Kategorie Archiv: National

Neuester Bericht des US-Außenministeriums für 2015 zur Religionsfreiheit in Deutschland rügt weiterhin die Diskriminierung von Scientologen

 

Der am 10.08.2016 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil erneut ohne Vorbehalte die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche wie auch anderer Religionsgemein-schaften. Der Bericht kann unter dem Titel „International Religious Freedom Report for 2015“ beim US State Department unter dem Link

http://www.state.gov/j/drl/rls/irf/religiousfreedom/index.htm?year=2015&dlid=256193

als sog. „Country Report“ für Deutschland abgerufen werden.

Vor allem der rechtswidrige Gebrauch sogenannter „Sektenfilter“, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern wiederholt als diskriminierend hervorgehoben. Konkret erwähnt wird der Fall eines Scientologen, dessen Vertrag mit der Stadt Stuttgart zur Schulung von städtischen Vertretern über Baumpflege wegen der Weigerung der Unterzeichnung eines Sektenfilters gekündigt worden war. Aufgrund der Klage des Scientologen vor dem Landgericht Stuttgart musste sich die Stadt verpflichten, zukünftig den Sektenfilter nicht mehr zu verwenden und dem Scientologen im Januar 2015 Schadensersatz in Höhe von EUR 4.780 zahlen.

Auch die VS-Überwachung von Scientology in Form von Auswertung ihrer Schriften und Beobachtung ihrer öffentlichen Auftritte wird erwähnt.

Die Scientology Kirche Deutschland, die die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert, begrüßte die Kritik an der menschenrechtswidrigen Praxis in unserem Lande und fordert die Beendigung des sozialen Mobbings durch staatliche und private Stellen. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für unser Land“, so ein Sprecher der Scientology Kirche Deutschland.

Die Scientology Kirche zählt in Deutschland etwa 12.000 aktive Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche Projekte im sozialen Sektor, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.

Gemeinsames Kennenlernen am Tag der Freundschaft

 

Am 30. Juli kamen Menschen unterschiedlichsten Glaubens und unterschiedlichster Herkunft in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um an den Internationalen Tag der Freundschaft zu erinnern. Dieser Tag wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahre 2011 als solcher erklärt und soll die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen hervorheben.

Aus diesem Grunde lud die Scientology Kirche Hamburg zu einem speziellen Tag der Offenen Tür mit einem nachmittäglichen kulturellen Programm ein, welches von vielen genutzt wurde, um sich miteinander auszutauschen. Das Öffentlichkeitsinformationszentrum wurde  zu einer Multi-Media-Ausstellung über die Kampagne des Wegs zum Glücklichsein umfunktioniert.

Der erste Teil des Programms bestand aus einer Vorführung einer Japanischen Teezeremonie, die von zwei Japanerinnen erstmals in der Scientology Kirche Hamburg durchgeführt wurde. Die Teezeremonie erfolgt nach einem genau festgelegten Ritual, bei dem den Gästen Tee und Kleinigkeiten zu Essen serviert werden. Durch das Ritual soll auch die innere Einkehr und Harmonie gefördert werden. Bewunderung bei den Gästen erzeugten die Kimonos, die traditionelle Kleidung, die von den Japanerinnen während der Zeremonie getragen wird.

Der Vertreter einer arabischen Glaubensgemeinschaft gab einen informativen Einblick in seine lokale Gemeinde und die humanitären Projekte, die von dieser Gemeinschaft durchgeführt wurden und welche Aktionen von dieser Gemeinschaft zum interreligiösen Dialog und zur Völkerverständigung unternommen werden. Für dieses Engagement wurde die Person von einer Menschenrechtsorganisation mit dem Status Friedensbotschafter ausgezeichnet.

Zum musikalischen Programm trug ein Musiker einer noch relativ jungen asiatischen Glaubensgemeinschaft bei.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg einen Überblick über die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ und informierte die Anwesenden auch über die kleineren und größeren Gewinne, die mittels dieser Kampagne  auf der ganzen Welt erzielt wurden.

Der überkonfessionelle „Weg zum Glücklichsein“ führt zu bemerkenswerten  Veränderungen bei einzelnen Menschen wie auch bei gesamten Nationen. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen der „Weg zum Glücklichsein“ verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei den hartgesottensten Verbrechern ihre Selbstachtung wiederhergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden.

