Kategorie Archiv: Lokal

Scientologen engagieren sich für den Tag der Menschenrechte 2016

 

Die Scientology Kirche Hamburg e.V.  ist Teil einer internationalen Bewegung, die 192 Länder umfasst, um an den 68. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu erinnern.

Scientologen aus Hamburg schlossen sich mit Scientology Kirchen, Missionen und Gruppen auf der ganzen Welt zusammen, um das Thema des Internationalen Tags der Menschenrechte 2016 bekannt zu machen, das lautet: „Steht auf für die Menschenrechte!“

Anlässlich dieses Jahrestages fand in der Scientology Kirche Hamburg ein Konzert für die Menschenrechte statt. Das Konzert gab die preisgekrönte Sängerin und Entertainerin Stella Esmeralda aus Zypern, die mit ihrer einzigartigen Show die anwesenden Gäste zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss. Zweimal musste die Künstlerin zurück auf die Bühne, um dem  Ruf nach Zugaben gerecht zu werden.

Stella Esmeralda verzückte das Publikum aber nicht nur mit ihrem breitgefächerten Musikrepertoire, sondern sie hatte im Gepäck noch eine Menschenrechtsbotschaft eines Parlamentariers aus Zypern, der in seiner Rede auf darauf hinwies, dass Bildung ein wesentlicher Faktor zur Wahrung der Menschenrechte sei. „Der Mensch muss in Werten erzogen werden, die u.a. Mitgefühl, Solidarität und die sogenannten Tugenden beinhalten“. Nur so ist ein respektvoller und friedlicher Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen möglich.

Der Internationale Tag der Menschenrechte erinnert an die Annahme der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahre 1948 – das führende Dokument der Welt über Menschenrechte.

Trotz der besten Absichten derjenigen, die die Erklärung verfassten, weist die UN 68
Jahre später darauf hin, dass „Respektlosigkeit für grundlegende Menschenrechte
in allen Teilen der Welt weit verbreitet ist. Extremistische Bewegungen verleiten die Menschen zu schrecklicher Gewalt. Nachrichten über Intoleranz und Hass schüren unsere Ängste. Menschliche Werte werden angegriffen.“

Die Menschenrechte sind ein wesentlicher Bestandteil der Scientology-Religion. Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche, das 1954 von dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron  Hubbard, geschrieben wurde, beginnt mit den Worten: „Wir von der Kirche glauben: Dass alle Menschen, welcher Rasse, Hautfarbe oder welchen Bekenntnisses sie auch sein mögen, mit gleichen Rechten geschaffen wurden.“  Und der Kodex eines Scientologen fordert alle Scientologen auf, „wahrhaft humanitäre Bestrebungen auf dem Gebiet der Menschenrechte zu unterstützen.“

Die Scientology-Kirche und Scientologen unterstützen United for Human Rights – die weltweit größte Aufklärungs- und Informationsinitiative für Menschenrechte, die in 192 Ländern aktiv ist und Partnerschaften mit 1.500 Gruppen und Organisationen unterhält. Die Initiative wird durch die Überzeugung von Herrn Hubbard inspiriert, „dass es wichtig ist, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen auffordern, umfassende Reformen im Bereich der Menschenrechte zu verabschieden.“

Gemeinsames Kennenlernen am Tag der Freundschaft

 

Am 30. Juli kamen Menschen unterschiedlichsten Glaubens und unterschiedlichster Herkunft in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um an den Internationalen Tag der Freundschaft zu erinnern. Dieser Tag wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahre 2011 als solcher erklärt und soll die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen hervorheben.

Aus diesem Grunde lud die Scientology Kirche Hamburg zu einem speziellen Tag der Offenen Tür mit einem nachmittäglichen kulturellen Programm ein, welches von vielen genutzt wurde, um sich miteinander auszutauschen. Das Öffentlichkeitsinformationszentrum wurde  zu einer Multi-Media-Ausstellung über die Kampagne des Wegs zum Glücklichsein umfunktioniert.

Der erste Teil des Programms bestand aus einer Vorführung einer Japanischen Teezeremonie, die von zwei Japanerinnen erstmals in der Scientology Kirche Hamburg durchgeführt wurde. Die Teezeremonie erfolgt nach einem genau festgelegten Ritual, bei dem den Gästen Tee und Kleinigkeiten zu Essen serviert werden. Durch das Ritual soll auch die innere Einkehr und Harmonie gefördert werden. Bewunderung bei den Gästen erzeugten die Kimonos, die traditionelle Kleidung, die von den Japanerinnen während der Zeremonie getragen wird.

