Rivalisierende Banden erklären Frieden in Süd Los Angeles


Am Sonntag, 17. Juli 2016 war das Gemeindezentrum der Scientology Kirche Ort eines historischen Gipfeltreffens. Im Namen des Friedens hielten dort Anführer von Gangs  ein Treffen ab. Ein neues Video und wöchentliche Treffen zur  Konfliktlösung sind zukunftsweisend und die Grundlage eines Traumes von 2.500 Menschen, die an dem Gipfeltreffen teilnahmen.    

Dieses historische Ereignis fand statt, als rivalisierende südkalifornische Gangführer im Gemeindezentrum der Scientology Kirche am 17. Juli zusammen kamen, um darüber zu diskutieren, wie Frieden auf den Straßen geschlossen werden kann.

Der berühmte Rapper und Schauspieler The Game entfachte das Treffen mit seiner Instagram Einladung: „On behalf of myself @SnoopDogg, & the honorable @louisfarrakhan“, rief alle „alle CRIPS, BLOODS, ESE‘s (große amerikanische Gangs) & alle anderen Bandenmitglieder, wichtigen Personen und GANGFÜHRER und die ganze Nachbarschaft unserer Stadt auf … zwischen uns die dringend notwendige Kommunikation  zu etablieren, um unseren Einfluss auf die Jugend in unseren jeweiligen Vierteln auszuüben und wie wir als bessere Vorbilder ihnen und den Brüdern täglich beistehen können. “

Über 2500 Personen folgten seiner Einladung zu dem Gipfel. Die Nachricht wurde in der gesamten Gemeinde durch Ankündigungen auf 92,3 FM/REAL durch den Radiomoderator Big Boy verbreitet, Flyer wurden durch Gemeindegruppen und Kirchen verteilt sowie durch Mundpropaganda.

Neben The Game nahmen an dem Treffen Will.i.am, Big Boy, Rapper the Problem, Nation of Islam Minister Tony Muhammad, der die Veranstaltung organisierte, der Bürgermeister von Los Angeles Eric Garcetti, Polizeichef Charles Beck sowie religiöse Führer verschiedener Glaubensgemeinschaften teil.

Es war eine Zusammenkunft von rivalisierenden Gangmitgliedern, Polizisten, Ganginterventionisten und den Familien und Freunden von Opfern von Gangs. Während des ganzen Nachmittags fand kein einziger Akt der Gewalt statt.

Als der Geistliche, Tony Muhammad, alle aufrief, die Frieden und Einheit wollen sollen ihre Fäuste erheben, streckte jeder seinen Arm in die Höhe. Er beschrieb, dass was an diesem Tag erreicht wurde, mit „wie das Knacken eines Atoms. Es löste in jedem von uns etwas aus. Es entfachte den Spirit der Hoffnung, dass wir wieder einmal an einem Wendepunkt in unserer Geschichte angekommen sind, und wir können einen Unterschied in unserer eigenen Gemeinde machen.“

Der nächste Schritt war eine Strategie-Sitzung und ein Workshop über Konfliktlösung, die für den 21. Juli im Scientology Gemeindezentrum vereinbart wurde.

The Game stellte das Thema Gewalt in die richtige Perspektive als er sagte: „Wenn eine Pistole auf Sie zeigt, und sie ist gespannt, und Sie wissen, dass das einzige was zwischen Ihnen und der Waffe steht Gott ist, warum wollen sie bis zu dem Augenblick warten, um zu beten, zu wünschen, zu hoffen. Es dauert nur eine Sekunde sein Leben zu verlieren.“ Und er wies darauf hin, dass sich der Frieden in South L. A. ausbreiten wird, weil L. A. den Weg weist für alles was geschieht – ob positiv oder negativ.

Der Gründer der Detours Intervention Organisation, Rev. Benny „Taco“ Owens, sagte: „Ich habe noch niemals ein Menschenansammlung wie diese gesehen, außer ich war im Gefängnis oder einer Kantine.  Ich sehe eine Menge Gesichter wie ich sie noch nie zuvor habe  zusammen kommen sehen …. Das ist ein sehr, sehr kritischer Moment in unserer Stadt und unserem Leben.“

Als ein anschauliches Beispiel von Veränderung zogen ein „Blood“ und ein „Crip“  ihre roten und blauen T-Shirts aus, reichten sie einander und umarmten sich in  Freundschaft.

Das zweite Kapitel dieser Bewegung wurde Donnerstag, den 21. Juli geschrieben, beginnend mit einem Video das von The Game und dem  Los Angeles Polizeichef Charlie Beck veröffentlicht produziert wurde.

„Im vergangenen Jahr wurden in Los Angeles fast 1000 Menschen erschossen. Fast 300 von ihnen starben „, beginnt der Polizeichef, der darauf hinweist, dass 80 Prozent der Opfer und 80 Prozent der Schützen farbige junge Männer waren.

„Wir müssen positiver sein. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten „, sagt The Game. „Lass uns vereinen. Einen Unterschied machen. Seien Sie die Veränderung.“

Und die Bewegung setzte sich an diesem Abend im Scientology Gemeinde Zentrum fort mit einer Strategiekonferenz  und einem Workshop zur Konfliktlösung. Daran nahmen auch Aktive aus der Gemeinde teil, deren Passion es ist, Frieden zu bewahren.

Der Direktor Gemeindezentrums Stormy Stokes wies darauf hin, dass diese Gemeinde bereits gezeigt hat, dass sie die Veränderung sein kann.

„Bei unseren Peace Rides in den letzten vier Jahren hat es sich immer und immer wieder bewiesen, dass wir mit unseren Friedens Materialien, den Broschüren Der Weg zum Glücklichsein und The Million Man March Pledge die Kriminalität reduzieren, wenn diese Materialien in dieser Stadt in großen Mengen verteilt werden. Im Jahr 2014 ging die Mordrate seit mehr als 50 Jahren auf ihren niedrigsten Stand zurück. Und das wiederholen wir.“

Mr. Stokes kündigte an, dass diese Veranstaltung die erste von wöchentlich stattfindenden Workshops zu Konfliktlösungen im Gemeindezentrum sein wird. „Wir werden unsere Stadt zu einem sichereren Ort für unsere Familien und Kindern machen.“

Gemeinsames Kennenlernen am Tag der Freundschaft

 

Am 30. Juli kamen Menschen unterschiedlichsten Glaubens und unterschiedlichster Herkunft in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um an den Internationalen Tag der Freundschaft zu erinnern. Dieser Tag wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahre 2011 als solcher erklärt und soll die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen hervorheben.

