Menschenrechtler in 40 Länder gedenken der Menschenrechte

 

Scientology Kirchen und Mitglieder der von der Kirche unterstützten Gruppen United for Human Rights und Youth for Human Rights führten anlässlich des Jahrestages der Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember eine Vielzahl von Veranstaltungen in mehr als 40 Ländern durch.

Der Tag zu ehren der Bekanntgabe der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 ausgerufen, führte Tausende von jungen Menschen sowie Bürgermeister, Stadträte und Leiter aus Gemeindegruppen, bundesstaatliche und staatliche Gesetzgeber, Strafverfolgungsbehörden, Lehrer und Menschenrechtsaktivisten zusammen, um dieses Tages zu gedenken und das Bewusstsein für die Menschenrechte zu erhöhen, die immer noch nach 67 Jahren wenig bekannt sind.

Der Tag der Menschenrechte 2015 ist auch der Start einer einjährigen UN-Kampagne, um die Aufmerksamkeit auf den 50. Jahrestag der beiden Internationalen Menschenrechtverträge zu richten, die aus der Allgemeinen Erklärung hervorgingen.

Scientologen und Mitglieder zahlreicher anderer Religionen trafen mit Regierungs- und Nicht-Regierungs-Mitgliedern in Erfüllung dieser Richtlinie, die von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon heraus gegeben wurde: „Am Tag der Menschenrechte lassen Sie uns auf die Gewährleistung der Grundfreiheiten und den Schutz der Menschenrechte aller hin arbeiten.“

Auf sechs Kontinenten setzten sich Menschenrechtsaktivisten für die unveräußerlichen Rechte ein, die in diesen Dokumenten festgelegt sind – von den Vereinigten Staaten nach Australien, von Venezuela nach Japan, Europa, Großbritannien, Taiwan, Südafrika bis ganz nach Südasien.

Die diesjährigen Feierlichkeiten der UN hoben die vier Freiheiten hervor, die den Kern der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bilden: Freiheit von Furcht, Redefreiheit, Religionsfreiheit und Freiheit von Not.

Im Geiste dieses Tages verteilte das Team „Youth for Human Rights“ aus Chennai, Indien, Essen für die Opfer der verheerenden Überschwemmungen im Süden Indiens.

In Bangladesch arbeiteten das Team „Youth for Human Rights“ und die Nationale Menschenrechtskommission zusammen, indem sie einen Marsch mit Bannern für die Menschenrechte durch die Straßen von Bangladesch unternahmen, die verkündeten: „Unsere Rechte, unsere Freiheit, für immer.“

Die Scientology Kirche Kaohsiung ging eine Partnerschaft mit dem Civil Affairs Bureau der Stadt Kaohsiung – Büro für Zivile Angelegenheiten – ein. Es wurde ein Youth for Human Rights Malwettbewerb veranstaltet, der von einem Abgeordneten von Yuan und der Kaohsiung Polizeidienststelle Lin Yuan-Zweigstelle unterstützt wurde. Dutzende von jungen Menschen gestalteten Bilder, die sich mit dem Thema Menschenrechte befassen und im Öffentlichkeits-Informationszentrum der Kirche ausgestellt wurden.

Youth for Human Rights Tlaxcala, Mexiko, liefen für die Menschenrechte in der Landeshauptstadt am Excalinatas de los Heros – „Treppe der Helden“ – und Helden der Menschenrechte liefen durch die Straßen, während sie die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aufsagten. Zeitungen, Zeitschriften und die Fernsehstationen verbreiteten die Botschaft weit und breit.

Und in Toronto, Ontario, Kanada, wurden von einem Stadtrat von Toronto Menschenrechts-Auszeichnungen am Ontario Science Centre vergeben sowie eine persönliche Nachricht des Premiers von Ontario übermittelt: „Ich spreche der Youth for Human Rights-Gruppe mein höchstes Lob aus für ihr Engagement, junge Menschen über die Menschenrechte aufzuklären und sie dafür zu begeistern, Fürsprecher für den Frieden zu werden.“

Scientologen auf sechs Kontinenten gehen eine Partnerschaft mit Behörden und Nicht-Regierungsorganisationen ein, um ein ausgedehntes Bewusstsein über die Einführung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte herbeizuführen, die 1948 weltweit von den Vereinten Nationen als Menschenrechtsdokument realisiert wurden. Im Jahr 2002 gründete die Menschenrechtsabteilung der Scientology Kirche International „Youth for Human Rights“ und ist nun weltweit auf Hunderte von Gruppen angewachsen. Jährlich findet ein Jugend Gipfeltreffen in Brüssel, Genf oder New York statt sowie eine World Tour von YHRI (Youth for Human Rights), die von der Mitbegründerin Dr. Mary Shuttleworth geführt wird.

Vertreter verschiedener Länder gedenken der Menschenrechte

 

Am Dienstag, den 8. Dezember gab es in der Scientology Kirche Hamburg einen speziellen Tag der Offenen Tür, um des Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu gedenken. Während sich tagsüber Besucher in einer Multimedia-Ausstellung über die 30 Artikel dieses Menschenrechtsdokumentes informieren konnten, gab es abends eine Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Welche Rolle spielen die Menschenrechte für eine friedliche und tolerante Gesellschaft?“. Die Gesprächsteilnehmer kamen aus Pakistan, Nigeria, Mexiko und Deutschland.

Der Vertreter einer pakistanischen Organisation vermittelte den Zuhörern einen tiefen Einblick in die pakistanische Kultur und skizzierte die Probleme des Zusammenlebens unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften und wie die Anwendung der Menschenrechte dazu beitragen kann, zu einem friedlichen Miteinander zu finden.

Ein weiterer Podiumsteilnehmer kam aus Nigeria, der seine Abschlussarbeit an der Universität von Hamburg zu dem Thema Friedensforschung und Sicherheit schrieb, zeigte den Zuhörern Wege auf, wie Frieden in einer multikulturellen Gesellschaft erreicht werden kann. Als Hauptgrund für die Kriege auf seinem Kontinent machte er den Kampf um die Ressourcen des Landes verantwortlich.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Bericht der lokalen Menschenrechtsaktivistin der Scientology Kirche Hamburg, die just an diesem Tag von einer zweiwöchigen Bildungsreise aus Taiwan zurückkehrte. Zusammen mit einem Repräsentanten, einem Künstler aus Los Angeles, besuchte die Hamburger Künstlerin diverse Schulen und Universitäten in Taiwan, um den Schülern und Studierenden die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vorzustellen. Sie berichtete den interessierten Gästen über die Eindrücke, die sie in dem fernen Land gewinnen konnte und von dem großen Interesse der Schüler und Studenten an den Menschenrechten.