Der Vertreter einer arabischen Glaubensgemeinschaft gab einen informativen Einblick in seine lokale Gemeinde und die humanitären Projekte, die von dieser Gemeinschaft durchgeführt wurden und welche Aktionen von dieser Gemeinschaft zum interreligiösen Dialog und zur Völkerverständigung unternommen werden. Für dieses Engagement wurde die Person von einer Menschenrechtsorganisation mit dem Status Friedensbotschafter ausgezeichnet.

Zum musikalischen Programm trug ein Musiker einer noch relativ jungen asiatischen Glaubensgemeinschaft bei.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg einen Überblick über die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ und informierte die Anwesenden auch über die kleineren und größeren Gewinne, die mittels dieser Kampagne  auf der ganzen Welt erzielt wurden.

Der überkonfessionelle „Weg zum Glücklichsein“ führt zu bemerkenswerten  Veränderungen bei einzelnen Menschen wie auch bei gesamten Nationen. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen der „Weg zum Glücklichsein“ verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei den hartgesottensten Verbrechern ihre Selbstachtung wiederhergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden.

Scientology nimmt Stellung zu Berliner Urteil und stellt bisherige Medienberichterstattung richtig

 

„SCHULDIG BEI VERDACHT“ UND VERWEIGERUNG EINER GERICHTLICHEN ÜBERPRÜFUNG

Gericht übernimmt alte Interpretationen des Verfassungsschutzes, ohne diese selbst zu überprüfen

Anwalt des Klägers prüft Erfolgaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung. Schwere Vorwürfe gegen VS-Behörden. Seit Jahren hat die Scientology Kirche immer wieder aufgezeigt, dass der Verfassungsschutz Scientology in der Öffentlichkeit mit unwahren Interpretationen ihres religiösen Selbstverständnisses diskreditiert, obwohl die Behörden selbst bestätigt haben, dass keine verfassungswidrigen Aktivitäten vorliegen. Das Berliner Gericht hat sich nicht die Mühe gemacht, die VS-Interpretationen selbst zu überprüfen und sein Urteil unter Ablehnung von acht Beweisanträgen des anwaltlichen Vertreters und ohne Anhörung des Klägers gefällt, weil es zu der vollumfänglichen Überprüfung nicht befugt sei (siehe Anhang)

  1. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre sowie Hunderte von Dokumenten, Aussagen des Gründers von Scientology und Stellungnahmen der Kirche belegen die Rechtstreue von Scientology. Ihre Gemeinden repräsentieren wohl die einzige Religionsgemeinschaft, die sich in ihren Statuten und in ihrem Glaubensbekenntnis voll hinter die Demokratie und die Menschenrechte stellt.

In Dutzenden von Berichten und offiziellen Mitteilungen wurde festgestellt, dass es bei Scientology in Deutschland keine verfassungswidrigen oder illegalen Aktivitäten gibt. Der Scientology Kirche wurde insofern wiederholt eine weiße Weste bescheinigt (u.a. Urteile des VG Berlin v. 13.12.2001 und 4.12.2003, des OVG Saarland v. 27.4.2005 sowie diverse behördliche Verlautbarungen aus 2008 und 2013). Trotzdem versucht der VS mit unwahren Interpretationen mittels aus dem Zusammenhang gerissener Zitate des Scientology Gründers ein falsches Bild von Scientology zu zimmern und ihr Selbstverständnis zu verfälschen

Die Auditing-Seelsorge-Gespräche innerhalb der Scientology Kirche unterliegen voll dem Seelsorge-Geheimnis. Es werden darin auch keine „Staatsgeheimnisse“ mitgeteilt, da Sinn und Zweck die spirituelle Erlösung des Mitglieds ist und jedem Mitglied „illegales Tun“ unter Androhung des Ausschlusses untersagt ist. Nach der Logik des Urteils müsste auch einem Katholik der Zugang zu staatlichen „Verschlusssachen“ verwehrt werden, da die Möglichkeit und damit das Risiko besteht, dass er in der Beichte geheime Informationen berichtet.  Dies wäre genauso absurd wie das Ergebnis dieses Urteils.

  1. Diverse Medienberichte über das Urteil sind unwahr, wenn sie mitteilen, das Verwaltungsgericht Berlin habe entschieden, Scientologen dürften „von Betriebsgeheimnissen“ von „Geschäftsgeheim-nissen„, oder gar „im Betrieb“ ausgeschlossen werden. Ebenso falsch ist die Darstellung, eine „Firma“ habe den Mitarbeiter von sensiblen Informationen ausschließen wollen und das Verwaltungsgericht hätte der Firma nun Recht gegeben.