Aus diesem Grunde lud die Scientology Kirche Hamburg zu einem speziellen Tag der Offenen Tür mit einem nachmittäglichen kulturellen Programm ein, welches von vielen genutzt wurde, um sich miteinander auszutauschen. Das Öffentlichkeitsinformationszentrum wurde  zu einer Multi-Media-Ausstellung über die Kampagne des Wegs zum Glücklichsein umfunktioniert.

Der erste Teil des Programms bestand aus einer Vorführung einer Japanischen Teezeremonie, die von zwei Japanerinnen erstmals in der Scientology Kirche Hamburg durchgeführt wurde. Die Teezeremonie erfolgt nach einem genau festgelegten Ritual, bei dem den Gästen Tee und Kleinigkeiten zu Essen serviert werden. Durch das Ritual soll auch die innere Einkehr und Harmonie gefördert werden. Bewunderung bei den Gästen erzeugten die Kimonos, die traditionelle Kleidung, die von den Japanerinnen während der Zeremonie getragen wird.

Der Vertreter einer arabischen Glaubensgemeinschaft gab einen informativen Einblick in seine lokale Gemeinde und die humanitären Projekte, die von dieser Gemeinschaft durchgeführt wurden und welche Aktionen von dieser Gemeinschaft zum interreligiösen Dialog und zur Völkerverständigung unternommen werden. Für dieses Engagement wurde die Person von einer Menschenrechtsorganisation mit dem Status Friedensbotschafter ausgezeichnet.

Zum musikalischen Programm trug ein Musiker einer noch relativ jungen asiatischen Glaubensgemeinschaft bei.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg einen Überblick über die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ und informierte die Anwesenden auch über die kleineren und größeren Gewinne, die mittels dieser Kampagne  auf der ganzen Welt erzielt wurden.

Der überkonfessionelle „Weg zum Glücklichsein“ führt zu bemerkenswerten  Veränderungen bei einzelnen Menschen wie auch bei gesamten Nationen. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen der „Weg zum Glücklichsein“ verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei den hartgesottensten Verbrechern ihre Selbstachtung wiederhergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden.

Ideale Scientology Kirche Budapest eröffnet

 

Am 23. Juli 2016 wurde die neue Ideale Scientology Kirche Budapest eröffnet – ein Meilenstein für spirituelle Freiheit.

Schon jetzt gibt es unglaubliches über Scientology in Ungarn zu berichten – ein Land, das seit Jahrhunderten seine Mythen und Geschichten gehegt hat. In den letzten Tagen der 1980er Jahre und Anfang der 1990er Jahre zog sich der totalitäre und atheistische Kommunismus aus Osteuropa und  zu einem Großteil aus Asien und Russland zurück. Die  Ungarn – wie alle Menschen, die unter der sowjetischen Herrschaft gelitten hatten – suchten alsbald nach Wahrheit und Religion. 1988 durchbrach eine einzige Kopie von L. Ron Hubbards Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand den Eisernen Vorhang, und eine Bewegung wurde entfacht.

Jetzt, rund 25 Jahre nach dem das erste Scientology Banner in Budapest gehisst wurde, eröffnete die Scientology Religion in der historischen Stadt eine ideale Scientology Organisation. Die Ideale Org ist die 52. Ideale Org, die seit dem Jahr 2003 eröffnet wurde, und  50 weitere Einweihungen sind bereits in Vorbereitung.

„Es wird gesagt, dass die ganze Welt Ihre Stadt als Hauptstadt der Freiheit kennt“, sagte das kirchliche Oberhaupt von Scientology, David Miscavige, in einer Ansprache vor rund 3.500 Scientologen und Freunden am 23. Juli zur Eröffnung der Idealen Scientology Kirche Budapest. „Ihr Kampf, frei zu sein, lässt sich in jede bekannte Sprache der Erde in die Tat umsetzen. Man sagt auch, dass, wenn sich Menschen nach Freiheit sehnen, werden sie ‚Bürger von Ungarn‘. “

Ungarn liegt in der Mitte von Europa mit den Nachbarstaaten Österreich, Slowakei, Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien. Vor tausend Jahren gründeten Nomaden aus dem Osten das Königreich Ungarn mit Stephan I. als ihren König. Dann kamen die Mongolen und Osmanen, die österreichischen Habsburger, die Deutschen und Russen. Es gab Kriege und große Umwälzungen, enorme kulturelle Veränderungen und wunderbare Musik, und nicht zu vergessen die ungarische Küche.

Heute ist Budapest das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Ungarns und eine der großen Metropolen Mittel- und Osteuropas. Voller großer, historischer Sehenswürdigkeiten – das Schloss Buda, die Fischerbastei, die Kettenbrücke, und so vieles mehr – und ist nun um eine Sehenswürdigkeit reicher, welches die Arbeit von Tausenden von Scientologen ist.

Die ideale Scientology Kirche steht mitten im pulsierenden Herzen von Budapest. Sie liegt an einer der Hauptverkehrsstraßen der Stadt, der Váci Straße, im pulsierenden Bezirk XIII – die fast 6.000 qm große Kirche ist nicht zu übersehen. Ein 25 m hoher Scientology Schriftzug kann jeden Tag von mehr als 100.000 Pendlern gesehen werden.

