Author: Frank Busch

Internetseite der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen nun in 17 Sprachen

 

Auf der Webseite www.volunteerministers.org wird die Arbeit und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen nun erstmals in 17 Sprachen vorgestellt. Besucher dieser Seite finden hier Videos, die die Leistungen der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen beschreiben, Belobigungsschreiben jener, denen geholfen wurde, und Anleitungen, wie man sofort Hilfe erhalten kann.

Die Webseite ist vollständig interaktiv und Besucher der Seite können Führungen durch das virtuelle gelbe Zelt der Ehrenamtlichen Geistlichen machen. Weiter gibt es ein Online-Ausbildungszentrum, wo Interessierte kostenlose Kurse machen können. Neue Aufklärungsfilme stellen die grundlegenden Verfahren vor, die von Ehrenamtlichen Geistlichen verwendet werden um Menschen zu helfen.

Jeder Mensch jeder Glaubensrichtung, der etwas tun will, um Zustände in seiner Umgebung zu verbessern kann Ehrenamtlicher Geistlicher werden, indem er die einfachen Techniken erlernt, die in den Kursen auf dieser Seite angeboten werden.

Die Reichweite der Ehrenamtlichen Geistlichen erstreckt sich über alle Kontinente und in alle erdenklichen Gebiete. Jeden Monat schlagen sie die Zelte an einem anderen Ort auf und können so Zehntausende erreichen. Die Goodwill Tour in Afrika hat 6400 Kilometer zurückgelegt, um 11 000 Dorfbewohnern zu helfen. Südamerikanische Scientology Geistliche haben den gesamten Amazonas bereist und Ehrenamtliche Geistliche in Australien haben über 8600 Kilometer im australischen Outback zurückgelegt. Als Outback werden australische Regionen bezeichnet, welche fernab der Zivilisation liegen und umfassen beinahe drei Viertel der Fläche Australiens.

Weltweit zählt die Gruppe mittlerweile über 200.000 Mitglieder, die grenzüberschreitend im Einsatz sind. Sie arbeiten direkt mit Gemeindeführern und Amtsträgern zusammen, unterstützen Hilfspersonal um Ordnung zu stiften und leisten Hilfe, ganz gleich, was die Situation ist. Sie sind eine Kraft geworden wirksame Lösungen bei Katastrophen zu leisten, die keine Schlagzeilen machen: im familiären Umfeld, in Klassenzimmern oder auch am Arbeitsplatz. Sie stehen 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen der Woche bereit und können über die international Hotline für Ehrenamtliche Geistliche erreicht werden.

Der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard sagte über einen Ehrenamtlichen Geistlichen: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher schließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Übel und der Ungerechtigkeit, die heute existiert. Er ist darin ausgebildet, diese Dinge zu handhaben und anderen dabei zu helfen, Erleichterung zu finden und neue Kraft zu schöpfen“.

 

Die Zeremonien der Scientology Kirche

Viele der von Scientology-Geistlichen durchgeführten Zeremonien und kirchlichen Diensten sind denen nicht unähnlich, die auch Geistliche anderer Religionen durchführen. Zu ihnen gehören Sonntagsandachten, Namensgebungszeremonien, Hochzeiten, Begräbnisfeierlichkeiten und auch Ordinationen.

Jeden Sonntag halten die Kirchen eine gemeinschaftliche Andacht für ihre Gemeindemitglieder ab, die auch Menschen aller Glaubensrichtungen offen steht. Die Sonntagsandacht der Scientology Kirche besteht aus dem Lesen des Glaubensbekenntnisses der Scientology Kirche, einer Predikt, die auf den Schriften von L. Ron Hubbard basiert, oder, bei besonderen Sonntagsandachten, dem Abspielen eines seiner aufgezeichneten Vorträge. Die Andachten schließen stets mit einem Gebet.

Die Predigt

Die Scientology glaubt, dass der Mensch durch die in den Schriften der Religion enthaltenen Wahrheiten und Praktiken, durch seine Handlungen gegenüber anderen und seine Befolgung der im Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche dargelegten Verhaltensregeln seine eigene spirituelle Zukunft bestimmt. Folglich behandelt die Sonntagspredikt – ein zentraler Bestandteil jeder Sonntagsandacht – bezeichnenderweise ein Thema, dass sich auf ein wichtiges Prinzip bzw. eine Grundwahrheit von Scientology bezieht, und arbeitet dessen Relevanz für das tägliche Leben aus.

