Neuester Bericht des US-Außenministeriums für 2015 zur Religionsfreiheit in Deutschland rügt weiterhin die Diskriminierung von Scientologen

 

Der am 10.08.2016 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil erneut ohne Vorbehalte die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche wie auch anderer Religionsgemein-schaften. Der Bericht kann unter dem Titel „International Religious Freedom Report for 2015“ beim US State Department unter dem Link

http://www.state.gov/j/drl/rls/irf/religiousfreedom/index.htm?year=2015&dlid=256193

als sog. „Country Report“ für Deutschland abgerufen werden.

Vor allem der rechtswidrige Gebrauch sogenannter „Sektenfilter“, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern wiederholt als diskriminierend hervorgehoben. Konkret erwähnt wird der Fall eines Scientologen, dessen Vertrag mit der Stadt Stuttgart zur Schulung von städtischen Vertretern über Baumpflege wegen der Weigerung der Unterzeichnung eines Sektenfilters gekündigt worden war. Aufgrund der Klage des Scientologen vor dem Landgericht Stuttgart musste sich die Stadt verpflichten, zukünftig den Sektenfilter nicht mehr zu verwenden und dem Scientologen im Januar 2015 Schadensersatz in Höhe von EUR 4.780 zahlen.

Auch die VS-Überwachung von Scientology in Form von Auswertung ihrer Schriften und Beobachtung ihrer öffentlichen Auftritte wird erwähnt.

Die Scientology Kirche Deutschland, die die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert, begrüßte die Kritik an der menschenrechtswidrigen Praxis in unserem Lande und fordert die Beendigung des sozialen Mobbings durch staatliche und private Stellen. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für unser Land“, so ein Sprecher der Scientology Kirche Deutschland.

Die Scientology Kirche zählt in Deutschland etwa 12.000 aktive Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche Projekte im sozialen Sektor, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.

Jugendliche verschiedener Nationen im Einsatz für die Menschenrechte

 

Im neuen Scientology Community Center in Harlem endete der 13. jährliche Internationale Menschenrechtsgipfel mit einem Briefing über die Bürgerrechtsbewegung und die Situation der Menschenrechte in Amerika heute. Jugendliche aus 41 Nationen wurden  für ihre Menschenrechtsaktivitäten und ihren Einsatz im Kampf gegen deren Missbrauch ausgewählt- vom Menschenhandel bis hin zu brutalen Polizeiverstößen  – jegliche Verstöße gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

In Harlem, der Hauptstadt des schwarzen Amerika, fand die abschließende Veranstaltung des 13. Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights  International statt. Sie wurde im Scientology-Harlem Community Center abgehalten, wo führende junge Menschenrechtsaktivisten über die Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 60er Jahre erfuhren und ihre Bedeutung für ihre Arbeit heute.

So wie Harlem eine führende Stimme für Bürgerrechte war, so sind diese 72 jungen Männer und Frauen aus 41 Nationen die Stimme und die Zukunft der Menschenrechte heute.

Das Programm in Harlem fand am dritten Tag des 13. jährlichen Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights International statt. Die ersten beiden Tage bestanden aus Vorträgen und Workshops, die bei den Vereinten Nationen in New York abgehalten wurden.

Am Hauptsitz der Vereinten Nationen nahmen die Jugendlichen an Briefings von UN-Botschaftern teil und wurden von Jugenddelegierten über die Probleme informiert, die sie mit Hilfe von Menschenrechtsausbildung bekämpfen wollen.

Zu dem Gipfeltreffen kamen Jugendliche aus verschiedenen Nationen, die ausgewählt wurden aufgrund ihres herausragenden Einsatzes und Engagements Missbräuche wie Menschenhandel, Polizeigewalt, extreme Armut, Mobbing, Bandenrivalitäten und Krieg zu beenden.

„Unsere Menschlichkeit ist in Gefahr“, sagte der Jugenddelegierte aus Saudi-Arabien. „Wir werden separiert – abgestempelt durch unsere Religion, Rasse, Geschlecht, Nationalität. Unsere Einheit hängt von unserer Menschlichkeit ab. Es ist unsere Pflicht, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu lehren und zu praktizieren.“

Der preisgekrönte Filmemacher Ronald Lang fand am letzten Tag des Gipfeltreffens den richtigen Ton, als er seinen neuen Film über den Menschenhandel vorstellte. Er wurde produziert, um das Leben der Opfer zu schützen und das Bewusstsein über die Verbrechen zu erhöhen. Die International Labour Organization schätzt, dass durch Zwangsarbeit Gewinne von etwa 150 Milliarden Dollar im Jahr erwirtschaftet werden und mehr als 25 Millionen Menschen jährlich gehandelt werden, darunter 1,2 Millionen Kinder, die man zu Sklavenarbeit, Sex und Organentnahmen zwingt. Es ist weit davon entfernt nur ein Problem der 3. Welt zu sein, betonte Lang. „Es passiert in der ganzen Welt, auch in meinem eigenen Hinterhof hier in New York, und wir müssen dem ein Ende setzen.“

Die Delegierten wurden dann über den Erfolg der Bürgerrechtsbewegung informiert und die Herausforderungen für die Menschenrechte, denen Amerika heute ins Auge sieht.

Mr. Carlyle Halter, früherer Präsident der National Association of Blacks in Criminal Justice (NABCJ), informierte die Delegierten darüber, was er die „Pipeline von der Schule direkt in die Gefängnisse“ nannte und das die amerikanische Gesellschaft plagt – unzureichende Förderung für Jugendliche, die in Gefahr sind, während das Land 70 Milliarden Dollar jedes Jahr ausgibt, um seine Bürger zu inhaftieren. Er betonte die Bedeutung der Aufklärung über die Menschenrechte, um das Bewusstsein darüber zu erhöhen und wirksame Maßnahmen in New York City zu ergreifen, wo es im Jahr 2015 mehr als 16.000 Diebstähle, 1.400 Vergewaltigungen und 350 Morde gab.

Die Delegierten gingen dann einer Aktivität auf der Straße nach, die als eine der denkwürdigsten Momente des dreitätigen Gipfels endete, weil sie von Angesicht zu Angesicht den Bewusstseinszustand in Bezug auf die Menschenrechte mit eigenen Augen sahen.

