Scientology: Wie wir helfen – Für eine Welt ohne Drogen

Am vergangenen Wochenende fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein Aufklärungsvortrag über die verheerenden Auswirkungen des Drogenkonsums statt. Der Vortragsredner kam eigens aus Frankreich angereist, um diesen höchst informativen Vortrag über die Wirkungsweise von Drogen zu halten. Gleichzeitig wurde auf der Veranstaltung auch die neue Broschüre Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen vorgestellt.

Der Vortragsredner, ein Biochemiker aus Frankreich, begeisterte die Zuhörer mit seinen Fachkenntnissen und vermittelte ein profundes Wissen über die Wirkungsweise von Drogen auf Körper, Geist und Seele. Viele Teilnehmer der Veranstaltung äußerten nach dem Vortrag, dass sie das erworbene Wissen benutzen werden, um ihre Freunde und Bekannten über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufzuklären. Angesichts der nach wie vor alarmierenden Berichte speziell über den zunehmenden Drogenmissbrauch an Hamburger Schulen ist es dringend notwendig, die Aufklärungskampagne noch weiter zu verstärken. Mitglieder der von der Scientology Kirche ins Leben gerufenen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ haben bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres 2013 nahezu 10.000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg verteilt.

Die Scientology Kirche sponsert eine umfassende Drogeninformations- und -präventionskampagne. Das Programm „Fakten über Drogen“ beruht auf 25 Jahre Erfahrung in der Drogenprävention. Der Eckpfeiler des Programms ist eine Reihe von 13 mit Fakten gefüllten Heften, die ohne erhobenen Zeigefinger sachlich über Drogen informieren und es jungen Menschen ermöglichen, die selbstbestimmte Entscheidung zu treffen, ein Leben ohne Drogen zu führen. In den Publikationen wird sehr genau und eindrucksvoll beschrieben, wie jede einzelne Droge wirkt und welche geistigen und körperlichen Auswirkungen sie hat. Die Fakten und Statistiken werden durch aussagekräftige Geschichten ehemaliger Drogenkonsumenten bekräftigt, die über ihr Leben mit der Sucht sprechen.

Um das Programm noch leichter zugänglich zu machen, stellt ein umfassendes, interaktives Drogenaufklärungszentrum – DrugFreeWorld.org – das gesamte Angebot von Informationen und Materialien online zur Verfügung. Auf der Website wird auch ein digitaler „Fakten über Drogen“-Lehrplan mit einzelnen Lektionen und Lehrmitteln zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Pädagogen können sich online anmelden und ein virtuelles Klassenzimmer gestalten, um das vollständige Unterrichtsprogramm durchzuführen.

Hier das Feedback eines Lehrers, der dieses Programm mit 140 Schülern durchgeführt hat:

„Wir haben alle Lektionen durchgearbeitet. Die Hefte und die DVD mit den wahren Geschichten von ehemaligen Abhängigen sind großartige Materialien für den Unterricht. Die Schüler waren sehr überrascht, was sie alles nicht wussten. Es gab offene Diskussionen und Bemerkungen, wie wichtig es ist, bisherige Entscheidungen neu zu überdenken.

Die Schüler wollten die Hefte behalten, um sie Drogenkonsumenten in ihrem Bekanntenkreis zu zeigen, und sie hatten das Gefühl, jetzt ausreichend Informationen zu haben, um sich dem Gruppendruck widersetzen zu können.“

 # # #

 Der Scientology Gründer L. Ron Hubbard, der die Gefahren des sich ausbreitenden Drogenkonsums für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft insgesamt schon sehr früh erkannt hat, schrieb einst: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

 

Scientology: „Wie wir helfen“ erreicht Millionen mit der Botschaft der Menschenrechte


Jugendliche in 31 Ländern nahmen am 10. Dezember am vierten jährlich stattfindenden Internationalen Marsch für Menschenrechte teil, einem Projekt, das von dem Sänger und Songwriter Dustin McGahee, Präsident von Youth for Human Rights Florida, ins Leben gerufen und in den vergangenen vier Jahren durchgeführt wurde.


Am vierten Jahrestag des Internationalen Marsches für Menschenrechte, dem 10. Dezember, konnte Dustin McGahee zu Recht stolz sein. Mit seinen Aktionen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bekannt zu machen, hat er schon Millionen von Menschen erreicht und eine Basisbewegung ins Leben gerufen, die den ganzen Globus umspannt.


Die Geschichte begann im Jahr 2009, als McGahee, damals gerade 18 Jahre alt, ehrenamtlich für Youth for Human Rights (YHR) tätig wurde, einem von der Scientology Kirche unterstützten humanitären Programm. Seine Sicht der Dinge änderte sich umso mehr, je länger er sich mit dem Thema befasste und sich der Menschenrechtsverletzungen in den Vereinigten Staaten und im Ausland bewusst wurde.

