Bridge Publications gewinnt Top-Auszeichnungen bei den Manufacturing Leadership Awards


 

Bridge Publications ist für die Entwicklung eines unternehmensinternen Ausbildungsprogramms ausgezeichnet worden, das dazu führte, dass die Mitarbeiter zu den Fähigsten der Welt gehören und Rekorde bei der Produktion erzielen.

 

Bridge Publications, Herausgeber der religiösen Werke des Stifters der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, wurde bei den Manufacturing Leadership 100 Awards 2012 mit der höchsten Auszeichnung geehrt.

Bei der am 3. Mai im Breakers Hotel in Palm Beach, Florida, durchgeführten Preisverleihung wurde die Leistung mit diesen Worten beschrieben: „Als Bridge Publications sich entschloss, die Fertigung der Buch- und CD-Produkte selbst zu übernehmen, vergrößerte sich die Anzahl seiner Mitarbeiter in der Fertigung plötzlich um das Zehnfache… Bridge reagierte darauf mit der Entwicklung eines betriebsinternen Ausbildungsprogramms, das ein Praktikum, eine Prüfung von Mitarbeiterkenntnissen und Ausbildung am Arbeitsplatz zum Inhalt hat. Bridge-Mitarbeiter gehören heute zu den Fähigsten der Welt und setzen Rekorde hinsichtlich des Produktionsvolumens.“

Die Manufacturing Leadership 100 Awards (ML 100) zeichnen Unternehmen aus, welche „die Zukunft der Herstellungsindustrie in allen Branchen gestalten“.

In 11 Kategorien werden Nominierte von einer Fachjury bewertet. Aus Hunderten von Bewerbungen aus der ganzen Welt werden die 100 internationalen Unternehmen, Projekte und Einzelpersonen mit den höchsten Punktzahlen als Manufacturing Leadership 100 Preisträger geehrt. Die 16 renommierten Mitglieder der Jury, u. a. frühere ML-100-Gewinner, repräsentieren einen breiten Querschnitt der verarbeitenden Industrie und beziehen so bekannte Unternehmen wie General Motors, Boeing und L‘Oreal mit ein.

Die Juroren wählen aus jeder Kategorie die erstplatzierten Gewinner aus, die den High Achiever Award erhalten. Sie suchen nach „bahnbrechenden Herstellungsunternehmen aus der ganzen Welt, die sich durch den Einsatz von Informationstechnologie gewandelt haben und nachweisbare Wettbewerbsvorteile liefern“.

Bridge Publications hat seinen 2012 ML 100 Achiever Award in der Kategorie „Neue Belegschaft“ erworben, d. h. Hersteller, die „innovative Wege entwickelt haben, neue Mitarbeiter mit dringend benötigten Fähigkeiten in den Arbeitsplatz zu integrieren und ihnen zu ermöglichen, produktiv mit vorhandenen Experten zusammenzuarbeiten und von diesen zu lernen. Erstplatzierte Projekte beziehen zum Beispiel Aus- und Weiterbildung, Wissensmanagement und -vermittlung sowie die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen ein.“

Bridge Publications Inc., die mit drei früheren Progressive Manufacturing 100 Awards ausgezeichnet wurde, erhielt die diesjährige Auszeichnung aufgrund der Anwendung der von L. Ron Hubbard entwickelten bahnbrechenden Technologie in den Bereichen Lernen und Verwaltung auf die Ausbildung des Personals. Bridge dominierte die Kategorie und schlug vier weitere mit dem ML 100 ausgezeichnete Unternehmen: Automation Federation, Commonwealth Center for Advanced Manufacturing, Lockheed Martin Aeronautics Co. und Manchester School of Technology.

Über Bridge Publications

Bridge Publications stellt alle Dianetik- und Scientology-Bücher, -Vorträge und -Kursmaterialien für Nord- und Südamerika, Asien und den Rest der Welt her, mit Ausnahme von Europa und England, die in den Zuständigkeitsbereich von New Era Publications in Kopenhagen, Dänemark, fallen. Zusammen können Bridge und New Era 1,3 Millionen Bücher und 1 Million CDs pro Woche produzieren. Die jährliche Produktion beläuft sich auf 67 Millionen Bücher und 52 Millionen CDs.

Bezüglich weiterer Informationen über die Verlagsorganisation Bridge Publications Inc. sowie die Bücher und Vorträge, die sie herstellt, besuchen Sie www.bridgepub.com.

Orange County begrüßt die Scientology Kirche in historischem Zuhause

Am Samstag, den 2. Juni, versammelten sich städtische und staatliche Würdenträger gemeinsam mit Tausenden von Scientologen in der Innenstadt von Santa Ana, um die neue Scientology Kirche von Orange County einzuweihen.

Die neue Kirche in der 505 North Sycamore Street diente bis vor Kurzem noch als Santa Ana Performing Arts und Event Center. Das knapp 4.500 qm große Gebäude wurde ursprünglich 1931 als Freimaurerloge gebaut. Es ist eines der schönsten Beispiele der Art-Deco-Architektur von Orange County und ist in der kommunalen, bundesstaatlichen und nationalen Liste historischer Stätten registriert. Die Scientology Kirche hat es originalgetreu restauriert und bewahrt, einschließlich der ikonischen Fassade mit ihrem sechsstöckigen Turm. Darüber hinaus wurde den kunstvoll verzierten Innenräumen wieder ihr ursprünglicher Glanz verliehen, von den Alabaster-Kronleuchtern und handbemalten Decken bis hin zu den geschnitzten Mahagonitreppen. Der Ballsaal als das Wahrzeichen im dritten Stock steht wieder als Treffpunkt für die Gemeinde zur Verfügung und dient als Kapelle und Auditorium für die Gemeindemitglieder und Menschen aller Glaubensrichtungen in Orange County.

