Author: Frank Busch

Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg erinnern an den Welt-Anti-Drogen-Tag

 

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ unternahmen in den vergangenen Tagen verschiedene Aktionen in Hamburg, um den Welt-Anti-Drogen-Tag der Vereinten Nationen zu unterstützten – unter anderem Informationsstände, die Verteilung von Drogenaufklärungsbroschüren aus der Reihe „Fakten über Drogen“ auf der Straße und in Geschäften sowie die Sammlung von Unterschriften für ein Gelöbnis für ein drogenfreies Leben.

Im ersten Halbjahr 2013 haben Mitglieder der Initiative mehr als 30.000 Aufklärungshefte in Hamburg verteilt. Das Interesse an diesen Heften nimmt weiterhin zu. Jugendliche berichten, dass sie ihnen geholfen haben, die Finger von Drogen zu lassen. „Gerade solche Geschichten ermuntern uns immer wieder, mit unserem Einsatz gegen das Drogenproblem weiterzumachen“, sagte die Sprecherin der lokalen Anti-Drogen-Initiative in Hamburg. „Es ist wichtig, die Fakten über die schädlichen Auswirkungen von Drogen zu vermitteln, damit jeder Einzelne die informierte Entscheidung treffen kann, Nein zu Drogen zu sagen.“

Im Jahre 1987 erklärten die Vereinten Nationen den 26. Juni zum Welt-Anti-Drogen-Tag. Koordiniert wird dieser Tag vom United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Der Zweck dieses Tages besteht darin weltweit, auf den Drogenmissbrauch aufmerksam zu machen. Seit vielen Jahren unterstützen Scientologen auf der ganzen Welt diesen Tag und führen zahlreiche Aktionen durch, um ihn in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen.

Laut eines Berichts der Vereinten Nationen konsumieren 200 Millionen Menschen weltweit mindestens einmal im Jahr Drogen, 25 Millionen Menschen gelten als drogenabhängig und jedes Jahr sterben 200.000 Menschen an den Folgen des Konsums.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlichte in ihrem Jahresbericht die Zahlen für Deutschland. Demnach leiden 1,3 Millionen Menschen an Alkoholsucht, ca. 600.000 sind Cannabis abhängig, zwei Millionen, vornehmlich junge Menschen, nehmen es regelmäßig. Weiter steht im Drogen- und Suchtbericht 2013, dass zwischen 1,4 und 1,5 Millionen Menschen unter Medikamentenabhängigkeit leiden und jährlich 40.000 an den Folgen des Alkoholkonsums sterben.

Auch wenn in jüngster Zeit erneut, darüber debattiert wird, ob nicht der Konsum „weicher Drogen“ legalisiert werden sollte, ändert dies nicht das Mindeste an den gesundheitlichen Risiken des Drogenmissbrauchs. Und Berichte darüber, dass Autofahrer nicht davor zurückschrecken, sich unter Drogeneinfluss ans Steuer zu setzen und das Risiko eines möglicherweise verheerenden Autounfalls einzugehen, unterstreichen, dass die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Drogen verstärkt werden muss.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ wurde vor fast 30 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen und hat ihre Aktionen zur Bekämpfung des schädlichen Drogenkonsums von Jahr zu Jahr ausgedehnt. Zu diesen Aktionen gehören die Verteilung von Hunderttausenden von Informationsheften und -Flyern in ganz Deutschland, Unterschriftensammlungen für das Gelöbnis für ein drogenfreies Leben, Drogenaufklärungsvorträge an Schulen und Podiumsdiskussionen mit dem Ziel, das Drogenproblem auf breiter gesellschaftlicher Ebene in Angriff zu nehmen.

„Der Weg zum Glücklichsein“ hilft bei der Rehabilitation von Straftätern

 

Ein überkonfessioneller Moralkodex, der Gefangenen hilft, wieder wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu werden, ist das Thema einer neuen Broschüre, die von der Scientology Kirche veröffentlicht wird.

 

Die durchschnittlichen Kosten für einen Gefängnisinsassen in den Vereinigten Staaten betrugen im Jahr 2010 31.286 Dollar. In einer Studie, die in 40 amerikanischen Bundesstaaten durchgeführt und vom Zentrum für Strafzumessung und -vollzug veröffentlicht wurde, ergaben die jährlichen Kosten für den Steuerzahler 39 Milliarden Dollar.

 

Laut einer Studie des Instituts für Kriminologie an der Universität von Cambridge, die in dem Buch Breaking Rules veröffentlicht wurde, befindet sich an der Wurzel des Problems Unmoral als gemeinsamer Nenner bei allen Personen, die kriminell wurden.

 

Um diesen zugrunde liegenden Faktor zu beheben, verwenden Jugendstrafvollzugsanstalten Gemeindeprogramme zur Verbrechensverhütung und Gefängnisprogramme den „Weg zum Glücklichsein“, einen überkonfessionellen Moralkodex, der ganz auf gesundem Menschenverstand beruht und vom Autor, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard geschrieben wurde. Das Büchlein ist das Kernelement von Criminon, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Rehabilitation von jugendlichen und erwachsenen Straftätern verschrieben hat. An dem Programm haben bisher rund 150.000 Häftlinge in 38 Nationen teilgenommen.

 

Ein Häftling erklärt, was dieses Programm für ihn bedeutet hat: „Ich finde es so erstaunlich, dass ich, der für ein begangenes Unrecht im Gefängnis sitzt, als Schwerverbrecher und bald als Ex-Knacki etikettiert ist, plötzlich eine Hand der Freundschaft angeboten bekomme. Das ist das schönste Kompliment, das ich je in meinem Leben erfahren habe.“

Er erklärte, wie er den Kurs begonnen und seine Einstellung dann immer mehr geändert hat.

