Scientology Kirche in Pasadena für Denkmalpflege ausgezeichnet

Die Stadt Pasadena ehrte die Scientology Kirche Pasadena am 18. Mai 2011 mit dem Historic Preservation Award. Bei der Preisverleihung, die im Rahmen des National Historic Preservation Monats stattfand, übergab der Abgeordnete Anthony J. Portantino der Kirche auch eine Anerkennungsurkunde im Namen des Parlamentes von Kalifornien.

Die Kirche, die am 19. Juli 2010 mit einer feierlichen Eröffnung ihre Türen im Herzen der Altstadt von Pasadena öffnete, wurde für die „Erhaltung der reichen Architekturgeschichte Pasadenas“ bestätigt. Das 4-stöckige Gebäude aus dem Jahre 1906 wurde mit viel Liebe zum Detail saniert, einschließlich der Wiederherstellung der in der Beaux-Arts-Architektur errichteten Fassade und der lichtdurchfluteten Galleria. Erweitert wurde das Gebäude um die im Kunsthandwerk-Stil gehaltene Einrichtung und die speziellen Glasmalereien der Kirche.

Die Renovierung berücksichtigte auch Fragen des Umweltschutzes und die neue Kirche erfüllt die LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Standards zur Zertifizierung für umweltfreundliche Baustoffe, Energieausstattung, Beleuchtungssysteme und Reduzierung des Wasserverbrauchs.

Eden Stein, Präsidentin der Scientology Kirche Pasadena, nahm die Auszeichnung und Anerkennungsurkunde im Namen der mehr als 1.500 Scientology Gemeindemitglieder entgegen, die zum Kauf und zur Renovierung der neuen Kirche beigetragen haben.

„Wir fühlen uns geehrt, mit diesen Historic Preservation Award ausgezeichnet zu werden“, sagte Stein. „Der Erwerb und die Wiederherstellung des Gebäudes war etwas ganz Besonderes. Die neue Nutzung für dieses historische Gebäude macht es uns möglich, unsere sozialen – und humanitären Programme in die Gemeinde zu bringen, in enger Zusammenarbeit mit anderen Gemeinde- und Bürgergruppen, um die wichtigen Themen in Pasadena in Angriff zu nehmen und unseren Gemeindemitgliedern besser zu dienen.“

Stifter der Scientology-Religion war der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard.  Die erste Scientology Kirche wurde in Los Angeles im Jahre 1954 gegründet und die Scientology Bewegung ist heutzutage auf mehr als 9.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Ländern mit Millionen von Mitgliedern angewachsen.

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Ian Clarkson – Leadsänger der Jive Aces

Ian Clarkson, Trompeter, Sänger und Bandleader der Jive Aces – Englands Jive- und Swing-Band Nr. 1, oft als die „Jungs aus London“ bezeichnet – ist seit fast zwei Jahrzehnten Scientologe. Sein Video ist eines von 200 „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf der Scientology-Website www.Scientology.org und www.scientology.de

Ein schönes italienisches Mädchen in der ersten Reihe bei einem seiner Konzerte zog die Aufmerksamkeit von Ian Clarkson auf sich. Und er fand schnell heraus, dass es noch etwas Auffälligeres gab als ihr gutes Aussehen.

„Sie schien immer glücklich zu sein“, sagt Clarkson, „und als ich sie näher kennen lernte; habe ich etwas Magisches bemerkt: Wenn ich gestresst oder besorgt war, musste ich nur mit ihr reden und war wieder glücklich. Ich wunderte mich darüber – es faszinierte mich.“

Eines Tages beschloss er, sie zu fragen, „Wie machst du das?“ Ihre Antwort war: „Scientology.“

„Ich entschied mich mehr darüber herauszufinden. Ich hatte schon immer wissen wollen, wie Leute ticken – wie kommt es, dass man sich an einem Tag gut fühlt und am nächsten Tag niedergeschlagen. Ich las Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand von L. Ron Hubbard und belegte einige Kurse in der Church of Scientology in London. Ich fand die Antworten – Antworten, die wirklich Sinn für mich machten. Ich hatte mir vorher schon viele Religionen und Philosophien angeschaut auf der Suche nach einer, die sowohl spirituell als auch im Leben anwendbar, und ich fand sie in Scientology.“

Das war vor 18 Jahren. Und Grazia, die schöne Frau in der ersten Reihe, wurde bald seine Frau.

