Author: Frank Busch

Kirstie Alley führte durch das Benefizkonzert der Scientology Kirche zur Unterstützung des Luftrettungsdienstes Sussex

East Grinstead – Am Sonntag, den 16. Oktober, führte die Schauspielerin Kirstie Alley durch das seit 15 Jahren jährlich stattfindende Gala-Benefizkonzert im Festzelt in Saint Hill Manor, der Heimat von L. Ron Hubbard und der Zentrale für die Church of Scientology UK. Die Spenden des diesjährigen Wohltätigkeitskonzerts gingen an den Luftrettungsdienst Sussex.

Das Konzert dauerte über zwei Stunden und die mehr als 1.500 Gäste wurden mit einer großen Auswahl an Musik unterhalten: Die beliebten Jive Aces mit ihren Songs „Bring Me Sunshine“ und „White Cliffs of Dover“, die sie ihrem Ehrengast Dame Vera Lynn im Publikum widmeten. Der 13-jährige Cody Boogie Boy Lee mit seiner Interpretation von Jerry Lee Lewis ‚“Wild One“, gefolgt von dem Sänger Si Cranstoun, der Jackie Wilsons „Reet Petite“ aufführte. Zu den weiteren Publikumslieblingen gehörten Maari Percy mit „Diamonds Are Forever“ und „It´s a Man´s World“, Rock Sänger Christian Durocher mit dem Robbie-Williams-Song „Angels“ und die bekannteste Sängerin aus der Karibik Michele Henderson mit Katy Perrys „Firework“. Kurz vor dem Grand Finale, bei dem alle Darsteller zusammen „Stand By Me“ sangen, kamen Kirstie Alley und ihr Tanzpartner Serge auf die Bühne und begeisterten das Publikum mit einem Tanz zu der beliebten Single „Forget You“, mit dem sie vor Kurzem im am Wettbewerb „Dancing With The Stars“ in den USA teilgenommen hatte.

Die beim Konzert gesammelten Spenden wurden für den Kauf von zwei dringend benötigten Einsatzfahrzeugen für den Luftrettungsdienst Sussex verwendet. Als besondere Überraschung wurden – statt der erwarteten Überreichung des Schecks – die beiden Fast Response Vehicles mit Martinshorn und Blaulicht direkt ins Festzelt auf die Bühne gefahren und an den Leiter der Air Ambulance, Adrian Bell, sowie drei seiner Sanitäter übergeben. Herr Adrian Bell war so überrascht, dass ihm fast die Worte fehlten, als er erklärte, die Spende der Fahrzeuge sei ein herausragender Beitrag, der es seinem Team in Situationen, in denen keine Hubschrauber eingesetzt werden könnten, ermöglichen wird, Leben zu. Er dankte allen Anwesenden für ihre Hilfe.

Die ebenfalls anwesenden Mitglieder des Stadtrats East Grinstead Dick Sweatman und Bob Mainstone lobten die Arbeit der Sussex Air Ambulance in höchsten Tönen.

Zu den Gästen der Veranstaltung gehörten weitere Stadträte und Bürgermeister aus Dartford, Godalming und East Grinstead, während viele andere aus ganz Europa und sogar den Vereinigten Staaten, Japan und Australien einflogen waren.

Das diesjährige Konzert war ein besonderes für Saint Hill, da in diesem Jahr L. Ron Hubbard seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Es war Herr Hubbard, der in den 1960er-Jahren die Tradition von Saint Hill begonnen hatte, Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützten.

Das Gala-Konzert war der Ausklang eines dreitägigen, veranstaltungsreichen Wochenendes der Scientology Kirche mit über 6.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt.

Lernen Sie einen Scientologen kennen – Marc Koskas Kreuzzug zur Rettung von Menschenleben

Dank des Safepoint Trust Gründers und Scientologen Marc Koska unternimmt das Land Tansania große Anstrengungen, die Verbreitung von durch Blut übertragene Krankheiten, die aus dem Wiederverwenden von Spritzen entstehen, auszumerzen.

Im Juni 2011 verkündete Dr. Lucy Nkya, Stellvertretende Ministerin für Gesundheit und Soziales von Tansania, dass sich ihr Land dazu verpflichtet hat unsichere Injektionen zu einer Sache der Vergangenheit zu machen.

Die Ankündigung kam im Rahmen einer Tagung, auf der Marc Koska, der Gründer der Safepoint Trust Organisation Dr. Nkya 400.000 „LifeSaver“ Auto-Disable Spritzen übergab – Spritzen, die sich nach einmaligen Gebrauch selbst zerstören. Die Spritzen werden den Standard setzen für sichere Injektionen in Kliniken und Krankenhäusern in den Regionen Lindi, Morogoro und Mwanza in Tansania.

Auf der Tagung im Juni kündigte Dr. Nkya an, dass es die Absicht von Tansania ist, das erste LifeSaver Land zu werden.

LifeSaver ist eine Initiative der Safepoint Trust alle Auto-Disable Spritzen Hersteller zu ermutigen ein LifeSaver Symbol auf ihre Produkte mit einzuschließen, um den Patienten sichere Injektionen zu garantieren.

Koskas Frau Anna war eine von vier Müttern, die im Oktober 2010 den Kilimandscharo bestieg, um die notwendigen finanziellen Mittel für diese Spritzen-Spende zusammenzubekommen und eine Aufklärungskampagne unter dem Motto zu starten: „Mara moja katika maisha, mara nguni ni kifo – eine einmal benutzte Spritze bedeutet Leben, zweimal benutzt bedeutet sie den Tod. “

Koska begann seinen Kreuzzug zur Ausrottung der Ausbreitung von durch Blut übertragenen Krankheiten durch die Wiederverwendung von Spritzen nachdem er einen Artikel im Jahr 1984 las, der die AIDS-Pandemie vorhersagte. Er stellte seine K1 Auto-Disable Spritze im Jahr 2001 vor, eine Erfindung, die anerkanntermaßen mehr als 10 Millionen tödliche Injektionen bis heute verhindert hat.