„Ich erkannte, dass es mehr Menschen gibt als nur mich, meine Freunde und meine Familie. Viele Menschen leben in Situationen, die ich mir nur schwer vorstellen konnte ‒ Kinder werden zur Sklavenarbeit gezwungen, Menschen werden allein aufgrund ihres Glaubens verbannt inhaftiert oder sogar ermordet ‒ das sind alles Menschenrechtsverletzungen.“

Er wurde bald Präsident von YHR Florida und organisierte Unterschriftensammlungen, sorgte dafür, dass die Social Spots von Youth for Human Rights International bei Veranstaltungen gezeigt wurden, und hielt Vorträge über Menschenrechte in ganz Florida.

Im Jahr 2009 wurde er gewählt, um die Vereinigten Staaten als Jugenddelegierter beim Internationalen „Youth for Human Rights“-Gipfel in Genf, dem Sitz des UN-Menschenrechtsrates und des UN-Hochkommissars für Menschenrechte zu vertreten.

Nach seiner Rückkehr konzipierte er eine Aufklärungskampagne für Menschenrechte, und so wurde der jährlich stattfindenden Internationale „Youth for Human Rights“-Marsch für Menschenrechte. Er beschloss, dass die ersten Märsche am 10. Dezember stattfinden sollten, dem Tag der Menschenrechte, der nur noch drei Monate entfernt war.

Er startete das Projekt über E-Mail und die Sozialen Medien und weckte damit die Begeisterung der anderen „Youth for Human Rights“-Delegierten, die die Nachricht an ihre Freunden auf der ganzen Welt verbreiteten. Am 10. Dezember nahmen mehr als 8000 Menschen aller Altersgruppen in 12 Ländern am ersten Human Rights Walk teil. Die Teilnehmerzahl wuchs mit jedem Jahr, bis im Jahre 2012 rund 60 Märsche in 31 Ländern stattfanden, darunter die Vereinigten Staaten, Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Ecuador, Haiti, Indien, Japan, Mexiko, die Mongolei, Marokko, Nepal, Pakistan und Taiwan.

Als „Youth for Human Rights“-Botschafter hat McGahee an den jährlichen „Youth for Human Rights“-Gipfeltreffen in Genf (2010 und 2011) und in Brüssel (2012) teilgenommen.


Sein Lied „10.000 Voices (For Human Rights)“ wurde der Titelsong für den Internationalen Marsch für Menschenrechte.

Auf Livekonzerten in Taiwan, Barbados, der Schweiz und den Vereinigten Staaten hat McGahee mit seiner Menschenrechtsbotschaft über 10.000 Menschen erreicht, und weitere Millionen über Radio, Fernsehen und Zeitungsartikel.

Für seinen Beitrag zur Erhöhung des Bewusstseins über die Menschenrechte wurde McGahee im Jahr 2011 mit dem Youth for Human Rights Hero Award ausgezeichnet.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in Zusammenarbeit Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen für eine umfassende Bewusstmachung und Umsetzung der 1948 von den Vereinten Nationen verkündeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dem weltweit führenden Menschenrechts-Dokument.

Die Scientology Kirche veröffentlichte die neue Broschüre Scientology: Wie wir helfen ‒ Menschenrechte weltweit verwirklichen, um Anfragen nach Informationen über diese Menschenrechtsaufklärungskampagne nachzukommen. Um mehr darüber zu erfahren, besuchen Sie www.Scientology.org /humanrights

 

Neue Ideale Scientology Kirche in Kanadas Technologie-Dreieck eröffnet

Mehr als tausend Scientologen und Gäste aus ganz Kanada und der Great-Lakes-Region der USA versammelten sich am 9. Februar 2013, um die Eröffnung der neuen Scientology Kirche von Cambridge, Ontario, zu feiern. An der Einweihung nahmen hochrangige Vertreter der Scientology Kirche sowie nationale und lokale Würdenträger teil.

Das neue Zuhause der Kirche steht auf einem zwei Hektar großen Gelände am Eingang zu Kanadas Technologie-Dreieck. Die ausgedehnte Ideale Scientology Organisation wurde geplant, um die ständig wachsende Kirchengemeinde in den drei Städten Cambridge, Kitchener und Waterloo aufzunehmen und die humanitären Programme in allen Gemeinden des südwestlichen Ontario auszubauen.