Mit der Klage wurde keine Entscheidung einer Firma, d.h. des privaten Arbeitgebers des Klägers, angegriffen. Der Arbeitgeber war nicht einmal Partei des gerichtlichen Verfahrens. Beklagte des Verfahrens war die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Wirtschaftsministerium. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte deshalb über die Aufhebung der zuvor erteilten Ermächtigung des Zugangs zu staatlichen „Verschlusssachen“ im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu entscheiden, die im SÜG  staatlicherseits als „GEHEIMHALTUNGSBEDÜRFTIGE“ oder „VS-VERTRAULICHE“ Tatsachen eingestuft sind.

Kein privater Arbeitgeber kann sich deshalb auf das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts berufen und willkürlich Scientologen im privaten Bereich benachteiligen. Die entsprechenden Urheber dieser unwahren Berichte sind aufgefordert, ihre Falschmeldung richtig zu stellen.

  1. Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Deutschland wurde ihre erste Gemeinde im Jahr 1970 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechts-erziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit.

 

Scientology Kirche Deutschland, Beichstr. 12, 808012 München;                                                                   Tel.: 089/27817733; Fax: 089/27817734; E-Mail: kontakt@skdev.de

Für weitere Informationen siehe: www.scientology-fakten.de, www.scientology.de

Anhang:

ZU DEN RECHTLICHEN FRAGEN DES URTEILS DES VG BERLIN vom 31.5.2016

Nach Auskunft des Klägers prüft sein Anwalt derzeit die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Berufungszulassung gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Das Gericht hat die Berufung in seinem Urteil nicht zugelassen und damit dem Zugang des Klägers zu einer Überprüfung der erstinstanzlichen Entscheidung sowie zu effektivem Rechtschutz zusätzliche Steine in den Weg gelegt.

Effektiven Rechtsschutz hat das Berliner Verwaltungsgericht dem Kläger schon im Prozess und auch im Urteil selbst versagt:

– Es hat bei der Frage, ob sich allein aus der bloßen Mitgliedschaft bei Scientology „Zweifel“ an der Zuverlässigkeit des Klägers oder dessen Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ergeben könnten, dem Ministerium für Wirtschaft und Energie eingeräumt, als zuständiger „Behörde [stünde ihr] ein weiter Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht nur eingeschränkt überprüfen könne„ (s. Pressemitteilung des VG Berlin vom 12.07.2016).

– Damit gesteht das Gericht der Behörde eine Befugnis zur letzten Entscheidung zu, die überspitzt ausgedrückt, bedeutet, dass sich das Gericht mit der Bewertung, ob die Mitgliedschaft bei Scientology ausreicht, um die erwähnten Zweifel zu begründen, als überfordert bzw. nicht kompetent ansieht. Schon weil das Gericht keine vollumfängliche Überprüfung der Behördenentscheidung vorgenommen hat, kommt dem Urteil keine – erst recht keine auf andere Personen und Sachverhalte übertragbare – Aussagekraft zu.

– Das Gericht sah es als ausreichend an, dass sich die Behörde auf uralte Meinungsbekundungen der Verfassungsschutzbehörden aus dem Jahr 1998 und in alten Verfassungsschutzberichten berief. Die vom Anwalt des Klägers demgegenüber in der mündlichen Verhandlung gestellten insgesamt acht Beweisanträge, insbesondere um die unwahren Unterstellungen der Verfassungsschutzbehörden und die Zuverlässigkeit sowie Verfassungstreue des Klägers zu belegen, wurden sämtlich vom Gericht mit fragwürdiger Begründung zurückgewiesen und das Urteil ohne Beweisaufnahme gefällt. Das Gericht hat den Kläger zu den Vorwürfen nicht einmal angehört, noch ihn förmlich einvernommen.

– Insbesondere verweigerte das Gericht eine Beweisaufnahme zu der Frage, ob der Kläger geschützte Informationen überhaupt preisgeben würde, mit der unfassbaren Begründung, eben dies sei einer gerichtlichen Überprüfung entzogen. Gleichwohl stützt das Gericht sein Urteil auf diesen nicht überprüften angeblichen Gefahrenverdacht.

***

Eine solche Verfahrensgestaltung erinnert an die Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts: Auch dort genügte die haltlose Verdächtigung, jemand betreibe Hexenwerk. Es war sodann Sache des Beschuldigten, seine „Unschuld“ zu beweisen – was schlicht unmöglich war. Erst als zunehmend kritisiert wurde, dass die in den Hexenprozessen angewandten Methoden (einschließlich der Folter) zur Erforschung der Wahrheit untauglich sind, wurde auch in Deutschland das Grundprinzip der Unschuldsvermutung etabliert, um zu verhindern, dass weiter Unschuldige auf dem Scheiterhaufen landen.