 

Mit Betonung auf die Bedeutung dieses Tages für die gesamte Gemeinde weihte Herr David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands des Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology die neue Kirche ein. Er wandte sich mit folgenden Worten an die Versammelten: „Wir kommen zur ersten bedeutsamen Seite der neuen Geschichte dieser Kirche. Unnötig zu sagen, dass es keine Strömung ist, in der man sich fröhlich treiben lässt. Im Gegenteil, es ist eine Geschichte, wie man sie Ihnen noch nicht erzählt hat, eine Geschichte der höchsten Kompetenz, großer Leidenschaft und perfekter Einhaltung unserer Technologie. Denn nur auf diese Weise werden wir jemals die Ziele der Scientology erreichen und folglich eine Welt ohne Krieg, ohne Wahnsinn, ohne Kriminalität; eine Welt, auf die wir stolz sein können, in welcher der Fähige gedeihen kann, in der ehrliche Wesen Rechte haben und alle die Freiheit haben, zu größeren Höhen aufzusteigen. Das ist unsere Verantwortung als Scientologen – und, ja, es ist eine, die wir mit Stolz annehmen.“

 

Unter den Anwesenden, die Orange Countys neue Kirche willkommen hießen, befanden sich der Stadtrat von Anaheim Lorri Galloway, der Bürgermeister von Garden Grove William Dalton, das Direktoriumsmitglied des Denkmalschutzamtes von Santa Ana Frau Maxine Schmidl, die Direktorin des Gemeindeprogrammes Faith in Youth Frau Lourdes Gutierrez und das Vorstandsmitglied des Interreligiösen Netzwerkes von Orange County Mike Penn.

 

Stadtrat Lorri Galloway bestätigte die führende Rolle der neuen Scientology Kirche für den partnerschaftlichen Zusammenschluss der unterschiedlichsten Organisationen in der Gemeinde: „Es ist wunderbar, dass solch eine große internationale Kirche wie die Ihrige ihr Zuhause in einem so wunderschönen und beeindruckenden Gebäude eingerichtet hat. Es ist eine perfekte Partnerschaft. Es ist Ihr Markenzeichen, dass Sie in der Gemeinde aktiv sind.“

 

Der Bürgermeister von Garden Grove William Dalton sprach von den Bildungsprogrammen der Kirche für die Gemeinde: „Cesar Chavez, einer unserer größten Verfechter für die Bildung in Kalifornien und den USA, sagte einmal: ,Das Ziel jeder Bildung sollte sicherlich sein, anderen zu dienen.‘ Sie sind alle fantastische Beispiele dieser Ideale von Cesar Chavez in Anwendung. Weil Sie alles, was Sie gelernt haben und wissen, gleich wieder an die Gemeinde zurückgeben.“

 

Das Vorstandsmitglied des Denkmalschutzamtes von Santa Ana Maxine Schmidl hob die Restaurierungsarbeiten der Kirche hervor: „Das Denkmalschutzamt von Santa Ana ist begeistert davon, dass Sie so viel Sorgfalt für die originalgetreue Wiederherstellung dieses Wahrzeichens verwandt haben. Mit der Umsetzung sind Sie seiner historischen Bedeutung für Santa Ana gerecht geworden. Ich dank Ihnen für Ihren Respekt und Ihr Engagement.“

 

Die Direktorin des Gemeindeprogrammes Faith in Youth Frau Lourdes Gutierrez betonte besonders die Drogenaufklärungskampagne der Kirche: „Ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, uns zu helfen, eine gesunde und sichere Umgebung in Orange County zu erreichen und Leben zu retten. Ich betrachte diese neue Kirche als einen Ort, von dem aus wir in der Lage sind, endlich gemeinsam in einem größeren Rahmen zusammenzuarbeiten, um viele weitere Leben zu retten.“

 

Das Vorstandsmitglied des Interreligiösen Netzwerkes von Orange County Mike Penn sprach über die Rolle der Kirche in der interreligiösen Gemeinschaft. „Welch besseres Beispiel für ein gemeinsames spirituelles Verständnis gibt es, als diese Aussage Ihres Stifters L. Ron Hubbard: ,Glücklichsein und Stärke sind nur in der Abwesenheit von Hass beständig. Hass alleine ist der Weg zur Katastrophe. Zu lieben, ist der Weg zur Stärke. Trotz allem zu lieben, ist das Geheimnis von Größe. Und es mag sehr wohl das größte Geheimnis dieses Universums sein.‘ Wenn wir erkennen, dass Ihre Schriften dasselbe sagen, was meine sagen, dann haben wir diese Augenblicke der Erkenntnis und unsere Zukunft wird strahlender mit dieser Chance, Größe zu zeigen!“

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Diese neue Kirche öffnet ihre Türen, um den Bürgern von Orange County eine Einführung in die Dianetik und Scientology zu bieten. Besucher sind eingeladen, eine eigenständige Tour durch das ausgedehnte Öffentlichkeits-Informations-Center zu machen, das Informations- und Dokumentarfilme über jeden Aspekt der Religion präsentiert, einschließlich des Lebens und Vermächtnisses des Stifters L. Ron Hubbard. Das Informationszentrum bietet außerdem einen detaillierten Überblick über die von der Kirche finanzierten humanitären Programme, einschließlich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, der weitreichenden Drogenaufklärungs- und Rehabilitationsprogramme, eines globalen Netzwerks von Lese-und Lernzentren und des Programmes der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfeteam darstellt. Insgesamt zeigt das Multimedia-Center mehr als 500 Filme ? verfügbar auf Knopfdruck. Das Zentrum ist von morgens bis abends für Besucher geöffnet.

