Kategorie Archiv: Lokal

Fulminanter Jahreauftakt der Hamburger Anti-Drogen Gruppe

Mitglieder der „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe Hamburg machen Ernst mit ihrer Ankündigung, die Drogenaufklärungsaktivitäten in Hamburg und Norddeutschland im Jahre 2015 zu verstärken. Gleich im ersten Monat des neuen Jahres wurden 10.000 Drogenaufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ und „Fakten über Cannabis“ verteilt.
Der Wunsch nach faktischen Informationen über das Thema Drogen ist weiterhin sehr hoch und stößt auf Interesse bei Menschen aller Altersklassen. So berichtete beispielsweise eine Mutter das Folgende : „Gestern wurde mir in der Innenstadt ihr Heftchen über Drogen in die Hand gedrückt, und ich war fasziniert. Noch im Gehen las ich es (wie übrigens die meisten, deren Reaktion ich gestern beobachten konnte) komplett durch. Heute habe ich mich erneut intensiver damit beschäftigt. Als Mutter zweier Teenager bin ich vor allem dankbar, Infos über Drogen zu bekommen, die mir aus meiner Jugend nicht geläufig sind. Aber auch die Infos zu „bekannten“ Drogen aufzufrischen, ist sehr hilfreich“.
Gerade solche Rückmeldungen sind es, die die Mitglieder der Gruppe immer wieder motivieren, mit ihrer Arbeit weiter zu machen. Bei ihrem kürzlichen Koordinationsmeeting wurde dann auch gleich die Jahresplanung für 2015 gemacht und das Ziel ausgegeben, 150.000 Hefte zu verteilen. „Ohne Frage ist dieses ein sehr ambitioniertes Ziel“, so die Hamburger Anti-Drogen Beauftragte, „aber mit der Unterstützung aller interessierten Bürger ist es sehr gut zu schaffen“.
Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ entstand auf Initiative der Scientology Kirche und hat mittlerweile viele Unterstützer aus den unterschiedlichsten Teilen der Gesellschaft gefunden. Der Umfang der Aufklärungstätigkeiten ist zudem von Jahr zu Jahr größer geworden, wobei neben der Verteilung der Hefte auf der Straße auch die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de als Informationsplattform dient, über die sich Interessierte kostenlos Aufklärungsmaterialien bestellen können.

Scientology Kirche Hamburg feiert dritten Jahrestag der Neueröffnung

 

Am Freitag, den 23.01.2015, kamen zahlreiche Gäste zu einem speziellen Empfang in die Scientology Kirche Hamburg, um den dritten Jahrestag nach der Eröffnung der neugestalteten Kirche zu feiern.

Scientologen, Freunde und spezielle Gastsprecher verbrachten einen informativen und abwechslungsreichen Abend. Die Gastsprecher waren die lokale Anti-Drogen-Beauftragte der Kirche, der Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland und zwei angehende Religionswissenschaftlerinnen, die eine Studie über Scientology durchgeführt hatten.

Die lokale Anti-Drogen-Beauftragte berichtete den Anwesenden über die Aktivitäten im letzten Jahr. Mit mehr als 100.000 verteilten Anti-Drogen-Heften, zahlreichen Informationsständen und Drogenaufklärungsvorträgen blickt die Hamburger Gruppe auf eines ihrer erfolgreichsten Jahre zurück. Angesichts der gegenwärtigen Debatte zur Legalisierung des Cannabis-Konsums kündigte die Anti-Drogen-Beauftragte an, dass sich ihre Gruppe im Jahre 2015 besonders auf die Aufklärung über die Gefahren des Konsums dieser sogenannten „leichten Droge“ konzentrieren wird. „Der Schlüssel, um Jugendliche von Drogen fernzuhalten, ist und bleibt effektive Aufklärungsarbeit“, erklärte sie nachdrücklich.

Auf großem Interesse stieß das Interview mit zwei angehenden Religionswissenschaftlerinnen, die im letzten Jahr eine Studie über Scientology in Hamburg durchgeführt hatten. Die beiden Wissenschaftlerinnen waren dabei insbesondere der Frage nachgegangen, wie das Alltagsleben von Mitgliedern der Scientology Kirche aussieht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass viele Vorurteile aus dem Weg geräumt werden könnten, wenn den Bürgern mehr Fakten über die Inhalte und Ausübung der Scientology Religion zur Verfügung ständen. Nach anfänglichen Bedenken, eine Scientology Kirche überhaupt zu betreten, änderte sich ihr Bild bei genauerer Betrachtung völlig. Sie kamen zu dem einfachen Ergebnis, dass Scientologen ihre Religion im Alltag leben. Sie verwenden die vielen praktischen Anleitungen, die der Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard zur Verfügung gestellt hat, um die vielfältigen Situationen des Lebens erfolgreich zu meistern und ihren Mitmenschen zu helfen.