 

„Ich sagte zu mir, es ist ja nur ein Fernkurs, den ich auf mich nehme, um etwas Zeit auf produktive Weise totzuschlagen. Aber es wurde für mich zu einer bedeutenden Erfahrung. Nicht nur, dass der Kurs meinen Denkprozess anregte, sondern der persönliche Erfahrungsaustausch war auch sehr therapeutisch und emotional bereichernd für meine Seele“, schrieb er. „[Er] hat mir geholfen, den Selbst-Schutzschild zu durchbrechen, von dem ich dachte, dass er mir Sicherheit gibt. Ich fange an, mir selbst zu vertrauen und ein gewisses Risiko einzugehen. Und meistens ist es ein tolles Gefühl, mit jemandem ehrlich zu kommunizieren. Hier drin ist jeder eine „Legende“ (in seiner eigenen Vorstellung) und die Gespräche bestehen aus Prahlerei, Mythen und Fantasie. Selten ist es etwas tatsächlich Wirklichkeit. Also ich denke, ich möchte meinen aufrichtigen Dank aussprechen für das Mitgefühl und die Freundlichkeit, die Sie mir entgegengebracht haben.“

 

„Vor diesem Programm war ich sehr verwirrt“, schrieb ein anderer Häftling. „Ich war wütend, depressiv und unhöflich. Ich hatte keine Selbstbeherrschung und war nicht gut zu anderen. Als ich das Programm begann, lernte ich, erst zu denken, bevor ich reagiere, und das half besser, als das Falsche zu tun, wie zu kämpfen und andere Menschen niederzumachen. Ich fühle mich besser und zuversichtlicher als jemals zuvor. „

 

„In einer Gefängnisumgebung zu leben, die oft eine sehr negative Einstellung erzeugt, sind richtige Methoden, um potenzielle Dramen zu lösen, sehr notwendig“, schrieb ein anderer Häftling. „Dieser Kurs hat mir geholfen, anderen zu helfen, aber noch viel mehr, mir selbst zu helfen, zu überleben, wenn andere versuchen, mich nach unten zu ziehen.“

 

Ein weiterer Häftling drückte seine Erfahrungen so aus: „Durch diesen Kurs habe ich verstanden, dass das Leben sehr einfach ist und dass man nach grundlegenden und einfachen Regeln leben sollte. Es ist wahr, dass meine guten Taten nicht die Probleme der Welt wie Hunger, Armut, Umweltverschmutzung usw. lösen werden. Aber das Ziel ist nicht eine Welt ohne Probleme; das Ziel ist hier und jetzt erreichbar – ein Zustand der Liebe, des Wohlwollens und der Hilfsbereitschaft zwischen mir und zumindest einigen der Menschen in meiner Umgebung anstatt Angst, Misstrauen und Egoismus. Ich hoffe, dass jeder der dies liest, diese einfache Art zu leben versteht: ,Suche nicht nach Glück. Suche nach dem richtigen Leben und Glück wird deine Belohnung sein.‘“

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Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die eine bessere Welt schaffen wollen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.Scientology.org/TheWaytoHappiness.

Weltelterntag in der Scientology Kirche Hamburg

 

Hamburg: Am 1. Juni kamen Eltern und deren Kinder, Interessierte und Vertreter von verschiedenen Glaubensrichtungen in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um des ersten internationalen Weltelterntages der Vereinten Nationen zu gedenken.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat auf ihrer Generalversammlung am 17. September 2012 den 1. Juni zum Weltelterntag erklärt, der zu Ehren der Eltern aller Welt jährlich begangen werden soll. In der Resolution wird auch darum gebeten, diesen Tag in Partnerschaft mit den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen unter besonderer Beteiligung von jungen Menschen und Kindern zu begehen. Diesen Vorgaben folgend trafen sich am 1. Juni in der Scientology Kirche Hamburg Eltern mit ihren Kindern, Künstler und Religionsvertreter, um über die Bedeutung der Familie in der Gesellschaft zu sprechen.

In den verschiedenen Gastbeiträgen der Religionsvertreter wurde schnell deutlich, dass in den Religionen die Familie eine große Rolle spielt. Sie wird als Grundbaustein betrachtet, ohne den eine Gesellschaft nur schwer funktionieren kann. Mit großer Sorge wird die Individualisierung in der Gesellschaft gesehen, eine Entwicklung, die insbesondere in den Großstädten zu beobachten ist. Der Single-Anteil in Hamburg beispielsweise liegt schon fast bei 50 %.

Auch in der Scientology Religion wird die Bedeutung der Ehe und Familie hervorgehoben. Die Ehe wird als die Grundlage der Familieneinheit angesehen. Sie ist in der Gesellschaft, die am engsten zusammenhaltende, ihren Fortbestand sichernde, sich selbst schätzende Einheit.

Im Rahmen dieser Veranstaltung informierte der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg die Anwesenden auch über die neueste Veröffentlichung der Serie „Scientology : Wie wir helfen“. Diese vor Kurzem veröffentlichte Broschüre informiert über das Programm und die Erfolge der Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein – Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung“. Sie wird an 50.000 Meinungsführer auf der ganzen Welt verschickt und allen Interessierten auf Anfrage kostenlos zur Verfügung gestellt.