 

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Die neue Scientology Kirche von Orange County ist die fünfte ideale Scientology Kirche in Kalifornien, die seit 2010 eröffnet wurde.

 

Weitere Ideale Organisationen, die in diesem Jahr eröffnet wurden, sind die Scientology Kirche Groß-Cincinnati am 25. Februar 2012, die Scientology Kirche Sacramento am 28. Januar 2012 und die Scientology Kirche Hamburg am 21. Januar 2012.

 

Ideal Orgs erfüllen eine Vision des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard. Sie bieten nicht nur die idealen Räumlichkeiten, Scientologen auf ihren Weg zu größeren Höhen spirituellen Bewusstseins und Freiheit zu bringen, sondern auch eine Heimat für die ganze Gemeinde. Sie sind ein Treffpunkt für die gemeinsamen Bemühungen von Bürgern aller Glaubensrichtungen, höhere Ebenen des Daseins zu erreichen.

Zu den weiteren neuen Kirchen, die in den letzten Jahren eröffnet wurden, gehören Minneapolis-St. Paul, Minnesota, New York, Washington, DC, Tampa in Florida, Nashville in Tennessee, Seattle in Washington, Las Vegas in Nevada, Los Angeles, Pasadena und Inglewood in Kalifornien sowie Québec in Kanada, Mexico City, London, Melbourne, Brüssel, Madrid, Rom, Moskau und Berlin.

 

Für das Jahr 2012 sind mehr als 10 neue Ideale Orgs geplant. Für eine vollständige Liste der neuen Scientology Kirchen besuchen Sie die WebsiteScientology.org.

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Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet; heute umfasst die Religion mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche kümmern sich um den Bildungsnotstand auf den Salomon-Inseln

 

 

Die Südpazifik-Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen hat eine Reihe von Seminaren über die vom Scientology Stifter L. Ron Hubbard entwickelte Lernmethode abgeschlossen. Da Bildung der Hauptansatzpunkt zur Verbesserung der Zustände auf den Inseln ist, entschlossen sich die Ehrenamtlichen, in diesem Bereich zu helfen und hielten Seminare für Lehrer und Schüler von 31 Schulen in Guadalcanal.

 

Die Salomon-Inseln liegen auf dem UN-Entwicklungsindex (HDI), der Lebenserwartung, Bildungsstand, Lebensstandard und Lebensqualität misst, auf Platz 142 von 187 Ländern. Im jüngsten UNESCO-Bericht liegen sie auf Platz 126 von 160. Der Schlüssel zur Verbesserung dieser Rankings und des Lebensstandards auf den Inseln ist die Bildung.

„Es war interessant und ermutigend, an dem Scientology Seminar teilzunehmen, das es unsere wirklichen Bedürfnisse als Lehrer angesprochen hat“, so ein Lehrer der Lunga School. „Jetzt verstehen wir, was die Schwierigkeiten unserer Schüler sind, und kennen den Grund dafür.“

„Dieser Workshop hat meine Verwirrung darüber beseitigt, wie man lernt und lehrt und vor allem warum“, sagte ein Lehrer der Tamboko School. „Das hilft mir, die Hindernisse beim Lernen zu beseitigen und meinen Unterricht zu entwickeln.“

„Ich bin sehr dankbar für dieses Seminar zum Thema ,Die Technologie des Studierens‘“, äußerte sich der pädagogische Leiter der Verahue-Grundschule. „Ich kenne jetzt die Schwächen der Schüler beim Lernen und kann ihnen sagen und zeigen, was zu tun ist, um eine gute Ausbildung zu bekommen.“

„Scientology ist für Menschen aus allen Bereichen des Lebens, jeder Rasse, Hautfarbe, Kultur oder Weltanschauung“, erläutert Mathew Andrews, Leiter der Südpazifik-Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. „Jeder kann aus dem Scientology Handbuch mehr über das Leben lernen. Es enthält neben einem Kapitel mit dem Titel ,Die Technologie des Lernens‘ 18 weitere Themen, die für jeden Menschen sehr hilfreich sind.“

Für weitere Informationen über den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen besuchen Sie www.VolunteerMinisters.org

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Als er das Programm im Jahr 1976 ins Leben rief, beschrieb L. Ron Hubbard die Qualitäten eines Ehrenamtlichen Geistlichen: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Er ist vielmehr darin ausgebildet, dieses Elend anzugehen und anderen dabei zu helfen, Erleichterung davon zu erfahren und neue persönliche Kraft zu erlangen.“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche haben mehr als 1.100 Organisationen ausgebildet oder Partnerschaften mit ihnen geschlossen, darunter das Rote Kreuz, FEMA, die Heilsarmee, Mexikos International Rescue Brigade, Pfadfinder und Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie brachten Hilfe und seelischen Beistand in über 200 Katastrophengebiete.

Mittlerweile sind Hunderttausende von Menschen in 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.

 

Scientology Kirche mit DeRose-Hinkhouse Memorial Awards of Excellence gewürdigt


Das Religion Communicators Council (RCC) zeichnete die Scientology Kirche anlässlich der Mitgliederversammlung 2012 in Philadelphia, Pennsylvania, mit zwei DeRose-Hinkhouse Memorial Awards of Excellence aus.

