Kategorie Archiv: Lokal

Menschenrechtler als Botschafter des Friedens ausgezeichnet

 

Am 16. April fand in der Scientology Kirche Hamburg in Kooperation mit der Universellen Friedensförderation eine Veranstaltung zum Thema Frieden und Menschenrechte in einer multikulturellen Gesellschaft statt. Höhepunkt war die Verleihung der Auszeichnung „Ambassador for Peace – Botschafter des Friedens“ an drei Menschenrechtler, die sich besonders für den Frieden und die Völkerverständigung verdient gemacht haben. Abgerundet wurde der Abend mit einem bunten Musikprogramm von Künstlern verschiedenster Organisationen.

Trotz aller Fortschritte in der Gesellschaft gibt es weiterhin Rassismus, Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung auf allen Ebenen. Mit ihrer Veranstaltung wollten die Organisatoren einen Beitrag dafür leisten, den Reichtum der kulturellen Vielfalt sowie den aufrichtigen Respekt und die Toleranz für die Menschen unterschiedlicher Kulturen zu betonen. Mitglieder von verschiedenen Organisationen und Religionen wohnten der Veranstaltung bei.

Der Repräsentant der Universellen Friedensförderation stellte den Anwesenden die fünf Prinzipien des Friedens vor, u. a. die Betonung der spirituellen Natur des Menschen, die Familieneinheit als Grundbaustein der Gesellschaft und die Zusammenarbeit über ethnische, religiöse und nationale Grenzen hinweg, um zu einem dauerhaften Frieden zu gelangen.

Danach überreichte er verschiedenen  Personen die Auszeichnung „Ambassador for Peace – Botschafter des Friedens“. Ausgezeichnet wurden ein Professor der Philosophie, der sich Zeit seines Lebens für den Frieden und die Religionsfreiheit eingesetzt hat und der Vize-Präsident einer  afrikanischen Organisation, der für seinen Einsatz für die Menschenrechte bestätigt wurde.

Der PR-Beauftrage der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch, informierte die Gäste über die von der Kirche finanzierte Kampagne zur Förderung und Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Zu den weiteren Höhepunkten des Abends gehörten zweifellos die verschiedenen musikalischen Beiträge. Hervorzuheben sind hier besonders die New Hope Gospel Singers, eine Gruppe von 7 Afrikanern, die erstmals in der Scientology Kirche auftraten und die Zuschauer mit ihrer Musik begeisterten. Viele hielt es nicht länger auf ihren Stühlen und sie tanzten und sangen zu den afrikanischen Klängen. Mehrere Zugaben waren erforderlich, bevor die Musiker die Bühne verlassen „durften“.

Ein Gast aus Kiel, der zum ersten Mal solch eine Veranstaltung der Scientology Kirche besucht hatte, bedankte sich am nächsten Tag in einem Schreiben mit folgenden Worten: „Vielen Dank für die gestrige Einladung und den tollen Abend. Es hat riesigen Spaß gemacht, viele Nationen haben zusammen getanzt und gelacht, … alles war friedlich, entspannt und offen“.

Zweites Konzert der Kulturen in der Scientology Kirche begeistert die Zuhörer

 

 

In Kooperation mit der Organisation United Cultural Entertainment Foundation (UCEF) fand am 8. März ein Konzert der Kulturen im Auditorium der Scientology Kirche Hamburg statt. Neben einem bunten Musikprogramm mit Künstlern aus Afrika und Hamburg erfuhr das begeisterte Publikum auch Wissenswertes aus den Bereichen Kultur, Religion, Gesellschaft und sogar Mode des afrikanischen Kontinents.

Das musikalische Programm umfasste ein breites Spektrum unterschiedlicher Stile ‒ von Gospel über Rock & Pop bis zu Rap. Höhepunkt des Abends war der gemeinsame Auftritt aller Künstler mit dem Gospelsong „Oh happy day“.

