Author: Frank Busch

Veröffentlichung einer neuen Scientology Broschüre zum Internationalen Tag des Glücks

Eine neue Broschüre über die Kampagne Der Weg zum Glücklichsein wurde von der Scientology Kirche anlässlich des „International Happiness Day“ herausgegeben, um dazu beizutragen, das Ziel dieses neuen Gedenktages der Vereinten Nationen zu unterstützen.

Zu Ehren des ersten Internationalen „Tages des Glücks“ am 20. März 2013 hat die Scientology Kirche eine neue Broschüre veröffentlicht, mit der sie ein Instrument zur Verfügung stellt, das helfen kann, das Ziel dieses Gedenktages zu erreichen. Die Broschüre wird an einzelne Personen, NGOs und staatlichen Organisationen in Ländern auf der ganzen Welt verschickt. Der Titel der Broschüre lautet: Wie wir helfen – Der Weg zum Glücklichsein: Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung.

Am 28. Juni 2012 verkündete die Generalversammlung der Vereinten Nationen den Internationalen Tag des Glücks, der jedes Jahr auf der ganzen Welt am 20. März gefeiert wird, um daran zu erinnern, dass „Glück ein grundlegendes Ziel des Menschen“ ist.

Die Möglichkeit, Glück zu genießen, ist jedoch zu oft bedroht durch eine moralische und ethische Krise, die epidemische Ausmaße annimmt, sowie durch ausufernde Kriminalität, Drogenmissbrauch, Gier, politisches Fehlverhalten und internationale Konflikte. All dies sind die Folgen von Unehrlichkeit und Unmoral, die Glück vereiteln.

Der von dem Autoren, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard verfasste Weg zum Glücklichsein: Ein Leitfaden zu besserem Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht befasst sich mit der Ursache dieser Probleme. Er ist ein überkonfessioneller Moralkodex, der auf gesundem Menschenverstand beruht und der jeder Person, gleich welcher Herkunft, Kultur oder Religion, einen Weg aufzeigt, dem sie folgen kann, um ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu erreichen.

Seit seiner Veröffentlichung um Jahr 1981 ist die Popularität dieses Werkes enorm gewachsen. Es ist mittlerweile in 109 Sprachen übersetzt und in über 100 Millionen Exemplaren in 205 Ländern und Hoheitsgebieten verteilt worden.

Die zum Tag des Glücks veröffentlichte Broschüre beschreibt die Verwendung des Wegs zum Glücklichsein zu Hause, am Arbeitsplatz, in von Verbrechen heimgesuchten Stadtvierteln und in Zeiten des Aufruhrs und Kriegs, um Konflikte und Gewalt zu verhindern und Ruhe, Toleranz und Respekt aufzubauen. Die preisgekrönte Verfilmung des Buches Der Weg zum Glücklichsein beschreibt, wie Erzieher, Berater, Eltern sowie Bürger- und Gemeindegruppen das Büchlein in ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen verwenden können. Die Weg zum Glücklichsein Website und Online-Bildungs-iPad-App sind eine weitere Möglichkeit, sich dieses Werkzeug zunutze zu machen.

Scientology: Wie wir helfen – Der Weg zum Glücklichsein: Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung ist Teil einer Reihe von Broschüren der Church of Scientology International, um Anfragen nach Informationen über die Scientology Religion und ihre weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Programme zur Verbesserung der Gesellschaft nachzukommen.

Scientology Kirche vom Abgeordnetenhaus in Hawaii ausgezeichnet

 

Resolution des Abgeordnetenhauses von Hawaii vom 14. März 2013 bestätigt die Scientology Kirche „für ihre humanitäre und gemeinnützige Arbeit rund um den Globus“.

Das Abgeordnetenhaus von Hawaii überreichte der Scientology Kirche und den hawaiischen Scientologen am 14. März 2013 ein Certificate of Commendation als Anerkennung für das Engagement der einzelnen Mitglieder in ihren Gemeinden und die Arbeit der Kirche für „die Menschenrechte und ihre sozialen Verbesserungsprogramme rund um den Globus“.

Die Ehrung, die von der hawaiischen Abgeordneten Rida Cabanilla durchgeführt wurde, würdigte die Arbeit der Scientologen, die „über 27 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit in ihren Gemeinden für humanitäre Programme geleistet haben“. Die Auszeichnung erwähnt insbesondere die „Programme für den Erhalt und Ausbau der Menschenrechte“, „das Drogenaufklärungsprogramm der Kirche“ als „eine der größten Drogenaufklärungsinitiativen in der Welt“, die Drogenrehabilitationsarbeit, die eine Methode zur Verfügung stellt, die „vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um Süchtigen ohne Ersatzdrogen oder Medikamente beim Entzug zu helfen“. Des Weiteren werden die Verteilung des „Wegs zum Glücklichsein“ durch Scientologen erwähnt, die „zur Senkung der Kriminalitätsrate führte und Ruhe und Glück in Bereiche brachte, die zuvor in Aufruhr waren“ sowie „das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die als Freiwillige auf der ganzen Welt humanitäre Hilfe und Unterstützung in die Gemeinden brachten, die durch Naturkatastrophen verwüstet wurden“.

Einzelne hawaiische Scientologen, die für ihren Einsatz bestätigt wurden, waren Amanda Barefoot für ihre Arbeit mit jungen Menschen zur Verbesserung ihrer Lese- und Schreibfähigkeit und ihrer Fähigkeit, das anzuwenden, was sie gelernt haben, um so ihr vollständiges Potenzial entwickeln zu können, Sakura Thompson für ihre Arbeit mit dem von der Kirche unterstützten Aufklärungs- und Präventionsprogramm „Fakten über Drogen“, das hawaiischen Jugendlichen hilft, ein drogenfreies Leben zu führen, und Hilu Hanson, die Jugendliche über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte informiert, um das Bewusstsein über die Grundrechte und die Toleranz sowie den Respekt für die Vielfalt der Kulturen zu entwickeln.