Der Höhepunkt des Abends war aber zweifelsfrei der Jahresrückblick vom Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland Jürg Stettler, der über die zahlreichen positiven Errungenschaften in Deutschland berichtete. Seine lebhafte und abwechslungsreiche Vortragskunst sorgte für viele amüsante Momente und trug wesentlich dazu bei, dass die Anwesenden mit vielen bis dahin unbekannten Details zur aktuellen Situation von Scientology in Deutschland wieder nach Hause gingen. Die Gäste waren sich darin einig, dass man diesen Abend auf keinen Fall verpasst haben sollte. „Es war nicht eine Minute langweilig“, so ein Gast des Abends.

Abgerundet wurde das Programm mit diversen musikalischen Beiträgen von drei Virtuosen an der Geige, dem Piano und dem Saxophon.

Anti-Drogen Initiative verteilt nahezu 120.000 Hefte gegen Drogen

Der norddeutsche Ableger der Anti-Drogen Initiative „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ hat im Jahr 2014 nahezu 120.000 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ in Norddeutschland verteilt und damit die Anzahl der verteilten Hefte im Vergleich zu 2013 (100.000) noch einmal übertroffen.

„Das ist für unsere Gruppe ein phantastisches Ergebnis“, so die Leiterin der Hamburger Anti-Drogen Gruppe. „Jedes verteilte Heft, das dazu führt, dass eine Person sich entscheidet ein drogenfreies Leben zu führen ermutigt uns mit der Arbeit fortzufahren“, so die Leiterin weiter.

Neben der Verteilung des Basishefte „Fakten über Drogen“ wurden in diesem Jahr verstärkt Aufklärungshefte über Cannabis verteilt (mehr als 30.000), denn gemäß des Drogen- und Suchtberichtes der Bundesregierung ist Cannabis die am meisten verbreitete illegale Droge. Jeder vierte Befragte im Alter zwischen 18 und 64 Jahren hat sie schon einmal genommen und dies zeigt, dass hier mehr Aufklärungsarbeit notwendig ist.

Die Hefte gelangen auf unterschiedliche Art und Weise in die Hände der interessierten Leute: Mittels Informationsständen, über Geschäftsleute, die diese Hefte in ihren Läden auslegen, durch die Verteilung in Briefkästen oder auch direkt auf der Straße.

Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ wurde ursprünglich von der Scientology Kirche ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahrzehnten hat der Umfang der Aufklärungsaktivitäten von Jahr zu Jahr zugenommen und die hohe Anzahl an Nachfragen auf der Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de zeigt, dass es einen großen Bedarf an faktischen Informationen über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums gibt.

Über die Webseite können auch die „Fakten über Drogen“ Aufklärungspakete kostenlos bezogen werden, die aus folgenden Dingen bestehen: dem Dokumentarfilm Wirkliche Menschen, wirkliche Geschichten, den 16 Kurzvideos über die gebräuchlichsten Drogen, 24 Sets der „Fakten über Drogen“-Hefte, verschiedene Poster und einem Handbuch für Pädagogen mit einem vollständigen Lehrplan.

Hamburg beteiligt sich am Internationalen Marsch für Menschenrechte

 

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte fand am 9. Dezember ein Marsch für Menschenrechte in der Hamburger Innenstadt statt. Neben Hamburg beteiligen sich auch die Städte Frankfurt und München an dieser Aktion, sowie weitere Städte auf der ganzen Welt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Youth for Human Rights International, die Gruppen auf der ganzen Welt hat.

Der Plan für einen „Internationalen Marsch für Menschenrechte“ wurde bei einem Menschenrechtsgipfeltreffen im Jahr 2009 in Genf, dem Sitz der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen, ausgearbeitet und wird seither jedes Jahr in einem immer größeren Umfang durchgeführt. Von Jahr zu Jahr beteiligen sich mehr und mehr Länder daran.

In einer Welt, in der Menschen ständig mit besorgniserregenden Berichten über Menschenrechtsverletzungen bombardiert werden ist es zwingend notwendig den Menschen ihre Menschenrechte zu vermitteln.

