Bundesamt für Verfassungsschutz zur Schadenersatzzahlung an Scientology-Mitglied verurteilt

Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.

Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07). Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.
Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.

In Deutschland gibt es etwa 12000 Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Daneben gibt es zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, so u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.

Anti-Drogen Aktivisten klären auf dem Hamburger Kiez über Drogen auf

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ verteilten Freitag Nacht erstmalig auf dem Hamburger Kiez Drogenaufklärungshefte an die abendlichen Besucher. Obwohl einige Besucher von dieser spontanen Aktion überrascht wurden fand diese Initiative trotzdem Zustimmung. Vereinzelt gaben die Passanten auch Tipps wo diese Hefte verteilt werden sollten, um auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen.

Der Hamburger Senat hat erst in der letzten Woche eine neue Studie vorgestellt, wonach fast jeder 10. Hamburger zu illegalen Drogen greift. Gemäß diesem Bericht haben in Hamburg 44,1 % der 18 bis 64-jährigen ein Mal in ihrem Leben illegale Drogen genommen. In absoluten Zahlen: 530.000 Hamburger. Nach wie vor die beliebteste illegale Droge ist Cannabis. In den vergangenen 12 Monaten haben mehr als 100.000 Menschen in Hamburg zum Joint gegriffen.Die am häufigsten legal konsumierte Droge bleibt der Alkohol. 47 % der 18- bis 24-jährigen beteiligen sich mindestens einmal im Monat am Koma-Saufen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Die einzigartige Perspektive des Thorsten Overgaard


Der dänische Fotograf Thorsten Overgaard hat eine Form der Kunst entwickelt genau das zu tun , was er tun will, wo auch immer er in der Welt ist.

Stellen Sie sich vor um die Welt zu reisen und Prominente, Mitglieder von Königshäusern und Rockstars für Magazine, Getty Images und Associated Press zu fotografieren. Das ist die“Arbeit“ des dänischen Fotografen Thorsten Overgaard, der eine Form der Kunst daraus gemacht hat genau das zu tun , was er tun will.
Immer wenn seine Dienste angefordert werden hält er während seiner Reisen Seminare für Hobby-Fotografen. „Diejenigen, die daran teilnehmen haben entschieden, dass Fotografie ein wichtiger Teil ihres Lebens ist“, sagt Overgaard. „Die meisten Menschen müssen sich in der Alltagswelt mit den verschiedensten Problemen herumschlagen. Mit der Fotografie erschließen sie sich eine Oase der Freiheit, in der sie die Möglichkeit haben und die Fähigkeit entwickeln ästhetische Effekte mit ihren Bildern zu erzielen.“

Overgaard kam zu diesem Beruf so unkonventionell, wie er ihn auch ausführt.

Obwohl ihm bereits in der Schule das Schreiben und die Fotografie viel Freude bereitete ging er zunächst in die Werbeindustrie. Er erkannte bereits frühzeitig die Möglichkeiten des World Wide Web, als es noch in den Kinderschuhen steckte und konzipierte und baute ein erfolgreiches Internet-Marketing-Unternehmen auf. Im Jahre 2000 verkaufte er das Unternehmen mit einem schönen Gewinn, musste sich aber vertraglich verpflichten für die nächsten 5 Jahren kein Konkurrenzunternehmen aufzubauen.

Mit 33 Jahren besaß Overgaard die Freiheit, genau das tun, was er tun wollte. Daher : Die Fotografie.

„Ich habe es nicht als einen Weg gesehen damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen“, sagt er. „Ich hatte vielmehr das Gefühl eine Mission oder eine Nachricht überbringen zu müssen. Jedoch hatte ich nicht die geringste Ahnung, wie das gehen sollte. Es blieb mir nichts anderes übrig als es mir selber zu erarbeiten.“

Er folgte seiner Philosophie – glaube an dich selbst und tue Dinge auf die Art und Weise wie Du denkst, dass es richtig ist – und zu seiner Überraschung fanden seine Fotografien Aufmerksamkeit und Zuspruch.

„Ich war die letzte Person, die erkannte, dass ich ein besonderes Talent habe. Aber eines Tages, im Jahr 2005 dachte ich, ‚Gut, warum nicht? Ich kann ein Fotograf sein.“ Und von diesem Tage an war ich es“, sagt er.

Für Overgaard hatte das Jahr 2005 eine weitere Bedeutung – Auslöser war das Erdbeben der Stärke 9,1 vor der Küste Indonesiens, dass am 26. Dezember 2004 von einem verheerenden Tsunami begleitet wurde. Es führte ihn ein paar Tage später nach Sri Lanka und Indien, wo er Teil des Scientology-Katastrophenhilfe-Teams war. Die Reise dokumentierte er in seinem Buch : After the Tsunami.

