Kategorie Archiv: Lokal

Aufklärungsstand über die Gefährlichkeit von Drogen

 

 

 

Mit einem Informationsstand über die verheerenden Auswirkungen des Drogenkonsums informierten Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ am Wochenende in Norderstedt die Öffentlichkeit. Knapp 800 Informationshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden an interessierte Bürger verteilt.

 

Drogenmissbrauch ist ein Problem, dass nahezu alle Ebenen der Gesellschaft durchdringt und es hat viele Gesichter: Der Jugendliche, der im Ecstasy-Rausch zwei Tage und zwei Nächte durchtanzt; der Schüler, der von Ritalin abhängig wird; die Mutter, die glaubt, dass sie nur durch den Tag mit der Einnahme von Antidepressiva kommt; oder der Geschäftsführer, der Kokain schnupft, weil er denkt, sonst nicht mithalten zu können.

 

Der jährliche Welt-Drogenreport warnt insbesondere über die Zunahme synthetischer Drogen, die noch vernichtender sind als Heroin und Kokain. Es wird geschätzt, dass weltweit mehr als 200 Millionen Menschen illegale Drogen nehmen. Die meisten greifen zu Haschisch oder Marihuana.

 

Der wirksamste Weg der Drogenvorbeugung ist die Drogenaufklärung. Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ wurde vor über 30 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren wurden Tausende von Aktivitäten entwickelt, seien es Verteilaktionen auf der Straße, Infostände in Fußgängerzonen größerer Städte, Drogenaufklärungsvorträge und vieles mehr. In Norddeutschland alleine wurden im Jahre 2013 mehr als 100.000 Hefte der Reihe „Fakten über Drogen“ verteilt.

 

Eine Schülerin, die eines der Hefte auf der Straße erhielt stand dem Heft zunächst skeptisch gegenüber. Sie war davon überzeugt, dass in erster Linie Übertreibungen und Lügen verbreitet würden, um junge Menschen davon abzuhalten Drogen zu nehmen. Nachdem sie das Heft komplett durchgelesen hatte musste sie zugeben eines Besseren belehrt worden zu sein. Sie gab zu etwas dazugelernt zu haben und sie lobte den Inhalt. Es würde sehr viel wichtiges Wissen vermittelt, dass jeder haben sollte.

 

Kostenloses Infomaterial kann über die Internetseite: www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

 

 

 

Sag-Nein-zu-Drogen Initiative blickt auf Rekordjahr zurück

 

 

 

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstützte Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. In Norddeutschland alleine verteilten deren Mitglieder mehr als 100.000 Aufklärungshefte der Reihe „Fakten über Drogen“ und setzten so ein Ausrufezeichen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch.

 

„Wir sind sehr stolz auf das Erreichte“, so die Leiterin der Hamburger Anti-Drogen Gruppe. „Dieses Ergebnis wurde nur möglich durch den engagierten Einsatz der zahlreichen Helfer in Hamburg und Bremen. Der Zuspruch, den wir aus der Bevölkerung erhalten ist für uns ein Ansporn mit den Aktivitäten auch 2014 fortzufahren“, so die Leiterin weiter.

 

Der Drogenmissbrauch ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Etwa 210 Millionen Menschen – auf allen Ebenen der Gesellschaft – konsumieren illegale Drogen. Fast 200 000 Menschen sterben jedes Jahr an Drogen. Die meisten Todesopfer sind Jugendliche. Alle zwölf Sekunden probiert ein Schulkind zum ersten Mal illegale Drogen.

 

Als Antwort auf die Drogenproblematik hat die Scientology Kirche eine Initiative ins Leben gerufen – das „Fakten über Drogen“ Programm. Es handelt sich um eine der weltgrößten nichtstaatlichen Drogen-Informations- und Präventionsinitiativen. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Drogenkonsum bei jungen Menschen in dem Maße abnimmt, wie ihnen die Fakten über Drogen vermittelt werden können – sachliche Informationen darüber, was Drogen sind und was sie bewirken.