Reverend Bob Adams nahm das Certificate of Commendation im Namen der Church of Scientology International entgegen.

Die Abgeordnete Rida Cabanilla überreichte die Resolution, die das Haus einstimmig angenommen hatte, und hielt eine Rede, in der sie die humanitären Beiträge der Scientology Kirche bestätigte.

Die Scientology Kirche hat eine Reihe von Broschüren veröffentlicht, um Anfragen nach weiteren Informationen über die Scientology Religion und ihre Unterstützung der weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Verbesserungsprogramme nachzukommen. Für weitere Informationen besuchen Sie die Scientology Website scientology.org.

Eröffnung einer neuen Scientology Kirche in der Hauptstadt von Südafrika

 

Am Samstag, den 23. Februar, versammelten sich mehr als tausend Scientologen und ihre Gäste, um die Eröffnung der neuen Scientology Kirche von Pretoria zu feiern. Nationale, regionale und kommunale Würdenträger sowie Mitglieder südafrikanischer Königshäuser schlossen sich Vertretern der Kirche für diese denkwürdige Feier an.

 

Das neue Zuhause der Kirche steht auf der Stanza-Bopape-Straße, in der Nähe des Union Buildings, dem offiziellen Sitz der südafrikanischen Regierung und der Büros des Präsidenten. Die neue Scientology Kirche, weniger als einen Block von der Embassy Row entfernt, besteht aus fünf Häusern, die ursprünglich an der Wende zum 20. Jahrhundert errichtet wurden. Sie wurde getreu dem Edwardischen Stil restauriert und ganz den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts einer Idealen Organisation (Ideal Org) umgebaut, um eine stetig wachsende Gemeinde aufzunehmen.

 

Dem feierlichen Anlass entsprechend erklärte Herr David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion: „Heute eröffnen wir eine Ideale Org auf geweihtem Boden, denn hier war der wahre Gipfel, wo die Freiheit für so viele für Südafrika gefordert wurde. Und ebenso wie die Sonne nie untergehen soll auf einer so glorreichen menschlichen Errungenschaft, so soll sie nie über unserer eigenen Arbeit untergehen, bis die Freiheit für jede einzelne Seele im Land verwirklicht ist. Ja, mit dieser neuen Kirche widmen wir uns wieder der Arbeit, die L. Ron Hubbard in dieser Nation begann, und so erfüllt sich seine Vorhersage, dass „aus dem südlichen Afrika die nächste große Zivilisation auf diesem Planeten hervorgehen wird“.

 

Hochrangige Gäste der Feier waren der Vertreter des African National Congress Dr. Mathole Motshekga, der Programmdirektor für Südafrikas Constitution Hill Thabo Madisa, der CEO von Opera South Africa, Prinz Unathi Mtirara, der Kommissar der südafrikanischen Gefängnisbehörde Herr Alfred Tsetsane, die Leiterin der Bildungsbehörde der Provinz Gauteng Frau Theodora Mohale sowie die nationale Leiterin des Humanity‘s Team South Africa Anna-Mari Pieterse.

 

ANC Chief Whip Dr. Mathole Motshekga berief sich auf die afrikanische Vorstellung von Ubuntu (was bedeutet: „Ich bin, weil du bist, du bist, weil wir sind“) und begrüßte die neue Kirche von Pretoria mit den Worten: „Möge heute der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein – eine Freundschaft, die den südafrikanischen Geist von Ubuntu schmiedet, der die Entwicklung unserer Nation lenkt und zu einer Verbindung von sozialer und geistiger Entwicklung führt, wie unser Idol Nelson Mandela sie sich vorgestellt hat.“

 

Der Programmdirektor für Südafrikas Constitution Hill Herr Thabo Madisa sprach über das Vermächtnis von L. Ron Hubbard in Südafrika: „Ihr Gründer war ein großartiger Mensch. Denn schließlich hat er eine Verfassung der Gleichheit für uns geschrieben, als unsere Helden danach riefen, aber ihre Rufe nicht erhört wurden. Und so streckte er eine Hand nach unserem Volk aus, als alles, was angeboten wurde eine Faust war. Es gibt keine Freiheit ohne Menschenrechte. Und es gibt keine Menschenrechte ohne eine Vorhut, um sie zu schützen. Diese Kirche ist eine Festung. Sie steht hier im Namen L. Ron Hubbards, um damit fortzufahren, was er versprochen hat. Und wir versprechen, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass diese Regenbogen-Nation groß werden wird bis in alle Ewigkeit.“
Prinz Unathi Mtirara aus dem Königshaus der Thembu hob den „Weg zum Glücklichsein“ hervor, einen Leitfaden, der auf gesundem Menschenverstand beruht und der von L. Ron Hubbard verfasst wurde: „Der Weg zum Glücklichsein spricht Xhosa, Zulu und Afrikaans ‒ seine Sprache ist universell. Mein Großonkel, der ehemalige Präsident Mandela, hat gesagt, dass wenn du einem Kind ein Buch zu lesen gibst, du ihm damit alles gibst, was es jemals brauchen wird. Deshalb möchte ich ein Exemplar dieses Buches in die Hand jedes Kindes in diesem Land geben. Wir brauchen dies in jeder Straße von Johannesburg, in jeder Schule in Kapstadt. Ich will es für ganz Südafrika.“

 