Scientology nimmt Stellung zu Berliner Urteil und stellt bisherige Medienberichterstattung richtig

 

„SCHULDIG BEI VERDACHT“ UND VERWEIGERUNG EINER GERICHTLICHEN ÜBERPRÜFUNG

Gericht übernimmt alte Interpretationen des Verfassungsschutzes, ohne diese selbst zu überprüfen

Anwalt des Klägers prüft Erfolgaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung. Schwere Vorwürfe gegen VS-Behörden. Seit Jahren hat die Scientology Kirche immer wieder aufgezeigt, dass der Verfassungsschutz Scientology in der Öffentlichkeit mit unwahren Interpretationen ihres religiösen Selbstverständnisses diskreditiert, obwohl die Behörden selbst bestätigt haben, dass keine verfassungswidrigen Aktivitäten vorliegen. Das Berliner Gericht hat sich nicht die Mühe gemacht, die VS-Interpretationen selbst zu überprüfen und sein Urteil unter Ablehnung von acht Beweisanträgen des anwaltlichen Vertreters und ohne Anhörung des Klägers gefällt, weil es zu der vollumfänglichen Überprüfung nicht befugt sei (siehe Anhang)

  1. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre sowie Hunderte von Dokumenten, Aussagen des Gründers von Scientology und Stellungnahmen der Kirche belegen die Rechtstreue von Scientology. Ihre Gemeinden repräsentieren wohl die einzige Religionsgemeinschaft, die sich in ihren Statuten und in ihrem Glaubensbekenntnis voll hinter die Demokratie und die Menschenrechte stellt.

In Dutzenden von Berichten und offiziellen Mitteilungen wurde festgestellt, dass es bei Scientology in Deutschland keine verfassungswidrigen oder illegalen Aktivitäten gibt. Der Scientology Kirche wurde insofern wiederholt eine weiße Weste bescheinigt (u.a. Urteile des VG Berlin v. 13.12.2001 und 4.12.2003, des OVG Saarland v. 27.4.2005 sowie diverse behördliche Verlautbarungen aus 2008 und 2013). Trotzdem versucht der VS mit unwahren Interpretationen mittels aus dem Zusammenhang gerissener Zitate des Scientology Gründers ein falsches Bild von Scientology zu zimmern und ihr Selbstverständnis zu verfälschen

Die Auditing-Seelsorge-Gespräche innerhalb der Scientology Kirche unterliegen voll dem Seelsorge-Geheimnis. Es werden darin auch keine „Staatsgeheimnisse“ mitgeteilt, da Sinn und Zweck die spirituelle Erlösung des Mitglieds ist und jedem Mitglied „illegales Tun“ unter Androhung des Ausschlusses untersagt ist. Nach der Logik des Urteils müsste auch einem Katholik der Zugang zu staatlichen „Verschlusssachen“ verwehrt werden, da die Möglichkeit und damit das Risiko besteht, dass er in der Beichte geheime Informationen berichtet.  Dies wäre genauso absurd wie das Ergebnis dieses Urteils.

  1. Diverse Medienberichte über das Urteil sind unwahr, wenn sie mitteilen, das Verwaltungsgericht Berlin habe entschieden, Scientologen dürften „von Betriebsgeheimnissen“ von „Geschäftsgeheim-nissen„, oder gar „im Betrieb“ ausgeschlossen werden. Ebenso falsch ist die Darstellung, eine „Firma“ habe den Mitarbeiter von sensiblen Informationen ausschließen wollen und das Verwaltungsgericht hätte der Firma nun Recht gegeben.

Mit der Klage wurde keine Entscheidung einer Firma, d.h. des privaten Arbeitgebers des Klägers, angegriffen. Der Arbeitgeber war nicht einmal Partei des gerichtlichen Verfahrens. Beklagte des Verfahrens war die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Wirtschaftsministerium. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte deshalb über die Aufhebung der zuvor erteilten Ermächtigung des Zugangs zu staatlichen „Verschlusssachen“ im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu entscheiden, die im SÜG  staatlicherseits als „GEHEIMHALTUNGSBEDÜRFTIGE“ oder „VS-VERTRAULICHE“ Tatsachen eingestuft sind.

Kein privater Arbeitgeber kann sich deshalb auf das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts berufen und willkürlich Scientologen im privaten Bereich benachteiligen. Die entsprechenden Urheber dieser unwahren Berichte sind aufgefordert, ihre Falschmeldung richtig zu stellen.

  1. Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Deutschland wurde ihre erste Gemeinde im Jahr 1970 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechts-erziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit.