„Ein wirklich gelungener Abend mit tollen Künstlern aus den unterschiedlichsten Bereichen, der einen Beitrag zur Verständigung von Menschen verschiedenster Kulturen geleistet hat“, bemerkte einer der Gäste dieses Abends.

L. Ron Hubbard, der Stifter der Dianetik und Scientology, war selbst ein begeisterter Musiker und Komponist. Er betrachtete sich zwar nie als professionellen Musiker, war aber dennoch auch auf diesem Gebiet als Pionier tätig. So komponierte er zum Beispiel als Erster literarische Soundtracks – eigens für seine internationalen Bestsellerromane Kampf um die Erde und Mission Erde.

Mehr über die universelle Sprache der Musik ‒ von seinen Analysen der Rhythmusarten und der Rockmusik über Artikel zu den Themen Klang und Vertonung bis hin zum hochmodernen Hubbard-Musikstudio kann man nachlesen in Die L. Ron Hubbard Serie – Der Musiker, Komponist und Künstler. Dieses Buch ist Teil der 16-bändigen Enzyklopädie über das Leben und Werk L. Ron Hubbards.

Scientology: Wie wir helfen – Für eine Welt ohne Drogen

Am vergangenen Wochenende fand in der Scientology Kirche Hamburg e.V. ein Aufklärungsvortrag über die verheerenden Auswirkungen des Drogenkonsums statt. Der Vortragsredner kam eigens aus Frankreich angereist, um diesen höchst informativen Vortrag über die Wirkungsweise von Drogen zu halten. Gleichzeitig wurde auf der Veranstaltung auch die neue Broschüre Scientology: Wie wir helfen – Fakten über Drogen vorgestellt.

Der Vortragsredner, ein Biochemiker aus Frankreich, begeisterte die Zuhörer mit seinen Fachkenntnissen und vermittelte ein profundes Wissen über die Wirkungsweise von Drogen auf Körper, Geist und Seele. Viele Teilnehmer der Veranstaltung äußerten nach dem Vortrag, dass sie das erworbene Wissen benutzen werden, um ihre Freunde und Bekannten über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufzuklären. Angesichts der nach wie vor alarmierenden Berichte speziell über den zunehmenden Drogenmissbrauch an Hamburger Schulen ist es dringend notwendig, die Aufklärungskampagne noch weiter zu verstärken. Mitglieder der von der Scientology Kirche ins Leben gerufenen Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ haben bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres 2013 nahezu 10.000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ in Hamburg verteilt.

Die Scientology Kirche sponsert eine umfassende Drogeninformations- und -präventionskampagne. Das Programm „Fakten über Drogen“ beruht auf 25 Jahre Erfahrung in der Drogenprävention. Der Eckpfeiler des Programms ist eine Reihe von 13 mit Fakten gefüllten Heften, die ohne erhobenen Zeigefinger sachlich über Drogen informieren und es jungen Menschen ermöglichen, die selbstbestimmte Entscheidung zu treffen, ein Leben ohne Drogen zu führen. In den Publikationen wird sehr genau und eindrucksvoll beschrieben, wie jede einzelne Droge wirkt und welche geistigen und körperlichen Auswirkungen sie hat. Die Fakten und Statistiken werden durch aussagekräftige Geschichten ehemaliger Drogenkonsumenten bekräftigt, die über ihr Leben mit der Sucht sprechen.

Um das Programm noch leichter zugänglich zu machen, stellt ein umfassendes, interaktives Drogenaufklärungszentrum – DrugFreeWorld.org – das gesamte Angebot von Informationen und Materialien online zur Verfügung. Auf der Website wird auch ein digitaler „Fakten über Drogen“-Lehrplan mit einzelnen Lektionen und Lehrmitteln zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Pädagogen können sich online anmelden und ein virtuelles Klassenzimmer gestalten, um das vollständige Unterrichtsprogramm durchzuführen.