Durch die Anwesenheit von Herrn David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, wurde die Bedeutung des Anlasses betont. In seiner Einweihungsansprache wandte sich Herr Miscavige an die Gemeindemitglieder von Cambridge und die hauptamtlich aktiven Mitglieder: „Diese Kirche verkörpert all das, was Scientology der Welt zu bieten hat, und damit den Zweck der Scientology, wie L. Ron Hubbard selbst ihn beschrieben hat: Dem Menschen zu helfen, seinen Halt in dieser materialistischen Gesellschaft wieder zu finden; ihm seine Güte, seine Liebe und seinen Anstand zurückzugeben, mit denen er geschaffen wurde; und ihm zu helfen, seinen ewig währenden Traum von geistiger Freiheit Wirklichkeit werden zu lassen. So nehmen Sie alles, was Sie jetzt mit dieser Idealen Org haben, und enttäuschen Sie niemanden, der Ihre Hilfe möchte, denn Sie besitzen jetzt unbegrenzte Reichtümer, um allen Bedürfnissen nachzukommen und Ihre Träume, Ihre Verantwortung und Ihr Schicksal als Scientologen zu erfüllen.“

Unter den Anwesenden, die die Eröffnung der neuen Kirche feierten, befanden sich Herr Derek Lee, ehemaliges Mitglied des Parlaments, Herr Sid Ikeda, Mitbegründer des kanadischen multikulturellen Rates und Herr JW Windland, Gründer des Encounter World Religions Centre .

Indem er die neue Kirche von Cambridge willkommen hieß, sagte Herr Lee: „Ich weiß, dass die Kirche zu einem wichtigen Akteur und einem Partner der Gemeinde in der Entwicklung der gesamten Region wird. Mir ist bewusst, dass 2012 ein wirklich großes Jahr in Bezug auf die Expansion von Scientology hier und international war, und dass es das größte Jahr in Ihrer Geschichte war. Heute in Cambridge, Ontario, entzünden Sie das Feuer für 2013, und ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei, dieses Jahr zum besten zu machen, das Sie jemals hatten.“

Der Mitbegründer des kanadischen multikulturellen Rates, Herr Sid Ikeda, sprach über die lange Geschichte der gemeinnützigen Arbeit der Kirche in Ontario: „Ich traf Sie draußen in der Stadt, wo sie jeden Tag Gutes für jeden tun, den Sie treffen. Und das ist der Grund, weshalb ich Sie und das, was Sie der Gemeinde geben, außerordentlich schätze. Die Scientology Kirche tut sehr viel für Ontario. L. Ron Hubbard sprach die absolute Wahrheit, als er sagte ‚ein Wesen ist so wertvoll, wie es anderen helfen kann‘. Mögen sein Vermächtnis und sein Geist weiterhin über ganz Kanada erstrahlen.“

Der Gründer des Encounter World Religions Centre, Herr J.W. Windland, lobte die Kirche für ihre interreligiösen Leistungen: „Ich erwarte, dass Sie durch Ihr fortgesetztes Engagement für interreligiösen Dialog und Bildung die Struktur der Gemeinde noch fester weben, zu interreligiösen Aktivitäten beitragen und die Gemeinde im Allgemeinen sowie die Suchenden aller Glaubensrichtungen in großer Zahl willkommen heißen. Ihre Bemühungen garantieren wirklich, dass L. Ron Hubbards Vision einer Welt der religiösen Toleranz und des Friedens wahr wird.“

___________________

Die neue Kirche stellt den drei Städten Dianetik und Scientology vor. Dies beginnt mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und die Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen, von Scientology gesponserten humanitären Programme, einschließlich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, eines ebenso weitreichenden Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitationsprogramms, eines globalen Netzwerkes von Lese- und Lernzentren und des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfeteam umfasst. Das Zentrum ist von morgens bis abends geöffnet, und Besucher sind herzlich eingeladen, so oft sie wollen zurückzukommen.

Die Kapelle der Kirche steht für das Gemeindeleben in der Scientology zur Verfügung ‒ einschließlich Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namengebungs-Zeremonien ‒ sowie für Gemeindeveranstaltungen aller Glaubensrichtungen. Die neue Kirche verfügt auch über mehrere Seminar- und Unterrichtsräume zusätzlich zu den Dutzenden von Räumen für Scientology Auditing (geistliche Beratung).
________________________

Die  Scientology Kirche Cambridge ist die erste Ideale Org, die 2013 eröffnet wurde, nach einer Reihe von Eröffnungen im Jahre 2012: Padua, Italien (27. Oktober), Tel Aviv-Jaffa, Israel (21. August), Los Gatos, Kalifornien (28. Juli), Buffalo, New York (30. Juni), Phoenix, Arizona (23. Juni), Denver, Colorado (16. Juni), Stevens Creek in San Jose, Kalifornien (9. Juni), Orange County, Kaliforniwn (2. Juni), Greater Cincinnati, Ohio (25. Februar), Sacramento, Kalifornien (28. Januar) und Hamburg, Deutschland (21. Januar).

