Scientology Kirche eröffnet Büro für nationale Angelegenheiten in Irland

 

Am 15. Oktober 2016 wurde das neue Büro für nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche am Merrion Square in Dublin eröffnet – als permanenter Sitz für die Förderung der kirchlichen Programme zur sozialen Verbesserung in Irland.

Im Laufe der Jahrhunderte war die irische Nation eine Quelle der Kultur, Poesie und Kunst für die westliche Zivilisation. Im Mittelpunkt steht dabei Dublin, und innerhalb ihres Stadtkerns gibt es einen Ort, dessen geschichtsträchtige Straßen eine eindrucksvolle Repräsentation von allem bietet – den majestätischen Merrion Square.

Dieser legendäre Ort war am 15. Oktober Schauplatz einer festlichen Handlung: das Durchschneiden des Bandes und ein Tag der offenen Tür am Merrion Square North 4, dem neuen Sitz des Büros für nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche Irland, das von Führungskräften und Mitarbeitern der Kirche offiziell eröffnet wurde.

Es ist nur einige Häuserblocks von einigen der berühmtesten Institutionen Irlands entfernt, darunter die National Gallery, das National History Museum, das Trinity College und das Leinster House, Sitz des Parlaments. Die neue Heimstätte ist ein klassisches Beispiel für eines der schönsten architektonischen georgianischen Gebäude in Dublin. Das historische Gebäude stammt aus den 1760er-Jahren – also einer Zeit weit vor der Geburt der amerikanischen Demokratie und der großen Migration irischer Familien an die westlichen Küsten Amerikas. Jetzt, mehr als zwei Jahrhunderte später, wurde es Heimstätte der wachsenden Scientology Kirche in Irland.

„Mit der Eröffnung des Büros für nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche in Irland setzen wir die Tradition unseres Stifters L. Ron Hubbard fort, der sein Büro am Merrion Square 69 hatte“, sagte David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion. „Und wir tun dies mit der Absicht, allen Menschen unsere humanitären Initiativen zu Ehren unseres Stifters und für die Ziele der Scientology anzubieten – eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der die Fähigen erfolgreich sein und ehrliche Menschen Rechte haben können und der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen.“

In der Tat, als L.  Ron Hubbard im Februar 1956 das erste Mal in Dublin am Merrion Square ankam, um das American College of Personnel Efficiency zu etablieren – ein Modell für den ersten Einführungskurs in Scientology – bemerkte er, dass der irische Winter anhaltend war. „Wenn das Wetter kalt ist, ist das irische Herz warm“, schrieb er.

So kommt es, dass die Lage dieser historischen und wunderschön restaurierten Einrichtung die Ehrfurcht und den Respekt widerspiegelt, die L. Ron Hubbard für das Land und die Leute empfand. In diesem Sinne wird das neue Büro für Nationale Angelegenheiten Irland gewidmet, in der Hoffnung auf eine bessere Welt und mit den praktischen Lösungen, die diese Hoffnung in die Realität umsetzen. Diese Philosophien stehen im Mittelpunkt der weltweiten sozialen Mission der Kirche seit ihrer Gründung vor mehr als einem halben Jahrhundert.

Nach dem Vorbild des Scientology National Affairs Office of Washington, D. C., das im Jahr 2012 gegründet wurde, um die Zusammenarbeit zwischen den politischen und kulturellen Führern und den sozialen und humanitären Zielen der Kirche zu erleichtern, wurden die Einrichtungen in Dublin in ähnlicher Weise konzipiert. Damit wird die Scientology Kirche bei der Bewältigung von seelischen Nöten sowie bei der Bekämpfung von sozialen Missständen wie Drogen, Armut und Obdachlosigkeit helfen.

Mit ihrem Hauptsitz in Amerika ist die Scientology Kirche zu einer weltweiten Institution angewachsen, die die Achtung der Menschenrechte und die Schaffung einer Welt ohne soziale Missstände zum Ziel hat. Dafür engagieren sich Zehntausende von Scientologen auf jedem Kontinent der Erde. Diejenigen, die herausfinden, was Scientology in einer unruhigen Welt bietet, erkennen, dass diese Aktivitäten unterstützt und ausgeweitet werden müssen. Dies kann durch Partnerschaft und Zusammenarbeit mit anderen Religionsgemeinschaften und deren Programmen, internationalen humanitären Gruppen, Schulen, der Polizei, Kommunen und Bürgerorganisationen geschehen.

Das Büro für nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche Irland möchte ihre humanitären Ideale mit dem irischen Volk teilen. Von den Büros am Merrion Square aus wird sie ihre zahlreichen gemeinnützigen und humanitären Kampagnen koordinieren. Dazu gehören u. a. Bemühungen, die Drogenabhängigkeit zu bekämpfen, das Bewusstsein über die Menschenrechte zu erhöhen, schulische Leistungen und Bildungschancen für Kinder zu erhöhen sowie Kriminalität und Rückfallquoten von ehemaligen Strafgefangenen zu reduzieren.