Spezieller Gastsprecher war der Präsident von Youth for Human Rights Mexiko, der darüber berichtete, welche Aktionen in Mexiko unternommen wurden, um das Bewusstsein der Bevölkerung über die Menschenrechte anzuheben. Diese Aufklärungsinitiative führte dann letztendlich dazu, dass der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung des Bundesstaates Chiapas aufgenommen wurde und der Menschenrechtsunterricht in diesem Landesteil nun Pflicht ist. Beeindruckt von diesen Ergebnissen deckten sich die Gäste nach der Veranstaltung mit den Kampagnen-Materialien ein, um sich selber zu informieren, aber auch um andere über ihre Rechte aufzuklären.

Die von der Scientology Kirche unterstützten Organisationen United for Human Rights und Youth for Human Rights bieten jeweils ein umfangreiches Menschenrechtsausbildungsprogramm an, das Lehr- und Informationsmaterialien in 17 Sprachen zur Verfügung stellt. Schulen, Kirchen, Bürger- und gemeindenahe Gruppierungen, Menschenrechtsorganisationen, die Polizei, das Militär und Regierungsstellen auf der ganzen Welt machen sich diese Programme zu eigen und verwenden sie.
Die preisgekrönten Materialien von United for Human Rights und Youth for Human Rights erreichen jedes Jahr über 100 Millionen Menschen die somit über die grundlegenden Rechte in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte informiert werden.

Parlament der Weltreligionen bietet Wege der Zusammenarbeit

Die Scientology Kirche ist stolzer Teilnehmer im Parlament der Weltreligionen und nimmt zusammen mit religiösen Führern der ganzen Welt teil an humanitären Programmen.

Das Parlament der Weltreligionen – das älteste, größte und umfassendste mit Vertretern der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen und Traditionen – kam vom15. bis 19. Oktober in Salt Lake City, Utah, am Salt Palace Convention Center zusammen, um sich folgendem Thema zu widmen: „Das Herzstück unserer humanitären Zusammenarbeit – gemeinsam für eine Welt der Barmherzigkeit, des Friedens, der Gerechtigkeit und der Nachhaltigkeit“.

Obwohl in den Medien regelmäßig über religiöse Konflikte berichtet wird, repräsentieren hier rund 10.000 Mitglieder aus 80 Ländern – die 50 verschiedene religiöse Traditionen vertreten – die gemeinsamen Ziele zur Verbesserung der Gesellschaft und der Förderung des Friedens.

„Das Parlament war eine wunderbare Gelegenheit, sich mit Menschen zu verbünden, die soziale Probleme in Angriff nehmen“, sagte Janet Weiland, Vertreterin des Büros für öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche in Los Angeles. „Wir hatten über tausend Besucher an unseren Informationsständen. Ich war ergriffen von der Menschlichkeit und Fürsorge der Mitglieder so vieler verschiedener Religionen. Das ist es, was wir alle gemeinsam haben. Wir konnten mit unseren humanitären Initiativen beitragen und Materialien zur Verfügung stellen, die jeder nutzen kann, um die Probleme in Angriff zu nehmen, in die wir alle involviert und über die wir besorgt sind.“

Diese Probleme sind Drogenmissbrauch, Kriminalität, Unmoral, Intoleranz und Menschenrechtsverletzungen. Ehrenamtliche Helfer gaben an den Ständen Materialien aus, die von den Initiativen publiziert werden, die die Scientology Kirche unterstützt. Zu diesen Initiativen gehören die Aufklärungs- und Präventionskampagne Fakten über Drogen, Vereint für Menschenrechte, die die Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte klar und verständlich macht, und der nichtreligiöse Moralkodex Der Weg zum Glücklichsein: Eine Allgemeine Anleitung für besseres Zusammenleben.

Religionen gehören auch zu den Gruppen, die sich bei kleinen wie großen Katastrophen am meisten engagieren. Frau Weiland wies darauf hin, dass die Zelte der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in der Haupthalle sehr beliebt waren.

„Die Leute standen Schlange oder riefen im Voraus an und reservierten sich einen Platz im Zelt der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, um einen Scientology Beistand bekommen.“ Beistände sind Verfahren, die vom Stifter der Scientology L. Ron Hubbard, entwickelt wurden und auf seinen Entdeckungen über die mentalen und spirituellen Aspekte körperlicher Schwierigkeiten basieren. Die Ausbildung zum Ehrenamtlichen Geistlichen ist beitragsfrei für jeden, der die einfachen Werkzeuge erlernen möchte, um in jeder Krise Hilfe leisten zu können.

Frau Weiland war ergriffen über die große Übereinstimmung unter so vielen Menschen unterschiedlicher religiöser Überzeugungen und kultureller Richtungen. „Ich bin sicher, die anderen haben dieselbe Schlussfolgerung gezogen“, sagte sie. „Das Thema der Konferenz – Zusammenarbeit – war sehr passend.“

Das Parlament der Weltreligionen wurde das erste Mal im Jahre 1893 in Chicago einberufen, um Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Muslime und Spiritualisten zusammenzubringen. An der diesjährigen Veranstaltung, die in der Stadt abgehalten wurde, in der sich der Hauptsitz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage befindet, nahmen viele verschiedene Religionsgemeinschaften teil.