In diesem Jahr ist geplant mehr als ein Dutzend weiterer neuer Idealer Orgs zu eröffnen ‒ in Afrika, Australien, Neuseeland, Asien, Europa, England sowie Süd- und Nordamerika.
___________________

Ideale Orgs erfüllen eine Vision des Stifters L. Ron Hubbard für die Religion. Sie bieten nicht nur die idealen Räumlichkeiten, um Scientologen auf ihren Weg zu größeren Höhen spirituellen Bewusstseins und Freiheit zu bringen, sondern auch eine Heimat für die ganze Gemeinde. Sie sind ein Treffpunkt für die gemeinsamen Bemühungen von Bürgern aller Glaubensrichtungen, höhere Ebenen des Daseins zu erreichen.

Zu den weiteren neuen Idealen Orgs, die in den letzten Jahren eröffnet wurden, gehören in Europa London, Moskau, Brüssel, Berlin, Madrid und Rom, in Australien Melbourne, in Südafrika Johannesburg, in Nordamerika New York, Washington DC, Los Angeles, Inglewood, Pasadena, San Francisco, Tampa, Nashville, Seattle und Dallas, in Südamerika Mexiko City und in Kanada Quebec City. Für eine vollständige Liste der neuen Idealen Scientology Orgs besuchen Scientology.org.
_________________

Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet; heute umfasst die Religion mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Religionsvertreter betonen bei einem gemeinsamen Gottesdienst die Wichtigkeit der Familieneinheit

 

Am Sonntag, den 03.02.2013 wurde in der Scientology Kirche Hamburg ein gemeinsamer Gottesdienst mit Vertretern der Universal Peace Federation (UPF) abgehalten. Der Gottesdienst hatte zum Thema „Ehe und Familie“, und Vertreter beider Gruppen wiesen in ihren jeweiligen Predigten auf die besondere Bedeutung der Familie für die Gesellschaft hin. Es wurde sehr deutlich, dass es viele Gemeinsamkeiten in den Anschauungen beider Religionen gibt.

Eröffnet wurde die Andacht mit zwei von einem Mitglied der UPF vorgetragenen musikalischen Stücken, die die zahlreichen Anwesenden mit Begeisterung aufnahmen.

Der Geistliche der Scientology Kirche Hamburg sprach anschließend in seiner Predigt über die Bedeutung der Ehe aus scientologischer Sicht. Kommunikation ist dabei die Wurzel des ehelichen Erfolges, aus der eine starke Einheit erwachsen kann, wohingegen mangelnde Kommunikation die Klippe ist, an der das Eheschiff zerschellen wird.

L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, schrieb Folgendes über die Ehe: „Die Ehe ist die Grundlage der Familieneinheit. In der heutigen Gesellschaft ist die Familie die am engsten zusammenhaltende, ihren Fortbestand sichernde, sich selbst schätzende Einheit. Sie ist für die Gesellschaft, so wie sie gegenwärtig aufgebaut ist, aus wirtschaftlichen und anderen Gründen notwendig. Eine Kultur wird zugrunde gehen, wenn ihr wichtigster Baustein entfernt wird. Man kann recht sicher sein: Derjenige, der die Ehe zerstört, zerstört die Zivilisation.“

Der Vertreter der UPF wies in seiner Ansprache auf den 17. Februar 2013 hin. An diesem Tag ‒ der Weltfriedenssegnung ‒ versammeln sich Paare auf der ganzen Welt zu einem öffentlichen, aber zugleich sehr persönlichen Bekenntnis zum Wert von Ehe und Familie. Diese besondere Zeremonie wurde 1960 von Reverend Moon und seiner Frau in Korea ins Leben gerufen. Damals nahmen drei Paare an daran teil. Im Jahre 1995 waren es schon 360.000 Paare aus den unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und Nationen, die sich so unter einen neuen Segen Gottes stellten.

Es war Reverend Moons Überzeugung, dass die beste Methode, um Konflikte, Gewalt und Vereinsamung zu vermeiden, ist, eine Kultur des Friedens und der Herzenskompetenz zu schaffen. Eine Kultur des Friedens hat ihre Wurzeln in intakten und harmonischen Familien, die sich durch selbstlose Liebe, gegenseitige Achtung und tiefes Vertrauen auszeichnen. Die Familie ist die „Schule der Liebe“ und damit richtungsweisend für die gesellschaftlichen Umgangsformen.

Viele Paare nehmen als Verlobte an der Zeremonie teil, um danach ihr Leben als Ehepartner zu beginnen. Andere sind schon jahrelang verheiratet. Die Segnung bedeutet für sie einen geistlichen Neubeginn ihres Familienlebens.

Im Anschluss an den Gottesdienst kamen alle noch zu einem gemeinsamen Essen in der Scientology Kirche zusammen, vertieften in persönlichen Gesprächen die gegenseitigen Ansichten und kamen überein, diese lohnende Form des interreligiösen Gottesdienstes auch in Zukunft zu wiederholen.

