Scientology Lebensverbesserungszentrum in Johannisburg eröffnet

Ein großes Scientology Lebensverbesserungszentrum wurde im Frühjahr 2010 zu den Klängen traditioneller afrikanischer Musik in der Bahnhofsstrasse von Johannesburg eröffnet. Nahezu 1000 Personen, darunter Universitätsstudenten, lokale Vertreter der Gemeinde und Regierungsvertreter, Künstler und örtliche Scientologen nahmen an den Eröffnungsfeierlichkeiten teil. Das neue Gemeindezentrum bietet praktische Lebensverbesserungskurse an, darunter wie man seine Kommunikationfertigkeiten verbessert, den Kurs Lernen wie man lernt, Anleitungen zur Lösung von Konflikten, wie man seine Ziele erreicht oder auch wie man persönlichen und arbeitsbezogenen Stress überwindet.

Nahe der Universität von Witswatersrand (WITS) im Bezirk Braamfontein der Stadt gelegen ist das Zentrum für eine multikulturelle Gemeinde da, deren gemeinsames Ziel im Motto des Bezirks ausgedrückt wird: „Der Ort, an dem Leute zu größeren Höhen aufsteigen.“ Der Direktor des Lebensverbesserungszentrums, Edmund Dladlu, der auch durch die Eröffnung führte, sicherte zu, mit der örtlichen Gemeinde zusammen zu arbeiten, um dieses Motto zu einer Realität werden zu lassen.

Unter den speziellen Gastsprechern, welche die Vielfalt des Bezirks widerspiegelten, befand sich auch Kommandant Eddie Mboweni vom Hillbrow Polizeirevier, der von der Partnerschaft seiner Dienststelle mit der Kirche bei der Anti-Drogen-Kampagne und der Menschenrechtskampagne sprach. Er sagte: „Das Zentrum hier ist gut gelegen, und wir freuen uns darauf, in diesem Bereich zusammen mit der Kirche an Programmen zu arbeiten, die dabei helfen, die Verbrechen zu bekämpfen und die Qualität des Lebens für die Bürger verbessern. Die in diesem Bezirk durchgeführten Kampagnen helfen, Verbrechen zu reduzieren und unseren Gemeinschaftssinn zu fördern. Es ist unser Wunsch, dass wir bei diesen wichtigen Aufgaben zusammenarbeiten.“

Scientologe und Musikproduzent Robin Hogarth beschrieb, wie Scientology ihm dabei geholfen hat, die Musik von Südafrika zu einem großen Publikum zu bringen und “Blessed” und “African Spirit” mit dem Soweto Gospel Chor zu produzieren; diese beiden Alben bekamen Grammy Awards für das Best Traditional World Music Album in den Jahren 2007 und 2008 .

Frau Phulzile Zuma, Tochter des Präsidenten Jacob Zuma hob in ihrer Rede besonders den nicht-religiösen Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“ hervor, und wie dieses Buch den Studenten, der Gemeinde und der Welt helfen kann.

Das Parlamentsmitglied Setlamorago Thobejane, König des Pedi Stamms, Generalsekretär des Kongresses der traditionellen Führer und Vorsitzender des Instituts afrikanischen Königtums, würdigte insbesondere L. Ron Hubbard für seine humanitären Errungenschaften.

Die Zeremonie schloss mit dem traditionellen Durchtrennen des roten Bandes, welches die offizielle Eröffnung des Zentrums verkündete. Hunderte interessierter Leute strömten herein, um das Öffentlichkeitszentrum zu besichtigen und um die Filme und Multimedia-Präsentationen zu sehen, welche die Lehre und die Praktiken der Scientology und das Leben und die Leistungen von L. Ron Hubbard, dem Stifter der Scientology Religion, beschreiben. Gezeigt werden dort auch die humanitären Aktivitäten der Kirche, einschließlich des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mit seinen Goodwill-Touren und der Katastrophenhilfe überall in Afrika und rund um die Welt.

Mexiko-City erhält neue Scientology Kirche

Angeführt von einem 30-Mann Mariachi-Orchester und farbenfrohen traditionellen Tänzern nahmen 7.000 Scientologen und Gäste bei der Eröffnung der neuen, großen Scientology im Herzen von Mexiko City teil. Mr. David Miscavige, Vorsitzender des RTC (Religious Technology Center) und geistliches Oberhaupt der Scientology Religion, führte durch die Feierlichkeiten.