Hier das Feedback eines Lehrers, der dieses Programm mit 140 Schülern durchgeführt hat:

„Wir haben alle Lektionen durchgearbeitet. Die Hefte und die DVD mit den wahren Geschichten von ehemaligen Abhängigen sind großartige Materialien für den Unterricht. Die Schüler waren sehr überrascht, was sie alles nicht wussten. Es gab offene Diskussionen und Bemerkungen, wie wichtig es ist, bisherige Entscheidungen neu zu überdenken.

Die Schüler wollten die Hefte behalten, um sie Drogenkonsumenten in ihrem Bekanntenkreis zu zeigen, und sie hatten das Gefühl, jetzt ausreichend Informationen zu haben, um sich dem Gruppendruck widersetzen zu können.“

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 Der Scientology Gründer L. Ron Hubbard, der die Gefahren des sich ausbreitenden Drogenkonsums für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft insgesamt schon sehr früh erkannt hat, schrieb einst: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

 

Religionsvertreter betonen bei einem gemeinsamen Gottesdienst die Wichtigkeit der Familieneinheit

 

Am Sonntag, den 03.02.2013 wurde in der Scientology Kirche Hamburg ein gemeinsamer Gottesdienst mit Vertretern der Universal Peace Federation (UPF) abgehalten. Der Gottesdienst hatte zum Thema „Ehe und Familie“, und Vertreter beider Gruppen wiesen in ihren jeweiligen Predigten auf die besondere Bedeutung der Familie für die Gesellschaft hin. Es wurde sehr deutlich, dass es viele Gemeinsamkeiten in den Anschauungen beider Religionen gibt.

Eröffnet wurde die Andacht mit zwei von einem Mitglied der UPF vorgetragenen musikalischen Stücken, die die zahlreichen Anwesenden mit Begeisterung aufnahmen.

Der Geistliche der Scientology Kirche Hamburg sprach anschließend in seiner Predigt über die Bedeutung der Ehe aus scientologischer Sicht. Kommunikation ist dabei die Wurzel des ehelichen Erfolges, aus der eine starke Einheit erwachsen kann, wohingegen mangelnde Kommunikation die Klippe ist, an der das Eheschiff zerschellen wird.

L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion, schrieb Folgendes über die Ehe: „Die Ehe ist die Grundlage der Familieneinheit. In der heutigen Gesellschaft ist die Familie die am engsten zusammenhaltende, ihren Fortbestand sichernde, sich selbst schätzende Einheit. Sie ist für die Gesellschaft, so wie sie gegenwärtig aufgebaut ist, aus wirtschaftlichen und anderen Gründen notwendig. Eine Kultur wird zugrunde gehen, wenn ihr wichtigster Baustein entfernt wird. Man kann recht sicher sein: Derjenige, der die Ehe zerstört, zerstört die Zivilisation.“

Der Vertreter der UPF wies in seiner Ansprache auf den 17. Februar 2013 hin. An diesem Tag ‒ der Weltfriedenssegnung ‒ versammeln sich Paare auf der ganzen Welt zu einem öffentlichen, aber zugleich sehr persönlichen Bekenntnis zum Wert von Ehe und Familie. Diese besondere Zeremonie wurde 1960 von Reverend Moon und seiner Frau in Korea ins Leben gerufen. Damals nahmen drei Paare an daran teil. Im Jahre 1995 waren es schon 360.000 Paare aus den unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und Nationen, die sich so unter einen neuen Segen Gottes stellten.

Es war Reverend Moons Überzeugung, dass die beste Methode, um Konflikte, Gewalt und Vereinsamung zu vermeiden, ist, eine Kultur des Friedens und der Herzenskompetenz zu schaffen. Eine Kultur des Friedens hat ihre Wurzeln in intakten und harmonischen Familien, die sich durch selbstlose Liebe, gegenseitige Achtung und tiefes Vertrauen auszeichnen. Die Familie ist die „Schule der Liebe“ und damit richtungsweisend für die gesellschaftlichen Umgangsformen.

Viele Paare nehmen als Verlobte an der Zeremonie teil, um danach ihr Leben als Ehepartner zu beginnen. Andere sind schon jahrelang verheiratet. Die Segnung bedeutet für sie einen geistlichen Neubeginn ihres Familienlebens.

