Author: Frank Busch

Großer Informationsbedarf über die schädlichen Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs

Informationen zum Thema Alkohol waren die am stärksten nachgefragten Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“, die an einem November Wochenende 2010 bei einem Informationsstand der Inititiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ in Hamburg verteilt wurden. Insgesamt wurden nahezu 900 Hefte verteilt an Passanten, Jugendliche, Lehrer und Vertreter, die in der Drogenpräventionsarbeit tätig sind.

Immer öfter ist in der Presse über Jugendliche zu lesen, wie wegen übermäßigen Alkoholkonsums im Krankenhaus behandelt werden. Dieser Trend wird durch die neueste Veröffentlichung mit Fakten untermauert. Laut dem aktuellen Weißbuch der KKH-Allianz in Kooperation mit der medizinischen Hochschule in Hannover geht hervor, dass der Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen zwischen den Jahren 2000 und 2008 um 166 Prozent angestiegen ist. In der Altersgruppe der 17- bis 21-jährigen hat sich der Alkoholmissbrauch verdreifacht.

2008 wurden in Deutschland 25.700 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert. Davon 4500 im Alter von 10 bis 15 Jahren. Laut einer Studie der DAK trinkt jeder zehnte Zwölfjährige wöchentlich Alkohol.

Alkohol wird als Beruhigungsmittel eingestuft, was bedeutet, dass er lebenswichtige Funktionen verlangsamt – was sich im Lallen zeigt, in taumelnden Bewegungen, gestörten Wahrnehmungen und der Unfähigkeit, schnell zu reagieren. Er gelangt über kleine Blutgefäße in der Magenwand und über den Dünndarm in den Blutkreislauf. Innerhalb weniger Minuten nach dem Trinken von Alkohol gelangt er vom Magen zum Gehirn. Dort entfaltet er schnell seine Wirkung und verlangsamt die Aktivität der Nervenzellen.

Alkohol gelangt über die Blutbahn auch in die Leber, wo er durch einen Abbauprozess in eine nichtgiftige Substanz umgewandelt wird. Die Leber kann nur eine bestimmte Menge Alkohol über einen Zeitraum hinweg abbauen, der Überschuss zirkuliert weiterhin im ganzen Körper. Damit steht die Intensität der Wirkung auf den Körper in direkter Relation zu der konsumierten Menge. Übersteigt die Alkoholmenge im Blut ein bestimmtes Ausmaß, kommt es zu einer deutlichen Verlangsamung des Atmungssystems. Der dadurch ausgelöste Sauerstoffmangel im Gehirn kann zum Koma oder sogar zum Tod führen.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ wurde vor über 20 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen und hat sich in diesen Jahren ständig vergrößert. Hunderttausende von Informationsheften und Tausende von Informationsveranstaltungen, um über die Gefahren des Droghenkonsums aufzuklären wurden in diesem Zeitraum bereits durchgeführt.

Scientology Benefizkonzert zugunsten lokaler Wohltätigkeitseinrichtungen

Am 17. Oktober 2010 fand in St. Hill, Sussex, dem ehemaligen Zuhause des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard und Zentrum der Scientology Kirche Großbritannien, das jährlich stattfindende Wohltätigkeits-Galakonzert zur Unterstützung lokaler Wohltätigkeitseinrichtungen statt. Insgesamt kamen an diesem Abend 37.500 Pfund zusammen, die dem East Grinstead Museum, dem British Engineerium Trust und Wohltätigkeitseinrichtungen in Crowborough zugute kommen.

Fast 1500 Gäste, einschließlich Bürgermeister, Vertreter von Bezirksparlamenten, Ratsmitglieder verschiedener Städte und Gemeindeführer aus dem südlichen England nahmen an der Veranstaltung teil. Weitere Gäste kamen aus ganz Europa und sogar den fernen Vereinigten Staaten.