Die Feierlichkeiten kennzeichnen den Abschluss eines umfassenden Wiederaufbaus und die Gestaltung des Mexico City Juarez Building. Das sechsstöckige neue Gebäude der Scientology Kirche steht direkt neben Mexiko’s Fine Arts Palace und den benachbarten Oberstem Gerichtshof, der Nationalbank und dem Nationalen Palastmuseum.

Um allen Menschen die Scientology Religion zu zeigen, beinhaltet der neue Bau ein umfassendes Informations-Zentrum mit 17 Multimedia-Displays, die verschiedene Videos ausstrahlen. Präsentiert und illustriert werden ausführlich die Scientology Religion, das Leben des Religionsgründers L. Ron Hubbard und die volle Bandbreite der vielen sozialen Programme und Engagements der Kirche. Die Videos bieten eine kurze aber prägnante Darstellung der Scientology Religion für jeden, den es interessiert.

David Miscavige gab während der Feierlichkeiten eine Beschreibung der positiven Auswirkungen der Scientology Kirchen auf die Gemeinden: „Nutzen Sie diese Idealen Kirchen und verwenden Sie sie, wozu sie bestimmt sind. Sie sagen, es gibt Drogenmissbrauch da draußen? Dann haben Sie jetzt die nötigen Mittel, um eine drogenfreie Welt zu kreieren. Sie sagen es gibt Kriminalität und Grausamkeit da draußen? Gut, dann haben Sie jetzt den „Weg zum Glücklichsein“, um die Selbstachtung und Güte jedes Menschen aufzubauen. Dann sagen Sie, sie haben Armut und Elend in dieser Stadt? Jetzt haben Sie die Methoden für Ausbildung und Alphabetisierung, die zum Wohlstand und Überfluss führen kann.“

Herr Alejandro Rojas Dias Duran, Minister für Tourismus der Stadt Mexiko, erklärte im Namen der Stadt: „Wir sind zuversichtlich, dass Scientology in Mexiko positiv dazu beitragen wird, eine Umgebung zu schaffen, wo Menschen aller Altersgruppen, Rassen und Religionen eine neue Zukunft des Friedens und Wohlstands, ohne Kriminalität, Gewalt und ohne Drogen erwarten können.“

Herr Ricardo Guzman Wolffer, Richter des Bundesverwaltungsgerichts und renommierte Autor, äußerte die große Bedeutung die Scientology für die Zukunft Mexikos und der Welt haben wird: „Heute öffnen wir die Türen dieser schönen neuen Scientology-Kirche, die ich als eine Verpflichtung an L. Ron Hubbard sehe, seine Botschaften hinaus zu tragen. Diese Ideale Kirche gibt jedem die Chance, die Wahrheit heraus zu finden. Sie ist das Eingangstor zu einer neuen Zukunft.“

Dr. Jesus Corona Osornio, Doktor der Philosophie und Religion, beschrieb die Rolle von Scientology in der Gesellschaft wie folgt: „Diese neue Scientology-Kirche repräsentiert das moderne, multikulturelle Mexiko von heute. L. Ron Hubbard hat einen neuen und revolutionären Ansatz zur Spiritualität. Als Ingenieur setzt er exakte, technologische Werkzeuge ein, um geistige Phänomene genau zu erläutern.„

Zum Abschluss der Einweihungsfeier bedankte sich David Miscavige bei allen Anwesenden, dass sie es möglich gemacht haben, eine so großartige Ideale Kirche zu kreieren. Er lud alle ein, das fünfstöckige Gebäude sofort zu besichtigen inklusive der neuen Kapelle, Bibliothek mit allen religiösen Schriften und Vorträgen von L. Ron Hubbard, einer Vielzahl verschiedener Räume für Seminare, Filmvorführungen, Räume für soziale Projekte und die Seelsorge.

Scientology Goodwill Tour in Papua-Neuguinea

Im Juni 2010 erreichte die Südpazifik Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Papua-Neuguinea. Die Tour wurde willkommen geheißen bei Offiziellen und Würdenträgern des Landes und der lokalen Tanzgruppe Conchoo Dance Group, die bei der Eröffnungszeremonie einen traditionellen Tanz vorführte. Bei den Eröffnungsreden war das Schwerpunkt Thema die Bekämpfung des Analaphabetentums and der Armut im Lande.

