeitet mit all jenen zusammen, die daran interessiert sind, Menschen zu helfen, ein Leben ohne Drogen zu führen.

Scientology Kirche von Tampa expandiert in ein neues historisches Wahrzeichen

Am Sonntag, den 13. März, versammelten sich Tausende von Scientologen zu einer großen Eröffnungszeremonie, um die Scientology-Kirche von Tampa in ihrer neuen Zuhause, dem Wahrzeichen Ybor Square, einzuweihen. Der Umzug in die neuen Kirchenräumlichkeiten wurde notwendig, da die Kirchengemeinde von Tampa im letzten Jahrzent um das Vierfache gestiegen ist.

Das 8.175 qm große Kirchengebäude beherbergt ein öffentliches Informationszentrum, welches die Lehre und Glaubensinhalte der Scientology Religion, einschließlich des Lebens ihres Religionsstifters präsentiert. Das Informationszentrum gibt ferner einen Überblick über alle von der Kirche finanzierten karitativen Programme, einschließlich der Initiativen der Kirche für die Menschenrechte, bei der Drogenaufklärung, des Kampfes gegen den Analphabetentum sowie ihr weltberühmtes Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, die in Katastrophenfällen rasch zur Hilfe eilen. Das öffentliche Informationszentrum bietet Multimedia-Displays mit beinahe 500 Informationsfilmen.

Ybor Square ist ein nationales historisches Wahrzeichen. Ursprünglich in den späten 1880er Jahren von Stadtrat Vicente Ybor errichtet diente der Komplex von drei Gebäuden um die Jahrhundertwende als die „Zigarrenhauptstadt der Welt“. Die Kirche hat den historischen Standort sorgfältig restauriert. So stellte sie verschiedene Artefakte wie zum Beispiel eine Original Tabakpresse, originalgeprägte Zinntafeldecken und originalgehämmerte Eisenstufen am Eingang wieder komplett her. Auch wurde das „Rednerpult“ des Gebäudes erhalten – die hölzerne Bühne, auf welcher „Vorleser“ den Arbeitern sowohl zur Unterhaltung wie auch zur Fortbildung vorlasen.

Bei der feierlichen Eröffnung gedachte der leitende Direktor der Kirche, Lynn Irons, der Bedeutung der neuen Tampa Kirche und der historisch-ethnischen Gemeinschaft, der sie dient:
„Die kubanischen, spanischen, italienischen, jüdischen und deutschen Volksgruppen, die sich hier niederließen, hatten alle Erfolg – dank der Schaffung von Gesellschaften zur gegenseitiger Hilfe. Diese Gesellschaften wurden von Immigranten für Immigranten geschaffen. Und es liegt in derselben stolzen Tradition vom Dienst an der Gemeinschaft, dass wir diese Scientology-Kirche heute in Ybor City eröffnen.“ Mr. Irons fuhr fort: „Wir bringen den unendlichen Wert von L. Ron Hubbards unbezahlbaren Entdeckungen und Werkzeugen, um die Gemeinde und die Lebensbedingungen zu verbessern. Daher sind wir sehr stolz darauf, in Ybor und in Tampa zu expandieren.“

Offiziell wurde das Gebäude von David Miscavige, dem Vorstandsvorsitzenden des Religious Technology Centers und kirchlichen Oberhaupt der Scientology-Religion, eingeweiht. In seiner Ansprache an die Anwesenden zeigte Herr Miscavige den historischen Zusammenhang des Ereignisses für die weltweit vertretene Religion auf:

„Im Gegensatz zu jeder anderen Scientology-Kirche auf der Erde steht diese Kirche im Schatten unseres spirituellen Hauptquartiers in Clearwater. Und das führt zu einer anderen Verantwortung. Denn im kommenden Jahr werden Sie wirklich sehen, wie das Band bezüglich unseres neuen spirituellen Mekka durchschnitten wird. Und dann werden Sie eine beispiellose Anzahl von Scientologen aus praktisch jedem Land der Erde in Clearwater ankommen sehen. Tatsächlich wird bald das ganze Antlitz der Scientology in Ihre Nachbarschaft kommen: Russen und Ungarn, Italiener, Franzosen und Deutsche, Australier, Venezolaner, Südafrikaner und Mexikaner – ganz zu schweigen von Vietnamesen, Taiwanesen und Chinesen. Und sie alle werden sehen wollen, was Tampa jetzt als ein Zentrum für spirituelle Freiheit und Größe auszeichnet.“

Mr. Miscavige schloss seine Ansprache damit ab, dass er das Gebäude offiziell dem Gründer der Kirche, L. Ron Hubbard, widmete.