Ehemaliger Thai Boxing Champion engagiert sich gegen Drogen

 

Ein Scientologe aus Manchester, der vor 28 Jahren beinahe an seiner Drogensucht gestorben wäre richtet sich nun mit der Fakten über Drogen-Kampagne an Jugendliche im Vereinigten Königreich.
„Ich weiß was es bedeutet, ein Problem mit Drogen zu haben“, sagt Pete Dwan. „Ich war erst 21, als meine Leber nicht mehr arbeitete, und ich wäre fast gestorben.“ Es ist jetzt nahezu 30 Jahre her, dass Dwan seiner tödlichen Drogensucht fast erlag. Aber er überwand sie und wurde vor etwa zwei Jahrzehnten britischer Thai Boxing Champion. Jetzt, mit 51, hat er sein Leben dem Kampf gegen einen Gegner verschrieben, der nicht so sichtbar, aber dafür tödlicher ist – Drogenmissbrauch – und er erreicht die Kinder und Jugendlichen, bevor die Dealer es tun.

„Ich erzähle ihnen meine Geschichte“, sagt der gebürtige Manchesteraner. „Sie erkennen, dass ich weiß, wovon ich spreche.“

In der Tat ist es so. Und Dwan nutzt sein Wissen, um junge Menschen davon zu überzeugen, dass der Weg zu Drogen in eine Sackgasse führt, manchmal wortwörtlich. „Sie sind in einem Alter, wo sie Entscheidungen über ihre Zukunft treffen“, sagt er, „und sie erkennen die Wahrheit.“

Dwan ist in seiner neuen Aufgabe genauso engagiert und entschlossen wie er es war, als er seinen Box-Titel im Jahr 1998 erwarb. In den vergangenen 10 Jahren hat er zu mehr als 81.000 Kindern gesprochen, um sie davon zu überzeugen, dass sie Drogen und Alkohol meiden, die ihn als jungen Erwachsenen fast dauerhaft fertig gemacht haben.

Der begeisterte Dwan sucht gegenwärtig noch Sponsoren, mit denen es ihm gemeinsam möglich wäre, sich Vollzeit der Bereitstellung der Drogenaufklärungs-Vorträge zu widmen. Ein ehemaliger Jugend Kickbox-Trainer hat sich kürzlich verpflichtet, die Durchführung der Drogenpräventionsarbeit durch seine Mitarbeit am Wochenende zu unterstützen.

Seitdem er vor rund 11 Jahren ein Scientologe wurde, verwendet Dwan die Fakten über Drogen Hefte in seinem Programm. Es ist Teil einer Drogenpräventionsinitiative, die von der Scientology Kirche gefördert wird. Er sagt, dass diese Materialien unübertroffen im Vorantreiben der Drogenaufklärung sind.

Dwan glaubt, dass Kinder eine Menge falscher Informationen haben. „Die Broschüren geben ihnen die grundlegenden Fakten. Ich schätze sie, weil sie immer die Wahrheit in all der Verwirrung und den widersprüchlichen Daten vermitteln. Und die Broschüren kursieren – sie haben keine Ahnung, in wie viele Hände sie gelangen.“

Die Lehrer sind oft von der Unbeschwertheit und Inspiration von Dwans Präsentationen überrascht. „Sie erwarten, dass die Diskussion knallhart und ernst ist“, stellt er fest, „aber am Ende ist jeder wirklich glücklich, und alle beklatschen mich.“

Mit seinen Vorlesungen bildet Dawn nicht nur junge Menschen aus, sondern baut auch eine Basisbewegung auf.

„Ich habe Tausende von Kindern nach den Vorlesungen und anschließenden Diskussionen befragt“, sagt er. „Die häufigste Antwort, die sie auf die Frage geben: „Wie kannst Du das, was Du heute gelernt hast, anwenden? ist: ‚Ich kann jemand anderem damit helfen.'“

Dwan erinnert sich, dass es nicht so viele unterschiedliche Drogen zu der Zeit gab als, er Drogen nahm, und Informationen über ihre Wirksamkeit und Gefahren waren schwer zu finden. Drogenmissbrauch – so wurde angenommen – war vor allem auf Rockstars und Prominente beschränkt. Das ist aber heute kaum der Fall.

„Auf Kinder prasseln so viele Informationen und so viele Lügen nieder“, sagt Dwan. „Wenn wir alle unsere jungen Menschen aufklären, können wir eine Gesellschaft haben, in der niemand Drogen nimmt. Der Grund, warum ich tue, was ich tue und warum ich es so leidenschaftlich mache ist, weil ich weiß, dass ich einen Unterschied bewirken kann.“

Hamburger Anti-Drogen Initiative durchbricht Schallmauer

 

In der vergangenen Woche durchbrachen die Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ der Scientology Kirche Hamburg e.V. eine neue Schallmauer mit 200.000 verteilten Drogenaufklärungsheften im Jahre 2015. Die Gruppenmitglieder waren jede Woche das ganze Jahr über in Norddeutschland unterwegs, um die Hefte der Reihe „Fakten über Drogen“ interessierten Bürgern zu überreichen.

„Ich bin ausgesprochen Stolz auf das was die Gruppe in diesem Jahr im Norden von Deutschland erreicht hat“, sagte die lokale Anti-Drogenbeauftragte. „Die Gruppenmitglieder sind mit Engagement und Hingabe dabei, die Öffentlichkeit über die Gefahren des Drogenkonsums aufzuklären und diese Arbeit wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt“.

Dass diese Arbeit notwendig ist, zeigen die letzten Zahlen speziell über den Cannabiskonsum in Hamburg. 29,9 % aller Jungen und 19,6 % aller Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren haben neuesten Befragungen zu Folge mindestens einmal gekifft. Bei 34.000 Hamburgern gibt es zudem Anzeichen, dass sie von Cannabis abhängig sind.

Der Drogenmissbrauch ist aber kein lokal begrenztes Problem, sondern ein weltweites und bedarf somit auch einer weltweiten Lösung. Aus diesem Grunde wird von der Scientology Kirche und ihren Mitgliedern das Programm „Fakten über Drogen“ gefördert, welches sich über die Jahre hinweg zu einem der weltweit größten nicht-staatlichen Initiativen zur Drogenaufklärung und -prävention entwickelt hat.

Um ein Leben ohne Drogen populär zu machen, wird von der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug-Free World ein breites Spektrum an faktengefüllten, hocheffektiven Aufklärungsmaterialien in millionenfacher Auflage in der Öffentlichkeit verteilt. Basierend auf jahrelanger Erfahrung im Bereich der Drogenaufklärung, kommuniziert das Programm „Fakten über Drogen“ realitätsnah den Drogenmissbrauch sowohl auf individueller als auch auf breiter Basis.