Basierend auf die preisgekrönten Social Spots von Youth for Human Rights International starteten sie in Harlem auf der 125sten Straße und gingen weiter durch den Central Park und zum Times Square, wandten sich an die Menschen und lasen ihnen ihre Rechte vor – die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Sie begannen mit der Frage „Kennen Sie Ihre Menschenrechte?“, und die meisten Leute hatten keine Ahnung, was sie waren. „Ich kenne meine Miranda Rechte“, sagte ein junger Verkäufer, „aber ich kenne nicht meine Menschenrechte.“

Die Freiwilligen gaben ihnen dann Kopien der Broschüre von Youth for Human Rights „Was sind Menschenrechte?“, die diese Rechte in einer einfachen Form vorstellen, so dass sie jeder verstehen kann.

Die Scientology Kirche Harlem und das Harlem Community Center wurden am 31. Juli  eingeweiht. Die Einrichtungen sind so gestaltet, dass Scientologen spiritueller Freiheit erreichen können und sie dienen auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde  – ein Treffpunkt für  Menschen aller Konfessionen, um gemeinsam positives zu bewirken.

Ehrenamtliche Geistliche helfen den Erdbebenopfern

 

 

Ehrenamtliche Geistliche bringen Erleichterung nach dem teils verheerenden Erdbeben in Mittelitalien

Es war ein Déjà-vu Erlebnis für die italienischen Ehrenamtlichen Geistlichen, als sie nach dem Erdbeben der  Stärke 6,2 sofort in Aktion traten, das etwa 290 Menschen das Leben kostete und einen geschätzten Schaden von 11 Milliarden US Dollar verursacht hat.

Der verantwortliche Internationale Koordinator der Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen

hat einen Aufruf nach mehr Freiwilligen herausgegeben und bittet darum, dass jeder, der in der Lage ist zu helfen, sich auf der Volunteer Ministers Webseite meldet.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen – bekannt als Pro.Civi.Co.S (Civil Protection Team of the Scientology Community) – kommen von Scientology Kirchen aus ganz Italien einschließlich Rom, Florenz, Neapel, Padua, Mailand und Turin. Viele von ihnen sind Veteranen des verheerenden L’Aquila Erbebens von 2009, wo sie mehr als 18.000 freiwillige Stunden geleistet haben und dazu beitrugen, dass sich die Stadt und die Region wieder erholen konnte.

Dem Beben folgten in den nächsten Tagen rund 500 Nachbeben, darunter ein Beben der Stärke 5,5.

Das Beben vom 24. August hat die Stadt Amatrice dem Erdboden gleichgemacht und dabei auch zahlreiche Kulturdenkmäler zerstört.

Fahnen wurden auf Halbmast gesetzt, als ein Massenbegräbnis für 35 der Opfer stattfand.

Viele Überlebende sind jetzt in Zeltdörfern untergebracht, die von Rettungsdiensten eingerichtet wurden. Mehr als 1.200 Menschen wurden obdachlos.

„Bisher haben wir uns darauf konzentriert, Dinge bereit zu stellen, die von den Überlebenden und den Rettungskräften benötigt werden“, sagt Fabrizio Monti von der Scientology Kirche Rom. „Die Resonanz war so groß, dass die Behörden bekannt gaben, keine Nahrungsmittel mehr zu schicken. Wir sammeln jedoch noch Güter wie Kinderbetten, kleinere medizinische  Geräte, Decken, Bettwäsche, Kleidung und Taschenlampen.“

Zwei volle Lieferwagen dieser Artikel haben die Scientology Kirche Rom verlassen und wurden zu einer Sammelstelle in einer Stadt nahe dem Katastrophengebiet gefahren.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen steht jederzeit bereit, um auf Natur- als auch von Menschenhand hervorgebrachte Katastrophen oder andere Herausforderungen zu reagieren. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihr Können und ihre Erfahrungen genutzt, um in Hunderten von Orten, die von Katastrophen heimgesucht wurden, Hilfestellung jeglicher Art  zu leisten.

Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun“. Das Programm wurde von L. Ron Hubbard Mitte der 1970er Jahre entwickelt und wird von der Church of Scientology International  als ein religiöser, humanitärer Dienst gefördert. Es ist eine der weltweit größten internationalen, unabhängigen Hilfsorganisationen.

 

Laufen und Radfahren für ein drogenfreies Tschechien

 

  1. „Cyclo-Run für eine drogenfreie Tschechische Republik“ wirbt für ein Leben ohne Drogen.

Mitglieder des tschechischen Landesbüros der Stiftung für eine drogenfreie Welt liefen und radelten während des 13. jährlichen „Cyclo-Run“ durch das Land. Der Begriff „Cyclo-Run für eine drogenfreie Tschechische Republik“ wurde geprägt um die Zielsetzung einer Initiative zu vermitteln, in der drogenfreie Sportler jeden Sommer zwei Wochen lang das Land durchqueren, um die Wahrheit über Drogen bekanntzumachen.

In Städten und Gemeinden unterzeichneten Bürgermeister und andere Staatsvertreter das Gelöbnis der Stiftung für eine drogenfreie Welt und unterstützten die Kampagne.

Die Freiwilligen nutzten ihre Zeit sehr gut. Sie hielten 55 Vorträge vor 2.300 Kindern in 26 Schulen; verteilten 10.000 Flugblätter sowie 30.000 Drogenaufklärungsbroschüren und strahlten ihre Botschaft für ein drogenfreies Leben über 20 TV- und Radiosender aus.

Eine Schule bat für den Herbst um eine Reihe von Drogenaufklärungsprogrammen, die die Freiwilligen ihnen zur Verfügung stellen werden. In einer anderen Stadt war ein Polizeibeamter so begeistert von dem Programm, dass er versprach, im nächsten Jahr beim Cyclo-Run dabei zu sein.

Es ist eine erwiesene Tatsache, dass der Drogenkonsum sinkt, wenn Jugendliche sachliche Informationen über Drogen erhalten. Die Stiftung für eine drogenfreie Welt ist eine gemeinnützige Organisation, die Jugendlichen und Erwachsenen diese Informationen vermittelt, damit sie die selbstbestimmte Entscheidung treffen können, ein drogenfreies Leben zu führen.

Die Stiftung, eine der größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen weltweit wird von der Scientology Kirche unterstützt.