Papua-Neuguinea ist nach Indonesien und Madagaskar der drittgrößte Inselstaat der Welt und liegt im Pazifik. Ein großer Teil der Bevölkerung ist von Analphabetismus betroffen, insbesondere Frauen. Das Land ist ein Land mit extremer sprachlicher Vielfalt. Unter den rund 6 Millionen Einwohnern werden Schätzungen zufolge etwas 826 Sprachen gesprochen.

Eines der zentralen Ziele der Vereinten Nationen ist es das Bildungsniveau zu verbessern und die Armut zu bekämpfen. Von allen pazifischen Inselstaaten liegt in Papua-Neuguinea sowohl der Lebensstandard als das Bildungsnieveau am unteren Ende. 30 % der Bevölkerung leben von weniger als einem Dollar am Tag. Die Goodwill Tour der Ehrenamtlichen Geistlichen hat sich deswegen besonders zum Ziel gesetzt hier Hilfestellung zu leisten, indem freie Seminare und Kurse an Lehrkräfte und Studenten auf der ganzen Insel angeboten werden.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard 1976 ins Leben gerufen. In seinem Aufsatz „Einfluß der Religion in der Gesellschaft – Die Rolle des ehrenamtlichen Geistlichen“ definiert L. Ron Hubbard den ehrenamtlichen Geistlichen als „jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.“ Scientology Kirchen und Missionen bieten Ausbildung über das Know-How eines ehrenamtlichen Geistlichen an und sponsern verschiedene ehrenamtliche Aktivitäten in ihren jeweiligen Gebieten.

Im Jahre 2004 gab das kirchliche Oberhaupt der Scientology Kirche Herr David Miscavige den Startschuss zu den Ehrenamtlichen Geistlichen Goodwill Touren. Teams von ehrenamtlichen Helfern reisen mit dem bekannten gelben Zelt in die verschiedensten Gebiete und Länder, einschließlich Süd- und Westafrika, Südostasien, Indien, den Südpazifik, Sibirien und auch Latein-Amerika.

Mehr Informationen unter www.volunteerministers.org

Scientology Kirchen unterstützten den Welt-Anti-Drogen-Tag der Vereinten Nationen

Der 26. Juni ist der Welt-Anti-Drogen-Tag, offiziell auch „International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking“ der Vereinten Nationen. Scientology Kirchen auf der ganzen Welt führten anläßlich dieses Tages Aktions-Veranstaltungen zur Drogenaufklärung in den verschiedensten Städten durch. In Deutschland fanden diese Veranstaltungen u.a. in Hamburg, Berlin, Stuttgart, München, Frankfurt und Düsseldorf statt. Bei dem Informationsstand in der Hamburger Innenstadt wurden nahezu 1000 Flyer und Drogenaufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ an interessierte Bürger verteilt.

Laut Weltdrogenbericht 2005 des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) konsumieren weltweit schätzungsweise 200 Millionen Menschen illegale Drogen, d.h. fast 5 % der Weltbevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren. 162 Millionen Menschen konsumieren Cannabis (Marihuana oder Haschisch), die verbreitetste illegale Droge.

Man schätzt, dass Alkohol- und Drogenmissbrauch die Gesellschaft jährlich ungefähr 220 Milliarden Euro kosten. Drogenabhängige verursachen 300% höhere Ausgaben im medizinischen Bereich. Ihre Produktivität ist ein Drittel niedriger und sie erscheinen mit 2,5-fach höherer Wahrscheinlichkeit 8 oder mehr Tage pro Jahr nicht an ihrem Arbeitsplatz.

Es ist daher von höchster Wichtigkeit, insbesondere Kinder und Jugendliche über Drogen aufzuklären, bevor sie beginnen, Drogen zu konsumieren. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass junge Menschen, die bis zum 21. Lebensjahr keine illegale Drogen genommen haben, dies höchstwahrscheinlich nie tun.

