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Im Herzen von New York gegen die Drogenkrise

Eine der größten Drogen- und Präventionsinitiativen der Welt, die Foundation for a Drug Free World, erreicht Millionen am New Yorker Times Square mit den Fakten über Drogen.

In einer Zeit, in der mehr Amerikaner an Drogenüberdosierungen als an Autounfällen, Waffengewalt oder HIV / AIDS sterben, reicht die Stiftung mit ihrer Kampagne Fakten über Drogen für eine drogenfreie Weilt eine helfende Hand aus und bringt damit die Wahrheit über Drogen zu Millionen. Die Stiftung hat während der Feiertage ihre Anzeigen zur Drogenprävention am Times Square ausgestrahlt und über 1,9 Millionen Menschen auf ihre Website geschickt, damit sie mehr über die preisgekrönte Drogenpräventions-Kampagne „Fakten über Drogen“ erfahren.

Die öffentlichen Anzeigen erschienen viermal pro Stunde, insgesamt 672 Mal, auf riesigen elektronischen Werbetafeln an der Ecke 7th Avenue und 46th Street. Zur gleichen Zeit – zwei Häuserblocks entfernt – sendete die Scientology Kirche New York dieselben Anzeigen auf der LED-Plakatwand im obersten Stockwerk der Kirche.

Freiwillige von der Scientology Kirche New York und der Scientology Kirche Harlem trotzten in ihren türkisfarbenen, Mützen und T-Shirts mit der Aufschrift für eine drogenfreie Welt, die sie über ihren Mänteln bei eiskalten Temperaturen trugen, um mit Touristen und Bewohnern zu sprechen und Exemplare der Broschüren über die Wahrheit über Drogen zu verteilen. Die Leute kamen zu den Ehrenamtlichen Helfern, um ihnen ihre eigenen Geschichten zu erzählen – tragischer weise gab es so viele von ihnen. Eine Familie aus Australien – die Eltern sind ehemalige Süchtige – kam vorbei, um zu helfen. Sänger, die in der Stadt von der Karibikinsel St. Vincent waren, veranstalteten spontan ein Konzert und zogen Menschen an, um mehr zu erfahren.

Die lokale Gruppe der Foundation for a Drug Free World hat das Programm „Truth About Drugs“ – „Fakten über Drogen“-  über ein Netzwerk, das das ganze Stadtgebiet von Gemeinschaftszentren und Schulen abdeckt, für gefährdete Jugendliche mit mehr als 100 Partnerschaften ins Leben gerufen, um den ersten Rückgang des Drogenkonsums unter Jugendlichen in mehr als einem Jahrzehnt zu erzielen. In diesem Zeitraum erhielten sie mehr als 30 Auszeichnungen und Anerkennungen.

Auf internationaler Ebene hat ein weltweites Netzwerk von Ehrenamtlichen Helfern, das mit etwa 40.000 Pädagogen und Tausenden anderer Fachleute zusammengearbeitet und mehr als 103 Millionen Bücher über Fakten über Drogen in 197 Ländern und Territorien verteilt hat.

Die Scientology-Kirche und ihre Mitglieder unterstützen die Foundation for a Drug Free World, eine weltliche, gemeinnützige Organisation, die Jugendliche und Erwachsene mit sachlichen Informationen über Drogen ausstattet, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können, ein Leben ohne Drogen zu führen. Die „Fakten über Drogen“ Kampagne der Stiftung ist eine der weltweit größten Initiativen zur Aufklärung und Prävention über Drogen einer nicht staatlichen Einrichtung. Dank dieser Unterstützung stellt die Stiftung Drogenaufklärungshefte, Videos und pädagogische Leitfäden Lehrern, Mentoren und Gemeindeleitern kostenlos zur Verfügung.

Nach Angaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel kann jeder Dollar, der für Prävention ausgegeben wird, Regierungen bis zu zehn Dollar an späteren Kosten einsparen.

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Multikulturelle Veranstaltung bringt Menschen zusammen

Am Freitag, den 2. Februar 2018 war die Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer Veranstaltung anlässlich der interreligiösen Woche der Harmonie. Gemäß den Empfehlungen der Vereinten Nationen soll diese Woche  – die World Interfaith Harmony Week – genutzt werden, um Solidarität zu fördern und Brücken zwischen den verschiedenen Religionen zu bauen. Die Vertreter der verschiedener Religionen und Kulturen an diesem Abend kamen aus Indien, Afghanistan, Togo, Ghana, dem Iran und Japan und der Gedanke des Brückenbauens wurde in die Tat umgesetzt. Höhepunkt der Veranstaltung war die Durchführung einer Weltfriedenssegnung. Begeisterung erzeugte aber auch das musikalische Programm mit Künstlern aus Deutschland, Persien und Afrika.

Die Weltfriedenssegnung ist ein Projekt einer asiatischen Religionsgemeinschaft, die auf der ganzen Welt abgehalten wird. Der Zweck der Weltfriedenssegnung besteht darin, Menschen zu bestätigen, die sich der Aufgabe verpflichtet fühlen, die Welt besser zu machen und zu verändern und zu größerer Liebe und Frieden zu führen und dass ein wesentlicher Baustein darin besteht, die Qualität der Familie zu verbessern. Die zutiefst spirituelle Segnung wurde von allen Teilnehmern mit Freude entgegen genommen.

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung des Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen. Dieses Programm wurde Mitte der 1970er-Jahre vom Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, ins Leben gerufen.

Er beschrieb den Ehrenamtlichen Geistlichen wie folgt:

„Jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt“.

Das Programm ist seither zu einer breit angelegten Initiative geworden, die an jedem Ort für jeden wirksame Hilfe bringt.