Tag der Offenen Tür zum Welttag der humanitären Hilfe

 

Am Dienstag, den 16. August fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein spezieller Tag der Offenen Tür statt, um an den Welttag der humanitären Hilfe zu erinnern. Zu diesem Anlass wurde  der allgemeinen Öffentlichkeit in der Multi-Media Ausstellung der Scientology Kirche das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vorgestellt, welches abends bei einer Diskussionsveranstaltung interessierten Personen im Detail präsentiert wurde.

Die UNO hat im Jahre 2008 den 19. August zum Welttag der humanitären Hilfe erklärt. Unter humanitärer Hilfe versteht man die Bereitstellung von Hilfsmitteln zum Schutz der Menschen in Notlage. Eine kürzliche Verlautbarung einer internationalen Hilfsorganisation stellte fest, dass sich die Humanitäre Hilfe derzeit auf einem Höchststand befindet und das eine ursprüngliche Notsituation  in einigen Teilen der Welt zu einem Normalzustand geworden ist.

In  den letzten drei Jahrzehnten haben sich die Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen zu einer globalen Hilfsbewegung formiert. Bei Katastrophen werden Tausende von ihnen mobilisiert, um zu helfen, ganz gleich, wie weit weg oder wie entlegen der jeweilige Ort ist, und egal, ob es sich um ein Erdbeben oder Tsunami, eine Überschwemmung oder einen Großbrand, Hurrikan oder Taifun handelt.

Das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen lautet: “Man kann immer etwas tun.“ Tatsächlich arbeiten an die 1000 Organisationen und Behörden – von Polizei- und Feuerwehrbehörden bis zu Büros des Roten Kreuzes – bei Katastrophen-Einsätzen rund um die Uhr mit den Ehrenamtlichen Geistlichen zusammen.

Aber Hilfe, die ein Ehrenamtlicher Geistlicher leisten kann, kommt nicht nur am Ort einer Katastrophe zum Tragen, sondern auch zu Hause, wo sie jenen helfen, die unter den alltäglichen „Katastrophen“ im Auf und Ab des Lebens leiden.

Zur Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen wird das auf der Grundlage der Werke von L. Ron Hubbard zusammengestellte Scientology-Handbuch verwendet. Das Programm für Ehrenamtliche Geistliche wurde ursprünglich Mitte der 1970er-Jahre von ihm ins Leben gerufen. Er beschrieb einen Ehrenamtlichen Geistlichen wie folgt:

„Jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.“

Eine neue Rose erblüht: Ideale Org und Gemeindezentrum der Scientology Kirche in Harlem eröffnet

 

 

Ein „Zentrum der Hoffnung in der 125sten Straße“ wurden Harlems neue Ideale Scientology Kirche und das Gemeindezentrum in einer bewegenden Eröffnungszeremonie genannt, die am 31. Juli 2016 stattfand. 

Es ist umgeben von Wasser. Der East, der Harlem und der Hudson River bilden die Grenzen von Harlem. Seit Generationen ist dieses Viertel das spirituelle Zentrum des afroamerikanischen und karibischen Lebens in den Vereinigten Staaten. Trends in Musik, Tanz, Poesie und Kunst gehen regelmäßig von diesem Ort aus, der nördlich des Central Park von New York City liegt. Seine kulturelle Bedeutung reicht weit über seine tatsächlichen Grenzen hinaus und reicht tief in die Seele Amerikas hinein.

Wie auf ein Stichwort hörte es auf zu regnen, als die Zeremonie begann. „Harlem ist mit nichts zu vergleichen“, sagte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Kirche. „Ihre Dichter, Ihre Bühnenautoren, Ihre Maler, Ihre Schriftsteller und Musiker, selbst eine bloße Aufzählung der Namen flößt einem Achtung ein: Duke Ellington, Cab Calloway, Billie Holiday, Claude McKay und Louis Armstrong. Was sonst kann man sagen, außer: „Nimm Harlem aus der amerikanischen Geschichte heraus und alles erscheint lau.‘“

Am Sonntag dem 31. Juli eröffnete die Scientology Kirche eine neue Ideale Org und ein Gemeindezentrum in Manhattans berühmter 125sten Straße. Es war ein Ereignis, das den typischen Geist von Harlem zeigte und die Kulturlandschaft der amerikanischen Geschichte durchdrungen hat. Das Spektrum der Live-Unterhaltung reichte von Gedichten und Jazz über Afro-Lateinamerikanische Tänze bis zu Beatboxing und Hip-Hop; nicht zu vergessen die anwesenden Würdenträger aus Politik, Kultur  und Religion von Harlem und New York City.

„Wir sind hier, um den Herzschlag von Harlem zu feiern, der auch der Herzschlag der Menschlichkeit ist“, fuhr Mr. Miscavige in seiner Eröffnungsrede fort. „Und alles, was Sie tun müssen, ist Ihr Ohr auf den Boden zu drücken und zu hören, wie es widerhallt, immer und immer wieder: Harlem. Harlem. Harlem. Woraufhin jeder fragen sollte: ,Was ist gerade passiert?‘ Man kann wahrhaftig sagen: Harlem wurde wiedergeboren.“

Unter der Leitung von Mr. Miscavige wurden mehr als 50 Ideale Scientology Kirchen auf der ganzen Welt eröffnet. Infolgedessen wuchs die Kirche in den letzten 10 Jahren schneller als in den 50 Jahren zuvor.

Und wie in so vielen Städten, die jetzt eine Ideale Org die „ihre“ nennen, hat Harlem eine jahrzehntelange Beziehung mit der Kirche aufgebaut, bei der einzelne Personen wie Gruppen bei Bildungsprogrammen, Drogenaufklärungsaktivitäten, Aktionen zur Steigerung des Bewusstseins über die Menschenrechte und zur Wiederherstellung grundlegender sittlicher Werte eng zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck ist das Harlem Gemeindezentrum jetzt eine dauerhafte Basis für die Durchführung wichtiger Sozialprogramme wie Fakten über Drogen, Vereint für Menschenrechte und Der Weg zum Glücklichsein.

Die neue Kirche und das Gemeindezentrum liegen nur zwei Türen voneinander entfernt in der 125sten Straße – Harlems Hauptstraße. Insgesamt umfassen die beiden Gebäude mehr als 6.100 qm und stehen als ein Leuchtturm für gesellschaftliches Engagement in East Harlem.