„Die zwei Dinge, die ich am meisten in meinem Leben bereue sind, dass ich nicht nach Berlin gefahren bin in der Nacht als die Berliner Mauer fiel und dass ich nicht nach New York ging nach dem 11. September. In beiden Fällen hatte ich einen starken Drang zu gehen, aber etwas in mir sagte ich sollte ´vernünftig sein.´ Wir alle spüren einen Drang in uns zu gehen und etwas zu tun, um dann die innere Stimme zu hören, die sagt man solle doch vernünftig sein und sich so verhalten als ob alles Unrecht das Problem von jemand anderen sei. Im Falle des Tsunamis in Südostasien war mein Drang zu gehen und zu helfen stark genug meine Befürchtungen zu überwinden.“

Overgaard war einer von 496 Scientologen aus der ganzen Welt, die Teil des Scientology-Katastrophenhilfe-Teams in Sri Lanka, Indonesien, Indien und Thailand war.

In seinem Buch beschreibt er die Art von Hilfe, die die Ehrenamtlichen zu Hunderttausenden von Überlebenden gebracht haben: Das Geben und vor allem die Ausbildung in dem Geben von Assists (Beiständen) – eine Methode, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurde, um anderen Menschen zu helfen, über emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse hinwegzukommen. In einem Fall gab ein Ehrenamtlicher einem Mann in Sri Lanka einen Assist, der alles verloren hatte – einen Großteil seiner Familie, sein Haus, das Boot, das seine Lebensgrundlage bildete. Er durchlief verschiedene emotionale Phasen und am Ende realisierte er, dass sein Verlust der Vergangenheit angehört und er plötzlich wieder die Kraft und Stärke spürte weiter zu machen und in die Zukunft zu blicken.

Overgaard kam im Jahre 1987 mit Scientology in Berührung als er erfuhr, dass die grundlegenden Konzepte der von L. Ron Hubbard entwickelten Verwaltungsabläufe nicht nur auf Scientology Kirchen angewendet werden können, sondern auch von jeder anderen Gruppe oder Organisation.

„L. Ron Hubbards Entdeckungen waren Raketenwissenschaft verglichen mit dem, was ich in kaufmännischen Schulen gesehen hatte“, sagt er.

Er war neugierig, was Hubbard noch zu bieten hatte. Die Frage wurde beantwortet als er das Buch Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand las. Seitdem studiert und verwendet Overgaard Scientology.
„Ein wesentlicher Teil ein Künstler zu sein besteht darin seine eigenen Vision aufrechtzuerhalten und sie zu einer Realität werden zu lassen trotz allem, was andere denken“, sagt Overgaard.

Wenn Sie mehr über Scientology und die Kunst lernen möchten , schauen Sie die „Lernen Sie einen Scientologen“ Videos kennen auf bei www.Scientology.de.

Achter Jugend Menschenrechtsgipfel – Führungspersönlichkeiten mittels Menschenrechtsausbildung

Beim achten, jährlich stattfindenden Internationalen Menschenrechtsgipfel, der vom 26 – 28 August 2011 in Genf stattfand, schlossen sich Vertreter der Vereinten Nationen, Menschenrechts-Nichtregierungsorganisationen und Verfechter der Menschenrechte den Jugend-Delegierten aus 30 Ländern an.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass jährlich 7 Milliarden Dollar mit Menschenhandel verdient wird; 700.000 bis 4 Millionen Frauen und Kinder werden verkauft und in die Zwangsprostitution gezwungen oder zur Zwangsarbeit und anderen Formen der Ausbeutung. Angesichts dieser Zahlen war die Menschenrechtsausbildung nie dringender als heute.

Das Thema des diesjährigen Treffens war, „Führungspersönlichkeiten durch die Ausbildung in den Menschenrechten hervorzubringen“. Das Treffen beinhaltete u.a. einen ganzen Tag Ausbildung der Jugend-Delegierten in Menschenführung, Kommunikation und audio-visuellen Fertigkeiten, um ihnen zu helfen ihre Anstrengungen effektiver umzusetzen.

Mit rund 250 Teilnehmer in der Veranstaltungshalle des Hotels President Wilson war der Raum bis auf den letzten Platz gefüllt – in genau demselben Raum, in dem Youth for Human Rights International (YHRI) vor 10 Jahren ins Leben gerufen wurde.

Die Jugend-Delegierten bestimmten das Ambiente der Veranstaltung, als sie mit einem feierlichen Umzug, bestehend aus 30 Flaggen, die jeweils ihre Länder symbolisierten, den Gipfel eröffneten. Durch das Programm führte Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von Youth for Human Rights International (YHRI), die die Jugendlichen und Ehrengäste begrüßte.

Auf dem Gipfel gab es Multi-Media-Präsentationen über die Menschenrechts-Aktivitäten, die von den Jugend-Delegierten in ihren Ländern in den vorhergangenen 12 Monaten durchgeführt worden waren.

Zu den Referenten gehörten ein ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der UN, verschiedene Repräsentanten von Ständigen Vertretungen bei den Vereinten Nationen und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), Berater bei den Vereinten Nationen und Jugend-Delegierte aus Belgien, Taiwan, Sri Lanka, Südafrika, der Zentralafrikanischen Republik, Dänemark, vietnamesische Gemeinschaft, Russland, Pakistan und Mexiko.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation der „Human Rights Hero Awards“ an fünf Verfechter der Menschenrechte für ihre Arbeit, die sie vollbracht haben, um die Rechte anderer zu gewährleisten und die Bekanntmachung der Menschenrechte voranzubringen:

– Herr Antonio Lopez, Human Rights Unterstaatssekretär von Chiapas, Mexico der einen „Human Rights Hero Award“ im Namen von Juan Sabines Guerrero entgegennahm, dem Gouverneur des Staates Chiapas, für seine Verdienste die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der neuen Landesverfassung aufzunehmen und ihnen somit die Kraft des Gesetzes zu geben.

