Author: Frank Busch

Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer interreligiösen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Künstler und Vertreter verschiedenster Religionsgemeinschaften kamen am 12.11.2013 in der Scientology Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam des Internationalen Tages der Toleranz zu gedenken. Das informative und abwechslungsreiche Programm inspirierte die Teilnehmer zu reger Teilnahme und unterstrich die Bedeutung dieses Gedenktages.

Der Gedenktag geht zurück auf den 16.11.1995: an diesem Tag unterzeichneten 185 Mitgliedstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Seitdem erinnert die UNESCO mit dem Tag der Toleranz an die Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen. Die UNESCO bezeichnet Toleranz als „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich dabei auf die Werte der Menschenrechte und die Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Die Veranstaltung in der Scientology Kirche wurde eröffnet von einem klassischen Musikstück von Wolfgang Amadeus Mozart für Violine und Klavier, das von zwei Vertretern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften vorgetragen wurde und damit schon das Thema des Abends einleitete.

Hauptsprecher war ein Bischof einer christlichen Religionsgemeinschaft aus Nigeria, der betonte, dass die Liebe der Schlüssel für die Verwirklichung des Toleranzgedankens sei. Anschaulich schilderte er seine praktischen Erfahrungen im auf Toleranz basierenden interkulturellen Dialog in seinem Heimatland, in dem über 514 (!) verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen werden und zahlreiche westafrikanische Religionen anzutreffen sind. Seine Rede fesselte die Zuhörer und regte zu weiteren Diskussionen an.

Ein Höhepunkt des Abends war die Überreichung der Auszeichnung „Friedensbotschafter“, die einem in Hamburg lebenden Hindu verliehen wurde, der sich seit Jahrzehnten für den Frieden und den interreligiösen Dialog einsetzt. In seiner Dankesrede betonte er, wie wichtig es sei, dass die Menschen aufeinander zugehen und sich so akzeptieren, wie sie sind, denn schließlich seien alle Menschen Geschöpfe eines Gottes.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche stellte den Anwesenden die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ vor, welche auf dem gleichnamigen von L. Ron Hubbard geschriebenen Buch basiert und einen Leitfaden zu einem besseren Leben darstellt, der auf gesundem Menschenverstand beruht.

Bereichert wurde der Abend durch weitere musikalische Beiträge eines einzigartigen Künstlers aus dem Iran sowie einem Erzähler und Musiker aus Hamburg, die mit ihrer Musik das Publikum begeisterten.

Das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche feiert einjähriges Jubiläum

 

 Mitglieder des Kongresses, Botschafter und Hunderte von Gästen feierten den ersten Jahrestag des Büros für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche in Washington, D.C.

Regierungsvertreter, Diplomaten und Gemeindeleiter kamen am 3. Oktober im Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche zusammen, um die Einweihung des ersten Jahrestags ihres Büros im Fraser Mansion in Washington D.C. zu feiern. Spezielle Gäste waren die Kongressabgeordnete Corrine Brown aus Florida, der ehemalige Kongressabgeordnete Dan Burton aus Indiana, vier Botschafter, Kongressmitarbeiter, Würdenträger und zahlreiche Vertreter von NGOs.

Die Schauspielerin Jenna Elfman, Golden-Globe-Gewinnerin und Preisträgerin des Howard University Goodwill Ambassador Award für ihre Arbeit auf dem Gebiet der Menschenrechte und der Rehabilitierung von Straftätern, half, die Veranstaltung auszurichten.

Sie sprach über die humanitären Programme, die die Scientology Kirche unterstützt. „Wenn Sie jemandem helfen wollen, wollen Sie tatsächlich Ergebnisse sehen“, sagte sie. „Das ist das Einzigartige an diesen humanitären Programmen. Jedes Mal, wenn sie eingeführt werden, gibt es eine effektive Veränderung, Zustände in der Gesellschaft verbessern sich, die Menschen werden besser.“

Als Zentrum der internationalen Verbreitung dieser Programme hat das Büro für Nationale Angelegenheiten seit seiner Einweihung am 12. September 2012 mit dem Außenministerium, Dutzenden von Kongressbüros, Botschaften und gemeinnützigen Organisationen zusammengearbeitet, um effektive Veränderung zu bewirken. Es hat mehr als 100 Workshops, Foren und Seminare zu Themen wie Menschenhandel und anderen Menschenrechtsverletzungen, illegalen Drogen, Rückfallkriminalität, Energiereform und Analphabetismus abgehalten.

