Kolumbien heisst eine erste Ideale Scientology Kirche in Südamerika willkommen

Bereits seit einem langen Zeitraum geht die gewaltige Expansion der Scientology Religion, die man schon historisch nennen kann, voran. Am Sonntag, 5. Juli 2015 wurde das Band für eine neue Ideale Organisation der Scientology Kirche in der geschäftigen Stadt Bogotá, Kolumbien, durchschnitten. Es ist die erste Ideale Org, die auf dem südamerikanischen Kontinent vor einem begeisterten Publikum mit rund 2.500 Scientologen und bekannten kolumbianischen Persönlichkeiten eröffnet wurde, die zu diesem Anlass in die nationale Hauptstadt gereist waren.

Anwesend bei der feierlichen Zeremonie war Mr. David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center, der sich zu diesem historischen Augenblick folgendermaßen äußerte:
„Sollte sich jemand von Ihnen fragen, wie dieser Tag zustande kam, dann schauen Sie auf Ihre eigene Passion, die Sie in Bezug auf die Menschheit haben. Denn – dies ist ein Ort, wo der Adel einer Seele endlich realisiert werden kann. Das ist eine Scientology-Organisation. Und, ja, dies ist Ihre erste Ideale Org Südamerikas und damit Ihr Tor zur Ewigkeit und zur Unendlichkeit. “

Eingebettet in einem hoch gelegenen Tal unterhalb der Anden, über 2.600 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist Bogotá eine blühende Metropole von fast 8 Millionen Einwohnern. Ihre neue 8-stöckige Ideale Scientology Org steht an markanter Stelle in der Stadt – Calle 100 – im nördlich gelegenen Stadtteil Usaquen. Die hochmoderne Architektur erstreckt sich über 4.460 qm und liegt im Mittelpunkt des pulsierenden Geschäfts- und Unterhaltungszentrums.

Die Wichtigkeit des Anlasses könnte an der Bedeutung der Würdenträger gemessen werden, die
während der Zeremonie anwesend waren; es waren buchstäblich die hoch gestelltesten Persönlichkeiten des kolumbianischen Militärs sowie Würdenträger der obersten Verwaltung. Die Gemeindemitglieder der Scientology Kirche und deren offizielle Vertreter wurden von Lt. Colonel Anstrongh Polania, Chief of the Department of Joint Operational Law, Ministry of Defense; Lt. Colonel Carlos Peña, Coordinator for Anti-Drug Education, Colombian Anti-Narcotics Department; Captain John Galindo, Operations Director, Circle of Aid Technicians Colombia (CINAT); Lt. Colonel Edgar Rojas, Special Ops Commander for Rural Zones, Columbian National Police; und Dr. Sandra Rincón, Advisor to the Ministry of Social Integration, Bogotá City.

„Diese Ideale Org setzt ein Zeichen des Friedens und der Vernunft mitten in ein Meer der Verwirrung“, bemerkte Dr. Rincón, in ihrem Grußwort. „Die Aktivitäten für soziale Verbesserung, die Sie durchführen, sind von unschätzbarem Wert, und ich muss sagen, dass Sie zum günstigsten Zeitpunkt in diese Stadt gekommen sind.“

Indem er die außerordentlichen Anstrengungen der Scientologen in Bezug auf die Menschenrechte in der ganzen Nation hervorhob, nannte Lt. Colonel Polonia ein Programm, „das bis ganz zum Fundament unserer Behörde reicht: dem kolumbianischen Soldaten. Ein Programm, das in einer klaren und verständlichen Weise die Bedeutung der Wahrung der Menschenrechte lehrt. Indem wir gemeinsam daran arbeiteten, haben wir 80% der kolumbianischen Armee innerhalb von nur 12 Monaten erreicht.“

Zu den Auswirkungen des Corps der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bemerkte Captain Galindo: „Als ich zum ersten Mal die Ehrenamtlichen Geistlichen sah, beeindruckte mich ihr tiefer humanitärer Geist und ihre Hingabe an ein großes Ziel, wirkliche Hilfe zu bringen. Von diesem ersten Moment an entschied ich, dass wir zusammenarbeiten müssen.“

„Der Weg zum Glücklichsein ist ein spektakuläres Werkzeug“, erklärte Lt. Rojas. „Ich las es und las es noch einmal. Es veränderte meine Denkweise. Es hält mich immer motiviert, und ich möchte das auch für andere. L. Ron Hubbards Weisheit hat mir einen Weg gezeigt. Und glauben Sie mir, es ist die Checkliste für das Leben.“

Lt. Colonel Peña fasste vielleicht bei der Gelegenheit am besten zusammen, als er den Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, ehrte und feststellte, dass Mr. Hubbard „der Menschheit jedes erdenkliche Werkzeug für ein erfülltes und glückliches Leben zur Verfügung gestellt hat. Durch sein Vermächtnis, das er uns hinterlassen hat, helfen Sie, bessere Menschen, ein stärkeres Bogotá und ein größeres Kolumbien zu machen.“
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Die neue Ideale Org Bogotá bietet allen Besuchern eine Einführung in die Dianetik und Scientology, beginnend mit dem Informationszentrum für die Öffentlichkeit. Die Displays, die mehr als 500 Filme enthalten, präsentieren die Überzeugungen und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum bietet auch eine detaillierte Übersicht über die vielen von Scientology gesponserten humanitären Programme. Dazu gehören eine weltweite Initiative über die Aufklärung der Menschenrechte; ein weitreichendes Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitations-Programm; ein globales Netzwerk von Lese- und Lernzentren; und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das jetzt die weltweit größte, unabhängige Katastrophenhilfe ist.