„Dieses neue Gemeindezentrum repräsentiert nicht nur das Angebot zu helfen, sondern vielmehr unsere Pflicht und das Recht zu helfen. Denn ganz gleich, was jeder von uns als Einzelner macht, wir alle repräsentieren die Bruderschaft der Menschheit. Und daher kann man der Tatsache nicht entkommen, dass es auch unser Leiden ist, wenn irgendjemand anders leidet; und dass keiner von uns frei sein kann, wenn nicht alle frei sind. Wenn man konsequent zu Ende denkt, ist es unsere uneingeschränkte Pflicht,  jedem Menschen Menschlichkeit zu bringen. Und damit halten Sie der Familie der Menschheit die Treue“, so Mr. Miscavige.

Im Geiste dieses Anerbietens schlossen sich den Tausenden von anwesenden Scientologen und Gästen Honoratioren der Stadt und des Bundesstaates an, um die neue Einrichtung willkommen zu heißen: Der Abgeordnete des Staates New York  Robert Rodriguez, Rev. Johnny Ray Youngbloods, ein im Ganzen Lande bekannter Geistlicher und Leitender Pastor der Mt. Pisgah Baptist Church; Rev. Joseph Jones, Botschafter für Menschenrechte und Kirchenratsmitglied im 70. Bezirk von New York City, und Raphael Benavides, Präsident der Handelskammer von East Harlem.

„Sie könnten überall Ihre neue innovative Präsenz etabliert haben“, sagte der Abgeordnete Rodriguez in seiner Begrüßungsansprache. „Ich bin besonders dankbar, dass Sie von allen Orten in New York City und der Welt diese Gemeinde gewählt haben. Und wir haben einigen fruchtbaren Boden hier. Wenn Harlem sich bewegt, erschüttert es die ganze Welt … Und ich glaube, indem Sie einfach Ihre Türen öffnen, geben Sie dieser Gemeinde eine Gelegenheit zum Fortschritt. Und wenn Sie dazu noch Nachhilfeunterricht geben, um unsere Jugend zu stärken, Vorträge, Workshops und Kurse über die Grundlagen des Lebens abhalten, um ihre Fähigkeiten für das Leben zu stärken, oder auch nur ein freundliches Wort der Beratung haben, dann kann dieses Zentrum ein Zentrum der Hoffnung auf 125. Straße sein.“

Rev. Johnny Ray Youngbloods fügte hinzu: „Unsere Städte und Gemeinden sind überladen mit ‚Schaufenster-Kirchen‘. Und daher ist dieser verwirklichte Traum, diese Ideale Scientology Kirche mit Gemeindezentrum ein Leuchtfeuer in der turbulenten See unserer Zeit. An diesem Tag kommt mir die Analogie des Samens in den Sinn. Denn wenn Sie ihn in den richtigen Boden legen und gießen, sehen Sie, was daraus wird. Und so konnte man sehen, wie diese Ideale Org vor uns erblüht ist. Möge es ein mächtiger Leuchtturm für die Menschen in Harlem und die Menschen in jedem Bezirk unserer geliebten Stadt sein.“

Handelskammerpräsident Raphael Benavides betonte das Engagement der Scientology Kirche und stellte fest: „In diesem Zentrum finden wir Werkzeuge, die eine Gemeinde blühen und gedeihen lassen. Dieses spezielle Heft Der Weg zum Glücklichsein hat einen enormen Einfluss in unserer Gemeinde. Und mit der fortdauernden Verteilung und diesem Zentrum hat Harlem jetzt einen starken Katalysator, um sicherzustellen, dass unser Stadtteil weiterhin auf dem richtigen Weg voranschreitet – um zu gedeihen. Polizei, Geschäfte und Vereine, d.h. die gesamte Gemeinde nimmt dieses kleine Büchlein dankbar an.“

Der Einfluss, den die Scientology Kirche im Einsatz für Menschenrechte hat, wird in den Bemerkungen von Reverend Joseph Jones offensichtlich: „Wir sind hier, heute unseren Einsatz zu leisten, um unser Morgen zu gestalten. Und es ist ein Morgen, das mit diesem Begriff bezeichnet wird: ‚Menschenrechte!‘ Ihr Menschenrechtsprogramm hat eine Eigendynamik entwickelt. Es ist ein nicht zu stoppender Zug, der in Richtung Freiheit und Gerechtigkeit rast. Schließlich sind Ihre Bemühungen für die Rechte der Menschen einem Sendungsbewusstsein entsprungen, dem L. Ron Hubbards. Und daher kommt die Erkenntnis, dass der menschliche Geist immer noch unsere größte Ressource ist – und es gibt nichts, was ihn besiegen kann.

Und in Anbetracht dessen, was wir heute feiern, lasst Harlem und ganz New York City zusammenkommen, um unsere wertvollsten Ziele bei der Verteidigung der Menschenrechte zu erreichen – in der größten Stadt der Erde.“

Umgeben von Honoratioren ließ Mr. Miscavige das Band zur Eröffnung der neuen Idealen Org und des Gemeindezentrums fallen, während die Gäste „Harlem, Harlem, Harlem“ riefen.

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Besucher der neuen Idealen Org Harlem erhalten im Öffentlichkeitsinformationszentrum eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Die Displays, die mehr als 500 Filme enthalten, zeigen die Inhalte und die Ausübung der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum bietet auch einen ausführlichen Überblick über die vielen von Scientology unterstützten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Menschenrechtsinitiative, eine weitreichende Drogenaufklärungskampagne, ein Drogenpräventions- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Zentren für Lese- und Schreibfähigkeit sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die heute die größte nicht-staatliche Katastrophenhilfsorganisation darstellen.

Die Kapelle bietet Platz für die verschiedenen kirchlichen Dienste wie Sonntagsandachten, Hochzeiten und Taufen. Ebenso werden in ihr eine Vielzahl von Veranstaltungen abgehalten, die auch Mitgliedern aller Konfessionen offen stehen.

 

Rivalisierende Banden erklären Frieden in Süd Los Angeles


Am Sonntag, 17. Juli 2016 war das Gemeindezentrum der Scientology Kirche Ort eines historischen Gipfeltreffens. Im Namen des Friedens hielten dort Anführer von Gangs  ein Treffen ab. Ein neues Video und wöchentliche Treffen zur  Konfliktlösung sind zukunftsweisend und die Grundlage eines Traumes von 2.500 Menschen, die an dem Gipfeltreffen teilnahmen.    