Die Scientology-Kirche von Tampa steht in einer Reihe mit neuen Idealen Organisationen der Scientology-Kirchen („Ideale Orgs“). Ideale Orgs verwirklichen die Vision des Stifters der Scientology-Religion L. Ron Hubbard. Ideale Orgs stellen nicht nur die idealen Einrichtungen dafür dar, den Scientologen bei ihrem spirituellen Aufstieg zu Diensten zu sein, sondern sie sind auch dafür entworfen, der ganzen Gemeinde als ein Zuhause zu dienen.

Unter der Leitung von David Miscavige wurden in den letzten fünf Jahren 23 Ideale Kirchen auf drei Kontinenten eröffnet. Die Scientology-Kirche von Tampa ist die dritte Ideale Org, die im Jahr 2011 eröffnet wurde. Ihr gingen voran: die Eröffnung der Scientology Kirche in Melbourne im Januar diesen Jahres und darauf folgte die Eröffnung der neuen Scientology Kirche von Moskau.

Scientology eröffnet das neue Gebäude der Scientology Kirche Moskau im Herzen der Metrpole

Die Scientology Kirche hat ihr erstes bedeutende Kirchengebäude in der Russischen Förderation eröffnet – die neue Scientology Kirche von Moskau.

Das Gebäude befindet sich in der Innenstadt am Garden Ring, gerade mal eine Meile vom Roten Platz entfernt.

Anläßlich der Eröffnungsfeierlichkeiten dieses neuen Kirchengebäudes erklärte David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Centers und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion: „ Es wurde gesagt, dass man Russland nicht mit dem Intellekt verstehen könne, dass es nicht mit irgendeinem Standard gemessen werden kann und dass man nur an Russland

glauben kann. Nun lass Russland jetzt das Folgende glauben: Die Kirche, die sich jetzt hier befindet, besitzt ein religiöses Wissensgebäude, das alles umfasst und gleichbedeutend mit dem menschlichen Geist ist. Es handelt sich um eine Methode, die das Gute im Menschen hervorbringt und die Größe zu der er bestimmt ist. Es ist ein Weg, der beides ist: gütig und stark und der für Freiheit und Weisheit steht.“

1993, nach dem Scheitern des Kommunismus, entstand die erste Scientology Kirche in der Russischen Föderation und sie ist seit diesem Zeitpunkt explosionsartig gewachsen. Sie ist als eine führende Stimme im Kampf für Menschenrechte weit herum bekannt.

Die neue Moskauer Kirche erfüllt nicht nur die Bedürfnisse für die wachsende Kirchengemeinde der Scientologen, sondern dient auch als Zentrum für Menschen aller Konfessionen, um sich für die Verbesserung der Gemeindebeziehungen und den sozialen Fortschritt im Namen der Religionsfreiheit zu vereinen.

Die Scientology Kirche von Moskau koordiniert darüber hinaus die vielen humanitären Initiativen der Kirche. Das mehr als 6.000 qm große Gebäude beherbergt ein Öffentliches Informationszentrum, dass einen Überblick über alle von der Kirche finanzierten Programme gibt, einschließlich derer zur Drogenaufklärung, zur Bekämpfung des Analphabetentums und der Menschenrechte.

Die neue Kirche stellt auch Konferenzräume für die Öffentlichkeit zur Verfügung und ein Auditorium für die Bedürfnisse der religiösen Gemeindearbeit. Die Moskauer Kirche steht an vorderster Front der immer stärker werdenden Menschenrechtsbewegung in Russland. Sie arbeitet mit der international renommierten Helsinki Gruppe von Moskau zusammen, die von Frau Lyumila Alexeyeva gegründet wurde.

