Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen den Menschen auf den Fidschis

 

Ein christlicher Pastor führte ein Team an, das auf den Zyklon Winston reagierte. Pastor Alfred (Alfy) Waqa und sein Team von 10 Ehrenamtlichen Geistlichen helfen, dass sich ihr Dorf Nalalawa auf den Fidschi von dem Zyklon Winston erholen kann.

Der Sturm tobte am 20. Februar über die Insel und tötete 42 Menschen. Mit Windböen von etwa 200 Meilen pro Stunde in der Nähe seines Zentrums ist der Zyklon Winston der stärkste tropische Sturm, der jemals in der südlichen Hemisphäre gemessen wurde.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen von Pastor Alfy halfen in ihrem Dorf bei den Aufräumungs-arbeiten. Der Sturm, der mindestens ein Haus im Dorf völlig aus dem Fundament riss, beschädigte die meisten der Häuser und Wohnungen.

Pastor Alfy wurde im Jahr 2012 ein Ehrenamtlicher Geistlicher, als die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen während der Goodwill-Tour im Südpazifik der Insel halfen, sich von den schweren Überschwemmungen zu erholen. Er studierte die Kurse des Programms und gründete sofort eine Ehrenamtlichen Geistlichen Gruppe.

Im vergangenen Jahr leistete Pastor Alfy Katastrophenhilfe auf dem nahe gelegenen Inselstaat Vanuatu, der von dem Zyklon Pam getroffen wurde. Und gerade als er seine Mission dort abgeschlossen hatte, schlug das Erdbeben in Nepal zu, und er schloss sich dem Katastrophen Team der Ehrenamtlichen Geistlichen Nepal an.

Eine der wesentlichsten Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen sind die Scientology Beistände – Techniken, die von dem Stifter der Scientology, L Ron Hubbard,  entwickelt wurden und die bei geistigen, emotionalen und seelischen Belastungen helfen. Um die größtmögliche Wirkung zu erzielen und den Dorfbewohnern beizustehen, sich von den Auswirkungen des Zyklon Winston zu erholen, die er auf ihr Leben hatte, schulten Pastor Alfy und seine Ehrenamtlichen Geistlichen die Dorfbewohner, sich gegenseitig mit diesen Techniken zu helfen. Bisher haben sie 50 Personen ausgebildet, die diese Beistände geben können.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Welt helfen, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun.“ Das Programm, das in der Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard entwickelt und von der Scientology Kirche International als ein religiöser sozialer Dienst gesponsert wird, ist eines der weltweit größten und sichtbarsten unabhängigen internationalen Hilfsdienste.

Der Ehrenamtliche Geistliche „hilft seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.“

 

Atlantas Geist für Freiheit leuchtete, als die erste Ideale Scientology Kirche in Georgia eröffnet wurde

 

 

 

Für ihr Engagement im Kampf gegen Drogen, Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen wird die spirituelle Technologie der Kirche mit südlicher Gastfreundschaft willkommen geheißen.

Am 2. April wurde die neueste Ideale Scientology Kirche in Atlanta, Georgia, in den südlichen Vereinigten Staaten eröffnet. Die neue Heimat der Kirche befindet sich im Stadtzentrum auf einer Anhöhe mit Blick auf die belebte Roswell Road. Die über 4000 qm große Villa im Williamsburg-Stil strahlt „südlichen Charme“ aus und heißt alle Menschen aus Atlanta und darüber hinaus willkommen.

„Das ist Scientology für einen neuen amerikanischen Süden“, sagte David Miscavige, das kirchliche Oberhaupt der Scientology und Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center. „Und so wie dieses Band für Atlanta fällt, wird Atlanta nach oben steigen. Man könnte fragen, auf welche Stufe steigt Atlanta auf, und man kann wahrhaftig sagen: Atlanta steigt zur Ewigkeit auf.“

Zur Eröffnungsfeier der Kirche waren 1.500 Scientologen gekommen. Auch führende Gemeindemitglieder von Atlanta nahmen teil, um die Kirche in ihrem neuen Sitz willkommen zu heißen: Pamela Perkins Carn, Leitende Koordinatorin von „Interfaith Children’s Movement of Atlanta“, Mr. Orlando Johnson, Direktor des „Agape Community Education and Resource Center“, Pastor Dr. James Milner, Gründer und Leitender Direktor von Community Concerns Inc. sowie die Senatorin des Bundesstaates Georgia, Donzella James.