Das Zentrum ist den ganzen Tag und abends für Besucher geöffnet; sie können in Muße hindurch-gehen und können so oft sie wollen zurückkommen.

Die Bogotá Ideale Org verfügt auch über eine Kapelle, die für Scientology Gemeinde-versammlungen, einschließlich der Sonntagsandachten, Hochzeiten und Taufen sowie einer Vielzahl von Veranstaltungen – auch für Mitglieder aller Konfessionen – offen ist. Die Ideale Org hat ferner mehrere Seminarräume und Klassenzimmer. Eine ganze Etage ist ausschließlich für Scientology Auditing (Seelsorge) eingerichtet.
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Mit der Eröffnung in Bogotá wird weiterhin eine explosive Wachstumsperiode fortgesetzt. Damit ist die Scientology-Kirche mit mehr als 40 Idealen Orgs auf allen fünf Kontinenten vertreten. Vor zwei Monaten wurde die Ideale Org Basel, Schweiz, eröffnet.

In der Tat hat für Scientology im vergangenen Jahrzehnt eine größere Expansion stattgefunden, als in den vorangegangenen 50 Jahren zusammen genommen. Und weitere Eröffnungen sind auf dem Weg, die in den kommenden Jahren in Asien, Europa und Nordamerika als kulturelle Epizentren geplant sind.

AUF DER EINWÖCHIGEN 27. JAHRESFEIER DER JUNGFERNFAHRT DER FREEWINDS WURDE EIN JAHR MONUMENTALER EXPANSION DER SCIENTOLOGY KIRCHE GEWÜRDIGT

Mehr als 200 der spirituell am weitesten fortgeschrittenen Scientologen auf dem Planeten kamen an Bord des Motorschiffes Freewinds auf den idyllischen karibischen Inseln zusammen. In diesem Jahr, zur 27-jährigen Jubiläumsfeier der ursprünglichen Jungfernfahrt der Freewinds – die für Scientologen zur religiösen Einkehr dient – verließ das Schiff am Samstag, den 13. Juni mit einer besonderen ausgewählten Reiseroute den Hafen von Aruba.

Während einer bewegenden Eröffnungsfeier stellte Mr. David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center, das beispiellose, unaufhaltsame Wachstum von Scientology vor.

„Heute feiern wir einen weiteren Meilenstein, während wir an Bord der Freewinds zusammen kommen“, erklärte Mr. David Miscavige. „Denn das ist das Jahrzehnt mit einer Geschwindigkeit der Expansion, die alle vergangenen 50 Jahre in den Schatten stellt. Und das, während wir weiterhin die Grenzen des Möglichen in Bezug auf unsere wachsende humanitäre Mission höher setzen, um die Bevölkerung zu beflügeln, während gleichzeitig die Menschheit zu ihrem größten Potential aufsteigt.“

In der Tat, der Halbjahresbericht der Kirche konnte kaum eine bessere Nachricht verkünden.

Mit den neuen Idealen Organisationen, die während der letzten 12 Monate hinzugekommen sind, gibt es jetzt mehr als 40 auf fünf Kontinenten. Darüber hinaus sind diese Kirchen Teil einer Scientology Entwicklung, die jetzt eine Verdoppelung, Verdreifachung, Vervierfachung und sogar Verfünffachung früherer erreichter Ziele darstellen. In dieser Expansion sind nicht die mehr als 2.000 Bundes-, Staats- und Gemeinde-Organisationen eingeschlossen, die mit den Idealen Scientology Organisationen weltweit partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Diese Kirchen wurden im vergangenen Jahr mit einer Reihe von Auszeichnungen geehrt, die sie für ihren Einsatz und guten Dienste erhielten, Städte zu verbessern – u.a. eine Auszeichnung der Stadt Kaohsiung, Taiwan; eine Anerkennung des russischen Parlaments in Moskau als Ehrung für den 20-jährigen Einsatz der Kirche; eine Belobigung des House of Lords in London, die die Arbeit von Scientology ins Scheinwerferlicht rückt, wie sie die Welt zu einer Besseren verändert; eine Proklamation des Bürgermeisters von San Francisco für die Förderung der Toleranz und Gleichberechtigung; und eine Auszeichnung vom Kongress der Vereinigten Staaten in Washington D.C., um die bedingungslose Hilfe für andere zu ehren.