Dieses historische Ereignis fand statt, als rivalisierende südkalifornische Gangführer im Gemeindezentrum der Scientology Kirche am 17. Juli zusammen kamen, um darüber zu diskutieren, wie Frieden auf den Straßen geschlossen werden kann.

Der berühmte Rapper und Schauspieler The Game entfachte das Treffen mit seiner Instagram Einladung: „On behalf of myself @SnoopDogg, & the honorable @louisfarrakhan“, rief alle „alle CRIPS, BLOODS, ESE‘s (große amerikanische Gangs) & alle anderen Bandenmitglieder, wichtigen Personen und GANGFÜHRER und die ganze Nachbarschaft unserer Stadt auf … zwischen uns die dringend notwendige Kommunikation  zu etablieren, um unseren Einfluss auf die Jugend in unseren jeweiligen Vierteln auszuüben und wie wir als bessere Vorbilder ihnen und den Brüdern täglich beistehen können. “

Über 2500 Personen folgten seiner Einladung zu dem Gipfel. Die Nachricht wurde in der gesamten Gemeinde durch Ankündigungen auf 92,3 FM/REAL durch den Radiomoderator Big Boy verbreitet, Flyer wurden durch Gemeindegruppen und Kirchen verteilt sowie durch Mundpropaganda.

Neben The Game nahmen an dem Treffen Will.i.am, Big Boy, Rapper the Problem, Nation of Islam Minister Tony Muhammad, der die Veranstaltung organisierte, der Bürgermeister von Los Angeles Eric Garcetti, Polizeichef Charles Beck sowie religiöse Führer verschiedener Glaubensgemeinschaften teil.

Es war eine Zusammenkunft von rivalisierenden Gangmitgliedern, Polizisten, Ganginterventionisten und den Familien und Freunden von Opfern von Gangs. Während des ganzen Nachmittags fand kein einziger Akt der Gewalt statt.

Als der Geistliche, Tony Muhammad, alle aufrief, die Frieden und Einheit wollen sollen ihre Fäuste erheben, streckte jeder seinen Arm in die Höhe. Er beschrieb, dass was an diesem Tag erreicht wurde, mit „wie das Knacken eines Atoms. Es löste in jedem von uns etwas aus. Es entfachte den Spirit der Hoffnung, dass wir wieder einmal an einem Wendepunkt in unserer Geschichte angekommen sind, und wir können einen Unterschied in unserer eigenen Gemeinde machen.“

Der nächste Schritt war eine Strategie-Sitzung und ein Workshop über Konfliktlösung, die für den 21. Juli im Scientology Gemeindezentrum vereinbart wurde.

The Game stellte das Thema Gewalt in die richtige Perspektive als er sagte: „Wenn eine Pistole auf Sie zeigt, und sie ist gespannt, und Sie wissen, dass das einzige was zwischen Ihnen und der Waffe steht Gott ist, warum wollen sie bis zu dem Augenblick warten, um zu beten, zu wünschen, zu hoffen. Es dauert nur eine Sekunde sein Leben zu verlieren.“ Und er wies darauf hin, dass sich der Frieden in South L. A. ausbreiten wird, weil L. A. den Weg weist für alles was geschieht – ob positiv oder negativ.

Der Gründer der Detours Intervention Organisation, Rev. Benny „Taco“ Owens, sagte: „Ich habe noch niemals ein Menschenansammlung wie diese gesehen, außer ich war im Gefängnis oder einer Kantine.  Ich sehe eine Menge Gesichter wie ich sie noch nie zuvor habe  zusammen kommen sehen …. Das ist ein sehr, sehr kritischer Moment in unserer Stadt und unserem Leben.“

Als ein anschauliches Beispiel von Veränderung zogen ein „Blood“ und ein „Crip“  ihre roten und blauen T-Shirts aus, reichten sie einander und umarmten sich in  Freundschaft.

Das zweite Kapitel dieser Bewegung wurde Donnerstag, den 21. Juli geschrieben, beginnend mit einem Video das von The Game und dem  Los Angeles Polizeichef Charlie Beck veröffentlicht produziert wurde.

„Im vergangenen Jahr wurden in Los Angeles fast 1000 Menschen erschossen. Fast 300 von ihnen starben „, beginnt der Polizeichef, der darauf hinweist, dass 80 Prozent der Opfer und 80 Prozent der Schützen farbige junge Männer waren.

„Wir müssen positiver sein. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten „, sagt The Game. „Lass uns vereinen. Einen Unterschied machen. Seien Sie die Veränderung.“

Und die Bewegung setzte sich an diesem Abend im Scientology Gemeinde Zentrum fort mit einer Strategiekonferenz  und einem Workshop zur Konfliktlösung. Daran nahmen auch Aktive aus der Gemeinde teil, deren Passion es ist, Frieden zu bewahren.

Der Direktor Gemeindezentrums Stormy Stokes wies darauf hin, dass diese Gemeinde bereits gezeigt hat, dass sie die Veränderung sein kann.

„Bei unseren Peace Rides in den letzten vier Jahren hat es sich immer und immer wieder bewiesen, dass wir mit unseren Friedens Materialien, den Broschüren Der Weg zum Glücklichsein und The Million Man March Pledge die Kriminalität reduzieren, wenn diese Materialien in dieser Stadt in großen Mengen verteilt werden. Im Jahr 2014 ging die Mordrate seit mehr als 50 Jahren auf ihren niedrigsten Stand zurück. Und das wiederholen wir.“

Mr. Stokes kündigte an, dass diese Veranstaltung die erste von wöchentlich stattfindenden Workshops zu Konfliktlösungen im Gemeindezentrum sein wird. „Wir werden unsere Stadt zu einem sichereren Ort für unsere Familien und Kindern machen.“

Gemeinsames Kennenlernen am Tag der Freundschaft

 

Am 30. Juli kamen Menschen unterschiedlichsten Glaubens und unterschiedlichster Herkunft in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um an den Internationalen Tag der Freundschaft zu erinnern. Dieser Tag wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahre 2011 als solcher erklärt und soll die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen hervorheben.

Aus diesem Grunde lud die Scientology Kirche Hamburg zu einem speziellen Tag der Offenen Tür mit einem nachmittäglichen kulturellen Programm ein, welches von vielen genutzt wurde, um sich miteinander auszutauschen. Das Öffentlichkeitsinformationszentrum wurde  zu einer Multi-Media-Ausstellung über die Kampagne des Wegs zum Glücklichsein umfunktioniert.