Der Schlüsselfaktor in der Drogenpräventionsarbeit ist also die Aufklärung. So entstand aus der internationalen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“, die u.a. auch von Mitgliedern der Scientology Kirche unterstützt wird die „Foundation for a Drug-Free World“, die weltweit aktiv ist. In den vergangenen Jahren wurde die Informationsreihe Fakten über Drogen zusammengestellt, die aus 13 Einzelheften bestehen und Informationen zu Cannabis, Alkohohl, Ecstasy, Kokain, Crack, Heroin, Crystal Meth, LSD u.a. bereitstellen. Die Hefte sind in 22 Sprachen kostenlos erhältlich und können über die Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de oder www.drugfreeworld.org bestellt werden. Zusätzlich zu den Heften wurde eine 1 Stunde 42 Minuten umfassende Dokumentation mit den Titel „Die Fakten über Drogen“ produziert. Die DVD ist ein sachlicher Bericht darüber, was Drogen sind und was sie dem Körper und Verstand antun – berichtet von jenen, die es erlebt haben, die sie genommen haben, um darüber anderen zu berichten.

Der Welt-Anti-Drogen-Tag wurde im Dezember 1987 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen durch die UN Resolution 42/112 festgelegt und richtet sich gegen den Missbrauch von Drogen. Die Zielsetzung ist das Schaffen einer drogenfreien Gesellschaft.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche in der nächsten Phase der Katastrophenhilfe in Haiti


Auch vier Monaten nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 7, das die Hauptstadt Port-au-Prince schwer verwüstete, setzt das Katastrophenhilfe-Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen seine Arbeit in Krankenhäusern und Ambulanzen fort. Gleichzeitig werden Katastrophenhelfer, Flüchtlinge, Lehrer und Studenten ausgebildet und bei den Wiederaufbau arbeiten Hilfe geleistet. Seit dem 12. Januar 2010 haben mehr als 300 Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 21 Ländern mehr als 300.000 Menschen geholfen, darunter Tausenden von Waisen. Die Unterstützung erfolgte in Form von Unterkunft, Nahrung, medizinischer Versorgung, Ausbildung und der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen.

Innerhalb einer Woche nach dem katastrophalen Tag charterte die Scientology Kirche den ersten von sechs Flügen, die 369 medizinische Fachkräfte und Katastrophenhelfer gemeinsam mit Ehrenamtlichen Geistlichen nach Haiti brachten. Ferner wurden 263.000 Pfund Nahrungsmittel, medizinische und andere Versorgungsmittel in das Land geflogen, welches vor Ort an Flüchtlinge, Wohltätigkeitsorganisationen, Schulen, Krankenhäuser und Ambulanzen verteilt wurden.

Da die medizinische Infrastruktur zusammengebrochen war, assistierten die Ehrenamtlichen Geistlichen bei Operationen, halfen Babys zur Welt bringen, organisierten medizinische Transporte und kümmerten sich um die Patienten. Wochenlang arbeiteten Scientology Geistliche im Allgemeinen Krankenhaus von Port-au-Prince, im Zeltkrankenhaus der Universität von Miami sowie in behelfsmäßigen Krankenhäusern und Ambulanzen rund um die Stadt. Ein Team unterstützte eine haitianischen Hilfsorganisation, ein Waisenhaus wieder aufzubauen, das sich jetzt um 111 Waisen kümmert.

Andere Ehrenamtliche Geistliche gaben organisatorische und logistische Unterstützung in Flüchtlingslager in Port-au-Prince und entlegene Städte und haben dabei geholfen, acht Camps um Haiti herum aufzubauen, einschließlich eines an der Grenze zur Dominikanischen Republik. Sie haben auch mehr als 281 haitianische Teams von Ehrenamtlichen Helfern ausgebildet, die sich ihnen angeschlossen haben, um in der Nachbarschaft und Flüchtlingslagern in der gesamten Region Hilfe zu leisten.

Die nächste Phase der Hilfe für Haiti besteht darin mitzuhelfen das Land langfristig wieder aufzubauen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen arbeiten hier eng mit den Einheimischen zusammen, bauen Unterkünfte und sind behilflich das Wasser- und Abwassersystem wieder funktionstüchtig zu bekommen.

Weitere Informationen über die Scientology Haiti Katastrophenhilfe unter blog.volunteerministers.org

Scientologen in Hamburg fahren entschlossen mit Drogenpräventionsarbeit fort

Mit einem Drogen-Aufklärungsstand am Wochenende im Bezirk Hamburg-Altona fuhren Anti-Drogen-Aktivisten der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ fort die Menschen von Hamburg über die zerstörerischen Auswirkungen des Drogenkonsums aufzuklären. Hunderte von kleinen Heften, die Fakten über Haschisch, Alkohohl, Ecstay, Kokain, Crack, Crytal Meth, Schüffelstoffe, Heroin oder auch LSD zeigen wurden an Interessierte kostenlos verteilt.

