Eröffnung der Scientology Kirche San Francisco

Am 29. November 2003 eröffnete David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, offiziell die neue Scientology Kirche von San Francisco. In seiner Ansprache an 2500 Scientologen und Gäste weihte David Miscavige das restaurierte historische Transamerica-Gebäude, ein Wahrzeichen der Stadt im Herzen des Zentrums von San Francisco, für eine neue Ära spiritueller Aktivität ein.

Unter den geehrten Gästen war der Bürgermeister von San Francisco, Willie Brown, welcher der Kirche eine Proklamation präsentierte, in der er sie für ihre Bemühungen lobte, das Bay-Gebiet für Menschen jeder Rasse, Farbe, jedes Glaubens und aller Lebensbereiche zu einem besseren Ort zu machen.

Sie können neue Gruppen ins Dasein rufen, die L. Ron Hubbards Know-how zu denjenigen bringen, die sich um die Arbeits- und Obdachlosen kümmern, um ihnen nicht nur eine neue Chance, sondern ein neues Leben zu geben. Sie können in der gesamten Gemeinde Ortsgruppen von Narconon etablieren, um Abhängigkeit zu beenden. Sie können in jedem Rehabilitationszentrum und in jeder Jugendanstalt Criminon Programme einführen, um Selbstachtung wiederherzustellen und der Gesellschaft beitragende Bürger zurückzugeben. Sie können in jeder Nachbarschaft ‚Weg zum Glücklichsein‘-Vereinigungen bilden, um auf gesundem Menschenverstand basierende moralische Werte direkt auf die Straßen zu bringen, und Ehrenamtliche Scientology Geistliche können jedes andere Problem des Lebens bereinigen. Mit anderen Worten: Von hier aus können Sie alles tun. Dies ist mehr als nur ein Zuhause für Sie, die Scientologen von San Francisco. Es ist auch ein Zuhause für die größere Gemeinde, wo alle Männer und Frauen guten Willens und diejenigen, denen wir unsere Hilfe widmen, willkommen sind – jeder Einzelne.“

In der Proklamation wurde auch das Engagement der Kirche für das spirituelle und kulturelle Wohlergehen und die Mannigfaltigkeit jeder Umgebung gewürdigt, von der sie Teil ist.

David Miscavige forderte Scientologen von San Francisco nachdrücklich auf, Scientology und L. Ron Hubbards Programme zur Verbesserung der Gesellschaft zu allen Menschen ihrer Stadt zu bringen:

„Hier ist die zentrale Organisation, von der aus all unsere Programme, all unser Know-how, buchstäblich überallhin gebracht wird. Damit meine ich, dass Sie Lernprogramme bieten können, um allen Generationen zu helfen, und jeder Gemeinde die Sprachfertigkeiten vermitteln können, die sie brauchen, um ihre Träume in diesem Land der Möglichkeiten zu verwirklichen.

Sie können neue Gruppen ins Dasein rufen, die L. Ron Hubbards Know-how zu denjenigen bringen, die sich um die Arbeits- und Obdachlosen kümmern, um ihnen nicht nur eine neue Chance, sondern ein neues Leben zu geben.

Sie können in der gesamten Gemeinde Ortsgruppen von Narconon etablieren, um Abhängigkeit zu beenden.

Sie können in jedem Rehabilitationszentrum und in jeder Jugendanstalt Criminon Programme einführen, um Selbstachtung wiederherzustellen und der Gesellschaft beitragende Bürger zurückzugeben.

Sie können in jeder Nachbarschaft ‚Weg zum Glücklichsein‘-Vereinigungen bilden, um auf gesundem Menschenverstand basierende moralische Werte direkt auf die Straßen zu bringen, und Ehrenamtliche Scientology Geistliche können jedes andere Problem des Lebens bereinigen.

Mit anderen Worten: Von hier aus können Sie alles tun. Dies ist mehr als nur ein Zuhause für Sie, die Scientologen von San Francisco.