„Sehnsucht nach spiritueller Unabhängigkeit“ so beschreibt Herr Miscavige Ungarn und die Anwesenden bei der Eröffnung. „Hier steht was Sie gebaut haben, um zu demonstrieren, dass es getan werden kann – Ihre neue Ideale Scientology-Kirche von Budapest!“

Die feierliche Eröffnung der Kirche ist der Höhepunkt des schnellen Wachstums der Religion seit der Gründung in Ungarn vor einem Vierteljahrhundert. In der Tat gibt es mehr als 33 Missionen in Ungarn und darüber hinaus in den Nachbarländern Rumänien, der Slowakei und der Tschechischen Republik. Vertreter aus jedem der oben genannten waren unter den 3.500 Scientologen und Gästen, die an der großen Eröffnungsfeier teilnahmen.

Unter den Teilnehmern waren wichtige, führende Persönlichkeiten der ungarischen Gesellschaft, die die Kirche in ihrem neuen Zuhause begrüßten: Dr. István Komáromi, Brigadegeneral; der pensionierte Polizeichef des Bezirks von Pest; Dr. Ildikó Hekáné Szondi, stellvertretender Vorsitzender für Kultur, Bildung, Tourismus und Jugend der Stadt Szeged; Frau Agnes Debreceni, Vorstandsmitglied der Gardony Education Foundation von Ungarn; und der nationale renommierte Autor Herr István Nemere.

„Es war vor 15 Jahren, als Sie mir zum ersten Mal die Hand entgegenstreckten. Sie wollten einen Marathon-Lauf in Ungarn durchführen, der unser Land auf das Drogenproblem aufmerksam machen sollte „, sagte Dr. Komáromi den Zuhörern. “ Und so haben wir zusammen den ersten Drug-Free Ungarn Marathon im März 2002 veranstaltet. Und seit dieser Zeit haben Sie diese Nation mit unserer Botschaft überschwemmt. Über 400 Städte und Gemeinden wurden erreicht und mehr als zwei Millionen Anti-Drogen-Hefte verteilt. Die Jugend einer ganzen Nation wurde inspiriert, ein drogenfreies Leben zu führen. “

Frau Debreceni beschrieb, wie Applied Scholastics, unter Verwendung von L. Ron Hubbards Studiertechnologie die Bildungslandschaft verwandelt hat. „Ganz am Anfang meiner Karriere  stieß ich auf Probleme, meine Schüler auszubilden. Viele Kinder wurden als „problematisch“ eingestuft oder diagnostiziert mit „Lernschwierigkeiten.“ Es ist erschütternd für einen Erzieher, diese Probleme zu sehen und nicht die Werkzeuge zu haben, um ihnen zu helfen. Doch in dieser sich akkumulierenden Dunkelheit gibt es immer noch Menschen, die dafür arbeiten, den Menschen Hoffnung zu bringen; die nicht bereit sind aufzugeben. Und ich traf diese Menschen in Applied Scholastics Ungarn. “

Ungarns Nationalcharakter wird teilweise durch die Kultur und die Liebe zu den Geisteswissenschaften definiert. Dr. Szondi erinnerte daran, dass sie zum ersten Mal Scientologen in ihrem „Bürgerkaffee-Haus“ getroffen hat, wo Bürger hinkommen um zu lernen, wie sie sich mehr in der Gesellschaft engagieren können. „Ich bin immer bestrebt, alles zu zeigen was gut ist und das in der Stadt zu zeigen“, sagte sie. „Und auf jeden Fall trifft das auf Sie zu und besonders auf  Der Weg zum Glücklichsein. Denn wer will nicht glücklich sein? Aber noch wichtiger ist, dass ich glaubte, andere müssen darüber wissen. Ich glaube, dass der ungarische Weg blühen und gedeihen sollte. “

Spricht man über kulturelles Erbe, dann muss man den Stifter von Scientology,  L. Ron Hubbard, als einen herausragenden Schriftsteller vieler Genres hervorheben, so der Autor Istvan Nemere. „Herr Hubbard sagte, er sei nur ein Mensch und dennoch baute er einen Weg in die Freiheit und einen, der nicht zu steil ist, um ihn zu gehen“, sagte Herr Nemere. „Wegen ihm, egal wie klug oder glücklich, wie reich oder arm – jeder kann eine höhere Stufe erreichen, die über das hinausgeht, was sie sich jemals vorgestellt haben. Zusammen gefasst lässt sich sagen, dass L. Ron Hubbard der größte Menschenfreund des 20. und 21. Jahrhunderts ist.“
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Besucher der neuen Idealen Org Budapest erhalten im Öffentlichkeitsinformationszentrum eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Die Displays, die mehr als 500 Filme enthalten, zeigen die Inhalte und die Ausübung der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum bietet auch einen ausführlichen Überblick über die vielen von Scientology unterstützten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Menschenrechtsinitiative, eine weitreichende Drogenaufklärungskampagne, ein Drogenpräventions- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Zentren für Lese- und Schreibfähigkeit sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die heute die größte nicht-staatliche Katastrophenhilfsorganisation darstellen.

Die Kapelle bietet Platz für die verschiedenen kirchlichen Dienste wie Sonntagsandachten, Hochzeiten und Taufen. Ebenso werden in ihr eine Vielzahl von Veranstaltungen abgehalten, die auch Mitgliedern aller Konfessionen offen stehen. Die Ideale Org von Budapest umfasst ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer, zusätzlich zu einem ganzen Stockwerk, dass einzig dem Scientology-Auditing (Seelsorge) gewidmet ist.

 

Scientology nimmt Stellung zu Berliner Urteil und stellt bisherige Medienberichterstattung richtig

 

„SCHULDIG BEI VERDACHT“ UND VERWEIGERUNG EINER GERICHTLICHEN ÜBERPRÜFUNG

Gericht übernimmt alte Interpretationen des Verfassungsschutzes, ohne diese selbst zu überprüfen

Anwalt des Klägers prüft Erfolgaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung. Schwere Vorwürfe gegen VS-Behörden. Seit Jahren hat die Scientology Kirche immer wieder aufgezeigt, dass der Verfassungsschutz Scientology in der Öffentlichkeit mit unwahren Interpretationen ihres religiösen Selbstverständnisses diskreditiert, obwohl die Behörden selbst bestätigt haben, dass keine verfassungswidrigen Aktivitäten vorliegen. Das Berliner Gericht hat sich nicht die Mühe gemacht, die VS-Interpretationen selbst zu überprüfen und sein Urteil unter Ablehnung von acht Beweisanträgen des anwaltlichen Vertreters und ohne Anhörung des Klägers gefällt, weil es zu der vollumfänglichen Überprüfung nicht befugt sei (siehe Anhang)

  1. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre sowie Hunderte von Dokumenten, Aussagen des Gründers von Scientology und Stellungnahmen der Kirche belegen die Rechtstreue von Scientology. Ihre Gemeinden repräsentieren wohl die einzige Religionsgemeinschaft, die sich in ihren Statuten und in ihrem Glaubensbekenntnis voll hinter die Demokratie und die Menschenrechte stellt.