Eine dieser Veranstaltungen fand am Weltdrogentag der Vereinten Nationen statt, als das Büro für Nationale Angelegenheiten zusammen mit der US-Drogenbehörde ein Forum über Missbrauch synthetischer Drogen abhielt. Auf dem Programm stand die von der Scientology Kirche unterstützte „Fakten über Drogen“-Kampagne, die von über 1.200 Organisationen, Regierungsstellen und Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt verwendet wird.

Die Kirche unterstützt auch eine weltweite Menschenrechtsinitiative, ein globales Netzwerk von Zentren für Lese- und Schreibfähigkeit sowie das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, eines der weltweit größten nicht-staatlichen Katastrophenhilfeteams.

Das Büro stellt seine Einrichtungen gemeinnützigen Gruppen zur Verfügung, die dort zu Themen wie Bürgerrechte, Einwanderungsreform, Strafjustiz und Suchtprävention tagen. Das Büro arbeitet auch mit verschiedenen Botschaften zusammen, um kulturelle und humanitäre Veranstaltungen abzuhalten.

Durch die fortgesetzte Zusammenarbeit mit hochrangigen Vertretern kommunaler, nationaler und internationaler Organisationen engagiert sich das Büro für Nationale Angelegenheiten der Scientology Kirche für die Verwirklichung der Vision des Autors, Menschenfreunds und Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard: „Eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg, in der der Fähige erfolgreich sein kann und ehrliche Wesen Rechte haben können und in der der Mensch die Freiheit hat, zu größeren Höhen des Daseins aufzusteigen.“

Weitere Informationen über die globalen humanitären Initiativen der Kirche finden Sie auf der Scientology Website.

 

Runder Tisch der Scientology Kirche London fördert den Frieden

 

 

Die Scientology Kirche London veranstaltete anlässlich des Welt-Friedens-Tages einen runden Tisch zum Thema Menschenrechte, um in einer konzertierten Aktion den Friedensgedanken in ganz London zu verbreiten.

Die Scientology Kirche London feierte am 17. September den Welt-Friedens-Tag mit einem runden Tisch gemeinsam mit dem UN-Friedens-Gesandten OBE Dr. Iftikhar Ayaz . Die Veranstaltung stand unter dem Motto des International Peace Day 2013 der UN: „Education for Peace“.

Beamte, Künstler und Pädagogen nahmen an der lebhaften Diskussion darüber teil, was der öffentliche und private Sektor tun kann, um ganz London Frieden zu bringen.

Im Jahr 2011 wurde London von Unruhen heimgesucht, die sich über ganz England ausbreiteten und fünf Todesfälle sowie einen geschätzten Sachschaden in Höhe von mehr als £100 Millionen Pfund zur Folge hatten. Viele der Bedingungen, die zu den Unruhen geführt haben bestehen noch heute.

Der Direktor für Spezielle Angelegenheiten der Scientology Kirche London Mark Pinchin stellte den Teilnehmern United for Human Rights (UHR ) vor, eine Initiative zur Menschenrechtserziehung, die von der Kirche unterstützt wird. Er präsentierte die UHR Materialien, die von der Kirche für Pädagogen, die Polizei und Gemeindegruppen erhältlich gemacht werden.

Pinchin informierte über die Ergebnisse der Aktivitäten, Jugendliche in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auszubilden. Durch die Sensibilisierung für die unveräußerlichen Rechte aller Männer, Frauen und Kinder hilft das Programm, Brücken zu bauen, Unterschiede zu überwinden sowie eine tolerantere und humane Haltung gegenüber seinen Mitmenschen herbeizuführen.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Broschüre aus der Reihe „Scientology: Wie wir helfen“ mit dem Titel „United for Human Rights: Menschenrechte weltweit verwirklichen“. Alle bekamen auch das „United for Human Rights“-Unterrichtspaket, das aus folgenden Teilen besteht: Die Broschüre „Was sind Menschenrechte?“, der preisgekrönte Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“, das Musikvideo UNITED und 30 Kurzvideos, in denen jeweils ein Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte filmisch dargestellt wird.