Die Foundation for a Drug-Free World unterhält eine interaktive Internetseite in mehr als 15 Sprachen über die Interessierte kostenlos die verschiedensten Informationsmaterialien bestellen können. Dazu zählen die verschiedenen Hefte aus der „Fakten über Drogen“-Reihe, das „Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht und verschiedene Poster. Besonders stolz ist man auch auf die preisgekrönte Dokumentation Die Fakten über Drogen, wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse, die Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten zeigt und die Social Spots , die weltweit im Fernsehen ausgestrahlt werden.

Internationale Vereinigung der Scientologen feiert ein unvergleichliches Jahr

 

Mehr als 7.500 Scientologen kamen am Wochenende des 23. Oktober nach Saint Hill, East Grinstead in Großbritannien, um den 31. Jahrestag der International Association of Scientologists (IAS) zu feiern. Es war ein Wochenende, an dem das Wachstum der Scientology Religion und die Errungenschaften ihrer humanitären Programme zur Verbesserung der Gesellschaft sehr deutlich wurden.

Das vergangene Jahr war mit Sicherheit eines der expansivsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Scientology – ein Jahr voller Erfolge sowohl in Bezug auf das Wachstum der Kirche als auch ihre Bemühungen auf den Gebieten Drogenmissbrauch, Menschenrechte, Anhebung moralischer Werte und Katastrophenhilfe.

Als die IAS im Jahre 1984 gegründet wurde, gab es Scientology in 39 Ländern auf der Welt. Heute gibt es Mitglieder in mehr als 130 Ländern auf allen Kontinenten, die das Ansehen der Kirche als einzige Weltreligion, die im 20. Jahrhundert entstanden ist, aufrechterhalten und die mithelfen, Scientology weiterhin zu expandieren.

Durch die Feierlichkeiten führte David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands des Religious Technology Center, der über die Leistungen des Jahres berichtete. Dazu gehörte auch die Vorstellung der drei IAS-Freiheitsmedaillengewinner, die für ihren Einsatz für eine Welt bestätigt wurden.

„Heute Abend feiern wir 31 Jahre der IAS in dieser einzigartigen Scientology Geschichte und wir blicken gleichzeitig auf zwölf Monate der Expansion zurück, die als ideal in jeder Hinsicht bezeichnet werden kann“, sagte David Miscavige. „Wir haben jetzt Ideale Orgs, die sich in den Kulturhauptstädten auf der ganzen Welt befinden und neue Ideale Sea Org Basen auf kontinentaler Ebene. Und mit der Einweihung der Idealen Fortgeschrittenen Organisation Saint Hill UK in der letzten Woche schließt sich der Kreis.“

Zu den wichtigsten Errungenschaften des vergangenen Jahres zählt die Eröffnung zweier von der IAS geförderten Idealen Scientology Kirchen. Im Juli wurde das Band der ersten Idealen Organisation der Scientology in Südamerika in Bogotá durchschnitten und im August wurde die erste Ideale Org für Japan im Zentrum von Tokio eröffnet. Während der Veranstaltung am Freitag waren nationale Führungspersönlichkeiten aus beiden Nationen anwesend.

Ebenfalls spektakulär war die Eröffnung von drei Kontinentalen Narconon-Zentren in Großbritannien, Dänemark und Mexiko sowie des Modell-Zentrums (für Künstler und Leute in Führungspositionen) auf einem Berggipfel in Ojai in Kalifornien. Diese von der IAS geförderten Zentren, welche die vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelte Drogenrehabilitationsmethode im Kampf gegen den Drogenmissbrauch einsetzen, erweitern die Reichweite und Wirkung des Narconon-Programms in ganz Europa und Lateinamerika.

Die lange Liste von Scientology Leistungen im Jahr 2015 füllte die fast dreistündige Veranstaltung, beginnend mit der unermüdlichen Arbeit der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen die Menschenrechte (Citicens Commission on Human Rights/CCHR) psychiatrische Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt zu beenden, die Täter vor Gericht zu bringen und die Opfer zu stärken. CCHRs wegweisende Kampagne, die Psychiatrie unter das Gesetz zu bringen, wurde im vergangenen Jahr gewaltig ausgedehnt.

Ebenfalls im Laufe des Jahres 2015 wurden die permanenten Einrichtungen der von Scientology unterstützten humanitären und sozialen Initiativen zur Verbesserung der Gesellschaft eröffnet, sowie ein Informationszentrum in Clearwater, Florida – dem spirituellen Hauptquartier der Scientology Religion.

Diese Einrichtungen repräsentieren: „Fakten über Drogen“, ein Drogenaufklärungsprogramm mit dem Zielt, dem weltweiten Drogenmissbrauch wirksam zu begegnen, „United for Human Rights“, um ganze Bevölkerungen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufzuklären, „Der Weg zum Glücklichsein“, dessen 21 universelle moralische Regeln helfen, die Bande der Menschlichkeit und den grundlegenden Anstand der Menschen wiederherzustellen, und die „Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen“, die sowohl in großem Rahmen bei Katastropheneinsätzen wie auch bei menschlichem Leid im Alltag den Betroffenen dringend benötigte Hilfe leisten.

Hier einige Beispiele für die Auswirkungen dieser Initiativen, die im Rahmen der Präsentation gezeigt wurden:

• Die „Fakten über Drogen“-Kampagne erreicht alle fünf Sekunden einen potenziellen Drogenkonsumenten entlang der illegalen Handelsrouten in 58 Nationen.

• Mehr als 70.000 Kinder in 40 Schulen wurden allein in Togo über ihre unveräußerlichen Menschenrechte aufgeklärt.

• Der Weg zum Glücklichsein ist nun dauerhaft in die Gesellschaft im Westjordanland eingeflochten, um zu helfen, Ruhe in eine instabile Region zu bringen. Und dies mit voller Anerkennung als gemeinnützige Organisation durch die Palästinensische Autonomiebehörde.