 

Scientology Kirche Deutschland, Beichstr. 12, 808012 München;                                                                   Tel.: 089/27817733; Fax: 089/27817734; E-Mail: kontakt@skdev.de

Für weitere Informationen siehe: www.scientology-fakten.de, www.scientology.de

Anhang:

ZU DEN RECHTLICHEN FRAGEN DES URTEILS DES VG BERLIN vom 31.5.2016

Nach Auskunft des Klägers prüft sein Anwalt derzeit die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Berufungszulassung gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin. Das Gericht hat die Berufung in seinem Urteil nicht zugelassen und damit dem Zugang des Klägers zu einer Überprüfung der erstinstanzlichen Entscheidung sowie zu effektivem Rechtschutz zusätzliche Steine in den Weg gelegt.

Effektiven Rechtsschutz hat das Berliner Verwaltungsgericht dem Kläger schon im Prozess und auch im Urteil selbst versagt:

Es hat bei der Frage, ob sich allein aus der bloßen Mitgliedschaft bei Scientology „Zweifel“ an der Zuverlässigkeit des Klägers oder dessen Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ergeben könnten, dem Ministerium für Wirtschaft und Energie eingeräumt, als zuständiger „Behörde [stünde ihr] ein weiter Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht nur eingeschränkt überprüfen könne (s. Pressemitteilung des VG Berlin vom 12.07.2016).

Damit gesteht das Gericht der Behörde eine Befugnis zur letzten Entscheidung zu, die überspitzt ausgedrückt, bedeutet, dass sich das Gericht mit der Bewertung, ob die Mitgliedschaft bei Scientology ausreicht, um die erwähnten Zweifel zu begründen, als überfordert bzw. nicht kompetent ansieht. Schon weil das Gericht keine vollumfängliche Überprüfung der Behördenentscheidung vorgenommen hat, kommt dem Urteil keine – erst recht keine auf andere Personen und Sachverhalte übertragbare – Aussagekraft zu.

Das Gericht sah es als ausreichend an, dass sich die Behörde auf uralte Meinungsbekundungen der Verfassungsschutzbehörden aus dem Jahr 1998 und in alten Verfassungsschutzberichten berief. Die vom Anwalt des Klägers demgegenüber in der mündlichen Verhandlung gestellten insgesamt acht Beweisanträge, insbesondere um die unwahren Unterstellungen der Verfassungsschutzbehörden und die Zuverlässigkeit sowie Verfassungstreue des Klägers zu belegen, wurden sämtlich vom Gericht mit fragwürdiger Begründung zurückgewiesen und das Urteil ohne Beweisaufnahme gefällt. Das Gericht hat den Kläger zu den Vorwürfen nicht einmal angehört, noch ihn förmlich einvernommen.

– Insbesondere verweigerte das Gericht eine Beweisaufnahme zu der Frage, ob der Kläger geschützte Informationen überhaupt preisgeben würde, mit der unfassbaren Begründung, eben dies sei einer gerichtlichen Überprüfung entzogen. Gleichwohl stützt das Gericht sein Urteil auf diesen nicht überprüften angeblichen Gefahrenverdacht.

***

Eine solche Verfahrensgestaltung erinnert an die Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts: Auch dort genügte die haltlose Verdächtigung, jemand betreibe Hexenwerk. Es war sodann Sache des Beschuldigten, seine „Unschuld“ zu beweisen – was schlicht unmöglich war. Erst als zunehmend kritisiert wurde, dass die in den Hexenprozessen angewandten Methoden (einschließlich der Folter) zur Erforschung der Wahrheit untauglich sind, wurde auch in Deutschland das Grundprinzip der Unschuldsvermutung etabliert, um zu verhindern, dass weiter Unschuldige auf dem Scheiterhaufen landen.

Behördenentscheidung und Urteil verstoßen gegen das religiöse Diskriminierungsverbot aus Art. 3 Abs. 3 GG, verletzen den Kläger in unverhältnismäßiger Weise in seiner Berufs- und Religions-freiheit gem. Art. 12 und Art. 4 GG sowie den korrespondierenden Menschenrechten aus Art. 9 EMRK, Art. 18 des Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR).

Religionsvertreter setzen sich für den Schutz der Umwelt ein.

Mit einer interreligiösen Sonntagsandacht am 5. Juni 2016 erinnerten Vertreter von drei verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Scientology Kirche Hamburg an den Weltumwelttag. In ihren Reden hoben alle Vertreter die Notwendigkeit hervor, sich mehr für die Umwelt zu engagieren und  darauf zu achten, rücksichtvoll mit den Ressourcen der Erde umzugehen.