Frau Theodora Mohale, Leiterin der Bildungsbehörde Gauteng, sprach über L. Ron Hubbards Werkzeuge für das Lernen und die Alphabetisierung: „Ich weiß, dass Sie durch den Einsatz der Studiermethode die Mittel zur Verfügung stellen, ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen, und genau das braucht unser Land. Deshalb sind Sie in perfekter Harmonie mit unseren Zielen in der Bildungsbehörde. Diese neue Kirche muss als Chance für unsere Zusammenarbeit gefeiert werden, mit der wir große Fortschritte in der Grundbildung für alle Kinder in Südafrika machen werden.“

 

Herr Alfred Tsetsane, Regionalkommissar der südafrikanischen Gefängnisbehörde sprach über seine anhaltenden Partnerschaft mit dem von der Kirche gesponserten Rehabilitationsprogramm für Straftäter: „Aufgrund der Zustände in unseren Einrichtungen sind die Resozialisierung von Straftätern und die Gewährleistung von Sicherheit eine ständige Herausforderung und es muss noch viel getan werden. Ich kam, um mehr über die Scientology Kirche zu erfahren, da ich die Umsetzung des Criminon-Programms erlebt habe. Dieses Programm hat bemerkenswerte Ergebnisse in der Rehabilitation von Straftätern hervorgebracht.“

 

Anna-Mari Pieterse, Nationale Leiterin des Humanity´s Team South Africa, sagte über die Zusammenarbeit mit der neuen Kirche: „L. Ron Hubbard hat das Potenzial erkannt, das unserem Südafrika innewohnt. Und es ist mein Wunsch und meine Überzeugung, dass diese neue Scientology Kirche mit ihren humanitären Programmen und Lösungen, die allen zur Verfügung stehen, als Gelegenheit für die Menschen dieser Stadt und dieser Nation begriffen wird, ihr vollständiges Potenzial zu verwirklichen.“
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Die neue Pretoria Kirche bietet den Bewohnern von Tshwane eine Einführung in die Dianetik und Scientology. Dies beginnt mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und die Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen, von Scientology gesponserten humanitären Programme, einschließlich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, eines ebenso weitreichenden Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitationsprogramms, eines globalen Netzwerkes von Lese- und Lernzentren und des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfeteam umfasst. Das Zentrum ist von morgens bis abends geöffnet, und Besucher sind herzlich eingeladen, so oft sie wollen zurückzukommen.

Die Kapelle der Kirche steht für das Gemeindeleben in der Scientology zur Verfügung ‒ einschließlich Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namengebungs-Zeremonien ‒ sowie für Gemeindeveranstaltungen aller Glaubensrichtungen. Die neue Kirche verfügt auch über mehrere Seminar- und Unterrichtsräume zusätzlich zu den Dutzenden von Räumen für Scientology Auditing (geistliche Beratung).


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Die Scientology Kirche Pretoria ist die zweite neue Ideal Org, die 2013 eröffnet wurde, nach Cambridge, Ontario am 9. Februar. Eine Reihe von Eröffnungen fanden im vergangenen Jahr statt: Padua, Italien (27. Oktober), Tel Aviv-Jaffa, Israel (21. August), Los Gatos, Kalifornien (28. Juli), Buffalo, New York (30. Juni), Phoenix, Arizona (23. Juni), Denver, Colorado (16. Juni), Stevens Creek in San Jose, Kalifornien (9. Juni), Orange County, Kaliforniwn (2. Juni), Greater Cincinnati, Ohio (25. Februar), Sacramento, Kalifornien (28. Januar) und Hamburg, Deutschland (21. Januar).


n diesem Jahr ist geplant mehr als ein Dutzend weiterer neuer Idealer Orgs zu eröffnen ‒ in Afrika, Australien, Neuseeland, Asien, Europa, England sowie Süd- und Nordamerika.
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Ideale Orgs erfüllen eine Vision des Stifters L. Ron Hubbard für die Religion. Sie bieten nicht nur die idealen Räumlichkeiten, um Scientologen auf ihren Weg zu größeren Höhen spirituellen Bewusstseins und Freiheit zu bringen, sondern auch eine Heimat für die ganze Gemeinde. Sie sind ein Treffpunkt für die gemeinsamen Bemühungen von Bürgern aller Glaubensrichtungen, höhere Ebenen des Daseins zu erreichen.

Zu den weiteren neuen Idealen Orgs, die in den letzten Jahren eröffnet wurden, gehören in Europa London, Moskau, Brüssel, Berlin, Madrid und Rom, in Australien Melbourne, in Südafrika Johannesburg, in Nordamerika New York, Washington DC, Los Angeles, Inglewood, Pasadena, San Francisco, Tampa, Nashville, Seattle und Dallas, in Südamerika Mexiko City und in Kanada Quebec City. Für eine vollständige Liste der neuen Idealen Scientology Orgs besuchen Scientology.org.
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Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet; heute umfasst die Religion mehr als 11.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Zweites Konzert der Kulturen in der Scientology Kirche begeistert die Zuhörer

 

 

In Kooperation mit der Organisation United Cultural Entertainment Foundation (UCEF) fand am 8. März ein Konzert der Kulturen im Auditorium der Scientology Kirche Hamburg statt. Neben einem bunten Musikprogramm mit Künstlern aus Afrika und Hamburg erfuhr das begeisterte Publikum auch Wissenswertes aus den Bereichen Kultur, Religion, Gesellschaft und sogar Mode des afrikanischen Kontinents.

Das musikalische Programm umfasste ein breites Spektrum unterschiedlicher Stile ‒ von Gospel über Rock & Pop bis zu Rap. Höhepunkt des Abends war der gemeinsame Auftritt aller Künstler mit dem Gospelsong „Oh happy day“.

„Ein wirklich gelungener Abend mit tollen Künstlern aus den unterschiedlichsten Bereichen, der einen Beitrag zur Verständigung von Menschen verschiedenster Kulturen geleistet hat“, bemerkte einer der Gäste dieses Abends.