„Seitdem sind wir glücklich verheiratet“, so Jan. „Zu einem nicht geringen Teil führen wir das darauf zurück, was wir in Scientology gelernt haben.“

In Liverpool geboren und aufgewachsen begann der Trompeter, Leadsänger und Bandleader der Jive Aces seine musikalische Karriere im Hinterhof des Hauses, wo er und seine Schwester Familie und Freunde unterhielten. Musik war immer seine Leidenschaft und Jive und Swing seine Favoriten, „weil die Fans die besten sind und es sehr viel Spaß macht.“

Wenn man sieht, wie die Band Comedy und Musik miteinander verbindet, ist es offensichtlich, dass sie alle bestens miteinander auskommen. Und 300 Konzerte im Jahr sprechen für sich.

„Unser Wissen über Scientology hat uns geholfen, als glückliches Team zusammenzuhalten“, erläutert Clarkson.

Wenn man sich die sechs Jive Aces auf der Bühne ansieht, dann vermitteln sie den Eindruck, als hätten sie die beste Zeit ihres Lebens.

„Das Leben ist ein tolles Spiel“, sagt Clarkson, „und es ist tatsächlich so, wie es aussieht – wir haben wirklich so viel Spaß.“

Scientologen in Hamburg verteilen fast 4000 Aufklärungshefte über Drogen

Fast 4000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden am Wochenende in verschiedenen Stadtteilen von Hamburg verteilt. Zahlreiche Geschäftsinhaber unterstützen diese Aktion, indem sie die Hefte in ihren Geschäften auslegten, damit sich Interessierte die Hefte mitnehmen können.

Auf reges Interesse stieß auch der Informationsstand in dem Hamburger Stadtteil Altona. Sowohl Lehrer, Sozialpädagogen, ehemalige Drogenabhängige, die nun selber über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufklären, als auch besorgte Eltern und Jugendliche deckten sich an dem Stand mit dem angebotenen Informationsmaterialien ein. Für Pädagogen und Lehrer war insbesondere die DVD „Fakten über Drogen“ von Interesse, da hier ehemalige Drogenabhängige ihr Schicksal der Drogensucht erzählen und somit als abschreckendes Beispiel dienen.

Dass der Kampf gegen den Drogenkonsum ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, vor dem keiner die Augen verschließen kann, zeigen die neuesten Zahlen der EU-Drogenbeobachtungsstelle und der Polizeibehörde Interpol aus der vergangenen Woche. Die Stellen berichten davon dass neue Drogen in Rekordtempo den europäischen Markt überschwemmen. 41 neue Drogenarten wurden registriert, nahezu doppelt so viele wie 2009. Die Verbreitung von legalen Drogen über das Internet nimmt dabei einen immer größeren Raum ein. Europol bezeichnet diese legalen Stimulantien als „Legal Hights“.

Bei der Vorstellung des Jahrbuches Sucht 2011 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen im April diesen Jahres konnten sowohl positive als auch negative Trends berichtet werden. Zu dem positiven Trend gehört, dass der Zigarettenkonsum weiter rückgängig ist. Besorgniserregend ist allerdings die Alkoholsituation in Deutschland. Jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren hat ein Alkoholproblem. 73.000 Todesfälle werden mit Alkohol in Verbindung gebracht. Die Hauptstelle berichtete auch, dass zwischen 2000 und 2009 die Anzahl an Alkoholvergiftungen um nahezu 112 % gestiegen sind.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in dem Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und großangelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Hefte, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Es gibt Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Informationsfreiheit: Scientology Kirche gewinnt vor Bundesverwaltungsgericht

Seit April 2007 klagt die Scientology Kirche Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Bundesverwaltungsamt (BVA) auf Vorlage der über sie geführten Akten. Ein auf Anordnung des Gerichts vorgelegtes Register ergab im Jahre 2009, dass die Behörde 355 Leitzordner an Akten gesammelt hatte, über die sie aber jede Auskunft pauschal verweigerte.