Der runde Tisch beschloss außerdem für das kommende Jahr einen Plan mit besonderen Aktionen, über deren Durchführung die Teilnehmer übereinstimmten, um Konflikte und Gewalt in der Stadt zu reduzieren.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in Zusammenarbeit mit Behörden und nicht-staatlichen Organisationen, um auf breiter Basis das Bewusstsein für die im Jahre 1948 von den Vereinten Nationen beschlossene Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – dem weltweit führende Menschenrechts-Dokument – zu wecken und ihre Umsetzung zu erwirken.

 

Gericht: Scientology in Holland als anerkannte und gemeinnützige Vereinigung bestätigt

Das Berufungsgericht für Steuerfragen in Amsterdam hat heute in einem Urteil entschieden, dass „…die Scientology Kirche Amsterdam eine gemeinnützige Körperschaft ist, da sie eine Vereinigung ist, die ausschliesschlich Aktivitäten einer kirchlichen oder lebens-philosophischen Natur durchführt.“

Im letzten Jahr hatte bereits ein Gericht in Haarlem/Holland bestätigt, dass die Dienste der Scientology religiöser Natur sind. In ihrem heutigen Urteil kommen nun die Richter zum Schluss, dass die Zielsetzungen der Dienste von Scientology nicht anders sind als die religiösen Aktivitäten anderer kirchlichen Organisationen und so müsse die Scientology Kirche gleich behandelt werden.

Die Scientology Kirche in Amsterdam (die zentrale Kirche für ganz Holland) wurde 1974 gegründet.

Scientology ist bereits in vielen anderen Ländern (z.B. in Schweden, Spanien, Portugal oder den USA) eine anerkannte Religion.

Die Scientology Kirche sponsert eine Reihe humanitärer Programme, etwa zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe.

Hier die offizielle Webseite mit dem Urteil:

http://uitspraken.rechtspraak.nl/inziendocument?id=ECLI:NL:GHAMS:2013:3338

Zehntes jährliches Internationales Menschenrechtsgipfeltreffen fördert Frieden durch Bildung

Das Büro für Menschenrechte der Scientology Kirche International und der Scientology Kirchen für Europa fördern gemeinsam ein Menschenrechtsprogramm für Jugendliche aus 30 Nationen.

Für die Eröffnungsfeier des zehnten jährlichen Menschenrechtsgipfeltreffen von Youth for Human Rights International am 6. September kamen 40 jugendliche Delegierte mit hoch erhobenen Fahnen in das Internationale Brüsseler Auditorium.

Die Scientology Kirche International half bei der Organisation des Gipfels zusammen mit der in Brüssel ansässigen Scientology Kirchen für Europa, die auch die Interreligiöse Konferenz für Frieden am Sonntag, den 8. September, dem letzten Tag des Programms veranstaltete.

Der Präsident von Taiwan Ma Ying-Jiou traf den richtigen Ton des Gipfeltreffens mit einer Botschaft, die vom Vertreter von Youth for Human Rights Simone Hsu präsentiert wurde: „Es ist meine aufrichtige Hoffnung , dass dieses bedeutende Ereignis uns ermöglichen wird, die Entwicklung der Menschenrechte weltweit voranzubringen, Bildung über Rechtsstaatlichkeit bei der jüngeren Generation zu fördern und Mechanismen zum Schutz der Menschenrechte zu stärken. Damit können wir gemeinsam zur menschlicher Würde und beitragen.“

Das Gipfeltreffen brachte Jugendliche aus 30 Nationen zusammen, die aus Hunderten von Bewerbern für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Menschenrechte ausgewählt worden waren.

Sie kamen aus Albanien, Australien, Deutschland, Österreich, Bangladesch, Belgien, Kamerun, Kanada, dem Kongo, Dänemark, Ecuador, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Liberia, Mexiko, Nepal, den Niederlanden, Nigeria, Rumänien, Russland, Südafrika, Sri Lanka, Taiwan, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten und der vietnamesischen Gemeinde Europas.

Dr. Mary Shuttleworth, Präsidentin von Youth for Human Rights International (YHRI), begrüßte die jugendlichen Delegierten und die Ehrengäste, darunter UN-Beamte, Vertreter der Botschaften der Europäischen Union, Menschenrechts- und Religionsführer, NGOs und lokale Menschenrechtsaktivisten.