Frau Alexeyeva entstammt der ursprünglichen Dissidentenbewegung Russlands, die die kommunistische Unterdrückung lautstark anprangerte. Sie ist auch Empfängerin des prestigeträchtigen Sacharow-Preises für Gedankenfreiheit, der vom Europäischen Parlament verliehen wird. Anläßlich der Eröffnung der Moskauer Kirche sagte Frau Alexeyeva: „ Für mich, als eine Verfechterin der Menschenrechte, haben alle Religionen dieselben Rechte. Ihre Kirche hat sich besonders der Verteidigung der Religionsfreiheit verschrieben, aber nicht nur zum Schutz der eigenen Mitglieder, sondern auch für alle religiösen Menschen, egal welchen Bekenntnisses sie sein mögen. Die Siege der Kirche für Religionsfreiheit sind eine Legende.“

Die Bahn brechende Entscheidung, die die Scientology Kirche beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte errungen hatte, setzt den Standard für die Rechte von Religionen in allen 47 Mitgliedsstaaten.

Herr. Boris Nikolayevich Panteleyev , Vertreter der öffentlichen Kammer bestätigte in seiner Rede: „ Heutzutage studieren Rechtsanwälte, Religionswissenschaftler, Menschenrechtsanwälte und Vertreter anderer Religionsgemeinschaften diese Entscheidung sehr sorgfältig, denn sie bedeutet Hoffnung auf Gerechtigkeit und Schutz vor Diskriminierung in unserem Land.“

Herr Panteleyev überbrachte der Kirche zur feierlichen Einweihung eine spezielle Anerkennung und führte weiter aus: „Scientologen engagieren sich dafür, dass alle ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausüben können, das Recht auf freie Religionsausübung und glücklich sein dürfen. Sie setzten sich dafür ein, dass alle Menschen das Recht haben sich zu versammeln, das Recht haben sich zu etablieren und ihre eigenen Kirchen und Organisationen zu unterstützen; das sie das Recht haben für sich selbst zu denken und ihren eigenen Glauben und Ideen frei zum Ausdruck bringen können. Diese Freiheiten sind der Ausdruck des individuellen Geistes. Daher ist es wichtig, dass wir uns des heutigen Tages erfreuen, denn es ist ein glorreicher Tag im Namen der Freiheit für alle in Russland.“

Die Scientology Initiative Drug Free World ist eines der Programme, die von den Bürgern der Russischen Föderation angenommen wurde. Zu den führenden Befürwortern dieses Programms gehört Dr. Victor Ivanovich Cherepkov, der während zweier Legislaturperioden Abgeordneter der Staatsduma gewesen ist und folgendes sagte:

„Bis vor kurzem hatten wir keine Lösung wie man mit diesem Problem umgehen soll. Ihre Drogen-Aufklärung ist in Russland sehr anerkannt. Wir nutzen bereits ihre Veröffentlichungen und ihre Methoden in dem Kampf gegen Drogen. Tatsächlich werden sie in großem Maße in ganz Russland verbreitet. Und es breitet sich nur aus einem einzigen Grund aus: Es funktioniert einfach allseits und überall.“ Dr. Cherepkov fuhr mit den folgenden Worten fort, „In der Wirksamkeit ihrer Anti-Drogen Kampagne sehe ich die Weisheit von L. Ron Hubbard – dem großen Pädagogen und Philosophen. Er entschlüsselte den menschlichen Verstand und die menschlichen Probleme mit Wissen, mit dem Ziel uns von der Sündhaftigkeit der Existenz zu befreien, im Namen der Schöpfung, der Vollkommenheit und der Güte.“

Mit dem neuen Gebäude der Scientology Kirche von Moskau beginnt das nächste historische Kapitel für Scientology. Ein Kapitel, dass nicht nur eine Renaissance für die Religion an sich kennzeichnet, sondern auch eine neue Ära für die Rechte von Religionen und der Menschenrechte in Russland.

Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard

Am 13. März 2011 jährt sich der Geburtstag des Gründers der Scientology Kirche, L. Ron Hubbard zum einhundertsten Mal. Weltweit feiern die Mitglieder der Scientology Kirche seinen Geburtstag und freuen sich auf eine ganz spezielle Veranstaltung.