Der erste Teil des Programms bestand aus einer Vorführung einer Japanischen Teezeremonie, die von zwei Japanerinnen erstmals in der Scientology Kirche Hamburg durchgeführt wurde. Die Teezeremonie erfolgt nach einem genau festgelegten Ritual, bei dem den Gästen Tee und Kleinigkeiten zu Essen serviert werden. Durch das Ritual soll auch die innere Einkehr und Harmonie gefördert werden. Bewunderung bei den Gästen erzeugten die Kimonos, die traditionelle Kleidung, die von den Japanerinnen während der Zeremonie getragen wird.

Der Vertreter einer arabischen Glaubensgemeinschaft gab einen informativen Einblick in seine lokale Gemeinde und die humanitären Projekte, die von dieser Gemeinschaft durchgeführt wurden und welche Aktionen von dieser Gemeinschaft zum interreligiösen Dialog und zur Völkerverständigung unternommen werden. Für dieses Engagement wurde die Person von einer Menschenrechtsorganisation mit dem Status Friedensbotschafter ausgezeichnet.

Zum musikalischen Programm trug ein Musiker einer noch relativ jungen asiatischen Glaubensgemeinschaft bei.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg einen Überblick über die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ und informierte die Anwesenden auch über die kleineren und größeren Gewinne, die mittels dieser Kampagne  auf der ganzen Welt erzielt wurden.

Der überkonfessionelle „Weg zum Glücklichsein“ führt zu bemerkenswerten  Veränderungen bei einzelnen Menschen wie auch bei gesamten Nationen. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen der „Weg zum Glücklichsein“ verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei den hartgesottensten Verbrechern ihre Selbstachtung wiederhergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden.

Ideale Scientology Kirche Budapest eröffnet

 

Am 23. Juli 2016 wurde die neue Ideale Scientology Kirche Budapest eröffnet – ein Meilenstein für spirituelle Freiheit.

Schon jetzt gibt es unglaubliches über Scientology in Ungarn zu berichten – ein Land, das seit Jahrhunderten seine Mythen und Geschichten gehegt hat. In den letzten Tagen der 1980er Jahre und Anfang der 1990er Jahre zog sich der totalitäre und atheistische Kommunismus aus Osteuropa und  zu einem Großteil aus Asien und Russland zurück. Die  Ungarn – wie alle Menschen, die unter der sowjetischen Herrschaft gelitten hatten – suchten alsbald nach Wahrheit und Religion. 1988 durchbrach eine einzige Kopie von L. Ron Hubbards Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand den Eisernen Vorhang, und eine Bewegung wurde entfacht.

Jetzt, rund 25 Jahre nach dem das erste Scientology Banner in Budapest gehisst wurde, eröffnete die Scientology Religion in der historischen Stadt eine ideale Scientology Organisation. Die Ideale Org ist die 52. Ideale Org, die seit dem Jahr 2003 eröffnet wurde, und  50 weitere Einweihungen sind bereits in Vorbereitung.

„Es wird gesagt, dass die ganze Welt Ihre Stadt als Hauptstadt der Freiheit kennt“, sagte das kirchliche Oberhaupt von Scientology, David Miscavige, in einer Ansprache vor rund 3.500 Scientologen und Freunden am 23. Juli zur Eröffnung der Idealen Scientology Kirche Budapest. „Ihr Kampf, frei zu sein, lässt sich in jede bekannte Sprache der Erde in die Tat umsetzen. Man sagt auch, dass, wenn sich Menschen nach Freiheit sehnen, werden sie ‚Bürger von Ungarn‘. “

Ungarn liegt in der Mitte von Europa mit den Nachbarstaaten Österreich, Slowakei, Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien. Vor tausend Jahren gründeten Nomaden aus dem Osten das Königreich Ungarn mit Stephan I. als ihren König. Dann kamen die Mongolen und Osmanen, die österreichischen Habsburger, die Deutschen und Russen. Es gab Kriege und große Umwälzungen, enorme kulturelle Veränderungen und wunderbare Musik, und nicht zu vergessen die ungarische Küche.

Heute ist Budapest das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Ungarns und eine der großen Metropolen Mittel- und Osteuropas. Voller großer, historischer Sehenswürdigkeiten – das Schloss Buda, die Fischerbastei, die Kettenbrücke, und so vieles mehr – und ist nun um eine Sehenswürdigkeit reicher, welches die Arbeit von Tausenden von Scientologen ist.

Die ideale Scientology Kirche steht mitten im pulsierenden Herzen von Budapest. Sie liegt an einer der Hauptverkehrsstraßen der Stadt, der Váci Straße, im pulsierenden Bezirk XIII – die fast 6.000 qm große Kirche ist nicht zu übersehen. Ein 25 m hoher Scientology Schriftzug kann jeden Tag von mehr als 100.000 Pendlern gesehen werden.

„Sehnsucht nach spiritueller Unabhängigkeit“ so beschreibt Herr Miscavige Ungarn und die Anwesenden bei der Eröffnung. „Hier steht was Sie gebaut haben, um zu demonstrieren, dass es getan werden kann – Ihre neue Ideale Scientology-Kirche von Budapest!“

Die feierliche Eröffnung der Kirche ist der Höhepunkt des schnellen Wachstums der Religion seit der Gründung in Ungarn vor einem Vierteljahrhundert. In der Tat gibt es mehr als 33 Missionen in Ungarn und darüber hinaus in den Nachbarländern Rumänien, der Slowakei und der Tschechischen Republik. Vertreter aus jedem der oben genannten waren unter den 3.500 Scientologen und Gästen, die an der großen Eröffnungsfeier teilnahmen.

Unter den Teilnehmern waren wichtige, führende Persönlichkeiten der ungarischen Gesellschaft, die die Kirche in ihrem neuen Zuhause begrüßten: Dr. István Komáromi, Brigadegeneral; der pensionierte Polizeichef des Bezirks von Pest; Dr. Ildikó Hekáné Szondi, stellvertretender Vorsitzender für Kultur, Bildung, Tourismus und Jugend der Stadt Szeged; Frau Agnes Debreceni, Vorstandsmitglied der Gardony Education Foundation von Ungarn; und der nationale renommierte Autor Herr István Nemere.

