Tag der Offenen Tür zum Welttag der humanitären Hilfe

Am 19. August gab es einen speziellen Tag der Offenen Tür zum Welttag der humanitären Hilfe in der Scientology Kirche Hamburg e.V., der von vielen Besuchern genutzt wurde, um sich über die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zu informieren. Abgerundet wurde der Tag am Abend mit einer Präsentation über das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.
Der Welttag der humanitären Hilfe findet jedes Jahr am 19. August statt. Zur humanitären Hilfe gehört die Bereitstellung und Verteilung von Hilfsmitteln zum Schutz von Menschen in einer humanitären Notlage. Neben medizinischen Notlagen gehören dazu auch Naturkatastrophen und bewaffnete Konflikte.
Seit den Ereignissen von New York am 11. September 2001 waren Ehrenamtliche Scientology Geistliche bei jeder größeren Katastrophe im Einsatz. Über 800 Ehrenamtliche Geistliche sind sofort nach dem Terroranschlag, welcher das World Trade Center zerstörte, zur Hilfe geeilt. Sie kamen von vielen verschiedenen Ländern und haben rund um die Uhr mit dem New Yorker Rettungsdienst, der Polizei, der Feuerwehr und anderen Freiwilligen zusammengearbeitet. Sie gaben wahre Hilfe, wo immer es nötig war und halfen Tausenden, über die traumatischen Erlebnisse hinwegzukommen.

Als im Dezember 2004 ein Tsunami die Küsten in Südostasien und Indien verwüsteten, waren über 600 Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 28 Nationen vor Ort und halfen über 300.000 Menschen. Einige der Ehrenamtlichen Helfer kamen auch hier aus Hamburg, die für mehrere Wochen in Sri Lanka geholfen haben.

Die Hurrikane Katrina und Rita im Jahre 2005 zerstörten Städte und Landstriche in den südlichen USA. Tausende wurden obdachlos, und die Katastrophenhilfe Systeme waren überlastet. Über 1000 Ehrenamtliche folgten dem Aufruf zu helfen – sie bauten Notunterkünfte, versorgten die Anwohner mit Verpflegung und Getränken und halfen bei den Aufräumarbeiten.

Nach dem verheerenden Erdbeben von Haiti charterten Scientologen in New York ein Flugzeug, um Ärzte, Krankenpfleger und Rettungssanitäter nach Haiti zu bringen. 350 Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 22 Nationen waren dort und halfen über einer halben Million Menschen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde Mitte der 1970er Jahre von dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, ins Leben gerufen. Er beschreibt den Ehrenamtlichen Geistlichen als „jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellt.“ Hunderttausende, sowohl Scientologen als auch andere, wurden persönlich oder online in einer Vielzahl von Fertigkeiten ausgebildet, um leidenden Menschen von einer spirituellen Grundlage Erleichterung von geistigem oder seelischem Leid zu verschaffen.
Zusätzlich bildet ein globales Netzwerk dieser Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ein dauerhaftes Katastrophenhilfe-Team, das im Fall von Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen sofort Hilfe leisten kann. In Zusammenarbeit mit weltweit etwa 1000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Erfahrungen bereits in Hunderten von Katastrophengebieten zum Einsatz gebracht. Sie stehen in 120 Nationen 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche auf Abruf bereit. In ihren charakteristischen leuchtend gelben T-Shirts sorgen sie für die Hilfe, die am dringendsten gebraucht wird und setzen ihr Können dafür ein, ein Versorgungssystem einzurichten, um jenen in Not Wasser, Nahrung und erste Hilfe zu geben.

Eröffnung der ersten Idealen Scientology Kirche in Tokio

 

Am Samstag, den 8. August wurde in Anwesenheit von über 1000 Gästen in Tokio die neueste Ideale Scientology Organisation eröffnet.

Diese neue Ideale Org befindet sich in Shinjuku City nur wenige Minuten von dem größten Bahnhof der Welt entfernt. Das moderne achtstöckige Gebäude ist ein Zentrum der Spiritualität für die vielen Millionen Menschen, die in Tokio wohnen oder beruflich tätig sind.

David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center führte durch die Feierlichkeiten und sagte zu den Anwesenden: „Dies ist das nächste Kapitel Ihrer wunderbaren Reise und insgesamt epischen Zukunft. Lassen Sie es eine Zukunft mit dem Markenzeichen von Hilfe sein. Und lassen Sie diese Hilfe ihrer Familie, ihren Freunden, ihrer Nation und letztlich der gesamten Menschheit zugutekommen. Mit dieser Eröffnung haben wir unsere Bestimmung erreicht, unsere Technologie uneingeschränkt und mit Entschlossenheit zur Verfügung zu stellen.“

In der Tat geht mit der Eröffnung ein lang ersehntes Ziel des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard in Erfüllung, das er Jahrzehnte zuvor in einem Brief an ein Mitglied in Japan äußerte. Darin schrieb er u.a.: „Ich habe tiefsten Respekt vor dem japanischen Volk. Ich betrachte Japan als die Hoffnung für Asien.“

Würdenträger aus allen Teilen des Landes waren anwesend, um der Eröffnungszeremonie beizuwohnen, ihre Anerkennung für die von der Kirche geförderten humanitären Programme auszudrücken und die historische Bedeutung von Scientology für die asiatische Bevölkerung zu würdigen.

Gastsprecher an diesem Tag waren Masami Saito, Parlamentsmitglied für die Miyagi Prefecture, Tomoo Furubo, Mitglied der Toshima Stadtverordnetenversammlung Tokio, Takayuki Shirota, Direktor des Learning Support Institute und Tomoki Hirabayashi, Generalsekretär der gemeinnützigen Organisation Challenge again Tokyo.

Herr Saito lobte die Kirche als eine „wahre humanitäre Organisation“ und fügte hinzu: „Ihre sozialen Programme, wie zum Beispiel die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen und der Weg zum Glücklichsein, sind fantastisch aus Sicht ihrer humanitären Ziele. … Scientologen bringen Hilfe für die Millionen, aber ich kann auch sagen, wie Scientologen einem einzelnen Menschen geholfen haben – mir selbst. Nach dem großen Erdbeben und dem Tsunami, das meine Stadt heimgesucht hat … haben Ihre Mitglieder, die Ehrenamtlichen Geistlichen, den Schutt von unserem zusammengebrochenen Haus in der Hoffnung entfernt, dass unsere Familienmitglieder da wären. Wir waren so beeindruckt von ihrer aufrichtigen Haltung. Sie zeigten solch eine Geschicklichkeit und Disziplin. Ihre humanitäre Haltung hat uns tief ergriffen. Sie stellten sogar Fahrräder für die Menschen in der ganzen Stadt zur Verfügung, die diese kleine Nachricht verbreitete, die uns so viel bedeutete: „Japan, gib nicht auf.“

Herr Furubo unterstrich den Einsatz von Scientologen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch und erinnerte an das Jahr 2012, als die quasi-legalen Betäubungsmittel genannt „legal herbs“ in Japan außer Kontrolle gerieten und zu Überdosierungen, Gewalt und Tod führten.

„Ihre Informationen gaben mir die stabilen Grundlagen, die ich brauchte“, sagte Herr Furubo. „Unsere Versammlung hat offiziell entschieden, eine Partnerschaft mit Ihrer Organisation einzugehen. Und heute gibt es keine Geschäfte mehr, die legal herbs in Japan verkaufen – dank der Scientologen!“ Er fügte hinzu: „Ich möchte Ihnen aus tiefstem Herzen danken, denn Ihr Beitrag zu unserer Gemeinschaft ist einzigartig. Ich bewundere Ihr Pflichtgefühl, das Sie bei der Führung von Einzelpersonen, Familien, der Gesellschaft und der Welt in eine bessere Richtung demonstrieren. ,Wa’ ist das Gesetz des Respekts und der gegenseitigen Zusammenarbeit, das sich durch unsere Kultur zieht. Und diese Ideale Org und was sie verspricht, verkörpert, dieses ,Wa’.“

Herr Shirota merkte an, wie er „das ganz große Glück“ hatte zu erfahren, wie L. Ron Hubbards Studiertechnologie „die Macht besitzt, einer neuen Generation Leben einzuhauchen. L. Ron Hubbard ist ein riesiger Star der praktischen Ausbildung. Und mit seiner Technologie erleben wir den Beginn einer Renaissance des Lernens!“ Er ergänzte, „mit der Eröffnung der neuen Idealen Org haben wir ein Haus für Studiertechnologie, um jeden Schüler von Tokio auszubilden. Die Studiertechnologie wird für immer als eine helle Hoffnung für die Menschheit strahlen.“

Herr Hirabayashi sprach über die von Kirche geförderte Gruppe Citizens Commission on Human Rights (CCHR): „Wir müssen die ausufernde Vergabe von Psychopharmaka an die Bevölkerung durch die Psychiatrie beenden, bevor sie den Fortschritt unserer Nation stoppt. Ich glaube, die Zukunft Japans ruht auf den Schultern unserer Kinder. Mein Ziel ist es, eine Kultur zu erschaffen, in der die Kinder gesund aufwachsen, die Zukunft des Landes auf ihren Schultern tragen und ihren Dienst in der Welt verrichten können. Und mit mehr Menschen wie Sie, die handeln, um diese Rechtsverletzungen zu stoppen, werden wir diese Zukunft zu sichern!“

Tokios neue Ideale Organisation präsentiert allen Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum. Die Displays beinhalten mehr als 500 Filme, die die Lehre und Praktiken der Scientology Religion und das Leben und Vermächtnis von L. Ron Hubbard zeigen.

Das Informationszentrum bietet auch eine detaillierte Übersicht über die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Menschenrechtsinitiative, ein weitreichendes Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitationsprogramm, ein globales Netzwerk von Lese- und Lernzentren und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.

Die Ideale Org von Tokio beherbergt auch eine Kapelle für Scientology Gemeindeversammlungen, einschließlich der Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namensgebungen sowie einer Vielzahl von Community-Veranstaltungen für Mitglieder aller Konfessionen. Sie umfasst ferner mehrere Seminarräume, zusätzlich zu einer gesamten Etage, die dem Scientology Auditing (Seelsorge) gewidmet ist.
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Die Scientology Kirche ist vergangenen Jahrzehnt stärke expandiert als in den vorangegangenen 50 Jahren. Das erste Halbjahr 2015 bestätigt dies mit historischen Errungenschaften und monumentalen Eröffnungen.

Dazu gehören die Einweihung des neuen Idealen Kontinentalen Verbindungsbüros am 18. Juli in East Grinstead, Großbritannien; die Eröffnung des Scientology-Informationszentrum am spirituellen Hauptquartier der Kirche in Clearwater, Florida – zusammen mit sechs neuen Zentren, um die von der Kirche unterstützten humanitären Programme für die Gemeinde in Clearwater leicht zugänglich zu machen, die Einweihung der stattlichen Idealen Scientology Kirche in Bogotá, Kolumbien, am 5. Juli; und die Eröffnung einer weiteren Idealen Scientology Kirche in Basel.

Die Kirche unterhält heute mehr als 40 Ideale Organisationen auf sechs Kontinenten. Weitere Eröffnungen für dieses Jahr sind in kulturellen Zentren in Australien, Afrika, Europa und Nordamerika geplant.

Scientology Kirche Hamburg erinnert an den Tag der Freundschaft

 

Anlässlich des von den Vereinten Nationen erklärten Internationalen Tages der Freundschaft kamen in der Scientology Kirche Hamburg am Dienstag, den 28. Juli Vertreter verschiedenster Kulturen und Nationen zusammen, um der Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen zu gedenken. Neben den speziellen Gastsprechern aus dem zentralafrikanischen Land Benim und Japan rundeten zwei lokale Künstler aus Hamburg das interkulturelle Programm des Abends ab.

Tagsüber gab es einen Tag der Offenen Tür über die von der Scientology Kirche gesponserte Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“. Zu diesem Zweck wurde das Öffentlichkeits-Informationszentrum zu einer Multimedia-Ausstellung umfunktioniert, wo sich zahlreiche Besucher über die 21 Regeln zu einem glücklichen Leben informierten.

Eröffnet wurde die abendliche Veranstaltung mit einer Präsentation des PR-Beauftragten der Scientology Kirche Hamburg e.V. über was weltweite Programm „Der Weg zum Glücklichsein“, dessen Zielsetzung darin besteht einer Welt, die einem moralischen und sittlichen Verfall ausgesetzt ist, wieder einen Kompass fürs Leben zur Verfügung zu stellen, der den Einzelnen in die Lage versetzt, seine Ziele zu erreichen.

Von großem Interesse waren die Ausführungen eines Vertreters des Landes Benim, der den Anwesenden einen tiefen Einblick in das Land und die Kultur des afrikanischen Landes vermittelte und der seinen Vortrag mit einer Trommeleinlage beendete.

Faszinierende Einblicke in die japanische Kultur vermittelte darüber hinaus eine Japanerin, die den Gästen eine Einführung in die japanische Teezeremonie gewährte, einen Kimono (ein traditionelles Kaftan artiges Kleidungsstück) vorstellte und über die besonderen Wertvorstellungen der Japaner über Treue und Ehre erzählte.

Am Ende der Veranstaltung waren sich die Besucher einig, etwas Wissenswertes über eine andere ferne Kultur erfahren zu haben die dazu beiträgt, das Verstehen über den Anderen zu erhöhen.

Scientology eröffnet Informationszentrum in Clearwater

 

Die sechs humanitären Initiativen der Scientology Kirche werden an einem Standort in Florida zusammengelegt, damit alle Bürgerinnen und Bürger von den dringend benötigten internationalen Programmen profitieren können, die ihnen Hilfe und Hoffnung bringen.

Viertausend Scientologen und Gäste kamen am Samstag, den 11. Juli 2015 für die Einweihungsfeier des neuen Scientology Informationszentrums in der Innenstadt von Clearwater zusammen, mit dem die weltweit geschätzten humanitären Programme der Religion an einem zentralen und erweiterungsfähigen Ort, dem spirituellen Hauptsitz der Flag Landbasis, untergebracht werden.

Das Informationszentrum repräsentiert den Abschluss umfangreicher Maßnahmen zur Etablierung sechs verschiedener Einrichtungen zur Weiterentwicklung der zur Scientology gehörenden globalen humanitären Initiativen.

Diese Einrichtungen folgen der Einweihung des sogenannten Flag-Gebäudes im November 2013, des internationalen spirituellen Hauptquartiers der Kirche, der Eröffnung des historischen Coachman Buildung im Jahr 2014 mit seiner Dauerausstellung, die der Geschichte von Clearwater gewidmet ist, die komplette Restaurierung und Wiedereinweihung des Wahrzeichens Fort Harrison, das mit dem Flag Gebäude durch eine Straßenbrücke über die Fort Harrison Avenue verbunden ist sowie die Eröffnung des Oak Cove – einem Ort der Besinnung.

Ein Wahrzeichen ist das historische Clearwater Gebäude, das im Zentrum der Innenstadt in der Cleveland Street und Fort Harrison Avenue steht. Ursprünglich im Jahre 1918 erbaut, wurde es wunderschön mit einer großen Lobby wiederhergestellt und in ein Scientology Informationszentrum verwandelt. Clearwater ist als das spirituelle Zentrum der Scientology Kirche bekannt, und um die Fragen der Einwohner von Clearwater und Besuchern über die Scientology Religion beantworten zu können, ist dieses Informationszentrum ideal geeignet.

Es steht jedem offen und verfügt über ein vollständiges biographisches Display, welches das
außergewöhnliche Leben und Vermächtnis des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, von seiner Kindheit bis zu seiner Karriere als Autor vor der Dianetik und Scientology sowie sein religiöses Werk selbst aufzeigt.

Die Informationsdisplays beinhalten etwa 300 Videos, die Folgendes zeigen:

• Die Grundlagen der Dianetik und Scientology, einschließlich der religiösen Inhalte und Überzeugungen

• Das ständig wachsende Netzwerk von Scientology Kirchen und Gruppen sowie die globale Reichweite der Scientology als religiöse Bewegung

• Die Palette der humanitären Programme, die jetzt das Markenzeichen der Kirche auf der ganzen Welt sind

Darüber hinaus hat jedes dieser humanitären Programme jetzt auch eine eigene Einrichtung, die nur wenige Schritte vom Informationszentrum entfernt liegt. Nie zuvor sind so viele einzelne Gebäude an einem Ort errichtet worden, um die von der Kirche gesponserten humanitären Aktivitäten durchzuführen und denjenigen Hilfe und Rat zu geben, die danach suchen. Sie repräsentieren eine helfende Hand für Clearwater und die Gemeinden in der Umgebung von Tampa. Zu diesem Zweck arbeitet die Scientology Kirche Hand in Hand mit der örtlichen Polizei, Behörden, Kirchengemeinden und gemeinnützigen Organisationen, um ihren Teil dazu beizutragen, eine lebendigere Stadt mit aufzubauen.