Da die Scientology Religion sich mit dem Ursprung des Lebens selbst befasst, nämlich der unsterblichen Seele, bietet der Umfang von L. Ron Hubbards Erkenntnissen über die geistige Natur des Menschen und seine Beziehung zum Universum eine praktisch unbegrenzte Auswahl von Themen für Predigten. Die Predigten der Scientology sind festgehalten in dem mehr als 1000 Seiten umfassenden Buch „Ursprung, Geistliches Amt, Zeremonien & Predigten der Scientology Religion“.

Namensgebungszeremonie

Zwar läßt sich die Namensgebungszeremonie der Scientology für neugeborene Kinder mit der christlichen Taufe vergleichen, sie verleiht aber der Lehre der Scientology Ausdruck, dass jedes neugeborene Kind ein geistiges Wesen ist, das zuvor gelebt hat und erneut leben wird. Der Geistliche stellt den Eltern und Paten das Kind vor, sagt dem Kind den Namen, der ihm gegeben wurde, und heißt es in der Gemeinde willkommen. Vorausgesetzt, dass beim Beginn eines neuen Lebens eine Desorientierung vorhanden ist, dass Sicherheit von Wissen kommt, gibt die Namensgebungszeremonie dem Kind Wissen durch Orientierung, und somit die aus dem Wissen gewonnene Gewissheit.

Hochzeiten

Die Ehe ist ein geheiligter Ritus in praktisch jeder Religion und Kultur. Die heilige Verpflichtung der Heirat bildet die Grundlage einer stabilen Familie, einen grundlegenden Baustein jeder Gesellschaft. Folglich bilden Gelöbnisse, die von Braut und Bräutigam gemacht werden, nicht nur ein Fundament für ihren eigenen Zusammenschluss, sondern leisten einen Beitrag zur Gemeinde als Ganzes. Es gibt verschiedene Scientology-Hochzeitszeremonien, die mehr oder weniger formell gestaltet sind. Jede dieser Zeremonien enthält tradionelle Versprechen von Loyalität und Treue.

Beerdigungen

Vom Scientology Grundsatz ausgehend, dass der Körper vergänglich ist, während der Mensch, ein geistiges Wesen, unsterblich ist, und davon ausgehend, dass die Rolle des Geistlichen darin besteht, den Hinterbliebenen den Verlust zu mindern und ihnen Trost zu spenden, erfüllt eine Beerdigungszeremonie den Zweck, den Zyklus des verflossenen Lebens zu beenden und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Von noch größerer Bedeutung ist, dass eine Scientology Beerdigungszeremonie dem Verstorbenen selbst hilft, diesen Lebensabschnitt zu beenden und sich zum nächsten weiterzubewegen.

Internationaler Marsch für Menschenrechte fand breite Unterstützung

Zum 62. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen beteiligten sich 40 Nationen an einem Internationalen Marsch für Menschenrechte. Organisatoren dieser Veranstaltung waren die Scientology Kirchen und Youth for Human Rights International, jedoch wurde diese Aktion auch von Vertretern anderen Religionsgemeinschaften und Menschenrechtlern unterstützt. In Deutschland führten die jeweiligen Märsche durch die Innenstädte von Hamburg, Frankfurt und München, bei denen Informationsmaterialien über die Menschenrechte an Passanten verteilt wurden. An den Schlusskundgebungsorten erfolgte zudem ein buntes Programm aus Musik, Ansprachen und dem Abspielen von kurzen Spots zu den Menschenrechten.

Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte anlässlich dieses Tages: „Die Menschenrechte sind die Grundlage von Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit – und das Herz der Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt. Gesetze zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte sind unentbehrlich. Aber es passiert oft, dass der Fortschritt auf mutige Frauen und Männer trifft, die ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer schützen wollen. Es sind diese Menschenrechtsverteidiger, denen wir diesen Tag der Menschenrechte widmen.“

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet. Zur Zielsetzung der Vereinten Nationen gehört es, unter allen Nationen der Erde Frieden zu stiften. Deshalb schrieb ein Expertenkomitee unter der Leitung von Eleanor Roosevelt, der Frau des früheren US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt (1933-1945), ein spezielles Dokument, um jene Rechte offiziell zu „erklären“, auf die jedermann überall in der Welt ein Anrecht haben sollte. Diese Rechte bilden die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die aus 30 Artikeln bestehen.

Die gemeinnützige Organisation „Youth for Human Rights International“ mit Sitz in Los Angeles und Jugendgruppen rund um die Welt hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell junge Menschen über den Wert der Menschenrechte zu informieren. Die Zielsetzung von Youth for Human Rights International besteht darin die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wurde u.a. 30 Videoclips produziert, die jeweils einen Artikel dieser Menschenrechtserklärung in 30 – 60 Sekunden Spots darstellen.

Ein Vertreter von Jugend für Menschenrechte Deutschland bemerkte zu den Menschenrechten: „Wer die Menschenrechte im Großen und Kleinen achtet, sie durchsetzt und schützt, hilft mit, eine friedliche Welt zu schaffen, in der wir alle gemeinsam in Harmonie leben können, uns achten, respektieren und voreinander lernen können.“

Die Scientology Religion und die Weihnachtszeit

In dieser Jahreszeit wird von den Medien oft gefragt, wie Scientologen die Weihnachtszeit verbringen. Zur Beantwortung dieser Frage teilt die Scientology Kirche International folgendes mit:

Wie feiern Scientologen die Weihnachtszeit?

Da die Scientology-Religion in 165 Ländern und Gebieten praktiziert wird, kommen Scientologen von den verschiedensten Glaubensrichtungen und kulturellen Traditionen, so dass das Begehen der Festtage so unterschiedlich ist wie die Scientologen selbst.

Aber ungeachtet ihrer religiösen oder kulturellen Herkunft verbringen Scientologen die Festtage in ähnlicher Weise wie die Mitglieder aller anderen Religionen: Sie treffen sich mit ihren Lieben, ob sie nun Weihnachten, Chanukah, Yule oder Kwanzaa feiern und erfreuen sich der Nähe ihrer Freunde und ihrer Familienmitglieder.

Gleich welcher religiösen oder kulturellen Tradition sie angehören geben Scientologen dem Geist der Weihnachtszeit so Gestalt, wie er in der universellen Botschaft „Friede auf Erde und den Menschen ein Wohlgefallen“ zum Ausdruck kommt.

Scientologen folgen einem Kodex, in dem es unter anderem heißt: “ Die Scientology nach meinem besten Wissen und besten Kräften anzuwenden, um meiner Familie, meinen Freunden, den Gruppen und der Welt zu helfen.“ Während der Weihnachtszeit sind Scientologen in dieser Hinsicht besonders aktiv, indem sie sich auf vielfältige Weise bemühen, das Leben von Menschen und die Zustände in ihren Gemeinden zu verbessern und jenen Freude zu bringen, die Hilfe benötigen.

Was tun Scientology-Kirchen während der Weihnachtszeit?

Viele Scientologen nutzen die Zeit fern der Arbeit oder der Schule während der Feiertage aus, um sich durch Scientology-Ausbildung und geistliche Beratung spirituell zu verbessern.

Zusätzlich zu den regulären religiösen Scientology-Diensten bieten Scientology- Kirchen viele spezielle Festtagsdienste und Aktivitäten für Scientologen an, aber auch Tag der Offenen Türen, so dass die Menschen in der jeweiligen Gemeinde eine lokale Scientology Kirche besuchen können.

Scientology-Kirchen und ihre Mitglieder organisieren und unterstützen während der Weihnachtszeit auch zahlreiche Wohltätigkeitsveranstaltungen wie z. B. das Sammeln von Spielzeugen, Nahrungs- und Kleidungssammlungen und Feierlichkeiten für unterprivilegierte Kinder. Scientologen besuchen Pflegeheime, Waisenhäuser und Krankenhäuser und verteilen Geschenke oder erfreuen die Menschen einfach durch verschiedene künstlerische Darbietungen.

