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Ehrenamtliche Scientology Geistliche beenden Goodwill-Tour am Amazonas

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben ihre Goodwill-Tour am Amazonas in Kolumbien an ihrem letzten Bestimmungsort – der Stadt Puerto Narino 75 Kilometer von Leticia entfernt – beendet.

Auf ihrer Tour haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen neue Beziehung zu einer natürlichen Lebensweise gewonnen. Diese einzigartig umweltbewusste Stadt am Ufer des Amazonas hat das Leben im Einklang mit der Natur zu einer Kunstform gemacht. Die beiden einzigen motorisierten Fahrzeuge in der Stadt sind ein Krankenwagen sowie ein Müllwagen, der die Müllbehälter leert, die an jeder Straßenecke aufgestellt sind.

Aber nicht nur die Ehrenamtlichen Geistlichen haben ihren Gesichtspunkt verändert, auch die Einwohner der Stadt haben eine neue Sicht des Lebens: Wie groß auch immer die Schwierigkeit ist – man kann immer etwas tun.

Das ist das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen, die mit Werkzeugen ausgerüstet sind, um praktisch jede Schwierigkeit im Leben zu beheben oder zu verbessern.

Sie hielten Scientology Kurse und Workshops für Besucher ab, die in ihr strahlend gelbes Zelt kamen, in Schulen und für Gruppen in der Gemeinde einschließlich der örtlichen zivilen Schutzpolizei.

Die Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Geistlichen am Amazonas wurde vor zehn Jahren gestartet, um entlegenen Gemeinden Hilfe zu bringen, um Dorfvorstehern eine effektive Technologie zu vermitteln, mit der sie ihre Lebensart gegen die um sich greifende „Zivilisation“ schützen können, und um den Einwohnern die Fertigkeiten beizubringen, die sie brauchen.

Am gefragtesten ist ein Kurs, in dem man lernt, wie man lernt. Er basiert auf den Forschungen L. Ron Hubbards, des Stifters der Scientology, der die Hindernisse beim Lernen und die Techniken, sie zu überwinden, entdeckt hat. Die Technologie ist in einem einfachen Kurs verfügbar, den die Goodwill-Tour beitragsfrei liefert. Das Gleiche gilt für alle anderen 19 Kurse, die zur Auswahl stehen.

Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard entwickelt wurde und von der Church of Scientology International als ein religiöser Dienst gefördert wird, hat sich zu einer der größten nicht-staatlichen Hilfsorganisationen auf der Welt entwickelt.

Der Ehrenamtliche Geistliche „hilft seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis, um Zielsetzung, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherzustellen“, schrieb L. Ron Hubbard.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen macht in Katastrophenzeiten mobil, wann und wo auch immer Hilfe benötigt wird. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen bisher schon in Hunderten von Katastrophengebieten eingesetzt, um körperliche Arbeit und spirituelle Hilfe zu leisten.

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Jugendgruppen engagieren sich für die Menschenrechte in Mexiko

Die Youth for Human Rights-Gruppe Mexiko feierte den 67. Jahrestag der von der UN ins Leben gerufenen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im ganzen Land mit Märschen, Seminaren und Veranstaltungen auf denen Petitionen unterzeichnet wurden.

Das Motto des diesjährigen Internationalen Tags der Menschenrechte lautet: „Unsere Rechte; Unsere Freiheiten; Für Immer“ will heißen, dass jeder Einzelne diese Rechte hat, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, einfach indem er lebt. Jedoch sechs Jahrzehnte nach ihrer Annahme sind Menschenrechtsverletzungen in Mexiko reichlich vorhanden – Menschenhandel, Verschleppung und Folter – viel zu wenige Täter werden gefasst oder strafrechtlich verfolgt. Damit verbunden kennen nur wenige Menschen ihre Rechte und Pflichten.

Um das Bewusstsein über die Menschenrechte zu erhöhen, veranstaltete Youth for Human Rights Tlaxcala einen Marsch mit Menschen aller Altersgruppen, der am Escalinatas de los Heroes begann und rezitierten die 30 Artikel der Menschenrechte, während sie zum Hauptplatz der Stadt gingen. Dort verteilten sie Kopien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und sammelten Unterschriften für eine Petition, um verbindlich zu erreichen, dass die Menschenrechte gelehrt werden und forderten die Regierung auf, dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte eingehalten werden.

In Michoacán, schloss sich die Youth for Human Rights-Gruppe mit einer einheimischen Gruppe zusammen, die als Huarache Turbo bekannt ist. Gemeinsam organisierten sie einen Lauf namens „Lauf für Menschenrechte“.

Die Nueva Leon Ortsgruppe sponserte einen Kunstwettbewerb für Kinder zum Thema „Menschenrechte“, gab Vorträge in Schulen und organisierte Unterschriftensammlungen für Petitionen.