Die Freewinds selbst, Passagiere und Besatzung, hat Zehntausende von Stunden humanitärer Arbeit auf den Inseln, die sie besucht, geleistet, einschließlich der Organisation und Durchführung von kulturellen Programmen. Sie unterstützen die Drogenprävention, die Aufklärung über Menschenrechte und die moralische Erziehung der Jugend auf den Inseln.

Die 27. Jahresfeier der Freewinds in dieser Woche soll einige ihrer jüngsten humanitären Bemühungen beleuchten sowie die breit angelegte Mission des Schiffes, die vielen Anlaufhäfen in der Karibik zu betreuen.

Folgende Anerkennungen sind darin enthalten:

• Der Justizminister von Curaçao lobte die Arbeit der „Fakten über Drogen“-Initiative, die in 30 Stadtteilen des Haupthafens der Insel Willemstad präsent war, und wies darauf hin, dass noch heute sichtbar ist, wie der Stifter der Scientology – L. Ron Hubbard – seine „Spuren“ hinterlassen und die Insel geprägt hat.

• Eine Bestätigung für die Aufklärung der Kirche über die Menschenrechte auf der Insel für die Verteidigungskräfte in St. Kitts sagt aus: „Jugend für Menschenrechte macht einen Riesenunterschied.“

• Die Erklärung des Justizministers von Aruba, dass „die Freewinds sehr viel im Leben der Menschen bewirkt, indem sie das Bewusstsein über Moral durch die freundliche Genehmigung der Kirche für die Kampagne Der Weg zum Glücklichsein etabliert“, deren 21 Regeln über den Rundfunk Tele-Aruba ausgestrahlt wurden.

• Das Justizministerium in Bonaire lobte Jugend für Menschenrechte mit einer Anerkennung: „Wir sind dankbar, dass unsere Insel Teil der Menschenrechtsbewegung ist.“

So war es überall auf den Inseln, die die Freewinds ihr Zuhause nennt, darunter auch Barbados, St. Lucia, St. Vincent, Dominica und Antigua. Rund 80 Organisationen und Behörden haben dem Schiff und der Mannschaft fast 400 Auszeichnungen für mehr als ein Vierteljahrhundert der Erfüllung ihres karitativen Auftrags auf hoher See übergeben.

Ein Abend der Jahresfeier war der weltweiten Bemühungen der Internationalen Vereinigung von Scientologen (IAS) gewidmet, Lösungen für einige der drängendsten Probleme der Menschheit bereitzustellen.

Während dieser Veranstaltung wurden die Anwesenden durch ein Dutzend interessanter Begebenheiten des menschlichen Triumphs aus der ganzen Welt gefesselt – jede jeweils durch ein von der Scientology Kirche gesponsertes soziales Programm. Dazu gehörten:

• Geschichten über den Erfolg des „Weg zum Glücklichsein“-Programms, das dazu beitrug, Vernunft und Ordnung in von Gewalt verwüsteten Teilen von Mexiko, Südafrika und Frankreich wiederherzustellen.

• Die Durchsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – unterstützt von United for Human Rights und Jugend für Menschenrechte – in Bangladesch, Dänemark und Guatemala.

• Die Stiftung für eine drogenfreie Welt nimmt die Geißel des Drogenmissbrauchs in Honduras, Indonesien und New York City in Angriff.

• Die hart erkämpften rechtlichen Siege durch die Citizen’s Commission on Human Rights
(CCHR), die sich für Tausende von Kindern einsetzt, die zu Opfern psychiatrischen Missbrauchs in Italien, Australien und New Mexico wurden.

Und so kam es, dass am Ende der Woche die Scientologen, die zur Feier der Jungfernfahrt versammelt waren, die Freewinds mit neuer Energie verließen, die Herausforderungen des kommenden Jahres zu bewältigen.

Hamburger Antidrogeninitiative zeigt den Weg

 
Der Jubiläumsmonat Juni „42 Jahre Scientology Kirche Hamburg“ war ein aktionsreicher Monat. Neben diversen Tagen der offenen Tür und den eigentlichen Jubiläumfeierlichkeiten am 12. Juni stellt die Verteilung von 42.000 Drogenaufklärungsheften aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg ohne Frage den Höhepunkt des Monats dar. Damit liegt die Gesamtzahl an verteilten Heften im ersten Halbjahr 2015 bei unglaublichen 120.000 Exemplaren.

Der Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bundesregierung, der im letzten Monat von der Drogenbeauftragten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, zeigt alarmierende Zahlen und verzeichnet eine Zunahme des Konsums illegaler Drogen in Deutschland. Das größte Problem ist allerdings weiterhin der Alkoholmissbrauch. Klare Worte fand die Drogenbeauftragte auch zu der gegenwärtigen Diskussion über die Cannabis-Freigabe. Sie warnte davor dieses Rauschgift zu verharmlosen, da es sich keineswegs um eine ungefährliche Droge handelt. Gemäß des Drogenberichtes haben 600.000 vorwiegend junge Menschen Probleme mit Cannabis.

Dementsprechend lag der Schwerpunkt der Verteilung der Hamburger Antidrogengruppe auf dem Heft „Fakten über Cannabis“, um die Öffentlichkeit über die Gefahren, die mit dem Konsum dieser Droge verbunden sind zu informieren.