In Dutzenden von Berichten und offiziellen Mitteilungen wurde festgestellt, dass es bei Scientology in Deutschland keine verfassungswidrigen oder illegalen Aktivitäten gibt. Der Scientology Kirche wurde insofern wiederholt eine weiße Weste bescheinigt (u.a. Urteile des VG Berlin v. 13.12.2001 und 4.12.2003, des OVG Saarland v. 27.4.2005 sowie diverse behördliche Verlautbarungen aus 2008 und 2013). Trotzdem versucht der VS mit unwahren Interpretationen mittels aus dem Zusammenhang gerissener Zitate des Scientology Gründers ein falsches Bild von Scientology zu zimmern und ihr Selbstverständnis zu verfälschen

Die Auditing-Seelsorge-Gespräche innerhalb der Scientology Kirche unterliegen voll dem Seelsorge-Geheimnis. Es werden darin auch keine „Staatsgeheimnisse“ mitgeteilt, da Sinn und Zweck die spirituelle Erlösung des Mitglieds ist und jedem Mitglied „illegales Tun“ unter Androhung des Ausschlusses untersagt ist. Nach der Logik des Urteils müsste auch einem Katholik der Zugang zu staatlichen „Verschlusssachen“ verwehrt werden, da die Möglichkeit und damit das Risiko besteht, dass er in der Beichte geheime Informationen berichtet.  Dies wäre genauso absurd wie das Ergebnis dieses Urteils.

  1. Diverse Medienberichte über das Urteil sind unwahr, wenn sie mitteilen, das Verwaltungsgericht Berlin habe entschieden, Scientologen dürften „von Betriebsgeheimnissen“ von „Geschäftsgeheim-nissen„, oder gar „im Betrieb“ ausgeschlossen werden. Ebenso falsch ist die Darstellung, eine „Firma“ habe den Mitarbeiter von sensiblen Informationen ausschließen wollen und das Verwaltungsgericht hätte der Firma nun Recht gegeben.

Mit der Klage wurde keine Entscheidung einer Firma, d.h. des privaten Arbeitgebers des Klägers, angegriffen. Der Arbeitgeber war nicht einmal Partei des gerichtlichen Verfahrens. Beklagte des Verfahrens war die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Wirtschaftsministerium. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte deshalb über die Aufhebung der zuvor erteilten Ermächtigung des Zugangs zu staatlichen „Verschlusssachen“ im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu entscheiden, die im SÜG  staatlicherseits als „GEHEIMHALTUNGSBEDÜRFTIGE“ oder „VS-VERTRAULICHE“ Tatsachen eingestuft sind.

Kein privater Arbeitgeber kann sich deshalb auf das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts berufen und willkürlich Scientologen im privaten Bereich benachteiligen. Die entsprechenden Urheber dieser unwahren Berichte sind aufgefordert, ihre Falschmeldung richtig zu stellen.

  1. Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Deutschland wurde ihre erste Gemeinde im Jahr 1970 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechts-erziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit.

 

Scientology Kirche Deutschland, Beichstr. 12, 808012 München;                                                                   Tel.: 089/27817733; Fax: 089/27817734; E-Mail: kontakt@skdev.de

Für weitere Informationen siehe: www.scientology-fakten.de, www.scientology.de

Anhang:

ZU DEN RECHTLICHEN FRAGEN DES URTEILS DES VG BERLIN vom 31.5.2016

Nach Auskunft des Klägers prüft sein Anwalt derzeit die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Berufungszulassung gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Das Gericht hat die Berufung in seinem Urteil nicht zugelassen und damit dem Zugang des Klägers zu einer Überprüfung der erstinstanzlichen Entscheidung sowie zu effektivem Rechtschutz zusätzliche Steine in den Weg gelegt.

Effektiven Rechtsschutz hat das Berliner Verwaltungsgericht dem Kläger schon im Prozess und auch im Urteil selbst versagt:

Es hat bei der Frage, ob sich allein aus der bloßen Mitgliedschaft bei Scientology „Zweifel“ an der Zuverlässigkeit des Klägers oder dessen Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ergeben könnten, dem Ministerium für Wirtschaft und Energie eingeräumt, als zuständiger „Behörde [stünde ihr] ein weiter Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht nur eingeschränkt überprüfen könne (s. Pressemitteilung des VG Berlin vom 12.07.2016).

Damit gesteht das Gericht der Behörde eine Befugnis zur letzten Entscheidung zu, die überspitzt ausgedrückt, bedeutet, dass sich das Gericht mit der Bewertung, ob die Mitgliedschaft bei Scientology ausreicht, um die erwähnten Zweifel zu begründen, als überfordert bzw. nicht kompetent ansieht. Schon weil das Gericht keine vollumfängliche Überprüfung der Behördenentscheidung vorgenommen hat, kommt dem Urteil keine – erst recht keine auf andere Personen und Sachverhalte übertragbare – Aussagekraft zu.

Das Gericht sah es als ausreichend an, dass sich die Behörde auf uralte Meinungsbekundungen der Verfassungsschutzbehörden aus dem Jahr 1998 und in alten Verfassungsschutzberichten berief. Die vom Anwalt des Klägers demgegenüber in der mündlichen Verhandlung gestellten insgesamt acht Beweisanträge, insbesondere um die unwahren Unterstellungen der Verfassungsschutzbehörden und die Zuverlässigkeit sowie Verfassungstreue des Klägers zu belegen, wurden sämtlich vom Gericht mit fragwürdiger Begründung zurückgewiesen und das Urteil ohne Beweisaufnahme gefällt. Das Gericht hat den Kläger zu den Vorwürfen nicht einmal angehört, noch ihn förmlich einvernommen.