Das nationale Verbindungsbüro verfügt über ein interaktives Informationszentrum, in dem die Besucher mehr über die Scientology Kirche und ihre Aktivitäten zur Verbesserung der Gesellschaft erfahren können. Es ist mit hochmoderner Technologie ausgestattet und ermöglicht es, durch anschauliche und detaillierte Darstellungen die grundlegenden Lehren der Religion und das Engagement der Kirche für Frieden, Gesundheit und Glück unter allen Völkern aufzuzeigen. Diese Informationen verdeutlichen die umfangreiche Arbeit der Kirche zur Förderung religiöser Toleranz, spirituellen Bewusstseins und interreligiöser Zusammenarbeit. Dadurch können Gemeinschaften aufgebaut und die Achtung für die Menschheit gestärkt werden.

Scientology Kirche veröffentlicht Webseite zur Religionsfreiheit

 
Die Scientology Kirche hat eine umfassende Sammlung von Informationen über das Thema Religionsfreiheit für Religionsstudenten, Regierungsbeamte und alle, die ihr Verständnis für dieses Recht erweitern wollen online zur Verfügung gestellt.

Die neue Webseite dient als ein umfangreiches Nachschlagewerk, das den Religionscharakter der Scientology durch Religionswissenschaftler unterstreicht, einschließlich der Anerkennung von Scientology in verschiedenen Ländern dieser Erde  und den Einsatz der Kirche für die Religionsfreiheit von dem jeder Mensch profitiert – zugänglich unter scientologyreligion.org.

Die Seite bietet ein tiefes Verständnis der Scientology Religion und veröffentlicht bahnbrechende Entscheidungen in Ländern auf der ganzen Welt, die den Begriff der Religion definiert haben und damit die Grundsätze der Religionsfreiheit für alle schützen. Für diejenigen, die die Religionsfreiheit als ein wesentliches Menschenrecht ansehen, dient diese Website als umfassende Recherche.

Scientologyreligion.org beginnt mit „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt glauben an die religiösen Grundsätze und Praktiken der Scientology. Für jeden dieser Individuen ist Scientology ihre Religion und erfüllt ihre tiefsten spirituellen Bedürfnisse – der wichtigste Test in der Welt für eine wahre Religion. Sie wird vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und von den Höchsten Gerichten in vielen anderen Ländern als Standard und Test einer Religion verwendet.

„Gerichte, Wissenschaftler und Regierungsstellen auf der ganzen Welt haben wiederholt festgestellt, dass Scientology in jeder Hinsicht eine bona fide Religion ist. Diese Website bietet einen Überblick über diese internationalen Anerkennungen und Expertisen.“

Zu den Besonderheiten der Website gehört:

  • Eine neue Publikation mit dem Titel Was ist Religionsfreiheit? Religionsfreiheit und Toleranz waren schon immer ein wichtiges Anliegen von Scientology. Obwohl Religionsfreiheit gilt, gibt es weltweite Schlagzeilen zu dieser Thematik, und viele verstehen nicht, was dieses Recht umfasst oder was der Begriff wirklich bedeutet. Religionsfreiheit ist kein Privileg, das von einer Regierung zur Verfügung gestellt wird, sondern es ist das Recht einer Person von Geburt an.

Was ist Religionsfreiheit? greift die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die International Bill of Rights auf und thematisiert Punkte, die in diesem Jahrtausend besonderen Herausforderungen ausgesetzt sind, wie die Freiheit, seine Religion oder seinen Glauben frei ausüben zu dürfen; das Recht auf Bildung, Registrierung oder Anerkennung  religiöser Organisationen und die anwachsende Feindseligkeit gegenüber Religion in den Medien.

Insbesondere wird angeregt, einer Charta der journalistischen Ethik in Bezug auf die Achtung der Religion oder des Glaubens zu folgen.

