Fulminanter Jahreauftakt der Hamburger Anti-Drogen Gruppe

Mitglieder der „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe Hamburg machen Ernst mit ihrer Ankündigung, die Drogenaufklärungsaktivitäten in Hamburg und Norddeutschland im Jahre 2015 zu verstärken. Gleich im ersten Monat des neuen Jahres wurden 10.000 Drogenaufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ und „Fakten über Cannabis“ verteilt.
Der Wunsch nach faktischen Informationen über das Thema Drogen ist weiterhin sehr hoch und stößt auf Interesse bei Menschen aller Altersklassen. So berichtete beispielsweise eine Mutter das Folgende : „Gestern wurde mir in der Innenstadt ihr Heftchen über Drogen in die Hand gedrückt, und ich war fasziniert. Noch im Gehen las ich es (wie übrigens die meisten, deren Reaktion ich gestern beobachten konnte) komplett durch. Heute habe ich mich erneut intensiver damit beschäftigt. Als Mutter zweier Teenager bin ich vor allem dankbar, Infos über Drogen zu bekommen, die mir aus meiner Jugend nicht geläufig sind. Aber auch die Infos zu „bekannten“ Drogen aufzufrischen, ist sehr hilfreich“.
Gerade solche Rückmeldungen sind es, die die Mitglieder der Gruppe immer wieder motivieren, mit ihrer Arbeit weiter zu machen. Bei ihrem kürzlichen Koordinationsmeeting wurde dann auch gleich die Jahresplanung für 2015 gemacht und das Ziel ausgegeben, 150.000 Hefte zu verteilen. „Ohne Frage ist dieses ein sehr ambitioniertes Ziel“, so die Hamburger Anti-Drogen Beauftragte, „aber mit der Unterstützung aller interessierten Bürger ist es sehr gut zu schaffen“.
Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ entstand auf Initiative der Scientology Kirche und hat mittlerweile viele Unterstützer aus den unterschiedlichsten Teilen der Gesellschaft gefunden. Der Umfang der Aufklärungstätigkeiten ist zudem von Jahr zu Jahr größer geworden, wobei neben der Verteilung der Hefte auf der Straße auch die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de als Informationsplattform dient, über die sich Interessierte kostenlos Aufklärungsmaterialien bestellen können.

Scientology Kirche Hamburg feiert dritten Jahrestag der Neueröffnung

 

Am Freitag, den 23.01.2015, kamen zahlreiche Gäste zu einem speziellen Empfang in die Scientology Kirche Hamburg, um den dritten Jahrestag nach der Eröffnung der neugestalteten Kirche zu feiern.

Scientologen, Freunde und spezielle Gastsprecher verbrachten einen informativen und abwechslungsreichen Abend. Die Gastsprecher waren die lokale Anti-Drogen-Beauftragte der Kirche, der Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland und zwei angehende Religionswissenschaftlerinnen, die eine Studie über Scientology durchgeführt hatten.

Die lokale Anti-Drogen-Beauftragte berichtete den Anwesenden über die Aktivitäten im letzten Jahr. Mit mehr als 100.000 verteilten Anti-Drogen-Heften, zahlreichen Informationsständen und Drogenaufklärungsvorträgen blickt die Hamburger Gruppe auf eines ihrer erfolgreichsten Jahre zurück. Angesichts der gegenwärtigen Debatte zur Legalisierung des Cannabis-Konsums kündigte die Anti-Drogen-Beauftragte an, dass sich ihre Gruppe im Jahre 2015 besonders auf die Aufklärung über die Gefahren des Konsums dieser sogenannten „leichten Droge“ konzentrieren wird. „Der Schlüssel, um Jugendliche von Drogen fernzuhalten, ist und bleibt effektive Aufklärungsarbeit“, erklärte sie nachdrücklich.

