„Weg zum Glücklichsein“-Ausstellung lockt zahlreiche Besucher an

 

Am Freitag, den 05. Juni gab es einen speziellen Tag der Offenen Tür rund um das Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ in der Scientology Kirche Hamburg. In der Multimediaausstellung der Hamburger Kirche wurden die 21 Regeln des „Weg zum Glücklichsein“ auf den Bildschirmen gezeigt, die von zahlreichen interessierten Besuchern betrachtet wurden. Abgerundet wurde der Tag mit einer Diskussionsveranstaltung mit zwei Vertretern von Religionsgemeinschaften aus dem asiatischen Raum.

Die heutige Welt ist in fast jeder Hinsicht von einer moralischen und ethischen Krise epidemischen Ausmaßes betroffen. Eskalierende Verbrechen, der um sich greifende Drogenkonsum, politisches Fehlverhalten und der Vielzahl internationaler Konflikte liegen Unehrlichkeit und Unmoral als die eigentlichen Probleme zugrunde.

Das Büchlein „Der Weg zum Glücklichsein: Ein Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht“ wendet sich genau an diese Probleme und zeigt einen Weg auf, dem jede Person jeder Herkunft, jeder Kultur und jedes Glaubens folgen kann, um ein glücklicheres, erfolgreicheres und erfüllteres Leben zu führen. Es wurde von L. Ron Hubbard im Jahre 1981 geschrieben und ist heute in 112 Sprachen übersetzt und mehr als 100 Millionen Exemplare sind davon verteilt worden.

Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der PR-Beauftragte der Scientology Kirche Hamburg e.V. den Zuhörern das internationale Programm des „Weg zum Glücklichsein“ vor und informierte dabei über die einzelnen Bestandteile dieser Bildungsinitiative. Anschließend diskutierten ein Vertreter der Hindu-Gemeinde und einer südkoreanischen Religionsgemeinschaft über Wege zu einem glücklichen Leben. Auffallend war die Vielzahl an Übereinstimmungen in den Regeln ihrer Religionsgemeinschaft mit den Regeln aus dem „Weg zum Glücklichsein“. Dem Vertreter der Hindu-Gemeinde war es ein besonderes Anliegen auf die Gefahren des Alkohol- und Drogenkonsums hinzuweisen, der seiner Meinung nach zu starken Beeinträchtigungen des Bewusstseins einer Person führen. Der Vertreter der südkoreanischen Religionsgemeinschaft wiederum betonte den Schutz der Ehe und Familie und das es für eine harmonische und langlebige Partnerschaft von Wichtigkeit ist ein monogames Leben zu führen.

Am darauffolgenden Samstag verteilten dann eine Gruppe von Scientologen in einem Hamburger Problemstadtteil insgesamt 320 Hefte an interessierte Bürger. Dabei wurde bewusst das persönliche Gespräch gesucht, um aus erster Hand zu erfahren was die Alltagssorgen der Personen sind. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und es wurden viele informative Gespräche geführt.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche setzen Katastrophenhilfe in Nepal fort

In dem schrecklichen Chaos, das ausgebrochen war, als ein Erdbeben der Stärke 7,3 am Dienstag, den 12. Mai, Nepal erneut heimsuchte und in Dutzenden von weiteren Toten und einigen tausend Verletzten resultierte, trat das erfahrene Katastrophenhilfeteam der Scientology in Nepal wieder in Aktion, um den Opfern mit einer weiteren Rettungsaktion zu helfen.

Das Epizentrum des Bebens befand sich 65 km von Katmandu entfernt, in der Nähe der tibetischen Grenze auf halbem Weg zwischen dem Mount Everest und der Hauptstadt der Nation. Am Dienstag um 12:35 Uhr Ortszeit, als das Erdbeben einsetzte, war das mexikanische Such- und Rettungsteam Los Topos am Hauptsitz der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Katmandu und begann, das Gebiet zu durchsuchen und diejenigen in Sicherheit zu bringen, die in Gefahr waren.

Später arbeiteten sie in einem Krankenhaus, das fünf Minuten vom Hauptsitz der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen entfernt liegt und als zu gefährdet eingestuft wurde, um es zu belegen, mit zusätzlichen Helfern und der Polizei zusammen, um die Patienten, einschließlich der auf der Intensivstation untergebrachten, zu evakuieren.