  • Bahnbrechende Entscheidungen, die nicht nur Siege für die Scientology-Religion darstellten, sondern auch von großer Bedeutung für die Religionsfreiheit aller waren. Zwar ging es bei den Fällen in erster Linie darum, die Rechte von Scientologen zur Ausübung ihrer Religion zu verteidigen, doch dienen die Entscheidungen als Maßstäbe, die veraltete und restriktive Definitionen von Religion beseitigten und die Rechte garantieren, dass jeder seinen Glauben frei praktizieren kann. Die Website enthält alle Einzelheiten dieser Entscheidungen sowie die religiöse Anerkennung der Kirche in Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt.
  • Ausfertigungen der Studien von den führenden Wissenschaftlern vergleichbarer Religionen, Religionshistorikern, Religionswissenschaftlern und Soziologen, die bestätigen, dass Scientology unbestreitbar als Weltreligion anzusehen ist. Diese Expertisen liefern ein gründliches Verstehen von Scientology im Vergleich zu anderen Weltreligionen. Sie geben einen wissenschaftlichen Überblick über die Religion und die reichen Traditionen, in denen Scientology seine Wurzeln hat.
  • Das Glaubensbekenntnis und die Kodizes, die Axiome und Ziele der Scientology-Kirche – sie wurden vom Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, in den 1950er Jahren während des Entstehens der Religion geschrieben; sie bilden die Grundsätze für die Ausübung und Expansion der Scientology und sind es bis heute.
  • Den Nutzen, den die Öffentlichkeit aus den humanitären Initiativen und Verbesserungsprogrammen der Scientology Kirche ziehen kann, die von ihren Gemeindemitgliedern ausgeführt und unterstützt werden. Sie bringen wirksame Lösungen, die verschiedene gesellschaftliche Problemfelder betreffen, die verursacht werden durch Drogenmissbrauch, Menschenrechtsverletzungen, Analphabetentum und moralischen Niedergang. Hierzu zählt auch das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology, die Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurden und von der Church of Scientology International als religiöser sozialer Dienst gefördert wird.
  • Videos von angesehenen Wissenschaftlern, Rabbinern, Pastoren verschiedener Glaubensrichtungen, Offiziellen und Sozialarbeitern, die über den wahren Charakter der Religion und den öffentlichen Nutzen sprechen, der durch die humanitären Programme erreicht wird.
  • Internationale Menschenrechtsstandards bezüglich der Religionsfreiheit, die in internationalen Menschenrechtsverträgen aufgeführt sind, einschließlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte, der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, der Erklärung der Vereinten Nationen über die Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Glauben sowie zahlreiche Leitlinien der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Alle relevanten Artikel sind aufgelistet und der vollständige Text der Dokumente ist vollständig nachlesbar .

Die Scientology Kirche hat sich seit ihrer Gründung für die Religionsfreiheit und die Einhaltung der Menschenrechte eingesetzt, damit die Ziele der Scientology, wie sie 1965 von L. Ron Hubbard formuliert wurden, erreicht werden können:

„Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und die ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen aufzusteigen.“

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology-Kirche wurde 1954 in Los Angeles eröffnet. Inzwischen ist die Religion  auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angeschlossene Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen.

„United for Human Rights“ mit dem Menschenrechtspreis ausgezeichnet


United for Human Rights Florida wurde mit dem kolumbianischen „José Hilario López Valdes“-Preis für herausragende Förderung der Menschenrechte ausgezeichnet.

Gracia Bennish aus Tarpon Springs, Florida, Präsidentin von United for Human Rights Florida, und Paula Gutierrez, Vize-Präsidentin von United for Human Rights Miami, erhielten am 9. September im Verteidigungsministerium in Bogota den „José Hilario López Valdes“-Preis für Menschenrechte. Sie wurden für ihre herausragende Arbeit in der Menschenrechtsbildung bestätigt.

Die Medaille wurde zu Ehren des kolumbianischen Präsidenten Hilario Lopez Valdes  benannt (1849-1853 und 1863), der sich für die Menschenrechte einsetzte, indem er die Abschaffung der Sklaverei und die Trennung von Kirche und Staat sowie die Pressefreiheit etablierte.

Rund 1.000 Menschen nahmen an der Zeremonie teil und Millionen sahen im Fernsehen, wie der Verteidigungsminister die Medaillen an sieben Zivilisten für deren Arbeit für die Menschenrechte in Kolumbien und der ganzen Welt überreichte. Unter den Geehrten war Antonio José Navarro Wolff, ehemaliger Guerillakämpfer in der M-19, der seine Wiedergutmachung leistete und in den öffentlichen Dienst eintrat. Er wurde in die Kolumbianische Versammlung gewählt und half, die Verfassung von 1991 auszuarbeiten, welche das oberste Gesetz des Landes geblieben ist.

Gracia Bennish ist seit 2008 Präsidentin von United for Human Rights Florida, als die Organisation im Gedenken an den 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gegründet wurde.

Sie hat in Kuba Menschenrechtserziehung eingeführt und arbeitete 2014/15 mit dem US-Außenministerium zusammen, um sicherzustellen, dass Visa für kubanische Menschenrechtsanwälte ausgestellt wurden, die an den Projekten von United von Human Rights teilnahmen.

Bennish unterrichtete die Gesetzgeber von Florida über die Bedeutung der Menschenrechtserziehung als Mittel, einige der dringendsten staatlichen Probleme anzugehen. Laut US-Justizministerium ist in Süd-Florida Sexhandel einer der größten Missstände, von dem auch viele Kinder betroffen sind. Durch die Menschenrechtsbildung wurde die Bevölkerung sich dieser Probleme bewusster, was dazu führte, dass Opfer gerettet und Täter vor Gericht gebracht werden konnten.