Es ist auch ein Zuhause für die größere Gemeinde, wo alle Männer und Frauen guten Willens und diejenigen, denen wir unsere Hilfe widmen, willkommen sind – jeder Einzelne.“

Scientology Kirche Bayern e.V. unterhält keine „Arbeitsstellen“ – Mitglieder werden vorrangig aufgrund ihrer religiösen Motivation tätig

In einem seit 15 Jahren mit der Hauptfürsorgestelle Mittelfranken währenden Konflikt liegt nun erstmals ein Urteil des Verwaltungsgerichts vor. Es betrifft die Frage, ob die hauptamtliche Tätigkeit der aktiven Mitglieder der Scientology Kirche ein „Arbeitsplatz“ im Sinne des Schwerbehindertenrechts darstellt und die Scientology-Gemeinde deshalb für die Nichteinstellung von Schwerbehinderten eine Ausgleichsabgabe an den Staat abzuführen hat. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 EURO.

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat aufgrund der Gerichtsverhandlung vom 2.12.2010 entschieden, dass der Behördenbescheid in seiner letzten Fassung aus dem Jahre 2007 aufzuheben ist. Die Behörde hat auch die notwendigen Kosten der klagenden Scientology Gemeinde zu tragen. Das Gericht schloss sich dabei der Begründung eines rechtskräftigen Urteils des Sozialgerichts Nürnberg vom 19.1.2000 in einer ähnlich gelagerten Klage desselben Klägers gegen die damalige Bundesanstalt für Arbeit an.

Sowohl das Sozialgericht wie auch jetzt das Verwaltungsgericht – wie den Hinweisen des Gerichts während der Verhandlung zu entnehmen war – kamen zu dem Schluss, dass die hauptamtliche Tätigkeit der Vereinsmitglieder der Scientology Gemeinde keine „Arbeitsstelle“ im Sinne des Gesetzes darstellt. Und selbst wenn ihre Tätigkeit als solche anzusehen wäre, könnte sich die Scientology Kirche auf die Ausnahmebestimmung im Gesetz berufen. Diese Bestimmung besagt, dass als Arbeitsplätze nicht jene Stellen gelten, auf denen Personen tätig werden, deren Tätigkeit nicht in erster Linie ihrem Erwerb dient, sondern vorrangig durch Beweggründe karitativer oder religiöser Art bestimmt ist.

Eine Sprecherin der Scientology Kirche Bayern e.V. wies daraufhin, dass nur Mitglieder und überzeugte Anhänger der Scientology-Religion hauptamtlich tätig werden können. Sie tun dies auch vorrangig aufgrund ihres Idealismus und decken ihren Lebensunterhalt durch anderweitige Tätigkeiten außerhalb der Scientology-Gemeinde. Natürlich werden auch schwerbehinderte Mitglieder bei der Kirche tätig.

Frau Eilzer als Sprecherin der Scientology Kirche Bayern dazu: „Wir sind sehr erfreut über dieses positive Urteil und hoffen, dass damit dieser langjährige Konflikt endlich sein Ende gefunden hat. Das Urteil bestätigt die religiös-idealistische Motivation unserer Gemeindemitglieder, die sie zu ihrem selbstlosen Einsatz zur Ausübung und Verbreitung der Scientology-Religion bewegt, um eine bessere Welt zu erschaffen. Denn das hat diese bitter nötig.“ Sie weist darauf hin, dass angesichts der um sich greifenden Probleme von Drogenkonsum, Analphabetismus, Missachtung der Menschenrechte und darauf aufbauender Konflikte Scientologen einen hervorragenden Einsatz nicht nur in Bayern sondern überall in der Welt leisten. Mitglieder der Scientology Kirche waren auch bei den schlimmsten Umweltkatastrophen aktiv, um den betroffenen Menschen vor Ort zu helfen, so z.B. bei der Beseitigung der von Tsunamis verursachten Schäden in der Region Südostasiens, den Hurrican-Hochwasserschäden im Süden der USA oder zuletzt der schlimmen Erdbebenkatastrophe in Haiti.

Scientology informiert: Daten und Fakten zur „Stillen Geburt“

In Anbetracht der jüngsten Spekulationen und Missverständnisse über die „Stille Geburt“ in der Scientology Kirche, gibt die Kirche Daten und Fakten bekannt. Die „Stille Geburt“ hat nichts mit irgendwelchen, barbarischen Glaubenssätzen zu tun, sondern ist eine sehr sanfte Art der Geburt.

