Konzertabend zum 65. Jahrestag der Menschenrechte in der Scientology Kirche Hamburg

 

Am 10. Dezember 2013 kamen Künstler verschiedenster Nationalitäten in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um mit einem Konzert den 65. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu begehen. Neben einem abwechslungsreichen musikalischen Programm erhielten die Gäste einen Überblick über die von der Scientology Kirche finanzierte Kampagne zur Bekanntmachung und Durchsetzung der Menschenrechte.

Menschenrechte basieren auf dem Prinzip des Respekts für den Einzelnen und beruhen auf der grundlegenden Annahme, dass jeder Mensch ein moralisches und rationales Wesen ist, welches verdient, mit Würde behandelt zu werden. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie universal sind. Während Nationen oder spezielle Gruppen bestimmte Rechte genießen, die sich nur auf sie selbst beziehen, treffen die Menschenrechte auf alle zu.

Trotz der zeitlosen Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat eine Untersuchung ergeben, dass 92% der Befragten noch nie von diesem Dokument gehört haben. Schon vor vielen Jahren ergriff die Scientology Kirche die Initiative und rief eine Kampagne ins Leben, um die Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wurden Informationsmaterialien gedruckt sowie audiovisuelle Materialien erstellt, die von Fernsehanstalten auf der ganzen Welt, aber auch an öffentlichen Plätzen oder bei Veranstaltungen ausgestrahlt wurden, um das Bewusstsein über die Menschenrechte zu wecken.

Als die Erklärung entworfen wurde, beschrieb Eleanor Roosevelt, die treibende Kraft hinter der Erklärung, was jeder von uns tun muss, um die Menschenrechtserklärung mit Leben zu erfüllen:

„Wo beginnen Menschenrechte? An den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können. Und doch sind diese Plätze die Welt des Einzelnen; die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder Hochschule, die er besucht; die Fabrik, die Farm oder das Büro, wo er arbeitet…Solange diese rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen Bürger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem persönlichen Umfeld zu schützen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen“

 

 

 

Oberster Gerichtshof des Vereinigten Königreichs fällt Grundsatzurteil zur Anerkennung der Scientology Religion

 

 

Die Church of Scientology International ist erfreut, bekanntgeben zu können, dass der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs ein Grundsatzurteil gefällt hat, in dem er die Kapelle unserer Londoner Scientology Kirche als religiöse Andachtsstätte gemäß den Gesetzen des Vereinigten Königreichs anerkannt hat. Wir freuen uns für unsere Londoner Kirche und das glückliche Ehepaar, das dieses Verfahren anstrengte und wir freuen uns ebenso darüber, dass nun alle britischen Scientologen eine rechtlich verbindliche Eheschließung in einer Scientology Heiratszeremonie vor Familie und Freunden in der Kapelle der Londoner Scientology Kirche feierlich begehen können.

 

 

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs beruht auf den Grundsätzen der Gleichheit und der Freiheit von Diskriminierung in Religions-Angelegenheiten. Die Entscheidung stellt sicher, dass die Scientology Kirche und alle Scientologen genauso wie andere Religionsgemeinschaften und deren gläubige Anhänger behandelt und ihnen die gleichen Rechte zugestanden werden.

 

 

In seiner Entscheidung, die Scientology als Religion und ihre Kapelle (die in jeder Scientology Kirche auf der ganzen Welt zu finden ist) als religiöse Andachtsstätte anzuerkennen, stellte der Oberste Gerichtshof fest, dass die Definition von Religion und Andacht der heutigen Zeit entsprechen und genügend weitgefasst sein muss, um alle Glaubensrichtungen zu umfassen, die von einer großen Anzahl von Menschen dieser Welt praktiziert werden.

 

 

Zusammen mit einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Australien aus dem Jahre 1983 über die Anerkennung der Scientology Kirche als bona fide Religionsgemeinschaft bildet die heutige Entscheidung die zweite wichtige Grundsatzentscheidung durch die obersten Gerichtshöfe des Vereinigten Königreichs und Australiens dar. Darüber hinaus wurde die Religionseigenschaft von Scientology in zahlreichen gerichtlichen und administrativen Entscheidungen in vielen Ländern dieser Welt bekräftigt.

 

 

Wir wünschen dem glücklichen Ehepaar alles Gute und sehen erfreut der Zukunft entgegen, in der viele unserer britischen Glaubensanhänger ihre Eheschließung in unserer Londoner Kapelle feierlich begehen.

