Californians for Drug-Free Youth [CADFY] und die Foundation for a Drug-Free World als Ko-Sponsoren der Preisverleihung für Drogenpräventionsaktivitäten

Die Organisation Kalifornier für eine drogenfreie Jugend [CADFY*] und die Foundation for a Drug-Free World* (Stiftung für eine drogenfreie Welt) gedachten des 25. Jahrestages der Red Ribbon Week* am Mittwoch, den 26. Oktober, mit einer Preisverleihung im Celebrity Center der Scientology Kirche in Hollywood. Empfänger der Auszeichnungen waren der Los Angeles County Sheriff Lee Baca, der Bürgermeister von Los Angeles Antonio Villaraigosa und Herr Henry Lozano, Direktor der Los Angeles County Teen Challenge and Urban Ministries Initiatives, der die Red Ribbon Week im Jahr 1985 ins Leben gerufen hatte.


Herr John Redman, Vorstandsvorsitzender von CADFY, hob besonders die Unterstützung der Gemeinde im Kampf gegen den Drogenkonsum hervor.
„Unsere Gemeinden sahen sich einem Ansturm an Herausforderungen und Nöten gegenüber, die mit den Problemen des Drogenmissbrauchs einhergehen. Und ich glaube, dass unsere Kinder das Recht haben, eine informierte, lebensbejahende Entscheidung zu treffen und ihre Träume zu verfolgen. Sie haben das Recht, in einer sicheren und drogenfreien Gemeinde aufzuwachsen. Und das ist der Grund, warum ich so stolz auf unsere Partnerschaft mit der Foundation for a Drug-Free World bin,“ so Redman.
Die Zeremonie wurde von Erika Christensen moderiert, die im Film Traffic die Rolle der heroinabhängigen Tochter des Drogenbeauftragten des Weißen Hauses verkörperte. Diese Rolle sorgte nicht nur für eine Menge Kritikerlob, sondern brachte sie auch in direkten Kontakt mit den grausamen Folgen des Drogenmissbrauchs. Schauspieler Jason Dhoring, bekannt für seine Rollen in Veronica Mars, der Serie Moonlight und der erfolgreichen TV-Show Ringer, überreichte die Auszeichnungen.

Die anlässlich der Red Ribbon Week verliehenen Auszeichnungen ehren Privatpersonen und Staatsangestellte für ihre Arbeit in der Drogenaufklärung, -prävention und -rehabilitation.

Der „Drug Prevention through Education Award“ ging an den Los Angeles County Sheriff Lee Baca für seine Arbeit, Gefängnisinsassen durch Bildung zu rehabilitieren. Über 1.600 Jugendliche wurden im Rahmen seines VIDA-Programes [Vital Intervention und Directional Alternatives] mithilfe des Lehrplans der Foundation for a Drug-Free World ausgebildet. Dank Sheriff Bacas Hilfe und Ermutigung haben sich rund 200 Mitglieder des Interreligiösen Rates des Sheriffs jetzt als „Drug-Free World“- Präventionsspezialisten ausbilden lassen. Leiter Jim Lopez nahm die Auszeichnung im Namen des Sheriffs entgegen.

Bürgermeister Antonio Villaraigosa erhielt den „Community Prevention und Awareness Award“ für seine umfassende Anti-Gang-Strategie. Er rief das Summer Night Lights Program vor vier Jahren ins Leben, das während der Monate der höchsten Gang-Gewalt organisierte nächtliche Aktivitäten in Parks für gefährdete Jugendliche bietet. Die Ergebnisse waren beeindruckend: bereits im ersten Jahr waren ein 17-prozentiger Rückgang der Gewaltverbrechen von Gangs und ein 86-prozentiger Rückgang von durch Gangs verursachten Tötungsdelikte zu verzeichnen. Die Auszeichnung wurde in seinem Namen von Frau Alicia Avalos, der Direktorin des Summer Night Lights Programs entgegengenommen.

Der „Substance Abuse Treatment Award“ ging an Herrn Henry Lozano, Gründer der Red Ribbon Week, ehemaliger stellvertretender Assistent des Präsidenten und Direktor des USA Freedom Corps während der Bush-Administration. Herr Lozano leitet nun die Los Angeles County Teen Challenge und Urban Ministries Initiatives Die 10 Teen Challenge Zentren führten allein im letzten Jahr 700 Absolventen des Programms Absolventen in ein drogenfreies Leben zurück.

Das „Sag Nein zu Drogen“-Team erhielt den „Drug Prevention Outreach Award“ für seine Arbeit, mit „Sag Nein zu Drogen“-Langläufen, „Künstler gegen Drogen“-Konzerten und weiter Verbreitung der „Fakten über Drogen“ Hefte für ein drogenfreies Leben zu werben.

Die Leiterin des Bundesgefängnisses von Victorville, Frau Tereser Banks, erhielt den „Prison Education Reform Program Award“ für ihre bahnbrechende Leistung, Straftäter mit einer Berufsausbildung und Drogenaufklärung mithilfe des „Fakten über Drogen“-Lehrplans zu rehabilitieren.

Herr Fred Thomas erhielt eine besondere Auszeichnung für seine erfolgreiche Tätigkeit, Jugendliche über die schädlichen Auswirkungen von Marihuana und anderen illegalen Substanzen zu informieren.
Herr Bob Adams, Vize-Präsident der Scientology Kirche International, sagte:

„Wir führen einen Krieg gegen die Drogen, die unsere Jugend töten. Es benötigt eine effektive Zusammenarbeit von Gemeinden, Kirchen und Strafverfolgungsbehörden, um das Ziel einer drogenfreien Welt zu erreichen.“
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*Die Red Ribbon Week ist die älteste und größte Drogenpräventionskampagne in den USA.


