Author: Frank Busch

Das Office of Special Affairs (OSA) der Scientology Kirche

In den Medien ist manchmal vom Office of Special Affairs (OSA) der Scientology Kirche zu hören. Hierbei handelt es sich um das Büro für Öffentliche Angelegenheiten einer Scientology Kirche. Diese Abteilung kümmert sich um alle öffentlichen Belange der Kirche. Von Gegnern wird sie in polemischer Manier gerne als Scientology „Geheimdienst“ etikettiert.

Bei OSA, das in deutschsprachigen Kirchen „Büro für Öffentliche Angelegenheiten“ heißt, handelt es sich in Wirklichkeit um eine kircheninterne Abteilung, die mit den rechtlichen, öffentlichen und Presseangelegenheiten sowie humanitären Aktivitäten der Kirche befasst ist. Hauptamtliche Mitglieder des Büros für Öffentliche Angelegenheiten (OSA) stellen in den örtlichen Scientology-Kirchen sicher, dass die jeweilige örtliche Kirche oder Mission ihren rechtlichen Erfordernissen nachkommt (z.B. ihre Mitgliederversammlungen korrekt durchführt, steuerrechtliche Erklärungen pünktlich abgibt, wo nötig behördliche Erlaubnisse einholt, etc.) und sie sich generell an die Gesetze des Landes hält, wobei im Falle von aufkommenden Fragen auch regelmäßig der Rat von Anwälten eingeholt wird.

Sofern es Gerichtsprozesse einer Scientology Kirche gibt, werden Anwälte der Kirche mit den notwendigen Fakten versorgt und – unter Beachtung der Rechte eines Landes – notwendige Recherchen zur Beantwortung der von ihnen aufgeworfenen Fragen zu den Fakten anzustellen. Die Fähigkeit zur Recherche und sorgfältige Suche relevanter Fakten und Zeugen für laufende oder in Vorbereitung befindliche Gerichtsprozesse ist das, was von Gegnern der Kirche gern als „Geheimdienst“ klassifiziert wird. In Wirklichkeit hätte ohne Recherchen die Wahrheit über derartige Fakten nie ans Licht gefördert werden können und viele Gerichtsverfahren – gerade im Falle von unwahren Tatsachenbehauptungen gegen die Kirche – hätten in der Vergangenheit nicht gewonnen werden können.

Das Pressebüro von OSA steht für Anfragen der Presse zur Verfügung, nimmt zu Presseberichten Stellung und stellt Informationen zu Fragen von allgemeinem Interesse zum Thema Scientology ins Internet oder macht diese auf andere Weise publik.

Das Büro für Öffentliche Angelegenheiten (OSA) koordiniert auch allgemeine Gemeindebelange der örtlichen Kirche, setzt sich für interreligiösen Dialog ein und leitet die humanitären Aktivitäten der Kirche im Bereich Förderung der Menschenrechte, Drogen-Aufklärung und ähnliche Programme, die im Interesse der Allgemeinheit liegen und diese fördern. Die Scientology Kirchen und ihre Mitglieder führen diese Programme allein aus ihrer religiösen Überzeugung durch, um die Welt zu einer besseren und humaneren zu machen. Gemeindemitglieder der örtlichen Scientology-Gemeinden beteiligen sich ehrenamtlich aus eben dieser Motivation daran.

Die künstliche Konstruktion eines scientologischen „Geheimdienstes“, von einzelnen deutschen Verfassungsschutzbehörden gerne unkritisch von weltanschaulichen Gegnern der Kirche übernommen, gründet sich im wesentlichen auf die Tatsache, dass die Scientology-Kirche bei rechtswidrigen Angriffen gegen sie und ihre Mitglieder nicht auch noch die andere Wange hinhält, sondern mit Hilfe notwendiger Recherchen zur Ergründung der Wahrheit ihre und die Rechte ihrer Mitglieder durch gerichtliches Vorgehen wahrt.

Dies betrifft in der Regel unwahre verleumderische Tatsachenbehauptungen über Scientology, die von erklärten oder anonymen Gegnern in die Welt gesetzt wurden (z.B. auch von unbekannten Verleumdern verbreitete Bedrohungsszenarien gegenüber beteiligten oder unbeteiligten Dritten, um diese Personen zu einem Engagement gegen die Scientology Kirche aufzustacheln oder ein bereits vorhandenes Engagement zu verstärken oder sie in unbegründete Ängste zu versetzen). Und es betrifft auch die Wahrung der eigenen Rechte etwa bei Bomben- und Morddrohungen gegen ihre Mitglieder. Das OSA-Büro recherchiert solche Fälle und deckt Zusammenhänge und Hintergründe auf und publiziert sie, oder geht vor Gericht oder bringt die Fakten insbesondere im letztgenannten Fall von Bedrohungen den staatlichen Behörden zur Kenntnis, die dann ihre gesetzliche Pflicht erfüllen. Oft mit Erfolg.

