Weg zum Glücklichsein Aktivisten säubern Hamburger Innenstadt

 

Mitglieder der Bewegung „Der Weg zum Glücklichsein“ kamen am vergangenen Wochenende zusammen, um gemeinsam eine Säuberungsaktion in der Hamburger Innenstadt durchzuführen.

Ausgestattet in T-Shirts mit der Aufschrift „Schützen und verbessern sie Ihre Umwelt“, Handschuhen und Müllsäcken nutzten die Teilnehmer bei herrlichem Herbstwetter den Tag, um die Gehwege und Grünanlagen von Verunreinigungen zu befreien.

Die Basisbewegung geht zurück auf den gleichnamigen Leitfaden Der Weg zum Glücklichsein, der von dem Schriftsteller, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard verfasst wurde. Er umfasst 21 Regeln, die als Wegweiser dienen und denen jeder folgen kann, um Entscheidungen zu treffen, die zu einem glücklicheren, anständigeren und erfüllteren Leben führen. Da dieser auf gesundem Menschenverstand beruhende Moralkodex völlig neutral ist, kann er von jedem unabhängig von seiner Rasse, Kultur und Religion angenommen werden. Mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Heftes sind mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt worden.

Die weltweiten Erfolge des Programms sind beeindruckend. Pädagogen, Eltern, Gemeinde- und Religionsvertreter, Polizeibeamte und viele andere verwenden den Weg zum Glücklichsein. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen er verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei hartgesottenen Verbrechern ihre Selbstachtung wieder hergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden,

Für weitere Informationen, besuchen Sie www.Scientology.org / thewaytohappiness

Seit dem 11. September 2001 in ständigem Einsatz: die Katastrophenhelfer der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen

In den 12 Jahren seit 9/11 ist das Katastrophenteam der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zu einer der weltweit größten und effektivsten nicht-staatlichen Hilfsorganisation angewachsen.

Die mehr als 800 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 am Ground Zero in New York im Einsatz waren, riefen eine Bewegung ins Leben, die nun in Zeiten von Katastrophen mit ihrer mitfühlenden und uneingeschränkten Hilfe den Globus umspannt – das Katastrophenhilfeteam der Ehrenamtlichen Geistlichen. Sie werden in der neuen Broschüre Scientology, Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun vorgestellt.

Innerhalb weniger Stunden nach der Katastrophe in New York waren Ehrenamtliche Geistliche vor Ort, um sofort die Einsatzkräfte zu unterstützen und zu helfen, Ordnung in das Chaos zu bringen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen versorgten die Aufräumungsmannschaften mit Nahrung, Wasser, Kleidung, Ausrüstung und allem anderen Notwendigen. Sie halfen neun Monate lang, bis alles, was vom World Trade Center übrig blieb, nur noch eine höhlenartige Grube war.

Bei der Entwicklung des Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen im Jahr 1976 stellte der Stifter der Scientology L. Ron Hubbard einfache, effektive Werkzeuge zur Verfügung, die jeder lernen kann, um die Auswirkungen von Traumata, Verlust und Stress zu lindern. Und während Ehrenamtliche Geistliche sich um die physischen Bedürfnisse der Mannschaften auf dem Einsatzort kümmerten, waren sie mit dieser „spirituellen Ersten Hilfe“, in der sie ausgebildet waren, sogar noch wertvoller.

Im Dezember 2001 brachte ein New Yorker Polizeichef seinen Respekt für die Ehrenamtlichen Geistlichen mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Als jemand, der aus mit eigenen Augen gesehen hat, was in den Tagen und Wochen nach dem 11. September am World Trade Center sofort benötigt wurde, möchte ich der Scientology Kirche und ihren Ehrenamtlichen Geistlichen danken, von denen viele von weither kamen, um uns zu helfen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben mit großem Einsatz und mit sehr viel Hingabe geholfen, die körperlichen und seelischen Belastungen der Rettungskräfte am Ground Zero zu erleichtern. Die Organisation, die Fürsorge und der Einsatz Ihrer Ehrenamtlichen Geistlichen waren außergewöhnlich, sehr geschätzt, und werden allen, die ihre Hilfe erhielten, noch lange in Erinnerung bleiben. Ich kann den Ehrenamtlichen Geistlichen nicht genug danken.“

Die freiwilligen Helfer vom Ground Zero dienen heute als Vorbild für Tausende von Ehrenamtlichen Geistlichen, die auf Abruf bereit stehen und die auf Natur- sowie vom Menschen verursachte Katastrophen reagieren, wann und wo auch immer Hilfe nötig ist.