In der „Stillen Geburt“ dreht sich alles darum, eine bestmögliche Umgebung für die gebärende Mutter und ihr Baby zu schaffen. Die Ursprünge dieser sanften Methode finden sich in L. Ron Hubbards Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Frauen werden in der Scientology Religion, insbesondere werdenden Mütter, ein Höchstmaß an Respekt gezollt.

Eine „Stille Geburt“ bedeutet im Grunde nichts anderes als „Wie man ohne Worte während der Wehen und der Geburt miteinander kommuniziert“ und das in einer ruhigen und sanften Umgebung.
Die werdende Mutter spricht vorab mit den von ihr ausgesuchten Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen über dieses Thema. Sie macht darauf aufmerksam, dass während der Wehen und der Geburt nicht gesprochen werden soll. Vorausgesetzt sie wünscht die „Stille Geburt“ nach den Methoden von L. Ron Hubbard. Diese sehr sanfte Methode der Geburt wird zwischenzeitlich von vielen Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen auf der ganzen Welt erfolgreich angewendet.

L. Ron Hubbard entdeckte die einzige Quelle von Stress, Sorgen, Selbstzweifeln und psychosomatischen Erkrankungen – den reaktiven Verstand. Dieser Teil des Geistes zeichnet alle Wahrnehmungen in Zeiten von Schmerz und Bewusstlosigkeit auf. Insbesondere gesprochene Wörter können in diesen Augenblicken schädliche Auswirkungen auf den Menschen später im Leben haben. Um dies zu verhindern, sollte bei der Geburt nicht gesprochen werden. Das heißt nicht, dass die werdende Mutter während der Geburt keinen Ton von sich geben darf.

Die Mutter sollte sich allerdings bewusst sein, dass der menschliche Geist alle Wahrnehmungen in Zeiten von Schmerz und Bewusstlosigkeit aufzeichnet – wie z.B. bei einer Geburt. Worte können daher, insbesondere in diesen Augenblicken, eine nachteilige Wirkung auf Mutter wie auch das Neugeborene im späteren Leben haben.

Für Scientologen ist dieser Ablauf keine Verpflichtung, sondern ein „kann“. Da die meisten Mütter ihren Babys den besten Start ins Leben geben wollen, möchten sie in der Scientology Religion eine möglichst ruhige und friedliche Geburt erleben. Die Wahl des Arztes und der Hebamme ist jedem völlig frei gestellt. Jede Frau kann sich an den Arzt und Hebamme ihres Vertrauens wenden und mit ihnen absprechen, wie man ohne Worte kommunizieren kann. Auch ist die Scientology Kirche nicht gegen die Verwendung von Arzneimitteln, sofern damit einer Person geholfen werden kann, die körperliche Situation zu verbessern.

Die Scientology Kirche kann Anregungen geben, aufgrund der religiösen Schriften und Erkenntnisse von L. Ron Hubbard. Die Entscheidung, wie die Geburt statt finden soll und ob die werdende Mutter Arzneimittel nimmt, trifft ganz allein die Mutter selbst. Das gleiche gilt für die Entscheidung für einen Kaiserschnitt. Die Mutter hat zu entscheiden, was das Beste für sie und ihr Baby ist.

Celebrity Centre Rheinland Scientology Kirche feierte 25-jähriges Jubiläum

Am 27. November 2010 feierte das Celebrity Centre Rheinland Scientology Kirche e.V. sein 25-jähriges Bestehen in seinem Gemeindehaus in der Wiesenstrasse in Düsseldorf-Heerdt. Ca. 200 geladene Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil.

In einem Rückblick auf die Gründungszeit vor 25 Jahren berichteten zahlreiche Mitglieder ihre beeindruckenden Erfahrungen und persönlichen Gewinne, die sie in der Ausübung von Scientology im Celebrity Centre erlebt haben. Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue und Unterstützung bestätigt und geehrt. Der Präsident der Church of Scientology Celebrity Centre International aus Hollywood/Los Angeles überbrachte persönlich die Grüße und Glückwünsche der Kirchenleitung. Eine bekannte Musik-Band unterhielt mit Live-Musik und Tanz. Den krönenden Abschluss der Feier bildete ein gigantisches Feuerwerk.