Neben ihrer Arbeit mit United for Human Rights Miami hat die gebürtige Kolumbianerin Paula Gutierrez Menschenrechtsprogramme für Mitglieder der kolumbianischen Streitkräfte gefördert. Gegenwärtig ist sie gehandikapt aufgrund von Verletzungen, sie sie während der gewaltsamen Auseinandersetzungen in Kolumbien erlitten hat. Des weiteren organsierte sie Spielzeugsammelaktionen für bedürftige kolumbianische Kinder und ein Pilotprogramm für Jurastudenten, bei dem diese Menschenrechtsunterricht an Schulen in der Region abhielten.

„Alle Abteilungen des Militärs sowie Beamte der Polizei waren vertreten“, so Bennish. „Sie waren sehr dankbar für unsere Arbeit und über „Vereint für Menschenrechte“-Programm, mit das Bewusstsein beim kolumbianischen Militär in dieser entscheidenden Zeit erhöht werden konnte, in der der Vertrag mit der FARC unterzeichnet wurde und ehemalige Guerillas in die Gemeinschaft integriert wurden.“

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights (Vereint für Menschenrechte), dessen preisgekrönte Unterrichtsmaterialien in 27 Sprachen übersetzt sind und 195 Nationen die Botschaft der Menschenrechte bringen.

Interreligiöse Koalition im Weißen Haus geehrt

 

Unter den religiösen und humanitären Organisationen, die am 13. September für ihre Arbeit, die Katastrophenvorsorge in Los Angeles zu verbessern, geehrt wurden, befand sich auch die Scientology Kirche.

Die Leiter der Interfaith Clergy Coalition Los Angeles County wurden am 13. September während einer speziellen Präsentation im Weißen Haus für ihre Arbeit geehrt, die Katastrophenvorsorge zu fördern und damit die Sicherheit der gesamten Gemeinde zu gewährleisten.

Die Auszeichnung wurde verliehen an:

  • Leslie Luke, stellvertretender Direktor des Los Angeles County Emergency Management
    • Bischof Juan Carlos Mendez, Churches in Action
    • Osas Otasowie, Amerikanisches Rotes Kreuz, Großraum Los Angeles
    • Adnan Khan, Rat für pakistanisch-amerikanische Angelegenheiten
    • Rev. Janet Weiland, Scientology Public Affairs und Ehrenamtliche Scientology Geistliche
    • Curtis Hsing und National Volunteers, Buddhist Tzu Chi Foundation.

Die verheerende Hurrikan-Saison 2005 und die Zerstörung, die durch Katrina, Rita und Wilma verursacht wurde, machten deutlich, dass ein größeres gemeinschaftliches Engagement notwendig ist, um auf Großkatastrophen vorbereitet zu sein.

Die Scientology Kirche Los Angeles ist ein aktives Mitglied des Disaster Preparedness Team der Stadt. Das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen steht auf Abruf bereit, um in Notfällen ohne Verzögerung zu reagieren.

Das Büro für religiöse Organisationen und Nachbarschaftshilfe des Weißen Hauses wurde auf Anordnung des Präsidenten eingerichtet, um diese Aktivitäten unter Leitung des Heimatschutzministeriums und der Bundesagentur für Katastrophenschutz zu koordinieren.

Es dient dem Zweck, Brücken zwischen der Bundesregierung und – weltlichen wie religiösen – gemeinnützigen  Organisationen zu etablieren, um Amerikanern, die in Not geraten sind, besser helfen zu können, und ist als Hilfe für gemeinnützige Organisationen gedacht, die in ihren Gemeinden mehr bewirken möchten.

Bei der Eröffnung des Büros im Februar 2009 sagte Präsident Obama: „Es gibt eine Kraft für das Gute, die mächtiger ist als die Regierung. Dieser Wunsch, etwas zurückzugeben, dieses Verlangen nach einem Sinn, der größer ist als wir selbst, ist ein Ausdruck des Glaubens, der sich nicht nur in Kirchen, sondern in Seniorenheimen, Notunterkünften, Schulen und Krankenhäusern offenbart …“

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Die Scientology Religion wurde vom dem Autoren und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in Los Angeles gegründet. Die Religion ist mittlerweile weltweit auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und ihr angegliederten Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern angewachsen.

Veranstaltung zum Weltfriedenstag

 

Am 21. September, dem Weltfriedenstag, war die Scientology Kirche Hamburg e.V. Gastgeber einer von den Zuhörern mit großem Interesse verfolgten Diskussionsveranstaltung zum Thema „Ist ein friedliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen möglich“? Vertreter verschiedener internationaler Organisationen informierten sowohl über Konflikte in ihren Ländern als auch über Lösungsansätze zu deren Überwindung.