Der erste Preis ging an die Scientology-Website www.Scientology.org. Die Website, die seit 1996, den frühen Tagen des World Wide Web online ist, hat mit den neuesten technischen und kreativen Entwicklungen Schritt gehalten, was zu einem Erlebnis führt, das die RCC-Juroren als „lebendig, einladend und spannend“ beschreiben. Mittlerweile ist die Site in 17 Sprachen übersetzt und macht es den Besuchern mithilfe von Videos einfach, ein Verständnis der Glaubensgrundsätze der Scientology Religion zu gewinnen, etwas über die von der Kirche finanzierten humanitären und sozialen Verbesserungskampagnen zu erfahren und mehr als 200 Scientologen im beliebten „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Bereich der Website zu treffen. Und mit der kontinuierlichen Eröffnungen neuer Idealer Scientology Kirchen in Städten auf der ganzen Welt wird die Website regelmäßig mit News und Videos von diesen Einweihungsfeiern aktualisiert.

Die RCC-Juroren ehrten die Kirche auch mit einem Award of Excellence für das zweieinhalbstündige Video Scientology Handbuch: Werkzeuge fürs Leben, weil sie von dem „erstklassigen Schreibstil, der Produktion und der Nachproduktion“ sowie „von der Wahl der Objektive, der Musik und der Regie“ beeindruckt gewesen seien. Sie bezeichneten das Ergebnis als „sehr überzeugende Kommunikation“.

Scientology Handbuch: Werkzeuge fürs Leben besteht aus 19 einzelnen Videos und ist über die Homepage der Scientology Website zusammen mit 19 entsprechenden kostenlosen Online-Kursen verfügbar. Der Film bietet eine Einführung in die grundlegenden Prinzipien der Scientology, die verwendet werden, um jeden Aspekt des Lebens zu verbessern; dazu gehören die häufigsten Schwierigkeiten und Herausforderungen des Alltags wie z. B. eine gescheiterte Ehe, Probleme der Kindererziehung, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, zwischenmenschliche Konflikte und das Überwinden von Hindernissen, die den eigenen Zielen im Weg stehen.

Die Videos basieren auf dem Scientology Handbuch, dessen Inhalt aus den Werken von L. Ron Hubbard zusammengestellt wurde, dessen Ziel es war, die Scientology Technologie leicht zugänglich zu machen, damit jeder die Möglichkeit hat, „effektive Schritte zu unternehmen, um die Verschlechterung einer Welt aufzuhalten und umzukehren, in der das Individuum zunehmend von wirtschaftlichen, politischen und sozialen Kräften bedrängt wird, die immer überwältigender erscheinen“. Das Scientology Handbuch ist das Lehrbuch für die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen. 1976 beschrieb L. Ron Hubbard einen Ehrenamtlichen Geistlichen als „eine Person, die ihren Mitmenschen auf freiwilliger Basis durch die Wiederherstellung der Zielsetzung, Wahrheit und spirituellen Werte hilft“.

Der RCC ist eine interreligiöse Vereinigung von Religions-Kommunikatoren, die in Bereichen der gedruckten und elektronischen Kommunikation, des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Gegründet im Jahre 1929 ist es die älteste Vereinigung von Religions-Kommunikatoren in Amerika.
Die DeRose-Hinkhouse Memorial Awards werden jährlich an aktive Mitglieder des Religion Communicators Council (RCC) vergeben, die in religiöser Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Spitzenleistungen demonstrieren.
Weitere Informationen über den Religion Communicators Council erhalten Sie auf www.ReligionCommunicators.org. Für weitere Informationen über die Scientology Website und den Film Scientology Handbuch: Werkzeuge fürs Leben auf DVD besuchen Sie www.scientology.org

Die Scientology-Religion wurde von dem Schriftsteller und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in den Vereinigten Staaten gegründet. Heute gibt es mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Organisationen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

 

Klargestellt auf Youtube: Die Tätigkeiten des Office for Special Affairs

20.05.2012 – Über das Büro für Öffentliche Angelegenheiten der Scientology Kirche (OSA) werden immer wieder unvollständige oder falsche Informationen in den Medien verbreitet. Auf YouTube gibt es nun ein aufklärendes Video, das einen kurzen Abriss über die Tätigkeiten von OSA in Deutschland zeigt.

Es wird viel spekuliert, falsch berichtet oder es werden unvollständige Tatsachen dargestellt. Im Grunde weiß niemand so recht, was eigentlich das Office of Special Affairs – zu Deutsch: Büro für Öffentliche Angelegenheiten – ist und welche Tätigkeiten diese Abteilung in einer Scientology Kirche umfasst.

Die Scientology Kirche Deutschland hat nun ein Video erstellt, das in YouTube unter www.youtube.com/user/ScientologyKanal zu sehen ist. Im Video wird u.a. das Büro für Öffentliche Angelegenheiten in Berlin vorgestellt, samt Mitarbeitern und deren Aufgaben. Man findet aber auch Interviews mit jetzigen und ehemaligen Mitgliedern dieses Büros.

Das Büro für Öffentliche Angelegenheiten repräsentiert die Scientology Kirche nach außen und pflegt Kontakte zu den Medien. Es setzt sich natürlich auch mit kontroversen Diskussionen auseinander, die bei einer relativ jungen Religionsgemeinschaft, wie der Scientology Kirche, immer wieder auftauchen.