Darüber hinaus hat die Scientology Kirche ein permanentes Katastrophenhilfe-Team von Ehrenamtlichen Geistlichen gegründet das bereit steht, um bei Natur- oder von Menschen verursachten Katastrophen zum Einsatz zu kommen. Ehrenamtliche Scientology Geistliche finden sich auf jedem Kontinent. Sie bilden eine der größten unabhängigen Hilfsorganisationen der Welt. Das Markenzeichen ist das gelbe T-Shirt, und sie sind weltweit an Katastrophenorten anzutreffen – von den Überschwemmungen in Pakistan bis zum Erdbeben und dem Tsunami in Japan, von den Erdrutschen in Kolumbien bis hin zu den australischen Buschfeuern und Taifunen auf den Philippinen, um nur einige zu nennen.

Aber die echte Hilfe, die ein Ehrenamtlicher Geistlicher leisten kann, kommt nicht nur am Ort einer Katastrophe zum Tragen, sondern ebenso zu Hause, wo sie jenen helfen, die unter den alltäglichen „Katastrophen“ im Auf und Ab des Lebens leiden.

 

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In der europäischen Stadt des Charmes öffnet Scientology die Türen der neuen Idealen Mission

Der Januar  war der Beginn eines unglaublichen Jahres, als Košice mit der Eröffnung der ersten Idealen Scientology Mission für Osteuropa einen Maßstab setzte.

Košice, Heimat von mehr als einer Viertelmillion Menschen, ist eine Stadt mit einer erstaunlichen Mischung architektonischer Stile – von Gotik, Renaissance und Barock bis hin zu Jugendstil, Kubismus und Klassizismus. Zu den lokalen Sehenswürdigkeiten gehören eine Kathedrale mit 5.000 Sitzplätzen, eine Burgruine – die Burg wurde vor 700 Jahren in einer Schlacht angegriffen – und einer Ansammlung von Universitäten, Museen, Galerien und Theatern, die Košice den verdienten Beinamen als europäische Kulturhauptstadt verleihen. Wenn Sie die geschäftige Hlavna-Straße entlanggehen und an Reihen von bunten Häusern, Stadtvillen und belebten Cafés vorbeifahren, betreten Sie das charmante Stadtzentrum und entdecken die neue Ideale Scientology Mission von Košice.

Scientology Missionen bilden die Vorhut der Scientology Religion und bieten die volle Bandbreite an grundlegenden und einführenden Scientology Diensten und Scientology Auditing (spirituelle Beratung). Die neue Scientology Mission in Košice, die jetzt zu den Idealen Missionen gehört, ist die materielle Verkörperung der Scientology Technologie, die allen hilft, spirituelle Freiheit zu erlangen.

So war der 13. Januar kein gewöhnlicher Tag in dem malerischen europäischen Juwel von Košice. Lokale Würdenträger und Gemeindemitglieder kamen zusammen, um die Einweihung ihrer idealen neuen Einrichtung im Herzen der Stadt zu feiern.

Auf der Bühne standen Stefan Matus, ehemaliger Leiter des regionalen Projektbüros und UN-Büros gegen Drogen und Verbrechen, Petra Pogady, eine preisgekrönte slowakische Pianistin, und Gabriel Nagy, Bürgermeister von Jasov.

Nach der feierlichen Einweihung sagte der Leiter der Mission Peter Kokulus der Menge, dass die neue Mission in der Tat das ehemalige Haus des ersten Bürgermeisters von Košice ist – Paul Novak. Zu dessen Beiträgen für die Stadt gehören u. a. der Bau von Schulen, eines Krankenhaus und einer Feuerwehr. All dies zeige, dass „dieses Haus immer höheren Bestimmungen für humanitäre Hilfe gedient hat und es symbolisiert seit Langem den Kampf für die Freiheit! Unsere Mission ist auch hier, um der gesamten Gemeinde als zentraler Ort zu dienen, von dem aus wir die Lösungen des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, für Drogenrehabilitation, Drogenprävention und Kampagnen zur Rettung aller Bereiche der Gesellschaft verbreiten.“

Major Stefan Matus erinnerte an die Zeit, als die Slowakei 1993 einen unabhängigen Staat gründete. „Das Drogenproblem war nicht nur ein neues Problem“, sagte er, „es gab auch keine Lösungen. Wir waren wie Pioniere, die ein riesiges Problem bewältigen müsse.“ Auf der Suche nach Antworten traf er lokale Vertreter der von der Scientology Kirche gesponserten Kampagne „Drogenfreie Welt“. „Die Vorträge, die von Drug-Free World Slovakia gehalten werden, sprechen Kinder auf ihrem Niveau an“, sagte er. „Dies führt dazu, dass unsere Jugend die Gefahr der Einnahme von Drogen versteht. Weil sie den Schwerpunkt auf Prävention legt, wird Ihre Kampagne die Slowakei drogenfrei machen.“

Die preisgekrönte Konzertpianistin Petra Pogady sprach von der Freude an der Musik und dem Frohsinn, der sich aus Musik und humanitärer Arbeit ergibt. Sie bezog sich dabei auf die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, „die Freiheit für alle Religionen sicherzustellen“ und sagte, sie hoffe, dass die neue Mission „der Ostslowakei ein besseres Leben und neue Kraft bringen wird“.