 

In den vergangenen Jahren wurden Millionen Hefte, Handzettel und Poster sowie Tausende von Aktivitäten zur Aufklärung über Drogen in Gemeinden, Schulen, Kirchen und an Arbeitsplätzen gesponsert. Die „Fakten über Drogen“-Ausbildungsmaterialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Für Pädagogen gibt es ein spezielles Unterrichtspaket, das neben ausreichend Heften für die Schüler, eine DVD enthält mit verschiedenen Videoclips, die kurz und prägnant auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machen. Auf der DVD befinden sich Erfahrungsberichte von ehemaligen Drogenabhängigen, der Geschichten betroffen machen und klar aufzeigen wie verhängnisvoll der Konsum von Drogen ist.

 

 

Konzertabend zum 65. Jahrestag der Menschenrechte in der Scientology Kirche Hamburg

 

Am 10. Dezember 2013 kamen Künstler verschiedenster Nationalitäten in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um mit einem Konzert den 65. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu begehen. Neben einem abwechslungsreichen musikalischen Programm erhielten die Gäste einen Überblick über die von der Scientology Kirche finanzierte Kampagne zur Bekanntmachung und Durchsetzung der Menschenrechte.

Menschenrechte basieren auf dem Prinzip des Respekts für den Einzelnen und beruhen auf der grundlegenden Annahme, dass jeder Mensch ein moralisches und rationales Wesen ist, welches verdient, mit Würde behandelt zu werden. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie universal sind. Während Nationen oder spezielle Gruppen bestimmte Rechte genießen, die sich nur auf sie selbst beziehen, treffen die Menschenrechte auf alle zu.

Trotz der zeitlosen Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat eine Untersuchung ergeben, dass 92% der Befragten noch nie von diesem Dokument gehört haben. Schon vor vielen Jahren ergriff die Scientology Kirche die Initiative und rief eine Kampagne ins Leben, um die Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wurden Informationsmaterialien gedruckt sowie audiovisuelle Materialien erstellt, die von Fernsehanstalten auf der ganzen Welt, aber auch an öffentlichen Plätzen oder bei Veranstaltungen ausgestrahlt wurden, um das Bewusstsein über die Menschenrechte zu wecken.

Als die Erklärung entworfen wurde, beschrieb Eleanor Roosevelt, die treibende Kraft hinter der Erklärung, was jeder von uns tun muss, um die Menschenrechtserklärung mit Leben zu erfüllen:

„Wo beginnen Menschenrechte? An den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können. Und doch sind diese Plätze die Welt des Einzelnen; die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder Hochschule, die er besucht; die Fabrik, die Farm oder das Büro, wo er arbeitet…Solange diese rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen Bürger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem persönlichen Umfeld zu schützen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen“

 

 

 

Scientology Kirche Hamburg Gastgeber einer interreligiösen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Künstler und Vertreter verschiedenster Religionsgemeinschaften kamen am 12.11.2013 in der Scientology Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam des Internationalen Tages der Toleranz zu gedenken. Das informative und abwechslungsreiche Programm inspirierte die Teilnehmer zu reger Teilnahme und unterstrich die Bedeutung dieses Gedenktages.

Der Gedenktag geht zurück auf den 16.11.1995: an diesem Tag unterzeichneten 185 Mitgliedstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Seitdem erinnert die UNESCO mit dem Tag der Toleranz an die Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen. Die UNESCO bezeichnet Toleranz als „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich dabei auf die Werte der Menschenrechte und die Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Die Veranstaltung in der Scientology Kirche wurde eröffnet von einem klassischen Musikstück von Wolfgang Amadeus Mozart für Violine und Klavier, das von zwei Vertretern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften vorgetragen wurde und damit schon das Thema des Abends einleitete.

Hauptsprecher war ein Bischof einer christlichen Religionsgemeinschaft aus Nigeria, der betonte, dass die Liebe der Schlüssel für die Verwirklichung des Toleranzgedankens sei. Anschaulich schilderte er seine praktischen Erfahrungen im auf Toleranz basierenden interkulturellen Dialog in seinem Heimatland, in dem über 514 (!) verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen werden und zahlreiche westafrikanische Religionen anzutreffen sind. Seine Rede fesselte die Zuhörer und regte zu weiteren Diskussionen an.

