Kategorie Archiv: Lokal

Vertreter verschiedener Länder gedenken der Menschenrechte

 

Am Dienstag, den 8. Dezember gab es in der Scientology Kirche Hamburg einen speziellen Tag der Offenen Tür, um des Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu gedenken. Während sich tagsüber Besucher in einer Multimedia-Ausstellung über die 30 Artikel dieses Menschenrechtsdokumentes informieren konnten, gab es abends eine Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Welche Rolle spielen die Menschenrechte für eine friedliche und tolerante Gesellschaft?“. Die Gesprächsteilnehmer kamen aus Pakistan, Nigeria, Mexiko und Deutschland.

Der Vertreter einer pakistanischen Organisation vermittelte den Zuhörern einen tiefen Einblick in die pakistanische Kultur und skizzierte die Probleme des Zusammenlebens unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften und wie die Anwendung der Menschenrechte dazu beitragen kann, zu einem friedlichen Miteinander zu finden.

Ein weiterer Podiumsteilnehmer kam aus Nigeria, der seine Abschlussarbeit an der Universität von Hamburg zu dem Thema Friedensforschung und Sicherheit schrieb, zeigte den Zuhörern Wege auf, wie Frieden in einer multikulturellen Gesellschaft erreicht werden kann. Als Hauptgrund für die Kriege auf seinem Kontinent machte er den Kampf um die Ressourcen des Landes verantwortlich.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Bericht der lokalen Menschenrechtsaktivistin der Scientology Kirche Hamburg, die just an diesem Tag von einer zweiwöchigen Bildungsreise aus Taiwan zurückkehrte. Zusammen mit einem Repräsentanten, einem Künstler aus Los Angeles, besuchte die Hamburger Künstlerin diverse Schulen und Universitäten in Taiwan, um den Schülern und Studierenden die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vorzustellen. Sie berichtete den interessierten Gästen über die Eindrücke, die sie in dem fernen Land gewinnen konnte und von dem großen Interesse der Schüler und Studenten an den Menschenrechten.

Spezieller Gastsprecher war der Präsident von Youth for Human Rights Mexiko, der darüber berichtete, welche Aktionen in Mexiko unternommen wurden, um das Bewusstsein der Bevölkerung über die Menschenrechte anzuheben. Diese Aufklärungsinitiative führte dann letztendlich dazu, dass der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung des Bundesstaates Chiapas aufgenommen wurde und der Menschenrechtsunterricht in diesem Landesteil nun Pflicht ist. Beeindruckt von diesen Ergebnissen deckten sich die Gäste nach der Veranstaltung mit den Kampagnen-Materialien ein, um sich selber zu informieren, aber auch um andere über ihre Rechte aufzuklären.

Die von der Scientology Kirche unterstützten Organisationen United for Human Rights und Youth for Human Rights bieten jeweils ein umfangreiches Menschenrechtsausbildungsprogramm an, das Lehr- und Informationsmaterialien in 17 Sprachen zur Verfügung stellt. Schulen, Kirchen, Bürger- und gemeindenahe Gruppierungen, Menschenrechtsorganisationen, die Polizei, das Militär und Regierungsstellen auf der ganzen Welt machen sich diese Programme zu eigen und verwenden sie.
Die preisgekrönten Materialien von United for Human Rights und Youth for Human Rights erreichen jedes Jahr über 100 Millionen Menschen die somit über die grundlegenden Rechte in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte informiert werden.

Hamburger Anti-Drogen Initiative durchbricht Schallmauer

 

In der vergangenen Woche durchbrachen die Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ der Scientology Kirche Hamburg e.V. eine neue Schallmauer mit 200.000 verteilten Drogenaufklärungsheften im Jahre 2015. Die Gruppenmitglieder waren jede Woche das ganze Jahr über in Norddeutschland unterwegs, um die Hefte der Reihe „Fakten über Drogen“ interessierten Bürgern zu überreichen.

