Kategorie Archiv: International

Scientologin Mary Shuttleworth hilft Jugendlichen mittels Menschenrechtsausbildung


Viele intelligente, kreative Kinder geben ihre Ziele auf, weil sie aufgrund ihrer Lernschwierigkeiten frustriert sind und einfach nicht überwinden können. Mary Shuttleworth kennt diese Verzweiflung aus eigenen Erfahrungen in der Grundschule. Nach der Bewältigung ihrer schulischen Ziele engagierte sie sich für Kinder, damit diese ihr volles Potential ausschöpfen können, indem sie lernen wie man lernt.

In der Grundschule tat sich Mary Shuttleworth schwer, obwohl sie aus einer hoch gebildeten Familie kam. Ihr Vater, ein Scientologe, brachte ihr dann die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard bei. „Dieses Wissen hat mein Leben verändert“, sagt Shuttleworth, die später Lehrerein wurde und in Pädagogik promovierte.

„In der heutigen von Informationen überlasteten Welt ist Analphabetismus nicht nur ein Handicap, sondern gibt Menschen überhaupt keine Chance im Arbeitsmarkt“, sagt sie. „So viele meiner Schüler kommen zu mir und sagen ‚Ich hasse Mathematik’ oder ein anderes Fach. Es ist jedes Mal eine Freude zu sehen, wenn Kindern ein Licht aufgeht und sie diesen Aha-Moment haben. Sie merken, dass sie – aufgrund der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard – endlich verstehen können“.

Ihre Liebe zu den Kindern und den ernsthaften Wunsch ihnen zu helfen, hat Mary Shuttleworth dazu bewegt ihr Ziel zu verwirklichen: Kindern in Menschenrechten zu unterrichten.
Shuttleworth wurde in Südafrika geboren und wuchs mitten in der Apartheid auf. Sie sah aus erster Hand die Verwüstungen, die sich aus der Diskriminierung und Verletzung von Menschenrechten ergaben. Im Jahr 2001 gründete sie deshalb die Institution „Youth for Human Rights International“. Es ist eine gemeinnützige Organisation, die Jugendliche über Menschenrechte unterrichtet, insbesondere die von den Vereinten Nationen herausgegebene ‚Allgemeine Erklärung der Menschenrechte’.

“Die ‘Allgemeine Erklärung der Menschenrechte’ wurde von den Vereinten Nationen vor mehr als 60 Jahren mit 30 allgemein gültigen Rechten verabschiedet. Vor zehn Jahren, als wir mit ‚Youth for Human Rights International’ begannen, konnten 90 Prozent der Befragten nicht mehr als maximal drei der dreißig Rechte nennen“, sagt Mary Shuttleworth.

Bei Treffen mit Regierungsvertretern, Bürgern und Gemeindeexponenten auf bereits acht alljährlich stattfindenden ‚Youth for Human Rights International’ Kongressen in verschiedenen Länder und Orten, fand Shuttleworth heraus, dass die meisten Menschen ziemlich betroffen sind, da sie die Menschenrechte nicht oder nur kaum kennen. Die meisten von ihnen können „Menschenrechte“ erst gar nicht definieren, geschweige denn die Menschenrechte überhaupt aufzählen.

„Dieses grundlegende Wissen muss verbreitet werden“, sagt Shuttleworth. Sie verglich es mit Edison´s Entdeckung der Elektrizität: „Wenn Edison´s Entdeckung der Elektrizität ein Geheimnis wäre und deshalb nur wenigen zur Verfügung stünde, würden 90 Prozent der Weltbevölkerung noch im Dunkeln leben“.
Das Problem war allerdings, wie setzt man das Konzept zur Verbreitung der ‚Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte* um. Shuttleworth Sohn Taron hatte die Antwort parat. Er meinte, dass man die Aufmerksamkeit ganz einfach audiovisuell umsetzen solle.

„Nach Taron´s Idee setzten wir uns hin und produzierten mit minimalem Budget das heute sehr bekannte Hip-Hop Musikvideo UNITED“, sagt Shuttleworth. Es wurde in den Vereinten Nationen im August 2004 uraufgeführt. Es kam bei den Menschen sehr gut an und wurde für Jugendliche in vielen Ländern von Guyana bis Großbritannien und Thailand bis Tansania zu einem absoluten Hit. Das Video gewann zudem mehr als ein Dutzend Auszeichnungen auf der ganzen Welt.

Basierend auf dem durchschlagenden Erfolg des Videos UNITED, entwickelten sie Unterrichtsmaterialien für den Menschenrechtsunterricht. Sie bildeten Jugendliche unterschiedlicher Gesellschaftsschichten aus, damit diese selbst die Menschenrechte kennen, unterrichten und anderen diese wichtigen Informationen weiter geben konnten.

Eine junge Sängerin in Kanada kombinierte die Menschenrechtsausbildung mit musikalischer Unterhaltung in lokalen Schulen. Jugendliche in Taiwan fuhren um die ganze Insel mit ihren Fahrrädern, besuchten Schulen und trafen viele Beamte. Sie forderten, dass die Menschenrechtsausbildung in diesem Land mehr gefördert werden müsse. In Südafrika spielten Studenten verschiedene Szenen von Menschenrechtsverletzungen vor, gefolgt von Szenen, die das jeweilige Menschenrecht vorstellte, um die Menschenrechtsverletzungen aufzuheben. Ein 12-jähriges Mädchen in Indien traf sich mit dem Präsidenten ihres Landes, um ihm von der großen Bedeutung der Menschenrechte und deren Lehre im eigenen Land zu erzählen.