Im Jahr 2005 gründete Koska die Safepoint Trust – eine gemeinnützige Organisation, die Politiker, Mediziner und Patienten in der Dritten Welt über die fatalen Folgen der Wiederverwendung von Spritzen aufklärt. Koska und sein Team nahmen an Konferenzen teil, führten eine Medienkampagnen durch und produzieren knallharte Videos, die die lebensbedrohlichen gesundheitlichen Praktiken in Kliniken und Krankenhäusern aufdeckten, in denen Spritzen mehrfach verwendet wurden und die Patienten, darunter viele Kinder, mit dem HIV Virus infizierten.

„Jedes Jahr werden in Afrika mehr als 23 Millionen Injektionen verabreicht, die bereits mit dem Blut eines HIV Patienten verunreinigt sind“, sagt Koska.

„Malaria tötet etwa 1 Million Menschen pro Jahr. Die Wiederverwendung von Spritzen übersteigt dieses mittlerweile und tötet 1,3 Millionen Menschen pro Jahr. “

Es ist eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Koska weist darauf hin, dass für jeden Dollar, den ein Krankenhaus für Auto-Disable Spritzen ausgibt geschätzte 280 Dollar gespart werden, die ansonsten für die Behandlung von Patienten ausgegeben werden, die durch die Wiederverwendung von Spritzen infiziert werden.

„Eine Spritze kostet 100 tansanische Schilling – etwa 5 Cent“, sagt Koska. „Die Kosten für ein beliebtes Erfrischungsgetränk ist fünf Mal so hoch. Die Lösung ist nicht das Geld, es ist das Wissen. „

Um dieses Wissen allgemein verfügbar zu machen, führt Safepoint Trust eine Aufklärungskampagne in Indien, Pakistan, Swaziland, Tansania, Nigeria und Ghana durch, mit der Botschaft, dass Missbrauch ausgeschlossen werden kann, wenn der Patient sich weigert Injektionen von einer gebrauchten Spritze zu empfangen.

Unter den vielen Ehrungen, die Koska für seine Arbeit erhalten hat, befinden sich die Auszeichnung für die Erfindung des Jahres 2004 der britischen Invention Society und der Orden des Britischen Empire und der Queens Award für Unternehmen im Jahre 2006

Sehen Sie sich das Marc Koska „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ Video auf www.Scientology.de an.

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Koji Minami, einer der aktivisten Ehrenamtlichen Geistlichen in Japan


Als Folge des Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis vom März 2011 reisten Ehrenamtliche Geistliche aus sechs Kontinenten nach Japan, um in den Notunterkünften und Dörfern zu helfen. Der Scientologe Koji Minami war Koordinator der Hilfsaktionen.

Der japanische Premierminister Naoto Kan hatte die Katastrophe in Japan als „die größte Krise in Japan in den letzten 65 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs“ bezeichnet. Das Erdbeben der Stärke 9 und der Tsunami hinterließen mehr als 20.000 Tote und Vermisste; 300.000 Menschen wurden heimatlos. Der materielle Gesamtschaden beläuft sich auf Hunderte von Milliarden Dollar.
In Tokio, mehr als 200 Meilen vom Epizentrum entfernt, fühlte der Scientologe Koji Minami den Schock in mehr als nur einer Hinsicht: Er erkannte, dass er eine aktive Rolle in der Katastrophenhilfe einnehmen musste.

„Durch das Erdbeben und den Tsunami verfielen die Menschen in einen Zustand der Trauer und diese Trauer breitete sich weiter aus“, so Minami. „Deshalb beschloss ich, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um zu helfen.“

Er begab sich sofort nach Sendai, der größten Stadt im Katastrophengebiet, um die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die aus der ganzen Welt angereist kamen, in den Dörfern und Notunterkünften zu koordinieren. Mit Minamis Hilfe als Übersetzer befragte das Scientology Katastrophenhilfeteam die Menschen in der Region, sprach mit den Beamten, anderen Hilfsorganisationen und Gemeindeleitern. Nachdem sie genau ermittelt hatten, was vor Ort benötigt wurde, waren sie in der Lage, die Dienste anzubieten, die wirklich gebraucht wurden.

Sie arbeiteten mit den Such-und Rettungsteams, bemannten Notunterkünfte in Idda, Ishinomaki, Kesennuma, Onagawa, Sendai und Watari, arbeiteten in Verteilungszentren, um die Lieferung von Lebensmitteln, Wasser und weiteren Versorgungsgütern zu organisieren, verwalteten Notunterkünfte und assistierten bei den Aufräumarbeiten von zerstörten Städten und Dörfern.

Und sie gaben Scientology Assists (Beistände). Dies sind Verfahren, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurden, um Menschen in ihrer gegenwärtigen Umgebung zu orientieren und ihnen zu helfen, emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse zu überwinden. Dadurch wird auch die Genesung von Krankheiten und Verletzungen beschleunigt.