– Herr Martin Ponce Rubio, territorialer Direktor von Jalalpa, Mexiko, der seit fast zwei Jahrzehnten ein Fürsprecher der Jugend ist und für die Einführung von Bildungs- und Kunst-Programmen verantwortlich war, um junge Menschen über ihre Rechte zu informieren und die Kriminalität und den Drogenhandel zu bekämpfen.

– Frau Eleonora Frigerio, Vize-Präsidentin der Vereinigung für Menschenrechte und Toleranz in Italien, für den Bau von Schulen in Ghana für Tausende von Kindern, die sonst nicht von ihrem Recht auf Bildung profitieren könnten und dafür, dass sie Menschenrechtserziehung für im Exil in Dharamshala, Indien lebende tibetanische Kinder durchführte.

– Frau Joanne Tawfilis, Gründerin und Leitende Direktorin des „Art Miles Mural“ Projektes, zur Förderung des Friedens, indem sie Kinder aus der ganzen Welt animiert Wandmalereien zu kreieren..

– Dustin McGahee, Direktor von „Youth for Human Rights“ in Tampa, Florida, für die Aktivierung von YHRI Ortsgruppen auf der ganzen Welt zum 10. Dezember 2010, um einen Internationalen Marsch für Menschenrechte durchzuführen.

Als Herr Rubio über die Bedeutung des jährlich stattfindenden Menschenrechtsgipfel sprach, sagte er : „Wir müssen Jugendliche zu Führungspersönlichkeiten aufbauen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verbreiten und verteidigen hin zu einer lebensfähigen Gesellschaft für die Gegenwart und die Zukunft der Menschheit.“

Co-Sponsoren des 2011-Gipfels waren die Ständige Vertretung der Republik Haiti, das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International, die NGO Village Suisse ECOSOC, die Ariel Foundation International, und die Youth for Human Rights Ortsgruppen von Genf und Vaud in der Schweiz.

Die diesjährigen 30 Jugend-Delegierten wurden aus fast 1.000 Bewerbern ausgewählt, die
jeweils Essays über Menschenrechte mit dem Nachweis ihrer Tätigkeiten über die Bekanntmachung der Menschenrechte während des vergangenen Jahres eingereicht hatten.

Drogen-Aufklärungshefte entwickeln sich zum Selbstläufer

Die Aufklärungsmaterialien der gemeinnützigen Organisation „Foundationen for a Drug-free World“ werden auf breiter Basis von der Öffentlichkeit angenommen. Seien es die Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ oder auch die gleichnamige DVD – auf die Drogenpräventionsmaterialien trifft man in Hamburg und anderen Orten an vielen Stellen. Am vergangenen Wochenende wurden wieder zahlreiche Geschäfte in Hamburg mit den Heften bestückt. Es gibt mittlerweile nahezu 500 Geschäfte in ganz Hamburg, die Exemplare des Heftes „Fakten über Drogen“ ausgelegt haben, von wo sie von interessierten Bürgern mitgenommen werden können.

Schüler, die die Materialien über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de kostenfrei bestellen und diese in Vorträgen in ihrer Klasse einsetzen, erhalten jeweils Bestnoten von ihren Lehrern. Und Pädagogen verwenden die DVD in ihrem Unterricht, was jüngst einen Schüler zu dem Ausspruch verleitete: „Die kenn ich, die bockt.“ Und er lobte die Produktion in den höchsten Tönen. Ein Freund von ihm, der die DVD noch nicht kannte, wollte sie dann unbedingt auch haben, um seine Freunde und Bekannten über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufzuklären.

Aufhorchen lässt eine neue Studie des „National Center on Addiction and Substance Abuse“ von der New Yorker Columbia University. Die Studie der US-Forscher enthüllt, dass jugendliche Social-Media-Nutzer mehr rauchen, trinken und kiffen, als diejenigen, die sich dem Netz fernhalten. Die Wissenschaftler hatten 2.043 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren befragt, die ihre Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Myspace verbringen. Es stellte sich heraus, dass sich in dieser Gruppe fünfmal mehr Raucher, dreimal mehr Alkoholkonsumenten und doppelt so viele Kiffer befanden als bei Jugendlichen, die sich nur manchmal in den sozialen Netzwerken aufhalten. Die Forscher führen dies auf die geposteten Inhalte in den Social Media zurück. Nahezu die Hälfte der Jugendlichen treffen auf Fotos von betrunkenen, rauchenden oder unter Drogen stehenden Gleichaltrigen. Der Vorsitzende und Gründer des National Center wird mit den folgenden Worten zitiert: „ Die Studie liefert uns den makabren Beweis für das Sprichwort, dass ein Bild mehr als tauend Worte sagt.“

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Tim Bowles vermittelt Jugendlichen in Afrika die Menschenrechte

Tim Bowles, Scientologe sowie Gründer und Direktor der „African Human Rights Leadership“-Kampagne, führt in fünf afrikanischen Ländern Initiativen durch, die bereits mehr als 15.000 Jugendliche die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gelehrt haben.