Im Anschluss an den Gottesdienst kamen alle noch zu einem gemeinsamen Essen in der Scientology Kirche zusammen, vertieften in persönlichen Gesprächen die gegenseitigen Ansichten und kamen überein, diese lohnende Form des interreligiösen Gottesdienstes auch in Zukunft zu wiederholen.

 

 

Scientologen und Gäste feierten den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg


Am 25.01.2013 feierten Scientologen, Würdenträger und Gäste mit einem Gala-Abend den ersten Jahrestag der Eröffnung der neu gestalteten Scientology Kirche Hamburg. Den Anwesenden wurde ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Sprechern, vielfältiger Musik und einem Jahresrückblick auf das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg geboten.

Hauptsprecher des Abends war ein ehemaliger staatlicher Weltanschauungsbeauftragter, der die Anwesenden über die künstlich am Leben gehaltene Sektenhysterie aufklärte.

Anschaulich beschrieb er, wie er sich nach 12 Jahren Tätigkeit in diesem Amt nicht mehr länger instrumentalisieren lassen wollte, und schließlich den Ausstieg aus diesem System schaffte. In eindringlichen Worten legte er dar, wie neue religiöse Bewegungen unter dem Stichwort „Sekte“ diffamiert werden; durch sogenannte Experten meist aus den Amtskirchen würden in den Medien Schreckensszenarien inszeniert, die gezielt mit den Ängsten und Emotionen der Menschen spielen; eine sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung finde nicht mehr statt. In der „Sektenexperten“-Szene sah er sich zum Beispiel heftigen Angriffen ausgesetzt, nur weil er versuchte, Fakten zu recherchieren, anstatt Vorurteile ungeprüft hinzunehmen. Mit seinem kürzlich veröffentlichten Buch über seine Erfahrungen hofft er jetzt, einen Beitrag zu einer sachlicheren und differenzierten Auseinandersetzung mit neuen religiösen Bewegungen zu leisten.

Ein weiterer Sprecher war der Vertreter einer muslimischen Gemeinschaft, der sich seit Jahren für Frieden und Toleranz einsetzt und das gesellschaftliche Engagement von Scientologen für die Menschenrechte seit Jahren beobachtet und unterstützt.

Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von zwei Scientologen aus Hamburg als Friedensbotschafter. Gewürdigt wurden dabei deren Einsatz für die Menschenrechte und ihr Beitrag für den Dialog zwischen den Religionen.

Frank Busch, der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, gab einen Überblick über das humanitäre Engagement von Scientologen in Hamburg im letzten Jahr. An erster Stelle steht dabei die Drogenprävention, im Rahmen derer im Jahr 2012 allein in Hamburg über 60.000 Informationshefte „Fakten über Drogen“ verteilt wurden. Dazu kommen noch mehr als 13.000 Hefte, die von Mitgliedern der Mission in Bremen in ihrer Stadt verbreitet wurden. Die Verteilung erfolgte an Informationsständen in den verschiedensten Stadtteilen Hamburgs, bei den Cyclassics, dem Dom, auf dem Kiez und generell in den Drogenschwerpunkten dieser Stadt.

Busch berichtete weiter über den Einsatz von Scientologen für die Menschenrechte, der in mehreren Veranstaltungen ihren Ausdruck fand. Sowohl anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus (März 2012) und des Internationalen Tags der Toleranz (November 2012) und wie auch des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember 2012) kamen jeweils Vertreter unterschiedlichster Religionen und Kulturen zusammen, um ihr gemeinsames Engagement für die grundlegenden Rechte aller Menschen zu verstärken. Darüber hinaus wurden in Hamburg mehr als 5.000 Hefte „Was sind Menschenrechte“ verteilt und zahlreiche Unterschriften für eine Petition zur besseren Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und deren Aufnahme in den Lehrplan der Schulen gesammelt.