Scientology Kirche als Gastgeber einer Konferenz über Energie-Reform

Auf einer Konferenz im Nationalen Büro der Scientology Kirche in Washington, DC, beschrieb der Solarenergie-Pionier Dr. Richard Komp sein Programm zur Erzeugung erschwinglicher Energie für verarmte Dörfer in Afrika, Lateinamerika, Indien und der Karibik.

Der Solarenergie-Pionier Dr. Richard Komp von Skyheat Associates, Harrington, Maine, rief auf einer Konferenz am 15. Mai 2013 im Nationalen Büro der Scientology Kirche zu einer Reform der internationalen Energie-Praktiken auf.

Die Konferenz wurde von der in Washington DC ansässigen Partnerschaftsliga für die Entwicklung Afrikas (PLAD) und der The Way to Happiness Foundation organisiert.

Komp berichtete über Projekte, die er in Lateinamerika, Afrika und Asien durchgeführt hat, die Millionen von Menschen Licht und Strom nahezu ohne Kosten gebracht haben.

Rund 1,2 Milliarden Menschen, mehr als 20 Prozent der Weltbevölkerung, haben keinen Zugang zu Elektrizität. Fast alle davon leben in Entwicklungsländern. Doch obwohl laut Schätzungen der Weltbank jährliche Investitionen von 35 bis 40 Milliarden Dollar nötig sind, um innerhalb der nächsten 20 Jahre einen allgemeinen Zugang zu Elektrizität zu schaffen, stellt Komp bereits seit Jahrzehnten Energie in verarmten Gemeinden zur Verfügung.

Komp, der seit mehr als 50 Jahren auf diesem Gebiet tätig ist, hat Dorfbewohnern in Südafrika, Mali, Ruanda, Niger, Ghana, Kolumbien, Haiti, Chile, Pakistan, Mexiko und Indien jeden Schritt des Prozesses beigebracht, wie sie ihre Häuser, Schulen, Kirchen und Krankenhäuser zu unglaublich niedrigen Kosten mit Licht und Strom versorgen können.

„Ich helfe jedem kostenlos, der weniger als zwei Dollar pro Tag verdient“, sagt Komp.

Komp, der sein eigenes Haus in Harrington seit 22 Jahren mit unabhängigem Strom aus Solarenergie versorgt, lehrt innovative Wege, um Solarzellen mit leicht verfügbaren Rohstoffen wie Brombeersaft, Holz und Silizium zu bauen. Er lehrt die Dorfbewohner auch, wie sie Sonnenkollektoren bauen und reparieren können, was diese Gemeinden völlig unabhängig macht.

PLAD ist eine Basisbewegung, die sich durch die Verbesserung der sozialen Entwicklung mittels guter Regierungsführung, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie für Menschenrechte einsetzt. Die Eckpfeiler ihrer Strategie sind Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Umwelt.

Die Way to Happiness Foundation ist eine internationale gemeinnützige Organisation in Glendale, Kalifornien. Ihre Absicht ist es, eine bessere Zukunft durch eine breite Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ zu schaffen, einem Leitfaden für ein besseres Leben, der von dem Autor, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard geschrieben wurde. „Schützen und verbessern Sie Ihre Umwelt“ ist eines der fundamentalen Prinzipien des Weg zum Glücklichseins.

Seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 1981 erfreut sich der „Weg zum Glücklichsein“, der in 109 Sprachen übersetzt wurde, großer Beliebtheit und wurde mehr als 100 Millionen Mal in 205 Ländern und territorialen Gebieten verteilt.

Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glücklicheres Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die eine bessere Welt schaffen wollen. Für weitere Informationen, besuchen Sie www.Scientology.org/The-Way-to-Happiness.

Neue Ideale Scientology Kirche erblüht in der Stadt der Rosen

Am Samstag, 11. Mai feierte die Scientology Kirche Portland die Eröffnung ihres neuen Zuhauses in der historischen Innenstadt. Über 2.500 Scientologen und Gäste feierten die Einweihung zusammen mit Würdenträgern der Stadt und des Bundesstaates.

Das neue Zuhause der Kirche befindet sich im renommierten Sherlock Gebäude an der Kreuzung Third Avenue / Oak Street. Ursprünglich im Jahre 1893 errichtet steht es schon seit Langem unter Denkmalschutz. Es gehört zu den bemerkenswertesten im späten 19. Jahrhundert erbauten Gebäuden in Portland und wird als herausragendes Beispiel der Sullivanesque-Architektur in Oregon anerkannt. Die Kirche übernahm die Restaurierung dieses Portland-Klassikers einschließlich der vollständigen erdbebensicheren Verstärkung aller sieben Stockwerke, um dieses Erbe bis weit ins nächste Jahrhundert hinein zu erhalten. Das Gebäude beherbergt jetzt alle Einrichtungen einer Idealen Scientology Organisation (Ideal Org), um sicherzustellen, dass einer schnell wachsenden Gemeinde alle religiösen Dienste zur Verfügung stehen. Die Kirche dient ferner auch als Treffpunkt für Mitglieder aller anderen Religionen, um die Verbesserung der Gemeinde über das gesamte Willamette Valley zu erreichen.

Portland selbst nimmt als Schauplatz des Kreuzzugs für Religionsfreiheit im Jahre 1985 einen bemerkenswerten Platz in der Geschichte der Scientology ein. In einer gemeinsamen Bewegung, die Verfechter der Religionsfreiheit auf der ganzen Welt inspirierte, vereinigten sich Zehntausende Scientologen in der Stadt. Rund 60 Tage lang versammelten sie sich für friedliche Märsche, Konzerte und Lichterketten, die in einem bahnbrechenden juristischen Sieg für die Religionsfreiheit in Amerika gipfelten.