Etwas anderes als solche Recherchen machen Journalisten auch nicht, soweit sie sich, wie die Scientology-Kirche, dabei an die Gesetze eines Landes halten. Sonst könnte jeder Journalist unsinnigerweise bereits als „Geheimdienstagent“ bezeichnet werden. Die Tatsache, dass spezifisch das Büro für Öffentliche Angelegenheiten zur Unterstützung seiner Rechtsabteilung auch eine Sektion für Recherchen unterhält, um konkrete Fakten mit Dokumenten und Zeugen im Zusammenhang mit anhängigen oder in Vorbereitung befindlichen Prozessen für die tätigen Anwälte der Kirche aufzuklären, macht noch lange keinen ”Geheimdienst”. Deshalb werden deutsche Verfassungsschutzämter, wenn man sie nach Details eines vorgeblich rechtswidrigen Schaffens von „OSA“ befragt, auch immer sehr kleinlaut, wie ein vertrauliches – dem SPIEGEL-Magazin zugespieltes – VS-Gutachten im Sommer 2008 zuletzt bestätigt hatte. DER SPIEGEL berichtete in seinem Heft Nr. 39 vom September 2008 ausführlich darüber, in dem es heißt:

”Die [VS-]Gutachter sollten auch der Frage nachgehen, wie kriminell Scientologen eigentlich sind. In den Archiven der Geheimdienste fand sich dazu nichts, deshalb fragten sie beim Bundeskriminalamt (BKA) nach, das allerdings auch nicht fündig wurde.”

Eine Bedrohung oder Gefahr für den Staat stellt Scientology erst recht nicht dar, wie aus Internetpublikationen von Wikileaks im Dezember 2010 über die im Dezember 2007 nicht öffentlich geführten Gespräche zwischen deutschen VS-Vertretern und US-Konsulatsbeamten bekannt wurde. Demnach hatten Vertreter von Hamburger VS-Behörden der US-Konsulatsbeamtin gemäß ihrem Bericht mitgeteilt:

„Sie bezeichneten ihre Beobachtung von Scientology als „etwas Besonderes“, und machten klar, dass sie die Organisation nicht als Bedrohung ansahen.“

Gemessen daran fragt man sich zurecht, was die teilweise hysterisch anmutende Einstellung einzelner Politiker, Behördenvertreter, mancher Sektenbeauftragter und Apostaten und deren gesteuerter Medienauftritte in Deutschland überhaupt bezwecken soll, wenn nicht die Ausgrenzung und Diskriminierung einer Minderheit. Das ist in einer freiheitlichen an den Menschenrechten orientierten Demokratie in der Tat sonderbar. Das von der Scientology-Religion beinhaltete und verbindliche von ihren Kirchen vertretene Wertesystem, das vom Gründer und Menschenfreund L. Ron Hubbard niedergeschrieben wurde, schließt jegliche Formen von Gewalt und rechtswidrigen Handlungen aus und orientiert sich an den Vorstellungen von Humanismus und Vernunft, eine Geisteshaltung, die man ihren selbst erklärten Gegnern in den seltensten Fällen attestieren kann.

Recherchen unter Beachtung der rechtlichen Grenzen dienten der Wahrung des Rechts allgemein, ebenso wie der Wahrung der Rechte der Kirche bzw. der Bürgerrechte von Scientologen gegen rechtswidrige oder illegitime Eingriffe oder Forderungen von privaten Personen. Dass die jeweiligen Angreifer nicht sehr erfreut darüber sind, wenn in solchen Kontexten die Wahrheit ans Licht kommt, die selbiges nach deren Vorstellung nie hätte erblicken sollen, versteht sich von selbst. Solche Personen und Gruppen sind die ersten, die von „Geheimdienst“ sprechen und gesprochen haben, wenn sie in Wirklichkeit nur Angst davor hatten, dass ihre gut vergrabenen „Leichen im Keller“ an die Oberfläche kommen könnten, die ihre vermeintlichen Forderungen oder Vorwürfe ad absurdum führen würden.

Aufklärungskampagne gegen Drogen in Hamburg bewegt sich auf neuen Höchststand zu


Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg sind auf dem besten Wege einen neuen Rekord mit ihrer Drogenaufklärungskampagne zu erreichen. Mit der Durchführung eines neuerlichen Informationsstandes in der Hansestadt am Wochenende wurden bereits seit Januar 2012 mehr als 17.000 Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Im Vergleich dazu waren es im gesamten letzten Jahr „nur“ 20.000 Hefte.

Die Reaktionen der Bevölkerung auf die zahlreichen verschiedenen Aktionen, die in Hamburg bisher durchgeführt wurden, unterstreichen den großen Bedarf nach effektiven und gleichzeitig leicht verständlichen Aufklärungsmaterialien über Drogen. Die Nachfrage erstreckt sich auf alle Bevölkerungsschichten: besorgte Eltern, Jugendliche, Pädagogen und auch Vertreter von anderen Drogenhilfseinrichtungen.