Die Menschenrechtskommission des Bundesstaates Morelos lud die lokale Gruppe Youth for Human Rights-Gruppe ein, um eine Reihe von Konferenzen über dieses Menschenrechtsdokument durchzuführen, um insbesondere auf lebenswichtige Themen wie Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

Youth for Human Rights ist eine Bildungsinitiative, die von der Scientology Kirche unterstützt wird. Scientologen auf sechs Kontinenten schlossen sich zu Partnerschaften mit Behörden und Nicht-Regierungsorganisationen zusammen, um eine breit angelegte Sensibilisierung und Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu erreichen.

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Ehrenamtliche Geistliche überwinden 50 Jahre Ungerechtigkeit

 

Lokale Geistliche führen das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ein und bilden Gruppen von Ehrenamtlichen Geistlichen in ihren Gemeinden, um eine dringend notwendige Veränderung in die Stadtgemeinden zu bringen.

Durch die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der African Continental Cavalcade, planen jetzt Ehrenamtliche der Vosloorus Township von Südafrika, ihren Gemeinden Auftrieb zu geben und die letzten 50 Jahre verheerender Auswirkungen umzukehren.

Im Jahr 1963 verabschiedete die Apartheit-Regierung in Südafrika die Richtlinie, dass farbige Einwohner aus den Städten und Gemeinden ausgewiesen und gezwungen wurden, in unterprivilegierte Vororte zu ziehen ohne Dienstleistungen, Bildung und Infrastruktur. Jedoch 21 Jahre nach dem Fall der Apartheid hat sich das Leben jener in diesen Gemeinden kaum verändert.
Die meisten Gemeinden werden von Armut, Drogenmissbrauch sowie Kriminalität geplagt, und die Einwohner leben in einer Art „Streichholzschachtel Häusern“, – Hütten – unter entsetzlichen Bedingungen.

Eine von diesen Gemeinden ist Vosloorus, nur 28 km südöstlich von Johannesburg entfernt und 85 km südlich von Pretoria in der Provinz Gauteng; es könnte schwerlich einem Vergleich mit diesen modernen, pulsierenden Städten standhalten.

Aber inmitten dieser beklagenswerten Umstände gibt es diejenigen, die engagiert und entschlossen sind, das Leben der Menschen von Vosloorus zu verbessern. Es sind hauptsächlich die lokalen Geistlichen – sie sind diejenigen, zu denen die Gemeinde geht, um Trost und Hilfe zu erhalten.

So war es nicht verwunderlich, dass Geistliche der lokalen Kirchen das Programm sofort aufnahmen, als die Cavalcade ihr leuchtend gelbes Zelt in der Gemeinde aufbaute.

Einer der lokalen Geistlichen lud Mitglieder der Cavalcade in die lokale Stadtgemeinde ein, und
ihre erste Aktion war, 135 eingeladene Geistliche zu informieren, welche sofort an dem Programm interessiert waren. Jeder von ihnen wollte an dem Workshop teilnehmen.

Sie öffneten das Zelt für die breite Öffentlichkeit und begannen mit der Durchführung von Kursen und Workshops die kostenlos für alle waren, die teilnehmen wollten. Diese Kurse decken die gesamte Bandbreite der Fähigkeiten ab, um nahezu alle Situationen im Leben zu konfrontieren und zu lösen – von dem Beenden von Ehestreitigkeiten bis zu einem Freund zu helfen, sich von seiner Drogenabhängigkeit zu erholen und von den Grundlagen der Technologie von L. Ron Hubbard, um Konflikte zu lösen und wie man Ziele setzt und sie erreicht.

Einer der Pastoren, der früher die Scientology Kirche von Johannesburg besucht hatte und an einigen Scientology Kursen teilgenommen hatte, sagte: „Ich möchte ein Ausbilder von Ausbildern für mein Volk sein!“ was sofort arrangiert wurde. Er hat nun seine eigene Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen Gruppe eingerichtet, die er auch leitet. Ein anderer stellte fest, dass das was er gelernt hat, ihm große Erleichterung brachte. Als die Tour ankam, hatte ER Angst bezüglich dem, was in seinem Land geschieht und war unsicher bezüglich seiner eigenen und der Zukunft des Landes, aber die Ausbildung, sagte er, gab ihm Vertrauen und die Gewissheit, dass er etwas dagegen tun kann.

„Ich möchte L. Ron Hubbard dafür danken, dass er das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen zu mir und meiner Gemeinde gebracht hat“, schrieb ein anderer Geistlicher in einem Brief der Anerkennung, den er der Cavalcade überreichte. „Es hat Licht gebracht, wo Dunkelheit war. Es hat Wissen gebracht, mit dem Probleme gelöst werden können. Ich fühle, dass ich jetzt Situationen lösen kann, die zu lösen ich zuvor aufgegeben hatte.“ Ein anderer Geistlicher dankte ebenfalls dem Team: „Dieses Programm muss über ganz Südafrika fortgeführt werden, um unser Volk zu unterstützen und ihm zu helfen. Danke Nkosi L. Ron Hubbard.“

Von den 36 christlichen Bischöfen, die an dem Anfangsprogramm teilgenommen hatten, entschied sich jeder von ihnen, alle 19 Ehrenamtlichen Geistlichen Kurse zu machen, um dann in der Lage zu sein, eigene Gemeindemitglieder auszubilden. Sie brachten zusätzliche 12 Gemeindemitglieder mit, und die gesamte Gruppe hat das Ziel, alle Kurse vor Ende Januar abzuschließen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich für die Anwendung von Scientologen und Nicht-Scientologen gleichermaßen gedacht. Jeder, jeder Kultur oder Religion kann sich als Ehrenamtlicher Geistlicher ausbilden lassen und diese Werkzeuge verwenden, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Und alle sind herzlich eingeladen, dies zu tun.