Celebrity Center Kirchen sind ein besonderes Netzwerk von Scientology Kirchen, die in erster Linie Künstler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens betreuen. Celebrity Centers praktizieren dieselben Auditingstufen und führen dieselben Kurse zur Vermittlung der Scientology Lehre durch, wie andere Scientology Kirchen auch. In dieser speziellen Kirche werden die Künstler besonders betreut, damit sie ihre spirituellen Ziele erreichen. Im Gegenzug tragen die Künstler mit ihren Inspirationen zur spirituellen Erbauung der gesamten Gesellschaft bei.

L. Ron Hubbard schrieb einst: „Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt“. Um der besonderen Rolle von Künstlern gerecht zu werden, wurde im Jahre 1969 in Übereinstimmung mit expliziten Vorgaben von L. Ron Hubbard die sogenannten Celebrity Centers gegründet.

In Deutschland gibt es zwei Celebrity Centers, eines in Düsseldorf und das Zweite in München. Weitere solcher Kirchen befinden sich u.a. in Los Angeles, Las Vegas, Memphis, London und New York.

Jugendliche machen auf UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam

Anläßlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention veranstalteten am Wochenende Jugendliche in der Hamburger Innenstadt einen Informationsstand und sammelten dabei auch Unterschriften für eine Petition zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes, kurz UN-Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von den Delegierten der UN-Vollversammlung angenommen und trat am 02. September 1990 in Kraft. Beim Weltkindergipfel vom 29. bis 30. September 1990 in New York verpflichteten sich die Regierungsvertreter aus der ganzen Welt zur Anerkennung dieser Konvention.

Die Konvention definiert Kinder als Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben. Die vier elementaren Grundsätze, auf denen die Konvention beruht umschließen das Überleben, die Nichtdiskriminierung, die Wahrung der Interessen der Kinder und deren Beteiligung.

Die Organisation Youth for Human Rights International engagiert sich seit 2001 auf der ganzen Welt für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und setzt sich dafür ein speziell Jugendliche mit den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vertraut zu machen, denn die Jugendlichen von heute sind die Führer von morgen.

Die Webseite von Youth for Human Rights bietet Informationen über das Programm und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Sie beschreibt, welche Materialien bestellt werden und was für Maßnahmen junge Leute ergreifen können. Besucher der Seite können sich auch den Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“ und die 30 Social Spots anschauen oder eine Petition unterschreiben, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu unterstützen.

Speziell für Pädagogen wird ein jugendorientiertes Aufklärungspaket bereitgestellt, um Menschenrechte im Klassenzimmer zum Leben zu erwecken. Das Paket enthält einen Leitfaden für Pädagogen, der ein ganzes Semester von Unterrichtsplänen bereithält und eine starke Beteiligung der Schüler mit einschließt.

Diese Kampagne wird von Pädagogen, Menschenrechtsorganisationen, Parlamentariern, Menschenrechtsaktivisten und verschiedenen religiösen Gruppen, darunter auch das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt.

Internationale Gäste beim 40-jährigen Bestehen der Scientology Kirche Frankfurt

Am 6. und 7. November feierte die Scientology Kirche Frankfurt e.V. das 40-jährige Bestehen der Scientology Religion in Frankfurt und damit auch in Hessen.

Zwei Tage lang konnte man sich beim Tag der offenen Tür ein eigenes Bild von der Scientology Religion machen – angefangen vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard bis hin zu den Inhalten der Scientology Religion selbst. Das sogenannte E-Meter, Abkürzung für Elektrometer, welches ein religiöses Hilfsmittel ist und in der Seelsorge der Scientology verwendet wird, wurde anhand von Demonstrationen vorgeführt. Am Abend fand dann der eigentliche Festakt mit geladenen Gästen, Vertretern diverser Religionen und den Gemeindemitgliedern der Scientology Kirche statt.

Der Präsident der Scientology Kirche gab einen faszinierenden Überblick auf 40 Jahre Scientology in Frankfurt und Jürg Stettler, Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland sprach über die Entwicklung der Scientology Religion in Deutschland .

„An die 200 Personen besuchten an diesem Wochenende unsere Kirche um Scientology kennen zu lernen – von Journalisten aus Brasilien und Religionswissenschaftlern aus Indien bis hin zu Mitgliedern der Sikh Gemeinde und Lehrern. Sie waren erstaunt darüber, dass die oft in der Öffentlichkeit diskutierten Kontroversen dem tatsächlichen Glauben, Denken und Tun in einer Scientology Kirche widersprechen“, erklärte Michaela Gross, die Pressesprecherin der Scientology Kirche Frankfurt e.V.

Anläßlich des 40-jährigen Jubiläums befindet sich in der Scientology Kirche Frankfurt auch eine Ausstellung über das Leben von L. Ron Hubbard, die noch bis Ende diesen Jahres in den Räumlichkeiten der Kirche zu sehen ist.

Die Scientology Kirche ist immer für jeden Interessierten 7 Tage die Woche geöffnet. Eine umfangreiche Darstellung über alle Aspekte der Scientology Religion, sowie die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme, etwa zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs oder auch zur Förderung der Menschenrechte findet sich auf der Internetseite: www.scientology.de; Hintergrund-Informationen zur Diskussion in Deutschland unter www.scientology-fakten.de

Großer Informationsbedarf über die schädlichen Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs

Informationen zum Thema Alkohol waren die am stärksten nachgefragten Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“, die an einem November Wochenende 2010 bei einem Informationsstand der Inititiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ in Hamburg verteilt wurden. Insgesamt wurden nahezu 900 Hefte verteilt an Passanten, Jugendliche, Lehrer und Vertreter, die in der Drogenpräventionsarbeit tätig sind.

Immer öfter ist in der Presse über Jugendliche zu lesen, wie wegen übermäßigen Alkoholkonsums im Krankenhaus behandelt werden. Dieser Trend wird durch die neueste Veröffentlichung mit Fakten untermauert. Laut dem aktuellen Weißbuch der KKH-Allianz in Kooperation mit der medizinischen Hochschule in Hannover geht hervor, dass der Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen zwischen den Jahren 2000 und 2008 um 166 Prozent angestiegen ist. In der Altersgruppe der 17- bis 21-jährigen hat sich der Alkoholmissbrauch verdreifacht.

2008 wurden in Deutschland 25.700 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert. Davon 4500 im Alter von 10 bis 15 Jahren. Laut einer Studie der DAK trinkt jeder zehnte Zwölfjährige wöchentlich Alkohol.

Alkohol wird als Beruhigungsmittel eingestuft, was bedeutet, dass er lebenswichtige Funktionen verlangsamt – was sich im Lallen zeigt, in taumelnden Bewegungen, gestörten Wahrnehmungen und der Unfähigkeit, schnell zu reagieren. Er gelangt über kleine Blutgefäße in der Magenwand und über den Dünndarm in den Blutkreislauf. Innerhalb weniger Minuten nach dem Trinken von Alkohol gelangt er vom Magen zum Gehirn. Dort entfaltet er schnell seine Wirkung und verlangsamt die Aktivität der Nervenzellen.

Alkohol gelangt über die Blutbahn auch in die Leber, wo er durch einen Abbauprozess in eine nichtgiftige Substanz umgewandelt wird. Die Leber kann nur eine bestimmte Menge Alkohol über einen Zeitraum hinweg abbauen, der Überschuss zirkuliert weiterhin im ganzen Körper. Damit steht die Intensität der Wirkung auf den Körper in direkter Relation zu der konsumierten Menge. Übersteigt die Alkoholmenge im Blut ein bestimmtes Ausmaß, kommt es zu einer deutlichen Verlangsamung des Atmungssystems. Der dadurch ausgelöste Sauerstoffmangel im Gehirn kann zum Koma oder sogar zum Tod führen.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ wurde vor über 20 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen und hat sich in diesen Jahren ständig vergrößert. Hunderttausende von Informationsheften und Tausende von Informationsveranstaltungen, um über die Gefahren des Droghenkonsums aufzuklären wurden in diesem Zeitraum bereits durchgeführt.