Scientology-Kirchen werden in der Weihnachtszeit nach den örtlichen Gepflogenheiten und Traditionen geschmückt.

Weihnachtsgeschichten

Das Celebrity Center Scientology Kirche International, veranstaltet jedes Jahr die Weihnachtsgeschichten, eine Wohltätigkeitsveranstaltung im Stil einer Radio-Show der 1930er Jahre. (http://www.scientology.cc). Berühmte Künstler führen traditionelle und originelle Storys, Songs und Sketche auf; in diesem Jahr gehörten Anne Archer, Jennifer Aspen, Eric Balfour, Erika Christensen, Jason Dohring, Jenna Elfman, Juliette Lewis, Marisol Nichols und Ethan Suplee dazu.

Der Erlös kommt der jährlichen Weihnachtsparty der Police Activities League (PAL) von Hollywood für unterprivilegierte Kinder und den ganzjährigen innerstädtischen Programmen der PAL für gefährdete Jugendliche zugute. Seit den ersten Weihnachtsgeschichten im Jahr 1993 hat diese Veranstaltung über 265.000 Dollar für die PAL erbracht.

Winter-Wonderland

Winter-Wonderland ist eine jährliche Tradition, die 1983 begann, als der Scientology-Stifter L. Ron Hubbard für die Einwohner von Hollywood einen 20 m hohen Weihnachtsbaum zur Verfügung stellte. Seitdem erstrahlt jedes Jahr im Winter-Wonderland ein großer Baum, der von mehr als 40.000 Einwohner von Los Angeles und Touristen aus aller Welt gesehen wird.

Das Winter-Wonderland öffnet jedes Jahr am Sonntag nach Thanksgiving (letzter Donnerstag im November), wenn der Weihnachtsmann mit seinem Pferdeschlitten in Hollywood einreitet – das ist immer der letzte Festwagen der berühmten Hollywood Weihnachtsparade. Dies symbolisiert den offiziellen Beginn der Weihnachtszeit mit der Beleuchtung des Winter-Wonderlandbaums und des Dorfs. Winter-Wonderland wird von den Freunden der L. Ron Hubbard Stiftung ermöglicht.

Auch in Clearwater, Florida, wird in jedem Dezember drei Wochen lang für notleidende Kindern des Bezirks ein Winter-Wonderland unterhalten. Das Weihnachtsdorf wird von der Scientology-Kirche und Scientologen organisiert und gesponsert; zehntausende Einwohner und Touristen besuchen dort den Weihnachtsmann. Neben Live Unterhaltung durch professionelle Künstler und Gruppen der örtlichen Schule gibt es weitere Angebote wie einen Haustierzoo oder auch Ponyfahrten. http://www.clearwatercommunityvolunteers.org/winterwonderland.html

Eröffnung der Scientology Kirche San Francisco

Am 29. November 2003 eröffnete David Miscavige, Vorsitzender des Vorstands Religious Technology Center und kirchliches Oberhaupt der Scientology Religion, offiziell die neue Scientology Kirche von San Francisco. In seiner Ansprache an 2500 Scientologen und Gäste weihte David Miscavige das restaurierte historische Transamerica-Gebäude, ein Wahrzeichen der Stadt im Herzen des Zentrums von San Francisco, für eine neue Ära spiritueller Aktivität ein.

Unter den geehrten Gästen war der Bürgermeister von San Francisco, Willie Brown, welcher der Kirche eine Proklamation präsentierte, in der er sie für ihre Bemühungen lobte, das Bay-Gebiet für Menschen jeder Rasse, Farbe, jedes Glaubens und aller Lebensbereiche zu einem besseren Ort zu machen.