„Es war vor 15 Jahren, als Sie mir zum ersten Mal die Hand entgegenstreckten. Sie wollten einen Marathon-Lauf in Ungarn durchführen, der unser Land auf das Drogenproblem aufmerksam machen sollte „, sagte Dr. Komáromi den Zuhörern. “ Und so haben wir zusammen den ersten Drug-Free Ungarn Marathon im März 2002 veranstaltet. Und seit dieser Zeit haben Sie diese Nation mit unserer Botschaft überschwemmt. Über 400 Städte und Gemeinden wurden erreicht und mehr als zwei Millionen Anti-Drogen-Hefte verteilt. Die Jugend einer ganzen Nation wurde inspiriert, ein drogenfreies Leben zu führen. “

Frau Debreceni beschrieb, wie Applied Scholastics, unter Verwendung von L. Ron Hubbards Studiertechnologie die Bildungslandschaft verwandelt hat. „Ganz am Anfang meiner Karriere  stieß ich auf Probleme, meine Schüler auszubilden. Viele Kinder wurden als „problematisch“ eingestuft oder diagnostiziert mit „Lernschwierigkeiten.“ Es ist erschütternd für einen Erzieher, diese Probleme zu sehen und nicht die Werkzeuge zu haben, um ihnen zu helfen. Doch in dieser sich akkumulierenden Dunkelheit gibt es immer noch Menschen, die dafür arbeiten, den Menschen Hoffnung zu bringen; die nicht bereit sind aufzugeben. Und ich traf diese Menschen in Applied Scholastics Ungarn. “

Ungarns Nationalcharakter wird teilweise durch die Kultur und die Liebe zu den Geisteswissenschaften definiert. Dr. Szondi erinnerte daran, dass sie zum ersten Mal Scientologen in ihrem „Bürgerkaffee-Haus“ getroffen hat, wo Bürger hinkommen um zu lernen, wie sie sich mehr in der Gesellschaft engagieren können. „Ich bin immer bestrebt, alles zu zeigen was gut ist und das in der Stadt zu zeigen“, sagte sie. „Und auf jeden Fall trifft das auf Sie zu und besonders auf  Der Weg zum Glücklichsein. Denn wer will nicht glücklich sein? Aber noch wichtiger ist, dass ich glaubte, andere müssen darüber wissen. Ich glaube, dass der ungarische Weg blühen und gedeihen sollte. “

Spricht man über kulturelles Erbe, dann muss man den Stifter von Scientology,  L. Ron Hubbard, als einen herausragenden Schriftsteller vieler Genres hervorheben, so der Autor Istvan Nemere. „Herr Hubbard sagte, er sei nur ein Mensch und dennoch baute er einen Weg in die Freiheit und einen, der nicht zu steil ist, um ihn zu gehen“, sagte Herr Nemere. „Wegen ihm, egal wie klug oder glücklich, wie reich oder arm – jeder kann eine höhere Stufe erreichen, die über das hinausgeht, was sie sich jemals vorgestellt haben. Zusammen gefasst lässt sich sagen, dass L. Ron Hubbard der größte Menschenfreund des 20. und 21. Jahrhunderts ist.“
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Besucher der neuen Idealen Org Budapest erhalten im Öffentlichkeitsinformationszentrum eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Die Displays, die mehr als 500 Filme enthalten, zeigen die Inhalte und die Ausübung der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum bietet auch einen ausführlichen Überblick über die vielen von Scientology unterstützten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Menschenrechtsinitiative, eine weitreichende Drogenaufklärungskampagne, ein Drogenpräventions- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Zentren für Lese- und Schreibfähigkeit sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die heute die größte nicht-staatliche Katastrophenhilfsorganisation darstellen.

Die Kapelle bietet Platz für die verschiedenen kirchlichen Dienste wie Sonntagsandachten, Hochzeiten und Taufen. Ebenso werden in ihr eine Vielzahl von Veranstaltungen abgehalten, die auch Mitgliedern aller Konfessionen offen stehen. Die Ideale Org von Budapest umfasst ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer, zusätzlich zu einem ganzen Stockwerk, dass einzig dem Scientology-Auditing (Seelsorge) gewidmet ist.

 

Scientology nimmt Stellung zu Berliner Urteil und stellt bisherige Medienberichterstattung richtig

 

„SCHULDIG BEI VERDACHT“ UND VERWEIGERUNG EINER GERICHTLICHEN ÜBERPRÜFUNG

Gericht übernimmt alte Interpretationen des Verfassungsschutzes, ohne diese selbst zu überprüfen

Anwalt des Klägers prüft Erfolgaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung. Schwere Vorwürfe gegen VS-Behörden. Seit Jahren hat die Scientology Kirche immer wieder aufgezeigt, dass der Verfassungsschutz Scientology in der Öffentlichkeit mit unwahren Interpretationen ihres religiösen Selbstverständnisses diskreditiert, obwohl die Behörden selbst bestätigt haben, dass keine verfassungswidrigen Aktivitäten vorliegen. Das Berliner Gericht hat sich nicht die Mühe gemacht, die VS-Interpretationen selbst zu überprüfen und sein Urteil unter Ablehnung von acht Beweisanträgen des anwaltlichen Vertreters und ohne Anhörung des Klägers gefällt, weil es zu der vollumfänglichen Überprüfung nicht befugt sei (siehe Anhang)

  1. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre sowie Hunderte von Dokumenten, Aussagen des Gründers von Scientology und Stellungnahmen der Kirche belegen die Rechtstreue von Scientology. Ihre Gemeinden repräsentieren wohl die einzige Religionsgemeinschaft, die sich in ihren Statuten und in ihrem Glaubensbekenntnis voll hinter die Demokratie und die Menschenrechte stellt.