 

 

Church of Scientology International

 

 

Los Angeles, 11. Dezember 2013

 

 

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Scientology Kirche Deutschland

 

Fort Harrison Walking Park eröffnet – Neuester Beitrag der Scientology Kirche zur Stadtverschönerung

 

 

Der neue Fort Harrison Walking Park ist eine Oase in der Innenstadt von Clearwater, Florida.

 

Die Scientology Kirche Flag Service Organization weihte am ersten November-Wochenende einen neuen Walking-Park ein. Er liegt direkt südlich vom Fort Harrison auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle des Bezirks. Der mehr als 3500 Quadratmeter große Park verbindet das der Kirche gehörende Gelände Oak Cove an der Osceola Avenue mit dem neuen Flag-Gebäude, das kürzlich eröffnet wurde.

 

Die Einweihungsfeier fand am Sonntag, den 3. November statt. Sie wurde von lokalen Scientologen besucht. Nach der Einweihung folgte ein „Open House“ und Unterhaltung im Park.

 

Das Grundstück wurde im Jahr 2011 von der Kirche gekauft. Im April 2013 erhielt die Kirche eine Genehmigung der Stadt Clearwater, um mit der Anlage des Parks zu beginnen. Während der letzten Monate wurde die bisherige Anlage auf dem Grundstück – zwei kleine Büros und eine Tankstelle aus den 1960er-Jahren – abgerissen, um Platz für den Durchgang zu schaffen, der zügig gebaut wurde.

 

Aus dem ehemaligen Schandfleck der Fort Harrison Avenue wurde ein einladender Park mit mehr als 3.200 Bäumen, Sträuchern und Stauden 32 verschiedener Arten sowie einer 200 Jahre alten 15 Meter hohen Eiche. Die Pflanzen bilden die Kulisse für die oval angelegte Rasenfläche und die Laube. Die Pflaster- ​​und Ziegelsteine ​​entsprechen dem Straßenbild der Innenstadt. Ein Springbrunnen und Bänke komplettieren den Park.

 

Obwohl das Anwesen in Privatbesitz ist, sind Bewohner der Gemeinde willkommen den Park, wann immer sie wollen, zu besuchen, sagte Pat Harney, die Sprecherin der Kirche.

 

„Wir hoffen, dass die Verschönerung dieses Bereiches von unseren Nachbarn und Menschen, die durch die Innenstadt gehen, genossen wird“, sagte Frau Harney. „Projekte wie diese sind Teil des Erbes der Kirche, seit unser Stifter L. Ron Hubbard Mitte der 60er-Jahre die Gärten seines Anwesens in England erweitert und verschönert hat.“

 

Die Church of Scientology Flag Service Organization

 


Die Church of Scientology Flag Service Organization (Flag) ist das internationale religiöse Refugium der Kirche. Es ist die größte Scientology Kirche der Welt, die den Gemeindemitgliedern aus sechs Kontinenten religiöse Dienste bietet. Darüber hinaus beteiligt sich die lokale Scientology Gemeinde von Flag regelmäßig an Aktivitäten für die Öffentlichkeit wie dem jährlichen Winter Wonderland, Nachhilfe-Projekten und den von der Kirche unterstützten Drogenaufklärungs- und Menschenrechterziehungsprogrammen.

 

 

 

 

Workshop der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Palau

 

Sie bringen Werkzeuge für das Leben in den Südpazifik

Mit einer Eröffnungszeremonie, die vom Dekan der Hochschule persönlich abgehalten wurde, startete die Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen am 11. Oktober in der Aula des Palau Community College in der Stadt Koror im Südpazifik eine Reihe von Workshops.
Palau ist ein Staat, der aus 250 Inseln im westlichen Pazifik besteht – ein Paradies aus Korallenriffen, versteckten Höhlen und unberührten Wassern.

Das Programm begann mit einem Auftritt der Bonitas Traditional Dance Group, einem Eröffnungsgebet und dem Segen von Pater Rusk Saburo sowie einer Begrüßungsrede von Paramount Chef Ibedul Yutaka Gibbons.