Die sechs Einrichtungen für die humanitären Initiativen der Scientology Kirche zum Wohl der Gesellschaft sind:

• Das neue Zuhause in der Innenstadt für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, der weltweit größten nicht-staatlichen Katastrophenhilfsorganisation, die in 120 Ländern aktiv ist. Allein in der Region Tampa Bay leisten Scientologen mehr als 200.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit pro Jahr.
Das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen ist – unabhängig von der Herausforderung – „Man kann immer etwas tun“.

• Ein Museum und eine Einsatzzentrale der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte,die seit 1969 mitverantwortlich für 181 Gesetze zum Schutz der
Menschen vor psychiatrischen Missbräuchen und Zwangsmaßnahmen war.

• Ein neues Zuhause für United for Human Rights, einer globalen Aufklärungsinitiative, die daran arbeitet, die Rechte aller Bürger der Welt bekannt zu machen und zu schützen. Jetzt erreicht sie alle im Bezirk Pinellas. Menschenrechtsverletzungen und Menschenhandel gehören zu den schwersten Verstößen in den Vereinigten Staaten. Diese Zentrale verspricht, den Kampf gegen diese skrupellosen Machenschaften zu führen.

• Das neue Zentrum der Stiftung für eine drogenfreie Welt, deren internationales Programm „Fakten über Drogen“ 260 Millionen Menschen weltweit erreicht. Es richtet sich gegen Drogenmissbrauch und sorgt für aussagekräftige Drogenaufklärung für junge Menschen.

• Ein Gebäude für den Weg zum Glücklichsein, einen nichtreligiösen Moralkodex, der von L. Ron Hubbard geschrieben und in 112 Sprachen übersetzt wurde. Die 21 Regeln haben in von Gewalt zerrissene Gemeinden Ruhe, in von Bürgerkriegen verwüstete Gebiete Frieden und wiederwachte Selbstachtung für Millionen von Menschen gebracht. Das neue Büro in Clearwater gibt der Stadt einen für jeden anwendbaren moralischen Kompass.

• Die Criminon Zentrale Florida ist der Ausgangspunkt für die Durchführung der Mission, die
Ursachen von Kriminalität zu bekämpfen und Straftätern ihre Selbstachtung zurückzugeben.

Dorfkinder in Nepal haben neue Schule

 

Dank des Scientology Nepal Katastrophenhilfeteams können Dorfkinder in die Schule zurück- kehren.

Das Dorf Ratomate, etwa 70 km südöstlich von Kathmandu gelegen, kehrte nicht zu seinem normalen Leben zurück – und in der Tat mag sich das Konzept für „normal“ nach dem verheerenden Erdbeben am 25. April in Nepal für immer verändert haben, das Häuser, die Infrastruktur und die Schule des Dorfes zerstörte.

Aber durch die Hilfe eines Teams von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen sind die Kinder zurück in der Schule, und heute bewegt sich das Leben im Dorf wieder in Richtung Zukunft – das Gefühl der überwältigenden Zerstörung hat einer Kameradschaft Platz gemacht, die durch die Zusammenarbeit des Wiederaufbaus zustande kam, um die Zukunft neu zu gestalten.

Hunderttausende von Gebäuden wurden von den Erdbeben und Nachbeben im April und Mai 2015 zerstört. Das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Nepal konzentrierte sich haupt-sächlich auf den Abriss zerstörter Gebäude und den Wiederaufbau.

Nachdem herausgefunden wurde was in Ratomate gebraucht wird, wurde ein Team zusammen-gestellt, um das Projekt in Angriff zu nehmen: Es sollte ein Gemeindezentrum aufgebaut werden, das doppelt so groß sein würde wie das bisherige und – falls erforderlich – auch eine Unterkunft für Dorfbewohner aus den umliegenden Gemeinden sein sollte. Ehrenamtliche aus Mexico, den Vereinigten Staaten, Ecuador, Peru, Kolumbien, Afghanistan, Indien, Fidschi sowie von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildete Pfadfinder arbeiteten an diesem Projekt. Koordiniert wurde es von dem Katastrophen-Hilfs-Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen – ein wahrlich internationaler Einsatz.

Als sie von dem Projekt hörten kam ein Team von Sanitärfachleuten an, die ordnungsgemäße Sanitäreinrichtungen einbauten, um den Hygienebedürfnissen des Dorfes gerecht zu werden.

Mit Materialien, die von einer NGO – Nichtregierungsorganisation gespendet wurden und Bambus, das aus dem umliegenden Land gesammelt wurde, begannen die Freiwilligen ihre Arbeit und wurden von 25 Dorfbewohnern unterstützt. Diese äußerten, dass die Zusammenarbeit hilfreich ist, das Projekt auszuführen und die Stimmung in der ganzen Gemeinde anzuheben.

Nach mehreren Tagen intensiver Arbeit war das Projekt abgeschlossen und endete mit einer Feier, während der die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen die Schule formell dem Rektor des Dorfes übergaben.

Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosoph L. Ron Hubbard gestiftet; die erste Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in Los Angeles gegründet. Seit dieser Zeit ist die Religion auf mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und angegliederten Gruppen gewachsen und hat Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Kolumbien heisst eine erste Ideale Scientology Kirche in Südamerika willkommen

Bereits seit einem langen Zeitraum geht die gewaltige Expansion der Scientology Religion, die man schon historisch nennen kann, voran. Am Sonntag, 5. Juli 2015 wurde das Band für eine neue Ideale Organisation der Scientology Kirche in der geschäftigen Stadt Bogotá, Kolumbien, durchschnitten. Es ist die erste Ideale Org, die auf dem südamerikanischen Kontinent vor einem begeisterten Publikum mit rund 2.500 Scientologen und bekannten kolumbianischen Persönlichkeiten eröffnet wurde, die zu diesem Anlass in die nationale Hauptstadt gereist waren.

Anwesend bei der feierlichen Zeremonie war Mr. David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center, der sich zu diesem historischen Augenblick folgendermaßen äußerte:
„Sollte sich jemand von Ihnen fragen, wie dieser Tag zustande kam, dann schauen Sie auf Ihre eigene Passion, die Sie in Bezug auf die Menschheit haben. Denn – dies ist ein Ort, wo der Adel einer Seele endlich realisiert werden kann. Das ist eine Scientology-Organisation. Und, ja, dies ist Ihre erste Ideale Org Südamerikas und damit Ihr Tor zur Ewigkeit und zur Unendlichkeit. “

Eingebettet in einem hoch gelegenen Tal unterhalb der Anden, über 2.600 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist Bogotá eine blühende Metropole von fast 8 Millionen Einwohnern. Ihre neue 8-stöckige Ideale Scientology Org steht an markanter Stelle in der Stadt – Calle 100 – im nördlich gelegenen Stadtteil Usaquen. Die hochmoderne Architektur erstreckt sich über 4.460 qm und liegt im Mittelpunkt des pulsierenden Geschäfts- und Unterhaltungszentrums.

Die Wichtigkeit des Anlasses könnte an der Bedeutung der Würdenträger gemessen werden, die
während der Zeremonie anwesend waren; es waren buchstäblich die hoch gestelltesten Persönlichkeiten des kolumbianischen Militärs sowie Würdenträger der obersten Verwaltung. Die Gemeindemitglieder der Scientology Kirche und deren offizielle Vertreter wurden von Lt. Colonel Anstrongh Polania, Chief of the Department of Joint Operational Law, Ministry of Defense; Lt. Colonel Carlos Peña, Coordinator for Anti-Drug Education, Colombian Anti-Narcotics Department; Captain John Galindo, Operations Director, Circle of Aid Technicians Colombia (CINAT); Lt. Colonel Edgar Rojas, Special Ops Commander for Rural Zones, Columbian National Police; und Dr. Sandra Rincón, Advisor to the Ministry of Social Integration, Bogotá City.

„Diese Ideale Org setzt ein Zeichen des Friedens und der Vernunft mitten in ein Meer der Verwirrung“, bemerkte Dr. Rincón, in ihrem Grußwort. „Die Aktivitäten für soziale Verbesserung, die Sie durchführen, sind von unschätzbarem Wert, und ich muss sagen, dass Sie zum günstigsten Zeitpunkt in diese Stadt gekommen sind.“

Indem er die außerordentlichen Anstrengungen der Scientologen in Bezug auf die Menschenrechte in der ganzen Nation hervorhob, nannte Lt. Colonel Polonia ein Programm, „das bis ganz zum Fundament unserer Behörde reicht: dem kolumbianischen Soldaten. Ein Programm, das in einer klaren und verständlichen Weise die Bedeutung der Wahrung der Menschenrechte lehrt. Indem wir gemeinsam daran arbeiteten, haben wir 80% der kolumbianischen Armee innerhalb von nur 12 Monaten erreicht.“

Zu den Auswirkungen des Corps der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bemerkte Captain Galindo: „Als ich zum ersten Mal die Ehrenamtlichen Geistlichen sah, beeindruckte mich ihr tiefer humanitärer Geist und ihre Hingabe an ein großes Ziel, wirkliche Hilfe zu bringen. Von diesem ersten Moment an entschied ich, dass wir zusammenarbeiten müssen.“

„Der Weg zum Glücklichsein ist ein spektakuläres Werkzeug“, erklärte Lt. Rojas. „Ich las es und las es noch einmal. Es veränderte meine Denkweise. Es hält mich immer motiviert, und ich möchte das auch für andere. L. Ron Hubbards Weisheit hat mir einen Weg gezeigt. Und glauben Sie mir, es ist die Checkliste für das Leben.“

Lt. Colonel Peña fasste vielleicht bei der Gelegenheit am besten zusammen, als er den Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, ehrte und feststellte, dass Mr. Hubbard „der Menschheit jedes erdenkliche Werkzeug für ein erfülltes und glückliches Leben zur Verfügung gestellt hat. Durch sein Vermächtnis, das er uns hinterlassen hat, helfen Sie, bessere Menschen, ein stärkeres Bogotá und ein größeres Kolumbien zu machen.“
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Die neue Ideale Org Bogotá bietet allen Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Informationszentrum für die Öffentlichkeit. Die Displays, die mehr als 500 Filme enthalten, präsentieren die Überzeugungen und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum bietet auch eine detaillierte Übersicht über die vielen von Scientology gesponserten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Initiative über die Aufklärung der Menschenrechte; ein weitreichendes Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitations-Programm; ein globales Netzwerk von Lese- und Lernzentren; und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das jetzt die weltweit größte, unabhängige Katastrophenhilfe ist.

Das Zentrum ist den ganzen Tag und abends für Besucher geöffnet; sie können in Muße hindurch-gehen und können so oft sie wollen zurückkommen.

