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Start einer einjährigen Kampagne für die Menschenrechte

Die Scientology Kirche in Dänemark initiiert eine einjährige Kampagne um das Bewusstsein der Bevölkerung für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu erhöhen.

Für das Jahr mit dem 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UDHR) hat die Scientology Kirche Dänemark eine Reihe von Programmen organisiert, um das Bewusstsein für das Dokument zu schärfen – ein wichtiger Schritt zur vollständigen Umsetzung dieser Rechte für alle.

Die Kirche begann das Jahr mit einem Tag der offenen Tür sowie einem Menschenrechtsforum in ihrer Kapelle, einem geräumigen vierstöckigen Atrium. Das Thema des Programms war die Gewährleistung und die Bedeutung der Menschenrechte.

Am folgenden Tag nahmen die Kirche und die von ihr unterstützte Menschenrechtsinitiative Youth for Human Righs an einer von Soteria International und ENAR (European Network Against Racism) mitorganisierten Konferenz teil.

Youth for Human Rights hat mit ihrem neunten jährlichen Menschenrechts-Marsch und ihrer Konferenz den 69. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begangen. Etwa 70 Schüler und ihre Lehrer marschierten durch die Straßen von Kopenhagen mit einem Transparent und mit Plakaten, auf denen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorgestellt wurden. Junge Menschen traten gegen Gewalt und Frieden ein, indem sie den Marsch in Noerrebro begannen, einem Stadtviertel, das von Straßengangs unsicher gemacht wird.

Der Marsch endete am Sportkomplex Nørrebrohallen, wo die Schüler Freestyle-Raps und andere Aufführungen vortrugen, in denen sie die für sie wichtigsten Menschenrechte hervorhoben.

Weitere geplante Aktivitäten umfassen eine Reihe von Workshops, in denen die Schüler Zeitungsartikel schreiben, Videos produzieren und andere Kunstprojekte durchführen, um das Bewusstsein für die Menschenrechte zu erhöhen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights und ihr Programm für Jugendliche Youth for Human Rights, die weltweit größte nichtstaatliche Menschenrechtskampagne, die in 192 Ländern aktiv ist und mit 1.500 Gruppen und Organisationen zusammenarbeitet. Die Initiative ist inspiriert von der Überzeugung des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, die er in folgenden Worten ausdrückte: „Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen im Bereich der Menschenrechte durchzusetzen.“

Weitere Informationen über die Scientology Kirche und ihre Programme zur Verbesserung der Gesellschaft finden Sie auf www.scientology.de.

 

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Hamburger Anti-Drogen Gruppe blickt auf aktionsreiches Jahr zurück

Mit mehr als 277.000 verteilten Anti-Drogen Heften hat die Hamburger Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ ihre Leistung gegenüber dem Vorjahr (263.000 verteilte Hefte) noch einmal übertroffen. Die Gruppenmitglieder waren das ganze Jahr über fortwährend im Einsatz  und investierten nahezu 2.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit im Kampf gegen den Drogenmissbrauch. Neben Informationsständen, Verteilaktionen auf der Straße wurden auch Anti-Drogen-Vorträge durchgeführt, um die Öffentlichkeit mit den Fakten über Drogen zu versorgen.

Gemäß einer kürzlich veröffentlichten Studie des Instituts für Therapieforschung in München ist die Hansestadt Hamburg eine der Hauptumschlagplätze für Drogen. Die am meisten missbrauchte Droge in Hamburg bleibt Cannabis. Fast 140.000 Menschen haben laut der Studie mindestens einmal im Jahr Marihuana oder Haschisch genommen. Auf internationaler Ebene sehen die Zahlen wie folgt aus: Geschätzte 208 Millionen Menschen haben im letzten Jahr Drogen genommen, jedes Jahr sterben weltweit ca. 187.000 Menschen an einer Überdosis Drogen – 512 pro Tag.

Der Missbrauch von Drogen, ob legal oder illegal, verursacht nicht nur großes persönliches Leid, sondern beeinflusst auch die Beziehungen zu den Mitmenschen, ist der Grund für Unfälle und Kriminalität und beeinträchtigt auch die Volkswirtschaft durch Arbeitsausfälle und verminderter Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.

Als weltweites Problem verlangt der Drogenmissbrauch nach einer weltweiten Lösung und deshalb sponsert die Scientology Kirche das Programm „Fakten über Drogen“, welches eine der größten nicht-staatlichen Initiativen zur Drogenaufklärung und –prävention auf der ganzen Welt ist.

Die als gemeinnützig anerkannte Foundation for a Drug Free World bietet eine breite Palette an Aufklärungsmaterialien an, die bereits millionenfach an Schulen, Gemeindegruppen und Regierungsinstitutionen auf der ganzen Welt verteilt wurden. Dazu gehört die „Fakten über Drogen“-Reihe bestehend aus 14 einzelnen Heften, die über die am häufigsten konsumierten Drogen aufklären. Die Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“ beinhaltet Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten, die der Drogenabhängigkeit entkommen konnten und nun darüber sprechen, so dass andere nicht den gleichen Fehler begehen. Dann gibt es eine Reihe von Social Spots mit dem Titel „Sie sagten…-es war eine Lüge“. Diese werden in Schulklassen, in Kinos, im Fernsehen und öffentlichen Plätzen ausgestrahlt. „Das Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht bildet das Kernstück des gesamten Programms. Es enthält Lehrpläne für ein ganzes Schuljahr.

Mittlerweile gehören über 100.000 einzelne Gruppen, Organisationen und Personen der „Drug-Free World“-Bewegung an – Lehrer, Gesundheitsberater, die Polizei, Behörden und bekannte Persönlichkeiten.

 

 

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Johannesburg: Neue Scientology Kirche eingeweiht

Die Scientology Kirche  krönt das Jahr der Expansion mit der dynamischen großen Eröffnung in den nördlichen Hügeln der „City of Gold“ – Johannesburg.