Mr. David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, weihte die neue Kirche ein. In seiner Antrittsrede ging er speziell auf die Geschichte der Scientology in Portland und insbesondere auf die Ereignisse rund um den eben erwähnten ersten Scientology Kreuzzug für die Freiheit im Jahre 1985 ein:

„Portland war unser Test“, erklärte er. „Es war ein Test für unsere Entschiedenheit, Standhaftigkeit und unsere Entschlossenheit, einen massiven Angriff auf den ersten Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten abzuwenden. Wenn Sie daher darauf schauen, wo wir heute stehen, denken Sie daran, dass es nur möglich ist, weil unsere Stimmen vor 28 Jahren gehört wurden.“

„In dieser Hinsicht“, fügte er hinzu, „war Ihr Schicksal immer für den Tag vorausgesagt, an dem diese Kirche ein Zeugnis dafür sein würde, was ursprünglich so viele Tausende auf diese Straßen gebracht hat. Nämlich, dass unser angeborenes Recht auf spirituelle Erlösung wirklich untrennbar mit Toleranz, Brüderlichkeit und dem Recht jedes Glaubens, für die Göttlichkeit im Menschen einzutreten, verbunden ist. Weiterhin, dass diese Kirche für Drogenfreiheit, Freiheit von Kriminalität, für das Recht auf Bildung sowie ein moralisches und glückliches Leben steht – das ist nur der Anfang, denn mit dem hart erkämpften Recht der Religionsfreiheit kommt Ihre Verantwortung, jedem das lang ersehnte Ziel der völligen Freiheit zu ermöglichen. Und so fordere ich Sie auf, jetzt Ihre Hilfe auf alle auszudehnen, die von einer solchen Freiheit träumen, sodass auch sie ihren Traum verwirklichen können.“

Die neue Kirche wurde begrüßt vom ehemaligen Bürgermeister von Beaverton Rob Drake, dem Exekutivdirektor des Portland-Marathon Les Smith, der Vorsitzenden des Interreligiösen Netzwerks des Bezirks Washington Annie Herz und dem Moderator der nationalen Fernseh- und Radioprogramme „Voice of Freedom“ Reverend Jim Nicholls.

In seiner Ansprache sagte der Mr. Rob Drake: „Die neue Scientology Kirche ist zur rechten Zeit für unsere Gemeinde gekommen. Obwohl die Innenstadt von Portland seit Langem Ihr zu Hause ist, hat Ihre Kirche immer im Namen der Hilfe weit über ihre Grenzen hinaus gereicht. Und mit Ihrer expansiven neuen Kirche weiß ich, dass wir hier heute diese Hilfe noch weiter ausweiten.“

Herr Les Smith vom Portland-Marathon drückte seine Anerkennung für die Ehrenamtlichen Geistlichen der Kirche sowie ihr Engagement für die Stadt aus: „Unsere amerikanische Kultur beruht auf dem Geist ehrenamtlicher Tätigkeit. Und mit dem gleichen Geist sind Ihre Ehrenamtlichen Geistlichen zu unseren Veranstaltungen in den letzten zwanzig Jahren gekommen. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz, ihrer Erfahrung und ihrem Verständnis für unsere Ziele sind sie von unschätzbarem Wert. Als Teil Ihrer heutigen Feier möchte ich ihr engagiertes Team bestätigen: die weltberühmten Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche.“

Die Vorsitzende des Interreligiösen Netzwerks Annie Herz sprach über den langjährigen und diskriminierungsfreien Einsatz zugunsten aller Bewohner des Staates: „Sie waren ein wichtiger Partner und Meinungsführer im Bereich der interreligiösen Gemeinschaft. Also danke an alle, die hier sind, und danke für den Dienst, die Toleranz und den Frieden, mit denen Sie unsere Städte und unseren schönen Staat Oregon segnen.“

Reverend Jim Nicholls, Moderator der nationalen TV- und Radiosendungen „Voice of Freedom“ ehrte Scientologen und richtete sich an alle Anwesenden, als er verkündete: „Ich hoffe, Sie erkennen, wie hell die Fackel der Scientology lodert. Ich bin überzeugt, es gibt keine Religion und keine Organisation in der heutigen Welt, die im Kampf für unsere Religionsfreiheit mehr getan hat als die Scientology Kirche.“

Die neue mehr als 6.400 qm große Ideale Org bietet den Bewohnern von Willamette Valley eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Dies beginnt mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und die Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen, von Scientology gesponserten humanitären Programme, einschließlich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, eines ebenso weitreichenden Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitationsprogramms, eines globalen Netzwerkes von Lese- und Lernzentren und des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfeteam umfasst. Das Zentrum ist von morgens bis abends geöffnet, und Besucher sind herzlich eingeladen, so oft sie wollen zurückzukommen.

Die Kapelle der Kirche steht für das Gemeindeleben in der Scientology zur Verfügung ‒ einschließlich Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namengebungs-Zeremonien ‒ sowie für Gemeindeveranstaltungen aller Glaubensrichtungen. Die neue Kirche verfügt auch über mehrere Seminar- und Unterrichtsräume zusätzlich zu den Dutzenden von Räumen für Scientology Auditing (geistliche Beratung).

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Die Scientology Kirche Portland ist die dritte neue Ideal Org, die 2013 eröffnet wurde , nach Pretoria, Südafrika, am 23. Februar und Cambridge in Ontario, Kanada, am 9. Februar.