„Dies sind die einfachsten und leichtesten Verfahren, die wir haben, und doch ist die Hilfe, die sie bringen, sehr wirkungsvoll“, erklärt Minami. „Die Erfolgsberichte erreichen uns in Lawinen. Ein alter Mann, der nicht mehr stehen konnte, ging plötzlich wieder zu Fuß, nachdem er einen Assist erhalten hatte. Ein anderer entschloss sich, sein Leben neu zu gestalten, während er zuvor noch alles aufgeben wollte.“

„Solch kleine Wunder vollbrachten wir täglich. Wir weckten bei älteren Menschen wieder den Lebensmut, bildeten junge Leute als Ehrenamtliche Geistliche aus und wandelten in den am schlimmsten betroffenen Gebieten Verzweiflung in Hoffnung um. Die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ermöglichten es den Menschen, wieder Träume für ihre Zukunft zu haben – das Beste, was ein Mensch tun kann. Es war wunderbar, dazu beitragen zu können.“

Minami, seit 1993 Scientologe, ist kein Unbekannter im Dienst an der Öffentlichkeit. Seit seiner Zeit als Student der Sozialwissenschaften an der Keio Universität widmet er sich der Verbesserung der Gesellschaft.

„Als ich Student war dachte ich, ich wäre allein auf der Suche nach spiritueller Freiheit und einem Weg, Frieden zu bringen“, sagt er. „Als ich Scientology: Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard gelesen hatte, wusste ich, dass der erste Teil meiner Aufgabe erledigt war. Ich hatte die Wahrheit gefunden.“

Geschockt von den Missbräuchen in japanischen psychiatrischen Anstalten etablierte Minami einen Zweig der Citizens Commission on Human Rights (CCHR). Sie enthüllte betrügerische Abrechnungen und Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als einer halben Milliarde Dollar und brachte das mysteriöse Verschwinden und Todesfälle von Patienten, illegale Zwangsfesselungen und Verletzungen der Rechte behinderter Menschen ans Licht der Öffentlichkeit. Die Arbeit von CCHR führte zu strafrechtlichen Verurteilungen und neuen Gesetzen, die solche Verbrechen zukünftig verhindern.

Wenn Minami auf das zurückblickt, was er als Teil des Scientology Katastrophenhilfeteams in den Dörfern und Behausungen im Nordosten Japans nach dem Erdbeben erreicht hat, dann ist er zu Recht stolz.

„Die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben mein Leben verändert und ich habe gesehen, wie sie das Leben von Tausenden von anderen verändert haben – das Leben derer, die Hilfe bekommen haben, wie auch das Leben derer, die Hilfe geleistet haben.“

Um mehr darüber zu erfahren, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen, schauen Sie sich weitere „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de an. Mehr über die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen erfahren Sie auf der Website www.volunteerministers.org.

Lernen Sie einen Scientologen kennen – Peter Dunn: Alles im Namen der Hilfe


Der australische Scientologe Peter Dunn hat als Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher in Haiti, Queensland und Japan geholfen.

Am 11. März 2011 um 4:00 Uhr erreichte die Schockwelle des Erdbebens der Stärke 9, die einen Tsunami vor der Nordostküste Japans ausgelöst hatte, Australien – nicht im physikalischen Sinne, sondern vielmehr als ein Aufruf für den Scientologen Peter Dunn, nach Japan zurückzukehren und in dieser Zeit der Not zu helfen.

Dunn, der in Adelaide geboren wurde und in Sydney lebt, verbrachte die letzten paar Monate in Queensland, um als Freiwilliger nach den Überschwemmungen vom Dezember 2010 zu helfen. In erster Linie half er den Bewohnern von Grantham, der Stadt, die von der Katastrophe am härtesten getroffen worden war, ihre Häuser zu reinigen.

Da er während seiner Zeit als hauptamtliches Mitglied der Scientology Kirche Tokio mehrere Jahre in Japan gelebt hatte, führte ihn seine starke Verbundenheit mit dem japanischen Volk und sein Pflichtbewusstsein wieder zurück nach Japan.

Der japanische Premierminister Naoto Kan bezeichnete die Katastrophe als „die größte Krise in Japan in den letzten 65 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs“. Das Erdbeben und der Tsunami hinterließen mehr als 20.000 Tote und Vermisste, verursachten einen Schaden von 16,9 Billionen Yen (220 Milliarden Dollar) und lösten den weltweit schlimmsten nuklearen Unfall seit Tschernobyl aus.

Dunn, der auch nach dem Erdbeben im Januar 2010 mehrere Monate in Haiti geholfen hatte, beschrieb die Szene, der er in Japan begegnete, als sehr verschieden von der, die er in Port-au-Prince erlebt hatte. Obwohl die Zerstörung viel schlimmer und ausgedehnter war als in Haiti, erholte sich Japan schneller, da es in der Lage war, schnell weit mehr Ressourcen in der Katastrophenhilfe einzusetzen.

Wie es der Brauch der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist, fragten sie bei der Ankunft in Japan zunächst, was gebraucht und gewünscht war, und machten sich dann daran, das bereitzustellen, worum sie gebeten wurden. Sie verteilten Lebensmittel und Wasser, halfen bei den Such- und Rettungsaktionen sowie in den Notunterkünften. Sie organisierten sogar Spenden für Fahrräder, damit Jugendliche auf noch geschlossenen Straßen Lebensmittel und Vorräte an kranke, verletzte und ältere Bewohner in und um Kesennuma liefern konnten.

Auch wenn er bereit war, sich jeder nötigen Aufgabe zu widmen, ist Dunn jedoch auch ausgebildeter Scientology Seelsorger oder Auditor – „jemand, der zuhört“, vom Lateinischen audire. Deshalb war es seine Hauptfunktion in Japan, Scientology Assists (Beistände) zu geben. Dies sind sehr nützliche Verfahren, die vom Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurden, um anderen Menschen zu helfen, emotionale Verstimmungen, Belastungen, und traumatische Erlebnisse zu überwinden.