Auf großem Interesse stieß das Interview mit zwei angehenden Religionswissenschaftlerinnen, die im letzten Jahr eine Studie über Scientology in Hamburg durchgeführt hatten. Die beiden Wissenschaftlerinnen waren dabei insbesondere der Frage nachgegangen, wie das Alltagsleben von Mitgliedern der Scientology Kirche aussieht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass viele Vorurteile aus dem Weg geräumt werden könnten, wenn den Bürgern mehr Fakten über die Inhalte und Ausübung der Scientology Religion zur Verfügung ständen. Nach anfänglichen Bedenken, eine Scientology Kirche überhaupt zu betreten, änderte sich ihr Bild bei genauerer Betrachtung völlig. Sie kamen zu dem einfachen Ergebnis, dass Scientologen ihre Religion im Alltag leben. Sie verwenden die vielen praktischen Anleitungen, die der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard zur Verfügung gestellt hat, um die vielfältigen Situationen des Lebens erfolgreich zu meistern und ihren Mitmenschen zu helfen.

Der Höhepunkt des Abends war aber zweifelsfrei der Jahresrückblick vom Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland Jürg Stettler, der über die zahlreichen positiven Errungenschaften in Deutschland berichtete. Seine lebhafte und abwechslungsreiche Vortragskunst sorgte für viele amüsante Momente und trug wesentlich dazu bei, dass die Anwesenden mit vielen bis dahin unbekannten Details zur aktuellen Situation von Scientology in Deutschland wieder nach Hause gingen. Die Gäste waren sich darin einig, dass man diesen Abend auf keinen Fall verpasst haben sollte. „Es war nicht eine Minute langweilig“, so ein Gast des Abends.

Abgerundet wurde das Programm mit diversen musikalischen Beiträgen von drei Virtuosen an der Geige, dem Piano und dem Saxophon.

Freedom-Magazin gibt Überblick über Scientology und erzählt in einer Sonderausgabe die „wahre Geschichte der Scientology“

Eine Sonderausgabe der Zeitschrift FREIHEIT erzählt die „wahre Geschichte der Scientology“ im Jahr 2015 und berichtet Einzelheiten über die Expansion der Kirche im vergangenen Jahr.

Die Zeitschrift FREIHEIT nimmt die Leser mit auf einen Rundgang durch die Scientology Kirchen auf der ganzen Welt und besucht die religiöse Heimat der Religion in Clearwater, Florida.

FREIHEIT unternimmt auch eine Reise an Bord der Freewinds, einem Ort der religiösen Einkehr auf See, und berichtet über die große Anzahl von gemeinnützigen Aktivitäten, die von diesem 135 Meter langen Schiff aus in seinen vielen Anlaufhäfen durchgeführt werden.

In der neuesten Ausgabe werden auch die von der Kirche finanzierten Kampagnen beschrieben, die aus Drogenaufklärungs- und Menschenrechts-Programmen bestehen – Programme, die sich für die Freiheit aller Menschen einsetzen, Menschen fähiger machen und Leben retten.

FREIHEIT wurde im Jahr 2014 neu gestaltet und als Monatszeitschrift mit den gleichen grundlegenden Qualitätsanforderungen herausgegeben, mit denen das Magazin im Jahr 1968 gegründet wurde. Es berichtete über aktuelle Themen wie die tödliche Zwangsmedikation amerikanischer Soldaten, die Not der Menschen, die in die Falle von Menschenhandel geraten sind, das Versagen, Kindern in der Schulbildung das nötige Wissen zu vermitteln, das für ein erfülltes Leben notwendig ist, sowie Rassentrennung am Beispiel der tragischen Ereignisse in Ferguson, Missouri.

FREIHEIT fühlt sich zu sorgfältiger und verantwortlicher Berichterstattung verpflichtet. Sie ist die Stimme der Scientology Kirche und spiegelt deren Einstellung wider, dass verantwortlicher Journalismus und freier Informationsfluss ein Grundpfeiler aller großen Gesellschaften ist.

