Scientology Kirche Hamburg stellt neue Broschüre der Öffentlichkeit vor

Am Dienstag, den 07. Oktober 2014 wurde in der Scientology Kirche Hamburg die Publikation: Die Scientology Kirche – Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe – Reale Resultate der allgemeinen Öffentlichkeit vorgestellt. Die 100 Seiten starke Broschüre gibt eine Übersicht über die weltweiten humanitären und sozialen Programme, die von der Scientology Kirche gefördert werden. Besonderes Augenmerk galt bei dieser Veranstaltung der Drogensituation und wie durch Bildungsprogramme das Bewusstsein über die Gefährlichkeit des Drogenmissbrauchs erhöht werden kann.
Drogenmissbrauch und Kriminalität, Intoleranz, Verletzung der Menschenrechte und Unmenschlichkeit, Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen durchdringen jeden Teil der menschlichen Gemeinschaft und beeinträchtigen die Lebensqualität eines jeden Einzelnen. Diese Probleme betreffen jeden, egal welcher Nationalität, welcher Kultur, welcher Gesellschaftsschicht oder welcher Religion er angehören mag. Die von der Scientology Kirche entwickelten Aufklärungs- und Bildungsprogramme basieren auf jahrelanger Erfahrung und tragen zu positiven Veränderungen in der Gesellschaft bei. Sie setzen auf Aufklärung und Bildung, damit die Menschen selbstbestimmte Entscheidungen treffen können, ein Leben ohne Drogen zu führen und ethisch, respektvoll und in Harmonie mit ihren Familien und Mitmenschen zu leben.
Die Leiterin der Hamburger Anti-Drogen Gruppe informierte die Anwesenden über die Aktivitäten vor Ort. Mit fast 84.000 verteilten Aufklärungsheften der Serie „Fakten über Drogen“ ist die Gruppe eine der aktivsten Gruppen in Hamburg im Kampf gegen den Drogenmissbrauch. Die Mitglieder erreichen die Bevölkerung über regelmäßig durchgeführte Informationsstände, breitflächige Verteilaktionen und Anti-Drogen Vorträge. Für die bisherigen Leistungen wurden einzelne Mitglieder an diesem Abend bestätigt und ermutigt, mit ihren Anstrengungen fortzufahren, die Öffentlichkeit über die zerstörerischen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren.
Der Vertreter einer lokalen Religionsgemeinschaft lobte besonders das Informationsmaterial, welches kostenfrei über die gemeinnützige Organisation Foundation for a Drug-Free World bestellt werden kann. Dieses Material gibt grundlegende Informationen über die unterschiedlichen Drogenarten, was sie sind und welche schädlichen Auswirkungen deren Konsum haben kann. Er schloss sich der Auffassung an, dass Bildung der Schlüssel ist, Menschen davon abzuhalten zur Droge zu greifen.
Die Anwesenden waren sich am Ende des Abends einig, dass die Anstrengungen in der Drogenaufklärung intensiviert werden müssen, damit die Öffentlichkeit die Fakten über Drogen kennt. Die angebotenen Informationsmaterialien wurden bereitwillig mitgenommen . Einige der Anwesenden bekundeten auch ihr Interesse, die Aktionen der lokalen Anti-Drogen Gruppe zu unterstützen.