Behördenentscheidung und Urteil verstoßen gegen das religiöse Diskriminierungsverbot aus Art. 3 Abs. 3 GG, verletzen den Kläger in unverhältnismäßiger Weise in seiner Berufs- und Religions-freiheit gem. Art. 12 und Art. 4 GG sowie den korrespondierenden Menschenrechten aus Art. 9 EMRK, Art. 18 des Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR).

Hamburger Anti-Drogen-Gruppe vollbringt unglaubliche Leistung

 

Mit einer fantastischen Leistung von mehr als 49.000 verteilten Anti-Drogen Heften im Juni 2016 hat es die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ der Scientology Kirche Hamburg e.V. geschafft ihr selbstgestecktes Ziel von 43.000 verteilten Heften in einem Monat noch um 6.000 Hefte zu übertrumpfen.

„Ich bin unheimlich Stolz auf die Leistung der einzelnen Gruppenmitglieder“, sagte die lokale Anti-Drogen Beauftragte der Hamburger Gruppe. „Wir wollten anlässlich von 43 Jahren Scientology Kirche Hamburg 43.000 Hefte in diesem Jubiläumsmonat verteilen, um einen gesellschaftlichen Beitrag für das Drogenproblem in Hamburg zu leisten. Dass wir dieses Ziel noch überboten haben ist nur dem unermüdlichen Einsatz der einzelnen Teammitglieder zu verdanken.“

Eine Vielzahl von Aktivitäten haben zu diesem Ergebnis beigetragen u.a. Informationsstände in Hamburger Stadtteilen, Verteilaktionen auf der Straße und in Briefkästen. Bei einem  Tag der Offenen Tür zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni in der Scientology Kirche Hamburg gab es zudem einen speziellen Anti-Drogen Vortrag, der über die Wirkungsweise von Drogen aufklärte und bei den Besuchern sehr gut angekommen ist.

Das internationale Aufklärungsprogramm „Fakten über Drogen“ verfolgt den Ansatz sachliche Informationen über die Schädlichkeit von Drogen zu vermitteln, so dass die Menschen eine selbstbestimmte Entscheidung treffen können „Nein zu Drogen“ zu sagen.  Es gibt mittlerweile über 800 Partnerschaften mit Polizeibehörden und Gemeinden auf der ganzen Welt.

Im Jahre 2011 schrieb der Sheriff des Bezirks Los Angeles, der größten Sheriff Abteilung der gesamten USA: „ Das von der [Scientology] Kirche geförderte „Fakten über Drogen“-Programm ist von größter Bedeutung für die Sicherheit unserer Schulen und Stadtviertel. Es ist weltweit ein ungeheuer erfolgreiches Programm und wird sehr benötigt.“

Das Programm umfasst verschiedene Elemente wie z.B. die preisgekrönte Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, 13 einzelne Aufklärungshefte der „Fakten über Drogen“-Reihe und sogar ein „Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht. Diese Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt und können über die Internetseiten der Foundation for a Drug-Free World oder www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

 

 

Große Verteilaktion rund um den Welt-Anti-Drogen-Tag

 

Die Hamburger Gruppe „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück. Anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die von einem Informationsstand in der Innenstadt, über reine Verteilaktionen auf der Straße bis hin zu einem Vortrag in der Scientology Kirche Hamburg e.V.  über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums reichten. Mehr als 7.000 Drogenaufklärungshefte wurden in wenigen Tagen verteilt.

Die in dem neuesten Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen veröffentlichten Zahlen werfen ein erschreckendes Bild auf die weltweite Drogenszene. 29 Millionen Menschen leiden an den Folgen von illegalen Drogen. 207.000 Menschen starben im Jahre 2014 an Drogen und die Zahl der Menschen, die illegale Substanzen nehmen, ist weiter gestiegen. Waren es 2013 246 Millionen Menschen so sind es im Vergleichsjahr 2014 ca. 250 Millionen Menschen. Die am meisten verbreitetste Droge ist der Joint, auf den 183 Millionen zurückgreifen.

Gesundheitsexperten der Johns-Hopkins-Universität wiesen vor kurzem darauf hin, dass sich das Drogenproblem nur lösen ließe, wenn Regierungen mehr Anstrengungen unternehmen würden, mehr Menschen aufzuklären. Die Strategie der Aufklärung ist genau das was die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ seit Jahren mit ihren Aufklärungsheften verfolgt, und sie hat damit auch sehr gute Erfahrungen gemacht.

Am Sonntag, den 26. Juni, dem Welt-Anti-Drogen-Tag, fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein Vortrag über die Gefährlichkeit von Drogen statt. Der Vortrag wurde von einem ehemaligen Konsumenten gehalten, der jetzt clean ist und sehr anschaulich über die Wirkungsweise von Drogen referierte. Seine offene Art führte zu einem intensiven Meinungsaustausch zwischen ihm und den Anwesenden. Eine junge Erwachsene schrieb am Ende der Veranstaltung: „Mir wurden viele Fragen beantwortet, und es hat mir geholfen, mit den verschiedenen Situationen besser um zu gehen. Ich konnte vieles besprechen was ich selber erlebt habe oder womit ich in Kontakt komme und habe Lösungsansätze bekommen, wie ich meinen Freunden besser helfen kann.“

Die Scientology Kirche fördert das Programm „Fakten über Drogen“, welches sich zu der größten nicht-staatlichen Initiative zur Drogenprävention auf der ganzen Welt entwickelt hat. Das Programm umfasst verschiedene Bestandteile. Von verschiedenen Aufklärungsheften zu den am meisten missbrauchten Drogenarten über verschiedene Social Spots, die weltweit im Fernsehen ausgestrahlt werden bis hin zu der preisgekrönten Dokumentation „Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse“, die Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten zeigen. Zusätzlich gibt es ein „Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht, welches Lehrpläne enthält, um die Menschen über die Wirkungsweise von Drogen aufzuklären.

 

43 Jahre Scientology Kirche in Hamburg

 

Am Freitag, den 17. Juni fanden in der Scientology Kirche Hamburg e.V. die Feierlichkeiten zu 43 Jahren Scientology in Hamburg statt. Das Programm umfasste eine Zeitreise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart mit Interviewpartnern aus der Anfangszeit und einem abwechslungsreichen musikalischen Programm.

Zu Beginn wurden die Anwesenden mit einer Bilderreise zunächst in die Anfangszeit zurückversetzt und die Erinnerungen aus dieser Zeit sorgten für viele Ahs, und Ohs und Rätselraten wer denn nun auf den Bildern zu sehen war. Ein Höhepunkt des ersten Teils des Abends war ohne Zweifel das Interview mit einem früheren hauptamtlichen Mitglied  des ehemaligen Celebrity Centers Hamburgs, die mit ihrem unterhaltsamen Erlebnisbericht für viele Lacher bei dem Publikum sorgte. Der anschließende Videoclip mit Ausschnitten aus der künstlerischen Schaffenskraft des Celebrity Centers würdigte die damaligen hauptamtlichen Mitglieder und Gemeindemitglieder für ihre Aktivitäten.

Im zweiten Teil des Abends gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg einen Überblick über die verschiedenen Veranstaltungen des ersten halben Jahres 2016, die in der Scientology Kirche Hamburg stattgefunden haben und  die vielen unterschiedlichen Aktionen im humanitären Bereich. Besonders hervorgehoben wurde der Einsatz der lokalen Anti-Drogen Gruppe, die bereits im ersten Halbjahr mehr als 100.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt hat. Ebenfalls bestätigt wurden die Aktivitäten der Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V., die bereits zahlreiche Informationsstände in Hamburg abgehalten haben und mit einer größeren Demo im April insbesondere auf die Gefahren der leichtfertigen Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder aufmerksam machten.

Höhepunkt des Abends war eine Überraschung der Gemeindemitglieder für die hauptamtlichen Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg. Diese wurden am Ende des Abends von der Gemeinde für ihre jahrzehntelange Hingabe für die lokale Scientology Gemeinde bestätigt. Jedes hauptamtliche Mitglied bekam eine Rose zusammen mit einem Bestätigungsschreiben, welches die Dankbarkeit für den Dienst an der Gemeinschaft zum Ausdruck brachte. Mit einer dreistöckigen Überraschungstorte wurde zudem noch etwas für den Gaumen getan. Die hauptamtlichen Mitglieder waren von dieser Aktion zutiefst berührt.

Aus Anlass dieses Jahrestages gibt es eine Reihe von Veranstaltungen im Monat Juni. So hat sich die Initiative „Sag nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ das Ziel gesetzt, in dem Jubiläumsmonat Juni 43.000 Drogenaufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg und Umgebung zu verteilen. Über 20.000 wurden hier bereits verteilt. Am Sonntag, den 26. Juni anlässlich des Welt-Antidrogen-Tages findet ein spezieller Tag der Offenen Tür statt. Um 14.00 Uhr gibt es zudem einen Vortrag über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums, bei dem auf sachliche Art und Weise über die Wirkungsweise von Drogen aufgeklärt wird.

Während des ganzen Monats wird es weitere verschiedene „Tage der Offenen Tür“ geben, an denen  jeder die Möglichkeit hat, sich in dem Öffentlichkeitsinformationszentrum sowohl über die Lehre und Inhalte der Scientology Religion zu informieren als auch über die verschiedenen umfangreichen humanitären Programme, die von der Scientology Kirche gefördert werden. Darunter die Kampagnen zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe.

 

Religionsvertreter setzen sich für den Schutz der Umwelt ein.

Mit einer interreligiösen Sonntagsandacht am 5. Juni 2016 erinnerten Vertreter von drei verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Scientology Kirche Hamburg an den Weltumwelttag. In ihren Reden hoben alle Vertreter die Notwendigkeit hervor, sich mehr für die Umwelt zu engagieren und  darauf zu achten, rücksichtvoll mit den Ressourcen der Erde umzugehen.

Der Weltumwelttag geht zurück auf den 5.Juni 1972, dem Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels, der zu dem damaligen Zeitpunkt in Stockholm stattfand. Seitdem ist es der offizielle Tag des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, an dem sich jährlich rund 150 Staaten beteiligen. Unter Umweltschutz versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen die getroffen werden, um die Umwelt zu schützen, damit sie weiterhin als natürlicher Lebensraum für alle Lebewesen auf diesem Planeten dienen kann.

Der Geistliche der Scientology Kirche Hamburg verwies in seiner Andacht auf die Regel Nr. 12 aus dem nicht-religiösen Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“ wo es heißt „Schützen und Verbessern sie ihre Umwelt“. Dort steht „…der Gedanke, dass man an der Erde teilhat und dass man helfen kann und sollte für sie zu sorgen, mag gewaltig erscheinen und einigen völlig unreal vorkommen. Aber in unserer Zeit kann etwas, das auf der anderen Seite der Erde geschieht, sogar aus einer so großen Entfernung einen Einfluss auf das Geschehen in Ihren eigenen vier Wänden haben…“

Der Vertreter einer asiatischen Religionsgemeinschaft zitierte aus der Bibel, wo u.a. steht: „ Du sollst die Dinge der Schöpfung so lieben, wie du deine Mutter und deinen Vater, deine Frau und deine Kinder liebst. Wenn du dies tust, kannst du alles erreichen“. Aus diesem Grunde ist es auch wichtig, sich um die Umwelt zu kümmern und dafür Sorge zu tragen, dass auch für die Nachkommen ein bewohnbarer Planet zur Verfügung gestellt wird.

Der Repräsentant einer kleineren freireligiösen Bewegung verwies in seiner Rede darauf, dass es in der Natur gegenseitige Abhängigkeiten und es ein natürliches Gleichgewicht der Kräfte gibt und dass durch den Menschen dieses Gleichgewicht teilweise außer Kraft gesetzt wird und es so zu vom Menschen verursachten Katastrophen kommen kann. Es geht darum von der Natur zu lernen und im Einklang mit ihr zu leben.

Nach der Veranstaltung gab es noch weitere interessante Gespräche zwischen den Teilnehmern der Andacht und den Vertretern der anderen Religionsgemeinschaften und man war sich darin einig, dass solche interreligiösen Andachten regelmäßiger stattfinden sollten.

 

Hamburger Anti-Drogen Initiative geht unbeirrt ihren Weg

 

 

 

Die Hamburger Anti-Drogen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ startet voller Elan ins Jahr 2016. Mit vielen verschiedenen Aktionen hat die Hamburger Gruppe, die von der Scientology Kirche Hamburg e.V. unterstützt wird, seit Beginn des Jahres bereits 60.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt.

 

Am Samstag, den 02. April  verteilten Mitglieder der Antidrogengruppe in kürzester Zeit bei strahlendem Wetter mehr als 1.500 Hefte im Stadtteil St. Georg, der gemäß Medienberichten, zu einer der Drogenhochburgen in Hamburg zählt. Diese Aktion wurde von vielen Passanten sehr begrüßt. Eine Person entschied sich spontan, die Aktion zu unterstützen. Er nahm sich eine Handvoll Hefte und verteilte sie in seiner näheren Umgebung.