Der Weltumwelttag geht zurück auf den 5.Juni 1972, dem Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels, der zu dem damaligen Zeitpunkt in Stockholm stattfand. Seitdem ist es der offizielle Tag des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, an dem sich jährlich rund 150 Staaten beteiligen. Unter Umweltschutz versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen die getroffen werden, um die Umwelt zu schützen, damit sie weiterhin als natürlicher Lebensraum für alle Lebewesen auf diesem Planeten dienen kann.

Der Geistliche der Scientology Kirche Hamburg verwies in seiner Andacht auf die Regel Nr. 12 aus dem nicht-religiösen Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“ wo es heißt „Schützen und Verbessern sie ihre Umwelt“. Dort steht „…der Gedanke, dass man an der Erde teilhat und dass man helfen kann und sollte für sie zu sorgen, mag gewaltig erscheinen und einigen völlig unreal vorkommen. Aber in unserer Zeit kann etwas, das auf der anderen Seite der Erde geschieht, sogar aus einer so großen Entfernung einen Einfluss auf das Geschehen in Ihren eigenen vier Wänden haben…“

Der Vertreter einer asiatischen Religionsgemeinschaft zitierte aus der Bibel, wo u.a. steht: „ Du sollst die Dinge der Schöpfung so lieben, wie du deine Mutter und deinen Vater, deine Frau und deine Kinder liebst. Wenn du dies tust, kannst du alles erreichen“. Aus diesem Grunde ist es auch wichtig, sich um die Umwelt zu kümmern und dafür Sorge zu tragen, dass auch für die Nachkommen ein bewohnbarer Planet zur Verfügung gestellt wird.

Der Repräsentant einer kleineren freireligiösen Bewegung verwies in seiner Rede darauf, dass es in der Natur gegenseitige Abhängigkeiten und es ein natürliches Gleichgewicht der Kräfte gibt und dass durch den Menschen dieses Gleichgewicht teilweise außer Kraft gesetzt wird und es so zu vom Menschen verursachten Katastrophen kommen kann. Es geht darum von der Natur zu lernen und im Einklang mit ihr zu leben.

Nach der Veranstaltung gab es noch weitere interessante Gespräche zwischen den Teilnehmern der Andacht und den Vertretern der anderen Religionsgemeinschaften und man war sich darin einig, dass solche interreligiösen Andachten regelmäßiger stattfinden sollten.

 

Hamburger Anti-Drogen Initiative geht unbeirrt ihren Weg

 

 

 

Die Hamburger Anti-Drogen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ startet voller Elan ins Jahr 2016. Mit vielen verschiedenen Aktionen hat die Hamburger Gruppe, die von der Scientology Kirche Hamburg e.V. unterstützt wird, seit Beginn des Jahres bereits 60.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt.

 

Am Samstag, den 02. April  verteilten Mitglieder der Antidrogengruppe in kürzester Zeit bei strahlendem Wetter mehr als 1.500 Hefte im Stadtteil St. Georg, der gemäß Medienberichten, zu einer der Drogenhochburgen in Hamburg zählt. Diese Aktion wurde von vielen Passanten sehr begrüßt. Eine Person entschied sich spontan, die Aktion zu unterstützen. Er nahm sich eine Handvoll Hefte und verteilte sie in seiner näheren Umgebung.

 

Eine Woche zuvor wurden an einem Informationsstand in einem anderen Hamburger Stadtteil mehr als 1.300 Hefte verteilt. Eine Frau kam dabei an den Stand und berichtete, dass sie vor zwei Jahren eines dieser Hefte an solch einem Informationsstand für den Sohn einer Freundin mitgenommen hatte, der zu dem damaligen Zeitpunkt Drogen nahm. Er führt jetzt ein drogenfreies Leben. Ein Kriminalbeamter a.D., der an dem Stand vorbeikam und sich länger informierte, äußerte sich schlussendlich sehr lobend über die Aufklärungsarbeit der Gruppe.

 

Am 05. April fand dann in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein spezieller Tag der Offenen Tür statt, wo die weltweit größte regierungsunabhängige Drogenpräventionskampagne der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Informationszentrum der Scientology Kirche wurde an diesem Tag zu einer multi-media Ausstellung umgebaut, die u.a. die preisgekrönten Social-Spots „Sie sagten/Es war eine Lüge“ zeigten. Diese Spots greifen jeweils eine der verschiedenen „Lieblingsdrogen“ auf – von Marihuana zu Methamphetamin. Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg dann die Bestandteile der Kampagne im Detail vor.

 

Weltweit nehmen schätzungsweise 230 Millionen Menschen illegal Drogen. Jedes Jahr sterben 200.000 Menschen an den Folgen des Drogenkonsums. Jeder 5. Hamburger Schüler hat bereits Erfahrungen mit Drogen gemacht.