Eine Reihe von Eröffnungen fanden im vergangenen Jahr statt: Padua, Italien (27. Oktober), Tel Aviv-Jaffa, Israel (21. August), Los Gatos, Kalifornien (28. Juli), Buffalo, New York (30. Juni), Phoenix, Arizona (23. Juni), Denver, Colorado (16. Juni), Stevens Creek in San Jose, Kalifornien (9. Juni), Orange County, Kalifornien (2. Juni), Greater Cincinnati, Ohio (25. Februar), Sacramento, Kalifornien (28. Januar) und Hamburg, Deutschland (21. Januar).

In diesem Jahr ist geplant mehr als ein Dutzend weiterer neuer Idealer Orgs zu eröffnen ‒ in Afrika, Australien, Neuseeland, Asien, Europa, England sowie Süd- und Nordamerika

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Ideale Orgs erfüllen eine Vision des Stifters L. Ron Hubbard für die Religion. Sie bieten nicht nur die idealen Räumlichkeiten, um Scientologen auf ihren Weg zu größeren Höhen spirituellen Bewusstseins und Freiheit zu bringen, sondern auch eine Heimat für die ganze Gemeinde. Sie sind ein Treffpunkt für die gemeinsamen Bemühungen von Bürgern aller Glaubensrichtungen, höhere Ebenen des Daseins zu erreichen.

Zu den weiteren neuen Idealen Orgs, die in den letzten Jahren eröffnet wurden gehören Seattle, Washington; Los Angeles, Inglewood, Sacramento und San Francisco, Kalifornien; Dallas, Texas; Nashville, Tennessee; Tampa, Florida, sowie Quebec City, Kanada; Mexiko-Stadt, Mexiko; London, Brüssel, Moskau, Berlin, Madrid und Rom in Europa; Johannesburg, Südafrika; und Melbourne, Australien. Für eine vollständige Liste der neuen Scientology Kirchen, besuchen Scientology.org. Für eine vollständige Liste der neuen Idealen Scientology Orgs besuchen Sie Scientology.org.

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Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet; heute umfasst die Religion mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Interreligiöser Rat und Scientology Kirche veranstalten Charakterbildungsseminar für Geistliche

 

„Der Weg zum Glücklichsein“ war das neueste in einer Reihe von professionellen Ausbildungsseminaren, das für die Mitglieder des interreligiösen Kirchenrates des Bezirkssheriffs von Los Angeles gehalten wurde. Es soll Verständnis sowie Toleranz untereinander erhöhen und helfen, den Rückgang der Kriminalitätsraten im Bezirk weiter zu fördern.

Hundert Mitglieder des Los Angeles County Sheriff‘s Department Multi Faith Executive Clergy Council füllten den Saal im Hauptsitz des Sheriffs in Monterey Park, um mehr darüber zu erfahren, wie Charakterbildungsprogramme in ihren Gemeinden eingeführt werden können.

Der Sheriff’s Multi-Faith Clergy Council, der von Bischof Edward Turner geleitet wird, und die Scientology Kirche International waren in Koordination mit dem Los Angeles County Sheriff‘s Department Gastgeber des Seminars. Caralyn Percy, Präsidentin der The Way to Happiness Foundation in Glendale, fungierte als Moderatorin.

Dieses Seminar ist Teil einer Reihe von Workshops mit der Zielsetzung, religiösen und kommunalen Gruppen sowie Strafverfolgungsbehörden praktische und wirksame Instrumente an die Hand zu geben, mit denen Drogenmissbrauch und Gewalt begegnet werden können, und den Trend der sinkenden Kriminalitätsraten im County von Los Angeles weiter zu unterstützen. Im Januar 2013 veröffentlichte das LA County Sheriff Department die Kriminalstatistik für das Jahr 2012, die eine „ kontinuierliche Abnahme über einen Zeitraum von fünf Jahren zeigte, u.a. einen Rückgang von 37,5 Prozent bei den Tötungsdelikten und die niedrigste Mordziffer im Verantwortungsbereiches des Sheriffs seit 1970“.

Zu den Workshop-Teilnehmer gehörten Vertreter der breiten religiösen und ethnischen Vielfalt von Los Angeles County, einschließlich Christen, Scientologen, Mormonen, Muslime und Juden. Weitere Teilnehmer an dem Seminar waren Gemeindeleiter, Gang-Vermittlungsbeauftragte und sechs Beamte eines regionalen Bundesgefängnisses, die das Programm für ihre Insassen nutzen wollen, um die Rückfallquote reduzieren.

Das Seminar basierte auf dem „Weg zum Glücklichsein“, einem Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesunden Menschenverstand beruht, und vom Autor und Menschenfreund L. Ron Hubbard geschrieben wurde. Das Buch enthält 21 überkonfessionelle auf Vernunft basierende Regeln und Grundsätze, die es Menschen jeder Herkunft, Kultur oder Religion ermöglichen, ein glücklicheres, ehrliches und erfüllteres Leben zu führen, indem das moralische Urteilsvermögen und gemeinsame Werte gefördert werden.

Das Seminar behandelte drei der 21 Regeln des Wegs zum Glücklichsein: „Seien Sie fleißig“, „Geben Sie Kindern Liebe und Hilfe“ und „Morden Sie nicht“. Die Teilnehmer sahen als Erstes die Social Spots, die jede der Regeln veranschaulichen, lasen dann das entsprechende Kapitel des Buches und schauten sich den jeweiligen Abschnitt des Filmes „Der Weg zum Glücklichsein“ an. Die anschließenden lebhaften Diskussionen führten bei den Teilnehmern zu neuen Perspektiven für ihre Gemeindearbeit.