• Ehrenamtliche Geistliche (Volunteer Ministers/VMs) legten über 300.000 Meilen mit dem Zug zurück und brachten mehr als 50.000 Menschen weltweit die „Werkzeuge“ zur Lösung ihrer familiären, ehelichen, schulischen und gesellschaftlichen Probleme.

Ehrenamtliche Geistliche waren nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal mit der Stärke 7,8 auf der Richterskala im April dieses Jahres vor Ort und stellten sich einer ihrer größten Herausforderungen in diesem Jahr. Das Beben forderte mehr als 9.000 Todesopfer und hinterließ 23.000 Verletzte sowie 2 Millionen Obdachlose. Aber innerhalb von 24 Stunden mobilisierte und schickte das Internationale Hauptquartier der Ehrenamtlichen Geistlichen das berühmte mexikanische Such- und Rettungsteam „Los Topos“ sowie mehrere Katastrophenhelfer von CINAT (National Circle of Aid Technicians) aus Kolumbien. VMs aus Pakistan, Indien und Thailand sowie Teams aus Kolumbien, Australien, Europa und den Vereinigten Staaten schlossen sich den Hilfsaktionen an.

David Miscavige erklärte während der IAS-Veranstaltung: „Ein permanenter VM-Hauptsitz wurde in Nepal eingerichtet, um entschlossenes Handeln bei allen künftigen Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürmen und Erdbeben zu gewährleisten. Siebzig VM-Gruppen gehören nun dem Team in dieser Nation an, die infolge von 420.000 Stunden Hilfsdiensten und mehr als 2 Millionen Menschen entstanden sind, denen in Zeiten von Not Hilfe geleistet wurde.“

Der Höhepunkt des Abends war die Vorstellung der Gewinner der IAS-Freiheitsmedaille. Diese Auszeichnung wird Scientologen verliehen, die die IAS darin unterstützen, ihren Mitmenschen zu helfen. Die diesjährigen Preisträger sind:

• Steve Green, geboren in Auckland, Neuseeland, der langjährigen Direktor Citicens Commission on Human Rights in diesem Land. Er hat menschenrechtsverletzende psychiatrische Gräueltaten bloßgestellt wie die Tiefschlaftherapie (bei der Patienten gegen ihren Willen in ein Drogenkoma versetzt und Elektroschockbehandlung unterzogen werden). Unerbittlich spürte er Opfer im ganzen Land auf, machte diese menschenverachtenden Praktiken in den Medien bekannt und bewirkte Entschädigungszahlungen für alle Überlebenden. Er deckte auch die Verbrechen einiger berüchtigter psychiatrischen Kliniken auf und bewirkte ihre endgültige Schließung.

• Mario Chirinos aus Venezuela, der in der Nähe der kolumbianischen Grenze aufgewachsen ist und zwei Cousins an die Drogenkartelle verlor, die ihren tödlichen Einfluss immer weiter auf sein Land ausdehnten. Besorgt über den Mangel an Informationen über Drogen insbesondere bei jungen Menschen und entschlossen, etwas Effektives dagegen zu unternehmen, wurde Mario Leiter von „Drug-Free World Venezuela“ und eine „Ein-Mann-Aufklärungsmaschine“. Er begann seine Anti-Drogenbewegung in seiner Heimatstadt Maracaibo und besuchte Schulklassen, Polizeistationen, das Militär und die Medien in ganz Venezuela. Seine Bemühungen führten zu einer neuen Gesetzgebung, die Drogenaufklärung für alle Schulen im ganzen Land verbindlich macht.

• Rohit Sharma aus Neu-Delhi, der durch die Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Geistlichen im Jahr 2007 Scientology entdeckte, machte es sich zur Aufgabe, die Korruption, die Vergnügungssucht und den destruktiven Materialismus in seinem Land zu bekämpfen. Er erkannte den Weg zum Glücklichsein als Mittel, den moralischen Verfall umzukehren. Nach der Gründung der ersten „Weg zum Glücklichsein“-Stiftung in Indien brachte er das Programm mit den 21 auf gesundem Menschenverstand beruhenden Regeln in Schulen, um zuerst die Schüler und dann die Lehrer zu unterweisen, wie man ethische Entscheidungen im Leben trifft. Dann machte er seine Bewegung bei Polizeibehörden mit dem Ziel bekannt, Straftäter zu reformieren, und erreichte insgesamt 70 Millionen Inder mit dem Weg zum Glücklichsein.

Mega Scientology Kirche in Mailand eröffnet

 

Tausende kamen am Wochenende in das italienische Kultur- und Modemekka nach Mailand, um der Eröffnung der größten Idealen Scientology-Organisation auf dem Planeten beizuwohnen.

Mit einer weiteren historischen Errungenschaft in einem Jahr von beispiellosen Fortschritten für die Scientology-Religion, öffnete am Samstag, den 31. Oktober die neueste Ideale Organisation ihre Türen in Mailand, Italien. 8.000 Scientologen, Gäste und Würdenträger kamen zusammen, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen.

Mr. David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center, der zuvor die Eröffnung eines Idealen Saint Hill am 18. Oktober im Vereinigten Königreich vornahm und am 23. Oktober durch den 31. Jahrestag der International Association of Scientologists (IAS) in St. Hill führte – war persönlich vor Ort, um die ideale Organisation von Mailand ihrer Bestimmung zu übergeben.

„Es ist für mich eine große Ehre, an diesem besonderen Tage hier sein zu können. Denn wenn es überhaupt jemals eine Stadt gab, die für den Sitz einer Idealen Org bestimmt war, dann ist es Ihr Mailand. Diese Stadt mit all ihrer Pracht und New-Age Vision. Diese Stadt der großen Persönlichkeiten und der Herrlichkeit. Diese Stadt, wo Tatkraft in den Straßen pulsiert und Kreativität ihrer Seele entspringt. Diese ursprüngliche „Ideal City.“ In der Tat, heute feiern wir das Ideal einer Organisation wie es keine zweite gibt und damit eine Org als lebendige Verkörperung dieser LRH Maxime: „.. Über Scientology geht die Sonne niemals unter“. Und so widme ich dieses Gebäude einer Zukunft mit einer Scientology-Renaissance – einer Renaissance des ewigen Lebens.“

Die weltweit größte Ideale Scientology-Organisation befindet sich auf mehr als einem halben Hektar Land. Die elegante und moderne Ideale Kirche Mailand umfasst beinahe 10.000 qm, die einen mehr als 2.000 Quadratmeter großen Innenhof umschließt. Die neue Kirche befindet sich an der Fulvio Testi Avenue und blickt aufs Mailands geliebten North Park. Die gesamte Anlage umfasst einen kompletten Wohnblock in dem schnell wachsenden Stadtteil Bicocca.