Herausgegeben seit 1968 und als monatliche Zeitschrift vor Kurzem neu aufgelegt, berichtet FREIHEIT über Probleme mit gesellschaftlicher Relevanz, nicht über politische Fragen und Ereignisse. Sie sucht nach Lösungen für die Probleme der Gesellschaft und zeigt diese auf. FREIHEIT ist stolz darauf, als Medien-Watchdog zu dienen, der den freien Austausch von Ideen schützt, auf denen die Demokratie beruht. Weiterhin richtet FREIHEIT das Augenmerk auf die von der Scientology Kirche geleistete Arbeit im Bereich der Menschenrechte, der Verbesserung der Gesellschaft und der Drogenaufklärung, durch die die Rechte von allen gefördert und gewahrt werden.

Niederlande: Ein Rap-Song für die Menschenrechte

 
Zehn Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren trafen sich in Utrecht, in den Niederlanden, zu einem einzigartigen Projekt. Inspiriert von den Videos von „Youth for Human Rights International“, kreierten die Schüler den ersten niederländischen RAP-Song für Menschenrechte.

Die Stadt Utrecht hebt sich besonders hervor, wenn es um das Thema Menschenrechte geht. Sie ist die Heimat für viele Menschenrechtsorganisationen, Bildungseinrichtungen und für das Niederländische Institut für Menschenrechte. Utrecht wurde offiziell 2012 in den Niederlanden zur ersten Stadt für die Menschenrechte ernannt. Der Rat der Stadt hat es zur Richtlinie erhoben, kommunale Entscheidungen in Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu treffen.

In dieser Stadt wurde die Idee der niederländischen gemeinnützigen Organisation „One World Citizens“ verwirklicht, Schüler mit unterschiedlichem Hintergrund durch das Thema der Menschenrechte zu vereinen. Unter dem Namen Youth & Rights Project wurden aus zwei Schulen zehn Schüler ausgewählt. Eine Auftaktveranstaltung wurde gemeinsam von Schulleitern und Jugend für Menschenrechte Niederlande organisiert.

Der Youth & Rights RAP Song wurde unter der inspirierenden Leitung von Lehrer Halil Kavrayici in Co-Produktion mit dem professionellen Rapper J.A.E. Bridgewater kreiert. Dafür wurden die Unterrichtsmaterialien von Jugend für Menschenrechte verwendet.
Die Schüler lernten jeden Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Nachdem sie ihren Lieblings-Artikel gewählt hatten, machte jeder Schüler seinen eigenen Songtext, während J.A.E. sie lehrte zu rappen.

Der RAP-Song wurde gefilmt und es entstand ein Videoclip, der auf dem 11. YHRI Internationalen Menschenrechtsgipfel am 6. September 2014 in Brüssel uraufgeführt wurde.

Rapper J.A.E. und einer der Schüler waren auf dem Gipfel anwesend und erhielten eine besondere Auszeichnung für ihre Arbeit.

Eine Woche später wurde der Clip in den Niederlanden veröffentlicht und von lokalen Fernseh- und Radiostationen ausgestrahlt. In seinen Interviews wurde er von J.A.E. als Nachahmung und Aufforderung für andere Schulen empfohlen. Mehrere Schulen in Utrecht wurden angesprochen, im Jahr 2015 ihre eigenen RAP-Songs für Menschenrechte zu produzieren.

Indem gemeinsam an diesem besonderen Projekt gearbeitet wurde, schwanden alle Vorbehalte in Bezug auf Unterschiede zwischen den teilnehmenden Schülern dahin. Das Erlernen der 30 Artikel der Menschenrechte hat sie für das Leben vereint. Auch der Lehrer Halil und Rapper J.A.E. erwähnten, was es für sie bedeutete, gelernt zu haben, was die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wirklich aussagen.