Pastor Milner sagte den Anwesenden, dass er „das Vergnügen hatte, mit Dr. Martin Luther King hier auf den Straßen von Atlanta zu marschieren. Wir kämpften gegen Unterdrückung –  Drogen sind heute der allmächtige Unterdrücker. Sie verursachen, dass die Menschen ihre Menschlichkeit verlieren.“ In Bezug auf die von Scientology unterstützte Initiative zur Drogenaufklärung äußerte er: „Wir verwenden die Materialien, unsere Berater nutzen sie, und mit dem ,Drugfree World‘-Programm der Scientology Kirche im Einsatz, ist der Drogenmissbrauch gesunken.

Ihr Beitrag, diese Kirche hier zu eröffnen, ist mit Sicherheit eine große Investition für eine stabile Gesellschaft“, betonte Pastor Milner.

Mr. Johnson vom Agape-Center sprach über den Weg zum Glücklichsein von L. Ron Hubbard, einem nicht-religiösen Leitfaden für Ethik und Moral. „Wir beschäftigen uns mit Suchtabhängigen, wir beschäftigen uns mit Verbrechern und mit denjenigen, die ein neues Leben beginnen möchten. Es ist ein schwieriges Klientel, aber wenn eine Person den Kurs Der Weg zum Glücklichsein in unserem Zentrum abgeschlossen hat, sehe ich, dass die Botschaft angekommen ist. Wir widmen uns heute einem größeren Ziel, einer Aufgabe, um ein besseres Morgen zu schaffen. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu wahrer Freiheit gehen. Und lassen Sie uns L. Ron Hubbard dafür danken, dass er gelebt hat.“

Pamela Carn von Interfaith Children’s Movement sprach über ihr Engagement, die nächste Generation vor Kriminalität und Drogen zu retten: „Ich hatte immer die Vision, bei meiner Arbeit an einem Tisch mit anderen Brüdern und Schwestern sitzen zu können, die eine Leidenschaft für Menschlichkeit teilen. Und das ist das Einzigartige an Scientology – ihr integriert alle.“
Und Senatorin James sprach über den Verlust ihrer Schwester durch die Psychiatrie. „Es war niemand an unserer Seite … bis Sie kamen mit der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte und der Ausstellung Psychiatrie: Tod statt Hilfe. Seit dieser Zeit arbeiten wir zusammen, diese Informationen bekannt zu machen. … Wir haben Gesetze eingeführt, um die Wurzel des Problems anzugreifen, und diese neue Kirche ist ein Ort für uns, um von hier aus die Nachricht zu verbreiten.“

Abschließend stellte Senatorin James die Überlegung an: „Wenn wir von der Bedeutung dieses Tages sprechen, müssen wir ein Wort über diesen Mann der Männer sagen – Mr. L. Ron Hubbard. Er war seiner Zeit voraus und ist in unserer Zeit immer noch bedeutungsvoll. In seinem Namen, und mit dieser großartigen Einweihung heute möge unser Georgia nie mehr dasselbe sein.“

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Besucher der neuen Idealen Org Atlanta erhalten im Öffentlichkeitsinformationszentrum eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Die Displays, die mehr als 500 Filme enthalten, zeigen die Inhalte und die Ausübung der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum bietet auch einen ausführlichen Überblick über die vielen von Scientology unterstützten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Menschenrechtsinitiative, eine weitreichende Drogenaufklärungskampagne, ein Drogenpräventions- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Zentren für Lese- und Schreibfähigkeit sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die heute die weltweit größte nicht-staatliche Katastrophenhilfsorganisation darstellen.

 

Hamburger Anti-Drogen Initiative geht unbeirrt ihren Weg

 

 

 

Die Hamburger Anti-Drogen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ startet voller Elan ins Jahr 2016. Mit vielen verschiedenen Aktionen hat die Hamburger Gruppe, die von der Scientology Kirche Hamburg e.V. unterstützt wird, seit Beginn des Jahres bereits 60.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt.

 

Am Samstag, den 02. April  verteilten Mitglieder der Antidrogengruppe in kürzester Zeit bei strahlendem Wetter mehr als 1.500 Hefte im Stadtteil St. Georg, der gemäß Medienberichten, zu einer der Drogenhochburgen in Hamburg zählt. Diese Aktion wurde von vielen Passanten sehr begrüßt. Eine Person entschied sich spontan, die Aktion zu unterstützen. Er nahm sich eine Handvoll Hefte und verteilte sie in seiner näheren Umgebung.