Der Direktor der Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für den Südpazifik – Mathew Andrews – sprach über den Zweck der Palau-Tour: „Wir möchten das praktische Wissen vermitteln, das im Scientology Handbuch enthalten ist. Dabei handelt es sich um 19 kostenlose ,Werkzeuge fürs Leben‘-Workshops, die bei jedem Teilnehmer die Fähigkeiten und das Potenzial für Erfolg im Leben steigern können.“

Dean Willy Wally kündigte offiziell den Beginn des Seminarprogramms an, das von den Ehrenamtlichen Geistlichen innerhalb von drei Wochen jeden Morgen, Nachmittag und Abend an der Hochschule durchgeführt wurde.

Die sieben Goodwill Tours der Ehrenamtlichen Geistlichen, die im Jahr 2004 begründet wurden, bringen den Menschen effektive Lösungen für die Probleme des Lebens, die in abgelegeneren Gegenden leben. Neben der Tour im Südpazifik-Tour gibt es noch Touren in Russland, Zentraleuropa, Afrika, Südamerika, Südasien und auf dem indischen Subkontinent.

Palau ist die 15. Etappe der Südpazifik Goodwill Tour, die im Jahr 2006 in Fidschi begann.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen ist ausdrücklich gleichermaßen zur Verwendung durch Scientologen wie auch Nicht-Scientologen gedacht. Jeder, gleichgültig welcher Kultur oder welchem Glauben er angehört, kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und die Werkzeuge benutzen, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Jeder ist herzlich eingeladen, dies zu tun.

Ausgestattet mit effektiver Technologie, um praktisch jede Schwierigkeit zu beheben, handeln die Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Motto: „Egal, was das Problem ist, man kann immer etwas tun.“
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Über alle ethnischen, kulturellen und religiösen Grenzen richtet sich das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen an alle, die Hilfe benötigen. Jeder, der anderen helfen möchte, kann sich auf http://de.volunteerministers.org kostenlos zum Ehrenamtlichen Geistlichen ausbilden lassen.

Katastrophenhilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Mexiko

 

Nachdem große Gebiete in Mexiko von heftigen Naturkatastrophen heimgesucht wurden – Überschwemmungen, der Hurrikan Raymond und zuletzt der Tropensturm Manuel, der zu sintflutartigen Wolkenbrüchen führte – leisten Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche in Guerrero jetzt Hilfe für die Opfer.

Der dritte große Sturm, der in dieser Hurrikan-Saison Mexiko traf, hat eine bereits geschwächte Infrastruktur noch weiter zerstört.

Im September erlebte das Land die schlimmsten Überschwemmungen, seit es verlässliche Aufzeichnungen gibt. Die tropischen Stürme Manuel und Ingrid forderten mehr als 150 Todesopfer und richteten Schäden an, die bei geschätzten 6 Milliarden Dollar liegen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sind aufgrund der Auswirkungen dieser Stürme immer noch rund 5.700 Menschen in Notunterkünften in Acapulco untergebracht.

Während die Scientology Ehrenamtlichen Geistlichen sich für den Katastrophenschutz in der Umgebung vorbereiteten, um die Folgen von Raymond zu bewältigen, richtete die Nationale Scientology-Organisation von Mexiko eine Sammelstelle für neue Lieferungen ein, die in die Flut Zone versandt wurden.

Ehrenamtliche Geistliche begannen unmittelbar nach den Septemberstürmen mit der Katastrophenhilfe in Guerrero. Die Nationale Scientology Organisation von Mexiko richtete sofort einen Katastrophenhilfe-Sammelpunkt auf ihrem Gelände ein, arbeitete einen Plan aus, wie der Katastrophe begegnet werden könnte und sammelte Hilfsgüter ein.

Die ersten, die nach Guerrero abreisten, war das bekannte mexikanische Rettungsteam „Los Topos“. Die Mitglieder von„Los Topos“, die zusätzlich zu ihrer eigenen Ausbildung als Such- und Rettungsmannschaft auch in der Technologie der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ausgebildet sind, suchten unter den Bergen von Schlamm, die buchstäblich die ganze Ortschaft La Pintada begruben, nach Überlebenden und Toten.

Als nächstes kamen Dutzende von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Guerrero an, um Versorgungsgüter an die Opfer in den Notlagern und die Helfer zu verteilen.