Seit dem 11. September 2001 haben Ehrenamtliche Geistliche bei mehr als 200 Katastrophen geholfen vom Tsunami in Südasien bis zum Erdbeben in Haiti, von den Hurrikans Katrina und Rita an der Golfküste in den USA bis zu den von der Flut verwüsteten Regionen in Pakistan. Sie haben Feuerwehrmänner bei der Bekämpfung von Buschfeuern in Kalifornien und in Australien unterstützt und den Opfern der Terroranschläge in Moskau, London und Mumbai Hilfe geleistet.

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Mit dem Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wird uneingeschränkte Hilfe geleistet –über alle ethnischen, kulturellen und religiösen Grenzen hinaus. Jeder, der helfen möchte, hat die Möglichkeit, sich auf der Website www.volunteerministers.org kostenlos zum Ehrenamtlichen Geistlichen ausbilden zu lassen.

Um Anfragen nach weiteren Informationen über das Programm nachzukommen, hat die Scientology Kirche die neue Broschüre Scientology, Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun veröffentlicht. Besuchen Sie die Scientology Website, wenn Sie mehr darüber erfahren oder die Broschüre lesen möchten.

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Bei der Entwicklung des Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen schrieb L. Ron Hubbard: „Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalt in dieser Gesellschaft nicht gefallen, kann man etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte, Liebe und Freiheit von Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anstand, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt.“

Die Scientology Kirche erhält zum 10. Mal in Folge Religious Excellence Award

Dienst an der Gemeinschaft – ein zentrales Element der Scientology-Religion.

Die Scientology Kirche gehörte zu den Religionsgemeinschaften, die am 10. September vom taiwanesischen Innenminister mit dem „Religious Excellence Award“ für herausragende Beiträge für die Gesellschaft ausgezeichnet wurde.

Dies ist das 10. Jahr in Folge, in dem das Innenministerium die Scientology Kirche für ihre karitativen Aktivitäten und ihre gemeinnützige Arbeit anerkannt hat.

Dienst an der Gemeinschaft ist ein zentraler Grundsatz der Scientology Religion. Die Kirche unterstützt humanitäre Initiativen, um einige der dringendsten Probleme der Gesellschaft, einschließlich Drogenmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen, zu beheben.

  • Im Laufe des vergangenen Jahres haben Scientologen aus Taiwan Vorträge und Workshops zur Drogenaufklärung und -prävention an 64 Schulen abgehalten.
  • Seit September 2012 haben sie durch diese Programme 14.000 Schüler mit der Wahrheit über Drogen und ihre Folgen erreicht.

In Bezug auf Menschenrechte fand im Jahre 2011 eine Umfrage des Bildungsministeriums statt, die 4.300 Fälle von Gewalt und Mobbing an Schulen während der letzten 2 ½ Jahre aufdeckte. 4,5 % der 10.000 befragten Gymnasiasten gaben an, von ihren Mitschülern geschlagen oder erpresst worden zu sein.

Um die Einstellung zu ändern, die solchen Missbräuchen zugrunde liegt:

  • führten ehrenamtliche Helfer der Scientology Missionen aus Taiwan Menschenrechtsunterricht für 129.000 Schüler durch.
  • hielten Scientologen Vorträge und Seminare über Menschenrechte in 188 Schulen ab und erreichten damit allein im letzten Jahr 21.000 Schüler.

Für weitere Informationen über die humanitären Programme, die von der Scientology Kirche unterstützt werden, besuchen Sie die Scientology Website.

African Summer Night

Ein Hauch von Afrika in der Scientology Kirche Hamburg

Am Freitag, den 06. September, erlebten die Besucher eines kulturellen Abends in der Scientology Kirche Hamburg einen Hauch von Afrika. Dazu trug vor allem eine achtköpfige afrikanische Musikergruppe bei, die mit ihrer musikalischen Darbietung das Publikum begeisterte. Begleitet wurde der Auftritt von einer Power-Point-Präsentation, die mit einer Bilderreise durch das farbenprächtige Afrika führte und einen lebendigen Eindruck von den Naturlandschaften, der Tierwelt und den Menschen des afrikanischen Kontinents vermittelte.