Der Youth & Rights RAP Videoclip inspirierte Studenten und Mitarbeiter an beiden Schulen. Die Lehrer reagierten mit Hochachtung und Bewunderung, da sie nie von ihren Schülern erwartet hätten, in der Lage zu sein, ein solch erstaunliches Ergebnis zu erzielen.

Allein mit diesem Projekt haben die zehn Schüler die Menschenrechte auf breiter Basis in ihren Schulen bekannt gemacht, in ihrer Stadt Utrecht und darüber hinaus. Auf jeden Fall haben ihre
eigenen Texte „Wir werden stärker, weil wir rappen“, Wirkung erzeugt.

Der Zweck von „Jugend für Menschenrechte International – Youth for Human Rights International – (YHRI) ist, Jugendlichen die Menschenrechte, insbesondere die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, nahe zu bringen und sie zu inspirieren, sich für Toleranz und Frieden einzusetzen und wird vom Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt.

Nepal: Expansion der Menschenrechtsausbildung

 

Den meisten Menschen ist Nepal bekannt wegen der Himalaja Gebirgszüge, von denen auch gesagt wird, dass sie „das Dach der Welt“ sind, wozu auch der Mount Everest zählt, der höchste Berg der Welt; aber Nepal ist auch der Geburtsort des Buddha, des Stifters des Buddhismus, und die Heimat von 30 Millionen Menschen. In der Hauptstadt Kathmandu entstand im Jahre 2004 etwas Neues: Eine Basisbewegung für die Menschenrechte, als die Organisation Youth for Human Rights International mit ihrer Welttour dort Halt machte.

Der Zweck von Youth for Human Rights International (YHRI) besteht darin, Jugendliche über ihre Menschenrechte, insbesondere die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu informieren und sie zu inspirieren sich für Toleranz und Frieden einzusetzen. Dieses Projekt wird vom Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International gefördert.

Zu YHR-Nepal gehören verschiedene Teams, die in ihre jeweiligen Gemeinden hinausreichen, um die Menschenrechte bekannt zu machen, indem sie Workshops durchführen, Gemeindeveranstaltungen organisieren und städtische Beamte über die Menschenrechte informieren.

YHR-Nepal startete seine Basisbewegung mit Dutzenden von Workshops (viel zu viele, um sie alle aufzulisten!) in Schulen aller Altersklassen, in Hochschulen, in Tempeln wie dem Hare-Krishna-Tempel, und in den verschiedenen Gemeinden.

Im Jahr 2014 veranstaltete YHR-Nepal eine Rundreise über Tausende von Kilometer in 10 Bezirke und besuchte die städtischen und ländlichen Gebiete vor Ort. YHR-Nepal arbeitet auch mit dem Village Development Committee zusammen (ist Teil des lokalen Regierungssystems in Nepal) um Seminare anzubieten, die exakt auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zugeschnitten wurden.

Sie schlossen sich mit bereits existierenden Menschenrechtsorganisationen zusammen und führten gemeinsame Projekte durch, wie Blutspenden am Weltblutspendetag, Ausbildung von Mitgliedern des Wahlbeobachtungsteams (verantwortlich für die Sicherstellung fairer Wahlen), Verpflegen der Hungrigen und Bedürftigen als Teil des „Curry without Worry“ Projektes, und vieles mehr.

YHR-Nepal organisierte Gemeindeveranstaltungen an denen Tausende teilnahmen, so z.B. 3000 Menschen, die sich an dem Marsch „Nein, zu Kinderarbeit in der Hausarbeit“ beteiligten, 800 Frauen nahmen an dem Marsch zum Internationalen Tag der Frau teil, 800 Menschen waren Teil des Internationalen Marsches für Menschenrechte zum 10. Dezember, und 150 Menschen nahmen an einem Menschenrechtsmarsch anlässlich des Bisket Jatra (Nepali New Year) teil.

YHR-Nepal führte ebenfalls die Menschenrechtsausbildung bei den bewaffneten Streitkräften durch (APF), die eine paramilitärische Einheit bilden und mit der Handhabung von Aufständen in Nepal betraut sind.