Ausgestattet mit einer effektiven Technologie, um praktisch jede Schwierigkeit zu beheben, handeln die Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Motto: „Egal, was das Problem ist, man kann immer etwas tun.“

Bei der Erstellung des Programms für die Ehrenamtlichen Geistlichen schrieb L. Ron Hubbard: „Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalttätigkeit in dieser Gesellschaft nicht gefallen, kann man etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte, Liebe und Freiheit von Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anständigkeit, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt.“

 

Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer interreligiösen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Künstler und Vertreter verschiedenster Religionsgemeinschaften kamen am 12.11.2013 in der Scientology Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam des Internationalen Tages der Toleranz zu gedenken. Das informative und abwechslungsreiche Programm inspirierte die Teilnehmer zu reger Teilnahme und unterstrich die Bedeutung dieses Gedenktages.

Der Gedenktag geht zurück auf den 16.11.1995: an diesem Tag unterzeichneten 185 Mitgliedstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Seitdem erinnert die UNESCO mit dem Tag der Toleranz an die Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen. Die UNESCO bezeichnet Toleranz als „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich dabei auf die Werte der Menschenrechte und die Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Die Veranstaltung in der Scientology Kirche wurde eröffnet von einem klassischen Musikstück von Wolfgang Amadeus Mozart für Violine und Klavier, das von zwei Vertretern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften vorgetragen wurde und damit schon das Thema des Abends einleitete.

Hauptsprecher war ein Bischof einer christlichen Religionsgemeinschaft aus Nigeria, der betonte, dass die Liebe der Schlüssel für die Verwirklichung des Toleranzgedankens sei. Anschaulich schilderte er seine praktischen Erfahrungen im auf Toleranz basierenden interkulturellen Dialog in seinem Heimatland, in dem über 514 (!) verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen werden und zahlreiche westafrikanische Religionen anzutreffen sind. Seine Rede fesselte die Zuhörer und regte zu weiteren Diskussionen an.

Ein Höhepunkt des Abends war die Überreichung der Auszeichnung „Friedensbotschafter“, die einem in Hamburg lebenden Hindu verliehen wurde, der sich seit Jahrzehnten für den Frieden und den interreligiösen Dialog einsetzt. In seiner Dankesrede betonte er, wie wichtig es sei, dass die Menschen aufeinander zugehen und sich so akzeptieren, wie sie sind, denn schließlich seien alle Menschen Geschöpfe eines Gottes.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche stellte den Anwesenden die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ vor, welche auf dem gleichnamigen von L. Ron Hubbard geschriebenen Buch basiert und einen Leitfaden zu einem besseren Leben darstellt, der auf gesundem Menschenverstand beruht.

Bereichert wurde der Abend durch weitere musikalische Beiträge eines einzigartigen Künstlers aus dem Iran sowie einem Erzähler und Musiker aus Hamburg, die mit ihrer Musik das Publikum begeisterten.

Das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche feiert einjähriges Jubiläum

 

 Mitglieder des Kongresses, Botschafter und Hunderte von Gästen feierten den ersten Jahrestag des Büros für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche in Washington, D.C.

Regierungsvertreter, Diplomaten und Gemeindeleiter kamen am 3. Oktober im Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche zusammen, um die Einweihung des ersten Jahrestags ihres Büros im Fraser Mansion in Washington D.C. zu feiern. Spezielle Gäste waren die Kongressabgeordnete Corrine Brown aus Florida, der ehemalige Kongressabgeordnete Dan Burton aus Indiana, vier Botschafter, Kongressmitarbeiter, Würdenträger und zahlreiche Vertreter von NGOs.

Die Schauspielerin Jenna Elfman, Golden-Globe-Gewinnerin und Preisträgerin des Howard University Goodwill Ambassador Award für ihre Arbeit auf dem Gebiet der Menschenrechte und der Rehabilitierung von Straftätern, half, die Veranstaltung auszurichten.

Sie sprach über die humanitären Programme, die die Scientology Kirche unterstützt. „Wenn Sie jemandem helfen wollen, wollen Sie tatsächlich Ergebnisse sehen“, sagte sie. „Das ist das Einzigartige an diesen humanitären Programmen. Jedes Mal, wenn sie eingeführt werden, gibt es eine effektive Veränderung, Zustände in der Gesellschaft verbessern sich, die Menschen werden besser.“

Als Zentrum der internationalen Verbreitung dieser Programme hat das Büro für Nationale Angelegenheiten seit seiner Einweihung am 12. September 2012 mit dem Außenministerium, Dutzenden von Kongressbüros, Botschaften und gemeinnützigen Organisationen zusammengearbeitet, um effektive Veränderung zu bewirken. Es hat mehr als 100 Workshops, Foren und Seminare zu Themen wie Menschenhandel und anderen Menschenrechtsverletzungen, illegalen Drogen, Rückfallkriminalität, Energiereform und Analphabetismus abgehalten.