Die Informationssuchende kommen aus allen Teilen der Bevölkerung: Jugendliche, die diese Hefte ihren Freunden geben wollen, betroffene Eltern, Lehrer, aber auch Personen, die selber in der Drogenprävention tätig sind und denen es an geeigneten Aufklärungsmaterialien fehlt. Auf großes Interesse bei der letztgenannten Gruppe stieß die DVD „Die Fakten über Drogen“. Die DVD, die eine Stunde und 40 Minuten umfasst, ist ein sachlicher Bericht darüber, was Drogen sind und was sie dem Körper und dem Verstand antun – berichtet von jenen, die es erlebt haben, die sie genommen haben, um darüber anderen zu berichten.

Drogen sind im Grunde Gifte. Die genommene Menge bestimmt die Wirkung. Eine kleine Menge wirkt stimulierend (macht aktiver). Eine größere Menge wirkt sedierend (dämpfend). Eine noch größere Menge führt zu einer Vergiftung und kann tödlich sein. Dies gilt für jede Droge. Verschienden ist nur die für den jeweiligen Effekt nötige Menge.

Aber viele Drogen haben noch eine andere Wirkung. Sie wirken direkt auf den Verstand. Sie können die Wahrnehmungen einer Person verzerren. Als Folge davon können die eigenen Reaktionen sonderbar, unangemessen, irrational oder sogar destruktiv sein. Drogen blockieren sämtliche Sinneswahrnehmungen – sowohl die erwünschten als auch die unerwünschten. Während sie kurzfristig Schmerzen lindern können, zerstören sie die eigenen Fähigkeiten und die Aufmerksamkeit und vernebeln die Sinnen.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“, die ursprünglich von Mitgliedern der Scientology Kirche gegründet wurde, engagiert sich bereits seit mehr als 20 Jahren in der  Drogenaufklärung und -prävention.

Informationsstand für Menschenrechte ein großer Erfolg

Auf großen Zuspruch stieß am Pfingstwochenende ein Informationsstand der Gruppe „Jugend für Menschenrechte“ in der Hamburger Innenstadt. Innerhalb von kürzester Zeit wurden mehrere Hundert Flier und Broschüren zu der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an interessierte Bürger herausgegeben. Zahlreiche Menschen unterzeichneten auch eine Petition, die fordert dafür zu sorgen, dass dieses Menschenrechtsdokument „verbreitet, ausgelegt, gelesen und erläutert wird, vor allem in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen…“

Als im Juni 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen angenommen wurden, gehörten nur 58 diesem Gremium an. Heute gibt es 192 Mitgliedstaaten. Trotzdem leiden noch immer Millionen Menschen, weil ihre Rechte nicht akzeptiert werden. Obschon das Recht auf genügend Nahrung in der Allgemeinen Erklärung verankert ist, erleiden jeden Tag über 15 000 Kinder den Hungertod. Die Erklärung schützt auch das Recht, sich frei auszudrücken, doch sind Tausende nur deshalb inhaftiert, weil sie Dinge sagten, die sie für wahr halten. Die Erklärung untersagt auch die Sklaverei, und doch leben heute 27 Millionen Menschen als Sklaven – mehr als doppelt so viele wie in den alten Zeiten des Skavenhandels. Und mehr als eine Milliarde Menschen können nicht lesen, obwohl die Erklärung das Recht auf Bildung mit einschließt.

Neben dem schon früher veröffentlichten Heft „Was sind Menschenrechte“ wurde am Samstag erstmals auch das neue Heft „Die Geschichte der Menschenrechte“ verteilt. Auf 27 Seiten wird u.a. ein Überblick über den Hintergrund der Menschenrechte als auch die geschichtliche Entwicklung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gegeben. Zu den Meilensteinen der Menschenrechte zählen:

1215: Die Magna Carta – durch sie wurden Menschenrechte festgelegt und zur damaligen Zeit der König dem Gesetz unterworfen.

1628 : Die Petition of Right – sie legte die Rechte und Freiheiten der Menschen gegenüber der britischen Krone dar.

1776: Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten – sie verkündete das Recht zu leben, frei zu sein und nach Glück zu streben.

1789: Die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte – sie legte in Frankreich fest, dass vor dem Gesetz alle Bürger gleich sind.

