Author: Frank Busch

Scientology Kirche Celebrity Centre feiert 44. Jahrestag

Am Samstag, den 24. August, feierte die Scientology Kirche Celebrity Centre International den 44. Jahrestag mit einem Galaabend in Hollywood. Die Veranstaltung wurde von mehr als 1.000 Gästen besucht, darunter so prominente Mitglieder der Kirche wie John Travolta, Kelly Preston, Anne Archer, Jenna Elfman, Nancy Cartwright, Michael Pena, Erika Christensen, Emily Armstrong, Cedric Bixler und Laura Prepon. Höhepunkt dieser alljährlich stattfindenden Veranstaltung war ein gemeinsames Konzert vieler bekannter Künstler einschließlich Grammy-Gewinner und Jazz-Legende Chick Corea.

Konzertabend „The Spirit of Maori“


Am Dienstag, den 20. August 2013, fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein außerordentlicher Musik- und Kulturabend mit einem Künstlerehepaar vom Volksstamm der Maori statt. Die kraftvollen und dennoch sehr gefühlvollen Stimmen des Paares sowie die vom Rhythmus her mitreißende Musik begeisterten die zahlreichen Zuhörer und hinterließen einen tiefen Eindruck bei den Anwesenden.

Zu den musikalischen Höhepunkten des Abends zählte ohne Frage der gemeinsame Auftritt des Künstlerpaares mit zwei seiner Kinder, welches die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss. Ein weiteres Highlight war die Vorführung des „Haka“ – ein ritueller Tanz der Maori, der häufig auch als Kriegstanz interpretiert wird. Er diente dazu, den Gegner vor der kriegerischen Auseinandersetzung einzuschüchtern, um auf diese Art und Weise den Kampf zu vermeiden. Sportmannschaften in Neuseeland führen den Haka auch heute noch vor dem Wettkampfbeginn auf, um das gegnerische Team zu beeindrucken.

Der Maori-Sänger, der die Menschenrechtskampagne der Scientology Kirche kennen gelernt hat und diese Kampagne mit in sein Land nehmen will, komponierte eigens ein Lied genannt „Freedom Fighter“, um auf diese Art und Weise das Engagement von Scientologen für die Menschenrechte zu würdigen.

Die Maori sind ein Volksstamm aus Neuseeland mit einer reichhaltigen Geschichte, von der im Westen nicht viel bekannt ist. Mittels einer Videoshow erhielten die Gäste des Abends einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Maori. Die Maori siedelten sich im 13. Jahrhundert in Neuseeland an. Nach Berichten und Beschreibungen der Maori kamen diese in „Waka“ – Auslegerkanus, ausgehend von Polynesien – nach Neuseeland. Bevor die Europäer Neuseeland besiedelten, trugen praktisch alle hochrangigen Maori „Ta moko“ – Tätowierungen als dauerhafte Verzierungen des Körpers und des Gesichts. Maori ohne moko galten als solche von niedrigem Status. In Legenden und Mythen bezeichnet das Wort Maori „sterbliche Menschen“. Nach dem 2. Weltkrieg ging das „Te Reo Maori“ als Alltagssprache verloren. Um sie zu retten, werden deshalb in vielen Schulen heute die Sprache und die Kultur der Maori unterrichtet.

 

Marathon für ein drogenfreies Russland 2013

Läufer der Scientology Kirchen und Missionen sowie gleichgesinnter Gruppen aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten nahmen am 5. jährlichen Marathon für ein drogenfreies Russland teil, um die Fakten über Drogen in Städten und Gemeinden ihres Landes zu verbreiten.

Der Marathon für ein drogenfreies Russland, der einherging mit dem Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel der Vereinten Nationen, startete am 22. Juni in der Stadt Vladimir, 200 km östlich von Moskau. Zum fünften Mal nahmen freiwillige Helfer der Scientology Kirchen und Missionen sowie gleichgesinnter Gruppen an dem Programm teil, um der Jugend in Russland die Fakten über Drogen zu vermitteln und so zu einer Lösung des Drogenproblems in ihrem Land beizutragen.