Ein Höhepunkt des Abends war die Überreichung der Auszeichnung „Friedensbotschafter“, die einem in Hamburg lebenden Hindu verliehen wurde, der sich seit Jahrzehnten für den Frieden und den interreligiösen Dialog einsetzt. In seiner Dankesrede betonte er, wie wichtig es sei, dass die Menschen aufeinander zugehen und sich so akzeptieren, wie sie sind, denn schließlich seien alle Menschen Geschöpfe eines Gottes.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche stellte den Anwesenden die Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“ vor, welche auf dem gleichnamigen von L. Ron Hubbard geschriebenen Buch basiert und einen Leitfaden zu einem besseren Leben darstellt, der auf gesundem Menschenverstand beruht.

Bereichert wurde der Abend durch weitere musikalische Beiträge eines einzigartigen Künstlers aus dem Iran sowie einem Erzähler und Musiker aus Hamburg, die mit ihrer Musik das Publikum begeisterten.

Weg zum Glücklichsein Aktivisten säubern Hamburger Innenstadt

 

Mitglieder der Bewegung „Der Weg zum Glücklichsein“ kamen am vergangenen Wochenende zusammen, um gemeinsam eine Säuberungsaktion in der Hamburger Innenstadt durchzuführen.

Ausgestattet in T-Shirts mit der Aufschrift „Schützen und verbessern sie Ihre Umwelt“, Handschuhen und Müllsäcken nutzten die Teilnehmer bei herrlichem Herbstwetter den Tag, um die Gehwege und Grünanlagen von Verunreinigungen zu befreien.

Die Basisbewegung geht zurück auf den gleichnamigen Leitfaden Der Weg zum Glücklichsein, der von dem Schriftsteller, Menschenfreund und Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard verfasst wurde. Er umfasst 21 Regeln, die als Wegweiser dienen und denen jeder folgen kann, um Entscheidungen zu treffen, die zu einem glücklicheren, anständigeren und erfüllteren Leben führen. Da dieser auf gesundem Menschenverstand beruhende Moralkodex völlig neutral ist, kann er von jedem unabhängig von seiner Rasse, Kultur und Religion angenommen werden. Mehr als 100 Millionen Exemplare dieses Heftes sind mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt worden.

Die weltweiten Erfolge des Programms sind beeindruckend. Pädagogen, Eltern, Gemeinde- und Religionsvertreter, Polizeibeamte und viele andere verwenden den Weg zum Glücklichsein. Seine Verteilung hat in Gemeinden, die unter Gewaltverbrechen, kriminellem Bandentum und Rassismus litten, wieder Ruhe einkehren lassen. Seine Verbreitung in von Bürgerunruhen heimgesuchten Gebieten hat zu Frieden geführt. In den Tausenden von Gefängnissen, in denen er verbreitet wurde, hat seine Botschaft selbst bei hartgesottenen Verbrechern ihre Selbstachtung wieder hergestellt und sie auf den Weg gebracht, zu beitragenden Mitgliedern der Gesellschaft zu werden,

Für weitere Informationen, besuchen Sie www.Scientology.org / thewaytohappiness

African Summer Night

Ein Hauch von Afrika in der Scientology Kirche Hamburg

Am Freitag, den 06. September, erlebten die Besucher eines kulturellen Abends in der Scientology Kirche Hamburg einen Hauch von Afrika. Dazu trug vor allem eine achtköpfige afrikanische Musikergruppe bei, die mit ihrer musikalischen Darbietung das Publikum begeisterte. Begleitet wurde der Auftritt von einer Power-Point-Präsentation, die mit einer Bilderreise durch das farbenprächtige Afrika führte und einen lebendigen Eindruck von den Naturlandschaften, der Tierwelt und den Menschen des afrikanischen Kontinents vermittelte.

Der Abend war Teil einer monatlichen Veranstaltungsreihe in der Scientology Kirche Hamburg. In diesem Jahr fanden neben interkulturellen Veranstaltungen, die die Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen fördern sollen, bereits Informationsabende zur Drogenaufklärung, über die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte, über den Kampf gegen den Analphabetismus sowie zur Verbesserung der Moral statt. Zu den zahlreichen Gästen, Künstlern und Vortragsrednern gehörten Vertreter unterschiedlichster Kulturen und Religionen.

Aufgrund der herzlichen und freundlichen Atmosphäre kommen viele der Teilnehmer immer wieder für weitere Veranstaltungen in die Kirche, um die neu geknüpften Kontakte zu pflegen, aber auch um neue Freunde zu finden. Die gastgebende Scientology Kirche sieht sich dabei als Mittler zwischen den verschiedenen Gruppen und wird durch die wachsende Zahl der Teilnehmer darin bestätigt.

Von besonderem Interesse für die Gäste ist auch das umfangreiche Öffentlichkeitsinformationszentrum, dessen Displays mehr als 500 Filme umfassen, die die religiösen Inhalte und Praktiken der Scientology Religion sowie das Leben und Vermächtnis des Stifters L. Ron Hubbard präsentieren. Es gibt auch einen Überblick über die von der Kirche geförderten Sozialprogramme wie z. B. die Drogenpräventionskampagne oder das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen, die für ihren selbstlosen Einsatz in Katastrophengebieten weltweit bekannt sind.

Konzertabend „The Spirit of Maori“


Am Dienstag, den 20. August 2013, fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein außerordentlicher Musik- und Kulturabend mit einem Künstlerehepaar vom Volksstamm der Maori statt. Die kraftvollen und dennoch sehr gefühlvollen Stimmen des Paares sowie die vom Rhythmus her mitreißende Musik begeisterten die zahlreichen Zuhörer und hinterließen einen tiefen Eindruck bei den Anwesenden.

Zu den musikalischen Höhepunkten des Abends zählte ohne Frage der gemeinsame Auftritt des Künstlerpaares mit zwei seiner Kinder, welches die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss. Ein weiteres Highlight war die Vorführung des „Haka“ – ein ritueller Tanz der Maori, der häufig auch als Kriegstanz interpretiert wird. Er diente dazu, den Gegner vor der kriegerischen Auseinandersetzung einzuschüchtern, um auf diese Art und Weise den Kampf zu vermeiden. Sportmannschaften in Neuseeland führen den Haka auch heute noch vor dem Wettkampfbeginn auf, um das gegnerische Team zu beeindrucken.

Der Maori-Sänger, der die Menschenrechtskampagne der Scientology Kirche kennen gelernt hat und diese Kampagne mit in sein Land nehmen will, komponierte eigens ein Lied genannt „Freedom Fighter“, um auf diese Art und Weise das Engagement von Scientologen für die Menschenrechte zu würdigen.

Die Maori sind ein Volksstamm aus Neuseeland mit einer reichhaltigen Geschichte, von der im Westen nicht viel bekannt ist. Mittels einer Videoshow erhielten die Gäste des Abends einen Einblick in die Geschichte und Kultur der Maori. Die Maori siedelten sich im 13. Jahrhundert in Neuseeland an. Nach Berichten und Beschreibungen der Maori kamen diese in „Waka“ – Auslegerkanus, ausgehend von Polynesien – nach Neuseeland. Bevor die Europäer Neuseeland besiedelten, trugen praktisch alle hochrangigen Maori „Ta moko“ – Tätowierungen als dauerhafte Verzierungen des Körpers und des Gesichts. Maori ohne moko galten als solche von niedrigem Status. In Legenden und Mythen bezeichnet das Wort Maori „sterbliche Menschen“. Nach dem 2. Weltkrieg ging das „Te Reo Maori“ als Alltagssprache verloren. Um sie zu retten, werden deshalb in vielen Schulen heute die Sprache und die Kultur der Maori unterrichtet.

 

Internationaler Tag der Freundschaft in der Scientology Kirche Hamburg


Am letzten Juli Wochenende trafen sich Scientologen, Gäste und Vertreter verschiedenster Kulturen in der Scientology Kirche Hamburg, um des Internationalen Tages der Freundschaft der Vereinten Nationen zu gedenken.

Trotz (oder gerade wegen) der hochsommerlichen Temperaturen wurde die Veranstaltung zur Feier des Internationale Tags der Freundschaft in der Scientology Kirche Hamburg ein abwechslungsreicher Nachmittag, bei dem Künstler und verschiedene Sprecher den Anwesenden ihre jeweilige Kultur ein Stück näher brachten.