Die Behörde (BVA) kam auch einem Beweisbeschluss des VG Köln vom Juni 2010 zur Vorlage der Akten nicht nach. Das übergeordnete Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erließ im Juli 2010 eine Anordnung zur Sperrung der Unterlagen. Daraufhin stellte die Scientology Kirche Antrag beim Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) auf gerichtliche Überprüfung dieser Anordnung.

Das BVerwG hat nun in einem am 5.5.2011 zugestellten 16-seitigen Beschluss (Az. 20 F 20.10 vom 6. April 2011) entschieden, dass die pauschale Verweigerung der Akteneinsicht generell rechtswidrig war.
Bereits das VG Köln hatte schon früher in einem Gerichtstermin das Verhalten der Behörde als beispiellose „Mauertaktik“ kritisiert. In der Tat entspricht dies weder dem Sinn und Zweck der Informationsfreiheit, das dem wesentlichen Anliegen einer freiheitlichen Demokratie dient: der Transparenz politischer und behördlicher Entscheidungsprozesse und damit der Verhinderung von Manipulation und anderer Exzesse seitens der Exekutive im Verhältnis zu den Bürgern des Landes.

In seinem Beschluss führt das BVerwG wiederholt aus, dass die vorgegebenen Gründe für die Geheimhaltung der Akten durch die Behörde „nicht zu erkennen“, „nicht nachvollziehbar“ oder „nicht hinreichend belegt“ sind. Besonders bemerkenswert – und gleichzeitig bedenklich für das Vertrauen des Bürgers in eine auf Recht und Gesetz verpflichtete Verwaltung – ist der Hinweis des Gerichts an die Behörde am Schluss seiner Entscheidung: „Angesichts des Verhaltens der Antragsgegnerin in einem ähnlich gelagerten Verfahren … hat der Senat allerdings Anlass, darauf hinzuweisen, dass sich die Antragsgegnerin ihrer …Verpflichtung … nicht durch eine Vernichtung der streitbefangenen Akten entziehen darf.“ Denn das Verhalten des Staates darf „die Möglichkeiten des Einzelnen zur Erlangung effektiven Rechtsschutzes nicht vereiteln.“

Der Präsident der Scientology Kirche Deutschland, Helmuth Blöbaum, meinte dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung als Sieg für die Informationsfreiheit und die Bürgerrechte. Damit wird der Anspruch des Bürgers auf Transparenz und wahrheitsgemäße Unterrichtung durch Behörden gestärkt. Geheimniskrämereien sind Anzeichen für Manipulationen, die das Tageslicht der Öffentlichkeit scheuen.

Informationsfreiheit bedeutet auch Freiheit auf wahrhaftige Information.“
Die Scientology Kirche setzt sich weltweit schon seit mehr als 30 Jahren für Informationsfreiheit und mehr Transparenz auf Seiten staatlicher Behörden ein und hat dieses Recht besonders in den USA und Kanada wiederholt durch Grundsatzentscheidungen vor Gericht erstritten.

Scientology Kirche erwirbt KCET-TV Studiogelände in Hollywood

Los Angeles, Kalifornien – 25. April 2011 – Die Scientology Kirche International erwirbt das 4,5 Hektar große, historische KCET-TV Studiogelände in Hollywood. Das große Anwesen verfügt über zwei Tonstudios, umfangreiche Studios für die Nachbearbeitung, hochmoderne TV-Technik, Satelliten-, Internet- und Rundfunk-Sendefähigkeiten.

Die Scientology Kirche International zeigte sich sehr erfreut, das historische und denkmalgeschützte Studiogelände des größten, unabhängigen öffentlichen Fernsehsenders des Landes, KCET, erworben zu haben. Die 4,5 Hektar (45.000 Quadratmeter) große TV-Produktionsgelände liegt in einer perfekten Lage in Hollywood am 4401 W. Sunset Boulevard. Die Größe der Studios ist zudem hervorragend für den Ausbau eigener religiöser und sozialer Produktionen geeignet.

Die hoch modernen Studios sind nicht weit entfernt vom Hauptsitz der Scientology Kirche in Los Angeles. Sie sind nur ein paar Kilometer von der Hauptkirche entfernt und nur wenige Blocks vom bereits vorhandenen Tonstudio in Silver Lake.

Die Scientology Kirche International hat bereits im audiovisuellen Bereich einige hundert Videos in ihren eigenen Studios produziert. Darunter auch über 400 Informationsvideos, die über die Scientology-Religion, deren Ziele, Glauben, soziale und humanitäre Programme auf der www.scientology.de informieren und aufklären.

Die Produktionsstätte ist eine sehr moderne Einrichtung. Das Gebäude wird noch einer fachmännischen Renovierung unterzogen, bevor die Produktion von TV, Radio und Internet starten kann. Die Kirche verfügt nun die Möglichkeit über die Medien Rundfunk und TV Menschen auf der ganzen Welt über ihre Religion zu informieren sowie über die vielen sozialen und humanitären Programme, die sie aktiv unterstützt. Die neue Produktionsstätte ist daher ein idealer Zentralpunkt, damit die Informationen in die ganze Welt verbreitet werden können.

Die neuen Studios werden als zentrale Drehscheibe und als professionelles Medium für das gesamte Netzwerk an etablierten Kirchen auf der ganzen Welt genutzt. Mit Hilfe des bestehenden Satelliten-Uplinks bietet die Scientology Kirche International allen angeschlossenen Kirchen und Missionen weltweit einen sofortigen Zugriff auf eine Fülle von Inhalten. Diese werden grundsätzlich in High-Definition Qualität gesendet. Alle sechs großen internationalen Veranstaltungen der Kirche, sowie neue Bildungs- und einleitende Filme, wie auch Video-Updates, wird die Scientology Kirche zukünftig der Öffentlichkeit auf der ganzen Welt anbieten können.

Die neuen Studios ermöglichen der Scientology Kirche International nun eines der modernsten Zentren religiöser TV- und Radiosender zu sein. Genutzt wird modernste Technik und Rundfunktechnologie, damit die religiösen Botschaften einem großen, internationalen Publikum in hoher Qualität angeboten werden können.

Somit hat die Scientology Kirche International eine hochmoderne Rundfunk- und TV-Produktionsstätte dazu gewonnen. Die bereits vorhandene Golden Era Productions von ca. 500 Hektar Größe, die außerhalb von Los Angeles mehrere Tonstudios, Bearbeitungs- und Schnittplätze, sowie zahlreiche Musik-Studios beinhaltet, wird zur Produktion von Informations- und Lehrfilmen genutzt.

Bis zur vollständigen Produktion eigener Fernsehprogramme wird sich die Scientology Kirche noch auf Kurzfilme beschränken, die über die religiösen und gemeinnützigen Zwecke der Scientology Kirche informieren werden. Informationen, wann und auf welchem Kanal zukünftig Scientology über TV, Radio und Internet-TV zu erreichen sein wird, werden bekannt gegeben, sobald die Produktion angelaufen ist.

Einen Monat nach der Katastrophe: Ehrenamtliche Geistliche helfen, Japan in die Zukunft zu schauen


Mehr als einen Monat nach dem, was als Higashi Nihon Daishinsai bekannt geworden ist, „die große Erdbebenkatastrophe im östlichen Japan“, befinden sich immer noch 160.000 heimatlos Gewordene in behelfsmäßigen Unterkünften in Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Turnhallen. Ehrenamtliche Scientology Geistliche haben im letzten Monat Überlebenden geholfen, die geistigen Traumata infolge der Katastrophe zu überwinden.

Innerhalb von einer Stunde, nachdem das Erdbeben der Stufe 9 am 11. März 2011 die östliche Küste von Japan erschüttert hatte, sammelten Mitarbeiter des Hauptquartiers der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Los Angeles Informationen von Helfern in Japan, um Hilfsmaßnahmen zu planen und zu koordinieren. Vier Teams von Ehrenamtlichen Geistlichen begaben sich in die Präfektur Miyagi, um sich direkt vor Ort ein Bild von den Schäden zu machen. Ein weiteres Team in Tokio begann, die Logistiken für die Ehrenamtlichen Geistlichen aus Japan und dem Ausland zu koordinieren.