Ein engagierter Bürger aus einer deutschen Großstadt bestellt regelmäßig die kostenlosen Aufklärungshefte und verteilt sie aus eigener Initiative heraus in seiner Stadt, weil es ihm „ein großes Anliegen ist“. Schüler verwenden diese Hefte regelmäßig für Referate und bekommen sowohl von ihren Lehrern als auch von den Mitschülern positives Feedback.

Eine Pädagogin einer Förderschule berichtete, dass die Materialien von Klasse zu Klasse weitergereicht werden und die Schüler sehr interessiert daran sind, auch weil sie leicht verständlich und anschaulich geschrieben sind. Sie wünscht sich, dass möglichst viele Pädagogen in ganz Deutschland dieses Informationsmaterial nutzen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug Free World und ihrer interaktiven Internetseite www.drugfreeworld.org wird der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an Aufklärungsmaterialien angeboten. Dazu zählen Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu findet man auch auf der Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de.

Für Pädagogen steht ein kostenloses Unterrichtspaket zur Verfügung, das neben ausreichend Heften für die Schüler, eine DVD mit verschiedenen Videoclips, die kurz und prägnant auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machen, eine DVD mit eindrucksvollen Erfahrungsberichten von ehemaligen Drogenabhängigen und sogar einen vollständigen Lehrplan für Drogenaufklärungsunterricht enthält.

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Ehrung für Ehrenamtliche Scientology Geistliche im „Ort, der von der Zeit vergessen wurde“

Der höchste Rat der Häuptlinge von Savulei auf den Salomon-Inseln, eine südöstlich von Neuguinea gelegene Inselgruppe im Südpazifik, hat im März 2012 das Programm der Scientology Geistlichen genehmigt und begrüßte die Ehrenamtlichen Geistlichen mit einer aus Urzeiten stammenden traditionellen Zeremonie auf den Inseln.

Lambi ist die Heimat des obersten Häuptlings von Savulei, der gleichzeitig auch der Vorsitzende des Rates der 56 Häuptlinge ist. Er war so tief beeindruckt von den Ergebnissen, die er in seinem Dorf sah, dass er und sein Rat das Programm offiziell genehmigten und die Ehrenamtlichen Geistlichen bat, für eine traditionelle Begrüßungszeremonie zurückzukehren.

Der Rat der Häuptlinge von Savulei drückte seinen Dank für das von L. Ron Hubbard entwickelte Programm folgendermaßen aus:

Als Oberster Führer von Savulei und Vorsitzender des Rates der Häuptlinge schreibe ich Ihnen im Namen der 56 Häuptlinge und der Menschen in Savulei.

Wir haben L. Ron Hubbard durch seine Scientology Lehren kennengelernt. Wir betrachten ihn als einen Mann mit großer Weisheit, der sich wirklich um andere kümmert, und zollen ihm unsere Hochachtung.

Der Rat der Häuptlinge von Savulei bedankt sich von ganzen Herzen bei Ihnen, Mr. Hubbard. Wir betrachten Sie als unseren Obersten Häuptling, der uns eine bessere Art zu leben zeigt.

Seit mehr als 30.000 Jahren leben die Inselbewohner von Salomon in dem „Ort, der von der Zeit vergessen wurde“, wie das Land bezeichnet wird. In Dörfern wie Lambi reicht die traditionelle Lebensweise fast unverändert Tausende von Jahren zurück, von der Außenwelt weitestgehend unberührt. Die Dorfbewohner leben in strohgedeckten Hütten ? ohne Handys, Internet und Strom.

Aber die Isolation vom Rest der modernen Welt verschont Lambi nicht vor den Problemen, die das Leben mit sich bringt, und die von L. Ron Hubbard für das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen entwickelten Methoden helfen Menschen in einem abgelegenen Dorf genauso wie in Städten wie London, Moskau oder New York.

Ende 2011 lebten die Ehrenamtlichen der Goodwill-Tour sechs Wochen im Dorf, um dort Workshops abzuhalten und über 100 Dorfbewohner in wichtigen Fertigkeiten für das Leben auszubilden: die Ursache von Konflikten, die Hindernisse des Studierens, Kommunikation und die gesamte Palette der Themen, die im Scientology Handbuch enthalten sind.

Aus den Reihen derer Seminarteilnehmer bildete sich ein Team von einheimischen Ehrenamtlichen Geistlichen, die die Arbeit fortsetzen werden, wenn die Südpazifik Goodwill Tour weiter zieht.