Scientology Kirche Sankt Petersburg gewinnt wichtigen Gerichtsfall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt erneut die grundlegenden Rechte von russischen Scientologen
Am 2. Oktober 2014 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eine Entscheidung (Az. 47191/06) gefällt, in welcher festgestellt wurde, dass die Weigerung der russischen Behörden die Scientology Kirche von Sankt Petersburg einzutragen, die Artikel 9 und 11 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verletzt.
Eine Gruppe von russischen Bürgern einschließlich sechs Mitgliedern der religiösen Gemeinschaft von Scientologen in St. Petersburg hatte nach Ausschöpfung aller Rechtsmittel in Russland eine Menschenrechtsbeschwerde beim EGMR eingereicht. Die für die Eintragung von Religionsgemeinschaften zuständigen Behörden hatten sich entgegen dem Gesetz wiederholt geweigert, der Gemeinschaft durch Eintragung in das öffentliche Register Körperschaftsrechte zu gewähren.
Mitglieder der Scientology Gemeinschaft hatten unter der Führung von Galina Shurinova zwischen März 1995 und August 2003 sechs Anträge für die Eintragung ihrer Vereinigung gestellt. Die Behörden lehnten die Anträge jedes Mal mit neuen Begründungen ab.
Die Antragsteller zogen die Angelegenheit vor Gericht. Das Sankt Petersburger Bezirks-gericht erachtete die Ablehnung der Anträge aufgrund der angeblich mangelnden Zuverlässigkeit eines Dokuments, welches das Bestehen der Gemeinschaft seit mindestens fünfzehn Jahren – so die gesetzliche Forderung – bestätigte. Im Mai 2006 wurde diese Entscheidung rechtskräftig.
Aufgrund dieser letztmaligen Ablehnung mussten die Antragsteller sich an den EGMR wenden, um ihre Rechte zu wahren. Sie rügten die Verletzung von Artikel 9 (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) und Artikel 11 (Versammlungs- und Vereinigungs-freiheit) der Menschenrechtskonvention, die zu befolgen sich Russland verpflichtet hat.
Dies ist die dritte wichtige Entscheidung des EGMR zum Schutz der Religions- und Vereinigungsfreiheit betreffend die Scientology Kirche. Im Jahre 2007 stellte der EGMR eine Verletzung der Konvention bezüglich der verweigerten Wiedereintragung der Scientology Kirche Moskau fest. Im Jahre 2009 bestätigte der EGMR die Verletzung der Konvention im Falle der abgelehnten Eintragungen der Scientology Kirchen Surgut und Nizhnekamsk.
Einer der Initiatorinnen der Beschwerde an den EGMR, Nadezhda Schemeleva, äußerte sich zu diesem neuen Erfolg mit den Worten:
„Wir hoffen, dass diese Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschen-rechte den Behörden helfen wird, das Gesetz bezüglich der Gewissens- und Religions-freiheit mit den internationalen Standards in Einklang zu bringen. Ich bin stolz darauf, dass russische Scientologen durch Einstehen für ihre Menschenrechte die Grundlage für größere religiöse Freiheit für alle Menschen schaffen.“
Die Erwägungen dieser Entscheidung sind für alle 46 Mitgliedsländer des Europarats verbindlich.
Die Scientology Religion wurde 1954 von L. Ron Hubbard in den USA gegründet. Die Scientology-Gemeinschaft umfasst heute über 11’000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 184 Ländern und Millionen von Gemeindemitgliedern. Über 50 Scientology-Gemeinden und Missionen sind heute in Russland aktiv – von Sankt Petersburg bis nach Wladiwostok.

Mitgeteilt vom Menschenrechtsbüro der
Scientology Kirche Deutschland e.V.
Tel.: 089-27817733

Südafrika entschlossen im Kampf gegen Drogen

In einem Land, in dem der Drogenmissbrauch doppelt so hoch ist wie der globale Durchschnitt und Drogenkriminalität auf dem Vormarsch, ist soziales Engagement entscheidend. Die Scientology Kirche von Pretoria bildet die Öffentlichkeit sowie die religiösen Führer in den Instrumenten aus die sie benötigen, um sich dieses Problems anzunehmen.

In Südafrika formt sich eine breite Bewegung – es ist eine Basisbewegung, um den Drogenmissbrauch zu bekämpfen. Und das aus gutem Grund.

Die südafrikanische Polizei – South African Police Service (SAPS) – berichtet, dass die Drogenkriminalität um 13,5 Prozent im vergangenen Jahr anstieg. Laut einer Umfrage im Jahr 2009 haben 15 Prozent der Bevölkerung von Südafrika ein Drogenproblem. Die illegale Einnahme von Drogen ist doppelt so hoch wie der des Weltdurchschnitts. Und 60 Prozent der kriminellen Handlungen sind auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch zurückzuführen. Aus diesem Grund rief am 25. August der Western Cape Premier, Helene Zille, die Bevölkerung auf, bei diesem dringenden Problem mitzuhelfen.

Personen in Führungspositionen können Tausende von Jugendlichen in ihren Gemeinden und Kirchen erreichen. Maurithus Meiring, Direktor für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche Pretoria, lud Dutzende von Pädagogen, Sozialarbeitern, Fachleuten des Gesundheitswesens sowie Kirchen- und Gemeindeleiter ein, ein drei Tage dauerndes Drogenaufklärungs- und Präventions-Seminar zu besuchen, um sich das Wissen anzueignen, das sie zur Lösung dieses Problems haben müssen.