 

 

Scientologen und Gäste feierten den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg


Am 25.01.2013 feierten Scientologen, Würdenträger und Gäste mit einem Gala-Abend den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg. Den Anwesenden wurde ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Sprechern, vielfältiger Musik und einem Jahresrückblick auf das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg geboten.

Hauptsprecher des Abends war ein ehemaliger staatlicher Weltanschauungsbeauftragter, der die Anwesenden über die künstlich am Leben gehaltene Sektenhysterie aufklärte.

Anschaulich beschrieb er, wie er sich nach 12 Jahren Tätigkeit in diesem Amt nicht mehr länger instrumentalisieren lassen wollte, und schließlich den Ausstieg aus diesem System schaffte. In eindringlichen Worten legte er dar, wie neue religiöse Bewegungen unter dem Stichwort „Sekte“ diffamiert werden; durch sogenannte Experten meist aus den Amtskirchen würden in den Medien Schreckensszenarien inszeniert, die gezielt mit den Ängsten und Emotionen der Menschen spielen; eine sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung finde nicht mehr statt. In der „Sektenexperten“-Szene sah er sich zum Beispiel heftigen Angriffen ausgesetzt, nur weil er versuchte, Fakten zu recherchieren, anstatt Vorurteile ungeprüft hinzunehmen. Mit seinem kürzlich veröffentlichten Buch über seine Erfahrungen hofft er jetzt, einen Beitrag zu einer sachlicheren und differenzierten Auseinandersetzung mit neuen religiösen Bewegungen zu leisten.

Ein weiterer Sprecher war der Vertreter einer muslimischen Gemeinschaft, der sich seit Jahren für Frieden und Toleranz einsetzt und das gesellschaftliche Engagement von Scientologen für die Menschenrechte seit Jahren beobachtet und unterstützt.

Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von zwei Scientologen aus Hamburg als Friedensbotschafter. Gewürdigt wurden dabei deren Einsatz für die Menschenrechte und ihr Beitrag für den Dialog zwischen den Religionen.

Frank Busch, der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, gab einen Überblick über das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg im letzten Jahr. An erster Stelle steht dabei die Drogenprävention, im Rahmen derer im Jahr 2012 allein in Hamburg über 60.000 Informationshefte „Fakten über Drogen“ verteilt wurden. Dazu kommen noch mehr als 13.000 Hefte, die von Mitgliedern der Mission in Bremen in ihrer Stadt verbreitet wurden. Die Verteilung erfolgte an Informationsständen in den verschiedensten Stadtteilen Hamburgs, bei den Cyclassics, dem Dom, auf dem Kiez und generell in den Drogenschwerpunkten dieser Stadt.

Busch berichtete weiter über den Einsatz von Scientologen für die Menschenrechte, der in mehreren Veranstaltungen ihren Ausdruck fand. Sowohl anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus (März 2012) und des Internationalen Tags der Toleranz (November 2012) und wie auch des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember 2012) kamen jeweils Vertreter unterschiedlichster Religionen und Kulturen zusammen, um ihr gemeinsames Engagement für die grundlegenden Rechte aller Menschen zu verstärken. Darüber hinaus wurden in Hamburg mehr als 5.000 Hefte „Was sind Menschenrechte“ verteilt und zahlreiche Unterschriften für eine Petition zur besseren Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und deren Aufnahme in den Lehrplan der Schulen gesammelt.

Auch im Rahmen der Initiative „Der Weg zum Glücklichsein“ fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die diesen von L. Ron Hubbard verfassten nicht religiösen Moralkodex bekannter machen, um das tolerante Miteinander der Menschen in unserer Stadt zu fördern. Es begann mit der Unterstützung der Aktion „Hamburg räumt auf“, bei der Mitglieder der Initiative Teile der Hamburger Innenstadt säuberten. Zum Muttertag schwärmten zahlreiche Mitglieder in der Hamburger Innenstadt aus und verteilten Blumen und Broschüren an die Passanten. Auch bei mehreren Marathons konnte man Läufer des „Wegs zum Glücklichsein“ entdecken, die so auf diese Kampagne aufmerksam machten. Tausende von Heften wurden im letzten Jahr in Hamburg verteilt, um grundlegende gesellschaftliche Werte zu stärken.

Aufgelockert wurde der Abend durch ein breites musikalisches Programm, das von Klassik über Gospelmusik bis hin Pop reichte und die allgemein fröhliche Stimmung der Gäste noch weiter steigerte.

Am Ende der Veranstaltung fasste ein Besucher seine Eindrücke in folgenden Worten zusammen: „Es ist gut zu sehen, wie die Scientologen sich einsetzen, um das Leben in unserer schönen Stadt noch lebenswerter zu machen. Es hat mich inspiriert, mich selbst in humanitären Projekten zu engagieren.“

 

Neues Scientology Video „Wissen“ auf YouTube und Scientology.org

 

Besucher des Video-Kanals YouTube.com/ChurchOfScientology , der bisher insgesamt 8,6 Millione Besuche zu verzeichnen hat, können jetzt die neue Scientology Anzeige „Wissen“ in 17 Sprachen sehen.