*CADFY ist eine Nicht-Regierungs-Organisation, die in Zusammenarbeit mit Privatpersonen, Behörden und Organisationen Eltern, Jugendliche, Schulen und Gemeinden zusammenbringt, um eine sichere und gesunde Umbegung aufzubauen und zu fördern.


*Die Foundation for a Drug-Free World ist eine gemeinnützige Organisation, die Jugendlichen und Erwachsenen faktische Informationen über Drogen vermitteln, damit sie fundierte Entscheidungen treffen und ein drogenfreies Leben führen können.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützen Mitglieder der Scientology Kirche dieses Sozialprogramm, das heute die größte Antidrogenkampagne einer Nichtregierungsorganisation in der Welt ist. Als Partner der Foundation for Drug-Free World sponserte die Scientology Kirche eine 16-teilige Serie von preisgekrönten TV-Spots und einen abendfüllenden Dokumentarfilm, die der Kern des Drogenpräventionsprogramms der Stiftung sind.

Eröffnung einer neuen Scientology Kirche in St. Paul, der Hauptstadt von Minnesota

Scientologen und Nachbarn sowie Vertreter des Bundesstaates Minnesota und der Zwillingsstädte St. Paul und Minneapolis versammelten sich am Samstag, den 22. Oktober in der Innenstadt von St. Paul zur feierlichen Einweihung der neuen Scientology Kirche Twin Cities. Die Kirche befindet sich an der 505 Wabasha Street und war früher Sitz des Science Museum von Minnesota. Der Erwerb des mehr als 7.600 Quadratmeter großen Gebäudes im Herzen von St. Paul wurde aufgrund des rasanten Wachstums der ansässigen Scientology Gemeinde notwendig. Es ist nun die größte Scientology Einrichtung im amerikanischen Mittelwesten und dient Gemeindemitgliedern von Wisconsin bis zu den Dakotas.

Die Kirche liegt nur wenige Blocks vom Staatskapitol und der St. Pauls Kathedrale entfernt, direkt neben dem berühmten Fitzgerald Theater und bildet damit einen „historischen Platz“ von Gebäuden in der Innenstadt von St. Paul. Die Räumlichkeiten wurden sorgfältig renoviert, um die denkwürdigen Besonderheiten zu erhalten, einschließlich der vom Boden bis zur Decke reichenden Fenster mit Blick auf die Wabasha Street und des dreistöckigen Atriums. Ebenso getreu bewahrt wurde das ursprüngliche 300-sitzige IMAX Theater, das nun als Scientology Kapelle und Gemeinde-Zentrum für Bürger aller Konfessionen dient.
Gleich neben dem Empfangsbereich befindet sich ein ausgedehntes Öffentlichkeit-Informations-Zentrum, das die Glaubensinhalte und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters der Scientology L. Ron Hubbard zeigt. Darüber hinaus gibt es einen Überblick über die vielen von der Kirche geförderten humanitären Programme. Diese Programme beinhalten eine weltweite Menschenrechts-Initiative, eine ebenso weit reichende Drogenaufklärungs- und Präventionskampagne, globale Netzwerke von Lese- und Lernzentren und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, welches das größte unabhängige Katastrophenhilfeteam auf der Erde darstellt. Die Multimedia-Displays beinhalten nahezu 500 Dokumentations-Filme.

Um die Bedeutung dieses Anlasses entsprechend zu würdigen, leitete Mr. David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion die Zeremonie. Er verwies auf die Bedeutung des Tages und betonte, dass alle Idealen Scientology Kirchen ein breites Spektrum an Sozialprogrammen zum Nutzen aller Bürger der umliegenden Gemeinden einsetzen. Durch die Einweihung einer neuen Kirche für Minneapolis und St. Paul entsteht somit eine neue Partnerschaft in Twin Cities.

Willkommen geheißen wurde die neue Kirche von Paul Dave Thune, Mitglied des Stadtrates von St. Paul, Sandra Pappas, Senatorin des Bundesstaates Minnesota, Rena Moran, Abgeordnete des Bundesstaates Minnesota, und V. J. Smith, Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe des MAD DADS (Men against Destruction Defending Against Drugs und Social Disorder).

In seiner Begrüßungsansprache sagte Stadtrat Dave Thune: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Scientology Kirche in dieses Gebäude, einem Wahrzeichen unserer Stadt, eingezogen ist. Es macht mich wütend, wenn Gebäude ungenutzt und leerstehend verkommen, vor allem in meinem Bezirk! Also lassen Sie mich Ihnen dies sagen: „Danke, dass sie über den Fluss auf die beste Seite von Twin Cities gekommen sind“.

Der Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe des MAD DADS, Herr V. J. Smith, hob besonders die Antidrogeninitiative der Kirche hervor: „Ich möchte Ihnen danken, weil wir bereits Tausende von Ihren Heften Fakten über Drogen verteilt haben, die veranschaulichen, welche negative Auswirkungen Drogen auf eine Person haben. Die Scientology Kirche und die Foundation for a Drug-Free World haben uns diese zur Verfügung gestellt und machen es uns damit einfacher, unsere Arbeit zu tun. Sie haben uns ein Hilfsmittel in die Hand gegeben … und wir sind wirklich begeistert darüber, dass diese schöne Kirche in unserer Gemeinde eröffnet wird.“

Rena Moran, Abgeordnete des Bundesstaates Minnesota sprach von dem tiefgreifenden ehrenamtlichen Engagement der Kirche: „Ich glaube sehr stark an die Wirksamkeit von persönlichem Engagement in der Gemeinde. Und deshalb bin ich so beeindruckt von ihren Ehrenamtlichen Geistlichen und von der Arbeit, die sie leisten. Es bedarf einer besonderen Art von Herz, um Menschen bedingungslose Hilfe zu geben, die man nicht einmal kennt und die man vielleicht niemals wieder sieht. Ihre Ehrenamtlichen scheinen darauf spezialisiert zu sein. Sie reichen hinaus, sie sind engagiert, sie haben einen Blick für die Bedürfnisse in unseren Gemeinden – und sind ein lebendes Beispiel dafür, dass man immer etwas tun kann.“

Sandra Pappas, Senatorin des Bundesstaates Minnesota und führende Verfechterin der Menschenrechte und von Gesetzen gegen Menschenhandel sprach über die preisgekrönten Menschenrechts-Unterrichtsmaterialien der Kirche und ihre langjährige Unterstützung der Menschenrechte im Allgemeinen: „Im Mittelpunkt dieser Unterstützung steht eine Aufklärungskampagne, die eine klare und wirkungsvolle Präsentation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beinhaltet. Das ist sicherlich ein glaubwürdiges Bestreben, wofür sie bestätigt werden sollten. Ich danke Ihnen also dafür. … Ich bin stolz auf meine Arbeit, und Sie sollten stolz auf Ihre Arbeit sein, andere darin auszubilden, was Menschenrechte sind. Bitte machen Sie damit weiter.“

Die Scientology Kirche von Twin Cities ist die neueste von Dutzenden von idealen kirchlichen Scientology Organisationen (sogenannten Idealen Orgs), die in den vergangenen fünf Jahren eröffnet wurden. Ideale Orgs verwirklichen die Vision, die der Stifter L. Ron Hubbard für die Religion und ihre Kirchen hatte. Sie stellen nicht nur die idealen Räumlichkeiten zur Verfügung, um Scientologen in ihrer spirituellen Entwicklung zu fördern, sondern sollen auch als ein Zuhause für die gesamte Gemeinde und als Treffpunkt der Kooperation von Mitgliedern aller Konfessionen dienen

Die Scientology Kirche von Twin Cities ist die vierte Ideale Org, die im Jahre 2011 eröffnet wurde.

Kirstie Alley führte durch das Benefizkonzert der Scientology Kirche zur Unterstützung des Luftrettungsdienstes Sussex

East Grinstead – Am Sonntag, den 16. Oktober, führte die Schauspielerin Kirstie Alley durch das seit 15 Jahren jährlich stattfindende Gala-Benefizkonzert im Festzelt in Saint Hill Manor, der Heimat von L. Ron Hubbard und der Zentrale für die Church of Scientology UK. Die Spenden des diesjährigen Wohltätigkeitskonzerts gingen an den Luftrettungsdienst Sussex.

Das Konzert dauerte über zwei Stunden und die mehr als 1.500 Gäste wurden mit einer großen Auswahl an Musik unterhalten: Die beliebten Jive Aces mit ihren Songs „Bring Me Sunshine“ und „White Cliffs of Dover“, die sie ihrem Ehrengast Dame Vera Lynn im Publikum widmeten. Der 13-jährige Cody Boogie Boy Lee mit seiner Interpretation von Jerry Lee Lewis ‚“Wild One“, gefolgt von dem Sänger Si Cranstoun, der Jackie Wilsons „Reet Petite“ aufführte. Zu den weiteren Publikumslieblingen gehörten Maari Percy mit „Diamonds Are Forever“ und „It´s a Man´s World“, Rock Sänger Christian Durocher mit dem Robbie-Williams-Song „Angels“ und die bekannteste Sängerin aus der Karibik Michele Henderson mit Katy Perrys „Firework“. Kurz vor dem Grand Finale, bei dem alle Darsteller zusammen „Stand By Me“ sangen, kamen Kirstie Alley und ihr Tanzpartner Serge auf die Bühne und begeisterten das Publikum mit einem Tanz zu der beliebten Single „Forget You“, mit dem sie vor Kurzem im am Wettbewerb „Dancing With The Stars“ in den USA teilgenommen hatte.

Die beim Konzert gesammelten Spenden wurden für den Kauf von zwei dringend benötigten Einsatzfahrzeugen für den Luftrettungsdienst Sussex verwendet. Als besondere Überraschung wurden – statt der erwarteten Überreichung des Schecks – die beiden Fast Response Vehicles mit Martinshorn und Blaulicht direkt ins Festzelt auf die Bühne gefahren und an den Leiter der Air Ambulance, Adrian Bell, sowie drei seiner Sanitäter übergeben. Herr Adrian Bell war so überrascht, dass ihm fast die Worte fehlten, als er erklärte, die Spende der Fahrzeuge sei ein herausragender Beitrag, der es seinem Team in Situationen, in denen keine Hubschrauber eingesetzt werden könnten, ermöglichen wird, Leben zu. Er dankte allen Anwesenden für ihre Hilfe.

Die ebenfalls anwesenden Mitglieder des Stadtrats East Grinstead Dick Sweatman und Bob Mainstone lobten die Arbeit der Sussex Air Ambulance in höchsten Tönen.

Zu den Gästen der Veranstaltung gehörten weitere Stadträte und Bürgermeister aus Dartford, Godalming und East Grinstead, während viele andere aus ganz Europa und sogar den Vereinigten Staaten, Japan und Australien einflogen waren.

Das diesjährige Konzert war ein besonderes für Saint Hill, da in diesem Jahr L. Ron Hubbard seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Es war Herr Hubbard, der in den 1960er-Jahren die Tradition von Saint Hill begonnen hatte, Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützten.