Am 15. März organisierte das Hauptquartier in Los Angeles den ersten von zwei Flügen von Los Topos, einem mexikanischen Team professioneller Such- und Rettungsspezialisten, nach Japan. Los Topos war im letzten Jahr zu internationaler Bekanntheit gelangt, als sie mit ihren dramatischen Rettungsaktionen nach dem Erbeben in Haiti Überlebende in Port-au-Prince geborgen hatten, die für eine Woche oder länger unter Schutt und Geröll begraben waren. Nachdem sie die Wirksamkeit des Katastrophenhilfeteams der Ehrenamtlichen Geistlichen mit eigenen Augen gesehen hatten, mit dem sie in Haiti eng zusammengearbeitet hatten, ließen sich viele Mitglieder von Los Topos als Ehrenamtliche Geistliche ausbilden. Einige von ihnen kamen direkt aus Christchurch, Neuseeland, wo sie Überlebende des Februar-Erdbebens geborgen hatten.

In der kurzen Zeit haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Japan mehr als 48.000 heimatlos Gewordenen in Dutzenden von Notunterkünften geholfen. Sie verteilten Nahrungsmittel, Wasser und Versorgungsgüter und gaben Scientology-Assists (Beistände). Assists, die auch als „spirituelle erste Hilfe“ beschrieben werden können, helfen den Opfern, die Auswirkungen des Verlusts, des Schocks und des Traumas zu überwinden und sich schneller zu erholen, da die spirituellen und emotionalen Faktoren der Krankheit und Verletzung angesprochen werden.

„Die Menschen hier haben einen unbeschreiblichen Verlust erfahren“, so ein japanischer Ehrenamtlicher Geistlicher, „aber durch die Scientology-Assists kommen sie über das Geschehene hinweg und beginnen, für die Zukunft zu planen“.

Der offizielle Verantwortliche für den Katastropheneinsatz der Stadt Onagawa drückte seine Wertschätzung für die Hilfe des Scientology Katastrophenhilfeteams so aus: „Ich habe viele Katastrophenopfer sagen hören, dass sie sich gut, entspannt und von den körperlichen Schmerzen und vom Trauma befreit fühlen, nachdem diese Gruppe die Technologie der von L. Ron Hubbard entwickelte ,Assists‘ angewandt hatte“.

Ein Ratsmitglied der Stadt Hashikami dankte den Ehrenamtlichen Geistlichen und sagte, dass sie den japanischen Menschen einen Dienst erwiesen haben, den sie nirgendwo sonst finden könnten.

In Notunterkünften in Kesennuma, Onagawa, Watari und Sendai haben die Ehrenamtlichen Geistlichen schon über 7.000 Assists gegeben und geben weiterhin jeden Tag Hunderte.

„Ich kann nicht glauben, dass ich in einer Zeit wie dieser solch einen hilfreichen Dienst erhalten habe“, und „es hat den Schock des Erdbebens gelindert“, sind nur einige Kommentare, die man von Leuten hörte, die in den Notlagern Assists bekommen hatten.

Ein Mann, dessen Geschäft vom Tsunami zerstört worden war, war in Apathie versunken. Nach dem Assist pfiff er ein Lied und sagte dem Ehrenamtlichen Geistlichen, dass er jetzt sein Gasthaus so schnell wie möglich wieder aufbauen möchte.

Mehrere hundert Ehrenamtliche Geistliche sind bereits auf dem Weg oder in den letzten Vorbereitungen, um das japanische Katastrophenhilfeteam für einen Monat oder auch länger als freiwillige Helfer zu unterstützten.

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Kim Payne – engagiert für die Menschenrechte

Kim Payne engagiert sich bei dem jährlich stattfindenden Human Rights Walkathon in St. Petersburg, Florida, um das allgemeine Bewusstsein über Menschenrechtsverletzungen zu erhöhen. Ihr Porträt ist eines von 200 aus der Reihe „Lernen Sie einen Scientologen kennen“.