Das Programm wurde vom 13. bis 15. August in der Kapelle der Scientology Kirche von Pretoria abgehalten und begann Drogenaufklärung. Die Führungskräfte wurden so ausgebildet, dass sie wiederum andere ausbilden können. Die Grundlagen dafür waren die Broschüren und Videos der „Fakten über Drogen“ Reihe. Die Teilnehmer erhielten grundlegende Informationen über die am häufigsten missbrauchten Drogen: Was sie sind, was sie bewirken sowie ihre kurz- und langfristigen Auswirkungen und was Drogendealer und ihre Kollegen den Jugendlichen sagen, um sie davon zu überzeugen, mit diesen Substanzen zu experimentieren.

Am letzten Tag folgte das Studium der Vorträge und die praktische Durchführung der Drogenaufklärung.

Nicht nur, dass sie das Wissen und Vertrauen erlangten, diese Materialien zu verwenden und umzusetzen, sondern einige der Teilnehmer profitierten auch persönlich von dem Programm. Jemand brachte seinen Sohn zu dem Seminar, der später sagte, er habe beschlossen, aufzuhören Drogen zu nehmen. Ein anderer gab die Broschüren seinem Sohn zu lesen, und am nächsten Tag verteilte dieser die Hefte an seine Freunde in der Schule.

„Wir hatten so großartige Rückmeldungen“, sagt Meiring, der nun beabsichtigt, dieses Programm mit mehr Gruppen und Leitern fortzusetzen und zu erweitern. „Es gab so viele positive Aussagen von Menschen, die sich entschieden haben, diese Materialien zu verwenden, um einen Unterschied in der Gemeinde zu machen.“

Die Scientology Kirche unterstützt die Kampagne „Fakten über Drogen“ und die Drogen-aufklärungskampagne. Um diese und die anderen humanitären und sozialen Verbesserungs- Initiativen machen zu können, unterstützt sie diese sogar auf noch breiterer Basis – die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht – Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe – Reale Resultate.

Inspiriert von den Worten von L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology Religion, „Ein Wesen wird nur in dem Maße hoch-/wertgeschätzt, wie es anderen dienen kann“, unterstützen Scientologen voll und ganz diese Programme. Zur Beteiligung und Zusammenarbeit dieser Initiativen ist jeder eingeladen und willkommen, der die Zustände für sich selbst und andere verbessern möchte.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology website http://www.Scientology.org/how-we-help/voice-for-humanity.

Scientology Katastrophenhilfe : Häuser in Bosnien wieder aufgebaut

 

Tausende von Häusern, die durch die vergangenen Überschwemmungen zerstört wurden, sind für den Abriss vorgesehen. Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben andere eingeladen, sich ihrer Arbeit anzuschließen und den Dorfbewohnern zu helfen, Rohmaterial zu bergen, damit sie ihre Häuser wieder aufbauen können.

Stashko lebt auf einem Bauernhof, der einen schweren Brand in den 1990er Jahren während des Bosnienkrieges überlebt hat, jedoch rund 20 Jahre später in der Zeit des Friedens den Fluten nicht standgehalten hat. Er lebt in der Region, die am stärksten von den Überschwemmungen im Mai 2014 getroffen wurden. Die Behörden schätzen, dass 50-70 Prozent der Häuser irreparabel und so beschädigt sind, dass sie abgerissen werden müssen.

Die verheerenden Überschwemmungen, die Bosnien, Serbien und Kroatien getroffen haben, waren die schlimmsten seit mehr als einem Jahrhundert. Innerhalb von Tagen fiel die Menge an Regen, der sonst innerhalb von drei Monaten gemessen wird. Allein in Bosnien wurden 40.000 Menschen evakuiert. Der Außenminister von Bosnien sagte, die Zerstörung sei vergleichbar mit der des Krieges von 1992 bis 1995, der immer noch Narben im Land hinterlassen hat.