Das Gala-Konzert war der Ausklang eines dreitägigen, veranstaltungsreichen Wochenendes der Scientology Kirche mit über 6.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt.

Lernen Sie einen Scientologen kennen – Marc Koskas Kreuzzug zur Rettung von Menschenleben

Dank des Safepoint Trust Gründers und Scientologen Marc Koska unternimmt das Land Tansania große Anstrengungen, die Verbreitung von durch Blut übertragene Krankheiten, die aus dem Wiederverwenden von Spritzen entstehen, auszumerzen.

Im Juni 2011 verkündete Dr. Lucy Nkya, Stellvertretende Ministerin für Gesundheit und Soziales von Tansania, dass sich ihr Land dazu verpflichtet hat unsichere Injektionen zu einer Sache der Vergangenheit zu machen.

Die Ankündigung kam im Rahmen einer Tagung, auf der Marc Koska, der Gründer der Safepoint Trust Organisation Dr. Nkya 400.000 „LifeSaver“ Auto-Disable Spritzen übergab – Spritzen, die sich nach einmaligen Gebrauch selbst zerstören. Die Spritzen werden den Standard setzen für sichere Injektionen in Kliniken und Krankenhäusern in den Regionen Lindi, Morogoro und Mwanza in Tansania.

Auf der Tagung im Juni kündigte Dr. Nkya an, dass es die Absicht von Tansania ist, das erste LifeSaver Land zu werden.

LifeSaver ist eine Initiative der Safepoint Trust alle Auto-Disable Spritzen Hersteller zu ermutigen ein LifeSaver Symbol auf ihre Produkte mit einzuschließen, um den Patienten sichere Injektionen zu garantieren.

Koskas Frau Anna war eine von vier Müttern, die im Oktober 2010 den Kilimandscharo bestieg, um die notwendigen finanziellen Mittel für diese Spritzen-Spende zusammenzubekommen und eine Aufklärungskampagne unter dem Motto zu starten: „Mara moja katika maisha, mara nguni ni kifo – eine einmal benutzte Spritze bedeutet Leben, zweimal benutzt bedeutet sie den Tod. “

Koska begann seinen Kreuzzug zur Ausrottung der Ausbreitung von durch Blut übertragenen Krankheiten durch die Wiederverwendung von Spritzen nachdem er einen Artikel im Jahr 1984 las, der die AIDS-Pandemie vorhersagte. Er stellte seine K1 Auto-Disable Spritze im Jahr 2001 vor, eine Erfindung, die anerkanntermaßen mehr als 10 Millionen tödliche Injektionen bis heute verhindert hat.

Im Jahr 2005 gründete Koska die Safepoint Trust – eine gemeinnützige Organisation, die Politiker, Mediziner und Patienten in der Dritten Welt über die fatalen Folgen der Wiederverwendung von Spritzen aufklärt. Koska und sein Team nahmen an Konferenzen teil, führten eine Medienkampagnen durch und produzieren knallharte Videos, die die lebensbedrohlichen gesundheitlichen Praktiken in Kliniken und Krankenhäusern aufdeckten, in denen Spritzen mehrfach verwendet wurden und die Patienten, darunter viele Kinder, mit dem HIV Virus infizierten.

„Jedes Jahr werden in Afrika mehr als 23 Millionen Injektionen verabreicht, die bereits mit dem Blut eines HIV Patienten verunreinigt sind“, sagt Koska.

„Malaria tötet etwa 1 Million Menschen pro Jahr. Die Wiederverwendung von Spritzen übersteigt dieses mittlerweile und tötet 1,3 Millionen Menschen pro Jahr. “

Es ist eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Koska weist darauf hin, dass für jeden Dollar, den ein Krankenhaus für Auto-Disable Spritzen ausgibt geschätzte 280 Dollar gespart werden, die ansonsten für die Behandlung von Patienten ausgegeben werden, die durch die Wiederverwendung von Spritzen infiziert werden.

„Eine Spritze kostet 100 tansanische Schilling – etwa 5 Cent“, sagt Koska. „Die Kosten für ein beliebtes Erfrischungsgetränk ist fünf Mal so hoch. Die Lösung ist nicht das Geld, es ist das Wissen. „

Um dieses Wissen allgemein verfügbar zu machen, führt Safepoint Trust eine Aufklärungskampagne in Indien, Pakistan, Swaziland, Tansania, Nigeria und Ghana durch, mit der Botschaft, dass Missbrauch ausgeschlossen werden kann, wenn der Patient sich weigert Injektionen von einer gebrauchten Spritze zu empfangen.

Unter den vielen Ehrungen, die Koska für seine Arbeit erhalten hat, befinden sich die Auszeichnung für die Erfindung des Jahres 2004 der britischen Invention Society und der Orden des Britischen Empire und der Queens Award für Unternehmen im Jahre 2006

Sehen Sie sich das Marc Koska „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ Video auf www.Scientology.de an.

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Koji Minami, einer der aktivisten Ehrenamtlichen Geistlichen in Japan


Als Folge des Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis vom März 2011 reisten Ehrenamtliche Geistliche aus sechs Kontinenten nach Japan, um in den Notunterkünften und Dörfern zu helfen. Der Scientologe Koji Minami war Koordinator der Hilfsaktionen.