Eine neue Generation erhebt sich aus den Schatten der Vergangenheit – eine Generation, die sich selbst eine Stimme gibt und ein Land erschafft, das durch die Freiheit der Meinungsäußerung und des spirituellen Bewusstseins geprägt ist – ein neues Südafrika.

Historisch anerkannt als die Wiege der Menschheit und jetzt für seine unerschöpfliche, kräftige Energie bekannt, steht das einstmals geteilte Johannesburg (Joburg) weiterhin an der Spitze der einigenden Veränderung. Als eine der 50 größten und bedeutendsten Städte der Welt ist diese panafrikanische Hauptstadt die Heimat vieler kreativer und kultureller Kräfte – Einzel­per­sonen und Organisationen, die einen besseren und klareren Weg zum Erfolg der Gemeinschaft suchen.

Dieser Geist der Erneuerung und der neuen Hoffnung war an einem warmen Samstagnachmittag in Johannesburg Nord spürbar, als sich mehr als 1.500 Scientologen und Gäste versammelten, um die be­eindruckende Scientology Kirche für die Stadt auf den Hügeln von Randburg einzuweihen.

In Anbetracht dieses Vorgangs begrüßte David Miscavige, das kirchliche Oberhaupt der Sciento­logy-Re­li­gion, die Anwesenden, indem er auf einen mehr als 50 Jahre alten Wunsch vom Scientology-Stifter L. Ron Hubbards (LRH) Bezug nahm. Dieser Wunsch betraf das Aufkommen von Ver­nunft im geteilten Südafrika. „Wenn jemand fragt, was es heißt, einem LRH-Traum zu folgen, der von „Ein Mann, eine Stimme“ zu Einer Nation, Einem Ziel und von Afrikanischer Macht zu Afri­kanischem Stolz, zu Afrika für immer und zu einem lebendigen Afrika führt, dann muss man nur diese Worte vom „ewigen Afrika“ und „endlosen Afrika“ betrachten, denn darin liegt unser Tor zur Unendlichkeit.“

Bei der Eröffnungszeremonie wurden die Akzente mit Kreativität und Lebhaftigkeit gesetzt, ange­führt von den magischen Klängen der Djembe-Trommeln, gemischt mit traditionellen Tänzen und den Melodien eines lokalen Chors. Die Festlichkeiten entwickelten sich bald zu einem Chor von Würdenträgern aus ganz Johannesburg und Gauteng, welche die Kirche willkommen hießen und ihr  nach dem Fallen des riesigen roten Eröffnungsbandes eine große Zukunft prophezeiten.

Es ist eine Zukunft, die aus einem humanitären Erbe der Kirche in der Provinz Gauteng hervorge­gan­gen ist. Die von Scientology gesponserte United for Human Rights-Kam­pagne hat eine Gauteng-Menschenrechts-Bewegung inspiriert und ihr Wis­sen über ihre Rechte an mehr als 40.000 Men­schen vermittelt. Mit Hilfe des „Drug-Free-Programms“ wurden allein in Joburg mehr als 300.000 „Fakten über Drogen“-Hefte verteilt, die zu einem Rückgang der Drogenkri­mi­nalität in Hochrisikogebieten beitragen – dem erstem seit über einem Jahrzehnt.

Die neue Kirche dient einer blühenden Scientology-Gemeinschaft und setzt ein bezwin­gen­des hu­ma­ni­täres Erbe fort. Die an der Ecke der Bram Fischer und Hunter Street in Randburg gelegene und 6.500 qm große Anlage befindet sich auf einem über 8.000 qm großen Grundstück und überragt einen Stadtbereich mit Blick auf ein Joburg, welchem Dienst zu leísten ihr Sinn und Zweck ist.

Dieses Engagement für Dienstleistungen kennzeichnete die Gemeinsamkeit zwischen den anwe­senden Stadt- und Provinzbeamten, welche die neue Einrichtung willkommen hießen. Darunter befanden sich Chief Fanie vom traditionellen Zalisidinga-Rat, Martin Mande, Berater der Hohen Flücht­lings­kommissariats der Vereinten Netionen Südafrika; Frau Amy Fakude, in Ruhestand befindliche Sprecherin des Gauteng Parlament für Frauen sowie Pastor Errol Jacobs von den El Dorado Ministries. Sie alle spra­chen von ihren Begegnungen mit Gemeindemitgliedern und Frei­willigen, die an den Programmen der Kirche teilnahmen.

Chief Fanie vom Zalisidinga African Traditional Council erzählte der Anwesenden von seinen Er­fahrungen mit der LRH Technologie: „Ich habe Ihre Technologie zum ersten Mal während der Ar­beit in der Umgebung von Johannesburg kennengelernt. Trotz ihrer Einfachheit brachten diese Techniken den Menschen Vertrauen, Anstand und Ehre … es war wie Magie. Also habe ich mich selbst damit befasst, und Schritt für Schritt habt Ihr mir diese „Magie“ vermittelt. Und sehr bald war ich überzeugt die Kraft zu haben, meinen Leuten zu helfen, denn nach dem Studi­um aller 19 Kurse wurde ich mit all den Antworten der Chef.“

Martin Mande, Berater des Hochkommissariats für Flüchtlinge in Südafrika, sprach von der Kirche und ihrer Rolle bei der Vermittlung neuer Realitäten für das Gauteng-Volk: „Wo andere in ihrer Denkweise statisch sind, seid Ihr visionäre Revolutionäre. Ihr erhebt Seelen zu den Menschen­rech­ten. Wir müssen jetzt überall in den Schulen, in den Organisationen und in den Kirchen in jeder Ge­meinde Menschenrechtsvereine gründen. Auf diese Weise kann Afrika von seinem Kopf bis zu sei­nem Herzen in einer Zukunft der Menschenrechte lebendig und frei sein.“