„Ich bin ausgesprochen Stolz auf das was die Gruppe in diesem Jahr im Norden von Deutschland erreicht hat“, sagte die lokale Anti-Drogenbeauftragte. „Die Gruppenmitglieder sind mit Engagement und Hingabe dabei, die Öffentlichkeit über die Gefahren des Drogenkonsums aufzuklären und diese Arbeit wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt“.

Dass diese Arbeit notwendig ist, zeigen die letzten Zahlen speziell über den Cannabiskonsum in Hamburg. 29,9 % aller Jungen und 19,6 % aller Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren haben neuesten Befragungen zu Folge mindestens einmal gekifft. Bei 34.000 Hamburgern gibt es zudem Anzeichen, dass sie von Cannabis abhängig sind.

Der Drogenmissbrauch ist aber kein lokal begrenztes Problem, sondern ein weltweites und bedarf somit auch einer weltweiten Lösung. Aus diesem Grunde wird von der Scientology Kirche und ihren Mitgliedern das Programm „Fakten über Drogen“ gefördert, welches sich über die Jahre hinweg zu einem der weltweit größten nicht-staatlichen Initiativen zur Drogenaufklärung und -prävention entwickelt hat.

Um ein Leben ohne Drogen populär zu machen, wird von der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug-Free World ein breites Spektrum an faktengefüllten, hocheffektiven Aufklärungsmaterialien in millionenfacher Auflage in der Öffentlichkeit verteilt. Basierend auf jahrelanger Erfahrung im Bereich der Drogenaufklärung, kommuniziert das Programm „Fakten über Drogen“ realitätsnah den Drogenmissbrauch sowohl auf individueller als auch auf breiter Basis.

Die Foundation for a Drug-Free World unterhält eine interaktive Internetseite in mehr als 15 Sprachen über die Interessierte kostenlos die verschiedensten Informationsmaterialien bestellen können. Dazu zählen die verschiedenen Hefte aus der „Fakten über Drogen“-Reihe, das „Fakten über Drogen“-Handbuch für den Unterricht und verschiedene Poster. Besonders stolz ist man auch auf die preisgekrönte Dokumentation Die Fakten über Drogen, wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse, die Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten zeigt und die Social Spots , die weltweit im Fernsehen ausgestrahlt werden.

Tag der Offenen Tür zum Welttag der humanitären Hilfe

Am 19. August gab es einen speziellen Tag der Offenen Tür zum Welttag der humanitären Hilfe in der Scientology Kirche Hamburg e.V., der von vielen Besuchern genutzt wurde, um sich über die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zu informieren. Abgerundet wurde der Tag am Abend mit einer Präsentation über das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.
Der Welttag der humanitären Hilfe findet jedes Jahr am 19. August statt. Zur humanitären Hilfe gehört die Bereitstellung und Verteilung von Hilfsmitteln zum Schutz von Menschen in einer humanitären Notlage. Neben medizinischen Notlagen gehören dazu auch Naturkatastrophen und bewaffnete Konflikte.
Seit den Ereignissen von New York am 11. September 2001 waren Ehrenamtliche Scientology Geistliche bei jeder größeren Katastrophe im Einsatz. Über 800 Ehrenamtliche Geistliche sind sofort nach dem Terroranschlag, welcher das World Trade Center zerstörte, zur Hilfe geeilt. Sie kamen von vielen verschiedenen Ländern und haben rund um die Uhr mit dem New Yorker Rettungsdienst, der Polizei, der Feuerwehr und anderen Freiwilligen zusammengearbeitet. Sie gaben wahre Hilfe, wo immer es nötig war und halfen Tausenden, über die traumatischen Erlebnisse hinwegzukommen.

Als im Dezember 2004 ein Tsunami die Küsten in Südostasien und Indien verwüsteten, waren über 600 Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 28 Nationen vor Ort und halfen über 300.000 Menschen. Einige der Ehrenamtlichen Helfer kamen auch hier aus Hamburg, die für mehrere Wochen in Sri Lanka geholfen haben.