„In einer Notunterkunft konnte eine Frau zu Beginn des Beistands nicht gehen. Nach fünf Minuten hatte sie das Gefühl, sie könne losrennen“, so Dunn. „Eine andere ältere Frau war sehr verstört und sagte mir, sie werde wohl bald sterben. Nachdem sie eine Woche lang täglich Assists erhalten hatte, hatte sie ihren Lebensmut wieder gefunden und verbreitete Optimismus unter allen 30 Überlebenden in dem Raum des Notlagers, in dem sie untergebracht war.“

Dunn ist stolz darauf, dass die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bei jeder Katastrophe, bei der er im Einsatz war, sich der Aufgabe mit Fleiß, Einsatzbereitschaft und Ausdauer angenommen haben.

„Es war mir eine Ehre, ans Krankenhaus gefesselten Amputierten in Haiti, höflichen und freundlichen japanischen Rentnern in Obdachlosenunterkünften und rauen, harten australischen Farmern zu helfen“, sagt Dunn. „Und jeder von ihnen weiß durch unsere Taten, dass wir einfach gekommen sind, um zu helfen.“

Er kam im Jahr 1974 zur Scientology, als ein Freund ihm eine Kopie des Buches Scientology: Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard gab. Hier fand Dunn, mittlerweile 61, die Antworten nach dem Sinn und Zweck des Lebens, die er so lange gesucht hatte. Was er an dem am meisten schätzt, was er in vier Jahrzehnten als Scientologe erreicht hat, ist die Fähigkeit und Möglichkeit zu helfen.

Um mehr darüber zu erfahren, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen, schauen sie sich die „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de an. Weitere Informationen über die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen finden Sie auf www.volunteerministers.org.

Anti-Drogen Aktivisten klären auf dem Hamburger Kiez über Drogen auf

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ verteilten Freitag Nacht erstmalig auf dem Hamburger Kiez Drogenaufklärungshefte an die abendlichen Besucher. Obwohl einige Besucher von dieser spontanen Aktion überrascht wurden fand diese Initiative trotzdem Zustimmung. Vereinzelt gaben die Passanten auch Tipps wo diese Hefte verteilt werden sollten, um auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen.

Der Hamburger Senat hat erst in der letzten Woche eine neue Studie vorgestellt, wonach fast jeder 10. Hamburger zu illegalen Drogen greift. Gemäß diesem Bericht haben in Hamburg 44,1 % der 18 bis 64-jährigen ein Mal in ihrem Leben illegale Drogen genommen. In absoluten Zahlen: 530.000 Hamburger. Nach wie vor die beliebteste illegale Droge ist Cannabis. In den vergangenen 12 Monaten haben mehr als 100.000 Menschen in Hamburg zum Joint gegriffen.Die am häufigsten legal konsumierte Droge bleibt der Alkohol. 47 % der 18- bis 24-jährigen beteiligen sich mindestens einmal im Monat am Koma-Saufen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Die einzigartige Perspektive des Thorsten Overgaard


Der dänische Fotograf Thorsten Overgaard hat eine Form der Kunst entwickelt genau das zu tun , was er tun will, wo auch immer er in der Welt ist.

Stellen Sie sich vor um die Welt zu reisen und Prominente, Mitglieder von Königshäusern und Rockstars für Magazine, Getty Images und Associated Press zu fotografieren. Das ist die“Arbeit“ des dänischen Fotografen Thorsten Overgaard, der eine Form der Kunst daraus gemacht hat genau das zu tun , was er tun will.
Immer wenn seine Dienste angefordert werden hält er während seiner Reisen Seminare für Hobby-Fotografen. „Diejenigen, die daran teilnehmen haben entschieden, dass Fotografie ein wichtiger Teil ihres Lebens ist“, sagt Overgaard. „Die meisten Menschen müssen sich in der Alltagswelt mit den verschiedensten Problemen herumschlagen. Mit der Fotografie erschließen sie sich eine Oase der Freiheit, in der sie die Möglichkeit haben und die Fähigkeit entwickeln ästhetische Effekte mit ihren Bildern zu erzielen.“

Overgaard kam zu diesem Beruf so unkonventionell, wie er ihn auch ausführt.

Obwohl ihm bereits in der Schule das Schreiben und die Fotografie viel Freude bereitete ging er zunächst in die Werbeindustrie. Er erkannte bereits frühzeitig die Möglichkeiten des World Wide Web, als es noch in den Kinderschuhen steckte und konzipierte und baute ein erfolgreiches Internet-Marketing-Unternehmen auf. Im Jahre 2000 verkaufte er das Unternehmen mit einem schönen Gewinn, musste sich aber vertraglich verpflichten für die nächsten 5 Jahren kein Konkurrenzunternehmen aufzubauen.

Mit 33 Jahren besaß Overgaard die Freiheit, genau das tun, was er tun wollte. Daher : Die Fotografie.

„Ich habe es nicht als einen Weg gesehen damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen“, sagt er. „Ich hatte vielmehr das Gefühl eine Mission oder eine Nachricht überbringen zu müssen. Jedoch hatte ich nicht die geringste Ahnung, wie das gehen sollte. Es blieb mir nichts anderes übrig als es mir selber zu erarbeiten.“

Er folgte seiner Philosophie – glaube an dich selbst und tue Dinge auf die Art und Weise wie Du denkst, dass es richtig ist – und zu seiner Überraschung fanden seine Fotografien Aufmerksamkeit und Zuspruch.