Die Abendunterhaltung deckte ein breites Spektrum verschiedenster Musikrichtungen ab – von dem legendären Kenny Ball, der von der Nummer 1 Swing Band The Jive Aces begleitet wurde bis zu der aus der Karibik stammenden Sängerin Michele Henderson; dem preisgekrönten Gospel Sänger Jesse Stevenson und dem Rapper Chill E.B., bis hin zu der italienischen Queen des Jazz Elena Roggero und dem Drummer Woody Woodmansey (am besten bekannt aus seinen Jahren mit David Bowie und den Spiders vom Mars). Die Hollywood Schauspielerin Anne Archer moderierte den Abend und übergab die offiziellen Schecks an die jeweiligen Vertreter der lokalen Wohltätigkeitseinrichtungen, einschließlich des Bürgermeisters von East Grinstead Stephen Barnett und der Bürgermeisterin von Crowborough Kay Moss.

Das St. Hill Wohltätigkeitskonzert, dass nun bereits im 14. Jahr stattfindet hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Wohltätigkeitseinrichtungen unterstützt, wie das Royal National Lifeboat Institute, die RSPCA, das nationale Drogenpräventionsbündnis und die Bluebell Eisenbahn Stiftung. Das Konzert folgt einer Tradition, die einst von L. Ron Hubbard in den 1960er begonnen wurde, als er in St. Hill lebte und viele lokale Wohltätigkeitseinrichtungen unterstützte.

Das Konzert bildet traditionell den Abschluss einer dreitägigen Veranstaltung, die jedes Jahr im Oktober in St. Hill stattfindet und an der Tausende von Scientologen und Gäste aus der ganzen Welt teilnehmen. Das Wochenende war mit den verschiedensten Veranstaltungen gefüllt, darunter auch Seminare über die von der Kirche gesponserten humanitären Programme zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs, zur Förderung der Menschenrechte und die Tätigkeiten der Ehrenamtlichen Geistlichen.

Informationsbedarf zu Cannabis am Größten

Bei ihren wöchentlichen Verteilaktionen in Hamburg berichten Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ von einem unverändert hohen Informationsbedarf nach den Fakten über den Cannabis Konsum. Geschäftsleute, die sich an der Aufklärungskampagne über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkomsums beteiligen erzählen zudem, dass das Übersichtsheft „Fakten über Drogen“ schon nach wenigen Tagen vollständig vergriffen ist .

Die australischen Forscher Wayne Hall von der University of Queensland and Lousia Degenhardt vom National Drug and Alcohol Research Centre veröffentlichten in dem Wissenschaftsmagazin The Lancet, dass im Jahre 2006 einer von 25 Menschen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren Cannabis konsumiert hat. Die beiden Forscher haben auch festgestellt, dass weltweit neun Prozent derjenigen, die Cannabis genommen haben, davon abhängig werden. Laut einer EU Studie, die im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde hatten mehr als 13 Millionen Europäer im Mai 2008 dieses Rauschmittel benutzt. In der Schweiz greifen rund 500.000 Menschen zur Marhiuana Zigarette und die wenigsten wissen über die unerwünschten Nebenwirkungen Bescheid.

Cannabis ist der Oberbegriff für alle aus dem indischen Hanf hergestellten Drogen, einschießlich Marihuana und Haschisch.

Das Wort Marihuana bezeichnet die getrockneten Blüten, Samen und Blätter der indischen Hanfpflanze. Es gibt viele Szenenamen dafür wie Pot, Kraut, Weed, Grass, Grünes, Ganja, Wiese, Weedens, Hanf, Mary, Mary Jane, Mary Warner, Grüner Tee.

Haschisch ist das Harz des indischen Hanfs und ist auch bekannt als Hasch, Shit, Dope, Piece, Schokokuchen, Braunes, Platte, Kachel, Harz, Hosen, Goba, Stein, Stash. Es ist im Durchschnitt sechmal so stark wie Marihuana.

Bedingt durch den technischen Fortschritt wird Marihuana nicht mehr nur im Freien angebaut, sondern u.a. mit Bewässerungsanlagen und UV-Licht in Wohnungen und Lagerhallen. Durch die neuen Anbaumethoden verändern sich die Eigenschaften der Marihuana-Pflanze und der THC-Gehalt ist dadurch höher als in den 60er Jahren. Er liegt heute bei bis zu 16 Prozent und Experten sehen die Pflanzen somit nicht mehr als weiche Droge an.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Einige Konsumenten leiden unter Panikattacken und Angstzuständen.