An der Zeremonie nahmen auch mehrere italienische Würdenträger teil, die mit der Kirche zusammenarbeiten, um eine bessere Welt zu erschaffen. Hierzu zählten: Herr Gianfranco Tucci, Mitglied des Stadtrates von Mailand; Herr Marcello Arena, der Direktor für Sport der Mailänder Stadtpolizei; Herr Carlo Proserpio, Präsident des Rates der Wirtschaftsverbände Nord Mailand; Herr Gelek Yakar, Präsident des Mandala-Center für den Kulturerhalt von Tibet; und Herr Fabio Bergomi vom Exekutivrat für die Freiwilligenarbeit für die Metropole Mailand.

Herr Tucci begrüßte die Kirche in ihrem neuen Quartier mit den Worten: „Eine Scientology Kirche von solch großen Dimensionen in unserem Bezirk zu haben integriert nicht nur unsere vielfältigen sozialen und kulturellen Gegebenheiten, sondern sie dient auch als geistiger Orientierungspunkt und Treffpunkt für alle, die die Lebensqualität für die Menschen, die hier leben, verbessern wollen. Und dafür haben Sie meine anhaltende Unterstützung und meinen Dank. “

Herr Arena sprach von seiner Partnerschaft mit der Kirche im Bereich der Drogenaufklärung für die Stadt: „Ihre Fakten über Drogen-Kampagne führte dazu, dass ich eine hohe Meinung über Scientologen habe. Was Sie tun, ist bemerkenswert. Die Zusammenarbeit zwischen den institutionellen und freiwilligen Kräften ist es, die eine tatsächliche Verbesserung in der Gesellschaft bringt. In diesem Sinne würde ich sehr gerne Ihr Auditorium für meine zukünftigen lokalen Polizei Corps Kongresse und Veranstaltungen nutzen. Ich hoffe, dass Sie nichts dagegen haben, wenn wir die ganze Zeit zu Ihnen kommen! “

Der nächste Sprecher war Herr Yakar, der die Verdienste des Stifters der Scientology-Religion, L. Ron Hubbard, für die globale Toleranz und den gegenseitigem Respekt hervorhob: „Mr. Hubbards Werke werden erhalten, gelesen und von Millionen von Menschen auf dem ganzen Planeten gehört. Wir müssen ihm für das, was er geleistet hat danken – für seine Weisheit. Seine Worte haben einen großen Widerhall bei so vielen gefunden. Ich danke ihm für die inspirierenden Scientologen, die zu einer internationalen Bewegung geworden sind, die Achtung für jedes Lebewesen nicht nur in Italien, sondern in der ganzen Welt bringen.“

In den Mitgliedern der Mailänder Kirche fand Herr Proserpio Menschen mit Eigenschaften, die seine Vision für die Gemeinschaft teilen und die sich dazu verpflichtet haben, die notwendigen Arbeiten zu erledigen, um dies zu erreichen: „In dieser neuen Kirche gibt es Menschen, die die Gesellschaft zum Besseren ändern möchten. Menschen, die etwas Effektives gegen den Drogenmissbrauch unternehmen und die jene moralischen Werte wieder herstellen, die jeder von uns kennt, die wahr und wichtig sind. Daher hoffe ich, dass Sie mir auch weiterhin helfen, eine ideale Umgebung in und um Mailand zu erschaffen – ein Gebiet, in dem Menschen leben, die sich gegenseitig respektieren, einander helfen und erfolgreich sind. Ich danke Ihnen für das, was Sie getan haben und für das, was Sie tun werden. “

Zum Schluss sprach Herr Bergomi von der Arbeit der PROCIVICOS, der Zivilschutzhelfer der Scientology-Gemeinschaft – den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen – die an vorderster Front der Katastrophenhilfe in ihren Gemeinden helfen: „Als der Seveso-Fluss im November letzten Jahres über die Ufer trat, habt ihr sofort auf den Alarmruf reagiert und kamt noch mitten in der Nacht an. Und so handelt ihr immer – als leuchtendes Vorbild alles möglich zu machen, um anderen zu helfen. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass ihr euch der Bewegung der Ehrenamtlichen Geistlichen der Stadt Mailand angeschlossen habt!“

Die Ideale Org Mailand steht als ein Alpha-Symbol, das perfekt die Erhabenheit der legendären Stadt widerspiegelt – ein atemberaubendes Beispiel von Scientology Organisationen in Italien und für die ganze Welt. Eleganter und zeitloser Marmor, dunkle Holzelemente und polierter Edelstahl setzen überall Akzente und erinnern an die Ära der berühmten Ducatis und Ferraris.

Die Anlage verfügt über ein Full-Service-Restaurant und ein Café. Die Kapelle der Mailänder Idealen Org ist die größte aller Idealen Orgs, die Sonntagsandachten und Hochzeiten abhält. Sie ist auch Gastgeber einer Vielzahl von Veranstaltungen, die Mitgliedern aller Konfessionen offen steht.

Ihr ausgedehntes Öffentlichkeits-Informationszentrum verfügt über Displays mit mehr als 500 Filmen, die die Lehre und Praktiken der Scientology Religion und das Leben und Vermächtnis des Stifters der Scientology – L. Ron Hubbard – präsentieren. Das Informationszentrum bietet ebenfalls eine detaillierte Übersicht über die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Menschenrechtsbildungsinitiative; eine weitreichende Drogenaufklärung, -Prävention und -Rehabilitation; ein globales Netzwerk von Lese- und Lernzentren; sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das jetzt das weltweit größte unabhängige Hilfswerk repräsentiert.

Die Ideale Org von Mailand umfasst ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer, zusätzlich zu einem ganzen Stockwerk, dass einzig dem Scientology Auditing (Seelsorge) gewidmet ist.