„Ich war die letzte Person, die erkannte, dass ich ein besonderes Talent habe. Aber eines Tages, im Jahr 2005 dachte ich, ‚Gut, warum nicht? Ich kann ein Fotograf sein.“ Und von diesem Tage an war ich es“, sagt er.

Für Overgaard hatte das Jahr 2005 eine weitere Bedeutung – Auslöser war das Erdbeben der Stärke 9,1 vor der Küste Indonesiens, dass am 26. Dezember 2004 von einem verheerenden Tsunami begleitet wurde. Es führte ihn ein paar Tage später nach Sri Lanka und Indien, wo er Teil des Scientology-Katastrophenhilfe-Teams war. Die Reise dokumentierte er in seinem Buch : After the Tsunami.

„Die zwei Dinge, die ich am meisten in meinem Leben bereue sind, dass ich nicht nach Berlin gefahren bin in der Nacht als die Berliner Mauer fiel und dass ich nicht nach New York ging nach dem 11. September. In beiden Fällen hatte ich einen starken Drang zu gehen, aber etwas in mir sagte ich sollte ´vernünftig sein.´ Wir alle spüren einen Drang in uns zu gehen und etwas zu tun, um dann die innere Stimme zu hören, die sagt man solle doch vernünftig sein und sich so verhalten als ob alles Unrecht das Problem von jemand anderen sei. Im Falle des Tsunamis in Südostasien war mein Drang zu gehen und zu helfen stark genug meine Befürchtungen zu überwinden.“

Overgaard war einer von 496 Scientologen aus der ganzen Welt, die Teil des Scientology-Katastrophenhilfe-Teams in Sri Lanka, Indonesien, Indien und Thailand war.

In seinem Buch beschreibt er die Art von Hilfe, die die Ehrenamtlichen zu Hunderttausenden von Überlebenden gebracht haben: Das Geben und vor allem die Ausbildung in dem Geben von Assists (Beiständen) – eine Methode, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um anderen Menschen zu helfen, über emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse hinwegzukommen. In einem Fall gab ein Ehrenamtlicher einem Mann in Sri Lanka einen Assist, der alles verloren hatte – einen Großteil seiner Familie, sein Haus, das Boot, das seine Lebensgrundlage bildete. Er durchlief verschiedene emotionale Phasen und am Ende realisierte er, dass sein Verlust der Vergangenheit angehört und er plötzlich wieder die Kraft und Stärke spürte weiter zu machen und in die Zukunft zu blicken.

Overgaard kam im Jahre 1987 mit Scientology in Berührung als er erfuhr, dass die grundlegenden Konzepte der von L. Ron Hubbard entwickelten Verwaltungsabläufe nicht nur auf Scientology Kirchen angewendet werden können, sondern auch von jeder anderen Gruppe oder Organisation.

„L. Ron Hubbards Entdeckungen waren Raketenwissenschaft verglichen mit dem, was ich in kaufmännischen Schulen gesehen hatte“, sagt er.

Er war neugierig, was Hubbard noch zu bieten hatte. Die Frage wurde beantwortet als er das Buch Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand las. Seitdem studiert und verwendet Overgaard Scientology.
„Ein wesentlicher Teil ein Künstler zu sein besteht darin seine eigenen Vision aufrechtzuerhalten und sie zu einer Realität werden zu lassen trotz allem, was andere denken“, sagt Overgaard.

Wenn Sie mehr über Scientology und die Kunst lernen möchten , schauen Sie die „Lernen Sie einen Scientologen“ Videos kennen auf bei www.Scientology.de.

Achter Jugend Menschenrechtsgipfel – Führungspersönlichkeiten mittels Menschenrechtsausbildung

Beim achten, jährlich stattfindenden Internationalen Menschenrechtsgipfel, der vom 26 – 28 August 2011 in Genf stattfand, schlossen sich Vertreter der Vereinten Nationen, Menschenrechts-Nichtregierungsorganisationen und Verfechter der Menschenrechte den Jugend-Delegierten aus 30 Ländern an.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass jährlich 7 Milliarden Dollar mit Menschenhandel verdient wird; 700.000 bis 4 Millionen Frauen und Kinder werden verkauft und in die Zwangsprostitution gezwungen oder zur Zwangsarbeit und anderen Formen der Ausbeutung. Angesichts dieser Zahlen war die Menschenrechtsausbildung nie dringender als heute.

Das Thema des diesjährigen Treffens war, „Führungspersönlichkeiten durch die Ausbildung in den Menschenrechten hervorzubringen“. Das Treffen beinhaltete u.a. einen ganzen Tag Ausbildung der Jugend-Delegierten in Menschenführung, Kommunikation und audio-visuellen Fertigkeiten, um ihnen zu helfen ihre Anstrengungen effektiver umzusetzen.

Mit rund 250 Teilnehmer in der Veranstaltungshalle des Hotels President Wilson war der Raum bis auf den letzten Platz gefüllt – in genau demselben Raum, in dem Youth for Human Rights International (YHRI) vor 10 Jahren ins Leben gerufen wurde.

Die Jugend-Delegierten bestimmten das Ambiente der Veranstaltung, als sie mit einem feierlichen Umzug, bestehend aus 30 Flaggen, die jeweils ihre Länder symbolisierten, den Gipfel eröffneten. Durch das Programm führte Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von Youth for Human Rights International (YHRI), die die Jugendlichen und Ehrengäste begrüßte.

Auf dem Gipfel gab es Multi-Media-Präsentationen über die Menschenrechts-Aktivitäten, die von den Jugend-Delegierten in ihren Ländern in den vorhergangenen 12 Monaten durchgeführt worden waren.