Ausgestattet mit effektiver Technologie, um praktisch jede Schwierigkeit zu beheben, leben die Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Motto: „Egal was das Problem ist, man kann immer etwas tun“.

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Scientology Kirche Hamburg begeht Jubiläumsveranstaltung

 

Am Freitag, den 22. Januar kamen zahlreiche Gäste zur Jubiläumsveranstaltung anlässlich des vierten Jahrestages der Eröffnung der neugestalteten Scientology Kirche Hamburg e.V. . Besonderer Gastsprecher war Dr. Andras Mate-Toth von der Universität Szeged in Ungarn, der den Gästen die Ergebnisse der ersten sozio-demographischen Studie vorstellte, die jemals unter deutschen Scientologen gemacht wurde. Darüber hinaus bekamen die Zuhörer einen Überblick über die vielen humanitären Veranstaltungen, die von der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder im Jahre 2015 in Hamburg durchgeführt wurden. Dazu kamen Hintergrundinformationen über Fortschritte der Scientology Kirche in ganz Deutschland.

Die Scientologen in Hamburg können auf ein Jahr 2015 zurückblicken, dass gespickt war mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Aktivitäten. Herausragend war dabei die Leistung der lokalen Anti-Drogen Gruppe, die mehr als 600 verschiedene Aktionen durchgeführt und mehrere Tausend Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet hat. Alleine im letzten Jahr verteilte die Gruppe mehr als 229.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg und Umgebung. Die positiven Rückmeldungen über dieses Engagement aus der Bevölkerung bestärkt die Gruppenmitglieder darin, auch im Jahre 2016 mit dieser Arbeit im Kampf gegen den Drogenmissbrauch fortzufahren.

Ebenfalls gesteigert wurden Veranstaltungen zur Förderung der Menschenrechte. Hierzu zählten besondere Tage der Offenen Tür wo bei den abendlichen Diskussionsveranstaltungen Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften und Menschenrechts-Organisationen mit ihren Beiträgen Anregungen gaben, wie die Menschenrechte noch intensiver in den Focus der Öffentlichkeit gerückt werden können, damit die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auf breiter Basis im täglichen Leben angewendet wird und so zu einem friedlichen und toleranten Miteinander der verschiedenen Kulturen beitragen kann. Die Aktivitäten blieben aber nicht nur auf Hamburg beschränkt, sondern im November nahm die lokale Menschenrechtsbeauftragte an einer zweiwöchigen Bildungsreise in Taiwan teil, wo sie innerhalb von zwei Wochen an 20 Schulen und Universtäten Vorträge über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hielt. Mehrere Hundert Menschen in Taiwan konnten so erreicht werden.

Zum Jahresende gab es in der Scientology Kirche ein multi-kulturelles Konzert, bei dem auch Spenden gesammelt wurden, die einer lokalen Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt wurden, die sich besonders stark um die Vielzahl der Flüchtlinge, die täglich in Hamburg ankamen, kümmern.

Darüber hinaus gab es weitere Veranstaltungen zu der Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen, dem Programm der Stiftung „Der Weg zum Glücklichsein“ sowie Aktionen zum interkulturellen Austausch, worunter auch der Besuch von 8 afrikanischen Bischöfen gehörte, die sich über die Scientology Kirche erkundigen wollten.

Höhepunkt der Veranstaltung war allerdings die Präsentation der Ergebnisse der ersten sozio-demographischen Studie, die jemals unter deutschen Scientologen durchgeführt wurde. Der Leiter der Studie war der Gründer und Leiter der Arbeitsstelle für angewandte Religionswissenschaft der Universität Szeged Herr Andras Mate-Toth, der u.a. Doktor der Theologie und Doktor der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ist. Er hatte bereits in den Jahren 2003 und 2008 zwei umfangreiche Studien unter ungarischen Scientologen durchgeführt. In Frankfurt hat er während eines Aufenthaltes zufällig die Scientology Kirche Frankfurt besucht. Er unterbreitete das Angebot, solch eine Studie auch unter deutschen Scientologen durchzuführen. So kam es dann, dass im Jahre 2013 und 2014 Hunderte von Scientologen in Deutschland an einer ausführlichen Befragung teilnahmen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden an diesem Freitag erstmals in Buchform der Öffentlichkeit vorgestellt und brachten interessante Resultate, die ohne Frage dazu beitragen werden, die in der Vergangenheit in Deutschland geprägte Meinungsmache über Scientology nun auf eine sachliche und wissenschaftliche Ebene zu hieven.