Im Grunde ist dieses Büro eine Presse- und Rechtsabteilung, die es auch in anderen Organisationen und in Amtskirchen gibt. Das Büro für Öffentliche Angelegenheiten sorgt außerdem dafür, dass sich alle Kirchen an die Gesetze des jeweiligen Landes halten. Es recherchiert selbstverständlich – innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Grenzen und Gesetze – die wahren Tatsachen, wenn falsche Behauptungen gegen die Scientology Kirche verbreitet werden. Es ist völlig absurd, wenn einige Leute diese Arbeiten als Geheimdienst bzw. Geheimdienstarbeit betiteln. Besonders Journalisten, die täglich Recherchen über Persönlichkeiten, Unternehmen, Organisationen etc. führen, um die Zeitungen mit spannenden Artikeln zu bestücken, wären – nach dieser Behauptung mancher Gegner – allesamt Geheimagenten.

Die Scientology Kirche in Deutschland wird auch in Zukunft eigene Filme produzieren, um auf Hintergründe zur Diskussion um Scientology in Deutschland hinzuweisen.

Als PDF-Datei herunterladen: Klargestellt auf YouTube: Die Tätigkeiten des Office for Special Affairs

 

Das Office of Special Affairs (OSA) der Scientology Kirche

In den Medien ist manchmal vom Office of Special Affairs (OSA) der Scientology Kirche zu hören. Hierbei handelt es sich um das Büro für Öffentliche Angelegenheiten einer Scientology Kirche. Diese Abteilung kümmert sich um alle öffentlichen Belange der Kirche. Von Gegnern wird sie in polemischer Manier gerne als Scientology „Geheimdienst“ etikettiert.

Bei OSA, das in deutschsprachigen Kirchen „Büro für Öffentliche Angelegenheiten“ heißt, handelt es sich in Wirklichkeit um eine kircheninterne Abteilung, die mit den rechtlichen, öffentlichen und Presseangelegenheiten sowie humanitären Aktivitäten der Kirche befasst ist. Hauptamtliche Mitglieder des Büros für Öffentliche Angelegenheiten (OSA) stellen in den örtlichen Scientology-Kirchen sicher, dass die jeweilige örtliche Kirche oder Mission ihren rechtlichen Erfordernissen nachkommt (z.B. ihre Mitgliederversammlungen korrekt durchführt, steuerrechtliche Erklärungen pünktlich abgibt, wo nötig behördliche Erlaubnisse einholt, etc.) und sie sich generell an die Gesetze des Landes hält, wobei im Falle von aufkommenden Fragen auch regelmäßig der Rat von Anwälten eingeholt wird.

Sofern es Gerichtsprozesse einer Scientology Kirche gibt, werden Anwälte der Kirche mit den notwendigen Fakten versorgt und – unter Beachtung der Rechte eines Landes – notwendige Recherchen zur Beantwortung der von ihnen aufgeworfenen Fragen zu den Fakten anzustellen. Die Fähigkeit zur Recherche und sorgfältige Suche relevanter Fakten und Zeugen für laufende oder in Vorbereitung befindliche Gerichtsprozesse ist das, was von Gegnern der Kirche gern als „Geheimdienst“ klassifiziert wird. In Wirklichkeit hätte ohne Recherchen die Wahrheit über derartige Fakten nie ans Licht gefördert werden können und viele Gerichtsverfahren – gerade im Falle von unwahren Tatsachenbehauptungen gegen die Kirche – hätten in der Vergangenheit nicht gewonnen werden können.

Das Pressebüro von OSA steht für Anfragen der Presse zur Verfügung, nimmt zu Presseberichten Stellung und stellt Informationen zu Fragen von allgemeinem Interesse zum Thema Scientology ins Internet oder macht diese auf andere Weise publik.

Das Büro für Öffentliche Angelegenheiten (OSA) koordiniert auch allgemeine Gemeindebelange der örtlichen Kirche, setzt sich für interreligiösen Dialog ein und leitet die humanitären Aktivitäten der Kirche im Bereich Förderung der Menschenrechte, Drogen-Aufklärung und ähnliche Programme, die im Interesse der Allgemeinheit liegen und diese fördern. Die Scientology Kirchen und ihre Mitglieder führen diese Programme allein aus ihrer religiösen Überzeugung durch, um die Welt zu einer besseren und humaneren zu machen. Gemeindemitglieder der örtlichen Scientology-Gemeinden beteiligen sich ehrenamtlich aus eben dieser Motivation daran.

Die künstliche Konstruktion eines scientologischen „Geheimdienstes“, von einzelnen deutschen Verfassungsschutzbehörden gerne unkritisch von weltanschaulichen Gegnern der Kirche übernommen, gründet sich im wesentlichen auf die Tatsache, dass die Scientology-Kirche bei rechtswidrigen Angriffen gegen sie und ihre Mitglieder nicht auch noch die andere Wange hinhält, sondern mit Hilfe notwendiger Recherchen zur Ergründung der Wahrheit ihre und die Rechte ihrer Mitglieder durch gerichtliches Vorgehen wahrt.