Die Aktivitäten im Juni bestanden aber nicht nur aus der reinen Verteilung der Aufklärungshefte, sondern auch zwei Informationsstände in verschiedenen Hamburger Stadtteilen statt, und zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni wurde zudem das Öffentlichkeitsinformationszentrum der Scientology Kirche Hamburg in ein Aufklärungszentrum über Drogen umgebaut. Dieser Tag wurde schließlich abgerundet mit einer Diskussionsveranstaltung mit geladenen Gästen, die darüber sprachen, welche Maßnahmen am besten gegen das Drogenproblem ergriffen werden können. Man war sich darin einig, dass die Aufklärung die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Drogenmissbrauch ist.

Die lokale Drogenbeauftragte sprach allen Helfern für das bisher Erreichte ihren Dank aus: „Ich bin wirklich stolz auf die großartige Unterstützung durch die verschiedenen Gruppenmitglieder. Vor allem, dass sich so viele an dieser Aktion beteiligt haben.“ Der jüngste Verteiler war 11 Jahre alt, der älteste eine Rentnerin im stolzen Alter von 89 Jahren.

Mit Besorgnis verfolgt die lokale Drogenbeauftragte die gegenwärtige Diskussion zur Legalisierung von Cannabis, zumal zahlreiche Studien die Schädlichkeit des Cannabis-Konsums bestätigt haben. Cannabis gehört zu den wenigen Drogen, die abnormale Zellteilung und schwerste Erbgutschädigung bewirken können. Darüber hinaus zeigen Studien auch, dass jahrelanger Konsum Veränderungen im Gehirn sogar Psychosen verursachen kann.

42 Jahre Scientology Kirche Hamburg

 

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten feiert die Scientology Kirche Hamburg im Juni 42 Jahre Scientology in der Hansestadt. So gibt es in diesem Monat spezielle Tage der offenen Tür zu verschiedenen Themen, eine großangelegte Antidrogenaktion sowie die Feierlichkeiten selbst, um dieses Jubiläums zu würdigen.

Im Juni 1973 wurde die erste Scientology Mission in Hamburg gegründet. Seit dieser Zeit ist Vieles geschehen. Um dieser Gründerzeit zu gedenken, gab es am Freitag, den 12. Juni eine abwechslungsreiche Jubiläumsveranstaltung mit diversen musikalischen Beiträgen verschiedenster Künstler und zahlreichen Interviews mit Scientologen der ersten Stunde, die mit ihren Anekdoten aus den Anfangsjahren für viele Lacher sorgten. Viel Applaus bekamen auch die die Musiker, darunter eine Rock’n’Roll-Band, die dem Publikum mit schwungvollen Tönen aus den 70er-Jahren einheizte. Danach entpuppte sich ein langjähriges hauptamtliches Mitglied überraschenderweise als Klaviervirtuose, der mit einem Piano-Potpourri musikalisch durch die 42 Jahre Scientology in Hamburg und in die Zukunft führte. Den Abschluss bildete der Auftritt eines Vaters mit seiner erwachsenen Tochter, die die Zuhörer mit Gitarrenklängen und ihren wunderbaren Stimmen verzauberten.

Besonders hervorgehoben wurde an diesem Abend die lokale Antidrogengruppe der Hamburger Gemeinde, die in diesem ihre Aufklärungsarbeit noch einmal verstärkt hat. Nachdem sie seit Anfang des Jahres schon mehr als 100.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt hatten, setzten sie sich anlässlich des Jubiläums (42 Jahre) das ehrgeizige Ziel, alleine im Monat Juni 42.000 Hefte zu verteilen. Die Hälfte des Zieles, mehr als 20.000 Hefte, ist bereits erreicht worden.

Am Dienstag, den 23. Januar findet ein spezieller Tag der offenen Tür unter dem Motto „Fakten über Drogen“ statt. Während an diesem Tag das Informationszentrum in der Eingangshalle der Scientology Kirche in ein Drogenaufklärungszentrum umgestaltet wird, wird abends um 19:00 Uhr noch eine spezielle Podiumsdiskussion zum Thema „Gibt es eine Lösung für das Drogenproblem?“ veranstaltet.

Eingeläutet wurde der Jubiläumsmonat mit einem Tag der offenen Tür am 5. Juni zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“, der von vielen Menschen genutzt wurde, um sich über die 21 Regeln des gleichnamigen Buches von L. Ron Hubbard zu informieren. Am darauffolgenden Tag waren die Mitglieder der lokalen „Der Weg zum Glücklichsein“-Gruppe in ein Hamburger Problemviertel gegangen, um dort die Büchlein zu verteilen, und hatten dabei zahlreiche interessante Gespräche geführt.

Die Scientology Kirche Hamburg ist jeden Tag geöffnet und jeder ist eingeladen, sich im Öffentlichkeitsinformationszentrum mit über 400 Filmen über die Scientology Religion und die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme zu informieren. Dazu zählen Programme zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe. Des Weiteren ist eine biografische Dokumentation über das Leben des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard zu sehen, der das Leben von Millionen von Menschen auf diesem Planeten positiv beeinflusst hat.