Scientology Benefizkonzert zugunsten lokaler Wohltätigkeitseinrichtungen

Am 17. Oktober 2010 fand in St. Hill, Sussex, dem ehemaligen Zuhause des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard und Zentrum der Scientology Kirche Großbritannien, das jährlich stattfindende Wohltätigkeits-Galakonzert zur Unterstützung lokaler Wohltätigkeitseinrichtungen statt. Insgesamt kamen an diesem Abend 37.500 Pfund zusammen, die dem East Grinstead Museum, dem British Engineerium Trust und Wohltätigkeitseinrichtungen in Crowborough zugute kommen.

Fast 1500 Gäste, einschließlich Bürgermeister, Vertreter von Bezirksparlamenten, Ratsmitglieder verschiedener Städte und Gemeindeführer aus dem südlichen England nahmen an der Veranstaltung teil. Weitere Gäste kamen aus ganz Europa und sogar den fernen Vereinigten Staaten.

Die Abendunterhaltung deckte ein breites Spektrum verschiedenster Musikrichtungen ab – von dem legendären Kenny Ball, der von der Nummer 1 Swing Band The Jive Aces begleitet wurde bis zu der aus der Karibik stammenden Sängerin Michele Henderson; dem preisgekrönten Gospel Sänger Jesse Stevenson und dem Rapper Chill E.B., bis hin zu der italienischen Queen des Jazz Elena Roggero und dem Drummer Woody Woodmansey (am besten bekannt aus seinen Jahren mit David Bowie und den Spiders vom Mars). Die Hollywood Schauspielerin Anne Archer moderierte den Abend und übergab die offiziellen Schecks an die jeweiligen Vertreter der lokalen Wohltätigkeitseinrichtungen, einschließlich des Bürgermeisters von East Grinstead Stephen Barnett und der Bürgermeisterin von Crowborough Kay Moss.

Das St. Hill Wohltätigkeitskonzert, dass nun bereits im 14. Jahr stattfindet hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Wohltätigkeitseinrichtungen unterstützt, wie das Royal National Lifeboat Institute, die RSPCA, das nationale Drogenpräventionsbündnis und die Bluebell Eisenbahn Stiftung. Das Konzert folgt einer Tradition, die einst von L. Ron Hubbard in den 1960er begonnen wurde, als er in St. Hill lebte und viele lokale Wohltätigkeitseinrichtungen unterstützte.

Das Konzert bildet traditionell den Abschluss einer dreitägigen Veranstaltung, die jedes Jahr im Oktober in St. Hill stattfindet und an der Tausende von Scientologen und Gäste aus der ganzen Welt teilnehmen. Das Wochenende war mit den verschiedensten Veranstaltungen gefüllt, darunter auch Seminare über die von der Kirche gesponserten humanitären Programme zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs, zur Förderung der Menschenrechte und die Tätigkeiten der Ehrenamtlichen Geistlichen.

Informationsbedarf zu Cannabis am Größten

Bei ihren wöchentlichen Verteilaktionen in Hamburg berichten Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ von einem unverändert hohen Informationsbedarf nach den Fakten über den Cannabis Konsum. Geschäftsleute, die sich an der Aufklärungskampagne über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkomsums beteiligen erzählen zudem, dass das Übersichtsheft „Fakten über Drogen“ schon nach wenigen Tagen vollständig vergriffen ist .

Die australischen Forscher Wayne Hall von der University of Queensland and Lousia Degenhardt vom National Drug and Alcohol Research Centre veröffentlichten in dem Wissenschaftsmagazin The Lancet, dass im Jahre 2006 einer von 25 Menschen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren Cannabis konsumiert hat. Die beiden Forscher haben auch festgestellt, dass weltweit neun Prozent derjenigen, die Cannabis genommen haben, davon abhängig werden. Laut einer EU Studie, die im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde hatten mehr als 13 Millionen Europäer im Mai 2008 dieses Rauschmittel benutzt. In der Schweiz greifen rund 500.000 Menschen zur Marhiuana Zigarette und die wenigsten wissen über die unerwünschten Nebenwirkungen Bescheid.

Cannabis ist der Oberbegriff für alle aus dem indischen Hanf hergestellten Drogen, einschießlich Marihuana und Haschisch.