1948: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – die erste Festlegung der 30 Rechte, die für jeden Menschen gelten.

Die Kampagne zur Bekanntmachung und Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird, neben vielen anderen Gruppen auch entschieden von der Scientology Kirche unterstützt.

Mehr Informationen über Jugend für Menschenrechte erhalten Sie auf der Web-Site www.youthforhumanrights.org oder www.jugend-fuer-menschenrechte.de

65.000 km lange Welt-Tour für Menschenrechte zu Ende gegangen

Vor kurzem ging die siebte, jährlich stattfindende Youth for Human Rights International (YHRI) World Tour in Los Angeles zu Ende, nachdem sie in 80 Tagen 65.000 Kilometer durch verschiedene Länder zurück­gelegt hatte. Die Betonung der diesjährigen Tour lag auf das internationale Jahr der Jugend der Vereinten Nationen.

Während der Tour traf man sich mit führenden Persönlichkeiten des öffentlichen und privaten Lebens in 13 Ländern ein­schließlich Mexiko, Guatemala, Brasilien, Südafrika, Portugal, Italien, Griechenland und Japan, um Aktionen zu planen und auszuführen, wie Menschenrechts­ver­letzungen gegen Kinder und Jugendliche ausgerottet werden können.

Obwohl die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte die Freiheit von Armut umfasst und Kinderarbeit und Sklaverei verbietet, sind geschätzte eine Million Kinder in den Sex-Handel gezwungen, über 300.000 Kinder, von denen einige erst 8 Jahre alt sind, dienen in Streitkräften oder bewaffneten Rebellengruppen, und 15 Millionen verhungern jedes Jahr.

„Unsere Ausbildungsmaterialien für Menschenrechte nehmen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UDHR) und ermöglichen es mittels einfacher Sprache und Videos jeder­mann, die 30 Grundrechte, die in diesem Dokument bewahrt werden, zu lehren oder zu lernen,“ sagte Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von Youth for Human Rights Interna­tio­nal (Jugend für Menschenrechte International).  „Diese Materialien helfen den Jugendlichen und Kindern, ihre eigenen Rechte und jene der Gleichaltrigen nicht nur zu verstehen und zu verteidi­gen, sondern machen die Menschenrechte für Leute jeden Alters real. Indem sie die YHRI DVDs anschauten und unsere Broschüren lasen, wurden viele dazu ange­regt zu­sam­menzuar­bei­ten, etwas Wirksames gegen die sozialen Ungerechtigkeiten zu unternehmen, die den Missbrauch der Menschenrechte fortdauern lassen.“

Shuttleworth und ihr Team trafen in diesem Jahr mit Vertretern von nationalen und staatlichen Menschenrechts­kommissionen, mit Geschäfts-und Religionsführern und Pädagogen aus 13 Län­dern zusammen und bildeten Partnerschaften, indem sie sie mit den YHRI Ausbildungsmaterialien für Menschenrechte zur Verwendung in ihren eigenen Kampagnen versorgten. Sie hielten Semi­nare und Vorträge an 15 Universitäten und 21 Highschools und Grundschulen, um die Jugend direkt mit ihrer Nachricht zu erreichen.

Shuttleworth ließ sich vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard inspirieren, der einst schrieb, „Men­schenrechte müssen als Tatsache verwirklich werden, nicht als idealistischer Traum“.

YHRI ist darauf spezialisiert, Jugendliche zu ermutigen aktiv zu werden, um eine spürbare Veränderung der Menschenrechtssituation zu bewirken. Dies wird mit Hilfe der neuen Partnerschaften erreicht, die auf der diesjährigen Tour geschmiedet wurden. Heute sind bereits Jugendliche in 329 Gruppen aus 105 Nationen organisiert, die diese Bildungsinitiative durchführen.

Mehr Informationen über Jugend für Menschenrechte erhalten Sie auf der Web-Site www.youthforhumanrights.org oder www.jugend-fuer-menschenrechte.de

Chile: Ehrenamtliche Geistliche der Scientology helfen Erdbeben- und Tsunami-Opfern

In den frühen Stunden des 27. Februar 2010 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,0 Chile. Die Haupterschütterung verursachte einen Tsunami, durch den Hunderte von Menschen getötet wurden, und wirkte sich auf mehr als 2 Millionen Menschen in verschiedenen Städten dieses Landes aus. Die Stadt, die hauptsächlich betroffen wurde, war Concepción, die zweitgrößte Stadt des Landes, etwa 500 km von Santiago entfernt, der Hauptstadt Chiles. Der Verbund der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology mobilisierte chilenische Ehrenamtliche Geistliche in Santiago und Rancagua, einer Stadt etwa 360 km nordöstlich von Concepción.