Nach der Durchführung verschiedene Seminare auf APF-Basen im ganzen Land, wurde YHR-Nepal eingeladen, ein Seminar an 600 Teilnehmern im APF-Hauptquartier zu geben. Nach dem Seminar traf sich YHR-Nepal mit dem stellvertretenden Leiter, der auch der Vertreter der Menschenrechtsabteilung des APF ist.

Der stellvertretende Leiter bat um YHRI Broschüren für alle seine Männer, so dass sie mehr über die Menschenrechte erfahren und sie in der Ausbildung verwenden können oder während sie sich auf Missionen befinden.

Später wurde Rahul KC, der Präsident von YHR-Nepal eingeladen, den ehemaligen Ministerpräsidenten Puspa Kamal Dahal Prachanda zu treffen und ihm Kopien der YHRI Materialien zu präsentieren.

Für ihr Engagement und ihre harte Arbeit die Menschenrechte bekannt zu machen, wurde YHR-Nepal mit dem Human Rights Hero Award während des 11. jährlichen Internationalen Menschenrechtsgipfel in Brüssel am 5. September 2014 ausgezeichnet

Anti-Drogen Initiative verteilt nahezu 120.000 Hefte gegen Drogen

Der norddeutsche Ableger der Anti-Drogen Initiative „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ hat im Jahr 2014 nahezu 120.000 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ in Norddeutschland verteilt und damit die Anzahl der verteilten Hefte im Vergleich zu 2013 (100.000) noch einmal übertroffen.

„Das ist für unsere Gruppe ein phantastisches Ergebnis“, so die Leiterin der Hamburger Anti-Drogen Gruppe. „Jedes verteilte Heft, das dazu führt, dass eine Person sich entscheidet ein drogenfreies Leben zu führen ermutigt uns mit der Arbeit fortzufahren“, so die Leiterin weiter.

Neben der Verteilung des Basishefte „Fakten über Drogen“ wurden in diesem Jahr verstärkt Aufklärungshefte über Cannabis verteilt (mehr als 30.000), denn gemäß des Drogen- und Suchtberichtes der Bundesregierung ist Cannabis die am meisten verbreitete illegale Droge. Jeder vierte Befragte im Alter zwischen 18 und 64 Jahren hat sie schon einmal genommen und dies zeigt, dass hier mehr Aufklärungsarbeit notwendig ist.

Die Hefte gelangen auf unterschiedliche Art und Weise in die Hände der interessierten Leute: Mittels Informationsständen, über Geschäftsleute, die diese Hefte in ihren Läden auslegen, durch die Verteilung in Briefkästen oder auch direkt auf der Straße.

Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ wurde ursprünglich von der Scientology Kirche ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahrzehnten hat der Umfang der Aufklärungsaktivitäten von Jahr zu Jahr zugenommen und die hohe Anzahl an Nachfragen auf der Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de zeigt, dass es einen großen Bedarf an faktischen Informationen über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums gibt.

Über die Webseite können auch die „Fakten über Drogen“ Aufklärungspakete kostenlos bezogen werden, die aus folgenden Dingen bestehen: dem Dokumentarfilm Wirkliche Menschen, wirkliche Geschichten, den 16 Kurzvideos über die gebräuchlichsten Drogen, 24 Sets der „Fakten über Drogen“-Hefte, verschiedene Poster und einem Handbuch für Pädagogen mit einem vollständigen Lehrplan.