 

Eine Woche zuvor wurden an einem Informationsstand in einem anderen Hamburger Stadtteil mehr als 1.300 Hefte verteilt. Eine Frau kam dabei an den Stand und berichtete, dass sie vor zwei Jahren eines dieser Hefte an solch einem Informationsstand für den Sohn einer Freundin mitgenommen hatte, der zu dem damaligen Zeitpunkt Drogen nahm. Er führt jetzt ein drogenfreies Leben. Ein Kriminalbeamter a.D., der an dem Stand vorbeikam und sich länger informierte, äußerte sich schlussendlich sehr lobend über die Aufklärungsarbeit der Gruppe.

 

Am 05. April fand dann in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein spezieller Tag der Offenen Tür statt, wo die weltweit größte regierungsunabhängige Drogenpräventionskampagne der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Informationszentrum der Scientology Kirche wurde an diesem Tag zu einer multi-media Ausstellung umgebaut, die u.a. die preisgekrönten Social-Spots „Sie sagten/Es war eine Lüge“ zeigten. Diese Spots greifen jeweils eine der verschiedenen „Lieblingsdrogen“ auf – von Marihuana zu Methamphetamin. Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg dann die Bestandteile der Kampagne im Detail vor.

 

Weltweit nehmen schätzungsweise 230 Millionen Menschen illegal Drogen. Jedes Jahr sterben 200.000 Menschen an den Folgen des Drogenkonsums. Jeder 5. Hamburger Schüler hat bereits Erfahrungen mit Drogen gemacht.

 

Aus diesem Grund unterstützen Scientologen das Drogenaufklärungsprogramm „Fakten über Drogen“ auf breiter Basis. Die jahrzehntelange Erfahrung in dem Bereich der Drogenaufklärung hat dazu geführt, dass die einzelnen Elemente des Programms immer größer und umfangreicher geworden sind. Insgesamt wurden weltweit mehr als 65 Millionen Aufklärungshefte verteilt und die Social Spots haben mehr als 260 Millionen Menschen in 123 Ländern erreicht.

 

 

Forum zum „Black History Month“ wirft Schlaglicht auf die Schrecken der Sklaverei in Amerika

 

Vom Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche wurde in Washington D.C. eine Veranstaltung organisiert, zu der Vertreter der gambischen und einer amerikanischen Unternehmervereinigung zusammenkamen, um das Bewusstsein zu wecken und die afrikanischen Amerikaner mit ihren Wurzeln zu verbinden.

 

Am 12. Februar war die Scientology Kirche Washington D.C. anlässlich des Black History Month Gastgeber eines Forums über die Vergangenheit und die Zukunft der Black Americans. Es wurden Präsentationen gezeigt, die auf die Notlage der amerikanischen Sklaven hinwiesen sowie Initiativen, die afrikanische Amerikaner aufforderten, ihre Wurzeln zu entdecken.

 

Eric A. Sheppard, CEO der Diversity Restoration Solutions Inc. (DRS), eine in den USA ansässige Firma für internationale Handelsentwicklung und Förderung kulturellen Erbes, leitete das Programm. Ebenfalls sprachen seine Exzellenz Scheich Omar Faye, Botschafter von Gambia in den Vereinigten Staaten, und der Ehrenwerte Herr Benjamin A. Roberts, Minister für Tourismus und Kultur von Gambia.

 

Mr. Sheppard sprach über das von seinem Vorgänger geschriebene Buch Bericht über das Leben von Moses Grandy, Sklave in den Vereinigten Staaten von Amerika.

 

Die Memoiren Grandys beschreiben die täglichen Nöte und Herausforderungen, denen er als Sklave in North Carolina ausgesetzt war. Er verlor seine erste Frau, als ihr Herr sie an einen anderen, weit entfernt lebenden Eigentümer verkaufte. Mehrere seiner Kinder wurden ebenfalls an andere Besitzer verkauft, und er erfuhr nie, was aus ihnen geworden ist. Als es ihm schließlich gelang, seine Freiheit von seinem Besitzer zu erkaufen, baute er eine Hütte im Great Dismal Swamp, eine Region und ein Phänomen, das Thema des Films war, den Mr. Sheppard während der Veranstaltung zeigte.