Der Abend war Teil einer monatlichen Veranstaltungsreihe in der Scientology Kirche Hamburg. In diesem Jahr fanden neben interkulturellen Veranstaltungen, die die Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen fördern sollen, bereits Informationsabende zur Drogenaufklärung, über die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte, über den Kampf gegen den Analphabetismus sowie zur Verbesserung der Moral statt. Zu den zahlreichen Gästen, Künstlern und Vortragsrednern gehörten Vertreter unterschiedlichster Kulturen und Religionen.

Aufgrund der herzlichen und freundlichen Atmosphäre kommen viele der Teilnehmer immer wieder für weitere Veranstaltungen in die Kirche, um die neu geknüpften Kontakte zu pflegen, aber auch um neue Freunde zu finden. Die gastgebende Scientology Kirche sieht sich dabei als Mittler zwischen den verschiedenen Gruppen und wird durch die wachsende Zahl der Teilnehmer darin bestätigt.

Von besonderem Interesse für die Gäste ist auch das umfangreiche Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es gibt auch einen Überblick über die von der Kirche geförderten Sozialprogramme wie z. B. die Drogenpräventionskampagne oder das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, die für ihren selbstlosen Einsatz in Katastrophengebieten weltweit bekannt sind.

Workshop für Drogenaufklärung in der Scientology Kirche Los Angeles

Drogenberater, Sozialarbeiter und andere Gemeindeaktivisten wurden auf einem Workshop in der Scientology Kirche Los Angeles mit dem „Fakten über Drogen“-Lehrplan vertraut gemacht.

Die Scientology Kirche Los Angeles veranstaltete am 20. Juli einen Workshop zur Drogenaufklärung, um Drogenberater, Sozialarbeiter, Drogenrehabilitationsspezialisten und andere Gemeindeaktivisten im „Fakten über Drogen“-Lehrplan auszubilden.
Mehrere der Teilnehmer verwenden diesen Lehrplan bereits in ihrer Arbeit. Ein pensionierter Strafvollzugsbeamter, der ein Interventions-Programm für Jugendliche in Compton leitet, erzählte über seine Erfolge mit den Materialien. Ein Pädagoge aus Las Vegas beschrieb, wie das Programm Jugendlichen hilft, ihre Einstellung bezüglich Drogen zu überprüfen, indem sie ermutigt werden, offen über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.
Eine Teilnehmerin reiste aus eigens aus Colorado an, um Erfahrungen mit dem Lehrplan zu sammeln, damit sie ihn an ihre Kollegen weitergeben kann, die ebenfalls Drogenaufklärung in den Schulen ihrer Stadt betreiben.
Der Lehrplan „Fakten über Drogen“ umfasst 13 Drogenaufklärungsbroschüren, die preisgekrönten Video-Spots „Sie sagten … – Es war eine Lüge“, den Dokumentarfilm „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wahre Geschichten“, Unterrichtspläne, praktische Aufgaben und Aktivitäten im Klassenzimmer, die die Aufmerksamkeit der jungen Menschen fesseln.
Ein Teilnehmer plant, das Programm bis zum Ende des Jahres in Südamerika einzuführen. Ein Elternteil einer High School in Los Angeles möchte Schulungen über „Fakten über Drogen“ für Schüler und ihre Familien durchführen. Ein Sozialarbeiter plant, das Programm in Englisch und Spanisch in East Los Angeles durchzuführen.
Die Scientology Kirche Los Angeles engagiert sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Gemeinde und dient als Treffpunkt der Kooperation für Bürger aller Konfessionen.
Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten in ihren Gemeinden daran, die Fakten über Drogen zu verbreiten. Die Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich im Kampf gegen Drogenmissbrauch durch Aufklärung.

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Kürzlich veröffentlichte die Scientology Kirche die Broschüre Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen: Für eine drogenfreie Welt, um Anfragen nach Informationen über die Drogenaufklärungs- und -präventionskampagne nachzukommen. Weitere Informationen und ein Exemplar der Broschüre finden Sie auf der Scientology Webseite.

Scientology Kirche Celebrity Centre feiert 44. Jahrestag

Am Samstag, den 24. August, feierte die Scientology Kirche Celebrity Centre International den 44. Jahrestag mit einem Galaabend in Hollywood. Die Veranstaltung wurde von mehr als 1.000 Gästen besucht, darunter so prominente Mitglieder der Kirche wie John Travolta, Kelly Preston, Anne Archer, Jenna Elfman, Nancy Cartwright, Michael Pena, Erika Christensen, Emily Armstrong, Cedric Bixler und Laura Prepon. Höhepunkt dieser alljährlich stattfindenden Veranstaltung war ein gemeinsames Konzert vieler bekannter Künstler einschließlich Grammy-Gewinner und Jazz-Legende Chick Corea.