Dr. Bertrand G. Ramcharan, ehemaliger UN-Hochkommissar für Menschenrechte, sprach über die Bedeutung der Ausbildung in den Menschenrechten: „Unsere Welt hat mit zahlreichen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen, und nur durch das Verfolgen von Menschenrechtsstrategien auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene können wir hoffen, diese Probleme erfolgreich zu bewältigen. Wenn wir jedes Kindes, jeden Bürger über die Menschenrechte unterrichten, können wir hoffen, dass diese wiederum ihre Regierungen drängen, solche Menschenrechtsstrategien zu verfolgen. Das Überleben der Menschheit und globale Gerechtigkeit hängen davon Thema ab.“

Jugenddelegationen vernetzten sich miteinander und trafen sich mit führenden Menschenrechtsvertretern, um von deren Wissen und Erfahrung zu profitieren. Sie zeigten PowerPoint-Präsentationen, Essays, Fotos und künstlerische Arbeiten, um zu veranschaulichen, wie sie das Bewusstsein für Menschenrechte in ihren Ländern wecken.

Weitere Redner waren: Ireneo Omositson Namboka, ehemaliger UN-Berater für Menschenrechtsausbildung und -schutz und ugandischer Diplomat (1974-1987); Altangerel Choijoo, nationaler Menschenrechtsbeauftragter für die Mongolei; Kwamu Nana, nationaler Beauftragter für Menschenrechte und Freiheit von Kamerun; Robert Mesey von der Internationalen Organisation für Friedensmissionen Schweiz; Julie Ngbo-Ngbo Ndawelle, Präsidentin der NGO La Voix des Faibles; Anette Ntignoi, Präsidentin der NGO Grains de Sable NGO; Yeka Futy, Präsident der NGO ASSECA NGO der Demokratischen Republik; Guna Raj Pyakurel, Direktor von Youth for Human Rights Nepal und Susan Monaghan von Youth for Human Rights International.

Claus Jensen, Professor für Öffentliches Recht und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des dänischen Instituts für Menschenrechte, leitete eine Plenarsitzung zum Thema „Wie wir zukünftige Führungskräfte stärken können, indem sie in den Menschenrechten ausgebildet werden“. Teilnehmer waren: die Präsidenten von Youth for Human Rights Mexiko und Russland, Raul Arias Perez und Ruslan Khusainov; der Menschenrechtsaktivist M.C.M. Iqbal aus Sri Lanka und der Generalsekretär der Europäischen Muslim-Initiative für sozialen Zusammenhalt, Bashy Quraishy aus Dänemark.

„Human Rights Hero“-Auszeichnungen wurden vier Teams für ihre herausragenden Beiträge zur Ausbildung in den Menschenrechten in ihren jeweiligen Ländern überreicht: Nicole Crellin empfing die Auszeichnung im Namen von Youth for Human Rights Kanada, Camilo Guzmán für Youth for Human Rights Costa Rica, Jugendbotschafterin Nina Fay Christensen und Jugenddelegierter Layal Sarhan für Youth for Human Rights Dänemark sowie Andrew Chalmers und Jugenddelegierter Samarendra Patra für Youth for Human Rights Indien.

Am 7. September wurde ein eintägiger Workshop über die Ausbildung in den Menschenrechten abgehalten. Die Abgesandten trafen sich mit führenden internationalen Menschenrechtsvertretern und profitierten von deren Kenntnissen und Erfahrungen. Sie informierten sich gegenseitig über ihre Aktivitäten, das Bewusstsein über die Menschenrechte zu fördern.

Am 8. September, dem letzten Tag des Gipfeltreffens, fand die Interreligiöse Konferenz für Frieden in den Scientology Kirchen für Europa in Brüssel statt. Referenten vieler Religionsgemeinschaften sprachen über die Lehren ihrer Religion und ihr Engagement zur Überbrückung religiöser und kultureller Unterschiede, um eine Welt zu schaffen, in der Menschenrechte eine Tatsache sind und Frieden das Erbe der kommenden Generationen ist.

Zielsetzung von Youth for Human Rights ist, Jugendliche über die Menschenrechte, insbesondere über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, zu unterrichten und sie zu inspirieren, Verfechter für Toleranz und Frieden zu werden.

Die Scientology Kirche International arbeitet seit deren Gründung im Jahr 2001 eng mit Youth for Human Rights International zusammen und war Co-Sponsor und Mitorganisator aller jährlichen Menschenrechtsgipfeltreffen.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in Zusammenarbeit mit Behörden und nicht-staatlichen Organisationen, um ein breites Bewusstsein über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu schaffen, die 1948 von den Vereinten Nationen als erstes Menschenrechtsdokument der Welt verabschiedet wurde.