 

Freiheit und Sklaverei im Great Dismal Swamp ist ein Dokumentarfilm einer archäologischen Projektgruppe der American University über die Region im Südosten von Virginia und nordöstlichen North Carolina. Dieser Ort diente vor dem Ende des Bürgerkrieges als Zuflucht und Weg in die Freiheit für 50.000 versklavte Amerikaner afrikanischer Herkunft. Im Jahr 2003 wurde das Sumpfgebiet als National Park Service Network to Freedom „Underground Railroad Site“ anerkannt.

 

Mr. Sheppard sprach auch von seinem Heimkehr-Projekt ins Mutterland 2019. Durch dieses Projekt hofft er, starke kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen zwischen Afroamerikanern und aufstrebenden Ländern (Schwellenländern) auf dem afrikanischen Kontinent aufzubauen. 2019 ist der 400. Jahrestag der Ankunft der ersten afrikanischen Sklaven in der Kolonie Jamestown, Virginia, am 20. August 1619.

 

Durch dieses 2019-Projekt traf Mr. Sheppard den nächsten Redner, seine Exzellenz Scheich Omar Faye, Botschafter von Gambia. Scheich Faye sprach über das alle zwei Jahre in seinem Land stattfindende International Roots Festival. Im Jahr 1994 initiierte der Präsident von Gambia dieses Programm, inspiriert von dem Buch des verstorbenen Alex Haley Roots: Die Saga einer amerikanischen Familie, in welcher der Autor seine Abstammung bis in die gambische Stadt Jufureh verfolgt.

 

Der Ehrenwerte Benjamin A. Roberts, Minister für Tourismus und Kultur von Gambia, sprach von dem großen Potential, das in einer starken Bindung zwischen Afro-Amerikanern und Gambia besteht, und dem Engagement seines Landes, dies zu verwirklichen.

 

Die Veranstaltung endete mit einer Vorführung des Dokumentarfilms Die Geschichte der Menschenrechte, die Teil der Initiative „United for Human Rights“ ist, die von der Scientology Kirche unterstützt wird. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für Menschenrechte durch die Verbreitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der U.N. zu erhöhen.

 

Das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche wurde im September 2012 etabliert, um als zentraler Koordinationspunkt für die zahlreichen sozialen und humanitären Initiativen der Kirche auf nationaler und internationaler Ebene zu dienen.

Eine besondere Geburtstagsgala würdigt das Erbe des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard

 

Tausende kamen für ein einzigartiges Wochenende zur Feier und zu Ehren des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard (LRH) nach Clearwater in Florida, dem spirituellem Hauptsitz von Scientology.

Es war ein äußerst informatives Wochenende der Entdeckung, als Scientologen aus 60 Nationen L. Ron Hubbards Reisen in den geheimnisvollen Orient nacherlebten, die er als junger Mann unternommen hat – Reisen, in denen er den Schleier lüftete, unter dem die Magie jener fernen Territorien verborgen lag.

Die Feier zu Ehren L. Ron Hubbards 105. Geburtstag fand am 12. und 13. März am spirituellem Hauptsitz der Scientology Kirche in Clearwater statt. Mehrere tausend Gäste aus der ganzen Welt waren begeistert von den Berichten über die Abenteuer ihres Stifters, dem Konzert und dem anschließenden Ball. Hinter allem stand jedoch die Mission von Scientology, den Geist und die Seele der Menschen zu befreien und Lösungen für das Elend zu bieten, dem sich die Gesellschaft gegenübersieht.

„Heute Abend ehren wir LRH“, sagte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands des Religious Technology Center, „sein Leben, sein Vermächtnis, seine Geschichte, sein Erbe und vor allem, den Menschen selbst. Während er schon Tag für Tag mit uns ist, auf jeder Seite jedes Buches, in jedem Vortrag oder jedem Schritt seiner Brücke zur völligen Freiheit, kommen wir ihm heute Abend noch näher, da wir das Vermächtnis von LRH und einen Plan feiern, mit dem die ganze Menschheit frei wird.“

Die Anwesenden waren gebannt von den Erlebnissen L. Ron Hubbards im Fernen Osten. Seine Reisen waren eine Suche nach den Grenzen des menschlichen Wissens von vor 10.000 Jahren – mit anderen Worten: Magie. Der LRH-Biograph Dan Sherman folgte den Fußspuren des jungen Mr. Hubbard durch die heiligen Hallen von Lama Klöstern in die Domänen von Magiern und heiligen Männern.