Der japanische Premierminister Naoto Kan hatte die Katastrophe in Japan als „die größte Krise in Japan in den letzten 65 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs“ bezeichnet. Das Erdbeben der Stärke 9 und der Tsunami hinterließen mehr als 20.000 Tote und Vermisste; 300.000 Menschen wurden heimatlos. Der materielle Gesamtschaden beläuft sich auf Hunderte von Milliarden Dollar.
In Tokio, mehr als 200 Meilen vom Epizentrum entfernt, fühlte der Scientologe Koji Minami den Schock in mehr als nur einer Hinsicht: Er erkannte, dass er eine aktive Rolle in der Katastrophenhilfe einnehmen musste.

„Durch das Erdbeben und den Tsunami verfielen die Menschen in einen Zustand der Trauer und diese Trauer breitete sich weiter aus“, so Minami. „Deshalb beschloss ich, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um zu helfen.“

Er begab sich sofort nach Sendai, der größten Stadt im Katastrophengebiet, um die Arbeit der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die aus der ganzen Welt angereist kamen, in den Dörfern und Notunterkünften zu koordinieren. Mit Minamis Hilfe als Übersetzer befragte das Scientology Katastrophenhilfeteam die Menschen in der Region, sprach mit den Beamten, anderen Hilfsorganisationen und Gemeindeleitern. Nachdem sie genau ermittelt hatten, was vor Ort benötigt wurde, waren sie in der Lage, die Dienste anzubieten, die wirklich gebraucht wurden.

Sie arbeiteten mit den Such-und Rettungsteams, bemannten Notunterkünfte in Idda, Ishinomaki, Kesennuma, Onagawa, Sendai und Watari, arbeiteten in Verteilungszentren, um die Lieferung von Lebensmitteln, Wasser und weiteren Versorgungsgütern zu organisieren, verwalteten Notunterkünfte und assistierten bei den Aufräumarbeiten von zerstörten Städten und Dörfern.

Und sie gaben Scientology Assists (Beistände). Dies sind Verfahren, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurden, um Menschen in ihrer gegenwärtigen Umgebung zu orientieren und ihnen zu helfen, emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse zu überwinden. Dadurch wird auch die Genesung von Krankheiten und Verletzungen beschleunigt.

„Dies sind die einfachsten und leichtesten Verfahren, die wir haben, und doch ist die Hilfe, die sie bringen, sehr wirkungsvoll“, erklärt Minami. „Die Erfolgsberichte erreichen uns in Lawinen. Ein alter Mann, der nicht mehr stehen konnte, ging plötzlich wieder zu Fuß, nachdem er einen Assist erhalten hatte. Ein anderer entschloss sich, sein Leben neu zu gestalten, während er zuvor noch alles aufgeben wollte.“

„Solch kleine Wunder vollbrachten wir täglich. Wir weckten bei älteren Menschen wieder den Lebensmut, bildeten junge Leute als Ehrenamtliche Geistliche aus und wandelten in den am schlimmsten betroffenen Gebieten Verzweiflung in Hoffnung um. Die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ermöglichten es den Menschen, wieder Träume für ihre Zukunft zu haben – das Beste, was ein Mensch tun kann. Es war wunderbar, dazu beitragen zu können.“

Minami, seit 1993 Scientologe, ist kein Unbekannter im Dienst an der Öffentlichkeit. Seit seiner Zeit als Student der Sozialwissenschaften an der Keio Universität widmet er sich der Verbesserung der Gesellschaft.

„Als ich Student war dachte ich, ich wäre allein auf der Suche nach spiritueller Freiheit und einem Weg, Frieden zu bringen“, sagt er. „Als ich Scientology: Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard gelesen hatte, wusste ich, dass der erste Teil meiner Aufgabe erledigt war. Ich hatte die Wahrheit gefunden.“

Geschockt von den Missbräuchen in japanischen psychiatrischen Anstalten etablierte Minami einen Zweig der Citizens Commission on Human Rights (CCHR). Sie enthüllte betrügerische Abrechnungen und Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als einer halben Milliarde Dollar und brachte das mysteriöse Verschwinden und Todesfälle von Patienten, illegale Zwangsfesselungen und Verletzungen der Rechte behinderter Menschen ans Licht der Öffentlichkeit. Die Arbeit von CCHR führte zu strafrechtlichen Verurteilungen und neuen Gesetzen, die solche Verbrechen zukünftig verhindern.

Wenn Minami auf das zurückblickt, was er als Teil des Scientology Katastrophenhilfeteams in den Dörfern und Behausungen im Nordosten Japans nach dem Erdbeben erreicht hat, dann ist er zu Recht stolz.

„Die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben mein Leben verändert und ich habe gesehen, wie sie das Leben von Tausenden von anderen verändert haben – das Leben derer, die Hilfe bekommen haben, wie auch das Leben derer, die Hilfe geleistet haben.“

Um mehr darüber zu erfahren, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen, schauen Sie sich weitere „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de an. Mehr über die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen erfahren Sie auf der Website www.volunteerministers.org.

Lernen Sie einen Scientologen kennen – Peter Dunn: Alles im Namen der Hilfe


Der australische Scientologe Peter Dunn hat als Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher in Haiti, Queensland und Japan geholfen.

Am 11. März 2011 um 4:00 Uhr erreichte die Schockwelle des Erdbebens der Stärke 9, die einen Tsunami vor der Nordostküste Japans ausgelöst hatte, Australien – nicht im physikalischen Sinne, sondern vielmehr als ein Aufruf für den Scientologen Peter Dunn, nach Japan zurückzukehren und in dieser Zeit der Not zu helfen.

Dunn, der in Adelaide geboren wurde und in Sydney lebt, verbrachte die letzten paar Monate in Queensland, um als Freiwilliger nach den Überschwemmungen vom Dezember 2010 zu helfen. In erster Linie half er den Bewohnern von Grantham, der Stadt, die von der Katastrophe am härtesten getroffen worden war, ihre Häuser zu reinigen.