L. Ron Hubbard, der Stifter der Dianetik und Scientology, war selbst ein begeisterter Musiker und Komponist. Er betrachtete sich zwar nie als professionellen Musiker, war aber dennoch auch auf diesem Gebiet als Pionier tätig. So komponierte er zum Beispiel als Erster literarische Soundtracks – eigens für seine internationalen Bestsellerromane Kampf um die Erde und Mission Erde.

Mehr über die universelle Sprache der Musik ‒ von seinen Analysen der Rhythmusarten und der Rockmusik über Artikel zu den Themen Klang und Vertonung bis hin zum hochmodernen Hubbard-Musikstudio kann man nachlesen in Die L. Ron Hubbard Serie – Der Musiker, Komponist und Künstler. Dieses Buch ist Teil der 16-bändigen Enzyklopädie über das Leben und Werk L. Ron Hubbards.

Weltweite Feierlichkeiten zu L. Ron Hubbards Geburtstag am 13. März

Der 13. März ist der Geburtstag des Autors, Menschenfreundes und Stifter der Scientology-Religion, L. Ron Hubbard. Dieser wird von Scientologen auf der ganzen Welt geehrt.

In dieser Woche feiern Scientologen den 102. Geburtstag des Scientology-Religionsgründers L. Ron Hubbard. Veranstaltungen zu Ehren L. Ron Hubbards finden überall in der Welt statt. Besonderes Augenmerk gilt hierbei seinem Leben, seinen Werken, seiner humanitären Beiträge und seinem Vermächtnis von über 4.000 Schriften.
Hubbard hat zu seinen Lebzeiten und postum zahlreiche Proklamationen und Auszeichnungen von lokalen und nationalen Behördenvertretern aus der ganzen Welt für seine Arbeiten als Autor, seine humanitären Dienste und als Gründer der Scientology-Religion erhalten.

L. Ron Hubbard wurde in Tilden (Nebraska, USA) am 13. März 1911 geboren. Er ist vor allem bekannt als Gründer der Dianetik und der Scientology selbst. Im Alter von 19 Jahren war er bereits 250.000 Meilen mit dem Schiff und über Land gereist. Er reiste in den Fernen Osten, unternahm Entdeckungsreisen quer durch den Dschungel, Karibische Filmexpeditionen und eine mineralogische Expedition nach Puerto Rico, studierte Kulturen, Menschen, Philosophien und unterschiedliche asiatische Glaubensvorstellungen.

Seine Erfahrungen veröffentlichte er in den 1930er und 1940er Jahren in Form von 138 Kurzgeschichten, Novellen und Romanen. Mit den erfolgreichen Veröffentlichungen seiner Pulp-Fiction Romane und dem Verkauf vieler professionellen Fotografien seiner Reisen, u.a. an „National Geographic“, finanzierte L. Ron Hubbard seine Forschungen auf dem Gebiet des menschlichen Verstandes. Diese bildeten die Grundlage für die später entdeckten Gebiete Dianetik und Scientology. Sein Studium auf dem Gebiet des Ingenieurwesens, in Mathematik und Kernphysik, war ihm auf seiner philosophischen Suche sehr von Nutzen.

Während des zweiten Weltkrieges diente er als Leutnant in der US-Navy, wobei er im Atlantik und Pazifik unterwegs war. L. Ron Hubbard war einer der ersten, die ihre Bedenken darüber zum Ausdruck brachten, was das Aufkommen von Atomwaffen bedeutet, wenn es nicht von einem entsprechenden Verstehen des menschlichen Verhaltens begleitet wird.

Nach dem Krieg setzte L. Ron Hubbard seine Forschungen über den menschlichen Verstand fort und veröffentlichte dazu am 9. Mai 1950 sein Buch: „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Innerhalb kürzester Zeit zählte es zu den meistverkauften Selbsthilfebüchern aller Zeiten. Wochenlang hielt es sich auf den Bestsellerlisten Amerikas. Zwischenzeitlich wurden mehr als 20 Millionen Exemplare verkauft und das Buch ist in 50 Sprachen erhältlich.

Nachdem Dianetik entdeckt war, forschte Hubbard weiter. Er entdeckte das Gebiet der Scientology. Es folgte kurze Zeit später die Gründung der Scientology-Religion, die sich zu einer weltweiten Bewegung ausweitete, die mittlerweile vielen Millionen Menschen in allen Bereichen ihres Lebens geholfen hat.

Im letzten Jahr wurde unter anderem die Herausgabe der kompletten biographischen Enzyklopädie von L. Ron Hubbard gefeiert, die so genannte L. Ron Hubbard Serie. Es handelt sich hierbei um 16 Bände die das Leben von Herrn Hubbard dokumentieren. Darin enthalten sind mehr als 1.000 Fotos von und mit L. Ron Hubbard, zusammen mit 388 Artefakten und 241 weiteren Abbildungen. Diese können auch online unter http://www.lronhubbard.org/books/ron-series/biographical-encyclopedia.html eingesehen werden.

Scientology: Wie wir helfen – Für eine Welt ohne Drogen

Am vergangenen Wochenende fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein Aufklärungsvortrag über die verheerenden Auswirkungen des Drogenkonsums statt. Der Vortragsredner kam eigens aus Frankreich angereist, um diesen höchst informativen Vortrag über die Wirkungsweise von Drogen zu halten. Gleichzeitig wurde auf der Veranstaltung auch die neue Broschüre Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen vorgestellt.

Der Vortragsredner, ein Biochemiker aus Frankreich, begeisterte die Zuhörer mit seinen Fachkenntnissen und vermittelte ein profundes Wissen über die Wirkungsweise von Drogen auf Körper, Geist und Seele. Viele Teilnehmer der Veranstaltung äußerten nach dem Vortrag, dass sie das erworbene Wissen benutzen werden, um ihre Freunde und Bekannten über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufzuklären. Angesichts der nach wie vor alarmierenden Berichte speziell über den zunehmenden Drogenmissbrauch an Hamburger Schulen ist es dringend notwendig, die Aufklärungskampagne noch weiter zu verstärken. Mitglieder der von der Scientology Kirche ins Leben gerufenen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ haben bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres 2013 nahezu 10.000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg verteilt.