Nepalesische Pfadfinder und Scientology Geistliche bilden ein erfolgreiches Team

Ausgebildete Helfer der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen helfen Nepal, sich zu erholen, indem sie den Obdachlosen Schutz bieten.

Der Fußballplatz einer Schule wurde nach dem Erdbeben dank der Hilfe eines Teams von Hunderten von ehrenamtlichen Helfern als Zeltstadt hergerichtet – darunter befanden sich auch Mitglieder der kanadischen Armee und nepalesische Pfadfinder. Sie alle wurden von den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet.

Die meisten der 35.000 Bewohner der Vororte von Kathmandu verloren ihre am Hang gelegenen Häuser, die durch das Erdbeben und die Nachbeben, die die Region seit dem 25. April heimgesucht haben, völlig zerstört oder nicht mehr zu reparieren waren. Da die Schule der Mittelpunkt der Stadt ist, war es sinnvoll, die Zeltstadt an diesem Ort zu errichten. Nun leben dort Hunderte von Familien in der Sicherheit des Schulgeländes.

Die Pfadfinder und die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen arbeiten in Nepal seit 2008 als Partner zusammen, seitdem anlässlich einer Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mehrere Pfadfinderführer mit dem Programm bekannt gemacht worden waren. Viele von ihnen waren bereits in der Katastrophenhilfe ausgebildet, ehe diese jüngste Tragödie ihr Land verwüstete.

Hunderte von nepalesischen Pfadfindern tragen zu ihren Pfadfinderschals die unverwechselbaren gelben T-Shirts der Ehrenamtlichen Geistlichen und sind Teil der nepalesischen Scientology Katastrophenhilfe. Als enorme Bereicherung für die Wiederaufbaumaßnahmen in ihrem Land haben sie sich erwiesen, als ein Anführer der Pfadfinder eine Gruppe zusammenstellte, die innerhalb weniger Stunden nach dem Erdbeben die Straßen von Trümmern befreite, sodass Notfallteams durchkommen konnten, um Überlebende zu retten.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Welt ihren Dienst verrichten, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun“. Das Programm, das in der Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde und von der Scientology Kirche International als religiöser sozialer Dienst gesponsert wird, stellt eine der weltweit größten unabhängigen Hilfsorganisationen dar.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen helfen ihren Mitmenschen auf freiwilliger Basis und stellen im Leben anderer Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte wieder her. Bei Katastrophen folgen sie dem Aufruf zur Hilfe, wo immer es nötig ist, und gehören stets zu den Ersten, die im Einsatzgebiet sind.

In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrung bei der Bereitstellung von materieller Unterstützung und effektiven Beiständen zur Linderung der seelischen Leiden traumatisierter Opfer bei Hunderten von Katastropheneinsätzen bewiesen.

Weitere Informationen zu den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen finden Sie unter: http://www.volunteerministers.org

„Weg zum Glücklichsein“-Ausstellung lockt zahlreiche Besucher an

 

Am Freitag, den 05. Juni gab es einen speziellen Tag der Offenen Tür rund um das Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ in der Scientology Kirche Hamburg. In der Multimediaausstellung der Hamburger Kirche wurden die 21 Regeln des „Weg zum Glücklichsein“ auf den Bildschirmen gezeigt, die von zahlreichen interessierten Besuchern betrachtet wurden. Abgerundet wurde der Tag mit einer Diskussionsveranstaltung mit zwei Vertretern von Religionsgemeinschaften aus dem asiatischen Raum.

Die heutige Welt ist in fast jeder Hinsicht von einer moralischen und ethischen Krise epidemischen Ausmaßes betroffen. Eskalierende Verbrechen, der um sich greifende Drogenkonsum, politisches Fehlverhalten und der Vielzahl internationaler Konflikte liegen Unehrlichkeit und Unmoral als die eigentlichen Probleme zugrunde.

Das Büchlein „Der Weg zum Glücklichsein: Ein Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht“ wendet sich genau an diese Probleme und zeigt einen Weg auf, dem jede Person jeder Herkunft, jeder Kultur und jedes Glaubens folgen kann, um ein glücklicheres, erfolgreicheres und erfüllteres Leben zu führen. Es wurde von L. Ron Hubbard im Jahre 1981 geschrieben und ist heute in 112 Sprachen übersetzt und mehr als 100 Millionen Exemplare sind davon verteilt worden.

Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der PR-Beauftragte der Scientology Kirche Hamburg e.V. den Zuhörern das internationale Programm des „Weg zum Glücklichsein“ vor und informierte dabei über die einzelnen Bestandteile dieser Bildungsinitiative. Anschließend diskutierten ein Vertreter der Hindu-Gemeinde und einer südkoreanischen Religionsgemeinschaft über Wege zu einem glücklichen Leben. Auffallend war die Vielzahl an Übereinstimmungen in den Regeln ihrer Religionsgemeinschaft mit den Regeln aus dem „Weg zum Glücklichsein“. Dem Vertreter der Hindu-Gemeinde war es ein besonderes Anliegen auf die Gefahren des Alkohol- und Drogenkonsums hinzuweisen, der seiner Meinung nach zu starken Beeinträchtigungen des Bewusstseins einer Person führen. Der Vertreter der südkoreanischen Religionsgemeinschaft wiederum betonte den Schutz der Ehe und Familie und das es für eine harmonische und langlebige Partnerschaft von Wichtigkeit ist ein monogames Leben zu führen.