Auch im Rahmen der Initiative „Der Weg zum Glücklichsein“ fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die diesen von L. Ron Hubbard verfassten nicht religiösen Moralkodex bekannter machen, um das tolerante Miteinander der Menschen in unserer Stadt zu fördern. Es begann mit der Unterstützung der Aktion „Hamburg räumt auf“, bei der Mitglieder der Initiative Teile der Hamburger Innenstadt säuberten. Zum Muttertag schwärmten zahlreiche Mitglieder in der Hamburger Innenstadt aus und verteilten Blumen und Broschüren an die Passanten. Auch bei mehreren Marathons konnte man Läufer des „Wegs zum Glücklichsein“ entdecken, die so auf diese Kampagne aufmerksam machten. Tausende von Heften wurden im letzten Jahr in Hamburg verteilt, um grundlegende gesellschaftliche Werte zu stärken.

Aufgelockert wurde der Abend durch ein breites musikalisches Programm, das von Klassik über Gospelmusik bis hin Pop reichte und die allgemein fröhliche Stimmung der Gäste noch weiter steigerte.

Am Ende der Veranstaltung fasste ein Besucher seine Eindrücke in folgenden Worten zusammen: „Es ist gut zu sehen, wie die Scientologen sich einsetzen, um das Leben in unserer schönen Stadt noch lebenswerter zu machen. Es hat mich inspiriert, mich selbst in humanitären Projekten zu engagieren.“

 

Scientologen haben im Jahr 2012 60.000 Broschüren zur Drogenaufklärung verteilt


 

In Hamburg haben Mitglieder, Unterstützer und Freunde der Antidrogen-Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ im Jahre 2012 mehr als 60.000 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Im Vergleich zum Jahre 2011 wurde die Anzahl der verteilten Hefte damit verdreifacht. Die von Scientologen und der Scientology Kirche unterstützte Aktion leistet somit einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag im Kampf gegen den Drogenmissbrauch in Hamburg.

 

Die Verbreitung der Hefte erfolgte über die unterschiedlichsten Wege: an Informationsständen in den verschiedenen Stadtteilen von Hamburg, bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Hamburger Dom, bei nächtlichen Verteilaktionen auf dem Hamburger Kiez und über eine Vielzahl von Geschäften in der ganzen Stadt. Neben den verschiedenen Heften über einzelne Drogen wie Cannabis, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth werden auch andere Aufklärungsmaterialien an spezielle Zielgruppen abgegeben: So interessieren sich z. B. Pädagogen vor allem für das Unterrichtspaket, das einen Lehrplan zur Drogenaufklärung, verschiedene Poster für Klassenzimmer und Pakete der Heftreihe „Fakten über Drogen“ zur Verteilung an die Schüler enthält.

Ein weiteres Instrument in der Aufklärungsarbeit bildet der 90 Minuten lange Dokumentarfilm „Die Fakten über Drogen“. Diese mehrfach ausgezeichnete Dokumentation beschreibt jede der 11 am häufigsten konsumierten Drogen und präsentiert die ungeschminkten Tatsachen in den Worten ehemaliger Abhängiger, die der Drogenhölle entkommen konnten.

Alle Materialien können entweder über die mehrsprachige interaktive Internetseite www.drugfreeword.org oder über die deutsche Seite www.sag-nein-zu-drogen.de kostenlos angefordert werden.

Speziell die Internetseite der Stiftung „Drugfree World“ wurde in den vergangenen Jahren ständig ausgebaut und verfeinert. Seit einiger Zeit ist es sogar möglich in einem virtuellen Klassenzimmer Online-Drogenaufklärungsunterricht zu besuchen, bei dem sich die Schüler die Social Spots und den Dokumentarfilm ansehen, die Materialien lesen und die ihnen zugewiesenen Hausaufgaben bearbeiten. Lehrer überwachen den Fortschritt der Schüler.