Shuttleworth weiß, dass die Wirksamkeit dieses Menschenrechtsprogrammes in seiner Einfachheit liegt. „Mit den Materialien kann jeder die Menschenrechte lehren. Bildung ist eine Brücke, die Menschenrechte und andere positive, gesellschaftliche Veränderungen bringt“.

Die Scientology Kirche International und verschiedene Scientology Kirchen und Missionen unterstützen die Initiative und deren wertvollen Initiativen zur Menschenrechtsausbildung. Weitere Informationen über Menschen, die mit Scientology ein Leben in Freude und Glück führen und die heute die Welt bewegen, findet man auf www.scientology.de.

Golden Era Productions erhält den Indie Fest Award of Merit für den Film „Die Probleme der Arbeit“

Die Probleme der Arbeit, eine 66-minütige gefilmte Präsentation von L. Ron Hubbards gleichnamigem Buch, wurde in der Kategorie für Bildungs- und Lehrfilme für besondere Leistungen in Gestaltung und Kreativität ausgezeichnet.

Am 1. Juni wurde der Film Die Probleme der Arbeit mit einem Indie Fest Award of Merit für Bildungs- und Lehrfilme ausgezeichnet. Der Film ist eine 66-minütige Verfilmung des Buches Die Probleme der Arbeit: Scientology auf den Alltag angewandt von L. Ron Hubbard.

Der von Golden Era Productions, dem zentralen Verbreitungszentrum der Scientology Religion, produzierte Film wurde direkt dem Buch von L. Ron Hubbard entnommen und illustriert die Anwendung grundlegender Prinzipien der Scientology auf den Alltag.

„Alle acht Filmkapitel zeigen anschaulich, die in dem Buch vermittelten Grundsätze und demonstrieren ihre Verfahren für die sofortige Verwendung“, sagt Catherine Fraser, Direktorin für öffentliche Angelegenheiten von Golden Era Productions. „Er enthält die übergeordneten Prinzipien und Gesetze, die für jede Aktivität und jedes arbeitsbezogene Problem gelten – Entdeckungen, die den Kern dieser Probleme offenlegen und das Muster des Lebens selbst erklären.“

Zu diesen Scientology Prinzipien gehören das Dreieck aus Affinität, Realität und Kommunikation, welches die Bestandteile des Verstehens sind, der Aufbau von Verwirrung; die Bestandteile guter Kontrolle, das „Geheimnis“ der Leistungsfähigkeit und die fundamentale Ursache von Erschöpfung sowie die Abhilfe dafür.

Der Film ist auch das Herzstück eines einführenden Scientology Kurses, der in jeder Scientology Kirche und Mission angeboten wird.

Um das Wissen auf breiter Basis bekannt zu machen, wurde der Film in 15 Sprachen übersetzt und veröffentlicht.

Mit seiner Jury aus hochqualifizierten Filmschaffenden zeichnet das Indie Festival Filmemacher aus, die innovative, herausragenden Unterhaltungs-, Animations- und Dokumentarfilme produzieren.

„Das Indie Festival ist ein unabhängiger und hochrangiger internationaler Wettbewerb für Filmpreise“, so Thomas Baker, PhD, Vorsitzender des Wettbewerbs. „Den Indie zu gewinnen, ist nicht einfach. Es werden Beiträge aus der der ganzen Welt eingereicht. Der Indie hilft den Standard für Qualität und Kreativität zu setzen.“

Golden Era Productions hat bereits über 56 nationale und internationale Auszeichnungen für Filme, Dokumentarfilme, Social Spots und Webseiten erhalten. Weitere Informationen über Golden Era Productions und den Film Probleme der Arbeit finden Sie auf http://www.Scientology.org.

John Travolta eröffnet Scientology Mission in der historischen Innenstadt von Ocala, Florida

Am 29. Mai füllten Scientologen, deren Freunde und Nachbarn die 1st Avenue in Ocala, um gemeinsam mit dem Schauspieler John Travolta und dem Bürgermeister Randy Ewers die Einweihung und Eröffnung der lokalen Scientology Mission zu feiern.

John Travolta und seine Frau, die Schauspielerin Kelly Preston, haben die Errichtung der neuen Kirche in ihrer Wahlheimat unterstützt. Direkt am historischen Stadtplatz gelegen, wird die Scientology Mission Ocala der Gemeinde Scientology Einführungsdienste anbieten.

Beim Durchschneiden des roten Bandes bestätigte Travolta die Stadt Ocala und hob besonders hervor, was dieser Tag für ihn bedeutet:

„Ich möchte mich von Herzen bei den Bürgern von Ocala bedanken. Als kleiner Junge hatte ich den Kindheitstraum, einst ein Flugzeug und ein Haus mit einer Startbahn im Hinterhof zu besitzen, aber ich wusste nicht, dass dies in Ocala in Florida sein würde.