Die Notwendigkeit, die Jugendlichen zu erreichen, bevor sie mit Drogen in Kontakt kommen, entstand im April 2013. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtete Viktor Ivanow, der Leiter der russischen Drogenbehörde, „der durchschnittliche Drogenabhängige in Russland beginnt mit 15 – 16 Jahren, Drogen zu nehmen, während das durchschnittliche Alter der Süchtigen, die infolge des Drogenkonsums sterben, bei 30 Jahren liegt“. Diese Nachricht kam unmittelbar nach der Bekanntgabe Ivanows im Dezember 2012, dass fast 9 Millionen Russen drogensüchtig sind und mehr als 18 Millionen mindestens einmal Drogen konsumiert haben.

Der diesjährige Marathon für ein drogenfreies Russland hatte zum Ziel, den Jugendlichen die Fakten über Drogen aufzuzeigen, damit sie selbstbestimmt die Entscheidungen treffen können, ein drogenfreies Leben zu führen.

Der Marathon begann mit einem Konzert im Herzen der Stadt Vladimir, 200 km östlich von Moskau. Vor dem Start am folgenden Tag führten die Läufer einen Workshop über Drogenaufklärung für Jugendliche in einem Sommerlager durch, ehe sie sich auf den Weg in die 171 km entfernten Stadt Murom machten.

In Murom begleiteten Radfahrer aus der Gegend die Läufer in die Stadtmitte zum Platz des Friedens, wo sie die Hefte „Fakten über Drogen“ verteilten und Fragen der Presse beantworteten.

Am nächsten Tag begaben sich die Marathonläufer in das 149 km entfernten Dzerzhinsk, wo sie von einem Team von Sportlern, das sich auf Parkour – eine Trainingsdisziplin, die aus militärischen Hindernisrennen entwickelt wurde – spezialisiert hat, buchstäblich auf Herz und Nieren geprüft wurden. Lokale Zeitungen und TV-Berichterstattung halfen, die Nachricht zu verbreiten, dass mit sachgerechter Aufklärung über die Auswirkungen von Drogen etwas gegen Missbrauch und Sucht getan werden kann.

Weiter ging es nach Nizhniy Novgorod, wo die Marathonläufer Tausende der Hefte „Fakten über Drogen“ verteilten.

Lokale Fernsehsender verbreiteten die Ankunft des Teams in Arzamas am 26. Juni, dem Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel der Vereinten Nationen. Ein Team von Radfahrern nahm die Läufer in Empfang, als sie in der Stadt ankamen, und begleitete sie zu einem Treffen mit einem Vertreter der Stadtverwaltung. Danach führte eine Delegation der örtlichen Polizei die Läufer durch die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Die Teilnehmer des Marathons für ein drogenfreies Russland feierten den Tag der Stadt und den Tag der Jugend in Saransk, der Hauptstadt der Republik Mordovia, und halfen dabei, dieses Ereignis mit einem Straßenfest zu begehen, wo sie Tausende der Einheimischen mit den Fakten über Drogen informierten.

Am nächsten Tag fand ein weiterer Tag der Jugend in Penza statt. Am darauffolgenden Tag trafen sich die Ehrenamtlichen mit einem Vertreter der regionalen Büchereien in Syzran, um dabei zu helfen, die „Fakten über Drogen“-Unterrichtsmaterialien Pädagogen zur Verfügung zu stellen.

Am 1. Juli hielt das Team Veranstaltungen mit lokalen Sportgrößen in Samara und in Toliaty ab. Ein prominenter Radfahrer stellte sie dem Verantwortlichen der Stadt für Jugend und Sport vor.