Die Scientology Kirche ist im vergangenen Jahrzehnt stärker gewachsen als in den vorangegangenen 50 Jahren zusammen, wobei in den ersten 10 Monaten des Jahres 2015 historische Errungenschaften für die Religion und ihre humanitären Programme erreicht wurden.

Dazu zählen u.a. die Eröffnung von vier zentralen Narconon Drogenrehabilitations-Zentren in Kalifornien, Dänemark, Lateinamerika und dem Vereinigten Königreich; die Eröffnung der idealen kontinentalen Fortgeschrittenen Organisationen in East Grinstead, Vereinigtes Königreich und die Eröffnungen der neuen Idealen Scientology Kirchen in Basel, Schweiz; Bogota, Kolumbien und Tokio, Japan.

Scientology Kirche Spanien feiert ihren 35. Jahrestag

 

Der 35. Jahrestag der Scientology Kirche Spanien war für die spanischen Scientologen der Anlass, zum zweiten Mal die Religious Freedom Awards zu vergeben.

Die Scientology Kirche in Spanien hatte guten Grund zum Feiern, da der 19. September zwei Meilensteine für die Kirche in Spanien darstellt – den 35. Jahrestag von Scientology in Spanien und die Einweihung ihrer prächtigen neuen Kirche in Madrid im Jahr 2004.

Ivan Arjona, Präsident der Scientology Kirche Spanien, führte durch die Veranstaltung, auf der gleichzeitig vier Menschenrechtsvertreter mit dem Religious Freedom Award ausgezeichnet wurden.

Die Auszeichnungsempfänger waren:

• Das Institut für Kirchenrecht an der Universität León, vertreten von Professor Salvador Tarodo und Professor Paulino Pardo.

• Professor Mercedes Murillo Muñoz, technische Beraterin der Abteilung für interreligiöse Beziehungen des Justizministeriums.

• Der britische Anwalt Peter David Hodkin.

Der Preis ist eine Nachbildung des Tizona, des Schwertes, das einst von El Cid getragen wurde, dem legendären Helden des mittelalterlichen Spanien. Es ist ein Symbol der Weisheit, Kraft und Gerechtigkeit.

Es trägt die Inschrift: „Die spanische Verfassung und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte halten die Religionsfreiheit für eine menschliche Notwendigkeit, die an die ewig währende Suche nach dem Ursprung der Vernunft, des Lebens und der gesamten Schöpfung gebunden ist.“

Bei der Entgegennahme seiner Auszeichnung sagte Professor Tarodo: „Ich nehme diesen Preis als Ansporn, auch in Zukunft die Religionsfreiheit zu verteidigen.“

Die Professorin Murillo Muñoz richtete sich mit folgenden Worten an die Zuhörer: „Wir leben in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft – und in unserer Unterschiedlichkeit bereichern wir die Gesellschaft, in der wir leben.“ Sie bat die Anwesenden, sich ihr im Gedenken an alle Menschen anzuschließen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

Der letzte Preisträger wurde dafür bestätigt, dass er ein richtungsweisendes Urteil des Obersten Gerichtshofes des Vereinigten Königreiches bewirkt hat, in dem die veraltete rechtliche Klassifizierung von Religion, Religionsausübung und religiöser Diskriminierung aus dem Jahre 1855 für nichtig erklärt wurde. In dem vorangegangenen Rechtsstreit hatte er seine Tochter, ein Mitglied der Scientology Kirche, vertreten, die für sich das Recht in Anspruch nahm, in ihrer Kirche getraut zu werden, was durch das Gesetz aus dem Jahre 1855 verhindert worden war.

In seiner Schlussrede erläuterte der Präsident der Scientology Kirche Spanien, warum die Scientology Kirche sich für Religionsfreiheit einsetzt und diese jährlich Auszeichnungsverleihung ins Leben gerufen hat: „Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit sind wesentliche Rechte, die von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantiert werden, die von den Vereinten Nationen im Jahre 1948 angenommen wurde. Die Erklärung betont, dass diese und die anderen Rechte, die in ihr festgeschrieben sind, die ,Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt‘ sind.“

Unternehmer setzt sich für die Menschenrechte ein

 

Andrew Chalmers ist Vorsitzender eines in Großbritannien ansässigen Software-Unternehmens, Rennsportbegeistert, Unternehmer und Menschenrechtsaktivist.

Im Jahr 2007 wurde auf Youth for Human Rights aufmerksam und gründete ein Team, das als Racing 4 Human Rights bekannt wurde. „Autorennen machen Spaß“, sagt er, „aber durch den Aufbau dieses Teams konnten wir es auch zu etwas machen, das einen Unterschied bewirkt und junge Menschen mit der Botschaft für Menschenrechte erreicht.“

Aufgewachsen in England, wurde Chalmers an eine faire und gerechte Gesellschaft gewöhnt. „Selbstverständlich gibt es auch bei uns Probleme“, sagt er, „aber England bietet eine relativ sichere Umgebung im Vergleich zu jedem anderen Ort an dem ich gewesen bin. Ich reise ziemlich viel“, sagt er, „und man entwickelt ein Gefühl der Sicherheit zu wissen, dass man immer nach Hause nach England zurück kommen kann.“

Es war dieser Hintergrund und sein eigener angeborener Sinn für Gerechtigkeit, der Chalmers dazu bewog, ein Koordinator auf freiwilliger Basis für Youth for Human Rights in Indien und Südasien zu werden, nachdem sein Unternehmen ihn in den frühen 2000er Jahren nach Indien führte. Die Zustände, die er dort vorfand, hatten enormen Einfluss auf ihn. „Es waren das Unrecht, die Ungerechtigkeit der Gesellschaft“, erinnert er sich, „das Ungleichgewicht des Reichtums und der Rechtlosigkeit. Und es gibt nichts, wohin man sich wenden kann wegen der ungeheuren Ungerechtigkeit der Polizei. Hier bin ich nun – ich ging nach Indien und profitiere von diesem Land – ja, ich gebe Menschen Arbeitsplätze, aber wie gebe ich etwas zurück? Es war einfach ein zu großes Ungleichgewicht zwischen dem, was ich in England hatte und was die Menschen dort haben.“