 

Weg zum Glücklichsein Aktivisten säubern Hamburger Innenstadt

 

Mitglieder der Bewegung „Der Weg zum Glücklichsein“ kamen am vergangenen Wochenende zusammen, um gemeinsam eine Säuberungsaktion in der Hamburger Innenstadt durchzuführen.

Ausgestattet in T-Shirts mit der Aufschrift „Schützen und verbessern sie Ihre Umwelt“, Handschuhen und Müllsäcken nutzten die Teilnehmer bei herrlichem Herbstwetter den Tag, um die Gehwege und Grünanlagen von Verunreinigungen zu befreien.

Die Basisbewegung geht zurück auf den gleichnamigen Leitfaden Der Weg zum Glücklichsein, der von dem Schriftsteller, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard verfasst wurde. Er umfasst 21 Regeln, die als Wegweiser dienen und denen jeder folgen kann, um Entscheidungen zu treffen, die zu einem glücklicheren, anständigeren und erfüllteren Leben führen. Da dieser auf gesundem Menschenverstand beruhende Moralkodex völlig neutral ist, kann er von jedem unabhängig von seiner Rasse, Kultur und Religion angenommen werden. Mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Heftes sind mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt worden.

Die weltweiten Erfolge des Programms sind beeindruckend. Pädagogen, Eltern, Gemeinde- und Religionsvertreter, Polizeibeamte und viele andere verwenden den Weg zum Glücklichsein. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen er verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei hartgesottenen Verbrechern ihre Selbstachtung wieder hergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden,

Für weitere Informationen, besuchen Sie www.Scientology.org / thewaytohappiness

Seit dem 11. September 2001 in ständigem Einsatz: die Katastrophenhelfer der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen

In den 12 Jahren seit 9/11 ist das Katastrophenteam der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zu einer der weltweit größten und effektivsten nicht-staatlichen Hilfsorganisation angewachsen.

Die mehr als 800 Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 am Ground Zero in New York im Einsatz waren, riefen eine Bewegung ins Leben, die nun in Zeiten von Katastrophen mit ihrer mitfühlenden und uneingeschränkten Hilfe den Globus umspannt – das Katastrophenhilfeteam der Ehrenamtlichen Geistlichen. Sie werden in der neuen Broschüre Scientology, Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun vorgestellt.

Innerhalb weniger Stunden nach der Katastrophe in New York waren Ehrenamtliche Geistliche vor Ort, um sofort die Einsatzkräfte zu unterstützen und zu helfen, Ordnung in das Chaos zu bringen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen versorgten die Aufräumungsmannschaften mit Nahrung, Wasser, Kleidung, Ausrüstung und allem anderen Notwendigen. Sie halfen neun Monate lang, bis alles, was vom World Trade Center übrig blieb, nur noch eine höhlenartige Grube war.

Bei der Entwicklung des Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen im Jahr 1976 stellte der Stifter der Scientology L. Ron Hubbard einfache, effektive Werkzeuge zur Verfügung, die jeder lernen kann, um die Auswirkungen von Traumata, Verlust und Stress zu lindern. Und während Ehrenamtliche Geistliche sich um die physischen Bedürfnisse der Mannschaften auf dem Einsatzort kümmerten, waren sie mit dieser „spirituellen Ersten Hilfe“, in der sie ausgebildet waren, sogar noch wertvoller.

Im Dezember 2001 brachte ein New Yorker Polizeichef seinen Respekt für die Ehrenamtlichen Geistlichen mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Als jemand, der aus mit eigenen Augen gesehen hat, was in den Tagen und Wochen nach dem 11. September am World Trade Center sofort benötigt wurde, möchte ich der Scientology Kirche und ihren Ehrenamtlichen Geistlichen danken, von denen viele von weither kamen, um uns zu helfen.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben mit großem Einsatz und mit sehr viel Hingabe geholfen, die körperlichen und seelischen Belastungen der Rettungskräfte am Ground Zero zu erleichtern. Die Organisation, die Fürsorge und der Einsatz Ihrer Ehrenamtlichen Geistlichen waren außergewöhnlich, sehr geschätzt, und werden allen, die ihre Hilfe erhielten, noch lange in Erinnerung bleiben. Ich kann den Ehrenamtlichen Geistlichen nicht genug danken.“

Die freiwilligen Helfer vom Ground Zero dienen heute als Vorbild für Tausende von Ehrenamtlichen Geistlichen, die auf Abruf bereit stehen und die auf Natur- sowie vom Menschen verursachte Katastrophen reagieren, wann und wo auch immer Hilfe nötig ist.