Die Vereinten Nationen haben am 27. April 2011 den 30. Juli zum Internationalen Tag der Freundschaft erklärt. Dieser Tag soll an die Bedeutung der Freundschaft zwischen Personen, Ländern und Kulturen erinnern. Offiziell heißt es in der UN-Resolution, dass dieser Tag dazu dienen soll „durch die UN-Organisationen, andere internationale und regionale Organisationen, die Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen und Personen im Einklang mit kulturellen Gepflogenheiten und sonstigen örtlichen Gebräuchen zu begehen.“

Die Künstler der Veranstaltung in Hamburg, die aus drei verschiedenen Ländern kamen, dem Iran, Neuseeland und Deutschland, begeisterten das Publikum mit ihren musikalischen Beiträgen.

Der Vertreter einer koreanischen Religionsgemeinschaft informierte nicht nur über seine eigene Religion, sondern stellte den Anwesenden auch das Buch „World Scriptures – a comparative Anthology of Sacred Texts“, herausgegeben von Dr. Andrew Wilson, vor. Das Buch enthält über 4000 Textstellen, die 268 heiligen Schriften und 55 mündlichen Überlieferungen entnommen wurden. Der eloquente Redner erläuterte, welch wertvollen Beitrag es leistet, Wissen über die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften zu vermitteln.

Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt eines Ehepaares aus Neuseeland vom Stamm der Maori. Überlieferungen zu Folge sollen die Maori zwischen 800 und 1300 mit Booten nach Neuseeland gekommen sein und dieses Land in Besitz genommen haben. Kontakt zu Europäern entstand erst im 16./17. Jahrhundert. Die beiden Künstler vermittelten einen kompakten Eindruck von der Geschichte und Kultur dieses Volksstammes und begeisterten die Zuschauer zudem mit einem herausragenden Musikprogramm.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg e.V. sprach an diesem Tag über die Wichtigkeit der Bildung und stellte den Anwesenden eine Broschüre über Applied Scholastics aus der Informationsreihe „Scientology: Wie wir helfen“ vor. Diese Veröffentlichung informiert über eine internationale weltanschaulich neutrale Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die effektive Lehr- und Lernmethode von L. Ron Hubbard zu verbreiten, um den Niedergang des Bildungswesens in einen Aufwärtstrend umzukehren. Hubbard beschrieb das angestrebte Ziel im Bildungsbereich folgendermaßen: „Es ist Zweck und Ziel einer jeden Gesellschaft, wenn sie das Problem der Bildung angeht, die Fähigkeit, die Initiative und das kulturelle Niveau – und damit das Überlebensniveau jener Gesellschaft – anzuheben.“

 

Nach dem „offiziellen Teil“ fand auf persönlicher Ebene das statt, was die Vereinten Nationen mit dem Internationalen Tag der Freundschaft bezwecken möchten: Angehörige der verschiedenen Nationen und Kulturen lernten sich kennen, knüpften Kontakte und waren sich einig, dass solche Veranstaltungen öfter stattfinden sollten … und werden.

Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg erinnern an den Welt-Anti-Drogen-Tag

 

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ unternahmen in den vergangenen Tagen verschiedene Aktionen in Hamburg, um den Welt-Anti-Drogen-Tag der Vereinten Nationen zu unterstützten – unter anderem Informationsstände, die Verteilung von Drogenaufklärungsbroschüren aus der Reihe „Fakten über Drogen“ auf der Straße und in Geschäften sowie die Sammlung von Unterschriften für ein Gelöbnis für ein drogenfreies Leben.

Im ersten Halbjahr 2013 haben Mitglieder der Initiative mehr als 30.000 Aufklärungshefte in Hamburg verteilt. Das Interesse an diesen Heften nimmt weiterhin zu. Jugendliche berichten, dass sie ihnen geholfen haben, die Finger von Drogen zu lassen. „Gerade solche Geschichten ermuntern uns immer wieder, mit unserem Einsatz gegen das Drogenproblem weiterzumachen“, sagte die Sprecherin der lokalen Anti-Drogen-Initiative in Hamburg. „Es ist wichtig, die Fakten über die schädlichen Auswirkungen von Drogen zu vermitteln, damit jeder Einzelne die informierte Entscheidung treffen kann, Nein zu Drogen zu sagen.“

Im Jahre 1987 erklärten die Vereinten Nationen den 26. Juni zum Welt-Anti-Drogen-Tag. Koordiniert wird dieser Tag vom United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Der Zweck dieses Tages besteht darin weltweit, auf den Drogenmissbrauch aufmerksam zu machen. Seit vielen Jahren unterstützen Scientologen auf der ganzen Welt diesen Tag und führen zahlreiche Aktionen durch, um ihn in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen.