Im fünften aufeinanderfolgenden Jahr wurde nun bereits der Human Rights Walkathon in St. Petersburg durchgeführt und das die Veranstaltung störungsfrei über die Bühne ging war auch ein Verdienst von Kim Payne, eine Mutter von fünf Kindern und Verfechter der Menschenrechte.

„Der Zweck des Walkathons besteht darin, dass Bewusstsein für Menschenrechtsthemen allgemein zu erhöhen“, sagt sie, „und die Menschen zu ermutigen Menschenrechtserziehung zu verlangen und die vollständige Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, welches das Menschenrechtsdokument ist, dass von den Vereinten Nationen 1948 verabschiedet wurde und die Rechte benennt, die jeder Mensch auf der Erde hat. Gruppen aus dem gesamtem Tampa Bay Gebiet nehmen daran teil und es ist eine wunderbare Gelegenheit Kooperationen mit anderen Gruppen einzugehen.“

Payne ist seit 1987 Scientologin. Kennengelernt hat sie Scientology durch ihren Ehemann. Sie wuchs auf einer Farm in der Nähe einer Kleinstadt in Michigan auf. Bereits mit 12 Jahren kam sie mit Drogen in Berührung und ließ nahezu keine Party während ihrer High School Zeit aus. „Fragt mich nicht, wie ich den Abschluß geschafft habe,“ sagte sie lachend. „Ich habe nicht die geringste Idee“. Mit 19 Jahren heiratete sie und schon ein Jahr später wurde ihr erstes Kind geboren.

Zwei Jahre später las ihr Ehemann das Buch „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Als er fertig war sagte er einfach nur :„Das ist es“. Er packte seine Familie ins Auto und fuhr drei Stunden im Auto zur nächstgelegenen Scientology Kirche.

„Ich bin einfach nur mitgefahren, weil er so begeistert war und ich bin froh, dass ich es tat,“ sagte sie. „Ich erhielt Dianetik-Auditing. Es gab da Dinge über die ich eine sehr lange Zeit sehr verärgert gewesen bin, aber niemals in der Lage war darüber zu sprechen. Nach der Dianetik-Sitzung waren sie verschwunden und die Erleichterung war unbeschreiblich“.

Payne sagte, dass sie von Scientology in jeglicher Hinsicht profitiert hat. Sie eignete sich die Studiermethode von L. Ron Hubbard an und durch Scientology stieg auch ihre Verantwortungsbereitschaft. Besonders dankbar ist sie für die Werkzeuge zur Kindererziehung, insbesondere, da sie fünf Kinder großzuziehen hat.

Erfahren sie mehr über Kim Payne und schauen Sie das Video unter www.scientology.org oder www.scientology.de

Lernen Sie einen Scientologen kennen: Ayal Lindeman – Ehrenamtlicher Geistlicher

Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche Ayal Lindemann, 54, von Rockland County, New York, ist als Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams nach Japan gegangen, um bei den Aufräum- und Hilfsmaßnahmen vor Ort zu helfen.

„Nach dem 11. September kam die Welt nach New York,“ sagte Lindeman. „Meine jetzige Unterstützung in Japan betrachte ich als eine Ehrenschuld und teilweise Rückzahlung der erfahrenen Hilfeleistung“. Lindeman war bereits seit 20 Jahren als Rettungssanitäter tätig, aber seine wirkliche Feuerprobe machte er am Ground Zero, wo er zu den ersten gehörte, die damals vor Ort im Einsatz waren.

Nach zwei Tagen, als die erste Phase der Such- und Rettungsarbeiten beendet wurde und er und sein Rettungsteam in Bereitschaft versetzt wurde, schloss sich Lindeman dem Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen Katastrophenhilfeteam an. Dort unterstützte er diejenigen, die mit der beängstigenden Aufgabe der weiteren Aufräumarbeiten betraut waren. Er arbeitete im Feldlazarett, organisierte Lebensmittel, sammelte Spenden und tat was immer benötigt wurde.

Lindeman arbeitete als Ehrenamtlicher Geistlicher auch in anderen Katastrophengebieten, einschließlich der Hurrikans Charlie, Ivan, Jean, Katrina und Rita.

Aufgrund dieser gemachten Erfahrungen entschied sich Lindeman im Alter von 52 Jahren eine Ausbildung zum lizensierten Krankenpfleger zu machen. Er schloss die Ausbildung im Sommer 2009 ab und zählte zu den ersten Helfern, die sich im Januar 2010 nach Port-au-Prince, Haiti begaben.

Seine Fertigkeiten als Krankenpfleger erlebten ihre Bewährungsprobe, als er und ein anderer Krankenpfleger verantwortlich gemacht wurden für 4 Stationen des General Hospital von Port-au-Prince. Viele der Patienten auf den Stationen hatten Verletzungen oder Krankheiten, die über das hinaus gingen was an medizinischen Hilfe zu diesem Zeitpunkt geleistet werden konnte, denn es gab einen akuten Mangel an medizinischen Geräten und Ärzten.

Im Juni 2010 erhielt Lindeman die Auszeichnung des „Unsung Heroes Award“ des Nursing Office für seine Verdienste in dem Port-au-Prince General Hospital und dem Medishare Hospital der Universität von Miami.

Lindeman lernte Scientology vor 41 Jahren, im Alter von 13 Jahren kennen. Seine Mutter war gerade gestorben und er war am Boden zerstört. Sein Bruder, ein Scientologe hatte ihm mit der Scientology Seelsorge helfen können. Im Alter von 20 Jahren erlernte er die Fertigkeiten eines Ehrenamtlicher Geistlichen.

Lindeman betont den Punkt, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen nicht in ein Katastrophengebiet mit irgendwelchen vorgefassten Ideen gehen. Sie finden heraus was von offizieller Seite und den Katastrophenhilfsteams vor Ort benötigt wird und es dann zu liefern.

„Eine der schlimmsten Effekte der Tragödie von einer solchen Größenordnung, wie sie in Haiti geschah und nun in Japan, ist die Hoffnungslosigkeit, die zurückbleibt“, sagt Lindeman. „Die Überlebenden leiden unter den unbeschreiblichen Verlust – der geliebten Angehörigen und ihres Besitzes – und das sie einer unsicheren Zukunft ins Auge sehen.

„Ich glaube, dass einer unserer wertvollsten Beiträge darin besteht die Hoffnung wieder aufleben zu lassen. Das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet „Man kann immer etwas tun“, und wenn die Menschen, den wir helfen erkennen, dass dieses wahr ist geschehen wirklich beeindruckende Dinge“

Ehrenamtliche Scientology Geistliche leisten Hilfe in Japan

Innerhalb 24 Stunden nach der Katastrophe in Japan reiste die erste Gruppe japanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher in die Nähe von Sendai und Shiroishi. Sie unterstützen das medizinische Personal und Rettungsteams und helfen bei der Logistik von Lebensmitteln, Wasser und warme Kleidung, um die Opfer zu versorgen.

Kurz nach dem schweren Erdbeben in Japan und dem darauf folgenden Tsunami wurden Teams Ehrenamtlicher Scientology Geistlichen in Japan, Australien und Neuseeland zusammen gestellt. Die Teams leisten vor Ort Katastrophenhilfe und helfen bei der Logistik zur Versorgung der Opfer. Es wurden vorab vier Gruppen von Geistlichen in das Katastrophengebiet geschickt, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Sie besuchten über 2.400 Evakurierungslager wie z.B. Turnhallen und andere Notunterkünfte. Sie sprachen mit den Opfern und Beamten, um herauszufinden, was am Nötigsten gebraucht wird.

Inzwischen haben sich alle Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus ganz Japan in Tokio gesammelt. Von dort aus erarbeiteten die japanischen Ehrenamtlichen Geistlichen möglichst schnell einen Versorgungsplan, der innerhalb kürzester Zeit umgesetzt wurde. Die Versorgung der Opfer mit Lebensmitteln, Wasser, Hygieneartikeln und warmer Kleidung konnte somit sichergestellt werden. In den darauf folgenden Tagen kamen weitere Geistliche aus Neuseeland und Australien, um ihre Kollegen vor Ort tatkräftig zu unterstützen.