 

Aus diesem Grund unterstützen Scientologen das Drogenaufklärungsprogramm „Fakten über Drogen“ auf breiter Basis. Die jahrzehntelange Erfahrung in dem Bereich der Drogenaufklärung hat dazu geführt, dass die einzelnen Elemente des Programms immer größer und umfangreicher geworden sind. Insgesamt wurden weltweit mehr als 65 Millionen Aufklärungshefte verteilt und die Social Spots haben mehr als 260 Millionen Menschen in 123 Ländern erreicht.

 

 

Scientology Kirche Hamburg begeht Jubiläumsveranstaltung

 

Am Freitag, den 22. Januar kamen zahlreiche Gäste zur Jubiläumsveranstaltung anlässlich des vierten Jahrestages der Eröffnung der neugestalteten Scientology Kirche Hamburg e.V. . Besonderer Gastsprecher war Dr. Andras Mate-Toth von der Universität Szeged in Ungarn, der den Gästen die Ergebnisse der ersten sozio-demographischen Studie vorstellte, die jemals unter deutschen Scientologen gemacht wurde. Darüber hinaus bekamen die Zuhörer einen Überblick über die vielen humanitären Veranstaltungen, die von der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder im Jahre 2015 in Hamburg durchgeführt wurden. Dazu kamen Hintergrundinformationen über Fortschritte der Scientology Kirche in ganz Deutschland.

Die Scientologen in Hamburg können auf ein Jahr 2015 zurückblicken, dass gespickt war mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Aktivitäten. Herausragend war dabei die Leistung der lokalen Anti-Drogen Gruppe, die mehr als 600 verschiedene Aktionen durchgeführt und mehrere Tausend Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet hat. Alleine im letzten Jahr verteilte die Gruppe mehr als 229.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg und Umgebung. Die positiven Rückmeldungen über dieses Engagement aus der Bevölkerung bestärkt die Gruppenmitglieder darin, auch im Jahre 2016 mit dieser Arbeit im Kampf gegen den Drogenmissbrauch fortzufahren.

Ebenfalls gesteigert wurden Veranstaltungen zur Förderung der Menschenrechte. Hierzu zählten besondere Tage der Offenen Tür wo bei den abendlichen Diskussionsveranstaltungen Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften und Menschenrechts-Organisationen mit ihren Beiträgen Anregungen gaben, wie die Menschenrechte noch intensiver in den Focus der Öffentlichkeit gerückt werden können, damit die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auf breiter Basis im täglichen Leben angewendet wird und so zu einem friedlichen und toleranten Miteinander der verschiedenen Kulturen beitragen kann. Die Aktivitäten blieben aber nicht nur auf Hamburg beschränkt, sondern im November nahm die lokale Menschenrechtsbeauftragte an einer zweiwöchigen Bildungsreise in Taiwan teil, wo sie innerhalb von zwei Wochen an 20 Schulen und Universtäten Vorträge über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hielt. Mehrere Hundert Menschen in Taiwan konnten so erreicht werden.

Zum Jahresende gab es in der Scientology Kirche ein multi-kulturelles Konzert, bei dem auch Spenden gesammelt wurden, die einer lokalen Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt wurden, die sich besonders stark um die Vielzahl der Flüchtlinge, die täglich in Hamburg ankamen, kümmern.

Darüber hinaus gab es weitere Veranstaltungen zu der Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen, dem Programm der Stiftung „Der Weg zum Glücklichsein“ sowie Aktionen zum interkulturellen Austausch, worunter auch der Besuch von 8 afrikanischen Bischöfen gehörte, die sich über die Scientology Kirche erkundigen wollten.

Höhepunkt der Veranstaltung war allerdings die Präsentation der Ergebnisse der ersten sozio-demographischen Studie, die jemals unter deutschen Scientologen durchgeführt wurde. Der Leiter der Studie war der Gründer und Leiter der Arbeitsstelle für angewandte Religionswissenschaft der Universität Szeged Herr Andras Mate-Toth, der u.a. Doktor der Theologie und Doktor der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ist. Er hatte bereits in den Jahren 2003 und 2008 zwei umfangreiche Studien unter ungarischen Scientologen durchgeführt. In Frankfurt hat er während eines Aufenthaltes zufällig die Scientology Kirche Frankfurt besucht. Er unterbreitete das Angebot, solch eine Studie auch unter deutschen Scientologen durchzuführen. So kam es dann, dass im Jahre 2013 und 2014 Hunderte von Scientologen in Deutschland an einer ausführlichen Befragung teilnahmen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden an diesem Freitag erstmals in Buchform der Öffentlichkeit vorgestellt und brachten interessante Resultate, die ohne Frage dazu beitragen werden, die in der Vergangenheit in Deutschland geprägte Meinungsmache über Scientology nun auf eine sachliche und wissenschaftliche Ebene zu hieven.

Zahlreiche interessierte Fragen und Rückmeldungen aus dem Publikum zeigten, dass die Ergebnisse der Studie sicherlich dazu beitragen wird, das falsche Bild über Scientologen in Deutschland in Zukunft zu versachlichen.

Vertreter verschiedener Länder gedenken der Menschenrechte

 

Am Dienstag, den 8. Dezember gab es in der Scientology Kirche Hamburg einen speziellen Tag der Offenen Tür, um des Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu gedenken. Während sich tagsüber Besucher in einer Multimedia-Ausstellung über die 30 Artikel dieses Menschenrechtsdokumentes informieren konnten, gab es abends eine Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Welche Rolle spielen die Menschenrechte für eine friedliche und tolerante Gesellschaft?“. Die Gesprächsteilnehmer kamen aus Pakistan, Nigeria, Mexiko und Deutschland.

Der Vertreter einer pakistanischen Organisation vermittelte den Zuhörern einen tiefen Einblick in die pakistanische Kultur und skizzierte die Probleme des Zusammenlebens unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften und wie die Anwendung der Menschenrechte dazu beitragen kann, zu einem friedlichen Miteinander zu finden.

Ein weiterer Podiumsteilnehmer kam aus Nigeria, der seine Abschlussarbeit an der Universität von Hamburg zu dem Thema Friedensforschung und Sicherheit schrieb, zeigte den Zuhörern Wege auf, wie Frieden in einer multikulturellen Gesellschaft erreicht werden kann. Als Hauptgrund für die Kriege auf seinem Kontinent machte er den Kampf um die Ressourcen des Landes verantwortlich.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Bericht der lokalen Menschenrechtsaktivistin der Scientology Kirche Hamburg, die just an diesem Tag von einer zweiwöchigen Bildungsreise aus Taiwan zurückkehrte. Zusammen mit einem Repräsentanten, einem Künstler aus Los Angeles, besuchte die Hamburger Künstlerin diverse Schulen und Universitäten in Taiwan, um den Schülern und Studierenden die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vorzustellen. Sie berichtete den interessierten Gästen über die Eindrücke, die sie in dem fernen Land gewinnen konnte und von dem großen Interesse der Schüler und Studenten an den Menschenrechten.

Spezieller Gastsprecher war der Präsident von Youth for Human Rights Mexiko, der darüber berichtete, welche Aktionen in Mexiko unternommen wurden, um das Bewusstsein der Bevölkerung über die Menschenrechte anzuheben. Diese Aufklärungsinitiative führte dann letztendlich dazu, dass der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung des Bundesstaates Chiapas aufgenommen wurde und der Menschenrechtsunterricht in diesem Landesteil nun Pflicht ist. Beeindruckt von diesen Ergebnissen deckten sich die Gäste nach der Veranstaltung mit den Kampagnen-Materialien ein, um sich selber zu informieren, aber auch um andere über ihre Rechte aufzuklären.

Die von der Scientology Kirche unterstützten Organisationen United for Human Rights und Youth for Human Rights bieten jeweils ein umfangreiches Menschenrechtsausbildungsprogramm an, das Lehr- und Informationsmaterialien in 17 Sprachen zur Verfügung stellt. Schulen, Kirchen, Bürger- und gemeindenahe Gruppierungen, Menschenrechtsorganisationen, die Polizei, das Militär und Regierungsstellen auf der ganzen Welt machen sich diese Programme zu eigen und verwenden sie.
Die preisgekrönten Materialien von United for Human Rights und Youth for Human Rights erreichen jedes Jahr über 100 Millionen Menschen die somit über die grundlegenden Rechte in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte informiert werden.

Hamburger Antidrogeninitiative zeigt den Weg

 
Der Jubiläumsmonat Juni „42 Jahre Scientology Kirche Hamburg“ war ein aktionsreicher Monat. Neben diversen Tagen der offenen Tür und den eigentlichen Jubiläumfeierlichkeiten am 12. Juni stellt die Verteilung von 42.000 Drogenaufklärungsheften aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg ohne Frage den Höhepunkt des Monats dar. Damit liegt die Gesamtzahl an verteilten Heften im ersten Halbjahr 2015 bei unglaublichen 120.000 Exemplaren.