Da er während seiner Zeit als hauptamtliches Mitglied der Scientology Kirche Tokio mehrere Jahre in Japan gelebt hatte, führte ihn seine starke Verbundenheit mit dem japanischen Volk und sein Pflichtbewusstsein wieder zurück nach Japan.

Der japanische Premierminister Naoto Kan bezeichnete die Katastrophe als „die größte Krise in Japan in den letzten 65 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs“. Das Erdbeben und der Tsunami hinterließen mehr als 20.000 Tote und Vermisste, verursachten einen Schaden von 16,9 Billionen Yen (220 Milliarden Dollar) und lösten den weltweit schlimmsten nuklearen Unfall seit Tschernobyl aus.

Dunn, der auch nach dem Erdbeben im Januar 2010 mehrere Monate in Haiti geholfen hatte, beschrieb die Szene, der er in Japan begegnete, als sehr verschieden von der, die er in Port-au-Prince erlebt hatte. Obwohl die Zerstörung viel schlimmer und ausgedehnter war als in Haiti, erholte sich Japan schneller, da es in der Lage war, schnell weit mehr Ressourcen in der Katastrophenhilfe einzusetzen.

Wie es der Brauch der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist, fragten sie bei der Ankunft in Japan zunächst, was gebraucht und gewünscht war, und machten sich dann daran, das bereitzustellen, worum sie gebeten wurden. Sie verteilten Lebensmittel und Wasser, halfen bei den Such- und Rettungsaktionen sowie in den Notunterkünften. Sie organisierten sogar Spenden für Fahrräder, damit Jugendliche auf noch geschlossenen Straßen Lebensmittel und Vorräte an kranke, verletzte und ältere Bewohner in und um Kesennuma liefern konnten.

Auch wenn er bereit war, sich jeder nötigen Aufgabe zu widmen, ist Dunn jedoch auch ausgebildeter Scientology Seelsorger oder Auditor – „jemand, der zuhört“, vom Lateinischen audire. Deshalb war es seine Hauptfunktion in Japan, Scientology Assists (Beistände) zu geben. Dies sind sehr nützliche Verfahren, die vom Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurden, um anderen Menschen zu helfen, emotionale Verstimmungen, Belastungen, und traumatische Erlebnisse zu überwinden.

„In einer Notunterkunft konnte eine Frau zu Beginn des Beistands nicht gehen. Nach fünf Minuten hatte sie das Gefühl, sie könne losrennen“, so Dunn. „Eine andere ältere Frau war sehr verstört und sagte mir, sie werde wohl bald sterben. Nachdem sie eine Woche lang täglich Assists erhalten hatte, hatte sie ihren Lebensmut wieder gefunden und verbreitete Optimismus unter allen 30 Überlebenden in dem Raum des Notlagers, in dem sie untergebracht war.“

Dunn ist stolz darauf, dass die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bei jeder Katastrophe, bei der er im Einsatz war, sich der Aufgabe mit Fleiß, Einsatzbereitschaft und Ausdauer angenommen haben.

„Es war mir eine Ehre, ans Krankenhaus gefesselten Amputierten in Haiti, höflichen und freundlichen japanischen Rentnern in Obdachlosenunterkünften und rauen, harten australischen Farmern zu helfen“, sagt Dunn. „Und jeder von ihnen weiß durch unsere Taten, dass wir einfach gekommen sind, um zu helfen.“

Er kam im Jahr 1974 zur Scientology, als ein Freund ihm eine Kopie des Buches Scientology: Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard gab. Hier fand Dunn, mittlerweile 61, die Antworten nach dem Sinn und Zweck des Lebens, die er so lange gesucht hatte. Was er an dem am meisten schätzt, was er in vier Jahrzehnten als Scientologe erreicht hat, ist die Fähigkeit und Möglichkeit zu helfen.

Um mehr darüber zu erfahren, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen, schauen sie sich die „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de an. Weitere Informationen über die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen finden Sie auf www.volunteerministers.org.

Bundesamt für Verfassungsschutz zur Schadenersatzzahlung an Scientology-Mitglied verurteilt

Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.

Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07). Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.
Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.

In Deutschland gibt es etwa 12000 Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Daneben gibt es zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, so u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.

Anti-Drogen Aktivisten klären auf dem Hamburger Kiez über Drogen auf

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ verteilten Freitag Nacht erstmalig auf dem Hamburger Kiez Drogenaufklärungshefte an die abendlichen Besucher. Obwohl einige Besucher von dieser spontanen Aktion überrascht wurden fand diese Initiative trotzdem Zustimmung. Vereinzelt gaben die Passanten auch Tipps wo diese Hefte verteilt werden sollten, um auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen.

Der Hamburger Senat hat erst in der letzten Woche eine neue Studie vorgestellt, wonach fast jeder 10. Hamburger zu illegalen Drogen greift. Gemäß diesem Bericht haben in Hamburg 44,1 % der 18 bis 64-jährigen ein Mal in ihrem Leben illegale Drogen genommen. In absoluten Zahlen: 530.000 Hamburger. Nach wie vor die beliebteste illegale Droge ist Cannabis. In den vergangenen 12 Monaten haben mehr als 100.000 Menschen in Hamburg zum Joint gegriffen.Die am häufigsten legal konsumierte Droge bleibt der Alkohol. 47 % der 18- bis 24-jährigen beteiligen sich mindestens einmal im Monat am Koma-Saufen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Die einzigartige Perspektive des Thorsten Overgaard


Der dänische Fotograf Thorsten Overgaard hat eine Form der Kunst entwickelt genau das zu tun , was er tun will, wo auch immer er in der Welt ist.