Oberste Priorität hatte zudem, das dortige medizinische Personal und Rettungsmannschaften bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Weitere Teams sind in verschiedenen Notunterkünften und helfen Opfern mit den erfolgreichen Methoden von L. Ron Hubbard, um das Leid der Menschen zu mindern. Vielen Leuten wurde durch die hilfreichen Methoden geholfen. Somit konnten sich viele Leute vom Trauma der Katastrophe wieder erholen. In wenigen Tagen haben die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mehr als 5.000 Menschen geholfen.

Die Geistlichen arbeiten auch eng mit den mexikanischen Rettungsspezialisten „Los Topos“ zusammen. Diese Teams sind speziell dafür ausgebildet, Opfer aus Trümmern zu finden und zu bergen.

Weitere Ehrenamtliche Helfer der Scientology Kirche fuhren von Tokio nach Sendai, das südlich von Tokio liegt. Dort spülte der Tsunami Dutzende von Häusern einfach in ein Tal hinunter. Trotzdem viele Häuser beschädigt wurden, sind einige wieder von Menschen bewohnt. Die dortigen Bewohner sind nun mit dem Wegräumen von Schutt und Schlamm sowie dem Wiederaufbau ihrer Häuser beschäftigt. Die vollständige Wiederherstellung ganzer Städte wird wohl einige Jahre in Anspruch nehmen.

Wirksame Drogenaufklärung ist der Schlüssel zu einem drogenfreien Leben

Fast 1300 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden am Wochenende in Hamburg bei einem Informationsstand von Mitgliedern der Drogen-Aufklärungs-Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ an Interessierte jeglichen Alters herausgegeben. Am meisten nachgefragt wurden Informationen zu Cannabis und Alkohol.

Vor kurzem hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Mechthild Dyckmans den Bericht zur Drogenbilanz 2010 vorgelegt. Neben einigen positiven Entwicklungen (die Zahl der Drogentoten ist gesunken) berichtete die Drogenbeauftragte allerdings davon, dass die Anzahl der Erstkonsumenten zugenommen hat. Insbesondere wird vor dem Rauchen von Haschisch und Marihuana gewarnt, dass immer gefährlicher wird. Die auf Indoor-Plantagen wachsenden Cannabis-Pflanzen haben einen so hohen Wirkungsgehalt, dass der Präsident des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke den Konsum als nicht mehr kalkulierbar bezeichnete. Er erteilte den Begriff der weichen Droge damit auch eine klare Absage, eben wegen der nicht kalkulierbaren Risiken.

Besorgniserregend in diesem Zusammenhang ist auch, dass sich Autofahrer unter Drogeneinfluss hinters Steuer setzen. In Hamburg beispielsweise hat die Polizei fast 700 Blutproben von Autofahrern untersuchen lassen. Davon fielen 483 positiv aus und am meisten wurde der Cannabis-Wirkstoff THC nachgewiesen. Der gleiche Wirkstoff der auch bei dem Unfallfahrer nachgewiesen wurde, der im März die Kontrolle über sein Auto verlor und den Tod von unschuldigen Passanten verursachte.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Cannabisrauch enthält auch 50 – 70 % mehr krebserregende Substanzen als Tabakrauch. Australische Studien aus dem Jahre 2008 brachten zudem starken Marihuanakonsum mit Gehirnschäden in Verbindung.

Die Hefte aus der Reihe „Fakten über Drogen“ werden von der Foundation for a Drug-Free World herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Neben vielen anderen Gruppen wird die Foundation ist erster Linie von der Scientology Kirche unterstützt. Die Foundation koordiniert die ihr angeschlossen Drogenpräventionsgruppen auf der ganzen Welt, steht ihnen beratend zur Seite und stellt Lehrmaterial zur Verfügung. Sie arbeitet mit Jugendlichen, Eltern, Pädagogen, ehrenamtlichen Organisationen und Behörden. Sie arbeitet mit all jenen zusammen, die daran interessiert sind, Menschen zu helfen, ein Leben ohne Drogen zu führen.