Am 3. Juli kam das Team in Kazan in Tartarstan an, dem letztendlichen Ziel des 5. jährlichen Marathons für ein drogenfreies Russland, um an der Abschlussveranstaltung Finale einer großen Drogenaufklärungsinitiative teilzunehmen – der Weltfahrradtour gegen Drogen – sowie an einer Pressekonferenz, die vom Ministerium für Sport in Tartarstan organisiert wurde.

Im November 2012 hatten mit Unterstützung des Ministeriums für Sport zwei Radfahrer aus Kazan, Pavel Grachev und Alen Khayrullin, ihre Reise mit dem Fahrrad um den Globus begonnen, um die 27. Universiade zu promoten – ein internationales Sport- und Kulturfestival, das alle zwei Jahre von der International University Sports Federation organisiert und veranstaltet wird. In diesem Jahr fand die Universiade vom 6. – 17. Juli in Kazan statt. Während ihrer Reise klärten die Radfahrer die Jugendlichen über den Wert eines drogenfreien Lebens auf und verwendeten dabei die Materialien von „Fakten über Drogen“, einem Informations- und Präventionsprogramm, das von der Scientology Kirche gefördert wird. Die Läufer des Marathons für ein drogenfreies Russland unterstützten sie, indem sie bei den Besuchern der Universiade für ein drogenfreies Leben warben.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbreiten Scientologen auf fünf Kontinenten die Wahrheit über Drogen und helfen insbesondere Jugendlichen, ein drogenfreies Leben zu führen. Die Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich dafür, dem Drogenmissbrauch durch Aufklärung ein Ende zu bereiten.

Bridge Publications gewinnt zum fünften Mal den Manufacturing Leadership Award und den President‘s Circle Award

 

Die Verlagsorganisation Bridge Publications, Herausgeber und Vertreiber der Dianetik und Scientology Bücher von L. Ron Hubbard, wurde für die Standards ausgezeichnet, die sie im Verlagswesen setzt.

Beim Manufacturing-Leadership-Gipfeltreffen, das vom 3. bis 5. Juni in Palm Beach, Florida, stattfand, erhielt Bridge Publications, Inc. seinen fünften Manufacturing Leadership 100 Award in Folge, eine Auszeichnung, für die Unternehmen und einzelne Personen bestätigt werden, die die Zukunft im produzierenden Gewerbe gestalten.

 

In diesem Jahr war Bridge Publications auch Empfänger des President‘s Circle Award, ein Status, der im Jahr 2013 vom Präsidenten von Manufacturing Leadership ins Leben gerufen wurde und nur an Organisationen verliehen wird, die den Manufacturing Leadership 100 Award in aufeinanderfolgenden Jahren gewonnen haben. Als solche ist Bridge Publications eingeladen, dem Präsidenten als Berater für die Verwaltung und Durchführung zukünftiger Manufacturing Leadership 100 Awards zu Verfügung zu stehen.

 

Bridge Publications erhielt den diesjährigen Manufacturing Leadership 100 Award in der Kategorie „Innovative Unternehmen“ für die Produktion der L. Ron Hubbard

 

Serie, einer 16-bändigen, biografischen Enzyklopädie über das Leben des Autors, Humanisten und Scientology Stifters L. Ron Hubbard.

 

Anfang 2012 produzierte Bridge die L. Ron Hubbard Serie in 17 Sprachen – 505.128 Ausgaben mit 272 einzelnen Titeln – in einem einzigen Monat.

 

Bridge bewältigte bei der Durchführung des Projekts zahlreiche Druck-Herausforderungen. Um zum Beispiel die höchstmögliche Qualität von Schwarzweißfotos zu erreichen, begann Bridge mit einem umfangreichen Forschungsprojekt und entwickelte letztlich eine spezielle Tinte für den Einsatz in der Druckindustrie, eine Druckfarbe, die jetzt den Namen „LRH Gray“ (für L. Ron Hubbard) trägt.