– Insbesondere verweigerte das Gericht eine Beweisaufnahme zu der Frage, ob der Kläger geschützte Informationen überhaupt preisgeben würde, mit der unfassbaren Begründung, eben dies sei einer gerichtlichen Überprüfung entzogen. Gleichwohl stützt das Gericht sein Urteil auf diesen nicht überprüften angeblichen Gefahrenverdacht.

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Eine solche Verfahrensgestaltung erinnert an die Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts: Auch dort genügte die haltlose Verdächtigung, jemand betreibe Hexenwerk. Es war sodann Sache des Beschuldigten, seine „Unschuld“ zu beweisen – was schlicht unmöglich war. Erst als zunehmend kritisiert wurde, dass die in den Hexenprozessen angewandten Methoden (einschließlich der Folter) zur Erforschung der Wahrheit untauglich sind, wurde auch in Deutschland das Grundprinzip der Unschuldsvermutung etabliert, um zu verhindern, dass weiter Unschuldige auf dem Scheiterhaufen landen.

Behördenentscheidung und Urteil verstoßen gegen das religiöse Diskriminierungsverbot aus Art. 3 Abs. 3 GG, verletzen den Kläger in unverhältnismäßiger Weise in seiner Berufs- und Religions-freiheit gem. Art. 12 und Art. 4 GG sowie den korrespondierenden Menschenrechten aus Art. 9 EMRK, Art. 18 des Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR).

Scientology Forum gegen Drogenmissbrauch

 

Ein Tag der offenen Tür zum Thema Drogenprävention in der Nationalen Scientology Kirche Mexiko brachte Aktivisten für ein drogenfreies Mexiko zusammen.

Ein Forum in der Idealen Scientology Kirche von Mexiko brachte Antidrogenaktivisten aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um wirksame Maßnahmen gegen den Drogenmissbrauch zu unternehmen.

Zu den anwesenden Drogenpräventionsexperten gehörten Francisco Castillo, Professor an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko und Experte für Drogensucht, Commander David Irigoyen Ortega, Leiter der Task-Force für Sicherheit an Schulen der Stadtpolizei von Mexiko, und Commander Benjamin Salvador Jimenez, Leiter der mexikanischen Hilfspolizeitruppe.

Drogen sind mehr als nur ein gesellschaftliches Problem. Weltweit konsumieren etwa 210 Millionen Menschen aus allen sozialen Schichten illegale Drogen. Fast 200.000 sterben jährlich an Drogenmissbrauch.

Drogenprävention ist wichtig, um diese Epidemie unter Kontrolle zu bringen. Laut Angaben der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung können für jeden Dollar, der für Prävention ausgegeben wird, mindestens zehn für zukünftige Gesundheits-, Sozial- und Justizkosten eingespart werden.

Solomon Dabbah, Direktor der Stiftung für eine drogenfreie Welt in Mexiko, unterstrich die Bedeutung der Scientology Kampagne Fakten über Drogen und ihren Erfolg in Mexiko sowie auf der ganzen Welt.

Er betonte die Wirksamkeit der audiovisuellen Materialien, vor allem der Social Spots, die in ca. 30 Sekunden die katastrophalen Folgen zeigen, die mit jeder der am häufigsten konsumierten Drogen auftreten. In dem preisgekrönten Dokumentarfilm Fakten über Drogen – Wirkliche Menschen, wahre Geschichten berichten ehemalige Süchtige sehr lebensnah über die Folgen der Einnahme von Drogen.

Höhepunkt des Forums war die Überreichung einer Anerkennungsurkunde an Commander Benjamin Salvador Jimenez für seine Arbeit in der Drogenprävention und seinen dreißigjährigen Dienst als Polizist.

Reverend Jonathan Marduk Rico, Scientology Sprecher für Lateinamerika, sprach von der Kultur der Drogenprävention und eines drogenfreien Lebens, die typisch für Scientologen ist. „Als eine Gemeinschaft sind Scientologen zu 100 Prozent drogenfrei. Wir nehmen unsere Verantwortung zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs sehr ernst“, sagte er. „In dem Buch Reiner Körper, Klares Denken schrieb Scientology Stifter L. Ron Hubbard:

‚Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen weitverbreiteten gesellschaftlichen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. … Forschung hat gezeigt, dass Drogen das destruktivste Element in unserer gegenwärtigen Kultur sind‘“.

Rico beendete seine Ansprache mit einer Einladung an alle Anwesenden, sich für den Kampf gegen Drogen zu engagieren, denn „jeder Einzelne kann etwas bewirken“.

Die Scientology Kirche unterstützt die Kampagne Fakten über Drogen, denn es wurde eindeutig bewiesen, dass der Drogenkonsum erheblich sinkt, wenn Jugendliche objektive Informationen über Drogen erhalten.

Zum Jahrestag der Jungfernfahrt der Freewinds: Würdigung unvergesslicher zwölf Monate der Scientology Kirche

 

 

Geladene Scientologen kamen im Juni für eine Woche an Bord der Freewinds zusammen, um ein Jahr der Erfolge zu feiern und die weitere Zukunft der Kirche zu planen.

An einem Freitag Anfang Juni kamen die ersten in kleineren Gruppen an, am Samstag waren es dann mehr als 200 engagierte Scientologen, die sich ihren Weg glücklich durch das geschäftige Bridgetown, der Hauptstadt von Barbados in der Karibik, bahnten. Während die tropische Sonne sie wärmte und Passatwinde Kühlung brachte, strömten die Gruppen in Richtung eines blendend weißen, 121 m (440 Fuß) langen Schiffes, das im Hafen der Stadt vor Anker lag und für die Feier geschmückt war. Die Besucher wurden von Steel-Drum-Bands begrüßt und eine festliche Menge von Gratulanten und Honoratioren rief ihnen „bon voyage“ zu.