Eine dieser Veranstaltungen fand am Weltdrogentag der Vereinten Nationen statt, als das Büro für Nationale Angelegenheiten zusammen mit der US-Drogenbehörde ein Forum über Missbrauch synthetischer Drogen abhielt. Auf dem Programm stand die von der Scientology Kirche unterstützte „Fakten über Drogen“-Kampagne, die von über 1.200 Organisationen, Regierungsstellen und Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt verwendet wird.

Die Kirche unterstützt auch eine weltweite Menschenrechtsinitiative, ein globales Netzwerk von Zentren für Lese- und Schreibfähigkeit sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, eines der weltweit größten nicht-staatlichen Katastrophenhilfeteams.

Das Büro stellt seine Einrichtungen gemeinnützigen Gruppen zur Verfügung, die dort zu Themen wie Bürgerrechte, Einwanderungsreform, Strafjustiz und Suchtprävention tagen. Das Büro arbeitet auch mit verschiedenen Botschaften zusammen, um kulturelle und humanitäre Veranstaltungen abzuhalten.

Durch die fortgesetzte Zusammenarbeit mit hochrangigen Vertretern kommunaler, nationaler und internationaler Organisationen engagiert sich das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche für die Verwirklichung der Vision des Autors, Menschenfreunds und Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard: „Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen des Daseins aufzusteigen.“

Weitere Informationen über die globalen humanitären Initiativen der Kirche finden Sie auf der Scientology Website.

 

Runder Tisch der Scientology Kirche London fördert den Frieden

 

 

Die Scientology Kirche London veranstaltete anlässlich des Welt-Friedens-Tages einen runden Tisch zum Thema Menschenrechte, um in einer konzertierten Aktion den Friedensgedanken in ganz London zu verbreiten.

Die Scientology Kirche London feierte am 17. September den Welt-Friedens-Tag mit einem runden Tisch gemeinsam mit dem UN-Friedens-Gesandten OBE Dr. Iftikhar Ayaz . Die Veranstaltung stand unter dem Motto des International Peace Day 2013 der UN: „Education for Peace“.

Beamte, Künstler und Pädagogen nahmen an der lebhaften Diskussion darüber teil, was der öffentliche und private Sektor tun kann, um ganz London Frieden zu bringen.

Im Jahr 2011 wurde London von Unruhen heimgesucht, die sich über ganz England ausbreiteten und fünf Todesfälle sowie einen geschätzten Sachschaden in Höhe von mehr als £100 Millionen Pfund zur Folge hatten. Viele der Bedingungen, die zu den Unruhen geführt haben bestehen noch heute.

Der Direktor für Spezielle Angelegenheiten der Scientology Kirche London Mark Pinchin stellte den Teilnehmern United for Human Rights (UHR ) vor, eine Initiative zur Menschenrechtserziehung, die von der Kirche unterstützt wird. Er präsentierte die UHR Materialien, die von der Kirche für Pädagogen, die Polizei und Gemeindegruppen erhältlich gemacht werden.

Pinchin informierte über die Ergebnisse der Aktivitäten, Jugendliche in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auszubilden. Durch die Sensibilisierung für die unveräußerlichen Rechte aller Männer, Frauen und Kinder hilft das Programm, Brücken zu bauen, Unterschiede zu überwinden sowie eine tolerantere und humane Haltung gegenüber seinen Mitmenschen herbeizuführen.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Broschüre aus der Reihe „Scientology: Wie wir helfen“ mit dem Titel „United for Human Rights: Menschenrechte weltweit verwirklichen“. Alle bekamen auch das „United for Human Rights“-Unterrichtspaket, das aus folgenden Teilen besteht: Die Broschüre „Was sind Menschenrechte?“, der preisgekrönte Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“, das Musikvideo UNITED und 30 Kurzvideos, in denen jeweils ein Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte filmisch dargestellt wird.

Der runde Tisch beschloss außerdem für das kommende Jahr einen Plan mit besonderen Aktionen, über deren Durchführung die Teilnehmer übereinstimmten, um Konflikte und Gewalt in der Stadt zu reduzieren.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in Zusammenarbeit mit Behörden und nicht-staatlichen Organisationen, um auf breiter Basis das Bewusstsein für die im Jahre 1948 von den Vereinten Nationen beschlossene Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – dem weltweit führende Menschenrechts-Dokument – zu wecken und ihre Umsetzung zu erwirken.