 

„Bridge Publications ist stolz, den Manufacturing Leadership 100 Award das fünfte Jahr in Folge gewonnen zu haben“, erklärte Veronica Rodriguez Vizepräsidentin für Produktion von Bridge Publications, Inc. „Ich führe diese Leistung auf die Anwendung von Unternehmensrichtlinien L. Ron Hubbards in Bezug auf Verwaltung zurück. Unsere Mitarbeiter, von den Maschinisten bis zu den Führungskräften haben alle Mr. Hubbards Organisationsrichtlinien gelesen und wenden diese akribisch in unserem Betrieb an. Aus diesem Grund übertrifft die Qualität unserer Produkte regelmäßig die Industriestandards.“

 

Frühere Manufacturing Leadership 100 Awards (bis 2011 als Progressive Manufacturing 100 Awards bekannt) für Bridge Publications) waren:

 

2009: In der Kategorie „Business Model Mastery“ führte Bridge die gesamte Forschung, Entwicklung, Umsetzung und Produktion einer hauseigenen digitalen Buchproduktionsanlage aus und erweiterte dies zusätzlich mit zwei Endlosdruckern und einer vollständigen CD- Produktionslinie.

 

2010: In der Kategorie „Operational Excellence Mastery“ für die Verlegung von Anlagen und Einrichtungen sowie die Erweiterung von Anlagen mit vollständiger Umsetzung und Automatisierung einer CD Replikation- und Verpackungslinie.

 

2011: In der Kategorie „Operational Excellence Mastery“ wurde Bridge für die Einführung von Fertigungslinien für CD-Hüllen und in Leder gebundenen Büchern bestätigt.

 

 

2012: In der Kategorie „New Workforce Award“ wurde ein hauseigenes Ausbildungs- und Praktikumsprogramm entwickelt, was in neuen Mitarbeitern resultierte, die „zu den professionellsten in der Welt gehören und die neue Rekorde im Produktionsvolumen setzen“.

 

 

Im Jahr 2009 eröffnete Bridge Publications seine neue über als 25.000 qm große Produktionsstätte in Los Angeles, um die beispiellose Nachfrage für die Bücher und Vorträge von L. Ron Hubbard zu erfüllen.

 

Bridge Publications produziert und vertreibt alle Dianetik- und Scientology-Bücher, -Vorträge und Kursmaterialien für Amerika, Asien, Ozeanien und Afrika. Ihre Schwesterorganisation, New Era Publications in Kopenhagen bedient Europa und das Vereinigte Königreich. Gemeinsam können sie pro Woche 1,3 Millionen Bücher und eine Million CDs herstellen, d. h. 67 Millionen Bücher und 52 Millionen CDs pro Jahr.

 

 

 

Internationaler Tag der Freundschaft in der Scientology Kirche Hamburg


Am letzten Juli Wochenende trafen sich Scientologen, Gäste und Vertreter verschiedenster Kulturen in der Scientology Kirche Hamburg, um des Internationalen Tages der Freundschaft der Vereinten Nationen zu gedenken.

Trotz (oder gerade wegen) der hochsommerlichen Temperaturen wurde die Veranstaltung zur Feier des Internationale Tags der Freundschaft in der Scientology Kirche Hamburg ein abwechslungsreicher Nachmittag, bei dem Künstler und verschiedene Sprecher den Anwesenden ihre jeweilige Kultur ein Stück näher brachten.

Die Vereinten Nationen haben am 27. April 2011 den 30. Juli zum Internationalen Tag der Freundschaft erklärt. Dieser Tag soll an die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen erinnern. Offiziell heißt es in der UN-Resolution, dass dieser Tag dazu dienen soll „durch die UN-Organisationen, andere internationale und regionale Organisationen, die Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen und Personen im Einklang mit kulturellen Gepflogenheiten und sonstigen örtlichen Gebräuchen zu begehen.“

Die Künstler der Veranstaltung in Hamburg, die aus drei verschiedenen Ländern kamen, dem Iran, Neuseeland und Deutschland, begeisterten das Publikum mit ihren musikalischen Beiträgen.