Die Drogenaufklärungshefte aus der Serie Fakten über Drogen werden von der Foundation for a Drug-Free World, www.drugfreeworld.org herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Diese Webseite steht seit kurzem auch in 17 verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Neben vielen anderen Gruppen wird die Foundation u.a. von der Scientology Kirche unterstützt. Die Informationshefte können auch kostenfrei unter www.sag-nein-zu-drogen.de angefordert werden.

Lernen Sie einen Scientologen kennen : Anna Koska – Mutter, Illustratorin, Menschenfreundin

Anna Koska ist Mutter, ausgebildete Illustratorin und aktiv im Kampf gegen die HIV/AIDS Krankheit. In einem persönlichen Video erzählt sie wie ihr Scientology Werkzeuge zur Handhabung verschiedener Aspekte des Lebens gegeben hat. Sie ist eine von 150 Scientologen, die als Teil der Serie „Lerne einen Scientologen kennen“ auf der Internetseite www.scientology.de über sich selber sprechen.

In dem gefilmten Interview in ihrem Haus in Sussex, England erzählt Anna Koska über die Prioritäten in ihrem Leben. Sie ist seit 17 Jahren Scientologin und fand in Scientology viele Antworten, die ihr auch halfen ihre Rolle Mutter erfolgreich zu bewältigen. „Ich habe nun die nötige Ausgeglichenheit um Kindern zu helfen, sie zu lenken, aber nicht einzuschränken, so dass sie die nötige Freiheit haben“, sagte sie. „Scientology gab mir die Werkzeuge, um dass tun zu können“.

Obwohl die Familie an erster Stelle steht, hat sie als Illustratorin bereits mehr als 100 Bücher illustriert u.a. Naturheilkundebücher, Kochbücher und andere.

Neben ihrem Engagement zu Hause oder in der Gemeinde ist sie noch besonders aktiv im Kampf gegen die AIDS Krankheit. Sie unterstützt dabei ihren Mann Marc, der die SafePoint Foundation gegründet hat und der ebenfalls in einem „Lernen Sie einen Scientologen kennen“ Video porträtiert ist. Im Oktober flog sie mit drei weiteren Frauen nach Tansania, um den Berg Kilimandscharo zu besteigen mit dem Zweck Spenden für eine Öffentlichkeitskampagne zu sammeln.

Unter dem Motto „Eine Injektion – eine Spritze“ fördert die SafePoint Foundation ein Programm das Bewusstsein bei Kinder, Mütter, Krankenschwestern und Hilfsorganisationen zu schärfen keine Injektionen von bereits einmal benutzten Spritzen zu akzeptieren. Jedes Jahr werden alleine in Tansania 20 Millionen Injektionen verabreicht mit Spritzen, die mit dem Blut des HIV Virus verunreinigt sind.

Marc Koska hat eine weltweit einzigartige Spritze entwickelt, die nur ein einziges Mal benutzt werden kann – die Spritze ist mit einer Vorrichtung versehen, die die Spritze nach einmaligem Gebrauch zerstört. Dadurch wird sichergestellt, dass ein weiterer Gebrauch einer verunreinigten Nadel verhindert wird. Millionen von Menschenleben konnten so gerettet werden.

Bereits mehr als 10.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt

Bei einem Drogen-Aufklärungsstand in Hamburg wurden knapp 1700 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt und damit überstieg die Anzahl der verteilten Hefte in Hamburg (Stand Oktober) die Zahl von 10.000 alleine im Jahre 2010. Die Aufklärungskampagne stieß auf breites Interesse in der Bevölkerung und wird insbesondere von Pädagogen und Personen, die in der Drogenpräventionsarbeit tätig sind wegen ihres guten Informationsgehaltes geschätzt.

Neben der Verteilung auf der Straße unterstützen auch vermehrt Geschäftsleute diese Kampagne, indem sie die Hefte in ihren Läden auslegen. Meistens sind die Hefte bereits nach 1 oder 2 Tagen vergriffen.

Den größten Informationsbedarf gibt es zu Cannabis. Laut den Vereinten Nationen rauchen weltweit 158,8 Millionen Menschen Cannabis, das enstpricht über 3,8 Prozent der gesamten Weltbevölkerung. Insgesamt etwa 600 000 Personen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren missbrauchen Cannabis (380 000) oder sind von Cannabis abhängig (220 000).

Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium berichtete im Jahre 2008, dass der Konsum von Cannabis bei jungen Leuten in keinem anderen Land so verbreitet ist, wie in der Schweiz. 9,6 Prozent der Schweizer haben es in dem Jahr zuvor genommen. Damit hat die Schweiz eine der höchsten Missbrauchsraten in ganz Europa.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Einige Konsumenten leiden unter Panikattacken und Angstzuständen. Cannabisrauch enthält 50 – 70 % mehr krebserregende Substanzen als Tabakrauch. Eine große Studie belegte, dass ein einzelner Cannabis-Joint so viel Schaden in der Lunge anrichten kann wie fünf normale Zigaretten, die man in direkter Abfolge nacheinander raucht.

Die Drogenaufklärungshefte über Cannabis, Heroin, Kokain, LSD, Crack und Alkohol werden von der Foundation for a Drug-Free World herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Der deutsche Verein „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ hat seinen Sitz in München mit weiteren lokalen Gruppen in verschiedenen Großstädten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt. Die Informationshefte können kostenfrei unter www.sag-nein-zu-drogen.de angefordert werden.

Scientology in seiner ganzen Bandbreite: Scientology.de jetzt mit über 400 Videos über Scientology

Die Church of Scientology International hat eine brandneue, überarbeitete Internetseite veröffentlicht, die jetzt erstmals einen deutschen Videokanal mit einschließt und in Kürze in weiteren Sprachen erhältlich sein wird. Unter Scientology.de erzählen seit heute 400 Videos die Geschichte der Scientology. Der neue Video Kanal ist vollständig mit Mobiltelefonen und IPads kompatibel.

Aufgrund des großen Interesses der 2008 gestarteten Dokumentationsserie Lerne einen Scientologen kennen, die bereits über 6.5 Millionen mal auf Scientology.org und YouTube angeschaut wurde, wurde der Kanal mit Interviews von Scientologen erweitert, die in individuellen Videos über ihre Religion sprechen und was sie für ihr Leben getan hat. „Lerne einen Scientologen kennen“ erzählt die Geschichte von über 150 Scientologen aus den verschiedensten Berufsgruppen. (http://www.scientology.de/#/videos/world-map)

Ein weiteres Kernstück auf der Webseite sind die preisgekrönten Anzeigen der Serie „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“, die seit Mai 2009 weltweit im Kabel- und Satelliten-Fernsehen und im Internet zu sehen sind. Dem Scientology Video-Kanal neu hinzugefügt wurde das 90-sekündige Video „Eine Einladung zur Freiheit“, basierend auf einem Essay von dem Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard und dass den Kern von Scientology zusammenfasst (http://www.scientology.de/#/videos/scientology-ads).

Ebenfalls neu ist ein Link zu dem Video „Wie wir helfen“. Hier werden die Fakten und Statistiken, der von der Kirche gesponserten karitativen Programme gezeigt, die Millionen von Menschen in den Bereichen Drogenprävention, Menschenrechte und ehrenamtlicher Hilfe erreicht haben. (http://www.scientology.de/#/videos/category/what-we-do/what-we-do)

Ein weiterer Bereich trägt den Titel „Die neuen Scientology Kirchen“, der Berichte über die Eröffnungenveranstaltungen und Video-Führungen durch die neu eröffneten Scientology Kirchen enthält. Seit 2003 wurden 22 neue Kirchen eröffnet – neun davon alleine im letzten Jahr- und sind ein Zeugnis der Expansion der Scientology Religion unter der Leitung von David Miscavige, dem Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Centers. (http://www.scientology.de/#/videos/churches)

Das bei weitem populärste Video auf der Scientology.org Webseite ist die Biographie von L. Ron Hubbard, das einen Überblick über das Leben des Stifters der Religion gibt. (http://www.scientology.de/#/videos/lrh)

Bereits 1996 ging die Scientology Kirche online und erweiterte seit diesem Zeitpunkt beständig ihre Internetpräsenz. Im Jahre 2008 waren auf der Homepage bereits 80 Videos eingestellt und als erste Religion überhaupt wurde am 19. September 2006 auf You Tube ein eigener Video Kanal eingerichtet, der mittlerweile 200 verschiedene Videos bereitstellt.