In Deutschland feiern Scientologen den 100. Geburtstag des Gründers L. Ron Hubbard eine Woche später, am 19. März. Zu dieser Veranstaltung werden viele Mitglieder und Gäste erwartet. Bei dieser Veranstaltung wird unter anderen eine besondere Präsentation über das Leben von L. Ron Hubbard gezeigt sowie die Expansionserfolge der letzten Jahrzehnte.

L. Ron Hubbard, der Gründer der Scientology-Religion, wird bei diesen Feierlichkeiten gebührend geehrt. Er schrieb über 5.000 religiöse Schriften und hielt 3.000 Vorträge über Dianetik und vornehmlich über die Scientology. Mit 13 Jahren war er der jüngste Eagle Scout – Pfadfinder in Amerika. Später wurde er ein herausragender Pilot, ein meisterhafter Seefahrer, Fotograf und Autor der Unterhaltungsliteratur. Die meisten Romane die L. Ron Hubbard schrieb, waren Abenteuer-Romane unterschiedlicher Sparten sowie Western-, Mystery-, Fantasy- und Detektiv-Romane. Zu einem späteren Zeitpunkt seiner Schriftstellerkarriere schrieb er auch einige Science-Fiction Romane.

Seine Geschichten stammten auch aus lebensechten Erfahrungen – unter anderem von damals seltenen Reisen nach Asien und in den Südpazifik. Mit seinen Romanen finanzierte er damals seine Forschungen über den Verstand und das Leben. Die internationale Anerkennung für L. Ron Hubbards literarische Werke und Beiträge auf dem Gebiet der Künste spiegelt sich in den zahlreichen Anerkennungen und Auszeichnungen wider, die L. Ron Hubbard gewidmet wurden.

Neben dem Schreiben von Romanen über Abenteuer auf hoher See und entlegene Länder war L. Ron Hubbard außerdem Kapitän zweier Expeditionen in der Karibik und einer weiteren in Alaska. Auf seinen Reisen hatte er hunderte von Expeditionsfotos geschossen, die er an die New York Times verkaufte. Seine Korallensammlung erwarb das Nationalmuseum.

L. Ron Hubbard wurde am 13. März 1911 in Tilden, Nebraska geboren. Seine Eltern waren der Marineoffiizier Lt. Harry Ross Hubbard und die gebildete Ledora May Hubbard. Seine Kindheit beschreibt er mit: “ … der unglaublichen Hitze in einer Schaukel in einem Hinterhof in Oklahoma… dem Betrachten von Rotkehlchen aus einem Zelt auf der „alten Heimstätte“… vielen Prügeleien mit Kindern in Helena… dem Vater, der sorgsam Wasser sparte, wenn das Auto in der Wüste von Nevada stehen geblieben war, dem Regen in der Nacht in San Diego, dem Kaffeeladen meines Onkels in Tacoma, dem schrecklichen Abgrund neben den kurvigen Bergstrassen in den Rockies, kurz, viele Städte, viele Landschaften, und das alles, bevor ich 10 Jahre alt wurde“. L. Ron Hubbard rechnete in späteren Jahren einmal aus, dass er – bevor er 21 Jahre alt wurde – bereits mehr als 400.000 km zurück gelegt hatte.

Er unternahm sogar die erste vollständige mineralogische Untersuchung von Puerto Rico unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten. Er hatte zudem viel ethnologische Arbeit in den Dörfern im Inneren und unter den einheimischen Bergbewohnern geleistet
Bei seinen Reisen durch den Fernen Osten und in die Karibik hatte er direkten Kontakt zu sehr unterschiedlichen Menschen und Kulturen, was seinen Wunsch verstärkte, das Rätsel des Lebens zu lösen, um jeden dazu zu befähigen, dass er Glück, geistiges Bewusstsein und Erfolg im Leben erreichen könne.