Stashko ist ein Erste Hilfe leistender und Mitglied des örtlichen Roten Kreuzes. In den Wochen nach der Katastrophe, mit so vielen Menschen, die dringend Hilfe brauchten, hatte er wenig Zeit, um über sich selbst oder seine Probleme nachzudenken. Sein eigenes Haus wurde als abbruchreif eingestuft und für den Abriss vorgesehen. Die Aussicht auf Rettung von dem was ihm geblieben war, war entmutigend. Als das Scientology Katastrophen Hilfsteam von Stashkos Notlage hörte, bot es ihm ihre Hilfe an. Diese Freiwilligen, die zum ersten Mal nach Bosnien kamen, um Katastrophenhilfe zu leisten, wussten wenig über Wiederaufbau. Aber mit so vielen Familien die Hilfe brauchten, änderte sich das schnell. Bewaffnet mit Brechstangen, Hämmern und ihrer eigenen Entschlossenheit haben sie geholfen, die beschädigten Häuser niederzureißen, Holz und Gebälk, Metallteile, Dachziegel, Kupferrohre, Draht und alles, was wiederverwendet werden kann, geborgen. Sie setzten diese Fertigkeiten ein, um das Heim von Stashko Stück für Stück in seine Teile auseinander zu nehmen und alles zu retten und zu lagern was noch brauchbar war, um ein neues Heim zu bauen.

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Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre veröffentlicht Scientology Wie wir helfen:
Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Etwas kann getan werden, um Anfragen nach mehr Informationen über das Programm zu erfüllen. Um mehr zu erfahren oder eine Kopie der Broschüre zu lesen, besuchen Sie www.scientology.org.

Hamburg: Schon 75.000 verteilte Hefte gegen Drogen

 

Das Jahr 2014 wird ein Rekordjahr. Mit bisher mehr als 75.000 verteilten Drogenaufklärungsheften der Informationsreihe „Fakten über Drogen“ setzt die Hamburger Anti-Drogen-Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ ein klares Zeichen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch. Auch dieses Wochenende waren engagierte Mitglieder der Gruppe wieder in Hamburg aktiv und verteilten mehr als 2.200 Hefte an diversen Stellen.
Der Zuspruch aus der Bevölkerung zeigt, dass der Bedarf nach wirksamer Drogenaufklärung weiterhin hoch ist. Immer wieder werden die Gruppenmitglieder von den Menschen bestätigt, mit der Arbeit fortzufahren über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren.
Eine wachsende Gefahr in Deutschland bilden synthetische Drogen, speziell Crystal Meth. Zwar ist die größte Verbreitung weiterhin im deutsch-tschechischen Grenzgebiet zu finden, aber die Droge findet mehr und mehr Einzug in deutsche Großstädte.
Crystal Meth steht für das englische „Crystal Methamphetamine“. Methamphetamin ist eine weiße, kristalline Droge, die geschnieft, geraucht oder gespritzt wird. Sie weckt beim Konsumenten ein starkes Verlangen, mehr davon zu nehmen. Oft führt schon der erstmalige Gebrauch zur Abhängigkeit. Es handelt sich um eine gefährliche Substanz, die zunächst stimuliert, aber dann den Körper systematisch zerstört.
Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ wurde vor mehr als zwei Jahrzehnten von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren haben Scientologen ihre Anstrengungen in der Drogenpräventionsarbeit stark ausgedehnt. Bei den Aufklärungsmaterialien wird dabei auf die gemeinnützige „Foundation for a Drug-Free World“ mit Sitz in Los Angeles zurückgegriffen, die mit ihrer interaktiven Internetseite die wesentlichen Fakten über Drogen und deren Auswirkungen zur Verfügung stellt. Im deutschsprachigen Raum kann kostenloses Infomaterial über die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de bekommen.

 

Hilfe für Jugendliche um sie dem Zugriff der Drogenkartelle zu entziehen

Die Scientology Kirche International gibt eine Reihe von Videos heraus, die auf dem Scientology Video Kanal zu sehen sind. Diese Video-Präsentationen ehren die Männer und Frauen, die zur Verbesserung der Lebensumstände von denen beitragen, die dringend Hilfe benötigen.

Das Video, das am 15. August veröffentlicht wurde, stellt die Verdienste von John Redman vor, Executive Director of Californians for Drug-Free Youth.

„Drogen haben keine wirtschaftlichen Grenzen. Sie haben keine religiösen Grenzen. Sie haben keine geografischen Grenzen. Und dies hat Auswirkungen auf alle Jugendlichen in jeder Beziehung“ sagt Redman.

Er startete ein Programm, um das Drogenproblem in Baja, Kalifornien, anzugehen – ein Problem, das er als „grauenhaft“ beschreibt.