Bei der offiziellen Begrüßungszeremonie im März 2012 paddelten der Leiter der Goodwill Tour Ehrenamtlichen Geistlichen und das Team der einheimischen Ehrenamtlichen Geistlichen über die Bucht nach Lambi. Am Ufer angekommen wurden sie von den Kriegern des Häuptlings angegriffen, die das Dorf beschützen wollten. Doch die Häuptlinge griffen in das Geschehen ein, erklärten ihren Kriegern, dass es sich um Freunde handele, und luden diese in ihr Dorf ein, wo Essen und Geschenke ausgetauscht wurden.

In seiner Rede vor den Anwesenden bedankte sich der Oberste Häuptling bei den Ehrenamtlichen Geistlichen für das zur Verfügung gestellte Wissen, das es ermöglicht, Frieden und spirituelle Freiheit für sein Volkes zu bringen.

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Als er das Programm im Jahr 1976 ins Leben rief, beschrieb L. Ron Hubbard die Qualitäten eines Ehrenamtlichen Geistlichen: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Er ist vielmehr darin ausgebildet, dieses Elend anzugehen und anderen dabei zu helfen, Erleichterung davon zu erfahren und neue persönliche Kraft zu erlangen.“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche haben mehr als 1.100 Organisationen ausgebildet oder Partnerschaften mit ihnen geschlossen, darunter das Rote Kreuz, FEMA, die Heilsarmee, Mexikos International Rescue Brigade, Pfadfinder und Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie brachten Hilfe und seelischen Beistand in über 200 Katastrophengebiete.

Heutzutage sind Hunderttausende von Menschen in 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.

Tag der offenen Tür zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“

Seit Beginn des Jahres führt die Scientology Kirche Hamburg e.V. spezielle Tage der offenen Tür mit den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten durch. Die einmal im Monat durchgeführten Veranstaltungen, die offen für jedermann sind, beinhalten auch einen abendlichen Vortrag mit verschiedenen Gastrednern. Zu der gestrigen Veranstaltung mit dem Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ wurde mit folgenden Worten von L. Ron Hubbard eingeladen: „Was würde wohl geschehen, wenn man versuchte, seine Mitmenschen folgendermaßen zu behandeln, mit Gerechtigkeit, Treue, Fairness, Anständigkeit, Ehrlichkeit, Güte, Rücksichtnahme, Mitgefühl, Selbstbeherrschung, Toleranz, Vergebung, Wohlwollen, Vertrauen, Respekt, Höflichkeit, Würde, Bewunderung, Freundlichkeit, Liebe und zwar in aufrichtiger Weise“.

Der Weg zum Glücklichsein wurde vom Scientology-Stifter L. Ron Hubbard im Jahr 1981 als ein überkonfessioneller Verhaltenskodex und Ratgeber verfasst, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Er wurde als eine Lösung für den moralischen Niedergang verfasst, den wir in der Gesellschaft vorfinden, sowie als Wegweiser zu einem glücklicheren Leben für jeden, der ihn anwendet.

Der Weg zum Glücklichsein besteht aus 21 Regeln, die auf der Tatsache basieren, dass das Überleben jeder Person ebenso vom Überleben aller anderen Menschen abhängt – und das Freude und Glück nicht erreichbar sind, wenn andere nicht ebenso Überleben für sich erfahren. Dieser Verhaltenskodex kann von jedermann, unabhängig von Rasse, Hautfarbe oder religiöser Überzeugung, befolgt werden. Es stellt die Bindungen wieder her, die die Menschheit vereinen.

Zur Veranschaulichung der 21 Regeln vom Weg zum Glücklichsein sponserte die Scientology Kirche die Herstellung und Ausstrahlung einer Reihe von Social Spots, die allesamt an dem Tag der offenen Tür zu sehen waren. Darüberhinaus erhielt jeder Besucher kostenlos ein Exemplar des Der Weg zum Glücklichsein.

In den drei Jahrzehnten, seitdem L. Ron Hubbard den Weg zum Glücklichsein verfasst hat, wurde das Büchlein in 94 Sprachen übersetzt. Über 100 Millionen von Exemplare wurden in mehr als 174 Ländern verteilt.

Mexikanische Ehrenamtliche Scientology Geistliche absolvieren Such- und Rettungstrainung


Ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen kehrte vor kurzem Woche nach Mexiko City zurück, nachdem sie eine gründliche Ausbildung in Such-und Rettungseinsätzen an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko absolviert hatten. Die Ausbildung wurde von Spitzenfachleuten durchgeführt ? inkl. Los Topos, dem renommierten mexikanischen Such-und Rettungsteam, über dessen Einsatz bei der Tsunami-Katastrophe in Japan National Geographic 2011 einen Dokumentarbericht veröffentlicht hatte. Der Zweck: Sich die gewonnene Erfahrung und Kompetenz für die Katastropheneinsätze der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zunutze zu machen machen.