Die Scientology Kirche sponsert eine umfassende Drogeninformations- und -präventionskampagne. Das Programm „Fakten über Drogen“ beruht auf 25 Jahre Erfahrung in der Drogenprävention. Der Eckpfeiler des Programms ist eine Reihe von 13 mit Fakten gefüllten Heften, die ohne erhobenen Zeigefinger sachlich über Drogen informieren und es jungen Menschen ermöglichen, die selbstbestimmte Entscheidung zu treffen, ein Leben ohne Drogen zu führen. In den Publikationen wird sehr genau und eindrucksvoll beschrieben, wie jede einzelne Droge wirkt und welche geistigen und körperlichen Auswirkungen sie hat. Die Fakten und Statistiken werden durch aussagekräftige Geschichten ehemaliger Drogenkonsumenten bekräftigt, die über ihr Leben mit der Sucht sprechen.

Um das Programm noch leichter zugänglich zu machen, stellt ein umfassendes, interaktives Drogenaufklärungszentrum – DrugFreeWorld.org – das gesamte Angebot von Informationen und Materialien online zur Verfügung. Auf der Website wird auch ein digitaler „Fakten über Drogen“-Lehrplan mit einzelnen Lektionen und Lehrmitteln zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Pädagogen können sich online anmelden und ein virtuelles Klassenzimmer gestalten, um das vollständige Unterrichtsprogramm durchzuführen.

Hier das Feedback eines Lehrers, der dieses Programm mit 140 Schülern durchgeführt hat:

„Wir haben alle Lektionen durchgearbeitet. Die Hefte und die DVD mit den wahren Geschichten von ehemaligen Abhängigen sind großartige Materialien für den Unterricht. Die Schüler waren sehr überrascht, was sie alles nicht wussten. Es gab offene Diskussionen und Bemerkungen, wie wichtig es ist, bisherige Entscheidungen neu zu überdenken.

Die Schüler wollten die Hefte behalten, um sie Drogenkonsumenten in ihrem Bekanntenkreis zu zeigen, und sie hatten das Gefühl, jetzt ausreichend Informationen zu haben, um sich dem Gruppendruck widersetzen zu können.“

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 Der Scientology Gründer L. Ron Hubbard, der die Gefahren des sich ausbreitenden Drogenkonsums für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft insgesamt schon sehr früh erkannt hat, schrieb einst: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

 

Scientology: „Wie wir helfen“ erreicht Millionen mit der Botschaft der Menschenrechte


Jugendliche in 31 Ländern nahmen am 10. Dezember am vierten jährlich stattfindenden Internationalen Marsch für Menschenrechte teil, einem Projekt, das von dem Sänger und Songwriter Dustin McGahee, Präsident von Youth for Human Rights Florida, ins Leben gerufen und in den vergangenen vier Jahren durchgeführt wurde.


Am vierten Jahrestag des Internationalen Marsches für Menschenrechte, dem 10. Dezember, konnte Dustin McGahee zu Recht stolz sein. Mit seinen Aktionen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bekannt zu machen, hat er schon Millionen von Menschen erreicht und eine Basisbewegung ins Leben gerufen, die den ganzen Globus umspannt.


Die Geschichte begann im Jahr 2009, als McGahee, damals gerade 18 Jahre alt, ehrenamtlich für Youth for Human Rights (YHR) tätig wurde, einem von der Scientology Kirche unterstützten humanitären Programm. Seine Sicht der Dinge änderte sich umso mehr, je länger er sich mit dem Thema befasste und sich der Menschenrechtsverletzungen in den Vereinigten Staaten und im Ausland bewusst wurde.

„Ich erkannte, dass es mehr Menschen gibt als nur mich, meine Freunde und meine Familie. Viele Menschen leben in Situationen, die ich mir nur schwer vorstellen konnte ‒ Kinder werden zur Sklavenarbeit gezwungen, Menschen werden allein aufgrund ihres Glaubens verbannt inhaftiert oder sogar ermordet ‒ das sind alles Menschenrechtsverletzungen.“

Er wurde bald Präsident von YHR Florida und organisierte Unterschriftensammlungen, sorgte dafür, dass die Social Spots von Youth for Human Rights International bei Veranstaltungen gezeigt wurden, und hielt Vorträge über Menschenrechte in ganz Florida.

Im Jahr 2009 wurde er gewählt, um die Vereinigten Staaten als Jugenddelegierter beim Internationalen „Youth for Human Rights“-Gipfel in Genf, dem Sitz des UN-Menschenrechtsrates und des UN-Hochkommissars für Menschenrechte zu vertreten.

Nach seiner Rückkehr konzipierte er eine Aufklärungskampagne für Menschenrechte, und so wurde der jährlich stattfindenden Internationale „Youth for Human Rights“-Marsch für Menschenrechte. Er beschloss, dass die ersten Märsche am 10. Dezember stattfinden sollten, dem Tag der Menschenrechte, der nur noch drei Monate entfernt war.

Er startete das Projekt über E-Mail und die Sozialen Medien und weckte damit die Begeisterung der anderen „Youth for Human Rights“-Delegierten, die die Nachricht an ihre Freunden auf der ganzen Welt verbreiteten. Am 10. Dezember nahmen mehr als 8000 Menschen aller Altersgruppen in 12 Ländern am ersten Human Rights Walk teil. Die Teilnehmerzahl wuchs mit jedem Jahr, bis im Jahre 2012 rund 60 Märsche in 31 Ländern stattfanden, darunter die Vereinigten Staaten, Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Ecuador, Haiti, Indien, Japan, Mexiko, die Mongolei, Marokko, Nepal, Pakistan und Taiwan.