„Jugendliche beendeten vorzeitig ihre Ausbildung und stiegen quasi aus der Gesellschaft aus. Sie schlossen sich auch keinen Banden mehr an“, sagt er. „Sie gingen gar nicht erst in Organisationen, die Drogenhandel betreiben. Sie gingen geradewegs zu den Drogenkartellen und begannen, für sie zu arbeiten … beendeten damit ihre Jugend, beendeten ihre Ausbildung, beendeten ihre Kindheit. “

Seine Antwort: Man muss der Jugend zuerst die Fakten geben – ihnen helfen zu verstehen, was es wirklich für sie selbst und ihre Familien bedeutet, wenn sie sich entscheiden, sich den Drogen zuzuwenden; wie Drogen ihr Leben ruinieren. Um diese Art von Wirkung zu schaffen beschloss Redman, den Lehrplan über die Fakten über Drogen anzuwenden.

„Ich habe mit einer Reihe von Bildungsprogrammen bezüglich Drogenmissbrauch gearbeitet“, sagt er. „Ich habe nichts gesehen, was so umfassend ist, aber vielleicht noch wichtiger ist, dass es speziell auf die Jugend ausgerichtet ist. Der Lehrplan „Die Fakten über Drogen“ ist sehr anschaulich aufgebaut und bezieht die Jugendlichen in den Unterricht mit ein.“

Redman setzt sich leidenschaftlich für seine Arbeit ein. „Es ist in der Tat unsere Mission, eine drogenfreie Jugend zu schaffen, sichere und drogenfreie Gemeinden“, sagt er. „Das ist unsere Mission. Das ist unser Ziel. “

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Die Scientology Kirche unterstützt die Initiative Fakten über Drogen, eine der weltweit größten nichtstaatlichen Drogen Aufklärungs- und Präventionskampagnen. Mehr als 800 Regierungs- und Gemeinde-Organisationen haben diese Materialien angenommen, rund 24.000 Fakten über Drogen Anwendungspakete für Pädagogen und 62 Millionen Fakten über Drogen Broschüren wurden in 123 Ländern verteilt.

Diese und die anderen humanitären Initiativen zur sozialen Verbesserung werden noch weiter ausgedehnt. Dazu hat die Scientology Kirche eine neue Broschüre veröffentlicht – Eine Stimme für die Menschlichkeit – reale Hilfe, reale Resultate.
Inspiriert von den Worten von L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology-Religion, „ein Wesen wird nur in dem Maße hoch-/wertgeschätzt, wie es anderen dienen kann“ unterstützen Scientologen voll und ganz diese Programme. Zur Mitwirkung und Zusammenarbeit an diesen Initiativen ist jeder eingeladen und willkommen, der die Lebensbedingungen für sich selbst und andere verbessern möchte.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology website www.Scientology.org/how-we-help/voice-for-humanity.

An Absurdität kaum zu überbieten

Pressemitteilung:
Unterstellungen des VS-Hamburg gegen Scientology-Drogenaufklärung reines Ablenkungsmanöver von eigenen VS-Fehlleistungen

Die Scientology Kirche Hamburg bezeichnet die Unterstellungen des Hamburger Verfassungsschutzes als „absurdes und durchschaubares Ablenkungsmanöver von seinen öffentlich wohl bekannten Fehlleistungen. Der Verfassungsschutz sollte sich auf die tatsächlichen Bedrohungen in der Gesellschaft konzentrieren, anstatt weiterhin Steuergelder zu verschwenden, um das von religiöser Überzeugung und sozialer Verantwortung getragene soziale Engagement einer Religionsgemeinschaft zu verunglimpfen, die sich seit Jahrzehnten international für den Kampf gegen Drogen engagiert einsetzt. Wer sich gegen diese Aufklärung über Drogen stellt, fördert den Drogenmissbrauch letztlich mittelbar“, so der Sprecher der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch.

Drogen sind das wohl zerstörerischste Element in der heutigen Gesellschaft. Alle Gesellschaftsschichten sind von dieser größten Geißel der Menschheit betroffen. Die nahezu täglichen Berichte über Gewalt und Kriminalität im Zusammenhang mit dem Drogenmissbrauch und den damit einhergehenden menschlichen Tragödien sprechen für sich. Drogen resultieren in Teilnahms- und Verantwortungslosigkeit und machen ein verantwortliches menschliches Miteinander und damit Demokratie letztlich unmöglich. Es fordert somit den Einsatz aller gesellschaftlichen Bereiche sich dieser Bedrohung zu stellen. Die Verdrehung dieses selbstlosen Einsatzes als Mittel der Mitgliedergewinnung und ähnlichem entspricht der typischen Desinformation einer früheren Hamburger Senatsangestellten, die der VS offenbar fortsetzen will.