Der nächste Programmpunkt war der Bericht über das sogenannte Geburtstagsspiel. Als L. Ron Hubbard vor vierzig Jahren gefragt wurde, was er sich zu seinem Geburtstag wünsche, antwortete er: Expansion in jeder Scientology Kirche auf der ganzen Welt. Auf diesem Wunsch basiert das jährliche Geburtstagsspiel, einem Wettbewerb alle Scientology Kirchen weltweit. Das diesjährige Ergebnis waren steil nach oben gehende Statistiken als Geschenk der Scientologen an den Stifter der Religion.

Die Gewinner des Geburtstagsspiels 2016 waren die Ideale Scientology Mission Bergamo, die erste Ideale Org in der Schweiz – die Scientology Kirche Basel, die Ideale Saint Hill Organisation im Vereinigten Königreich; und das Kontinentale Verbindungsbüro der westlichen Vereinigten Staaten. Die Idee „Idealer“ Organisationen war eine Vision L. Ron Hubbards als Standard für Organisationen, die den Geist von Scientology und Dianetik perfekt zum Ausdruck bringen. Unter Herrn Miscaviges Leitung öffneten in den letzten zehn Jahren rund 50 Ideale Scientology Kirchen auf fünf Kontinenten ihre Türen.

Für die Scientologen war ein wesentliches Element des Geburtstagsabends ein Blick in die Zukunft auf Expansionspläne für das kommende Jahr. „Das Leben ist bedeutungslos ohne Herausforderung“, bemerkte Mr. Miscavige, während er die geplanten Leistungen für die nächsten Monate aufzählte.

Bereit noch vor den Sommermonaten zu eröffnen, sind Ideale Orgs in Atlanta, Georgia; Budapest, Ungarn und Harlem. Ihnen folgen Eröffnungen in San Diego (Kalifornien), Kopenhagen sowie Auckland in Neuseeland und bei einem weiteren Dutzend wird in Kürze mit den Renovierungsarbeiten begonnen. Eine neue Advanced Organization – für Scientologen, die die höheren Stufen der Religion erreichen – ist in Sydney im Bau und zur Eröffnung in diesem Jahr vorgesehen.

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres ist die bevorstehende Eröffnung von Scientology Media Productions, ein nahezu 20.000 qm großer Komplex, der das neue globale Medienzentrum der Kirche beherbergt. Völlig einzigartig unter den Scientology Einrichtungen und sogar unter den berühmten medialen Wahrzeichen von Hollywood, wurde dieses 1912 errichtete Studio restauriert und neu eingerichtet mit hochmodernen digitalen Übertragungseinrichtungen, mit Dutzenden von Videoschnittplätzen, Mischpulträumen, einer Einrichtung für visuelle Effekte und mehreren Tonstudios – Druck, Radio, Fernsehen und Internet, alles mit der modernsten computergesteuerten Medientechnik auf dem Planeten vernetzt.

Das neue digitale Medienstudio wird das Nervenzentrum sein, das die Botschaft der Kirche in der Welt verbreitet. Es wird als Ressource für die ständig wachsende Zahl von Scientology Kirchen, die humanitären Initiativen und die Programmen zur Verbesserung der Gesellschaft auf der ganzen Welt dienen.

Es gibt ein verbindendes Wort, das gedruckt, ausgestrahlt und übertragen werden wird: Freiheit – wie Mr. Miscavige in seiner Schlussansprache zum Ausdruck brachte: „LRH erinnert uns daran, dass in jeder Sprache das verlockendste Wort Freiheit ist; nicht nur Freiheit von etwas – wie Freiheit von Not, Unterdrückung oder Ungerechtigkeit; sondern Freiheit zu etwas – wie die Freiheit, die Tore des Universums zu öffnen und von dort aus zu Ebenen aufzusteigen, die nie zuvor beschrieben worden sind und in keiner Sprache bekannt waren.

Und schließlich sagt LRH uns, dass unsere Art von Freiheit unabhängig von Konfession, Glaubensbekenntnis oder Hautfarbe ist. Somit erstreckt sich die Freiheit, die wir anbieten, auf jedes menschliche Wesen.“

Brüssel: Voller Erfolg für Scientology

Die Scientology Kirche Belgien und Scientologen in der ganzen Welt begrüßen das heute Nachmittag gefällte Urteil der 69. Strafkammer des Brüsseler Gerichts. Das Urteil sprach zwei Brüsseler Scientology Vereinigungen wie auch 11 führende Vertreter der örtlichen Scientology Kirche von allen Vorwürfen u.a. mit der Fest-stellung frei, die Staatsanwaltschaft habe gegen das grundlegende „Recht auf ein faires Verfahren“ verstoßen.