 

Gericht: Scientology in Holland als anerkannte und gemeinnützige Vereinigung bestätigt

Das Berufungsgericht für Steuerfragen in Amsterdam hat heute in einem Urteil entschieden, dass „…die Scientology Kirche Amsterdam eine gemeinnützige Körperschaft ist, da sie eine Vereinigung ist, die ausschliesschlich Aktivitäten einer kirchlichen oder lebens-philosophischen Natur durchführt.“

Im letzten Jahr hatte bereits ein Gericht in Haarlem/Holland bestätigt, dass die Dienste der Scientology religiöser Natur sind. In ihrem heutigen Urteil kommen nun die Richter zum Schluss, dass die Zielsetzungen der Dienste von Scientology nicht anders sind als die religiösen Aktivitäten anderer kirchlichen Organisationen und so müsse die Scientology Kirche gleich behandelt werden.

Die Scientology Kirche in Amsterdam (die zentrale Kirche für ganz Holland) wurde 1974 gegründet.

Scientology ist bereits in vielen anderen Ländern (z.B. in Schweden, Spanien, Portugal oder den USA) eine anerkannte Religion.

Die Scientology Kirche sponsert eine Reihe humanitärer Programme, etwa zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe.

Hier die offizielle Webseite mit dem Urteil:

http://uitspraken.rechtspraak.nl/inziendocument?id=ECLI:NL:GHAMS:2013:3338

Zehntes jährliches Internationales Menschenrechtsgipfeltreffen fördert Frieden durch Bildung

Das Büro für Menschenrechte der Scientology Kirche International und der Scientology Kirchen für Europa fördern gemeinsam ein Menschenrechtsprogramm für Jugendliche aus 30 Nationen.

Für die Eröffnungsfeier des zehnten jährlichen Menschenrechtsgipfeltreffen von Youth for Human Rights International am 6. September kamen 40 jugendliche Delegierte mit hoch erhobenen Fahnen in das Internationale Brüsseler Auditorium.

Die Scientology Kirche International half bei der Organisation des Gipfels zusammen mit der in Brüssel ansässigen Scientology Kirchen für Europa, die auch die Interreligiöse Konferenz für Frieden am Sonntag, den 8. September, dem letzten Tag des Programms veranstaltete.

Der Präsident von Taiwan Ma Ying-Jiou traf den richtigen Ton des Gipfeltreffens mit einer Botschaft, die vom Vertreter von Youth for Human Rights Simone Hsu präsentiert wurde: „Es ist meine aufrichtige Hoffnung , dass dieses bedeutende Ereignis uns ermöglichen wird, die Entwicklung der Menschenrechte weltweit voranzubringen, Bildung über Rechtsstaatlichkeit bei der jüngeren Generation zu fördern und Mechanismen zum Schutz der Menschenrechte zu stärken. Damit können wir gemeinsam zur menschlicher Würde und beitragen.“

Das Gipfeltreffen brachte Jugendliche aus 30 Nationen zusammen, die aus Hunderten von Bewerbern für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Menschenrechte ausgewählt worden waren.

Sie kamen aus Albanien, Australien, Deutschland, Österreich, Bangladesch, Belgien, Kamerun, Kanada, dem Kongo, Dänemark, Ecuador, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Liberia, Mexiko, Nepal, den Niederlanden, Nigeria, Rumänien, Russland, Südafrika, Sri Lanka, Taiwan, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten und der vietnamesischen Gemeinde Europas.

Dr. Mary Shuttleworth, Präsidentin von Youth for Human Rights International (YHRI), begrüßte die jugendlichen Delegierten und die Ehrengäste, darunter UN-Beamte, Vertreter der Botschaften der Europäischen Union, Menschenrechts- und Religionsführer, NGOs und lokale Menschenrechtsaktivisten.