Die Bogotá Ideale Org verfügt auch über eine Kapelle, die für Scientology Gemeinde-versammlungen, einschließlich der Sonntagsandachten, Hochzeiten und Taufen sowie einer Vielzahl von Veranstaltungen – auch für Mitglieder aller Konfessionen – offen ist. Die Ideale Org hat ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer. Eine ganze Etage ist ausschließlich für Scientology Auditing (Seelsorge) eingerichtet.
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Mit der Eröffnung in Bogotá wird weiterhin eine explosive Wachstumsperiode fortgesetzt. Damit ist die Scientology-Kirche mit mehr als 40 Idealen Orgs auf allen fünf Kontinenten vertreten. Vor zwei Monaten wurde die Ideale Org Basel, Schweiz, eröffnet.

In der Tat hat für Scientology im vergangenen Jahrzehnt eine größere Expansion stattgefunden, als in den vorangegangenen 50 Jahren zusammen genommen. Und weitere Eröffnungen sind auf dem Weg, die in den kommenden Jahren in Asien, Europa und Nordamerika als kulturelle Epizentren geplant sind.

AUF DER EINWÖCHIGEN 27. JAHRESFEIER DER JUNGFERNFAHRT DER FREEWINDS WURDE EIN JAHR MONUMENTALER EXPANSION DER SCIENTOLOGY KIRCHE GEWÜRDIGT

Mehr als 200 der spirituell am weitesten fortgeschrittenen Scientologen auf dem Planeten kamen an Bord des Motorschiffes Freewinds auf den idyllischen karibischen Inseln zusammen. In diesem Jahr, zur 27-jährigen Jubiläumsfeier der ursprünglichen Jungfernfahrt der Freewinds – die für Scientologen zur religiösen Einkehr dient – verließ das Schiff am Samstag, den 13. Juni mit einer besonderen ausgewählten Reiseroute den Hafen von Aruba.

Während einer bewegenden Eröffnungsfeier stellte Mr. David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center, das beispiellose, unaufhaltsame Wachstum von Scientology vor.

„Heute feiern wir einen weiteren Meilenstein, während wir an Bord der Freewinds zusammen kommen“, erklärte Mr. David Miscavige. „Denn das ist das Jahrzehnt mit einer Geschwindigkeit der Expansion, die alle vergangenen 50 Jahre in den Schatten stellt. Und das, während wir weiterhin die Grenzen des Möglichen in Bezug auf unsere wachsende humanitäre Mission höher setzen, um die Bevölkerung zu beflügeln, während gleichzeitig die Menschheit zu ihrem größten Potential aufsteigt.“

In der Tat, der Halbjahresbericht der Kirche konnte kaum eine bessere Nachricht verkünden.

Mit den neuen Idealen Organisationen, die während der letzten 12 Monate hinzugekommen sind, gibt es jetzt mehr als 40 auf fünf Kontinenten. Darüber hinaus sind diese Kirchen Teil einer Scientology Entwicklung, die jetzt eine Verdoppelung, Verdreifachung, Vervierfachung und sogar Verfünffachung früherer erreichter Ziele darstellen. In dieser Expansion sind nicht die mehr als 2.000 Bundes-, Staats- und Gemeinde-Organisationen eingeschlossen, die mit den Idealen Scientology Organisationen weltweit partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Diese Kirchen wurden im vergangenen Jahr mit einer Reihe von Auszeichnungen geehrt, die sie für ihren Einsatz und guten Dienste erhielten, Städte zu verbessern – u.a. eine Auszeichnung der Stadt Kaohsiung, Taiwan; eine Anerkennung des russischen Parlaments in Moskau als Ehrung für den 20-jährigen Einsatz der Kirche; eine Belobigung des House of Lords in London, die die Arbeit von Scientology ins Scheinwerferlicht rückt, wie sie die Welt zu einer Besseren verändert; eine Proklamation des Bürgermeisters von San Francisco für die Förderung der Toleranz und Gleichberechtigung; und eine Auszeichnung vom Kongress der Vereinigten Staaten in Washington D.C., um die bedingungslose Hilfe für andere zu ehren.

Die Freewinds selbst, Passagiere und Besatzung, hat Zehntausende von Stunden humanitärer Arbeit auf den Inseln, die sie besucht, geleistet, einschließlich der Organisation und Durchführung von kulturellen Programmen. Sie unterstützen die Drogenprävention, die Aufklärung über Menschenrechte und die moralische Erziehung der Jugend auf den Inseln.

Die 27. Jahresfeier der Freewinds in dieser Woche soll einige ihrer jüngsten humanitären Bemühungen beleuchten sowie die breit angelegte Mission des Schiffes, die vielen Anlaufhäfen in der Karibik zu betreuen.

Folgende Anerkennungen sind darin enthalten:

• Der Justizminister von Curaçao lobte die Arbeit der „Fakten über Drogen“-Initiative, die in 30 Stadtteilen des Haupthafens der Insel Willemstad präsent war, und wies darauf hin, dass noch heute sichtbar ist, wie der Stifter der Scientology – L. Ron Hubbard – seine „Spuren“ hinterlassen und die Insel geprägt hat.

• Eine Bestätigung für die Aufklärung der Kirche über die Menschenrechte auf der Insel für die Verteidigungskräfte in St. Kitts sagt aus: „Jugend für Menschenrechte macht einen Riesenunterschied.“

• Die Erklärung des Justizministers von Aruba, dass „die Freewinds sehr viel im Leben der Menschen bewirkt, indem sie das Bewusstsein über Moral durch die freundliche Genehmigung der Kirche für die Kampagne Der Weg zum Glücklichsein etabliert“, deren 21 Regeln über den Rundfunk Tele-Aruba ausgestrahlt wurden.

• Das Justizministerium in Bonaire lobte Jugend für Menschenrechte mit einer Anerkennung: „Wir sind dankbar, dass unsere Insel Teil der Menschenrechtsbewegung ist.“

So war es überall auf den Inseln, die die Freewinds ihr Zuhause nennt, darunter auch Barbados, St. Lucia, St. Vincent, Dominica und Antigua. Rund 80 Organisationen und Behörden haben dem Schiff und der Mannschaft fast 400 Auszeichnungen für mehr als ein Vierteljahrhundert der Erfüllung ihres karitativen Auftrags auf hoher See übergeben.

Ein Abend der Jahresfeier war der weltweiten Bemühungen der Internationalen Vereinigung von Scientologen (IAS) gewidmet, Lösungen für einige der drängendsten Probleme der Menschheit bereitzustellen.

Während dieser Veranstaltung wurden die Anwesenden durch ein Dutzend interessanter Begebenheiten des menschlichen Triumphs aus der ganzen Welt gefesselt – jede jeweils durch ein von der Scientology Kirche gesponsertes soziales Programm. Dazu gehörten:

• Geschichten über den Erfolg des „Weg zum Glücklichsein“-Programms, das dazu beitrug, Vernunft und Ordnung in von Gewalt verwüsteten Teilen von Mexiko, Südafrika und Frankreich wiederherzustellen.

• Die Durchsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – unterstützt von United for Human Rights und Jugend für Menschenrechte – in Bangladesch, Dänemark und Guatemala.

• Die Stiftung für eine drogenfreie Welt nimmt die Geißel des Drogenmissbrauchs in Honduras, Indonesien und New York City in Angriff.

• Die hart erkämpften rechtlichen Siege durch die Citizen’s Commission on Human Rights
(CCHR), die sich für Tausende von Kindern einsetzt, die zu Opfern psychiatrischen Missbrauchs in Italien, Australien und New Mexico wurden.

Und so kam es, dass am Ende der Woche die Scientologen, die zur Feier der Jungfernfahrt versammelt waren, die Freewinds mit neuer Energie verließen, die Herausforderungen des kommenden Jahres zu bewältigen.

Hamburger Antidrogeninitiative zeigt den Weg

 
Der Jubiläumsmonat Juni „42 Jahre Scientology Kirche Hamburg“ war ein aktionsreicher Monat. Neben diversen Tagen der offenen Tür und den eigentlichen Jubiläumfeierlichkeiten am 12. Juni stellt die Verteilung von 42.000 Drogenaufklärungsheften aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg ohne Frage den Höhepunkt des Monats dar. Damit liegt die Gesamtzahl an verteilten Heften im ersten Halbjahr 2015 bei unglaublichen 120.000 Exemplaren.

Der Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bundesregierung, der im letzten Monat von der Drogenbeauftragten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, zeigt alarmierende Zahlen und verzeichnet eine Zunahme des Konsums illegaler Drogen in Deutschland. Das größte Problem ist allerdings weiterhin der Alkoholmissbrauch. Klare Worte fand die Drogenbeauftragte auch zu der gegenwärtigen Diskussion über die Cannabis-Freigabe. Sie warnte davor dieses Rauschgift zu verharmlosen, da es sich keineswegs um eine ungefährliche Droge handelt. Gemäß des Drogenberichtes haben 600.000 vorwiegend junge Menschen Probleme mit Cannabis.

Dementsprechend lag der Schwerpunkt der Verteilung der Hamburger Antidrogengruppe auf dem Heft „Fakten über Cannabis“, um die Öffentlichkeit über die Gefahren, die mit dem Konsum dieser Droge verbunden sind zu informieren.

Die Aktivitäten im Juni bestanden aber nicht nur aus der reinen Verteilung der Aufklärungshefte, sondern auch zwei Informationsstände in verschiedenen Hamburger Stadtteilen statt, und zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni wurde zudem das Öffentlichkeitsinformationszentrum der Scientology Kirche Hamburg in ein Aufklärungszentrum über Drogen umgebaut. Dieser Tag wurde schließlich abgerundet mit einer Diskussionsveranstaltung mit geladenen Gästen, die darüber sprachen, welche Maßnahmen am besten gegen das Drogenproblem ergriffen werden können. Man war sich darin einig, dass die Aufklärung die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Drogenmissbrauch ist.

Die lokale Drogenbeauftragte sprach allen Helfern für das bisher Erreichte ihren Dank aus: „Ich bin wirklich stolz auf die großartige Unterstützung durch die verschiedenen Gruppenmitglieder. Vor allem, dass sich so viele an dieser Aktion beteiligt haben.“ Der jüngste Verteiler war 11 Jahre alt, der älteste eine Rentnerin im stolzen Alter von 89 Jahren.

Mit Besorgnis verfolgt die lokale Drogenbeauftragte die gegenwärtige Diskussion zur Legalisierung von Cannabis, zumal zahlreiche Studien die Schädlichkeit des Cannabis-Konsums bestätigt haben. Cannabis gehört zu den wenigen Drogen, die abnormale Zellteilung und schwerste Erbgutschädigung bewirken können. Darüber hinaus zeigen Studien auch, dass jahrelanger Konsum Veränderungen im Gehirn sogar Psychosen verursachen kann.

42 Jahre Scientology Kirche Hamburg

 

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten feiert die Scientology Kirche Hamburg im Juni 42 Jahre Scientology in der Hansestadt. So gibt es in diesem Monat spezielle Tage der offenen Tür zu verschiedenen Themen, eine großangelegte Antidrogenaktion sowie die Feierlichkeiten selbst, um dieses Jubiläums zu würdigen.

Im Juni 1973 wurde die erste Scientology Mission in Hamburg gegründet. Seit dieser Zeit ist Vieles geschehen. Um dieser Gründerzeit zu gedenken, gab es am Freitag, den 12. Juni eine abwechslungsreiche Jubiläumsveranstaltung mit diversen musikalischen Beiträgen verschiedenster Künstler und zahlreichen Interviews mit Scientologen der ersten Stunde, die mit ihren Anekdoten aus den Anfangsjahren für viele Lacher sorgten. Viel Applaus bekamen auch die die Musiker, darunter eine Rock’n’Roll-Band, die dem Publikum mit schwungvollen Tönen aus den 70er-Jahren einheizte. Danach entpuppte sich ein langjähriges hauptamtliches Mitglied überraschenderweise als Klaviervirtuose, der mit einem Piano-Potpourri musikalisch durch die 42 Jahre Scientology in Hamburg und in die Zukunft führte. Den Abschluss bildete der Auftritt eines Vaters mit seiner erwachsenen Tochter, die die Zuhörer mit Gitarrenklängen und ihren wunderbaren Stimmen verzauberten.

Besonders hervorgehoben wurde an diesem Abend die lokale Antidrogengruppe der Hamburger Gemeinde, die in diesem ihre Aufklärungsarbeit noch einmal verstärkt hat. Nachdem sie seit Anfang des Jahres schon mehr als 100.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt hatten, setzten sie sich anlässlich des Jubiläums (42 Jahre) das ehrgeizige Ziel, alleine im Monat Juni 42.000 Hefte zu verteilen. Die Hälfte des Zieles, mehr als 20.000 Hefte, ist bereits erreicht worden.

Am Dienstag, den 23. Januar findet ein spezieller Tag der offenen Tür unter dem Motto „Fakten über Drogen“ statt. Während an diesem Tag das Informationszentrum in der Eingangshalle der Scientology Kirche in ein Drogenaufklärungszentrum umgestaltet wird, wird abends um 19:00 Uhr noch eine spezielle Podiumsdiskussion zum Thema „Gibt es eine Lösung für das Drogenproblem?“ veranstaltet.

Eingeläutet wurde der Jubiläumsmonat mit einem Tag der offenen Tür am 5. Juni zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“, der von vielen Menschen genutzt wurde, um sich über die 21 Regeln des gleichnamigen Buches von L. Ron Hubbard zu informieren. Am darauffolgenden Tag waren die Mitglieder der lokalen „Der Weg zum Glücklichsein“-Gruppe in ein Hamburger Problemviertel gegangen, um dort die Büchlein zu verteilen, und hatten dabei zahlreiche interessante Gespräche geführt.

Die Scientology Kirche Hamburg ist jeden Tag geöffnet und jeder ist eingeladen, sich im Öffentlichkeitsinformationszentrum mit über 400 Filmen über die Scientology Religion und die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme zu informieren. Dazu zählen Programme zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe. Des Weiteren ist eine biografische Dokumentation über das Leben des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard zu sehen, der das Leben von Millionen von Menschen auf diesem Planeten positiv beeinflusst hat.

Nepalesische Pfadfinder und Scientology Geistliche bilden ein erfolgreiches Team

Ausgebildete Helfer der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen helfen Nepal, sich zu erholen, indem sie den Obdachlosen Schutz bieten.

Der Fußballplatz einer Schule wurde nach dem Erdbeben dank der Hilfe eines Teams von Hunderten von ehrenamtlichen Helfern als Zeltstadt hergerichtet – darunter befanden sich auch Mitglieder der kanadischen Armee und nepalesische Pfadfinder. Sie alle wurden von den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet.

Die meisten der 35.000 Bewohner der Vororte von Kathmandu verloren ihre am Hang gelegenen Häuser, die durch das Erdbeben und die Nachbeben, die die Region seit dem 25. April heimgesucht haben, völlig zerstört oder nicht mehr zu reparieren waren. Da die Schule der Mittelpunkt der Stadt ist, war es sinnvoll, die Zeltstadt an diesem Ort zu errichten. Nun leben dort Hunderte von Familien in der Sicherheit des Schulgeländes.

Die Pfadfinder und die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen arbeiten in Nepal seit 2008 als Partner zusammen, seitdem anlässlich einer Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mehrere Pfadfinderführer mit dem Programm bekannt gemacht worden waren. Viele von ihnen waren bereits in der Katastrophenhilfe ausgebildet, ehe diese jüngste Tragödie ihr Land verwüstete.

Hunderte von nepalesischen Pfadfindern tragen zu ihren Pfadfinderschals die unverwechselbaren gelben T-Shirts der Ehrenamtlichen Geistlichen und sind Teil der nepalesischen Scientology Katastrophenhilfe. Als enorme Bereicherung für die Wiederaufbaumaßnahmen in ihrem Land haben sie sich erwiesen, als ein Anführer der Pfadfinder eine Gruppe zusammenstellte, die innerhalb weniger Stunden nach dem Erdbeben die Straßen von Trümmern befreite, sodass Notfallteams durchkommen konnten, um Überlebende zu retten.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Welt ihren Dienst verrichten, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun“. Das Programm, das in der Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde und von der Scientology Kirche International als religiöser sozialer Dienst gesponsert wird, stellt eine der weltweit größten unabhängigen Hilfsorganisationen dar.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen helfen ihren Mitmenschen auf freiwilliger Basis und stellen im Leben anderer Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte wieder her. Bei Katastrophen folgen sie dem Aufruf zur Hilfe, wo immer es nötig ist, und gehören stets zu den Ersten, die im Einsatzgebiet sind.

In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrung bei der Bereitstellung von materieller Unterstützung und effektiven Beiständen zur Linderung der seelischen Leiden traumatisierter Opfer bei Hunderten von Katastropheneinsätzen bewiesen.

Weitere Informationen zu den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen finden Sie unter: http://www.volunteerministers.org