Aus seinen vielen Abenteuern und Reisen brachte er die Erkenntnisse und sein Wissen in eine anwendbare Form, so dass diese Informationen als Dianetik und Scientology jeder Person auf dieser Welt zur Verfügung steht. Der Lebenslauf von L. Ron Hubbard – eingeteilt in verschiedenen Lebensabschnitten – ist auf der interaktiven Webseite www.lronhubbard.de anzusehen.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland e.V, Jürg Stettler, sagte in einem Interview: „Wir feiern hier in München am 19. März 2011 nicht nur L. Ron Hubbards Geburtstag, sondern auch ein Jahrhundert des Dienstes am Menschen. L. Ron Hubbard hinterließ uns ein sehr wertvolles Erbe. Indem wir dieses Erbe weiter tragen, erreichen wir die Ziele der Scientology. Diese Ziele sind eine Zivilisation ohne Geisteskrankheit, ohne Kriminalität und ohne Krieg, indem fähige Menschen erfolgreich sein können. Mit Freuden feiern wir daher den 100. Geburtstag von L. Ron Hubbard und die Expansion, die die Scientology-Religion seit den ersten Tagen der Gründung weltweit erlebt hat.“

2010: Ehrenamtliche Scientology Geistliche leisten weltweit Katastrophenhilfe

In den letzten zwölf Monaten haben Hunderttausende, die in der Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet sind, Einsatz in Katastrophengebieten geleistet. Damit verkörpern sie die Worte des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher schliesst seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Übel und der Ungerechtigkeit, die heute existiert. Vielmehr ist er darin ausgebildet, diese Dinge zu handhaben, Erleichterung zu finden und neue Kraft zu schöpfen.“

In der Tradition der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die in den Monaten nach dem 11. September am Ground Zero unermüdlich im Einsatz geleistet hatten, verließen im Jahre 2010 Scientologen zeitweilig ihr Zuhause, ihre Familien und Arbeitsstellen, um Katastrophenopfern Hilfe zu bringen. Die durch die hellen gelben Zelte und T-Shirts bekannt gewordenen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die mittels ihrer Methoden bei der Katastrophenhilfe zu einem Symbol für effektive Hilfe geworden sind, haben Hilfeleistungen in mehr als 200 Katastrophengebieten auf der ganzen Welt erbracht. Im Jahre 2010 haben sie den Opfern und Hilfskräften materielle und spirituelle Hilfe in mehr als einem Dutzend größerer Katastrophengebieten gebracht.

  • Januar 2010 – Haiti

Der prägende Moment für den Dienst der Ehrenamtlichen Geistlichen 2010 begann kurz vor 5.00 Uhr am Nachmittag des 12. Januar, als ein Erdbeben der Stärke 7.0 Haiti erschütterte. Als Antwort darauf finanzierte die Scientology Kirche am 16. Januar einen Charterflug vom Flughafen JFK in New York, der Hunderte Ärzte, Krankenschwestern und Rettungssanitäter beförderte – und auch Ehrenamtliche Geistliche, die medizinischen Teams unterstützten. In den darauffolgenden Wochen sponserte die Kirche vier weitere Charterflüge, um freiwillige Hilfsteams nach Haiti zu bringen. Aufgrund der logistischen Schwierigkeiten, die Insel zu erreichen, finanzierte die Kirche weiterhin die Anmietung eines ehemaligen Schiffes der US-Küstenwache, mit dem Hunderte Tonnen medizinischer Geräte, Ausrüstungsgegenstände, Lebensmittel, Wasser und Kleidung transportiert werden konnten. Zusätzliche Ehrenamtliche Scientology Geistliche begleiteten jeden Charterflug, um dringend nötige Unterstützung in Übergangslagern, Krankenhäusern, Obdachlosencamps und Waisenhäusern zu geben. Die Ehrenamtlichen Geistlichen kümmerten sich auch um die Verletzten und Heimatvertriebenen, lieferten „Assists“ zur Überwindung spiritueller und emotionaler Traumata. Dem Hilfsaufruf Folge leistend machten sich Ehrenamtliche Geistliche aus insgesamt 22 Nationen auf den Weg nach Haiti und arbeiteten dort mit internationalen Katastrophenhilfsorganisationen zusammen.