Während Sie diese Zeilen lesen, versuchen Abermillionen von Menschen auf fünf Kontinenten unter schwersten Bedingungen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – viele von ihnen ohne Erfolg, weil ihnen ihre grundlegenden Menschenrechte verwehrt werden.

Eine Reise nach Afrika im Jahr 2005 hat das Leben von Tim Bowles verändert.

„Als ich in Ghana ankam, war es, als wenn ich nach Hause kommen würde“, sagte er. „Ich wusste, dass ich etwas tun muss, um zu helfen.“

Bowles, ein Anwalt, der sich auf Verfassungsrecht spezialisiert hat, war in Afrika, um die Youth for Human Rights International World Tour zu unterstützen. Jahrzehntelange grausame Bürgerkriege haben weite Bereiche von Subsahara-Afrika dezimiert. Von den 20 Ländern, die sich im Jahre 2004 ganz unten auf dem Human Development Index befanden, waren 19 aus Afrika.

Die Kriege zerstörten die Infrastruktur, zwangen die Bewohner ganzer Dörfer zur Flucht und entzogen vielen Menschen die Lebensgrundlage. Das Ergebnis ist weit verbreitete Armut und Krankheit.

Bowles war so ergriffen von dem Leid der Jugendlichen in Afrika, dass er sich entschied, die Herausforderung anzunehmen.

Entschlossen, etwas Effektives zu bewirken, kehrte er im darauffolgenden Jahr auf den Kontinent zurück, um eine einzigartige Initiative zu starten. In Koordination mit einer Gruppe junger Menschenrechtsaktivisten, die er dort im Jahre 2005 getroffen hatte, und von denen jeder begierig darauf war, seinem Land zu helfen, entwickelte er die „African Human Rights Leadership“- Kampagne unter dem Banner von Youth for Human Rights. Mittlerweile werden im Rahmen dieser Kampagne jungen afrikanischen Männern und Frauen die Ausbildung und die Erfahrung vermittelt, die sie benötigen, um in den entscheidenden nächsten Jahrzehnten eine Schlüsselrolle in der Schaffung und Erhaltung einer gerechten und sozial stabilen Gesellschaft übernehmen zu können.

In freundschaftlichen Wettbewerb miteinander entwickelten und führten Teams von Schülern basierend auf den Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Aufklärungskampagnen über Menschenrechtsverletzungen durch, einschließlich Menschenhandel, Verweigerung der Rechtssicherheit sowie Korruption in der Regierung. Als Erstes lernen sie Führungs-, Organisations- und Kommunikationsfertigkeiten – einschließlich Reden in der Öffentlichkeit und Videoaufnahmen, – um ihre Standpunkte effektiv präsentieren zu können. Bei der Durchführung ihrer Kampagnen bekamen sie Kontakt zu den Medien, zu einer breite Palette von Führungspersönlichkeiten aus dem öffentlichen und privaten Sektor und zur breiten Öffentlichkeit. Das Programm ermöglicht den Schülern, eine wichtige Rolle für den sozialen, politischen und kulturellen Fortschritt ihrer Länder zu übernehmen.

„Die vielen bemerkenswert begabten jungen Leute, mit denen ich seit 2005 gearbeitet habe, sind entschlossen, nicht in das Muster des Hasses zu verfallen, dem viele der Älteren erlegen sind“, sagt Bowles.

In den vergangenen sechs Jahren haben er und sein Team von „Youth for Human Rights“- Programmleitern in Ghana, Liberia und Sierra Leone – und in jüngerer Zeit in Togo und Äthiopien – fast 700 Jugendliche in mehr als 150 Schulen ausgebildet, über 300 lokale Menschenrechtsgruppen gegründet und rund 15.000 Schüler an Highschools und Realschulen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte informiert und ihnen vermittelt, dass es zu ihrer Verantwortung gehört, diese Rechte zu bewahren.

Bowles ursprüngliche Entscheidung, Jura zu studieren, entstand während einer Reise nach Indien im Jahr 1973, wo er zum ersten Mal mit der Not von Millionen von Menschen konfrontiert wurde, die in Armut leben und ihrer Menschenrechte beraubt sind. Er studierte und praktizierte Verfassungsrecht, um sicherzustellen, dass die Rechte anderer, einschließlich die seiner eigenen Kirche, geschützt werden.

„Ich betrachtete Rechtsanwalt als einen helfenden Beruf“, so Bowles, „einen, der Kenntnisse und Fertigkeiten zur Verbesserung der sozialen Bedingungen einsetzt und positive Bestrebungen weiter vorwärtsbringt.“

Die „African Human Rights Leadership“-Kampagne bringt ihn zu seiner ursprünglichen Zielsetzung zurück, da sie eine Möglichkeit darstellt, das Leben von Millionen zu verbessern. Durch Stärkung der jetzigen und zukünftiger Generationen mit einem Verständnis für ihre Rechte und Verantwortlichkeiten bringt diese Kampagne Frieden und Wohlstand in diese Regionen, die von Hass zerrissen sind.