Der Executive Multi-Faith Clergy Council besteht aus mehr als 50 religiösen Führern mit einer Mitgliedschaft von mehr als 300 Geistlichen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften im gesamten Bezirk Los Angeles. Ihr Schwerpunkt liegt auf gemeinsamen sozialen Projekten zum Wohl der gesamten Gemeinde.

Scientologen lassen einen Traum für Kinder in Ghana wahr werden

 
Die Scientology Kirche Mailand ist Co-Sponsor bei der Errichtung von Schulen in Dörfern in Ghana. Zwei Scientologen flogen am 07. April nach Ghana, um ihre neueste Grundschule zu eröffnen. Hierdurch wird zum ersten Mal die schulische Ausbildung für Kinder eines ganzen Dorfes ermöglicht.

Mit Mitteln der Scientology Kirche Mailand und der Association for Human Rights and Tolerance von Italien führen zwei Scientologen die nächste Phase einer Menschenrechts- Initiative in Ghana aus, um Kindern, die sonst keine Gelegenheit hätten, zur Schule zu gehen, eine schulische Ausbildung zu ermöglichen.

Fiorella Cerchiara, Präsidentin der Association for Human Rights and Tolerance von Italien, flog am 7. April zusammen mit ihrem Vizepräsidenten nach Ghana, um ihre dritte Schule in diesem Land zu eröffnen.

Das Projekt begann im Jahr 2007, als ein Mitglied der Regierung die Vereinigung bat, einige Dörfer in Ghana zu besuchen, die Hilfe benötigten. Zwei Wochen lang tourte die Delegation durch sechs Orte, fünf davon sehr arme, unzugängliche Dörfer. In jedem Dorf trafen sie sich mit den Menschen und baten sie, ihre wichtigsten Bedürfnisse mitzuteilen. Die Antwort war immer die gleiche – schulische Ausbildung für die Kinder.

Hier waren die Dörfer so arm, dass die Kinder nichts zu essen und weder Kleidung, Schuhe noch Spielzeug hatten, aber es kam immer die gleiche Antwort. „Sie haben nur um Hilfe gebeten, um studieren zu können“, sagt Cerchiara. „Also sagten wir, okay, wir geben Euch Schulen und Schulmaterialien.“

Von der Errichtung dieser neuen Schulen profitiert die gesamte Gemeinde und Umgebung, denn die Vereinigung stellt örtliche Firmen und Handwerker ein und kauft die Bau­materialien, Schulmaterialien, Uniformen und Schulmöbel von örtlichen Händlern. Die Gemeinde ist an jedem Aspekt der Planung und Konstruktion beteiligt, so dass das gesamte Projekt ihren Mitgliedern gehört.

Auf ihrer jüngsten Reise nach Ghana feiert die Association die Eröffnung der dritten Schule, die sie in Ghana erbaut hat – die erste in der Hauptstadt Akkra und die zweite und dritte in abgelegenen Dörfern, in denen Hunderte von Kindern zum ersten Mal eine Ausbildung erlangen.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in gemeinsamer Anstrengung mit Behörden und nichtstaatlichen Organisationen dafür, eine breit angelegte Sensibilisierung und Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948, dem weltweit führenden Menschenrechts-Dokument, hervorzubringen.

Die Scientology-Kirche veröffentlichte die Broschüre: Scientology: Wie wir helfen – Vereinigt für die Menschenrechte, Menschenrechte weltweit verwirklichen, um Anfragen nach weiteren Informationen über die Menschenrechts-Aufklärungs- und Sensibilisierungs- Initiative nachzukommen, welche die Kirche unterstützt. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.Scientology.org/humanrights

 

Scientology Broschüre nennt den Grund für um 50 Prozent gesunkene Verbrechensrate in Kolumbien

 

Eine von der Scientology Kirche veröffentlichte Broschüre schildert die bemerkenswerten Ergebnisse, die erzielt wurden, als eine ganze Nation mit der Botschaft des „Wegs zum Glücklichsein“ durchdrungen wurde.

Im Jahr 2004 bezeichneten die Vereinten Nationen die Konflikte in Kolumbien als „die schlimmste humanitäre Krise in der westlichen Hemisphäre“. Weniger als ein Jahrzehnt später ist die Kriminalitätsrate um 50 Prozent gesunken und der kolumbianische Tourismus auf ein Niveau gestiegen, der jede andere lateinamerikanische Nation übertrifft. Laut der Aussagen leitender kolumbianischer Polizeibeamter ist ein großer Teil dieser Veränderung auf den vom Autor, Menschenfreund und Stifter der Scientology L. Ron Hubbard verfassten „Weg zum Glücklichsein“ zurückzuführen, einen nichtreligiösen Moralkodex, dessen 21 Regeln gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruhen.

Die Basisbewegung, die den „Weg zum Glücklichsein“ auf den Straßen und bei Hausbesuchen verteilt hat, startete mit einem bekannten kolumbianischen Schauspieler und Komiker. Um sein gesamtes Heimatland mit der Botschaft dieser Broschüre zu erreichen, hat er nicht nur Exemplare dieses Büchleins bei seinen Auftritten verteilt, sondern auch ein einzigartiges Bühnenstück auf der Grundlage der 21 Regeln konzipiert, das er mittlerweile schon vor über 150.000 Zivilisten und Militärangehörigen aufgeführt hat.

Als Nächstes schloss sich ein Oberst der kolumbianischen Nationalpolizei der Bewegung an. Zusammen mit seinen Beamten verteilte er Exemplare des Büchleins an Zehntausende von Bürgern in der nördlichen Küstenstadt Cartagena. Dies führte dazu, dass sich die Kriminalitätsrate um 27 Prozent verringerte, und Cartagena zur sichersten Stadt in Kolumbien erklärt wurde.