Chalmers nahm die Herausforderung an, die Lage der Menschenrechte in der Region zu verbessern, indem er die Menschen für die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen sensibilisierte. „So oft sind sich die Menschen nicht bewusst, dass sie überhaupt Rechte haben“, sagt er. Dadurch, dass sie ein Verstehen ihrer Rechte bekommen haben, machen sie einen bedeutenden Schritt.“

In Indien beginnend, informierte Chalmers die Polizei sowie die nationalen Menschenrechtsgremien auf die Ausbildungsmaterialien, die von United for Human Rights – Vereint für Menschenreche, herausgegeben wurden „und einer nach dem anderen sagte, ‚wir möchten Ihre Materialien, weil sie so klar kommunizieren.‘ Es war eine perfekte Partnerschaft“ sagte Chalmers. „Wir brachten ihnen die Materialien, die sie so sehr brauchten und die in Indien fehlten. Sie hatten die Kommunikationskanäle, die Beziehungen und die Menschen mit denen sie zusammen arbeiten, um die Botschaft über die Menschenrechte bekannt zu machen.“

Um die Kampagne in ganz Südasien bekannt zu machen, gründete Chalmers eine interaktive Online-Gemeinde. Hunderte von Mitgliedern veröffentlichen Nachrichten über ihre Menschenrechtsveranstaltungen, machen anstehende Aktivitäten bekannt, stellen Fragen, tauschen Informationen aus und erfahren, was andere junge Menschenrechtler machen. Die Website erweiterte die Reichweite des Programms in Indien und hatte zur Folge, dass in Bangladesch, Nepal
und Pakistan die gleiche Initiative gestartet wurde.

„Einer unserer größten Gewinne war, dass wir die Unterstützung von Partnern bei der Ausbildung der Menschenrechte von 10.000 Polizisten im Bundesstaat Madhya Pradesh erhalten haben. Das bedeutet, dass dies alle Polizeikadetten dieses Staates waren, die in diesem Jahr aufgenommen wurden „, sagt Chalmers. “ Dies wurde von der Nationalen Menschenrechtskommission Indiens unterstützt, die sehr eng mit der Polizei zusammen arbeitet.“ Umfragen, die vor und nach dieser Aktion durchgeführt wurden, zeigen eine komplette Umkehrung in der Einstellung der Kadetten mit der sie auf dem Programm gestartet sind – sie konnten nun ihre Verantwortung sehen, die sie in Bezug darauf haben, die Rechte der Menschen zu schützen, denen sie dienen.

Das gleiche geschah mit dem Militär. Ein Bataillon der indischen Armee nutzt die Materialien Youth for Human Rights in ganztägigen Camps, die sie in abgelegenen Dörfern in Kaschmir haben. Der Schwerpunkt liegt darauf Dorfbewohner zu lehren, dass sie das Recht auf Leben, Redefreiheit, Freiheit von Folter und das Recht auf Bildung und Gleichheit haben – Konzepte, die sie nie vorher hatten.

„In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Bedingungen die Menschenrechte in Indien grundlegend verändert, und wir haben dabei eine wichtige Rolle gespielt“, sagt Chalmers. „Wir haben die Botschaft der Menschenrechte zu 100 Millionen Menschen gebracht. Es ist ein wichtiges Programm. Es ist so wichtig für die künftigen Generationen, und es wird zu einer Grundlage für die nächste Zivilisation.“

Die Kampagne zur Förderung und Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird in großem Stile von der Scientology Kirche International gefördert.

Innenminister von Taiwan überreicht Scientology die „Excellence Religious Group“-Auszeichnung

 

Am 11. September überreichte der Innenminister von Taiwan Mr. Chin Wei-zen der Scientology Kirche Taiwan den jährlichen 12. Excellent Religious Group Award. Damit wurden die Kirche und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer für ihren Dienst an der Gesellschaft geehrt.

In Anerkennung der außergewöhnlichen Dienste an der Gesellschaft stand die Scientology Kirche Taiwan in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt. Der Innenminister von Taiwan, Mr. Chin Wei-zen, überreichte der Kirche den Excellent Religious Group Award des Ministeriums, eine Ehre, die der Kirche 12 Jahre in Folge zu Teil wird.

Dies war die erste derartige Auszeichnung für die neue Scientology Kirche Kaohsiung, die unmittelbar nach ihrer Eröffnung im Dezember 2013 mit ihren humanitären Initiativen und Kampagnen zur Verbesserung der Gesellschaft begann.

Dienste zum Wohl der Allgemeinheit sind eine Tradition, die den Grundlagen der Scientology Religion entspringt. Ihr Stifter L. Ron Hubbard schrieb, dass „ein Wesen nur so wertvoll ist, wie es anderen helfen kann“, und die taiwanesischen Scientologen haben sich diesen Grundsatz sehr zu Herzen genommen.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Taiwans haben sofort auf Katastrophen wie das Erdbeben 1999 auf Taiwan, die Gasexplosion 2014 in Kaohsiung und das Erdbeben 2015 in Nepal reagiert und Hilfe beim Wiederaufbau geleistet. Neben der Katastrophenhilfe leisten die Ehrenamtlichen Geistlichen auch bei den persönlichen Tragödien des Alltags Hilfe, wenn zum Beispiel jemand einen geliebten Menschen verloren hat, eine Ehe zu scheitern droht oder ein Kind dem Drogenmissbrauch zum Opfer gefallen ist.

Die Scientologen Taiwans haben im Rahmen ihrer Drogenaufklärungstätigkeit fast eine Million Exemplare der Broschüre Fakten über Drogen verteilt sowie Vorträge und Seminare abgehalten, mit denen sie mehr als 300.000 Jugendliche erreicht haben. Des Weiteren wecken sie das Bewusstsein der Jugend für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, um der nächsten Generation die Bedeutung der Menschenrechte und der Verantwortung des Einzelnen für deren Einhaltung zu vermitteln.

Die Scientology Kirche Kaohsiung veranstaltet auch regelmäßig Tage der offenen Tür zu Fragen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung und dient Vertretern aller Religionen als Treffpunkt für die Planung und Durchführung gemeinsamer Aktionen zur Verbesserung der gesamten Gemeinde.