Das Urteil ergeht nach einem 18 Jahre dauernden Ermittlungsverfahren der Staatsan-waltschaft zu Vorwürfen wie Betrug, illegale medizinische Praktiken und Miss-achtung der Privatsphäre. Das Ermittlungsverfahren war jedoch in vollkommener Missachtung des staatlichen Neutralitätsgebots und der verfassungsmäßigen Garantien auf Schutz der Religionsfreiheit in diskriminierender Weise geführt worden. Die Vorurteile der Staatsanwaltschaft kamen unter anderem in früheren öffentlichen Vorverurteilungen zum Ausdruck, die sich offen gegen die religiösen Überzeugungen der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder gerichtet hatten. Dass hier die religiösen Überzeugungen angeklagt wurden, befand auch heute das Gericht. Scientology dürfe nicht anders behandelt werden wie andere Religionen auch, war eine der eindeutigen Feststellungen in der mündlichen Urteilsbegründung. Keine der Vorwürfe seien in irgendeiner Weise von den vorgetragenen Beweismitteln der Staatsanwaltschaft gedeckt gewesen und ihre Standpunkte seien von Voreingenommenheit gegen die Scientology Kirche und ihre Angehörigen geprägt gewesen.

„Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit haben in Belgien obsiegt und das Recht auf ein faires Verfahren wurde wieder hergestellt“, so ein Sprecher der Scientology Kirche.

Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Belgien wurde ihre erste Gemeinde im Jahre 1974 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechtserziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit, sowie in der Ausräumung psychiatrischer Missbräuche an Psychiatrie-Patienten.

Tag der Offenen Tür am Tag des Zivilschutzes

 

Am 1. März veranstaltete die Scientology Kirche Hamburg anlässlich des Internationalen Tages des Zivilschutzes einen Tag der Offenen Tür über die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Der Schwerpunkt lag dabei auf die Vorstellung des internationalen Netzwerkes der Scientology Katastrophenhilfe-Teams, die auf der ganzen Welt mit Hunderten von Organisationen und Behörden zusammenarbeiten, um Hilfe in der Not zu leisten.

Die Bedeutung des Zivilschutzes bestand ursprünglich darin die Bürger eines Staates vor einem militärischen Angriff zu schützen. Seit dem Ende des Kalten Krieges ist der Schwerpunkt des Zivilschutzes vom militärischen Angriff auf Notfälle und Katastrophen im Allgemeinen verschoben worden. Das neue Konzept beinhaltet also mehr Krisenmanagement, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Eine Vielzahl von Menschen nutzten die Gelegenheit, um sich über die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen zu informieren. Am Abend gab es dann eine spezielle Informationsveranstaltung an dem auch zwei Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften teilnahmen. Ein Vertreter berichtete dabei über seine Erlebnisse in den Balkanstaaten zu Zeiten des Kommunismus und der Balkankrise in den 90iger Jahren, welches den Anwesenden einen Einblick aus erster Hand über die damaligen Verhältnisse gab und mit welchen Schwierigkeiten die Menschen dort zu kämpfen hatten.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg informierte die Gäste über die verschiedenen Hilfseinsätze der Ehrenamtlichen Katastrophenhilfe-Teams bei den vergangenen Katastrophen in Nepal, Pakistan, Indien und anderen Orten. Eine Teilnehmerin war von diesem Engagement so angetan, dass sie darüber nachdenkt sich zu einem Ehrenamtlichen Geistlichen ausbilden zu lassen, damit sie ihren Mitmenschen besser helfen kann.

In einem einzigen Jahr haben 520 Ehrenamtliche Geistliche Teams mehr als 170.000 km zurückgelegt und mehr als 2,1 Millionen Menschen geholfen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde Mitte der 70iger Jahre vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard ins Leben gerufen und er sagt über einen Ehrenamtlichen Geistlichen das Folgende:

„Somit ist ein Ehrenamtlicher Geistlicher jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt“.

Seit mehr als 3 Jahrzehnten leistet die Scientology Kirche und Ehrenamtliche Scientology Geistlichen einen Dienst an der Allgemeinheit getreu dem Motto des „Man kann immer etwas tun“

Kleidung und Decken für ein entlegenes Dorf im fernen Nepal benötigt

 

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen Dorfbewohnern in Aaru Pokhari, um den harten nepalesischen Winter zu überleben.

In Aaru Pokhari sind viele der Überlebenden des verheerenden Erdbebens vom April 2015 immer noch obdachlos. Aber dank der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die in Kathmandu ein Hilfszentrum errichtet haben, konnten viele von ihnen mit Decken und warmer Winterkleidung versorgt werden, die sie vor der Kälte schützen.

Das Bauerndorf Aaru Pokhari in den nepalesischen Ausläufern des Himalaya im Bezirk Gorkha war eines der am stärksten vom Erdbeben betroffenen Gebiete mit 7,8 auf der Richterskala. Fast alle 240 Haushalte und die Dorfschulen litten schwer unter den Schäden des Erdbebens. Die meisten Familien leben in Notunterkünften oder Zelten mit wenig Schutz vor den rauen Winden und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Erdbeben haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Nepal mit ihren Hilfsmaßnahmen begonnen und leisten seitdem weiterhin Hilfe. Es begann damit, die Straßen aufzuräumen, Überlebende zu bergen, die Toten zu bestatten und Nahrung und Wasser zu verteilen, besonders in abgelegenen Dörfern, die nicht von Hilfskräften erreicht wurden.

Mit Hunderten von Ehrenamtlichen Geistlichen und ihren Partnern diente das Kathmandu-Center als Zentrale, von der aus die Such-, Rettungs- und Hilfsteams in Regionen eingesetzt wurden, in denen Hilfe gebraucht wurde.

Dann kam die Phase des Wiederaufbaus. Teams der Ehrenamtlichen Geistlichen und nepalesische Pfadfinder arbeiteten zusammen und bauten Hunderte von Notunterkünften sowie Schulen – eine Aufgabe, die bis heute weitergeführt wird.

Das Centrum in Kathmandu dient auch als Ausbildungsstätte, in der Ehrenamtliche aus ganz Nepal in der Katastrophenhilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet werden.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Welt arbeiten, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun“. Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard etabliert wurde und seitdem von der Scientology Kirche International als religiöser sozialer Dienst gefördert wird, hat sich zu einer der weltweit größten nichtstaatlichen Hilfsorganisationen entwickelt.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen „helfen ihren Mitmenschen auf freiwilliger Basis, indem sie Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellen“.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen leistet Katastrophenhilfe, wann und wo auch immer sie benötigt wird. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen bisher schon in Hunderten von Katastrophengebieten eingesetzt, um körperliche Arbeit und spirituelle Hilfe zu leisten.

Scientology Kirchen unterstützen die U.N. in ihrer weltweiten interreligiösen Woche der Harmonie

 

Angesichts des wachsenden religiösen Hasses und der Gewalt steht die Scientology Kirche zu ihrer Verpflichtung, religiöse Toleranz und das Recht auf Religionsfreiheit zu fördern.

Scientology Kirchen auf der ganzen Welt unterstützen die weltweite interreligiöse Woche der Harmonie und geloben, mit ihrem interreligiösen Engagement und ihren multireligiösen Partnerschaften in ihren Gemeinden fortzufahren, um gemeinsam etwas gegen gesellschaftliche Probleme wie Drogenmissbrauch, sinkende Moral, Analphabetismus und Kriminalität zu unternehmen.

Die Kirche verstärkt ihr Engagement, weil religiöser Hass, Gewalt und Fanatismus gegen Menschen zahlreicher Glaubensrichtungen weltweit zunehmen.

Ein Beispiel für interreligiöse Zusammenarbeit gibt die Scientology Kirche in Denver. Sie arbeitet Hand in Hand mit einem christlichen Pastor zusammen, der sich um jugendliche Gang-Mitglieder kümmert, um sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Auch die Scientology Kirche von Tel Aviv wurde ein sicherer Hafen für Menschen aller Glaubensrichtungen. Anlässlich ihrer Neueröffnungsfeier im Jahre 2012 hielten ein Beduine, ein Bibelgelehrter sowie der Vorsitzende der arabischen Christengemeinschaft in Jaffa Ansprachen. Die Kirche ist nun ein zweites Zuhause für Drusenführer, die das Aufklärungsprogramm der Kirche Fakten über Drogen einsetzen, um den Trend des alarmierenden Alkohol- und Drogenmissbrauchs in ihrem Volk umzukehren.