 

Eine Woche zuvor wurden an einem Informationsstand in einem anderen Hamburger Stadtteil mehr als 1.300 Hefte verteilt. Eine Frau kam dabei an den Stand und berichtete, dass sie vor zwei Jahren eines dieser Hefte an solch einem Informationsstand für den Sohn einer Freundin mitgenommen hatte, der zu dem damaligen Zeitpunkt Drogen nahm. Er führt jetzt ein drogenfreies Leben. Ein Kriminalbeamter a.D., der an dem Stand vorbeikam und sich länger informierte, äußerte sich schlussendlich sehr lobend über die Aufklärungsarbeit der Gruppe.

 

Am 05. April fand dann in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein spezieller Tag der Offenen Tür statt, wo die weltweit größte regierungsunabhängige Drogenpräventionskampagne der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Informationszentrum der Scientology Kirche wurde an diesem Tag zu einer multi-media Ausstellung umgebaut, die u.a. die preisgekrönten Social-Spots „Sie sagten/Es war eine Lüge“ zeigten. Diese Spots greifen jeweils eine der verschiedenen „Lieblingsdrogen“ auf – von Marihuana zu Methamphetamin. Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg dann die Bestandteile der Kampagne im Detail vor.

 

Weltweit nehmen schätzungsweise 230 Millionen Menschen illegal Drogen. Jedes Jahr sterben 200.000 Menschen an den Folgen des Drogenkonsums. Jeder 5. Hamburger Schüler hat bereits Erfahrungen mit Drogen gemacht.

 

Aus diesem Grund unterstützen Scientologen das Drogenaufklärungsprogramm „Fakten über Drogen“ auf breiter Basis. Die jahrzehntelange Erfahrung in dem Bereich der Drogenaufklärung hat dazu geführt, dass die einzelnen Elemente des Programms immer größer und umfangreicher geworden sind. Insgesamt wurden weltweit mehr als 65 Millionen Aufklärungshefte verteilt und die Social Spots haben mehr als 260 Millionen Menschen in 123 Ländern erreicht.

 

 

Tag der Offenen Tür am Tag des Zivilschutzes

 

Am 1. März veranstaltete die Scientology Kirche Hamburg anlässlich des Internationalen Tages des Zivilschutzes einen Tag der Offenen Tür über die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Der Schwerpunkt lag dabei auf die Vorstellung des internationalen Netzwerkes der Scientology Katastrophenhilfe-Teams, die auf der ganzen Welt mit Hunderten von Organisationen und Behörden zusammenarbeiten, um Hilfe in der Not zu leisten.

Die Bedeutung des Zivilschutzes bestand ursprünglich darin die Bürger eines Staates vor einem militärischen Angriff zu schützen. Seit dem Ende des Kalten Krieges ist der Schwerpunkt des Zivilschutzes vom militärischen Angriff auf Notfälle und Katastrophen im Allgemeinen verschoben worden. Das neue Konzept beinhaltet also mehr Krisenmanagement, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Eine Vielzahl von Menschen nutzten die Gelegenheit, um sich über die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen zu informieren. Am Abend gab es dann eine spezielle Informationsveranstaltung an dem auch zwei Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften teilnahmen. Ein Vertreter berichtete dabei über seine Erlebnisse in den Balkanstaaten zu Zeiten des Kommunismus und der Balkankrise in den 90iger Jahren, welches den Anwesenden einen Einblick aus erster Hand über die damaligen Verhältnisse gab und mit welchen Schwierigkeiten die Menschen dort zu kämpfen hatten.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg informierte die Gäste über die verschiedenen Hilfseinsätze der Ehrenamtlichen Katastrophenhilfe-Teams bei den vergangenen Katastrophen in Nepal, Pakistan, Indien und anderen Orten. Eine Teilnehmerin war von diesem Engagement so angetan, dass sie darüber nachdenkt sich zu einem Ehrenamtlichen Geistlichen ausbilden zu lassen, damit sie ihren Mitmenschen besser helfen kann.

In einem einzigen Jahr haben 520 Ehrenamtliche Geistliche Teams mehr als 170.000 km zurückgelegt und mehr als 2,1 Millionen Menschen geholfen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde Mitte der 70iger Jahre vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard ins Leben gerufen und er sagt über einen Ehrenamtlichen Geistlichen das Folgende:

„Somit ist ein Ehrenamtlicher Geistlicher jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt“.