Auf der internationalen Webseite, scientology.org, werden über 150 der am meisten gestellten Fragen zur Scientology Religion beantwortet; sie enthält außerdem einen Überblick über die Schriften von L. Ron Hubbard, seiner aufgezeichneten Vorträge und nimmt einen mit bei einer Führung durch eine Scientology Kirche. Besucher der Webseite erhalten auch Hinweise über Scientology Kirchen in ihrer Nähe. Medien können sich unter ScientologyNews.org über neue Kirchen und internationale Veranstaltungen informieren.

Mit der neu verbesserten, benutzerfreundlichen Scientology.org Seite ist es nun einfach sich über die Scientology Religion zu informieren – ihre Anschauungen und ihre Praktik und die gesamte Breite der humanitären Programme, etwa zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und des Analphabetentums, zur Förderung der Menschenrechte und zur Katastrophenhilfe.

Menschenrechtsgipfel 2010 bei den Vereinten Nationen in Genf abgehalten

Jugend Delegierte und Verfechter der Menschenrechte trafen sich am letzten August Wochenende in Genf zum siebten Internationalen Menschenrechtsgipfel in Genf. Die Veranstaltung wurde abgehalten im United Nations Palais der Vereinten Nationen, an der auch 60 UN Diplomaten teilnahmen, um ihre Unterstützung zur Förderung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu unterstützen.

Der Gipfel wurde eröffnet mit einem Aufzug der Jugend Delegierten, die die Flagge ihres jeweiligen Landes trugen und einem Willkommens-Video von Herrn Adalbert Nouga, dem Gründer der Nichtregierungsorganisation Village Suisse ECOSCO. Er lobte die Jugend Delegierten für ihr Engagement und Youth for Human Rights International (YHRI) für die Kampagne zur Verbreitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und der Förderung von Jugendlichen sie zu Verfechtern für die Menschenrechte auszubilden.

Youth for Human Rights International wurde 2001 gegründet und hat sich der Förderung von Toleranz und Frieden gewidmet, durch die Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dem ersten Dokument, dass die fundamentalen Freiheiten und Menschenrechte in der Charta der Vereinten Nationen definiert hat. Diese Erklärung wurde 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet und hat sowohl nationale Verfassungen, die Gesetzgebung als auch Menschenrechtsinstitutionen auf der ganzen Welt beeinflusst.

Dieses Gipfeltreffen gewinnt jedes Jahr mehr an Popularität und der Gipfel 2010 verzeichnete nahezu 1000 Anmelder, die Aufsätze über Menschenrechte einreichten und Dokumentationen über ihre Aktionen zur Verbreitung und Bekanntmachung der Menschenrechte im vergangenen Jahr. Die jährliche Veranstaltung gibt Mitgliedern von YHRI die Möglichkeit mehr über die Vereinten Nationen zu erfahren und sich untereinander auszutauschen über ihre Erfahrung in der Förderung der Menschenrechtserklärung. Gleichzeitig wurde das kürzlich von der UN proklamierte „Jahr der Jugend“ in das Programm mit aufgenommen.

Der Gipfel beinhaltete Präsentationen von jedem Jugend Delegierten über deren Menschenrechts-Aktivitäten, eine Debatte über den Entwurf einer Resolution über die Menschenrechtserziehung, die gegenwärtig beim Human Rights Council der Vereinten Nationen diskutiert wird und die Auszeichnung der Menschenrechts-Verfechter für ihren außerordentlichen Beitrag in der Menschenrechtserziehung.

Co-Sponsoren des Gipfel 2010 waren die Ständige Vertretung von Uganda bei den Vereinten Nationen, die Ständige Vertretung von Haiti, die Village Suisse ONG, die Freunde der Vereinten Nationen, die Ariel Foundation International, die afrikanische Diaspora Foundation und das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International, das die Verteilung von Millionen von YHRI Unterrichtsmaterialien gesponsort hat, einschließlich der 30 Videoclips, welche die 30 Rechte der Allgemeinen Erklärung darstellen und des Filmes „Die Geschichte der Menschenrechte“.

„Als die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verabschiedet haben riefen sie ihre Mitgliedsländer dazu auf diese Erklärung zu verbreiten, auszulegen, zu lesen und in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu lehren“, sagte Mary Shuttleworth, langjährige Pädagogin und Gründerin von YHRI. „Es bleibt die wichtigste Sache und Herausforderung unserer Zeit“.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche stellen ihre Arbeit in Norddeutschland vor

Am letzten August Wochenende 2010 waren Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus Hamburg mit ihrem gelben Zelt in der Innenstadt von Kiel und informierten die Öffentlichkeit über das Ehrenamtliche Geistlichen Programm der Scientology Kirche. Es wurden nicht nur Fragen von interessierten Bürgern beantwortet, sondern auch gleichzeitig praktische Hilfestellung geleistet bei Problemen des täglichen Lebens.
Seit mehr als 30 Jahren überschreitet das Programm der Ehrenamtlichen Giestlichen nationale, ethnische, politische und religiöse Grenzen in über 150 Ländern, um Menschen in Not aus ihren Schwierigkeiten zu helfen und wieder Ordnung, Würde und Glück in ihr Leben zu bringen. Das Programm entstand in den 70iger Jahren und basiert auf dem Scientology Handbuch und ist das Handbuch für den Ehrenamtlichen Geistlichen. Das umfassende Werk bietet Lösungen an, die L. Ron Hubbard für das weite Spektrum des menschlichen Leids eintwickelt hat. Obschon das darin enthaltene Wissen seiner weit tiefer gehenden Erforschung der spirituellen Natur des Menschen entstammt und damit den Grundlagen der Scientology-Religion entlehnt ist, können Angehörige aller Glaubensrichtungen diese praktischen Methoden verwenden, um Schwierigkeiten, seien sie persönlicher oder gesellschaftlicher Art, erfolgreich in Angriff nehmen.

L.Ron Hubbard sagte einst: „Ich helfe anderen Menschen gern und betrachte es als die größte Freude in meinem Leben, wenn ich sehe, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln“.

Mehr Informationen über das Programm selber sind unter www.volunteerministers.org zu sehen. Diese eingerichtete Webseite wurde von Millionen von Menschen aus der ganzen Welt bereits besucht und bietet zudem die Möglichkeit kostenlos online Kurse zu absolvieren, um mit dem Erlernten sofort anderen Menschen zu helfen.

In der jüngsten Zeit sind die Ehrenamtlichen Helfern insbesondere durch ihr Engagement in Haiti aufgefallen. Dort assistieren sie Ärzten, den militärischen Einsatzkräften, Sanitätern und anderen Hilfstruppen, sie geben Seelsorge, kümmern sich um Kranke und Verletzte, sie putzen Toiletten, schrubben die sanitären Anlagen und halfen mit, rund 150 000 Tonnen Lebensmittel und Medikamente ins Land zu bringen, zu sortieren, zu kategorisieren und bereitzustellen. Sie haben Tausende von Mahlzeiten zubereitet, Zeltlager aufgestellt und Spenden für mehr als 450 Ärzte und Ingenieure gesammelt, um diese einfliegen zu lassen. Über 280 000 Menschen wurden von ihnen vor Ort direkt geholfen
Weitere Informationen über die Scientology Haiti Katastrophenhilfe unter blog.volunteerministers.org

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen weiterhin den Menschen in Haiti

Acht Monate nach der verheerenden Erdbeben Katastrophe in Haiti, das große Teile des Landes verwüstet hat, fährt das Katastrophenhilfe-Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mit seiner Hilfe vor Ort fort.

Im Januar lag die Priorität darin Leben zu retten – die Versorgung der Verletzten in lokalen Krankenhäusern und Kliniken. Aber nachdem der größte medizinische Notstand überwunden war blieb immer noch eine enorme Herausforderung übrig. Über 1,5 Millionen Menschen waren obdachlos, schätzungsweise 230.000 Menschen haben ihr Leben verloren, fast jeder in Haiti hat einen Angehörigen oder Freunde verloren, Schulen und Geschäfte wurden zerstört – und das alles in einem Land, dass bereits unter großer Armut litt, über den schlechteste Bildungsstand und die niedrigste Lebenserwartung in der westlichen Hemisphäre verfügt.

Es war eine beängstigende Aufgabe. Aber die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die aus den USA, Kanada, Europa, Russland und Lateinamerika zur Hilfe eilten nahmen die Herausforderung an. Während sie weiterhin das medizinische Personal vor Ort unterstützen und Nahrungsmittel in die Flüchtlingslager und Waisenheime lieferten hat man sich in den letzten sechs Monaten darauf konzentriert mehr als 600 Gruppen von Ehrenamtlichen Helfern zu etablieren und diese Helfer auszubilden.

Im Mai wurde zudem das Hauptquartier der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Petionville, einen Vorort von Port-au-Prince eröffnet. Von hier aus wird die Arbeit der lokalen Gruppen organisiert. Um den Haitianern zu helfen bilden sie die Menschen in den spezifischen Techniken, die in dem Scientology Handbuch aufgeführt sind aus. Auf diese Weise wird unzähligen Leuten mittels Seminaren Wissen vermittelt, um die Schwierigkeiten zur Bewältigung der Alltagsprobleme zu überwinden.

Der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard sagte über einen Ehrenamtlichen Geistlichen: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher schließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Übel und der Ungerechtigkeit, die heute existiert. Er ist darin ausgebildet, diese Dinge zu handhaben und anderen dabei zu helfen, Erleichterung zu finden und neue Kraft zu schöpfen“.

Bei einer Zeremonie am 13. August im Hauptquartier der Ehrenamtlichen Geistlichen in Petionville nahmen mehr als 100 Leuten ihre Zertifikate in Empfang für ihren Ausbildungsabschluß Scientology-Assists (Beistände) zu geben – die erste spirituelle Hilfe, um über den Schmerz und die traumatischen Erlebnisse hinwegzukommen. Die Empfänger der Zertifikate waren Leiter lokaler Hilfsgruppen, die diese Technik in den Städten, Dörfern und Flüchtlingscamps im ganzen Land verwenden. Insgesamt wurden bis jetzt über 7.000 Haitianer als Ehrenamtliche Geistliche ausgebildet.

Mitglieder der Scientology Hamburg verteilen 3000 Drogenaufklärungshefte

Am Wochenende haben Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg e.V. 3000 Drogenaufklärungshefte „Fakten über Drogen“ in verschiedenen Stadtteilen von Hamburg verteilt. Diese Verteilaktion fand gleichzeitig in verschiedenen deutschen und internationalen Städten auf der ganzen Welt statt, um der weltweit anhaltenden Drogenproblematik mit Aufklärung die Stirn zu bieten.

Das am meisten verbreiteste Suchtmittel ist laut den Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung der Alkohol. Fast 10 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren haben Alkoholprobleme, mehr als eine Millionen davon sind süchtig. Jedes Jahr sterben an den Folgen des Alkohols in Deutschland 74.000 Menschen.

Auch der Konsum von illegalen Drogen ist weiterhin ein beherrschendes Thema. Dieses läßt sich auch an der Drogen-Bilanz des deutschen Zoll ablesen. So konnten die Zöllner im Jahre 2009 alleine in Norddeutschland 1,1 Tonnen Rauschgift sicherstellen. Darunter waren 447 Kilogramm Kokain, 93 Kilogramm Haschisch, 49 Kilogramm Marihuana, 43 Kilogramm Amphetamine und 10 Kilogramm Heroin. Darüberhinaus führt die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2008 282.419 Straftaten auf Konsumenten harter Drogen zurück.

Bereits seit nahezu 30 Jahren engagieren sich Scientologen in der Drogenaufklärung und haben Tausende von Informationsveranstaltungen duchgeführt und weltweit Millionen von Drogenaufklärungshefte verteilt. Das Übersichtsheft „Fakten über Drogen“ gibt auf 32 Seiten die wichtigsten Fakten über die am häufigsten missbrauchten Drogen und ihre Wirkungen. In einfachen Worten wird zudem erklärt wie Drogen funktionieren, warum Menschen Drogen nehmen und wie sich Drogen auf den Verstand auswirken.

Dieses Heft ist Teil einer Reihe von Heften, um junge Menschen über die Fakten über Drogen aufzuklären. Die Hefte geben Informationen über Haschisch, Alkohol. Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin, LSD und andere. Sie bieten dem Leser die Möglichkeit, für sich selbst die Entscheidung zu treffen, ein Leben ohne Drogen zu leben. Mehr Informationen hierzu finden sich unter www.sag-nein-zu-drogen.de, wo die Hefte kostenfrei angefordert werden können. Außerdem befinden sich auf dieser Seite verschiedene kurze Spots, die die Gefährlichkeit der einzelnen Drogen darstellen.