Der Vertreter einer koreanischen Religionsgemeinschaft informierte nicht nur über seine eigene Religion, sondern stellte den Anwesenden auch das Buch „World Scriptures – a comparative Anthology of Sacred Texts“, herausgegeben von Dr. Andrew Wilson, vor. Das Buch enthält über 4000 Textstellen, die 268 heiligen Schriften und 55 mündlichen Überlieferungen entnommen wurden. Der eloquente Redner erläuterte, welch wertvollen Beitrag es leistet, Wissen über die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften zu vermitteln.

Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt eines Ehepaares aus Neuseeland vom Stamm der Maori. Überlieferungen zu Folge sollen die Maori zwischen 800 und 1300 mit Booten nach Neuseeland gekommen sein und dieses Land in Besitz genommen haben. Kontakt zu Europäern entstand erst im 16./17. Jahrhundert. Die beiden Künstler vermittelten einen kompakten Eindruck von der Geschichte und Kultur dieses Volksstammes und begeisterten die Zuschauer zudem mit einem herausragenden Musikprogramm.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg e.V. sprach an diesem Tag über die Wichtigkeit der Bildung und stellte den Anwesenden eine Broschüre über Applied Scholastics aus der Informationsreihe „Scientology: Wie wir helfen“ vor. Diese Veröffentlichung informiert über eine internationale weltanschaulich neutrale Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die effektive Lehr- und Lernmethode von L. Ron Hubbard zu verbreiten, um den Niedergang des Bildungswesens in einen Aufwärtstrend umzukehren. Hubbard beschrieb das angestrebte Ziel im Bildungsbereich folgendermaßen: „Es ist Zweck und Ziel einer jeden Gesellschaft, wenn sie das Problem der Bildung angeht, die Fähigkeit, die Initiative und das kulturelle Niveau – und damit das Überlebensniveau jener Gesellschaft – anzuheben.“

 

Nach dem „offiziellen Teil“ fand auf persönlicher Ebene das statt, was die Vereinten Nationen mit dem Internationalen Tag der Freundschaft bezwecken möchten: Angehörige der verschiedenen Nationen und Kulturen lernten sich kennen, knüpften Kontakte und waren sich einig, dass solche Veranstaltungen öfter stattfinden sollten … und werden.

Taiwanesische Scientologen klären Jugendliche über die Gefahren von Drogen auf



Entschlossen, dem Drogenmissbrauch in ihrem Land zu begegnen, setzen sich Mitglieder der Scientology Missionen von Kaohsiung und Taichung am Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel für ein drogenfreies Leben ein.

Ehrenamtliche Helfer der Scientology Missionen von Kaohsiung und Taichung begingen den Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel der Vereinten Nationen mit Aktivitäten zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs.

Das Motto des diesjährigen Internationalen UN-Tages gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel lautet „Make health your ,new high‘in life, not drugs“, und taiwanesische Scientologen engagierten sich, diese Botschaft zu verbreiten, vor allem nach einer kürzlich durchgeführten Untersuchung der taiwanesischen Food and Drug Administration, nach welcher der Konsum der Partydroge Ketamin seit 2002 auf das 45-fache (!) angestiegen ist. Dealer verkaufen häufig Ketamin und andere Rauschgifte in Bars und Karaoke-Clubs, die besonders im Sommer beliebt sind, sodass der Zeitpunkt für diese Veranstaltung zur Suchtprävention sehr passend war.

In Taichung arrangierten ehrenamtliche Helfer an diesem Tag auch die Vorführung von TV-Spots zur Drogenaufklärung und die Verteilung von rund 5.000 Exemplaren von „Fakten über Drogen“-Hefte an Schüler von acht Grundschulen.