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Kürzlich hat die Scientology Kirche eine neue Broschüre mit dem Titel „Scientology: Wie wir helfen, Fakten über Drogen ‒ Für eine Welt ohne Drogen“ veröffentlicht, um den vielen Anfragen nach weiteren Informationen über Drogenaufklärung und -prävention gerecht zu werden. Online finden Sie diese Broschüre und weitere Einzelheiten über das Drogenaufklärungsprogramm der Scientology Kirche auf der internationalen Scientology Website unter http://www.scientology.org/how-we-help/truth-about-drugs.html.

 

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Der Scientology Gründer L. Ron Hubbard schrieb einst: „Der Planet ist auf eine Barriere gestoßen, die jeglichen umfassenden sozialen Fortschritt verhindert – Drogen und andere biochemische Substanzen. Diese können die Menschen in einen Zustand bringen, der nicht nur die körperliche Gesundheit unmöglich macht und zerstört, sondern der auch jeglichen stabilen Fortschritt des geistigen und spirituellen Wohlbefindens verhindert.“

Die Scientology Kirche unterstützt „Fakten über Drogen“, eine der weltweit größten nicht-staatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Es ist statistisch erwiesen, dass sich der Drogenkonsum signifikant reduziert, wenn junge Menschen sachliche Informationen über Drogen und ihre Auswirkungen erhalten.

Menschenrechtler feierten den Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

 

Vertreter verschiedenster Religionsgemeinschaften, Würdenträger und internationale Künstler feierten am 10. Dezember im Auditorium der Scientology Kirche Hamburg den Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Sprecher des Abends waren ein Professor der Philosophie, der Repräsentant einer nigerianischen Religionsgemeinschaft, der zu Ehren dieser Veranstaltung eigens aus London angereist war, ein Immigrant aus Ghana, der in den 80-iger Jahren sein Land verlassen musste, nur weil er das Menschenrecht Nr. 20 „Das Recht auf Versammlungsfreiheit“ für sich in Anspruch genommen hatte, sowie die Vorsitzende eines Interkulturellen Integrationszentrums.

Der Philosophieprofessor hielt einen Vortrag über Thomas Paine, einen der geistigen Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika. Paine, besonders bekannt durch seine im Jahre 1791 geschriebene Streitschrift „The Rights of Man“, kämpfte sein ganzes Leben hindurch gegen die Unmenschlichkeit und verfasste bereits 1775 eine Abhandlung gegen die Sklaverei, in der er die Freilassung der Schwarzen in Amerika forderte.

Der Repräsentant der nigerianischen Religionsgemeinschaft lobte das Programm der Scientology Kirche zur Förderung und Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und ermutigte die Anwesenden, mit ihrem Einsatz für diese Rechte weiterhin weit in die Gesellschaft hinauszureichen.

Die Vorsitzende des Integrationszentrums betonte die Weitsicht und vor allem die Führungseigenschaften des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard. Sie bezeichnete ihn als wahren Freund der Menschheit.

Das musikalische Rahmenprogramm umfasste Mozarts Sonate Nr. 6, die Interpretation des Songs „To love you more“ von Celine Dion sowie einige folkloristische Stücke, die ein Maori aus seiner Heimat Neuseeland mitgebracht hatte. Den krönenden Abschluss bildete der gemeinsame Auftritt aller Künstler mit dem Song „We are the world“, in den das gesamte Publikum mit einbezogen wurde.

Der Sprecher der Scientology Kirche Hamburg stellte an diesem Abend auch die neueste Broschüre aus der Reihe Scientology – Wie wir helfen vor. Passend zum Anlass trägt sie den Titel United for Human Rights und vermittelt auf 42 Seiten einen umfassenden Überblick über das Menschenrechtsprogramm der Scientology Kirche.

 

Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche, das vom Stifter der Scientology Religion L. Ron Hubbard im Jahre 1954 geschrieben wurde, beginnt mit der Feststellung, dass „alle Menschen ungeachtet von Herkunft, Hautfarbe und Bekenntnis mit gleichen Rechten geschaffen wurden.“ Seit über 50 Jahren haben Scientologen sich für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eingesetzt. Heute ist die Scientology Kirche Organisator der weltweit größten regierungsunabhängigen Menschenrechts-Informationskampagne, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auf der ganzen Welt bekannt zu machen.