Am darauffolgenden Samstag verteilten dann eine Gruppe von Scientologen in einem Hamburger Problemstadtteil insgesamt 320 Hefte an interessierte Bürger. Dabei wurde bewusst das persönliche Gespräch gesucht, um aus erster Hand zu erfahren was die Alltagssorgen der Personen sind. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und es wurden viele informative Gespräche geführt.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche setzen Katastrophenhilfe in Nepal fort

In dem schrecklichen Chaos, das ausgebrochen war, als ein Erdbeben der Stärke 7,3 am Dienstag, den 12. Mai, Nepal erneut heimsuchte und in Dutzenden von weiteren Toten und einigen tausend Verletzten resultierte, trat das erfahrene Katastrophenhilfeteam der Scientology in Nepal wieder in Aktion, um den Opfern mit einer weiteren Rettungsaktion zu helfen.

Das Epizentrum des Bebens befand sich 65 km von Katmandu entfernt, in der Nähe der tibetischen Grenze auf halbem Weg zwischen dem Mount Everest und der Hauptstadt der Nation. Am Dienstag um 12:35 Uhr Ortszeit, als das Erdbeben einsetzte, war das mexikanische Such- und Rettungsteam Los Topos am Hauptsitz der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Katmandu und begann, das Gebiet zu durchsuchen und diejenigen in Sicherheit zu bringen, die in Gefahr waren.

Später arbeiteten sie in einem Krankenhaus, das fünf Minuten vom Hauptsitz der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen entfernt liegt und als zu gefährdet eingestuft wurde, um es zu belegen, mit zusätzlichen Helfern und der Polizei zusammen, um die Patienten, einschließlich der auf der Intensivstation untergebrachten, zu evakuieren.

Zur gleichen Zeit leistete ein Team von vier Ärzten aus Indien, einem Arzt aus Pakistan sowie ein aus fünf Mann bestehendes kolumbianisches Erste-Hilfe-Team in Kirtipur, etwa fünf Kilometer südwestlich von Katmandu, medizinische Versorgung, wobei sie von 20 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen unterstützt wurden.

In einem Gymnasium, das nach dem Beben am 25. April zu einer Notunterkunft umfunktioniert worden war, gaben sie medizinische Versorgung und spendeten Trost. Die Schule beherbergt mehr als 100 Menschen, die ihre Häuser verloren haben. Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen suchten in der Nachbarschaft nach Opfern und brachten sie in den Zufluchtsort, in dem sie Erstversorgung erhielten.

Sie gaben viele Scientology Beistände – Verfahren, die von dem Stifter der Scientology L. Ron Hubbard entwickelt wurden und es ermöglichen, dass sich Verletzte von physischem und seelischem Leid schneller erholen.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Erde helfen, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun“. Das Programm, das Mitte der 1970er-Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde und von der Scientology Kirche International als ein religiöser Dienst an der Gemeinschaft unterstützt wird, umfasst eine der weltweit größten unabhängigen internationalen Katastrophenhilfeorganisationen.

Hamburger Dichterfreund begeistert mit der Darstellung des Schischyphusch

Am Dienstag, den 19. Mai war die Scientology Kirche Hamburg e.V. Gastgeber eines besonderen künstlerischen Abends. Ein Hamburger Dichterfreund unterhielt ein interessiertes Publikum mit einer humoristischen Lesung von Werken von Joachim Ringelnatz und Wolfgang Borchert. Höhepunkt des Abends war dabei die Lesung des Schischyphusch .
Der Schischyphusch oder “Der Kellner meines Onkels” ist eine heitere und humorvolle Kurzgeschichte. In dem Stück wird aus dem Blickwinkel eines kleinen Jungen das Zusammentreffen zweier ganz unterschiedlicher Menschen geschildert. Einzige Gemeinsamkeit der Beiden: Sie können das “s” nicht aussprechen und dieser Sprachfehler führt zu allerlei Missverständnissen. Die Aufführung des Stückes stellt eine große Herausforderung an den Schauspieler dar, die dieser jedoch mit viel Engagement und Können meisterte und dafür anschließend mit minutenlangem Beifall überschüttet wurde .
Abgerundet wurde der Abend noch mit einem Interview des Darstellers über den Beruf des Schauspielers und den Herausforderungen die jemand zu bewältigen hat, wenn er als Künstler seinen Lebensunterhalt verdienen will.
Dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard lag das Wohl eines Künstlers immer sehr am Herzen. Er selber war ein bekannter Autor und de facto hat er seine Forschungen durch seine Schriftstellerei finanziert. Zwischen 1929 und 1941 hat er 15 Millionen Wörter veröffentlicht, und sein Name war ein Synonym für populäre Erzählliteratur der 1930er und 1940er Jahre. Von ihm stammt auch die Aussage: “Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt”

Adam Kelly kämpft für eine drogenfreie Welt

In einem Video, das am 4. Mai 2015 auf Scientology.org veröffentlicht wurde, spricht UK TV Reality-Star Adam Kelly über die Wirkung, die Drogen auf sein Leben hatten, und die Verantwortung, die er jetzt als Botschafter der „Stiftung für eine drogenfreie Welt“ übernimmt.