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Die Scientology Kirche hat kürzlich eine Broschüre „Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen, das Erschaffen einer drogenfreien Welt“ veröffentlicht, um Anfragen nach Informationen über die Drogenaufklärungs- und -präventionskampagne nachzukommen. Um mehr zu erfahren oder um ein Exemplar der Broschüre zu lesen, besuchen sie die Scientology Websit

Paduas fünftes jährliches „Sag Nein zu Drogen“-Fußballturnier

 


Das von der Scientology Kirche Paduva (Italien) organisierte fünfte jährlich stattfindende „Sag Nein zu Drogen“-Fußballturnier fördert ein drogenfreies Leben für die Jugend in dieser Region.

 

Die Scientology Kirche Padua veranstaltete am 23. Juni anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages der Vereinten Nationen ihr fünftes jährliches „Dico No alla Droga“ (Sag Nein zu Drogen) Fußballturnier.

 

Zwölf Teams mit 120 Jugendlichen bewarben sich um die Trophäe, den Say No to Drugs Cup, der dem Siegerteam vom letztjährigen Gewinner überreicht wurde.

 

Lokale und regionale Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft unterstützten diese Aktion und ihr begeisterter Jubel spornte die konkurrierenden Sportler weiter an. Die Veranstaltung wurde auf der Webseite der Stadt Padua offiziell angekündigt. Der Bürgermeister der nahe gelegenen Stadt Abano Terme bestätigte die Kirche mit einem Dankesschreiben, und eine Gedenktafel des Bürgermeisters von Grantorto ehrte die Freiwilligen, die Scientology Kirche und ihren Stifter L. Ron Hubbard für ihre Arbeit, den Jugendlichen der Region zu helfen, ein drogenfreies Leben zu führen.

 

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Die Scientology Kirche hat kürzlich eine Broschüre „Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen, das Erschaffen einer drogenfreien Welt“ veröffentlicht, um Anfragen nach Informationen über die Drogenaufklärungs- und -präventionskampagne nachzukommen. Um mehr zu erfahren oder um ein Exemplar der Broschüre zu lesen, besuchen sie die Scientology Website.

 

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Der Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard schrieb: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

 

Die Scientology Kirche unterstützt „Fakten über Drogen“, eine der weltweit größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Es ist statistisch erwiesen, dass sich der Drogenkonsum signifikant reduziert, wenn junge Menschen sachliche Informationen über Drogen und ihre Auswirkungen erhalten.

 

 

 

Ultramarathonläufer bestreitet das härteste Rennen der Welt für den „Weg zum Glücklichsein“


Der Scientologe John Radich nimmt als Partner der „The Way to Happiness Foundation“ an Marathons und Ultramarathons teil. Der „Weg zum Glücklichsein“ ist ein überkonfessioneller Moralkodex, der gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruht und von dem Autor, Menschenfreund und Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard verfasst wurde. Die Scientology Kirche unterstützt die Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ auf der ganzen Welt.

John Radich ist einer von nur fünf Läufern, die den Badwater Ultramarathon 11 Mal beendet haben, ein 135-Meilen-Rennen (217,26 km), an dem man „nur auf Einladung“ teilnehmen kann. Zurzeit trainiert er für seinen 12. Versuch im Namen der „The Way to Happiness Foundation“. Das Rennen, das vom 15. bis 17. Juli stattfindet, ist berüchtigt für den Start im Death Valley im Badwater Basin, dem tiefsten Punkt Nordamerikas (85 Meter unter dem Meeresspiegel), und endet nach anstrengenden 135 Meilen auf einer Höhe von 2530 Metern am Mount Whitney. Die Läufer haben 48 Stunden Zeit, um das Rennen zu beenden, bei Temperaturen von über 49° C im Schatten. Kein Wunder, dass das Rennen als das härteste Rennen der Welt bekannt ist.

Radich, der von Juli bis November 2011 ganz Amerika in 143 Tagen durchquert hat, beteiligt sich als Partner der „The Way to Happiness Foundation“, einer in Glendale, Kalifornien, ansässigen gemeinnützigen Organisation. Sein Ziel ist es, durch die breite Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ ein Ende von Mobbing, Schießereien an Schulen und willkürlichen Gewalttaten zu erreichen.