Dies betrifft in der Regel unwahre verleumderische Tatsachenbehauptungen über Scientology, die von erklärten oder anonymen Gegnern in die Welt gesetzt wurden (z.B. auch von unbekannten Verleumdern verbreitete Bedrohungsszenarien gegenüber beteiligten oder unbeteiligten Dritten, um diese Personen zu einem Engagement gegen die Scientology Kirche aufzustacheln oder ein bereits vorhandenes Engagement zu verstärken oder sie in unbegründete Ängste zu versetzen). Und es betrifft auch die Wahrung der eigenen Rechte etwa bei Bomben- und Morddrohungen gegen ihre Mitglieder. Das OSA-Büro recherchiert solche Fälle und deckt Zusammenhänge und Hintergründe auf und publiziert sie, oder geht vor Gericht oder bringt die Fakten insbesondere im letztgenannten Fall von Bedrohungen den staatlichen Behörden zur Kenntnis, die dann ihre gesetzliche Pflicht erfüllen. Oft mit Erfolg.

Etwas anderes als solche Recherchen machen Journalisten auch nicht, soweit sie sich, wie die Scientology-Kirche, dabei an die Gesetze eines Landes halten. Sonst könnte jeder Journalist unsinnigerweise bereits als „Geheimdienstagent“ bezeichnet werden. Die Tatsache, dass spezifisch das Büro für Öffentliche Angelegenheiten zur Unterstützung seiner Rechtsabteilung auch eine Sektion für Recherchen unterhält, um konkrete Fakten mit Dokumenten und Zeugen im Zusammenhang mit anhängigen oder in Vorbereitung befindlichen Prozessen für die tätigen Anwälte der Kirche aufzuklären, macht noch lange keinen ”Geheimdienst”. Deshalb werden deutsche Verfassungsschutzämter, wenn man sie nach Details eines vorgeblich rechtswidrigen Schaffens von „OSA“ befragt, auch immer sehr kleinlaut, wie ein vertrauliches – dem SPIEGEL-Magazin zugespieltes – VS-Gutachten im Sommer 2008 zuletzt bestätigt hatte. DER SPIEGEL berichtete in seinem Heft Nr. 39 vom September 2008 ausführlich darüber, in dem es heißt:

”Die [VS-]Gutachter sollten auch der Frage nachgehen, wie kriminell Scientologen eigentlich sind. In den Archiven der Geheimdienste fand sich dazu nichts, deshalb fragten sie beim Bundeskriminalamt (BKA) nach, das allerdings auch nicht fündig wurde.”

Eine Bedrohung oder Gefahr für den Staat stellt Scientology erst recht nicht dar, wie aus Internetpublikationen von Wikileaks im Dezember 2010 über die im Dezember 2007 nicht öffentlich geführten Gespräche zwischen deutschen VS-Vertretern und US-Konsulatsbeamten bekannt wurde. Demnach hatten Vertreter von Hamburger VS-Behörden der US-Konsulatsbeamtin gemäß ihrem Bericht mitgeteilt:

„Sie bezeichneten ihre Beobachtung von Scientology als „etwas Besonderes“, und machten klar, dass sie die Organisation nicht als Bedrohung ansahen.“

Gemessen daran fragt man sich zurecht, was die teilweise hysterisch anmutende Einstellung einzelner Politiker, Behördenvertreter, mancher Sektenbeauftragter und Apostaten und deren gesteuerter Medienauftritte in Deutschland überhaupt bezwecken soll, wenn nicht die Ausgrenzung und Diskriminierung einer Minderheit. Das ist in einer freiheitlichen an den Menschenrechten orientierten Demokratie in der Tat sonderbar. Das von der Scientology-Religion beinhaltete und verbindliche von ihren Kirchen vertretene Wertesystem, das vom Gründer und Menschenfreund L. Ron Hubbard niedergeschrieben wurde, schließt jegliche Formen von Gewalt und rechtswidrigen Handlungen aus und orientiert sich an den Vorstellungen von Humanismus und Vernunft, eine Geisteshaltung, die man ihren selbst erklärten Gegnern in den seltensten Fällen attestieren kann.

Recherchen unter Beachtung der rechtlichen Grenzen dienten der Wahrung des Rechts allgemein, ebenso wie der Wahrung der Rechte der Kirche bzw. der Bürgerrechte von Scientologen gegen rechtswidrige oder illegitime Eingriffe oder Forderungen von privaten Personen. Dass die jeweiligen Angreifer nicht sehr erfreut darüber sind, wenn in solchen Kontexten die Wahrheit ans Licht kommt, die selbiges nach deren Vorstellung nie hätte erblicken sollen, versteht sich von selbst. Solche Personen und Gruppen sind die ersten, die von „Geheimdienst“ sprechen und gesprochen haben, wenn sie in Wirklichkeit nur Angst davor hatten, dass ihre gut vergrabenen „Leichen im Keller“ an die Oberfläche kommen könnten, die ihre vermeintlichen Forderungen oder Vorwürfe ad absurdum führen würden.

Aufklärungskampagne gegen Drogen in Hamburg bewegt sich auf neuen Höchststand zu


Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg sind auf dem besten Wege einen neuen Rekord mit ihrer Drogenaufklärungskampagne zu erreichen. Mit der Durchführung eines neuerlichen Informationsstandes in der Hansestadt am Wochenende wurden bereits seit Januar 2012 mehr als 17.000 Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Im Vergleich dazu waren es im gesamten letzten Jahr „nur“ 20.000 Hefte.

Die Reaktionen der Bevölkerung auf die zahlreichen verschiedenen Aktionen, die in Hamburg bisher durchgeführt wurden, unterstreichen den großen Bedarf nach effektiven und gleichzeitig leicht verständlichen Aufklärungsmaterialien über Drogen. Die Nachfrage erstreckt sich auf alle Bevölkerungsschichten: besorgte Eltern, Jugendliche, Pädagogen und auch Vertreter von anderen Drogenhilfseinrichtungen.