Sowohl die Scientology Kirche Hamburg als auch die Scientology Kirche Deutschland führen seit fast 20 Jahren ihre Aufklärungskampagne unter dem Motto „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“, um die Öffentlichkeit über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren. Auf internationaler Ebene fördert die Scientology Kirche International die größte regierungsunabhängige Drogenaufklärungskampagne der Welt. So wurden in den vergangenen Jahren weltweit mehr als 62 Millionen Aufklärungsbroschüren verbreitet. Social Spots (TV-Spots, die aufgrund ihrer nicht-kommerziellen, sozialen Zielsetzung kostenlos ausgestrahlt werden) haben mehr als 260 Millionen Fernsehzuschauer in 123 Ländern erreicht.

Die Zustimmung für diese Kampagne ist enorm. Es gibt international eine breite Kooperation mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Gruppen – Regierungsbehörden, Würdenträger, Polizeidienststellen, Religionsgemeinschaften, Drogenaufklärungsinitiativen, etc., die in gleicher Weise soziale Verantwortung übernehmen.

Im Jahre 2011 schrieb der Sheriff des Bezirks Los Angeles, der größten Sheriff-Abteilung der gesamten USA: „Das von der (Scientology) Kirche geförderte ´Fakten über Drogen´-Programm ist von größter Bedeutung für die Sicherheit unserer Schulen und Stadtviertel. Es ist weltweit ein ungeheuer erfolgreiches Programm und wird sehr benötigt. Deshalb bildeten wir ein Korps unserer eigenen Beamten in der Verwendung dieses Programms aus, das seinesgleichen sucht. Ich möchte mich bei ihnen für alles bedanken, was Sie tun, um mir bei der Erledigung meiner Aufgabe zu helfen. Heute haben wir in Los Angeles die niedrigste Kriminalitätsrate seit 40 Jahren.“

„Die Scientology Kirche wird ihre von offiziellen Stellen und Bürgern weltweit geschätzte lebensrettende Aufklärungskampagne gegen die verheerenden Auswirkungen des Drogen-missbrauchs mit verstärktem Engagement fortsetzen, damit diese Welt nicht zum Teufel geht. Das ist unser Anliegen. Die an Absurdität kaum zu überbietenden VS-Unterstellungen bestärken uns geradezu in der Notwendigkeit dieser Bemühungen“, so der Sprecher der Scientology Kirche Hamburg.

 

 

Hamburger Musiker begeistert sein Publikum

 

Am vergangenen Freitag begeisterte ein Hamburger Musiker die zahlreichen Besucher eines interkulturellen Konzertes in der Scientology Kirche Hamburg. Das breit gefächerte Musikprogramm umfasste sowohl deutsche als auch internationale Lieder aus den 60iger, 70iger und 80iger Jahren.

Seit Jahren veranstaltet die Scientology Kirche Hamburg im Rahmen des interkulturellen und interreligiösen Austausches sowohl musikalische als auch kulturelle Veranstaltungen, um den Dialog unter den unterschiedlichen Kulturen zu fördern.

Der Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, sagte über die Musik: „Die Musik ist in der Tat die Universalsprache…. Das Wichtigste, was ein Musiker besitzt, sind seine Schöpfungen. Sie zeigen, ob er auf dem Gebiet eine treibende Kraft ist oder nicht.“ Obwohl L. Ron Hubbard sich nie zu den professionellen Musikern im engsten Sinne zählte, sind seine musikalischen Leistungen durchaus erwähnenswert. So organisierte, unterwies und orchestrierte er in 1970er Jahren verschiedene Musikgruppen. Zu seinem Bestsellerroman „Kampf um die Erde“ schrieb er selber den Soundtrack und in seinen späten Jahren veröffentlichte er das Album „Der Weg zur Freiheit“. Mehr zu seinen musikalischen Errungenschaften finden sich in dem Buch Der Musiker – Komponist und Künstler, welches Teil der L. Ron Hubbard Serie ist.