Wenn er am 15. Juli seine Laufschuhe und das „Weg zum Glücklichsein“-T-Shirt anzieht, wird Radich den Badwater Ultramarathon bestreiten, um Mittel für die Verteilung von 100.000 Exemplaren des „Wegs zum Glücklichsein“ zu sammeln und damit Gemeinde-Projekte in Süd-Los-Angeles (Compton, Inglewood, Watts ) zu unterstützen, die das Heft verwenden, um Jugendliche davon abzuhalten, Drogen zu nehmen, kriminell zu werden und in Gangs zu enden.

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Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die eine bessere Welt schaffen wollen. Für weitere Informationen besuchen Sie Scientology.org / thewaytohappiness

Der Weg zum Glücklichsein – gegen die Gewalt in Juarez

Juarez in Mexiko wurde als die Mord-Hauptstadt der Welt bekannt. Seit Beginn einer breit angelegten Verteilung des Heftes „Der Weg zum Glücklichsein“ ist die Mordrate jedoch um 45% gesunken. Dieses Heft ist Thema einer von der Scientology Kirche veröffentlichten Broschüre.

Der zwanzigjährige Juan Carlos Martinez sah sich in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez um und fragte sich, was mit dem Ort geschehen ist, an dem er aufgewachsen war.

Er und seine Familie, Scientologen seit 1998, kehrten im April 2008 aus San Jose in Kalifornien zu einer Zeit in seine Heimat zurück, als die Probleme gerade begannen – Probleme, die Martinez direkt mit dem „Weg zum Glücklichsein“ anging, einem vom Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard verfassten überkonfessionellen Moralkodex, der ausschließlich auf gesundem Menschenverstand basiert.

Als sich die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Drogenkartellen und ihren Straßengangs 2008 auf die Straßen von Juarez ausweiteten, stieg die Mordrate explosionsartig auf das Fünffache an und erreichte im darauffolgenden Jahr mit 2.643 Morden erneut einen Höchstwert. Ciudad Juarez erlangte damit als Mord-Hauptstadt der Welt zweifelhaftem Ruhm.

„Es war zunächst schockierend, als Dutzende von schwer bewaffneten Humvees (Geländewagen der US-Armee) und Soldaten begannen, in den Straßen zu patrouillieren“, sagt Martinez. „Es sah aus, als stünden wir unter Kriegsrecht.“

Entschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um die ständig wachsende Gewalt einzudämmen, begann Martinez mit der Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ in seiner Nachbarschaft und hielt Vorträge für Schüler und Eltern in lokalen Gymnasien. Er verbündete sich mit der The Way to Happiness Foundation, einer in Kalifornien ansässigen gemeinnützigen Körperschaft, und nahm die Herausforderung an, einen positiven Einfluss auf seine Stadt auszuüben. Scientologen aus der ganzen Welt halfen, die Verteilung von einer halben Million Exemplaren des „Wegs zum Glücklichsein“ in Juarez zu ermöglichen.

Als die Menschen das Heft lasen, machte es ihnen so viel Sinn, dass sie begannen, die Kampagne zu ihrer eigenen zu machen.

 

  • Die Juarez Water Company verteilte Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ auf ihren Touren durch die Stadt an die einzelnen Haushalte.

 

  • Die Lokalzeitung El Diario legte einer ihrer Sonntagsausgaben 50.000 Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ bei.

 

  • Kanal 44, der beliebteste TV-Sender der Stadt, begann, die Kampagne durch TV-Moderatoren zu verbreiten, die einzelne Regeln aus dem „Weg zum Glücklichsein“ vorlasen und sie auf diese Weise in der Öffentlichkeit bekannt machten.

 

  • Schulen und Unternehmen begannen, das Programm aufzunehmen, indem sie die Hefte regelmäßig an ihre Schüler und Kunden verteilen.