In dem Video „Aus den Ruinen: African Human Rights Leadership“ drückt Boersen Hinneh, „Youth for Human Rights“-Programmleiter für Liberia, das Kernkonzept des Programms folgendermaßen aus: „Es geht darum, junge Menschen über ihre grundlegenden Menschenrechte und Verantwortlichkeiten aufzuklären. Und das zentrale Thema ist Verantwortung. Wenn junge Menschen so viel Gewalt ausgesetzt waren, dann ist es meiner Meinung nach notwendig, dass sie ihre grundlegenden Rechte und ihre Verantwortung kennen, damit sie als Erwachsene wissen, wie sie ihre Mitbürger, ihre Mitmenschen behandeln sollen, nämlich alle gleich.“

Bowles, der seit 1975 Scientologe ist, erklärt, dass er es seiner Religion zu verdanken hat, dass er sich dieses Ziel vorstellen verfolgen konnte.

„Ich habe die Fähigkeit und Bereitschaft gewonnen, mich großen Herausforderungen zu stellen und effektiv damit umzugehen. Scientology hat mir geholfen, mir scheinbar unmögliche Dinge vorzustellen und sie tatsächlich zu tun. Durch ihre philosophischen Grundlagen, ihre praktisch anwendbaren ,Werkzeuge‘ und ihre Mitglieder, die mit gutem Beispiel vorangehen, ist sie eine Inspiration, eine Hilfe und ein Mittel, meine Rolle einzunehmen, die Zivilisation voranzubringen.“

In „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de erfahren Sie mehr darüber, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen.

Gala Veranstaltung des Scientology Kirche Celebrity Centre International zum 42. Jahrestag


Am Abend, des 4. August nahmen über 1.000 Scientologen und Gäste an einer Gala Veranstaltung in Hollywood teil, um den 42. Jahrestag der Scientology Kirche Celebrity Centre zu feiern. Unter den Gästen befanden sich prominente Mitglieder der Kirche, wie John Travolta, Kelly Preston, Anne Archer, Jenna Elfman, Jason Lee, Ethan Suplee, Erika Christensen, Priscilla Presley und Nancy Cartwright.

Zu den Gastsprechern des Abends gehörte John Redman, Direktor der Demand Reduction for Californias High Intensity Drug Trafficking Areas (HIDTA), ein Programm des Büros des Weißen Hauses für das National Drug Control Policy. Redman hob die von der Kirche unterstützte Foundation for a Drug-Free World hervor: „Unsere Partnerschaft mit der Foundation for a Drug-Free World hat alles verändert. Ich habe so etwas noch nie in meiner Karriere gesehen. Die Materialien sind unübertroffen, und ich sage das nicht leichtfertig, denn ich habe wahrscheinlich alles gesehen was es im Bereich der Drogenaufklärung gibt. Diese Materialien verbinden, sie sind interessant für Kinder und sie sind speziell für Jugendliche konzipiert und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten. Ich habe sie in Aktion gesehen und sie funktionieren. Die Foundation und die Scientology Kirche sind so engagiert und nehmen die Sache so ernst wie wir, wenn es darum geht die Welt über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufzuklären.“

Dr. Michael Crosby, Präsident der 77th Street Abteilung des Los Angeles Police Department, des Rates für Religionen sprach über seine Erfahrungen mit einem anderen, der Kirche nahestehenden Programm, genannt : Der Weg zum Glücklichsein.

Der Weg zum Glücklichsein ist zeitlos. Es ist für alle Bekenntnisse, Rassen und Religionen. Und es zeigt ein Licht in der dunkelsten Nacht für unsere Kulturen. Ich erfreue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich eine oder mehrere der Regeln lese, denn wir halten in unseren Händen eine einfache aber effektive Möglichkeit, grundlegende Werte und Verhaltensregeln zu vermitteln – Verhaltensregeln, die enge Beziehungen, Ehrlichkeit, Integrität, Höflichkeit und Selbstachtung und Kompetenz aufbauen.“

Die Scientology Kirche sponsert humanitären Programme, die wichtige gesellschaftliche Themen wie Drogenmissbrauch, Menschenrechte, moralische Werte für eine moderne Welt, Analphabetismus und Katastrophenhilfe behandelt.

In Übereinstimmung mit den Worten von L. Ron Hubbard aus dem Jahre1951, „Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume und ihre Träume werden von Künstlern geträumt“, widmet sich das Celebrity Centre der Kunst- und Kulturszene und arbeitet als solches mit denjenigen zusammen, deren weitreichende Visionen für soziale Verbesserung von wesentlicher Bedeutung sind, um eine positive Entwicklung in der Gesellschaft zu bewirken.

Das Scientology Kirche Celebrity Centre in Hollywood wurde 1969 gegründet. Es wurde etabliert, um Künstlern, Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen einen Ort zu bieten wo sie ungestört ihre Religion ausüben können. Ob Nachwuchskünstler oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, ein Celebrity Centre bietet eine Atmosphäre, in der jeder Scientology für sich selbst entdecken kann. Weitere Celebrity Centres gibt es in Kulturzentren auf der ganzen Welt, darunter New York, Paris, Nashville, Las Vegas, Wien, Florenz und London. Celebrity Centres, wie alle Scientology Kirchen weltweit, sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Die Popularität von Scientology unter Künstlern und Fachleuten in vielen Bereichen spiegelt das gegenwärtige internationale Wachstum wider. Im letzten Jahr ist Scientology schneller expandiert, als in den vergangenen fünf Jahren zusammen und in den letzten fünf Jahren wiederum ist Scientology schneller gewachsen als in den letzten fünf Jahrzehnten zuvor.