Zur gleichen Zeit leistete ein Team von vier Ärzten aus Indien, einem Arzt aus Pakistan sowie ein aus fünf Mann bestehendes kolumbianisches Erste-Hilfe-Team in Kirtipur, etwa fünf Kilometer südwestlich von Katmandu, medizinische Versorgung, wobei sie von 20 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen unterstützt wurden.

In einem Gymnasium, das nach dem Beben am 25. April zu einer Notunterkunft umfunktioniert worden war, gaben sie medizinische Versorgung und spendeten Trost. Die Schule beherbergt mehr als 100 Menschen, die ihre Häuser verloren haben. Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen suchten in der Nachbarschaft nach Opfern und brachten sie in den Zufluchtsort, in dem sie Erstversorgung erhielten.

Sie gaben viele Scientology Beistände – Verfahren, die von dem Stifter der Scientology L. Ron Hubbard entwickelt wurden und es ermöglichen, dass sich Verletzte von physischem und seelischem Leid schneller erholen.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Erde helfen, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun“. Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde und von der Scientology Kirche International als ein religiöser Dienst an der Gemeinschaft unterstützt wird, umfasst eine der weltweit größten unabhängigen internationalen Katastrophenhilfeorganisationen.

Hamburger Dichterfreund begeistert mit der Darstellung des Schischyphusch

Am Dienstag, den 19. Mai war die Scientology Kirche Hamburg e.V. Gastgeber eines besonderen künstlerischen Abends. Ein Hamburger Dichterfreund unterhielt ein interessiertes Publikum mit einer humoristischen Lesung von Werken von Joachim Ringelnatz und Wolfgang Borchert. Höhepunkt des Abends war dabei die Lesung des Schischyphusch .
Der Schischyphusch oder “Der Kellner meines Onkels” ist eine heitere und humorvolle Kurzgeschichte. In dem Stück wird aus dem Blickwinkel eines kleinen Jungen das Zusammentreffen zweier ganz unterschiedlicher Menschen geschildert. Einzige Gemeinsamkeit der Beiden: Sie können das “s” nicht aussprechen und dieser Sprachfehler führt zu allerlei Missverständnissen. Die Aufführung des Stückes stellt eine große Herausforderung an den Schauspieler dar, die dieser jedoch mit viel Engagement und Können meisterte und dafür anschließend mit minutenlangem Beifall überschüttet wurde .
Abgerundet wurde der Abend noch mit einem Interview des Darstellers über den Beruf des Schauspielers und den Herausforderungen die jemand zu bewältigen hat, wenn er als Künstler seinen Lebensunterhalt verdienen will.
Dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard lag das Wohl eines Künstlers immer sehr am Herzen. Er selber war ein bekannter Autor und de facto hat er seine Forschungen durch seine Schriftstellerei finanziert. Zwischen 1929 und 1941 hat er 15 Millionen Wörter veröffentlicht, und sein Name war ein Synonym für populäre Erzählliteratur der 1930er und 1940er Jahre. Von ihm stammt auch die Aussage: “Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt”

Adam Kelly kämpft für eine drogenfreie Welt

In einem Video, das am 4. Mai 2015 auf Scientology.org veröffentlicht wurde, spricht UK TV Reality-Star Adam Kelly über die Wirkung, die Drogen auf sein Leben hatten, und die Verantwortung, die er jetzt als Botschafter der „Stiftung für eine drogenfreie Welt“ übernimmt.

Adam Kelly war nicht immer ein Reality-TV-Star. Schon als kleiner Junge geriet er auf den Straßen von South Central Los Angeles in Drogenabhängigkeit, saß als Jugendlicher im Gefängnis und wurde mit vorgehaltener Waffe bedroht, noch ehe er alt genug war, um zu wählen.

„In sehr jungen Jahren kam ich mit Drogen in Berührung – ich war 9 Jahre“, erinnert sich Adam. „Den Tiefpunkt erreichte ich, als ich 18 war.“ Damals war er gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und stand kurz davor, wieder in sein altes Leben mit Drogen zurückzukehren. Aber dann traf er eine schicksalhafte Entscheidung, die sein Leben retten sollte.

„Ich wollte einfach mein Leben nicht weiter so leben wie bisher. Ich wollte leben, und ich wusste, dass ich etwas ändern muss.“

Adam ist jetzt der Sprecher der Stiftung für eine drogenfreie Welt – Foundation for a Drug-Free World in England. Sein Ruhm begann im Jahr 2012 als Finalist in Englands Reality-TV-Show Big Brother, in der er seine persönlichen Erfahrungen als warnendes Beispiel mit einbrachte, um jungen Menschen einen guten Start in ein drogenfreies Leben zu ermöglichen, den er nie hatte.