Die Ehrenamtlichen Geistlichen wurden durch ihre enge Zusammenarbeit mit Los Topos dazu inspiriert, an diesem einmonatigen Trainingsprogramm teilnehmen. Der Kontakt zwischen den beiden Gruppen hatte in Haiti begonnen, wo sie nach dem Erdbeben im Januar 2010 gemeinsam Katastrophenhilfe leisteten. Seitdem haben freiwillige Helfer und Führungskräfte von Los Topos die Ausbildung zum Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in der Nationalen Scientology Kirche von Mexiko abgeschlossen.


Aber es war eine persönliche Erfahrung in Kolumbien im letzten Jahr, die die Dringlichkeit eines solchen Programms deutlich machte.


„Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir haben Gebäude unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT) evakuiert, das Top Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in Lateinamerika. Wir haben eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern gefunden und evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine nieder, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir haben Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen völlig kompetent zu sein.“

Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012 mit einem einwöchigen Kurs im Krankenhaus, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen der unterschiedlichen Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation (CPR), die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.


Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.


Des Weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser, bei dem sie lernten, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen und geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen.


„Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Kompetenz, die wir gewonnen haben und die es uns ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“


Nachdem sie diese Fertigkeiten erlernt hatten, wurden sie darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten.


Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammenkamen.

Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen.


„Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die Technologie, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophenzeiten wertvolle Dienste zu leisten.“


Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.

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Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von Scientology-Stifter L. Ron Hubbard im Jahr 1976 ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es Hunderttausende von Menschen in 185 Nationen, die in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet sind.

Scientology Kirche richtet Finale der Internationalen World Tour für Menschenrechte aus

Am 23. März hielt die Scientology Kirche die Abschlussveranstaltung für die 9. jährliche World Tour von Youth for Human Rights International im L. Ron Hubbard Auditorium des Scientology-Gemeinde-Zentrums in Los Angeles ab. Die Zeremonie bildete den krönenden Abschluss der fünfwöchigen 28.000 Meilen umfassenden Reise der Menschenrechtsgruppe durch sieben Länder. Vertreter von Youth for Human Rights aus Mexiko, Liberia und Japan präsentierten die Höhepunkte der Aktivitäten der World Tour 2012 in ihren jeweiligen Ländern.

Im Namen von Youth for Human Rights International nahm die Gründerin und Präsidentin Dr. Mary Shuttleworth Proklamationen und Anerkennungen von US-Senator Harry Reid aus Nevada, der US-Kongressabgeordneten Karen Bass aus Kalifornien, dem Bürgermeister von Inglewood James T. Butts und dem Stadtrat von Los Angeles Bernard Parks entgegen, die die Leistungen der Organisation in der Menschenrechtsbildung anerkannten.

Weitere Bestätigungen kamen von Herrn Irving Sarnoff, Mitbegründer der Freunde der Vereinten Nationen, der erklärte: „Youth for Human Rights International, unter der hervorragenden Leitung von Dr. Mary Shuttleworth und unterstützt von der Church of Scientology, hat für die Förderung und Verbreitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Fantastisches geleistet.“
Dr. Elizabeth McKinney, Chief Executive Officer der Global Project Development Foundation sagte: „Wissen ist Macht und Menschenrechtsbildung befähigt Menschen, all ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, in dem Wissen, dass kein Gesetz, keine Vorschrift und keine Person ihr Recht auf Würde und Frieden verweigern kann.“

Die diesjährige Youth for Human Rights World Tour startete in Los Angeles und führte nach Mexiko, Liberia, Togo, Kamerun, Äthiopien, Taiwan und Japan. In Taiwan traf sie sich mit dem Präsidenten Ma Ying-jeou, um ihm das Programm und die Materialien vorzustellen. Während ihres Aufenthaltes in Mexiko veröffentlichte sie „Künstler vereint für Menschenrechte“, eine Broschüre, in der 34 prominente mexikanische Künstlern die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorstellen. In Äthiopien veröffentlichte Youth for Human Rights International in Partnerschaft mit der äthiopischen Menschenrechtskommission eine Broschüre mit den Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Amharisch, der Amtssprache Äthiopiens und der nach Arabisch am zweithäufigsten gesprochenen semitischen Sprache in der Welt. In jedem Land hielt sie Konferenzen und Treffen mit Regierungsvertretern und prominenten Nichtregierungs-Organisationen ab, um die Umsetzung der Lehrmaterialien und -pläne von Youth for Human Rights zu organisieren.

Weitere Gastredner bei der Abschlusszeremonie waren Angela Madsen, sechsfache Goldmedaillengewinnerin und Mitglied des US-Paralympics-Teams, Dr. Howard M. Holt, Gründer und Direktor von Elohim Dream Builders, Dr. Pouran Ameli vom Amerikanisch-Iranischen Freundschaftsverein und die Geistliche und Vorstandsvorsitzende der Global Project Development Foundation Elisabeth McKinney. Youth for Human Rights International hat in neun Jahren den Erdball neun Mal umrundet, um die Menschenrechtsbildung für Regierungsvertreter, Pädagogen und nicht-staatliche Organisationen in 80 Ländern zu fördern.