Das größte Geschenk, das ich Ihnen im Gegenzug geben kann, ist diese Mission. Alles, was Sie hinter diesen Türen finden werden, die Lebensverbesserungskurse, das Wissen und der Zauber, hat mir geholfen zu überleben, und ich kann Ihnen nicht sagen, welche Wunder Sie dort finden werden.“

Das Missionsgebäude war ursprünglich Teil des Hood Block, dem Sitz des ersten Opernhauses von Ocala, das nach dem großen Brand von Ocala am Thanksgiving Day 1883 mit feuerfesten Backsteinwänden gebaut wurde, was der Stadt den Beinamen „The Brick City“ einbrachte.

Im vergangenen Jahr wurde das Äußere des Gebäudes umfangreich restauriert. Im Innern befindet sich ein gewölbtes Sonnenmotiv, das Ocalas historische Bezeichnung als „Königreich der Sonne“ widerspiegelt.

An der feierlichen Eröffnung nahm auch der Bürgermeister von Ocala Randy Ewers teil, der über die Bedeutung der neuen Kirch für seine Gemeinde sprach:

„Es macht mich stolz zu sehen, wie die Bewohner ihren Nachbarn helfen und sich um die Menschen kümmern, denn dadurch nehmen sie am Gemeindeleben teil. Die Familie Travolta ist definitiv ein Beispiel dafür, indem sie aktiv an unserem Gemeindeleben teilnehmen. Ich freue mich auf diese Scientology Mission in Ocala und ihren Beitrag zu unserer Gemeinde. Ich respektiere, was Sie in dieser Gemeinschaft erreicht haben – wirksame Drogenaufklärung bei unserer Bürgern durchzuführen, eine Sensibilisierung für moralische Erziehung zu erreichen und die Unterstützung unserer Feuerwehrleute, um die Nebenwirkungen der Belastungen von toxischen Substanzen bei ihrer lebensrettenden Arbeit zu überwinden. Ihre Großzügigkeit ist erfüllt vom Geist des Gebens und vom Geist Ocalas. Dafür danke ich Ihnen.“

Polizei-Major Dennis Yonce beschrieb seine Erfahrung mit der von der Kirche finanzierten Anti-Drogen-Kampagne wie folgt:

„Seit Jahren war ich auf der Suche nach etwas Besserem, etwas Effektiverem, um das Drogenproblem in unserer Gemeinde zu bekämpfen. Vor zwei Jahren entdeckte ich Ihre preisgekrönten Anti-Drogen-Spots. Allein das Zuhören und Zuschauen verschlug mir die Sprache. Ich konnte sehen, dass die Botschaften mit der Wahrheit über Drogen Wahrheit für jeden bringt, der sie anschaut, aber vor allem für unsere Kinder.“

Der kürzlich in Pension gegangene Feuerwehrchef Dan Gentry sprach über seine persönlichen Erfahrungen und lebensverändernden Ergebnisse des Detoxification Programms, das von John Travolta und Kelly Preston finanziert wurde:

„Im Sommer 2010 hörte ich zum ersten Mal vom Detoxification Programm, das auf den Entdeckungen und Technologien von L. Ron Hubbard basiert. Bis dahin war mir nur noch eine halbe Niere geblieben und ich konnte in dem Zustand, in dem ich mich befand, kein normales Leben führen. Meine Ärzte waren der Ansicht, dass das Detox-Programm mir helfen könnte, und ich beschloss, zusammen mit 14 anderen Feuerwehrleuten aus Ocala und Marion County an dem Programm teilzunehmen. Während des Programms befand ich mich in enger Koordination mit meinen Ärzten.

Nun, was soll ich sagen? Nach einer kurzen Zeit sagten die Ärzte mir: ,Wir wissen nicht, was du tust, aber es funktioniert! Mach weiter damit!’“

Die Scientology Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 in Los Angeles gegründet, und die Scientology Bewegung ist heutzutage auf mehr als 9.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen von Mitgliedern in 165 Ländern angewachsen.

Die Scientologin Patience ermöglicht Kindern in Westafrika den sozialen Aufstieg

Durch Scientology fand Patience Freeman den Schlüssel für das Erreichen ihres Ziels, den Kindern in ihrer Heimat Ghana und in ganz Westafrika zu helfen. Ihr Profil ist eines von 200 „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf der Scientology-Website unter www.Scientology.org.

Sie erkennen sie an ihrem gelben T-Shirt, ihrem Lächeln und ihrer Hilfe – Patience Freeman und ihr Ehemann Bright leiteten die Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen durch Westafrika.

Die sechs Jahre, die Patience als Lehrerin an Grund-, Mittel- und Oberschulen in Ghana, tätig war, waren sehr lohnenswert, aber auch frustrierend.

„Ich versuchte mein Bestes, und viele meiner Schüler haben gute Ergebnisse erzielt. Aber es gab auch welche, denen ich nicht helfen konnte. Sie konnten oder wollten nicht lernen“, sagt sie. „Ich wollte wissen, warum.“

Ihr Ehemann Bright, ein Pastor und Lehrer, war auch auf der Suche nach Antworten. Er war entschlossen, einen Weg zu finden, der das Leben der Menschen in Ghana und den Nachbarländern entscheidend verbessern könnte. Es war sein Traum, dauerhaften Frieden in die Region zu bringen.

Um dieses Ziel zu erreichen, schrieb er sich für ein Graduiertenprogramm in Politikwissenschaften an der Universität von Kapstadt ein. Bei seinem Aufenthalt dort fand er die Antworten, nach denen er suchte, im Ehrenamtlichen-Geistlichen-Programm, welches er in der Scientology Kirche Kapstadt kennenlernte.

„Ich hörte zum ersten Mal von Scientology, als Bright mir zwei Broschüren gab, die Teil dieses Programmes sind und die er in der Scientology Kirche bekommen hatte“, erläutert Patience. „Eines handelte von der Ehe und enthielt praktische Vorschläge, wie eine Beziehung lebendig und harmonisch gestaltet werden kann. Das war großartig.

„Aber es war das Heft über die Lerntechnologie, das mich besonders beeindruckte. Hier fand ich die Lösung für meine Probleme mit den Schülern – eine Möglichkeit, jedem Schüler zu helfen. Wenn ich ihnen beibringen kann, wie man lernt, dann haben sie die Fähigkeit, die sie benötigen. Die Fähigkeit zu lernen, macht den Unterschied zwischen Erfolg und Versagen im Leben.“

Die Lerntechnologie wurde von L. Ron Hubbard ursprünglich entwickelt, um Scientology Seelsorger auszubilden, aber die drei Hindernisse beim Lernen, die er entdeckte, gelten für alle Schüler, egal welches Fach sie zu lernen versuchen. (Diese drei Hindernisse werden in einem Video auf der Website der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen beschrieben.)

Überzeugt, dass das Ehrenamtlichen-Geistlichen-Programm die Lösung für Westafrika ist, schlossen sich die Freemans im Jahre 2007 der Goodwill-Tour der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen an, die gerade ihre Reise durch die Region begannen.

Goodwill-Tours der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bringen einfache, aber effektive Techniken zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Länder, in denen Scientology neu ist, und in abgelegene Gebiete wie das australische Outback, das Amazonasbecken und Westafrika. An jedem Aufenthaltsort bilden sie Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus und gründen Gruppen, die ihre Hilfsaktivitäten in der Gemeinde fortführen, wenn sie weitergezogen sind. Ihr leuchtend gelbes 315 Quadratmeter großes Zelt hat Vortrags- und Unterrichtsräume und dient der Tour in den Städten und Dörfern, die sie besucht, als Hauptquartier.

Bright Freeman ist zuständig für das Goodwill-Tour-Team der Ehrenamtlichen Geistlichen in Westafrika und wechselt sich mit seiner Frau in der Leitung von Kursen und Seminaren ab.

Von den 19 verschiedenen Themen, die diese Kurse und Seminare behandeln – von den Grundlagen der Organisation bis zur Konfliktlösung, zählt die Lerntechnologie zu den beliebtesten und sie liegt auch Patience am meisten am Herz.

Die Freemans lernten, wie man die Tour leitet, indem sie sie zuerst nach Durban und dann nach Port Elizabeth in Südafrika brachten. In beiden Städten gibt es Scientology Kirchen, und sie waren nahe genug am afrikanischen Hauptsitz der Ehrenamtlichen Geistlichen in Johannesburg, Südafrika, sodass sie jede Hilfe, die sie benötigen, erhalten konnten. Als sie dann genügend Sicherheit gewonnen hatten, starteten sie die Tour in Westafrika – einem Gebiet, in dem Scientology noch nicht verbreitet ist.

In den vergangenen vier Jahren haben sie in Gabun, Kamerun, Togo, Benin, Burkina Faso, Mali und Ghana in jeder Stadt, die sie besuchten, bedingungslose Hilfe geleistet und Ehrenamtliche-Geistliche-Gruppen.

„Vor Scientology hätte ich das niemals gekonnt“, äußerte Patience. „Eines der ersten Dinge, die man in Scientology erwirbt, ist die Fähigkeit zu kommunizieren. Die Arbeit auf dieser Tour ist sehr anspruchsvoll, oft spreche ich nicht einmal die Sprache der Leute, denen ich helfe, aber ich kann mich immer irgendwie verständlich machen.“

Patience liebt ihre Arbeit. Wenn die Leute das Zelt besuchen, stellt sie, ebenso wie Bright und der Rest ihres Teams, sicher, dass sie ein Werkzeug in die Hand bekommen, mit dem sie ihr Leben verbessern können.

„Diese Tour war die bisher schönste Erfahrung meines Lebens“, sagt Patience. „Ich sehe die Auswirkungen, die ich verursache. Ich weiß, dass ich Ghana und ganz Afrika helfe. Ich bin sehr stolz, ein Scientologe sein.“

Sehen Sie das Video von Patience Freeman unter www.Scientology.org.

Scientology Kirche in Pasadena für Denkmalpflege ausgezeichnet

Die Stadt Pasadena ehrte die Scientology Kirche Pasadena am 18. Mai 2011 mit dem Historic Preservation Award. Bei der Preisverleihung, die im Rahmen des National Historic Preservation Monats stattfand, übergab der Abgeordnete Anthony J. Portantino der Kirche auch eine Anerkennungsurkunde im Namen des Parlamentes von Kalifornien.

Die Kirche, die am 19. Juli 2010 mit einer feierlichen Eröffnung ihre Türen im Herzen der Altstadt von Pasadena öffnete, wurde für die „Erhaltung der reichen Architekturgeschichte Pasadenas“ bestätigt. Das 4-stöckige Gebäude aus dem Jahre 1906 wurde mit viel Liebe zum Detail saniert, einschließlich der Wiederherstellung der in der Beaux-Arts-Architektur errichteten Fassade und der lichtdurchfluteten Galleria. Erweitert wurde das Gebäude um die im Kunsthandwerk-Stil gehaltene Einrichtung und die speziellen Glasmalereien der Kirche.

Die Renovierung berücksichtigte auch Fragen des Umweltschutzes und die neue Kirche erfüllt die LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Standards zur Zertifizierung für umweltfreundliche Baustoffe, Energieausstattung, Beleuchtungssysteme und Reduzierung des Wasserverbrauchs.

Eden Stein, Präsidentin der Scientology Kirche Pasadena, nahm die Auszeichnung und Anerkennungsurkunde im Namen der mehr als 1.500 Scientology Gemeindemitglieder entgegen, die zum Kauf und zur Renovierung der neuen Kirche beigetragen haben.

„Wir fühlen uns geehrt, mit diesen Historic Preservation Award ausgezeichnet zu werden“, sagte Stein. „Der Erwerb und die Wiederherstellung des Gebäudes war etwas ganz Besonderes. Die neue Nutzung für dieses historische Gebäude macht es uns möglich, unsere sozialen – und humanitären Programme in die Gemeinde zu bringen, in enger Zusammenarbeit mit anderen Gemeinde- und Bürgergruppen, um die wichtigen Themen in Pasadena in Angriff zu nehmen und unseren Gemeindemitgliedern besser zu dienen.“

Stifter der Scientology-Religion war der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard.  Die erste Scientology Kirche wurde in Los Angeles im Jahre 1954 gegründet und die Scientology Bewegung ist heutzutage auf mehr als 9.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Ländern mit Millionen von Mitgliedern angewachsen.

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Ian Clarkson – Leadsänger der Jive Aces

Ian Clarkson, Trompeter, Sänger und Bandleader der Jive Aces – Englands Jive- und Swing-Band Nr. 1, oft als die „Jungs aus London“ bezeichnet – ist seit fast zwei Jahrzehnten Scientologe. Sein Video ist eines von 200 „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf der Scientology-Website www.Scientology.org und www.scientology.de

Ein schönes italienisches Mädchen in der ersten Reihe bei einem seiner Konzerte zog die Aufmerksamkeit von Ian Clarkson auf sich. Und er fand schnell heraus, dass es noch etwas Auffälligeres gab als ihr gutes Aussehen.

„Sie schien immer glücklich zu sein“, sagt Clarkson, „und als ich sie näher kennen lernte; habe ich etwas Magisches bemerkt: Wenn ich gestresst oder besorgt war, musste ich nur mit ihr reden und war wieder glücklich. Ich wunderte mich darüber – es faszinierte mich.“

Eines Tages beschloss er, sie zu fragen, „Wie machst du das?“ Ihre Antwort war: „Scientology.“

„Ich entschied mich mehr darüber herauszufinden. Ich hatte schon immer wissen wollen, wie Leute ticken – wie kommt es, dass man sich an einem Tag gut fühlt und am nächsten Tag niedergeschlagen. Ich las Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand von L. Ron Hubbard und belegte einige Kurse in der Church of Scientology in London. Ich fand die Antworten – Antworten, die wirklich Sinn für mich machten. Ich hatte mir vorher schon viele Religionen und Philosophien angeschaut auf der Suche nach einer, die sowohl spirituell als auch im Leben anwendbar, und ich fand sie in Scientology.“

Das war vor 18 Jahren. Und Grazia, die schöne Frau in der ersten Reihe, wurde bald seine Frau.

„Seitdem sind wir glücklich verheiratet“, so Jan. „Zu einem nicht geringen Teil führen wir das darauf zurück, was wir in Scientology gelernt haben.“

In Liverpool geboren und aufgewachsen begann der Trompeter, Leadsänger und Bandleader der Jive Aces seine musikalische Karriere im Hinterhof des Hauses, wo er und seine Schwester Familie und Freunde unterhielten. Musik war immer seine Leidenschaft und Jive und Swing seine Favoriten, „weil die Fans die besten sind und es sehr viel Spaß macht.“

Wenn man sieht, wie die Band Comedy und Musik miteinander verbindet, ist es offensichtlich, dass sie alle bestens miteinander auskommen. Und 300 Konzerte im Jahr sprechen für sich.

„Unser Wissen über Scientology hat uns geholfen, als glückliches Team zusammenzuhalten“, erläutert Clarkson.

Wenn man sich die sechs Jive Aces auf der Bühne ansieht, dann vermitteln sie den Eindruck, als hätten sie die beste Zeit ihres Lebens.

„Das Leben ist ein tolles Spiel“, sagt Clarkson, „und es ist tatsächlich so, wie es aussieht – wir haben wirklich so viel Spaß.“

Scientology Kirche erwirbt KCET-TV Studiogelände in Hollywood

Los Angeles, Kalifornien – 25. April 2011 – Die Scientology Kirche International erwirbt das 4,5 Hektar große, historische KCET-TV Studiogelände in Hollywood. Das große Anwesen verfügt über zwei Tonstudios, umfangreiche Studios für die Nachbearbeitung, hochmoderne TV-Technik, Satelliten-, Internet- und Rundfunk-Sendefähigkeiten.

Die Scientology Kirche International zeigte sich sehr erfreut, das historische und denkmalgeschützte Studiogelände des größten, unabhängigen öffentlichen Fernsehsenders des Landes, KCET, erworben zu haben. Die 4,5 Hektar (45.000 Quadratmeter) große TV-Produktionsgelände liegt in einer perfekten Lage in Hollywood am 4401 W. Sunset Boulevard. Die Größe der Studios ist zudem hervorragend für den Ausbau eigener religiöser und sozialer Produktionen geeignet.

Die hoch modernen Studios sind nicht weit entfernt vom Hauptsitz der Scientology Kirche in Los Angeles. Sie sind nur ein paar Kilometer von der Hauptkirche entfernt und nur wenige Blocks vom bereits vorhandenen Tonstudio in Silver Lake.

Die Scientology Kirche International hat bereits im audiovisuellen Bereich einige hundert Videos in ihren eigenen Studios produziert. Darunter auch über 400 Informationsvideos, die über die Scientology-Religion, deren Ziele, Glauben, soziale und humanitäre Programme auf der www.scientology.de informieren und aufklären.

Die Produktionsstätte ist eine sehr moderne Einrichtung. Das Gebäude wird noch einer fachmännischen Renovierung unterzogen, bevor die Produktion von TV, Radio und Internet starten kann. Die Kirche verfügt nun die Möglichkeit über die Medien Rundfunk und TV Menschen auf der ganzen Welt über ihre Religion zu informieren sowie über die vielen sozialen und humanitären Programme, die sie aktiv unterstützt. Die neue Produktionsstätte ist daher ein idealer Zentralpunkt, damit die Informationen in die ganze Welt verbreitet werden können.

Die neuen Studios werden als zentrale Drehscheibe und als professionelles Medium für das gesamte Netzwerk an etablierten Kirchen auf der ganzen Welt genutzt. Mit Hilfe des bestehenden Satelliten-Uplinks bietet die Scientology Kirche International allen angeschlossenen Kirchen und Missionen weltweit einen sofortigen Zugriff auf eine Fülle von Inhalten. Diese werden grundsätzlich in High-Definition Qualität gesendet. Alle sechs großen internationalen Veranstaltungen der Kirche, sowie neue Bildungs- und einleitende Filme, wie auch Video-Updates, wird die Scientology Kirche zukünftig der Öffentlichkeit auf der ganzen Welt anbieten können.

Die neuen Studios ermöglichen der Scientology Kirche International nun eines der modernsten Zentren religiöser TV- und Radiosender zu sein. Genutzt wird modernste Technik und Rundfunktechnologie, damit die religiösen Botschaften einem großen, internationalen Publikum in hoher Qualität angeboten werden können.

Somit hat die Scientology Kirche International eine hochmoderne Rundfunk- und TV-Produktionsstätte dazu gewonnen. Die bereits vorhandene Golden Era Productions von ca. 500 Hektar Größe, die außerhalb von Los Angeles mehrere Tonstudios, Bearbeitungs- und Schnittplätze, sowie zahlreiche Musik-Studios beinhaltet, wird zur Produktion von Informations- und Lehrfilmen genutzt.

Bis zur vollständigen Produktion eigener Fernsehprogramme wird sich die Scientology Kirche noch auf Kurzfilme beschränken, die über die religiösen und gemeinnützigen Zwecke der Scientology Kirche informieren werden. Informationen, wann und auf welchem Kanal zukünftig Scientology über TV, Radio und Internet-TV zu erreichen sein wird, werden bekannt gegeben, sobald die Produktion angelaufen ist.

Einen Monat nach der Katastrophe: Ehrenamtliche Geistliche helfen, Japan in die Zukunft zu schauen


Mehr als einen Monat nach dem, was als Higashi Nihon Daishinsai bekannt geworden ist, „die große Erdbebenkatastrophe im östlichen Japan“, befinden sich immer noch 160.000 heimatlos Gewordene in behelfsmäßigen Unterkünften in Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Turnhallen. Ehrenamtliche Scientology Geistliche haben im letzten Monat Überlebenden geholfen, die geistigen Traumata infolge der Katastrophe zu überwinden.

Innerhalb von einer Stunde, nachdem das Erdbeben der Stufe 9 am 11. März 2011 die östliche Küste von Japan erschüttert hatte, sammelten Mitarbeiter des Hauptquartiers der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Los Angeles Informationen von Helfern in Japan, um Hilfsmaßnahmen zu planen und zu koordinieren. Vier Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen begaben sich in die Präfektur Miyagi, um sich direkt vor Ort ein Bild von den Schäden zu machen. Ein weiteres Team in Tokio begann, die Logistiken für die Ehrenamtlichen Geistlichen aus Japan und dem Ausland zu koordinieren.

Am 15. März organisierte das Hauptquartier in Los Angeles den ersten von zwei Flügen von Los Topos, einem mexikanischen Team professioneller Such- und Rettungsspezialisten, nach Japan. Los Topos war im letzten Jahr zu internationaler Bekanntheit gelangt, als sie mit ihren dramatischen Rettungsaktionen nach dem Erbeben in Haiti Überlebende in Port-au-Prince geborgen hatten, die für eine Woche oder länger unter Schutt und Geröll begraben waren. Nachdem sie die Wirksamkeit des Katastrophenhilfeteams der Ehrenamtlichen Geistlichen mit eigenen Augen gesehen hatten, mit dem sie in Haiti eng zusammengearbeitet hatten, ließen sich viele Mitglieder von Los Topos als Ehrenamtliche Geistliche ausbilden. Einige von ihnen kamen direkt aus Christchurch, Neuseeland, wo sie Überlebende des Februar-Erdbebens geborgen hatten.

In der kurzen Zeit haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Japan mehr als 48.000 heimatlos Gewordenen in Dutzenden von Notunterkünften geholfen. Sie verteilten Nahrungsmittel, Wasser und Versorgungsgüter und gaben Scientology-Assists (Beistände). Assists, die auch als „spirituelle erste Hilfe“ beschrieben werden können, helfen den Opfern, die Auswirkungen des Verlusts, des Schocks und des Traumas zu überwinden und sich schneller zu erholen, da die spirituellen und emotionalen Faktoren der Krankheit und Verletzung angesprochen werden.

„Die Menschen hier haben einen unbeschreiblichen Verlust erfahren“, so ein japanischer Ehrenamtlicher Geistlicher, „aber durch die Scientology-Assists kommen sie über das Geschehene hinweg und beginnen, für die Zukunft zu planen“.

Der offizielle Verantwortliche für den Katastropheneinsatz der Stadt Onagawa drückte seine Wertschätzung für die Hilfe des Scientology Katastrophenhilfeteams so aus: „Ich habe viele Katastrophenopfer sagen hören, dass sie sich gut, entspannt und von den körperlichen Schmerzen und vom Trauma befreit fühlen, nachdem diese Gruppe die Technologie der von L. Ron Hubbard entwickelte ,Assists‘ angewandt hatte“.

Ein Ratsmitglied der Stadt Hashikami dankte den Ehrenamtlichen Geistlichen und sagte, dass sie den japanischen Menschen einen Dienst erwiesen haben, den sie nirgendwo sonst finden könnten.

In Notunterkünften in Kesennuma, Onagawa, Watari und Sendai haben die Ehrenamtlichen Geistlichen schon über 7.000 Assists gegeben und geben weiterhin jeden Tag Hunderte.

„Ich kann nicht glauben, dass ich in einer Zeit wie dieser solch einen hilfreichen Dienst erhalten habe“, und „es hat den Schock des Erdbebens gelindert“, sind nur einige Kommentare, die man von Leuten hörte, die in den Notlagern Assists bekommen hatten.

Ein Mann, dessen Geschäft vom Tsunami zerstört worden war, war in Apathie versunken. Nach dem Assist pfiff er ein Lied und sagte dem Ehrenamtlichen Geistlichen, dass er jetzt sein Gasthaus so schnell wie möglich wieder aufbauen möchte.

Mehrere hundert Ehrenamtliche Geistliche sind bereits auf dem Weg oder in den letzten Vorbereitungen, um das japanische Katastrophenhilfeteam für einen Monat oder auch länger als freiwillige Helfer zu unterstützten.

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Kim Payne – engagiert für die Menschenrechte

Kim Payne engagiert sich bei dem jährlich stattfindenden Human Rights Walkathon in St. Petersburg, Florida, um das allgemeine Bewusstsein über Menschenrechtsverletzungen zu erhöhen. Ihr Porträt ist eines von 200 aus der Reihe „Lernen Sie einen Scientologen kennen“.

Im fünften aufeinanderfolgenden Jahr wurde nun bereits der Human Rights Walkathon in St. Petersburg durchgeführt und das die Veranstaltung störungsfrei über die Bühne ging war auch ein Verdienst von Kim Payne, eine Mutter von fünf Kindern und Verfechter der Menschenrechte.

„Der Zweck des Walkathons besteht darin, dass Bewusstsein für Menschenrechtsthemen allgemein zu erhöhen“, sagt sie, „und die Menschen zu ermutigen Menschenrechtserziehung zu verlangen und die vollständige Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, welches das Menschenrechtsdokument ist, dass von den Vereinten Nationen 1948 verabschiedet wurde und die Rechte benennt, die jeder Mensch auf der Erde hat. Gruppen aus dem gesamtem Tampa Bay Gebiet nehmen daran teil und es ist eine wunderbare Gelegenheit Kooperationen mit anderen Gruppen einzugehen.“

Payne ist seit 1987 Scientologin. Kennengelernt hat sie Scientology durch ihren Ehemann. Sie wuchs auf einer Farm in der Nähe einer Kleinstadt in Michigan auf. Bereits mit 12 Jahren kam sie mit Drogen in Berührung und ließ nahezu keine Party während ihrer High School Zeit aus. „Fragt mich nicht, wie ich den Abschluß geschafft habe,“ sagte sie lachend. „Ich habe nicht die geringste Idee“. Mit 19 Jahren heiratete sie und schon ein Jahr später wurde ihr erstes Kind geboren.

Zwei Jahre später las ihr Ehemann das Buch „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Als er fertig war sagte er einfach nur :„Das ist es“. Er packte seine Familie ins Auto und fuhr drei Stunden im Auto zur nächstgelegenen Scientology Kirche.

„Ich bin einfach nur mitgefahren, weil er so begeistert war und ich bin froh, dass ich es tat,“ sagte sie. „Ich erhielt Dianetik-Auditing. Es gab da Dinge über die ich eine sehr lange Zeit sehr verärgert gewesen bin, aber niemals in der Lage war darüber zu sprechen. Nach der Dianetik-Sitzung waren sie verschwunden und die Erleichterung war unbeschreiblich“.

Payne sagte, dass sie von Scientology in jeglicher Hinsicht profitiert hat. Sie eignete sich die Studiermethode von L. Ron Hubbard an und durch Scientology stieg auch ihre Verantwortungsbereitschaft. Besonders dankbar ist sie für die Werkzeuge zur Kindererziehung, insbesondere, da sie fünf Kinder großzuziehen hat.

Erfahren sie mehr über Kim Payne und schauen Sie das Video unter www.scientology.org oder www.scientology.de

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Ayal Lindeman – Ehrenamtlicher Geistlicher

Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche Ayal Lindemann, 54, von Rockland County, New York, ist als Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams nach Japan gegangen, um bei den Aufräum- und Hilfsmaßnahmen vor Ort zu helfen.

„Nach dem 11. September kam die Welt nach New York,“ sagte Lindeman. „Meine jetzige Unterstützung in Japan betrachte ich als eine Ehrenschuld und teilweise Rückzahlung der erfahrenen Hilfeleistung“. Lindeman war bereits seit 20 Jahren als Rettungssanitäter tätig, aber seine wirkliche Feuerprobe machte er am Ground Zero, wo er zu den ersten gehörte, die damals vor Ort im Einsatz waren.

Nach zwei Tagen, als die erste Phase der Such- und Rettungsarbeiten beendet wurde und er und sein Rettungsteam in Bereitschaft versetzt wurde, schloss sich Lindeman dem Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Katastrophenhilfeteam an. Dort unterstützte er diejenigen, die mit der beängstigenden Aufgabe der weiteren Aufräumarbeiten betraut waren. Er arbeitete im Feldlazarett, organisierte Lebensmittel, sammelte Spenden und tat was immer benötigt wurde.

Lindeman arbeitete als Ehrenamtlicher Geistlicher auch in anderen Katastrophengebieten, einschließlich der Hurrikans Charlie, Ivan, Jean, Katrina und Rita.

Aufgrund dieser gemachten Erfahrungen entschied sich Lindeman im Alter von 52 Jahren eine Ausbildung zum lizensierten Krankenpfleger zu machen. Er schloss die Ausbildung im Sommer 2009 ab und zählte zu den ersten Helfern, die sich im Januar 2010 nach Port-au-Prince, Haiti begaben.

Seine Fertigkeiten als Krankenpfleger erlebten ihre Bewährungsprobe, als er und ein anderer Krankenpfleger verantwortlich gemacht wurden für 4 Stationen des General Hospital von Port-au-Prince. Viele der Patienten auf den Stationen hatten Verletzungen oder Krankheiten, die über das hinaus gingen was an medizinischen Hilfe zu diesem Zeitpunkt geleistet werden konnte, denn es gab einen akuten Mangel an medizinischen Geräten und Ärzten.

Im Juni 2010 erhielt Lindeman die Auszeichnung des „Unsung Heroes Award“ des Nursing Office für seine Verdienste in dem Port-au-Prince General Hospital und dem Medishare Hospital der Universität von Miami.

Lindeman lernte Scientology vor 41 Jahren, im Alter von 13 Jahren kennen. Seine Mutter war gerade gestorben und er war am Boden zerstört. Sein Bruder, ein Scientologe hatte ihm mit der Scientology Seelsorge helfen können. Im Alter von 20 Jahren erlernte er die Fertigkeiten eines Ehrenamtlicher Geistlichen.

Lindeman betont den Punkt, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen nicht in ein Katastrophengebiet mit irgendwelchen vorgefassten Ideen gehen. Sie finden heraus was von offizieller Seite und den Katastrophenhilfsteams vor Ort benötigt wird und es dann zu liefern.

„Eine der schlimmsten Effekte der Tragödie von einer solchen Größenordnung, wie sie in Haiti geschah und nun in Japan, ist die Hoffnungslosigkeit, die zurückbleibt“, sagt Lindeman. „Die Überlebenden leiden unter den unbeschreiblichen Verlust – der geliebten Angehörigen und ihres Besitzes – und das sie einer unsicheren Zukunft ins Auge sehen.

„Ich glaube, dass einer unserer wertvollsten Beiträge darin besteht die Hoffnung wieder aufleben zu lassen. Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet „Man kann immer etwas tun“, und wenn die Menschen, den wir helfen erkennen, dass dieses wahr ist geschehen wirklich beeindruckende Dinge“