In fünf von sieben Kontinenten gibt es gegenwärtig bewaffnete Auseinandersetzungen. 2015 starben in Konfliktgebieten mindestens 167.000 Menschen. Angesichts der Tatsachen, dass in einigen Ländern schon seit vielen Jahren Auseinandersetzungen mit Waffengewalt ausgetragen werden und die zerfallende Ordnung im Nahen wie Mittleren Osten den internationalen Terrorismus begünstigt, nimmt die Förderung des Friedensgedankens einen hohen Stellenwert ein.

Im Jahre 1981 hat die UN-Generalversammlung den 21. September zum Weltfriedenstag ausgerufen. An diesem Tag soll die Idee des Friedens innerhalb der Länder und Völker geachtet und gestärkt werden.

Die lokale Sprecherin für ein Waisenhausprojekt in Nigeria schilderte eindrucksvoll die Situation in ihrem Land, in dem über 3,3 Millionen Menschen aus ihren angestammten Heimatregionen vertrieben wurden. Allein im Jahre 2013 waren es 470.000. Besonders tragisch ist es, wenn in solchen Konflikten Kinder ihre Eltern verlieren. Sie berichtete den Anwesenden von einigen solcher Schicksale. Die Betreiber des Waisenhauses stehen vor der täglichen Herausforderung, für die Kinder alle notwendigen Mittel fürs Überleben zu organisieren und sind auf Spenden angewiesen. Am Ende der Veranstaltung gab es dann eine spontane Fundraising-Aktion, deren Erlös dem Waisenhaus zugutekommt.

Wenn über das Thema Frieden gesprochen wird, kommt man unweigerlich auch auf Menschenrechte zu sprechen – was sie sind und welche Bedeutung für ein friedvolles Zusammenleben ihnen zukommt.

Inspiriert von Herrn Hubbards Worten, dass „Menschenrechte als Tatsache verwirklicht werden müssen, nicht als idealistischer Traum“, fördern die Scientology Kirche und ihre Mitglieder eine der weltweit größten Aufklärungs- und Informationsinitiativen für Menschenrechte: United for Human Rights und das Programm für junge Leute, Youth for Human Rights.

Diese gemeinnützigen, weltanschaulich neutralen Organisationen haben die Zielsetzung, Menschen über ihre unveräußerlichen Rechte aufzuklären und Regierungen durch Petitionen dazu zu bewegen, die Vorgaben der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen tatsächlich umzusetzen.

Spenden für das nigerianische Waisenhausprojekt können geleistet werde.

Polizeiopfer reformiert das System

 
Rechtswidrig inhaftiert und von der Polizei geschlagen – ein Aktivist aus Neu Guinea reformiert  das System durch Ausbildung über die Menschenrechte

Augustine Brian wurde im Dorf Karenda in Papua-Neuguinea geboren, einem Ort, der versunken ist im Aberglauben. Aber so primitiv auch einige der Dörfer im abgelegenen südlichen Hochland des Landes sind, glaubte der Älteste von Karenda an Ausbildung, und sein Dorf unterstützte ihn, indem es Brian in die Hauptstadt nach Port Moresby schickte. Dort schloss er das College ab.

Brian wurde ein kleinstädtischer Projektkoordinator für World Vision, einer weltweiten christlichen Hilfs-, Entwicklungs- und Beratungsorganisation. Als er nach Hause zurückkehrte, übernahm er eine Führungsrolle in seiner Gemeinde und betreute Jugendliche.

Dann, im Jahr 2013, kam er von Angesicht zu Angesicht mit den Mängeln des Systems in Berührung, als er rechtswidrig von skrupellosen Polizisten festgenommen und geschlagen wurde. Obwohl seine Verletzungen ihn für mehrere Monate arbeitsunfähig machten, und obwohl er diejenigen identifizierte und unter Anklage stellte, die ihn misshandelt hatten, wurden diese Beamten niemals vor Gericht gestellt.

Brian traf die Entscheidung sich für Reformen einzusetzen, anstatt auf Rache zu sinnen. Bei der Suche im Internet fand er die Website von United for Human Rights  und bestellte das Ausbildungs-Paket. Als es ankam, studierte er die Materialien und gewann ein großes Verstehen und große Wertschätzung über die Menschenrechte und die Dringlichkeit, diese überall in seinem Land bekannt zu machen. Nicht nur, dass die Brutalität der Polizei damit angesprochen würde, sondern auch eine Vielzahl anderer Menschenrechtsthemen. Papua-Neuguinea hat international eine der höchsten Kriminalitätsraten. Fast die Hälfte der Bevölkerung sind Analphabeten und leben in Armut.

Er traf sich mit seinen Dorfältesten und zeigte ihnen die Social Spots von Youth for Human Rights und den Film  Die Geschichte der Menschenrechte. Sie erkannten die Bedeutung des Programms und gaben Brian ihre Zustimmung, dieses Wissen mit dem Dorf zu teilen und ermächtigten ihn während einer sechstätige religiöse Veranstaltung mit dieser Initiative zu starten.