Dr. Bertrand G. Ramcharan, ehemaliger UN-Hochkommissar für Menschenrechte, sprach über die Bedeutung der Ausbildung in den Menschenrechten: „Unsere Welt hat mit zahlreichen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen, und nur durch das Verfolgen von Menschenrechtsstrategien auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene können wir hoffen, diese Probleme erfolgreich zu bewältigen. Wenn wir jedes Kindes, jeden Bürger über die Menschenrechte unterrichten, können wir hoffen, dass diese wiederum ihre Regierungen drängen, solche Menschenrechtsstrategien zu verfolgen. Das Überleben der Menschheit und globale Gerechtigkeit hängen davon Thema ab.“

Jugenddelegationen vernetzten sich miteinander und trafen sich mit führenden Menschenrechtsvertretern, um von deren Wissen und Erfahrung zu profitieren. Sie zeigten PowerPoint-Präsentationen, Essays, Fotos und künstlerische Arbeiten, um zu veranschaulichen, wie sie das Bewusstsein für Menschenrechte in ihren Ländern wecken.

Weitere Redner waren: Ireneo Omositson Namboka, ehemaliger UN-Berater für Menschenrechtsausbildung und -schutz und ugandischer Diplomat (1974-1987); Altangerel Choijoo, nationaler Menschenrechtsbeauftragter für die Mongolei; Kwamu Nana, nationaler Beauftragter für Menschenrechte und Freiheit von Kamerun; Robert Mesey von der Internationalen Organisation für Friedensmissionen Schweiz; Julie Ngbo-Ngbo Ndawelle, Präsidentin der NGO La Voix des Faibles; Anette Ntignoi, Präsidentin der NGO Grains de Sable NGO; Yeka Futy, Präsident der NGO ASSECA NGO der Demokratischen Republik; Guna Raj Pyakurel, Direktor von Youth for Human Rights Nepal und Susan Monaghan von Youth for Human Rights International.

Claus Jensen, Professor für Öffentliches Recht und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des dänischen Instituts für Menschenrechte, leitete eine Plenarsitzung zum Thema „Wie wir zukünftige Führungskräfte stärken können, indem sie in den Menschenrechten ausgebildet werden“. Teilnehmer waren: die Präsidenten von Youth for Human Rights Mexiko und Russland, Raul Arias Perez und Ruslan Khusainov; der Menschenrechtsaktivist M.C.M. Iqbal aus Sri Lanka und der Generalsekretär der Europäischen Muslim-Initiative für sozialen Zusammenhalt, Bashy Quraishy aus Dänemark.

„Human Rights Hero“-Auszeichnungen wurden vier Teams für ihre herausragenden Beiträge zur Ausbildung in den Menschenrechten in ihren jeweiligen Ländern überreicht: Nicole Crellin empfing die Auszeichnung im Namen von Youth for Human Rights Kanada, Camilo Guzmán für Youth for Human Rights Costa Rica, Jugendbotschafterin Nina Fay Christensen und Jugenddelegierter Layal Sarhan für Youth for Human Rights Dänemark sowie Andrew Chalmers und Jugenddelegierter Samarendra Patra für Youth for Human Rights Indien.

Am 7. September wurde ein eintägiger Workshop über die Ausbildung in den Menschenrechten abgehalten. Die Abgesandten trafen sich mit führenden internationalen Menschenrechtsvertretern und profitierten von deren Kenntnissen und Erfahrungen. Sie informierten sich gegenseitig über ihre Aktivitäten, das Bewusstsein über die Menschenrechte zu fördern.

Am 8. September, dem letzten Tag des Gipfeltreffens, fand die Interreligiöse Konferenz für Frieden in den Scientology Kirchen für Europa in Brüssel statt. Referenten vieler Religionsgemeinschaften sprachen über die Lehren ihrer Religion und ihr Engagement zur Überbrückung religiöser und kultureller Unterschiede, um eine Welt zu schaffen, in der Menschenrechte eine Tatsache sind und Frieden das Erbe der kommenden Generationen ist.

Zielsetzung von Youth for Human Rights ist, Jugendliche über die Menschenrechte, insbesondere über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, zu unterrichten und sie zu inspirieren, Verfechter für Toleranz und Frieden zu werden.

Die Scientology Kirche International arbeitet seit deren Gründung im Jahr 2001 eng mit Youth for Human Rights International zusammen und war Co-Sponsor und Mitorganisator aller jährlichen Menschenrechtsgipfeltreffen.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in Zusammenarbeit mit Behörden und nicht-staatlichen Organisationen, um ein breites Bewusstsein über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu schaffen, die 1948 von den Vereinten Nationen als erstes Menschenrechtsdokument der Welt verabschiedet wurde.