Veranstaltung der Scientology Kirche Hamburg zum Internationalen Tag der Toleranz

 

Vertreter verschiedenster Kulturen und Religionsgemeinschaften kamen am Dienstag, den 13. November 2012 in der Scientology Kirche Hamburg e.V. zusammen, um gemeinsam den Internationalen Tag der Toleranz zu feiern. Internationale Sprecher betonten in ihren Reden die Notwendigkeit, den Toleranzgedanken zu leben und zu praktizieren, damit das Ziel des friedlichen Zusammenlebens der unterschiedlichsten Menschen, Gruppen, Religionsgemeinschaften und Kulturen erreicht werden kann.

Das musikalische Programm wurde eröffnet von einem Maori aus Neuseeland, der die Gäste des Abends mit seinem breiten Repertoire begeisterte. Nicht weniger angetan waren sie von den weiteren Auftritten von Musikern aus Nigeria und Deutschland.

Erster Sprecher des Abends war Nana Kurankye, ein Ghanese, der in den 80-iger Jahren im Alter von etwa 30 Jahren aus seiner Heimat flüchten musste und politisches Asyl in Hamburg beantragte. Nur weil er an einer Demonstration teilgenommen hatte, musste er damals in seinem Heimatland um sein Leben fürchten. Doch auch in Deutschland war es nicht einfach für ihn, und es dauerte mehrere Jahre, bis er den Status eines Immigranten zugesprochen bekam. Seine Erlebnisse, die Hürden und Widerstände, die er zu überwinden hatte, beschrieb er in seinem Buch „Vom Asylanten zum Immigranten – meine Jahre in Deutschland (1984 -2010)“.

Ein weiterer Sprecher war der nationale Repräsentant der Gemeinschaft Brotherhood of the Cross and Star, der mit einer emotionalen und engagierten Rede die Wichtigkeit der Toleranz gegenüber Menschen aller Glaubensrichtungen und Kulturen hervorhob. Er vertrat die Auffassung, dass es ohne Toleranz und Respekt gegenüber seinen Mitmenschen nicht möglich sein wird, eine friedvolle Gesellschaft zu erschaffen.

Der Internationale Tag für Toleranz ist ein Gedenktag, der auf den 16.11.1995 zurückgeht, als 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz unterzeichneten.

Die Botschaft der UNESCO zu diesem Tag lautet: „Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Gemeint ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung unterschiedlicher Individuen.“ Laut UNESCO ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“, und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich auf Werte wie die Menschenrechte und Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche beinhaltet das fundamentale Prinzip gleicher und absoluter Rechte für die gesamte Menschheit. Seit mehr als 5 Jahrzenten arbeiten Scientologen daran, Menschenrechte zu einer Tatsache zu machen.

Heute steht die Scientology Kirche an der Spitze der größten regierungsunabhängigen Kampagne zur Verwirklichung der Menschenrechte.

Die Anzahl verteilter Drogenaufklärungshefte überschreitet die 40.000 Marke

 

Mit den neuesten Verteil-Aktionen der Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ am Wochenende in Hamburg und Bremen haben die Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ nun schon mehr als 40.000 Aufklärungshefte in diesem Jahr verteilt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies die höchste Anzahl an verteilten Heften in einem Jahr.

Angesichts des Mangels an staatlichen Aufklärungsmaterialien sind die an dem Thema Interessierten und Pädagogen sehr dankbar Materialien zu bekommen, die sie verwenden können, um Jugendliche über die Gefahren des Drogenkonsums wirksam aufzuklären. Eine Mitarbeiterin einer sozialen Einrichtung nahm sich das komplette Aufklärungs-Set, bestehend aus 13 Heften und die DVD „Fakten über Drogen“ mit, um sie in ihrer Aufklärungsarbeit einzusetzen. Oft geschieht es, dass Passanten an die Infostände kommen und ihrerseits Tipps geben über Drogenschwerpunkte, wo dann gezielt die Anti-Drogen Hefte verteilt werden sollen.