Zu den Referenten gehörten ein ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der UN, verschiedene Repräsentanten von Ständigen Vertretungen bei den Vereinten Nationen und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), Berater bei den Vereinten Nationen und Jugend-Delegierte aus Belgien, Taiwan, Sri Lanka, Südafrika, der Zentralafrikanischen Republik, Dänemark, vietnamesische Gemeinschaft, Russland, Pakistan und Mexiko.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation der „Human Rights Hero Awards“ an fünf Verfechter der Menschenrechte für ihre Arbeit, die sie vollbracht haben, um die Rechte anderer zu gewährleisten und die Bekanntmachung der Menschenrechte voranzubringen:

– Herr Antonio Lopez, Human Rights Unterstaatssekretär von Chiapas, Mexico der einen „Human Rights Hero Award“ im Namen von Juan Sabines Guerrero entgegennahm, dem Gouverneur des Staates Chiapas, für seine Verdienste die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der neuen Landesverfassung aufzunehmen und ihnen somit die Kraft des Gesetzes zu geben.

– Herr Martin Ponce Rubio, territorialer Direktor von Jalalpa, Mexiko, der seit fast zwei Jahrzehnten ein Fürsprecher der Jugend ist und für die Einführung von Bildungs- und Kunst-Programmen verantwortlich war, um junge Menschen über ihre Rechte zu informieren und die Kriminalität und den Drogenhandel zu bekämpfen.

– Frau Eleonora Frigerio, Vize-Präsidentin der Vereinigung für Menschenrechte und Toleranz in Italien, für den Bau von Schulen in Ghana für Tausende von Kindern, die sonst nicht von ihrem Recht auf Bildung profitieren könnten und dafür, dass sie Menschenrechtserziehung für im Exil in Dharamshala, Indien lebende tibetanische Kinder durchführte.

– Frau Joanne Tawfilis, Gründerin und Leitende Direktorin des „Art Miles Mural“ Projektes, zur Förderung des Friedens, indem sie Kinder aus der ganzen Welt animiert Wandmalereien zu kreieren..

– Dustin McGahee, Direktor von „Youth for Human Rights“ in Tampa, Florida, für die Aktivierung von YHRI Ortsgruppen auf der ganzen Welt zum 10. Dezember 2010, um einen Internationalen Marsch für Menschenrechte durchzuführen.

Als Herr Rubio über die Bedeutung des jährlich stattfindenden Menschenrechtsgipfel sprach, sagte er : „Wir müssen Jugendliche zu Führungspersönlichkeiten aufbauen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verbreiten und verteidigen hin zu einer lebensfähigen Gesellschaft für die Gegenwart und die Zukunft der Menschheit.“

Co-Sponsoren des 2011-Gipfels waren die Ständige Vertretung der Republik Haiti, das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International, die NGO Village Suisse ECOSOC, die Ariel Foundation International, und die Youth for Human Rights Ortsgruppen von Genf und Vaud in der Schweiz.

Die diesjährigen 30 Jugend-Delegierten wurden aus fast 1.000 Bewerbern ausgewählt, die
jeweils Essays über Menschenrechte mit dem Nachweis ihrer Tätigkeiten über die Bekanntmachung der Menschenrechte während des vergangenen Jahres eingereicht hatten.

Drogen-Aufklärungshefte entwickeln sich zum Selbstläufer

Die Aufklärungsmaterialien der gemeinnützigen Organisation „Foundationen for a Drug-free World“ werden auf breiter Basis von der Öffentlichkeit angenommen. Seien es die Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ oder auch die gleichnamige DVD – auf die Drogenpräventionsmaterialien trifft man in Hamburg und anderen Orten an vielen Stellen. Am vergangenen Wochenende wurden wieder zahlreiche Geschäfte in Hamburg mit den Heften bestückt. Es gibt mittlerweile nahezu 500 Geschäfte in ganz Hamburg, die Exemplare des Heftes „Fakten über Drogen“ ausgelegt haben, von wo sie von interessierten Bürgern mitgenommen werden können.

Schüler, die die Materialien über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de kostenfrei bestellen und diese in Vorträgen in ihrer Klasse einsetzen, erhalten jeweils Bestnoten von ihren Lehrern. Und Pädagogen verwenden die DVD in ihrem Unterricht, was jüngst einen Schüler zu dem Ausspruch verleitete: „Die kenn ich, die bockt.“ Und er lobte die Produktion in den höchsten Tönen. Ein Freund von ihm, der die DVD noch nicht kannte, wollte sie dann unbedingt auch haben, um seine Freunde und Bekannten über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufzuklären.

Aufhorchen lässt eine neue Studie des „National Center on Addiction and Substance Abuse“ von der New Yorker Columbia University. Die Studie der US-Forscher enthüllt, dass jugendliche Social-Media-Nutzer mehr rauchen, trinken und kiffen, als diejenigen, die sich dem Netz fernhalten. Die Wissenschaftler hatten 2.043 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren befragt, die ihre Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Myspace verbringen. Es stellte sich heraus, dass sich in dieser Gruppe fünfmal mehr Raucher, dreimal mehr Alkoholkonsumenten und doppelt so viele Kiffer befanden als bei Jugendlichen, die sich nur manchmal in den sozialen Netzwerken aufhalten. Die Forscher führen dies auf die geposteten Inhalte in den Social Media zurück. Nahezu die Hälfte der Jugendlichen treffen auf Fotos von betrunkenen, rauchenden oder unter Drogen stehenden Gleichaltrigen. Der Vorsitzende und Gründer des National Center wird mit den folgenden Worten zitiert: „ Die Studie liefert uns den makabren Beweis für das Sprichwort, dass ein Bild mehr als tauend Worte sagt.“

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Tim Bowles vermittelt Jugendlichen in Afrika die Menschenrechte

Tim Bowles, Scientologe sowie Gründer und Direktor der „African Human Rights Leadership“-Kampagne, führt in fünf afrikanischen Ländern Initiativen durch, die bereits mehr als 15.000 Jugendliche die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gelehrt haben.