Die Scientology Kirche ehrt Vlastimil Spalek für seine Drogenaufklärungsarbeit

Im Einklang mit der Zielsetzung des Internationalen Tag des Ehrenamtes ehrt die Scientology Kirche International den ganzen Monat Dezember hindurch ehrenamtliche Helfer, die mit ihren Aktionen einen Unterschied bewirken. Einer dieser Ehrenamtlichen ist Vlastimil Spalek, der es sich zur Aufgabe gemacht hat die Jugend mit den Fakten über Drogen aufzuklären.
Mehr als 700 Bürgermeister, Stadträte und Regierungsbeamte der Tschechischen Republik haben dieses Projekt unterstützt, die von dem ehrenamtlichen Helfer Vlastimil Spalek ins Leben gerufen wurde. Spalek’s einzigartige Verbindung von Sport und Drogenaufklärung erreicht gefährdete tschechische Jugendliche mit den Fakten, die sie brauchen, um selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, ein drogenfreies Leben zu führen.

In den 1990er Jahren, nach dem Fall der kommunistischen Herrschaft, kam – zusammen mit dem neuen Gefühl von Freiheit – auch ein neues und tödliches Problem auf: Drogenmissbrauch. Im Jahr 2008 berichtete die Huffington Post, dass von 483 Crystal-Meth-Laboren in Europa alle, bis auf 26, in der Tschechischen Republik lokalisiert waren.

Von dem Wunsch beseelt, der Jugend zu helfen, veranstaltete Spalek – selbst ein begeisterter Sportler – im Jahr 2003 eine nationale Sportveranstaltung, die er „Lauf für eine drogenfreie Tschechische Republik“ nannte. Er und sein Team von Marathon Läufern liefen von Stadt zu Stadt, und klärten Jugendliche über die gefährlichen Auswirkungen von Drogen auf und forderten die jungen Menschen auf, ihre Energie dem Sport zu widmen.

Der Erfolg dieser Veranstaltung inspirierte Spalek, jährlich ein „Cyclorun“ für ein drogenfreies Tschechien zu veranstalten, bei dem Ehrenamtliche in jedem Sommer durch das ganze Land laufen und mit dem Rad fahren. Cyclorun Athleten sind kreuz und quer durch die ganze Tschechische Republik gezogen, haben mehr als 10.000 Kilometer zurückgelegt und Veranstaltungen in Schulen, auf Marktplätzen und in Sportstadien abgehalten und mehr als 800.000 Kopien der Aufklärungsmaterialen „Fakten über Drogen“ verteilt.

Seit dem Beginn des Cyclorun ist der Drogenkonsum in der Tschechischen Republik nach und nach zurückgegangen. „Das ist es, was wirklich wichtig ist“, sagt Spalek. „Als wir damit anfingen wusste ich, dass dieses Programm das Potenzial hat, unzählige Leben zu retten. Und so ist es. Deshalb habe ich nie meinen Kampf gegen Drogen aufgegeben.“
Spalek hofft, dass seine Geschichte andere inspirieren wird mitzuhelfen. „Die Welt zu verändern, ist eine große Aufgabe, aber wir können es schaffen. Gemeinsam.“

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon beschreibt die Ehrenamtliche Tätigkeit als eine „Zweiwegstraße“. Nicht nur, dass Ehrenamtliche positive Veränderungen bei anderen erreichen, sondern oft verändert sich ihre eigene Lebenseinstellung durch die ehrenamtliche Tätigkeit.

Die von der Scientology Kirche gesponserte Drogenaufklärungskampagne Fakten über Drogen, wird am Leben erhalten durch die engagierte Arbeit der Ehrenamtlichen Helfer. Um diese Initiativen und die anderen humanitären Aktivitäten zur Verbesserung der Gesellschaft aufrecht zu erhalten, veröffentlichte die Scientology Kirche die Broschüre: „Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe, Reale Ergebnisse“.

Inspiriert von den Worten des Stifters der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, dass „ein Wesen wird nur in dem Maße hoch-/wertgeschätzt, wie es anderen dienen kann“, unterstützen Scientologen aus ganzem Herzen diese Programme. Jeder ist eingeladen sich zu beteiligen Zustände für sich selbst und andere zu verbessern.