Gabriel Nagy, Bürgermeister von Jasov im Bezirk Košice, lobte die Arbeit der Stiftung „Der Weg zum Glücklichsein“ für ihre Hilfe bei der Verbesserung der Bedingungen in der Region. „Wir haben die örtlichen Führer der Zigeunergemeinde nach den 21 Grundsätzen des Wegs zum Glücklichsein ausgebildet, damit sie diese wiederum an ihre Kinder weitergeben und so den Lebensstandard ihrer Leute verbessern können.“

Im Geist der Feier schloss er seine Rede mit folgenden Worten: „Ich sehe in dieser neuen Mission in Košice eine Möglichkeit, unserem Volk zu helfen, weiter zu blühen und zu gedeihen. Ich bin sicher, dass wir neue Wege finden werden, um unserer Stadt und unserer Gemeinde zu helfen, die Kriminalität zu reduzieren und das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen allen Zugehörigen der ethnischen Gruppen hier zu erhöhen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, um eine noch bessere Slowakei zu schaffen.“

Besucher der Košice Mission sind herzlich eingeladen, das Öffentlichkeitsinformations- Zentrum zu besuchen, das multimediale Präsentationen der grundlegenden Überzeugungen und Praktiken der Dianetik und Scientology sowie des Lebens und Erbes von L. Ron Hubbard bietet.

Als Ideale Scientology Mission ist Košice mit allen Einrichtungen ausgestattet, die benötigt werden, um die gesamte Bandbreite einführender Scientology Dienste bereitzustellen. Dazu gehören die beliebten Lebensverbesserungskurse, mit denen jeder praktikable Lösungen für die alltäglichen Herausforderungen des Alltags finden kann, wie zum Beispiel eine Ehe zu verbessern, Kinder erfolgreich aufzuziehen, persönliche Motivation zu steigern sowie Ziele zu setzen und zu erreichen.

Die neue Mission bietet auch Seminare zu einer Vielzahl von Themen, einschließlich persönliche Effizienz. Das Hubbard-Dianetik-Seminar basiert auf Hubbards bahnbrechendem Bestseller Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand, das die Quelle von Albträumen, unangemessenen Ängsten und irrationalem Verhalten aufzeigt und Verfahren, beinhaltet, wie man sie überwindet.

Darüber hinaus bietet die Mission spirituelle Beratung (Auditing) sowie das Reinigungsprogramm, das von L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um Menschen von durch Drogen und andere schädliche Stoffe verursachte negative geistige und seelische Auswirkungen zu befreien.

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Start einer einjährigen Kampagne für die Menschenrechte

Die Scientology Kirche in Dänemark initiiert eine einjährige Kampagne um das Bewusstsein der Bevölkerung für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu erhöhen.

Für das Jahr mit dem 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UDHR) hat die Scientology Kirche Dänemark eine Reihe von Programmen organisiert, um das Bewusstsein für das Dokument zu schärfen – ein wichtiger Schritt zur vollständigen Umsetzung dieser Rechte für alle.

Die Kirche begann das Jahr mit einem Tag der offenen Tür sowie einem Menschenrechtsforum in ihrer Kapelle, einem geräumigen vierstöckigen Atrium. Das Thema des Programms war die Gewährleistung und die Bedeutung der Menschenrechte.

Am folgenden Tag nahmen die Kirche und die von ihr unterstützte Menschenrechtsinitiative Youth for Human Righs an einer von Soteria International und ENAR (European Network Against Racism) mitorganisierten Konferenz teil.

Youth for Human Rights hat mit ihrem neunten jährlichen Menschenrechts-Marsch und ihrer Konferenz den 69. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begangen. Etwa 70 Schüler und ihre Lehrer marschierten durch die Straßen von Kopenhagen mit einem Transparent und mit Plakaten, auf denen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorgestellt wurden. Junge Menschen traten gegen Gewalt und Frieden ein, indem sie den Marsch in Noerrebro begannen, einem Stadtviertel, das von Straßengangs unsicher gemacht wird.

Der Marsch endete am Sportkomplex Nørrebrohallen, wo die Schüler Freestyle-Raps und andere Aufführungen vortrugen, in denen sie die für sie wichtigsten Menschenrechte hervorhoben.

Weitere geplante Aktivitäten umfassen eine Reihe von Workshops, in denen die Schüler Zeitungsartikel schreiben, Videos produzieren und andere Kunstprojekte durchführen, um das Bewusstsein für die Menschenrechte zu erhöhen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights und ihr Programm für Jugendliche Youth for Human Rights, die weltweit größte nichtstaatliche Menschenrechtskampagne, die in 192 Ländern aktiv ist und mit 1.500 Gruppen und Organisationen zusammenarbeitet. Die Initiative ist inspiriert von der Überzeugung des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, die er in folgenden Worten ausdrückte: „Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen im Bereich der Menschenrechte durchzusetzen.“

Weitere Informationen über die Scientology Kirche und ihre Programme zur Verbesserung der Gesellschaft finden Sie auf www.scientology.de.

 

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Hamburger Anti-Drogen Gruppe blickt auf aktionsreiches Jahr zurück

Mit mehr als 277.000 verteilten Anti-Drogen Heften hat die Hamburger Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ ihre Leistung gegenüber dem Vorjahr (263.000 verteilte Hefte) noch einmal übertroffen. Die Gruppenmitglieder waren das ganze Jahr über fortwährend im Einsatz  und investierten nahezu 2.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit im Kampf gegen den Drogenmissbrauch. Neben Informationsständen, Verteilaktionen auf der Straße wurden auch Anti-Drogen-Vorträge durchgeführt, um die Öffentlichkeit mit den Fakten über Drogen zu versorgen.