Während Sie diese Zeilen lesen, versuchen Abermillionen von Menschen auf fünf Kontinenten unter schwersten Bedingungen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – viele von ihnen ohne Erfolg, weil ihnen ihre grundlegenden Menschenrechte verwehrt werden.

Eine Reise nach Afrika im Jahr 2005 hat das Leben von Tim Bowles verändert.

„Als ich in Ghana ankam, war es, als wenn ich nach Hause kommen würde“, sagte er. „Ich wusste, dass ich etwas tun muss, um zu helfen.“

Bowles, ein Anwalt, der sich auf Verfassungsrecht spezialisiert hat, war in Afrika, um die Youth for Human Rights International World Tour zu unterstützen. Jahrzehntelange grausame Bürgerkriege haben weite Bereiche von Subsahara-Afrika dezimiert. Von den 20 Ländern, die sich im Jahre 2004 ganz unten auf dem Human Development Index befanden, waren 19 aus Afrika.

Die Kriege zerstörten die Infrastruktur, zwangen die Bewohner ganzer Dörfer zur Flucht und entzogen vielen Menschen die Lebensgrundlage. Das Ergebnis ist weit verbreitete Armut und Krankheit.

Bowles war so ergriffen von dem Leid der Jugendlichen in Afrika, dass er sich entschied, die Herausforderung anzunehmen.

Entschlossen, etwas Effektives zu bewirken, kehrte er im darauffolgenden Jahr auf den Kontinent zurück, um eine einzigartige Initiative zu starten. In Koordination mit einer Gruppe junger Menschenrechtsaktivisten, die er dort im Jahre 2005 getroffen hatte, und von denen jeder begierig darauf war, seinem Land zu helfen, entwickelte er die „African Human Rights Leadership“- Kampagne unter dem Banner von Youth for Human Rights. Mittlerweile werden im Rahmen dieser Kampagne jungen afrikanischen Männern und Frauen die Ausbildung und die Erfahrung vermittelt, die sie benötigen, um in den entscheidenden nächsten Jahrzehnten eine Schlüsselrolle in der Schaffung und Erhaltung einer gerechten und sozial stabilen Gesellschaft übernehmen zu können.

In freundschaftlichen Wettbewerb miteinander entwickelten und führten Teams von Schülern basierend auf den Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Aufklärungskampagnen über Menschenrechtsverletzungen durch, einschließlich Menschenhandel, Verweigerung der Rechtssicherheit sowie Korruption in der Regierung. Als Erstes lernen sie Führungs-, Organisations- und Kommunikationsfertigkeiten – einschließlich Reden in der Öffentlichkeit und Videoaufnahmen, – um ihre Standpunkte effektiv präsentieren zu können. Bei der Durchführung ihrer Kampagnen bekamen sie Kontakt zu den Medien, zu einer breite Palette von Führungspersönlichkeiten aus dem öffentlichen und privaten Sektor und zur breiten Öffentlichkeit. Das Programm ermöglicht den Schülern, eine wichtige Rolle für den sozialen, politischen und kulturellen Fortschritt ihrer Länder zu übernehmen.

„Die vielen bemerkenswert begabten jungen Leute, mit denen ich seit 2005 gearbeitet habe, sind entschlossen, nicht in das Muster des Hasses zu verfallen, dem viele der Älteren erlegen sind“, sagt Bowles.

In den vergangenen sechs Jahren haben er und sein Team von „Youth for Human Rights“- Programmleitern in Ghana, Liberia und Sierra Leone – und in jüngerer Zeit in Togo und Äthiopien – fast 700 Jugendliche in mehr als 150 Schulen ausgebildet, über 300 lokale Menschenrechtsgruppen gegründet und rund 15.000 Schüler an Highschools und Realschulen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte informiert und ihnen vermittelt, dass es zu ihrer Verantwortung gehört, diese Rechte zu bewahren.

Bowles ursprüngliche Entscheidung, Jura zu studieren, entstand während einer Reise nach Indien im Jahr 1973, wo er zum ersten Mal mit der Not von Millionen von Menschen konfrontiert wurde, die in Armut leben und ihrer Menschenrechte beraubt sind. Er studierte und praktizierte Verfassungsrecht, um sicherzustellen, dass die Rechte anderer, einschließlich die seiner eigenen Kirche, geschützt werden.

„Ich betrachtete Rechtsanwalt als einen helfenden Beruf“, so Bowles, „einen, der Kenntnisse und Fertigkeiten zur Verbesserung der sozialen Bedingungen einsetzt und positive Bestrebungen weiter vorwärtsbringt.“

Die „African Human Rights Leadership“-Kampagne bringt ihn zu seiner ursprünglichen Zielsetzung zurück, da sie eine Möglichkeit darstellt, das Leben von Millionen zu verbessern. Durch Stärkung der jetzigen und zukünftiger Generationen mit einem Verständnis für ihre Rechte und Verantwortlichkeiten bringt diese Kampagne Frieden und Wohlstand in diese Regionen, die von Hass zerrissen sind.