Geboren in Burton-on-Trent in England wuchs Kelly im berüchtigten Viertel South Central LA auf. Er schloss sich den „Crips“ an, einer gewalttätigen Straßenbande, und zwei Jahre nachdem er im Alter von 11 Jahren seinen ersten Joint geraucht hatte, wurde er zum ersten Mal inhaftiert.

Nach der oben erwähnten schicksalhaften Entscheidung gab er sein Drogenleben endgültig auf und arbeitete als Helfer in einem Sozialprogramm für Jugendliche in LA. Als er dann wieder nach Großbritannien zog, wurde er Kandidat der Reality-Show Big Brother 2012 und belegte den zweiten Platz.

Bald nach Ende der Show sah er eine kleine Broschüre auf dem Tresen eines Supermarktes.

„Es waren Die Fakten über Drogen“, erklärt er. „Ich schaute mir das Heft an und dachte: ,Oh ja, da möchte ich mitmachen.‘ Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Tatsache, dass sie die Wahrheit über Drogen enthalten und die richtigen Informationen vermitteln, die meinen eigenen Erfahrungen entsprachen.“

Es passte perfekt zu der Drogenaufklärung, die Adam bereits unabhängig davon betrieben hatte. „Ich bin heute am Leben“, sagt er, „und möchte deshalb die Botschaft verbreiten.“

Er nahm die Fakten über Drogen in seine Aufklärungsarbeit mit auf. Einer der Bestandteile des Programms ist eine DVD, auf der ehemalige Abhängige über ihre eigenen Erfahrungen sprechen. Adam beschreibt sie als „wirklich effektiv … weil einiges sehr schockierend ist, und sie es auf sich selbst beziehen können … es ist einfach lebensrettend.“

Im Jahr 2012 war Kelly Teil eines Teams von Läufern, die einen 26 Tage dauernden Lauf über 965 Kilometer von der Südküste Englands bis nach Edinburgh in Schottland unternahmen, um für ein drogenfreies Leben zu werben. Sie hielten Vorträge über Drogenaufklärung und gaben Fernseh- und Radio-Interviews. Im vergangenen Sommer war er wieder in Schottland und schloss sich dem Drug-Free World Team an, das während der Commonwealth Games und des Edinburgh Festivals eine halbe Million Exemplare von Fakten über Drogen verteilte.

Was die Zukunft betrifft, bleibt Kelly bei seinem Engagement und verwendet Fakten über Drogen weiterhin, um so viele Jugendliche wie möglich zu erreichen.

„Die Leute, die mich mit Drogen bekannt gemacht haben, haben mir nicht die Vor- und Nachteile darüber gesagt“, erklärt Adam. Deshalb fühlt er sich weiterhin verpflichtet fühlt, die Wahrheit über Drogen bekannt zu machen. „Ich muss das weiterhin tun und helfen, unserer Jugend – unserer Generation – auf der ganzen Welt einen Weg hinaus zu zeigen.
Die Scientology Kirche unterstützt die Drogenaufklärungs- und Präventionsinitiative Fakten über Drogen. Um diese und andere humanitäre Kampagnen zur Verbesserung der Gesellschaft, die sie unterstützt, auf noch breiterer Ebene verfügbar zu machen, hat die Scientology Kirche die Broschüre Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe, reale Ergebnisse veröffentlicht.

Inspiriert von den Worten L. Ron Hubbards, des Stifters der Scientology Religion, „ein Wesen ist nur so wertvoll, wie es anderen helfen kann“, unterstützen Scientologen aus ganzem Herzen diese Programme. Jeder ist eingeladen und willkommen, sich an diesen Initiativen und der Zusammenarbeit zu beteiligen, um Zustände für sich selbst und andere zu verbessern.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen in Nepal nach dem verheerenden Beben

 

Innerhalb von 24 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,8, das Nepal am 25. April erschütterte, mobilisierten Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche Katastrophenhilfeteams in der Hauptstadt Kathmandu, um in der Hauptstadt zu helfen, den Schutt nach Überlebenden zu durchsuchen und benötigte Hilfsgüter zu verteilen und unterstützten so das asiatische Land in seiner größten Not.