Die Hurrikane Katrina und Rita im Jahre 2005 zerstörten Städte und Landstriche in den südlichen USA. Tausende wurden obdachlos, und die Katastrophenhilfe Systeme waren überlastet. Über 1000 Ehrenamtliche folgten dem Aufruf zu helfen – sie bauten Notunterkünfte, versorgten die Anwohner mit Verpflegung und Getränken und halfen bei den Aufräumarbeiten.

Nach dem verheerenden Erdbeben von Haiti charterten Scientologen in New York ein Flugzeug, um Ärzte, Krankenpfleger und Rettungssanitäter nach Haiti zu bringen. 350 Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 22 Nationen waren dort und halfen über einer halben Million Menschen.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde Mitte der 1970er Jahre von dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, ins Leben gerufen. Er beschreibt den Ehrenamtlichen Geistlichen als „jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellt.“ Hunderttausende, sowohl Scientologen als auch andere, wurden persönlich oder online in einer Vielzahl von Fertigkeiten ausgebildet, um leidenden Menschen von einer spirituellen Grundlage Erleichterung von geistigem oder seelischem Leid zu verschaffen.
Zusätzlich bildet ein globales Netzwerk dieser Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ein dauerhaftes Katastrophenhilfe-Team, das im Fall von Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen sofort Hilfe leisten kann. In Zusammenarbeit mit weltweit etwa 1000 Organisationen und Behörden haben sie ihre Erfahrungen bereits in Hunderten von Katastrophengebieten zum Einsatz gebracht. Sie stehen in 120 Nationen 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche auf Abruf bereit. In ihren charakteristischen leuchtend gelben T-Shirts sorgen sie für die Hilfe, die am dringendsten gebraucht wird und setzen ihr Können dafür ein, ein Versorgungssystem einzurichten, um jenen in Not Wasser, Nahrung und erste Hilfe zu geben.

Scientology Kirche Hamburg erinnert an den Tag der Freundschaft

 

Anlässlich des von den Vereinten Nationen erklärten Internationalen Tages der Freundschaft kamen in der Scientology Kirche Hamburg am Dienstag, den 28. Juli Vertreter verschiedenster Kulturen und Nationen zusammen, um der Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen zu gedenken. Neben den speziellen Gastsprechern aus dem zentralafrikanischen Land Benim und Japan rundeten zwei lokale Künstler aus Hamburg das interkulturelle Programm des Abends ab.

Tagsüber gab es einen Tag der Offenen Tür über die von der Scientology Kirche gesponserte Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“. Zu diesem Zweck wurde das Öffentlichkeits-Informationszentrum zu einer Multimedia-Ausstellung umfunktioniert, wo sich zahlreiche Besucher über die 21 Regeln zu einem glücklichen Leben informierten.

Eröffnet wurde die abendliche Veranstaltung mit einer Präsentation des PR-Beauftragten der Scientology Kirche Hamburg e.V. über was weltweite Programm „Der Weg zum Glücklichsein“, dessen Zielsetzung darin besteht einer Welt, die einem moralischen und sittlichen Verfall ausgesetzt ist, wieder einen Kompass fürs Leben zur Verfügung zu stellen, der den Einzelnen in die Lage versetzt, seine Ziele zu erreichen.

Von großem Interesse waren die Ausführungen eines Vertreters des Landes Benim, der den Anwesenden einen tiefen Einblick in das Land und die Kultur des afrikanischen Landes vermittelte und der seinen Vortrag mit einer Trommeleinlage beendete.

Faszinierende Einblicke in die japanische Kultur vermittelte darüber hinaus eine Japanerin, die den Gästen eine Einführung in die japanische Teezeremonie gewährte, einen Kimono (ein traditionelles Kaftan artiges Kleidungsstück) vorstellte und über die besonderen Wertvorstellungen der Japaner über Treue und Ehre erzählte.

Am Ende der Veranstaltung waren sich die Besucher einig, etwas Wissenswertes über eine andere ferne Kultur erfahren zu haben die dazu beiträgt, das Verstehen über den Anderen zu erhöhen.

Hamburger Antidrogeninitiative zeigt den Weg

 
Der Jubiläumsmonat Juni „42 Jahre Scientology Kirche Hamburg“ war ein aktionsreicher Monat. Neben diversen Tagen der offenen Tür und den eigentlichen Jubiläumfeierlichkeiten am 12. Juni stellt die Verteilung von 42.000 Drogenaufklärungsheften aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg ohne Frage den Höhepunkt des Monats dar. Damit liegt die Gesamtzahl an verteilten Heften im ersten Halbjahr 2015 bei unglaublichen 120.000 Exemplaren.

Der Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bundesregierung, der im letzten Monat von der Drogenbeauftragten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, zeigt alarmierende Zahlen und verzeichnet eine Zunahme des Konsums illegaler Drogen in Deutschland. Das größte Problem ist allerdings weiterhin der Alkoholmissbrauch. Klare Worte fand die Drogenbeauftragte auch zu der gegenwärtigen Diskussion über die Cannabis-Freigabe. Sie warnte davor dieses Rauschgift zu verharmlosen, da es sich keineswegs um eine ungefährliche Droge handelt. Gemäß des Drogenberichtes haben 600.000 vorwiegend junge Menschen Probleme mit Cannabis.

Dementsprechend lag der Schwerpunkt der Verteilung der Hamburger Antidrogengruppe auf dem Heft „Fakten über Cannabis“, um die Öffentlichkeit über die Gefahren, die mit dem Konsum dieser Droge verbunden sind zu informieren.

Die Aktivitäten im Juni bestanden aber nicht nur aus der reinen Verteilung der Aufklärungshefte, sondern auch zwei Informationsstände in verschiedenen Hamburger Stadtteilen statt, und zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni wurde zudem das Öffentlichkeitsinformationszentrum der Scientology Kirche Hamburg in ein Aufklärungszentrum über Drogen umgebaut. Dieser Tag wurde schließlich abgerundet mit einer Diskussionsveranstaltung mit geladenen Gästen, die darüber sprachen, welche Maßnahmen am besten gegen das Drogenproblem ergriffen werden können. Man war sich darin einig, dass die Aufklärung die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Drogenmissbrauch ist.

Die lokale Drogenbeauftragte sprach allen Helfern für das bisher Erreichte ihren Dank aus: „Ich bin wirklich stolz auf die großartige Unterstützung durch die verschiedenen Gruppenmitglieder. Vor allem, dass sich so viele an dieser Aktion beteiligt haben.“ Der jüngste Verteiler war 11 Jahre alt, der älteste eine Rentnerin im stolzen Alter von 89 Jahren.

Mit Besorgnis verfolgt die lokale Drogenbeauftragte die gegenwärtige Diskussion zur Legalisierung von Cannabis, zumal zahlreiche Studien die Schädlichkeit des Cannabis-Konsums bestätigt haben. Cannabis gehört zu den wenigen Drogen, die abnormale Zellteilung und schwerste Erbgutschädigung bewirken können. Darüber hinaus zeigen Studien auch, dass jahrelanger Konsum Veränderungen im Gehirn sogar Psychosen verursachen kann.

42 Jahre Scientology Kirche Hamburg

 

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten feiert die Scientology Kirche Hamburg im Juni 42 Jahre Scientology in der Hansestadt. So gibt es in diesem Monat spezielle Tage der offenen Tür zu verschiedenen Themen, eine großangelegte Antidrogenaktion sowie die Feierlichkeiten selbst, um dieses Jubiläums zu würdigen.

Im Juni 1973 wurde die erste Scientology Mission in Hamburg gegründet. Seit dieser Zeit ist Vieles geschehen. Um dieser Gründerzeit zu gedenken, gab es am Freitag, den 12. Juni eine abwechslungsreiche Jubiläumsveranstaltung mit diversen musikalischen Beiträgen verschiedenster Künstler und zahlreichen Interviews mit Scientologen der ersten Stunde, die mit ihren Anekdoten aus den Anfangsjahren für viele Lacher sorgten. Viel Applaus bekamen auch die die Musiker, darunter eine Rock’n’Roll-Band, die dem Publikum mit schwungvollen Tönen aus den 70er-Jahren einheizte. Danach entpuppte sich ein langjähriges hauptamtliches Mitglied überraschenderweise als Klaviervirtuose, der mit einem Piano-Potpourri musikalisch durch die 42 Jahre Scientology in Hamburg und in die Zukunft führte. Den Abschluss bildete der Auftritt eines Vaters mit seiner erwachsenen Tochter, die die Zuhörer mit Gitarrenklängen und ihren wunderbaren Stimmen verzauberten.