Ein engagierter Bürger aus einer deutschen Großstadt bestellt regelmäßig die kostenlosen Aufklärungshefte und verteilt sie aus eigener Initiative heraus in seiner Stadt, weil es ihm „ein großes Anliegen ist“. Schüler verwenden diese Hefte regelmäßig für Referate und bekommen sowohl von ihren Lehrern als auch von den Mitschülern positives Feedback.

Eine Pädagogin einer Förderschule berichtete, dass die Materialien von Klasse zu Klasse weitergereicht werden und die Schüler sehr interessiert daran sind, auch weil sie leicht verständlich und anschaulich geschrieben sind. Sie wünscht sich, dass möglichst viele Pädagogen in ganz Deutschland dieses Informationsmaterial nutzen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug Free World und ihrer interaktiven Internetseite www.drugfreeworld.org wird der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an Aufklärungsmaterialien angeboten. Dazu zählen Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu findet man auch auf der Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de.

Für Pädagogen steht ein kostenloses Unterrichtspaket zur Verfügung, das neben ausreichend Heften für die Schüler, eine DVD mit verschiedenen Videoclips, die kurz und prägnant auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machen, eine DVD mit eindrucksvollen Erfahrungsberichten von ehemaligen Drogenabhängigen und sogar einen vollständigen Lehrplan für Drogenaufklärungsunterricht enthält.

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Ehrung für Ehrenamtliche Scientology Geistliche im „Ort, der von der Zeit vergessen wurde“

Der höchste Rat der Häuptlinge von Savulei auf den Salomon-Inseln, eine südöstlich von Neuguinea gelegene Inselgruppe im Südpazifik, hat im März 2012 das Programm der Scientology Geistlichen genehmigt und begrüßte die Ehrenamtlichen Geistlichen mit einer aus Urzeiten stammenden traditionellen Zeremonie auf den Inseln.

Lambi ist die Heimat des obersten Häuptlings von Savulei, der gleichzeitig auch der Vorsitzende des Rates der 56 Häuptlinge ist. Er war so tief beeindruckt von den Ergebnissen, die er in seinem Dorf sah, dass er und sein Rat das Programm offiziell genehmigten und die Ehrenamtlichen Geistlichen bat, für eine traditionelle Begrüßungszeremonie zurückzukehren.

Der Rat der Häuptlinge von Savulei drückte seinen Dank für das von L. Ron Hubbard entwickelte Programm folgendermaßen aus:

„Als Oberster Führer von Savulei und Vorsitzender des Rates der Häuptlinge schreibe ich Ihnen im Namen der 56 Häuptlinge und der Menschen in Savulei.

Wir haben L. Ron Hubbard durch seine Scientology Lehren kennengelernt. Wir betrachten ihn als einen Mann mit großer Weisheit, der sich wirklich um andere kümmert, und zollen ihm unsere Hochachtung.

Der Rat der Häuptlinge von Savulei bedankt sich von ganzen Herzen bei Ihnen, Mr. Hubbard. Wir betrachten Sie als unseren Obersten Häuptling, der uns eine bessere Art zu leben zeigt.

Seit mehr als 30.000 Jahren leben die Inselbewohner von Salomon in dem „Ort, der von der Zeit vergessen wurde“, wie das Land bezeichnet wird. In Dörfern wie Lambi reicht die traditionelle Lebensweise fast unverändert Tausende von Jahren zurück, von der Außenwelt weitestgehend unberührt. Die Dorfbewohner leben in strohgedeckten Hütten ? ohne Handys, Internet und Strom.

Aber die Isolation vom Rest der modernen Welt verschont Lambi nicht vor den Problemen, die das Leben mit sich bringt, und die von L. Ron Hubbard für das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen entwickelten Methoden helfen Menschen in einem abgelegenen Dorf genauso wie in Städten wie London, Moskau oder New York.

Ende 2011 lebten die Ehrenamtlichen der Goodwill-Tour sechs Wochen im Dorf, um dort Workshops abzuhalten und über 100 Dorfbewohner in wichtigen Fertigkeiten für das Leben auszubilden: die Ursache von Konflikten, die Hindernisse des Studierens, Kommunikation und die gesamte Palette der Themen, die im Scientology Handbuch enthalten sind.

Aus den Reihen derer Seminarteilnehmer bildete sich ein Team von einheimischen Ehrenamtlichen Geistlichen, die die Arbeit fortsetzen werden, wenn die Südpazifik Goodwill Tour weiter zieht.

Bei der offiziellen Begrüßungszeremonie im März 2012 paddelten der Leiter der Goodwill Tour Ehrenamtlichen Geistlichen und das Team der einheimischen Ehrenamtlichen Geistlichen über die Bucht nach Lambi. Am Ufer angekommen wurden sie von den Kriegern des Häuptlings angegriffen, die das Dorf beschützen wollten. Doch die Häuptlinge griffen in das Geschehen ein, erklärten ihren Kriegern, dass es sich um Freunde handele, und luden diese in ihr Dorf ein, wo Essen und Geschenke ausgetauscht wurden.

In seiner Rede vor den Anwesenden bedankte sich der Oberste Häuptling bei den Ehrenamtlichen Geistlichen für das zur Verfügung gestellte Wissen, das es ermöglicht, Frieden und spirituelle Freiheit für sein Volkes zu bringen.