  • Februar 2010 – Chile

Am 27. Februar verwüstete ein Erdbeben der Stärke 8.8 Chile und löste drei aufeinanderfolgende Tsunami-Wellen aus, die mehrere Küstenstädte überschwemmten. Innerhalb von Stunden waren

Ehrenamtliche Geistliche vor Ort und verteilten, zusammen mit dem Roten Kreuz, Proviant an die Betroffenen. Später wurde ihre Gruppe verstärkt durch Ehrenamtliche Geistliche aus Mexiko und den Vereinigten Staaten. Sie errichteten ihre Basis außerhalb von Conception, der Stadt, die am härtesten von der Katastrophe betroffen war. Sie konzentrierten sich darauf, logistische Unterstützung für die Katastrophengebiete von Donihue bis Coltauco zu geben. Zusätzlich taten sich Ehrenamtliche Geistliche mit dem Marinepersonal des Stützpunktes in Vina del Mar zusammen. Mehr als 4.800 Chilenen wurde von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen geholfen, indem sie seelischen Beistand gaben.

  • März 2010 – Uganda

Im März lösten sintflutartige Regenfälle im östlichen Uganda eine Reihe von Erdrutschen aus, die ganze Dörfer verwüsteten. Als Reaktion darauf reisten Ehrenamtliche Geistliche von Kenia über die Grenze und halfen bei den Such- und Rettungsarbeiten nach vermissten Dorfbewohnern. Ferner unterstützten die Ehrenamtlichen Geistlichen die Heimatlosen und Verletzten, die nach der Katastrophe in „Zeltstädten“ mit 30.000 Menschen lebten.

  • Mai 2010 – Nashville

Am 1. Mai erreichte der Fluss Cumberland nach heftigen Gewittern mit 15,84 Meter in Nashville einen Höchststand – eine Marke, die seit 1937 nicht mehr erreicht worden war. Die Scientology Kirche in Nashville mobilisierte Ehrenamtliche Geistliche, die sich mit dem lokalen Roten Kreuz zusammenschlossen. Ehrenamtliche Geistliche bildeten auch ein Team mit Hands-On Nashville, einer kommunalen Freiwilligen Katastropheneinheit, um die Hilfsmaßnahmen direkt vor Ort zu koordinieren. Ferner etablierten die Ehrenamtlichen die Federal Emergency Managment Agency (FEMA), die Essen an Hilfsbedürftige ausgab und Impfstationen in Gemeindezentren in der ganzen Stadt einrichtete. Auch unterstützten sie die Nationalgarde bei der Verteilung von Notvorräten.

  • Mai 2010 – Guatemala

Nach dem Ausbruch des Pacaya-Vulkans in Guatemala am 28. Mai stiegen Rauchschwaden in bis zu 10 km Höhe. Guatemaltekische Ehrenamtliche Geistliche leisteten sofort Hilfe in den Notunterkünften in Amatitlan. In den Nachwirkungen der Überschwemmungen und Erdrutsche, die der Tropensturm Agatha ausgelöst hatte, gaben Ehrenamtliche Geistliche den Evakuierten in den Notunterkünften bei Villa Canales und San Miguel Escobar Beistand. Ihre Bemühungen brachten den Ehrenamtlichen Geistlichen den Respekt und die Anerkennung von CONRED (Nationale Koordinationsstelle für die Katastrophenvorsorge) ein, und sie werden jetzt auf deren Liste für Katastrophenhilfsdienste geführt.

  • Juli 2010 – Pakistan

Die durch den Indus Fluss verursachte Hochwasserkatastrophe wird als Pakistans schlimmste Naturkatastrophe in Erinnerung bleiben. Teams von Ehrenamtliche Geistlichen aus Karachi begleiteten heimatlos gewordene Kinder und kümmerten sich um sie, lieferten dringend benötigte Verpflegung und Hilfsgüter, beförderten auf dem Luftwege Notfallärzte, und halfen Antibiotika und frisches Wasser zu den Betroffenen zu bringen.

  • September 2010 – Neuseeland

Als Neuseeland von einem Erdbeben der Stärke 7.1 getroffen wurde, organisierten Ehrenamtliche Geistliche von Auckland, in Zusammenarbeit mit dem lokalen roten Kreuz, die Hilfsmaßnahmen.