Gemäß einer kürzlich veröffentlichten Studie des Instituts für Therapieforschung in München ist die Hansestadt Hamburg eine der Hauptumschlagplätze für Drogen. Die am meisten missbrauchte Droge in Hamburg bleibt Cannabis. Fast 140.000 Menschen haben laut der Studie mindestens einmal im Jahr Marihuana oder Haschisch genommen. Auf internationaler Ebene sehen die Zahlen wie folgt aus: Geschätzte 208 Millionen Menschen haben im letzten Jahr Drogen genommen, jedes Jahr sterben weltweit ca. 187.000 Menschen an einer Überdosis Drogen – 512 pro Tag.

Der Missbrauch von Drogen, ob legal oder illegal, verursacht nicht nur großes persönliches Leid, sondern beeinflusst auch die Beziehungen zu den Mitmenschen, ist der Grund für Unfälle und Kriminalität und beeinträchtigt auch die Volkswirtschaft durch Arbeitsausfälle und verminderter Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.

Als weltweites Problem verlangt der Drogenmissbrauch nach einer weltweiten Lösung und deshalb sponsert die Scientology Kirche das Programm „Fakten über Drogen“, welches eine der größten nicht-staatlichen Initiativen zur Drogenaufklärung und –prävention auf der ganzen Welt ist.

Die als gemeinnützig anerkannte Foundation for a Drug Free World bietet eine breite Palette an Aufklärungsmaterialien an, die bereits millionenfach an Schulen, Gemeindegruppen und Regierungsinstitutionen auf der ganzen Welt verteilt wurden. Dazu gehört die „Fakten über Drogen“-Reihe bestehend aus 14 einzelnen Heften, die über die am häufigsten konsumierten Drogen aufklären. Die Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“ beinhaltet Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten, die der Drogenabhängigkeit entkommen konnten und nun darüber sprechen, so dass andere nicht den gleichen Fehler begehen. Dann gibt es eine Reihe von Social Spots mit dem Titel „Sie sagten…-es war eine Lüge“. Diese werden in Schulklassen, in Kinos, im Fernsehen und öffentlichen Plätzen ausgestrahlt. „Das Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht bildet das Kernstück des gesamten Programms. Es enthält Lehrpläne für ein ganzes Schuljahr.

Mittlerweile gehören über 100.000 einzelne Gruppen, Organisationen und Personen der „Drug-Free World“-Bewegung an – Lehrer, Gesundheitsberater, die Polizei, Behörden und bekannte Persönlichkeiten.

 

 

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Johannesburg: Neue Scientology Kirche eingeweiht

Die Scientology Kirche  krönt das Jahr der Expansion mit der dynamischen großen Eröffnung in den nördlichen Hügeln der „City of Gold“ – Johannesburg.

Eine neue Generation erhebt sich aus den Schatten der Vergangenheit – eine Generation, die sich selbst eine Stimme gibt und ein Land erschafft, das durch die Freiheit der Meinungsäußerung und des spirituellen Bewusstseins geprägt ist – ein neues Südafrika.

Historisch anerkannt als die Wiege der Menschheit und jetzt für seine unerschöpfliche, kräftige Energie bekannt, steht das einstmals geteilte Johannesburg (Joburg) weiterhin an der Spitze der einigenden Veränderung. Als eine der 50 größten und bedeutendsten Städte der Welt ist diese panafrikanische Hauptstadt die Heimat vieler kreativer und kultureller Kräfte – Einzel­per­sonen und Organisationen, die einen besseren und klareren Weg zum Erfolg der Gemeinschaft suchen.

Dieser Geist der Erneuerung und der neuen Hoffnung war an einem warmen Samstagnachmittag in Johannesburg Nord spürbar, als sich mehr als 1.500 Scientologen und Gäste versammelten, um die be­eindruckende Scientology Kirche für die Stadt auf den Hügeln von Randburg einzuweihen.

In Anbetracht dieses Vorgangs begrüßte David Miscavige, das kirchliche Oberhaupt der Sciento­logy-Re­li­gion, die Anwesenden, indem er auf einen mehr als 50 Jahre alten Wunsch vom Scientology-Stifter L. Ron Hubbards (LRH) Bezug nahm. Dieser Wunsch betraf das Aufkommen von Ver­nunft im geteilten Südafrika. „Wenn jemand fragt, was es heißt, einem LRH-Traum zu folgen, der von „Ein Mann, eine Stimme“ zu Einer Nation, Einem Ziel und von Afrikanischer Macht zu Afri­kanischem Stolz, zu Afrika für immer und zu einem lebendigen Afrika führt, dann muss man nur diese Worte vom „ewigen Afrika“ und „endlosen Afrika“ betrachten, denn darin liegt unser Tor zur Unendlichkeit.“

Bei der Eröffnungszeremonie wurden die Akzente mit Kreativität und Lebhaftigkeit gesetzt, ange­führt von den magischen Klängen der Djembe-Trommeln, gemischt mit traditionellen Tänzen und den Melodien eines lokalen Chors. Die Festlichkeiten entwickelten sich bald zu einem Chor von Würdenträgern aus ganz Johannesburg und Gauteng, welche die Kirche willkommen hießen und ihr  nach dem Fallen des riesigen roten Eröffnungsbandes eine große Zukunft prophezeiten.

Es ist eine Zukunft, die aus einem humanitären Erbe der Kirche in der Provinz Gauteng hervorge­gan­gen ist. Die von Scientology gesponserte United for Human Rights-Kam­pagne hat eine Gauteng-Menschenrechts-Bewegung inspiriert und ihr Wis­sen über ihre Rechte an mehr als 40.000 Men­schen vermittelt. Mit Hilfe des „Drug-Free-Programms“ wurden allein in Joburg mehr als 300.000 „Fakten über Drogen“-Hefte verteilt, die zu einem Rückgang der Drogenkri­mi­nalität in Hochrisikogebieten beitragen – dem erstem seit über einem Jahrzehnt.