Sie können neue Gruppen ins Dasein rufen, die L. Ron Hubbards Know-how zu denjenigen bringen, die sich um die Arbeits- und Obdachlosen kümmern, um ihnen nicht nur eine neue Chance, sondern ein neues Leben zu geben. Sie können in der gesamten Gemeinde Ortsgruppen von Narconon etablieren, um Abhängigkeit zu beenden. Sie können in jedem Rehabilitationszentrum und in jeder Jugendanstalt Criminon Programme einführen, um Selbstachtung wiederherzustellen und der Gesellschaft beitragende Bürger zurückzugeben. Sie können in jeder Nachbarschaft ‚Weg zum Glücklichsein‘-Vereinigungen bilden, um auf gesundem Menschenverstand basierende moralische Werte direkt auf die Straßen zu bringen, und Ehrenamtliche Scientology Geistliche können jedes andere Problem des Lebens bereinigen. Mit anderen Worten: Von hier aus können Sie alles tun. Dies ist mehr als nur ein Zuhause für Sie, die Scientologen von San Francisco. Es ist auch ein Zuhause für die größere Gemeinde, wo alle Männer und Frauen guten Willens und diejenigen, denen wir unsere Hilfe widmen, willkommen sind – jeder Einzelne.“

In der Proklamation wurde auch das Engagement der Kirche für das spirituelle und kulturelle Wohlergehen und die Mannigfaltigkeit jeder Umgebung gewürdigt, von der sie Teil ist.

David Miscavige forderte Scientologen von San Francisco nachdrücklich auf, Scientology und L. Ron Hubbards Programme zur Verbesserung der Gesellschaft zu allen Menschen ihrer Stadt zu bringen:

„Hier ist die zentrale Organisation, von der aus all unsere Programme, all unser Know-how, buchstäblich überallhin gebracht wird. Damit meine ich, dass Sie Lernprogramme bieten können, um allen Generationen zu helfen, und jeder Gemeinde die Sprachfertigkeiten vermitteln können, die sie brauchen, um ihre Träume in diesem Land der Möglichkeiten zu verwirklichen.

Sie können neue Gruppen ins Dasein rufen, die L. Ron Hubbards Know-how zu denjenigen bringen, die sich um die Arbeits- und Obdachlosen kümmern, um ihnen nicht nur eine neue Chance, sondern ein neues Leben zu geben.

Sie können in der gesamten Gemeinde Ortsgruppen von Narconon etablieren, um Abhängigkeit zu beenden.

Sie können in jedem Rehabilitationszentrum und in jeder Jugendanstalt Criminon Programme einführen, um Selbstachtung wiederherzustellen und der Gesellschaft beitragende Bürger zurückzugeben.

Sie können in jeder Nachbarschaft ‚Weg zum Glücklichsein‘-Vereinigungen bilden, um auf gesundem Menschenverstand basierende moralische Werte direkt auf die Straßen zu bringen, und Ehrenamtliche Scientology Geistliche können jedes andere Problem des Lebens bereinigen.

Mit anderen Worten: Von hier aus können Sie alles tun. Dies ist mehr als nur ein Zuhause für Sie, die Scientologen von San Francisco.

Es ist auch ein Zuhause für die größere Gemeinde, wo alle Männer und Frauen guten Willens und diejenigen, denen wir unsere Hilfe widmen, willkommen sind – jeder Einzelne.“

Scientology Kirche Bayern e.V. unterhält keine „Arbeitsstellen“ – Mitglieder werden vorrangig aufgrund ihrer religiösen Motivation tätig

In einem seit 15 Jahren mit der Hauptfürsorgestelle Mittelfranken währenden Konflikt liegt nun erstmals ein Urteil des Verwaltungsgerichts vor. Es betrifft die Frage, ob die hauptamtliche Tätigkeit der aktiven Mitglieder der Scientology Kirche ein „Arbeitsplatz“ im Sinne des Schwerbehindertenrechts darstellt und die Scientology-Gemeinde deshalb für die Nichteinstellung von Schwerbehinderten eine Ausgleichsabgabe an den Staat abzuführen hat. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 EURO.

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat aufgrund der Gerichtsverhandlung vom 2.12.2010 entschieden, dass der Behördenbescheid in seiner letzten Fassung aus dem Jahre 2007 aufzuheben ist. Die Behörde hat auch die notwendigen Kosten der klagenden Scientology Gemeinde zu tragen. Das Gericht schloss sich dabei der Begründung eines rechtskräftigen Urteils des Sozialgerichts Nürnberg vom 19.1.2000 in einer ähnlich gelagerten Klage desselben Klägers gegen die damalige Bundesanstalt für Arbeit an.