Besonders hervorgehoben wurde an diesem Abend die lokale Antidrogengruppe der Hamburger Gemeinde, die in diesem ihre Aufklärungsarbeit noch einmal verstärkt hat. Nachdem sie seit Anfang des Jahres schon mehr als 100.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt hatten, setzten sie sich anlässlich des Jubiläums (42 Jahre) das ehrgeizige Ziel, alleine im Monat Juni 42.000 Hefte zu verteilen. Die Hälfte des Zieles, mehr als 20.000 Hefte, ist bereits erreicht worden.

Am Dienstag, den 23. Januar findet ein spezieller Tag der offenen Tür unter dem Motto „Fakten über Drogen“ statt. Während an diesem Tag das Informationszentrum in der Eingangshalle der Scientology Kirche in ein Drogenaufklärungszentrum umgestaltet wird, wird abends um 19:00 Uhr noch eine spezielle Podiumsdiskussion zum Thema „Gibt es eine Lösung für das Drogenproblem?“ veranstaltet.

Eingeläutet wurde der Jubiläumsmonat mit einem Tag der offenen Tür am 5. Juni zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“, der von vielen Menschen genutzt wurde, um sich über die 21 Regeln des gleichnamigen Buches von L. Ron Hubbard zu informieren. Am darauffolgenden Tag waren die Mitglieder der lokalen „Der Weg zum Glücklichsein“-Gruppe in ein Hamburger Problemviertel gegangen, um dort die Büchlein zu verteilen, und hatten dabei zahlreiche interessante Gespräche geführt.

Die Scientology Kirche Hamburg ist jeden Tag geöffnet und jeder ist eingeladen, sich im Öffentlichkeitsinformationszentrum mit über 400 Filmen über die Scientology Religion und die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme zu informieren. Dazu zählen Programme zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe. Des Weiteren ist eine biografische Dokumentation über das Leben des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard zu sehen, der das Leben von Millionen von Menschen auf diesem Planeten positiv beeinflusst hat.

„Weg zum Glücklichsein“-Ausstellung lockt zahlreiche Besucher an

 

Am Freitag, den 05. Juni gab es einen speziellen Tag der Offenen Tür rund um das Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ in der Scientology Kirche Hamburg. In der Multimediaausstellung der Hamburger Kirche wurden die 21 Regeln des „Weg zum Glücklichsein“ auf den Bildschirmen gezeigt, die von zahlreichen interessierten Besuchern betrachtet wurden. Abgerundet wurde der Tag mit einer Diskussionsveranstaltung mit zwei Vertretern von Religionsgemeinschaften aus dem asiatischen Raum.

Die heutige Welt ist in fast jeder Hinsicht von einer moralischen und ethischen Krise epidemischen Ausmaßes betroffen. Eskalierende Verbrechen, der um sich greifende Drogenkonsum, politisches Fehlverhalten und der Vielzahl internationaler Konflikte liegen Unehrlichkeit und Unmoral als die eigentlichen Probleme zugrunde.

Das Büchlein „Der Weg zum Glücklichsein: Ein Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht“ wendet sich genau an diese Probleme und zeigt einen Weg auf, dem jede Person jeder Herkunft, jeder Kultur und jedes Glaubens folgen kann, um ein glücklicheres, erfolgreicheres und erfüllteres Leben zu führen. Es wurde von L. Ron Hubbard im Jahre 1981 geschrieben und ist heute in 112 Sprachen übersetzt und mehr als 100 Millionen Exemplare sind davon verteilt worden.

Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der PR-Beauftragte der Scientology Kirche Hamburg e.V. den Zuhörern das internationale Programm des „Weg zum Glücklichsein“ vor und informierte dabei über die einzelnen Bestandteile dieser Bildungsinitiative. Anschließend diskutierten ein Vertreter der Hindu-Gemeinde und einer südkoreanischen Religionsgemeinschaft über Wege zu einem glücklichen Leben. Auffallend war die Vielzahl an Übereinstimmungen in den Regeln ihrer Religionsgemeinschaft mit den Regeln aus dem „Weg zum Glücklichsein“. Dem Vertreter der Hindu-Gemeinde war es ein besonderes Anliegen auf die Gefahren des Alkohol- und Drogenkonsums hinzuweisen, der seiner Meinung nach zu starken Beeinträchtigungen des Bewusstseins einer Person führen. Der Vertreter der südkoreanischen Religionsgemeinschaft wiederum betonte den Schutz der Ehe und Familie und das es für eine harmonische und langlebige Partnerschaft von Wichtigkeit ist ein monogames Leben zu führen.

Am darauffolgenden Samstag verteilten dann eine Gruppe von Scientologen in einem Hamburger Problemstadtteil insgesamt 320 Hefte an interessierte Bürger. Dabei wurde bewusst das persönliche Gespräch gesucht, um aus erster Hand zu erfahren was die Alltagssorgen der Personen sind. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und es wurden viele informative Gespräche geführt.

Hamburger Dichterfreund begeistert mit der Darstellung des Schischyphusch

Am Dienstag, den 19. Mai war die Scientology Kirche Hamburg e.V. Gastgeber eines besonderen künstlerischen Abends. Ein Hamburger Dichterfreund unterhielt ein interessiertes Publikum mit einer humoristischen Lesung von Werken von Joachim Ringelnatz und Wolfgang Borchert. Höhepunkt des Abends war dabei die Lesung des Schischyphusch .
Der Schischyphusch oder “Der Kellner meines Onkels” ist eine heitere und humorvolle Kurzgeschichte. In dem Stück wird aus dem Blickwinkel eines kleinen Jungen das Zusammentreffen zweier ganz unterschiedlicher Menschen geschildert. Einzige Gemeinsamkeit der Beiden: Sie können das “s” nicht aussprechen und dieser Sprachfehler führt zu allerlei Missverständnissen. Die Aufführung des Stückes stellt eine große Herausforderung an den Schauspieler dar, die dieser jedoch mit viel Engagement und Können meisterte und dafür anschließend mit minutenlangem Beifall überschüttet wurde .
Abgerundet wurde der Abend noch mit einem Interview des Darstellers über den Beruf des Schauspielers und den Herausforderungen die jemand zu bewältigen hat, wenn er als Künstler seinen Lebensunterhalt verdienen will.
Dem Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard lag das Wohl eines Künstlers immer sehr am Herzen. Er selber war ein bekannter Autor und de facto hat er seine Forschungen durch seine Schriftstellerei finanziert. Zwischen 1929 und 1941 hat er 15 Millionen Wörter veröffentlicht, und sein Name war ein Synonym für populäre Erzählliteratur der 1930er und 1940er Jahre. Von ihm stammt auch die Aussage: “Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt”

„Fakten über Drogen“-Ausstellung in der Scientology Kirche Hamburg

 