Die neue Kirche dient einer blühenden Scientology-Gemeinschaft und setzt ein bezwin­gen­des hu­ma­ni­täres Erbe fort. Die an der Ecke der Bram Fischer und Hunter Street in Randburg gelegene und 6.500 qm große Anlage befindet sich auf einem über 8.000 qm großen Grundstück und überragt einen Stadtbereich mit Blick auf ein Joburg, welchem Dienst zu leísten ihr Sinn und Zweck ist.

Dieses Engagement für Dienstleistungen kennzeichnete die Gemeinsamkeit zwischen den anwe­senden Stadt- und Provinzbeamten, welche die neue Einrichtung willkommen hießen. Darunter befanden sich Chief Fanie vom traditionellen Zalisidinga-Rat, Martin Mande, Berater der Hohen Flücht­lings­kommissariats der Vereinten Netionen Südafrika; Frau Amy Fakude, in Ruhestand befindliche Sprecherin des Gauteng Parlament für Frauen sowie Pastor Errol Jacobs von den El Dorado Ministries. Sie alle spra­chen von ihren Begegnungen mit Gemeindemitgliedern und Frei­willigen, die an den Programmen der Kirche teilnahmen.

Chief Fanie vom Zalisidinga African Traditional Council erzählte der Anwesenden von seinen Er­fahrungen mit der LRH Technologie: „Ich habe Ihre Technologie zum ersten Mal während der Ar­beit in der Umgebung von Johannesburg kennengelernt. Trotz ihrer Einfachheit brachten diese Techniken den Menschen Vertrauen, Anstand und Ehre … es war wie Magie. Also habe ich mich selbst damit befasst, und Schritt für Schritt habt Ihr mir diese „Magie“ vermittelt. Und sehr bald war ich überzeugt die Kraft zu haben, meinen Leuten zu helfen, denn nach dem Studi­um aller 19 Kurse wurde ich mit all den Antworten der Chef.“

Martin Mande, Berater des Hochkommissariats für Flüchtlinge in Südafrika, sprach von der Kirche und ihrer Rolle bei der Vermittlung neuer Realitäten für das Gauteng-Volk: „Wo andere in ihrer Denkweise statisch sind, seid Ihr visionäre Revolutionäre. Ihr erhebt Seelen zu den Menschen­rech­ten. Wir müssen jetzt überall in den Schulen, in den Organisationen und in den Kirchen in jeder Ge­meinde Menschenrechtsvereine gründen. Auf diese Weise kann Afrika von seinem Kopf bis zu sei­nem Herzen in einer Zukunft der Menschenrechte lebendig und frei sein.“

Die emeritierte Sprecherin des Gauteng-Frauenparlaments, Frau Amy Fakude, hob L. Ron Hub­bards Weg zum Glücklichsein und seine Eignung hervor, eine Generation zu stärken: „Früher wur­den Mädchen im Alter von 12 Jahren schwanger … Jetzt sind sie durch ihre neu gefun­dene Selbst-Integrität geschützt. Und wo junge Männer glaubten, zu stehlen sei okay, weil „sie zurücknahmen, was ursprünglich ihnen gehörte“, so nehmen sie sich jetzt ihre Selbstachtung zu­rück. Ich sage Euch, mit dem Weg zum Glücklichsein geben wir der Menschheit ihre Mensch­lich­keit zurück.“

Und schließlich sagte Pastor Jacobs, er sei einer von sieben Männern der Religion in seiner Familie, von denen jeder einen Rückgang von Moral und Freundlichkeit gesehen habe: „Wir predigen und lehren, nur um zu sehen, wie die Welt unter unseren Füßen verschwindet. Eltern, Schulen, Schul­lei­ter, sie kommen zu mir und sagen: ´Bitte, Pastor, ich brauche Ihre Hilfe.´ Aber auf was verweise ich sie? Nun, vor ein paar Jahren hätte ich Euch nicht sagen können, auf was oder wen, aber jetzt weiß ich es, und es ist ein Segen. Weil ich Dianetik und die Scientology-Kirche gefunden habe und alles, was Ihr in diese Welt bringt.“

Die neue Johannesburg-Nordkirche bietet den Besuchern eine Einführung in Dianetik und Scien­to­logy, beginnend mit dem Öffentlichen Informationszentrum. Die Ausstellungen des Zentrums, die mehr als 500 Filme enthalten, präsentieren die Überzeugungen und Praktiken der Scientology-Re­li­gion und das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum beschreibt auch die vielen von Scientology unterstützten humanitären Programme. Dazu gehört eine weltweite Menschenrechtsbildungsinitiative; ein weitreichendes Programm zur Drogenaufklärung, -vorbeugung und -rehabilitation; ein globales Netzwerk von Alphabetisierungs- und Lernzentren und das Ehrenamtliche Scientology- Geistliche Programm, das jetzt die größte unabhängige Hilfsorganisation der Welt darstellt.

Die Kapelle von Johannesburg Nord bietet Scientology Versammlungen an, die Sonntagsgottes­dienste, Hochzeiten und Namenszeremonien umfassen. Sie wird auch gemeinschaftübergreifende Veran­staltungen ausrichten, die Mitgliedern aller Konfessionen offen stehen. Die Einrichtung umfasst außerdem mehrere Seminarräume und Klassenräume und einen ganzen Flügel, der dem Scientolo­gy-Auditing gewidmet ist (spirituelle Beratung).