Sowohl das Sozialgericht wie auch jetzt das Verwaltungsgericht – wie den Hinweisen des Gerichts während der Verhandlung zu entnehmen war – kamen zu dem Schluss, dass die hauptamtliche Tätigkeit der Vereinsmitglieder der Scientology Gemeinde keine „Arbeitsstelle“ im Sinne des Gesetzes darstellt. Und selbst wenn ihre Tätigkeit als solche anzusehen wäre, könnte sich die Scientology Kirche auf die Ausnahmebestimmung im Gesetz berufen. Diese Bestimmung besagt, dass als Arbeitsplätze nicht jene Stellen gelten, auf denen Personen tätig werden, deren Tätigkeit nicht in erster Linie ihrem Erwerb dient, sondern vorrangig durch Beweggründe karitativer oder religiöser Art bestimmt ist.

Eine Sprecherin der Scientology Kirche Bayern e.V. wies daraufhin, dass nur Mitglieder und überzeugte Anhänger der Scientology-Religion hauptamtlich tätig werden können. Sie tun dies auch vorrangig aufgrund ihres Idealismus und decken ihren Lebensunterhalt durch anderweitige Tätigkeiten außerhalb der Scientology-Gemeinde. Natürlich werden auch schwerbehinderte Mitglieder bei der Kirche tätig.

Frau Eilzer als Sprecherin der Scientology Kirche Bayern dazu: „Wir sind sehr erfreut über dieses positive Urteil und hoffen, dass damit dieser langjährige Konflikt endlich sein Ende gefunden hat. Das Urteil bestätigt die religiös-idealistische Motivation unserer Gemeindemitglieder, die sie zu ihrem selbstlosen Einsatz zur Ausübung und Verbreitung der Scientology-Religion bewegt, um eine bessere Welt zu erschaffen. Denn das hat diese bitter nötig.“ Sie weist darauf hin, dass angesichts der um sich greifenden Probleme von Drogenkonsum, Analphabetismus, Missachtung der Menschenrechte und darauf aufbauender Konflikte Scientologen einen hervorragenden Einsatz nicht nur in Bayern sondern überall in der Welt leisten. Mitglieder der Scientology Kirche waren auch bei den schlimmsten Umweltkatastrophen aktiv, um den betroffenen Menschen vor Ort zu helfen, so z.B. bei der Beseitigung der von Tsunamis verursachten Schäden in der Region Südostasiens, den Hurrican-Hochwasserschäden im Süden der USA oder zuletzt der schlimmen Erdbebenkatastrophe in Haiti.

Scientology informiert: Daten und Fakten zur „Stillen Geburt“

In Anbetracht der jüngsten Spekulationen und Missverständnisse über die „Stille Geburt“ in der Scientology Kirche, gibt die Kirche Daten und Fakten bekannt. Die „Stille Geburt“ hat nichts mit irgendwelchen, barbarischen Glaubenssätzen zu tun, sondern ist eine sehr sanfte Art der Geburt.

In der „Stillen Geburt“ dreht sich alles darum, eine bestmögliche Umgebung für die gebärende Mutter und ihr Baby zu schaffen. Die Ursprünge dieser sanften Methode finden sich in L. Ron Hubbards Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Frauen werden in der Scientology Religion, insbesondere werdenden Mütter, ein Höchstmaß an Respekt gezollt.

Eine „Stille Geburt“ bedeutet im Grunde nichts anderes als „Wie man ohne Worte während der Wehen und der Geburt miteinander kommuniziert“ und das in einer ruhigen und sanften Umgebung.
Die werdende Mutter spricht vorab mit den von ihr ausgesuchten Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen über dieses Thema. Sie macht darauf aufmerksam, dass während der Wehen und der Geburt nicht gesprochen werden soll. Vorausgesetzt sie wünscht die „Stille Geburt“ nach den Methoden von L. Ron Hubbard. Diese sehr sanfte Methode der Geburt wird zwischenzeitlich von vielen Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen auf der ganzen Welt erfolgreich angewendet.