„Angesichts der weltweiten Krisen müssen die Anstrengungen zur Bekanntmachung der Menschenrechte verstärkt werden, damit die Menschen ihre Rechte kennen und sie einfordern können“, so die lokale Sprecherin von Youth for Human Rights Hamburg.

Aus diesem Grunde unterzeichneten die Teilnehmer eine Petition, in der gefordert wird die Erklärung der Menschenrechte auf breiter Ebene bekannt zu machen und sie Kindern wie Erwachsenen an Schulen und Bildungseinrichtungen zu vermitteln.

Der 10. Dezember ist der Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die im Jahre 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Die wenigsten Menschen kennen jedoch ihre 30 Rechte und aus diesem Grunde hat das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International vor Jahren eine Kampagne gestartet dieses Menschenrechtsdokument auf breiter Basis bekannt zu machen.

Scientology Kirche Hamburg gedenkt des Tages der Toleranz

Am 18. November kamen Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften in die Scientology Kirche Hamburg e.V., um über die Umsetzung des Toleranzgedankens in der Gesellschaft zu sprechen. Die Anwesenden erfuhren dabei, was die Glaubensinhalte der jeweiligen Religion sind und wie trotz der Unterschiede die Verständigung, der Respekt und die Achtung für den Anderen praktiziert werden können. Abgerundet wurde der Abend mit musikalischen Beiträgen verschiedener Künstler , die von Klassik bis Rock reichten.
In Artikel 1 der Erklärung zur Toleranz, die am 16. November 1995 von 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO unterzeichnet wurde, steht u.a. : „Toleranz bedeutet Respekt, Akzeptanz und Anerkennung der Kulturen unserer Welt. Gefördert wird sie durch Wissen, Offenheit, Kommunikation und durch Freiheit des Denkens, der Gewissensentscheidung und des Glaubens“. Gemäß der UNESCO ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“ und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“.
Die Gastbeiträge handelten dementsprechend davon, wie Religionen dazu beitragen können, den Toleranzgedanken in der Gesellschaft zu fördern. Die Sprecher des Abends waren sich darin einig, dass der Schlüssel zu einem friedvollen Miteinander die Kommunikation der Menschen untereinander ist. Nur durch Kommunikation kann Verstehen herbeigeführt und somit Toleranz für den Andersdenkenden erzeugt werden.
Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch, informierte an diesem Abend über das Programm “Der Weg zum Glücklichsein”, welches auf dem gleichnamigen Buch von L. Ron Hubbard basiert . Es besteht aus 21 Regeln, die auf gesundem Menschenverstand beruhen. Weltweit sind mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Büchleins mit beeindruckenden Ergebnissen verteilt worden. Dieses Büchlein wird verstärkt in Krisengebieten verteilt, und es hilft dort, die Spannungen abzubauen. Für die weltweite Verbreitung ist die Way to Happiness Foundation mit Sitz in Glendale in Los Angeles zuständig, die als gemeinnützige Organisation anerkannt ist. Die Nachfrage nach den Ausbildungsmaterialien ist riesengroß und umfasst das Büchlein bzw. Buch selber, Poster mit den einzelnen Regeln, das Buch auf Film sowie 21 Social Spots, die weltweit über das Internet und das Fernsehen ausgestrahlt werden und bisher Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreicht haben.

Das Hubbard Dianetik Seminar gibt Antworten über den Verstand

 

Das Hubbard Dianetik-Zentrum offeriert ein wöchentlich stattfindendes Seminar , das hilft, Probleme zu lösen, die Ursache für unvernünftige Ängste und Unsicherheiten zu entdecken und Hindernisse im Leben zu überwinden.

„Eine Wissenschaft über den Verstand ist ein Ziel, das Tausende von Menschheitsgenerationen zu erreichen versucht haben. Armeen, Dynastien und ganze Zivilisationen sind am Fehlen dieser Wissenschaft zugrunde gegangen. Rom zerfiel in Schutt und Asche, weil es sie nicht hatte….“ So beginnt das erste Kapitel des Buches „Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, geschrieben von L. Ron Hubbard und 1950 veröffentlicht.

Eine Antwort wurde schließlich gefunden und heute steht eine Wissenschaft über den Verstand zur Verfügung, die im Hubbard Dianetik-Zentrum erhältlich ist.
Dianetik ist definiert als „was der Verstand (oder die Seele) dem Körper tut“. Dieses Fachgebiet erklärt, wie der Verstand einen versteckten Einfluss ausübt, der Individuen dazu veranlasst, die verrücktesten Handlungen zu begehen. Die Techniken der Dianetik wurden von L. Ron Hubbard in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entwickelt und der Welt im Bestseller-Selbsthilfe-Buch „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ präsentiert.