Der Zweck von Youth for Human Rights International ist es, Jugendliche über ihre Menschenrechte aufzuklären, insbesondere über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, und sie zu inspirieren, wertvolle Verfechter von Toleranz und Frieden zu werden. Für weitere Informationen besuchen sie www.youthforhumanrights.org

Die Scientology Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde in den Vereinigten Staaten im Jahr 1954 gegründet und ist auf mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen.

Hamburger Scientologen unterstützen „Hamburg räumt auf“

Am Wochenende unterstützten Mitglieder der Initiative “Der Weg zum Glücklichsein” in der Innenstadt die Hamburger Aktion “ Hamburg räumt auf”. Mit Handschuhen und Müllbeuteln ausgestattet machten sich nahezu ein Dutzend engagierter Scientologen daran die öffentlichen Flächen einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Am Ende der mehrstündigen Saubermach-Aktion kamen 10 gefüllte Müllbeutel zustande, die der Stadtreinigung zur weiteren Entsorgung zur Verfügung gestellt werden.

Hamburg räumt auf” ist eine Aktion der Stadtreinigung Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Wie der Hamburger Senat mitteilte unterstützten in diesem Jahr mehr als 58.000 Menschen in 898 Initiativen diese Aktion und stellten damit einen neuen Teilnehmerrekord auf.

Die Initiative “Der Weg zum Glücklichsein” basiert auf dem gleichnamigen Buch des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard aus den 70iger Jahren. Es handelt sich um einen überkonfessionellen Moralkodex, der ganz auf gesundem Menschenverstand beruht und besteht aus 21 Regeln. Regel 12 lautet: “Schützen und verbessern sie ihre Umwelt”. Weiter steht dort: “ Für die Erde zu sorgen fängt im eigenen Vorgarten an. Es erstreckt sich auf den Weg zur Schule oder zur Arbeit. Es dehnt sich auf die Picknickplätze und die Ferineorte aus…”

Der lokale Sprecher der Initiative sagte hierzu: “Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Aktion geholfen haben Hamburg ein Stück sauberer zu machen und somit zum Gemeinwohl beigetragen zu haben.”

Neue Biografie des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard wird online präsentiert

Die Church of Scientology International hat jetzt die Online-Ausgabe des neuen biographischen Überblicks über das Leben und Vermächtnis des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard: Ein Porträt bekannt gegeben. Das Werk ist die alles umfassende Übersicht über die L. Ron Hubbard-Serie, das monumentale, in 16 Bänden gebundene biographische Lexikon, das am 13. März anlässlich der Feier des 101. Geburtstags von L. Ron Hubbard veröffentlicht wurde. Ein Porträt wird in seiner Gesamtheit auf lronhubbard.org vorgestellt.

Die Online-Ausgabe dieses biografischen Werkes bietet eine bisher nie dagewesene interaktive Chronologie der wichtigsten Ereignisse in L. Ron Hubbards Leben. Mit Hunderten von Fotografien, persönlichen Gegenständen und entscheidenden biographischen Details präsentiert Ein Porträt die vielen Aspekte des Lebens von L. Ron Hubbard als Autor, Abenteurer, Forscher, Philosoph und Begründer der einzigen großen Religion der Neuzeit.

Die chronologischen Details von L. Ron Hubbards lebenslanger Bestrebung, die zentralen Fragen der menschlichen Existenz zu beantworten, beginnen im rauen amerikanischen Westen, wo der sechsjährige L. Ron Hubbard sich mit einem umherwandernden Schamanen der Schwarzfußindianer anfreundete, der ihn später mit dem seltenen Status der Blutsbruderschaft ehrte. Online-Besucher erfahren Einzelheiten aller grundlegenden Entdeckungen auf Hubbards Weg der Entwicklung von Dianetik und Scientology: von dem aufsehenerregenden Moment, als er in der frühen Dianetik den entscheidenden Faktor nachwies, mit dem das Leben todkranker Patienten im Marinekrankenhaus von Nord-Kalifornien gerettet werden konnte, bis zu der Veröffentlichung von Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand und dem kometenhaften Aufstieg dieses Buches auf der Bestsellerliste der New York Times. Ebenso detailliert wird die Entwicklung von Verfahren beschrieben, die demonstrieren, dass der menschliche Geist in der Tat unabhängig und trennbar vom Körper ist, was der Entstehung der Religion Scientology den Weg bereitete.

L. Ron Hubbard: Ein Porträt präsentiert weiterhin Hubbards Errungenschaften als Menschenfreund: mit einer Lernmethode, die mittlerweile von rund 30 Millionen Schülern und Pädagogen in aller Welt angewendet wird; mit einer Antwort auf Drogenabhängigkeit, die durch ein internationales Netzwerk von Reha-Zentren beispiellose Erfolgsquoten erreicht; mit einem Moralkodex für das 21. Jahrhundert, der bisher von über 100 Millionen Menschen weltweit angenommen wurde; und mit einer umfassenden Verwaltungstechnologie, durch die Gruppen und Einzelpersonen blühen und gedeihen und so ihre Träume verwirklichen können.

Die Online-Biografie bietet weiterhin eine Einführung in L. Ron Hubbards legendäre und facettenreiche künstlerische Laufbahn – als einer der weltweit produktivsten und einflussreichsten Autoren mit über 60 Bestsellern; als Komponist, Interpret und Arrangeur; als preisgekrönter Fotograf; und als Filmemacher, dessen Arbeiten auf dem Gebiet der Filmkunst zur Produktion von mehreren Tausend preisgekrönten Social Spots, Bildungs- und Dokumentarfilmen beigetragen haben.

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Die Scientology-Religion wurde vom Autoren und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in den Vereinigten Staaten gegründet. Heute gibt es mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Organisationen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Für weitere Informationen über L. Ron Hubbard besuchen Sie lronhubbard.org.

Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg verteilten mehr als 8.000 Drogenaufklärungshefte

Mit großer Entschlossenheit haben Scientologen ihre Drogenaufklärungsaktivitäten in Hamburg verstärkt. In den ersten knapp drei Monaten haben Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ mehr als 8.000 Hefte der Serie „Fakten über Drogen“ auf der Straße, in Geschäften und an Informationsständen verteilt.

Insbesondere Pädagogen und Personen, die in der Präventionsarbeit tätig sind machen von den Materialien zur Drogenaufklärung, die über die Foundation for a Drug-Free World kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, regen Gebrauch. Angesichts des Mangels an faktischen Informationsheften greifen diese Personengruppen gerne auf diese Materialien zurück. Alleine über die deutsche Webseite www.sag-nein-zu-drogen.de werden monatlich Tausende von Heften verschickt.

Beim letzten Informationsstand im Stadtteil Altona wurden den Anti-Drogen-Aktivisten wieder einmal bestätigt wie gefährlich der Drogenkonsum ist. Ein Drogenabhängiger berichtete, dass er nahezu alle bekannten Drogen in seinem Leben ausprobiert hat und sein Körper mittlerweile so zerfressen ist, dass er Windeln tragen muss. Er konnte aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es wahr ist was in den Heften über die Gefahren von Drogen steht.

Ein Filmemacher und freier Journalist, der an den Informationsstand kam erzählte, dass er die Informationshefte bereits von seinem Aufenthalt in Amsterdam kannte und er nahm sofort 30 Hefte mit, die er in seinem Freundeskreis verteilen wollte. Er war auch an der Aufklärungs-DVD „Fakten über Drogen“ interessiert von der er wusste, dass sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hatte.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren in dem Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und großangelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Hefte, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Es gibt Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Scientology-Stifter L. Ron Hubbard wird zur Hundertjahrfeier mit der Veröffentlichung einer vollständigen biografischen Enzyklopädie geehrt


Zur Krönung der Hundertjahrfeier des Scientology-Stifters L. Ron Hubbard veröffentlichte die Scientology Kirche die eindrucksvolle 16-bändige biografische Enzyklopädie Die L. Ron Hubbard Serie. Die Serie wurde zur jährlichen Feier von L. Ron Hubbards Geburtstag vor einem Publikum von 6.500 Scientologen in Clearwater in Florida präsentiert.

Die L. Ron Hubbard Serie stellt den ersten fundierten Lebensbericht des Mannes dar, der die einzige neue große Religion der Neuzeit gegründet hat. Auf über 3.600 Seiten beschreibt das Werk das außergewöhnliche Leben und bleibende Vermächtnis L. Ron Hubbard auf der Grundlage seiner umfangreichen privaten Archive, bisher unveröffentlichter Korrespondenz, Zeitschriften und Aufsätzen.

Es ist oft gesagt worden, dass L. Ron Hubbard im Verlauf seines Daseins eigentlich 20 Leben gelebt hat, und diese Serie bestätigt diese Tatsache außerordentlich detailliert. Der erste Band, L. Ron Hubbard: Ein Porträt, dient als umfassende Einführung in die biografische Serie und präsentiert eine komplette und detailliert Chronologie seines Lebens. Inbegriffen sind entscheidende Details aus seinen frühen Jahren, als er sich im Alter von 13 Jahren als der jüngste Adler-Pfadfinder der Nation auszeichnete und später unter der Anleitung eines Schülers von Sigmund Freud eine lebenslange Studie des menschlichen Daseins begann; oder wie der junge L. Ron Hubbard sich auf seine berühmte Reise durch Asien begab, wo er als einer der wenigen Leute aus dem Westen die verbotenen tibetischen Lama-Klöster betreten durfte. Die Chronologie folgt L. Ron Hubbard weiter als Expeditionsleiter und Mitglied des renommierten Explorers Clubs. Ebenso detailgetreu werden dem Leser alle entscheidenden Stationen seines Entdeckungspfades in der Dianetik und Scientology sowie seine spätere Aufzeichnung einer genauen Route vorgestellt, entlang derer der Mensch zu höheren Bewusstseinszuständen aufsteigen kann.

L. Ron Hubbard: Ein Porträt bietet zusätzlich einen Überblick über die humanitären Errungenschaften L. Ron Hubbards als Pädagoge, dessen Lern- und Ausbildungsprogramme derzeit von Hunderttausenden von Lehrern in aller Welt genutzt werden; als Entwickler eines Drogenrehabilitationsprogramms, dem Zehntausende von Süchtigen ihre Rettung verdanken; als der Mann, der zu einem Reformprogramm für Kriminellen inspirierte, das in über 25 Nationen im Einsatz ist; und als Autor eines Moralkodex, der in 106 Sprachen übersetzt wurde und von dem über 100 Millionen Exemplare im Umlauf sind.

Die Bände der Reihe beleuchten nacheinander L. Ron Hubbards Leistungen in über einem Dutzend Berufen. So verfolgt zum Beispiel der Band Schriftsteller: Die Gestaltung der Unterhaltungsliteratur Hubbards legendäre 50-jährige literarische Karriere als eine der führenden Persönlichkeiten der populären Literatur und als Autor von Bestsellern wie Kampf um die Erde und der zehnbändigen Reihe Mission Erde. Der Begleitband Literarische Korrespondenz bietet durch seine umfangreiche Sammlung von Briefen, einschließlich derjenigen, die an bekannte Kollegen der großen amerikanischen Pulp-Fiction-Bewegung gerichtet waren, Einblick in eine gefeierte Karriere.

Die gesamte Serie ist mit mehr als 1.000 Fotografien aus den Archiven L. Ron Hubbards reich illustriert und beinhaltet sowohl Aufnahmen von Hubbard als auch von ihm selbst aufgenommene Fotos.

Hunderte der vorgestellten Fotografien wurden nie zuvor veröffentlicht, weil viele davon ein Jahrhundert alt sind und im Laufe der Zeit einem natürlichen Verfall ausgesetzt waren. Dementsprechend sind die Fotografien in der L. Ron Hubbard Serie selbst der Höhepunkt einer umfassenden Restaurierung. Dieser Prozess brachte das digitale Scannen hundert Jahre alter Fotos und Negative in einer Auflösung mit sich, die sogar die der US-Kongressbibliothek und der Nationalarchive übertreffen. Teams von Spezialisten restaurierten in akribischer Kleinarbeit jede Fotografie Pixel für Pixel, um entfernten Staub, Kratzer, Risse und andere Mängel zu entfernen. Insgesamt erforderte die Aufgabe mehr als 10.000 Arbeitsstunden. Die restaurierten Fotografien, die sonst verloren wären, werden nun zum ersten Mal in außergewöhnlicher Klarheit und Detailtreue präsentiert.

Zusammen mit der L. Ron Hubbard Serie erschien ein exklusives Begleitbuch mit dem Titel Bilder eines Lebens. Dieser 400-seitige Band im Großformat ist eine fotografische Biografie und porträtiert die persönliche Geschichte von L. Ron Hubbards Leben in mehr als 500 Fotos aus den Archiven und ausführlichen Bildunterschriften.

Die L. Ron Hubbard Serie und Bilder eines Lebens wurden in 15 Sprachen übersetzt.

Die Titel der einzelnen Bände der L. Ron Hubbard Serie sind:

L. Ron Hubbard: Ein Porträt

Der Philanthrop: Unterrichten, Bildung und Kultur

Der Philanthrop: Die Erschaffung einer Gesellschaft ohne Drogen

Der Philanthrop: Wiederherstellung von Ehre und Selbstachtung

Bürgerrechte: Artikel und Essays

Philosoph und Stifter: Wiederentdeckung der Seele

Dianetik: Briefe und Tagebücher

Abenteurer und Forscher: Kühne Taten und unbekannte Welten

Frühe Jahre der Abenteuer: Briefe und Tagebücher

Der Autor: Die Gestaltung der Erzählliteratur

Literarische Korrespondenz: Briefe und Tagebücher

Der Musiker: Komponist und Künstler

Der Dichter: Die Ästhetik von Poesie

Fotografie: Mit Licht schreiben

Gartenbau: Für einen grüneren Planeten

Der Kapitän: Auf allen Weltmeeren am Steuer

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Die Scientology-Religion wurde vom Autoren und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in den Vereinigten Staaten gegründet. Heute gibt es mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Organisationen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Für weitere Informationen über L. Ron Hubbard besuchen Sie lronhubbard.org.