L. Ron Hubbard entdeckte die einzige Quelle von Stress, Sorgen, Selbstzweifeln und psychosomatischen Erkrankungen – den reaktiven Verstand. Dieser Teil des Geistes zeichnet alle Wahrnehmungen in Zeiten von Schmerz und Bewusstlosigkeit auf. Insbesondere gesprochene Wörter können in diesen Augenblicken schädliche Auswirkungen auf den Menschen später im Leben haben. Um dies zu verhindern, sollte bei der Geburt nicht gesprochen werden. Das heißt nicht, dass die werdende Mutter während der Geburt keinen Ton von sich geben darf.

Die Mutter sollte sich allerdings bewusst sein, dass der menschliche Geist alle Wahrnehmungen in Zeiten von Schmerz und Bewusstlosigkeit aufzeichnet – wie z.B. bei einer Geburt. Worte können daher, insbesondere in diesen Augenblicken, eine nachteilige Wirkung auf Mutter wie auch das Neugeborene im späteren Leben haben.

Für Scientologen ist dieser Ablauf keine Verpflichtung, sondern ein „kann“. Da die meisten Mütter ihren Babys den besten Start ins Leben geben wollen, möchten sie in der Scientology Religion eine möglichst ruhige und friedliche Geburt erleben. Die Wahl des Arztes und der Hebamme ist jedem völlig frei gestellt. Jede Frau kann sich an den Arzt und Hebamme ihres Vertrauens wenden und mit ihnen absprechen, wie man ohne Worte kommunizieren kann. Auch ist die Scientology Kirche nicht gegen die Verwendung von Arzneimitteln, sofern damit einer Person geholfen werden kann, die körperliche Situation zu verbessern.

Die Scientology Kirche kann Anregungen geben, aufgrund der religiösen Schriften und Erkenntnisse von L. Ron Hubbard. Die Entscheidung, wie die Geburt statt finden soll und ob die werdende Mutter Arzneimittel nimmt, trifft ganz allein die Mutter selbst. Das gleiche gilt für die Entscheidung für einen Kaiserschnitt. Die Mutter hat zu entscheiden, was das Beste für sie und ihr Baby ist.

Celebrity Centre Rheinland Scientology Kirche feierte 25-jähriges Jubiläum

Am 27. November 2010 feierte das Celebrity Centre Rheinland Scientology Kirche e.V. sein 25-jähriges Bestehen in seinem Gemeindehaus in der Wiesenstrasse in Düsseldorf-Heerdt. Ca. 200 geladene Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil.

In einem Rückblick auf die Gründungszeit vor 25 Jahren berichteten zahlreiche Mitglieder ihre beeindruckenden Erfahrungen und persönlichen Gewinne, die sie in der Ausübung von Scientology im Celebrity Centre erlebt haben. Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue und Unterstützung bestätigt und geehrt. Der Präsident der Church of Scientology Celebrity Centre International aus Hollywood/Los Angeles überbrachte persönlich die Grüße und Glückwünsche der Kirchenleitung. Eine bekannte Musik-Band unterhielt mit Live-Musik und Tanz. Den krönenden Abschluss der Feier bildete ein gigantisches Feuerwerk.

Celebrity Center Kirchen sind ein besonderes Netzwerk von Scientology Kirchen, die in erster Linie Künstler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens betreuen. Celebrity Centers praktizieren dieselben Auditingstufen und führen dieselben Kurse zur Vermittlung der Scientology Lehre durch, wie andere Scientology Kirchen auch. In dieser speziellen Kirche werden die Künstler besonders betreut, damit sie ihre spirituellen Ziele erreichen. Im Gegenzug tragen die Künstler mit ihren Inspirationen zur spirituellen Erbauung der gesamten Gesellschaft bei.

L. Ron Hubbard schrieb einst: „Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt“. Um der besonderen Rolle von Künstlern gerecht zu werden, wurde im Jahre 1969 in Übereinstimmung mit expliziten Vorgaben von L. Ron Hubbard die sogenannten Celebrity Centers gegründet.

In Deutschland gibt es zwei Celebrity Centers, eines in Düsseldorf und das Zweite in München. Weitere solcher Kirchen befinden sich u.a. in Los Angeles, Las Vegas, Memphis, London und New York.

Jugendliche machen auf UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam

Anläßlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention veranstalteten am Wochenende Jugendliche in der Hamburger Innenstadt einen Informationsstand und sammelten dabei auch Unterschriften für eine Petition zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes, kurz UN-Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von den Delegierten der UN-Vollversammlung angenommen und trat am 02. September 1990 in Kraft. Beim Weltkindergipfel vom 29. bis 30. September 1990 in New York verpflichteten sich die Regierungsvertreter aus der ganzen Welt zur Anerkennung dieser Konvention.

Die Konvention definiert Kinder als Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben. Die vier elementaren Grundsätze, auf denen die Konvention beruht umschließen das Überleben, die Nichtdiskriminierung, die Wahrung der Interessen der Kinder und deren Beteiligung.

Die Organisation Youth for Human Rights International engagiert sich seit 2001 auf der ganzen Welt für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und setzt sich dafür ein speziell Jugendliche mit den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vertraut zu machen, denn die Jugendlichen von heute sind die Führer von morgen.

Die Webseite von Youth for Human Rights bietet Informationen über das Programm und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Sie beschreibt, welche Materialien bestellt werden und was für Maßnahmen junge Leute ergreifen können. Besucher der Seite können sich auch den Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“ und die 30 Social Spots anschauen oder eine Petition unterschreiben, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu unterstützen.

Speziell für Pädagogen wird ein jugendorientiertes Aufklärungspaket bereitgestellt, um Menschenrechte im Klassenzimmer zum Leben zu erwecken. Das Paket enthält einen Leitfaden für Pädagogen, der ein ganzes Semester von Unterrichtsplänen bereithält und eine starke Beteiligung der Schüler mit einschließt.

Diese Kampagne wird von Pädagogen, Menschenrechtsorganisationen, Parlamentariern, Menschenrechtsaktivisten und verschiedenen religiösen Gruppen, darunter auch das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt.

Internationale Gäste beim 40-jährigen Bestehen der Scientology Kirche Frankfurt

Am 6. und 7. November feierte die Scientology Kirche Frankfurt e.V. das 40-jährige Bestehen der Scientology Religion in Frankfurt und damit auch in Hessen.

Zwei Tage lang konnte man sich beim Tag der offenen Tür ein eigenes Bild von der Scientology Religion machen – angefangen vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard bis hin zu den Inhalten der Scientology Religion selbst. Das sogenannte E-Meter, Abkürzung für Elektrometer, welches ein religiöses Hilfsmittel ist und in der Seelsorge der Scientology verwendet wird, wurde anhand von Demonstrationen vorgeführt. Am Abend fand dann der eigentliche Festakt mit geladenen Gästen, Vertretern diverser Religionen und den Gemeindemitgliedern der Scientology Kirche statt.

Der Präsident der Scientology Kirche gab einen faszinierenden Überblick auf 40 Jahre Scientology in Frankfurt und Jürg Stettler, Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland sprach über die Entwicklung der Scientology Religion in Deutschland .

„An die 200 Personen besuchten an diesem Wochenende unsere Kirche um Scientology kennen zu lernen – von Journalisten aus Brasilien und Religionswissenschaftlern aus Indien bis hin zu Mitgliedern der Sikh Gemeinde und Lehrern. Sie waren erstaunt darüber, dass die oft in der Öffentlichkeit diskutierten Kontroversen dem tatsächlichen Glauben, Denken und Tun in einer Scientology Kirche widersprechen“, erklärte Michaela Gross, die Pressesprecherin der Scientology Kirche Frankfurt e.V.

Anläßlich des 40-jährigen Jubiläums befindet sich in der Scientology Kirche Frankfurt auch eine Ausstellung über das Leben von L. Ron Hubbard, die noch bis Ende diesen Jahres in den Räumlichkeiten der Kirche zu sehen ist.

Die Scientology Kirche ist immer für jeden Interessierten 7 Tage die Woche geöffnet. Eine umfangreiche Darstellung über alle Aspekte der Scientology Religion, sowie die vielen von der Kirche gesponserten humanitären Programme, etwa zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs oder auch zur Förderung der Menschenrechte findet sich auf der Internetseite: www.scientology.de; Hintergrund-Informationen zur Diskussion in Deutschland unter www.scientology-fakten.de