Kategorie Archiv: Lokal

Scientologen verstärken ihren humanitären Einsatz in Norddeutschland

Scientologen aus Norddeutschland blicken auf ein Wochenende voller Aktivitäten zurück. In den Hansestädten Hamburg und Bremen verteilten Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ nahezu 3.000 Drogen-Aufklärungshefte und in Kiel befand sich das gelbe Zelt der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, um die Öffentlichkeit über ihre Hilfsmaßnahmen in Katastrophengebieten, aber auch bei den Problemen des täglichen Lebens zu informieren.

Mit den Anti-Drogen-Aktivitäten vom Wochenende sind damit im ersten halben Jahr in Norddeutschland nahezu 35.000 Aufklärungshefte verteilt worden und die Verteilung erreicht damit einen neuen Höchststand (zum Vergleich: Im Jahre 2011 wurden etwas mehr als 20.000 Hefte verteilt). Der aktuelle Drogenbericht der Bundesregierung spricht davon, dass Millionen von Menschen in Deutschland Suchtprobleme haben und dieses unterstreicht die Notwendigkeit die Aufklärungsaktivitäten weiter auszubauen. Besonders stark verbreitet sei das Komatrinken bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Laut Bericht trinken etwa 9,5 Millionen Bundesbürger Alkohol in gesundheitlich riskanter Form.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug Free World und ihrer interaktiven Internetseite www.drugfreeworld.org wird der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an kostenfreien Aufklärungsmaterialien angeboten. Dazu zählen Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu findet man auch auf der Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de.

Auf reges Interesse stieß das Informationszelt der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Die überwiegende Anzahl der Personen war überrascht über das humanitäre Engagement von Scientologen, insbesondere über deren Einsatz in Katastrophengebieten.

Die Gruppe von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation geworden. Auslöser für das Wachstum dieser Bewegung war der Terroranschlag im September 2001 in New York. Zu dem damaligen Zeitpunkt gab es erst 6.000 Ehrenamtliche Geistliche, die bis zum heutigen Tag auf mehr als 200.00 Ehrenamtliche angewachsen sind.

L. Ron Hubbard – Stifter der Scientology-Religion – rief im Jahr 1976 diese Bewegung ins Leben und sagte hierüber folgendes: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt. Und er tut das freiwillig … Er nutzt die Technologie von Scientology, um die Zustände zum Besseren zu verändern. Für sich selber, seine Familie, seine Gruppe, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“

Aufklärungskampagne gegen Drogen in Hamburg bewegt sich auf neuen Höchststand zu


Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg sind auf dem besten Wege einen neuen Rekord mit ihrer Drogenaufklärungskampagne zu erreichen. Mit der Durchführung eines neuerlichen Informationsstandes in der Hansestadt am Wochenende wurden bereits seit Januar 2012 mehr als 17.000 Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt. Im Vergleich dazu waren es im gesamten letzten Jahr „nur“ 20.000 Hefte.

Die Reaktionen der Bevölkerung auf die zahlreichen verschiedenen Aktionen, die in Hamburg bisher durchgeführt wurden, unterstreichen den großen Bedarf nach effektiven und gleichzeitig leicht verständlichen Aufklärungsmaterialien über Drogen. Die Nachfrage erstreckt sich auf alle Bevölkerungsschichten: besorgte Eltern, Jugendliche, Pädagogen und auch Vertreter von anderen Drogenhilfseinrichtungen.

Ein engagierter Bürger aus einer deutschen Großstadt bestellt regelmäßig die kostenlosen Aufklärungshefte und verteilt sie aus eigener Initiative heraus in seiner Stadt, weil es ihm „ein großes Anliegen ist“. Schüler verwenden diese Hefte regelmäßig für Referate und bekommen sowohl von ihren Lehrern als auch von den Mitschülern positives Feedback.

Eine Pädagogin einer Förderschule berichtete, dass die Materialien von Klasse zu Klasse weitergereicht werden und die Schüler sehr interessiert daran sind, auch weil sie leicht verständlich und anschaulich geschrieben sind. Sie wünscht sich, dass möglichst viele Pädagogen in ganz Deutschland dieses Informationsmaterial nutzen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren im Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. Mithilfe der gemeinnützigen Organisation Foundation for a Drug Free World und ihrer interaktiven Internetseite www.drugfreeworld.org wird der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an Aufklärungsmaterialien angeboten. Dazu zählen Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu findet man auch auf der Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de.