In dem Video „Aus den Ruinen: African Human Rights Leadership“ drückt Boersen Hinneh, „Youth for Human Rights“-Programmleiter für Liberia, das Kernkonzept des Programms folgendermaßen aus: „Es geht darum, junge Menschen über ihre grundlegenden Menschenrechte und Verantwortlichkeiten aufzuklären. Und das zentrale Thema ist Verantwortung. Wenn junge Menschen so viel Gewalt ausgesetzt waren, dann ist es meiner Meinung nach notwendig, dass sie ihre grundlegenden Rechte und ihre Verantwortung kennen, damit sie als Erwachsene wissen, wie sie ihre Mitbürger, ihre Mitmenschen behandeln sollen, nämlich alle gleich.“

Bowles, der seit 1975 Scientologe ist, erklärt, dass er es seiner Religion zu verdanken hat, dass er sich dieses Ziel vorstellen verfolgen konnte.

„Ich habe die Fähigkeit und Bereitschaft gewonnen, mich großen Herausforderungen zu stellen und effektiv damit umzugehen. Scientology hat mir geholfen, mir scheinbar unmögliche Dinge vorzustellen und sie tatsächlich zu tun. Durch ihre philosophischen Grundlagen, ihre praktisch anwendbaren ,Werkzeuge‘ und ihre Mitglieder, die mit gutem Beispiel vorangehen, ist sie eine Inspiration, eine Hilfe und ein Mittel, meine Rolle einzunehmen, die Zivilisation voranzubringen.“

In „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de erfahren Sie mehr darüber, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen.

Gala Veranstaltung des Scientology Kirche Celebrity Centre International zum 42. Jahrestag


Am Abend, des 4. August nahmen über 1.000 Scientologen und Gäste an einer Gala Veranstaltung in Hollywood teil, um den 42. Jahrestag der Scientology Kirche Celebrity Centre zu feiern. Unter den Gästen befanden sich prominente Mitglieder der Kirche, wie John Travolta, Kelly Preston, Anne Archer, Jenna Elfman, Jason Lee, Ethan Suplee, Erika Christensen, Priscilla Presley und Nancy Cartwright.

Zu den Gastsprechern des Abends gehörte John Redman, Direktor der Demand Reduction for Californias High Intensity Drug Trafficking Areas (HIDTA), ein Programm des Büros des Weißen Hauses für das National Drug Control Policy. Redman hob die von der Kirche unterstützte Foundation for a Drug-Free World hervor: „Unsere Partnerschaft mit der Foundation for a Drug-Free World hat alles verändert. Ich habe so etwas noch nie in meiner Karriere gesehen. Die Materialien sind unübertroffen, und ich sage das nicht leichtfertig, denn ich habe wahrscheinlich alles gesehen was es im Bereich der Drogenaufklärung gibt. Diese Materialien verbinden, sie sind interessant für Kinder und sie sind speziell für Jugendliche konzipiert und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten. Ich habe sie in Aktion gesehen und sie funktionieren. Die Foundation und die Scientology Kirche sind so engagiert und nehmen die Sache so ernst wie wir, wenn es darum geht die Welt über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufzuklären.“

Dr. Michael Crosby, Präsident der 77th Street Abteilung des Los Angeles Police Department, des Rates für Religionen sprach über seine Erfahrungen mit einem anderen, der Kirche nahestehenden Programm, genannt : Der Weg zum Glücklichsein.

„Der Weg zum Glücklichsein ist zeitlos. Es ist für alle Bekenntnisse, Rassen und Religionen. Und es zeigt ein Licht in der dunkelsten Nacht für unsere Kulturen. Ich erfreue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich eine oder mehrere der Regeln lese, denn wir halten in unseren Händen eine einfache aber effektive Möglichkeit, grundlegende Werte und Verhaltensregeln zu vermitteln – Verhaltensregeln, die enge Beziehungen, Ehrlichkeit, Integrität, Höflichkeit und Selbstachtung und Kompetenz aufbauen.“

Die Scientology Kirche sponsert humanitären Programme, die wichtige gesellschaftliche Themen wie Drogenmissbrauch, Menschenrechte, moralische Werte für eine moderne Welt, Analphabetismus und Katastrophenhilfe behandelt.

In Übereinstimmung mit den Worten von L. Ron Hubbard aus dem Jahre1951, „Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume und ihre Träume werden von Künstlern geträumt“, widmet sich das Celebrity Centre der Kunst- und Kulturszene und arbeitet als solches mit denjenigen zusammen, deren weitreichende Visionen für soziale Verbesserung von wesentlicher Bedeutung sind, um eine positive Entwicklung in der Gesellschaft zu bewirken.

Das Scientology Kirche Celebrity Centre in Hollywood wurde 1969 gegründet. Es wurde etabliert, um Künstlern, Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen einen Ort zu bieten wo sie ungestört ihre Religion ausüben können. Ob Nachwuchskünstler oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, ein Celebrity Centre bietet eine Atmosphäre, in der jeder Scientology für sich selbst entdecken kann. Weitere Celebrity Centres gibt es in Kulturzentren auf der ganzen Welt, darunter New York, Paris, Nashville, Las Vegas, Wien, Florenz und London. Celebrity Centres, wie alle Scientology Kirchen weltweit, sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Die Popularität von Scientology unter Künstlern und Fachleuten in vielen Bereichen spiegelt das gegenwärtige internationale Wachstum wider. Im letzten Jahr ist Scientology schneller expandiert, als in den vergangenen fünf Jahren zusammen und in den letzten fünf Jahren wiederum ist Scientology schneller gewachsen als in den letzten fünf Jahrzehnten zuvor.

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Stifter der Scientology-Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet, und die Religion ist mittlerweile auf mehr als 9.000 Kirchen, Missionen und ihr angeschlossenen Gruppen angewachsen, mit Millionen von Mitgliedern in 165 Ländern.