Als „Youth for Human Rights“-Botschafter hat McGahee an den jährlichen „Youth for Human Rights“-Gipfeltreffen in Genf (2010 und 2011) und in Brüssel (2012) teilgenommen.


Sein Lied „10.000 Voices (For Human Rights)“ wurde der Titelsong für den Internationalen Marsch für Menschenrechte.

Auf Livekonzerten in Taiwan, Barbados, der Schweiz und den Vereinigten Staaten hat McGahee mit seiner Menschenrechtsbotschaft über 10.000 Menschen erreicht, und weitere Millionen über Radio, Fernsehen und Zeitungsartikel.

Für seinen Beitrag zur Erhöhung des Bewusstseins über die Menschenrechte wurde McGahee im Jahr 2011 mit dem Youth for Human Rights Hero Award ausgezeichnet.

Scientologen auf fünf Kontinenten engagieren sich in Zusammenarbeit Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen für eine umfassende Bewusstmachung und Umsetzung der 1948 von den Vereinten Nationen verkündeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dem weltweit führenden Menschenrechts-Dokument.

Die Scientology Kirche veröffentlichte die neue Broschüre Scientology: Wie wir helfen ‒ Menschenrechte weltweit verwirklichen, um Anfragen nach Informationen über diese Menschenrechtsaufklärungskampagne nachzukommen. Um mehr darüber zu erfahren, besuchen Sie www.Scientology.org /humanrights

 

Neue Ideale Scientology Kirche in Kanadas Technologie-Dreieck eröffnet

Mehr als tausend Scientologen und Gäste aus ganz Kanada und der Great-Lakes-Region der USA versammelten sich am 9. Februar 2013, um die Eröffnung der neuen Scientology Kirche von Cambridge, Ontario, zu feiern. An der Einweihung nahmen hochrangige Vertreter der Scientology Kirche sowie nationale und lokale Würdenträger teil.

Das neue Zuhause der Kirche steht auf einem zwei Hektar großen Gelände am Eingang zu Kanadas Technologie-Dreieck. Die ausgedehnte Ideale Scientology Organisation wurde geplant, um die ständig wachsende Kirchengemeinde in den drei Städten Cambridge, Kitchener und Waterloo aufzunehmen und die humanitären Programme in allen Gemeinden des südwestlichen Ontario auszubauen.

Durch die Anwesenheit von Herrn David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, wurde die Bedeutung des Anlasses betont. In seiner Einweihungsansprache wandte sich Herr Miscavige an die Gemeindemitglieder von Cambridge und die hauptamtlich aktiven Mitglieder: „Diese Kirche verkörpert all das, was Scientology der Welt zu bieten hat, und damit den Zweck der Scientology, wie L. Ron Hubbard selbst ihn beschrieben hat: Dem Menschen zu helfen, seinen Halt in dieser materialistischen Gesellschaft wieder zu finden; ihm seine Güte, seine Liebe und seinen Anstand zurückzugeben, mit denen er geschaffen wurde; und ihm zu helfen, seinen ewig währenden Traum von geistiger Freiheit Wirklichkeit werden zu lassen. So nehmen Sie alles, was Sie jetzt mit dieser Idealen Org haben, und enttäuschen Sie niemanden, der Ihre Hilfe möchte, denn Sie besitzen jetzt unbegrenzte Reichtümer, um allen Bedürfnissen nachzukommen und Ihre Träume, Ihre Verantwortung und Ihr Schicksal als Scientologen zu erfüllen.“

Unter den Anwesenden, die die Eröffnung der neuen Kirche feierten, befanden sich Herr Derek Lee, ehemaliges Mitglied des Parlaments, Herr Sid Ikeda, Mitbegründer des kanadischen multikulturellen Rates und Herr JW Windland, Gründer des Encounter World Religions Centre .

Indem er die neue Kirche von Cambridge willkommen hieß, sagte Herr Lee: „Ich weiß, dass die Kirche zu einem wichtigen Akteur und einem Partner der Gemeinde in der Entwicklung der gesamten Region wird. Mir ist bewusst, dass 2012 ein wirklich großes Jahr in Bezug auf die Expansion von Scientology hier und international war, und dass es das größte Jahr in Ihrer Geschichte war. Heute in Cambridge, Ontario, entzünden Sie das Feuer für 2013, und ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei, dieses Jahr zum besten zu machen, das Sie jemals hatten.“

Der Mitbegründer des kanadischen multikulturellen Rates, Herr Sid Ikeda, sprach über die lange Geschichte der gemeinnützigen Arbeit der Kirche in Ontario: „Ich traf Sie draußen in der Stadt, wo sie jeden Tag Gutes für jeden tun, den Sie treffen. Und das ist der Grund, weshalb ich Sie und das, was Sie der Gemeinde geben, außerordentlich schätze. Die Scientology Kirche tut sehr viel für Ontario. L. Ron Hubbard sprach die absolute Wahrheit, als er sagte ‚ein Wesen ist so wertvoll, wie es anderen helfen kann‘. Mögen sein Vermächtnis und sein Geist weiterhin über ganz Kanada erstrahlen.“

Der Gründer des Encounter World Religions Centre, Herr J.W. Windland, lobte die Kirche für ihre interreligiösen Leistungen: „Ich erwarte, dass Sie durch Ihr fortgesetztes Engagement für interreligiösen Dialog und Bildung die Struktur der Gemeinde noch fester weben, zu interreligiösen Aktivitäten beitragen und die Gemeinde im Allgemeinen sowie die Suchenden aller Glaubensrichtungen in großer Zahl willkommen heißen. Ihre Bemühungen garantieren wirklich, dass L. Ron Hubbards Vision einer Welt der religiösen Toleranz und des Friedens wahr wird.“

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Die neue Kirche stellt den drei Städten Dianetik und Scientology vor. Dies beginnt mit dem Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und die Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und das Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen, von Scientology gesponserten humanitären Programme, einschließlich einer weltweiten Initiative für die Menschenrechte, eines ebenso weitreichenden Drogenaufklärungs-, Präventions- und Rehabilitationsprogramms, eines globalen Netzwerkes von Lese- und Lernzentren und des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfeteam umfasst. Das Zentrum ist von morgens bis abends geöffnet, und Besucher sind herzlich eingeladen, so oft sie wollen zurückzukommen.