Für Pädagogen steht ein kostenloses Unterrichtspaket zur Verfügung, das neben ausreichend Heften für die Schüler, eine DVD mit verschiedenen Videoclips, die kurz und prägnant auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machen, eine DVD mit eindrucksvollen Erfahrungsberichten von ehemaligen Drogenabhängigen und sogar einen vollständigen Lehrplan für Drogenaufklärungsunterricht enthält.

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Tag der offenen Tür zum Thema „Der Weg zum Glücklichsein“

Seit Beginn des Jahres führt die Scientology Kirche Hamburg e.V. spezielle Tage der offenen Tür mit den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten durch. Die einmal im Monat durchgeführten Veranstaltungen, die offen für jedermann sind, beinhalten auch einen abendlichen Vortrag mit verschiedenen Gastrednern. Zu der gestrigen Veranstaltung mit dem Thema „Der Weg zum Glücklichsein“ wurde mit folgenden Worten von L. Ron Hubbard eingeladen: „Was würde wohl geschehen, wenn man versuchte, seine Mitmenschen folgendermaßen zu behandeln, mit Gerechtigkeit, Treue, Fairness, Anständigkeit, Ehrlichkeit, Güte, Rücksichtnahme, Mitgefühl, Selbstbeherrschung, Toleranz, Vergebung, Wohlwollen, Vertrauen, Respekt, Höflichkeit, Würde, Bewunderung, Freundlichkeit, Liebe und zwar in aufrichtiger Weise“.

Der Weg zum Glücklichsein wurde vom Scientology-Stifter L. Ron Hubbard im Jahr 1981 als ein überkonfessioneller Verhaltenskodex und Ratgeber verfasst, der auf gesundem Menschenverstand beruht. Er wurde als eine Lösung für den moralischen Niedergang verfasst, den wir in der Gesellschaft vorfinden, sowie als Wegweiser zu einem glücklicheren Leben für jeden, der ihn anwendet.

Der Weg zum Glücklichsein besteht aus 21 Regeln, die auf der Tatsache basieren, dass das Überleben jeder Person ebenso vom Überleben aller anderen Menschen abhängt – und das Freude und Glück nicht erreichbar sind, wenn andere nicht ebenso Überleben für sich erfahren. Dieser Verhaltenskodex kann von jedermann, unabhängig von Rasse, Hautfarbe oder religiöser Überzeugung, befolgt werden. Es stellt die Bindungen wieder her, die die Menschheit vereinen.

Zur Veranschaulichung der 21 Regeln vom Weg zum Glücklichsein sponserte die Scientology Kirche die Herstellung und Ausstrahlung einer Reihe von Social Spots, die allesamt an dem Tag der offenen Tür zu sehen waren. Darüberhinaus erhielt jeder Besucher kostenlos ein Exemplar des Der Weg zum Glücklichsein.

In den drei Jahrzehnten, seitdem L. Ron Hubbard den Weg zum Glücklichsein verfasst hat, wurde das Büchlein in 94 Sprachen übersetzt. Über 100 Millionen von Exemplare wurden in mehr als 174 Ländern verteilt.

Hamburger Scientologen unterstützen „Hamburg räumt auf“

Am Wochenende unterstützten Mitglieder der Initiative “Der Weg zum Glücklichsein” in der Innenstadt die Hamburger Aktion “ Hamburg räumt auf”. Mit Handschuhen und Müllbeuteln ausgestattet machten sich nahezu ein Dutzend engagierter Scientologen daran die öffentlichen Flächen einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Am Ende der mehrstündigen Saubermach-Aktion kamen 10 gefüllte Müllbeutel zustande, die der Stadtreinigung zur weiteren Entsorgung zur Verfügung gestellt werden.

“Hamburg räumt auf” ist eine Aktion der Stadtreinigung Hamburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Wie der Hamburger Senat mitteilte unterstützten in diesem Jahr mehr als 58.000 Menschen in 898 Initiativen diese Aktion und stellten damit einen neuen Teilnehmerrekord auf.