Seit mehr als 3 Jahrzehnten leistet die Scientology Kirche und Ehrenamtliche Scientology Geistlichen einen Dienst an der Allgemeinheit getreu dem Motto des „Man kann immer etwas tun“

Scientology Kirche Hamburg begeht Jubiläumsveranstaltung

 

Am Freitag, den 22. Januar kamen zahlreiche Gäste zur Jubiläumsveranstaltung anlässlich des vierten Jahrestages der Eröffnung der neugestalteten Scientology Kirche Hamburg e.V. . Besonderer Gastsprecher war Dr. Andras Mate-Toth von der Universität Szeged in Ungarn, der den Gästen die Ergebnisse der ersten sozio-demographischen Studie vorstellte, die jemals unter deutschen Scientologen gemacht wurde. Darüber hinaus bekamen die Zuhörer einen Überblick über die vielen humanitären Veranstaltungen, die von der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder im Jahre 2015 in Hamburg durchgeführt wurden. Dazu kamen Hintergrundinformationen über Fortschritte der Scientology Kirche in ganz Deutschland.

Die Scientologen in Hamburg können auf ein Jahr 2015 zurückblicken, dass gespickt war mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Aktivitäten. Herausragend war dabei die Leistung der lokalen Anti-Drogen Gruppe, die mehr als 600 verschiedene Aktionen durchgeführt und mehrere Tausend Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet hat. Alleine im letzten Jahr verteilte die Gruppe mehr als 229.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg und Umgebung. Die positiven Rückmeldungen über dieses Engagement aus der Bevölkerung bestärkt die Gruppenmitglieder darin, auch im Jahre 2016 mit dieser Arbeit im Kampf gegen den Drogenmissbrauch fortzufahren.

Ebenfalls gesteigert wurden Veranstaltungen zur Förderung der Menschenrechte. Hierzu zählten besondere Tage der Offenen Tür wo bei den abendlichen Diskussionsveranstaltungen Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften und Menschenrechts-Organisationen mit ihren Beiträgen Anregungen gaben, wie die Menschenrechte noch intensiver in den Focus der Öffentlichkeit gerückt werden können, damit die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auf breiter Basis im täglichen Leben angewendet wird und so zu einem friedlichen und toleranten Miteinander der verschiedenen Kulturen beitragen kann. Die Aktivitäten blieben aber nicht nur auf Hamburg beschränkt, sondern im November nahm die lokale Menschenrechtsbeauftragte an einer zweiwöchigen Bildungsreise in Taiwan teil, wo sie innerhalb von zwei Wochen an 20 Schulen und Universtäten Vorträge über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hielt. Mehrere Hundert Menschen in Taiwan konnten so erreicht werden.

Zum Jahresende gab es in der Scientology Kirche ein multi-kulturelles Konzert, bei dem auch Spenden gesammelt wurden, die einer lokalen Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt wurden, die sich besonders stark um die Vielzahl der Flüchtlinge, die täglich in Hamburg ankamen, kümmern.

Darüber hinaus gab es weitere Veranstaltungen zu der Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen, dem Programm der Stiftung „Der Weg zum Glücklichsein“ sowie Aktionen zum interkulturellen Austausch, worunter auch der Besuch von 8 afrikanischen Bischöfen gehörte, die sich über die Scientology Kirche erkundigen wollten.

Höhepunkt der Veranstaltung war allerdings die Präsentation der Ergebnisse der ersten sozio-demographischen Studie, die jemals unter deutschen Scientologen durchgeführt wurde. Der Leiter der Studie war der Gründer und Leiter der Arbeitsstelle für angewandte Religionswissenschaft der Universität Szeged Herr Andras Mate-Toth, der u.a. Doktor der Theologie und Doktor der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ist. Er hatte bereits in den Jahren 2003 und 2008 zwei umfangreiche Studien unter ungarischen Scientologen durchgeführt. In Frankfurt hat er während eines Aufenthaltes zufällig die Scientology Kirche Frankfurt besucht. Er unterbreitete das Angebot, solch eine Studie auch unter deutschen Scientologen durchzuführen. So kam es dann, dass im Jahre 2013 und 2014 Hunderte von Scientologen in Deutschland an einer ausführlichen Befragung teilnahmen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden an diesem Freitag erstmals in Buchform der Öffentlichkeit vorgestellt und brachten interessante Resultate, die ohne Frage dazu beitragen werden, die in der Vergangenheit in Deutschland geprägte Meinungsmache über Scientology nun auf eine sachliche und wissenschaftliche Ebene zu hieven.

Zahlreiche interessierte Fragen und Rückmeldungen aus dem Publikum zeigten, dass die Ergebnisse der Studie sicherlich dazu beitragen wird, das falsche Bild über Scientologen in Deutschland in Zukunft zu versachlichen.