Zehn Tage nach dem Beben ist die Zahl der Todesopfer nach bestätigten Meldungen auf über 7.300 gestiegen, während die Zahl der Verletzten 14.000 übersteigt. Nach der ursprünglichen Erschütterung gab es mehr als 70 Nachbeben, die tausende von Gebäuden zerstörten und Nepal in Trümmern zurück lässt. Die Vereinten Nationen schätzen, dass von dem Erdbeben 8,1 Millionen Menschen betroffen sind – mehr als ein Viertel der Bevölkerung von 28 Millionen Nepalesen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen fanden äußerst schwierige Bedingungen vor, als sie in Nepal eintrafen.

„Es gibt Stadtteile in Kathmandu, die wie eine unheimliche Geisterstadt anmuten. Fünfstöckige Gebäude brachen auf zwei Stockwerke zusammen und töteten jeden darin. Der Gestank der verwesenden Leichen ist schwer zu ertragen, vor allem, wenn man sie nicht erreichen kann“, schrieb ein Ehrenamtlicher Geistlicher in einer E-Mail aus dem Katastrophengebiet. „Da gibt es Außenwände an jedem Gebäude, die jede Sekunde drohen zusammenzubrechen.“

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen von Nepal richteten ein Basislager im Zentrum von Kathmandu ein und wurden von Ehrenamtlichen Geistlichen aus den USA, Mexiko, Australien, Neuseeland, Taiwan, Italien und Indien unterstützt. Sie berichteten, dass, trotz der ernsten Lage, die Nepalesen in der Hauptstadt unverwüstlich sind. Es gibt einen stetigen Fluss von Wasser und Nahrung, und das Augenmerk liegt auf Genesung. Nicht so in den Berggebieten außerhalb der Stadt, wo viele Dorfbewohner praktisch alles verloren haben, einschließlich ihrer gesamten Vorräte an Lebensmitteln.

Es gab Ehrenamtliche Geistliche in jedem von drei Teams, die von dem UN-Hauptquartier Ende vergangener Woche entsandt worden waren, um nach Überlebenden und Toten in den Dörfern nahe der Grenze zu China zu suchen, vier Stunden von Kathmandu entfernt. Eine Gruppe wurde mit einer kanadischen Hundestaffel ausgerüstet, deren Hunde speziell ausgebildet sind, Körper an ihrem Geruch zu lokalisieren. Neben den Such- und Rettungsarbeiten bringen sie Nahrung und andere Hilfsgüter zu den Dorfbewohnern.

Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen besuchen auch nahe gelegene Kliniken und Camps, um Nahrung und Wasser zu bringen sowie „Assists“ – Beistände – zu geben: Scientology-Techniken, die Erleichterung bringen, Schmerz lindern und denjenigen helfen, die durch körperlichen und emotionalen Stress bedrückt sind.

Ein Ehrenamtlicher Geistlicher, der von Taiwan nach Nepal reiste, berichtete folgendes von der Szene: „Ich habe gerade einer Person einen Assist gegeben – sie hat ihren Mann und ihre Kinder verloren und ging einfach um ihr Haus, das zusammengebrochen war. Sie war verständlicherweise sehr traurig und sagte, sie wollte einen Assist.“ Er beschrieb, dass sich die Frau nach nur wenigen Minuten sichtlich besser fühlte, und zum ersten Mal seit dem Erdbeben begann sie zu verstehen was geschehen war.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Erde aktiv sind – das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun.“ Das Programm, das Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard geschaffen wurde und von der Scientology Kirche International gefördert wird als religiöser sozialer Dienst, stellt eine der weltweit größten und sichtbarsten unabhängigen internationalen Einsatzkräfte.

Der Ehrenamtliche Geistliche „hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt.“

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mobilisiert in Zeiten von Menschen verursachten Katastrophen als auch Naturkatastrophen Freiwillige, um direkt am Ort des Geschehens Hand anzulegen. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden bringen sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen mit ein, um die Not der Betroffenen zu lindern, einschließlich spiritueller Hilfe.

Choolun Bhojoo kämpft für ein drogenfreies Mauritius

 

Die Scientology Kirche kündigt ein neues Video an, das am 20. April veröffentlicht wurde: Herr Choolun Bhojoo, Deputy Commissioner of the Mauritius Police – stellvertretender Beauftragter der Polizei von Mauritius – berichtet von der Arbeit seiner Abteilung, um die massive, seuchenartige Drogenepidemie auf dem Inselstaat auszumerzen. Mit gesetzlicher Unterstützung werden junge Menschen auf Mauritius mit einem erfolgreichen Anti-Drogen-Programm der Foundation for a Drug-Free-World ausgebildet und mit den Fakten über Drogen aufgeklärt.