Stellen Sie sich vor um die Welt zu reisen und Prominente, Mitglieder von Königshäusern und Rockstars für Magazine, Getty Images und Associated Press zu fotografieren. Das ist die“Arbeit“ des dänischen Fotografen Thorsten Overgaard, der eine Form der Kunst daraus gemacht hat genau das zu tun , was er tun will.
Immer wenn seine Dienste angefordert werden hält er während seiner Reisen Seminare für Hobby-Fotografen. „Diejenigen, die daran teilnehmen haben entschieden, dass Fotografie ein wichtiger Teil ihres Lebens ist“, sagt Overgaard. „Die meisten Menschen müssen sich in der Alltagswelt mit den verschiedensten Problemen herumschlagen. Mit der Fotografie erschließen sie sich eine Oase der Freiheit, in der sie die Möglichkeit haben und die Fähigkeit entwickeln ästhetische Effekte mit ihren Bildern zu erzielen.“

Overgaard kam zu diesem Beruf so unkonventionell, wie er ihn auch ausführt.

Obwohl ihm bereits in der Schule das Schreiben und die Fotografie viel Freude bereitete ging er zunächst in die Werbeindustrie. Er erkannte bereits frühzeitig die Möglichkeiten des World Wide Web, als es noch in den Kinderschuhen steckte und konzipierte und baute ein erfolgreiches Internet-Marketing-Unternehmen auf. Im Jahre 2000 verkaufte er das Unternehmen mit einem schönen Gewinn, musste sich aber vertraglich verpflichten für die nächsten 5 Jahren kein Konkurrenzunternehmen aufzubauen.

Mit 33 Jahren besaß Overgaard die Freiheit, genau das tun, was er tun wollte. Daher : Die Fotografie.

„Ich habe es nicht als einen Weg gesehen damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen“, sagt er. „Ich hatte vielmehr das Gefühl eine Mission oder eine Nachricht überbringen zu müssen. Jedoch hatte ich nicht die geringste Ahnung, wie das gehen sollte. Es blieb mir nichts anderes übrig als es mir selber zu erarbeiten.“

Er folgte seiner Philosophie – glaube an dich selbst und tue Dinge auf die Art und Weise wie Du denkst, dass es richtig ist – und zu seiner Überraschung fanden seine Fotografien Aufmerksamkeit und Zuspruch.

„Ich war die letzte Person, die erkannte, dass ich ein besonderes Talent habe. Aber eines Tages, im Jahr 2005 dachte ich, ‚Gut, warum nicht? Ich kann ein Fotograf sein.“ Und von diesem Tage an war ich es“, sagt er.

Für Overgaard hatte das Jahr 2005 eine weitere Bedeutung – Auslöser war das Erdbeben der Stärke 9,1 vor der Küste Indonesiens, dass am 26. Dezember 2004 von einem verheerenden Tsunami begleitet wurde. Es führte ihn ein paar Tage später nach Sri Lanka und Indien, wo er Teil des Scientology-Katastrophenhilfe-Teams war. Die Reise dokumentierte er in seinem Buch : After the Tsunami.

„Die zwei Dinge, die ich am meisten in meinem Leben bereue sind, dass ich nicht nach Berlin gefahren bin in der Nacht als die Berliner Mauer fiel und dass ich nicht nach New York ging nach dem 11. September. In beiden Fällen hatte ich einen starken Drang zu gehen, aber etwas in mir sagte ich sollte ´vernünftig sein.´ Wir alle spüren einen Drang in uns zu gehen und etwas zu tun, um dann die innere Stimme zu hören, die sagt man solle doch vernünftig sein und sich so verhalten als ob alles Unrecht das Problem von jemand anderen sei. Im Falle des Tsunamis in Südostasien war mein Drang zu gehen und zu helfen stark genug meine Befürchtungen zu überwinden.“

Overgaard war einer von 496 Scientologen aus der ganzen Welt, die Teil des Scientology-Katastrophenhilfe-Teams in Sri Lanka, Indonesien, Indien und Thailand war.

In seinem Buch beschreibt er die Art von Hilfe, die die Ehrenamtlichen zu Hunderttausenden von Überlebenden gebracht haben: Das Geben und vor allem die Ausbildung in dem Geben von Assists (Beiständen) – eine Methode, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um anderen Menschen zu helfen, über emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse hinwegzukommen. In einem Fall gab ein Ehrenamtlicher einem Mann in Sri Lanka einen Assist, der alles verloren hatte – einen Großteil seiner Familie, sein Haus, das Boot, das seine Lebensgrundlage bildete. Er durchlief verschiedene emotionale Phasen und am Ende realisierte er, dass sein Verlust der Vergangenheit angehört und er plötzlich wieder die Kraft und Stärke spürte weiter zu machen und in die Zukunft zu blicken.

Overgaard kam im Jahre 1987 mit Scientology in Berührung als er erfuhr, dass die grundlegenden Konzepte der von L. Ron Hubbard entwickelten Verwaltungsabläufe nicht nur auf Scientology Kirchen angewendet werden können, sondern auch von jeder anderen Gruppe oder Organisation.

„L. Ron Hubbards Entdeckungen waren Raketenwissenschaft verglichen mit dem, was ich in kaufmännischen Schulen gesehen hatte“, sagt er.

Er war neugierig, was Hubbard noch zu bieten hatte. Die Frage wurde beantwortet als er das Buch Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand las. Seitdem studiert und verwendet Overgaard Scientology.
„Ein wesentlicher Teil ein Künstler zu sein besteht darin seine eigenen Vision aufrechtzuerhalten und sie zu einer Realität werden zu lassen trotz allem, was andere denken“, sagt Overgaard.