Adam Kelly war nicht immer ein Reality-TV-Star. Schon als kleiner Junge geriet er auf den Straßen von South Central Los Angeles in Drogenabhängigkeit, saß als Jugendlicher im Gefängnis und wurde mit vorgehaltener Waffe bedroht, noch ehe er alt genug war, um zu wählen.

„In sehr jungen Jahren kam ich mit Drogen in Berührung – ich war 9 Jahre“, erinnert sich Adam. „Den Tiefpunkt erreichte ich, als ich 18 war.“ Damals war er gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und stand kurz davor, wieder in sein altes Leben mit Drogen zurückzukehren. Aber dann traf er eine schicksalhafte Entscheidung, die sein Leben retten sollte.

„Ich wollte einfach mein Leben nicht weiter so leben wie bisher. Ich wollte leben, und ich wusste, dass ich etwas ändern muss.“

Adam ist jetzt der Sprecher der Stiftung für eine drogenfreie Welt – Foundation for a Drug-Free World in England. Sein Ruhm begann im Jahr 2012 als Finalist in Englands Reality-TV-Show Big Brother, in der er seine persönlichen Erfahrungen als warnendes Beispiel mit einbrachte, um jungen Menschen einen guten Start in ein drogenfreies Leben zu ermöglichen, den er nie hatte.

Geboren in Burton-on-Trent in England wuchs Kelly im berüchtigten Viertel South Central LA auf. Er schloss sich den „Crips“ an, einer gewalttätigen Straßenbande, und zwei Jahre nachdem er im Alter von 11 Jahren seinen ersten Joint geraucht hatte, wurde er zum ersten Mal inhaftiert.

Nach der oben erwähnten schicksalhaften Entscheidung gab er sein Drogenleben endgültig auf und arbeitete als Helfer in einem Sozialprogramm für Jugendliche in LA. Als er dann wieder nach Großbritannien zog, wurde er Kandidat der Reality-Show Big Brother 2012 und belegte den zweiten Platz.

Bald nach Ende der Show sah er eine kleine Broschüre auf dem Tresen eines Supermarktes.

„Es waren Die Fakten über Drogen“, erklärt er. „Ich schaute mir das Heft an und dachte: ,Oh ja, da möchte ich mitmachen.‘ Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Tatsache, dass sie die Wahrheit über Drogen enthalten und die richtigen Informationen vermitteln, die meinen eigenen Erfahrungen entsprachen.“

Es passte perfekt zu der Drogenaufklärung, die Adam bereits unabhängig davon betrieben hatte. „Ich bin heute am Leben“, sagt er, „und möchte deshalb die Botschaft verbreiten.“

Er nahm die Fakten über Drogen in seine Aufklärungsarbeit mit auf. Einer der Bestandteile des Programms ist eine DVD, auf der ehemalige Abhängige über ihre eigenen Erfahrungen sprechen. Adam beschreibt sie als „wirklich effektiv … weil einiges sehr schockierend ist, und sie es auf sich selbst beziehen können … es ist einfach lebensrettend.“

Im Jahr 2012 war Kelly Teil eines Teams von Läufern, die einen 26 Tage dauernden Lauf über 965 Kilometer von der Südküste Englands bis nach Edinburgh in Schottland unternahmen, um für ein drogenfreies Leben zu werben. Sie hielten Vorträge über Drogenaufklärung und gaben Fernseh- und Radio-Interviews. Im vergangenen Sommer war er wieder in Schottland und schloss sich dem Drug-Free World Team an, das während der Commonwealth Games und des Edinburgh Festivals eine halbe Million Exemplare von Fakten über Drogen verteilte.

Was die Zukunft betrifft, bleibt Kelly bei seinem Engagement und verwendet Fakten über Drogen weiterhin, um so viele Jugendliche wie möglich zu erreichen.

„Die Leute, die mich mit Drogen bekannt gemacht haben, haben mir nicht die Vor- und Nachteile darüber gesagt“, erklärt Adam. Deshalb fühlt er sich weiterhin verpflichtet fühlt, die Wahrheit über Drogen bekannt zu machen. „Ich muss das weiterhin tun und helfen, unserer Jugend – unserer Generation – auf der ganzen Welt einen Weg hinaus zu zeigen.
Die Scientology Kirche unterstützt die Drogenaufklärungs- und Präventionsinitiative Fakten über Drogen. Um diese und andere humanitäre Kampagnen zur Verbesserung der Gesellschaft, die sie unterstützt, auf noch breiterer Ebene verfügbar zu machen, hat die Scientology Kirche die Broschüre Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe, reale Ergebnisse veröffentlicht.