Mauritius ist eine scheinbar idyllische und ruhige Insel-Oase in einem türkisfarbenen Meer. Sie liegt rund 2.000 km vor der südöstlichen Küste von Afrika. Das kleine Land ist ein kultureller und religiöser Schmelztiegel, in dem alle in Harmonie miteinander leben.

Aber hinter der schönen Fassade verbirgt sich eine dunkle Realität. Mauritius hat ein ernstes Drogenproblem. Es ist das Land mit dem höchsten Opiatkonsum in Ostafrika.

„Die meisten Jugendliche kennen die Arten von Drogen, die auf dem Markt sind“, sagt Choolun Bhojoo, stellvertretender Beauftragter der Polizei von Mauritius, der für den südlichen Teil der Insel verantwortlich ist. „Wir müssen versuchen ihnen zu helfen, damit sie nicht der Geißel Droge zum Opfer fallen. Die Bekämpfung von Drogen ist eine unserer Hauptaufgaben und eines unserer wichtigsten Ziele in der Polizei.“

Als die Polizei von Mauritius erkannte, dass sie diesen Kampf nicht alleine führen kann, kontaktierte sie die Foundation for a Drug-Free World – die Stiftung für eine drogenfreie Welt –, nachdem sie deren Materialen online gesehen hat. „Wir wussten sofort, dass dies die Art von Programm ist, das wirklich etwas bewirken kann.“

Nachdem sie die Materialien von der Stiftung für das Programm Fakten über Drogen erhalten hatten, wurden sie von der Abteilung an die Polizeiakademie sowie an alle Polizeibüros von Mauritius verteilt.

„Wir haben Gemeindeforen organisiert und gingen an Schulen und Hochschulen, um die Materialien zu verteilen“, erklärt Bhojoo. „Diese halfen unseren Mitarbeitern und Ausbildern, die Kampagnen zur Drogenbekämpfung durchzuführen. Seitdem unsere Polizisten mit Unterstützung der Stiftung kompetenter wurden, führen sie nun ihre Kampagnen mit professioneller und engagierter durch. Unsere Kampagnen sind nun lebendiger, einprägsamer und interessanter.“

Die Polizei von Mauritius hat mehr als 20.000 gefährdete Jugendliche mit diesem Programm erreicht, das jetzt ein integraler Bestandteil ihrer Aufklärungsarbeit ist. Durch Bhojoos Initiative hat der Kampf gegen Drogen auf der Insel gewaltigen Auftrieb gewonnen.

Die Scientology Kirche unterstützt das „Fakten über Drogen“-Programm, eine der weltweit größten nichtstaatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Mehr als 800 staatliche und kommunale Organisationen benutzen diese Materialien und ca. 24.000 „Fakten über Drogen“-Sets für Pädagogen sowie 62 Millionen „Fakten über Drogen“-Broschüren wurden in 123 Ländern verteilt.

Um dies und die anderen humanitären und sozialen Initiativen zur Verbesserung der Gesellschaft auf noch breiterer Basis zu unterstützen, hat die Scientology Kirche die Broschüre „Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe, Reale Resultate“ veröffentlicht.

Inspiriert von den Worten L. Ron Hubbards, dem Stifter der Scientology-Religion, „ein Wesen ist nur so wertvoll, wie es anderen helfen kann“, unterstützen Scientologen diese Programme aus ganzem Herzen. Jedermann ist zur Beteiligung und Zusammenarbeit an diesen Initiativen eingeladen und willkommen – jeder, der sein Leben und das anderer verbessern möchte.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website www.scientology.de.

Neue Scientology Kirche in Basel eröffnet

In Anwesenheit zahlreicher Würdenträger feierte die erste Schweizer „Ideale Scientology-Org“ (Organisation) am Samstag ihre Eröffnung und begrüßte ein zahlreiches neugieriges Publikum.

Diese neueste Scientology Kirche liegt im Dreiländereck am Rheinknie. An der Eröffnungsfeier nahmen Scientologen und Gäste aus Kantonen der gesamten Schweiz, sowie aus Frankreich, Deutschland und Italien teil.