Seit Anfang März arbeiten Ehrenamtliche Geistliche der Scientology mit dem Roten Kreuz, chilenischen Pfadfindern und anderen Organisationen in Chile zusammen, um für die betroffenen Bereiche nötige Hilfe zu organisieren und zu leisten. Ehrenamtliche Geistliche der Scientology aus Venezuela, Argentinien und Mexiko schließen sich den Teams an.

Im März und April 2010 halfen Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Erdbeben- und Tsunami-Opfern in verschiedenen Lagern in der Nähe von Concepción, Rancagua und der vom Tsunami beschädigten Hafenstadt Talcahuano. Neben spiritueller Unterstützung, grundlegender medizinischer Versorgung und der Verteilung von Hilfsgütern arbeiten Ehrenamtliche Geistliche der Scientology weiter mit der chilenischen Marine zusammen, um Unterkünfte aufzustellen und Häuser wiederaufzubauen. Ein Team aus Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology in der Provinz Concepción führt Aufräumungsarbeiten durch, entfernt Schutt von Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden, um öffentliche Dienste wiederherzustellen.

Bis Mai 2010 geben mehrere Teams aus Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology weiterhin Erdbeben- und Tsunami-Opfern in Chile benötigte Unterstützung.

Scientology Goodwill Tour in Russland nach 4 Jahren beendet

Ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus Russland hat vor kurzem ihre 4- jährige Goodwill Tour über 10 Zeitzonen und 34.000 km beendet. Die Tour startete im August 2006 in Moskau und führte entlang der Transsibirischen Eisenbahn. Bei den verschiedenen Stopps gaben die Ehrenamtlichen Geistlichen Vorträge, Seminare und Kurse an über 8.000 Menschen. Basierend auf den Werkzeugen aus dem Scientology Handbuch bildeten die Scientologen Ehrenamtliche Geistliche aus und etablierten neue Gruppen, die damit fortfahren Hilfe in ihren Gemeinden zu geben.

Am 1. August 2006 bestieg ein 20-köpfiges Team Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher die Transsibirische Eisenbahn in Moskau und fuhren zunächst eine Strecke von fast 10.000 km an den Seehafen von Wladiwostok am Pazifischen Ozean. In den Sommermonaten wurde das 315 qm große gelbe Zelt an den Haltepunkten aufgestellt. Informationstafeln zeigen den Besuchern Lösungswege auf, die sie lernen können.

Durch ihre Ausbildung in den spezifischen Techniken des Scientology Handbuchs lernten die Teilnehmer an den angebotenen Seminaren die Grundlagen, die in jedem Bereich des Lebens Anwendung finden. Durch die geübte Benutzung dieser praktischen Werkzeuge können sie zu vielen Schwierigkeiten des Lebens Antworten liefern – von der Rettung fehlgeschlagener Studenten oder dem Drogenentzug bis hin zu Linderung des Traumas nach einer körperlichen Verletzung, der Lösung zwischenmenschlicher Beziehungen oder Konflikten.

Der Leiter der Transsibirischen Goodwill Tour Sergey Nikitin sieht sein Engagement einzig unter dem Ziel den Menschen vor Ort direkt zu helfen. Die Kampagne der Ehrenamtlichen Geistlichen steht unter dem Motto : „Man kann immer etwas tun“. Damit auch nach der Abreise aus den verschiedenen Orten sichergestellt ist, dass die ehrenamtliche Hilfe fortgesetzt wird, wurden neue Gruppen etabliert und Menschen vor Ort als Ehrenamtliche Geistliche ausgebildet.

Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen wurde von L. Ron Hubbard Mitte der 70er Jahre ins Leben gerufen und überschreitet die nationalen, ethnischen, politischen und religiösen Grenzen in über 150 Ländern, um Menschen in der Not aus ihren Schwierigkeiten zu helfen und wieder Ordnung, Würde und Glück in ihr Leben zu bringen.

Mehr Informationen zu dem Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen unter www.volunteerministers.org