In Hamburg fanden größere Verteil-Aktionen während des Hamburger Doms statt, auf dem Kiez und vielen weiteren Stadtteilen, um möglichst auf breiter Basis die Informationshefte zu verteilen. Und dass die Aufklärungsarbeit verstärkt werden muss zeigen die Ergebnisse einer kürzlichen Umfrage einer Hamburger Boulevardzeitung, die feststellte, dass Drogen und Alkohol für viele Menschen in Hamburg zum Alltag gehören. Danach trinken mehr als die Hälfte der Befragten regelmäßig Alkohol und 20 % gaben zu, dass sie in den vergangenen 12 Monaten Drogen konsumiert haben. Die Hälfte der Befragten gaben zudem an, dass sie Drogen und Konsum „aus Genuss“ zu sich nehmen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug Free World und ihrer interaktiven Internetseite www.drugfreeworld.org wird der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an Aufklärungsmaterialien angeboten. Hierzu zählt auch der preisgekrönte Dokumentarfilm „Fakten über Drogen“ einschließlich verschiedener TV-Spots, der den Aurora Platinum Award in der Kategorie „Dokumentarfilme“ erhielt. Zudem erhielt die Foundation den Silver Telly Award in der Kategorie „Soziale Verantwortung“ für Fakten über Drogen. Den Communicator Award of Distinction gab es dafür, dass mit „Fakten über Drogen“ die Branchenstandards für Qualität und Leistung übertroffen wurden.

Für Pädagogen gibt es ein kostenloses Unterrichtspaket, das neben ausreichend Heften für die Schüler, die bereits erwähnte DVD mit den verschiedenen Videoclips enthält und sogar einen vollständigen Lehrplan für den Drogenaufklärungsunterricht.

Jugendliche setzen sich für die Menschenrechte ein

Anlässlich des Internationalen Tages der Jugend nutzten Jugendliche in verschiedenen Teilen der Welt diesen Tag um an die Menschenrechte zu erinnern und um Forderungen zu erheben das Lehren der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit mehr Nachdruck in den Unterricht der Schulen einzubinden.

In verschiedenen größeren Städten, u.a. auch in Hamburg sammelten zu diesem Zweck Jugendliche Unterschriften für eine Petition, die die Bundesregierung und die Regierungen der Länder bittet dem Appell der UN-Generalversammlung zu folgen, nämlich

„…dafür zu sorgen, dass sie (die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) verbreitet, ausgelegt, gelesen und erläutert wird, vor allem in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, ohne irgendeine Unterscheidung aufgrund des politischen Status von Ländern oder Staatsgebieten.“

Und „…durch Unterricht und Bildung das Ziel anzustreben, den Respekt für diese Rechte und Grundfreiheiten zu fördern…und ihre universelle und tatsächliche Anerkennung und Beachtung sicherzustellen.“

Diese Aktion stieß auf großes Interesse bei der Bevölkerung und wurde sowohl von Jung und Alt, als auch von Menschen unterschiedlichster Herkunft unterstützt. Zusätzlich bekam jeder Unterstützer einen Flyer mit allen 30 Rechten, so dass die Verbreitung der Menschenrechte sofort von Person zu Person erfolgte.

Der Internationale Tag der Jugend auch Weltjugendtag oder International Youth Day genannt, fand am 12. August 2012 statt. 1999 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 54/120 den 12. August als Internationalen Tag der Jugend (International Youth Day) festgelegt. Mit ihm soll an die Bedeutung der Jugend als Lebensphase erinnert werden.

Die internationale Organisation Youth for Human Rights hat es sich zur Aufgabe gemacht Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt mit den Menschenrechten vertraut zu machen und hat zu diesem Zweck verschiedene Unterrichtsmaterialien zusammengestellt, die über die Webseite www.youthforhumanrights.org kostenlos bestellt werden können. Das Menschenrechtsbüro der Church of Scientology International unterstützt dieses Vorhaben im Rahmen seiner weltweiten Informationskampagne über die Menschenrechte.