In Dutzenden von Berichten und offiziellen Mitteilungen wurde festgestellt, dass es bei Scientology in Deutschland keine verfassungswidrigen oder illegalen Aktivitäten gibt. Der Scientology Kirche wurde insofern wiederholt eine weiße Weste bescheinigt (u.a. Urteile des VG Berlin v. 13.12.2001 und 4.12.2003, des OVG Saarland v. 27.4.2005 sowie diverse behördliche Verlautbarungen aus 2008 und 2013). Trotzdem versucht der VS mit unwahren Interpretationen mittels aus dem Zusammenhang gerissener Zitate des Scientology Gründers ein falsches Bild von Scientology zu zimmern und ihr Selbstverständnis zu verfälschen

Die Auditing-Seelsorge-Gespräche innerhalb der Scientology Kirche unterliegen voll dem Seelsorge-Geheimnis. Es werden darin auch keine „Staatsgeheimnisse“ mitgeteilt, da Sinn und Zweck die spirituelle Erlösung des Mitglieds ist und jedem Mitglied „illegales Tun“ unter Androhung des Ausschlusses untersagt ist. Nach der Logik des Urteils müsste auch einem Katholik der Zugang zu staatlichen „Verschlusssachen“ verwehrt werden, da die Möglichkeit und damit das Risiko besteht, dass er in der Beichte geheime Informationen berichtet.  Dies wäre genauso absurd wie das Ergebnis dieses Urteils.

  1. Diverse Medienberichte über das Urteil sind unwahr, wenn sie mitteilen, das Verwaltungsgericht Berlin habe entschieden, Scientologen dürften „von Betriebsgeheimnissen“ von „Geschäftsgeheim-nissen„, oder gar „im Betrieb“ ausgeschlossen werden. Ebenso falsch ist die Darstellung, eine „Firma“ habe den Mitarbeiter von sensiblen Informationen ausschließen wollen und das Verwaltungsgericht hätte der Firma nun Recht gegeben.

Mit der Klage wurde keine Entscheidung einer Firma, d.h. des privaten Arbeitgebers des Klägers, angegriffen. Der Arbeitgeber war nicht einmal Partei des gerichtlichen Verfahrens. Beklagte des Verfahrens war die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Wirtschaftsministerium. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte deshalb über die Aufhebung der zuvor erteilten Ermächtigung des Zugangs zu staatlichen „Verschlusssachen“ im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu entscheiden, die im SÜG  staatlicherseits als „GEHEIMHALTUNGSBEDÜRFTIGE“ oder „VS-VERTRAULICHE“ Tatsachen eingestuft sind.

Kein privater Arbeitgeber kann sich deshalb auf das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts berufen und willkürlich Scientologen im privaten Bereich benachteiligen. Die entsprechenden Urheber dieser unwahren Berichte sind aufgefordert, ihre Falschmeldung richtig zu stellen.

  1. Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Deutschland wurde ihre erste Gemeinde im Jahr 1970 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechts-erziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit.

 

Scientology Kirche Deutschland, Beichstr. 12, 808012 München;                                                                   Tel.: 089/27817733; Fax: 089/27817734; E-Mail: kontakt@skdev.de

Für weitere Informationen siehe: www.scientology-fakten.de, www.scientology.de

Anhang:

ZU DEN RECHTLICHEN FRAGEN DES URTEILS DES VG BERLIN vom 31.5.2016

Nach Auskunft des Klägers prüft sein Anwalt derzeit die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Berufungszulassung gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Das Gericht hat die Berufung in seinem Urteil nicht zugelassen und damit dem Zugang des Klägers zu einer Überprüfung der erstinstanzlichen Entscheidung sowie zu effektivem Rechtschutz zusätzliche Steine in den Weg gelegt.

Effektiven Rechtsschutz hat das Berliner Verwaltungsgericht dem Kläger schon im Prozess und auch im Urteil selbst versagt:

Es hat bei der Frage, ob sich allein aus der bloßen Mitgliedschaft bei Scientology „Zweifel“ an der Zuverlässigkeit des Klägers oder dessen Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ergeben könnten, dem Ministerium für Wirtschaft und Energie eingeräumt, als zuständiger „Behörde [stünde ihr] ein weiter Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht nur eingeschränkt überprüfen könne (s. Pressemitteilung des VG Berlin vom 12.07.2016).

Damit gesteht das Gericht der Behörde eine Befugnis zur letzten Entscheidung zu, die überspitzt ausgedrückt, bedeutet, dass sich das Gericht mit der Bewertung, ob die Mitgliedschaft bei Scientology ausreicht, um die erwähnten Zweifel zu begründen, als überfordert bzw. nicht kompetent ansieht. Schon weil das Gericht keine vollumfängliche Überprüfung der Behördenentscheidung vorgenommen hat, kommt dem Urteil keine – erst recht keine auf andere Personen und Sachverhalte übertragbare – Aussagekraft zu.

Das Gericht sah es als ausreichend an, dass sich die Behörde auf uralte Meinungsbekundungen der Verfassungsschutzbehörden aus dem Jahr 1998 und in alten Verfassungsschutzberichten berief. Die vom Anwalt des Klägers demgegenüber in der mündlichen Verhandlung gestellten insgesamt acht Beweisanträge, insbesondere um die unwahren Unterstellungen der Verfassungsschutzbehörden und die Zuverlässigkeit sowie Verfassungstreue des Klägers zu belegen, wurden sämtlich vom Gericht mit fragwürdiger Begründung zurückgewiesen und das Urteil ohne Beweisaufnahme gefällt. Das Gericht hat den Kläger zu den Vorwürfen nicht einmal angehört, noch ihn förmlich einvernommen.

– Insbesondere verweigerte das Gericht eine Beweisaufnahme zu der Frage, ob der Kläger geschützte Informationen überhaupt preisgeben würde, mit der unfassbaren Begründung, eben dies sei einer gerichtlichen Überprüfung entzogen. Gleichwohl stützt das Gericht sein Urteil auf diesen nicht überprüften angeblichen Gefahrenverdacht.

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Eine solche Verfahrensgestaltung erinnert an die Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts: Auch dort genügte die haltlose Verdächtigung, jemand betreibe Hexenwerk. Es war sodann Sache des Beschuldigten, seine „Unschuld“ zu beweisen – was schlicht unmöglich war. Erst als zunehmend kritisiert wurde, dass die in den Hexenprozessen angewandten Methoden (einschließlich der Folter) zur Erforschung der Wahrheit untauglich sind, wurde auch in Deutschland das Grundprinzip der Unschuldsvermutung etabliert, um zu verhindern, dass weiter Unschuldige auf dem Scheiterhaufen landen.

Behördenentscheidung und Urteil verstoßen gegen das religiöse Diskriminierungsverbot aus Art. 3 Abs. 3 GG, verletzen den Kläger in unverhältnismäßiger Weise in seiner Berufs- und Religions-freiheit gem. Art. 12 und Art. 4 GG sowie den korrespondierenden Menschenrechten aus Art. 9 EMRK, Art. 18 des Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR).

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