  • September 2010 – Nordkalifornien

Ehrenamtliche Geistliche aus San Francisco gehörten zu den Ersthelfern, die auf eine Gasexplosion in San Bruno reagierten. Sie arbeiteten Schulter an Schulter mit dem Zivilschutz, um Trümmer zu beseitigen, und halfen bei der Verteilung von Notvorräten.

Im Zuge der geleisteten Katastrophenhilfseinsätze der vergangenen 10 Jahre haben Ehrenamtliche Geistliche Menschen ausgebildet und mit über 800 Organisationen Partnerschaften, einschließlich des Roten Kreuzes, FEMA, der Nationalgarde, der Heilsarmee, der Internationalen Lebensrettungsbrigade von Mexiko, den Pfadfindern, sowie Hunderten von kommunalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde 1976 vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard ins Leben gerufen.

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Die Musik der Gali Rivlin

Für die israelische Scientologin Gali Rivlin ist Musik kein Zeitvertreib, sondern eine Leidenschaft. In dem „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Video auf www.Scientology.org oder www.scientology.de erzählt Gali Rivlin aus Tel Aviv, wie Musik ihr Leben geprägt hat.

„Kunst erfreut die Menschen“, meint die 25-jährige Israelitin. „Ich wusste immer, dass es mein Beitrag zur Welt ist, die Menschen mit meiner Musik glücklich zu machen.“

Und Scientology hat dazu beigetragen, dass Rivlin ihr Ziel erreicht hat, weil sie dadurch sich selbst, ihr Publikum und ihre Kunst besser verstand.

Vor fünf Jahren hatte sie den obligatorischen israelischen Militärdienst beendet und war erschüttert über das, was sie selbst erlebt hatte, und über die Realitäten des Lebens, mit denen sie konfrontiert war.

Einem Vorschlag ihrer Mutter folgend besuchte sie eine Reihe von Seminaren, die einige Prinzipien von Scientology vermittelten und ihr halfen, die Dinge zu verstehen, die sie während ihrer Militärzeit erfahren hatte.

„Alles machte Sinn für mich,“ sagte sie. „Jetzt konnte ich verstehen, wie Konflikte entstehen, warum Menschen, Gruppen und sogar Nationen irrational handeln, warum die Menschen nicht immer ehrlich zueinander sind – und wie man diese Probleme beheben kann. Darüber hinaus fand ich meine Überzeugung bestätigt, dass wir nicht nur für ein Leben auf dieser Welt sind und dann alles vorbei ist.“

Rivlin fuhr mit ihren Studien im Scientology Zentrum in Tel Aviv fort und eignete sich Wissen an, dass für sie als Künstlerin unverzichtbar war.

„Durch meine Scientology Ausbildung habe ich meine Fähigkeit zu kommunizieren erheblich verbessert, sagt Rivlin. „Ich bin viel ruhiger, wenn ich auf der Bühne stehe, und das ist für mich als Künstlerin von unschätzbarem Wert.“ Der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard sagte einst: „Kunst ist ein Wort, dass zusammengefasst werden kann als die Qualität der Kommunikation.“

Rivlin ist auch sehr angetan von der Unterstützung, die sie als Künstlerin von anderen Scientologen erfährt.

„Kurz nach meinem ersten Scientology Kurs nahm ich an einem Kongress für Künstler an Bord des Schiffes Freewinds teil – ein religiöses Refugium der Scientology Religion,“ erklärt sie. „Ich konnte mich mit anderen Musikern über meine Arbeit und meine Ideen austauschen. Es war eine unglaubliche Erfahrung. Keine negative Kritik, keine Egotrips und niemand wertet einen ab. Einige unglaublich tolle und namhafte Musiker waren da und sie waren sehr hilfsbereit. Sie hörten zu, ermutigten und wiesen uns in die richtige Richtung.“

Gali Rivlin plant einen Umzug nach London in diesem Jahr, wo sie sich für eine Gesangsausbildung am ICMP (Institute for Contemporary Music Performance) einschreiben wird. Während ihres Aufenthaltes in England will sie ihre Studien im Scientology Hauptquartier in Sussex fortsetzen.