Zahlreiche interessierte Fragen und Rückmeldungen aus dem Publikum zeigten, dass die Ergebnisse der Studie sicherlich dazu beitragen wird, das falsche Bild über Scientologen in Deutschland in Zukunft zu versachlichen.

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Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen in Indien

Ein Team von ausgebildeten Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus Nepal, Veteranen des dortigen Erdbebens der Stärke 7,8, reisten nach Indien um den Opfern der Rekordfluten in Chennai, Indien beizuwohnen. Heftige Monsunregenfälle hatten die Infrastruktur in der südindischen Stadt stark in Mitleidenschaft gezogen.

Es waren die schwersten Überschwemmungen seit einem Jahrhundert in dieser Region, die 1,8 Millionen Menschen zwangen ihre Häuser zu verlassen und bei denen 450 Menschen ihr Leben verloren. Mehr als 18.000 Menschen mussten von Dächern evakuiert werden, weil sie nicht mehr rechtzeitig ihre Häuser verlassen konnten. Die Katastrophe verursachte Schäden von geschätzten 3 Milliarden Dollar.

Als die Nachricht Binod Sharma erreichte, einem Verfechter der Menschenrechte, der auch Leiter der Nepalesischen Ehrenamtlichen Geistlichen ist, versammelte er sieben seiner erfahrensten und kompetentesten Mitarbeiter, um in Chennai zu helfen. Sie schlossen sich der 20 Mitglieder starken Youth for Human Rights-Gruppe an, die Sharma im Jahre 2014 in Chennai gegründet hatte und die bereits dabei waren Lebensmittel und Wasser an die Flutopfer zu verteilen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben Lebensmittelrationen vorbereitet und an Tausende von Schulkindern und Menschen, die in Notunterkünften untergebracht wurden, verteilt. Auch wurden zwei lokale Ehrenamtliche Geistliche Gruppen etabliert, die jetzt Teil des Katastrophenhilfe-Teams sind.

Ehrenamtliche Geistliche leisten nicht nur direkte Katastrophenhilfe, sondern verschaffen den Betroffenen auch Erleichterung von emotionalem Schock und Verlusten durch die Verwendung der Scientology-Assists, die auch Beistände genannt werden. Diese helfen den Menschen mit ihrer Situation besser klar zu kommen und wieder hoffnungsvoller in die Zukunft blicken zu können.

Ein globales Netzwerk Ehrenamtlicher Geistlicher bildet ein dauerhaftes Katastrophenhilfe-Team, das im Fall von Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen zur Verfügung steht, um zu helfen, wo auch immer Hilfe nötig ist. In Zusammenarbeit mit weltweit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fertigkeiten und Erfahrungen bereits in Hunderten von Katastrophengebieten zum Einsatz gebracht, um den Betroffenen mittels Erste Hilfe-Leistungen in körperlicher und in spiritueller Hinsicht zu helfen.

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Effektive Hilfe für die Erdbebenopfer in Pakistan

 
Ehrenamtliche Scientology Geistliche bringen Hoffnung in Bergdörfer der pakistanischen Provinz Khyber Pkhtunkhwa.

Perwaz ul-Hasan war im Oktober zur jährlichen Feier der International Association of Scientologists (IAS) in England, als er erfuhr, dass ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,5 Afghanistan, Indien sowie seine Heimat Pakistan getroffen und mehr als 300 Menschen getötet hatte. Er flog sofort nach Hause.

Katastrophen sind nichts Neues für ul-Hasan. Genau vor drei Jahren hatte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center, ul-Hasan und seine Frau Khalida mit der renommierten IAS-Freiheitsmedaille ausgezeichnet, die sie im Jahr 2012 für ihre langjährige, bedingungslose Hilfe für die Opfer von Naturkatastrophen und die Koordination des Ehrenamtlichen Assist-Teams von Pakistan verliehen bekamen.

Die Gruppe hat ihren Namen von Assists (Beiständen), Verfahren, die vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurden und helfen, die geistigen und emotionalen Auswirkungen von Traumata zu lindern. Als er von dem Erdbeben hörte, wusste er, dass es Zeit war, seine leuchtend gelbe Jacke hervorzuholen und sein Team zu mobilisieren.

Es aktivierte eine Gruppe von 15 ehrenamtlichen Helfern einschließlich Ärzten und machte sich auf den Weg nach Shangla Dondai im Himalaya, einer abgelegenen Region, in der die Opfer vollständig von jeglicher Hilfe abgeschnitten waren. Schon die Anreise war eine Herausforderung für sich, denn die Taliban hatten versucht, die Kontrolle über die Region zu ergreifen, und das Team musste zahlreiche Polizeikontrollen passieren, um an ihr Ziel zu gelangen.

Die Freiwilligen bauten für die Dörfer Mudafghan, Mannay, Schahpur, Abbazai und Pakore ein Camp auf, stellten medizinische Versorgung bereit und gaben Assists.