 

  • Die Post kam mit an Bord und ließ ihre Briefträger Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein an jeden Haushalt der Stadt verteilten.

 

  • Eine Regierungsbehörde, die für Charaktererziehung in den Schulen verantwortlich ist, hielt mehr als 800 Stunden Seminare über den „Weg zum Glücklichsein“ und erreichte damit 12.000 Schüler.

 

Als „Der Weg zum Glücklichsein“ bekannt und angewendet wurde, begannen die Gewalttätigkeiten abzunehmen: 2011 sank die Zahl der Tötungsdelikte in Juarez im Vergleich zum Vorjahr um 45%.

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Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die sich dafür einsetzen, eine bessere Welt zu schaffen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.Scientology.org/thewaytohappiness.

Von der Scientology Kirche unterstütztes Menschenrechtsprogramm – jetzt auch in Kamerun

Die „African Human Rights Leadership Campaign“ unter dem Banner von „Youth for Human Rights“ startet in Kamerun, um jungen afrikanischen Männern und Frauen die Ausbildung und Erfahrung zu ermöglichen, eine gerechte und wirtschaftlich gesunde Gesellschaft aufzubauen.

Jahrzehntelange grausame Bürgerkriege haben weite Bereiche von Subsahara-Afrika stark geschwächt. Trotz ihrer enormen Ressourcen an Bodenschätzen und Arbeitskräften befinden sich 26 der auf dem Human Development Index der Vereinten Nationen am niedrigsten eingestuften Länder in dieser Region. Die Entschlossenheit, diese Zustände zu ändern, führte zur Etablierung der „African Human Rights Leadership Campaign“, einer Initiative von „Youth for Human Rights International“.

Die Kampagne, die von der Scientology Kirche unterstützt wird, startet in diesem Jahr in Kamerun. Sie wurde im Jahr 2005 von Rechtsanwalt Tim Bowles, Direktor für internationale Entwicklung von „Youth for Human Rights International“ und Human Rights Director der Scientology Kirche Pasadena, ins Leben gerufen.

Im Rahmen der „Human Rights Leadership Campaign“ entwarfen Teams von Highschool-Schülern Aufklärungskampagnen über Verletzungen der Artikel der Allgemeinen Erklärung für Menschenrechte – wie Menschenhandel, eingeschränkten Zugang zum Rechtssystem und Korruption der Regierung. Die Teilnehmer des Programms werden in Führungs-, Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten einschließlich Rhetorik und Videografie ausgebildet, damit sie ihren Standpunkt effektiv vermitteln können. Indem sie ihre Kampagnen in den Medien, bei öffentlichen und privaten Meinungsführern sowie in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt machen, spielen die Schüler eine bedeutende Rolle für den sozialen, politischen und kulturellen Fortschritt ihrer Länder.

In den vergangenen acht Jahren wurde das Programm nach Ghana, Liberia, Sierra Leone, Togo sowie Äthiopien und jetzt auch nach Kamerun ausgeweitet.

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Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten mit Behörden und nicht-staatlichen Organisationen zusammen, um auf breiter Ebene das Bewusstsein über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen proklamiert wurde, zu erhöhen und sie durchzusetzen.

Die Scientology Kirche hat die Broschüre „Scientology: Wie wir helfen – United for Human Rights, Menschenrechte weltweit verwirklichen“ veröffentlicht, um Anfragen nach Informationen über die Menschenrechtsinitiative nachzukommen, welche die Kirche unterstützt. Weitere Einzelheiten finden Sie auf www.Scientology.org /humanrights.

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 Der Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, schrieb einst: „Menschenrechte müssen als Tatsache verwirklicht werden, nicht als idealistischer Traum“, und die Scientology Religion basiert auf den Prinzipien der Menschenrechte. Der Kodex eines Scientologen ruft alle Mitglieder der Religion auf, „wahre humanitäre Bemühungen auf dem Gebiet der Menschenrechte zu unterstützen“.