Inspiriert von den Worten L. Ron Hubbards, des Stifters der Scientology Religion, „ein Wesen ist nur so wertvoll, wie es anderen helfen kann“, unterstützen Scientologen aus ganzem Herzen diese Programme. Jeder ist eingeladen und willkommen, sich an diesen Initiativen und der Zusammenarbeit zu beteiligen, um Zustände für sich selbst und andere zu verbessern.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen in Nepal nach dem verheerenden Beben

 

Innerhalb von 24 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,8, das Nepal am 25. April erschütterte, mobilisierten Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche Katastrophenhilfeteams in der Hauptstadt Kathmandu, um in der Hauptstadt zu helfen, den Schutt nach Überlebenden zu durchsuchen und benötigte Hilfsgüter zu verteilen und unterstützten so das asiatische Land in seiner größten Not.

Zehn Tage nach dem Beben ist die Zahl der Todesopfer nach bestätigten Meldungen auf über 7.300 gestiegen, während die Zahl der Verletzten 14.000 übersteigt. Nach der ursprünglichen Erschütterung gab es mehr als 70 Nachbeben, die tausende von Gebäuden zerstörten und Nepal in Trümmern zurück lässt. Die Vereinten Nationen schätzen, dass von dem Erdbeben 8,1 Millionen Menschen betroffen sind – mehr als ein Viertel der Bevölkerung von 28 Millionen Nepalesen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen fanden äußerst schwierige Bedingungen vor, als sie in Nepal eintrafen.

„Es gibt Stadtteile in Kathmandu, die wie eine unheimliche Geisterstadt anmuten. Fünfstöckige Gebäude brachen auf zwei Stockwerke zusammen und töteten jeden darin. Der Gestank der verwesenden Leichen ist schwer zu ertragen, vor allem, wenn man sie nicht erreichen kann“, schrieb ein Ehrenamtlicher Geistlicher in einer E-Mail aus dem Katastrophengebiet. „Da gibt es Außenwände an jedem Gebäude, die jede Sekunde drohen zusammenzubrechen.“

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen von Nepal richteten ein Basislager im Zentrum von Kathmandu ein und wurden von Ehrenamtlichen Geistlichen aus den USA, Mexiko, Australien, Neuseeland, Taiwan, Italien und Indien unterstützt. Sie berichteten, dass, trotz der ernsten Lage, die Nepalesen in der Hauptstadt unverwüstlich sind. Es gibt einen stetigen Fluss von Wasser und Nahrung, und das Augenmerk liegt auf Genesung. Nicht so in den Berggebieten außerhalb der Stadt, wo viele Dorfbewohner praktisch alles verloren haben, einschließlich ihrer gesamten Vorräte an Lebensmitteln.

Es gab Ehrenamtliche Geistliche in jedem von drei Teams, die von dem UN-Hauptquartier Ende vergangener Woche entsandt worden waren, um nach Überlebenden und Toten in den Dörfern nahe der Grenze zu China zu suchen, vier Stunden von Kathmandu entfernt. Eine Gruppe wurde mit einer kanadischen Hundestaffel ausgerüstet, deren Hunde speziell ausgebildet sind, Körper an ihrem Geruch zu lokalisieren. Neben den Such- und Rettungsarbeiten bringen sie Nahrung und andere Hilfsgüter zu den Dorfbewohnern.

Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen besuchen auch nahe gelegene Kliniken und Camps, um Nahrung und Wasser zu bringen sowie „Assists“ – Beistände – zu geben: Scientology-Techniken, die Erleichterung bringen, Schmerz lindern und denjenigen helfen, die durch körperlichen und emotionalen Stress bedrückt sind.

Ein Ehrenamtlicher Geistlicher, der von Taiwan nach Nepal reiste, berichtete folgendes von der Szene: „Ich habe gerade einer Person einen Assist gegeben – sie hat ihren Mann und ihre Kinder verloren und ging einfach um ihr Haus, das zusammengebrochen war. Sie war verständlicherweise sehr traurig und sagte, sie wollte einen Assist.“ Er beschrieb, dass sich die Frau nach nur wenigen Minuten sichtlich besser fühlte, und zum ersten Mal seit dem Erdbeben begann sie zu verstehen was geschehen war.

Ob sie in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Erde aktiv sind – das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist „Man kann immer etwas tun.“ Das Programm, das Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard geschaffen wurde und von der Scientology Kirche International gefördert wird als religiöser sozialer Dienst, stellt eine der weltweit größten und sichtbarsten unabhängigen internationalen Einsatzkräfte.

Der Ehrenamtliche Geistliche „hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt.“

Ein globales Netzwerk von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mobilisiert in Zeiten von Menschen verursachten Katastrophen als auch Naturkatastrophen Freiwillige, um direkt am Ort des Geschehens Hand anzulegen. In Zusammenarbeit mit rund 1.000 Organisationen und Behörden bringen sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen mit ein, um die Not der Betroffenen zu lindern, einschließlich spiritueller Hilfe.