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Stifter der Scientology-Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet, und die Religion ist mittlerweile auf mehr als 9.000 Kirchen, Missionen und ihr angeschlossenen Gruppen angewachsen, mit Millionen von Mitgliedern in 165 Ländern.

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Wie Churlya Wurfel Ehrenamtliche Geistliche Partnerschaften im Pazifikraum schmiedete

Ein schweres Erdbeben in den Bergen der Provinz Jambi in Sumatra im Jahr 1993 änderte den Verlauf des Lebens von Churlya Wurfel und schlug ein neues Kapitel auf in der Arbeit des Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Programms auf internationaler Ebene.

Genau dort startete Wurfel ihre Arbeit Partnerschaften mit anderen Hilfsorganisationen zu schließen. Damit setzte sie einen Standard für die Ehrenamtlichen Geistlichen Hilfsmaßnahmen in Katastrophengebieten und erweiterte so die Reichweite und den Umfangs der Hilfe, die das Programm bietet.

Alles begann, als die Scientology-Kirche in Sydney Wurfel um Hilfe bat. Ein schweres Erdbeben hatte ein abgelegenes, bergiges Gebiet im Zentrum von Sumatra getroffen. Wurfel, die in Indonesien geboren und aufgewachsen war wurde gebeten in das Land zu fliegen, um im Namen der Kirche das Ehrenamtliche Geistliche Programm vorzustellen. Sie kam der Bitte unmittelbar nach und machte sich auf den Weg, um den Opfern und Helfern die Hilfe anzubieten, die nur Ehrenamtliche Geistliche anbieten können – die Scientology Assists (Beistände).

Assists sind eine Methode, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurden, um anderen Menschen zu helfen, über emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse hinwegzu-kommen. Wegen dieser Methoden wurde Wurfel vor 10 Jahren Scientologin, als ihr Mann, ein Scientologe, Assists bei ihre Tochter anwendete, um ihr in einer schweren Notsituation erfolgreich beizustehen.

„Ich dachte an die Mütter, deren Kinder durch das Erdbeben traumatisiert wurden und ich wusste, dass ich helfen musste“, sagte Wurfel. „Ich wusste, dass ich selber in der Lage war einer bestimmten Anzahl von Menschen zu helfen, aber wenn es mir gelänge andere ebenso in der Technik der Assists auszubilden, dass ich dann vielmehr Leute erreichen könnte.“

So flog sie gemeinsam mit ihrem Sohn, ebenfalls ein ausgebildeter Ehrenamtlicher Geistlicher, nach Indonesien und kontaktierte das dortige Rote Kreuz.

„Das Rote Kreuz ist immer da, wenn eine Katastrophe eintritt,“ sagt Wurfel. „Ich war mir sicher, wenn sie den Nutzen der Methoden kennen würden, dass sie dann ihre Katastrophenhelfer ausbilden würden, um den Überlebenden auch mit dieser Methode zu helfen.“

Am Hauptsitz des Roten Kreuzes, fragte sie nach den Verantwortlichen vor Ort. Der Mann, der kam, um herauszufinden, was sie brauchte sah erschöpft aus.

„Zuerst dachte er, ich sei von den Medien“, sagt Wurfel. „Ich sagte nein – ich bin hier, um zu helfen. Der beste Weg, um wirklich zu zeigen, was Scientology Assists bewirken besteht darin die Wirksamkeit zu demonstrieren und so wies ich ihn an, sich hinzulegen und mein Sohn gab ihm einen Assist. Er war überrascht, wie viel besser er sich danach fühlte und sorgte direkt im Anschluss daran, dass wir die Genehmigung von der örtlichen Polizei erhielten uns im Ort aufzuhalten. Danach stellte er mich dem Vorsitzenden des Roten Kreuzes für die Region vor. “

Wurfel und ihr Sohn gaben auch dem Vorsitzenden einen Assist mit dem Ergebnis, dass er darum bat fünf Freiwillige auszubilden, die noch an diesem Abend in das Katastrophengebiet der Provinz Jambi reisten. Damit wurden sie mit den Techniken ausgestattet den Leuten zu helfen sich von den Auswirkungen der Schocks und Traumata zu erholen.

Noch Jahre später sprachen Vertreter des Roten Kreuzes an dem Ort einer anderen Katastrophe in Indonesien über ein ganzes Dorf von 300 Überlebenden, die in ihre Häuser und Reisfelder zurückkehrten, nachdem diese Freiwilligen ihnen mit Assists geholfen hatten. Von den Traumata des Erdbebens erholt fühlte sich die Dorfbewohner wieder ruhig und gefestigt, um die Sicherheit der Notunterkünfte zu verlassen.

Das war die erste einer Reihe von Partnerschaften, die Wurfel schloß. Die zweite Partnerschaft wurde einige Monate später in den Philippinen geschlossen, als ein verheerenden Taifun über das Land hinwegfegte.