Der Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bundesregierung, der im letzten Monat von der Drogenbeauftragten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, zeigt alarmierende Zahlen und verzeichnet eine Zunahme des Konsums illegaler Drogen in Deutschland. Das größte Problem ist allerdings weiterhin der Alkoholmissbrauch. Klare Worte fand die Drogenbeauftragte auch zu der gegenwärtigen Diskussion über die Cannabis-Freigabe. Sie warnte davor dieses Rauschgift zu verharmlosen, da es sich keineswegs um eine ungefährliche Droge handelt. Gemäß des Drogenberichtes haben 600.000 vorwiegend junge Menschen Probleme mit Cannabis.

Dementsprechend lag der Schwerpunkt der Verteilung der Hamburger Antidrogengruppe auf dem Heft „Fakten über Cannabis“, um die Öffentlichkeit über die Gefahren, die mit dem Konsum dieser Droge verbunden sind zu informieren.

Die Aktivitäten im Juni bestanden aber nicht nur aus der reinen Verteilung der Aufklärungshefte, sondern auch zwei Informationsstände in verschiedenen Hamburger Stadtteilen statt, und zum Welt-Anti-Drogen-Tag am 26. Juni wurde zudem das Öffentlichkeitsinformationszentrum der Scientology Kirche Hamburg in ein Aufklärungszentrum über Drogen umgebaut. Dieser Tag wurde schließlich abgerundet mit einer Diskussionsveranstaltung mit geladenen Gästen, die darüber sprachen, welche Maßnahmen am besten gegen das Drogenproblem ergriffen werden können. Man war sich darin einig, dass die Aufklärung die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Drogenmissbrauch ist.

Die lokale Drogenbeauftragte sprach allen Helfern für das bisher Erreichte ihren Dank aus: „Ich bin wirklich stolz auf die großartige Unterstützung durch die verschiedenen Gruppenmitglieder. Vor allem, dass sich so viele an dieser Aktion beteiligt haben.“ Der jüngste Verteiler war 11 Jahre alt, der älteste eine Rentnerin im stolzen Alter von 89 Jahren.

Mit Besorgnis verfolgt die lokale Drogenbeauftragte die gegenwärtige Diskussion zur Legalisierung von Cannabis, zumal zahlreiche Studien die Schädlichkeit des Cannabis-Konsums bestätigt haben. Cannabis gehört zu den wenigen Drogen, die abnormale Zellteilung und schwerste Erbgutschädigung bewirken können. Darüber hinaus zeigen Studien auch, dass jahrelanger Konsum Veränderungen im Gehirn sogar Psychosen verursachen kann.

42 Jahre Scientology Kirche Hamburg

 

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten feiert die Scientology Kirche Hamburg im Juni 42 Jahre Scientology in der Hansestadt. So gibt es in diesem Monat spezielle Tage der offenen Tür zu verschiedenen Themen, eine großangelegte Antidrogenaktion sowie die Feierlichkeiten selbst, um dieses Jubiläums zu würdigen.

Im Juni 1973 wurde die erste Scientology Mission in Hamburg gegründet. Seit dieser Zeit ist Vieles geschehen. Um dieser Gründerzeit zu gedenken, gab es am Freitag, den 12. Juni eine abwechslungsreiche Jubiläumsveranstaltung mit diversen musikalischen Beiträgen verschiedenster Künstler und zahlreichen Interviews mit Scientologen der ersten Stunde, die mit ihren Anekdoten aus den Anfangsjahren für viele Lacher sorgten. Viel Applaus bekamen auch die die Musiker, darunter eine Rock’n’Roll-Band, die dem Publikum mit schwungvollen Tönen aus den 70er-Jahren einheizte. Danach entpuppte sich ein langjähriges hauptamtliches Mitglied überraschenderweise als Klaviervirtuose, der mit einem Piano-Potpourri musikalisch durch die 42 Jahre Scientology in Hamburg und in die Zukunft führte. Den Abschluss bildete der Auftritt eines Vaters mit seiner erwachsenen Tochter, die die Zuhörer mit Gitarrenklängen und ihren wunderbaren Stimmen verzauberten.

Besonders hervorgehoben wurde an diesem Abend die lokale Antidrogengruppe der Hamburger Gemeinde, die in diesem ihre Aufklärungsarbeit noch einmal verstärkt hat. Nachdem sie seit Anfang des Jahres schon mehr als 100.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt hatten, setzten sie sich anlässlich des Jubiläums (42 Jahre) das ehrgeizige Ziel, alleine im Monat Juni 42.000 Hefte zu verteilen. Die Hälfte des Zieles, mehr als 20.000 Hefte, ist bereits erreicht worden.