Konzertabend „The Spirit of Maori“


Am Dienstag, den 20. August 2013, fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein außerordentlicher Musik- und Kulturabend mit einem Künstlerehepaar vom Volksstamm der Maori statt. Die kraftvollen und dennoch sehr gefühlvollen Stimmen des Paares sowie die vom Rhythmus her mitreißende Musik begeisterten die zahlreichen Zuhörer und hinterließen einen tiefen Eindruck bei den Anwesenden.

Zu den musikalischen Höhepunkten des Abends zählte ohne Frage der gemeinsame Auftritt des Künstlerpaares mit zwei seiner Kinder, welches die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss. Ein weiteres Highlight war die Vorführung des „Haka“ – ein ritueller Tanz der Maori, der häufig auch als Kriegstanz interpretiert wird. Er diente dazu, den Gegner vor der kriegerischen Auseinandersetzung einzuschüchtern, um auf diese Art und Weise den Kampf zu vermeiden. Sportmannschaften in Neuseeland führen den Haka auch heute noch vor dem Wettkampfbeginn auf, um das gegnerische Team zu beeindrucken.

Der Maori-Sänger, der die Menschenrechtskampagne der Scientology Kirche kennen gelernt hat und diese Kampagne mit in sein Land nehmen will, komponierte eigens ein Lied genannt „Freedom Fighter“, um auf diese Art und Weise das Engagement von Scientologen für die Menschenrechte zu würdigen.

Die Maori sind ein Volksstamm aus Neuseeland mit einer reichhaltigen Geschichte, von der im Westen nicht viel bekannt ist. Mittels einer Videoshow erhielten die Gäste des Abends einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Maori. Die Maori siedelten sich im 13. Jahrhundert in Neuseeland an. Nach Berichten und Beschreibungen der Maori kamen diese in „Waka“ – Auslegerkanus, ausgehend von Polynesien – nach Neuseeland. Bevor die Europäer Neuseeland besiedelten, trugen praktisch alle hochrangigen Maori „Ta moko“ – Tätowierungen als dauerhafte Verzierungen des Körpers und des Gesichts. Maori ohne moko galten als solche von niedrigem Status. In Legenden und Mythen bezeichnet das Wort Maori „sterbliche Menschen“. Nach dem 2. Weltkrieg ging das „Te Reo Maori“ als Alltagssprache verloren. Um sie zu retten, werden deshalb in vielen Schulen heute die Sprache und die Kultur der Maori unterrichtet.

 

Marathon für ein drogenfreies Russland 2013

Läufer der Scientology Kirchen und Missionen sowie gleichgesinnter Gruppen aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten nahmen am 5. jährlichen Marathon für ein drogenfreies Russland teil, um die Fakten über Drogen in Städten und Gemeinden ihres Landes zu verbreiten.

Der Marathon für ein drogenfreies Russland, der einherging mit dem Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel der Vereinten Nationen, startete am 22. Juni in der Stadt Vladimir, 200 km östlich von Moskau. Zum fünften Mal nahmen freiwillige Helfer der Scientology Kirchen und Missionen sowie gleichgesinnter Gruppen an dem Programm teil, um der Jugend in Russland die Fakten über Drogen zu vermitteln und so zu einer Lösung des Drogenproblems in ihrem Land beizutragen.

Die Notwendigkeit, die Jugendlichen zu erreichen, bevor sie mit Drogen in Kontakt kommen, entstand im April 2013. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtete Viktor Ivanow, der Leiter der russischen Drogenbehörde, „der durchschnittliche Drogenabhängige in Russland beginnt mit 15 – 16 Jahren, Drogen zu nehmen, während das durchschnittliche Alter der Süchtigen, die infolge des Drogenkonsums sterben, bei 30 Jahren liegt“. Diese Nachricht kam unmittelbar nach der Bekanntgabe Ivanows im Dezember 2012, dass fast 9 Millionen Russen drogensüchtig sind und mehr als 18 Millionen mindestens einmal Drogen konsumiert haben.