Im staatlichen College in Puran Shangla leitete Mr. ul-Hasan einen Assist-Workshop für 130 Schüler, von denen viele beschlossen, sich den Freiwilligen anzuschließen, um den vom Erdbeben betroffenen Menschen zu helfen.

Nach einem Assist sagte ein Mann, der von einem herabfallenden Betondach verletzt worden war: „Mein Körper war taub, seitdem das passiert ist. Jetzt geht es mir wieder gut – das ist unglaublich.“

„Die Bürger von Shangla sind dankbar für Ihre kostbare Zeit“, äußerte ein älterer Mann aus dem Dorf Shangla Shahpur und bat die Freiwilligen, allen Dorfbewohnern die Assist-Verfahren beizubringen.

Das Team erhielt ein Anerkennungsschreiben der karitativen Einrichtung Mozo Basi im Bezirk Shangla, in dem sie dem pakistanischen Team der Ehrenamtlichen Geistlichen ihren Dank für den Aufbau des Medical Camp in Basi aussprach und der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass diese ihr gutes Werk fortsetzen würden.

Gemäß ihrem Motto „Man kann immer etwas tun“ haben diese Freiwilligen mehr als 4.500 Menschen geholfen und Hunderte in den Assist-Verfahren ausgebildet, damit diese die Hilfe weiterführen können.

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Spaniens erste Ideale Scientology Mission in Valencia eröffnet

 

In der Stadt der Künste und Wissenschaften, in der historische spanische Pracht elegant verschmilzt mit der Avantgarde-Architektur des neuen Jahrtausends, wurde das Band für die Ideale Mission von Valencia – die im klassischen spanischen Stil erbaut ist – durchschnitten.

Während fröhliche Flamenco-Melodien die Luft erfüllten, vereinten sich Würdenträger mit Scientologen und ihren Gästen aus ganz Spanien (Madrid, Barcelona, Alicante, Bilbao, Vitoria, Murcia) und Portugal, um am 28. November die Einweihung der Idealen Scientology Mission Valencia zu feiern. Diese Eröffnung ist ein Meilenstein – es ist die erste Ideale Mission des Landes.

Scientology Missionen bilden die Vorhut der Scientology Religion. Sie stellen alle grundlegenden und einführenden kirchlichen Dienste sowie Scientology Auditing (persönliche seelsorgerische Beratung) bereit.

„Unsere humanitären Programme sind für Sie“, sagte Ivan Arjona, Präsident der Scientology Kirche Spanien, und beschrieb den Umfang der von der Kirche unterstützten Initiativen zur Förderung der Drogenaufklärung, der Menschenrechte und moralischer Werte. Er lud jeden ein, die Mission zu besuchen, um „sich über Scientology zu informieren und in das Abenteuer unserer spirituellen Technologie zu begeben.“

Der Gastgeberin Delmi Garcia, Leitende Direktorin der Mission von Valencia – schlossen sich die folgenden Persönlichkeiten an: der Präsident der Nationalen Scientology Kirche von Spanien, Ivan Arjona; José de Lamo, Generaldirektor der Abteilung für Gleichheit in der Vielfalt in der Stadtverwaltung von Valencia; José Antonio Ranz, Direktor der Stiftung für Pluralismus und Koexistenz des Ministeriums für Justiz; Ricardo Garcia Garcia, ehemaliger Direktor für religiöse Angelegenheiten in Spanien; und Herr Luis Alberto Alarcon, Präsident der Life Foundation Green Ecological Group.

José de Lamo, der sich in der Region Valencia für die Bürgerrechte einsetzt, arbeitet daran, Richtlinien zu erstellen und zu garantieren, dass der Diskriminierung ein Ende bereitet wird. Er wandte sich mit folgenden Worten an die Zuhörer: „Unsere Landesregierung hat angeordnet, dass die Vielfalt von Valencia nicht nur erhalten, sondern gefördert wird. Heute sprechen wir über die Vielfalt und die Achtung des Glaubens – Respekt für Menschen jeden Glaubens. Ihre Kirche ist Teil unseres interreligiösen Dialogs. Seit mehr als drei Jahrzehnten haben Sie soziale Programme durchgeführt, das Bewusstsein für die Menschenrechte angehoben und daran gearbeitet, Ihren Mitgliedern und der Gemeinde Zufriedenheit und Lebensglück zu bringen.“

José Antonio Ranz hat fast ein Jahrzehnt mit der nationalen Regierung zusammen gearbeitet, um die Rechte aller Religionen in Spanien zu stärken. Er sagte: „Wir freuen uns ganz besonders, heute bei Ihnen zu sein …, um Ihre großen Leistungen und Ihre Expansion zu sehen. Im Namen unserer Stiftung ist es mir eine Ehre, unsere besten Wünsche und Unterstützung zu übermitteln. Wir sind hier, um mit Ihnen zusammenzuarbeiten, damit Menschen aller Glaubensrichtungen ihre Religion frei praktizieren können. Sie helfen uns, Pluralismus und sozialen Zusammenhalt zu stärken.“