Die Eröffnung der neuen Scientology Kirche Johannesburg Nord erfolgt in einer Zeit enormer Expansion für die Religion mit mehr als 60 neuen Scientology Kirchen von Los Angeles bis Tam­pa, von London bis Mailand, von Tel Aviv bis Tokio und von Kaohsiung bis Bogotá. In den letzten zehn Jahren haben diese Eröffnungen die weltweite Expansion der Religion auf eine Rate getrieben, die die vergangenen 50 Jahre übertroffen hat.

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Kampagne zum 70. Jahrestag der Menschenrechte gestartet

Zum Gedenken an die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 begannen die Scientology Kirchen und Mis­sio­nen ein Jahr mit Aktivitäten zur Sensibilisierung und Umsetzung der in diesem Dokument verankerten Rechte.

Die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 war ein Meilenstein für die Menschheit. Zum ersten Mal wurden 30 fun­da­mentale Menschenrechte festgelegt, die universell geschützt werden sollten. Doch fast 70 Jahre spä­ter können nur wenige Menschen mehr als drei oder vier der in diesem Dokument genannten Rechte nennen.

Am Internationalen Tag der Menschenrechte, öffneten die Scientology Kirchen auf der ganzen Welt ihre Türen, um ihre Gemeinden im Namen der Menschenrechte zusammenzu­führen und um das Verständnis für diese Rechte mit Foren, Workshops, Preisverleihungen und anderen Bildungsprogrammen zu verbessern. Männer und Frauen aller Glaubensrichtungen schließen sich der Initiative an und übernehmen eine Führungsrolle bei der Verteidigung und Umsetzung der Menschenrechte in ihren Städten. Öffentliche Informationszentren in den Scientology Kirchen mit den preisgekrönten Lehrvideos zur AEMR stehen allen offen, die mehr über ihre Rechte erfahren möchten.

Örtliche Gruppen der von der Kirche gesponserten Menschenrechtsinitiativen, United for Human Rights und ihr Programm für Jugendliche, Youth for Human Rights, führten in zahl­reichen Städten Menschenrechts-Demonstrationen, Konferenzen, Unterschrifts­samm­lungen und andere Bildungsprogramme durch – von Accra bis Athen, von Wien bis Veracruz und Lucknow bis Lausanne.

Inspiriert von der Vision des Menschenfreundes und Stifters der Scientology-Religion L. Ron Hubbard sind die Scientology-Kirchen seit den frühesten Tagen der Religion auf dem Gebiet der Men­schen­rechte aktiv. Der Kodex eines Scientologen ruft alle Mitglieder der Religion dazu auf, sich „der Unterstützung wahrer humanitärer Bemühungen auf dem Gebiet der Menschen­rech­te“ zu widmen.

In einem Essay aus dem Jahr 1969 schrieb L. Ron Hubbard: „Die Vereinten Nationen haben die Ant­wort gefunden. Das Fehlen von Menschenrechten befleckte die Hände der Regierun­gen und bedrohte ihre Regeln. Sehr wenige Regierungen haben irgendeinen Teil der Allge­meinen Er­klärung der Menschenrechte umgesetzt. Diese Regierungen haben nicht verstanden, dass ihr Überleben davon abhängt, solche Reformen zu verabschieden und damit ihren Völ­kern etwas zu geben, auf das sie stolz sein können, eine Zivilisation, die es wert ist, unter­stützt zu wer­den und die ihren Patriotismus wert ist. Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen im Bereich der Menschen­rechte durchzu­füh­ren (und sei es nur im Interesse der Regierungen selbst).“

Mehr als 38.000 Schulen haben die von der Scientology-Kirche unterstützte Initiative zur Aus­bildung in den Menschenrechten umgesetzt. Etwa 1,7 Millionen Menschen haben diese Materialien, die in 197 Ländern verteilt wurden, genutzt, um mehr über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu erfahren.

Die Kirche war verantwortlich für den Erlass von mehr als 180 Gesetzen zum Schutz von Personen vor missbräuchlichen oder aufgezwungenen Praktiken im Bereich der psychischen Gesundheit.

Scientologen waren maßgeblich daran beteiligt, dass der Schutz der Menschenrechte in die mexikanische Verfassung aufgenommen wurde.

In den vergangenen 14 Jahren hat die Kirche jährliche Menschenrechts-Gipfel bei den Ver­einten Nationen und anderen wichtigen Orten gesponsert; außergewöhnliche junge Men­schen­rechtler nahmen an den dortigen Konferenzen mit Menschenrechtsexperten, darunter Bot­schaf­ter der Vereinten Nationen, teil, gefolgt von Workshops, in denen sie ihre Fähig­keiten verbesserten, bei der Verbreitung der Rechte der AEMR noch kompetenter werden.

In einer Welt, in der Konflikte häufig auf Intoleranz gegenüber religiösen Überzeugungen und Praktiken anderer zurückzuführen sind, hat die Kirche seit mehr als 50 Jahren die Wahrung der Religionsfreiheit zu einem vorrangigen Anliegen gemacht. Die Kirche hat Präzedenzfälle in einem Land nach dem anderen eingeführt, darunter Australien, England, Spanien und Italien, was nicht nur zu einer religiösen Anerkennung von Scientology führte, sondern auch zur Ablehnung antiquierter und diskriminierender Einschränkungen der Religions- und Glaubensfreiheit.