Er brachte dann das Programm in die nahe gelegenen Dörfer und von dort in die Provinzhauptstadt Mendi. Er sprach mit Leitern der Gemeinde sowie Schulleitern und organisierte einen Marsch für die Menschenrechte durch die Stadt. Mehr als 2.500 Menschen nahmen an dem Marsch mit der Botschaft für Einigkeit und Gleichheit teil.

In der gesamten Region haben die Schulen das Programm angenommen, während Brian  weiterhin Workshops in der ganzen Provinz durchführte. Sogar in primitiven Dörfern ohne Strom scharte er die Schüler um seinen Laptop herum, um die Videos anzuschauen.

Aber aus eigener Erfahrung wusste Brian, um Menschenrechte zu einer Tatsache werden zu lassen, würde er die Polizei an Bord bringen müssen. Er sammelte Petitionen und brachte sie in die Polizeibehörde der Provinz. Hohe Offiziere baten um ein Seminar und gleichzeitig um eine herzliche Entschuldigung für die Brutalität, die er erlitten hatte sowie das Versagen des Amtes für das falsche Handeln. Er arbeitet jetzt gemeinsam mit der Polizei zusammen, um jedem Polizisten in der Provinz Ausbildung über die Menschenrechte zu geben.

Die Scientology Kirche unterstützt United for Human Rights  und das Programm für die Jugend: Youth for Human Rights International. Scientologen auf sechs Kontinenten engagieren sich gemeinsam mit Regierungsbehörden und nichtstaatlichen Organisationen dafür auf breiter Basis ein Bewusstsein für die, von den Vereinten Nationen 1948 angenommene, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu schaffen: dem führenden Menschenrechtsdokument der Welt.

Neuester Bericht des US-Außenministeriums für 2015 zur Religionsfreiheit in Deutschland rügt weiterhin die Diskriminierung von Scientologen

 

Der am 10.08.2016 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil erneut ohne Vorbehalte die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche wie auch anderer Religionsgemein-schaften. Der Bericht kann unter dem Titel „International Religious Freedom Report for 2015“ beim US State Department unter dem Link

http://www.state.gov/j/drl/rls/irf/religiousfreedom/index.htm?year=2015&dlid=256193

als sog. „Country Report“ für Deutschland abgerufen werden.

Vor allem der rechtswidrige Gebrauch sogenannter „Sektenfilter“, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern wiederholt als diskriminierend hervorgehoben. Konkret erwähnt wird der Fall eines Scientologen, dessen Vertrag mit der Stadt Stuttgart zur Schulung von städtischen Vertretern über Baumpflege wegen der Weigerung der Unterzeichnung eines Sektenfilters gekündigt worden war. Aufgrund der Klage des Scientologen vor dem Landgericht Stuttgart musste sich die Stadt verpflichten, zukünftig den Sektenfilter nicht mehr zu verwenden und dem Scientologen im Januar 2015 Schadensersatz in Höhe von EUR 4.780 zahlen.

Auch die VS-Überwachung von Scientology in Form von Auswertung ihrer Schriften und Beobachtung ihrer öffentlichen Auftritte wird erwähnt.

Die Scientology Kirche Deutschland, die die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert, begrüßte die Kritik an der menschenrechtswidrigen Praxis in unserem Lande und fordert die Beendigung des sozialen Mobbings durch staatliche und private Stellen. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für unser Land“, so ein Sprecher der Scientology Kirche Deutschland.

Die Scientology Kirche zählt in Deutschland etwa 12.000 aktive Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche Projekte im sozialen Sektor, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.

Jugendliche verschiedener Nationen im Einsatz für die Menschenrechte

 

Im neuen Scientology Community Center in Harlem endete der 13. jährliche Internationale Menschenrechtsgipfel mit einem Briefing über die Bürgerrechtsbewegung und die Situation der Menschenrechte in Amerika heute. Jugendliche aus 41 Nationen wurden  für ihre Menschenrechtsaktivitäten und ihren Einsatz im Kampf gegen deren Missbrauch ausgewählt- vom Menschenhandel bis hin zu brutalen Polizeiverstößen  – jegliche Verstöße gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

In Harlem, der Hauptstadt des schwarzen Amerika, fand die abschließende Veranstaltung des 13. Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights  International statt. Sie wurde im Scientology-Harlem Community Center abgehalten, wo führende junge Menschenrechtsaktivisten über die Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 60er Jahre erfuhren und ihre Bedeutung für ihre Arbeit heute.

So wie Harlem eine führende Stimme für Bürgerrechte war, so sind diese 72 jungen Männer und Frauen aus 41 Nationen die Stimme und die Zukunft der Menschenrechte heute.

Das Programm in Harlem fand am dritten Tag des 13. jährlichen Internationalen Menschenrechtsgipfels von Youth for Human Rights International statt. Die ersten beiden Tage bestanden aus Vorträgen und Workshops, die bei den Vereinten Nationen in New York abgehalten wurden.

Am Hauptsitz der Vereinten Nationen nahmen die Jugendlichen an Briefings von UN-Botschaftern teil und wurden von Jugenddelegierten über die Probleme informiert, die sie mit Hilfe von Menschenrechtsausbildung bekämpfen wollen.

Zu dem Gipfeltreffen kamen Jugendliche aus verschiedenen Nationen, die ausgewählt wurden aufgrund ihres herausragenden Einsatzes und Engagements Missbräuche wie Menschenhandel, Polizeigewalt, extreme Armut, Mobbing, Bandenrivalitäten und Krieg zu beenden.

„Unsere Menschlichkeit ist in Gefahr“, sagte der Jugenddelegierte aus Saudi-Arabien. „Wir werden separiert – abgestempelt durch unsere Religion, Rasse, Geschlecht, Nationalität. Unsere Einheit hängt von unserer Menschlichkeit ab. Es ist unsere Pflicht, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu lehren und zu praktizieren.“

Der preisgekrönte Filmemacher Ronald Lang fand am letzten Tag des Gipfeltreffens den richtigen Ton, als er seinen neuen Film über den Menschenhandel vorstellte. Er wurde produziert, um das Leben der Opfer zu schützen und das Bewusstsein über die Verbrechen zu erhöhen. Die International Labour Organization schätzt, dass durch Zwangsarbeit Gewinne von etwa 150 Milliarden Dollar im Jahr erwirtschaftet werden und mehr als 25 Millionen Menschen jährlich gehandelt werden, darunter 1,2 Millionen Kinder, die man zu Sklavenarbeit, Sex und Organentnahmen zwingt. Es ist weit davon entfernt nur ein Problem der 3. Welt zu sein, betonte Lang. „Es passiert in der ganzen Welt, auch in meinem eigenen Hinterhof hier in New York, und wir müssen dem ein Ende setzen.“

Die Delegierten wurden dann über den Erfolg der Bürgerrechtsbewegung informiert und die Herausforderungen für die Menschenrechte, denen Amerika heute ins Auge sieht.

Mr. Carlyle Halter, früherer Präsident der National Association of Blacks in Criminal Justice (NABCJ), informierte die Delegierten darüber, was er die „Pipeline von der Schule direkt in die Gefängnisse“ nannte und das die amerikanische Gesellschaft plagt – unzureichende Förderung für Jugendliche, die in Gefahr sind, während das Land 70 Milliarden Dollar jedes Jahr ausgibt, um seine Bürger zu inhaftieren. Er betonte die Bedeutung der Aufklärung über die Menschenrechte, um das Bewusstsein darüber zu erhöhen und wirksame Maßnahmen in New York City zu ergreifen, wo es im Jahr 2015 mehr als 16.000 Diebstähle, 1.400 Vergewaltigungen und 350 Morde gab.

Die Delegierten gingen dann einer Aktivität auf der Straße nach, die als eine der denkwürdigsten Momente des dreitätigen Gipfels endete, weil sie von Angesicht zu Angesicht den Bewusstseinszustand in Bezug auf die Menschenrechte mit eigenen Augen sahen.

Basierend auf die preisgekrönten Social Spots von Youth for Human Rights International starteten sie in Harlem auf der 125sten Straße und gingen weiter durch den Central Park und zum Times Square, wandten sich an die Menschen und lasen ihnen ihre Rechte vor – die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Sie begannen mit der Frage „Kennen Sie Ihre Menschenrechte?“, und die meisten Leute hatten keine Ahnung, was sie waren. „Ich kenne meine Miranda Rechte“, sagte ein junger Verkäufer, „aber ich kenne nicht meine Menschenrechte.“

Die Freiwilligen gaben ihnen dann Kopien der Broschüre von Youth for Human Rights „Was sind Menschenrechte?“, die diese Rechte in einer einfachen Form vorstellen, so dass sie jeder verstehen kann.

Die Scientology Kirche Harlem und das Harlem Community Center wurden am 31. Juli  eingeweiht. Die Einrichtungen sind so gestaltet, dass Scientologen spiritueller Freiheit erreichen können und sie dienen auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde  – ein Treffpunkt für  Menschen aller Konfessionen, um gemeinsam positives zu bewirken.

Ehrenamtliche Geistliche helfen den Erdbebenopfern

 

 

Ehrenamtliche Geistliche bringen Erleichterung nach dem teils verheerenden Erdbeben in Mittelitalien

Es war ein Déjà-vu Erlebnis für die italienischen Ehrenamtlichen Geistlichen, als sie nach dem Erdbeben der  Stärke 6,2 sofort in Aktion traten, das etwa 290 Menschen das Leben kostete und einen geschätzten Schaden von 11 Milliarden US Dollar verursacht hat.