Wenn Sie mehr über Scientology und die Kunst lernen möchten , schauen Sie die „Lernen Sie einen Scientologen“ Videos kennen auf bei www.Scientology.de.

Achter Jugend Menschenrechtsgipfel – Führungspersönlichkeiten mittels Menschenrechtsausbildung

Beim achten, jährlich stattfindenden Internationalen Menschenrechtsgipfel, der vom 26 – 28 August 2011 in Genf stattfand, schlossen sich Vertreter der Vereinten Nationen, Menschenrechts-Nichtregierungsorganisationen und Verfechter der Menschenrechte den Jugend-Delegierten aus 30 Ländern an.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass jährlich 7 Milliarden Dollar mit Menschenhandel verdient wird; 700.000 bis 4 Millionen Frauen und Kinder werden verkauft und in die Zwangsprostitution gezwungen oder zur Zwangsarbeit und anderen Formen der Ausbeutung. Angesichts dieser Zahlen war die Menschenrechtsausbildung nie dringender als heute.

Das Thema des diesjährigen Treffens war, „Führungspersönlichkeiten durch die Ausbildung in den Menschenrechten hervorzubringen“. Das Treffen beinhaltete u.a. einen ganzen Tag Ausbildung der Jugend-Delegierten in Menschenführung, Kommunikation und audio-visuellen Fertigkeiten, um ihnen zu helfen ihre Anstrengungen effektiver umzusetzen.

Mit rund 250 Teilnehmer in der Veranstaltungshalle des Hotels President Wilson war der Raum bis auf den letzten Platz gefüllt – in genau demselben Raum, in dem Youth for Human Rights International (YHRI) vor 10 Jahren ins Leben gerufen wurde.

Die Jugend-Delegierten bestimmten das Ambiente der Veranstaltung, als sie mit einem feierlichen Umzug, bestehend aus 30 Flaggen, die jeweils ihre Länder symbolisierten, den Gipfel eröffneten. Durch das Programm führte Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von Youth for Human Rights International (YHRI), die die Jugendlichen und Ehrengäste begrüßte.

Auf dem Gipfel gab es Multi-Media-Präsentationen über die Menschenrechts-Aktivitäten, die von den Jugend-Delegierten in ihren Ländern in den vorhergangenen 12 Monaten durchgeführt worden waren.

Zu den Referenten gehörten ein ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der UN, verschiedene Repräsentanten von Ständigen Vertretungen bei den Vereinten Nationen und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), Berater bei den Vereinten Nationen und Jugend-Delegierte aus Belgien, Taiwan, Sri Lanka, Südafrika, der Zentralafrikanischen Republik, Dänemark, vietnamesische Gemeinschaft, Russland, Pakistan und Mexiko.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation der „Human Rights Hero Awards“ an fünf Verfechter der Menschenrechte für ihre Arbeit, die sie vollbracht haben, um die Rechte anderer zu gewährleisten und die Bekanntmachung der Menschenrechte voranzubringen:

– Herr Antonio Lopez, Human Rights Unterstaatssekretär von Chiapas, Mexico der einen „Human Rights Hero Award“ im Namen von Juan Sabines Guerrero entgegennahm, dem Gouverneur des Staates Chiapas, für seine Verdienste die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der neuen Landesverfassung aufzunehmen und ihnen somit die Kraft des Gesetzes zu geben.

– Herr Martin Ponce Rubio, territorialer Direktor von Jalalpa, Mexiko, der seit fast zwei Jahrzehnten ein Fürsprecher der Jugend ist und für die Einführung von Bildungs- und Kunst-Programmen verantwortlich war, um junge Menschen über ihre Rechte zu informieren und die Kriminalität und den Drogenhandel zu bekämpfen.

– Frau Eleonora Frigerio, Vize-Präsidentin der Vereinigung für Menschenrechte und Toleranz in Italien, für den Bau von Schulen in Ghana für Tausende von Kindern, die sonst nicht von ihrem Recht auf Bildung profitieren könnten und dafür, dass sie Menschenrechtserziehung für im Exil in Dharamshala, Indien lebende tibetanische Kinder durchführte.

– Frau Joanne Tawfilis, Gründerin und Leitende Direktorin des „Art Miles Mural“ Projektes, zur Förderung des Friedens, indem sie Kinder aus der ganzen Welt animiert Wandmalereien zu kreieren..

– Dustin McGahee, Direktor von „Youth for Human Rights“ in Tampa, Florida, für die Aktivierung von YHRI Ortsgruppen auf der ganzen Welt zum 10. Dezember 2010, um einen Internationalen Marsch für Menschenrechte durchzuführen.

Als Herr Rubio über die Bedeutung des jährlich stattfindenden Menschenrechtsgipfel sprach, sagte er : „Wir müssen Jugendliche zu Führungspersönlichkeiten aufbauen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verbreiten und verteidigen hin zu einer lebensfähigen Gesellschaft für die Gegenwart und die Zukunft der Menschheit.“

Co-Sponsoren des 2011-Gipfels waren die Ständige Vertretung der Republik Haiti, das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International, die NGO Village Suisse ECOSOC, die Ariel Foundation International, und die Youth for Human Rights Ortsgruppen von Genf und Vaud in der Schweiz.

Die diesjährigen 30 Jugend-Delegierten wurden aus fast 1.000 Bewerbern ausgewählt, die
jeweils Essays über Menschenrechte mit dem Nachweis ihrer Tätigkeiten über die Bekanntmachung der Menschenrechte während des vergangenen Jahres eingereicht hatten.