Um der Bedeutung der Eröffnung der Scientology Kirche in Basel gebührend Ausdruck zu verleihen, sagte Mr. David Miscavige als Oberhaupt der Scientology-Kirche und Vorstandsvorsitzender des „Religious Technology Center“, dass dieses neue Gebäude dem Ausdruck „Swiss-made“ eine „völlig neue Definition“ verleiht. Mr. Miscavige fuhr fort: „Nun gelangen wir zu einem lang ersehnten Wendepunkt in der Geschichte Europas, zu einem Augenblick, in dem ein Einweihungsband für eine neue „Ideale Org“ zertrennt wird – wodurch ein neues Zeitalter der Toleranz, der Bruderschaft, des Mitgefühls und der spirituellen Stärke eingeleitet wird; einem atemberaubenden Augenblick, den man nie vergessen wird, solange Sonnen scheinen und Planeten sich um sie drehen.“

Basels neue ideale Org befindet sich an der Burgfelderstraße, wenige hundert Meter von der französischen Grenze entfernt, im westlichen Gross-Basel. Das über 4500 Quadratmeter große Gebäude in schweizerisch-modernem Stil ist nur einige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Es steht nun zur Durchführung von Scientology Diensten und als Ort der Begegnung in diesem Dreiländereck zur Verfügung.

Die neue Kirche dient auch der weiteren Verbreitung der Scientology-Religion, die sich auf weltweiter Ebene in großem Tempo entwickelt. Dies zeigt sich in der ständig zunehmenden Anzahl idealer Kirchen auf jedem Kontinent während der letzten zehn Jahre.

Neben Mitgliedern der Scientology Gemeinde und verschiedenen Vertretern der internationalen Kirchenleitung begrüssten auch lokale und nationale Würdenträger die neue Kirche, darunter Robert Mesey, Richter auf kantonaler und Bundesebene in der Schweiz, im Ruhestand; Ayhan Seker, Vizepräsident der Basler Muslim-Kommission; Dr. Johann Bauer von der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilian-Universität; und Marco Pulver, Direktor von „Implenia-Nordwestschweiz“.

Robert Mesey fasste den Geist des Anlasses wohl am besten zusammen, als er sagte: „Ihr Gründer L. Ron Hubbard prophezeite einst: ,An dem Tage, an dem wir einander vollständig vertrauen können, wird Frieden auf der Erde sein.‘ Heute ist für die Menschen in Basel die Burgfelderstrasse zu einem Weg zum Glücklichsein geworden so wie es sich ihr Gründer in dem gleichnamigen Buch wünschte“.

Ayhan Sheker beschrieb die Rolle der neuen Idealen Org in der mannigfaltigen Gemeinde der Stadt wie folgt: „Basel ist eine multikulturelle Stadt. Unsere vielen religiösen Gemeinschaften üben ihren Glauben hier frei aus und arbeiten in Eintracht zusammen. Aus diesem Grunde lebe ich gerne hier, in diesem Zentrum der Toleranz. Sie halten in der Tat die Heiligkeit der religiösen Toleranz in Ehren und bringen sie durch Ihr gelebtes Beispiel auch in anderen hervor. Dadurch helfen Sie, die Flamme der Achtung der Religion in unserer Stadt am Leben zu erhalten!“

Die weitreichende Verantwortung der Idealen Org im sozialen Bereich wurde von Dr. Bauer unterstrichen: „Diese Ideale Org ist ein Bollwerk für all Ihre humanitären Sozialprogramme. Ja, mit der Eröffnung dieser Idealen Org tragen Sie eine Verantwortung, diese zu einer Bastion des Guten in Basel zu machen. Und ich habe volles Vertrauen in Sie, dass Sie das tun werden.“

„Ich bewundere Ihre Programme“, erwähnte Marco Pulver in seiner Ansprache. „Sei es die Säuberung der Umwelt gemäß Ihrem Leitfaden Der Weg zum Glücklichsein oder seien es Ihre Drogenaufklärungskampagnen, um die Jugend von Basel gegen den schleichenden Einfluss von Drogen zu wappnen. Hier ist in der Tat ein Ort für bürgerliche Gemeindebeteiligung, wo wir alle zusammen arbeiten können und so als Team Basel auf eine höhere Ebene bringen!

Die neue Ideale Org bietet den Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Dies beginnt mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und die Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Gründers L. Ron Hubbard präsentieren. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen von Scientology gesponserten humanitären Programme, einschliesslich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, eines ebenso weitreichenden Drogenaufklärungs-, präventions- und Rehabilitationsprogramms, eines globalen Netzwerkes von Lese- und Lernzentren und des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit grösste, unabhängige Katastrophenhilfeteam umfasst.