Für die Karibik sind bunte Kreuzfahrtschiffe mit ihren fröhlichen Passagieren etwas Alltägliches. Dieses Schiff ist jedoch kein Vergnügungsschiff, auch wenn die Teilnehmer den Aufenthalt genießen. Das Motorschiff Freewinds hat zwar äußerlich Ähnlichkeiten mit einem Kreuzfahrtschiff – die klassischen Linien, stilvolle Kabinen und eine erstklassigen Küche – ist aber ein Ort der religiösen Einkehr für die Scientology Kirche.

51 Wochen im Jahr bringt die Freewinds der Karibik und Leiteiamerika humanitäre Hilfe und Bildungsprogramme sowie religiöse Dienste für die am weitesten fortgeschrittenen Scientologen.

Eine Woche im Juni ist jedoch jedes Jahr etwas ganz Besonderes – Scientologen, welche die höchsten spirituellen Stufen der Religion erreicht haben, kommen zusammen, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten sowie die Expansion der Kirche und die Erfolge der globalen humanitären Kampagnen zu würdigen.

Abends finden während der Jahrestagswoche der Jungfernfahrt große Veranstaltungen und Briefings statt mit vielfältigen fesselnden Berichten und Informationen.

EHRUNG EINES HUMANITÄREN SCHIFFES

Der erste Punkt auf der Tagesordnung war die Freewinds selbst – ein Schiff mit einer einzigartigen humanitären Mission. Im gesamten vergangenen Jahr hob es sich durch Kampagnen in der Karibik und in Lateinamerika besonders hervor. Zum Beispiel gab der ecuadorianische Polizeikapitän Marcelo Montenegro den Teilnehmern der Jungfernfahrt bekannt, dass die von Scientology gesponserten Programme von der Polizei und den Kadetten in ganz Ecuador eingeführt werden. Schon jetzt ist ein Rückgang der Verbrechensrate und der Tötungsdelikte um 65 % in Gebieten zu verzeichnen, in denen die Programm Fakten über Drogen und Der Weg zum Glücklichsein (ein von L. Ron Hubbard verfasster Moralkodex) durchgeführt wurden.

Weiterhin wurde von Beamten und Würdenträgern aller Inseln die humanitäre Mission des Schiffes hervorgehoben, u. a. von:

  • Der Generalsekretärin der UNESCO in St. Kitts, die ihren „herzlichen Dank“ für die „fortgesetzte Partnerschaft in Sachen Menschenrechten, die die Welt zu einem besseren Ort macht“ zum Ausdruck brachte.

Der Kommission der Königlichen Polizei von Antigua in Anerkennung der fast 250 Polizisten, die im „Weg zum Glücklichsein“ ausgebildet wurden und ihr Versprechen abgegeben haben, sich an diese Regeln zu halten, um „ihre Insel-Nation zu verbessern“.

Und der Royal Dutch Navy von Aruba, die die Freewinds für ihre „27 Jahre verdienstvollen Einsatz“ ehrte.

Diese Stimmung hallte über die Inseln, die die Freewinds ihr zu Hause nennt: Antigua, Dominica, St. Martin, St. Kitts, Tortola, Virgin Gorda, St. Lucia, St. Vincent, Barbados, Grenada, Aruba, Bonaire, Curaçao, Freeport und Nassau. Insgesamt hat die Freewinds bisher über 400 Auszeichnungen und Ehrungen von Häfen erhalten, von denen sie um Hilfe gebeten worden war.

 

EIN ABEND, DER L. RON HUBBARD GEWIDMET IST

 

„In erster Linie war LRH ein Autor“, sagte Mr. Miscavige, als er den hinreißenden Abend zu Ehren von L. Ron Hubbards Vermächtnis einleitete.

Dan Sherman, der Biograph des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard, schilderte LRHs Aktivitäten und Leistungen als einem der führenden Autoren im Goldenen Zeitalter der Science-Fiction in den 1930er- und 1940er- Jahren – noch bevor er Dianetik und Scientology erforschte. Er präsentierte Interviews mit bekannten Größen des literarischen Genre, einschließlich des gefeiertsten SF-Illustratoren.

Dan Shermans Schilderung führte durch die chronologischen Meilensteine von L. Ron Hubbards Werken bis hin zu dem Roman, den er schrieb, um sein goldenes Jubiläum als professioneller Autor zu feiern – Kampf um die Erde, ein New York Times Bestseller, der jetzt in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert erschienen ist.

 

EINE NACHT IM NAMEN DER GLOBALEN RETTUNG

 

Ein Abend war der International Association of Scientologists (IAS) gewidmet, deren Aufgabe es ist, die Programme zu Verbesserung der Gesellschaft der Religion zu fördern, zu unterstützen und zu schützen sowie die Kirche zu expandieren. Unter den von der IAS unterstützten Gruppen wurden während der Veranstaltung folgende hervorgehoben:

 

  • Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte, die im Jahr 2016 dafür kämpfte, den systematischen psychiatrischen Missbrauch in Anstalten in Kasachstan, in Krankenhäusern in Peru sowie im gesamten Netzwerk für Pflegekinder in Kalifornien einzudämmen.

 

  • „Vereint für Menschenrechte“ und „Jugend für Menschenrechte“, die Netzwerke für Menschenrechte in der Ukraine, im südlichen Hochland von Papua-Neuguinea und in Washington, D.C. eingerichtet haben.

 

  • Drug-free World, eine Initiative, die Kampagnen durchgeführt hat, um u. a. die sich flutartig ausbreitende Drogenabhängigkeit in den Städten Südafrikas einzudämmen und die Anti-Drogen-Botschaft in die Schulen der Dominikanischen Republik zu bringen.

 

  • Schließlich Der Weg zum Glücklichsein, der Ruhe und moralische Werte nach Lettland, Amsterdam und Gomez Palacio in Mexiko brachte.

Während der ganzen Woche war auch die Expansion der Kirche ein Hauptthema. Zwischen den abendlichen Veranstaltungen trafen sich Repräsentanten verschiedener Kontinente und Gebiete mit Vertretern des International Landlord Office der Kirche, das die weltweiten Bauprojekte leitet, um den Erwerb neuer Kirchengebäude zu planen, existierende Raumpläne zu prüfen und Bautermine festzulegen.