Das Wort Marihuana bezeichnet die getrockneten Blüten, Samen und Blätter der indischen Hanfpflanze. Es gibt viele Szenenamen dafür wie Pot, Kraut, Weed, Grass, Grünes, Ganja, Wiese, Weedens, Hanf, Mary, Mary Jane, Mary Warner, Grüner Tee.

Haschisch ist das Harz des indischen Hanfs und ist auch bekannt als Hasch, Shit, Dope, Piece, Schokokuchen, Braunes, Platte, Kachel, Harz, Hosen, Goba, Stein, Stash. Es ist im Durchschnitt sechmal so stark wie Marihuana.

Bedingt durch den technischen Fortschritt wird Marihuana nicht mehr nur im Freien angebaut, sondern u.a. mit Bewässerungsanlagen und UV-Licht in Wohnungen und Lagerhallen. Durch die neuen Anbaumethoden verändern sich die Eigenschaften der Marihuana-Pflanze und der THC-Gehalt ist dadurch höher als in den 60er Jahren. Er liegt heute bei bis zu 16 Prozent und Experten sehen die Pflanzen somit nicht mehr als weiche Droge an.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Einige Konsumenten leiden unter Panikattacken und Angstzuständen.

Die Drogenaufklärungshefte aus der Serie Fakten über Drogen werden von der Foundation for a Drug-Free World, www.drugfreeworld.org herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Diese Webseite steht seit kurzem auch in 17 verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Neben vielen anderen Gruppen wird die Foundation u.a. von der Scientology Kirche unterstützt. Die Informationshefte können auch kostenfrei unter www.sag-nein-zu-drogen.de angefordert werden.

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Anna Koska – Mutter, Illustratorin, Menschenfreundin

Anna Koska ist Mutter, ausgebildete Illustratorin und aktiv im Kampf gegen die HIV/AIDS Krankheit. In einem persönlichen Video erzählt sie wie ihr Scientology Werkzeuge zur Handhabung verschiedener Aspekte des Lebens gegeben hat. Sie ist eine von 150 Scientologen, die als Teil der Serie „Lerne einen Scientologen kennen“ auf der Internetseite www.scientology.de über sich selber sprechen.

In dem gefilmten Interview in ihrem Haus in Sussex, England erzählt Anna Koska über die Prioritäten in ihrem Leben. Sie ist seit 17 Jahren Scientologin und fand in Scientology viele Antworten, die ihr auch halfen ihre Rolle Mutter erfolgreich zu bewältigen. „Ich habe nun die nötige Ausgeglichenheit um Kindern zu helfen, sie zu lenken, aber nicht einzuschränken, so dass sie die nötige Freiheit haben“, sagte sie. „Scientology gab mir die Werkzeuge, um dass tun zu können“.

Obwohl die Familie an erster Stelle steht, hat sie als Illustratorin bereits mehr als 100 Bücher illustriert u.a. Naturheilkundebücher, Kochbücher und andere.

Neben ihrem Engagement zu Hause oder in der Gemeinde ist sie noch besonders aktiv im Kampf gegen die AIDS Krankheit. Sie unterstützt dabei ihren Mann Marc, der die SafePoint Foundation gegründet hat und der ebenfalls in einem „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ Video porträtiert ist. Im Oktober flog sie mit drei weiteren Frauen nach Tansania, um den Berg Kilimandscharo zu besteigen mit dem Zweck Spenden für eine Öffentlichkeitskampagne zu sammeln.

Unter dem Motto „Eine Injektion – eine Spritze“ fördert die SafePoint Foundation ein Programm das Bewusstsein bei Kinder, Mütter, Krankenschwestern und Hilfsorganisationen zu schärfen keine Injektionen von bereits einmal benutzten Spritzen zu akzeptieren. Jedes Jahr werden alleine in Tansania 20 Millionen Injektionen verabreicht mit Spritzen, die mit dem Blut des HIV Virus verunreinigt sind.

Marc Koska hat eine weltweit einzigartige Spritze entwickelt, die nur ein einziges Mal benutzt werden kann – die Spritze ist mit einer Vorrichtung versehen, die die Spritze nach einmaligem Gebrauch zerstört. Dadurch wird sichergestellt, dass ein weiterer Gebrauch einer verunreinigten Nadel verhindert wird. Millionen von Menschenleben konnten so gerettet werden.