Während seiner Zeit im Justizministerium und als Professor für Religionsfreiheit entwickelte Herr Ricardo Garcia Garcia Verordnungen, die die Gleichbehandlung aller Religionen verbesserten. Für diese und viele andere seiner Leistungen wurde er von der Nationalen Scientology Kirche Spanien mit dem Religious Freedom Award 2014 geehrt. Er wandte sich mit folgenden Worten an das Publikum: „Sie haben vielen Menschen in Valencia und in ganz Spanien geholfen, gegen den Drogenmissbrauch zu kämpfen und zu gewinnen, der Albtraum für viele Familien in Spanien war und immer noch ist. Ich danke Ihnen auch für Ihre Arbeit zur Förderung der Menschenrechte … Engagement zum Nutzen aller Menschen und für die Werte der Koexistenz ist in der spanischen Gesellschaft immer notwendig. Jeder von uns muss von seiner eigenen religiösen Überzeugungen aus in diese Richtung arbeiten, um eine bessere Gesellschaft zu schaffen – mehr Respekt, mehr Einheit, mehr Humanität und mit gemeinsamen Werten.“

Als religiöser Führer der spanisch-afrikanischen Gemeinde spielte Luis Alberto Alarcona eine entscheidende Rolle für eine richtungweisende parlamentarische Entscheidung, die die Anerkennung und Zukunft spanischer Mitbürger afrikanischer Abstammung sicherstellt. Er sagte: „Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass es sozial eingestellte Organisationen sind, die eine Wirkung in jedem Bereich unserer Gesellschaft hervorbringen. Und es ist die Scientology Kirche, die eine sehr bedeutende Rolle innerhalb dieser Organisationen spielt. Der Tag, an dem ich Sie fand und erkannte, was Ihr Stifter getan hat, um meinen Nachkommen Rechte zu gewährleisten, das war der Tag, an dem ich wusste, dass ich noch einmal gesegnet wurde. Durch Ihre aufklärende und bildende Arbeit haben Sie die Macht, zu lehren und Wissen zu vermitteln, um wirkliche Veränderungen für unsere Gesellschaft zu bringen – und das ist etwas, wofür jeder Bürger dankbar sein kann!

Die Besucher der Mission von Valencia sind willkommen, die Informations-Displays in der Öffentlichkeitsabteilung zu besuchen, die die grundlegenden Überzeugungen und Praktiken der Dianetik und Scientology sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, aufzeigen.

Als eine ideale Scientology Mission ist Valencia mit allem ausgerüstet, was benötigt wird, um alle einführenden kirchlichen Dienste der Scientology zu geben. Dazu gehören die beliebten Lebensverbesserungskurse, durch die jedermann praktikable Lösungen für die alltäglichen Herausforderungen in seinem Leben finden kann, z. B. wie man eine Ehe verbessert, Kinder erfolgreich erzieht, die persönliche Motivation erhöht oder sich Ziele setzt und sie erreicht.

Die Scientology Religion wurde vom dem Autoren und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in Los Angeles gegründet. Die Religion ist mittlerweile weltweit auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und ihr angegliederten Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern expandiert.

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Menschenrechtler in 40 Länder gedenken der Menschenrechte

 

Scientology Kirchen und Mitglieder der von der Kirche unterstützten Gruppen United for Human Rights und Youth for Human Rights führten anlässlich des Jahrestages der Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember eine Vielzahl von Veranstaltungen in mehr als 40 Ländern durch.

Der Tag zu ehren der Bekanntgabe der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 ausgerufen, führte Tausende von jungen Menschen sowie Bürgermeister, Stadträte und Leiter aus Gemeindegruppen, bundesstaatliche und staatliche Gesetzgeber, Strafverfolgungsbehörden, Lehrer und Menschenrechtsaktivisten zusammen, um dieses Tages zu gedenken und das Bewusstsein für die Menschenrechte zu erhöhen, die immer noch nach 67 Jahren wenig bekannt sind.

Der Tag der Menschenrechte 2015 ist auch der Start einer einjährigen UN-Kampagne, um die Aufmerksamkeit auf den 50. Jahrestag der beiden Internationalen Menschenrechtverträge zu richten, die aus der Allgemeinen Erklärung hervorgingen.

Scientologen und Mitglieder zahlreicher anderer Religionen trafen mit Regierungs- und Nicht-Regierungs-Mitgliedern in Erfüllung dieser Richtlinie, die von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon heraus gegeben wurde: „Am Tag der Menschenrechte lassen Sie uns auf die Gewährleistung der Grundfreiheiten und den Schutz der Menschenrechte aller hin arbeiten.“

Auf sechs Kontinenten setzten sich Menschenrechtsaktivisten für die unveräußerlichen Rechte ein, die in diesen Dokumenten festgelegt sind – von den Vereinigten Staaten nach Australien, von Venezuela nach Japan, Europa, Großbritannien, Taiwan, Südafrika bis ganz nach Südasien.

Die diesjährigen Feierlichkeiten der UN hoben die vier Freiheiten hervor, die den Kern der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bilden: Freiheit von Furcht, Redefreiheit, Religionsfreiheit und Freiheit von Not.