Ergebnis der bisherigen Bemühungen ist die Eröffnung von 51 Idealen Kirchen, mit der letzten im April in Atlanta; die nächsten sind Harlem, New York und Budapest sowie weitere 50 Ideale Kirchen innerhalb von zwei Jahren.

Hamburger Anti-Drogen-Gruppe vollbringt unglaubliche Leistung

 

Mit einer fantastischen Leistung von mehr als 49.000 verteilten Anti-Drogen Heften im Juni 2016 hat es die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ der Scientology Kirche Hamburg e.V. geschafft ihr selbstgestecktes Ziel von 43.000 verteilten Heften in einem Monat noch um 6.000 Hefte zu übertrumpfen.

„Ich bin unheimlich Stolz auf die Leistung der einzelnen Gruppenmitglieder“, sagte die lokale Anti-Drogen Beauftragte der Hamburger Gruppe. „Wir wollten anlässlich von 43 Jahren Scientology Kirche Hamburg 43.000 Hefte in diesem Jubiläumsmonat verteilen, um einen gesellschaftlichen Beitrag für das Drogenproblem in Hamburg zu leisten. Dass wir dieses Ziel noch überboten haben ist nur dem unermüdlichen Einsatz der einzelnen Teammitglieder zu verdanken.“

Eine Vielzahl von Aktivitäten haben zu diesem Ergebnis beigetragen u.a. Informationsstände in Hamburger Stadtteilen, Verteilaktionen auf der Straße und in Briefkästen. Bei einem  Tag der Offenen Tür zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni in der Scientology Kirche Hamburg gab es zudem einen speziellen Anti-Drogen Vortrag, der über die Wirkungsweise von Drogen aufklärte und bei den Besuchern sehr gut angekommen ist.

Das internationale Aufklärungsprogramm „Fakten über Drogen“ verfolgt den Ansatz sachliche Informationen über die Schädlichkeit von Drogen zu vermitteln, so dass die Menschen eine selbstbestimmte Entscheidung treffen können „Nein zu Drogen“ zu sagen.  Es gibt mittlerweile über 800 Partnerschaften mit Polizeibehörden und Gemeinden auf der ganzen Welt.

Im Jahre 2011 schrieb der Sheriff des Bezirks Los Angeles, der größten Sheriff Abteilung der gesamten USA: „ Das von der [Scientology] Kirche geförderte „Fakten über Drogen“-Programm ist von größter Bedeutung für die Sicherheit unserer Schulen und Stadtviertel. Es ist weltweit ein ungeheuer erfolgreiches Programm und wird sehr benötigt.“

Das Programm umfasst verschiedene Elemente wie z.B. die preisgekrönte Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, 13 einzelne Aufklärungshefte der „Fakten über Drogen“-Reihe und sogar ein „Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht. Diese Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt und können über die Internetseiten der Foundation for a Drug-Free World oder www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

 

 

Große Verteilaktion rund um den Welt-Anti-Drogen-Tag

 

Die Hamburger Gruppe „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück. Anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die von einem Informationsstand in der Innenstadt, über reine Verteilaktionen auf der Straße bis hin zu einem Vortrag in der Scientology Kirche Hamburg e.V.  über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums reichten. Mehr als 7.000 Drogenaufklärungshefte wurden in wenigen Tagen verteilt.

Die in dem neuesten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen veröffentlichten Zahlen werfen ein erschreckendes Bild auf die weltweite Drogenszene. 29 Millionen Menschen leiden an den Folgen von illegalen Drogen. 207.000 Menschen starben im Jahre 2014 an Drogen und die Zahl der Menschen, die illegale Substanzen nehmen, ist weiter gestiegen. Waren es 2013 246 Millionen Menschen so sind es im Vergleichsjahr 2014 ca. 250 Millionen Menschen. Die am meisten verbreitetste Droge ist der Joint, auf den 183 Millionen zurückgreifen.

Gesundheitsexperten der Johns-Hopkins-Universität wiesen vor kurzem darauf hin, dass sich das Drogenproblem nur lösen ließe, wenn Regierungen mehr Anstrengungen unternehmen würden, mehr Menschen aufzuklären. Die Strategie der Aufklärung ist genau das was die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ seit Jahren mit ihren Aufklärungsheften verfolgt, und sie hat damit auch sehr gute Erfahrungen gemacht.

Am Sonntag, den 26. Juni, dem Welt-Anti-Drogen-Tag, fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein Vortrag über die Gefährlichkeit von Drogen statt. Der Vortrag wurde von einem ehemaligen Konsumenten gehalten, der jetzt clean ist und sehr anschaulich über die Wirkungsweise von Drogen referierte. Seine offene Art führte zu einem intensiven Meinungsaustausch zwischen ihm und den Anwesenden. Eine junge Erwachsene schrieb am Ende der Veranstaltung: „Mir wurden viele Fragen beantwortet, und es hat mir geholfen, mit den verschiedenen Situationen besser um zu gehen. Ich konnte vieles besprechen was ich selber erlebt habe oder womit ich in Kontakt komme und habe Lösungsansätze bekommen, wie ich meinen Freunden besser helfen kann.“

Die Scientology Kirche fördert das Programm „Fakten über Drogen“, welches sich zu der größten nicht-staatlichen Initiative zur Drogenprävention auf der ganzen Welt entwickelt hat. Das Programm umfasst verschiedene Bestandteile. Von verschiedenen Aufklärungsheften zu den am meisten missbrauchten Drogenarten über verschiedene Social Spots, die weltweit im Fernsehen ausgestrahlt werden bis hin zu der preisgekrönten Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, die Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten zeigen. Zusätzlich gibt es ein „Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht, welches Lehrpläne enthält, um die Menschen über die Wirkungsweise von Drogen aufzuklären.

 

43 Jahre Scientology Kirche in Hamburg

 

Am Freitag, den 17. Juni fanden in der Scientology Kirche Hamburg e.V. die Feierlichkeiten zu 43 Jahren Scientology in Hamburg statt. Das Programm umfasste eine Zeitreise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart mit Interviewpartnern aus der Anfangszeit und einem abwechslungsreichen musikalischen Programm.