Am 7. April veranstaltete die Scientology Kirche Hamburg einen speziellen Tag der Offenen Tür zu dem Thema „Fakten über Drogen“. Das Öffentlichkeitsinformationszentrum stand an diesem Tag ganz im Zeichen der Drogenaufklärung, wo Personen aus der Öffentlichkeit die Gelegenheit nutzten sich die Informationsdisplays anzuschauen und sich mit den verschiedenen Aufklärungsmaterialien einzudecken. Der Tag der Offenen Tür wurde am Abend mit einer speziellen Präsentation über eine der größten nicht-staatlichen Bildungsinitiativen zur Drogenaufklärung auf der ganzen Welt abgerundet.
Drogen sind das wohl zerstörerischste Element in unserer heutigen Kultur. Gemäß dem Weltdrogenbericht des Büros für Drogen und Kriminalitätsbekämpfung der Vereinten Nationen (ONDOC) aus dem Jahr 2014 gibt es über 300 Millionen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, die illegale Drogen konsumieren. Die am häufigsten konsumierte Droge ist Cannabis mit 178 Millionen Menschen. Besorgniserregend ist dabei der zunehmende Missbrauch unter Jugendlichen.
Jeder fünfte Hamburger Schüler nimmt Drogen. Das größte Problem in der Hansestadt stellt ebenfalls der Cannabis Konsum dar, aber auch der missbräuchliche Konsum von Alkohol. Am stärksten betroffen sind dabei die Schüler der 7 – 10 Klasse.
Die Scientology Kirche und ihre Mitglieder engagieren sich seit Jahrzehnten in der Drogenaufklärung und fördern diverse Programme zur Drogenaufklärung. Kern des Programms bilden die Fakten über Drogen Informationshefte, die in 17 Sprachen übersetzt sind und weltweit in 188 Ländern verteilt werden. Unter dem gleichnamigen Titel gibt es auch ein Handbuch für den Unterricht, dass von Pädagogen und Ausbildern verwendet wird, um über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren. Ein weiteres wichtiges Ausbildungsinstrument bildet die preisgekrönte Dokumentation : Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse, die Interviews mit ehemaligen Drogenkonsumenten präsentiert, die den Albtraum der Abhängigkeit überlebten und jetzt darüber sprechen, so dass Jugendliche die Wahrheit über den Drogenmissbrauch erfahren.

Öffentlichkeit voll des Lobes über Drogenpräventionsarbeit

Am vergangenen Wochenende waren erstmals im Jahr 2015 Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ mit einem Informationsstand in Hamburg präsent, um die Öffentlichkeit über die negativen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren. Bei dieser Aktion wurden mehr als 1.000 Drogenaufklärungshefte verteilt und mit insgesamt fast 45.000 verteilten Heften in den ersten drei Monaten des Jahres setzen die engagierten Mitglieder der Hamburger Gruppe ein Ausrufezeichen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch.
Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind immer wieder ausgesprochen positiv und die Gruppenmitglieder werden ermutigt mit ihrer Arbeit fortzufahren. So erzählte beispielsweise eine Mutter, dass sie ein Heft „Fakten über Drogen“ vor mehreren Jahren ihrem jugendlichem Sohn gegeben hatte, der sich daraufhin entschieden hat ein drogenfreies Leben zu führen und die Mutter ist sehr dankbar dafür, dass er weiterhin den Drogen fern bleibt.
Voller Stolz berichtete ein Gruppenmitglied, dass sie bei einer kürzlichen Verteilaktion zufällig in ein Gespräch mit einem Passanten verwickelt wurde, der sich später als Drogenfahnder zu erkennen gab und der voll des Lobes über die Aufklärungshefte war. Er nutzt die Hefte in seiner Drogenaufklärungsarbeit, um Menschen über Drogen aufzuklären.
Die ursprünglich von der Scientology Kirche ins Leben gerufene Initiative „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ erfreut sich breiter Unterstützung vieler gesellschaftliche Gruppen auf der ganzen Welt und mit mehr als 62 Millionen verteilten Aufklärungsheften aus der Serie „Fakten über Drogen“ wird die Botschaft ein drogenfreies Leben zu führen unermüdlich weiter verbreitet. Die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Drogenkonsum ist und bleibt Aufklärung. Aus diesem Grunde findet anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2015 ein spezieller Tag der offenen Tür in der Scientology Kirche Hamburg e.V. statt. Das multimediale Informationszentrum der Scientology Kirche Hamburg wird an diesem Tag in eine Ausstellung zum Thema Drogenaufklärung umfunktioniert. Abends um 19.00 Uhr gibt es zudem ein Vortrag bei dem die gesamte Drogenaufklärungskampagne mit allen ihren Bestandteilen vorgestellt wird.