Das Zentrum ist von morgens bis abends geöffnet und Besucher sind herzlich eingeladen so oft sie wollen zurückzukommen.

Die Kapelle der Basler Kirche steht für das Gemeindeleben in der Scientology zur Verfügung – einschliesslich Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namensgebungszeremonien – sowie Gemeindeveranstaltungen für Angehörige aller Glaubensrichtungen. Die Ideale Org umfasst ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer. Zusätzlich bietet sie auf einer ganzen Etage Scientology Auditing (Seelsorge).

Die Scientology Religion wurde von L. Ron Hubbard gegründet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles eröffnet. Seitdem wuchs die Religion auf mehr als 11 000 Kirchen, Missionen und zugehörige Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 184 Ländern an.

Über 5.000 Auszeichnungen für Scientology Gründer L. Ron Hubbard

 
Während der Geburtstagsfeier für L. Ron Hubbard im Dolby Theatre in Hollywood wurden mehr als 5.000 Auszeichnungen und Anerkennungen für L. Ron Hubbard vorgestellt, die er für den positiven Einfluss seines Werkes auf der ganzen Welt erhalten hat.

Tausende von Gästen versammelten sich im Dolby Theatre von Hollywood (auch Gastgeber der Academy Awards), um die jährliche Geburtstagsfeier des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, und die Bekanntgabe der ständig wachsenden Zahl der Anerkennungen zu feiern, die ihm zu Ehren übergeben wurden und die die 5.000er-Grenze überschritten hat.

Die Veranstaltung fand live in Florida statt und wurde in die wichtigsten Städte der ganzen Welt übertragen, u.a. Los Angeles, New York, San Francisco, Denver, Dallas, Mexiko City, London, Rom, Moskau, Johannesburg und Sydney. Die Präsentation stellte die Auszeichnungen und Anerkennungen zu Ehren des Autors, Menschenfreunds und Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, in den Vordergrund.

L. Ron Hubbard wurde vom Smithsonian Institute als einer der „100 bedeutendsten Amerikaner aller Zeiten“ und als einer der zehn einflussreichsten religiösen Persönlichkeiten der amerikanischen Geschichte genannt. Das Los Angeles Police Department (LAPD) überreichte als Anerkennung für seine Dienste als Sonderbeauftragter im Jahr 1948 und für „seine darauffolgenden humanitären Werke, die zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürger von Los Angeles beigetragen haben“ eine Plakette. Vom hoch angesehenen Explorers Club in New York wurde L. Ron Hubbard für die unvergänglichen Spuren, die er in dieser Welt hinterlassen hat, als „Explorer Immortal“ – als „Unsterblicher Entdecker“ – geehrt und steht nun in Stein gemeißelt in dessen Hauptquartier in New York. In Seattle, Washington, verlieh ihm der Order of the Arrow, die nationale Verbindung der Boy Scouts of America, die Ehrenmitgliedschaft für seine Pionierexpeditionen als Amerikas jüngster Eagle Scout in den 1920er Jahren.

Für seine literarischen Leistungen erhielt L. Ron Hubbard den diesjährigen Best Audiobooks Award sowie den Milestone Award für 80 Hörbücher, die in 80 Monaten veröffentlicht wurden. Der Kulturverein von Iran ehrte Mr. Hubbard für seine literarische Leistung und „seinen legendären Abenteuergeist, der der Welt eine neue Vision gegeben hat“. Die staatliche Raumfahrtbehörde der Ukraine bestätigte ihn für seine Werke, die dazu beigetragen haben, „dem Menschen den Weg zu bereiten, die Sterne zu erreichen“. Und aus Italien wurde ein Literaturpreis für seine Geschichten, „die die Seele der menschlichen Existenz berühren“ übergeben.

Insgesamt hat L. Ron Hubbard auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene 5.127 Auszeichnungen aus allen Bereichen der Gesellschaft erhalten – nicht nur für seine humanitären Werke, sondern auch für seine Leistungen als Schriftsteller, Pädagoge, Forscher und auf vielen anderen Gebieten.