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Als er das Programm im Jahr 1976 ins Leben rief, beschrieb L. Ron Hubbard die Qualitäten eines Ehrenamtlichen Geistlichen: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Er ist vielmehr darin ausgebildet, dieses Elend anzugehen und anderen dabei zu helfen, Erleichterung davon zu erfahren und neue persönliche Kraft zu erlangen.“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche haben mehr als 1.100 Organisationen ausgebildet oder Partnerschaften mit ihnen geschlossen, darunter das Rote Kreuz, FEMA, die Heilsarmee, Mexikos International Rescue Brigade, Pfadfinder und Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie brachten Hilfe und seelischen Beistand in über 200 Katastrophengebiete.

Heutzutage sind Hunderttausende von Menschen in 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.

Tag der offenen Tür zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“

Seit Beginn des Jahres führt die Scientology Kirche Hamburg e.V. spezielle Tage der offenen Tür mit den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten durch. Die einmal im Monat durchgeführten Veranstaltungen, die offen für jedermann sind, beinhalten auch einen abendlichen Vortrag mit verschiedenen Gastrednern. Zu der gestrigen Veranstaltung mit dem Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ wurde mit folgenden Worten von L. Ron Hubbard eingeladen: „Was würde wohl geschehen, wenn man versuchte, seine Mitmenschen folgendermaßen zu behandeln, mit Gerechtigkeit, Treue, Fairness, Anständigkeit, Ehrlichkeit, Güte, Rücksichtnahme, Mitgefühl, Selbstbeherrschung, Toleranz, Vergebung, Wohlwollen, Vertrauen, Respekt, Höflichkeit, Würde, Bewunderung, Freundlichkeit, Liebe und zwar in aufrichtiger Weise“.

Der Weg zum Glücklichsein wurde vom Scientology-Stifter L. Ron Hubbard im Jahr 1981 als ein überkonfessioneller Verhaltenskodex und Ratgeber verfasst, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Er wurde als eine Lösung für den moralischen Niedergang verfasst, den wir in der Gesellschaft vorfinden, sowie als Wegweiser zu einem glücklicheren Leben für jeden, der ihn anwendet.

Der Weg zum Glücklichsein besteht aus 21 Regeln, die auf der Tatsache basieren, dass das Überleben jeder Person ebenso vom Überleben aller anderen Menschen abhängt – und das Freude und Glück nicht erreichbar sind, wenn andere nicht ebenso Überleben für sich erfahren. Dieser Verhaltenskodex kann von jedermann, unabhängig von Rasse, Hautfarbe oder religiöser Überzeugung, befolgt werden. Es stellt die Bindungen wieder her, die die Menschheit vereinen.

Zur Veranschaulichung der 21 Regeln vom Weg zum Glücklichsein sponserte die Scientology Kirche die Herstellung und Ausstrahlung einer Reihe von Social Spots, die allesamt an dem Tag der offenen Tür zu sehen waren. Darüberhinaus erhielt jeder Besucher kostenlos ein Exemplar des Der Weg zum Glücklichsein.

In den drei Jahrzehnten, seitdem L. Ron Hubbard den Weg zum Glücklichsein verfasst hat, wurde das Büchlein in 94 Sprachen übersetzt. Über 100 Millionen von Exemplare wurden in mehr als 174 Ländern verteilt.

Mexikanische Ehrenamtliche Scientology Geistliche absolvieren Such- und Rettungstrainung


Ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen kehrte vor kurzem Woche nach Mexiko City zurück, nachdem sie eine gründliche Ausbildung in Such-und Rettungseinsätzen an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko absolviert hatten. Die Ausbildung wurde von Spitzenfachleuten durchgeführt ? inkl. Los Topos, dem renommierten mexikanischen Such-und Rettungsteam, über dessen Einsatz bei der Tsunami-Katastrophe in Japan National Geographic 2011 einen Dokumentarbericht veröffentlicht hatte. Der Zweck: Sich die gewonnene Erfahrung und Kompetenz für die Katastropheneinsätze der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zunutze zu machen machen.


Die Ehrenamtlichen Geistlichen wurden durch ihre enge Zusammenarbeit mit Los Topos dazu inspiriert, an diesem einmonatigen Trainingsprogramm teilnehmen. Der Kontakt zwischen den beiden Gruppen hatte in Haiti begonnen, wo sie nach dem Erdbeben im Januar 2010 gemeinsam Katastrophenhilfe leisteten. Seitdem haben freiwillige Helfer und Führungskräfte von Los Topos die Ausbildung zum Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in der Nationalen Scientology Kirche von Mexiko abgeschlossen.


Aber es war eine persönliche Erfahrung in Kolumbien im letzten Jahr, die die Dringlichkeit eines solchen Programms deutlich machte.


„Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir haben Gebäude unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT) evakuiert, das Top Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in Lateinamerika. Wir haben eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern gefunden und evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine nieder, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir haben Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen völlig kompetent zu sein.“

Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012 mit einem einwöchigen Kurs im Krankenhaus, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen der unterschiedlichen Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation (CPR), die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.


Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.


Des Weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser, bei dem sie lernten, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen und geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen.


„Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Kompetenz, die wir gewonnen haben und die es uns ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“


Nachdem sie diese Fertigkeiten erlernt hatten, wurden sie darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten.


Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammenkamen.

Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen.


„Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die Technologie, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophenzeiten wertvolle Dienste zu leisten.“


Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.

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Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von Scientology-Stifter L. Ron Hubbard im Jahr 1976 ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es Hunderttausende von Menschen in 185 Nationen, die in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet sind.