Die Bewegung entwickelte eine Eigendynamik bei der kolumbianischen Polizei, die „Der Weg zum Glücklichsein“-Seminare für drei Millionen Menschen hielt und Broschüren an 20 Prozent der Bevölkerung verteilte. Die trug dazu bei, Kriminalität und Gewalt in einer ganzen Nation zu reduzieren.

Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder sind stolz darauf, die Werkzeuge für ein glückliches Leben, die im „Weg zum Glücklichsein“ enthalten sind, mit allen zu teilen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.Scientology.org/thewaytohappiness.

 

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„Scientology: Wie wir helfen – Der Weg zum Glücklichsein: Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung“ ist Teil einer Reihe von Broschüren der Church of Scientology International, um Anfragen nach Informationen über die Scientology Religion und ihre weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Programme zur Verbesserung der Gesellschaft nachzukommen.

Menschenrechtler als Botschafter des Friedens ausgezeichnet

 

Am 16. April fand in der Scientology Kirche Hamburg in Kooperation mit der Universellen Friedensförderation eine Veranstaltung zum Thema Frieden und Menschenrechte in einer multikulturellen Gesellschaft statt. Höhepunkt war die Verleihung der Auszeichnung „Ambassador for Peace – Botschafter des Friedens“ an drei Menschenrechtler, die sich besonders für den Frieden und die Völkerverständigung verdient gemacht haben. Abgerundet wurde der Abend mit einem bunten Musikprogramm von Künstlern verschiedenster Organisationen.

Trotz aller Fortschritte in der Gesellschaft gibt es weiterhin Rassismus, Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung auf allen Ebenen. Mit ihrer Veranstaltung wollten die Organisatoren einen Beitrag dafür leisten, den Reichtum der kulturellen Vielfalt sowie den aufrichtigen Respekt und die Toleranz für die Menschen unterschiedlicher Kulturen zu betonen. Mitglieder von verschiedenen Organisationen und Religionen wohnten der Veranstaltung bei.

Der Repräsentant der Universellen Friedensförderation stellte den Anwesenden die fünf Prinzipien des Friedens vor, u. a. die Betonung der spirituellen Natur des Menschen, die Familieneinheit als Grundbaustein der Gesellschaft und die Zusammenarbeit über ethnische, religiöse und nationale Grenzen hinweg, um zu einem dauerhaften Frieden zu gelangen.

Danach überreichte er verschiedenen  Personen die Auszeichnung „Ambassador for Peace – Botschafter des Friedens“. Ausgezeichnet wurden ein Professor der Philosophie, der sich Zeit seines Lebens für den Frieden und die Religionsfreiheit eingesetzt hat und der Vize-Präsident einer  afrikanischen Organisation, der für seinen Einsatz für die Menschenrechte bestätigt wurde.

Der PR-Beauftrage der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch, informierte die Gäste über die von der Kirche finanzierte Kampagne zur Förderung und Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Zu den weiteren Höhepunkten des Abends gehörten zweifellos die verschiedenen musikalischen Beiträge. Hervorzuheben sind hier besonders die New Hope Gospel Singers, eine Gruppe von 7 Afrikanern, die erstmals in der Scientology Kirche auftraten und die Zuschauer mit ihrer Musik begeisterten. Viele hielt es nicht länger auf ihren Stühlen und sie tanzten und sangen zu den afrikanischen Klängen. Mehrere Zugaben waren erforderlich, bevor die Musiker die Bühne verlassen „durften“.

Ein Gast aus Kiel, der zum ersten Mal solch eine Veranstaltung der Scientology Kirche besucht hatte, bedankte sich am nächsten Tag in einem Schreiben mit folgenden Worten: „Vielen Dank für die gestrige Einladung und den tollen Abend. Es hat riesigen Spaß gemacht, viele Nationen haben zusammen getanzt und gelacht, … alles war friedlich, entspannt und offen“.

Scientology: Wie wir helfen – Erste Chance für haitianische Kinder

 

 

Die im März 2013 von der Scientology Kirche veröffentlichte Broschüre „Scientology: Wie wir helfen – Applied Scholastics: Verbesserte Lese- und Schreibfertigkeiten ermöglichen wirkliche Bildung“ beschreibt die Arbeit von Applied Scholastics in der Ausbildung von unterprivilegierten Kindern. Ein Beispiel ist die Geschichte von Susi Tschupp und 150 Kindern in Haiti.
Dank der Lehrerin Susi Tschupp aus Clearwater, Florida, besuchen heute 150 Kinder in Cap Haitien, Haiti, ihren Unterricht in einem neuen Schulhaus.

Vor vier Jahren kehrten einige Freunde von Susi Tschupp von einer Reise nach Haiti zurück und erzählten ihr von dem Baptistenpriester Pierre Erasmin und seiner Schule für Waisenkinder.

So beeindruckt sie von dem Engagement des Priesters für die Kinder waren, so bestürzt waren sie über den Zustand der Schule. Frau Tschupp beschloss zu helfen.