Im Geiste dieses Tages verteilte das Team „Youth for Human Rights“ aus Chennai, Indien, Essen für die Opfer der verheerenden Überschwemmungen im Süden Indiens.

In Bangladesch arbeiteten das Team „Youth for Human Rights“ und die Nationale Menschenrechtskommission zusammen, indem sie einen Marsch mit Bannern für die Menschenrechte durch die Straßen von Bangladesch unternahmen, die verkündeten: „Unsere Rechte, unsere Freiheit, für immer.“

Die Scientology Kirche Kaohsiung ging eine Partnerschaft mit dem Civil Affairs Bureau der Stadt Kaohsiung – Büro für Zivile Angelegenheiten – ein. Es wurde ein Youth for Human Rights Malwettbewerb veranstaltet, der von einem Abgeordneten von Yuan und der Kaohsiung Polizeidienststelle Lin Yuan-Zweigstelle unterstützt wurde. Dutzende von jungen Menschen gestalteten Bilder, die sich mit dem Thema Menschenrechte befassen und im Öffentlichkeits-Informationszentrum der Kirche ausgestellt wurden.

Youth for Human Rights Tlaxcala, Mexiko, liefen für die Menschenrechte in der Landeshauptstadt am Excalinatas de los Heros – „Treppe der Helden“ – und Helden der Menschenrechte liefen durch die Straßen, während sie die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aufsagten. Zeitungen, Zeitschriften und die Fernsehstationen verbreiteten die Botschaft weit und breit.

Und in Toronto, Ontario, Kanada, wurden von einem Stadtrat von Toronto Menschenrechts-Auszeichnungen am Ontario Science Centre vergeben sowie eine persönliche Nachricht des Premiers von Ontario übermittelt: „Ich spreche der Youth for Human Rights-Gruppe mein höchstes Lob aus für ihr Engagement, junge Menschen über die Menschenrechte aufzuklären und sie dafür zu begeistern, Fürsprecher für den Frieden zu werden.“

Scientologen auf sechs Kontinenten gehen eine Partnerschaft mit Behörden und Nicht-Regierungsorganisationen ein, um ein ausgedehntes Bewusstsein über die Einführung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte herbeizuführen, die 1948 weltweit von den Vereinten Nationen als Menschenrechtsdokument realisiert wurden. Im Jahr 2002 gründete die Menschenrechtsabteilung der Scientology Kirche International „Youth for Human Rights“ und ist nun weltweit auf Hunderte von Gruppen angewachsen. Jährlich findet ein Jugend Gipfeltreffen in Brüssel, Genf oder New York statt sowie eine World Tour von YHRI (Youth for Human Rights), die von der Mitbegründerin Dr. Mary Shuttleworth geführt wird.

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Vertreter verschiedener Länder gedenken der Menschenrechte

 

Am Dienstag, den 8. Dezember gab es in der Scientology Kirche Hamburg einen speziellen Tag der Offenen Tür, um des Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu gedenken. Während sich tagsüber Besucher in einer Multimedia-Ausstellung über die 30 Artikel dieses Menschenrechtsdokumentes informieren konnten, gab es abends eine Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Welche Rolle spielen die Menschenrechte für eine friedliche und tolerante Gesellschaft?“. Die Gesprächsteilnehmer kamen aus Pakistan, Nigeria, Mexiko und Deutschland.

Der Vertreter einer pakistanischen Organisation vermittelte den Zuhörern einen tiefen Einblick in die pakistanische Kultur und skizzierte die Probleme des Zusammenlebens unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften und wie die Anwendung der Menschenrechte dazu beitragen kann, zu einem friedlichen Miteinander zu finden.

Ein weiterer Podiumsteilnehmer kam aus Nigeria, der seine Abschlussarbeit an der Universität von Hamburg zu dem Thema Friedensforschung und Sicherheit schrieb, zeigte den Zuhörern Wege auf, wie Frieden in einer multikulturellen Gesellschaft erreicht werden kann. Als Hauptgrund für die Kriege auf seinem Kontinent machte er den Kampf um die Ressourcen des Landes verantwortlich.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Bericht der lokalen Menschenrechtsaktivistin der Scientology Kirche Hamburg, die just an diesem Tag von einer zweiwöchigen Bildungsreise aus Taiwan zurückkehrte. Zusammen mit einem Repräsentanten, einem Künstler aus Los Angeles, besuchte die Hamburger Künstlerin diverse Schulen und Universitäten in Taiwan, um den Schülern und Studierenden die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vorzustellen. Sie berichtete den interessierten Gästen über die Eindrücke, die sie in dem fernen Land gewinnen konnte und von dem großen Interesse der Schüler und Studenten an den Menschenrechten.