Hamburg beteiligt sich am Internationalen Marsch für Menschenrechte

 

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte fand am 9. Dezember ein Marsch für Menschenrechte in der Hamburger Innenstadt statt. Neben Hamburg beteiligen sich auch die Städte Frankfurt und München an dieser Aktion, sowie weitere Städte auf der ganzen Welt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Youth for Human Rights International, die Gruppen auf der ganzen Welt hat.

Der Plan für einen „Internationalen Marsch für Menschenrechte“ wurde bei einem Menschenrechtsgipfeltreffen im Jahr 2009 in Genf, dem Sitz der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen, ausgearbeitet und wird seither jedes Jahr in einem immer größeren Umfang durchgeführt. Von Jahr zu Jahr beteiligen sich mehr und mehr Länder daran.

In einer Welt, in der Menschen ständig mit besorgniserregenden Berichten über Menschenrechtsverletzungen bombardiert werden ist es zwingend notwendig den Menschen ihre Menschenrechte zu vermitteln.

„Angesichts der weltweiten Krisen müssen die Anstrengungen zur Bekanntmachung der Menschenrechte verstärkt werden, damit die Menschen ihre Rechte kennen und sie einfordern können“, so die lokale Sprecherin von Youth for Human Rights Hamburg.

Aus diesem Grunde unterzeichneten die Teilnehmer eine Petition, in der gefordert wird die Erklärung der Menschenrechte auf breiter Ebene bekannt zu machen und sie Kindern wie Erwachsenen an Schulen und Bildungseinrichtungen zu vermitteln.

Der 10. Dezember ist der Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die im Jahre 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Die wenigsten Menschen kennen jedoch ihre 30 Rechte und aus diesem Grunde hat das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International vor Jahren eine Kampagne gestartet dieses Menschenrechtsdokument auf breiter Basis bekannt zu machen.

Die Zeitschrift SMITHSONIAN erkennt L. Ron Hubbard als einen der bedeutendsten Amerikaner aller Zeiten an

Die umfassende Analyse, die von Smithsonian in Auftrag gegeben wurde, platziert den
Stifter der Scientology unter die einflussreichsten religiösen Persönlichkeiten in der
US-Geschichte.

In seiner Frühjahrsausgabe für 2015 veröffentlicht das Magazin die Ergebnisse einer Analyse, in der die bedeutendsten historischen Amerikaner benannt werden sollen.
Dabei erhielt L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, einen Platz unter den 100 bedeutendsten Amerikanern aller Zeiten, indem ein Verfahren verwendet wurde, das historische Persönlichkeiten nicht nur danach beurteilt, „was diese Persönlichkeiten gemacht haben, sondern auch wie andere sich an sie erinnern und sie wertschätzen“, so die Zeitschrift.

Weiterhin stellt Smithsonian Hubbard auf dieselbe Ebene wie elf andere der einflussreichsten religiösen Persönlichkeiten in der amerikanischen Geschichte und beruft sich dabei auf seine bahnbrechende Arbeit „Dianetik – der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ sowie seine darauffolgende Stiftung der Scientology Religion, die heute aus 11.000 Kirchen, Missionen und ihren angegliederten Gruppen in 167 Nationen besteht.

Unter den religiösen Führern, die in der Studie einen Platz neben L. Ron Hubbard einnehmen, befinden sich auch William Penn, der Pennsylvania als Freistätte für Gewissensfreiheit gründete, und Roger Williams, der in seinem Glauben an die Religionsfreiheit die Rhode Island Colony etablierte.
„Wie können wir historische Bedeutungen messen in einer Kultur, die so sehr mit Informationen gesättigt und durch die Suchmöglichkeiten im Internet so fragmentiert ist?“, fragte die Zeitschrift.
Steven Skiena, ein Computerwissenschaftler an der Stony Brook University, sowie der hochrangige Google Ingenieur Charles B. Ward fanden durch ein algorithmisches Verfahren eine Antwort, die sie für Smithsonian entwickelten. „Sie unterwerfen den historischen Zeitgeist der unnachgiebigen Strenge einer quantitativen Analyse,“ so die Veröffentlichung.
Obwohl L. Ron Hubbard am bekanntesten durch Dianetik und Scientology ist, war er doch auch Philosoph, Menschenfreund, Autor, Künstler, Pädagoge und Organisationsexperte. Seine Werke wurden in 50 Sprachen übersetzt und in Hunderten Millionen von Exemplaren verkauft. Er wird von Millionen weltweit als der größte Freund der Menschheit betrachtet.
Weitere Informationen über L. Ron Hubbard finden Sie auf www.lronhubbard.org.