Mit dem Thema „Was ist Scientology?“, seit Jahren eine der am häufigsten gestellten Fragen im Internet, hat die Scientology Kirche gerade die neue Video-Anzeige „Wissen“ gestartet, die jetzt auf dem Scientology YouTube-Video-Kanal erscheint, der bisher 8,6 Millionen Besuche zu verzeichnen hat ‒ auf www.YouTube.com/ChurchofScientology sowie auf der Scientology Website unter http://www.Scientology.org.

 

Die einminütige Anzeige fordert die Zuschauer auf: „Wagen Sie es, für sich selbst zu denken, für sich selbst zu schauen, sich Ihre eigene Meinung zu bilden, denn in der ewigen Debatte um Antworten ist nur das wahr, was für Sie wahr ist.“

 

Ein weiteres neues Feature des Scientology YouTube-Video-Kanals ist eine Symbolleiste, auf der die Besucher eine von 17 Sprach-Versionen wählen können: Die Standardsprache Englisch und weitere 16 Sprachen, einschließlich Deutsch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Griechisch, verschiedene skandinavische Sprachen, Französisch , Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch, Hebräisch, Ungarisch sowie zwei Versionen Spanisch ‒ kastilisch und lateinamerikanisch.
Im April 2008 war Scientology die erste große Religion, die ihren eigenen YouTube-Video-Kanal startete. Inzwischen wurden die Videos auf dem Kanal mehr als 8,6 Millionen Mal aufgerufen.
Über die Scientology Religion: Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet; heute umfasst die Religion mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

 

Scientologen haben im Jahr 2012 60.000 Broschüren zur Drogenaufklärung verteilt


 

In Hamburg haben Mitglieder, Unterstützer und Freunde der Antidrogen-Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ im Jahre 2012 mehr als 60.000 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Im Vergleich zum Jahre 2011 wurde die Anzahl der verteilten Hefte damit verdreifacht. Die von Scientologen und der Scientology Kirche unterstützte Aktion leistet somit einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag im Kampf gegen den Drogenmissbrauch in Hamburg.

 

Die Verbreitung der Hefte erfolgte über die unterschiedlichsten Wege: an Informationsständen in den verschiedenen Stadtteilen von Hamburg, bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Hamburger Dom, bei nächtlichen Verteilaktionen auf dem Hamburger Kiez und über eine Vielzahl von Geschäften in der ganzen Stadt. Neben den verschiedenen Heften über einzelne Drogen wie Cannabis, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth werden auch andere Aufklärungsmaterialien an spezielle Zielgruppen abgegeben: So interessieren sich z. B. Pädagogen vor allem für das Unterrichtspaket, das einen Lehrplan zur Drogenaufklärung, verschiedene Poster für Klassenzimmer und Pakete der Heftreihe „Fakten über Drogen“ zur Verteilung an die Schüler enthält.

Ein weiteres Instrument in der Aufklärungsarbeit bildet der 90 Minuten lange Dokumentarfilm „Die Fakten über Drogen“. Diese mehrfach ausgezeichnete Dokumentation beschreibt jede der 11 am häufigsten konsumierten Drogen und präsentiert die ungeschminkten Tatsachen in den Worten ehemaliger Abhängiger, die der Drogenhölle entkommen konnten.

Alle Materialien können entweder über die mehrsprachige interaktive Internetseite www.drugfreeword.org oder über die deutsche Seite www.sag-nein-zu-drogen.de kostenlos angefordert werden.

Speziell die Internetseite der Stiftung „Drugfree World“ wurde in den vergangenen Jahren ständig ausgebaut und verfeinert. Seit einiger Zeit ist es sogar möglich in einem virtuellen Klassenzimmer Online-Drogenaufklärungsunterricht zu besuchen, bei dem sich die Schüler die Social Spots und den Dokumentarfilm ansehen, die Materialien lesen und die ihnen zugewiesenen Hausaufgaben bearbeiten. Lehrer überwachen den Fortschritt der Schüler.

__________

Kürzlich hat die Scientology Kirche eine neue Broschüre mit dem Titel „Scientology: Wie wir helfen, Fakten über Drogen ‒ Für eine Welt ohne Drogen“ veröffentlicht, um den vielen Anfragen nach weiteren Informationen über Drogenaufklärung und -prävention gerecht zu werden. Online finden Sie diese Broschüre und weitere Einzelheiten über das Drogenaufklärungsprogramm der Scientology Kirche auf der internationalen Scientology Website unter http://www.scientology.org/how-we-help/truth-about-drugs.html.