Die Kapelle der Kirche steht für das Gemeindeleben in der Scientology zur Verfügung ‒ einschließlich Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namengebungs-Zeremonien ‒ sowie für Gemeindeveranstaltungen aller Glaubensrichtungen. Die neue Kirche verfügt auch über mehrere Seminar- und Unterrichtsräume zusätzlich zu den Dutzenden von Räumen für Scientology Auditing (geistliche Beratung).
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Die  Scientology Kirche Cambridge ist die erste Ideale Org, die 2013 eröffnet wurde, nach einer Reihe von Eröffnungen im Jahre 2012: Padua, Italien (27. Oktober), Tel Aviv-Jaffa, Israel (21. August), Los Gatos, Kalifornien (28. Juli), Buffalo, New York (30. Juni), Phoenix, Arizona (23. Juni), Denver, Colorado (16. Juni), Stevens Creek in San Jose, Kalifornien (9. Juni), Orange County, Kaliforniwn (2. Juni), Greater Cincinnati, Ohio (25. Februar), Sacramento, Kalifornien (28. Januar) und Hamburg, Deutschland (21. Januar).

In diesem Jahr ist geplant mehr als ein Dutzend weiterer neuer Idealer Orgs zu eröffnen ‒ in Afrika, Australien, Neuseeland, Asien, Europa, England sowie Süd- und Nordamerika.
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Ideale Orgs erfüllen eine Vision des Stifters L. Ron Hubbard für die Religion. Sie bieten nicht nur die idealen Räumlichkeiten, um Scientologen auf ihren Weg zu größeren Höhen spirituellen Bewusstseins und Freiheit zu bringen, sondern auch eine Heimat für die ganze Gemeinde. Sie sind ein Treffpunkt für die gemeinsamen Bemühungen von Bürgern aller Glaubensrichtungen, höhere Ebenen des Daseins zu erreichen.

Zu den weiteren neuen Idealen Orgs, die in den letzten Jahren eröffnet wurden, gehören in Europa London, Moskau, Brüssel, Berlin, Madrid und Rom, in Australien Melbourne, in Südafrika Johannesburg, in Nordamerika New York, Washington DC, Los Angeles, Inglewood, Pasadena, San Francisco, Tampa, Nashville, Seattle und Dallas, in Südamerika Mexiko City und in Kanada Quebec City. Für eine vollständige Liste der neuen Idealen Scientology Orgs besuchen Scientology.org.
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Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet; heute umfasst die Religion mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 167 Ländern.

Religionsvertreter betonen bei einem gemeinsamen Gottesdienst die Wichtigkeit der Familieneinheit

 

Am Sonntag, den 03.02.2013 wurde in der Scientology Kirche Hamburg ein gemeinsamer Gottesdienst mit Vertretern der Universal Peace Federation (UPF) abgehalten. Der Gottesdienst hatte zum Thema „Ehe und Familie“, und Vertreter beider Gruppen wiesen in ihren jeweiligen Predigten auf die besondere Bedeutung der Familie für die Gesellschaft hin. Es wurde sehr deutlich, dass es viele Gemeinsamkeiten in den Anschauungen beider Religionen gibt.

Eröffnet wurde die Andacht mit zwei von einem Mitglied der UPF vorgetragenen musikalischen Stücken, die die zahlreichen Anwesenden mit Begeisterung aufnahmen.

Der Geistliche der Scientology Kirche Hamburg sprach anschließend in seiner Predigt über die Bedeutung der Ehe aus scientologischer Sicht. Kommunikation ist dabei die Wurzel des ehelichen Erfolges, aus der eine starke Einheit erwachsen kann, wohingegen mangelnde Kommunikation die Klippe ist, an der das Eheschiff zerschellen wird.

L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, schrieb Folgendes über die Ehe: „Die Ehe ist die Grundlage der Familieneinheit. In der heutigen Gesellschaft ist die Familie die am engsten zusammenhaltende, ihren Fortbestand sichernde, sich selbst schätzende Einheit. Sie ist für die Gesellschaft, so wie sie gegenwärtig aufgebaut ist, aus wirtschaftlichen und anderen Gründen notwendig. Eine Kultur wird zugrunde gehen, wenn ihr wichtigster Baustein entfernt wird. Man kann recht sicher sein: Derjenige, der die Ehe zerstört, zerstört die Zivilisation.“

Der Vertreter der UPF wies in seiner Ansprache auf den 17. Februar 2013 hin. An diesem Tag ‒ der Weltfriedenssegnung ‒ versammeln sich Paare auf der ganzen Welt zu einem öffentlichen, aber zugleich sehr persönlichen Bekenntnis zum Wert von Ehe und Familie. Diese besondere Zeremonie wurde 1960 von Reverend Moon und seiner Frau in Korea ins Leben gerufen. Damals nahmen drei Paare an daran teil. Im Jahre 1995 waren es schon 360.000 Paare aus den unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und Nationen, die sich so unter einen neuen Segen Gottes stellten.