Der Präsident der Scientology Kirche von Nashville in Tennessee Brian Fessler ist der Präsident des Nashville Religion Communicators Council (RCC) und hat die Verantwortung übernommen, „Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zusammenzubringen, die sich darüber austauschen, wie sie der Welt gemeinsam mehr Inspiration und gute Nachrichten bringen können“.

Die Scientology Kirche von Melbourne hat eine Initiative gegründet, um Immigranten verschiedener Glaubensrichtungen in die Gemeinde zu integrieren.

Scientology Kirchen und Missionen in Italien arbeiten mit tibetischen Religionsführern zusammen, um die Rechte von buddhistischen Kindern zu verteidigen, die aus ihrer Heimat geflohen sind und im Exil in Indien leben.

In seiner Botschaft für die Woche sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: „Die weltweite interreligiöse Woche der Harmonie feiert die Prinzipien der Toleranz und des Respekts vor den anderen, die tief in den großen Weltreligionen verwurzelt sind.“

„Religionsführer stehen an vorderster Front, um positive Veränderungen in der ganzen Welt zu bewirken“, so Fabio Amicarreli, der die von der Scientology Kirche unterstützten sozialen Reforminitiativen koordiniert. „Die UN-Vollversammlung hat die weltweite interreligiöse Woche der Harmonie etabliert, um ,eine zwingende Notwendigkeit des Dialogs zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen, gegenseitiges Verständnis, Harmonie und Kooperation unter den Menschen zu erhöhen‘. Es gibt keinen besseren Weg, das Verständnis und den Respekt zu entwickeln, als die Zusammenarbeit für bessere Bedingungen.“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche beenden Goodwill-Tour am Amazonas

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben ihre Goodwill-Tour am Amazonas in Kolumbien an ihrem letzten Bestimmungsort – der Stadt Puerto Narino 75 Kilometer von Leticia entfernt – beendet.

Auf ihrer Tour haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen neue Beziehung zu einer natürlichen Lebensweise gewonnen. Diese einzigartig umweltbewusste Stadt am Ufer des Amazonas hat das Leben im Einklang mit der Natur zu einer Kunstform gemacht. Die beiden einzigen motorisierten Fahrzeuge in der Stadt sind ein Krankenwagen sowie ein Müllwagen, der die Müllbehälter leert, die an jeder Straßenecke aufgestellt sind.

Aber nicht nur die Ehrenamtlichen Geistlichen haben ihren Gesichtspunkt verändert, auch die Einwohner der Stadt haben eine neue Sicht des Lebens: Wie groß auch immer die Schwierigkeit ist – man kann immer etwas tun.

Das ist das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen, die mit Werkzeugen ausgerüstet sind, um praktisch jede Schwierigkeit im Leben zu beheben oder zu verbessern.

Sie hielten Scientology Kurse und Workshops für Besucher ab, die in ihr strahlend gelbes Zelt kamen, in Schulen und für Gruppen in der Gemeinde einschließlich der örtlichen zivilen Schutzpolizei.

Die Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Geistlichen am Amazonas wurde vor zehn Jahren gestartet, um entlegenen Gemeinden Hilfe zu bringen, um Dorfvorstehern eine effektive Technologie zu vermitteln, mit der sie ihre Lebensart gegen die um sich greifende „Zivilisation“ schützen können, und um den Einwohnern die Fertigkeiten beizubringen, die sie brauchen.

Am gefragtesten ist ein Kurs, in dem man lernt, wie man lernt. Er basiert auf den Forschungen L. Ron Hubbards, des Stifters der Scientology, der die Hindernisse beim Lernen und die Techniken, sie zu überwinden, entdeckt hat. Die Technologie ist in einem einfachen Kurs verfügbar, den die Goodwill-Tour beitragsfrei liefert. Das Gleiche gilt für alle anderen 19 Kurse, die zur Auswahl stehen.

Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard entwickelt wurde und von der Church of Scientology International als ein religiöser Dienst gefördert wird, hat sich zu einer der größten nicht-staatlichen Hilfsorganisationen auf der Welt entwickelt.

Der Ehrenamtliche Geistliche „hilft seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis, um Zielsetzung, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherzustellen“, schrieb L. Ron Hubbard.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen macht in Katastrophenzeiten mobil, wann und wo auch immer Hilfe benötigt wird. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen bisher schon in Hunderten von Katastrophengebieten eingesetzt, um körperliche Arbeit und spirituelle Hilfe zu leisten.

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