Musik verbindet Länder und Völker – sie ist eine Sprache, die über alle Grenzen hinaus geht und keine gesellschaftlichen und religiösen Barrieren kennt – sie wird immer verstanden. Dies zeigte sich auch am Freitag Abend, zu dem Gäste aus verschiedenen Religionsgemeinschaften gekommen waren, um den musikalischen Darbietungen zu lauschen und die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche und Partner geehrt

Am 19. August, dem Welttag der humanitären Hilfe, ehrte die Scientology Kirche International sowohl die vielen tausend Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen als auch Organisationen, mit denen Partnerschaften eingegangen wurden, um gemeinsam Menschen in Not Hilfe zu bringen.

Die Vereinten Nationen erklärten den 19. August zum Welttag der humanitären Hilfe – „eine Zeit, um diejenigen zu würdigen, die Gefahren und Not ins Auge sehen, um anderen zu helfen“, und „des Geistes zu gedenken, der die humanitäre Arbeit rund um den Globus inspiriert“.

Im Gedenken an diesen Tag ehrte die Scientology Kirche die Tausenden von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche bereit stehen, um Notleidenden in 120 Ländern zu helfen, und die vielen sozial engagierten Menschen und Organisationen, mit denen Partnerschaften geschlossen wurden, um diejenigen zu erreichen, die verzweifelt nach Hilfe rufen.

Ein Vertreter des Humanitätsgedankens ist James Rocky Robinson, ein pensionierter FDNY Emergency Medical Services Captain, jetzt Leiter des Bedford Stuyvesant Volunteer Ambulance Corps.

In einem kürzlich veröffentlichten Video auf dem YouTube Scientology Videokanal und der Scientology Website spricht Robinson darüber, wie er die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Januar 2010 kennenlernte – nach dem verheerende Erdbeben auf Haiti, bei dem geschätzte 220.000 Menschen ihr Leben verloren hatten und mehr als 300.000 verletzt wurden und von denen viele ohne medizinische Notfallversorgung nicht überlebt hätten.
„Die Verantwortlichen des Ehrenamtlichen-Geistlichen-Programms der Scientology-Kirche machten es für meine Organisation möglich, das zu tun, was wir zu tun haben, wie zum Beispiel Leben zu retten, nicht nur in unserer Gemeinde, sondern auch an so weite entfernten Orten wie Haiti“, sagt Robinson. „Als alle anderen nach dem Erdbeben in Haiti sagten, ,man KANN NICHT in Haiti landen, man kann nicht nach Haiti gehen‘, erhielt ich einen Telefonanruf. Es waren die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche. Und die Stimme am anderen Ende sagte: ,Ich habe gehört, ihr versucht, nach Haiti zu kommen. Nehmen Sie einige Ihrer Leute, gehen Sie zu Hangar 4, JFK, und suchen Sie nach den Ehrenamtlichen Geistlichen in den gelben Jacken. Wir helfen Ihnen nach Haiti zu kommen.‘“

Robinson beschreibt die Partnerschaft, die zwischen den Mitgliedern seines Ambulance Corps und den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen entstand, die dringend benötigte Unterstützung für die Ärzte und Katastrophenhelfer in Port-au-Prince zur Verfügung stellten.

„Gemeinsam haben wir Babys entbunden, Knochenbrüche gerichtet und Tausende von Patienten behandelt“, berichtet er. „Es gab keinen Zweifel für mich, dass ohne die Ehrenamtlichen Geistlichen, die unser medizinisches Personal vor Ort unterstützt haben, viele Menschen nicht überlebt hätten.

Sie bringen Hoffnung für Millionen von Menschen, die sonst keinerlei Hoffnung hätten.“

Ob sie in ihren Gemeinden Hilfe leisten oder zu diesem Zweck in ferne Ländern reisen, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun.“ Das Programm wurde Mitte der 1970er-Jahre von dem Autor, Menschenfreund und Scientology Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen.

Die Methodik der Ehrenamtlichen Geistlichen kann von jedem jederzeit und überall verwendet werden, um Schwierigkeiten zu überwinden und Zustände für sich selbst und seine Mitmenschen zu verbessern. Die Ausbildung zum Ehrenamtlichen Geistlichen steht für Angehörige aller Weltanschauungen, Religionen und Nationalitäten online zur Verfügung.

45 Jahre Scientology Kirche Celebrity Centre International

 
Am Samstag, den 9. August, kamen mehr als 1.000 Scientologen und Gäste im Celebrity Centre der Scientology Kirche in Los Angeles zusammen um mit einem Gala Dinner den 45. Jahrestag zu feiern.