Es war Reverend Moons Überzeugung, dass die beste Methode, um Konflikte, Gewalt und Vereinsamung zu vermeiden, ist, eine Kultur des Friedens und der Herzenskompetenz zu schaffen. Eine Kultur des Friedens hat ihre Wurzeln in intakten und harmonischen Familien, die sich durch selbstlose Liebe, gegenseitige Achtung und tiefes Vertrauen auszeichnen. Die Familie ist die „Schule der Liebe“ und damit richtungsweisend für die gesellschaftlichen Umgangsformen.

Viele Paare nehmen als Verlobte an der Zeremonie teil, um danach ihr Leben als Ehepartner zu beginnen. Andere sind schon jahrelang verheiratet. Die Segnung bedeutet für sie einen geistlichen Neubeginn ihres Familienlebens.

Im Anschluss an den Gottesdienst kamen alle noch zu einem gemeinsamen Essen in der Scientology Kirche zusammen, vertieften in persönlichen Gesprächen die gegenseitigen Ansichten und kamen überein, diese lohnende Form des interreligiösen Gottesdienstes auch in Zukunft zu wiederholen.

 

 

Scientologen und Gäste feierten den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg


Am 25.01.2013 feierten Scientologen, Würdenträger und Gäste mit einem Gala-Abend den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg. Den Anwesenden wurde ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Sprechern, vielfältiger Musik und einem Jahresrückblick auf das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg geboten.

Hauptsprecher des Abends war ein ehemaliger staatlicher Weltanschauungsbeauftragter, der die Anwesenden über die künstlich am Leben gehaltene Sektenhysterie aufklärte.

Anschaulich beschrieb er, wie er sich nach 12 Jahren Tätigkeit in diesem Amt nicht mehr länger instrumentalisieren lassen wollte, und schließlich den Ausstieg aus diesem System schaffte. In eindringlichen Worten legte er dar, wie neue religiöse Bewegungen unter dem Stichwort „Sekte“ diffamiert werden; durch sogenannte Experten meist aus den Amtskirchen würden in den Medien Schreckensszenarien inszeniert, die gezielt mit den Ängsten und Emotionen der Menschen spielen; eine sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung finde nicht mehr statt. In der „Sektenexperten“-Szene sah er sich zum Beispiel heftigen Angriffen ausgesetzt, nur weil er versuchte, Fakten zu recherchieren, anstatt Vorurteile ungeprüft hinzunehmen. Mit seinem kürzlich veröffentlichten Buch über seine Erfahrungen hofft er jetzt, einen Beitrag zu einer sachlicheren und differenzierten Auseinandersetzung mit neuen religiösen Bewegungen zu leisten.

Ein weiterer Sprecher war der Vertreter einer muslimischen Gemeinschaft, der sich seit Jahren für Frieden und Toleranz einsetzt und das gesellschaftliche Engagement von Scientologen für die Menschenrechte seit Jahren beobachtet und unterstützt.

Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von zwei Scientologen aus Hamburg als Friedensbotschafter. Gewürdigt wurden dabei deren Einsatz für die Menschenrechte und ihr Beitrag für den Dialog zwischen den Religionen.

Frank Busch, der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, gab einen Überblick über das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg im letzten Jahr. An erster Stelle steht dabei die Drogenprävention, im Rahmen derer im Jahr 2012 allein in Hamburg über 60.000 Informationshefte „Fakten über Drogen“ verteilt wurden. Dazu kommen noch mehr als 13.000 Hefte, die von Mitgliedern der Mission in Bremen in ihrer Stadt verbreitet wurden. Die Verteilung erfolgte an Informationsständen in den verschiedensten Stadtteilen Hamburgs, bei den Cyclassics, dem Dom, auf dem Kiez und generell in den Drogenschwerpunkten dieser Stadt.

Busch berichtete weiter über den Einsatz von Scientologen für die Menschenrechte, der in mehreren Veranstaltungen ihren Ausdruck fand. Sowohl anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus (März 2012) und des Internationalen Tags der Toleranz (November 2012) und wie auch des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember 2012) kamen jeweils Vertreter unterschiedlichster Religionen und Kulturen zusammen, um ihr gemeinsames Engagement für die grundlegenden Rechte aller Menschen zu verstärken. Darüber hinaus wurden in Hamburg mehr als 5.000 Hefte „Was sind Menschenrechte“ verteilt und zahlreiche Unterschriften für eine Petition zur besseren Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und deren Aufnahme in den Lehrplan der Schulen gesammelt.

Auch im Rahmen der Initiative „Der Weg zum Glücklichsein“ fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die diesen von L. Ron Hubbard verfassten nicht religiösen Moralkodex bekannter machen, um das tolerante Miteinander der Menschen in unserer Stadt zu fördern. Es begann mit der Unterstützung der Aktion „Hamburg räumt auf“, bei der Mitglieder der Initiative Teile der Hamburger Innenstadt säuberten. Zum Muttertag schwärmten zahlreiche Mitglieder in der Hamburger Innenstadt aus und verteilten Blumen und Broschüren an die Passanten. Auch bei mehreren Marathons konnte man Läufer des „Wegs zum Glücklichsein“ entdecken, die so auf diese Kampagne aufmerksam machten. Tausende von Heften wurden im letzten Jahr in Hamburg verteilt, um grundlegende gesellschaftliche Werte zu stärken.

Aufgelockert wurde der Abend durch ein breites musikalisches Programm, das von Klassik über Gospelmusik bis hin Pop reichte und die allgemein fröhliche Stimmung der Gäste noch weiter steigerte.

Am Ende der Veranstaltung fasste ein Besucher seine Eindrücke in folgenden Worten zusammen: „Es ist gut zu sehen, wie die Scientologen sich einsetzen, um das Leben in unserer schönen Stadt noch lebenswerter zu machen. Es hat mich inspiriert, mich selbst in humanitären Projekten zu engagieren.“