Menschenrechte in Mexikos Verfassung aufgenommen

 

Der Kampf für Menschenrechtsreformen in Mexiko ist eine todernste Angelegenheit. Kartelle des Drogen- und Menschenhandels begehen alle nur denkbaren Menschenrechtsverletzungen – Zwangsarbeit, Entführung, Folter und Mord.

Youth for Human Rights (YHR) Mexiko wurde 2004 gemeinsam von mexikanischen Scientologen und anderen Personen gegründet, um bezüglich dieser unwürdigen Zustände etwas zu unternehmen. YHR startete eine breit angelegte Kampagne „Was sind Menschenrechte?“ auf jeden nur denkbaren Weg – mit Rockkonzerten, Marathons, Unterschriftensammlungen für Petitionen und Hunderten von Seminaren, die an Schulen jeder Art abgehalten wurden. Außerdem wurden im nationalen Fernsehen Social Spots für Millionen Zuschauer ausgestrahlt und auf breiter Ebene wurden Menschenrechtshefte verteilt. Bekannte Persönlichkeiten aus Mexiko arbeiteten mit YHR zusammen, um das Bewusstsein der Bevölkerung hinsichtlich der Menschenrechte anzuheben.

In den Jahren 2004, 2005 und den folgenden Jahren machte Youth for Human Rights International auf ihre Welttour für Menschenrechte immer wieder in Mexiko halt um weitere Mitstreiter für das Bildungsprojekt über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu gewinnen. Dabei wurde mit Landes- und Bundesbehörden, Lehrinstitutionen und Menschenrechtsgruppen Kooperationen eingegangen und die Unterrichtsmaterialien wurden den jeweiligen Behörden zur Verfügung gestellt.

So verwendete Mexikos Nationale Menschenrechtskommission die YHR-Materialien in mehr als 300 Seminaren, an denen 15.000 Jugendliche teilnahmen. Die Ressourcen von Youth for Human Rights waren ein wesentlicher Bestandteil des Informationsprogramms über Bürgerrechte, das vom Umweltministerium gefördert wurde.

Im mexikanischen Bundesstaat Chiapas bildete Youth for Human Rights 1000 Schüler und Lehrer der Behörde für Familienentwicklung aus. Daraufhin wurde der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung des Bundesstaates Chiapas aufgenommen, wodurch Menschenrechtsunterricht in diesem Landesteil nun obligatorisch ist.

Und es ging noch weiter. Youth for Human Rights und andere sensibilisierten die mexikanische Nationalversammlung für diese Thematik und als Ergebnis davon wurden die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dargelegten Rechte offiziell in die Verfassung des Landes aufgenommen.

YHR-Mexiko hat nun Ortsverbände in 27 von 32 Staaten in Mexiko. Für ihre unglaublichen Beiträge zur Aufklärung über Menschenrechte wurde YHR-Mexico im September 2014 beim Internationalen Menschenrechtsgipfel mit der Auszeichnung Human Rights Hero – Held für Menschenrechte – gewürdigt.

Der Zweck von Youth for Human Rights besteht darin Jugendliche mit ihren Menschenrechten vertraut zu machen und sie zu Verfechtern für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auszubilden. YHRI wird von der Scientology Kirche unterstützt.