Der diesjährige Marathon für ein drogenfreies Russland hatte zum Ziel, den Jugendlichen die Fakten über Drogen aufzuzeigen, damit sie selbstbestimmt die Entscheidungen treffen können, ein drogenfreies Leben zu führen.

Der Marathon begann mit einem Konzert im Herzen der Stadt Vladimir, 200 km östlich von Moskau. Vor dem Start am folgenden Tag führten die Läufer einen Workshop über Drogenaufklärung für Jugendliche in einem Sommerlager durch, ehe sie sich auf den Weg in die 171 km entfernten Stadt Murom machten.

In Murom begleiteten Radfahrer aus der Gegend die Läufer in die Stadtmitte zum Platz des Friedens, wo sie die Hefte „Fakten über Drogen“ verteilten und Fragen der Presse beantworteten.

Am nächsten Tag begaben sich die Marathonläufer in das 149 km entfernten Dzerzhinsk, wo sie von einem Team von Sportlern, das sich auf Parkour – eine Trainingsdisziplin, die aus militärischen Hindernisrennen entwickelt wurde – spezialisiert hat, buchstäblich auf Herz und Nieren geprüft wurden. Lokale Zeitungen und TV-Berichterstattung halfen, die Nachricht zu verbreiten, dass mit sachgerechter Aufklärung über die Auswirkungen von Drogen etwas gegen Missbrauch und Sucht getan werden kann.

Weiter ging es nach Nizhniy Novgorod, wo die Marathonläufer Tausende der Hefte „Fakten über Drogen“ verteilten.

Lokale Fernsehsender verbreiteten die Ankunft des Teams in Arzamas am 26. Juni, dem Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel der Vereinten Nationen. Ein Team von Radfahrern nahm die Läufer in Empfang, als sie in der Stadt ankamen, und begleitete sie zu einem Treffen mit einem Vertreter der Stadtverwaltung. Danach führte eine Delegation der örtlichen Polizei die Läufer durch die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Die Teilnehmer des Marathons für ein drogenfreies Russland feierten den Tag der Stadt und den Tag der Jugend in Saransk, der Hauptstadt der Republik Mordovia, und halfen dabei, dieses Ereignis mit einem Straßenfest zu begehen, wo sie Tausende der Einheimischen mit den Fakten über Drogen informierten.

Am nächsten Tag fand ein weiterer Tag der Jugend in Penza statt. Am darauffolgenden Tag trafen sich die Ehrenamtlichen mit einem Vertreter der regionalen Büchereien in Syzran, um dabei zu helfen, die „Fakten über Drogen“-Unterrichtsmaterialien Pädagogen zur Verfügung zu stellen.

Am 1. Juli hielt das Team Veranstaltungen mit lokalen Sportgrößen in Samara und in Toliaty ab. Ein prominenter Radfahrer stellte sie dem Verantwortlichen der Stadt für Jugend und Sport vor.

Am 3. Juli kam das Team in Kazan in Tartarstan an, dem letztendlichen Ziel des 5. jährlichen Marathons für ein drogenfreies Russland, um an der Abschlussveranstaltung Finale einer großen Drogenaufklärungsinitiative teilzunehmen – der Weltfahrradtour gegen Drogen – sowie an einer Pressekonferenz, die vom Ministerium für Sport in Tartarstan organisiert wurde.

Im November 2012 hatten mit Unterstützung des Ministeriums für Sport zwei Radfahrer aus Kazan, Pavel Grachev und Alen Khayrullin, ihre Reise mit dem Fahrrad um den Globus begonnen, um die 27. Universiade zu promoten – ein internationales Sport- und Kulturfestival, das alle zwei Jahre von der International University Sports Federation organisiert und veranstaltet wird. In diesem Jahr fand die Universiade vom 6. – 17. Juli in Kazan statt. Während ihrer Reise klärten die Radfahrer die Jugendlichen über den Wert eines drogenfreien Lebens auf und verwendeten dabei die Materialien von „Fakten über Drogen“, einem Informations- und Präventionsprogramm, das von der Scientology Kirche gefördert wird. Die Läufer des Marathons für ein drogenfreies Russland unterstützten sie, indem sie bei den Besuchern der Universiade für ein drogenfreies Leben warben.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbreiten Scientologen auf fünf Kontinenten die Wahrheit über Drogen und helfen insbesondere Jugendlichen, ein drogenfreies Leben zu führen. Die Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich dafür, dem Drogenmissbrauch durch Aufklärung ein Ende zu bereiten.