Die emeritierte Sprecherin des Gauteng-Frauenparlaments, Frau Amy Fakude, hob L. Ron Hub­bards Weg zum Glücklichsein und seine Eignung hervor, eine Generation zu stärken: „Früher wur­den Mädchen im Alter von 12 Jahren schwanger … Jetzt sind sie durch ihre neu gefun­dene Selbst-Integrität geschützt. Und wo junge Männer glaubten, zu stehlen sei okay, weil „sie zurücknahmen, was ursprünglich ihnen gehörte“, so nehmen sie sich jetzt ihre Selbstachtung zu­rück. Ich sage Euch, mit dem Weg zum Glücklichsein geben wir der Menschheit ihre Mensch­lich­keit zurück.“

Und schließlich sagte Pastor Jacobs, er sei einer von sieben Männern der Religion in seiner Familie, von denen jeder einen Rückgang von Moral und Freundlichkeit gesehen habe: „Wir predigen und lehren, nur um zu sehen, wie die Welt unter unseren Füßen verschwindet. Eltern, Schulen, Schul­lei­ter, sie kommen zu mir und sagen: ´Bitte, Pastor, ich brauche Ihre Hilfe.´ Aber auf was verweise ich sie? Nun, vor ein paar Jahren hätte ich Euch nicht sagen können, auf was oder wen, aber jetzt weiß ich es, und es ist ein Segen. Weil ich Dianetik und die Scientology-Kirche gefunden habe und alles, was Ihr in diese Welt bringt.“

Die neue Johannesburg-Nordkirche bietet den Besuchern eine Einführung in Dianetik und Scien­to­logy, beginnend mit dem Öffentlichen Informationszentrum. Die Ausstellungen des Zentrums, die mehr als 500 Filme enthalten, präsentieren die Überzeugungen und Praktiken der Scientology-Re­li­gion und das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum beschreibt auch die vielen von Scientology unterstützten humanitären Programme. Dazu gehört eine weltweite Menschenrechtsbildungsinitiative; ein weitreichendes Programm zur Drogenaufklärung, -vorbeugung und -rehabilitation; ein globales Netzwerk von Alphabetisierungs- und Lernzentren und das Ehrenamtliche Scientology- Geistliche Programm, das jetzt die größte unabhängige Hilfsorganisation der Welt darstellt.

Die Kapelle von Johannesburg Nord bietet Scientology Versammlungen an, die Sonntagsgottes­dienste, Hochzeiten und Namenszeremonien umfassen. Sie wird auch gemeinschaftübergreifende Veran­staltungen ausrichten, die Mitgliedern aller Konfessionen offen stehen. Die Einrichtung umfasst außerdem mehrere Seminarräume und Klassenräume und einen ganzen Flügel, der dem Scientolo­gy-Auditing gewidmet ist (spirituelle Beratung).

Die Eröffnung der neuen Scientology Kirche Johannesburg Nord erfolgt in einer Zeit enormer Expansion für die Religion mit mehr als 60 neuen Scientology Kirchen von Los Angeles bis Tam­pa, von London bis Mailand, von Tel Aviv bis Tokio und von Kaohsiung bis Bogotá. In den letzten zehn Jahren haben diese Eröffnungen die weltweite Expansion der Religion auf eine Rate getrieben, die die vergangenen 50 Jahre übertroffen hat.

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Kampagne zum 70. Jahrestag der Menschenrechte gestartet

Zum Gedenken an die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 begannen die Scientology Kirchen und Mis­sio­nen ein Jahr mit Aktivitäten zur Sensibilisierung und Umsetzung der in diesem Dokument verankerten Rechte.

Die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 war ein Meilenstein für die Menschheit. Zum ersten Mal wurden 30 fun­da­mentale Menschenrechte festgelegt, die universell geschützt werden sollten. Doch fast 70 Jahre spä­ter können nur wenige Menschen mehr als drei oder vier der in diesem Dokument genannten Rechte nennen.

Am Internationalen Tag der Menschenrechte, öffneten die Scientology Kirchen auf der ganzen Welt ihre Türen, um ihre Gemeinden im Namen der Menschenrechte zusammenzu­führen und um das Verständnis für diese Rechte mit Foren, Workshops, Preisverleihungen und anderen Bildungsprogrammen zu verbessern. Männer und Frauen aller Glaubensrichtungen schließen sich der Initiative an und übernehmen eine Führungsrolle bei der Verteidigung und Umsetzung der Menschenrechte in ihren Städten. Öffentliche Informationszentren in den Scientology Kirchen mit den preisgekrönten Lehrvideos zur AEMR stehen allen offen, die mehr über ihre Rechte erfahren möchten.

Örtliche Gruppen der von der Kirche gesponserten Menschenrechtsinitiativen, United for Human Rights und ihr Programm für Jugendliche, Youth for Human Rights, führten in zahl­reichen Städten Menschenrechts-Demonstrationen, Konferenzen, Unterschrifts­samm­lungen und andere Bildungsprogramme durch – von Accra bis Athen, von Wien bis Veracruz und Lucknow bis Lausanne.

Inspiriert von der Vision des Menschenfreundes und Stifters der Scientology-Religion L. Ron Hubbard sind die Scientology-Kirchen seit den frühesten Tagen der Religion auf dem Gebiet der Men­schen­rechte aktiv. Der Kodex eines Scientologen ruft alle Mitglieder der Religion dazu auf, sich „der Unterstützung wahrer humanitärer Bemühungen auf dem Gebiet der Menschen­rech­te“ zu widmen.

In einem Essay aus dem Jahr 1969 schrieb L. Ron Hubbard: „Die Vereinten Nationen haben die Ant­wort gefunden. Das Fehlen von Menschenrechten befleckte die Hände der Regierun­gen und bedrohte ihre Regeln. Sehr wenige Regierungen haben irgendeinen Teil der Allge­meinen Er­klärung der Menschenrechte umgesetzt. Diese Regierungen haben nicht verstanden, dass ihr Überleben davon abhängt, solche Reformen zu verabschieden und damit ihren Völ­kern etwas zu geben, auf das sie stolz sein können, eine Zivilisation, die es wert ist, unter­stützt zu wer­den und die ihren Patriotismus wert ist. Es ist lebenswichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu bringen, umfassende Reformen im Bereich der Menschen­rechte durchzu­füh­ren (und sei es nur im Interesse der Regierungen selbst).“

Mehr als 38.000 Schulen haben die von der Scientology-Kirche unterstützte Initiative zur Aus­bildung in den Menschenrechten umgesetzt. Etwa 1,7 Millionen Menschen haben diese Materialien, die in 197 Ländern verteilt wurden, genutzt, um mehr über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu erfahren.

Die Kirche war verantwortlich für den Erlass von mehr als 180 Gesetzen zum Schutz von Personen vor missbräuchlichen oder aufgezwungenen Praktiken im Bereich der psychischen Gesundheit.

Scientologen waren maßgeblich daran beteiligt, dass der Schutz der Menschenrechte in die mexikanische Verfassung aufgenommen wurde.

In den vergangenen 14 Jahren hat die Kirche jährliche Menschenrechts-Gipfel bei den Ver­einten Nationen und anderen wichtigen Orten gesponsert; außergewöhnliche junge Men­schen­rechtler nahmen an den dortigen Konferenzen mit Menschenrechtsexperten, darunter Bot­schaf­ter der Vereinten Nationen, teil, gefolgt von Workshops, in denen sie ihre Fähig­keiten verbesserten, bei der Verbreitung der Rechte der AEMR noch kompetenter werden.

In einer Welt, in der Konflikte häufig auf Intoleranz gegenüber religiösen Überzeugungen und Praktiken anderer zurückzuführen sind, hat die Kirche seit mehr als 50 Jahren die Wahrung der Religionsfreiheit zu einem vorrangigen Anliegen gemacht. Die Kirche hat Präzedenzfälle in einem Land nach dem anderen eingeführt, darunter Australien, England, Spanien und Italien, was nicht nur zu einer religiösen Anerkennung von Scientology führte, sondern auch zur Ablehnung antiquierter und diskriminierender Einschränkungen der Religions- und Glaubensfreiheit.

 

 

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Wichtigkeit der Menschenreche auf allen Ebenen bekannt machen

 

Am 8. Dezember fand in der Scientology Kirche Hamburg eine Informationsausstellung über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am Abend mit einer Diskussionsveranstaltung über die Wichtigkeit diese Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen, abgerundet wurde. Spezieller Gastsprecher war der Vertreter einer asiatischen Religionsgemeinschaft, der die Anwesenden über die Initiative der International Association of Parliamentarians for Peace informierte.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte besteht aus 30 Artikeln, die am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen angenommen wurden und sie sind das umfassendste und weltweit verbreitetste Menschenrechtsdokument. Ihr einleitender Absatz ist eine Bekräftigung der Prinzipien, die den Menschenrechten zugrunde liegen, dass alle Menschen frei und gleich an Würde sind und dass die unveräußerlichen Rechte die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt sind.

Menschenrechte basieren auf dem Prinzip des Respekts vor dem Einzelnen. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie universal sind und sich auf jedermann beziehen.

Die volle Bedeutung der Menschenrechte ist von großer Tragweite. Sie bedeuten Wahl- und Chancengleichheit. Sie bedeuten die Freiheit, eine Arbeit zu erhalten und einen Beruf zu ergreifen. Sie schließen das Recht mit ein sich frei zu bewegen, und das Recht, erwerbstätig zu sein, ohne Schikanen, Misshandlung oder willkürlicher Entlassung ausgesetzt zu sein. Letztlich bilden die Menschenrechte die Grundlage für alles, was Menschen bezüglich ihrer Lebensweise wertschätzen.

Dennoch klafft eine große Lücke zwischen der Artikulierung dieser Ziele und ihrer Verwirklichung. Millionen von Menschen sind nicht frei, schätzungsweise 30 Millionen Menschen in 130 Ländern werden von Menschenhändlern in Sklaverei gehalten. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung – 3 Milliarden Menschen – muss mit weniger als 2,50 Dollar pro Tag überleben. Jeden Tag sterben mehr als 8000 Kinder aufgrund mangelnder Ernährung. Weltweit gehen 57 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule.

Inspiriert von der Aussage von L. Ron Hubbard, dem Stifter der Scientology-Religion, dass „Menschenrechte zu einer gelebten Tatsache gemacht werden müssen, nicht zu einem idealistischen Traum“ unterstützen Scientologen eine Initiative, die zur weltweit größten nichtstaatlichen Initiative zur Information über die Menschenrechte geworden ist. Die Zielsetzung besteht darin diese Rechte auf internationaler Ebene ins Bewusstsein der Menschen zu rücken.

Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder unterstützen deswegen die beiden gemeinnützigen und weltanschaulich neutralen Organisationen United for Human Rights und das Programm für junge Leute, Youth for Human Rights. Beide Organisationen unterstützen unzählige Aktivitäten und stellen Lehr- und Informationsmaterialien in 17 Sprachen zur Verfügung. Schulen, Kirchen, Bürger- und gemeindenahe Gruppen, Menschenrechtsorganisationen, die Polizei, das Militär und Regierungsstellen auf der ganzen Welt machen sich diese Programme zu eigen und verwenden sie.

Teil dieser Informationsmaterialien ist der preisgekrönte Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“ und das dazugehörende Begleitheft, welche die geschichtliche Entwicklung der Menschenrechte über die letzten 2500 Jahre zeigen, die schlussendlich 1948 in die  Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen mündete und auf der abendlichen Veranstaltung den anwesenden Besuchern vorgeführt wurde.

 

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Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft dem Pfarrer seiner Kirche bei der Wiederherstellung der Harmonie in der Gemeinde

Ein Ehrenamtlicher Scientology-Geistlicher  vermittelt den Menschen in Westkenia Hoffnung und Nächstenliebe. Er hält Seminare für Kirchenversammlungen, Vereine, Organisationen und Gemeinden ab und bildet zusätzliche Ehrenamtliche Geistliche aus, damit sie ihm helfen können, das Leben der Menschen in seinem Land zu verändern.