Das Celebrity Centre wurde im Jahr 1969 im Geiste des Stifters der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, gegründet, der sagte, dass der Künstler „eine überragende Rolle bei der Förderung der Realität von heute und der Erschaffung der Realität von morgen spielt. Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt. “

Getreu L. Ron Hubbards Vision dient das Celebrity Centre als eine Oase für die führenden Köpfe der Gesellschaft, die mit ihren Beiträgen in der Kunst, Unterhaltung, Wirtschaft und Staatsführung zum Wohlbefinden der Gesellschaft beitragen.

Als Teil dieser Mission stellen die Verantwortlichen des Centres den Führungkräften, die von der Kirche unterstützten humanitären und sozialen Verbesserungsaktivitäten vor. Am Samstag standen diese Aktivitäten im Mittelpunkt, die von prominenten Honoratioren präsentiert wurden, die die Programme und die Resultate, die sie erreichen, aus erster Hand kennen.

Der United States DEA of Diversion Control Executive Assistant, Robert Hill, sprach von der großen Nachfrage wirksamer Drogenaufklärung, da gerade der Missbrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten in der Gesellschaft rasant angestiegen ist und der Zugang hierzu einfacher ist als je zuvor.

„Die Foundation for a Drug Free World stellt den Gemeinden auf der ganzen Welt Informationsmaterial zur Verfügung, das eine wertvolle Quelle für die Drogenpräventionsarbeit darstellt und genau die Art von Ausbildung ist, die Menschen von den Drogen fernhält.“

U.S. Marine Corps Lieutenant Colonel (Ret.) Bob Wolfertz, sprach davon, wie er persönlich von einem Programm profitierte, welches die Kirche unterstützt und das bekannt dafür ist, die tödliche toxische Belastung, bekannt als Golf Krieg Krankheit – unter der mehr als 170.000 amerikanische Soldaten immer noch leiden – umzukehren.

Als ein Veteran des Golfkrieges erlebte Wolfertz eine Vielzahl von Symptomen dieses Zustandes – von quälenden Gelenkschmerzen bis zu kurzzeitigem Gedächtnisverlust und lähmender Müdigkeit. Einige Monate später hörte er 1996 von der Methode von L. Ron Hubbard über die Detoxifizierung am Presidential Advisory Committee on Gulf War Illness in Boston.Wolfertz schloss das Programm ab und blieb frei von Symptomen.

„Die Ergebnisse des Programms waren sofort sichtbar und erstaunlich. Mein Verstand war klar, die Hautausschläge und Gelenkbeschwerden verschwunden. Wir brauchen nicht noch mehr Opfer von Schlachten die vor langer Zeit stattfanden. Mit dem Hubbard Reinigungs-Programm haben wir eine Lösung. “

Die Anwältin Allison Folmar aus Detroit kämpfte erfolgreich dafür zu verhindern, dass Kindern gefährliche psychiatrische Medikamente gegeben werden. Sie bedankte sich für die große Hilfe, die sie von Citizens Commission on Human Rights (CCHR) erhielt.

„Das Herzstück dieses Themas sind die Menschenrechte. Es betrifft jeden von uns als Eltern, unabhängig von Rasse, Hautfarbe oder Religion. Seit Jahrzehnten steht die Scientology Kirche
an der Spitze von wichtigen Menschenrechtsthemen wie diesen.“

Weiterhin wurde während der Gala Feier auf das Wachstum der Kirche in den vergangenen Jahren hingewiesen, einschließlich der Eröffnung der neuen Idealen Scientology Organisationen in den wichtigsten Städten der Welt. Diese dienen nicht nur den eigenen Gemeindemitgliedern auf ihren Weg zur spirituellen Freiheit, sondern sind auch ein Treffpunkt für alle anderen Gemeinden, um gemeinsame Aktionen zu planen.

In Idealen Scientology Organisationen koordinieren Scientologen und Leiter der Gemeinde gleichermaßen Aktivitäten auf der Grundlage der von der Kirche unterstützten humanitären Initiativen, um die Bildung zu verbessern, Drogenmissbrauch einzudämmen, Toleranz zu vermitteln und das Bewusstsein für die Menschenrechte zu erhöhen.

Stifter der Scientology Religion war der Autor, Philosoph und Menschenfreund L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet. Heute gibt es Millionen von Mitgliedern in 184 Ländern.