Seit dem 11. September 2001 haben Ehrenamtliche Geistliche bei mehr als 200 Katastrophen geholfen vom Tsunami in Südasien bis zum Erdbeben in Haiti, von den Hurrikans Katrina und Rita an der Golfküste in den USA bis zu den von der Flut verwüsteten Regionen in Pakistan. Sie haben Feuerwehrmänner bei der Bekämpfung von Buschfeuern in Kalifornien und in Australien unterstützt und den Opfern der Terroranschläge in Moskau, London und Mumbai Hilfe geleistet.

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Mit dem Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wird uneingeschränkte Hilfe geleistet –über alle ethnischen, kulturellen und religiösen Grenzen hinaus. Jeder, der helfen möchte, hat die Möglichkeit, sich auf der Website www.volunteerministers.org kostenlos zum Ehrenamtlichen Geistlichen ausbilden zu lassen.

Um Anfragen nach weiteren Informationen über das Programm nachzukommen, hat die Scientology Kirche die neue Broschüre Scientology, Wie wir helfen: Ehrenamtliche Scientology Geistliche – Man kann immer etwas tun veröffentlicht. Besuchen Sie die Scientology Website, wenn Sie mehr darüber erfahren oder die Broschüre lesen möchten.

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Bei der Entwicklung des Programms der Ehrenamtlichen Geistlichen schrieb L. Ron Hubbard: „Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Gewalt in dieser Gesellschaft nicht gefallen, kann man etwas dagegen tun. Man kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden und sie zivilisieren helfen, ihr ein Gewissen, Güte, Liebe und Freiheit von Leid bringen, indem man sie allmählich mit Vertrauen, Anstand, Ehrlichkeit und Toleranz erfüllt.“

Die Scientology Kirche erhält zum 10. Mal in Folge Religious Excellence Award

Dienst an der Gemeinschaft – ein zentrales Element der Scientology-Religion.

Die Scientology Kirche gehörte zu den Religionsgemeinschaften, die am 10. September vom taiwanesischen Innenminister mit dem „Religious Excellence Award“ für herausragende Beiträge für die Gesellschaft ausgezeichnet wurde.

Dies ist das 10. Jahr in Folge, in dem das Innenministerium die Scientology Kirche für ihre karitativen Aktivitäten und ihre gemeinnützige Arbeit anerkannt hat.

Dienst an der Gemeinschaft ist ein zentraler Grundsatz der Scientology Religion. Die Kirche unterstützt humanitäre Initiativen, um einige der dringendsten Probleme der Gesellschaft, einschließlich Drogenmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen, zu beheben.

  • Im Laufe des vergangenen Jahres haben Scientologen aus Taiwan Vorträge und Workshops zur Drogenaufklärung und -prävention an 64 Schulen abgehalten.
  • Seit September 2012 haben sie durch diese Programme 14.000 Schüler mit der Wahrheit über Drogen und ihre Folgen erreicht.

In Bezug auf Menschenrechte fand im Jahre 2011 eine Umfrage des Bildungsministeriums statt, die 4.300 Fälle von Gewalt und Mobbing an Schulen während der letzten 2 ½ Jahre aufdeckte. 4,5 % der 10.000 befragten Gymnasiasten gaben an, von ihren Mitschülern geschlagen oder erpresst worden zu sein.

Um die Einstellung zu ändern, die solchen Missbräuchen zugrunde liegt:

  • führten ehrenamtliche Helfer der Scientology Missionen aus Taiwan Menschenrechtsunterricht für 129.000 Schüler durch.
  • hielten Scientologen Vorträge und Seminare über Menschenrechte in 188 Schulen ab und erreichten damit allein im letzten Jahr 21.000 Schüler.

Für weitere Informationen über die humanitären Programme, die von der Scientology Kirche unterstützt werden, besuchen Sie die Scientology Website.

African Summer Night

Ein Hauch von Afrika in der Scientology Kirche Hamburg

Am Freitag, den 06. September, erlebten die Besucher eines kulturellen Abends in der Scientology Kirche Hamburg einen Hauch von Afrika. Dazu trug vor allem eine achtköpfige afrikanische Musikergruppe bei, die mit ihrer musikalischen Darbietung das Publikum begeisterte. Begleitet wurde der Auftritt von einer Power-Point-Präsentation, die mit einer Bilderreise durch das farbenprächtige Afrika führte und einen lebendigen Eindruck von den Naturlandschaften, der Tierwelt und den Menschen des afrikanischen Kontinents vermittelte.