Spezieller Gastsprecher war der Präsident von Youth for Human Rights Mexiko, der darüber berichtete, welche Aktionen in Mexiko unternommen wurden, um das Bewusstsein der Bevölkerung über die Menschenrechte anzuheben. Diese Aufklärungsinitiative führte dann letztendlich dazu, dass der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung des Bundesstaates Chiapas aufgenommen wurde und der Menschenrechtsunterricht in diesem Landesteil nun Pflicht ist. Beeindruckt von diesen Ergebnissen deckten sich die Gäste nach der Veranstaltung mit den Kampagnen-Materialien ein, um sich selber zu informieren, aber auch um andere über ihre Rechte aufzuklären.

Die von der Scientology Kirche unterstützten Organisationen United for Human Rights und Youth for Human Rights bieten jeweils ein umfangreiches Menschenrechtsausbildungsprogramm an, das Lehr- und Informationsmaterialien in 17 Sprachen zur Verfügung stellt. Schulen, Kirchen, Bürger- und gemeindenahe Gruppierungen, Menschenrechtsorganisationen, die Polizei, das Militär und Regierungsstellen auf der ganzen Welt machen sich diese Programme zu eigen und verwenden sie.
Die preisgekrönten Materialien von United for Human Rights und Youth for Human Rights erreichen jedes Jahr über 100 Millionen Menschen die somit über die grundlegenden Rechte in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte informiert werden.

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Parlament der Weltreligionen bietet Wege der Zusammenarbeit

Die Scientology Kirche ist stolzer Teilnehmer im Parlament der Weltreligionen und nimmt zusammen mit religiösen Führern der ganzen Welt teil an humanitären Programmen.

Das Parlament der Weltreligionen – das älteste, größte und umfassendste mit Vertretern der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen und Traditionen – kam vom15. bis 19. Oktober in Salt Lake City, Utah, am Salt Palace Convention Center zusammen, um sich folgendem Thema zu widmen: „Das Herzstück unserer humanitären Zusammenarbeit – gemeinsam für eine Welt der Barmherzigkeit, des Friedens, der Gerechtigkeit und der Nachhaltigkeit“.

Obwohl in den Medien regelmäßig über religiöse Konflikte berichtet wird, repräsentieren hier rund 10.000 Mitglieder aus 80 Ländern – die 50 verschiedene religiöse Traditionen vertreten – die gemeinsamen Ziele zur Verbesserung der Gesellschaft und der Förderung des Friedens.

„Das Parlament war eine wunderbare Gelegenheit, sich mit Menschen zu verbünden, die soziale Probleme in Angriff nehmen“, sagte Janet Weiland, Vertreterin des Büros für öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche in Los Angeles. „Wir hatten über tausend Besucher an unseren Informationsständen. Ich war ergriffen von der Menschlichkeit und Fürsorge der Mitglieder so vieler verschiedener Religionen. Das ist es, was wir alle gemeinsam haben. Wir konnten mit unseren humanitären Initiativen beitragen und Materialien zur Verfügung stellen, die jeder nutzen kann, um die Probleme in Angriff zu nehmen, in die wir alle involviert und über die wir besorgt sind.“

Diese Probleme sind Drogenmissbrauch, Kriminalität, Unmoral, Intoleranz und Menschenrechtsverletzungen. Ehrenamtliche Helfer gaben an den Ständen Materialien aus, die von den Initiativen publiziert werden, die die Scientology Kirche unterstützt. Zu diesen Initiativen gehören die Aufklärungs- und Präventionskampagne Fakten über Drogen, Vereint für Menschenrechte, die die Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte klar und verständlich macht, und der nichtreligiöse Moralkodex Der Weg zum Glücklichsein: Eine Allgemeine Anleitung für besseres Zusammenleben.

Religionen gehören auch zu den Gruppen, die sich bei kleinen wie großen Katastrophen am meisten engagieren. Frau Weiland wies darauf hin, dass die Zelte der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in der Haupthalle sehr beliebt waren.

„Die Leute standen Schlange oder riefen im Voraus an und reservierten sich einen Platz im Zelt der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, um einen Scientology Beistand bekommen.“ Beistände sind Verfahren, die vom Stifter der Scientology L. Ron Hubbard, entwickelt wurden und auf seinen Entdeckungen über die mentalen und spirituellen Aspekte körperlicher Schwierigkeiten basieren. Die Ausbildung zum Ehrenamtlichen Geistlichen ist beitragsfrei für jeden, der die einfachen Werkzeuge erlernen möchte, um in jeder Krise Hilfe leisten zu können.

Frau Weiland war ergriffen über die große Übereinstimmung unter so vielen Menschen unterschiedlicher religiöser Überzeugungen und kultureller Richtungen. „Ich bin sicher, die anderen haben dieselbe Schlussfolgerung gezogen“, sagte sie. „Das Thema der Konferenz – Zusammenarbeit – war sehr passend.“

Das Parlament der Weltreligionen wurde das erste Mal im Jahre 1893 in Chicago einberufen, um Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Muslime und Spiritualisten zusammenzubringen. An der diesjährigen Veranstaltung, die in der Stadt abgehalten wurde, in der sich der Hauptsitz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage befindet, nahmen viele verschiedene Religionsgemeinschaften teil.

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