Die Initiative “Der Weg zum Glücklichsein” basiert auf dem gleichnamigen Buch des Stifters der Scientology Religion L. Ron Hubbard aus den 70iger Jahren. Es handelt sich um einen überkonfessionellen Moralkodex, der ganz auf gesundem Menschenverstand beruht und besteht aus 21 Regeln. Regel 12 lautet: “Schützen und verbessern sie ihre Umwelt”. Weiter steht dort: “ Für die Erde zu sorgen fängt im eigenen Vorgarten an. Es erstreckt sich auf den Weg zur Schule oder zur Arbeit. Es dehnt sich auf die Picknickplätze und die Ferineorte aus…”

Der lokale Sprecher der Initiative sagte hierzu: “Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Aktion geholfen haben Hamburg ein Stück sauberer zu machen und somit zum Gemeinwohl beigetragen zu haben.”

Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg verteilten mehr als 8.000 Drogenaufklärungshefte

Mit großer Entschlossenheit haben Scientologen ihre Drogenaufklärungsaktivitäten in Hamburg verstärkt. In den ersten knapp drei Monaten haben Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ mehr als 8.000 Hefte der Serie „Fakten über Drogen“ auf der Straße, in Geschäften und an Informationsständen verteilt.

Insbesondere Pädagogen und Personen, die in der Präventionsarbeit tätig sind machen von den Materialien zur Drogenaufklärung, die über die Foundation for a Drug-Free World kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, regen Gebrauch. Angesichts des Mangels an faktischen Informationsheften greifen diese Personengruppen gerne auf diese Materialien zurück. Alleine über die deutsche Webseite www.sag-nein-zu-drogen.de werden monatlich Tausende von Heften verschickt.

Beim letzten Informationsstand im Stadtteil Altona wurden den Anti-Drogen-Aktivisten wieder einmal bestätigt wie gefährlich der Drogenkonsum ist. Ein Drogenabhängiger berichtete, dass er nahezu alle bekannten Drogen in seinem Leben ausprobiert hat und sein Körper mittlerweile so zerfressen ist, dass er Windeln tragen muss. Er konnte aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es wahr ist was in den Heften über die Gefahren von Drogen steht.

Ein Filmemacher und freier Journalist, der an den Informationsstand kam erzählte, dass er die Informationshefte bereits von seinem Aufenthalt in Amsterdam kannte und er nahm sofort 30 Hefte mit, die er in seinem Freundeskreis verteilen wollte. Er war auch an der Aufklärungs-DVD „Fakten über Drogen“ interessiert von der er wusste, dass sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hatte.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit fast 30 Jahren in dem Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und großangelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Hefte, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Es gibt Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Begeisterte Zuschauer beim Konzert der Kulturen in der Scientology Kirche Hamburg

Den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen bildete am vergangenen Freitag ein Konzert der Kulturen in den Räumlichkeiten der Scientology Kirche Hamburg. Künstler aus fünf verschiedenen Nationen boten den Besuchern ein vielfältiges musikalisches Programm. Die Darbietungen umfassten Beiträge von Rock & Pop über Klassik bis hin zu orientalischen sowie neuseeländischen Klängen.

Am Ende des Konzertes vereinten sich alle Künstler auf der Bühne, um den Klassiker von Louis Armstrong „What a Wonderful World“ zu singen, der schlussendlich alle Zuschauer von den Stühlen riss.

L. Ron Hubbard war nicht nur der Stifter der Dianetik und Scientology, sondern er betätigte sich auch als Musiker. In den siebziger Jahren organisierte und probte er mit verschiedenen Musikgruppen, für die er auch die Orchestrierung übernahm. Unter seinen eigenen Kompositionen aus jener Zeit verdienen seine innovativen Arrangements im Modern Jazz, Reggae und Calypso Beachtung, ebenso wie seine moderne Verwendung traditioneller spanischer und orientalischer Musikformen.

In den späteren Jahren schrieb er selber die Musik für seine Bestseller Kampf um die Erde und Mission Erde. Das zweite Album bestand aus Hardrock-Musik und Hauptmusiker war der legendäre Rocker Edgar Winter. Die Single, die aus dem Album entstand, „Cry Out“, wurde später von Umweltschützern zum Marschlied gegen die hemmungslose Umweltverschmutzung angenommen.

L. Ron Hubbard sagte einst: „Ein Lied kann durch die Zeiten klingen. Es rostet nicht. Es braucht nicht poliert, erhalten oder geölt werden, es braucht nicht aufs Regal oder in einen Safe gelegt zu werden. Es kommt vor, dass ein Lied weit mächtiger ist als jeder Strahler, der je erfunden wurde.“

In den kommenden Monaten finden weitere Veranstaltungen bzw. spezielle Tage der offenen Tür zu den unterschiedlichsten Themen statt. In erster Linie umfasst dies die von der Kirche gesponserten Programme, etwa zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs, zur Förderung der Menschenrechte oder zur Katastrophenhilfe.

Opfer einer Hamburger Behördenmitarbeiterin packen aus

29.02.2012 – Schwere Vorwürfe gegen die Hamburger Behördenangestellte Ursula Caberta finden sich in der neuesten Online-Ausgabe der Zeitung Freiheit. Die Scientology Kirche fordert wegen neu aufgedeckter Missstände erneut ihre Entlassung.

Ein ehemaliges Mitglied der Scientology Kirche zeigt darin auf, wie Caberta ihn für eine Sendung von SternTV (damals noch mit Günther Jauch) im Jahre 2010 instrumentalisiert hatte. Heute sagt er über Caberta, dass er sich „von ihr wie ein Hund abgerichtet und dressiert“ gefühlt habe.

Viele seiner damaligen Aussagen in der Sendung seien schlicht unwahr gewesen. Seine Story bezüglich seiner Mitgliedschaft in Scientology sei in vielen Teilen schlicht erfunden worden. So sei aus einem sinnlosen Betrinken nach einem Streit mit seiner Freundin ein Selbstmordversuch wegen Scientology konstruiert worden.

Spendenbeiträge von insgesamt 313,70 Euro an Scientology wurden zu einer angeblich durch Scientology verursachten Verschuldung von bis zu 10.000 Euro aufgebauscht und verfälscht. Ein Zeitraum von insgesamt ca. 22 Monaten sporadischer Teilnahme bei Scientology als Volljähriger wurde in seiner Fernseh-Story zu 7 Jahren Mitgliedschaft seit dem 15. Lebensjahr um-erfunden. Eine gelegentliche ehrenamtliche Tätigkeit an Wochenenden wurde unwahrer Weise zu einer 40 Stunden Woche auf der Grundlage von 40 Euro im Monat. Dies sind alles unwahre Begebenheiten, wie der heute Erwachsene erst kürzlich bestätigte.

Heute erklärt der Ex-Scientologe, dass Caberta ihn seinerzeit regelrecht fertig gemacht habe. Sie habe die Wahrheit verdreht, ihn unter Druck gesetzt und damit eingeschüchtert. Wenn er von den ihm eingetrichterten Aussagen abweiche, würde sie ihn vor 3-4 Millionen Zuschauern „platt machen“. Caberta habe ihn regelrecht mit ihrer Dominanz überfahren und aufgrund des von ihr aufgebauten Druckes habe er sich nicht in der Lage gesehen, den Unwahrheiten zu widersprechen.

Seine Aussage hat das Ex-Mitglied vor einem Notar eidesstattlich dokumentiert und darin die Unwahrheit seiner früheren Äußerungen im Fernsehen bestätigt. Erschütternd sind die von ihm dargestellten Hintergründe über den Druck auf seine Person.

Egal wie man es wendet, ob er damals oder heute die Unwahrheit sagt, er wird immer als Lügner dastehen. Fakt ist jedenfalls, dass in der obigen Sendung (SternTV) derbe Unwahrheiten verbreitet wurden. Die Scientology Kirche war im Vorfeld vom Sender nie kontaktiert, noch zu den Behauptungen befragt worden. Offenbar hielt es die Redaktion nicht für angebracht ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen. Zu leicht hätte das schauspielerische Spektakel Schiffbruch erleiden können. Damals hatte der TV-Sender erst im Nachhinein eine eingeschränkte Unterlassungserklärung abgegeben.

Berichte über Missstände im Umfeld von Caberta sind nicht neu. Die Zeitung FREIHEIT hat immer wieder darüber aufgeklärt, auch wenn die Art und Weise, wie sie ihre Opfer einschüchterte, nicht in solchen Einzelheiten beschrieben wurden.

Bereits im Jahre 2007/08 hatte Caberta wiederholt einen „Aussteiger“ präsentiert, der jedoch vom SWR als Hochstapler entlarvt wurde.

Die neueste Ausgabe der „FREIHEIT“ gibt weitere Details und Hintergründe zu Cabertas Arbeitsweise. Die von der Scientology Kirche herausgegebene Zeitung kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der neu aufgedeckten dreisten Manipulation der Öffentlichkeit erneut ein amtspflichtwidriges Verhalten auf Seiten Cabertas belegt ist.

Bereits im Jahre 2008 hatte das Hamburger Oberlandesgericht festgestellt, dass Caberta “bei Beachtung der erforderlichen Sorgfalt hätte voraussehen können und müssen, dass ihre kritischen Aussagen das Maß des Zulässigen überschreiten”. Dieses Maß scheint sie im Fall der bekannt gewordenen Hintergründe des oben genannten Ex-Mitglieds weit übertroffen zu haben.

Die Scientology Kirche ist daher der Auffassung, dass Caberta aufgrund ihres notorischen Fehlverhaltens als Staatsdienerin längst unhaltbar geworden ist. Die Summe der von ihr über die Jahre zu verantwortenden Missstände liessen nur ihre Entlassung zu. Diese Forderung erhebt die Scientology Kirche nun erneut.

Download weiterführende Informationen: Freiheit Ausgabe 01-2012„

Anti-Drogen Aktivisten blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Die Hamburger Gruppe der „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ Initiative hat im Jahr 2011 mehr als 22.000 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ und Aufklärungsflyer verteilt. Die Aufklärungsmaterialien wurden an Informationsständen, bei großangelegten Verteilaktionen auf der Straße oder über Geschäfte in ganz Hamburg verteilt und gelangten so in die Hände der Öffentlichkeit. Vereinzelt berichteten Jugendliche, dass sie die Hefte aus dem Aufklärungsunterricht ihrer Schule kannten. Eine Mutter erzählte, dass sie Ihr Exemplar bei ihrem Friseur fand und es benutzte um ihr Kind über die Gefährlichkeit von Drogen zu informieren.

Die Verantwortliche der Hamburger Anti-Drogen-Gruppe zeigte sich erfreut über das Ergebnis und das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Helfer: „Nur durch wirksame Drogenaufklärung können die Menschen erreicht werden und über die verheerenden Auswirkungen des Drogenkonsums aufgeklärt werden. Besonders freut es mich, dass unsere Aufklärungsmaterialien zunehmend von Pädagogen in ihrer Drogenaufklärungsarbeit eingesetzt werden“.

Erfreulich ist auch der neueste Bericht der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung demzufolge der Cannabis-Konsum in der Bundesrepublik zumindest bei Jugendlichen leicht rückläufig ist. Gemäß der Erhebung der Bundeszentrale konsumierten in den letzten 12 Monaten fünf Prozent der Zwölf- bis Siebzehnjährigen Cannabis. Zum Vergleich: Im Jahre 2004 waren es noch 10.1 %.

Besorgniserregend hingegen ist der jüngste Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD). In dem Bericht wird vor allem vor synthetischen Drogen oder „Legal Hights“-Substanzen gewarnt. Im vergangenen Jahr wurden 41 neue Substanzen registriert. Diese werden häufig über online Shops vertrieben.

Die Hefte aus der Reihe „Fakten über Drogen“ werden von der Foundation for a Drug-Free World herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Neben vielen anderen Gruppen wird die Foundation ist erster Linie von der Scientology Kirche unterstützt. Die Foundation koordiniert die ihr angeschlossen Drogenpräventionsgruppen auf der ganzen Welt, steht ihnen beratend zur Seite und stellt Lehrmaterial zur Verfügung. Sie arbeitet mit Jugendlichen, Eltern, Pädagogen, ehrenamtlichen Organisationen und Behörden. Sie arbeitet mit all jenen zusammen, die daran interessiert sind, Menschen zu helfen, ein Leben ohne Drogen zu führen.

Anti-Drogen Aktivisten klären auf dem Hamburger Kiez über Drogen auf

Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ verteilten Freitag Nacht erstmalig auf dem Hamburger Kiez Drogenaufklärungshefte an die abendlichen Besucher. Obwohl einige Besucher von dieser spontanen Aktion überrascht wurden fand diese Initiative trotzdem Zustimmung. Vereinzelt gaben die Passanten auch Tipps wo diese Hefte verteilt werden sollten, um auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen.

Der Hamburger Senat hat erst in der letzten Woche eine neue Studie vorgestellt, wonach fast jeder 10. Hamburger zu illegalen Drogen greift. Gemäß diesem Bericht haben in Hamburg 44,1 % der 18 bis 64-jährigen ein Mal in ihrem Leben illegale Drogen genommen. In absoluten Zahlen: 530.000 Hamburger. Nach wie vor die beliebteste illegale Droge ist Cannabis. In den vergangenen 12 Monaten haben mehr als 100.000 Menschen in Hamburg zum Joint gegriffen.Die am häufigsten legal konsumierte Droge bleibt der Alkohol. 47 % der 18- bis 24-jährigen beteiligen sich mindestens einmal im Monat am Koma-Saufen.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Drogen-Aufklärungshefte entwickeln sich zum Selbstläufer

Die Aufklärungsmaterialien der gemeinnützigen Organisation „Foundationen for a Drug-free World“ werden auf breiter Basis von der Öffentlichkeit angenommen. Seien es die Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ oder auch die gleichnamige DVD – auf die Drogenpräventionsmaterialien trifft man in Hamburg und anderen Orten an vielen Stellen. Am vergangenen Wochenende wurden wieder zahlreiche Geschäfte in Hamburg mit den Heften bestückt. Es gibt mittlerweile nahezu 500 Geschäfte in ganz Hamburg, die Exemplare des Heftes „Fakten über Drogen“ ausgelegt haben, von wo sie von interessierten Bürgern mitgenommen werden können.

Schüler, die die Materialien über die Internetseite www.sag-nein-zu-drogen.de kostenfrei bestellen und diese in Vorträgen in ihrer Klasse einsetzen, erhalten jeweils Bestnoten von ihren Lehrern. Und Pädagogen verwenden die DVD in ihrem Unterricht, was jüngst einen Schüler zu dem Ausspruch verleitete: „Die kenn ich, die bockt.“ Und er lobte die Produktion in den höchsten Tönen. Ein Freund von ihm, der die DVD noch nicht kannte, wollte sie dann unbedingt auch haben, um seine Freunde und Bekannten über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufzuklären.

Aufhorchen lässt eine neue Studie des „National Center on Addiction and Substance Abuse“ von der New Yorker Columbia University. Die Studie der US-Forscher enthüllt, dass jugendliche Social-Media-Nutzer mehr rauchen, trinken und kiffen, als diejenigen, die sich dem Netz fernhalten. Die Wissenschaftler hatten 2.043 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren befragt, die ihre Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Myspace verbringen. Es stellte sich heraus, dass sich in dieser Gruppe fünfmal mehr Raucher, dreimal mehr Alkoholkonsumenten und doppelt so viele Kiffer befanden als bei Jugendlichen, die sich nur manchmal in den sozialen Netzwerken aufhalten. Die Forscher führen dies auf die geposteten Inhalte in den Social Media zurück. Nahezu die Hälfte der Jugendlichen treffen auf Fotos von betrunkenen, rauchenden oder unter Drogen stehenden Gleichaltrigen. Der Vorsitzende und Gründer des National Center wird mit den folgenden Worten zitiert: „ Die Studie liefert uns den makabren Beweis für das Sprichwort, dass ein Bild mehr als tauend Worte sagt.“

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und groß angelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Broschüren, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Erhältlich sind Broschüren mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org