Bridge Publications gewinnt zum fünften Mal den Manufacturing Leadership Award und den President‘s Circle Award

 

Die Verlagsorganisation Bridge Publications, Herausgeber und Vertreiber der Dianetik und Scientology Bücher von L. Ron Hubbard, wurde für die Standards ausgezeichnet, die sie im Verlagswesen setzt.

Beim Manufacturing-Leadership-Gipfeltreffen, das vom 3. bis 5. Juni in Palm Beach, Florida, stattfand, erhielt Bridge Publications, Inc. seinen fünften Manufacturing Leadership 100 Award in Folge, eine Auszeichnung, für die Unternehmen und einzelne Personen bestätigt werden, die die Zukunft im produzierenden Gewerbe gestalten.

 

In diesem Jahr war Bridge Publications auch Empfänger des President‘s Circle Award, ein Status, der im Jahr 2013 vom Präsidenten von Manufacturing Leadership ins Leben gerufen wurde und nur an Organisationen verliehen wird, die den Manufacturing Leadership 100 Award in aufeinanderfolgenden Jahren gewonnen haben. Als solche ist Bridge Publications eingeladen, dem Präsidenten als Berater für die Verwaltung und Durchführung zukünftiger Manufacturing Leadership 100 Awards zu Verfügung zu stehen.

 

Bridge Publications erhielt den diesjährigen Manufacturing Leadership 100 Award in der Kategorie „Innovative Unternehmen“ für die Produktion der L. Ron Hubbard

 

Serie, einer 16-bändigen, biografischen Enzyklopädie über das Leben des Autors, Humanisten und Scientology Stifters L. Ron Hubbard.

 

Anfang 2012 produzierte Bridge die L. Ron Hubbard Serie in 17 Sprachen – 505.128 Ausgaben mit 272 einzelnen Titeln – in einem einzigen Monat.

 

Bridge bewältigte bei der Durchführung des Projekts zahlreiche Druck-Herausforderungen. Um zum Beispiel die höchstmögliche Qualität von Schwarzweißfotos zu erreichen, begann Bridge mit einem umfangreichen Forschungsprojekt und entwickelte letztlich eine spezielle Tinte für den Einsatz in der Druckindustrie, eine Druckfarbe, die jetzt den Namen „LRH Gray“ (für L. Ron Hubbard) trägt.

 

„Bridge Publications ist stolz, den Manufacturing Leadership 100 Award das fünfte Jahr in Folge gewonnen zu haben“, erklärte Veronica Rodriguez Vizepräsidentin für Produktion von Bridge Publications, Inc. „Ich führe diese Leistung auf die Anwendung von Unternehmensrichtlinien L. Ron Hubbards in Bezug auf Verwaltung zurück. Unsere Mitarbeiter, von den Maschinisten bis zu den Führungskräften haben alle Mr. Hubbards Organisationsrichtlinien gelesen und wenden diese akribisch in unserem Betrieb an. Aus diesem Grund übertrifft die Qualität unserer Produkte regelmäßig die Industriestandards.“

 

Frühere Manufacturing Leadership 100 Awards (bis 2011 als Progressive Manufacturing 100 Awards bekannt) für Bridge Publications) waren:

 

2009: In der Kategorie „Business Model Mastery“ führte Bridge die gesamte Forschung, Entwicklung, Umsetzung und Produktion einer hauseigenen digitalen Buchproduktionsanlage aus und erweiterte dies zusätzlich mit zwei Endlosdruckern und einer vollständigen CD- Produktionslinie.

 

2010: In der Kategorie „Operational Excellence Mastery“ für die Verlegung von Anlagen und Einrichtungen sowie die Erweiterung von Anlagen mit vollständiger Umsetzung und Automatisierung einer CD Replikation- und Verpackungslinie.

 

2011: In der Kategorie „Operational Excellence Mastery“ wurde Bridge für die Einführung von Fertigungslinien für CD-Hüllen und in Leder gebundenen Büchern bestätigt.

 

 

2012: In der Kategorie „New Workforce Award“ wurde ein hauseigenes Ausbildungs- und Praktikumsprogramm entwickelt, was in neuen Mitarbeitern resultierte, die „zu den professionellsten in der Welt gehören und die neue Rekorde im Produktionsvolumen setzen“.