Während die Dianetik über sechzig Jahre alt ist, ist das Dianetik Seminar noch neu. Es basiert auf dem Buch sowie einer Video-Serie, „Wie man Dianetik verwendet“. Sie besteht aus 18 Kurzfilmen, die bestimmte Prinzipien und Techniken der Dianetik veranschaulichen. Mit diesen Filmen können die Menschen, die mit dem Thema noch nicht vertraut sind, leicht erlernen, was sie von einer Dianetik-Sitzung erwarten können und wie sie sich gegenseitig mit dieser Technologie helfen können. „Das Seminar hilft nicht nur den Menschen, sich bewusst über die Ursache ihrer Probleme zu werden, sondern gibt ihnen auch die Fähigkeit, diese zu handhaben“, sagt der Seminarleiter.

Nach der Präsentation des ersten dieser Filme wenden die Teilnehmer des Seminars die Prinzipien sofort an. Von geschulten Dianetik Spezialisten betreut, erwerben die Seminarteilnehmer Erfahrungen aus erster Hand und erfahren wie einfach es ist, die Schwierigkeiten und Schmerzen, die das Leben in seinem Kielwasser hinterlässt, zu lösen.

Das zweitägige Dianetik Seminar findet an jedem Wochenende in der Scientology Kirche Hamburg e.V. statt Für weitere Informationen besuchen Sie www.dianetics.org.

Scientology Kirche Hamburg stellt neue Broschüre der Öffentlichkeit vor

Am Dienstag, den 07. Oktober 2014 wurde in der Scientology Kirche Hamburg die Publikation: Die Scientology Kirche – Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe – Reale Resultate der allgemeinen Öffentlichkeit vorgestellt. Die 100 Seiten starke Broschüre gibt eine Übersicht über die weltweiten humanitären und sozialen Programme, die von der Scientology Kirche gefördert werden. Besonderes Augenmerk galt bei dieser Veranstaltung der Drogensituation und wie durch Bildungsprogramme das Bewusstsein über die Gefährlichkeit des Drogenmissbrauchs erhöht werden kann.
Drogenmissbrauch und Kriminalität, Intoleranz, Verletzung der Menschenrechte und Unmenschlichkeit, Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen durchdringen jeden Teil der menschlichen Gemeinschaft und beeinträchtigen die Lebensqualität eines jeden Einzelnen. Diese Probleme betreffen jeden, egal welcher Nationalität, welcher Kultur, welcher Gesellschaftsschicht oder welcher Religion er angehören mag. Die von der Scientology Kirche entwickelten Aufklärungs- und Bildungsprogramme basieren auf jahrelanger Erfahrung und tragen zu positiven Veränderungen in der Gesellschaft bei. Sie setzen auf Aufklärung und Bildung, damit die Menschen selbstbestimmte Entscheidungen treffen können, ein Leben ohne Drogen zu führen und ethisch, respektvoll und in Harmonie mit ihren Familien und Mitmenschen zu leben.
Die Leiterin der Hamburger Anti-Drogen Gruppe informierte die Anwesenden über die Aktivitäten vor Ort. Mit fast 84.000 verteilten Aufklärungsheften der Serie „Fakten über Drogen“ ist die Gruppe eine der aktivsten Gruppen in Hamburg im Kampf gegen den Drogenmissbrauch. Die Mitglieder erreichen die Bevölkerung über regelmäßig durchgeführte Informationsstände, breitflächige Verteilaktionen und Anti-Drogen Vorträge. Für die bisherigen Leistungen wurden einzelne Mitglieder an diesem Abend bestätigt und ermutigt, mit ihren Anstrengungen fortzufahren, die Öffentlichkeit über die zerstörerischen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren.
Der Vertreter einer lokalen Religionsgemeinschaft lobte besonders das Informationsmaterial, welches kostenfrei über die gemeinnützige Organisation Foundation for a Drug-Free World bestellt werden kann. Dieses Material gibt grundlegende Informationen über die unterschiedlichen Drogenarten, was sie sind und welche schädlichen Auswirkungen deren Konsum haben kann. Er schloss sich der Auffassung an, dass Bildung der Schlüssel ist, Menschen davon abzuhalten zur Droge zu greifen.
Die Anwesenden waren sich am Ende des Abends einig, dass die Anstrengungen in der Drogenaufklärung intensiviert werden müssen, damit die Öffentlichkeit die Fakten über Drogen kennt. Die angebotenen Informationsmaterialien wurden bereitwillig mitgenommen . Einige der Anwesenden bekundeten auch ihr Interesse, die Aktionen der lokalen Anti-Drogen Gruppe zu unterstützen.

Hamburg: Schon 75.000 verteilte Hefte gegen Drogen

 

Das Jahr 2014 wird ein Rekordjahr. Mit bisher mehr als 75.000 verteilten Drogenaufklärungsheften der Informationsreihe „Fakten über Drogen“ setzt die Hamburger Anti-Drogen-Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ ein klares Zeichen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch. Auch dieses Wochenende waren engagierte Mitglieder der Gruppe wieder in Hamburg aktiv und verteilten mehr als 2.200 Hefte an diversen Stellen.
Der Zuspruch aus der Bevölkerung zeigt, dass der Bedarf nach wirksamer Drogenaufklärung weiterhin hoch ist. Immer wieder werden die Gruppenmitglieder von den Menschen bestätigt, mit der Arbeit fortzufahren über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren.
Eine wachsende Gefahr in Deutschland bilden synthetische Drogen, speziell Crystal Meth. Zwar ist die größte Verbreitung weiterhin im deutsch-tschechischen Grenzgebiet zu finden, aber die Droge findet mehr und mehr Einzug in deutsche Großstädte.
Crystal Meth steht für das englische „Crystal Methamphetamine“. Methamphetamin ist eine weiße, kristalline Droge, die geschnieft, geraucht oder gespritzt wird. Sie weckt beim Konsumenten ein starkes Verlangen, mehr davon zu nehmen. Oft führt schon der erstmalige Gebrauch zur Abhängigkeit. Es handelt sich um eine gefährliche Substanz, die zunächst stimuliert, aber dann den Körper systematisch zerstört.
Die Kampagne „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ wurde vor mehr als zwei Jahrzehnten von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren haben Scientologen ihre Anstrengungen in der Drogenpräventionsarbeit stark ausgedehnt. Bei den Aufklärungsmaterialien wird dabei auf die gemeinnützige „Foundation for a Drug-Free World“ mit Sitz in Los Angeles zurückgegriffen, die mit ihrer interaktiven Internetseite die wesentlichen Fakten über Drogen und deren Auswirkungen zur Verfügung stellt. Im deutschsprachigen Raum kann kostenloses Infomaterial über die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de bekommen.

 

An Absurdität kaum zu überbieten

Pressemitteilung:
Unterstellungen des VS-Hamburg gegen Scientology-Drogenaufklärung reines Ablenkungsmanöver von eigenen VS-Fehlleistungen

Die Scientology Kirche Hamburg bezeichnet die Unterstellungen des Hamburger Verfassungsschutzes als „absurdes und durchschaubares Ablenkungsmanöver von seinen öffentlich wohl bekannten Fehlleistungen. Der Verfassungsschutz sollte sich auf die tatsächlichen Bedrohungen in der Gesellschaft konzentrieren, anstatt weiterhin Steuergelder zu verschwenden, um das von religiöser Überzeugung und sozialer Verantwortung getragene soziale Engagement einer Religionsgemeinschaft zu verunglimpfen, die sich seit Jahrzehnten international für den Kampf gegen Drogen engagiert einsetzt. Wer sich gegen diese Aufklärung über Drogen stellt, fördert den Drogenmissbrauch letztlich mittelbar“, so der Sprecher der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch.

Drogen sind das wohl zerstörerischste Element in der heutigen Gesellschaft. Alle Gesellschaftsschichten sind von dieser größten Geißel der Menschheit betroffen. Die nahezu täglichen Berichte über Gewalt und Kriminalität im Zusammenhang mit dem Drogenmissbrauch und den damit einhergehenden menschlichen Tragödien sprechen für sich. Drogen resultieren in Teilnahms- und Verantwortungslosigkeit und machen ein verantwortliches menschliches Miteinander und damit Demokratie letztlich unmöglich. Es fordert somit den Einsatz aller gesellschaftlichen Bereiche sich dieser Bedrohung zu stellen. Die Verdrehung dieses selbstlosen Einsatzes als Mittel der Mitgliedergewinnung und ähnlichem entspricht der typischen Desinformation einer früheren Hamburger Senatsangestellten, die der VS offenbar fortsetzen will.

Sowohl die Scientology Kirche Hamburg als auch die Scientology Kirche Deutschland führen seit fast 20 Jahren ihre Aufklärungskampagne unter dem Motto „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“, um die Öffentlichkeit über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums zu informieren. Auf internationaler Ebene fördert die Scientology Kirche International die größte regierungsunabhängige Drogenaufklärungskampagne der Welt. So wurden in den vergangenen Jahren weltweit mehr als 62 Millionen Aufklärungsbroschüren verbreitet. Social Spots (TV-Spots, die aufgrund ihrer nicht-kommerziellen, sozialen Zielsetzung kostenlos ausgestrahlt werden) haben mehr als 260 Millionen Fernsehzuschauer in 123 Ländern erreicht.

Die Zustimmung für diese Kampagne ist enorm. Es gibt international eine breite Kooperation mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Gruppen – Regierungsbehörden, Würdenträger, Polizeidienststellen, Religionsgemeinschaften, Drogenaufklärungsinitiativen, etc., die in gleicher Weise soziale Verantwortung übernehmen.

Im Jahre 2011 schrieb der Sheriff des Bezirks Los Angeles, der größten Sheriff-Abteilung der gesamten USA: „Das von der (Scientology) Kirche geförderte ´Fakten über Drogen´-Programm ist von größter Bedeutung für die Sicherheit unserer Schulen und Stadtviertel. Es ist weltweit ein ungeheuer erfolgreiches Programm und wird sehr benötigt. Deshalb bildeten wir ein Korps unserer eigenen Beamten in der Verwendung dieses Programms aus, das seinesgleichen sucht. Ich möchte mich bei ihnen für alles bedanken, was Sie tun, um mir bei der Erledigung meiner Aufgabe zu helfen. Heute haben wir in Los Angeles die niedrigste Kriminalitätsrate seit 40 Jahren.“

„Die Scientology Kirche wird ihre von offiziellen Stellen und Bürgern weltweit geschätzte lebensrettende Aufklärungskampagne gegen die verheerenden Auswirkungen des Drogen-missbrauchs mit verstärktem Engagement fortsetzen, damit diese Welt nicht zum Teufel geht. Das ist unser Anliegen. Die an Absurdität kaum zu überbietenden VS-Unterstellungen bestärken uns geradezu in der Notwendigkeit dieser Bemühungen“, so der Sprecher der Scientology Kirche Hamburg.

 

 

Hamburger Musiker begeistert sein Publikum

 

Am vergangenen Freitag begeisterte ein Hamburger Musiker die zahlreichen Besucher eines interkulturellen Konzertes in der Scientology Kirche Hamburg. Das breit gefächerte Musikprogramm umfasste sowohl deutsche als auch internationale Lieder aus den 60iger, 70iger und 80iger Jahren.

Seit Jahren veranstaltet die Scientology Kirche Hamburg im Rahmen des interkulturellen und interreligiösen Austausches sowohl musikalische als auch kulturelle Veranstaltungen, um den Dialog unter den unterschiedlichen Kulturen zu fördern.

Der Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, sagte über die Musik: „Die Musik ist in der Tat die Universalsprache…. Das Wichtigste, was ein Musiker besitzt, sind seine Schöpfungen. Sie zeigen, ob er auf dem Gebiet eine treibende Kraft ist oder nicht.“ Obwohl L. Ron Hubbard sich nie zu den professionellen Musikern im engsten Sinne zählte, sind seine musikalischen Leistungen durchaus erwähnenswert. So organisierte, unterwies und orchestrierte er in 1970er Jahren verschiedene Musikgruppen. Zu seinem Bestsellerroman „Kampf um die Erde“ schrieb er selber den Soundtrack und in seinen späten Jahren veröffentlichte er das Album „Der Weg zur Freiheit“. Mehr zu seinen musikalischen Errungenschaften finden sich in dem Buch Der Musiker – Komponist und Künstler, welches Teil der L. Ron Hubbard Serie ist.

Musik verbindet Länder und Völker – sie ist eine Sprache, die über alle Grenzen hinaus geht und keine gesellschaftlichen und religiösen Barrieren kennt – sie wird immer verstanden. Dies zeigte sich auch am Freitag Abend, zu dem Gäste aus verschiedenen Religionsgemeinschaften gekommen waren, um den musikalischen Darbietungen zu lauschen und die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden.