Kategorie Archiv: Lokal

Ehrenamtliche Scientology Geistliche informieren über ihre Arbeit

 

Am Wochenende haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus Norddeutschland die Öffentlichkeit in Kiel über ihre Arbeit informiert. Interessierte Bürger besuchten das markante gelbe Zelt, um sich aus erster Hand über das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen zu informieren. Der umfangreiche Einsatz, speziell der Katastrophenhelfer auf der ganzen Welt, war den Anwesenden nahezu gänzlich unbekannt.
Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen gibt es seit den 70iger Jahren, aber besonders im letzten Jahrzehnt sind die Ehrenamtlichen Geistlichen zu einer anerkannten globalen Kraft geworden. Sie waren in über 200 Katastrophengebieten nach Erdbeben und Tsunamis, Überschwemmungen und Bränden, Hurrikanen und Taifunen zur Stelle.
L. Ron Hubbard begründete das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen als er feststellte, dass Verbrechen und Gewalt in der Gesellschaft zunahmen während gleichzeitig der Einfluss der Religion abnahm. Er entwickelte spezielle Werkzeuge, die eine praktische Lösung zur Hilfe für verschiedene Lebenssituationen darstellen. Diese stehen sowohl für Scientologen als auch Nicht-Scientologen gleichermaßen zur Verfügung. Die bedingungslose Hilfe erfolgt unter dem Motto „Man kann immer etwas tun“.
Ehrenamtliche Geistliche sind oft unter den ersten Freiwilligen, die in einem Katastrophengebiet eintreffen. Sie helfen, wo es am meisten gebraucht wird. Seit einigen Wochen befindet sich ein Katastrophenhilfeteam in Bosnien-Herzegowina, um den Menschen, die dort von der kürzlichen Flutkatastrophe betroffen sind, zu helfen. Dabei sind sie sich für keine Arbeit zu schade. Zuallererst geht es darum, die Hinterlassenschaften der Flut beiseite zu schaffen und als nächsten Schritt bei Wiederaufbaumaßnahmen mit anzupacken.
Die Menschen vor Ort sind äußerst dankbar für die Hilfe und bedanken sich in erster Linie mit der Bereitstellung von Essen und Getränken für die Unterstützung.
L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, beschreibt den ehrenamtlichen Scientology Geistlichen als „jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wieder herstellt“. Mehr über das Programm unter www.volunteerministers.org.

Drogenaufklärungsaktivität in Hamburg intensiviert

 
Mitglieder der Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ intensivierten in der letzten Juni-Woche anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages der Vereinten Nationen ihre Drogenaufklärungsbemühungen in Hamburg. So wurde ein Drogenaufklärungsvortrag vor einer Gruppe von Jugendlichen gehalten, in einer Fußgängerzone wurde ein Informationsstand abgehalten, der von zahlreichen Interessierten besucht wurde, und über 100 Geschäftsleute wurden gewonnen, die Drogenaufklärungshefte in ihren Läden auszulegen, um ihre Kunden über die Gefahren von Drogen aufzuklären.
Der Welt-Anti-Drogen-Tag wird koordiniert vom United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Die Absicht besteht darin, auf die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern unterstützen Mitglieder der Scientology Kirche seit Jahren diese Aktion der Vereinten Nationen.
In Hamburg ist insbesondere der Cannabiskonsum unter Jugendlichen sprunghaft nach oben gegangen. 29,3 % der 14- bis 17-jährigen haben schon einmal gekifft, und 17 Prozent werden zu der Gruppe der aktuellen Kiffer gezählt. Aus diesem Grunde hat der Hamburger Senat in der letzten Woche eine eigene Aufklärungskampagne angekündigt, die speziell auf den steigenden Cannabiskonsum unter Hamburger Jugendlichen ausgerichtet ist. Gemäß dem Nationalen Drogenbericht weisen 600.000 Menschen in Deutschland einen „missbräuchlichen oder abhängigen Cannabiskonsum“ auf.
Der Kampf gegen den Drogenkonsum mit seinen verheerenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Einzelnen als auch die damit einhergehenden Sorgen und Dramen der Angehörigen sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Hamburger Anti-Drogen-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2014 bereits mehr als 40.000 Hefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Angesichts der dramatischen Zahlen aus Hamburg, den Cannabis-Konsum betreffend, hat sich die Hamburger Gruppe entschieden, in diesem Jahr Zehntausende von Heften mit dem Titel „Fakten über Cannabis“ zu verteilen.
„Wir hoffen, mit der Verteilung dieser Hefte einen Beitrag zu leisten, Jugendliche über die Gefahren des Drogenkonsums zu unterrichten, und es ist uns eine Freude, damit auch die Kampagne des Hamburger Senats zu unterstützen“, so ein Sprecher der Hamburger „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ Gruppe.
Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Drogenaufklärung und -prävention. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten durchgeführt, seien es Infostände, Verteilaktionen oder auch Vorträge. Mehr Informationen erhalten Sie über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de. Dort können Sie auch kostenloses Informationsmaterial bestellen.

 

41 Jahre Scientology in Hamburg

 

Am Freitag, den 20. Juni, feierte die Scientology Kirche Hamburg e.V. mit zahlreichen Gästen 41 Jahre Scientology in Hamburg. Die Gemeindemitglieder und die Gäste verlebten einen einzigartigen Abend mit einer fotografischen Reise durch die Zeit, hervorragenden musikalischen Darbietungen und interessanten Gesprächen mit Scientologen der ersten Stunde.

Im Juni 1973 wurde einst die Scientology Mission Hamburg gegründet. Es gab zwar schon erste Aktivitäten Jahre zuvor, die jedoch lediglich in kleiner Runde in Privaträumen der frühen Pioniere der Scientology stattfanden. Richtig organisiert hat man dann sich mit der Gründung der Scientology Mission 1973. In den Folgejahren expandierte die Scientology Bewegung in Hamburg sehr stark und befindet sich heute im Herzen der Hansestadt Hamburg in der Domstraße.

Die Moderatoren des Abends waren die Leitende Direktorin der Scientology Kirche Hamburg und der Öffentlichkeitsbeauftragte der Scientology Kirche Frank Busch.

Im ersten Teil des Abends wurden mittels einer Power-Point-Präsentation Bilder aus den Anfängen in der Gerhofstraße gezeigt, dem Ende der 80iger Jahre der Umzug an den Steindamm folgte und dann 1999 der letzte Umzug in die Innenstadt. Es waren 41 bewegte Jahre und gerade die Pioniere schwelgten in den Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Um den neueren Scientologen und Gästen einen Eindruck zu vermitteln, wie alles begann, wurden „Veteranen“ auf dem Podium interviewt und versetzen die Zuhörer zurück in die Zeit der Anfänge. Beeindruckt war das Publikum auch von einem Interview mit einer Familie, deren Mitglieder schon seit drei Generationen der Scientology Gemeinde angehören.

Zwischen den verschiedenen Beiträgen sorgten Künstler mit ihren herausragenden Darbietungen für die perfekte Unterhaltung an diesem Abend. Alle waren sich einig, beim nächsten Jahrestag wieder dabei zu sein.

Tag der Familie in der Scientology Kirche Hamburg

 

Gemeinsam mit Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften fand in der Scientology Kirche Hamburg ein bunter Abend zu Ehren des Internationalen Tages der Familie statt.

Der Tag wurde von der Vollversammlung der Vereinten Nationen 1993 geschaffen, um an die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft zu erinnern und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken.

Die generationenübergreifende Familie, in der Großeltern, Eltern und Kinder unter einem Dach leben, war über Jahrhunderte hinweg die Norm, aber dieses findet man in der westlichen Welt immer seltener. So wurde denn über die Frage diskutiert welche Rolle der Familie in der Gesellschaft heute noch zukommt. Einig waren sich die Religionsvertreter darin, dass die Familie ein wesentlicher Bauteil der Gesellschaft bleiben muss, dass es aber teilweise an der Wertschätzung für diese elementare Aufgabe fehlt.

Der Kaplan der Scientology Kirche zitierte aus verschiedenen Schriften des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard und verwies exemplarisch auf die Regeln 4 und 5 des Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“, die sich mit der Rolle der Eltern und Kinder beschäftigen. Regel 4 lautet „Geben Sie Kindern Liebe und Hilfe“ und Regel 5 besagt : „Ehren Sie Ihre Eltern und helfen Sie Ihnen“.

Zwischen den Reden unterhielten zwei Solo-Künstler die Zuhörer mit einem einzigartigen Musikprogramm. Ein Höhepunkt des Abends war zudem die künstlerische Darbietung eines jungen Geschwisterpaares, dass einen Sketch über ein Ehepaar vorführte und damit das Publikum begeisterte.

Der Weg zum Glücklichsein ist ein nicht-religiöser Moralkodex, der auf gesunden Menschenverstand beruht. Mehr Informationen hierzu unter www.scientology.org/thewaytohappiness.

 

Afrikanische Folk Band begeistert in der Scientology Kirche Hamburg

 

 

Am Freitag, den 25. 04. 2014, gab es ein einzigartiges Konzert in den Räumlichkeiten der Scientology Kirche Hamburg. Eine aus acht Personen bestehende afrikanische Folk Gruppe begeisterte die Zuhörer mit einer beeindruckenden Live-Performance. Neben verschiedenen Folk-Klängen bot die Band noch extra Showeinlagen, die die Anwesenden zu Begeisterungsstürmen hin riss.

 

Mit diesem Musikabend setzte die Scientology Kirche Hamburg ihre interkulturelle Veranstaltungsreihe fort mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in der Stadt Hamburg mit ihrer Vielfalt an Kulturen und Religionen in Kommunikation zu sein. Religionsexperten und Sozialwissenschaftler betonen immer wieder, dass der Dialog unter den Religionen sowie den verschiedenen ethnischen Gruppen der Schlüssel zu einem toleranten und friedvollen Miteinander ist.

 

„Um Afrika nach Hamburg zu bringen und sich nicht ins Flugzeug setzen und nach Afrika fliegen zu müssen, haben wir uns als Band zusammengetan, damit die afrikanische Kultur hier vor Ort sein kann,“ sagte ein Mitglied der Folk Gruppe.

 

Ein Vertreter der Hindu-Gemeinde äußerte, dass dies eine sehr gute Vorstellung war. Es sei wichtig, mehr solcher Veranstaltungen zu machen, da es den Respekt füreinander fördert und auch, um einander besser kennen zu lernen.

 

Die Scientology Kirche hat sich immer schon für den Dialog der Kulturen eingesetzt und in der Vergangenheit zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, die Menschen unterschiedlicher Kulturkreise zusammengebracht hat.

 

Nachfrage nach Drogenaufklärung weiterhin hoch

 

 

 

Mitglieder der Hamburger Anti-Drogen Gruppe „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ nutzten das sonnige Frühjahrswochenende, um mit ihrer Aufklärungskampagne über die Gefährlichkeit von Drogen fortzufahren. Knapp 1.000 Hefte der Aufklärungsreihe „Fakten über Drogen“ wurden in kürzester Zeit an Interessierte verteilt und somit sind bereits in den ersten vier Monaten des Jahres 2014 mehr als 20.000 Drogen-Aufklärungshefte im Großraum Hamburg verteilt worden.

 

Der Drogen- und Suchtbericht 2013 der Bundesregierung weist einige alarmierende Zahlen auf: Nahezu 10 Millionen Deutsche haben ein Alkoholproblem. Besonders die 18- bis 29-jährigen weisen einen riskanten Alkoholkonsum auf. Ca. 1,4 bis 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind medikamentenabhängig. Gerade bei Frauen über 70 ist der Medikamentenmissbrauch, insbesondere der von Schmerzmitteln und Beruhigungsmitteln, besorgniserregend.

 

Die am meisten konsumierte illegale Droge ist weiterhin Cannabis. 39,2 % der 18 bis 25-jährigen haben in Deutschland im Jahre 2011 mindestens einmal Cannabis probiert. Gemäß dem nationalen Drogenbericht weisen 600.000 Menschen in Deutschland einen „missbräuchlichen oder abhängigen Cannabiskonsum“ auf.

 

Cannabis ist der Oberbegriff für alle aus dem indischen Hanf hergestellten Drogen, einschließlich Marihuana und Haschisch. Ungeachtet der verschiedenen Namen ist Cannabis ein Halluzinogen, d.h. eine Droge, die die Wahrnehmung der Umwelt verzerrt, in der man lebt. Die chemische Substanz, die diese verzerrte Wahrnehmung bewirkt, heißt THC, wobei die Menger an THC bei den verschiedenen Zubereitungen sehr unterschiedlich ist. Insgesamt ist der THC-Anteil in den letzten Jahren jedoch stark gestiegen.

 

Mitglieder der Scientology Kirche engagieren sich seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Drogenaufklärung und -prävention. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten durchgeführt, seien es Infostände, Verteilaktionen oder auch Vorträge. Zurückgegriffen wird dabei auf die gemeinnützige „Foundation for a Drug-Free World“, die mit ihrer interaktiven Internetseite die wesentlichen Fakten über Drogen und deren Auswirkungen zur Verfügung stellt. Im deutschsprachigen Raum kann kostenloses Infomaterial über die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

 

 

 

Hamburger Scientologen helfen bei „Hamburg räumt auf“

 

 

 

Am Samstag, den 31. März beteiligten sich Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg e.V. an der alljährlichen Frühjahrsaktion „Hamburg räumt auf“. Obwohl die Stadtreinigung Hamburg der Scientology Kirche die Teilnahme an dem Frühjahrsputz verweigerte kamen trotzdem Scientologen in die Innenstadt und säuberten die Flächen rund um den Domplatz und den anliegenden Straßen von Müll.

 

Innerhalb kürzester Zeit füllten sich die Müllsäcke mit den Dingen, die Passanten unachtsam weggeschmissen hatten, darunter sogar ein Nummernschild und Reifenfelgen. Die Teilnehmer waren total begeistert von der Aktion und man war sich einig, diese Säuberungsaktion öfter durchzuführen, unabhängig von dem festen Termin der Stadt jeweils zum Frühjahr des Jahres.

 

Die Scientologen folgten mit dieser Aktion auch der Regel 12 „ Schützen und verbessern sie ihre Umwelt“ des nicht-religiösen Verhaltenskodex „Der Weg zum Glücklichsein“. Das Buch „Der Weg zum Glücklichsein“ enthält 21 Regeln, die einen Leitfaden bilden, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Buches sind seit seiner Veröffentlichung in den 70iger Jahren auf der ganzen Welt verteilt worden.

 

Die Scientology Kirche hat eine Broschüre mit dem Titel: Scientology: Wie wir helfen – Weg zum Glücklichsein: Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung herausgegeben, welche Teil einer Reihe von Broschüren der Church of Scientology International ist, um Anfragen nach Informationen über die Scientology Religion und ihre weltweiten humanitären Initiativen und sozialen Programme zur Verbesserung der Gesellschaft nachzukommen.

 

 

Interkultureller Abend in der Scientology Kirche Hamburg

 


Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus kamen am 18. März Vertreter verschiedenster Religionen und Kulturen zusammen, um zu zeigen dass kulturelle Vielfalt Teil der Gesellschaft ist, und dass durch den gegenseitigen Respekt und Toleranz Vorurteile überwunden werden können. An der Veranstaltung nahmen Menschen aus Persien, Indien, verschiedenen afrikanischen Ländern und Deutschland teil. Neben dem interkulturellen Austausch wurde auf die besondere Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hingewiesen, welches als Instrumentarium genutzt werden kann die Rassendiskriminierung zu überwinden.

Der 21. März wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung“ ernannt. Der Anlass war die blutige Niederschlagung einer friedlichen Demonstration in Sharpeville, Südafrika am 21. März 1960 bei dem 69 Menschen ums Leben kamen, darunter 8 Frauen und 10 Kinder.

In Deutschland finden um diesen Tag herum die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt, die vom Interkulturellen Rat in Deutschland koordiniert werden und in diesem Jahr vom 10. – 23. März stattfinden. Hunderte von Veranstaltungen werden von Organisationen, Initiativen, Schulen, Vereinen und Religionsgemeinschaften durchgeführt.

Die Anwesenden erhielten an diesem Abend eine einzigartige Präsentation über den westafrikanischen Staat Benin. Seit dem 17. Jahrhundert machte dieses Land zum größten Teil das Königreich Dahomey aus. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde es von Frankreich besetzt und erreichte erst 1960 seine Unabhängigkeit. In Benin werden über 60 Sprachen gesprochen und es gibt dort eine Vielzahl von unterschiedlichen kulturellen und religiösen Strömungen. Das Besondere daran ist, dass diese unterschiedlichen Kulturen in friedlicher Koexistenz miteinander leben. Der Sprecher wies darauf hin, dass der Schlüssel zu diesem Erfolg die Kommunikation ist. Gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei Gruppen dann werden diese an einen Tisch gebracht, um miteinander zu sprechen.

Die Veranstaltung wurde auch genutzt, um die internationale Kampagne der Scientology Kirche zur Förderung der Menschenrechte weiter bekannt zu machen. Die lokale Verantwortliche für die Durchführung der Kampagne in Hamburg gab einen Überblick über die unterschiedlichen Materialien, die genutzt werden können, um auf breiter Basis, aber auch in den lokalen Gemeinden über die Menschenrechte zu informieren.

Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer Anti-Drogen-Konferenz

 

 

 

Am Samstag, den 22.02.2014 fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. eine nationale Anti-Drogen-Konferenz mit Teilnehmern aus Berlin, Bremen, Leipzig, München und Stuttgart statt. Thema der Konferenz waren die aktuellen Ergebnisse der Drogenpräventionsarbeit der einzelnen Gruppen und die Koordination der zukünftigen Aktionen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch.

 

Vertreter der einzelnen Gruppen aus den verschiedenen Städten informierten die Anwesenden über ihre durchgeführten Aktionen des vergangenen Jahres. Hauptsprecher auf der Konferenz war ein Anti-Drogen Experte aus Frankreich, der einen Überblick über die weltweite Drogensituation gab und Lösungsansätze aufzeigte, wie der Drogenmissbrauch reduziert werden kann. Angesichts der weiteren Zunahme des Drogenkonsums auf allen Ebenen der Gesellschaft herrschte breite Übereinstimmung unter den Teilnehmern der Konferenz, dass die wirksamste Waffe gegen Drogen die Aufklärungsarbeit ist. Nur wer sich über die Gefahren des Drogenkonsums bewusst ist, kann eine selbstbestimmte Entscheidung treffen Nein zu Drogen zu sagen.

 

In der Konferenz wurde auch deutlich, dass es eine regional unterschiedliche Nachfrage nach Aufklärungsmaterialien gibt. In den südlichen und östlichen Bundesländern besteht ein großer Bedarf nach Aufklärungsheften über Crystal Meth, eine der grauenvollsten Drogen, bei der der erste Konsum bereits zur Abhängigkeit führen kann. Crystal Meth ist eine hochpotente chemische Substanz, die zunächst stimuliert wirkt, aber dann den Körper systematisch zerstört.

 

Der Vorsitzende des Vereins „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ gab einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Aufklärungskampagne in Deutschland seit den 1990er Jahren. Er berichtete, dass sowohl die einzelnen Aktivitäten der Mitglieder der Gruppen in den verschiedenen deutschen Städten drastisch gestiegen sind, als auch die Nachfrage nach Informationsmaterial über die Webseite Sag-Nein-zu-Drogen.de in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist.

 

Alleine im Jahre 2013 wurden von den Gruppenmitgliedern in Deutschland 342 unterschiedliche Anti-Drogen-Veranstaltungen abgehalten und dabei wurden mehr als 500.000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ und nahezu 110.000 Aufklärungsflyer verteilt.

 

Besonders motivierend für die Anti-Drogen-Streiter waren die Berichte über Rückmeldungen, die der Verein von Sozialarbeitern, Pädagogen, Schülern, Studenten, Eltern und vielen mehr erhielt. So schrieb z.B. ein Seelsorger eines kleinen Dorfes: „Wir haben die Gefahren erkannt und haben uns für die Präventionsarbeit entschieden“. Es folgte eine Bestellung von 400 Heften. Ein besorgter Vater schrieb: „Meine Tochter nimmt Drogen, brauche Aufklärung für sie und ihre Freunde“ und eine Schülerin schrieb: „Hallo liebes Team! Ich habe von Ihnen für mein Referat über Drogen Infomaterial erhalten. Und wollte Ihnen Bescheid sagen, dass das Referat super gelaufen ist und Ihre Broschüren sehr, sehr gut in der Klasse angekommen sind. Ich bedanke mich noch einmal herzlich für die Broschüren. Machen Sie weiter so.“

 

Weitere Informationen über die Kampagne „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“, einschließlich der unterschiedlichen Aufklärungsmaterialien, finden sich auf der Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de.

 

 

Scientology Kirche Hamburg feiert Jahres-Gala-Veranstaltung

 

 

 

Am Freitag, den 31.01.2014 veranstaltete die Scientology Kirche Hamburg e.V. eine Gala-Veranstaltung anlässlich des zweiten Jahrestages der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg. Scientologen, Gäste und Freunde verlebten einen abwechslungsreichen Abend mit interessanten Sprechern, Musik und einen Rückblick auf die Aktivitäten des Jahres 2013. Höhepunkt des Abends war die Überreichung einer Auszeichnung für den Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard.

 

 

Musikalisch eröffnet wurde der Abend von einer bekannten Hamburger Musikgruppe, die die Gäste mit stilvoller Musik, bestehend aus Jazz und Soulklassikern, unterhielten. Nach einem festlichen Menü gab der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg den Anwesenden einen Jahresrückblick über die internationalen und lokalen Ereignisse des Jahres 2013.

 

 

Auf internationaler Ebene gehörten dazu die Eröffnungen der Scientology Kirchen in Cambridge, Kanada; Pretoria Südafrika; Portland, Oregon und Kaohsiung, Taiwan. Die Eröffnung der über 10.000 qm großen Kirche in Kaohsiung war dabei von herausragender Bedeutung, denn damit wird dem chinesisch sprechenden Teil der Welt das Vermächtnis von L. Ron Hubbard zugänglich gemacht.

 

 

Auf der rechtlichen Seite gab es zwei bedeutende Anerkennungen in Europa. Hierzu zählt die Entscheidung des Berufungsgerichtes für Steuerfragen in Amsterdam, welches der Scientology Kirche Amsterdam den Status der gemeinnützigen Körperschaft bescheinigte, da „sie eine Vereinigung ist, die ausschließlich Aktivitäten einer kirchlichen oder lebens-philosophischen Natur durchführt“.

 

 

Und im Dezember 2013 entschied der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreiches, dass es sich bei Scientology um eine Religion handelt und dass die Kapelle der Scientology Kirche London eine religiöse Andachtsstätte ist und somit eine Eheschließung in der Kapelle einen rechtsverbindlichen Charakter hat.

 

 

Die Scientology Kirche in Hamburg führte eine Reihe von humanitären Aktionen im vergangenen Jahr durch. Mit viel Engagement setzten sich die Scientologen für die Drogenprävention ein und haben in Norddeutschland mit mehr als 100.000 verteilten Aufklärungsheften einen neuen Höchststand erreicht in ihren Bemühungen, die Öffentlichkeit über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums zu informieren. Weitere Aktivitäten fanden statt zur Förderung der Menschenrechte und der interkulturellen Verständigung.

 

 

Gastsprecher des Abends war ein deutscher Religionssoziologe, der seit Jahren Studien über die verschiedensten Religionsgemeinschaften durchführt, darunter auch Scientology und seine Ergebnisse in einem Buch veröffentlicht hat. Sein lebhafter Vortrag, der auch eine Lesung aus seinem Buch beinhaltete, wurde mit Spannung von den Zuhörern aufgenommen. Im Anschluss daran nutzten die Gäste die Gelegenheit in persönlichen Gesprächen mit dem Vortragsredner, weitere Fragen beantwortet zu bekommen.

 

 

Höhepunkt des Abends war die Überreichung einer Auszeichnung für L. Ron Hubbard bei dem ein Hamburger Kulturbüro seine Wertschätzung für die Lebensleistung von Herrn Hubbard zum Ausdruck brachte.