„Seit Ihrem letzten Seminar über Ehrlichkeit hat sich der Kirchenbesuch verdoppelt“, schrieb ein Pastor an Daniel, einen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus Westkenia. „Es blieb dem Sonntagsgottesdienst niemand fern, was vor dem Seminar der Trend gewesen war.“

Das Seminar, das er beschreibt, befasste sich mit dem Thema Konfliktlösung, das den Gemeindemitgliedern der Pfarrkirche im Dorf Seme vorgestellt wurde. Ein Gemeindemitglied erzählte dem Pfarrer, dass er das Gelernte benutzt habe, um dabei zu helfen, die Harmonie zwischen den Familienmitgliedern und Nachbarn wiederherzustellen.

Diese Geschichten bringen Daniel dazu, in ganz Kenia von Dorf zu Dorf zu reisen, wobei er die vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelten Verfahren der Ehrenamtlichen Geistlichen vermittelt.

In einem Artikel, der im Freedom Magazine veröffentlicht wurde, teilte Daniel mit, wie er ein Ehrenamtlicher Geistlicher geworden sei. Persönliche Nöte in seiner Kindheit erweckten in ihm den Sinn für Wohltätigkeit für andere. Ein Feuer in der Mühle, in der sein Vater arbeitete, hatte fast 20 Häuser zerstört. „Ich war gerührt von der Hilfe, die meiner Familie und andere von guten Samaritern und Freiwilligen erhielten, als dies geschah“, sagte er.

Nach dem Abschluss seines Studiums übernahm Daniel die Leitung einer Berufsschule, jedoch wurde er durch die Lernunfähigkeit der Schüler entmutigt.

Zur gleichen Zeit hatten er und seine Frau Margaret Schwierigkeiten in ihrer Ehe. „Wir waren bei fast jedem Thema unterschiedlicher Meinung, von der Finanzierung der Familie bis hin zur Erziehung der Kinder.“

Als er die Scientology Website entdeckte, war er von der von Hubbard entwickelten Studiertechnologie fasziniert und nahm an dem Online-Kurs zu diesem Thema teil. „Durch Wissen, wie man weiß,  wollte ich meine Schüler retten und mich selbst sowie mein Geschäft und meine Ehe verbessern.

Das Magazin beschreibt, wie er von dem kostenlosen Kurs zu diesem Thema so beeindruckt war, dass er alle 19 Online-Kurse absolvierte, die jeweils einen anderen Aspekt des Lebens betrafen. Diese Kurse bilden die Grundlage des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Auch seine Frau hat die Kurse absolviert, und beide teilen diese Informationen mit allen, die lernen wollen, ihr Leben zu verbessern.

In der Woche nach seinem Seminar „Ehrlichkeit und Integrität“ in der Pfingstkirche in Seme kamen 90 Menschen zum Gottesdienst, um am nächsten Seminar teilzunehmen. Jeder Platz in der Kirche war gefüllt, und 15 Leute standen draußen und lauschten. Die Anwohner waren überrascht, vier Witwen in der Menge zu sehen. Es scheint zur Kultur der Luo-Leute, einer prominenten ethnischen Gruppe in der Region zu gehören, dass eine Frau mit ihrem Ehemann  auch ihre Rechte verliert. Es ist ihr nicht erlaubt, ihre Farm zu besuchen, jemanden per Handschlag zu begrüßen oder am Dorfleben teilzunehmen. Was diese Frauen beim ersten Seminar gelernt hatten, gab ihnen den Mut, die Unterdrückung zu überwinden und wieder aktive Mitglieder der Kirche zu werden.

Daniel hat auch andere Ehrenamtliche Geistliche ausgebildet, von denen einer ein Seminar für eine Gruppe von Menschen mit Behinderungen im Dorf Yiro veranstaltete. Das Leben ist für eine behinderte Person in dieser Region schwer. Die Meisten von ihnen leben in Armut und müssen überallhin getragen werden, weil sie keine Rollstühle besitzen; sie müssen betteln, um zu überleben. Der Vorsitzende der Gruppe ist ein Bananenbauer, der nun die Technologie des Kurses „Planziele und Ziele“ der Ehrenamtlichen Geistlichen nutzen will, um seine Farm profitabel  zu machen, damit er den Lebensstandard für sich und seine Gruppenmitglieder erhöhen kann.

Daniel beabsichtigt, seine Tätigkeit fortzusetzen und auf weitere Dörfer in der Region auszudehnen. „Ich bin gekommen, um als Ehrenamtlicher Geistlicher tätig zu sein und meinen Mitmenschen spirituelle Werte zurückzugeben“, sagt er.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde. Um diese Technologie breit verfügbar zu machen, bietet die Kirche kostenlose Online-Schulungen auf der Website der Ehrenamtlichen Geistlichen an. Jeder, gleich welcher Kultur oder welchem Glauben er angehört, kann sich als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden und diese Werkzeuge nutzen, um seiner Familie und Gemeinde zu helfen.

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Politische Flüchtlinge in Menschenrechten ausgebildet

 

Auf einem von der Nationalen Scientology Kirche in Spanien veranstalteten Menschen­rechts­seminar wurde ein Korps von politischen Flüchtlingen in den Menschenrechten ausgebildet und dazu animiert anderen ebenfalls diese Rechte zu vermitteln.

Nachdem erkannt wurde, welchen Herausforderungen politische Flüchtlinge gegenüberstehen, veranstaltete die Nationale Scientology Kirche Spaniens in Madrid ein Schulungsprogramm über die Menschenrechte, um Flüchtlinge über ihre Rechte aufzuklären.

Das Programm wurde unter der Leitung von Ivan Arjona, Direktor des Europäischen Büros für öffentliche Angele­gen­heiten und Menschenrechte der Scientology Kirche, von der Stiftung für die Verbesserung der Lebens-, Kultur- und Gesellschaftsentwicklung organisiert unter Mitwirkung der Asociación FOARE, einer gemeinnützigen Organisation, die politischen Flüchtlingen in Spanien hilft, sowie der Fundacion VIDA, einer Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Beratungsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.

Das Seminar informierte die Teilnehmer über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UDHR). Obwohl die UDHR im Jahr 1948 von der UN-Generalver­sammlung als internationaler Standard der Menschenrechte verabschiedet wurde besitzt sie keine Rechtskraft. Zum Beispiel heißt es in Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschen­rech­te: „Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.“ In den letzten Jahren haben jedoch Rekordzahlen von asylsuchenden Flüchtlin­gen Länder in ganz Europa herausgefordert diesen Zustrom zu bewältigen. Die Länder in Europa reagierten unterschiedlich auf diese Herausforderung und es gibt durchaus gegensätzliche Ansichten wie mit den Flüchtlingen umgegangen werden soll.

Mit Hilfe der Ausbildungsmaterialien von Youth for Human Rights hatten die Teilnehmer am Ende des eintägigen Seminars nicht nur ein besseres Verständnis ihrer eigenen Rechte gewonnen, sondern erkannten auch, wie einfach und wichtig es ist, dieses Wissen mit anderen zu teilen.

Alle Teilnehmer erhielten einen Satz der Youth for Human Rights-Materialien. Viele engagierten sich für die Ausbildung anderer und erhielten das Ausbildungs-Paket, das alle Bestandteile enthält, die sie für die Durchführung dieser Ausbildung benötigen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen „United for Human Rights“ und sein Programm für junge Leute, „Youth for Human Rights“. In Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen engagieren sich diese Gruppen für die Schaffung eines umfassenden Bewusstseins über die Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948.

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Ehrenamtliche Geistliche in Puerto Rico: Die Notwendigkeit von Hilfe ist nach wie vor groß

VIEQUES, PUERTO RICO • 31. Oktober 2017

Die Insel Vieques war ein Juwel der Karibik, bekannt für ihre natürliche Schönheit: die hellste bio­lumineszierende*) Bucht der Welt, ein 3.000 Hektar großes Naturschutzgebiet und einsa­me Kristall­strände und all das nur sieben Meilen vor der Ostküste von Puerto Rico. Aber das war so, bevor der Hurrikan Maria durch die Karibik wütete und die Insel verwüstete.

Als die Katastrophenhilfe von Puerto Rico in der letzten Woche von der FEMA**) erfuhr, dass auf Vieques sehr wenig Hilfe geleistet wurde, brach sofort ein Team der Scientology Ehren­amt­lichen Geistlichen auf und kam mit Kettensägen und einem Lastwagen voller Nahrung und Wasser in der Hauptstadt der Insel, Isabel Segunda, an. Sie trafen mit dem Bürger­meister und anderen freiwilli­gen Hilfsorganisationen zusammen, um sich zu informieren. „Wir brachten mehrere Häuser in Ordnung, auf deren Dächer und Auffahrten Bäume gefallen waren“, sagte der leitende Ehrenamtliche Geistliche, „und wir bauten ein Dach für ein Haus, dessen gesam­tes Dachgeschoss während des Sturms zerstört worden war.“ Dann verteilten sie in einem Viertel auf der anderen Seite der Insel Nahrungsmittel, Wasser und Babypflegeprodukte und brachten einem Krebszentrum, das 54 Patienten versorgt, die benötigten Vorräte.

Die ersten Mitglieder des Teams der Ehrenamtlichen Geistlichen flogen sofort nach der Wiedereröffnung des Flughafens nach Puerto Rico, um in den Städten Ponce, Comino Los Ayala, Cupey Savana, Dorado, Yauco, Aracibo, Cotano, Gurabo, Coamo, Utuado, Corozal, Mayaguez, Patillas, Castaneras und San Juan Hilfe zu leisten. Weitere Teams von Scientology Ehren­amt­li­chen Geistlichen kamen hinzu.

In Mayaguez errichteten die Ehrenamtlichen Geistlichen bei einer katholischen Kir­che ein Zelt und verteilten sieben Paletten mit Trinkwasser und weitere sieben Paletten mit Lebens­mit­teln. In San Juan versorgten sie eine Methodistenkirche, die Obdachlose und Arme betreut. Dort und in einer Metho­disten­kirche in Arecibo verteilten sie Lebensmittel, Wasser und Baby­bedarf. Eine der Ehrenamtlichen Geistlichen, eine Krankenschwester, kümmerte sich um die Verletzten, die medizinische Hilfe benöti­gten. Die Ehrenamtlichen Geistlichen versorgten auch ein Ärzteteam, das vom Americorps (Hilfscorps der US-Bundesre­gie­rung) nach Puerto Rico entsandt worden war.

Es wird nach wie vor Hilfe benötigt. Rund 70 Prozent der Insel sind ohne Strom, und vielen Menschen fehlen Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser.

Wer helfen oder für Nahrung, Wasser oder Hilfsgüter spenden möchte, sollte sich unter (800) HELP-4-YU oder 1 (323) 960-1949 an das Hauptquartier der Ehrenamtlichen Geistlichen in Los Angeles wenden.

Das Programm der Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen ist ein religiöser Sozialdienst, der Mitte der 1970er Jahre vom Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, gegründet wurde. Wei­te­re Informa­tio­nen finden Sie auf der Website der Ehrenamtlichen Geistlichen.

*) Biolumineszierend: Von Lebewesen verursachtes Leuchten von Meerwasser

**) FEMA (Federal Emergency Management Agency) nationale Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe der USA

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Scientology ehrt führende Persönlichkeiten der Gemeinde mit humanitären Auszeichnungen

 

Washington D.C. • 2. November 2017

Barmherzigkeit, die einen Unterschied bewirkt: Das ist die Qualität, welche die beiden Men­schen­freun­de auszeichnet, die am 24. Oktober im Büro für nationale Angelegenheiten der Scientology Kir­che in Washington, D.C. geehrt wurden.

Frau Andrea James, leitende Direktorin des Nationalrats für inhaftierte und ehemals inhaftierte Frauen und Mädchen, sowie Arthur Douglas, Schulressourcenoffizier des Metropolitan Police Department , erhielten am 24. Oktober im Hauptsitz der Scientology Kirche im Herzen von Washington DC die Menschenfreund-Auszeichnungen des Büros für nationale Angelegenheiten.

Bei der Präsentation sagte die leitende Direktorin des Büros für nationale Angelegenheiten, Beth Akiyama, dass die Preisträger das Niveau der Gesellschaft „mit ihrem lebendigen und kreativen Ziel, ihrem starken Sinn für Gerechtigkeit und Tatkraft und ihrem Wunsch für das Richtige zu kämpfen“ heben würden.

Frau James hat im Laufe ihrer Karriere – zuerst in der Jugendarbeit und später als Strafverteidigerin -Gerechtigkeit für entrechtete Menschen angestrebt. Sie ist die Autorin des Buchs „Upper Bunkies Unite: Und andere Gedanken über die Politik der Masseninhaftierung“ *). Das Buch beschreibt das Leben im Bundesgefängnis. Sie ist die Gründerin des in Boston ansässigen gemeinnützigen Vereins „Familie für Gerechtigkeit als Heilung“, der sich der mobilisierenden Frauen verschrieben hat, die sich hinter Gittern für die Gefängnisreform eingesetzt haben. Frau James ist Trägerin des Robert-F.-Kennedy-Menschenrechtspreises 2016.

Arthur Douglas ist seit mehr als 27 Jahren Beamte des Washington Metropolitan Police Department und arbeitet derzeit als Schulressourcenoffizier. Er gründete die Initiative zur Verhinderung von Sommer­kriminali­tät, die unter dem Namen „Beat the Streets“ der Metro D.C. bekannt ist. Es handelt sich um ein von der städtischen Polizeibehörde organisiertes Wanderfestival in Zusammenarbeit mit örtlichen Sozialdiensten und Geschäften der Gemeinde. Menschen jeden Alters genießen das Essen und die musikalischen Darbietungen von lokalen Bands und Künstlern. Während er seine Passion, in jedem Sommer die Polizei, die Jugend und die Gemeinden zusammenzubringen, nachgeht, setzt er gleichzeitig seine Arbeit als Schulressourcenofficer während des Schuljahres fort.

Diese Auszeichnungen sind von den Worten des Menschenfreundes L. Ron Hubbard inspiriert, dass „ein Wesen nur so wertvoll ist, wie es anderen dienen kann“, und mit ihnen werden beispielhafte humani­tä­re Führung und Leistung gewürdigt. Sie wurden bei einer Feier zum fünften Jahrestag des Büros für nationale Angelegenheiten der Scientology vorgestellt. Diese Einrichtung wurde gegründet, um die Zusammen­arbeit bei der Lösung sozialer Probleme zu fördern. Dabei werden die von der Kirche unterstützten weltlichen humanitären und sozialen Programme zur Lese- und Schreibfähigkeit, zur Drogenerziehung und -rehabilitation, zur Rehabilitation von Straftätern sowie zur Menschen­rechts­­ausbildung und Charakterbildung angesprochen. Das Büro ist auch in der öffentlichen Politik tätig, und zwar in den Bereichen der Strafrechtsreform und der internationalen Religionsfreiheit.

*) Ein Bunkie ist ein Häftling, der eine Zelle mit einem anderen teilt.

Bildunterschrift

Empfänger der Menschenfreundauszeichnungen 2017, Offizier Arthur Douglas und Frau Andrea James (zweite und dritte von links) am 24. Oktober im Büro für nationale Angelegenheiten der Scientology-Abteilung in Washington, D.C.

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Neue Scientology Kirche für Amsterdam

Kulturhauptstadt und Ikone der Toleranz begrüßt die neue Scientology Kirche.

Folgen Sie den verzaubernden Kanälen und den gewölbten Brücken der Amsterdamer Innenstadt und wandern Sie anschließend ostwärts zur schnell wachsenden, modernen und lernbegierigen Wissensmeile (Knowledge Mile). In einer der kreativsten Hauptstädte Europas werden Sie auf der Überholspur sein. Die Wissensmeile stellt die Vorhut der Entwicklung von Amsterdam dar und ist ein Symbol des Lernens und der Erweiterung für diese Stadt, die sich mitten in einer aufregenden Erneuerung befindet.

Tatsächlich war die Eröffnung der neuen Scientology Kirche in Amsterdam eine überbordende Feier des Wissens, und zwar sowohl im modernen wie auch im spirituellen Sinne. So versammelten sich am Samstag, den 28. Oktober, rund 1.300 Scientologen und Gäste im Zentrum von Amsterdam, um im dortigen Mittelpunkt die Enthüllung eines markanten neuen Wahrzeichens zu feiern – in der belebten Wibautstraat.

David Miscavige, der kirchliche Leiter der Scientology Religion, erklärte aus diesem Anlass: „Be­vor dieses Band fällt, sollten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um Ihren Platz in der niederländischen Geschichte und der Mythologie zu betrachten. Denn Sie segeln nicht mehr seewärts unter dem Wind, und Sie umfahren nicht mehr die Landspitze zum Heimathafen. Im Gegenteil, Sie befinden sich auf einem Kurs zur Ewigkeit, der nach außen führt.“

Im Jahr 1974 hatte die erste Scientology Kirche in Amsterdam ihre Türen geöffnet. Sie engagiert sich seither für den Aufbau von Initiativen der Gemeinde. Ein Beispiel dafür ist die Citizens Commission on Human Rights (CCHR), die sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt und eine lebenswichtige Kraft zum Schutz der Rechte niederländischer Kinder ist. Ihre Präsentation vor dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes bezüglich der übermäßigen Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder führte zu einem nationalen Auftrag, die Ursachen der Symptome von ADHS zu untersuchen.

Scientologen haben den Drogenmissbrauch in der Stadt durch die Verteilung von mehr als 25.000 Heften Fakten über Drogen bekämpft, während L. Ron Hubbards universelle moralische Grundsätze im Weg zum Glücklichsein in der Größenordnung von 150.000 Exemplaren verteilt wurden. Die Kirche ist auch eine aktive Stimme bei interreligiösen Aktivitäten, in der sie den Dialog zur Überbrückung von Unterschieden und zum besseren Verständnis fördert.

Die eindrucksvolle neue und 26.000 qm große Scientology Kirche dient einzig dem Zweck, die Präsenz der Kirche in der Stadt zu verstärken und von ihrer erstklassigen Lage aus, nur wenige Minuten mit U-Bahn, Fahrrad oder Auto vom Stadtzentrum entfernt, eine Plattform für die Aus­weitung ihrer humanitären Aktivitäten zu schaffen. Das fünfstöckige Gebäude ist somit ein schönes neues Wahrzeichen für Hoffnung und Zusammenarbeit mit den mehr als 70.000 Passanten, die täglich auf der Wibautstraat vorbeikommen.

Lokale Würdenträger wohnten der Feier bei, um die Kirche in ihrem neuen Zuhause willkommen zu heißen:

Maarten Lubbers, Vorsitzender von Zusammen ein Amsterdam, sprach von der Kirche als neuem Mitglied, um die Bildungsinstitute, die Unternehmen und Organisationen der „klügsten Straße“ in den Niederlanden zu verbessern: „Jeder Mensch benötigt eine Zufluchtsstätte für sich, seine Familie und seine Freunde. Im Leben erfahren Menschen Verluste, erleben Tragödien und wollen und müssen sich besinnen. Und Ihr neues Zuhause ist wie eine Verlängerung der Straße, die Türen sind offen, und die Menschen sind willkommen. Und ich glaube, dass hier jeder auf Mitgefühl stößt und mit offenen Armen begrüßt wird, denn dies ist ein Zentrum, das wirklich dazu dient, unsere niederländische Gesellschaft zu inspirieren und positiv zu beeinflussen.“

Michael Van Gils, pensionierter Regionalpolizist und medizinischer Experte, sprach über CCHR und ihr Anliegen, die Rechte von Kindern zu verteidigen: „Mit CCHR befand ich mich in einem Kreuzzug von Millionen. Hier war ein Partner, der nicht nur Worte äußerte, sondern Taten folgen ließ. Und Ihr habt dies im Namen von uns allen getan. Ihr gingt ins Nationalparlament, um ihnen zu sagen: ‚Unsere Kinder verdienen Besseres.‘ Mit Eurer Botschaft und den Fakten habt Ihr mehr als 2.000 Ärzte, Pädagogen und politische Führer erreicht… Dank CCHR müssen Kinderärzte vor der Verschreibung von Medikamenten gegen ADHS warnen, und das ist eine permanente Veränderung.“

Frau Vyas, Vorsitzende des Frauenrats von Amsterdam, hob die helle Zukunft Amsterdams hervor, von der die Feierlichkeiten und der Weg zum Glücklichsein kündeten: „Dieses kleine Buch ist ein sehr nützliches Instrument, um Menschen zu befähigen, Verantwortung für ihr eigenes Leben und das Leben der Leute um sie herum zu übernehmen. Es inspiriert sie dazu, verantwortungsbewusste und liebevolle Bürger zu werden. Und so bildet es einen Felsen, auf dem vernünftige Gesellschaften aufgebaut werden können. In dieser Zeit, in der die moralischen Standards in Holland und anderswo abnehmen, benötigen die Menschen effektive Werkzeuge, um sich selbst zu erziehen … Denn bei wahrer Bildung geht es nicht um Zertifikate, sondern um einen moralischen Kompass zur Selbsterziehung.“

An Van Buuren, Vorsitzender der Vereinten Religionsinitiative der Niederlande, sprach das mit dem Feiertag einhergehende Gefühl von einem Neubeginn an und hob das enge Verhältnis zwischen Scientology und Spiritualität hervor. „Es gibt ein altes holländisches Sprichwort, das sagt: ‚Verbessere die Welt und fange bei dir selbst an …‘ Wir benötigen als Abhilfe für die Einsamkeit und Isolation eine spirituelle Gegenbewegung. Und dazu trägt Ihre spirituelle Beratung und Ausbildung sehr bei. Es geht um Selbsterkenntnis und spirituelles Bewusstsein. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum spirituellen Bewusstsein und zur Freiheit. In der westlichen Kultur haben sich rationales Denken und Spiritualität getrennt – und Scientology verbindet sie wieder miteinander.“

Die neue Kirche bietet den Besuchern eine Einführung in Dianetik und Scientology, die mit dem öffentlichen Informationszentrum beginnt. In den Displays mit mehr als 500 Filmen werden die Überzeugungen und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Gründers L. Ron Hubbard vorgestellt.

Das Informationszentrum zeigt auch die vielen humanitären Programme auf, die von der Scientology unterstützt werden. Sie umfassen eine weltweite Menschenrechtsinitiative; ein weitreichendes Programm zur Drogenaufklärung, -prävention und -rehabilitation, ein globales Netzwerk von Alphabetisierungs- und Lernzentren und das Scientology Volunteer Minister-Programm, das zur größten unabhängigen Katastrophenhilfsorganisation der Welt geworden ist.

Die Amsterdamer Kapelle bietet Raum für Versammlungen der Scientology Gemeinde, welche Sonntagsandachten, Eheschließungen und Taufen einschließen. Sie wird ferner gemeindeweite Ver­anstaltungen abhalten, die für Mitglieder aller Konfessionen geöffnet sind. Die Einrichtung umfasst außerdem mehrere Seminarräume und Klassenzimmer sowie einen kompletten Flügel, welcher dem Scientology Auditing (spirituelle Beratung) gewidmet ist.

 

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