„Ich flog mit einem Piloten in einem kleinen Flugzeug dorthin“, erzählt sie. „Die Schule war in einem traurigen Zustand, nur ein paar Bänke im Freien, keine Bücher, keine Materialien. Die Kinder mussten sich sogar die Bleistifte teilen. Es gab keine Elektrizität, kein Trinkwasser, keine medizinische Versorgung. Die einzige Hoffnung, die diese Kinder als Grundlage für ein produktives Leben haben, ist, lesen und schreiben zu lernen, aber ihre Lehrer waren nicht ausgebildet.“

Während sie dort war, hielt Frau Tschupp Seminare über die sogenannte Studiertechnologie – einer von amerikanischen Schriftsteller, Humanisten und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelte Methode, zu lernen, wie man lernt. Nachdem er den genauen Ursachen für den Erfolg oder Misserfolg jeglicher Art von Ausbildung auf den Grund gegangen war, entwickelte Herr Hubbard diese Technologie des Lernens, mit der man sich jedes Fachgebiet aneignen kann.

Frau Tschupps Bemühungen, eine gute Schule für die Kinder zu etablieren, begannen damit, dass sie Spenden sammelte, um zwei Lehrer aus Haitien nach Clearwater schicken zu können, wo sie in den Grundlagen der Studiertechnologie ausgebildet wurden.

Susi Tschupp arbeitet in der Clearwater Academy, einer privaten Schule, die die Studiertechnologie anwendet und in der für Lehrer wie Verwaltungsangestellte Nächstenliebe einen hohen Stellenwert einnimmt. Sie organisierten eine Spendenaktion für Schulmaterialien und Möbel ab, Tische zu sammeln, Frau Tschupp verschickte E-Mails an Freunde und bat sie um Unterstützung. „Ich habe Menschen bei verschiedenen Projekten geholfen und anstatt, mich mich bezahlen zu lassen, habe habe ich sie gebeten, Geld für die Schule zu spenden, damit ich das Dach für ihr Schulhaus bezahlen konnte,“ erklärt sie.

Es gibt noch mehr zu tun, und Frau Tschupp arbeitet weiter daran, aber die Kinder aber haben jetzt ein Schulgebäude, ausgebildete Lehrer und eine Chance.

Frau Tschupps Engagement für bessere Bildungschancen begann mit ihrer erste Stellung als Lehrerin in ihrem Heimatland, der Schweiz. 1974 wurde sie Scientologin und hörte zum ersten Mal von der Studiertechnologie.

„In den Schulen, in denen ich unterrichtete, sah ich, wie viele Schüler Schwierigkeiten hatten und wie wichtig es für ihre Zukunft ist, dass sie in der Schule gut vorankommen. Wenn sie einmal zurückgefallen waren, hatten sie kaum noch eine Chance, den Anschluss wieder zu finden.“

Um ihnen diese Chance zu geben, nahm sie sich 1976 in einer öffentlichen Schule in Zürich einer Gruppe von Gymnasiasten an, die in verschiedenen Fächern gescheitert warn.

Sie erhielt die Genehmigung, den Schülern mithilfe der Studiertechnologie als erstem Kurs des Schulhalbjahrs beizubringen, wie man lernt. „Sie wurden vorher und hinterher von einem Schulpsychologen getestet, und er bestätigte, dass sie nach diesem Kurs einen durchschnittlichen Anstieg des IQs von 5 Punkten hatten,“ sagt sie.

Jetzt lebt sie in Clearwater in Florida und unterrichtet seit dem Jahr 2001 an der Clearwater Academy.

„Wenn wir neue Schüler aufnehmen, testen wir sie zuerst. Ich hatte eine Schülerin, die im Test sehr schlecht abschnitt, als sie das erste Mal zu uns kam, obwohl sie in der öffentlichen Schule in den meisten Fächern sehr gute Noten hatte. Ich stellte ihr noch einige Fragen, da ich ich annahm, dass sie beim Test nur nervös oder aufgeregt war. Dabei erklärte sie mir, der Grund für ihre guten Noten in der Schule sei, dass sie bei Multiple-Choice-Test (Prüfungen, bei denen man aus mehreren Antwortmöglichkeiten die richtige ankreuzen muss) sehr gut im Raten war. Sie war sehr glücklich, dass sie endlich aufklären konnte, was sie in einigen Fächern nicht verstanden hatte. Sie holte nach, was sie versäumt hatte, und steht jetzt kurz davor, die Highschool abzuschließen. Sie ist ein fröhliches, kluges, ehrliches Mädchen, das vollen Nutzen aus ihrer Ausbildung gezogen hat.

Susi Tschupp schätzt es, Teil des Applied-Scholastics-Netzwerkes zu sein, das Hilfe, Unterstützung und Material anbietet, um Lehrer und Erzieher auszubilden. „Ich betrachte jeden Schüler als jemanden, der Träume und Hoffnungen hat. Oft wissen Schüler nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen,“ sagt sie. „Ich helfe ihnen mit einem Ausbildungsweg, der ihre Ziele und Absichten fördert, ich benutze die Studiertechnologie, um die Tür zu öffnen, und gebe ihnen die Werkzeuge, mit denen sie in der Lage sind, alles zu lernen.“

Die Broschüre „Scientology: Wie wir helfen – Applied Scholastics: Verbesserte Lese- und Schreibfähigkeit ermöglichen wirkliche Bildung“ ist Teil einer Serie von Publikationen, die von der Church of Scientology International produziert wird, um Anfragen nach Informationen über die Scientology Religion und ihre weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Programme zur Verbesserung der Gesellschaft nachzukommen.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology website www.scientology.org/AppliedScholastics.

 

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Applied Scholastics International ist eine gemeinnützige Organisation, die das Problem des Analphabetismus direkt angeht, in dem sie die Entdeckungen L. Ron Hubbards auf dem Gebiet der Bildung und Ausbildung weithin bekannt macht.