 

 

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Wichtigkeit der Menschenreche auf allen Ebenen bekannt machen

 

Am 8. Dezember fand in der Scientology Kirche Hamburg eine Informationsausstellung über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am Abend mit einer Diskussionsveranstaltung über die Wichtigkeit diese Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen, abgerundet wurde. Spezieller Gastsprecher war der Vertreter einer asiatischen Religionsgemeinschaft, der die Anwesenden über die Initiative der International Association of Parliamentarians for Peace informierte.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte besteht aus 30 Artikeln, die am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen angenommen wurden und sie sind das umfassendste und weltweit verbreitetste Menschenrechtsdokument. Ihr einleitender Absatz ist eine Bekräftigung der Prinzipien, die den Menschenrechten zugrunde liegen, dass alle Menschen frei und gleich an Würde sind und dass die unveräußerlichen Rechte die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt sind.

Menschenrechte basieren auf dem Prinzip des Respekts vor dem Einzelnen. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie universal sind und sich auf jedermann beziehen.

Die volle Bedeutung der Menschenrechte ist von großer Tragweite. Sie bedeuten Wahl- und Chancengleichheit. Sie bedeuten die Freiheit, eine Arbeit zu erhalten und einen Beruf zu ergreifen. Sie schließen das Recht mit ein sich frei zu bewegen, und das Recht, erwerbstätig zu sein, ohne Schikanen, Misshandlung oder willkürlicher Entlassung ausgesetzt zu sein. Letztlich bilden die Menschenrechte die Grundlage für alles, was Menschen bezüglich ihrer Lebensweise wertschätzen.

Dennoch klafft eine große Lücke zwischen der Artikulierung dieser Ziele und ihrer Verwirklichung. Millionen von Menschen sind nicht frei, schätzungsweise 30 Millionen Menschen in 130 Ländern werden von Menschenhändlern in Sklaverei gehalten. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung – 3 Milliarden Menschen – muss mit weniger als 2,50 Dollar pro Tag überleben. Jeden Tag sterben mehr als 8000 Kinder aufgrund mangelnder Ernährung. Weltweit gehen 57 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule.

Inspiriert von der Aussage von L. Ron Hubbard, dem Stifter der Scientology-Religion, dass „Menschenrechte zu einer gelebten Tatsache gemacht werden müssen, nicht zu einem idealistischen Traum“ unterstützen Scientologen eine Initiative, die zur weltweit größten nichtstaatlichen Initiative zur Information über die Menschenrechte geworden ist. Die Zielsetzung besteht darin diese Rechte auf internationaler Ebene ins Bewusstsein der Menschen zu rücken.

Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder unterstützen deswegen die beiden gemeinnützigen und weltanschaulich neutralen Organisationen United for Human Rights und das Programm für junge Leute, Youth for Human Rights. Beide Organisationen unterstützen unzählige Aktivitäten und stellen Lehr- und Informationsmaterialien in 17 Sprachen zur Verfügung. Schulen, Kirchen, Bürger- und gemeindenahe Gruppen, Menschenrechtsorganisationen, die Polizei, das Militär und Regierungsstellen auf der ganzen Welt machen sich diese Programme zu eigen und verwenden sie.

Teil dieser Informationsmaterialien ist der preisgekrönte Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“ und das dazugehörende Begleitheft, welche die geschichtliche Entwicklung der Menschenrechte über die letzten 2500 Jahre zeigen, die schlussendlich 1948 in die  Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen mündete und auf der abendlichen Veranstaltung den anwesenden Besuchern vorgeführt wurde.

 

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Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft dem Pfarrer seiner Kirche bei der Wiederherstellung der Harmonie in der Gemeinde

Ein Ehrenamtlicher Scientology-Geistlicher  vermittelt den Menschen in Westkenia Hoffnung und Nächstenliebe. Er hält Seminare für Kirchenversammlungen, Vereine, Organisationen und Gemeinden ab und bildet zusätzliche Ehrenamtliche Geistliche aus, damit sie ihm helfen können, das Leben der Menschen in seinem Land zu verändern.

„Seit Ihrem letzten Seminar über Ehrlichkeit hat sich der Kirchenbesuch verdoppelt“, schrieb ein Pastor an Daniel, einen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus Westkenia. „Es blieb dem Sonntagsgottesdienst niemand fern, was vor dem Seminar der Trend gewesen war.“

Das Seminar, das er beschreibt, befasste sich mit dem Thema Konfliktlösung, das den Gemeindemitgliedern der Pfarrkirche im Dorf Seme vorgestellt wurde. Ein Gemeindemitglied erzählte dem Pfarrer, dass er das Gelernte benutzt habe, um dabei zu helfen, die Harmonie zwischen den Familienmitgliedern und Nachbarn wiederherzustellen.

Diese Geschichten bringen Daniel dazu, in ganz Kenia von Dorf zu Dorf zu reisen, wobei er die vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelten Verfahren der Ehrenamtlichen Geistlichen vermittelt.

In einem Artikel, der im Freedom Magazine veröffentlicht wurde, teilte Daniel mit, wie er ein Ehrenamtlicher Geistlicher geworden sei. Persönliche Nöte in seiner Kindheit erweckten in ihm den Sinn für Wohltätigkeit für andere. Ein Feuer in der Mühle, in der sein Vater arbeitete, hatte fast 20 Häuser zerstört. „Ich war gerührt von der Hilfe, die meiner Familie und andere von guten Samaritern und Freiwilligen erhielten, als dies geschah“, sagte er.

Nach dem Abschluss seines Studiums übernahm Daniel die Leitung einer Berufsschule, jedoch wurde er durch die Lernunfähigkeit der Schüler entmutigt.

Zur gleichen Zeit hatten er und seine Frau Margaret Schwierigkeiten in ihrer Ehe. „Wir waren bei fast jedem Thema unterschiedlicher Meinung, von der Finanzierung der Familie bis hin zur Erziehung der Kinder.“

Als er die Scientology Website entdeckte, war er von der von Hubbard entwickelten Studiertechnologie fasziniert und nahm an dem Online-Kurs zu diesem Thema teil. „Durch Wissen, wie man weiß,  wollte ich meine Schüler retten und mich selbst sowie mein Geschäft und meine Ehe verbessern.