 

 

Im Jahr 2009 eröffnete Bridge Publications seine neue über als 25.000 qm große Produktionsstätte in Los Angeles, um die beispiellose Nachfrage für die Bücher und Vorträge von L. Ron Hubbard zu erfüllen.

 

Bridge Publications produziert und vertreibt alle Dianetik- und Scientology-Bücher, -Vorträge und Kursmaterialien für Amerika, Asien, Ozeanien und Afrika. Ihre Schwesterorganisation, New Era Publications in Kopenhagen bedient Europa und das Vereinigte Königreich. Gemeinsam können sie pro Woche 1,3 Millionen Bücher und eine Million CDs herstellen, d. h. 67 Millionen Bücher und 52 Millionen CDs pro Jahr.

 

 

 

Internationaler Tag der Freundschaft in der Scientology Kirche Hamburg


Am letzten Juli Wochenende trafen sich Scientologen, Gäste und Vertreter verschiedenster Kulturen in der Scientology Kirche Hamburg, um des Internationalen Tages der Freundschaft der Vereinten Nationen zu gedenken.

Trotz (oder gerade wegen) der hochsommerlichen Temperaturen wurde die Veranstaltung zur Feier des Internationale Tags der Freundschaft in der Scientology Kirche Hamburg ein abwechslungsreicher Nachmittag, bei dem Künstler und verschiedene Sprecher den Anwesenden ihre jeweilige Kultur ein Stück näher brachten.

Die Vereinten Nationen haben am 27. April 2011 den 30. Juli zum Internationalen Tag der Freundschaft erklärt. Dieser Tag soll an die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen erinnern. Offiziell heißt es in der UN-Resolution, dass dieser Tag dazu dienen soll „durch die UN-Organisationen, andere internationale und regionale Organisationen, die Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen und Personen im Einklang mit kulturellen Gepflogenheiten und sonstigen örtlichen Gebräuchen zu begehen.“

Die Künstler der Veranstaltung in Hamburg, die aus drei verschiedenen Ländern kamen, dem Iran, Neuseeland und Deutschland, begeisterten das Publikum mit ihren musikalischen Beiträgen.

Der Vertreter einer koreanischen Religionsgemeinschaft informierte nicht nur über seine eigene Religion, sondern stellte den Anwesenden auch das Buch „World Scriptures – a comparative Anthology of Sacred Texts“, herausgegeben von Dr. Andrew Wilson, vor. Das Buch enthält über 4000 Textstellen, die 268 heiligen Schriften und 55 mündlichen Überlieferungen entnommen wurden. Der eloquente Redner erläuterte, welch wertvollen Beitrag es leistet, Wissen über die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften zu vermitteln.

Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt eines Ehepaares aus Neuseeland vom Stamm der Maori. Überlieferungen zu Folge sollen die Maori zwischen 800 und 1300 mit Booten nach Neuseeland gekommen sein und dieses Land in Besitz genommen haben. Kontakt zu Europäern entstand erst im 16./17. Jahrhundert. Die beiden Künstler vermittelten einen kompakten Eindruck von der Geschichte und Kultur dieses Volksstammes und begeisterten die Zuschauer zudem mit einem herausragenden Musikprogramm.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg e.V. sprach an diesem Tag über die Wichtigkeit der Bildung und stellte den Anwesenden eine Broschüre über Applied Scholastics aus der Informationsreihe „Scientology: Wie wir helfen“ vor. Diese Veröffentlichung informiert über eine internationale weltanschaulich neutrale Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die effektive Lehr- und Lernmethode von L. Ron Hubbard zu verbreiten, um den Niedergang des Bildungswesens in einen Aufwärtstrend umzukehren. Hubbard beschrieb das angestrebte Ziel im Bildungsbereich folgendermaßen: „Es ist Zweck und Ziel einer jeden Gesellschaft, wenn sie das Problem der Bildung angeht, die Fähigkeit, die Initiative und das kulturelle Niveau – und damit das Überlebensniveau jener Gesellschaft – anzuheben.“

 

Nach dem „offiziellen Teil“ fand auf persönlicher Ebene das statt, was die Vereinten Nationen mit dem Internationalen Tag der Freundschaft bezwecken möchten: Angehörige der verschiedenen Nationen und Kulturen lernten sich kennen, knüpften Kontakte und waren sich einig, dass solche Veranstaltungen öfter stattfinden sollten … und werden.