 

# # #

 

Der Scientology Gründer L. Ron Hubbard schrieb einst: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

Die Scientology Kirche unterstützt „Fakten über Drogen“, eine der weltweit größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Es ist statistisch erwiesen, dass sich der Drogenkonsum signifikant reduziert, wenn junge Menschen sachliche Informationen über Drogen und ihre Auswirkungen erhalten.

Menschenrechtler feierten den Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

 

Vertreter verschiedenster Religionsgemeinschaften, Würdenträger und internationale Künstler feierten am 10. Dezember im Auditorium der Scientology Kirche Hamburg den Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Sprecher des Abends waren ein Professor der Philosophie, der Repräsentant einer nigerianischen Religionsgemeinschaft, der zu Ehren dieser Veranstaltung eigens aus London angereist war, ein Immigrant aus Ghana, der in den 80-iger Jahren sein Land verlassen musste, nur weil er das Menschenrecht Nr. 20 „Das Recht auf Versammlungsfreiheit“ für sich in Anspruch genommen hatte, sowie die Vorsitzende eines Interkulturellen Integrationszentrums.

Der Philosophieprofessor hielt einen Vortrag über Thomas Paine, einen der geistigen Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika. Paine, besonders bekannt durch seine im Jahre 1791 geschriebene Streitschrift „The Rights of Man“, kämpfte sein ganzes Leben hindurch gegen die Unmenschlichkeit und verfasste bereits 1775 eine Abhandlung gegen die Sklaverei, in der er die Freilassung der Schwarzen in Amerika forderte.

Der Repräsentant der nigerianischen Religionsgemeinschaft lobte das Programm der Scientology Kirche zur Förderung und Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und ermutigte die Anwesenden, mit ihrem Einsatz für diese Rechte weiterhin weit in die Gesellschaft hinauszureichen.

Die Vorsitzende des Integrationszentrums betonte die Weitsicht und vor allem die Führungseigenschaften des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard. Sie bezeichnete ihn als wahren Freund der Menschheit.

Das musikalische Rahmenprogramm umfasste Mozarts Sonate Nr. 6, die Interpretation des Songs „To love you more“ von Celine Dion sowie einige folkloristische Stücke, die ein Maori aus seiner Heimat Neuseeland mitgebracht hatte. Den krönenden Abschluss bildete der gemeinsame Auftritt aller Künstler mit dem Song „We are the world“, in den das gesamte Publikum mit einbezogen wurde.

Der Sprecher der Scientology Kirche Hamburg stellte an diesem Abend auch die neueste Broschüre aus der Reihe Scientology – Wie wir helfen vor. Passend zum Anlass trägt sie den Titel United for Human Rights und vermittelt auf 42 Seiten einen umfassenden Überblick über das Menschenrechtsprogramm der Scientology Kirche.

 

Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche, das vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard im Jahre 1954 geschrieben wurde, beginnt mit der Feststellung, dass „alle Menschen ungeachtet von Herkunft, Hautfarbe und Bekenntnis mit gleichen Rechten geschaffen wurden.“ Seit über 50 Jahren haben Scientologen sich für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eingesetzt. Heute ist die Scientology Kirche Organisator der weltweit größten regierungsunabhängigen Menschenrechts-Informationskampagne, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auf der ganzen Welt bekannt zu machen.

Effektive Drogenaufklärung reduziert Gefängnispopulation

 

Die Scientology Kirche arbeitet mit Insassen im Victorville Gefängnis zusammen, um die Anzahl der Gefangenen durch wirksame Drogenaufklärung zu reduzieren.

Effektive Drogenaufklärung spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft, wenn es darum geht, die Anzahl der Gefängnisinsassen zu reduzieren. Dies betonten Vertreter der Scientology Kirche auf dem dritten jährlich stattfindenden Resozialisierungs-Gipfel im Bundesgefängnis Victorville in Kalifornien.

Das Gipfeltreffen, das am 24. Oktober vom San Bernardino County Reentry Collaborative abgehalten wurde, brachte Strafverfolgungsbeamte, Bürgervertreter, Gefängnisgeistliche und gemeinnützige Organisationen zusammen, um mögliche Strategien zur Verminderung der Rückfallquote von Straffälligen zu diskutieren, zu planen und zu koordinieren.

Drogenaufklärung ist der Schlüssel zur Resozialisierung. Nach Angaben des Statistikamtes der US-Justizbehörde gaben 17,5 % der Insassen von Bundes- und Staatsgefängnissen an, sie hätten ihre Straftaten begangen, um sich Geld für den Kauf von Drogen zu beschaffen. Darüber hinaus begingen fast ein Drittel der Staatsgefangenen und ein Viertel der Bundesgefangenen Straftaten unter dem Einfluss von Drogen.

Im November 2010 stellten Mitglieder der Scientology Kirche den Mitarbeitern von Victorville das Programm „Fakten über Drogen“ vor, die daraufhin ein Versuchsprojekt zur Drogenaufklärung starteten, das auf diesem Programm basiert. Der Lehrplan umfasst die 13 Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ über die am häufigsten konsumierten Drogen, die „Sie sagten … Es war eine Lüge“ Fernseh-Anzeigenkampagne, die als Einführung in den Unterricht dient, und dem Dokumentarfilm „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, der ehemalige Drogenabhängige zeigt, die ihre Sucht überlebt haben. Im April 2011 begannen 34 Insassen mit der Ausbildung und boten die Drogenaufklärung ihren Mitgefangenen an.

Ein Vertreter der Gefängnisleitung beschrieb die Ergebnisse des Programms wie folgt: „Der Unterricht ist sehr erfolgreich. Die Lehrer und die Schüler erhalten wirklich wertvolle Informationen, die sie für ihr Leben verwenden können. Sie diskutieren offen darüber, wie Drogen nicht nur ihr Leben, sondern auch das Leben ihrer Familien und Freunde beeinflussen.“

__________

Die Scientology Kirche hat eine neue Broschüre mit dem Titel „Scientology: Wie wir helfen, Fakten über Drogen ? Für eine Welt ohne Drogen“ veröffentlicht, um Anfragen nach weiteren Informationen über Drogenaufklärung und -prävention zu beantworten. Online finden Sie diese Broschüre und weitere Einzelheiten über das Drogenaufklärungsprogramm der Scientology Kirche auf der internationalen Scientology Website unter http://www.scientology.org/how-we-help/truth-about-drugs.html.

 

# # #

 

Scientology Gründer L. Ron Hubbard schrieb: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand versetzen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

Die Scientology Kirche unterstützt „Fakten über Drogen“, eine der weltweit größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Es ist statistisch erwiesen, dass sich der Drogenkonsum signifikant reduziert, wenn junge Menschen sachliche Informationen über Drogen und ihre Auswirkungen erhalten.

Veranstaltung der Scientology Kirche Hamburg zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Vertreter verschiedenster Kulturen und Religionsgemeinschaften kamen am Dienstag, den 13. November 2012 in der Scientology Kirche Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam den Internationalen Tag der Toleranz zu feiern. Internationale Sprecher betonten in ihren Reden die Notwendigkeit, den Toleranzgedanken zu leben und zu praktizieren, damit das Ziel des friedlichen Zusammenlebens der unterschiedlichsten Menschen, Gruppen, Religionsgemeinschaften und Kulturen erreicht werden kann.

Das musikalische Programm wurde eröffnet von einem Maori aus Neuseeland, der die Gäste des Abends mit seinem breiten Repertoire begeisterte. Nicht weniger angetan waren sie von den weiteren Auftritten von Musikern aus Nigeria und Deutschland.

Erster Sprecher des Abends war Nana Kurankye, ein Ghanese, der in den 80-iger Jahren im Alter von etwa 30 Jahren aus seiner Heimat flüchten musste und politisches Asyl in Hamburg beantragte. Nur weil er an einer Demonstration teilgenommen hatte, musste er damals in seinem Heimatland um sein Leben fürchten. Doch auch in Deutschland war es nicht einfach für ihn, und es dauerte mehrere Jahre, bis er den Status eines Immigranten zugesprochen bekam. Seine Erlebnisse, die Hürden und Widerstände, die er zu überwinden hatte, beschrieb er in seinem Buch „Vom Asylanten zum Immigranten – meine Jahre in Deutschland (1984 -2010)“.

Ein weiterer Sprecher war der nationale Repräsentant der Gemeinschaft Brotherhood of the Cross and Star, der mit einer emotionalen und engagierten Rede die Wichtigkeit der Toleranz gegenüber Menschen aller Glaubensrichtungen und Kulturen hervorhob. Er vertrat die Auffassung, dass es ohne Toleranz und Respekt gegenüber seinen Mitmenschen nicht möglich sein wird, eine friedvolle Gesellschaft zu erschaffen.

Der Internationale Tag für Toleranz ist ein Gedenktag, der auf den 16.11.1995 zurückgeht, als 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz unterzeichneten.

Die Botschaft der UNESCO zu diesem Tag lautet: „Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Gemeint ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung unterschiedlicher Individuen.“ Laut UNESCO ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich auf Werte wie die Menschenrechte und Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche beinhaltet das fundamentale Prinzip gleicher und absoluter Rechte für die gesamte Menschheit. Seit mehr als 5 Jahrzenten arbeiten Scientologen daran, Menschenrechte zu einer Tatsache zu machen.

Heute steht die Scientology Kirche an der Spitze der größten regierungsunabhängigen Kampagne zur Verwirklichung der Menschenrechte.