Das Magazin beschreibt, wie er von dem kostenlosen Kurs zu diesem Thema so beeindruckt war, dass er alle 19 Online-Kurse absolvierte, die jeweils einen anderen Aspekt des Lebens betrafen. Diese Kurse bilden die Grundlage des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Auch seine Frau hat die Kurse absolviert, und beide teilen diese Informationen mit allen, die lernen wollen, ihr Leben zu verbessern.

In der Woche nach seinem Seminar „Ehrlichkeit und Integrität“ in der Pfingstkirche in Seme kamen 90 Menschen zum Gottesdienst, um am nächsten Seminar teilzunehmen. Jeder Platz in der Kirche war gefüllt, und 15 Leute standen draußen und lauschten. Die Anwohner waren überrascht, vier Witwen in der Menge zu sehen. Es scheint zur Kultur der Luo-Leute, einer prominenten ethnischen Gruppe in der Region zu gehören, dass eine Frau mit ihrem Ehemann  auch ihre Rechte verliert. Es ist ihr nicht erlaubt, ihre Farm zu besuchen, jemanden per Handschlag zu begrüßen oder am Dorfleben teilzunehmen. Was diese Frauen beim ersten Seminar gelernt hatten, gab ihnen den Mut, die Unterdrückung zu überwinden und wieder aktive Mitglieder der Kirche zu werden.

Daniel hat auch andere Ehrenamtliche Geistliche ausgebildet, von denen einer ein Seminar für eine Gruppe von Menschen mit Behinderungen im Dorf Yiro veranstaltete. Das Leben ist für eine behinderte Person in dieser Region schwer. Die Meisten von ihnen leben in Armut und müssen überallhin getragen werden, weil sie keine Rollstühle besitzen; sie müssen betteln, um zu überleben. Der Vorsitzende der Gruppe ist ein Bananenbauer, der nun die Technologie des Kurses „Planziele und Ziele“ der Ehrenamtlichen Geistlichen nutzen will, um seine Farm profitabel  zu machen, damit er den Lebensstandard für sich und seine Gruppenmitglieder erhöhen kann.

Daniel beabsichtigt, seine Tätigkeit fortzusetzen und auf weitere Dörfer in der Region auszudehnen. „Ich bin gekommen, um als Ehrenamtlicher Geistlicher tätig zu sein und meinen Mitmenschen spirituelle Werte zurückzugeben“, sagt er.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Um diese Technologie breit verfügbar zu machen, bietet die Kirche kostenlose Online-Schulungen auf der Website der Ehrenamtlichen Geistlichen an. Jeder, gleich welcher Kultur oder welchem Glauben er angehört, kann sich als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden und diese Werkzeuge nutzen, um seiner Familie und Gemeinde zu helfen.

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Politische Flüchtlinge in Menschenrechten ausgebildet

 

Auf einem von der Nationalen Scientology Kirche in Spanien veranstalteten Menschen­rechts­seminar wurde ein Korps von politischen Flüchtlingen in den Menschenrechten ausgebildet und dazu animiert anderen ebenfalls diese Rechte zu vermitteln.

Nachdem erkannt wurde, welchen Herausforderungen politische Flüchtlinge gegenüberstehen, veranstaltete die Nationale Scientology Kirche Spaniens in Madrid ein Schulungsprogramm über die Menschenrechte, um Flüchtlinge über ihre Rechte aufzuklären.

Das Programm wurde unter der Leitung von Ivan Arjona, Direktor des Europäischen Büros für öffentliche Angele­gen­heiten und Menschenrechte der Scientology Kirche, von der Stiftung für die Verbesserung der Lebens-, Kultur- und Gesellschaftsentwicklung organisiert unter Mitwirkung der Asociación FOARE, einer gemeinnützigen Organisation, die politischen Flüchtlingen in Spanien hilft, sowie der Fundacion VIDA, einer Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Beratungsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.

Das Seminar informierte die Teilnehmer über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UDHR). Obwohl die UDHR im Jahr 1948 von der UN-Generalver­sammlung als internationaler Standard der Menschenrechte verabschiedet wurde besitzt sie keine Rechtskraft. Zum Beispiel heißt es in Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschen­rech­te: „Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.“ In den letzten Jahren haben jedoch Rekordzahlen von asylsuchenden Flüchtlin­gen Länder in ganz Europa herausgefordert diesen Zustrom zu bewältigen. Die Länder in Europa reagierten unterschiedlich auf diese Herausforderung und es gibt durchaus gegensätzliche Ansichten wie mit den Flüchtlingen umgegangen werden soll.

Mit Hilfe der Ausbildungsmaterialien von Youth for Human Rights hatten die Teilnehmer am Ende des eintägigen Seminars nicht nur ein besseres Verständnis ihrer eigenen Rechte gewonnen, sondern erkannten auch, wie einfach und wichtig es ist, dieses Wissen mit anderen zu teilen.

Alle Teilnehmer erhielten einen Satz der Youth for Human Rights-Materialien. Viele engagierten sich für die Ausbildung anderer und erhielten das Ausbildungs-Paket, das alle Bestandteile enthält, die sie für die Durchführung dieser Ausbildung benötigen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen „United for Human Rights“ und sein Programm für junge Leute, „Youth for Human Rights“. In Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen engagieren sich diese Gruppen für die Schaffung eines umfassenden Bewusstseins über die Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948.

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