Laut eines Berichts der Vereinten Nationen konsumieren 200 Millionen Menschen weltweit mindestens einmal im Jahr Drogen, 25 Millionen Menschen gelten als drogenabhängig und jedes Jahr sterben 200.000 Menschen an den Folgen des Konsums.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlichte in ihrem Jahresbericht die Zahlen für Deutschland. Demnach leiden 1,3 Millionen Menschen an Alkoholsucht, ca. 600.000 sind Cannabis abhängig, zwei Millionen, vornehmlich junge Menschen, nehmen es regelmäßig. Weiter steht im Drogen- und Suchtbericht 2013, dass zwischen 1,4 und 1,5 Millionen Menschen unter Medikamentenabhängigkeit leiden und jährlich 40.000 an den Folgen des Alkoholkonsums sterben.

Auch wenn in jüngster Zeit erneut, darüber debattiert wird, ob nicht der Konsum „weicher Drogen“ legalisiert werden sollte, ändert dies nicht das Mindeste an den gesundheitlichen Risiken des Drogenmissbrauchs. Und Berichte darüber, dass Autofahrer nicht davor zurückschrecken, sich unter Drogeneinfluss ans Steuer zu setzen und das Risiko eines möglicherweise verheerenden Autounfalls einzugehen, unterstreichen, dass die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Drogen verstärkt werden muss.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ wurde vor fast 30 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen und hat ihre Aktionen zur Bekämpfung des schädlichen Drogenkonsums von Jahr zu Jahr ausgedehnt. Zu diesen Aktionen gehören die Verteilung von Hunderttausenden von Informationsheften und -Flyern in ganz Deutschland, Unterschriftensammlungen für das Gelöbnis für ein drogenfreies Leben, Drogenaufklärungsvorträge an Schulen und Podiumsdiskussionen mit dem Ziel, das Drogenproblem auf breiter gesellschaftlicher Ebene in Angriff zu nehmen.

Weltelterntag in der Scientology Kirche Hamburg

 

Hamburg: Am 1. Juni kamen Eltern und deren Kinder, Interessierte und Vertreter von verschiedenen Glaubensrichtungen in der Scientology Kirche Hamburg zusammen, um des ersten internationalen Weltelterntages der Vereinten Nationen zu gedenken.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat auf ihrer Generalversammlung am 17. September 2012 den 1. Juni zum Weltelterntag erklärt, der zu Ehren der Eltern aller Welt jährlich begangen werden soll. In der Resolution wird auch darum gebeten, diesen Tag in Partnerschaft mit den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen unter besonderer Beteiligung von jungen Menschen und Kindern zu begehen. Diesen Vorgaben folgend trafen sich am 1. Juni in der Scientology Kirche Hamburg Eltern mit ihren Kindern, Künstler und Religionsvertreter, um über die Bedeutung der Familie in der Gesellschaft zu sprechen.

In den verschiedenen Gastbeiträgen der Religionsvertreter wurde schnell deutlich, dass in den Religionen die Familie eine große Rolle spielt. Sie wird als Grundbaustein betrachtet, ohne den eine Gesellschaft nur schwer funktionieren kann. Mit großer Sorge wird die Individualisierung in der Gesellschaft gesehen, eine Entwicklung, die insbesondere in den Großstädten zu beobachten ist. Der Single-Anteil in Hamburg beispielsweise liegt schon fast bei 50 %.

Auch in der Scientology Religion wird die Bedeutung der Ehe und Familie hervorgehoben. Die Ehe wird als die Grundlage der Familieneinheit angesehen. Sie ist in der Gesellschaft, die am engsten zusammenhaltende, ihren Fortbestand sichernde, sich selbst schätzende Einheit.

Im Rahmen dieser Veranstaltung informierte der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg die Anwesenden auch über die neueste Veröffentlichung der Serie „Scientology : Wie wir helfen“. Diese vor Kurzem veröffentlichte Broschüre informiert über das Programm und die Erfolge der Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein – Für eine Welt voller Ehrlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und Selbstachtung“. Sie wird an 50.000 Meinungsführer auf der ganzen Welt verschickt und allen Interessierten auf Anfrage kostenlos zur Verfügung gestellt.