Der Abend war Teil einer monatlichen Veranstaltungsreihe in der Scientology Kirche Hamburg. In diesem Jahr fanden neben interkulturellen Veranstaltungen, die die Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen fördern sollen, bereits Informationsabende zur Drogenaufklärung, über die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte, über den Kampf gegen den Analphabetismus sowie zur Verbesserung der Moral statt. Zu den zahlreichen Gästen, Künstlern und Vortragsrednern gehörten Vertreter unterschiedlichster Kulturen und Religionen.

Aufgrund der herzlichen und freundlichen Atmosphäre kommen viele der Teilnehmer immer wieder für weitere Veranstaltungen in die Kirche, um die neu geknüpften Kontakte zu pflegen, aber auch um neue Freunde zu finden. Die gastgebende Scientology Kirche sieht sich dabei als Mittler zwischen den verschiedenen Gruppen und wird durch die wachsende Zahl der Teilnehmer darin bestätigt.

Von besonderem Interesse für die Gäste ist auch das umfangreiche Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es gibt auch einen Überblick über die von der Kirche geförderten Sozialprogramme wie z. B. die Drogenpräventionskampagne oder das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, die für ihren selbstlosen Einsatz in Katastrophengebieten weltweit bekannt sind.

Workshop für Drogenaufklärung in der Scientology Kirche Los Angeles

Drogenberater, Sozialarbeiter und andere Gemeindeaktivisten wurden auf einem Workshop in der Scientology Kirche Los Angeles mit dem „Fakten über Drogen“-Lehrplan vertraut gemacht.

Die Scientology Kirche Los Angeles veranstaltete am 20. Juli einen Workshop zur Drogenaufklärung, um Drogenberater, Sozialarbeiter, Drogenrehabilitationsspezialisten und andere Gemeindeaktivisten im „Fakten über Drogen“-Lehrplan auszubilden.
Mehrere der Teilnehmer verwenden diesen Lehrplan bereits in ihrer Arbeit. Ein pensionierter Strafvollzugsbeamter, der ein Interventions-Programm für Jugendliche in Compton leitet, erzählte über seine Erfolge mit den Materialien. Ein Pädagoge aus Las Vegas beschrieb, wie das Programm Jugendlichen hilft, ihre Einstellung bezüglich Drogen zu überprüfen, indem sie ermutigt werden, offen über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.
Eine Teilnehmerin reiste aus eigens aus Colorado an, um Erfahrungen mit dem Lehrplan zu sammeln, damit sie ihn an ihre Kollegen weitergeben kann, die ebenfalls Drogenaufklärung in den Schulen ihrer Stadt betreiben.
Der Lehrplan „Fakten über Drogen“ umfasst 13 Drogenaufklärungsbroschüren, die preisgekrönten Video-Spots „Sie sagten … – Es war eine Lüge“, den Dokumentarfilm „Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wahre Geschichten“, Unterrichtspläne, praktische Aufgaben und Aktivitäten im Klassenzimmer, die die Aufmerksamkeit der jungen Menschen fesseln.
Ein Teilnehmer plant, das Programm bis zum Ende des Jahres in Südamerika einzuführen. Ein Elternteil einer High School in Los Angeles möchte Schulungen über „Fakten über Drogen“ für Schüler und ihre Familien durchführen. Ein Sozialarbeiter plant, das Programm in Englisch und Spanisch in East Los Angeles durchzuführen.
Die Scientology Kirche Los Angeles engagiert sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Gemeinde und dient als Treffpunkt der Kooperation für Bürger aller Konfessionen.
Scientologen auf fünf Kontinenten arbeiten in ihren Gemeinden daran, die Fakten über Drogen zu verbreiten. Die Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich im Kampf gegen Drogenmissbrauch durch Aufklärung.

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Kürzlich veröffentlichte die Scientology Kirche die Broschüre Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen: Für eine drogenfreie Welt, um Anfragen nach Informationen über die Drogenaufklärungs- und -präventionskampagne nachzukommen. Weitere Informationen und ein Exemplar der Broschüre finden Sie auf der Scientology Webseite.