„Fakten über Drogen“-Ausstellung in der Scientology Kirche Hamburg

 

Am 7. April veranstaltete die Scientology Kirche Hamburg einen speziellen Tag der Offenen Tür zu dem Thema „Fakten über Drogen“. Das Öffentlichkeitsinformationszentrum stand an diesem Tag ganz im Zeichen der Drogenaufklärung, wo Personen aus der Öffentlichkeit die Gelegenheit nutzten sich die Informationsdisplays anzuschauen und sich mit den verschiedenen Aufklärungsmaterialien einzudecken. Der Tag der Offenen Tür wurde am Abend mit einer speziellen Präsentation über eine der größten nicht-staatlichen Bildungsinitiativen zur Drogenaufklärung auf der ganzen Welt abgerundet.
Drogen sind das wohl zerstörerischste Element in unserer heutigen Kultur. Gemäß dem Weltdrogenbericht des Büros für Drogen und Kriminalitätsbekämpfung der Vereinten Nationen (ONDOC) aus dem Jahr 2014 gibt es über 300 Millionen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, die illegale Drogen konsumieren. Die am häufigsten konsumierte Droge ist Cannabis mit 178 Millionen Menschen. Besorgniserregend ist dabei der zunehmende Missbrauch unter Jugendlichen.
Jeder fünfte Hamburger Schüler nimmt Drogen. Das größte Problem in der Hansestadt stellt ebenfalls der Cannabis Konsum dar, aber auch der missbräuchliche Konsum von Alkohol. Am stärksten betroffen sind dabei die Schüler der 7 – 10 Klasse.
Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich seit Jahrzehnten in der Drogenaufklärung und fördern diverse Programme zur Drogenaufklärung. Kern des Programms bilden die Fakten über Drogen Informationshefte, die in 17 Sprachen übersetzt sind und weltweit in 188 Ländern verteilt werden. Unter dem gleichnamigen Titel gibt es auch ein Handbuch für den Unterricht, dass von Pädagogen und Ausbildern verwendet wird, um über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren. Ein weiteres wichtiges Ausbildungsinstrument bildet die preisgekrönte Dokumentation : Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse, die Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten präsentiert, die den Albtraum der Abhängigkeit überlebten und jetzt darüber sprechen, so dass Jugendliche die Wahrheit über den Drogenmissbrauch erfahren.

Öffentlichkeit voll des Lobes über Drogenpräventionsarbeit

Am vergangenen Wochenende waren erstmals im Jahr 2015 Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ mit einem Informationsstand in Hamburg präsent, um die Öffentlichkeit über die negativen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren. Bei dieser Aktion wurden mehr als 1.000 Drogenaufklärungshefte verteilt und mit insgesamt fast 45.000 verteilten Heften in den ersten drei Monaten des Jahres setzen die engagierten Mitglieder der Hamburger Gruppe ein Ausrufezeichen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch.
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind immer wieder ausgesprochen positiv und die Gruppenmitglieder werden ermutigt mit ihrer Arbeit fortzufahren. So erzählte beispielsweise eine Mutter, dass sie ein Heft „Fakten über Drogen“ vor mehreren Jahren ihrem jugendlichem Sohn gegeben hatte, der sich daraufhin entschieden hat ein drogenfreies Leben zu führen und die Mutter ist sehr dankbar dafür, dass er weiterhin den Drogen fern bleibt.
Voller Stolz berichtete ein Gruppenmitglied, dass sie bei einer kürzlichen Verteilaktion zufällig in ein Gespräch mit einem Passanten verwickelt wurde, der sich später als Drogenfahnder zu erkennen gab und der voll des Lobes über die Aufklärungshefte war. Er nutzt die Hefte in seiner Drogenaufklärungsarbeit, um Menschen über Drogen aufzuklären.
Die ursprünglich von der Scientology Kirche ins Leben gerufene Initiative „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ erfreut sich breiter Unterstützung vieler gesellschaftliche Gruppen auf der ganzen Welt und mit mehr als 62 Millionen verteilten Aufklärungsheften aus der Serie „Fakten über Drogen“ wird die Botschaft ein drogenfreies Leben zu führen unermüdlich weiter verbreitet. Die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Drogenkonsum ist und bleibt Aufklärung. Aus diesem Grunde findet anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2015 ein spezieller Tag der offenen Tür in der Scientology Kirche Hamburg e.V. statt. Das multimediale Informationszentrum der Scientology Kirche Hamburg wird an diesem Tag in eine Ausstellung zum Thema Drogenaufklärung umfunktioniert. Abends um 19.00 Uhr gibt es zudem ein Vortrag bei dem die gesamte Drogenaufklärungskampagne mit allen ihren Bestandteilen vorgestellt wird.