Zu Beginn wurden die Anwesenden mit einer Bilderreise zunächst in die Anfangszeit zurückversetzt und die Erinnerungen aus dieser Zeit sorgten für viele Ahs, und Ohs und Rätselraten wer denn nun auf den Bildern zu sehen war. Ein Höhepunkt des ersten Teils des Abends war ohne Zweifel das Interview mit einem früheren hauptamtlichen Mitglied  des ehemaligen Celebrity Centers Hamburgs, die mit ihrem unterhaltsamen Erlebnisbericht für viele Lacher bei dem Publikum sorgte. Der anschließende Videoclip mit Ausschnitten aus der künstlerischen Schaffenskraft des Celebrity Centers würdigte die damaligen hauptamtlichen Mitglieder und Gemeindemitglieder für ihre Aktivitäten.

Im zweiten Teil des Abends gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg einen Überblick über die verschiedenen Veranstaltungen des ersten halben Jahres 2016, die in der Scientology Kirche Hamburg stattgefunden haben und  die vielen unterschiedlichen Aktionen im humanitären Bereich. Besonders hervorgehoben wurde der Einsatz der lokalen Anti-Drogen Gruppe, die bereits im ersten Halbjahr mehr als 100.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt hat. Ebenfalls bestätigt wurden die Aktivitäten der Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V., die bereits zahlreiche Informationsstände in Hamburg abgehalten haben und mit einer größeren Demo im April insbesondere auf die Gefahren der leichtfertigen Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder aufmerksam machten.

Höhepunkt des Abends war eine Überraschung der Gemeindemitglieder für die hauptamtlichen Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg. Diese wurden am Ende des Abends von der Gemeinde für ihre jahrzehntelange Hingabe für die lokale Scientology Gemeinde bestätigt. Jedes hauptamtliche Mitglied bekam eine Rose zusammen mit einem Bestätigungsschreiben, welches die Dankbarkeit für den Dienst an der Gemeinschaft zum Ausdruck brachte. Mit einer dreistöckigen Überraschungstorte wurde zudem noch etwas für den Gaumen getan. Die hauptamtlichen Mitglieder waren von dieser Aktion zutiefst berührt.

Aus Anlass dieses Jahrestages gibt es eine Reihe von Veranstaltungen im Monat Juni. So hat sich die Initiative „Sag nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ das Ziel gesetzt, in dem Jubiläumsmonat Juni 43.000 Drogenaufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg und Umgebung zu verteilen. Über 20.000 wurden hier bereits verteilt. Am Sonntag, den 26. Juni anlässlich des Welt-Antidrogen-Tages findet ein spezieller Tag der Offenen Tür statt. Um 14.00 Uhr gibt es zudem einen Vortrag über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums, bei dem auf sachliche Art und Weise über die Wirkungsweise von Drogen aufgeklärt wird.

Während des ganzen Monats wird es weitere verschiedene „Tage der Offenen Tür“ geben, an denen  jeder die Möglichkeit hat, sich in dem Öffentlichkeitsinformationszentrum sowohl über die Lehre und Inhalte der Scientology Religion zu informieren als auch über die verschiedenen umfangreichen humanitären Programme, die von der Scientology Kirche gefördert werden. Darunter die Kampagnen zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe.

 

Religionsvertreter setzen sich für den Schutz der Umwelt ein.

Mit einer interreligiösen Sonntagsandacht am 5. Juni 2016 erinnerten Vertreter von drei verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Scientology Kirche Hamburg an den Weltumwelttag. In ihren Reden hoben alle Vertreter die Notwendigkeit hervor, sich mehr für die Umwelt zu engagieren und  darauf zu achten, rücksichtvoll mit den Ressourcen der Erde umzugehen.

Der Weltumwelttag geht zurück auf den 5.Juni 1972, dem Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels, der zu dem damaligen Zeitpunkt in Stockholm stattfand. Seitdem ist es der offizielle Tag des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, an dem sich jährlich rund 150 Staaten beteiligen. Unter Umweltschutz versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen die getroffen werden, um die Umwelt zu schützen, damit sie weiterhin als natürlicher Lebensraum für alle Lebewesen auf diesem Planeten dienen kann.

Der Geistliche der Scientology Kirche Hamburg verwies in seiner Andacht auf die Regel Nr. 12 aus dem nicht-religiösen Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“ wo es heißt „Schützen und Verbessern sie ihre Umwelt“. Dort steht „…der Gedanke, dass man an der Erde teilhat und dass man helfen kann und sollte für sie zu sorgen, mag gewaltig erscheinen und einigen völlig unreal vorkommen. Aber in unserer Zeit kann etwas, das auf der anderen Seite der Erde geschieht, sogar aus einer so großen Entfernung einen Einfluss auf das Geschehen in Ihren eigenen vier Wänden haben…“

Der Vertreter einer asiatischen Religionsgemeinschaft zitierte aus der Bibel, wo u.a. steht: „ Du sollst die Dinge der Schöpfung so lieben, wie du deine Mutter und deinen Vater, deine Frau und deine Kinder liebst. Wenn du dies tust, kannst du alles erreichen“. Aus diesem Grunde ist es auch wichtig, sich um die Umwelt zu kümmern und dafür Sorge zu tragen, dass auch für die Nachkommen ein bewohnbarer Planet zur Verfügung gestellt wird.

Der Repräsentant einer kleineren freireligiösen Bewegung verwies in seiner Rede darauf, dass es in der Natur gegenseitige Abhängigkeiten und es ein natürliches Gleichgewicht der Kräfte gibt und dass durch den Menschen dieses Gleichgewicht teilweise außer Kraft gesetzt wird und es so zu vom Menschen verursachten Katastrophen kommen kann. Es geht darum von der Natur zu lernen und im Einklang mit ihr zu leben.

Nach der Veranstaltung gab es noch weitere interessante Gespräche zwischen den Teilnehmern der Andacht und den Vertretern der anderen Religionsgemeinschaften und man war sich darin einig, dass solche interreligiösen Andachten regelmäßiger stattfinden sollten.

 

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