Der verantwortliche Internationale Koordinator der Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen

hat einen Aufruf nach mehr Freiwilligen herausgegeben und bittet darum, dass jeder, der in der Lage ist zu helfen, sich auf der Volunteer Ministers Webseite meldet.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen – bekannt als Pro.Civi.Co.S (Civil Protection Team of the Scientology Community) – kommen von Scientology Kirchen aus ganz Italien einschließlich Rom, Florenz, Neapel, Padua, Mailand und Turin. Viele von ihnen sind Veteranen des verheerenden L’Aquila Erbebens von 2009, wo sie mehr als 18.000 freiwillige Stunden geleistet haben und dazu beitrugen, dass sich die Stadt und die Region wieder erholen konnte.

Dem Beben folgten in den nächsten Tagen rund 500 Nachbeben, darunter ein Beben der Stärke 5,5.

Das Beben vom 24. August hat die Stadt Amatrice dem Erdboden gleichgemacht und dabei auch zahlreiche Kulturdenkmäler zerstört.

Fahnen wurden auf Halbmast gesetzt, als ein Massenbegräbnis für 35 der Opfer stattfand.

Viele Überlebende sind jetzt in Zeltdörfern untergebracht, die von Rettungsdiensten eingerichtet wurden. Mehr als 1.200 Menschen wurden obdachlos.

„Bisher haben wir uns darauf konzentriert, Dinge bereit zu stellen, die von den Überlebenden und den Rettungskräften benötigt werden“, sagt Fabrizio Monti von der Scientology Kirche Rom. „Die Resonanz war so groß, dass die Behörden bekannt gaben, keine Nahrungsmittel mehr zu schicken. Wir sammeln jedoch noch Güter wie Kinderbetten, kleinere medizinische  Geräte, Decken, Bettwäsche, Kleidung und Taschenlampen.“

Zwei volle Lieferwagen dieser Artikel haben die Scientology Kirche Rom verlassen und wurden zu einer Sammelstelle in einer Stadt nahe dem Katastrophengebiet gefahren.

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Geistlichen steht jederzeit bereit, um auf Natur- als auch von Menschenhand hervorgebrachte Katastrophen oder andere Herausforderungen zu reagieren. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihr Können und ihre Erfahrungen genutzt, um in Hunderten von Orten, die von Katastrophen heimgesucht wurden, Hilfestellung jeglicher Art  zu leisten.

Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun“. Das Programm wurde von L. Ron Hubbard Mitte der 1970er Jahre entwickelt und wird von der Church of Scientology International  als ein religiöser, humanitärer Dienst gefördert. Es ist eine der weltweit größten internationalen, unabhängigen Hilfsorganisationen.

 

Laufen und Radfahren für ein drogenfreies Tschechien

 

  1. „Cyclo-Run für eine drogenfreie Tschechische Republik“ wirbt für ein Leben ohne Drogen.

Mitglieder des tschechischen Landesbüros der Stiftung für eine drogenfreie Welt liefen und radelten während des 13. jährlichen „Cyclo-Run“ durch das Land. Der Begriff „Cyclo-Run für eine drogenfreie Tschechische Republik“ wurde geprägt um die Zielsetzung einer Initiative zu vermitteln, in der drogenfreie Sportler jeden Sommer zwei Wochen lang das Land durchqueren, um die Wahrheit über Drogen bekanntzumachen.

In Städten und Gemeinden unterzeichneten Bürgermeister und andere Staatsvertreter das Gelöbnis der Stiftung für eine drogenfreie Welt und unterstützten die Kampagne.

Die Freiwilligen nutzten ihre Zeit sehr gut. Sie hielten 55 Vorträge vor 2.300 Kindern in 26 Schulen; verteilten 10.000 Flugblätter sowie 30.000 Drogenaufklärungsbroschüren und strahlten ihre Botschaft für ein drogenfreies Leben über 20 TV- und Radiosender aus.

Eine Schule bat für den Herbst um eine Reihe von Drogenaufklärungsprogrammen, die die Freiwilligen ihnen zur Verfügung stellen werden. In einer anderen Stadt war ein Polizeibeamter so begeistert von dem Programm, dass er versprach, im nächsten Jahr beim Cyclo-Run dabei zu sein.

Es ist eine erwiesene Tatsache, dass der Drogenkonsum sinkt, wenn Jugendliche sachliche Informationen über Drogen erhalten. Die Stiftung für eine drogenfreie Welt ist eine gemeinnützige Organisation, die Jugendlichen und Erwachsenen diese Informationen vermittelt, damit sie die selbstbestimmte Entscheidung treffen können, ein drogenfreies Leben zu führen.

Die Stiftung, eine der größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen weltweit wird von der Scientology Kirche unterstützt.