Am Dienstag, den 23. Januar findet ein spezieller Tag der offenen Tür unter dem Motto „Fakten über Drogen“ statt. Während an diesem Tag das Informationszentrum in der Eingangshalle der Scientology Kirche in ein Drogenaufklärungszentrum umgestaltet wird, wird abends um 19:00 Uhr noch eine spezielle Podiumsdiskussion zum Thema „Gibt es eine Lösung für das Drogenproblem?“ veranstaltet.

Eingeläutet wurde der Jubiläumsmonat mit einem Tag der offenen Tür am 5. Juni zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“, der von vielen Menschen genutzt wurde, um sich über die 21 Regeln des gleichnamigen Buches von L. Ron Hubbard zu informieren. Am darauffolgenden Tag waren die Mitglieder der lokalen „Der Weg zum Glücklichsein“-Gruppe in ein Hamburger Problemviertel gegangen, um dort die Büchlein zu verteilen, und hatten dabei zahlreiche interessante Gespräche geführt.

Die Scientology Kirche Hamburg ist jeden Tag geöffnet und jeder ist eingeladen, sich im Öffentlichkeitsinformationszentrum mit über 400 Filmen über die Scientology Religion und die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme zu informieren. Dazu zählen Programme zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe. Des Weiteren ist eine biografische Dokumentation über das Leben des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard zu sehen, der das Leben von Millionen von Menschen auf diesem Planeten positiv beeinflusst hat.

„Weg zum Glücklichsein“-Ausstellung lockt zahlreiche Besucher an

 

Am Freitag, den 05. Juni gab es einen speziellen Tag der Offenen Tür rund um das Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ in der Scientology Kirche Hamburg. In der Multimediaausstellung der Hamburger Kirche wurden die 21 Regeln des „Weg zum Glücklichsein“ auf den Bildschirmen gezeigt, die von zahlreichen interessierten Besuchern betrachtet wurden. Abgerundet wurde der Tag mit einer Diskussionsveranstaltung mit zwei Vertretern von Religionsgemeinschaften aus dem asiatischen Raum.

Die heutige Welt ist in fast jeder Hinsicht von einer moralischen und ethischen Krise epidemischen Ausmaßes betroffen. Eskalierende Verbrechen, der um sich greifende Drogenkonsum, politisches Fehlverhalten und der Vielzahl internationaler Konflikte liegen Unehrlichkeit und Unmoral als die eigentlichen Probleme zugrunde.

Das Büchlein „Der Weg zum Glücklichsein: Ein Leitfaden zu einem besseren Leben, der auf gesundem Menschenverstand beruht“ wendet sich genau an diese Probleme und zeigt einen Weg auf, dem jede Person jeder Herkunft, jeder Kultur und jedes Glaubens folgen kann, um ein glücklicheres, erfolgreicheres und erfüllteres Leben zu führen. Es wurde von L. Ron Hubbard im Jahre 1981 geschrieben und ist heute in 112 Sprachen übersetzt und mehr als 100 Millionen Exemplare sind davon verteilt worden.

Bei der abendlichen Diskussionsveranstaltung stellte der PR-Beauftragte der Scientology Kirche Hamburg e.V. den Zuhörern das internationale Programm des „Weg zum Glücklichsein“ vor und informierte dabei über die einzelnen Bestandteile dieser Bildungsinitiative. Anschließend diskutierten ein Vertreter der Hindu-Gemeinde und einer südkoreanischen Religionsgemeinschaft über Wege zu einem glücklichen Leben. Auffallend war die Vielzahl an Übereinstimmungen in den Regeln ihrer Religionsgemeinschaft mit den Regeln aus dem „Weg zum Glücklichsein“. Dem Vertreter der Hindu-Gemeinde war es ein besonderes Anliegen auf die Gefahren des Alkohol- und Drogenkonsums hinzuweisen, der seiner Meinung nach zu starken Beeinträchtigungen des Bewusstseins einer Person führen. Der Vertreter der südkoreanischen Religionsgemeinschaft wiederum betonte den Schutz der Ehe und Familie und das es für eine harmonische und langlebige Partnerschaft von Wichtigkeit ist ein monogames Leben zu führen.

Am darauffolgenden Samstag verteilten dann eine Gruppe von Scientologen in einem Hamburger Problemstadtteil insgesamt 320 Hefte an interessierte Bürger. Dabei wurde bewusst das persönliche Gespräch gesucht, um aus erster Hand zu erfahren was die Alltagssorgen der Personen sind. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und es wurden viele informative Gespräche geführt.