„Ein Freund von mir in Sydney, ein Anwalt von den Philippinen, kontaktierte seinen Bruder, der Arzt war, und informierte ihn darüber, dass ich dorthin fliegen würde um zu helfen,“ sagte sie. „Als ich nach Manila kam, wurde ich in einem Konferenzraum geleitet, wo 10 Ärzte versammelt waren, um herauszufinden, wie ich helfen konnte. Anstatt eingeschüchtert zu sein entschied ich mich wieder dafür zu , ‚zeigen´ anstatt zu ’sagen,‘ und gab einem der Ärzte einen Asist. “

Begeistert von den Ergebnissen, arrangierten die Ärzte für Wurfel die Ausbildung von lokalen Katastrophenhilfe Spezialisten, die diese Technologie bei ihrer Arbeit verwenden können.

Ähnliche Szenarien trugen sich zu in Thailand, Papua-Neuguinea, Samoa und im ganzen Pazifik. Aber die Erfahrung, die unauslöschlich in Wurfels Gedächtnis gebrannt wurde ereignete sich in der indonesischen Stadt Banda Aceh , nach dem Tsunami im Indischen Ozean im Jahre 2004.

„Es war schrecklich“, sagte Wurfel. „Die Toten wurden von der Flutwelle direkt in die Stadt gespült. Der Schlamm des Tsunamis befand sich überall. Wir gehörten zu den ersten Helfern die Zugang zu der Stadt erhielten. Meine erste Priorität war es, einen stabilen Standort zu finden, von dem unsere Ehrenamtlichen Geistlichen aus operieren konnten. “

Sie stellten sich örtlichen Beamten und Geschäftsinhabern vor und arrangierte einen Platz, wo die Ehrenamtlichen Geistlichen mit ihren Schlafsäcken schlafen konnten. Dann sorgte sie für, dass ein großes Zelt in der Mitte der Stadt aufgebaut wurde, in dem Ehrenamtliche Geistliche Scientology Beistände geben konnten.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen gaben Eins zu Eins-Hilfe und erreichten Hunderttausende mehr, indem sie Polizisten, Rettungskräfte und Imame ausbildeten – einfach jeden, der helfen wollte – in den Scientology-Assists.

„Die Menschen wollen einander helfen“, sagt Wurfel. „Das größte Hindernis dabei ist das fehlende Know-how wie man es machen soll. Die Assist-Methode funktioniert, und jetzt mit den beitragsfreien Online-Kursen in 17 Sprachen, die auf der Ehrenamtlichen Geistlichen Webseite zur Verfügung stehen, ist der Weg anderen zu helfen weit offen. „

Lernen Sie einen Scientologen kennen – Joava Good macht ihren Namen alle Ehre


Die Scientologin Joava Good, ist eine 35-jährige Ehrenamtliche Scientology Geistlichen Veteranin, die erst kürzlich in ihre Heimat Utah zurückkehrte, nachdem sie 5 Wochen lang im Bundesstaat Alabama das Scientology Katastrophenhilfeteam unterstützte.

Im April wurden Alabama und die südlichen Vereinigten Staaten von der tödlichsten Serie an Tornados seit über 40 Jahren heimgesucht. Dutzende Tornados machten ganze Ortschaften dem Erdboden gleich und Präsident Obama rief für Alabama den Notstand aus. Ehrenamtliche Geistliche der ScientologyKirche, darunter auch Joava Good machten sich auf den Weg nach Alabama und halfen in Pratt City bei den Aufräumungsarbeiten.

Pratt City, Alabama, war wie ein Kriegsgebiet.

„Was für eine Tragödie hat dieser Tornado in die Stadt gebracht“, sagte Scientologin Joava Good von Draper, Utah, als sie kürzlich nach 5 Wochen aus Alabama zurückkehrte, wo sie Betroffene der Katastrophe half ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen..

Good führte ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die nach Alabama von Scientology Kirchen aus dem ganzen Land kamen, vor allem jedoch aus Atlanta, Tampa, Nashville, und Städten in Kalifornien.

„So viele Einwohner verloren alles, was sie besaßen. Es war herzzerreißend „, sagte Good. „Die meisten der Häuser, die dem Erdboden gleichgemacht wurden waren nicht versichert. Das Geld, dass sie von der FEMA (Federal Emergency Management Agency – die US-Behörde für Katastrophenhilfe) zur Verfügung gestellt bekommen, reicht nicht aus um die Häuser zu reparieren oder neu aufzubauen.“

Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, einem Vorort von Birmingham, eine der am stärksten verwüsteten Gebiete. Ein Tornado riss am 27. April eine Schneise von fast einer Meile Breite durch ein Wohngebiet. Häuser lagen in Trümmer. Autos, Bäume, Zäune – alles wurde von dem Wirbelwind erfasst.

„Nur sehr wenige Freiwillige halfen in Pratt City und deswegen entschieden wir uns dort zu helfen“, sagte Good.

Sie fällten geborstene Baumstämme und abgebrochene Äste, beseitigten Tonnen von Trümmer, halfen Familien den Schutt nach persönlichen Gegenständen zu durchsuchen und räumten Häuser auf, die stehen geblieben sind. Die Ehrenamtlichen fanden viele persönliche Gegenstände wie Pässe, Kreditkarten, Schmuck – einige konnten sie ihren Besitzern wieder zurückgeben, einige waren aus Häusern, die mehr als 60 Meilen entfernt waren, eine bleibende Erinnerung an die erschreckende Stärke des Tornados.

Good ist seit 1967 Scientologin und half als Ehrenamtliche Scientology Geistliche viele Tausende von Stunden auf freiwilliger Basis, seit sie im Jahre 1976 in dieser Funktion ausgebildet wurde. Es war auch das Jahr in dem der Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard dieses Programm entwickelte.

Verheiratet seit 38 Jahren, haben sie und ihr Mann Bill das angewendet, was sie in Scientology über Kindererziehung gelernt haben und so drei erfolgreiche Kinder großgezogen. Sie sind jetzt stolze Großeltern von fünf weiteren.

Good ist die stellvertretende nationale Direktorin der Scientology Kirchen Katastrophenhilfe, einer Organisation, die sie mit half ins Leben zu rufen. Sie ist ausgebildet als Freiwillige der FEMA (Federal Emergency Management Agency – die US-Behörde für Katastrophenhilfe), des Rotes Kreuzes und CERT (Community Emergency Response Team) und hat als CERT Ausbilderin gearbeitet. Als aktives Mitglied des Freiwilligen und Spenden Management Kommitees des Staates Utah. Sie ist auch Schatzmeister der Utah VOAD (Volunteers Aktive in Disaster) und ist verantwortlich für die Ehrenamtliche Katastrophenhilfe und -vorsorge für ihre Heimatstadt Draper, Utah.

Um mehr zu erfahren was Scientologen tun, um die Welt zu besseren Ort zu machen, schauen Sie die „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ Videos unter www.Scientology.de an. Um mehr über die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen zu erfahren, besuchen Sie die Webseite www.volunteerministers.org.

Scientology Kirche Bayern gewinnt Berufung beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach gegen den Freistaat Bayern

Die Scientology Kirche Bayern e.V. gewinnt den Rechtsstreit gegen den Freistaat Bayern. Die Berufung gegen ein vom Verwaltungsgericht Ansbach erlassenes Urteil vom Dezember 2010 wurde zurück gewiesen.

In einem seit über 15 Jahren währenden Konflikt mit dem Freistaat Bayern zur Frage der Zahlung von Schwerbehindertenabgaben seitens der Scientology Kirche Bayern e.V. hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am 27.07.2011 die Berufung des Freistaates Bayern gegen ein vom Verwaltungsgericht Ansbach erlassenes Urteil vom Dezember 2010 zurückgewiesen. Die Kosten dieses langjährigen Verfahrens wurde dem Freistaat auferlegt.

Der Rechtsstreit betrifft im wesentlichen die Frage, ob hauptamtliche aktive Mitglieder der Scientology Kirche „Arbeitnehmer“ und ihre innerkirchlichen Positionen “Stellen” im Sinne des Schwerbehinderten-rechts darstellen. Wäre das der Fall, müsste die Scientology Kirche Bayern e.V. für die Nichteinstellung einer bestimmten Anzahl von Schwerbehinderten eine Ausgleichszahlung an den Staat abführen. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 DM.

Natürlich sind in der Scientology Kirche Bayern e.V. auch Schwerbehinderte als Mitglied ihrer Gemeinschaft tätig. Denn nach der Vereinssatzung können nur Mitglieder für die Gemeinschaft aktiv tätig werden. Sie decken ihren Lebensunterhalt in der Regel durch außerkirchliche Tätigkeiten ab.

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte in erster Instanz mit Urteil vom 2.12.2010 entschieden, dass der Behördenbescheid in seiner letzten Fassung aus dem Jahre 2007 aufzuheben ist. Denn die aktiven Mitglieder der Scientology Gemeinde Bayern bildeten kein Arbeitsverhältnis mit ihrer Religionsgemeinschaft, sondern leisteten als aktive Mitglieder aufgrund ihrer ideellen Motivation ihren satzungsgemäßen Vereinsbeitrag zur Förderung ihrer Religion. Es hatte sich insofern einem früheren rechtskräftigen Urteil des Sozialgerichts Nürnberg aus dem Jahre 2000 angeschlossen.

Der Freistaat Bayern legte dagegen Berufung ein, die nun mit Urteil vom 27.7.2011 zurückgewiesen wurde. Eine ausführliche Begründung folgt noch. Die Scientology Kirche Bayern e.V. zeigte sich erfreut über dieses Ergebnis und geht davon aus, dass damit ein langjähriger Konflikt sein Ende gefunden hat.

Die Scientology Kirche betreut in ganz Bayern etwa 2500 Scientologen. Sie setzt sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses auch intensiv für Drogenprävention, die Förderung der Menschenrechte und moralischer Werte sowie für andere humanitäre Projekte ein, die sie um ihrer selbst Willen tätigt und als originären Teil ihrer Religionsausübung begreift.

Für weitere Informationen:
Presseleitung: Jürg Stettler,
Scientology Kirche Deutschland e.V.
Tel. 089 278 177 32
Oder die Pressestelle des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes